Wie Löwen haben sich die deutschen Bischöfe gegen die Alte Messe gestemmt. Doch jetzt geben sie den Eindruck, als ob ihr Widerstand gar nicht notwendig gewesen wäre.
(kreuz.net) Kardinal Joachim Meisner von Köln ist überrascht, daß das Interesse an der Alten Messe
in Deutschland „so gering“ ist.
Das erklärte der Kirchenfürst heute vor der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.
Kardinal Meisner ist der Vorsitzende der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz.
Trotz der
Feststellung des Kardinals sind die deutschen Bischöfe nach wie vor sehr bemüht, das päpstliche Motu
Proprio zur Freigabe der Alten Messe so restriktiv wie möglich zu handhaben.
Wörtlich sagte der Kardinal
vor der ‘Tagespost’: „Das Interesse an der außerordentlichen Form des römischen Ritus ist derzeit nicht
hoch, wenn man die Zahl der Anträge zugrunde legt.“
Doch Quantität sei bei den Überlegungen der Bischöfe
zur Alten Messe kein Leitgedanke gewesen:
„Wir wollten dem Motu proprio und dem Willen des Heiligen Vaters
entsprechen“ – beteuert Kardinal Meisner.
Der Kardinal erwähnt eine Gruppe von jungen Leuten in Bonn,
die über das Studium des Gregorianischen Chorals einen Bezug zur Alten Liturgie gefunden haben.
Ihnen
sei bewußt geworden, daß der Gregorianische Choral aus der Alten Messe herausgewachsen sei:
„Selbstverständlich
haben sie diese Möglichkeit bekommen und feiern die Eucharistie nun oft in der außerordentlichen Form.“
Aber solche Fälle seien selten.
Der Kardinal erklärt auch, warum die Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz
keine Mindestanzahl der Teilnehmer für die Alte Messe definiert.
Die Verhältnisse in den einzelnen
Diözesen seien sehr verschieden. Darum sei die Zahl offen gelassen worden sei, um niemandem ein Korsett
anzulegen:
„In der Diaspora wird man die Zahl [von 20 Gläubigen] unterschreiten müssen, in katholischen
Gebieten wird man erhöhen können.“
Es gibt nach Kardinal Meisner offenbar auch Pläne, jüngere Pfarrer,
die den Alten Ritus nicht mehr kennen, „aber für seine Feier in Frage kommen“, einzuladen und den Ritus
mit ihnen einzuüben:
„Es geht dabei nicht nur um den technischen Vollzug. Der Priester muß auch die
Spiritualität dieses Ritus kennen.“
Die Bedingung sei, daß der Priester den Alten und Neuen Ritus „mit
ihrer Theologie“ als legitim akzeptiere.
Der Frage, ob der Alte Ritus künftig in der Priesterausbildung
berücksichtigt werde, weicht der Kardinal aus und redet statt dessen vom Neuen Ritus:
„Wir legen Wert
darauf, daß die ordentliche Form des Ritus auch in lateinischer Sprache zelebriert wird.“
Mit den „zwei
oder drei“ Mitgliedern der Priesterbruderschaft St. Petrus hat der Kardinal in Köln positive Erfahrung
gemacht:
„Die Patres nehmen an den Dekanatskonferenzen teil, obwohl ich mich freuen würde, wenn sie
auch in der ordentlichen Form die Eucharistie feiern könnten.“
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@Bokrug / Der Schriftenkanon der Hl. Schrift wird von der göttlichen Kirche Christi festgelegt, und nicht
von einigen Einzelindividuen, den vielen Reformatoren, die keine göttliche Autorität besitzen. Die göttliche
Autorität besitzt alleine die Kirche, der auch die Autorität über die Hl. Schrift zukommt.
Kaiser im Kanon Hinzuzufügen wären noch spezielle Handhabungen in den Ordensliturgien. Von den Dominikanern
weiss ich, daß sie das ‘… et rege nostro…’ ebenfalls verwendet haben.
