Wenn der Unterschied zwischen Gott und der Welt plötzlich verschwimmt, dann weiß man, daß man bei der „modernen“ Theologie gelandet ist. Von Christian L. Schutzer.
Montag, 8. Oktober 2007 02:15
Seraphim †: Philon von Alexandrien war ein Bekannter des Paulus http://www.bautz.de/bbkl/p/philon_v_a.shtml
Anthropos im AT
In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts gab es die Platonische Akademie in Florenz, mit Giovanni Pico della Mirandola an ihrer Spitze, der glaubte, die Göttlichkeit Jesu mit Mitteln der Kabbala beweisen zu können. Durch Pico inspiriert, versuchter sich wenig später der deutsche Johannes Reuchlin an der Materie, der als erster Nichtjude eigene Schriften über die jüdische Mystik veröffentlichte, namentlich ,,De verbo mirifico“(1494) und ,,De arte cabbalistica“(1517), und 1516 veröffentlichte Paulus Riccius, zum Christentum konvertierter Jude und Leibarzt des Kaisers Maximilian, die ,,Portae Lucis“, eine lateinische Übersetzung der ,,Scha’arei Ora“ von Joseph ben Abraham Gikatilla. Das Titelblatt zierte ein Mann, der einen Sefiroth-Baum hält.
Um die Wende zum 17. Jahrhundert war es der Mystiker Jakob Böhme, in dessen Arbeiten man innere Verwandtschaft mit der Kabbala fand, und in der geistigen Nachfolge Böhmes veröffentlichte Christian Knorr von Rosenroth seine ,,Cabbala denudata“(1677), in der erstmalig Originaltexte des Sohar und der Mystik des Isaak Luria ihre Übersetzung ins Lateinische fanden. Im siebzehnten Jahrhundert war es auch, daß der Jesuit Athanasius Kircher den Begriff ,,christliche Kabbala“ prägte.
Der Einfluß dieser Bewegung war recht groß; so veranlaßte Prinzessin Antonia von Würtemberg 1663 die Anbringung einer Lehrtafel zur christlichen Kabbala in der Kirche von Bad Teinach im Schwarzwald.
Auch der Katholik Athanasius Kircher wäre zu nenne…
In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts gab es die Platonische Akademie in Florenz, mit Giovanni Pico della Mirandola an ihrer Spitze, der glaubte, die Göttlichkeit Jesu mit Mitteln der Kabbala beweisen zu können. Durch Pico inspiriert, versuchter sich wenig später der deutsche Johannes Reuchlin an der Materie, der als erster Nichtjude eigene Schriften über die jüdische Mystik veröffentlichte, namentlich ,,De verbo mirifico“(1494) und ,,De arte cabbalistica“(1517), und 1516 veröffentlichte Paulus Riccius, zum Christentum konvertierter Jude und Leibarzt des Kaisers Maximilian, die ,,Portae Lucis“, eine lateinische Übersetzung der ,,Scha’arei Ora“ von Joseph ben Abraham Gikatilla. Das Titelblatt zierte ein Mann, der einen Sefiroth-Baum hält.
Um die Wende zum 17. Jahrhundert war es der Mystiker Jakob Böhme, in dessen Arbeiten man innere Verwandtschaft mit der Kabbala fand, und in der geistigen Nachfolge Böhmes veröffentlichte Christian Knorr von Rosenroth seine ,,Cabbala denudata“(1677), in der erstmalig Originaltexte des Sohar und der Mystik des Isaak Luria ihre Übersetzung ins Lateinische fanden. Im siebzehnten Jahrhundert war es auch, daß der Jesuit Athanasius Kircher den Begriff ,,christliche Kabbala“ prägte.
Der Einfluß dieser Bewegung war recht groß; so veranlaßte Prinzessin Antonia von Würtemberg 1663 die Anbringung einer Lehrtafel zur christlichen Kabbala in der Kirche von Bad Teinach im Schwarzwald.
