Zum Glück steht der Papst noch auf der richtigen Seite
Wer der Bibel glaubt, ist ein Extremist und steckt mit dem politisch rechten Spektrum unter einer Decke. Daß er die Menschenrechte und den Staat untergraben will, ist sowieso klar.
(kreuz.net) Die ‘Parlamentarische Versammlung’ des Europarates befürchtet, daß der Kreationismus eine
Bedrohung für die Menschenrechte werden könnte.
Die Parlamentarische Versammlung ist eines von zwei Organen, die im Statut des Europarates verankert sind. Sie vertritt die wichtigsten politischen Strömungen der Mitgliedstaaten und umfaßt Vertreter von 47 nationalen Parlamenten.
Am Donnerstag verurteilte sie die Unterrichtung des Kreationismus an Schulen scharf.
Der Kreationismus ist die Auffassung, daß eine richtige wörtliche Interpretation der Schöpfungsberichte der Genesis die tatsächliche Entstehung von Leben und Universum beschreibt.
Neben dem Kreationismus verdammten die Europa-Parlamentarier per Mehrheitsbeschluß auch die Theorie des ‘Intelligent Design’.
Diese Lehre sei subtiler, weil sie sich wissenschaftlich gebe. Deswegen fürchten sich die Europaparlamentarier auch vor ihr.
Sie sehen eine „ernste Gefahr“, daß der Unterricht des Kreationismus „Kinder verwirren“ könnte.
Die Parlamentarier befürchten auch eine „gefährliche“ Vermischung von Glauben, Religion und Wissenschaft.
Religiös und politisch rechts
In einem von der Versammlung mit 48 gegen 25 Stimmen angenommenen Bericht der luxemburgischen liberalen Europarats-Abgeordneten Anne Brasseur (57) wird aufgedeckt, daß die meisten Kreationisten Christen oder Muslime seien.
Gleichzeitig heißt es in dem Bericht, daß führende Kräfte der monotheistischen Religionen gemäßigtere Auffassungen vertreten würden als die Kreationisten.
Papst Benedikt XVI. wird mit der Äußerung zitiert, daß die Evolutionstheorie „mehr als eine Hypothese“ sei.
Laut dem Parlamentarierbericht gibt es eine enge Verbindung zwischen dem Kampf gegen die Evolutions-Hypothese und dem religiösem Extremismus.
Dieser wiederum stehe in engem Zusammenhang mit politisch rechtsextremen Bewegungen.
Aus dem Parlamentarierbericht geht weiter hervor, daß man sich vor der politischen Macht der Kreationisten fürchtet. Kreationismus geht – so die erschreckten Parlamentarier – einher mit der Ablehnung der Demokratie und dem Erstreben einer Gottesherrschaft.
Meinungsfreiheit
Die Initiatorin des Anti-Kreationismus-Papiers mußte sich am Donnerstag abend gegen den Vorwurf verteidigen, die Meinungsfreiheit beschneiden zu wollen.
Auch die Forschungsfreiheit ist in Gefahr, wenn in Zukunft wissenschaftliche Fragen mit Hilfe von Parlamentsbeschlüssen geklärt werden sollten.
© Titelbild: www.gouvernement.lu
Die Parlamentarische Versammlung ist eines von zwei Organen, die im Statut des Europarates verankert sind. Sie vertritt die wichtigsten politischen Strömungen der Mitgliedstaaten und umfaßt Vertreter von 47 nationalen Parlamenten.
Am Donnerstag verurteilte sie die Unterrichtung des Kreationismus an Schulen scharf.
Der Kreationismus ist die Auffassung, daß eine richtige wörtliche Interpretation der Schöpfungsberichte der Genesis die tatsächliche Entstehung von Leben und Universum beschreibt.
Neben dem Kreationismus verdammten die Europa-Parlamentarier per Mehrheitsbeschluß auch die Theorie des ‘Intelligent Design’.
Diese Lehre sei subtiler, weil sie sich wissenschaftlich gebe. Deswegen fürchten sich die Europaparlamentarier auch vor ihr.
Sie sehen eine „ernste Gefahr“, daß der Unterricht des Kreationismus „Kinder verwirren“ könnte.
Die Parlamentarier befürchten auch eine „gefährliche“ Vermischung von Glauben, Religion und Wissenschaft.
Religiös und politisch rechts
In einem von der Versammlung mit 48 gegen 25 Stimmen angenommenen Bericht der luxemburgischen liberalen Europarats-Abgeordneten Anne Brasseur (57) wird aufgedeckt, daß die meisten Kreationisten Christen oder Muslime seien.
Gleichzeitig heißt es in dem Bericht, daß führende Kräfte der monotheistischen Religionen gemäßigtere Auffassungen vertreten würden als die Kreationisten.
Papst Benedikt XVI. wird mit der Äußerung zitiert, daß die Evolutionstheorie „mehr als eine Hypothese“ sei.
