Pater Karl Rahner
Die Schöpfung als Weltwerdung Gottes
Wenn der Unterschied zwischen Gott und der Welt plötzlich verschwimmt, dann weiß man, daß man bei der „modernen“ Theologie gelandet ist. Von Christian L. Schutzer.
Pater Karl Rahner SJ 1975 in Rom.
Pater Karl Rahner SJ 1975 in Rom.
© Vatikanische Nachrichtenagentur Fides
(kreuz.net) Pater Karl Rahner SJ († 1984) war davon überzeugt, daß sich seine Anthropologie, Christologie und Erlösungslehre in die „evolutive Weltanschauung“ einfügen.

Pater Rahner war Dogmatiker in Innsbruck, München und Münster und ein führender Theologe am Zweiten Vatikanischen Konzil.

Ausgangspunkt für Pater Rahner waren nicht unbedingt die Bibel oder die Lehre der Kirche, sondern ein für ihn vorgegebener evolutiver Werde-Prozeß der Welt.

Diesem zog er seine theologische Wort-Bekleidung über.

Aus der „Einheit der Welt“ folgert Pater Rahner, daß deren Grundprinzipien – Materie und Geist – aufeinander bezogen und verbunden sein müßten.

Die Dialektik der Geist-Materie ist nach Pater Rahner der Ausgangspunkt eines Werdeprozesses auf ein „Mehrwerden“ hin.

Das nennt der Theologe „Selbsttranszendenz“ und „Selbstüberbietung“.

Dabei holt „ein Seiendes und Wirkendes seine ausstehende höhere Vollkommenheit“ aktiv ein.

Anders gesagt: „Materie entwickelt sich auf das Leben und auf den Menschen hin.“ Dabei kann auch das Höchste – also das menschliche Bewußtsein – „als Abwandlung des Früheren verstanden werden“.

Das schreibt Pater Rahner in seinem Spätwerk „Grundkurs des Glaubens“. Es wurde im Jahr 1984 im Verlag Herder publiziert.

Pater Rahner verknüpft auch die sich zu Bewußtsein entwickelnde Materie mit dem Schöpfergott.

Dabei geht Pater Rahner hegelianisch vor:

„Wir dürfen ruhig das, was wir Schöpfung nennen, als ein Teilmoment an jener Weltwerdung Gottes auffassen, in der faktisch, wenn auch frei, Gott sich selbst aussagt in seinem welt- und materiegewordenen Logos“ – erklärt er auf Seite 197 seines „Grundkurses“.

Die Behauptung der Schöpfung als „Weltwerdung Gottes“ ist eine schwerwiegende Abwendung von der katholischen Theologie.

Damit unterstellt Pater Rahner, daß die Welt ein Ausfluß Gottes sei in der Form eines dialektischen Umschlags vom weltlosen Gott zu einer Welt, die Gott enthält.

Doch diese Vermengung von Gott und Welt stellt sich der biblischen Schöpfungstheologie entgegen.

Pater Rahner insinuiert dagegen eine gottenthaltende Welt, wenn er im nächsten Satz nach Hegel-Art ausführt:

„Wir dürfen uns Schöpfung und Menschwerdung in der wirklichen Welt […] als zwei Momente und zwei Phasen eines […] Vorgangs der Selbstentäußerung und Selbstäußerung Gottes denken.“

Die Erschaffung der Dinge wäre somit in Analogie zur Hegelschen Geist-Philosophie so zu denken:

Am Anfang war Gott absoluter Geist. Dieser geistige Gott entäußerte sich in seine materielle Welt, die Schöpfung.

Die Welt wäre dann das Anderssein Gottes – die Antithese zu ihm.

Damit wäre die Welt gut und würde Geist enthalten – nicht als Werk Gottes, sondern aufgrund ihrer Teilhabe am Göttlichen.

Das Göttlich-Geistige in der Welt wäre die dynamische Triebkraft der Materie. Diese würde in einem evolutiven Werdeprozeß der Selbsttranszendenz zu ihren geistigen Potenzen aufsteigen und in dem geistbegabten Menschen zur manifesten Wirklichkeit werden.

Im Menschen käme so der ursprüngliche Geist an sich über die Materie – also die Körperlichkeit – zu sich selbst.