Auch der Katholik Athanasius Kircher wäre zu nenne…
Sonntag, 7. Oktober 2007 16:52
Florian Geyer: Goebbelix
dein Satz Satz „Wunder sind ein bedauerlicher Mangel an naturwissenschaftlicher Forschung.“ ist wenigstens
ein ehrliches bekennis, dahingehend dass sie nicht an Wunder als mögliche supernaturelle Ereignisse glauben.
Viel spass mit ihrem zur Zivilreligion zurechgestutzten Pseudokatholizismus.
Viel spass mit ihrem zur Zivilreligion zurechgestutzten Pseudokatholizismus.
Sonntag, 7. Oktober 2007 02:37
obelix †: @Geyer @Konrad
Geyer: der irrlehrende neotheologe spricht:
jesus war ein großartiger mensch und vorbild
Kein Vorbild? Schade, gerade diese Geschichte in Kanaan, Sie wissen schon das mit dem Wein bei der Hochzeit … und das soll kein Vorbild sein?
wunder sind phantasieprodukte der nachösterlichen gemeinde
Nein! Wunder sind ein bedauerlicher Mangel an naturwissenschaftlicher Forschung.
religiosität ist psychologische lebenshilfe
Wenn ich einige „religiöse“ Teilnehmer hier vor mein geistiges Auge führe, kann ich dieser Aussage nur widersprechen. Denen geht es viel zu schlecht, die haben viel zu viel Probleme im Leben, als dass es einen Hinweis darauf gäbe, dass Religiosität bei der Psychohygiene nützlich sein könnte. Ganz im Gegenteil!
religiosität muß zeitgeistgemäß demokratisch eingegliedert sein
Dann wäre sie vielleicht verständlicher. Aber das soll sie gar nicht sein; oder?
die gehirnwäsche zum unglauben wird dabei immer so raffiniert-subtil und intelligent scheinplausibel angewendet dass man meint sie stammt vom teufel selbst.
Zuviel der Ehre!
Der teufel tritt oft als theologe auf und zitiert die bibel !
Schade, trifft auf mich nicht zu; und ich hab mich schon so gefreut auf meine Rolle als „Teufel“.
Auf alle Fälle hätte Jesus die Umschalttaste gedrückt!
Konrad: Wenn Dummheit (transitiv) weh täte
müßte jeder gebildete Leser dieses Artikel schreien!
Man sieht hier, wie primitiv das Niveau dieses Forums ist.
Einer der Vorteile des Netzes: der Dumme sitzt meist ausser Hörweite
jesus war ein großartiger mensch und vorbild
Kein Vorbild? Schade, gerade diese Geschichte in Kanaan, Sie wissen schon das mit dem Wein bei der Hochzeit … und das soll kein Vorbild sein?
wunder sind phantasieprodukte der nachösterlichen gemeinde
Nein! Wunder sind ein bedauerlicher Mangel an naturwissenschaftlicher Forschung.
religiosität ist psychologische lebenshilfe
Wenn ich einige „religiöse“ Teilnehmer hier vor mein geistiges Auge führe, kann ich dieser Aussage nur widersprechen. Denen geht es viel zu schlecht, die haben viel zu viel Probleme im Leben, als dass es einen Hinweis darauf gäbe, dass Religiosität bei der Psychohygiene nützlich sein könnte. Ganz im Gegenteil!
religiosität muß zeitgeistgemäß demokratisch eingegliedert sein
Dann wäre sie vielleicht verständlicher. Aber das soll sie gar nicht sein; oder?
die gehirnwäsche zum unglauben wird dabei immer so raffiniert-subtil und intelligent scheinplausibel angewendet dass man meint sie stammt vom teufel selbst.
Zuviel der Ehre!
Der teufel tritt oft als theologe auf und zitiert die bibel !
Schade, trifft auf mich nicht zu; und ich hab mich schon so gefreut auf meine Rolle als „Teufel“.
Auf alle Fälle hätte Jesus die Umschalttaste gedrückt!
Konrad: Wenn Dummheit (transitiv) weh täte
müßte jeder gebildete Leser dieses Artikel schreien!