Laut dem Parlamentarierbericht gibt es eine enge Verbindung zwischen dem Kampf gegen die Evolutions-Hypothese und dem religiösem Extremismus.
Dieser wiederum stehe in engem Zusammenhang mit politisch rechtsextremen Bewegungen.
Aus dem Parlamentarierbericht geht weiter hervor, daß man sich vor der politischen Macht der Kreationisten fürchtet. Kreationismus geht – so die erschreckten Parlamentarier – einher mit der Ablehnung der Demokratie und dem Erstreben einer Gottesherrschaft.
Meinungsfreiheit
Die Initiatorin des Anti-Kreationismus-Papiers mußte sich am Donnerstag abend gegen den Vorwurf verteidigen, die Meinungsfreiheit beschneiden zu wollen.
Auch die Forschungsfreiheit ist in Gefahr, wenn in Zukunft wissenschaftliche Fragen mit Hilfe von Parlamentsbeschlüssen geklärt werden sollten.
© Titelbild: www.gouvernement.lu
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Montag, 8. Oktober 2007 02:44
Kurt K.: Und Kurt K hat
Eine Kettenhemd-Platten-Kombination… und mehrere Schwerter aus Stahl… sowie eine 300-Pfund-Armbrust…
Und einen Feuerlöscher.
Und einen Feuerlöscher.
Montag, 8. Oktober 2007 02:33
Seraphim †: Vorsicht…
…Seraphim haben Flammenschwerter…
Montag, 8. Oktober 2007 02:32
Kurt K.: Jaja, Seraphim…
Du bist einer, deine Namen sind Legion…
Schon klar…
Schon klar…
Montag, 8. Oktober 2007 02:16
Seraphim †: Mein Name ist Seraphim…
Und ich versuche nur einen Unterschied zwischen Identität von GOTT und Welt und ein durchwaltet sein
der Welt mit Gottes Geist aufzuzeigen…der Anthropos Begriff für Christus findet sich bereits im Alten
Testament.
http://…w.freidok.uni-freiburg.de/…f/bernhard_liviu.pdf
http://…w.freidok.uni-freiburg.de/…f/bernhard_liviu.pdf
Montag, 8. Oktober 2007 01:54
Kurt K.: Oh, hallo Bokrug!
Auch wieder da? Wir hatten unsren lustigen Forentroll schon vermisst…
Montag, 8. Oktober 2007 01:43
Seraphim †: Christus als Neuer Adam: Anthropos…Philo von Alexandrien als Bekannter des Paulus
Der Anthropos, der Aion oder der Adam Kadmon erscheint …in Christus als Neuer Adam.
Wir werden verschiedentlich erinnert an „Gott ist nicht ein Mensch“ (4Mo 23,19; Hos 11,9); und doch war Christus eindeutig „des Menschen Sohn“, oder wie wir öfters im Neuen Testament lesen, „der Mensch Christus Jesus“. Der griechische Text nennt ihn „Sohn von anthropos“, d.h. der Menschheit, und nicht „Sohn von aner“ [Ehemann, Mann]. Im Hebräischen bedeutet „des Menschen Sohn“ einen gewöhnlichen, sterblichen Menschen (Jes 51,12). „Denn weil der Tod kam durch einen Menschen [Adam], so kommt auch die Auferstehung der Toten durch einen Menschen [Jesus]“ (1Ko 15,21). Und doch war er auch „der Sohn des Höchsten“ (Lk 1,32).
Ich halte die Kritik am Finanzkapital und den Verstoss gegen das Wucher-Verbot für sehr viel wichtiger…Christus und selbst noch Martin Luther predigten gegen den Wucher…
http://www.michael-musil.de/…ermann/leseprobe.htm
Wir werden verschiedentlich erinnert an „Gott ist nicht ein Mensch“ (4Mo 23,19; Hos 11,9); und doch war Christus eindeutig „des Menschen Sohn“, oder wie wir öfters im Neuen Testament lesen, „der Mensch Christus Jesus“. Der griechische Text nennt ihn „Sohn von anthropos“, d.h. der Menschheit, und nicht „Sohn von aner“ [Ehemann, Mann]. Im Hebräischen bedeutet „des Menschen Sohn“ einen gewöhnlichen, sterblichen Menschen (Jes 51,12). „Denn weil der Tod kam durch einen Menschen [Adam], so kommt auch die Auferstehung der Toten durch einen Menschen [Jesus]“ (1Ko 15,21). Und doch war er auch „der Sohn des Höchsten“ (Lk 1,32).
Ich halte die Kritik am Finanzkapital und den Verstoss gegen das Wucher-Verbot für sehr viel wichtiger…Christus und selbst noch Martin Luther predigten gegen den Wucher…
http://www.michael-musil.de/…ermann/leseprobe.htm
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