@sacerdos Sie haben natürlich völlig recht bzgl. Bonn. Aber ich genieße das. (war allerdings seltener
da, als dass ich es an einer Hand abzählen könnte.)
Zur Nennung des Kaisers in der Liturgie Habe nun bei Jungmann in seinem Standardwerk Missarum Sollemnia
nachgeschaut, was er zur Frage der Nennung des Herrschers im Messkanon sagt und dabei Interessantes gefunden.
Seine Ausführungen kurz zusammengefasst: In der alten stadtrömischen Liturgie findet sich keine Nennung
des Kaisers, wohl da der Papst faktisch Herrscher in Rom war (Kaiser in Konstantinopel). Nach der Erneuerung
des Kaisertums im Westen (8oo, Karl d. Grosse) taucht die Nennung des Kaisers zuerst nur vereinzelt auf,
häufiger ab dem 11. Jahrhundert. Im Zeitalter des Investiturstreites war die Nennung umstritten aber
weithin verbreitet. Im Mittelalter wird oft der Kaiser und auch noch der Territorialfürst genannt. Das
Misaale der Römischen Kurie aus dem 13. Jahrhundert nennt nur Papst und Bischof. Gerade dieses Missale
war ja das Modell für das Missale der Trienter Reform und so kommt die Nennung des Kaisers im Allgemeinen
in Wegfall. Allerdings -und das ist sehr interessant- wurde dann wieder von Rom in Form eines Privileges
bestimmten Ländern die Nennung des Kaisers im Kanon zugestanden: früh in Spanien und 1761 in Österreich.
Für Österreich galt diese Regelung bis 1918 . Junmann verweist auf ein Dekret der Ritenkongregation
von 1862 das feststellte, das der katholische Landesfürst im Kanon nur kraft eines besonderen Indultes
genannt werden dürfe. Soweit die interessanten liturgiehistorischen Bemerkungen Jungmanns zusammengefasst.
Leseempfehlung… Weshalb sonst wurde der Judasbrief in den Kanon aufgenommen? Denn er zitiert aus altjüdischen
Schriften (Apokryphen). Vers 9 beispielsweise steht in Bezug zum Testament des Mose, in den Versen 6 und
14 wird aus dem Henochbuch zitiert. Das Henochbuch hatte zur Zeit Jesu im Volk eine durchaus grosse Bedeutung.
Das Schicksal und die Taten Henochs hatten zu jener Zeit etwa die Bedeutung wie es heute die Geschichten
über grosse Heilige haben. 209.85.135.104/search?q=cache:hJcTDe… Was mich insgesamt an dem historisch
gewordenen Bibelkanon (selbst dem vollständigeren katholischen) ärgert, ist das durch den Wegfall des
Jakobus-Evangeliums und des Thomas-Evangeliums, die beide durchaus in der Zeit um 100-200 n. Chr. auf
älteren Aufzeichnungen basierend entstanden sein könnten und vermutlich auch authentische Jesus-Worte,
zumindest aber Apostel-Worte enthalten, im Grunde (ebenso wie beim entdeckten geheimen Markus-Evangelium,
falls es echt sein sollte) ärgert, ist das damit ein Teil des Christentums wegfiel der in direkter Linie
die paulinische und johannäische christliche Gnosis bzw. Merkabah-Mystik in der Tradition Ezechiels und
Henochs weiterführte…
„Bonner Indult“ Ob im alten Ritus in weitvergangenen Jahrhunderten im Kanon auch der Kaiser erwähnt wurde,
müsste abgeklärt werden. Nur habe ich auch gar nicht vom Messkanon gesprochen, sondern von der Karfreitagsliturgie.
