Mit dem Gesindel, das wir geworden sind, hätte Adolf Hitler nicht einmal einen Krieg führen können. Von Pornojäger Martin Humer.
Eva Herman
(kreuz.net) Ich bin erst 82 Jahre jung und weiß daher, wovon ich rede.
Frau Eva Herman ist vom ‘Norddeutschen
Rundfunk’ geflogen, weil sie gesagt hat, daß in der nationalsozialistischen Zeit kinderreiche Mütter
geehrt wurden.
Was übrigens den Tatsachen entspricht.
Wäre Frau Eva Hermann auch vom ‘Norddeutschen
Rundfunk’ geflogen, wenn sie berichtet hätte, welche Ehrung kinderreiche Mütter in unserer demokratischen
und pornographischen Wohlstandsgesellschaft erfahren?
Die Frau ist in unserer Zeit eine austauschbare,
ständig verfügbare Sexmaschine geworden.
Die Frau, die einmal Ehefrau und Mutter war, ist zur Hure
verkommen – ohne menschliche Würde.
Unsere sogenannten demokratischen Politiker spielen in der Öffentlichkeit
gerne Menschenwürde.
Sie proben in unserer Geschichte das erste Mal Demokratie.
Beim Vergleich der
Staatsformen, die ich schon erlebte, muß ich sagen:
In Diktaturen waren wir oft zu grausam, für eine
sogenannte Demokratie sind wir leider noch zu blöd.
Demokratie ist mehr als straffreies Raunzen im Wirtshaus.
Sozialismus ist mehr als nur „Fressen, Vögeln und Betriebsausflug“.
Man sollte auch bedenken, daß die
Nationalsozialisten nicht aus der Wüste Gobi eingewandert sind.
Sie waren „wir“ – nicht irgendeine andere
Rassen. Wir sollten unseren Erbanlagen daher nicht absolut trauen.
In den Gehirnen der Nationalsozialisten
entstand der Rassenhaß.
In den Gehirnen der Demokraten entstanden ganz neue, moderne Verbrechen:
• der
Mord an ungeborenen Kindern • der Menschenhandel zum Zwecke der Prostitution • die Massenbordelle
• Massenpornographie, die sich der Teufel nicht hätte scheußlicher ausdenken können • niederträchtige
und schamlose Gotteslästerungen, die sich das nationalsozialistische Hetzblatt ‘Der Stürmer’ nicht besser
hätte ausdenken können. • Laborversuche zur Erzeugung von Chimären • Selektion der Behinderten
vor ihrer Geburt • Überlegungen zur rechtlichen Absicherung der Euthanasierung.
Mit dem Gesindel,
das wir geworden sind, hätte Hitler nicht einmal einen Krieg führen können.
So gesehen hat unsere
gegenwärtige Dekadenz noch eine Bedeutung und einen gewissen historischen Wert.
Dennoch. Die Zeiten
lassen sich nur bedingt vergleichen.
Ich wünsche mir, daß den Medien endlich mehr Mut zum Mut zuwächst –
und auch mehr Liebe zur Wahrheit.
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#105 Mildret M 22:23:26 | Dienstag, 23. Oktober 2007
LÄCHERLICH! @ Reaktion auf meine Feststellung: Hier ist man also schon verdorben wenn man uralt Rollenbilder
kritisiert- da bin ich doch gerne verdorben!
schlimmeren Zustand ist als im 3. Reich. nocheinmal:alle verkennen, dass die heutige Gesellschaft in einem
schlimmeren Zustand ist als im 3. Reich. Beispiel 1. 300.000 Abtreibungen jährlich 2. im neunten Monat
werden Behinderte abgetrieben. 3. der Gemeinschaftsinn hat abgenommen, die Gesellschaft ist kälter. 4.In
Frankreich ist das Realeinkommen in den letzten 20 Jahren im ca 25% gestigen hier in D ca 2%. Grund die
Deutschen sind zu feige zu streiken. Hauptgrund ist die Habsucht, die Wurzel allen übels und so werden
„wir“ wieder Probleme haben wenn der nächster Hitler kommt-er wird rafinierter wirken- so werden wieder
viel auf ihn herreinfallen, sogar in den Kirchen. Und wer weiss, vieleicht steht er schon Gewehr bei Fuss.
Wie heisst es in der Offenbarung: die ersten 3 1/2 Jahre regiert er im Guten. Bei allen diesen Diskussionen
über die Nazis Eva Herrmann wird dieser Aspekt vergesen und es gibt noch mehr Gründe.
wunderbar ^^ …verfolgen leider nicht die Ziele der Kirche Christi, auch wenn sie die Erziehungsrolle
über die deutsche Nation durch Gottes Zulassung innehaben. traumhaft
#102 Rudolfus 00:43:00 | Samstag, 13. Oktober 2007
Wenn das heutige Deutschland als ein parteiverbotsfreier Staat wie in der Weimarer Zeit geführt würde,
so würde das heutige Deutschland ähnlich wie die Weimarer Republik enden: wahlweise als NSDAP- oder
als SED-Staat.
