Die Bischöfe öffentlich anzugreifen stehe Katholiken, von seltenen Ausnahmen abgesehen und auch dann nur mit dem gebotenen Respekt, nicht zu. Die Antwort eines Paters.
Montag, 7. April 2008 20:43
Firmian: Über die FSSP finde ich absolut nichts Negatives…
Der Artikel ist zwar schon etwas älter, aber ich kann mich hier nur meinen Vorrednern anschließen, daß
ich das Auftreten der Petrusbruderschaft außerordentlich schätze.
Der gehässige Stil, wie er aus Artikeln und Postings in diesem Forum leider oft zu Tage kommt, ist die Sache der FSSP nicht.
Die Messen in Wien finde ich sehr würdig.
Ich habe wirklich intensiv im Internet gesucht, ob es irgendwelche negativen Berichte über die Petrusbruderschaft finde (seien es gehässige Texte über andere Menschen, fehlende Unterwerfung unter das Lehramt, geschweige denn irgendwelche Sex- oder Finanzskandale) => keinerlei Fundstellen (außer daß die FSSP wohl eher zum konservativen Flügel zählt, was ich aber nicht als negativ sehe.)
Ich würde nicht zu 1962erMessen gehen, wenn ich dann davon ausgehen müßte, mit so manchen selbstgerechten Pharisäern bis hin zu Holocaustleugnern, die sich hier leider finden, in einer Kirchenbank zu knien.
Aber den genannten Personengruppen ist die FSSP eh zu lasch. Ich weiß, daß ich da richtig bin.
Der gehässige Stil, wie er aus Artikeln und Postings in diesem Forum leider oft zu Tage kommt, ist die Sache der FSSP nicht.
Die Messen in Wien finde ich sehr würdig.
Ich habe wirklich intensiv im Internet gesucht, ob es irgendwelche negativen Berichte über die Petrusbruderschaft finde (seien es gehässige Texte über andere Menschen, fehlende Unterwerfung unter das Lehramt, geschweige denn irgendwelche Sex- oder Finanzskandale) => keinerlei Fundstellen (außer daß die FSSP wohl eher zum konservativen Flügel zählt, was ich aber nicht als negativ sehe.)
Ich würde nicht zu 1962erMessen gehen, wenn ich dann davon ausgehen müßte, mit so manchen selbstgerechten Pharisäern bis hin zu Holocaustleugnern, die sich hier leider finden, in einer Kirchenbank zu knien.
Aber den genannten Personengruppen ist die FSSP eh zu lasch. Ich weiß, daß ich da richtig bin.
Freitag, 12. Oktober 2007 01:07
Stephanus: rodolfo, hier eine gute nachricht:
Johannes B. kocht schon diesen Freitag ohne mich.
Es ging immer recht unterhaltsam zu rund um den Kochtopf und es ist vielleicht, nein es war vielleicht die einzige Sendung neben den Nachrichten, die ich des öfteren mal angeschaut habe.
Es ist fürchterlich peinlich, wie sich Herr Kerner verhalten hat. Was haben linke Abtreibungshochjubler und die satanischen Feministen nicht schon alles für Dumpfzeug über die Zuhörer ergießen dürfen, ohne daß Johannes B. irgend eine Art von Protest hätte anklingen lassen.
Zu Hw. P. Gerstle sollte noch gesagt werden, daß er sicher nicht der „Gründer“ der Petrusbruderschaft ist. Eher ein stiller Mitläufer, der gegangen ist, weil sein „Freundeskreis“ die Seiten wechselte: Recktenwald, Kuhn usw …
Aber die Reihen der jungen dynamischen Anfänge haben sich auch andersweitig gelichtet wie ich feststellen muß:
Hw. P. Natterer: nicht mehr an Bord,
der gute Bruno Isenmann, so plötzlich und unerwartet verstorben.
Hw. P. Prosinger, auch nicht mehr dabei,
Hw.P Kieser auch nicht, Hw. P.Lehnen ? und wo steckt Hw. P. Keller?
Ja der gute Karl Stehlin, der reißt Polen noch ganz alleine wieder auf richtigen Kurs, klasse und weiter so lieber Karl, aber der K.P. Kuhn hat auch die Seiten gewechselt, immerhin aber eine Karriere hingelegt: vom KJB-Kassierer zum Petrus-Geschäftsführer, soll aber auch schon wieder ruhiger geworden sein.
Es war schon eine aufregende Zeit nach 1980, irgendwie schade, daß heute alles so eingefahren wirkt?!, oder täusche ich mich da?
Es ging immer recht unterhaltsam zu rund um den Kochtopf und es ist vielleicht, nein es war vielleicht die einzige Sendung neben den Nachrichten, die ich des öfteren mal angeschaut habe.
Es ist fürchterlich peinlich, wie sich Herr Kerner verhalten hat. Was haben linke Abtreibungshochjubler und die satanischen Feministen nicht schon alles für Dumpfzeug über die Zuhörer ergießen dürfen, ohne daß Johannes B. irgend eine Art von Protest hätte anklingen lassen.
Zu Hw. P. Gerstle sollte noch gesagt werden, daß er sicher nicht der „Gründer“ der Petrusbruderschaft ist. Eher ein stiller Mitläufer, der gegangen ist, weil sein „Freundeskreis“ die Seiten wechselte: Recktenwald, Kuhn usw …
Aber die Reihen der jungen dynamischen Anfänge haben sich auch andersweitig gelichtet wie ich feststellen muß:
Hw. P. Natterer: nicht mehr an Bord,
der gute Bruno Isenmann, so plötzlich und unerwartet verstorben.
Hw. P. Prosinger, auch nicht mehr dabei,
Hw.P Kieser auch nicht, Hw. P.Lehnen ? und wo steckt Hw. P. Keller?
Ja der gute Karl Stehlin, der reißt Polen noch ganz alleine wieder auf richtigen Kurs, klasse und weiter so lieber Karl, aber der K.P. Kuhn hat auch die Seiten gewechselt, immerhin aber eine Karriere hingelegt: vom KJB-Kassierer zum Petrus-Geschäftsführer, soll aber auch schon wieder ruhiger geworden sein.
Es war schon eine aufregende Zeit nach 1980, irgendwie schade, daß heute alles so eingefahren wirkt?!, oder täusche ich mich da?
