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Morddrohungen von Links + Türkischer Nationalheld? + Völlig unpolitisch + Acht Kirchen niedergebrannt + Begeisterung hält sich in Grenzen
Benedikt XVI. beim Gebet in Brasilien
Benedikt XVI. beim Gebet in Brasilien
Morddrohungen von Links

Italien. Unbekannte haben in Neapel Todesdrohungen gegen Papst Benedikt XVI. an Gebäudewände gesprüht. „Tod dem Papst“, „Tod für Ratzinger“ ist in der Stadt zu lesen, die der Heilige Vater am 21. Oktober besuchen wird. Die Polizei vermutet, daß Linksextreme hinter den Todesdrohungen stehen. Im April dieses Jahres wurde der Erzbischof von Genua, Mons. Angelo Bagnasco, wegen Äußerungen gegen die Homo-Unzucht ebenfalls mit dem Tod bedroht.

Türkischer Nationalheld?

Türkei. Der 18jährige Mörder des italienischen Priesters Hw. Andrea Santoro ist zu 18 Jahren und 10 Monate Gefängnis verurteilt worden. Der Priester war Pfarrer in Trabzon, wo er im Februar 2006 erschossen wurde. Der Täter war zum Zeitpunkt der Tat 16 Jahre alt. Laut türkischen Medienberichten vom Freitag soll sich der Jugendliche im Gefängnis als Nationalheld feiern lassen. Angeblich schickte er Fotos nach Hause, die ihn in Heldenpose und mit türkischer Fahne zeigen.

Völlig unpolitisch

Polen. In einer Botschaft zum Ende der Vollversammlung der Polnischen Bischofskonferenz äußeren sich die Prälaten zu den bevorstehenden Wahlen im Land. Die Kirche habe „keinen politischen Repräsentanten und werde daher von keiner Partei vertreten“ – erklärten die Bischöfe. Keine Partei habe das Recht, im Namen der Kirche zu sprechen oder zu behaupten, von ihr unterstützt zu werden. In dem Hirtenbrief, der am 14. Oktober in allen Pfarreien des Landes verlesen wird, rufen die Bischöfe die Gläubigen auf „gemäß ihrer eigenen moralischen Überzeugung“ zu wählen.

Acht Kirchen niedergebrannt

Nigeria. Im Norden Nigerias haben Moslems acht Kirchen völlig niedergebrannt und Christen schwer verletzt. Die Attentate erfolgten in der Stadt Tudun-Wada am nigerianischen Unabhängigkeitstag. Ein Priester wurde mit einem Buschmesser angegriffen. Beim Versuch sich zu wehren, wurden ihm Finger an der rechten Hand abgetrennt. Kirche, Pfarrhaus und ein weiteres Gebäude wurden niedergebrannt. Ein zweiter Priester war in seinem Auto unterwegs, als die Moslems zuschlugen. Einheimische Muslime stellten vier große Lastwagen bereit, damit alle Christen den Bezirk verlassen könnten.

Begeisterung hält sich in Grenzen

„Schmitz räumt ein, daß ihm die Rückkehr zur Alten Messe nicht leicht fällt. »Und die Begeisterung verstehe ich auch nicht so ganz.«“

Prälat Heribert Schmitz, der in Paderborn die Alte Messe liest, nach Angaben eines Artikels des evangelischen Web-Portals ‘Jesus.de’ vom 29. September.
      