Man sieht hier, wie primitiv das Niveau dieses Forums ist.
Einer der Vorteile des Netzes: der Dumme sitzt meist ausser Hörweite
Samstag, 6. Oktober 2007 22:57
Konrad: Wenn Dummheit (transitiv) weh täte
müßte jeder gebildete Leser dieses Artikel schreien!
Man sieht hier, wie primitiv das Niveau dieses Forums ist.
Man sieht hier, wie primitiv das Niveau dieses Forums ist.
Samstag, 6. Oktober 2007 20:07
Nachtlaterne: sie reden mit sehr glatten…
…zungen, die schwerter zwischen ihren lippen, wer nimmt sie wahr? so sagt es die bibel!
Samstag, 6. Oktober 2007 19:52
nonnobisdomine: Da braucht man nicht irgendwelche Theologen wie den Pater Rahner heranholen.
Schon die Hl. Schrift bezeugt die Gottessohnschaft Jesu Christi im Philipperbrief im 2. Kapitel:
5 Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht:
6 Er war Gott gleich, / hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein,
7 sondern er entäußerte sich / und wurde wie ein Sklave / und den Menschen gleich. / Sein Leben war das eines Menschen;
8 er erniedrigte sich / und war gehorsam bis zum Tod, / bis zum Tod am Kreuz.
9 Darum hat ihn Gott über alle erhöht / und ihm den Namen verliehen, / der größer ist als alle Namen,
10 damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde / ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
11 und jeder Mund bekennt: / «Jesus Christus ist der Herr» – / zur Ehre Gottes, des Vaters.
Und Kol 1,15 ff. bezeugt:
15 Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, / der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.
16 Denn in ihm wurde alles erschaffen / im Himmel und auf Erden, / das Sichtbare und das Unsichtbare, / Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten; / alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen.
17 Er ist vor aller Schöpfung, / in ihm hat alles Bestand.
18 Er ist das Haupt des Leibes, / der Leib aber ist die Kirche. / Er ist der Ursprung, / der Erstgeborene der Toten; / so hat er in allem den Vorrang.
19 Denn Gott wollte mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen, /
20 um durch ihn alles zu versöhnen. Alles im Himmel und auf Erden wollte er zu Christus führen, / der Friede gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut.
5 Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht:
6 Er war Gott gleich, / hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein,
7 sondern er entäußerte sich / und wurde wie ein Sklave / und den Menschen gleich. / Sein Leben war das eines Menschen;
8 er erniedrigte sich / und war gehorsam bis zum Tod, / bis zum Tod am Kreuz.
9 Darum hat ihn Gott über alle erhöht / und ihm den Namen verliehen, / der größer ist als alle Namen,
10 damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde / ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
11 und jeder Mund bekennt: / «Jesus Christus ist der Herr» – / zur Ehre Gottes, des Vaters.
Und Kol 1,15 ff. bezeugt:
15 Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, / der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.
16 Denn in ihm wurde alles erschaffen / im Himmel und auf Erden, / das Sichtbare und das Unsichtbare, / Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten; / alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen.
17 Er ist vor aller Schöpfung, / in ihm hat alles Bestand.
18 Er ist das Haupt des Leibes, / der Leib aber ist die Kirche. / Er ist der Ursprung, / der Erstgeborene der Toten; / so hat er in allem den Vorrang.
19 Denn Gott wollte mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen, /
20 um durch ihn alles zu versöhnen. Alles im Himmel und auf Erden wollte er zu Christus führen, / der Friede gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut.
Samstag, 6. Oktober 2007 18:55
Bokrug †: @Florian Geyer: Philo von Alexandrien und Paulus
Jesus Christus war der von den Propheten angekündigte Menschensohn und Messias.
Der inkarnierte göttliche Logos des Johannes-Evangeliums.
Das Wort Gottes im AT – Anthropos und Anthropus, Herrscher des Kosmos und Metathron des AT (seine eigenen Worte im NT).
Er stand in der Tradition Ezechiels und Henochs.
Er brachte Ruach Elohim als Heiligen Geist.
