USA
Seltsame Eindringlinge im Bischofspalais
Ein Bischof wurde kürzlich im Morgengrauen von kleinen maskierten Gestalten verfolgt. Um die Gesundheit des Prälaten muß man sich schon seit längerem Sorgen machen.
Bischof Donald Pelotte von Gallup im US-Bundesstaat Neu Mexiko.
Bischof Donald Pelotte von Gallup im US-Bundesstaat Neu Mexiko.
(kreuz.net, Gallup) Der Bischof der Diözese Gallup im südlichen US-Bundesstaat Neu Mexiko, Mons. Donald Pelotte (62), hatte in den frühen Morgenstunden des vergangenen Donnerstags eine höchst merkwürdige Begegnung.

Der Prälat will in seinem Haus vier kleine Menschen von etwa einem Meter Größe gesehen haben.

Angeblich trugen sie Halloween-Masken und Kostüme. Sie seien ungefragt in den bischöflichen Palais eingedrungen und erst nach drei Stunden wieder verschwunden.

Laut Berichten von Lokalzeitungen erklärte Mons. Pelotte, sich vor den vier kleinen Herrschaften – einem Buben und drei Mädchen – auf der Toilette versteckt zu haben.

Eines der Mädchen habe versucht, sich im offenen Kamin zu verbergen.

Aus den – sich teilweise widersprechenden – Aussagen des Bischofs ist zu entnehmen, daß die vier kleinen Gestalten trotz mehrfacher Bitten von Seiten des Bischofs das Haus nicht verlassen wollten.

Mons. Donald Pelotte
Mons. Donald Pelotte
Aus diesem Grund habe sich der Prälat dazu entschlossen, den örtlichen Notruf zu alarmieren.

Drei Beamten eilten dem Bischof gegen 6.00 Uhr morgens zu Hilfe, konnten aber keinen der beschriebenen Eindringlinge vorfinden. Zwanzig Minuten, nachdem Polizisten die bischöfliche Residenz verlassen hatten, rief Mons. Pelotte erneut um Hilfe.

Auch eine zweite Hausdurchsuchung sowie eine Fahndung in der Nachbarschaft brachten keine Ergebnisse.

Die Polizei konnte auch nicht feststellen, daß jemand in das Haus eingedrungen sei.

Mysteriöser Unfall

Mons. Pelotte erlitt im vergangenen Juli schwerste Verletzungen am ganzen Körper. Er wurde schließlich vom Kanzler der Diözese in seiner Wohnung entdeckt.

Die Polizei vermutet, daß der Prälat zusammengeschlagen worden war. Offizielle Stellungnahmen des Bistums sowie Mons. Pelotte selbst beharren jedoch auf die Darstellung, er sei von der Treppe gestürzt.

Der Bischof verbrachte viele Wochen im Spital und anschließend eine Zeit in seinem Strandhaus im US-Bundesstaat Florida. Am 21. September kehrte er in seine bischöfliche Residenz zurück, ohne daß seine Diözese darüber im Bild war.

Nun wollen sich die engsten Mitarbeiter des Bischofs mit diesem treffen, um die Zukunft des Bistums zu planen.
      