Freitag, 12. Oktober 2007 00:15
Michael van Laack: Klare Worte vermisst
Pater Gerstle hat völlig recht, wenn er schreibt, es stehe einem Katholiken (von begründeten Ausnahmen abgesehen) nicht zu, Bischöfe oder andere Vertreter des Klerus öffentlich zu kritisieren. Was der Petrus-Bruderschaft aber sehr gut zu Gesicht stehen würde, wäre eine verstärkre öffentliche und vor allem öffentlichkeitswirksame Kritik an der FSSPX. Die Position der Petrusbruderschaft scheint mir zu sein: Die FSSPX ist erledigt, sie hat sich außerhalb der Amtskirche aufgestellt, es ist also nicht notwendig, dass wir uns intensiv mit ihren Positionen auseinandersetzen. Hier geht es aber um das Heil der Seelen. Hier geht es darum, den Gläubigen die Positionen der wirklichen katholischen Tradition vor Augen zu halten und die falschen Lehren der FSSPX herauszuarbeiten. Spätestens mit dem motu proprio ist ein solche Chance gekommen. FSSPX greift nun wieder verstärkt die Konzilsbeschlüsse an und verstärkt ihre Unterscheidung zwischen Amt und Person im Blick auf die Stellung des Papstes. FSSPX vertritt einen französichen Katholizismus aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. FSSPX hat zahlreiche klerikale Mitglieder in FPÖ und Front National und eine noch um ein vielfaches größere Mitgliederzahl im Bereich der Gläubigen. Der inner circle der FSSPX ist zutiefst antisemitisch geprägt und hat zudem (freilich nicht offiziell) Kontakte zu sedivakantistischen Bewegungen, besonders in Nordamerika. All dies gilt es zu besprechen. Fürchtet nicht Euren älteren Bruder!!! Seid wachsam!
Donnerstag, 11. Oktober 2007 23:07
Graf von Galen: Wider VII, KJB, Panetta
Leider bin ich erst im Erwachsenenalter zur FSSPx und
damit zum ganzen katholischen Glauben vorgestoßen,
als es für eine KJB- Mietgliedschaft schon zu spät war.
damit zum ganzen katholischen Glauben vorgestoßen,
als es für eine KJB- Mietgliedschaft schon zu spät war.
Donnerstag, 11. Oktober 2007 12:03
Rodolfo Panetta: @Graf von Galen
Warst Du auch damals in der Gründerphase in der KJB dabei, als Pater Bernhard Gerstle einer unserer Vorsitzenden war?
Mittwoch, 10. Oktober 2007 23:40
Master: So sehe ich es auch!
Nur ein guter Streiter für die Sache des Herrn ist auch ein guter Katholik! Nicht verzagen!
Mit Gottes Hilfe
Montag, 8. Oktober 2007 21:35
Rudolfus: @Sarah / Das Schweigen zum Irrtum ist keine Tugend
Es ist ein Unterschied, ob ich erkannte Irrlehre „akzeptiere“ oder nur demütig dazu schweige.
Vor Hochmut sollten wir uns auf jeden Fall hüten. Es gab viele grosse Heilige, die Unrecht als Kreuz im Gehorsam annahmen und erduldeten und dieses zur Sühne für die Sünder aufopferten.
Über die Irrlehre zu schweigen, ist keine Tugend, sondern die Zustimmung zum Irrtum.
Heilige, die zur Propagierung der Irrlehre schweigen, die gibt es nicht.
Demütig schweigen kann man nur bei anderen Dingen, aber nicht beim Irrtum.
Vor Hochmut sollten wir uns auf jeden Fall hüten. Es gab viele grosse Heilige, die Unrecht als Kreuz im Gehorsam annahmen und erduldeten und dieses zur Sühne für die Sünder aufopferten.
Über die Irrlehre zu schweigen, ist keine Tugend, sondern die Zustimmung zum Irrtum.
Heilige, die zur Propagierung der Irrlehre schweigen, die gibt es nicht.
Demütig schweigen kann man nur bei anderen Dingen, aber nicht beim Irrtum.
Sonntag, 7. Oktober 2007 22:17
Graf von Galen: Wider VII, FSSP
Pater Gerstle, der noch in KJB gewesen ist, sollte nicht
vergessen, daß, wenn Erzbischof Lefebrve so leise
aufgetreten wäre, wie er, es die FSSP gar nicht gäbe.
Ohne dessen Bischofsweihen, die von ihm anscheinend
abgelehnt werden, hätte es gar kein Angebot zur
Gründung der FSSP gegeben. Außerdem ist zu bedenken,
daß zumindest in der Vergangenheit, die FSSP oft erst
dann die Erlaubnis zum Wirken in einer Diözese erhalten
hat, als die FSSPx dort auftauchte.
Grundsätzlich stehe ich jedoch auch Orden wie dem
SJM und der FSSP positiv gegenüber, auch wenn diese
nicht so offen reden können oder wollen wie die FSSPx.
Sie helfen trotzdem, dem katholischen Glauben in der
VII- Kirche wieder zur Geltung zu bringen.
Getrennt marschieren, geeint schlagen !
vergessen, daß, wenn Erzbischof Lefebrve so leise
aufgetreten wäre, wie er, es die FSSP gar nicht gäbe.
Ohne dessen Bischofsweihen, die von ihm anscheinend
abgelehnt werden, hätte es gar kein Angebot zur
Gründung der FSSP gegeben. Außerdem ist zu bedenken,
daß zumindest in der Vergangenheit, die FSSP oft erst
dann die Erlaubnis zum Wirken in einer Diözese erhalten
hat, als die FSSPx dort auftauchte.
Grundsätzlich stehe ich jedoch auch Orden wie dem
SJM und der FSSP positiv gegenüber, auch wenn diese
nicht so offen reden können oder wollen wie die FSSPx.
Sie helfen trotzdem, dem katholischen Glauben in der
VII- Kirche wieder zur Geltung zu bringen.
Getrennt marschieren, geeint schlagen !
Sonntag, 7. Oktober 2007 18:45
Weißer Ritter: @Sarah
„Das Gebet für unseren Papst, die Bischöfe und Priester bringt viel mehr als Kritik und Streit. Besonders
das Rosenkranzgebet ist unsere stärkste Waffe!“
Glauben Sie wirklich, daß die Priester der FSSPX nicht für den Papst, die Bischöfe und Priester beten?
Die FSSP ist oft (leider) nur das Werkzeug, um Gläubige von der FSSPX „abzuwerben“.
Oder warum werden der FSSP keine Pfarreien in Gegenden, in denen keine Gelegenheit zum Besuch der „Alten Messe“ besteht, angeboten? Aus Mangel an Gehorsam bestimmt nicht!
Ohne die FSSPX gäbe es keine FSSP, und wenn die FSSPX morgen verschwände, würden die Bischöfe der FSSP im gleichen Augenblick jede Handlungsmöglichkeit entziehen.
Glauben Sie wirklich, daß die Priester der FSSPX nicht für den Papst, die Bischöfe und Priester beten?
Die FSSP ist oft (leider) nur das Werkzeug, um Gläubige von der FSSPX „abzuwerben“.
Oder warum werden der FSSP keine Pfarreien in Gegenden, in denen keine Gelegenheit zum Besuch der „Alten Messe“ besteht, angeboten? Aus Mangel an Gehorsam bestimmt nicht!
Ohne die FSSPX gäbe es keine FSSP, und wenn die FSSPX morgen verschwände, würden die Bischöfe der FSSP im gleichen Augenblick jede Handlungsmöglichkeit entziehen.
Sonntag, 7. Oktober 2007 00:13
Rodolfo Panetta: Selbst umzukehren …
… ist in der Tat viel schwieriger, als von außen Kritik zu üben. Da hat Pater Bernhard Gerstle FSSP recht!
Samstag, 6. Oktober 2007 20:48
Maurice Corvisier: Lieber Ansgar, es ist genau diese Abhängigkeit von feindseligen und Hürden errichtenden
Ortsbischöfen, die der FSSP allem Anschein nach das Leben so schwer macht – und mir scheint, daß genau
auf grund dieser Erfahrung die FSSPX nicht ganz ohne Grund einen eher mißtrauischen Umgang mit den Herren
pflegt.