Dort ist in der Tat bis zu der Reform Pius XII. ein Fürbittgebet für den Kaiser vorgesehen gewesen und
zwar in der 4. Fürbitte. (oremus pro cristianissimo imperatore nostro N…)Des Weiteren war in den liturgischen
Texten bis zur Karwochen-Reform Pius’ XII. im letzten teil des Exsultet die Namensnennung des Kaisers
neben Papst und Bischof vorgesehen (habe hier ein Missale von 1950 vor mir liegen). Es geht mir darum,
dass ich den Eindruck habe, dass bei den Leuten um die Bonner Alte Messe in der es solche hat, die meinen,
je älter je besser und deshalb die kirchliche Regelung verachten, nach der die Rubriken von 1962 zu verwenden
sind (wird auch von der Priesterbruderschaft St. Pius X. so praktiziert). Auch wenn nicht alle Einzelheiten
der Reform Piux XII. gleichermassen geglückt sein mögen, steht es doch nicht den Laien am Ort oder dem
Zelebranten zu, nach Belieben auf frühere Stadien zurückzugreifen. Der auf der Homepage der Bonner Alten
Messe auf einem abgebildete Zelebrant der diesjährigen Pfingstmesse, war jedoch schon in seiner Zeit,
als er noch in der Eidgenosssenschaft wirkte und die indultmesse in Zürich feierte, dafür bekannt, recht
kreativ mit den rubriken umzugehen.
Christus war… …Beschnitten und als solcher – von der Jüdin Maria in das jüdische Volk hineingeboren –
der jüdische Messias. Von den Propheten angekündigt. Christus, der Menschensohn, als Metathron und Logos.
Er war jedoch kein Jude im Sinne des talmudischen Judentums. Er begründete die christliche Kirche als
Neues Israel…das Gottesvolk, über jede Nation stehend bzw. alle Nationen über menschliche Nationale-Grenzen
hinweg einigend. Das Gottesvolk des Christentums als Neues Israel---des EL bzw. ELOHIM, des von Christus
verkündeten Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs, in dem das Heilige Geist als Ruach Elohim wirkt… Tatsache
ist: Christus, der Menschensohn, stand in der Tradition der jüdischen Merkabah-Mystik nach Ezechiel und
Henoch. Von Jesus Sirach und den Propheten wurde er als Menschensohn und Messias engekündigt. So war
und ist es… Jüdische Apkryphen wie das Henoch-Buch und die Henoch-Briefe, auf die sich das NT bezieht
und aus denen es zitiert, waren zur Zeit Christi sehr wohl bekannt. Im Alten Testament gibt es sehr wohl
auch griechische Anteile…und Christus wurde auch von den magi als Sterndeutern bzw. den chaldäischen
magoi die Ehre erwiesen… Das Christentum ist christliche Gnosis im Sinne des Paulus und Johannes…(auch
das in Teilen nachgewiesenermaßen aus dem 1. Jahrhundert nach Christus stammende Thomas-Evangelium, welche
noch heute von christlichen Gemeinschaften anderer Erdteile verwandt werden, bestätigt dies).
@ Bokrug Kurz einige Fakten: 1. Jesus war Jude. 2. Die frühen Christen kannten nur (!) die alttestamentlichen
Schriften, da die neutestamentlichen Schriften noch nicht vorlagen bzw. der Kanon noch nicht existierte.
3. Die ganze (!) Heilige Schrift ist von Gott inspiriert- AT und NT. Samurai
Über das Verhältnis Altes Testament und neues Testament: Christus als inkarnierter LOGOS und… …Anthropos.