Mildret M. ruft nach Verboten Wenn man diesen Artikel liest bekommt man/frau das kotzen Für den Brechreiz
Ihres verdorbenen Geschmacks sollten Sie nicht andere verantwortlich machen. – maßlose Übertreibungen
und Ansichten die verboten gehören! Ach ja, die Gutmenschen „für Freiheit und Demokratie“! Wenn ihnen
was nicht paßt, rufen sie schnell nach obrigkeitstaatlicher Repression! So viel Polizei, wie sie möchten,
haben sie aber nicht. MfG Christoph Heger
#100 Mildret M 00:22:13 | Samstag, 13. Oktober 2007
offenbar ist hier die Zeit stehen geblieben… Wenn man diesen Artikel liest bekommt man/frau das kotzen –
maßlose Übertreibungen und Ansichten die verboten gehören!
@Daniel Stöhr / Die Rundfunkanstalten und Medien im Staate Deutschland verfolgen leider nicht die Ziele
der Kirche Christi, auch wenn sie die Erziehungsrolle über die deutsche Nation durch Gottes Zulassung
innehaben.
Wer redet denn da dauernd über Herman ? Viel interessanter ist doch unterm Strich die Tatsache, dass
bei Kerner Eva Herman aus der Senung rausfliegt und Senta Berger eingeladen wird und die erstere quasi
rausmobbt. Die Berger hat schon mal abgetrieben, wie sie 1971 im Stern stolz öffentlich bekannt hat.
Was will mir denn das Weib über Moral erzählen ?
#97 DocRöntgen 16:13:20 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@Josefus Es geht nicht nur um das wirre Zitat Hermans, welches Nazitum und 68er vermengt. Da kann man
alles mögliche herauslesen und hineininterpretieren. Laut ihrer langjährigen Kollegin Bettina Tietjen
sind durchaus mehrfach (!) Andeutungen gekommen, die ein etwas verschwommenes Geschichtsbild erkennen
lassen und für ein eine NDR-Moderatorin peinliche Wissenslücken erkenne liessen. Zitat Tietjen: „Wir
hatten Eva schon mehrfach gewarnt, dass sie sich solche Äußerungen als gesellschaftspolitisch ausgewogene
Moderatorin nicht erlauben darf.“ Also: Das Gebrabbel, das der Stoiber’schen Flughafen-/Bahnhofsbeschreibung
alle Ehre macht, ist nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. (Wie mehrfach erwähnt, sagten
schon vorher Gäste ihren Besuch bei der Talkshow ab, weil Frau Herman mit ihrer Unsachlichkeit Leuten
auf die Füße trat.
#96 HarroMeyer † 13:48:42 | Dienstag, 9. Oktober 2007
engelhardt@ offensichtlich ja Die Mütter, die ihre Kinder allein erziehen, haben deren Väter in keinem
Krieg verloren, sondern in einer überforderten Gesellschaft, die das noch unterstützt.
an Sigurd von Thelen Zitat Sigurd v. Thelen: „Wenn man derart unsachlich wie Eva Herman die NS-Familienpolitik
glorifiziert, gehört vielleicht wirklich Mut dazu, die eigene Unkenntnis derart laut zu verkünden. Mit
Wahrheit hat das wenig zu tun!“ Sie selber sprechen nicht die Wahrheit, wenn sie meinen(vielleicht wegen
der Fehlmeldungen in den Medien), Eva Herman hätte die NS-Familienpolitik glorifiziert. Das wurde ihr
nur in den Mund gelegt. In Wahrheit sagte sie: „Wir müssen den Familien Entlastung und nicht Belastung
zumuten und müssen auch ‘ne Gerechtigkeit schaffen zwischen kinderlosen und kinderreichen Familien. Und
wir müssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen lernen, das leider
ja mit dem Nationalsozialismus und der darauf folgenden 68er Bewegung abgeschafft wurde. Mit den 68er
wurde damals praktisch alles das alles, was wir an Werten hatten, es war ‘ne grausame Zeit, das war ein
völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins Verderben geführt hat,
das wissen wir alle, aber es ist damals eben auch das, was gut war, und das sind Werte, das sind Kinder,
das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft. Es durfte nichts mehr
stehen bleiben…“
#93 engelhardt † 08:53:47 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Krieg? Welcher Krieg? In welchem Krieg haben denn viele der Muetter, die heutzutage ihre Kinder allein
erziehen, die Erzeuger verloren? Habe ich was verpasst?
@ Rudolfus In diesem Fall stimmen also ich, ein Katholik, und Sie, ein sedisvakantistischer Häretiker
und Schismatiker, darin überein, dass Rolf Lingen einfach Müll redet.
@Typ / Viele alleinerziehende Mütter sind an ihrer Situation nicht selbst schuld Viele von ihnen wurden
auch als Ehefrauen von verantwortungslosen Männern verlassen, oder sie haben ihren Gatten im Krieg verloren.
Grundsätzlich ist allerdings nur zu gratulieren, wenn heutige westliche Frauen ihre Kinder nicht bereits
im Mutterleib ermorden.
