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Wettkämpfer für das ewige Leben + Spanischer Kirchenhaß dauert an + Einst weihestark – nun altersschwach + Zwei Kirchen zu Moscheen + Ergebnis der neuen Katechese
Benedikt XVI. im Petersdom.
Benedikt XVI. im Petersdom.
© Flickr-Benützer „Xtelle_m“, CC
Wettkämpfer für das ewige Leben

Vatikan. Benedikt XVI. empfing am späten Samstag vormittag rund 25 junge Athleten des österreichischen Ski-Nationalteams mit ihren Trainern. Der Heilige Vater forderte sie auf, nicht nur sportliche Wettkämpfer zu sein, sondern sich auch um den „Siegespreis eines christlichen Lebens“ zu mühen. Der Papst legte ihnen auch ans Herz, Ausdauer, Zielstrebigkeit, Einsatz- und Opferbereitschaft im familiären, sozialen, kulturellen und religiösen Engagement zu verkörpern.

Spanischer Kirchenhaß dauert an

Vatikan. Am 28. Oktober werden in Rom 498 spanische Märtyrer seliggesprochen, die in den Dreißiger Jahren dem damaligen kommunistischen Regime im Land zum Opfer fielen. Das teilte die Spanische Bischofskonferenz am Freitag mit. Die Seligsprechungen werden vom Präfekten für die Selig- und Heiligsprechungskongregation, Jose Kardinal Saraiva Martins, vorgenommen. Papst Benedikt XVI. wird bei der Zeremonie anwesend sein. Kirchenfeindliche spanische Medien deuteten die seit Jahren vorbereiteten Seligsprechungen als Protest der Bischofskonferenz gegen ein geplantes Gesetz der spanischen Sozialisten, das die Rehabilitierung angeblicher Verfolgter der Franco-Regierung zum Ziel hat.

Einst weihestark – nun altersschwach

Deutschland. Im Bistum Aachen wird in den kommenden fünf Jahren jeder dritte Priester aus dem aktiven priesterlichen Dienst scheiden. Das erklärte der Bischof von Aachen, Mons. Heinrich Mussinghoff. Von den derzeit 351 Geistlichen werden im Jahr 2012 nur mehr etwa 230 als Seelsorger tätig sein. Grund dafür sind schrumpfende Nachwuchszahlen und das Ausscheiden der „weihestarken Jahrgänge“ der 60er Jahre. Derzeit beträgt das Durchschnittsalter der Priester im Bistum 56,2 Jahre.

Zwei Kirchen zu Moscheen

Deutschland. Zwei Kirchen der neuapostolischen Gemeinschaft in Berlin werden zu Moscheen umgebaut. Das berichtete die linksliberale Berliner Tageszeitung ‘Tagesspiegel’ am Freitag. Die Gebäude wurden von zwei muslimischen Vereinen gekauft. Die Verkäufer hatten den Eindruck, daß ihre Kirchen zu Kulturzentren umgebaut würden. Nun sollen aber auch Moscheen eingerichtet werden. Grund für den Verkauf der Kultgebäude ist der Schwund an Gemeindemitgliedern.

Ergebnis der neuen Katechese

USA. Die US-Amerikaner kennen die sieben Zutaten des Big Mac’s besser als die Zehn Gebote. Das ergab eine Studie des Marktforschungsinstituts ‘Kelton Research’. Während etwa 75 Prozent der 1000 Befragten die drei Hauptzutaten des Burgers kannten, konnten weniger als 60 Prozent das Gebot „Du sollst nicht töten“ nennen. Auch von den regelmäßigen Kirchenbesuchern kannten dieses Gebot nur 70 Prozent.
      