In einer ähnlichen Weise unterwarfen kleine Zugeständnisse nach und nach das Christentum den Juden –
nicht nur den Juden sondern auch ihrem führenden Geist. Es beginnt mit kleinen Dingen: Entfernung von
religiösen Zeichen aus Schulen und von öffentlichen Plätzen. Doch unsere Seelen interpretieren diese
Ergebung als den Beweis des jüdischen Sieges. Vor einiger Zeit erklärte der amerikanische Kongress,
in einem eigenartigen Akt der Unterwerfung, sein Einverständnis, den Sieben Geboten den Status eines
Gesetzes zu erteilen55. Das war ziemlich irrelevant, da wir sowieso kein Opferfleisch essen; es war so
irrelevant wie die Kerze della Reinas und eine genauso verrückte Idee wie die des Kabbalisten. Eine noch
verrücktere Idee waren die zwei gültigen Versionen des Vatikan II. Ein Christ mag argumentieren, dass
das Neue Testament sich vom Alten unterscheidet, doch er sollte die Idee der Ablöse akzeptieren, so wie
es die Katholiken getan haben. Andererseits, kann man, so wie die Orthodoxen glauben, dass es nur eine
Zusage gibt und dass das Alte mit dem Neuen übereinstimmt. Dann sollte man feststellen, dass die Juden,
die Christus ablehnen, nicht mehr zur Gemeinschaft gehören. In keinem Fall kann jedoch ein Christ behaupten,
dass die jüdische Version gültig ist, denn sie untergräbt die grundlegende Bedeutung des Opfers Christi. www.israelshamir.net/…man/PardesGerman.pdf
„et rege nostro“ Auch die Beifügung „et rege nostro“ ist eine solche unzulässige Hinzufügung, weil
sie im römischen Messbuch nicht vorgesehen ist (mW auch nie war, das Gebet für den Regenten tauchte
eher in den Kanon-Adaptionen der diözesanen Eigenriten auf) Im Römischen Ritus ist das „et rege nostro“
tatsächlich nicht vorgesehen. Es würde ja auch wenig Sinn machen. Der Regent von Rom war ja längste
Zeit der Papst selber gewesen. Für den jedoch wurde sowieso schon gebetet.
@Bokrug bei mir rennen Sie eh offene Türen ein … Leider WOLLEN manche Leute nicht sehen – es bestätigt
sich wieder und wieder die furchtbare Prophezeiung des hl. Apostels mit der „Decke vor den Augen“ …
nun, wir sind nicht überrascht Meisner und die V-II-Kleriker haben auch jeden Versuch genutzt, die Tradition
in Grund und Boden zu stampfen! Die gespielte Überaschung nimmt Ihm ohnehin niemand ab! Schade.
@Artois: Wenigstens sie scheinen mich halbwegs zu verstehen… @Artois: Eben…allerdings sei darauf hingewiesen:
Gefährlicher noch als die zionistische Freimaurerei (B’Nai Brith, Sarkozy, Rothschild, Lord Weidenfld,
Haim Saban) und die Freimaurerei der Muslim-Bruderschaft (beide Dieners des Satans as SETH) ist die Freimaurerei
des schottischen Ritus nach Albert Pike (Albert Pike gründete den Ku-Klux Clan, Rockefeller und Bush
sowie Kerry gehören dem Skull&Bones Orden mit einer Schwester-Verbindung in Berlin an, Rockefeller, Carnagie
und Stanley Morgan sowie Harriman finanzierten die Nazis über den Freimaurer Hjalmar Schacht). Das VII
hat speziell dem Zionismus und dem talmudischen Judentum bezüglich der Anerkennung des Alten Testamentes
als gültiger Version neben dem Neuen Testament (ohne die Idee der Ablöse zu folgen) viel zu sehr nachgegeben… …w.islamforum.aks-pages.de/viewtopic.php?t=140&start=0 Roemers 7:6 „Jetzt aber sind wir von dem Gesetz
losgemacht, da wir dem gestorben sind, worin wir festgehalten wurden, so daß wir in dem Neuen des Geistes
dienen und nicht in dem Alten des Buchstabens.“ Roemers 8:2 „Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in
Christus Jesus hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.“
@stimme der Vernunft So „furchtbar geheim“ ist das alles nicht. Im Gegenteil, die Herrschaften fühlen
sich so sicher, daß sie mehr und mehr die Maske vom Gesicht fallen lassen. Die Ausschaltung von Hohmann –
dessen Thesen ich ausdrücklich nicht teile – sollte auch den BLinden die Augen geöffnet haben, wer denn
„Souverän“ ist in diesem Lande.