25 Lesermeinungen
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#25   misterunknown   03:09:57 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Zitat Prälat Schmitz
Wegen des angeblichen Zitates von Prälat Schmitz:
ich werde ihn bei meinem nächsten Besuch im Dom persönlich ansprechen und ihn auf das Zitat und die Reaktionen hier bei Kreuz.net informieren und dann hier berichten!
Ich kann alles, was Sarah geschildert hat nur deutlich unterstreichen!!!! Vom gesamten Paderborner Domklerus ist Prälat Schmitz eine der herausragendsten Persönlichkeiten, der die tridentische Liturgie in einer großen Würde, Feierlichkeit und Strahlkraft zelebriert. Wünschenswert wäre es, wenn es auch eine Kurzpredigt gäbe. Auch die Ministranten sind sehr eifrig und mit Freude dabei, es sind die langjährigen Domküster. Ich vermute, daß das Zitat so zu verstehen ist: Er ist überwältigt über den großen Zulauf! Woche für Woche eine volle Krypta, bis auf den letzten Platz…! Der Reporter hat für Jesus.de geschrieben, einem protestantischen Forum; ich selbst werde in dem Artikel auch zitiert und namentlich benannt, auch ich wurde aus dem Zusammenhang und verkürzt zitiert.
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#24   Sarah   23:58:45 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Guiseppe wegen Zitat Prälat Dr. Schmitz
Zur Klarstellung:
Ich kann einfach nicht glauben, dass Herr Prälat Dr. Schmitz gesagt haben soll, dass er die Begeisterung (für die Alte Messe) auch nicht so ganz versteht. Das passt gar nicht zu ihm und der würdigen Messfeier, die man in der Domkrypta erleben darf.
Das Web-Portal „Jesus.de“ brachte am 29.09.07 einen entsprechenden Artikel mit den angeblichen Äusserungen aufgrund einer Reportage am 26.09.2007.
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#23   Guiseppe   23:20:49 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Sarah
Angebliches Zitat von Pfr. Schmitz:
»Und die Begeisterung verstehe ich auch nicht so ganz.«
Mich würde die Quelle interessieren. Hat er das wirklich so gesagt?
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#22   Sarah   23:10:39 | Samstag, 6. Oktober 2007
@ nonnobisdomine und Guiseppe:
Den Beitrag Begeisterung hält sich in Grenzen und die beiden Lesermeinungen las ich mit Bedauern. Ich habe an den bisherigen tridentinischen Messen in der Domkrypta teilgenommen. Herr Prälat Dr. Heribert Schmitz zelebriert die hl. Messe im klassischen römischen Ritus sehr würdig und mit grosser Liebe. Einen geeigneteren Priester gibt es in Paderborn gar nicht. Er ist ein väterlicher und guter Priester. Selbstverständlich war auch für ihn nach ca. 40 Jahren viel Üben angesagt. Die weitere angebliche Äusserung, dass er die Begeisterung auch nicht ganz verstehen würde, kann ich einfach nicht glauben.
Dies wollte ich gern zur Klärung beitragen.
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#21   Florian Geyer   18:32:45 | Samstag, 6. Oktober 2007
wenn ich
mir die hasserfüllten fratzen der linken gutmenschen so ansehe und mir deren potentiellen kirchen und hierarchiehass bewußt werde kann ich mir sehr gut vorstellen dass dass ein irrer als dieser richtung war !
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#20   Bokrug †   17:00:21 | Samstag, 6. Oktober 2007
Die Kirche sollte… www.artfond.de/geldseite
…das Wucher-Verbot wieder einführen.
Stellung zu einer alternativen Ökonomie im Sinne der katholischen Soziallehre nehmen.
www.vergessene-buecher.de
www.freiwirte.de
…humanwirtshaftspartei.org
Gegen anglo-amerikanische Freimaurer und deren Vorfeld-Organisationen wie die Rotary-Clubs der Lions und Kiwanis sowie Odd-Fellow Orden und vor allem den schottischen Ritus nach Albert Pike und den Skull&Bones Orden predigen…NIEDER MIT ROCKEFELLER UND CARNEGIE!