Eines kann ich nie vergessen (auch, weil von ihm heute irgendwo hier die Rede war): in Rom betete vor relativ kurzer Zeit jemand zeitgleich mit mir (es war aber „Zufall“) ganz, ganz innig am Grab des hl. Pius X. und einige Tage später mindestens ebenso innig vor dem Bild der „salus populi romani“ in Santa Maria Maggiore. Seine Probleme kannte ich.
Es war Pater Aulagnier. Kurz vor seiner Trennung. Das Bild werde ich nie vergessen, denn es hat mich gelehrt, daß niemand solche Schritte, wie sie ja auch die FSSP vollzogen hat, leichtfertig oder gat ~sinnig tut.
Die Frage ist, wie weit man in diese nun einmal so gegebene Hierarchie (Lehmann, Algermissen & Co sind nun einmal so, wie sie sind) Vertrauen haben kann. Wie weit kann man gehen, ohne sich ganz zu verbiegen oder vor notwendiger Klugheit sein Anliegen zu verwässern?
Mir ist dabei, lieber Ansgar, durchaus klar, daß die FSSPX nur recht begrenzt ein Paradis der Seligen ist. Und doch: wenn ich sehe, wie allüberall dieses wunderbare motu proprio mit höchst schlauen Methoden unterlaufen wird, dann bin ich froh, daß ich in der FSSPX katholisch sein kann, ohne von der Verfügungsgewalt einer, sagen wir, verdächtigen Hierarchie abhängig zu sein.
Ihnen einen Gruß und einen gesegneten Sonntag!
M.C.
Eines kann ich nie vergessen (auch, weil von ihm heute irgendwo hier die Rede war): in Rom betete vor relativ kurzer Zeit jemand zeitgleich mit mir (es war aber „Zufall“) ganz, ganz innig am Grab des hl. Pius X. und einige Tage später mindestens ebenso innig vor dem Bild der „salus populi romani“ in Santa Maria Maggiore. Seine Probleme kannte ich.
Es war Pater Aulagnier. Kurz vor seiner Trennung. Das Bild werde ich nie vergessen, denn es hat mich gelehrt, daß niemand solche Schritte, wie sie ja auch die FSSP vollzogen hat, leichtfertig oder gat ~sinnig tut.
Die Frage ist, wie weit man in diese nun einmal so gegebene Hierarchie (Lehmann, Algermissen & Co sind nun einmal so, wie sie sind) Vertrauen haben kann. Wie weit kann man gehen, ohne sich ganz zu verbiegen oder vor notwendiger Klugheit sein Anliegen zu verwässern?
Mir ist dabei, lieber Ansgar, durchaus klar, daß die FSSPX nur recht begrenzt ein Paradis der Seligen ist. Und doch: wenn ich sehe, wie allüberall dieses wunderbare motu proprio mit höchst schlauen Methoden unterlaufen wird, dann bin ich froh, daß ich in der FSSPX katholisch sein kann, ohne von der Verfügungsgewalt einer, sagen wir, verdächtigen Hierarchie abhängig zu sein.
Ihnen einen Gruß und einen gesegneten Sonntag!
M.C.
Samstag, 6. Oktober 2007 20:29
Artois †: @BOkrug
Ich finde es eher gut, sich mit dem AT mehr zu beschäftigen, vor allem weil es auf den Heilsweg in Christo hinweist!
Samstag, 6. Oktober 2007 20:24
Bokrug †: Ein Missstand…
…den ich monieren möchte:
Seit dem 2. vatikanischen Konzil wird das Alte Testament massiv überschätzt – bzw. es wird ihm eine Bedeutung beigemessen, die ihm seit dem Neuen Testament nicht mehr zukommt.
http://www.israelshamir.net/…man/PardesGerman.pdf
Grüsse
Bokrug
Seit dem 2. vatikanischen Konzil wird das Alte Testament massiv überschätzt – bzw. es wird ihm eine Bedeutung beigemessen, die ihm seit dem Neuen Testament nicht mehr zukommt.
http://www.israelshamir.net/…man/PardesGerman.pdf
Grüsse
Bokrug
Samstag, 6. Oktober 2007 20:09
Natürlicher Betrachter: An Ansgar
Ich bin gleicher Meinung wie Du. Aber es muss auch Personen geben die den Past auf Missstände und Fehler auferksam macht. Dies sind auserwählte und heiligmässige Personen. Leider massen sich heute zu viele Leute diese Aufgabe zu.
Samstag, 6. Oktober 2007 14:39
Ansgar: @ Alois Bischof
Die Patres der Petrusbruderschaft müssen in dieser Situation schlau sein wie die Schlangen und sanft wie die Lämmer. Würden sie zu offensiv, sauste mit Sicherheit vielerort der bischöfliche Hammer auf’s geweihte Haupt. P. Gerstle spricht mit Umsicht und Geduld – und Gottvertrauen. Der richtige Weg. Ich habe mit den Patres der Kölner Niederlassung auch nur gute Erfahrungen gemacht: bescheidene, um Heiligung bemühte Priester, die auch optisch einen erfreulichen Eindruck machen.
Samstag, 6. Oktober 2007 12:09
Wandregisel: @misterunknown
Vielen Dank.
Dies bestätigt mich mal wieder in meiner positiven Meinung über die Petrusbrüder
Dies bestätigt mich mal wieder in meiner positiven Meinung über die Petrusbrüder
Samstag, 6. Oktober 2007 10:46
MariaGoretti: Warum hört man von der Priestebruderschaft St. Petrus so wenig
Ich melde mich hier eigentlich selten zu Wort, weil die Zuschriften häufig negativ sind, aber ich möchte abschliessend jetzt noch einmal sagen, wenn alle Priester so wären wie die der Priesterbruderschaft St.Petrus sähe es in unserer Kirche anders aus. Es gibt zwar auch noch wenige Weltpriester, die den guten Weg gehen, aber die kann man suchen wie eine Stecknadel im Heuhaufen.
Samstag, 6. Oktober 2007 01:52
misterunknown: @Wandregiesel
„Mich würde jedoch noch interessieren wie diese Aussagen zu werten sind. Ist es eine Privatmeinung des
Hw Gerstle auf der HP der Piusbrüder veröffentlichen durfte oder spricht er für die gesamte Bruderschaft?
Dies ist mir bisher nicht ganz klar geworden…“
Es handelte sich nicht um eine „offizielle Stellungnahme“ der Bruderschaft FSSP, jedes priesterliche Mitglied kann ja im Rahmen seines seelsorgerlichen Dienstes zu den unterschiedlichsten Themen Stellung nehmen und auch Interwiews geben, da ich Pater Gerstle persönlich kenne, kann ich Ihnen versichern, daß seine Haltung die der FSSP ist und er insofern nicht seine Privatmeinung kundtut.