Damit ist die evolutive Menschwerdung sowohl ein Prozeß der göttlichen Selbstentäußerung wie auch ein Moment der göttlichen Selbsteinholung.

Der Geist-Mensch selbst wird dann als wahrer Mensch auch wahrhaft göttlich.

Wie im letzten Satz angedeutet, sind die „Menschwerdung“ des Menschen und die Inkarnation Gottes im Menschen Jesus für Pater Rahner dem Wesen nach gleich.

Dagegen definiert die katholische Theologie Christus als „wahren Menschen und wahren Gott“, dessen Wesensnaturen in der hypostatischen Union „ungetrennt und unvermischt“ sind.

Pater Rahner sieht das anders: „Diese hypostatische Union darf im ersten Ansatz nicht so sehr als etwas gesehen werden, was Jesus von uns Menschen unterscheidet.“

Wir Menschen hätten damit ebenfalls etwas Göttliches in uns oder könnten das Göttliche in uns zur letztgültigen Wirklichkeit werden lassen.

„Der Gottmensch ist der erste Anfang des endgültigen Gelungenseins, der Bewegung der Selbsttranszendenz der Welt in die absolute Nähe zum Geheimnis Gottes.“

„Von da aus erscheint die Inkarnation als der notwendige, bleibende Anfang der Vergöttlichung der Welt im ganzen.“

Wenn aber diese Welt und die Menschen ein Ergebnis der „Selbstentäußerung“ oder der „Weltwerdung“ Gottes sind, dann haben darin Sündenfall und Erbsünde keinen Platz.

Entsprechend müssen die Menschen auch nicht durch Christus erlöst werden.

„Die Bewegung der Entwicklung des Kosmos ist von vornherein und in allen Phasen getragen von dem Drang nach der größeren Fülle und Innigkeit.“

Auf die Anthropologie angewandt hieße das:

Auch der Mensch kann seine eigene „ausstehende höhere Vollkommenheit aktiv einholen“. Einen Erlösungs-Mittler braucht er nicht wirklich.

Hier kommt die alte gnostische Verblendung zum Ausdruck, wonach der Mensch letztlich göttlich sei und so seine eigene Erlösung schaffen kann.

Die Philosophie von Pater Rahner ist darum keine christliche Lehre, sondern eher eine theologische Verbrämung einer verhegelten Evolutions-Weltanschauung.
      