Wie die Bekehrungsbitte für die Juden einführen…in der heiligen Messe sollte wieder für die Bekehrungs des verstockten Jsraels bzw. Ahasvers gebetet und gepredigt werden
Ferner sollten unbedingt wieder Heilig-Geist Messen und Engels-Messen wie im Mittelalter gehalten werden.
Das Engelwerk sollte in der kirche gestärkt werden.
Und dann sollte unbedingt die Mitgliedschaft in Rotary-Clubs (Finanzkapital-Organisationen) verboten werden.
Die Wahrheit über 9.11. sollte aufgedeckt werden.
Es sollte fernerhin um jeden Preis das Alte Testament den selben Status wie vor dem 2. vatikanischen Konzil erhalten…
www.israelshamir.net/…man/PardesGerman.pdf
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#19   GerdEric   16:54:29 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Bokrug
Außer der Schweiz sind die Verhältnisse global nur noch in den skandinavischen Ländern wie Dänemark, Finnland und Schweden sowie eventuell Kanada und Venezuela sozial und gesellschaftlich und ökologisch erträglich.
Dänemark?
Finnland?
Schweden?
Kanada?
Venezuela?
Dänemark hat eine eigenen Ostküste,
In Finnland sind selbst die Konservativen weit mehr Links als in der BRD die Sozialdemokraten,
Schweden ist eine Monarchie…
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#18   Artois †   16:53:13 | Samstag, 6. Oktober 2007
@GerdEric
Vielen Dank, ich weiß, es kommt vom Herzen!
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#17   Bokrug †   16:49:59 | Samstag, 6. Oktober 2007
Wenn die Schweiz fällt…
…sind wir verloren!
Die Schweiz ist eine meiner letzten Hoffnungen, das grosse Vorbild. ES LEBE WILHELM TELL!
…uf-dir-einen-politiker.de/…/dcforum/dcboard.cgi?az=list&forum=…
www.zeit-fragen.ch
Außer der Schweiz sind die Verhältnisse global nur noch in den skandinavischen Ländern wie Dänemark, Finnland und Schweden sowie eventuell Kanada und Venezuela sozial und gesellschaftlich und ökologisch erträglich.
Das sind die letzten Bastionen der Hoffnung und Freiheit, die von den Horden der Finsternis belagert werden!
Rockefellers Monetarismus der Chicagoer Schule der Volkswirtschaft und sein vampirisches Handels-Kapital plündern den ganzen Planeten aus.
New York, Chicago und auch die Bank of England…das sind die grossen Piraten-Stützpunkte und Horte des Bösen der anglo-amerikanischen Seemacht, der Allianz aus der anglo-amerikanischen Freimaurerei und der sie beherrschendne faschistischen Freimaurerei des schottischen Ritus sowie den Zionisten!
Diese kämpfen derweile gegen eine andere Macht des Bösen…die Muslim-Bruderschaft des Hassan-ibn-Bannah.
Auch der politische Islamismus ist ein totalitärer politischer Faschismus.
Anti-Christlich – und gegen Dezentralismus und für das Finanz- und Handels-Kapital eingestellt (siehe das Dhimmi-System samt Sharia, noch heute sind die Kopten in Ägypten Schutzgelderpressungen als Dhimmis ausgesetzt).
Mohammed war ein pädophiler Analphabet und Raubmörder.
Grüsse
Bokrug
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#16   GerdEric   16:48:54 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Artois/Brandenburgis
Ich weiss, dass Sie mich nicht damit meinen, ich meine ja auch nicht Sie, wenn ich vom braunen Abschaum :-! schreibe, von denen, die Menschen zu Ungeziefer erklären…
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#15   Artois †   16:43:01 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Bokrug
Sie rennen bei mir offene Türen ein. Doch: Die Schweiz WAR dezentral organisiert – heute hat die amerikanische Ostküste dort auch ALLES im Griff. Deshalb brauchen wir nicht nur Dezentralismus, wir müssen vor allem auch die amerikanische PEST von der Ostküste loswerden, das übelste Geschmeiß, das je auf Erden Macht erlangte, die reinste Satansbrut! Das darf kein frommer Wunsch bleiben, das muß hart in der Realität erkämpft werden! Und falls der gute GerEric jetzt auffahren will – ich meine nicht ihn und seine Volksgenossen mit „Pest“ – ganz im Gegenteil.