@ Rudolfus Äh, ja, das hat aber alles nichts mit dem zu tun, was ich gesagt habe, deshalb extra für
Sie nochmal ganz langsam: 1. Rolf Lingen hält allein erziehende Mütter per se für schlechte Vorbilder
im Glauben. 2. Dorothea, die Frau von Klaus von Flüe, war – jedenfalls nach der meines Wissens zwölften
Geburt – eine alleinerziehende Mutter, sie war sogar selbst damit einverstanden, dass ihr Mann sie verlässt.
3. Maria, die Mutter unseren Herrn, hätte auch zur allein erziehenden Mutter werden können, wenn Josef
sie denn verlassen hätte. Daraus folgt: Rolf Lingen muss auch Dorothea für ein schlechtes Vorbild halten
und müsste auch Maria für ein schlechtes Vorbild halten, wenn Josef sie denn verlassen hätte. Von vielen
Witwen, vergewaltigten Frauen, schlichtweg von ihren Männern alleingelassenen Frauen, die alleine Kinder
durchbringen, reden wir dabei noch überhaupt nicht. Lingen redet einfach Müll.
Die christliche Religion ist die Religion der Sündenvergebung Jedenfalls wäre Maria eine allein erziehende
Mutter geworden und müsste somit dem Verdikt des heiligmäßigen Märtyrerpriesters St. Rolf verfallen!
Nach außen hin wäre dann die ohne Erbsünde empfangene Jungfrau und Gottesmutter Maria als Sünderin
erschienen, obwohl sie die einzige Frau der Geschichte ist, die niemals eine Sünde begangen hat. Frauen
mit unehelichen Kindern müssen gewöhnlicherweise in fast allen anderen Fällen eine schwere Sünde begangen
haben, allerdings auch die darin involvierten Männer: Bekanntermaßen ist aber die christliche Religion
die Religion der Sündenvergebung, da ansonsten kein Mensch in den Himmel käme: Selbst die allerseligste
Jungfrau Maria mußte als Angehörige der Menschenkreatur durch Gott im voraus von der Erbsünde erlöst
werden.
@ Rudolfus Äh, ja und? Jedenfalls wäre Maria eine allein erziehende Mutter geworden und müsste somit
dem Verdikt des heiligmäßigen Märtyrerpriesters St. Rolf verfallen!
@Typ / Das ist wohl eine Unterstellung Und man stelle sich erst vor, wie der Rolf Lingen über Maria,
die Mutter des Herrn, reden würde, wenn Josef sich gegen die Weisung des Herrn gestellt und seine Verlobte
verlassen hätte. Dann wäre auch Maria ein schändliches allein erziehendes Drecksweib gewesen! Denn
zu jenem Zeitpunkt, in dem St. Joseph bereits überlegte, die allerseligste, bereits den Gottmenschen
unter dem Herzen tragende Mutter Christi, unseres Herrn und Gottes, zu verlassen – waren der hl. Joseph
und die allerseligste Mutter Gottes bekanntlich erst verlobt, und noch nicht verheiratet.
Josef: Mutig? Meiner Meinung sollte man ihr als gläubiger Christ und Katholik beistehen für ihren Mut
zur Wahrheit,sie hatte wohl nicht mit soviel Hetze+Hass gerechnet Wenn man derart unsachlich wie Eva Herman
die NS-Familienpolitik glorifiziert, gehört vielleicht wirklich Mut dazu, die eigene Unkenntnis derart
laut zu verkünden. Mit Wahrheit hat das wenig zu tun!
vielleicht kein Vorbild, aber trotzdem mutig Eva Hermann ist sicherlich keine Vorbild in ihrer bisherigen
Lebensführung gewesen. Jedoch jeder Mensch (siehe Maria Magdalena) hat die Chance auf Einsicht und Neuanfang.
Eva Hermann äußert in ihrem neuen Buch, dass sie an Gott glaube, aber keiner Konfession angehöre. Vermutlich
war sie nicht mal kirchlich getraut? Jedenfalls sprach sie oft in Interviews von Fehlern in ihreren früheren
Auffassungen und dass sie auch durch das Leid ihrer eigenen Erfahrungen genährt zu den Einsichten gekommen
sei, die sie jetzt vertritt. Deswegen gebührt Eva Hermann Respekt für ihre selbstkritischen, mutigen
wenn vielleicht auch nicht immer bis ins Letzte konsequenten und bis aufs letzte Komma durchdachten Einsichten,
dass sie sie offensiv in mehreren Sendungen vertreten hat, obwohl die Gesprächspartner zum großen Teil
so gewählt waren, dass sie in der Minderheit war und die Moderatoren ihren Einsichten feindlich gesinnt
waren. Mindestens 3 solche Sendungen habe ich verfolgt. Respekt verdient auch, dass sie keinen offensichtlichen
Rückzieher gemacht hat,eingeknickt ist.Letztendlich hat man ihr das Übel genommen und man hat sie gefeuert.