13 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#13   Seraphim †   02:15:00 | Montag, 8. Oktober 2007
Philon von Alexandrien war ein Bekannter des Paulus www.bautz.de/…l/p/philon_v_a.shtml
Anthropos im AT
In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts gab es die Platonische Akademie in Florenz, mit Giovanni Pico della Mirandola an ihrer Spitze, der glaubte, die Göttlichkeit Jesu mit Mitteln der Kabbala beweisen zu können. Durch Pico inspiriert, versuchter sich wenig später der deutsche Johannes Reuchlin an der Materie, der als erster Nichtjude eigene Schriften über die jüdische Mystik veröffentlichte, namentlich ,,De verbo mirifico“(1494) und ,,De arte cabbalistica“(1517), und 1516 veröffentlichte Paulus Riccius, zum Christentum konvertierter Jude und Leibarzt des Kaisers Maximilian, die ,,Portae Lucis“, eine lateinische Übersetzung der ,,Scha’arei Ora“ von Joseph ben Abraham Gikatilla. Das Titelblatt zierte ein Mann, der einen Sefiroth-Baum hält.
Um die Wende zum 17. Jahrhundert war es der Mystiker Jakob Böhme, in dessen Arbeiten man innere Verwandtschaft mit der Kabbala fand, und in der geistigen Nachfolge Böhmes veröffentlichte Christian Knorr von Rosenroth seine ,,Cabbala denudata“(1677), in der erstmalig Originaltexte des Sohar und der Mystik des Isaak Luria ihre Übersetzung ins Lateinische fanden. Im siebzehnten Jahrhundert war es auch, daß der Jesuit Athanasius Kircher den Begriff ,,christliche Kabbala“ prägte.
Der Einfluß dieser Bewegung war recht groß; so veranlaßte Prinzessin Antonia von Würtemberg 1663 die Anbringung einer Lehrtafel zur christlichen Kabbala in der Kirche von Bad Teinach im Schwarzwald.
Auch der Katholik Athanasius Kircher wäre zu nenne…
Redaktion benachrichtigen
#12   Florian Geyer   16:52:57 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Goebbelix
dein Satz Satz „Wunder sind ein bedauerlicher Mangel an naturwissenschaftlicher Forschung.“ ist wenigstens ein ehrliches bekennis, dahingehend dass sie nicht an Wunder als mögliche supernaturelle Ereignisse glauben.
Viel spass mit ihrem zur Zivilreligion zurechgestutzten Pseudokatholizismus.
Redaktion benachrichtigen
#11   obelix †   02:37:43 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Geyer @Konrad
Geyer: der irrlehrende neotheologe spricht:
jesus war ein großartiger mensch und vorbild
Kein Vorbild? Schade, gerade diese Geschichte in Kanaan, Sie wissen schon das mit dem Wein bei der Hochzeit … und das soll kein Vorbild sein?
wunder sind phantasieprodukte der nachösterlichen gemeinde
Nein! Wunder sind ein bedauerlicher Mangel an naturwissenschaftlicher Forschung.
religiosität ist psychologische lebenshilfe
Wenn ich einige „religiöse“ Teilnehmer hier vor mein geistiges Auge führe, kann ich dieser Aussage nur widersprechen. Denen geht es viel zu schlecht, die haben viel zu viel Probleme im Leben, als dass es einen Hinweis darauf gäbe, dass Religiosität bei der Psychohygiene nützlich sein könnte. Ganz im Gegenteil!
religiosität muß zeitgeistgemäß demokratisch eingegliedert sein
Dann wäre sie vielleicht verständlicher. Aber das soll sie gar nicht sein; oder?
die gehirnwäsche zum unglauben wird dabei immer so raffiniert-subtil und intelligent scheinplausibel angewendet dass man meint sie stammt vom teufel selbst.
Zuviel der Ehre!
Der teufel tritt oft als theologe auf und zitiert die bibel !
Schade, trifft auf mich nicht zu; und ich hab mich schon so gefreut auf meine Rolle als „Teufel“.
Auf alle Fälle hätte Jesus die Umschalttaste gedrückt!
Konrad: Wenn Dummheit (transitiv) weh täte
müßte jeder gebildete Leser dieses Artikel schreien!
Man sieht hier, wie primitiv das Niveau dieses Forums ist.
Einer der Vorteile des Netzes: der Dumme sitzt meist ausser Hörweite
Redaktion benachrichtigen
#10   Konrad   22:57:17 | Samstag, 6. Oktober 2007
Wenn Dummheit (transitiv) weh täte
müßte jeder gebildete Leser dieses Artikel schreien!
Man sieht hier, wie primitiv das Niveau dieses Forums ist.
Redaktion benachrichtigen
#9   Nachtlaterne   20:07:38 | Samstag, 6. Oktober 2007
sie reden mit sehr glatten…
…zungen, die schwerter zwischen ihren lippen, wer nimmt sie wahr? so sagt es die bibel!
Redaktion benachrichtigen
#8   nonnobisdomine   19:52:05 | Samstag, 6. Oktober 2007