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#14   Bokrug †   16:21:37 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Artois: Das Stichwort lautet in diesem Fall… www.zeit-fragen.ch
…Dezantrale Organisation oder ZENTRALISMUS?
Das ist die Frage:
Die Schweiz etwa ist dezentral organisiert – mit einer echten Demokratie, plebiszitäre Demokratie im Sinne der Schweizer Volksrechte. (das vertritt auch die ÖDP)
Alle Totalitarismen und Kollektivismen sind ZENTRALISTISCH ORGANISIERT!
Siehe auch DDR…alles floss da nach Berlin, wo eine vampirische BÜROKRATIE im Staats-Zentralismus aufgebläht wurde und die Infrastruktur verfiel.
Das 3. Reich war zentralistisch organisiert – zu viel Macht-Konzentration in diesem Totalitarismus der anti-christlichen Art.
Ähnlich in der islamischen Welt.
Dort entwickelte sich niemals – wie im christlichen Europa – die Stadt als eigenes Rechtssubjekt und eigener autonomer Verwaltungsraum. (sie entwickelte sich aus der Kirchengemeinde heraus…und der christlichen Gemeinde-Ordnung).
Zentrali.=Finanzkapital/Korruption
Bitte Artikel lesen!
www.kreuz.net/bookentry.1714.html
Siehe auch die nachfolgenden Artikel der zeit-fragen.ch Reihe…!
Ich empfehle auch, die Bücher von Emmanuel Todd („Die neoliberale Illusion – über die Stagnation der entwickelten Gesellschaften“ und „Weltmacht USA – ein Nachruf“) sowie Franz Groll „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert – Wege zu einer ökologisch-sozialen Gesellschaft“) oder Michael C. Ruppert („Crossing the Rubicon – the decline of the American empire at the end of the age of oil“) auf fromthewilderness.com zu lesen.
Siehe auch:
www.vergessene-buecher.de
www.berndsenf.de
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#13   Artois †   16:10:08 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Bokrug
Die Nation ist als kollektivistische Idee, oft gepaart mit Ethnizismus und Rassismus tatsächlich ein originär linkes Denkschema. Daher die außerordentliche Liebe der Linken für Demokratismus und Nationalismus. Wie hieß die gute DDR: „Deutsche“ und dann noch „demokratische“ und dann noch „Republik“, wobei ich nichts gegen organische Republiken ahbe, doch das war die DDR leider nciht, ganz im gegenteil …
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#12   Bokrug †   16:03:24 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Brandenburgis: Katholische Soziallehre…! www.artfond.de/geldseite
Sie sind ein unverbesserlicher engstirniger Nationalist.
Die Frage lautet nicht mehr Rechts – oder Links…Christus war ein wertkonservativer Weltrevolutionät der Seele…ein Sozialrevolutionär und universalistischer Weltdeuter…
Die Frage lautet heutzutage…
Sind sie---
–--- Islamist (totalitärer Kollektivismus wie der Stalinismus)
–--- Freimaurerischer Liberalist und Relativist, der Handels-Kapital und Freihandel anbetet (und zum Konzern- und Banken-Faschismus neigt)…anglo-amerikanischer Individualismus als Kampf aller gegen alle (Monetarismus der Chicagoger Schule der Volkswirtschaft nach Rockefeller…die freimaurerisch-calvinistisch-jüdische Allianz…)
–--- Humanist (was zu respektieren wäre…siehe Erasmus von Rotterdamm oder auch Nikolaus von Kues oder Cusanus)
–--- Christ im neutestamentarischen Sinne…verkörpert im Katholizismus mit seiner wertkonservativen Gerechtigkeit und der katholischen Soziallehre, jedoch auch in protestantischen Kirchen, sofern diese das Neue Testament primär setzen…auch Luther predigte gegen den Wucher.