@nonnobisdomine: Sie sollen den Aufsatz von Israel Shamir lesen. Der Fehler der katholischen Kirche war,
beide Versionen des AT und NT als gültig anzuerkennen…auf dem VII: …w.islamforum.aks-pages.de/viewtopic.php?t=140&highligh…
Gott kann neuplatonisch als unnennbar gedeutet werden…aber der konkrete Name, bei dem er gerufen wird,
macht eben doch einen Unterschied: Und der ist im Christentum der von Christus verkündete Gottesname
Abrahams, Isaaks und Jakobs…EL bzw. ELOHIM…mit seinem Ruach Elohim. …w.islamforum.aks-pages.de/viewtopic.php?t=8&start=0
Nicht JHWH und nicht ALLAH… Noch was…Metatron, „der neben dem Throne steht“, ist im Alten Testament
der noch nicht inkarnierte Logos Christus. Provokativ identifiziert sich Jesus in seinem Verhör vor dem
Hohen Rat mit dem Menschensohn: „Da wandte sich der Hohepriester nochmals an ihn und fragte: Bist du der
Messias, der Sohn des Hochgelobten? Jesus sagte: Ich bin es. Und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten
der Macht sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen. Da zerriß der Hohepriester sein Gewand
und rief: Wozu brauchen wir noch Zeugen? Ihr habe die Gotteslästerung gehört.“ Markus 14, 60-63
Was Bokrug sagen will? Die Welt wird von einer furchtbar geheimen finsteren Verschwörung aus Juden und
Freimaurern regiert. Der Finanzminister ist der furchtbar geheime und furchtbar böse Oberfreimaurer und
zieht uns das Geld aus der Tasche um damit, äh, ja, was eigentlich? Naja, nicht so wichtig, ist ja auch
alles furchtbar geheim. Das ist es ungefähr in einfachen Sätzen, was Bokrug sagen will.
@ maliems Ich bin selber kein Freund dieser Kategorien, manchmal muss man sie aber verwenden um deutlich
zu machen, wen man meint. Wenn man also fordert, dass der Liturgie nichts hinzugefügt werde, so kann
man nicht anschließend den Messkanon verändern.
@nonnobisdomine: Bitte lesen… www.konstanzer-kreis.de/…hiv/reisegger/dieinn @nonnobisdomine: Bitte
lesen…das Verhältnis Altes Testament und Neues Testament…und warum das VII. dem Welt-Zionismus bzw.
talmudischen Judentum, das seine eigene Nation Jsrael vergötzt und das talmudische Gesetz zwischen sich
und die Gottheit treten lässt, und seiner Schechinah als grosser Hure Babylon da viel zu sehr nachgegeben
hat… www.israelshamir.net/…man/PardesGerman.pdf Ferner wäre das christliche Wucherverbot zu nennen,
das Christus als logos und Anthropos des AT wie das Liebesgebot auf die gesamte Menschheit ausdehnte…
Und ich möchte darauf hinweisen… Gefährlicher als die zionistische Freimaurerei und die Freimaurerei
der Muslim-Bruderschaft ist die Freimaurerei des schottischen Ritus nach Ku-Klux Clan Begründer Albert
Pike. Rockefeller, Harriman, Carnegie, Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley und Bush finanzierten die Nazis…über
den Freimaurer Hjalmar Schacht. www.kopp-verlag.de/cgi/websale6.cgi G. Edward Griffin (Theologe) Die Kreatur
von Jekyll Island »Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig
wer die Gesetze macht.« Mayer Amschel Rothschild Wie soll ein Bankier die Macht über die Währung …
»Was jeder wissen muß über die Macht der Zentralbank. Ein packendes Abenteuer in der geheimen Welt
des internationalen Bankenkartells.« Prof. Mark Thornton, Auburn University, Koordinator für Akademische
Angelegenheiten, Ludwig von Mises Institut
Card. Meisner hat auch darauf hingewiesen, daß der Bischof der erste Liturge seiner Diozese ist! Da sollten
sich mal ALLE Liturgen fragen wie sie es verantworten können dauerhaft außerhalb der Einheit mit dem
Oberliturgen die Liturgie zu feiern. Es gibt da bestimmte Priester des VOM denen das Schnuppe zu sein
scheint. Und ebenso solche die vorgeben den NOM zu feiern. Nicht nur einige Herren in Rom müssen sich
bekehren. Alle müssen sich bekehren. Ich wünsche mir: mehr Liebe zur Kirche, mehr Anstrengung zur Einheit
in der Wahrheit und der Danksagung, mehr Mitfühlen mit der Kirche, mehr Bewußtsein, daß die Kirche
die Braut des Lammes ist, die sich (gemäß der Schrift) schön machen sollte. mehr Sorge darum die Braut
des Lammes nicht zu entstellen.
