16:03:08 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Ein Bischof wurde kürzlich im Morgengrauen von kleinen maskierten Gestalten verfolgt. Um die Gesundheit des Prälaten muß man sich schon seit längerem Sorgen machen.

Bischof Donald Pelotte von Gallup im US-Bundesstaat Neu Mexiko.
(kreuz.net, Gallup) Der Bischof der Diözese Gallup im südlichen US-Bundesstaat Neu Mexiko, Mons. Donald
Pelotte (62), hatte in den frühen Morgenstunden des vergangenen Donnerstags eine höchst merkwürdige
Begegnung.
Der Prälat will in seinem Haus vier kleine Menschen von etwa einem Meter Größe gesehen
haben.
Angeblich trugen sie Halloween-Masken und Kostüme. Sie seien ungefragt in den bischöflichen
Palais eingedrungen und erst nach drei Stunden wieder verschwunden.
Laut Berichten von Lokalzeitungen
erklärte Mons. Pelotte, sich vor den vier kleinen Herrschaften – einem Buben und drei Mädchen – auf
der Toilette versteckt zu haben.
Eines der Mädchen habe versucht, sich im offenen Kamin zu verbergen.
Aus den – sich teilweise widersprechenden – Aussagen des Bischofs ist zu entnehmen, daß die vier kleinen
Gestalten trotz mehrfacher Bitten von Seiten des Bischofs das Haus nicht verlassen wollten.
Aus diesem
Grund habe sich der Prälat dazu entschlossen, den örtlichen Notruf zu alarmieren.
Drei Beamten eilten
dem Bischof gegen 6.00 Uhr morgens zu Hilfe, konnten aber keinen der beschriebenen Eindringlinge vorfinden.
Zwanzig Minuten, nachdem Polizisten die bischöfliche Residenz verlassen hatten, rief Mons. Pelotte erneut
um Hilfe.
Auch eine zweite Hausdurchsuchung sowie eine Fahndung in der Nachbarschaft brachten keine Ergebnisse.
Die Polizei konnte auch nicht feststellen, daß jemand in das Haus eingedrungen sei.
Mysteriöser Unfall
Mons. Pelotte erlitt im vergangenen Juli
schwerste Verletzungen am ganzen Körper. Er wurde schließlich
vom Kanzler der Diözese in seiner Wohnung entdeckt.
Die Polizei vermutet, daß der Prälat zusammengeschlagen
worden war. Offizielle Stellungnahmen des Bistums sowie Mons. Pelotte selbst beharren jedoch auf die Darstellung,
er sei von der Treppe gestürzt.
Der Bischof verbrachte viele Wochen im Spital und anschließend eine
Zeit in seinem Strandhaus im US-Bundesstaat Florida. Am 21. September kehrte er in seine bischöfliche
Residenz zurück, ohne daß seine Diözese darüber im Bild war.
Nun wollen sich die engsten Mitarbeiter
des Bischofs mit diesem treffen, um die Zukunft des Bistums zu planen.
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Rudolfus 19:50:50 | Freitag, 12. Oktober 2007
#21
Airbag 17:49:30 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
#20
Stimme aus dem Tradiland 15:20:59 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
#19
Pelagius III. 14:10:09 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
#18
ottaviani 13:58:36 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
#17
r.ruhrgebietler 12:23:08 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
#16
Pascal123 09:25:26 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
#15
Airbag 00:44:37 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
#14
Rudolfus 00:21:35 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
#13
Pelagius III. 00:18:24 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
#12
Rudolfus 00:12:21 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
#11
Pelagius III. 00:00:56 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
#10
santo domingo 2 23:47:34 | Dienstag, 9. Oktober 2007
#9
Rudolfus 23:28:11 | Dienstag, 9. Oktober 2007
#8
ottaviani 23:08:15 | Dienstag, 9. Oktober 2007
#7
Rudolfus 22:34:27 | Dienstag, 9. Oktober 2007
#6
Artois † 21:10:43 | Dienstag, 9. Oktober 2007
#5
Stephanus 21:03:14 | Dienstag, 9. Oktober 2007
#4
r.ruhrgebietler 18:45:53 | Dienstag, 9. Oktober 2007
#3
DB1975 17:55:05 | Dienstag, 9. Oktober 2007
#2
raindance1 † 17:49:16 | Dienstag, 9. Oktober 2007
#1
ottaviani 16:34:06 | Dienstag, 9. Oktober 2007