22 Lesermeinungen
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#22   Rudolfus   19:50:50 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Pascal123 / Das Wirken des Teufels
Es gibt Leute die glauben das der Teufel Menschen durch die Luft schleudert???
Der Teufel kann vieles, und Gott erlaubt sein Wirken in einem bestimmten Maß in der Menschenwelt.
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#21   Airbag   17:49:30 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Pelagius III
Zu ihrer für (sie zuteffende Außerung): ,,Was sind das für Zustände“
kann ich ihnen nur meinen Rat geben die Bibel (Jerusalemer Ausgabe) zu lesen, oder damit anzufangen. Es werden sogar Bibelgespräche in Gemeinden angeboten.
Heute am Gedenktag von -Thomas von Kempten- kann ich ihnen noch die ,,Nachfolge Christi,, empfehlen. Das nach der Bibel meißt gelesene Buch.
mfg. Airbag
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#20   Stimme aus dem Tradiland   15:20:59 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Das Großartigste hier sind die Fernexpertisen
Vorweg: Die Angaben im Artikel reichen zu einer Beurteilung nicht aus. Schon die Abklärung natürlicher Ursachen (insb. Zustand des Bischofs, ev. unter medikamentösem Drogeneinfluß, Halluzinationen möglich; geistige Erkrankung; auf der anderen Seite: böser Scherz?) ist nicht möglich.
Wir wissen nichts über die Folgen der seinerzeitigen Verletzungen des Bischofs – nicht einmal die Ursachen sind geklärt.
Sicher ist nur, dass der Bischof Angst hatte und von natürlichen Wesen ausging – darum der zweimalige Polizeinotruf. Hätte er an übernatürliche, daemonische Einflüsse gedacht, hätte er sich – unabhängig von seiner theologischen Einstellung (über die wir ebenfalls nichts wissen) wohl anders verhalten, z.B. einen anderen Priester herbeigerufen.
Aber auch darüber konnte er allenfalls einer Fehleinschätzung unterliegen.
Jedenfalls ist einiges seltsam an der Geschichte:
3-4jährige Kinder, die ca. 100 cm groß sind, wirken auch mit Halloweenmasken nicht bedrohlich, das gleiche gilt für 6-7jährige Kinder, die ca. 120 cm groß sind (kann ich beurteilen, haben wir jährlich am späteren Abend des 31. Oktober vor der Haustüre). Außerdem treiben sich diese Altersklassen nicht in den frühen Morgenstunden truppweise herum.
Wieso hat der Bischof – wie sonst üblich – keine Mitbewohner, z.B. Priester, Mesner, geistl. Schwestern, Hausmeister usw., die er hätte herbeirufen können; oder warum haben diese nichts mitbekommen?
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#19   Pelagius III.   14:10:09 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Airbag: Samen
Interessant: Der Teufel, der ja reiner Geist ist, hat einen Samen, und die Frau, die Weib ist, hat auch einen Samen – was sind denn das für Zustände?
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#18   ottaviani   13:58:36 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
weil man
zunächst immer das naheligende nehmen sollte und das ist hier nun einmal krankheit
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#17   r.ruhrgebietler   12:23:08 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Ottaviani – merkwürdig
Warum sparen Sie den Satan aus?
Er ist DIE Realpräsenz des Bösen und wirklich ÜBERALL.
Unabhängig ob jemand Tradi ist oder NOM-Irrgläubiger, oder Budhist oder oder…
Es ist die Zeit des Kampfes: Gut gg. Böse. Satan gg. Jesus Christus. (insbesondere gg. die liebende Gottesmutter und Jungfrau Maria!)
Weshalb sind denn im „SCHOTT“ von 1962 nicht mehr verschiedene Dinge enthalten, die noch z.B. in der Ausgabe von 1938 drin sind??
Oder das Rituale? Wer hat sich denn mal die Mühe gemacht diese langatmigen Werk zu untersuchen um deren aktuellen Lücken, die 1938 NICHT drin waren zu analysieren?? Für den Laien ist es u.U. gefährlich sich mit dem Rituale zu befassen – insbesondere die Teile um den Exorzismus!
Der gemeinen Seele von heute fehlt jedes Verständnis des unglaublichen geistigen Kampfes der heute tobt.
nie waren die Anfechtungen Satans so filegran, nie waren sie so heftig.
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#16   Pascal123   09:25:26 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Der Teufel???
Es gibt Leute die glauben das der Teufel Menschen durch die Luft schleudert???
Wahrscheinlich hats dem armen Mann den Frontallappen etwas eingequetscht als er die Treppe runter fiel, mit dem Teufel hat das wohl wenig zu tun. Der gute Mann sollte sich in ärztliche Behandlung begeben und sich mal durch checken lassen.
Baldige Genesung sei Ihm gewünscht.
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#15   Airbag   00:44:37 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Und ich werde Feinschaft setzen zwischen dir und der Frau,
zwischen deinem Samen und ihrem Samen, er wird dir den Kopf zermalmen, und du wirst ihm die Ferse zermalmen
(Gen3,15)