Dies ist mir bisher nicht ganz klar geworden…“
Es handelte sich nicht um eine „offizielle Stellungnahme“ der Bruderschaft FSSP, jedes priesterliche Mitglied kann ja im Rahmen seines seelsorgerlichen Dienstes zu den unterschiedlichsten Themen Stellung nehmen und auch Interwiews geben, da ich Pater Gerstle persönlich kenne, kann ich Ihnen versichern, daß seine Haltung die der FSSP ist und er insofern nicht seine Privatmeinung kundtut.
Samstag, 6. Oktober 2007 01:36
Alois Bischof: Falsch verstanden
Der gute Pater hat nicht richtig verstanden, daß wer schweigt, zustimmt. Und es kann auch vernünftige
und diplomatische Kritik geben. Nur weigert die Petrusbruderschaft diese zu betreiben, weil man um Missionen,
Häuser und Geld „Angst“ hat. In jenem Klima kann die Seelsorge nur schwer stattfinden. Die Petrusbrüder
tun ihr bestes, könnten aber viel mehr erreichen. Man versteckt sich und hofft auf Wohlwollendheit. Als
ob die Apostel auf das Zuhören der Pharisäer und Hohepriester warteten. Sie sprachen auch auf. Auch
wenn es „Schaden“ (z.B. das Martyrium oder die Vertreibung aus Palästina) zu Folge hatte.
Man sollte keine Angst haben, solang man liebevoll den katholischen Standpunkt vertritt oder Kritik übt.
Für die Seelen ist Schweigen und Kompromiß, vor allem in dieser liberalistischen Zeit, viel gefährlicher als der Verlust eines Seitenaltares in einer westfälischen Ruhrpottkirche unter Beobachtung von Pastoralreferentinnen und dem „progressiven“ Bischof.
Man sollte keine Angst haben, solang man liebevoll den katholischen Standpunkt vertritt oder Kritik übt.
Für die Seelen ist Schweigen und Kompromiß, vor allem in dieser liberalistischen Zeit, viel gefährlicher als der Verlust eines Seitenaltares in einer westfälischen Ruhrpottkirche unter Beobachtung von Pastoralreferentinnen und dem „progressiven“ Bischof.
Samstag, 6. Oktober 2007 00:57
Bokrug †: @Rudolfus:
Nach katholischem Dogma mögen sie recht haben.
Es gibt aber noch die Geschichte von den fremden Wundertätern, die man nicht am predigen hindern sollte laut Christi-Worten…auch wenn sie sich den Jüngern nicht anschliessen wollten.
Ein katholischer Bischof, der mit dem offiziellen Dogma allzu stark nicht mehr übereinstimmen kann, sollte die kath. Kirche wohl besser verlassen.
Dennoch:
„Der Geist weht, wo er will…“
http://www.kreuz.net/bookentry.1376.html
http://www.kreuz.net/bookentry.1524.html
http://www.kreuz.net/bookentry.1408.html
Es gibt aber noch die Geschichte von den fremden Wundertätern, die man nicht am predigen hindern sollte laut Christi-Worten…auch wenn sie sich den Jüngern nicht anschliessen wollten.
Ein katholischer Bischof, der mit dem offiziellen Dogma allzu stark nicht mehr übereinstimmen kann, sollte die kath. Kirche wohl besser verlassen.
Dennoch:
„Der Geist weht, wo er will…“
http://www.kreuz.net/bookentry.1376.html
http://www.kreuz.net/bookentry.1524.html
http://www.kreuz.net/bookentry.1408.html
Samstag, 6. Oktober 2007 00:55
Sarah: @Florian Geyer – Lüge und Irrlehre
Ich glaube, langsam aber sicher ist das hier off topic. Wenn Sie meinen, Sie könnten und müssten Lüge
und Irrlehre entlarven, dann bitte. Haben Sie dafür überhaupt die entsprechende Vorbildung?
Nach meiner Meinung ist es schon Hochmut, sich das anzumassen.
Wie schon gesagt, ich sehe meine Aufgabe woanders. Ich halte den von Pater Gerstle FSSP aufgezeigten Weg für den besseren. Jesus möchte, dass wir in der Liebe bleiben.
Damit werde ich auch das Thema beenden.
Nach meiner Meinung ist es schon Hochmut, sich das anzumassen.
Wie schon gesagt, ich sehe meine Aufgabe woanders. Ich halte den von Pater Gerstle FSSP aufgezeigten Weg für den besseren. Jesus möchte, dass wir in der Liebe bleiben.
Damit werde ich auch das Thema beenden.
Samstag, 6. Oktober 2007 00:32
Florian Geyer: sarah
zur lüge und irrlehre schweigen ?
nein danke !
nein danke !
Samstag, 6. Oktober 2007 00:27
Sarah: @Rudolfus – Demut gegenüber Irrlehrern
Es ist ein Unterschied, ob ich erkannte Irrlehre „akzeptiere“ oder nur demütig dazu schweige.
Vor Hochmut sollten wir uns auf jeden Fall hüten. Es gab viele grosse Heilige, die Unrecht als Kreuz im Gehorsam annahmen und erduldeten und dieses zur Sühne für die Sünder aufopferten. So können auch wir in Demut Opfer für unsere hl. Mutter Kirche bringen. Gott, der ins Verborgene sieht, wird alles richten.
Vor Hochmut sollten wir uns auf jeden Fall hüten. Es gab viele grosse Heilige, die Unrecht als Kreuz im Gehorsam annahmen und erduldeten und dieses zur Sühne für die Sünder aufopferten. So können auch wir in Demut Opfer für unsere hl. Mutter Kirche bringen. Gott, der ins Verborgene sieht, wird alles richten.
Samstag, 6. Oktober 2007 00:10
Rudolfus: @Sarah – Demut gegenüber der Irrlehre
Es gibt keine Demut gegenüber der Irrlehre.
Wer einen irrlehrenden Bischof und dessen Irrlehren akzeptiert, ist nicht „demütig“, sondern einfach nicht katholisch.
Es ist die Pflicht, die Irrlehrer an den Papst zu melden, selbst wenn es vom Papst ernannte Bischöfe und Theologen wären.
Alle Christen müssen dieser Pflicht nachkommen, dem Papst die Irrlehrer zu melden.
Die Pflicht des Papstes ist es nicht, die Irrlehrer alleine aufzuspüren, der Papst muß nur dann die Entscheidungen treffen, um die Irrlehrer zu entlassen.
Wer einen irrlehrenden Bischof und dessen Irrlehren akzeptiert, ist nicht „demütig“, sondern einfach nicht katholisch.
Es ist die Pflicht, die Irrlehrer an den Papst zu melden, selbst wenn es vom Papst ernannte Bischöfe und Theologen wären.
Alle Christen müssen dieser Pflicht nachkommen, dem Papst die Irrlehrer zu melden.
Die Pflicht des Papstes ist es nicht, die Irrlehrer alleine aufzuspüren, der Papst muß nur dann die Entscheidungen treffen, um die Irrlehrer zu entlassen.
Samstag, 6. Oktober 2007 00:06
Sarah: @Rudolfus – Urteil über Bischöfe
Haben Sie schon mal etwas von Demut, der höchsten aller Tugenden, gehört?
Wer sind wir denn, dass wir uns zum Richter über die Bischöfe machen wollen?