11 Lesermeinungen
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#11   Kurt K.   11:08:13 | Montag, 8. Oktober 2007
@ Pascal123: Darauf gibts nur eine Antwort:
Pecunia non olet.
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#10   Artois †   11:00:57 | Montag, 8. Oktober 2007
Farren sind junge Stiere
Farren sind junge Stiere, in diesem Falle Opferstiere. Ps. 22: „Große Farren haben mich umgeben, gewaltige Stiere haben mich umringt.“
Jes. 1,11: „Was soll mir die Menge eurer Opfer spricht der HErr. Ich bin satt der Brandopfer von Widdern und des Fetten von den Gemästeten, und habe keine Lust zum Blut der Farren, der Lämmer und Böcke.“
Hosea 14, 3: „Nehmet diese Worte mit euch, und bekehrt euch zum Herrn, und sprecht zu ihm: Vergib uns alle Sünde und tu uns wohl, so wollen wir opfern die Farren unsrer Lippen!“ [Alles nach der Lutherbibel.]
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#9   Pascal123   10:59:04 | Montag, 8. Oktober 2007
Kirche umgebaut
Ich bin doch sehr erstaunt das eine unserer Kirche zu einer Schwulen Sauna umgebaut wurde.Ich kann mir nicht denken das unsere Kirchenverwaltung gewußt hat wofür das Gebäude später genutzt werden sollte. Wenn doch fände ich das auch sehr bedenklich.
Allerdings werden auch von Katholischer oder Evangelischer Seite Kirchen geschlossen und die Gebäude anderweitig genutzt.
Desweiteren würde ich gerne erwähnen das die NAK zum Beispiel für Katholische und Evangelische Kindergärten in Gelsenkirchen Geld gespendet hat. Derartiges habe ich von anderer Seite noch nicht gehört.
In diesem Sinne gibt es dies in Allen Kirchen eigentlich keine Meldung wert.
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#8   Krak des Chevaliers   18:16:44 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Heiligsprechung für Franco
Ich schlage nicht nur die Canonisierung der von den Kommunisten ermordeten Priester, Bischöfe, Nonnen und Laien vor, sondern auch die Canonisierung des Caudillo General Franco. Dieser hat durch seinen mutigen Einsatz Spanien vor der kommunistischen Gewaltherrschaft bewahrt, die Russland 70 Jahre lang geknechtet hat. Franco hat zugleich Europa vor der stalinistischen Zange bewahrt die entstanden wäre, wenn Spanien in die Hände der Kommunisten gefallen wäre. Es ist klar, dass die Sozialisten in Spanien und in anderen Ländern alles tun, um den Caudillo unmöglich zu machen. Wir halten sein Andenken in Ehren und vertrauen Spanien der Gottesmutter an.
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#7   Lutheraner   15:00:26 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Front gegen den Kommunismus
Vatikan. Am 28. Oktober werden in Rom 498 spanische Märtyrer seliggesprochen, die in den Dreißiger Jahren dem damaligen kommunistischen Regime im Land zum Opfer fielen.
Wenigstens was, aber beim näheren Hinschauen ist doch wieder nur ein Feigenblatt angesichts eines ausufernden EU-Bolschewismus.
„Globalisierung“ ist nur ein anderes Wort für „Internationalisierung“! Letzerer Begriff wurde als zu verräterisch empfunden, als erfand der Kommunist einen neuen!
Solange sich Ratzinger für Globalisierung stark macht, streut er uns Sand in die Augen und entpuppt sich als ein Helfer des Teufels.
Der Katholik müßte selber denken, aber das scheint ihm fremd geworden zu sein. Obwohl ihm kein Thema zu schwierig ist, ob’s ums Tscherbyscheff Polynom geht oder um Genmanipulation, überall quatscht er mit und gibt sich als Fachmann. Wenn’s aber um den EU-Bolschewismus geht, werden die Schotten runter gelassen und er wird sofort dümmer.
Katholiken bauen nicht auf Fels, sie sind wie Fels: da kann man säen, soviel man will, da wächst einfach nichts.
