Protestantische Morgenandacht
Von den fünf Sinnen ist nur noch einer übriggeblieben – der sexte
In ihrem Sommerurlaub überkam eine lutherische Pastorin unter Vagina und Frauenbrüsten das Gefühl einer Sinnesschärfung.
(kreuz.net) Am 4. Oktober strahlte der ‘Deutschlandfunk’ eine sogenannte Morgenandacht der evangelischen Pfarrerin Gabriele Herbst aus.

Der ‘Deutschlandfunk’ ist eine landesweite Radiostation. Die Sendung war ein Beitrag der Kirchen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk Deutschlands.

Frau Herbst leitet mit ihrem Ehemann die evangelische Hoffnungsgemeinde am Stadtrand von Magdeburg.

In der „Morgenandacht“ berichtete Frau Herbst von ihrem Sommerurlaub in Mittelschweden.

Wenn sie sich in diesem Land aufhalte, überkomme sie das Gefühl von „Sinnesschärfung“.

Dieses Jahr trug dazu eine Aktion schwedischer Künstler bei, die ihre Werke während des Sommers in dreißig evangelisch-lutherischen Kirchen ausstellten.

Die Aktion stand unter dem Moto „Der sechste Sinn“.

Dabei gestalteten sogenannte Künstler dreißig Kirchen aus.

„Der sechste Sinn“
Rechts außen: Afrikanische Muttergottes mit Rastazöpfen.Der gekreuzigte Heiland "im Schnittpunkt von Frauenbrüsten und einer Vagina".Kajsa Mattas stellte die vier Evangelisten mit in Form von Löwe, Mensch, Adler und Stier dar.

Zu sehen gab es dabei nach Angaben von Frau Herbst zum Beispiel eine afrikanische Muttergottes mit Rastazöpfen oder ein Fernsehgerät neben der Kirchenbank.

Frau Herbst entdeckte auch eine Madonna, die nicht – wie sie erwartet hätte – mit einem einzigen Kind abgebildet war, sondern viele Kinder unter ihrem Mantel barg.

Ob es sich dabei um eine, der Pastorin unbekannte, Abbildung der Schutzmantel-Madonna handelte?

Aber am meisten war Frau Pfarrer von einem übergroßen Medaillon angetan, „auf dem sich der gekreuzigte Jesu im Schnittpunkt von Frauenbrüsten und einer Vagina befand“.

Unter dem Medaillon, das nach Angaben von Frau Herbst „von der Sexualität der Menschen berührt“ war, hielt sie sich lange auf.

Der sogenannte Künstler ließ den vertikalen Kreuzesbalken durch die Vagina laufen, der horizontale streifte die weiblichen Brüste:

„Ich kann mir vorstellen, daß eine solche Darstellung manchem Betrachter ein großes Ärgernis ist“ – erklärt Frau Pfarrer verständnisvoll.

Doch das sei das Kreuz Jesu ja immer gewesen, „ein großes Ärgernis“ – schlägt sich Frau Pastor auf die Seite des Pornokünstlers:

„Jesus verwickelt in Lust und Last menschlicher Sexualität, darüber wird in unseren Kirchen selten gesprochen“ – philosophiert sie sodann ungeniert:

Hier sei man von einem „mutigen Künstler“ in ein Gespräch über dieses Thema hineingezogen worden, von dem „jeder Mensch“ bewegt sei, „ein Glücksthema, ein Leidthema, jedenfalls eines mit dem man nicht alleingelassen sein möchte“.

Um ihre Meditation nicht ganz ins frivol-seichte abgleiten zu lassen, assoziiert die Pastorin zu dem Porno-Kruzifix schnell die Beschneidung afrikanischer Frauen und zeigt, daß sie wenigstens auf diesem Gebiete zu Empörungsgesten fähig ist:

Diese Praxis sei ein „himmelschreiendes Unrecht“, über das die Kirchen nicht mehr – so wie über den Mißbrauch von Frauen durch die Porno-Industrie? – schweigen dürften.

Doch die Empörung ist nur vorübergehend.