Da braucht man nicht irgendwelche Theologen wie den Pater Rahner heranholen.
Schon die Hl. Schrift bezeugt die Gottessohnschaft Jesu Christi im Philipperbrief im 2. Kapitel:
5 Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht:
6 Er war Gott gleich, / hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein,
7 sondern er entäußerte sich / und wurde wie ein Sklave / und den Menschen gleich. / Sein Leben war das eines Menschen;
8 er erniedrigte sich / und war gehorsam bis zum Tod, / bis zum Tod am Kreuz.
9 Darum hat ihn Gott über alle erhöht / und ihm den Namen verliehen, / der größer ist als alle Namen,
10 damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde / ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
11 und jeder Mund bekennt: / «Jesus Christus ist der Herr» – / zur Ehre Gottes, des Vaters.
Und Kol 1,15 ff. bezeugt:
15 Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, / der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.
16 Denn in ihm wurde alles erschaffen / im Himmel und auf Erden, / das Sichtbare und das Unsichtbare, / Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten; / alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen.
17 Er ist vor aller Schöpfung, / in ihm hat alles Bestand.
18 Er ist das Haupt des Leibes, / der Leib aber ist die Kirche. / Er ist der Ursprung, / der Erstgeborene der Toten; / so hat er in allem den Vorrang.
19 Denn Gott wollte mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen, /
20 um durch ihn alles zu versöhnen. Alles im Himmel und auf Erden wollte er zu Christus führen, / der Friede gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut.
Redaktion benachrichtigen
#7   Bokrug †   18:55:32 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Florian Geyer: Philo von Alexandrien und Paulus
Jesus Christus war der von den Propheten angekündigte Menschensohn und Messias.
Der inkarnierte göttliche Logos des Johannes-Evangeliums.
Das Wort Gottes im AT – Anthropos und Anthropus, Herrscher des Kosmos und Metathron des AT (seine eigenen Worte im NT).
Er stand in der Tradition Ezechiels und Henochs.
Er brachte Ruach Elohim als Heiligen Geist.
Ich möchte zuerst bezüglich des Christentums und seiner Ethik auf Philo von Alexandrien hinweisen – ein grosser jüdischer Philosoph (der auch die Anthropos und Anthropus im AT -Thematik bearbeitete) – und direkter Bekannter des Paulus, der wohl auch von ihm gelernt hat.
Paulus Personenbegriff des Christentums ist eine der grössten Neuerungen der abendländischen Philosophie!
Jesus Christus war Gott – er weitete das Liebesgebot und Wucherverbot auf die gesamte Menschheit aus.
Christus war und ist das Wort Gottes – der Logos.
Der Heilige Geist aber ist Ruach Elohim – der Atem Gottes.
Der Ruach Elohim bzw. die Sophia mittelt als Atem Gottes das Wort Gottes – den Logos und Metathron Christus.
Anthropos im Alten Testament.
Christus offenbarte die Trinität, die potentiell bereits im Alten Testament angelegt war als Dreiheit Gottes.
Auch Luther predigte gegen den Wucher.
Ich möchte ferner auf Dionysios den Pseudo-Areopagita hinweisen.
Desweiteren auf Klemens von Alexandrien und die christlichen Begründer der ägyptischen Mönchstums.
Nach Duns Scotus und Scotus Eriugena in der irischen Urbild-Theologie ist Gott der ewig uner Angestrebte
Redaktion benachrichtigen
#6   Florian Geyer   18:42:11 | Samstag, 6. Oktober 2007
der irrlehrende neotheologe spricht:
jesus war ein großartiger mensch und vorbild
wunder sind phantasieprodukte der nachösterlichen gemeinde
religiosität ist psychologische lebenshilfe
religiosität muß zeitgeistgemäß demokratisch eingegliedert sein
die gehirnwäsche zum unglauben wird dabei immer so raffiniert-subtil und intelligent scheinplausibel angewendet dass man meint sie stammt vom teufel selbst.
Der teufel tritt oft als theologe auf und zitiert die bibel !
Redaktion benachrichtigen
#5   Bokrug †   17:42:56 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Karl Murx: Die spirituell gestürzte Welt und die Logoi:Urbild-Theo. www.artfond.de/geldseite
Christus bezog sich auf jüdische Propheten-Tradition und Kabbalisten…Ezechiel und Henoch beispielsweise…er bezeichnete sich selbst mit Bezug auf Ezechiel als Metathron.