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#14   Rudolfus   00:21:35 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@PelagiusIII / Die Möglichkeit des freien Willens, sich für oder gegen Gott zu entscheiden,
ist notwendigerweise inkludiert in einem freien Willen.
Dazu benötigt es nicht des Teufels.
Aus irgendwelchen Gründen, die wir nicht kennen, läßt Gott allerdings das Wirken des Teufels durch Seine göttliche Zulassung zu:
Wenn Gott etwas zuläßt, dann allerdings, weil Er damit irgendetwas Progöttliches bewirken möchte.
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#13   Pelagius III.   00:18:24 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Rudolfus
Aha, verstehe! Der Teufel ist ein wichtiger Mitarbeiter (oder Komplize) Gottes, der die Aufgabe hat, die Menschen zu prüfen und möglichst viele von ihnen zu verführen.
Was hätte Gott gemacht, wenn Adam die Schlange im Garten Eden erschlagen hätte? Hätte er dann die Menschen wegen Totschlag aus dem Paradies gewiesen?
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#12   Rudolfus   00:12:21 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@PelagiusIII. / Der Teufel konnte im Garten Eden sein, weil nach der Lehre der Kirche
Gott allen Kreaturen, die einen freien Willen besitzen, einer Prüfung unterzieht, sich freiwillig für oder gegen Gott zu entscheiden, beginnend mit den ungezählten Geistkreaturen die sich nach dem Aufstand des abgefallenen Luzifer gegen Gott Luzifer anschlossen, um sich gegen Gott zu wenden, und Luzifer als ihren Anführer anerkannten.
Gott ließ Luzifers Aufstand wegen dem freien Willen zu, und auch die ersten Menschen wurden durch Luzifer zum Ungehorsam gegen Gott angestiftet, und deswegen von Gott bestraft.
Jede Menschenkreatur außerhalb des Paradieses hat aber noch Zeit bis zur Todesstunde, sich für Gott zu entscheiden.
Das Wirken des Teufels ist aus dem Himmel bereits verbannt, aber noch nicht von der Erdenwelt.
Der Teufel muß von jedem einzelnen Menschen auf Erden besiegt werden, und das allgemeine Teufelswirken ist erst mit der endgültigen Wiederkehr Christi zu Ende und mit der Errichtung des ewigen Christuskönigreiches auf Erden.
Alle Menschen im irdischen Pilgerstand sind noch mit dem Teufel konfrontiert,
nicht aber im vollkommenen Christusreich im Himmel und auf der künftigen Erde nach Christi Wiederkunft.
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#11   Pelagius III.   00:00:56 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Rudolfus: Der Teufel regiert, weil Gott es zuläßt.
Bekanntlich ist Gott der Herr allmächtig. Wenn er wollte, könnte er den Teufel samt seiner Legionen in einen Stecknadelkopf namens Hölle bannen und aus der menschlichen Welt hinausbugsieren.
Warum will Gott das aber – nach der Lehre der Kirche – nicht?
Wieso hat Gott zugelassen, daß der Teufel ins Paradies gelangt und dort die Menschen, kaum daß sie geschaffen waren, zur Übertretung des Gebotes führt? Hätte Gott den Satan nicht in den Garten Eden gelassen, dann hätte es keinen Sündenfall gegeben.
Warum kommt Gott anscheinend ohne den Teufel nicht aus?
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#10   santo domingo 2   23:47:34 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@ ottaviani
Dieser Übersetzung …haft-aktuell.blogspot.com/…hof-ruft-notruf.html eines Berichts der katholischen Nachrichtenagentur in den USA zufolge handelte es sich höchstwahrscheinlich um eine posttraumatische Erscheinung, eventuell noch verschlimmert durch einen üblen Streich, aber um nichts Übernatürliches.
Für den Bischof schlimm genug – und sicher kein Anlaß, sich über den armen Mann lustig zu machen, im Gegenteil.
Da gebe ich Ihnen recht.
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#9   Rudolfus   23:28:11 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Der Teufel ist nicht überall, aber fast überall
Ottaviani:
Mgr scheint einfach krank zu sein und solle in den ruhestand tretten traditionalisten sehen überall gleich den teufel völlig unötig
Niemand sagt „überall“ – allerdings sind jene Katholiken mehr als mit Blindheit geschlagen, die nicht sehen, daß der Teufel heutuzutage nicht fast überall am Wirken ist.
Der hl. Padre Pio bestätigte es, als er sagte: „Der Teufel regiert – weil es die Menschen zulassen.“ – sowohl im Staat, als auch in der hl. Kirche Christi selbst.
Auch Papst Paul VI. bestätigte klar und deutlich vor aller Welt, als er erklärte, ihm erschiene es, daß „durch irgendeinen Spalt der Rauch des Satan in den heiligen Tempel Gottes eingedrungen ist.“
Paul VI. wurde selbst vom Teufel verwendet, da Paul VI. widerrechtlich das kanonisierte römische Meßbuch für alle Zeiten weltweit verfolgte.
Das ist doch der beste Beweis für das Wirken des Teufels im 20. Jahrhundert – abgesehen von der Christus-Teufel-Audition, die Papst Leo XIII. über die bevorstehende Zeit hatte, dessen Pontifikat das 20. Jahrhundert eröffnete.