Ich möchte zuerst bezüglich des Christentums und seiner Ethik auf Philo von Alexandrien hinweisen – ein grosser jüdischer Philosoph (der auch die Anthropos und Anthropus im AT -Thematik bearbeitete) – und direkter Bekannter des Paulus, der wohl auch von ihm gelernt hat.
Paulus Personenbegriff des Christentums ist eine der grössten Neuerungen der abendländischen Philosophie!
Jesus Christus war Gott – er weitete das Liebesgebot und Wucherverbot auf die gesamte Menschheit aus.
Christus war und ist das Wort Gottes – der Logos.
Der Heilige Geist aber ist Ruach Elohim – der Atem Gottes.
Der Ruach Elohim bzw. die Sophia mittelt als Atem Gottes das Wort Gottes – den Logos und Metathron Christus.
Anthropos im Alten Testament.
Christus offenbarte die Trinität, die potentiell bereits im Alten Testament angelegt war als Dreiheit Gottes.
Auch Luther predigte gegen den Wucher.
Ich möchte ferner auf Dionysios den Pseudo-Areopagita hinweisen.
Desweiteren auf Klemens von Alexandrien und die christlichen Begründer der ägyptischen Mönchstums.
Nach Duns Scotus und Scotus Eriugena in der irischen Urbild-Theologie ist Gott der ewig uner Angestrebte
Der inkarnierte göttliche Logos des Johannes-Evangeliums.
Das Wort Gottes im AT – Anthropos und Anthropus, Herrscher des Kosmos und Metathron des AT (seine eigenen Worte im NT).
Er stand in der Tradition Ezechiels und Henochs.
Er brachte Ruach Elohim als Heiligen Geist.
Ich möchte zuerst bezüglich des Christentums und seiner Ethik auf Philo von Alexandrien hinweisen – ein grosser jüdischer Philosoph (der auch die Anthropos und Anthropus im AT -Thematik bearbeitete) – und direkter Bekannter des Paulus, der wohl auch von ihm gelernt hat.
Paulus Personenbegriff des Christentums ist eine der grössten Neuerungen der abendländischen Philosophie!
Jesus Christus war Gott – er weitete das Liebesgebot und Wucherverbot auf die gesamte Menschheit aus.
Christus war und ist das Wort Gottes – der Logos.
Der Heilige Geist aber ist Ruach Elohim – der Atem Gottes.
Der Ruach Elohim bzw. die Sophia mittelt als Atem Gottes das Wort Gottes – den Logos und Metathron Christus.
Anthropos im Alten Testament.
Christus offenbarte die Trinität, die potentiell bereits im Alten Testament angelegt war als Dreiheit Gottes.
Auch Luther predigte gegen den Wucher.
Ich möchte ferner auf Dionysios den Pseudo-Areopagita hinweisen.
Desweiteren auf Klemens von Alexandrien und die christlichen Begründer der ägyptischen Mönchstums.
Nach Duns Scotus und Scotus Eriugena in der irischen Urbild-Theologie ist Gott der ewig uner Angestrebte
Samstag, 6. Oktober 2007 18:42
Florian Geyer: der irrlehrende neotheologe spricht:
jesus war ein großartiger mensch und vorbild
wunder sind phantasieprodukte der nachösterlichen gemeinde
religiosität ist psychologische lebenshilfe
religiosität muß zeitgeistgemäß demokratisch eingegliedert sein
die gehirnwäsche zum unglauben wird dabei immer so raffiniert-subtil und intelligent scheinplausibel angewendet dass man meint sie stammt vom teufel selbst.
Der teufel tritt oft als theologe auf und zitiert die bibel !
wunder sind phantasieprodukte der nachösterlichen gemeinde
religiosität ist psychologische lebenshilfe
religiosität muß zeitgeistgemäß demokratisch eingegliedert sein
die gehirnwäsche zum unglauben wird dabei immer so raffiniert-subtil und intelligent scheinplausibel angewendet dass man meint sie stammt vom teufel selbst.