Das ist Pansophie bzw. PanEN(!)theismus…KEIN Pantheismus.
Paulus zitiert auf dem Areopag in Athen den stoischen Dichter Aratos mit einem panEN(!)theistischen Zitat.
Johannes, wie Paulus ein Vertreter christlicher Gnosis, hat den Logos Begriff natürlich in einem platonischen bzw. mittelplatonischen Sinn gebraucht. Später standen Klemens von Aleandrien und Origenes in seiner Tradition, auch die Begründer des christlichen Mönchstums in Ägypten.
Eine Tradition, die von Duns Scotus und Scotus Eriugena fortgeführt wurde. Siehe auch Athanasius Kircher.
Lesen. Teleologische Auffassung
www.kreuz.net/bookentry.1714.html
Karl Christian Friedrich Krause, Philosoph…
www.bautz.de/…l/k/Krause_k_c.shtml
Christus kommt im AT als Anthropos bzw. Anthropus vor…
Bereits Paulus nahm die Dreiteilung Geist-Seele-Körper vor. Und schrieb im NT: „Euer Körper ist ein Tempel, in dem Gott wohnt.“
Körper, Seele und Geist…jedoch ist der platonische bzw. neuplatonisch zu erklärende Geist (siehe Dionysios Pseudo-Areopagita) primär.
Die Seele kann stoisch aufgefasst werden – der Körper wirkt im Bereich des aristotelischen Logos.
Gott wird in der Bibel als Geist, Licht, Liebe und Wahrheit gedeutet.
Dies sind seine Eigenschaften.
Christliche Gnosis nach Paulus und Johannes setzt den Geist primär: spiritueller Sturz
Redaktion benachrichtigen
#4   nonnobisdomine   17:34:02 | Samstag, 6. Oktober 2007
Auch ich mußte / durfte …
mich mit Rahners „Grundkurs des Glaubens“ beschäftigen. Es war als Pflichtlektüre im Rahmen der Fundamentaltheologie vorgeschrieben.
Trotzdem bin ich römisch-katholisch geblieben.
O:)
Redaktion benachrichtigen
#3   Romulus   17:32:05 | Samstag, 6. Oktober 2007
Juckt eh keinen mehr…
Gut, dass es Gott so eingerichtet hat, dass die Zeit für derlei Unsinn definitiv abgelaufen ist.
Redaktion benachrichtigen
#2   Bokrug †   17:27:33 | Samstag, 6. Oktober 2007
Empfehlung…
…Theologie und Teleologie im richtigen und eigentlichen Sinne---christlich und auch katholisch.
www.artfond.de/geldseite
Ich weise auf die Philosophen Duns Scotus, Scotus Eriugena sowie Nikolaus von Kues hin.
www.bueso.de
(die Bürgerbewegung Solidarität bezieht sich auf Leibniz, Schille und Nikolaus von Kues bzw. Cusanus).
Volkswirt Gustav Ruhland, Historiker und National-Ökonom
Über das Finanz- und Handels-Kapital, das Wucher-Verbot und die christliche Sozialllehre…
www.vergessene-buecher.de
Gemeindefreiheit und Demokratie
Adolf Gassers Grundlinien einer ethischen Geschichtsauffassung
von Dr. phil. René Roca, Historiker
Der Schweizer Historiker Adolf Gasser (1903 bis 1985) geht von der Grundannahme aus, dass Demokratie eine historisch gewachsene, aber zerbrechliche Errungenschaft ist. In seinem Hauptwerk «Gemeindefreiheit als Rettung Europas»1 und in vielen weiteren Beiträgen macht er sich grundlegende Gedanken, wie man den Begriff «Demokratie» möglichst umfassend definieren kann.
www.kreuz.net/bookentry.1714.html
Karl Christian Friedrich Krause
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Karl Christian Friedrich KrauseKarl Christian Friedrich Krause (* 6. Mai 1781 in Eisenberg; † 27. September 1832 in München) war ein deutscher Autor und Philosoph.
de.wikipedia.org/…ian_Friedrich_Krause
Hinweise: Kirchenlexikon
www.bautz.de/…l/k/Krause_k_c.shtml
Redaktion benachrichtigen
#1   Karl Murx   17:18:07 | Samstag, 6. Oktober 2007
Wenn der Unterschied zwischen Gott und der Welt plötzlich verschwimmt,…
dann weiß man, daß man bei der Kabbala gelandet ist.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Uta Ranke-HeinemannDen Glauben hat sie mittlerweile ziemlich verloren TheologieIst Gott einem Nichtglaubenden zu beweisen? ‘Theologisches’Der Schlagabtausch degeneriert Lehre über die KircheDas Zweite Vatikanum hat nichts geändert LimbusPapstprediger polemisiert LimbusNote: mangelhaft Fakultät FuldaAußer Gefahr? TheologieVerwirrende Limbus-Theologen TheologieEin verdienter Salesianer LimbusRechtes Denken statt Rührseligkeit LimbusAnspruch auf den Himmel? Judas der VerleumdeteWertloses Material Pater LingenDa waren Volksverhetzer am Werk Ein Grab ChristiÜberhaupt kein Skandal TheologieModularisierte Theologie
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net