Man hat nur noch irgendeinen Grund gesucht und ähnlich wie bei Martin Hohmann ihre Aussagen einfach falsch
wiedergegeben, um den nicht mal zu haltenden Zug einer böswilligen Medienkampagne lostreten zu können.
Meiner Meinung sollte man ihr als gläubiger Christ und Katholik beistehen für ihren Mut zur Wahrheit,sie
hatte wohl nicht mit soviel Hetze+Hass gerechnet
#81 Horst Metzker 17:55:10 | Montag, 8. Oktober 2007
Dazu fällt mir nur ein: „Unsere Gesellschaft kennt alle Preise, doch sie kennt keine Werte mehr.“ Ja
wir wissen nahezu alles, doch die Kleinigkeit die wir nicht wissen, von der haben wir nicht einmal eine
Ahnung!
Was sagt… …eigentlich die katholische Lehre übers Schminken, Frisieren und Haareblondieren? Was fällt
uns noch ein, worin Eva Herman eine tolle Leitfigur für das Forum Deutscher Katholiken sein könnte?
#79 raindance1 † 17:51:04 | Montag, 8. Oktober 2007
?Pornojäger ein 82jähriger, von Beruf Pornojäger…affiger gehts wirklich nicht… …Eva, du brauchst
doch keinen Pornojäger an deiner Seite…dafür hast du viel zu schöne blaue Augen…
@ Lingen Niedlich übrigens, dass nach Lingens Meinung schon das Faktum „allein erziehend“ geeignet ist,
Frau Hermans Lebenswandel zu desavouieren. Demnach müsste auch die Ehefrau des Klaus von Flüe, Dorothea,
ein schlechtes Vorbild gewesen sein – sie hat sogar dem Fortgang ihres Mannes zugestimmt und war dann
allein erziehend. Und man stelle sich erst vor, wie der Rolf Lingen über Maria, die Mutter des Herrn,
reden würde, wenn Josef sich gegen die Weisung des Herrn gestellt und seine Verlobte verlassen hätte.
Dann wäre auch Maria ein schändliches allein erziehendes Drecksweib gewesen!
@Pater Lingen Er ist 82 Jahre alt. Da sollte er mal an die Erkenntnis denken: Ein junger Mensch kann sterben –
ein alter Mensch muss sterben! Nun, der Martin Humer ist schon schlimm , aber Sie ?
@ „Pater“ Lingen Dagegen Ihr Lebenswandel ja ganz hervorragend: – Schmarotzer bei den Eltern, lebt nicht,
wie es der Apostel Paulus forderte, von der eigenen Hände Arbeit – abgebrochene Studien – angeblich Priesterweihe,
die – wenn sie denn je stattgefunden hat – ohne das notwendige Weiheentlassschreiben des Diözesanbischofs
erfolgte; also suspendierter Priester – auf der eigenen Homepage um Fanpost für die eigene Bischofsweihe
gebettelt – den eigenen Bruder auf der Homepage verunglimpft – gegen die Weisung Jesu Christi verstoßen
(„Ihr sollt Euch nicht Vater (=Pater) nennen lassen“) Pater Lingen, leuchtendes Vorbild, schon auf Erden
mit der Krone der Märtyrer gekrönt (wenn ich das auf der Homepage richtig verstanden habe), bitte für
uns!
#72 Pater Lingen 14:07:51 | Montag, 8. Oktober 2007
Frau Eva Herman ist kein mutiges Vorbild. Ihr Lebenswandel (dreimal geschieden, zeitweilig alleinerziehend,
immer berufstätig) ist abschreckend. Und die plausibelste Erklärung für ihre Schreibwut, mit der sie
nun seit einigen Monaten plötztlich von sich reden macht, lässt mich nicht zwangsläufig auf ehrenhafte
Motive bei ihr schließen. Eher Rummel und Kassemachen. Aber wie gehabt, Martin Humer will nur das sehen,
was ihm in den Kram passt, auch wenn es gar nicht existiert. Er ist 82 Jahre alt. Da sollte er mal an
die Erkenntnis denken: Ein junger Mensch kann sterben – ein alter Mensch muss sterben!
@Ruhrgebietler Da kann ich nur weitestgehend zustimmen, wenn ich auch über Heroldsbach nur wenig weiß.
Es liegt im Kreise Forchheim, das ist immerhin eine herrliche Gegend. Es würde mich nicht wundern, wenn
sich die Gottesmutter tatsächlich dorthin begeben hat. Im Jahre 911 wurde in Forchheim übrigens der
erste deutsche König gewählt – eine echte Sternstunde!
#70 Heinz Josef 13:06:48 | Montag, 8. Oktober 2007
@r.ruhrgebietler Es wird Zeit, daß das Königreich Jesu Christi auf Erden errichtet und gelebt wird!
Jesus sagte zu Pilatus: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt, …“ Das Reich Gottes auf Erden ist doch
eine marxistische Irrlehre, oder täusche ich mich da?
@Artois – jeder nimmt sich das gute… von der röm.-kath. Lehre (insbesondere derjenigen VOR 1962) So
gab es den Wahnsinnigen aus Braunau am Inn, heute sind es die Charismatiker und wer sonst noch alles.