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#6   landorganist   14:18:49 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Also, wirklich
Herr Unbekannt, auf welchen Seiten Sie sich immer herumtreiben…
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#5   misterunknown   10:51:56 | Sonntag, 7. Oktober 2007
„Himmelreich“
„Zwei Kirchen zu Moscheen
Deutschland. Zwei Kirchen der neuapostolischen Gemeinschaft in Berlin werden zu Moscheen umgebaut. Das berichtete die linksliberale Berliner Tageszeitung ‘Tagesspiegel’ am Freitag. Die Gebäude wurden von zwei muslimischen Vereinen gekauft. Die Verkäufer hatten den Eindruck, daß ihre Kirchen zu Kulturzentren umgebaut würden. Nun sollen aber auch Moscheen eingerichtet werden. Grund für den Verkauf der Kultgebäude ist der Schwund an Gemeindemitgliedern.“
Den Neuapostolen scheint es ja eh egal zu sein, was auch deren ehemaligen Gebäuden wird. Hier mal ein besonders pikantes beispiel für die Umwidmung eines Neuapostolischen Kirchengebäudes: In Minden / Westf. befindet sich seit Jahren in einem solchen Gebäude eine Schwulen-Sauna in dem man nicht nur schwitzen kann, in dem schwule Männer anonymen Spaß haben, sprich Sex… Auf der Website www.sauna-himmelreich.de/ der „Himmelreich“genannten Sauna heißt es z.B., daß auf der ehem. Orgelbühne heute „anders georgelt“ werde, es ist jetzt eine „Cruising-Area“.
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#4   Gallowglas   10:18:45 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Brandenburgis
Warum gibt es denn kein solches Gebot?
Weil es nie jemand in die Bibel hineingeschrieben hat ?
(Ein Blick auf 2 Mo 20,13, z.B. in der Einheitsübersetzung oder den Orginaltexten genügt)
In der Bibel gibt es lediglich das Gebot „Du sollst nicht morden“, was etwas ganz anderes bedeutet, denn morden bezieht sich lediglich auf „gesetzwidrige“ Tötungen, Dinge wie Todesstrafe, Krieg, rituelle Tötungen ect. pp. werden davon nicht berührt, die sind erlaubt.
Anders geht es ja auch nicht, denn wenn die Israeliten damals ein Gebot des Nicht-Tötens gehabt hätten, wären all die Verbrechen, Massenmorde und Genozide, die sie laut Bibel an anderen (und auch den eigenen Leuten) begangen haben, gegen „Gottes Gebote“ gewesen … was dann doch etwas absurd wäre, oder ?
Obwohl, er steht auch geschrieben „Du sollst nicht stehlen“ und „Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, seinem Rind oder seinem Esel oder nach irgendetwas, das deinem Nächsten gehört.“, trotzdem sind sie raubend und stehlend durch die Gegend gezogen.
Naja, Bibel halt …
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#3   Brandenburgis   10:06:31 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Gallowglas
Warum gibt es denn kein solches Gebot?
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#2   Gallowglas   09:42:47 | Sonntag, 7. Oktober 2007
kein Wunder …
konnten weniger als 60 Prozent das Gebot „Du sollst nicht töten“ nennen. Auch von den regelmäßigen Kirchenbesuchern kannten dieses Gebot nur 70 Prozent.
Da es in der ganzen Bibel kein Gebot „Du sollst nicht töten“ gibt, ist es schon verwunderlich, daß 60% ein solches zu kennen glauben …
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#1   möchtegern-kathole   09:13:44 | Sonntag, 7. Oktober 2007
351, 230 …
… das sind auch Buchstaben von Feuer an der Wand, geschrieben von unsichtbarer Hand.
Aber warum sollte der Allerhöchste Priester berufen, wenn sie in den Seminarien verbildet werden und die Menschen gar nicht mehr zu den Sakramenten gehen wollen? Wozu Arbeiter, wenn der Weinberg nicht mehr nur verwüstet, sondern ganz und gar verschwunden ist?
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