Ad Hoffnung Das mit dem „Hirn herabwerfen“ war gemeint im Sinne einer Bekehrung zur römisch-katholischen
Kirche. Auch den Freimaurern und deren Vorfeldorganisationen ist der Weg zur Bekehrung offen. Vgl. Röm
1,18-25 18 Der Zorn Gottes wird vom Himmel herab offenbart wider alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit
der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. 19 Denn was man von Gott erkennen kann,
ist ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart. 20 Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit
an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind
sie unentschuldbar. 21 Denn sie haben Gott erkannt, ihn aber nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt.
Sie verfielen in ihrem Denken der Nichtigkeit und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. 22 Sie behaupteten,
weise zu sein, und wurden zu Toren. 23 Sie vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit
Bildern, die einen vergänglichen Menschen und fliegende, vierfüßige und kriechende Tiere darstellen.
24 Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, sodass sie ihren Leib
durch ihr eigenes Tun entehrten. 25 Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das
Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen.
Solange es in den Reihen der deutschen Bischöfe Rotarier, Lions etc. gibt, um so mehr werden diese Herren
der Freimaurer-Vorfeld-Organisationen ihren Hass auf die Kirche ausdehnen. Und die Hl. Messe im überlieferten
Ritus ist den Freimaurern ein Dorn im Auge. – Die Freimaurer sind ja gegen jedes Dogma. Und gerade deshalb
wollen sie die Feier der Hl. Messe im überlieferten Ritus verhindern, kleinhalten etc. Oh Herr, wirf
Hirn herab auf die Freimaurer und deren Handlanger.
Das Christentum ist kein Spiel! Schauen sie doch ihre Beiträge an, gehen sie ganz langsam zum Spiegel
hin und sagen Sie sich selber nach „Das Christentum ist kein Spiel!“.
@ maliems Ich meine mich erinnern zu können, dass Ergänzungen der vorgeschriebenen Mess-Texte von konservativen
und traditionellen Gruppierungen bislang immer kritisiert wurden. Auch die Beifügung „et rege nostro“
ist eine solche unzulässige Hinzufügung, weil sie im römischen Messbuch nicht vorgesehen ist (mW auch
nie war, das Gebet für den Regenten tauchte eher in den Kanon-Adaptionen der diözesanen Eigenriten auf).
Zudem ist das Gebet Unsinn, da es das Objekt bekanntlich nicht mehr gibt.
@sacerdos Ich bin über die jetzigen Zustände dort nicht informiert, weiss jedoch, daß Holger Sandhofe
RIP eine Art ‘Liturgiefetischist’ war, dem es gar nicht liturgisch genug zugehen konnte. Insofern waren
ihm die 62er Rubriken natürlich nicht ‘liturgisch genug’. o^/
„Event Manager“ Die Feier der ordentlichen Form ist m.E. nicht in Frage zu stellen, sondern der Wildwuchs!