Fr. H. zu verteidigen brauche ich nicht. Interessant, daß Sie mir die kath. Familienlehre empfehlen.
Ich gehe davon aus, daß Sie diese kennen?? Insofern gehen wir also konform. Nur wer möchte denn heute
noch KATHOLISCH SEIN?? Wer heute kath. ist und lebt wird mit vom System gestraft, verunglimpft, schikaniert,
drangsaliert. Aber da werde ich Ihnen nichts unbekanntes mitteilen, oder? Nehmen wir als Musterbeispiel
einmal die Erscheinungen von Heroldsbach. Das System der kath. Kirche hat es für nicht notwendig erachtet
diesen die angemessene Bedeutung zuzumegestehen. So kann das System auch kath. Kirche heißen. In diesem
Falle war sie wohl nicht röm.-kath. Oder bestimmt das System doch nicht??? Es wird Zeit, daß das Königreich
Jesu Christi auf Erden errichtet und gelebt wird!
„Finsteres“ Mittelalter Gestern Abend wurde hier von einigen die vermeintliche Finsternis des Mittelalters
bezetert. Es wäre nun schön, wenn diese ihr Geschichtsbild wenigstens etwas nachjustierten. Heute räumen
selbst progressisitische Chronisten ein, dass es sich beim Mittelalter um eine eher lichtvolle Epoche
gehandelt hat, deren Menschen über eine sondertadelige Liebesbegabung verfügten und die sich in sprituellem
Wagemut zu mancher Kulturleistung aufschwungen, die heute völlig unmöglich scheint. Irgendwie scheinen
wir in Fragen der Geschichtsdeutung allzu sehr auf in der Schule Erlerntes zurückzugreifen. Ohne die
Quellen neu zu schauen werden wir immer nur durch den Zerrspiegel der im Aufklärungseifer steckengebliebenen
Historiographie der letzten 200 Jahre auf diese Zeit blicken. Dann werden auch wir Bruno preisen und etwas
sehr nazihaftes kultivieren: Den Glauben an die Initiative der Kirche bei den Hexenverfolgungen.
Grandios Ich finde es einfach bezaubernd, wie eine dreifach geschiedene Mutter eines einziges Kindes,
die ca. 30 Jahre seines Lebens auf die eigene Karriere verwendet hat, zur Gallionsfigur des „Forums Deutscher
Katholiken“, von kreuz.net und vom größten privaten Pornosammler Martin Humer werden konnte. Einfach
hinreißend!
Schade: Die sog. „Altersweisheit“ erreicht nicht jeden… In manchen Fällen setzen sich andere Dinge
durch: Borniertheit, Realitätsverlust, Frustration, Wahrnehmungsschwierigkeiten, Erinnerungslücken etc.
So, wie Eva Herman dringend gute, ideologiefreie (!) Geschichtsbücher benötigt, sollte auch der Autor
dieses „Artikels“ seine Hausbibbliothek dringend aufstocken!
Herr Preßlmayer, Sie haben leider recht! Spaemann charakterisierte einmal die „linke“ Ideologie mit den
Worten, daß sie „Selbstverwirklichung auf Kosten der Selbsterhaltung“ suche. Bei der „rechten“ Ideologie
verhalte es sich genau umgekehrt… :)3
„Krieg führen“? Das ist Vergangenheit – Es lebe der Krieg gegen das Heer der Ungeborenen Kinder! Was
Martin Humer in Synthese zwischen Nestroy’schem Humor und Thomas Bernhard’scher Übertreibung geißelt,
den ethisch-sittlichen Verfall in Deutschland und Österreichist ist ein flüchtiges historisches Phänomen,
denn diese Gesellschaften werden bald nicht mehr existieren. Mussten sich die Völker früher noch im
stetigen Kampf gegen ihre Nachbarn bewähren, so sind die angehenden europäischen Greisenrepubliken der
heutigen Zeit darauf erpicht, sich durch das Ausmorden ihrer ungeborenen Kinder möglichst rasch aus der
Geschichte zu verabschieden. Angesichts der galoppierenden Schwindsucht der europäischen Völker müssten
Historiker einen Wettlauf gegen die Zeit starten, um diese verlöschende Spezies überhaupt noch fassen
zu können. Mut und Tapferkeit waren Tugenden unserer Vorfahren, , denen wir alle unsere Existenz verdanken,
leider auch von Raub und Mord begleitet, denn wie alle sind „Nachfahren erfolgreicher Eroberer“ wie es
Irenäus Eibl-Eibesfeldt es ausdrückte. Welcher Unterschied besteht nun aber zu jenen Vorfahren, die
Tacitus in seiner „Germania“ beschrieb! Mit der Gottlosigkeit ist auch der Sittenverfall eingezogen. Die
sich halbierenden Generationen flüchten sich in Unzucht und Drogenmissbrauch. Doch mit den Greisenvölkern
werden auch deren vom Selbstbestimmungswahn getriebenen und mordenden Kinderfeindinnen im Nebel der Geschichte
verschwinden und übrig bleiben werden diejenigen, welche den Sinn der Schöpfung von Mann und Frau erfüllen,
Liebe und Leben zu schenken.