Ich vertraue darauf, dass der Papst im Rom seine Kardinäle und Bischöfe genau kennt und zur rechten Zeit die richtigen Massnahmen ergreifen wird.
Unsere Aufgabe ist eine andere.
Wer sind wir denn, dass wir uns zum Richter über die Bischöfe machen wollen?
Ich vertraue darauf, dass der Papst im Rom seine Kardinäle und Bischöfe genau kennt und zur rechten Zeit die richtigen Massnahmen ergreifen wird.
Unsere Aufgabe ist eine andere.
Samstag, 6. Oktober 2007 00:06
Wandregisel: Auch ich…
will mich dem zahlreichen Lob für diese beeindruckenden Aussagen gern anschließen.
Weise Worte, die hier gesprochen werden, vor allem im Bezug auf das Verständnis des Bischofsamts.
Mich würde jedoch noch interessieren wie diese Aussagen zu werten sind. Ist es eine Privatmeinung des Hw Gerstle auf der HP der Piusbrüder veröffentlichen durfte oder spricht er für die gesamte Bruderschaft?
Dies ist mir bisher nicht ganz klar geworden…
Weise Worte, die hier gesprochen werden, vor allem im Bezug auf das Verständnis des Bischofsamts.
Mich würde jedoch noch interessieren wie diese Aussagen zu werten sind. Ist es eine Privatmeinung des Hw Gerstle auf der HP der Piusbrüder veröffentlichen durfte oder spricht er für die gesamte Bruderschaft?
Dies ist mir bisher nicht ganz klar geworden…
Samstag, 6. Oktober 2007 00:02
monti: Aaah…
Die Pflicht des Papstes ist es dann, diese Bischöfe zu entfernen.
Gut, dass der Papst Rudolfus hat. Der sagt ihm doch immer wieder, was er zu tun hat…
Gut, dass der Papst Rudolfus hat. Der sagt ihm doch immer wieder, was er zu tun hat…
Freitag, 5. Oktober 2007 23:54
Rudolfus: @Sarah / Das Urteil über die Bischöfe obliegt allen Rechtgläubigen
So sollten Sie nicht sprechen. Sie haben damit genau das getan, was Herr P. Gerstle in seinem guten Artikel
mißbilligt. Es ist besser, das Urteil über seine Bischöfe Jesus Christus und seinem Stellvertreter
zu überlassen.
Was P. Gerstle in einem Artikel mißbilligt, ist doch irrelevant.
Den katholischen Glauben kennt jeder rechtgläubige Katholik, der damit auch einen katholischen Bischof von einem irrlehrenden Amtsokkupanten unterscheiden kann.
Der Papst in Rom ist lediglich der Richter in diesen Fragen auf Erden, den man irrlehrende Bischöfe auch melden muß.
Die Pflicht des Papstes ist es dann, diese Bischöfe zu entfernen.
Was P. Gerstle in einem Artikel mißbilligt, ist doch irrelevant.
Den katholischen Glauben kennt jeder rechtgläubige Katholik, der damit auch einen katholischen Bischof von einem irrlehrenden Amtsokkupanten unterscheiden kann.
Der Papst in Rom ist lediglich der Richter in diesen Fragen auf Erden, den man irrlehrende Bischöfe auch melden muß.
Die Pflicht des Papstes ist es dann, diese Bischöfe zu entfernen.
Freitag, 5. Oktober 2007 23:49
Sarah: @Rudolfus – Bischofsamtokkupaten
Zitat Rudolfus:
Die meisten Bischöfe – die nur Bischofsamtokkupaten ohne katholischen Glauben sind – sind gegen die FSSP, da diese rechtgläubig ist.
So sollten Sie nicht sprechen. Sie haben damit genau das getan, was Herr P. Gerstle in seinem guten Artikel mißbilligt. Es ist besser, das Urteil über seine Bischöfe Jesus Christus und seinem Stellvertreter zu überlassen.
Die meisten Bischöfe – die nur Bischofsamtokkupaten ohne katholischen Glauben sind – sind gegen die FSSP, da diese rechtgläubig ist.
So sollten Sie nicht sprechen. Sie haben damit genau das getan, was Herr P. Gerstle in seinem guten Artikel mißbilligt. Es ist besser, das Urteil über seine Bischöfe Jesus Christus und seinem Stellvertreter zu überlassen.
Freitag, 5. Oktober 2007 23:34
Rudolfus: @mr.unknown / Die FSSP und die Bischöfe
Die in Deutschland bestehenden Niederlassungen haben keinerlei Probleme mit den jeweiligen Bischöfen.
Das glauben Sie ja selbst nicht.
Die FSSP-Mitgliedszahlen haben mit dem Verhältnis zu den westlichen Bischöfen wenig bis gar nichts zu tun.
Das glauben Sie ja selbst nicht.
Die FSSP-Mitgliedszahlen haben mit dem Verhältnis zu den westlichen Bischöfen wenig bis gar nichts zu tun.
Freitag, 5. Oktober 2007 23:31
misterunknown: @Rudolfus
das kann so nicht stehen bleiben!
Die FSSP hat heute, 19Jahre nach Gründung etwa 180 Priester, zu Beginn waren es gerade einmal 8
diese 180 Priester sind in zahlreichen Niederlassungen in vielen Nationen tätig, im Einklang mit den Ortsbischöfen
Die in Deutschland bestehenden Niederlassungen haben keinerlei Probleme mit den jeweiligen Bischöfen.
Die FSSP hat heute, 19Jahre nach Gründung etwa 180 Priester, zu Beginn waren es gerade einmal 8
diese 180 Priester sind in zahlreichen Niederlassungen in vielen Nationen tätig, im Einklang mit den Ortsbischöfen
Die in Deutschland bestehenden Niederlassungen haben keinerlei Probleme mit den jeweiligen Bischöfen.
Freitag, 5. Oktober 2007 23:24
Rudolfus: @Bokrug / Die Thomas-Christen Indiens
ist auch bei den Thomas-Christen Indiens in der Tradition des Heiligen Apostels Thomas zu finden…
Der rechte Glaube war bei den Thomas-Christen Indiens zu finden, deshalb konnte ein großer Teil der Thomas-Christen auch in die offizielle Einheit mit der Kirche von Rom eintreten (unter Papst Pius XI., 20. Jahrhundert).
Sie besitzen weiterhin ihren alten Ritus, wie andere Teilkirchen auch, der Glaube ist derselbe.
Der rechte Glaube war bei den Thomas-Christen Indiens zu finden, deshalb konnte ein großer Teil der Thomas-Christen auch in die offizielle Einheit mit der Kirche von Rom eintreten (unter Papst Pius XI., 20. Jahrhundert).
Sie besitzen weiterhin ihren alten Ritus, wie andere Teilkirchen auch, der Glaube ist derselbe.
Freitag, 5. Oktober 2007 23:19
Bokrug †: Der rechte Glaube…
…ist auch bei den Thomas-Christen Indiens in der Tradition des Heiligen Apostels Thomas zu finden…
Freitag, 5. Oktober 2007 23:14
Rudolfus: Man hört deswegen von der FSSP so wenig, weil sie nur vom Papst selbst akzeptiert wird,
nicht aber vom Großteil der deutschen und westlichen Bischöfe.