Die Pastorin endet in Minne: „So ist das mit den Liebesgeschichten. Sie wirken nach. Sie verändern den Alltag – und das sollen sie ja auch.“
      
34 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#34   Wandregisel   16:32:28 | Mittwoch, 10. Oktober 2007

@Nachti: Ich fragte woher dieser Einblick kommt, nicht was ihre persönliche Meinung ist… :-S
@Madame Ogg: Den edlen Fred Colon… :-$
Um den Film muss ich mich mal kümmern…bin ja mal gespannt.
Redaktion benachrichtigen
#33   Nanny Ogg   11:39:11 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Wandregisel
Ich hatte das Vergnügen in einer Laiengruppe mal „Helle Barden“ spielen zu dürfen…Den Film kenne ich aber leider auch nicht und dachte auch der würd erst nächses Jahr erscheinen. Gibt es den schon auf DVD?
^-^ Welchen Charakter durftest du denn mimen?
Leider gibt es die DVD nur als UK-Import. Keine Ahnung, ob und wann sie in dt. Version erscheint. Ich hab den Film Weihnachten 06 im britischen Fernsehen verfolgt.
Auch wurde mal gemunkelt, dass Pro7 die Rechte erworben hat. Ich weiß allerdings nix genaues.
Tjaja, wie Stibbons fühl ich mich auch ab und an. Vor allem dieses vor-den-Studenten-flüchten kommt mir bekannt vor ;-)
Redaktion benachrichtigen
#32   Nachtlaterne   08:21:59 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
es ist unübersehbar geworden…
…dass sich viele theologiestudenten beim studium von gott wegstudieren und lernen müssen – ja man zwingt sie dazu – der bibel kaum mehr historische tatsachen beizumessen. dementsprechend wird die kraft gottes geleugnet und ales erhält nur noch einen wohlmeinenden märchencharakter. und nun sind wir so weit gekommen christus als götzen unter götzen zu sehen.
Redaktion benachrichtigen
#31   Wandregisel   01:06:18 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Selten so gelacht…
Mich würde echt mal interessieren, wo manche Leute ihr Wissen über ein Theologie Studium her haben… :-O
Ich persönlich habe nie dergleichen erlebt, vieleicht das Gespräch wie man sich fühlt, was im Sinne einer angewandten Pastorale auch sehr sinnvoll ist. Immerhin geht es in der Theologie auch um Berufung.
Stattdessen hatte ich das Vergnügen mich in Dogmatik mit den griechischen Konzilsbeschlüssen rumzuplagen und den hl. Thomas auf Latein zu lesen.
In Dogmatik war die herrausragenste Leistung der letzten Jahre übrigens eine Frau, die ihre Arbeit über trinitätstheolgische Überlegungen bei Cusanus geschrieben hat. Also nicht gerade ein Kuschelthema… Eine Arbeit und eine Frau die meinen höchsten Respekt verdient… :)3
das einzige was sich mit Sicherheit gegen Theologiestudenten einwenden lässt ist der Humor, der die Grenze zum Zynismus an mancher Stelle sicherlich überschreitet oder sich billigster Kalauer bedient. Gerade für Außenstehende wird die Grenze des guten Geschmacks sicherlich häufiger überschritten…
Vieleicht daher auch meine Vorliebe für die Unsichtbare Universität. Otto Normalstudent fühlt sich nicht selten wie Ponder Stibbons… :-D
@Pratchett: Ich hatte das Vergnügen in einer Laiengruppe mal „Helle Barden“ spielen zu dürfen… :-P
Den Film kenne ich aber leider auch nicht und dachte auch der würd erst nächses Jahr erscheinen. Gibt es den schon auf DVD?
Redaktion benachrichtigen
#30   Pater Lingen   00:15:20 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Sinnesschärfung durch Scharfmacher
Nach wie vor kann jeder eine der Haupteinnahmequellen von J. Ratzinger nach Scharfmachern überprüfen:
Einfach beim Weltbild-Verlag Suchbegriffe eingeben wie Sex, Erotik, Madonna …
Kleine Anekdote: In Chur lagen andere V2-Kandidaten mir in den Ohren, dass einer der „Dozenten“ den V2-Kandidaten „Kunstwerke“ nahebrachte mit nackten Frauen am Kreuz etc. (die Bilder habe ich zugegebenermaßen nicht gesehen).
Und Opus-(Ju-)Dei-Mann „Regens“ Peter Rutz, darauf angesprochen, meinte: „Ja, das ist schlimm.“
Unternommen hat er dagegen natürlich nichts.
So ganz fuchsteufelswild ist er allerdings doch mal geworden: Als ich aus „Pascendi“ vorgelesen habe.
Redaktion benachrichtigen
#29   Artois †   20:12:32 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@Florian
Ganz schön klug für das Alter …
Redaktion benachrichtigen
#28   engelhardt †   19:39:22 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Oh wow…
…der Florian ist offensichtlich noch keine 15 Jahre.
Flori, weiss Deine Mutter, dass Du hier rumhaengst?
Redaktion benachrichtigen
#27   Nachtlaterne   19:25:14 | Dienstag, 9. Oktober 2007
die angst vor …
… einem nicht total versexualisierten leben kann und muss man theraperen, weil es nur so zu einem erfüllten und sinnvollen leben kommen kann.
Redaktion benachrichtigen
#26   Florian Geyer   18:40:06 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Kurt K
Ja