Volksgesund? Watt issn datt? Religion (und nicht mal der Katholizismus) hat doch wohl nicht den Zweck
das Nationalbewußtsein der Deutschen zu stärken (das ist glatter Missbrauch) und hat sicher nicht den
Zweck der Volksgesundheit zu dienen… Allein G’TT zu dienen ist der Sinn, dann kommt der Rest schon von
selbst.
@Ruhrgebietler Ich glaube nicht, daß man Frau H. verteidigen muß. Auch ihre Ansichten, die ich gar nicht
kenne, machen nicht gerade einen soliden Eindruck. Wenn sie etwas wirklich Gutes tun will, dann sollte
sie die katholische Lehre von Ehe und Familie verteten, dennn die ist wirklich „volksgesund“, wenn ich
das mal so sagen darf …
linksliberale und noch linkere Kleriker – wen wundert es, daß volksgesunde Ansichten einer Frau Hermann
in die braune Ecke gestellt werden??? (Da tippe ich noch nicht einmal von röm.-kath. Ansichten!) Es gibt
kein anderes Land auf der Welt, daß so wenig Nationalbewußtsein hat, so voll Duckmäusern und Mundschenk
ist wie Deutschland. Es ist einfach ekelhaft. Wir holen uns Nichtdeutsche ins Land für Arbeiten, die
jeder Deutsche erledigen kann. Die Aroganz der meisten Deutschen, gepaart mit ihrer Dekadenz und ihrem
Sattsein (an allem – bis auf den hlg. röm.-kath. Glauben an Jesus Christus) hat den meisten die Ausrichtung
auf das göttliche völlig versperrt. Gott sei uns gnädig!
@Kurt K. Wie kommen Sie darauf, daß ich widersprüchliche Accounts benutze? Mein Zweit-Account ist nur
für den Notfall angelegt, daß ich mal zwei Aussagen nacheinander zu treffen habe, was selten genug vorkommt.
Ich habe von Anfang an allen Teilnehmnern dieses Forums deutlich gemacht, daß Brandenburgis = Artois
gilt. Mehr kann ich nicht tun. Warum stört Sie das überhaupt?
@Florian Geyer Einfach 180 grad kehrt rum und zurückmarschieren. Glauben sie mir dann sind Sie automatisch
auf dem richtigen weg ! ??? Wer sich um 180° dreht, und dann zurückmaschiert, geht in die selbe Richtung
wie zuvor!
Geyer = Artois? Dass Sie, Geyer, für Artois eine Lanze brechen, auch wenn er offensichtlich einen Doppelaccount
(oder Multiaccount) hat, spricht nicht gerade für Sie. Finden Sie das etwa gut, wenn jemand mit mehreren,
möglicht natürlich widersprüchlichen Accounts postet, um die Meinung der gegnerischen Position durch
falsche oder lächerliche Argumente zu diskreditieren? Also ich find das Scheisse. Egal, welche Meinung
derjenige unterstützen möchte, und sei diese Meinung auch noch so auf meiner Linie. Das ist einfach
zum kotzen.
@Artois: Der Kirchenstaat war tatsächlich ein wichtiges und nicht zu unterschätzendes Machtmittel des
Papstes Der Kirchenstaat war auf den größten Dokumentenfälschungen gebaut, die jemals stattgefunden
hatten. Die konstantinische Schenkung und die pseudoisidorischen Dekretalen sind die betrügerischen Füße,
auf denen der Kirchenstaat gebaut war. Die gesamte Geschichte des Kirchenstaates und damit auch der Kirche,
war geprägt vom politischen Machtanspruch des Papsttums, eine auf Lug und Trug aufgebaute Macht. Das
Ende der politischen Macht mündete dann in den Syllabi, siehe Syllabus Errorum und Lamentabili. Als Historiker
werden Sie das ja alles wissen.
#54 Florian Geyer 00:21:25 | Montag, 8. Oktober 2007
Leblhuber „Darf ich Sie um die genaue Wegweisung bitten.“ Aber gerne doch ! Einfach 180 grad kehrt rum
und zurückmarschieren. Glauben sie mir dann sind Sie automatisch auf dem richtigen weg !
@Gloria G.: warum wollen sie die absolute berufung zur Freiheit nicht annehmen und sich abspeisen lassen
durch kleine Futterbisen die man dem Vieh in den Käfig wirf um es ruhig zu stellen. Der Weg zur Freiheit
verlangt aber mut zur Wahrheit und Desillusion. Wenn man diesen Waldgang wählt stürzen mit steigendem
Erkenntnishorizont den uns der hl Geist schenkt ale illusionären Fassaden ein und man ist fähig zur
Sicht der Wirklichkeit. Dann muß man wählen ob man im goldenen Käfig mit den schönen vielen „Wahlmöglichkeiten“
bleibt welcher zur Unterdrückung kreiert wurde. Will man ihn verlassen wartet auf einen sofort die mittelalterlich
Form des Peitschenhiebs – auch heute ! Überprüfen Sie Ihre Texte durch ein aktives Rechtschreibprogramm.