Der Papst hat leider der FSSP bei ihrer Gründung 1988 keine Eigenständigkeit unabhängig von den Bischöfen verliehen – damit kann die FSSP nur in der Diözese Rom, der Diözese des Papstes, ungehindert arbeiten.
Die meisten Bischöfe – die nur Bischofsamtokkupaten ohne katholischen Glauben sind – sind gegen die FSSP, da diese rechtgläubig ist.
Der Papst hat leider der FSSP bei ihrer Gründung 1988 keine Eigenständigkeit unabhängig von den Bischöfen verliehen – damit kann die FSSP nur in der Diözese Rom, der Diözese des Papstes, ungehindert arbeiten.
Die meisten Bischöfe – die nur Bischofsamtokkupaten ohne katholischen Glauben sind – sind gegen die FSSP, da diese rechtgläubig ist.
Freitag, 5. Oktober 2007 23:09
Benedikt: FSSP…
Wieder sehr vernünftige und besonnene Aussagen, die man da von einem Vertreter der FSSP hört. Nicht zum ersten Mal
.
Freitag, 5. Oktober 2007 22:24
MariaGoretti: Warum hört man von der Priestebruderschaft St. Petrus so wenig
Ich bin nach langer Zeit per Zufall im Bistum Speyer in die Altritusgemeinde in Einselthum gekommen, dort
ist ein Pater der Priesterbruderschaft St. Petrus Kaplan. Der Pfarrer dort ist gerade versetzt worden,
der Pater ist alleine mit 8 Pfarreien, betreut auch die Altritusgemeinde mit, darf aber nicht bleiben,
weil das dem Ordinariat Speyer nicht gefällt. Speyer ist zur Zeit vakant, und das Ordinariat hat dem
Pater gekündigt und ihn zum 31.8. in den Orden zurückgemeldet. Ein Schock für die ganzen Pfarreien,
denn er ist sehr beliebt. Es sind also die Ordinariate, die die guten Priester nicht wollen und ablehnen
und damit die Kirchgänger kaputtmachen.
Das wir werden wie in Fulda mit den Patres der SJM, wann bereifen die Ordinariate, dass sie damit kirchliches Leben ruinieren, denn diese Gottesdienstbesucher verkraften das nicht.
Was die Gemeinschaft Sanctus verteilt, verachte ich als jemand, der die hl. Kommunion nur im Knien und in den Mund empfängt, total, damit wird das Beispiel, das wir geben, rúiniert. Wir können niemand zwingen, aber Vorbild sein.
Wir hoffen immer noch, dass Pater Werner Barthel bleiben wird!
Das wir werden wie in Fulda mit den Patres der SJM, wann bereifen die Ordinariate, dass sie damit kirchliches Leben ruinieren, denn diese Gottesdienstbesucher verkraften das nicht.
Was die Gemeinschaft Sanctus verteilt, verachte ich als jemand, der die hl. Kommunion nur im Knien und in den Mund empfängt, total, damit wird das Beispiel, das wir geben, rúiniert. Wir können niemand zwingen, aber Vorbild sein.
Wir hoffen immer noch, dass Pater Werner Barthel bleiben wird!
Freitag, 5. Oktober 2007 22:20
catharina: Z.B. die heilige Catharina von Siena
Die meisten Heiligen hätten sich zweifelsohne in dieser Haltung wiedergefunden. Sie litten unter den
teilweise schlimmen Zuständen ihrer Zeit, zogen aber daraus nicht die falschen Folgerungen, nämlich
selbstherrliches Aufbegehren, besserwisserische Kritiksucht, Konventikelbildung.
Catharina von Siena gab sich selbst sogar die größte Schuld für die Kirchenkrise ihrer Zeit – gewiß lag sie damit objektiv nicht ganz richtig, aber doch richtiger als unsere heutigen Widerständler, die immer alle Schuld bei den anderen suchen – und sich vermutlich in der Beichte eher eines unterlassenen Ave Marias oder eines kurzen unreinen Gedankens wegen anklagen als zu sagen: Ich war gegenüber dem Papst, „meinem geliebten Christus auf Erden“ (Catharina von Siena), arrogant, hochmütig, lieblos, hämisch, und ich habe dadurch Jesus beleidigt.
Etwas irritiert war ich allerdings über folgende Formulierung des Gelsenkirchener Paters: „Es sei schmerzlich, daß es hier an »Rückenstärkung von oben« mangle.“
Ich versuche mir bildlich vorzustellen, wie einem Menschen der Rücken „gestärkt“ wird, und das auch noch „von oben“. Wahrscheinlich läßt sich die Metapher nur vom Obergriesheimer Hindergrund des Verfassers her nachvollziehen…
Catharina von Siena gab sich selbst sogar die größte Schuld für die Kirchenkrise ihrer Zeit – gewiß lag sie damit objektiv nicht ganz richtig, aber doch richtiger als unsere heutigen Widerständler, die immer alle Schuld bei den anderen suchen – und sich vermutlich in der Beichte eher eines unterlassenen Ave Marias oder eines kurzen unreinen Gedankens wegen anklagen als zu sagen: Ich war gegenüber dem Papst, „meinem geliebten Christus auf Erden“ (Catharina von Siena), arrogant, hochmütig, lieblos, hämisch, und ich habe dadurch Jesus beleidigt.
Etwas irritiert war ich allerdings über folgende Formulierung des Gelsenkirchener Paters: „Es sei schmerzlich, daß es hier an »Rückenstärkung von oben« mangle.“
Ich versuche mir bildlich vorzustellen, wie einem Menschen der Rücken „gestärkt“ wird, und das auch noch „von oben“. Wahrscheinlich läßt sich die Metapher nur vom Obergriesheimer Hindergrund des Verfassers her nachvollziehen…
Freitag, 5. Oktober 2007 21:46
Bokrug †: Dazu…
…wären Heilig-Geist Messen wie im Mittelalter gut.
>>>Beten wir füreinander und lassen wir den heiligen Geist wirken. Jesus hält sein Wort, wenn er verspricht: „Der Vater wird euch alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Das ist mein Gebot: Liebet einander!“ (Joh 15, 16-17).<<<
Christus weitete das Liebesgebot und das Wucher-Verbot auf die gesamte Menschheit aus…
Grüsse
Bokrug
>>>Beten wir füreinander und lassen wir den heiligen Geist wirken. Jesus hält sein Wort, wenn er verspricht: „Der Vater wird euch alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Das ist mein Gebot: Liebet einander!“ (Joh 15, 16-17).<<<
Christus weitete das Liebesgebot und das Wucher-Verbot auf die gesamte Menschheit aus…
Grüsse
Bokrug
Freitag, 5. Oktober 2007 21:45
Romulus: Mit Verlaub
Die Priesterbruderschaft St. Petrus ist – mit Verlaub – ein zahnloser Tiger. So und nicht anders wird sie vermutlich auch in Rom eingeschätzt, ein nettes Spielzeug eben.
Freitag, 5. Oktober 2007 21:32
Sarah: Priesterbruderschaft St. Petrus
Gelobt sei Jesus Christus!