Leo XIII. verfaßte das St.-Michaelsgebet und ließ es verbindlich nach den heiligen Messen weltweit beten – gleichfalls durch Paul VI. Ende der 1960er abgeschafft, der dann Anfang der 1970er den Zustand der Kirche beklagte, den er selbst führend herbeigeführt hatte.
Unsere Staaten sind antichristliche Staaten, die durch den Rundfunk, die Medien und die Schulen nur die Sexanstiftung verbreiten – und so die deutschen Familien zerstört haben.
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#8   ottaviani   23:08:15 | Dienstag, 9. Oktober 2007
moment moment @ruhrgebietler
Mgr scheint einfach krank zu sein und solle in den ruhestand tretten traditionalisten sehen überall gleich den teufel völlig unötig
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#7   Rudolfus   22:34:27 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Mons. Pelotte scheint ein rechtgläubig katholischer und frommer Bischof zu sein,
und keiner der nichtkatholischen Amtsokkupanten, die ohne den katholischen Glauben sind, und wie man sie häufig in den Bischofssitzen der westlichen Welt und der USA antrifft.
Diese Vorkommnisse um die Person des Bischofs Pelotte haben klare Parallelen mit den Nachstellungen durch den Teufel, wie sie auch der hl. Pfarrer von Ars zu erdulden hatte, der der Patron aller Pfarrer ist – wie andere Heilige auch.
Auch der hl. Pfarrer von Ars, St. Johannes-Maria Vianney, wurde vom Teufel durch die Luft geschleudert, und jener Bischof wurde zusammengeschlagen – und hat es auch mit seltsamen Erscheinungen zu tun.
Es wäre wünschenswert, daß den nicht-rechtgläubigen „Diözesanbischöfen“ Erscheinungen widerfahren, damit sie sich bekehren.
Allerdings lehrt Christus in der Heiligen Schrift in seinem Gleichnis über den reichen Prasser, der zur ewigen Hölle verdammt wurde, daß jene Menschen auf Erden, die nicht auf Moses und auf die Propheten hören, sich gewöhnlich auch nicht bekehren, wenn ihnen jemand aus der Totenwelt erscheint.
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#6   Artois †   21:10:43 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@stephanus
Hab ich sie richtig verstanden: Weil der Herr Eindringlinge verjagte, bekam er € 1500 Geldstrafe?
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#5   Stephanus   21:03:14 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Gott sei Dank
das Hochwürden nicht bei uns in der Nachbargemeinde wohnt, dort trieben ebenfalls vier kleine vermummte Wesen ihr Unwesen sowie dreisten Schabernak mit einem ca. gleichaltrigen ledigen Herrn. Nur das der nicht auf die Polizei wartete, sondern den vier kleinen Wesen das Loch zeigte, das der Maurer für ein rasches Verschwinden in der Hauswand gelassen hat. Vom Trennungsschmerz übermannt bewarfen die vier kleinen Wesen die Hauswand der Residenz mit rohen Hühnereiern und trafen dabei auch den aus dem Haus eilenden älteren Herrn (wohl im Gesicht), sodaß dieser nun von Schmerz und auch von Wut übermannt nach den 4 kleinen Wesen schlug: um es kurz zu machen: 1500 Euro Geldstrafe!
Ein gutes hat meine Geschichte aber noch: dem älteren Herrn kann auf keinen Fall nachgesagt werden, daß er aufgrund von schweren körperlichen Verletzungen unter einer Einschränkung seines Verstandes leiden würde und sich die kleinen Wesen nur einbilde.
Bei uns hier gilt ein altes Sprichwort welches sicher auch für so manchen geistlichen Herren überdenkenswert ist:
Hilf Dir selbst! – Dann hilft Dir Gott!
Eine kleine Rücklage für eventuell dann zu zahlende Bußgeldbescheide sollte man in Erwägung ziehen.
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#4   r.ruhrgebietler   18:45:53 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Armoth – ein Einsatz für ihn
Nicht verwunderlich, daß hier und da V-II-Kleriker ganz offen von bösen Mächten angegriffen werden. Besonders dann, wenn sie noch einen Rest treue zur hhlg. trid. Opfermesse in sich tragen.
Ein klarer Fall für Gabriele Armoth!
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#3   DB1975   17:55:05 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Vielleicht sollte man sich …
… um ein bisschen mehr Respekt vor dem Betroffenen und seiner Situation bemühen und seine womöglich auch durch den Sturz ausgelösten bzw. verstärkten gesundheitlichen Beeinträchtigungen nicht auch noch in dieser Weise in die Öffentlichkeit ziehen
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#2   raindance1 †   17:49:16 | Dienstag, 9. Oktober 2007
…und was will uns dieser Artikel sagen?
müssen wir uns Sorgen machen oder gar die hier sehr beliebten Verschwörungsteorien aufrollen oder gar den Homos alle Schuld zuweisen…wie Schade, dass die kleinen grünen Männchen überwiegend Mädchen waren…
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#1   ottaviani   16:34:06 | Dienstag, 9. Oktober 2007
ein fall für
den immer sehr effizent handelden kardinal re möchte ich meinen
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