Das kann schon sehr hilfreich sein. Außerdem sollten Sie gegenlesen lassen. Das könnte der Verständlichkeit
Ihrer Aussagen nützen. Ich ginge gerne diesen besonderen Waldgang, auf dem mir, mit Hilfe des Hl. Geistes,
alle Illusionen über Sie einstürzten und ich Ihre Wirklichkeit zu sehen vermöchte. Darf ich Sie um
die genaue Wegweisung bitten. Ich hänge nämlich immer noch der Illusion an, dass auch Sie irgendwann
einmal selbständig zu denken beginnen werden.
#52 Florian Geyer 00:13:16 | Montag, 8. Oktober 2007
@Florian Geyer ein Selbstgespräch ist durchaus eine gute Wahl von Artois, werde das nun auch verstärkt
praktizieren. Das beste was es gibt angesichts von Gesprächspartnern wie Leblhuber und Kurt k
@ Artois: Artois@Artois Sie antworten sich selber… aha… naja… bei aller Schusseligkeit., das ist
mir noch nicht passiert. Welcher der „unkatholisch schreibenden“ Accounts gehört denn auch Ihnen?
@Artois Bei Ihrer Darstellung der angeblichen Machtlosigkeit der Kirche im MA vergessen Sie aber geflissentlich
den Kirchenstaat und die verschiedenen Fürstbischöfe mit ihren weltlichen Herrschaften. Sie vergessen
die Macht, welche die Kirche im MA hatte, wenn sie den Bann über einen Fürsten und sein Land aussprach.
Nein, vergesse ich als Historiker natürlich nicht! Der Kirchenstaat war tatsächlich ein wichtiges und
nicht zu unterschätzendes Machtmittel des Papstes, die Fürstbischöfe schon weniger, weil die letztlich
stets als Fürsten handelten und im Zweifelsfalle ihre dynastischen Interessen voranstellten. Bann und
Interdikt waren zwar auch Machtmittel, doch diejenigen die über echte Macht verfügten, brauchten sie
nicht zu fürchten, siehe sacco di Roma etc. Ich will die Macht der Kirche auch nicht total hinunterspielen,
aber das linke Gelabere von der so mächtigen und unterdrückenden Kirche ist reine Propaganda und nichts
wert. Leider ist es – der linken Ignoranz halber – unausrottbar, und es haben auch schon ganz andere Geister
mit Engelszungen geredet und ganze Bibliotheken vollgeschrieben, die Linken kümmerts halt nicht, das
sind Plapperautomaten, Gott sei’s geklagt. Na ja, ich geh zu Bett, wünsche allen auf die Fürsprache
des hl. Königs Heinrich eine gute Nacht!
@ Artois, @ Geyer @ Artois: Weil die Kirche so lächerlich wenig Macht hatte, begab sich der deutsche
König Heinricht IV ja auch nach Canossa, um den lächerlich unwichtigen Kirchenbann von sich nehmen zu
lassen… ja, ist klar. Das hat der sicher nur so zum Spass gemacht, der König. Und diese wenige Macht
wurde auch ausgrdrückt durch den lächerlich geringen Landbesitz, den die Kirche hatte, gell… Kirchenstaat,
Grundbesitz von bis zu einem Drittel der Länder – all das spricht für kaum Macht. @ Geyer: Nein, danke.
Ich lebe lieber, als dass ich über irgendwelche Verschwörungen herumschwadroniere, die niemand beweisen
kann und mich somit immer tiefer in solche verstricke. All dieser Glaube an irgendwelche Verschwörungen
bringt NICHTS, denn keine davon lässt sich schlüssig beweisen. Verraten Sie mir eines: Was soll es bringen,
sich ständig und von jedem verfolgt und eingeengt zu fühlen, ohne etwas daran ändern zu können? Verfolgungswahn
brauche ich nicht. Wer braucht das schon? Und letzten Endes: Selbst wenn eine von den grob geschätzt
10000 Verschwörungstheorien Recht hätte – ich kanns nicht ändern. Was also soll ich mich damit beschäftigen?
@Artois; Florian Geyer @Artois: Bei Ihrer Darstellung der angeblichen Machtlosigkeit der Kirche im MA
vergessen Sie aber geflissentlich den Kirchenstaat und die verschiedenen Fürstbischöfe mit ihren weltlichen
Herrschaften. Sie vergessen die Macht, welche die Kirche im MA hatte, wenn sie den Bann über einen Fürsten
und sein Land aussprach. @Florian Geyer: Die Legende von der Macht der Massenmedien klingt sehr düster,
aber Sie verschweigen dabei eines: Niemand wird gezwungen, Massenmedien zu konsumieren. Jeder hat eine
Taste an seiner Fernbedienung, mit der er jederzeit die Berieselung ausschalten kann!
@Florian Geyer Glauben Sie ernsthaft, dass jemand, der sich nicht seiner Seele bewußt ist, weiß, was
Paradigmenwechsel ist/sein soll? Sie werden Menschen nie erreiche, wenn Sie derart elaborat schwafeln.