Mein Dank gilt Herrn Pater B. Gerstle FSSP für seinen treffenden Artikel.
Dieser wurde zwar schon geschrieben, als an das Motu Proprio noch nicht zu denken war, aber er ist auch
heute immer noch, ja sogar ganz besonders aktuell.
Herr P. Gerstle und seine Mitbrüder haben die richtige Einstellung. Halten wir uns fern von zuviel Kritik sowie von Streit und Hetzerei innerhalb der Kirche. Bleiben wir doch demütig und vertrauen wir auf Gottes Führung. Beten wir füreinander und lassen wir den heiligen Geist wirken. Jesus hält sein Wort, wenn er verspricht: „Der Vater wird euch alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Das ist mein Gebot: Liebet einander!“ (Joh 15, 16-17).
Das Gebet für unseren Papst, die Bischöfe und Priester bringt viel mehr als Kritik und Streit. Besonders das Rosenkranzgebet ist unsere stärkste Waffe! Bedenken wir, wie schwer es heute viele Priester haben, geben wir ihnen die Gebetshilfe, die sie so dringend brauchen und begegnen wir ihnen stets mit Respekt. Sie vertreten für uns Jesus Christus, besonders beim hl. Messopfer und bei der Spendung der Sakramente.
Die Priesterbruderschaft St. Petrus geht den guten Weg. Sie erfüllt in Treue und Liebe zu Jesus und seinem Stellvertreter in Rom ihren Dienst zur Ehre Gottes und zum Heil der Seelen.
Möge Gott den Priestern der Petrusbruderschaft ihre Opfer und Mühen vergelten und sie auch weiterhin segnen.
Mein Dank gilt Herrn Pater B. Gerstle FSSP für seinen treffenden Artikel.
Herr P. Gerstle und seine Mitbrüder haben die richtige Einstellung. Halten wir uns fern von zuviel Kritik sowie von Streit und Hetzerei innerhalb der Kirche. Bleiben wir doch demütig und vertrauen wir auf Gottes Führung. Beten wir füreinander und lassen wir den heiligen Geist wirken. Jesus hält sein Wort, wenn er verspricht: „Der Vater wird euch alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Das ist mein Gebot: Liebet einander!“ (Joh 15, 16-17).
Das Gebet für unseren Papst, die Bischöfe und Priester bringt viel mehr als Kritik und Streit. Besonders das Rosenkranzgebet ist unsere stärkste Waffe! Bedenken wir, wie schwer es heute viele Priester haben, geben wir ihnen die Gebetshilfe, die sie so dringend brauchen und begegnen wir ihnen stets mit Respekt. Sie vertreten für uns Jesus Christus, besonders beim hl. Messopfer und bei der Spendung der Sakramente.
Die Priesterbruderschaft St. Petrus geht den guten Weg. Sie erfüllt in Treue und Liebe zu Jesus und seinem Stellvertreter in Rom ihren Dienst zur Ehre Gottes und zum Heil der Seelen.
Möge Gott den Priestern der Petrusbruderschaft ihre Opfer und Mühen vergelten und sie auch weiterhin segnen.
Freitag, 5. Oktober 2007 21:02
Bokrug †: @Heinz Josef: Der Geist…
…ist auch bei den Geistkirchen, Charismatikern und Quäkern zu finden…neutestamentarisch ausgerichtete
Kirchen…
Ich stimme ihrem letzten Satz zu – er bzw. sie als Ruach Elohim (hebr. Wortform weiblich) – weht, wo sie will.
Momentan verletzt aber fast die gesamte Christenheit…das biblische Wucher-Verbot…
http://www.michael-musil.de/…ermann/leseprobe.htm
www.vergessene-buecher.de
Ich stimme ihrem letzten Satz zu – er bzw. sie als Ruach Elohim (hebr. Wortform weiblich) – weht, wo sie will.
Momentan verletzt aber fast die gesamte Christenheit…das biblische Wucher-Verbot…
http://www.michael-musil.de/…ermann/leseprobe.htm
www.vergessene-buecher.de
Freitag, 5. Oktober 2007 20:52
wsxyz: andere Formen
Und welche andere Formen wären das denn?
Freitag, 5. Oktober 2007 20:28
Heinz Josef: katholisches Weiheverständnis
Ich bin Katholik, also glaube ich auch das katholische Weiheverständnis. Allerdings reflektiert. Das bedeutet nicht Protestantismus wie Sie meinen. Ich glaube dass die Kirche die Vollmacht hat die Ämter auszugestalten wie es notwendig ist. Das geschieht nach biblischem Vorbild durch Handauflegung und Gebet. Wir dürfen uns dennoch offen halten für andere Formen, die die Bibel auch kennt, d.h. die in apostolischer Zeit praktiziert werden. Der Geist weht wo er will.
Freitag, 5. Oktober 2007 20:26
Bokrug †: Es gibt aber…
…die Verbindung Melchisedek und Christus als Anthropus bzw. Anthropus…Gottmensch als innerer Christus.
(der spielt bei en Quäkern eine grosse Rolle)
Bei Paulus gab es Diakoninnen und Prohetinnen…
Grüsse
Bokrug
(der spielt bei en Quäkern eine grosse Rolle)
Bei Paulus gab es Diakoninnen und Prohetinnen…
Grüsse
Bokrug
Freitag, 5. Oktober 2007 20:23
introibo2: _____
H.H. Pater Gerstle FSSP hat schlicht Recht
Freitag, 5. Oktober 2007 20:22
litterae sunt divitiae: @Heinz Josef
Glauben Sie an den kath. Klerus, bzw. das Weihesakrament nach kath. Verständnis?
Freitag, 5. Oktober 2007 20:19
Heinz Josef: Melchisedek
Im Alten und Neuen Testament gibt es sehr wohl eine Priesterschaft…die des Melchisedek oder Melchsidek,
das wird im Neuen Testament auch auf Christus bezogen.
Eben, Sie wird auf das eine Priestertum Jesu Christi bezogen, aber sicher nicht auf die Apostel oder Presbyter.
Eben, Sie wird auf das eine Priestertum Jesu Christi bezogen, aber sicher nicht auf die Apostel oder Presbyter.
Freitag, 5. Oktober 2007 20:06
Bokrug †: @Heinz Josef: Melchsidek – siehe auch meinen Beitrag in der „Leserzeitung“ zum Thema Melchisedek
Im Alten und Neuen Testament gibt es sehr wohl eine Priesterschaft…die des Melchisedek oder Melchsidek,
das wird im Neuen Testament auch auf Christus bezogen.
Ferner schreibt Paulus: Euer Tempel ist ein Körper, in dem Gott wohnt (Paulus war ein Bekannter des Philo von Alexandrien).
Gott wird im Neuen Testament und auch mehrfach im Alten mit folgenden Attributen belegt: Geist („Gott ist Geist“), Licht, Liebe und Wahrheit…
Alternative zum Kreationismus: Burkhard Heim
http://www.kopp-verlag.de/
Grüsse
Bokrug
Ferner schreibt Paulus: Euer Tempel ist ein Körper, in dem Gott wohnt (Paulus war ein Bekannter des Philo von Alexandrien).