Redaktion benachrichtigen
#25   Kurt K.   18:35:34 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Und jetzt nochmal im Ernst, Geyer:
Teilen sie wirklich Tätigkeiten und Spiele in die Kategorien „schwul“ und „nicht schwul“ ein?
So nach dem Motto:
Fussball, Boxen, etwas wie Männer regeln, Saufen, Auto putzen, seinen Ärger in sich hineinfressen = nicht schwul;
und
Stepptanzen, Ballett, drüber reden, Milch trinken, Klo putzen, seineBefindlichkeit artikulieren = schwul.
Ist das wirklich ihre Meinung?
Redaktion benachrichtigen
#24   wunderkind3   18:33:35 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@ nanny ogg
ich nenne es ja die faszination des entsetzens die mich immer wieder diese seite besuchen lässt.
ja, stimmt aber, wenn man kreuz.net als realsatire sieht, sind die artikel und die beiträge dazu sogar richtig gelungen!
hoggfather hab ich als film leider noch nicht gesehen, würde auch zu gerne mal eine theateraufführung eines der romane sehen.
Redaktion benachrichtigen
#23   Artois †   18:29:14 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@Siggi
Sie ahnen nicht, wie gesund die Berliner Luft ist, namentlich in Charlottenburg …
Redaktion benachrichtigen
#22   Sigurd von Thelen   18:24:34 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Panettas nette Selbstauskunft:
Seit BILD im Auftrag von Friede Springer den Abgeordneten Martin Hohmann als „Hetzer“ diffamiert hat, nehme ich dieses Schundblatt nicht mehr in die Hand
Und vorher? Ob er wohl vorher sein Weltbild auf Basis einer derartigen Presse zusammengeschustert hat? Liest er jetzt gar nichts mehr? BILD nennt er „Schundblatt“- wie nennt er wohl kreuz.net? „Wahrheitsgemäße Berichterstattung“ vielleicht????
:-D
Redaktion benachrichtigen
#21   Kurt K.   18:24:31 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Ahhhhhrrrggg…dann bin ich ja …
SCHWUL.
Ist ja der Hammer, hab ich bisher noch gar nicht gemerkt. Bisher ham mich Frauen immer angemacht, aber laut Geyer hab ich auch schon eine menge „schwules Mist“ gemacht…
All die Beispiele hab ich auch schon mal gemacht, wobei ich rhytmische Gymnastik Scheisse fand.
Redaktion benachrichtigen
#20   Florian Geyer   18:19:49 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Kurt:bsp
yogaübungen
rhythmische entspannungsgymnastik
erzählen „wie man sich so fühlt“
gegenseitiges luftballonzuwerfen
pantomine
all so einen schwulen mist macht man heute in seminaren „katholischer fakultätten“ :-D :-!
Redaktion benachrichtigen
#19   Sigurd von Thelen   18:18:14 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@Artois: Ruuuuuich, Brauner!
Jetzt aber schnell ‘ne Runde um’s Schloss Charlottenburg und tüchtig Luft geholt (Sauerstoffzufuhr! Wichtig für’s Hirn!)
Redaktion benachrichtigen
#18   Kurt K.   18:15:46 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@ Geyer: Konkreter?
Die machen dann immer so schwule Seminare wo man ohne Socken im Kreis sitzen muß und entwürdigende Rituale (für Männer zumindest) über sich ergehen zu lassen hat
Hätte gern mal wenigstens je EIN Beispiel für ein „schwules Seminar“ UND ein „entwürdigendes Ritual“.
Redaktion benachrichtigen
#17   Florian Geyer   18:12:35 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Pastorin
klingt witzig !
doch mal sollte nicht lachen. – In modernen „katholischen Fakultäten“ rennen mitlerweile mehr Weiber herum wie Männer. Gehätschellt von „Professorinnen“ die dort Genderideologie umsetzen und ein geisteskrankes emanzenklima erzeugen. Die machen dann immer so schwule Seminare wo man ohne Socken im Kreis sitzen muß und entwürdigende Rituale (für Männer zumindest) über sich ergehen zu lassen hat. Nur wenige halten dieser Gehirnwäsche stand !
Redaktion benachrichtigen
#16   Rodolfo Panetta   18:07:59 | Dienstag, 9. Oktober 2007
BILD lügt und hetzt!
Seit BILD im Auftrag von Friede Springer den Abgeordneten Martin Hohmann als „Hetzer“ diffamiert hat, nehme ich dieses Schundblatt nicht mehr in die Hand. Und Minister Alois Rhiel soll sich schämen! Wer hat den eigentlich zum „Schirmherrn“ ernannt?