Christentum ist das konsequent und absolut Gute…Christus war DER Idealist im eigentlichen Sinne…er brachte der Menschheit Philosophie als Religion -vor allem Platonismus
Lesen!
Gemeindefreiheit und Demokratie
Adolf Gassers Grundlinien einer ethischen Geschichtsauffassung
von Dr. phil. René Roca, Historiker
www.kreuz.net/bookentry.1714.html
(Ausgabe 1 bis 6)…auch folgende 5 nachfolgende Artikel lesen…
Siehe auch Forum neo-liberalismus…
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#11   Brandenburgis   15:21:28 | Samstag, 6. Oktober 2007
@GerdEric
Der Papst vertritt tatsächlich vielfach linke, das heißt falsche Positionen. Was das Übel noch größer macht, ist daß er diese Positionen so geschickt verpackt, daß viele gut gesinnte (d.h. Rechte) das nicht erkennen. Was das Übel noch größer macht, ist, daß er sehr häufig „rechts“ redet, aber „links“ handelt. Leider steht er damit nicht allein …
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#10   Guiseppe   15:00:49 | Samstag, 6. Oktober 2007
Wie halte ich es mit der Freude von anderen?
„Schmitz räumt ein, daß ihm die Rückkehr zur Alten Messe nicht leicht fällt. »Und die Begeisterung verstehe ich auch nicht so ganz.«“
Und was will uns der werte Herr Pfr. Schmitz damit sagen?
Kann er sich nicht in die Lage anderer versetzen? Oder mißfällt ihm vielleicht die Freude anderer über das Motu Proprio Summorum Pontificum?
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#9   GerdEric   15:00:20 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Artois/Brandenburgis
Da der Papst für manchen das Übel darstellt, ist der also ein Linker?
Und wie viele (rechte Katholiken) hier in B16 das Übel sehen, muss das wohl stimmen…
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#8   Ansgar   14:50:34 | Samstag, 6. Oktober 2007
Linke waren’s
Neben den Schmierereien war jeweils ein roter Stern aufgesprüht.
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#7   Brandenburgis   14:19:36 | Samstag, 6. Oktober 2007
Da alles Übel
von links kommt, geht diese Aussage völlig in Ordnung!
links = sinistre (ital.)
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#6   Samurai   14:12:46 | Samstag, 6. Oktober 2007
@ Heinrich
Das Problem ist doch eindeutig!
Entweder waren es unbekannte Täter, dann können (!) es Linke gewesen sein ,was aber nicht bewiesen ist,l oder man weiss (!), daß es Linke waren – wovon nichts im Bericht steht, dann wären es aber keine unbekannten Täter. Oder?
Samurai
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#5   GerdEric   13:59:05 | Samstag, 6. Oktober 2007
Ach ja
irgendwann steht man ssso weit rechts, dass alles andere nur noch links sein kann.
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#4   santo domingo 2   13:48:57 | Samstag, 6. Oktober 2007
@ HeinrichvonOfterdingen
Klar, das ist die Erklärung! :-D Nur, wie definiert man die politische Haltung eines Unbekannten?
Sicher können es Linke gewesen sein sein, aber für so eine Überschrift müssen es schon eindeutig Linke sein.
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#3   HeinrichvonOfterdingen   13:41:10 | Samstag, 6. Oktober 2007
Lieber Santo Domingo,
unbekannte Linke!
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#2   santo domingo 2   12:43:10 | Samstag, 6. Oktober 2007
Grübel…
aus den Meldungen:
Morddrohungen von Links
Italien. Unbekannte haben in Neapel Todesdrohungen gegen Papst Benedikt XVI. an Gebäudewände gesprüht…
Unbekannte oder Linke?
Was stimmt denn nun? :-S
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#1   nonnobisdomine   09:58:22 | Samstag, 6. Oktober 2007
Schmitz scheint der falsche Mann zu sein.
Na ja, er ist auch von einem Rotary-hörigen Erzbischof für diesen Dienst berufen worden. ^-^
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