Gott wird im Neuen Testament und auch mehrfach im Alten mit folgenden Attributen belegt: Geist („Gott ist Geist“), Licht, Liebe und Wahrheit…
Alternative zum Kreationismus: Burkhard Heim
http://www.kopp-verlag.de/
Grüsse
Bokrug
Freitag, 5. Oktober 2007 20:00
litterae sunt divitiae: @Heinz Josef
Ich kann Ihren Standpunkt gut nachvollziehen. Mein vorheriges Posting sollte den offiziellen kath. Standpunkt
darstellen, der nicht unbedingt meinem entspricht.
Ich muss aber anmerken, dass das, was Sie soeben schrieben, protestantisch angehaucht ist
(was Sie wahrscheinlich auch selbst wissen). Nicht, dass mich persönlich
das stören würde…
Ich muss aber anmerken, dass das, was Sie soeben schrieben, protestantisch angehaucht ist
Freitag, 5. Oktober 2007 19:54
Heinz Josef: Das Priesteramt …
im Sinne des Ausgesonderten, der an Stelle des Volkes und für das Volk das Opfer bringt ist nicht zu verwechseln mit dem Ordo. Biblisch wird an keiner Stelle für das Amt vom Priester gesprochen, lediglich von Ältesten (Presbytern). Die einzige Stelle wo vom Priestertum die Rede ist, geht es um das allgemeine Priestertum aller Gläubigen. Der ein Amt in der Kirche inne hat soll sich durch Dienst hervortun, so wie es Jesus vorgelbt hat.
Freitag, 5. Oktober 2007 19:48
Bokrug †: Der Priester verkörpert auch…
…den platonischen – bzw. mittel-platonischen Logos des Johannes-Evangeliums.
„Euer Körper ist ein Tempel, in dem Gott wohnt.“ steht im NT…
Ferner verkörpert der Priester den Anthropus bzw. Anthropus des AT als den idealen Menschen…Abbild der Gottheit und Urbild des Menschen.
Ferner tritt der christliche Priester in die Nachfolge Melchisedeks…auch Christus war der neue Melchisedek aus dem AT, der neue (und wahre) Hohe-Priester Gottes.
Grüsse
Bokrug
„Euer Körper ist ein Tempel, in dem Gott wohnt.“ steht im NT…
Ferner verkörpert der Priester den Anthropus bzw. Anthropus des AT als den idealen Menschen…Abbild der Gottheit und Urbild des Menschen.
Ferner tritt der christliche Priester in die Nachfolge Melchisedeks…auch Christus war der neue Melchisedek aus dem AT, der neue (und wahre) Hohe-Priester Gottes.
Grüsse
Bokrug
Freitag, 5. Oktober 2007 19:45
litterae sunt divitiae: @Heinz Josef
Misterunknown hat nichts (katholisch gesehen) falsches geschrieben. Der Prieser handelt zumindest in der Liturgie in persona Christi, er gilt als Stellvertreter Christi in seiner ihm anvertrauten Gemeinde, er ist in besonderer Weise an das ewige Priestertum Jesu Christi gebunden und somit klar aus dem Laienstand emporgehoben. Daher verdient jeder Priester allein schon aufgrund seines Weiheamtes Achtung und Ehrfurcht – Wer die Priester ehrt, ehrt Jesus.
Freitag, 5. Oktober 2007 19:37
Heinz Josef: Priester als „alter christus“???
Zur Frage der Ehrfurchtshaltung gegenüber einem Priester, nur weil er ein Priester ist, hätte ich dann
doch ein paar Fragen.
Stimmt es, dass Jesus gesagt hat: „Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“? Wenn das zutrifft, bedeutet das, das Jesus vor allem in den Geringsten gegenwärtig ist, in den Ärmsten. Sehr kritisch sieht er das Streben der Pharisäer die vornehmsten Plätze zu erhalten und von allen gegrüßt zu werden. Der Priester sollte also nicht danach streben ehrfürchtig behandelt zu werden sondern vielmehr alle anderen an Ehrfurcht vor dem einzelnen Menschen zu übertreffen.
Stimmt es, dass Jesus gesagt hat: „Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“? Wenn das zutrifft, bedeutet das, das Jesus vor allem in den Geringsten gegenwärtig ist, in den Ärmsten. Sehr kritisch sieht er das Streben der Pharisäer die vornehmsten Plätze zu erhalten und von allen gegrüßt zu werden. Der Priester sollte also nicht danach streben ehrfürchtig behandelt zu werden sondern vielmehr alle anderen an Ehrfurcht vor dem einzelnen Menschen zu übertreffen.
Freitag, 5. Oktober 2007 19:04
misterunknown: @Regina
Ich gebe Dir teilweise recht Regina, oft fällt es schwer einzelnen Priestern gegenüber eine Ehrfurchtshaltung entgegenzubringen, sie verdienen es -rein menschlich gesehen-einfach nicht… gemeint ist die dem Priester als „alter christus“ geschuldete Ehrfurcht, die ihm als gesalbtes Glied der Kirche, dessen ganzes Leben es ist und sein soll, in erster Linie Gott zu dienen und das Volk Gottes zu leiten
Freitag, 5. Oktober 2007 18:54
Regina 1961: Ehrfurchtshaltung?
Warum soll ich einem Priester von vornherein eine Ehrfurchtshaltung entgegenbringen? Die Muß er sich
erst einmal verdienen.
Regina1961
Regina1961
Freitag, 5. Oktober 2007 18:00
Natürlicher Betrachter: Brillant ausgedrückt
Sehr sinvoll geschrieben. Soll sich jeder zu Herzen nehmen, auch im altäglichen Leben.
Freitag, 5. Oktober 2007 17:58
ottaviani: es ist genau
das eingetreten was mgr lefebvre schon 1988 der Priesterbruderschaft St. Petrus prophezeite sie beschrenken auf eine schöne liturgie wagen es aber nicht mehr fehltentwicklungen zu benennen ich darf auch an due ereignisse beim vorletzten generalkapitel der Petrusbruderschaft erinnern
Freitag, 5. Oktober 2007 17:19
r.ruhrgebietler: stellt überdies die Frage
war +.net nicht über die Piusbruderschaft schreibt.
Freitag, 5. Oktober 2007 17:12
Guiseppe: Ein herzliches Vergelt’s Gott an Herrn P. Gerstle!
Ein herzliches Vergelt’s Gott an Herrn P. Gerstle für diese klaren, besonnen und vernünftigen Aussagen! Möge P. Gerstles Stellungnahme viel Verbreitung finden innerhalb der Kirche und in den Medien.
Freitag, 5. Oktober 2007 17:08
Mortimer: Herzlichen Glückwunsch zu dieser Erkenntnis, Typ!
Ich meinesteils hätte mir auch nicht gedacht, dass Kreuz.net sich gern ins eigene Fleisch schneidet…
Freitag, 5. Oktober 2007 16:58
Typ: Offensichtlich
Mit seinen klugen Worten spricht der Pater ganz offenkundig auch über kreuz.net.
Es ist nicht damit zu rechnen, dass kreuz.net sich seine Worte zu Herzen nehmen wird.
Es ist nicht damit zu rechnen, dass kreuz.net sich seine Worte zu Herzen nehmen wird.
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