Redaktion benachrichtigen
#15   Artois †   17:54:49 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@Siggi
Das ist nichts als sinnloser, nachgeplapperter Stuß!
Redaktion benachrichtigen
#14   Sigurd von Thelen   17:50:41 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Angst vor Lust, Sex, Nacktheit…
…kann man therapieren. Oft liegt die Ursache in der Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper. Wer erst einmal gelernt hat, sich selbst zu mögen, kann auch unbeschwerter die Sexualität mit anderen erleben. Schmutzig ist daran überhaupt nichts- schließlich ist Leidenschaft ein wichtiger Bestandteil der Liebe. Wer sexuelle Freuden als reinen Faktor moralischen Verfalls bewertet, hat wohl Probleme, sich seine eigenen Probleme einzugestehen. Oder er traut sich nicht gegen irgendwelche niedergeschriebenen Positionen Stellung zu beziehen, weil ihm der Schneid dafür fehlt.
Redaktion benachrichtigen
#13   Nachtlaterne   17:37:04 | Dienstag, 9. Oktober 2007
hallo artois,
das war mir nicht bekannt. grundsätzlich ist es für mich aber nachvollziehbar die erde für eine scheibe zu halten und sei sie gekrümmt. da die bibel selber niemals behauptet hat die erde sei eine scheibe (schon eher eine sch…) halte ich die trugschlüsse der damaligen kirchengelehrten heute jedenfalls für olle kamellen. heute halte viele die erde sozusagenb für ein einziges kondom und sind nicht willens und in der lage den sinn bdes lebens tiefer vzu reflektiere. das macht mich unendlich traurig, weil es unaufhörliche spaltung und damit trennung vom sinn des lebens bewirkt.
Redaktion benachrichtigen
#12   Artois †   17:31:14 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@Nachtlaterne
Bereits in der Antike war bekannt, daß die Erde eine kugelähnliche Gestalt hat. Daran hat sich auch das gesamte Mittelalter über nichts geändert.
Redaktion benachrichtigen
#11   Nachtlaterne   17:21:24 | Dienstag, 9. Oktober 2007
ihr hättet…
…im tiefen mittelalter natürlich sofort geglaubt, dass die erde eine kugel ist, sie hätten auch ohne kopernikus sofort das gegenteil gewusst.
merken sie immer noch nicht wie dumm sie sind! sie erkennen sogar heute nicht einmal das was auf der hand liegt und tun sich doch ganz groß damit. es war nicht dummheit vom menschen die erde für eine scheibe zu halten, diese annahme lag ja zunächst einmal sehr nahe. nur wer auf einen beweis hin an falscher erkenntnis festhält, der blamiert sich für lange zeit. eure blamage ist aber noch viel größer, ihr erkennt sie aber nicht, weil sie dem zeitgeist ventspricht!
Redaktion benachrichtigen
#10   Sirilo   16:22:11 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@wunderkind: Igel auf Gälisch
Darf ich eine kleine Korrektur anbringen?
Auf Irisch-Gälisch heißt der Igel „gráinneog“, auf Schottisch-Gälisch „gràineag“.
Redaktion benachrichtigen
#9   Nanny Ogg   15:50:33 | Dienstag, 9. Oktober 2007
addicted to Discworld
Warum zieht es nur die Scheibenweltliebhaber zu hetz.net? Liegt wahrscheinlich an der (ungewollten) Ironie der Artikel.
Hogfather ist großartig! Unbedingt zu empfehlen ist auch die Verfilmung. Auch wenn Gevatter TOD etwas hölzern agiert ^-^
Redaktion benachrichtigen
#8   Wandregisel   15:44:32 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Ein Fanclub :-)
Obwohl ich ja die Universität bevorzuge – wie au dem Leben gegriffen… :-D
Absolutes Highlight: Hogfather…auch ohne Nanny Ogg ;-)
Redaktion benachrichtigen
#7   Nanny Ogg   15:27:53 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Klasse!
:-] Ich mag auch lieber die Romane über die Stadtwache oder TOD. Aber Nanny Ogg ist einfach liebenswert.
Dann lass uns mal das Igellied anstimmen ;-)
Redaktion benachrichtigen
#6   wunderkind3   15:21:49 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@ ogg
sehr schöner name,
bin auch ein großer pratchett fan, mag aber eher die ankh morpork romane und da vor allem die mit der wache.
das gälische wort für igel ist übrigens granniéog
Redaktion benachrichtigen
#5   Nanny Ogg   15:14:32 | Dienstag, 9. Oktober 2007