Der teufel tritt oft als theologe auf und zitiert die bibel !
Samstag, 6. Oktober 2007 17:42
Bokrug †: @Karl Murx: Die spirituell gestürzte Welt und die Logoi:Urbild-Theo. http://www.artfond.de/geldseite
Christus bezog sich auf jüdische Propheten-Tradition und Kabbalisten…Ezechiel und Henoch beispielsweise…er
bezeichnete sich selbst mit Bezug auf Ezechiel als Metathron.
Das ist Pansophie bzw. PanEN(!)theismus…KEIN Pantheismus.
Paulus zitiert auf dem Areopag in Athen den stoischen Dichter Aratos mit einem panEN(!)theistischen Zitat.
Johannes, wie Paulus ein Vertreter christlicher Gnosis, hat den Logos Begriff natürlich in einem platonischen bzw. mittelplatonischen Sinn gebraucht. Später standen Klemens von Aleandrien und Origenes in seiner Tradition, auch die Begründer des christlichen Mönchstums in Ägypten.
Eine Tradition, die von Duns Scotus und Scotus Eriugena fortgeführt wurde. Siehe auch Athanasius Kircher.
Lesen. Teleologische Auffassung
http://www.kreuz.net/bookentry.1714.html
Karl Christian Friedrich Krause, Philosoph…
http://www.bautz.de/…l/k/Krause_k_c.shtml
Christus kommt im AT als Anthropos bzw. Anthropus vor…
Bereits Paulus nahm die Dreiteilung Geist-Seele-Körper vor. Und schrieb im NT: „Euer Körper ist ein Tempel, in dem Gott wohnt.“
Körper, Seele und Geist…jedoch ist der platonische bzw. neuplatonisch zu erklärende Geist (siehe Dionysios Pseudo-Areopagita) primär.
Die Seele kann stoisch aufgefasst werden – der Körper wirkt im Bereich des aristotelischen Logos.
Gott wird in der Bibel als Geist, Licht, Liebe und Wahrheit gedeutet.
Dies sind seine Eigenschaften.
Christliche Gnosis nach Paulus und Johannes setzt den Geist primär: spiritueller Sturz
Das ist Pansophie bzw. PanEN(!)theismus…KEIN Pantheismus.
Paulus zitiert auf dem Areopag in Athen den stoischen Dichter Aratos mit einem panEN(!)theistischen Zitat.
Johannes, wie Paulus ein Vertreter christlicher Gnosis, hat den Logos Begriff natürlich in einem platonischen bzw. mittelplatonischen Sinn gebraucht. Später standen Klemens von Aleandrien und Origenes in seiner Tradition, auch die Begründer des christlichen Mönchstums in Ägypten.
Eine Tradition, die von Duns Scotus und Scotus Eriugena fortgeführt wurde. Siehe auch Athanasius Kircher.
Lesen. Teleologische Auffassung
http://www.kreuz.net/bookentry.1714.html
Karl Christian Friedrich Krause, Philosoph…
http://www.bautz.de/…l/k/Krause_k_c.shtml
Christus kommt im AT als Anthropos bzw. Anthropus vor…
Bereits Paulus nahm die Dreiteilung Geist-Seele-Körper vor. Und schrieb im NT: „Euer Körper ist ein Tempel, in dem Gott wohnt.“
Körper, Seele und Geist…jedoch ist der platonische bzw. neuplatonisch zu erklärende Geist (siehe Dionysios Pseudo-Areopagita) primär.
Die Seele kann stoisch aufgefasst werden – der Körper wirkt im Bereich des aristotelischen Logos.
Gott wird in der Bibel als Geist, Licht, Liebe und Wahrheit gedeutet.
Dies sind seine Eigenschaften.
Christliche Gnosis nach Paulus und Johannes setzt den Geist primär: spiritueller Sturz
Samstag, 6. Oktober 2007 17:34
nonnobisdomine: Auch ich mußte / durfte …
mich mit Rahners „Grundkurs des Glaubens“ beschäftigen. Es war als Pflichtlektüre im Rahmen der Fundamentaltheologie
vorgeschrieben.