Ich kenne Priester welche die NOM sehr schön und würdig feiern und auch andere die sich selber als „Event
Manager“ in Mittelpunkt stellen. Diesen „Event Manager“ meinen, dass sie die NOM ihrer eigenen Note geben
müssen. Es gibt zu viele Gemeindepfarrer die meinen, dass sie machen können was ihnen gerade einfällt.
So als ob sie nie eine Messe nach den gültigen Rubriken und den Regeln der Allgemeine Einführung gelernt
oder gefeiert haben. Es geht mir nicht in den Kopf, dass ein einfacher Priester sich anmaßt das Messbuch
nach seinem Ermessen zu verändern. Arroganter geht’s doch nicht! Die „Schuld“ gebe ich nicht den Priester
allein, sondern vorwiegend ihre Bischöfe.
Römischer Kaiser maliems: ist das denn schlimm, sacerdos? Nö, aber völlig sinnfrei. Da könnte man
auch für Kasperle und seine Großmutter und für den Käpt’n Iglo beten, das wäre ungefähr genau so
sinnvoll.
Bonner Indult? Ich habe nach dem was man hört und lieest, mit dem „Bonner Indult“ Probleme. So wurde
in diesem Frühjahr gemeldet, man bete in der Karfreitagsliturgie noch für den Römischen Kaiser!! Auch
sonst scheinen die liturgischen Vorgaben für die Messe in Bonn nicht eingehalten zu werden: auch sonstige
Eigenmächtigkeiten in der Karwochenliturgie, d.h. Verwendung von Riten aus der Zeit vor Pius XII. Auch
der mittlerweile verstorbene Hauptinitiator (?) des Bonner Indultes, Herr Sandhofe, machte auf mich einen
zwiespältigen Eindruck. er hat sicher in der erforschung und Herausgabe von Quellen für den Choralgesang
grosse Verdienste. Aber als er noch die Homepage der Una Voce Deutschland betreute, veröffentlichte er
dort sein „Direktorium“ (liturgischer Kalender), das nicht nach den Rubriken und dem Kalender von 1962
gestaltet war, sondern nach älteren Vorgaben. Er verteidigte sich, er wolle „Liturgie pur“ und die neueren
verbindlichen Rubriken interessierten ihn nicht. (es geht hier nicht um spezielle Choralmelodien, sondern
um die Rubriken und den Kalender). Dr. Kaschewsky von der Una Voce musste diesem Treiben Einhalt gebieten.
Leider scheinen sich auch die Priester, die dort zelebrieren (mir persönlich nicht bekannt) diesem Diktat
zu beugen. Wer weiss Genaueres?
Der ‘grosszügige’ Kardinal… „Selbstverständlich haben sie diese Möglichkeit bekommen und feiern die
Eucharistie nun oft in der außerordentlichen Form.“ SELBSTVERSTÄNDLICH!!! Klingt ja so, als hätte
man gerade drauf gewartet, daß endlich jemand eine Indultmesse in Bonn organisieren will. Dass ich nicht
lache. Es hat *Jahre* gedauert, bis Kardinal Meisner das indulttechnisch bewilligt hat.
Und was Kardinal Meisner noch sagte … Der Frage, ob der Alte Ritus künftig in der Priesterausbildung
berücksichtigt werde, weicht der Kardinal aus und redet statt dessen vom Neuen Ritus: „Wir legen Wert
darauf, daß die ordentliche Form des Ritus auch in lateinischer Sprache zelebriert wird.“ Kardinal Meisner
sagt daraufhin aber auch: „Die Liturgie-Konstitution sieht ja nicht nur die Muttersprache vor, sondern
sie empfiehlt auch sehr die lateinische Sprache. Ein künftiger Priester, wie überhaupt ein katholischer
Christ, sollte mindestens die Missa de angelis auswendig singen können.“ Warum läßt kreuz.net so etwas
Wesentliches weg?