eine afrikanische Muttergottes mit Rasterzöpfen Rastalocken meine lieben Hetz.netter.
Oh welch Skandal :-S . Ich hörte unlängst von einem Gottesdienst, der von einer schwangeren Pastorin gehalten wurde… Überaus schön und stimmungsvoll. Das muß euch ja völlig aus der Bahn werfen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Pünktchen   15:04:15 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Gabriele Herbst
im Deutschlandfunk (4. Okt. 2007):
von hier www.dradio.de/aod/html/?station=1&broa…& kann man sich die „6. Morgenandacht 04.10.2007“ der Pastorin als Audio-Podcast aufrufen und anhören!
Der Text ist längst typisch für das ganze evangelisch-landeskirchliche Blabla, das den Menschen keine Glaubensinhalte mehr zumuten möchte und sie stattdessen mit Banalitäten abspeist.
Redaktion benachrichtigen
#3   Wandregisel   14:50:31 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Erotik und Frömmigkeit…
geht doch schon seid dem Mittelalter gut zusammen.
Man denke etwa nur an die wunderbare illustrierten Andachtsbüchlein des Spätmittelalters oder die Brautmystik. Besonders ist mir eine Abbildung aus einem französischen Exemplar in Erinnerung, die eine übergroße, stilisierte Vagina mit dem Jesuskind darstellt.
Auch sehr interessant ist die homosexuell anmutende Brautmystik des hl. Bernhard ;-)
Bedenklich wird es nur, wenn irgendwas von „großer Mutter“ oder ähnlich pseudo-heidnischen Gottheiten gefaselt wird :-!
Das soll sogar schon in richtigen Kirchen vorgekommen sein…
Redaktion benachrichtigen
#2   Artois †   14:43:37 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Seit wann ist die
Verwirrung vorgeblich lutherischer vorgeblicher Pastorinnen eine Meldung wert? Wobei dei Verwirrung, um das mal nicht unerwähnt zu lassen, nicht zuletzt auf Luther selbst zrückgeht … o.O :-@
Redaktion benachrichtigen
#1   Pelagius III.   14:25:16 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Stammt der Artikel vom „Pornojäger“?
Jetzt läuft die Verklemmtheit der Kreuz.net-Redaktion schon Amok: Eine künstlerische Darstellung mit weiblichen Brüsten und einer Vagina wird zu „Porno“ erklärt. Wie entsetzlich! Dann nehmt doch endlich den Nonnen ihre Brustkreuze ab! Die hängen nämlich dort auch zwischen weiblicher Brust und Vagina (sofern Nonnen über solche Körperteile überhaupt verfügen).
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
ProtestantismusSpaltung statt Erneuerung ProtestantismusDie Unfehlbarkeit ist auch bei Protestanten hoch im Kurs ProtestantismusGebet eines evangelischen Pfarrers ProtestantismusIch verkündige euch große Probleme ProtestantismusFriedelig, feminin und tolerant ProtestantismusZuwenig Relativismus ProtestantismusWo bleibt eigentlich der VW-Hybrid? ProtestantismusÖkumenisch fatal oder fataler Ökumenismus? ProtestantismusEvangelische Freiheit ProtestantismusAn den Trendsetter, Pastor Armin Beuscher ProtestantismusEs regnet überall hinein ProtestantismusDem Dachdecker eins aufs Dach Evangelischer KirchentagGott ist langweilig – Sex ist interessant KonversionDoch nicht die gleiche Bibel ProtestantismusLandesbischöfin Käßmann reicht die Scheidung ein
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net