Trotzdem bin ich römisch-katholisch geblieben.
Trotzdem bin ich römisch-katholisch geblieben.
Samstag, 6. Oktober 2007 17:32
Romulus: Juckt eh keinen mehr…
Gut, dass es Gott so eingerichtet hat, dass die Zeit für derlei Unsinn definitiv abgelaufen ist.
Samstag, 6. Oktober 2007 17:27
Bokrug †: Empfehlung…
…Theologie und Teleologie im richtigen und eigentlichen Sinne---christlich und auch katholisch.
http://www.artfond.de/geldseite
Ich weise auf die Philosophen Duns Scotus, Scotus Eriugena sowie Nikolaus von Kues hin.
http://www.bueso.de
(die Bürgerbewegung Solidarität bezieht sich auf Leibniz, Schille und Nikolaus von Kues bzw. Cusanus).
Volkswirt Gustav Ruhland, Historiker und National-Ökonom
Über das Finanz- und Handels-Kapital, das Wucher-Verbot und die christliche Sozialllehre…
http://www.vergessene-buecher.de
Gemeindefreiheit und Demokratie
Adolf Gassers Grundlinien einer ethischen Geschichtsauffassung
von Dr. phil. René Roca, Historiker
Der Schweizer Historiker Adolf Gasser (1903 bis 1985) geht von der Grundannahme aus, dass Demokratie eine historisch gewachsene, aber zerbrechliche Errungenschaft ist. In seinem Hauptwerk «Gemeindefreiheit als Rettung Europas»1 und in vielen weiteren Beiträgen macht er sich grundlegende Gedanken, wie man den Begriff «Demokratie» möglichst umfassend definieren kann.
http://www.kreuz.net/bookentry.1714.html
Karl Christian Friedrich Krause
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Karl Christian Friedrich KrauseKarl Christian Friedrich Krause (* 6. Mai 1781 in Eisenberg; † 27. September 1832 in München) war ein deutscher Autor und Philosoph.
http://de.wikipedia.org/…ian_Friedrich_Krause
Hinweise: Kirchenlexikon
http://www.bautz.de/…l/k/Krause_k_c.shtml
http://www.artfond.de/geldseite
Ich weise auf die Philosophen Duns Scotus, Scotus Eriugena sowie Nikolaus von Kues hin.
http://www.bueso.de
(die Bürgerbewegung Solidarität bezieht sich auf Leibniz, Schille und Nikolaus von Kues bzw. Cusanus).
Volkswirt Gustav Ruhland, Historiker und National-Ökonom
Über das Finanz- und Handels-Kapital, das Wucher-Verbot und die christliche Sozialllehre…
http://www.vergessene-buecher.de
Gemeindefreiheit und Demokratie
Adolf Gassers Grundlinien einer ethischen Geschichtsauffassung
von Dr. phil. René Roca, Historiker
Der Schweizer Historiker Adolf Gasser (1903 bis 1985) geht von der Grundannahme aus, dass Demokratie eine historisch gewachsene, aber zerbrechliche Errungenschaft ist. In seinem Hauptwerk «Gemeindefreiheit als Rettung Europas»1 und in vielen weiteren Beiträgen macht er sich grundlegende Gedanken, wie man den Begriff «Demokratie» möglichst umfassend definieren kann.
http://www.kreuz.net/bookentry.1714.html
Karl Christian Friedrich Krause
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Karl Christian Friedrich KrauseKarl Christian Friedrich Krause (* 6. Mai 1781 in Eisenberg; † 27. September 1832 in München) war ein deutscher Autor und Philosoph.
http://de.wikipedia.org/…ian_Friedrich_Krause
Hinweise: Kirchenlexikon
http://www.bautz.de/…l/k/Krause_k_c.shtml
Samstag, 6. Oktober 2007 17:18
Karl Murx: Wenn der Unterschied zwischen Gott und der Welt plötzlich verschwimmt,…
dann weiß man, daß man bei der Kabbala gelandet ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