@Kurt K. Sie werden erkennen müssen, daß Linksextremisten wie der Methusalix, oder alle Linken letztlich,
immer auf Seiten des Staates, der Macht und der Unterdrückung persönlicher Freiheit stehen. Und sie
unterstützen das absolut rechtlose und unterdrückerische brd-system wahrscheinlich bis zum letzten Atemzuge –
scheußlich, scheußlich …
@Florian G.: Zuerst muß man GEISTIG beim Ottonormaldoofieinen Paradigmenwechsel durchführen dann erledigt
sich vieles von selbst Da stimme ich Ihnen, mit Einschränkung, zu. Aber bitte, beginnen Sie bei sich
selbst. Da besteht dringender Handlungsbedarf. Sie selbst sind doch das beste Beispiel eines solchen Ottonormaldoofis,
der sich dem Denkmuster seiner Glaubensgemeinschaft, seiner Partei, seiner weltanschaulichen Gruppierung
usw. unreflektiert unterwirft. Ihre hier geäußerten programmatischen Botschaften sind der beste Beweis
für ein Wiederkäuen gruppenrelevanter Pseudoerkenntnisse. Im übrigen ist das Wort Paradigma etwas vielschichtiger,
als dass es ein Ottonormaldoofi so leichtfertig gebrauchen sollte.
#43 Florian Geyer 23:37:58 | Sonntag, 7. Oktober 2007
der angriff passiert im wissenschaftlichen Mäntelchen auf die Menschenwürde selbst. Wenn wirgeistige
Wesen sind, eigentlich freie, unabhängige, unsterbliche und mächtige geistige Wesen, sollten wir betrachten,
warum sich nur eine kleine Minderheit heute für eben solche hält. der erste Angriffspunkt ist heute
der Mensch selbst. Er wird von einem geistigen Wesen zu einem tierischen Reaktionsmuster erniedrigt. Niemand,
der sich seiner geistigen Natur und seinen wahrhaften Fähigkeiten bewußt wäre (die sind nämlich gewaltig),
könnte versklavt werden. Natürlich sind die Mächtigen aber nur in seltenen Fällen so blöd, Ihnen
frei heraus entgegenzuschmettern: „Sie sind ein Tier!“ Oder: „Sie sind ein seelenloser Mechanismus“, dies
wird viel „wissenschaftlicher“ vollzogen. Zählen Sie an einem x-beliebigen Tage einmal mit, wie oft Ihnen
Aussagen begegnen, wonach der Mensch angeblich ein Tier und keine Seele sei usw. Bereits in der Morgenzeitung
könnten Sie den ersten Artikel finden, der Sie darüber „aufklärt“, daß „Wissenschaftler“ eine neue
Droge gegen Depressionen entwickelt hätten. Dann hören Sie auf der Fahrt ins Geschäft die nächstebotschaft
im Radio, wonach libesglück davon abhinge, sich richtig zu ernähren, Pulver aus Stierhodenextrakt zu
schlucken oder eine gewisse „Stellung“ zu kennen. Der zweite Strich. Beachten Sie die Werbung, an Plakaten,
in Zeitschriften, im Fernsehen usw. Sie werden bald ebenso fündig wie erstaunt sein. Hier muß und wird
der Paradigmenwechsel ansetzen
@Kurt K. Ds MA war ein harmonisch und sehr vielfältig gegliederter Organismus von 1000en Kräften, Gruppen,
Genossenschaften, Gliederungen etc. Machtballungen wie unsere heutigen Staaten, gab es damals gottlob
überhaupt nicht. Die Kirche lebte aus der ungeheuren Kraft der Frömmigkeit und des Glaubens damals,
doch eigene Macht hatte sie nur wenig. Deutlich wurde das in der Reformation, als irgend welche lächerlichen
Duodezfürsten wie KF Sachsen oder KF Brandenburg die Kirche plötzlich total und restlos ausschalten
und enteignen konnten, ohne daß die Kirche dem auch nur das Geringste hat entgegen setzen können. Sicherlich
hatte sie manches falsch gemacht. Stets mußte die Kirche um ihre Rechte kämpfen, – gerade gegenüber
den Mächtigen, z.B. KÖnigen, Kurfürsten, Dynastien, Stammesherzögen etc. pp.
#41 timpressum † 23:33:16 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Besser Gesindel „Mit dem Gesindel, das wir geworden sind, hätte Adolf Hitler nicht einmal einen Krieg
führen können.“ Besser sich als Gesindel beschimpfen lassen, als Krieg zu führen! Im übrigen: im Dritten
Reich wurden die deutschen Mütter jüdischen Glaubens so sehr „geehrt“, daß man sie nach Auschwuitz
brachte und dort samt ihren Kindern ermordete!
#39 Florian Geyer 23:25:06 | Sonntag, 7. Oktober 2007
kurt k warum wollen sie die absolute berufung zur Freiheit nicht annehmen und sich abspeisen lassen durch
kleine Futterbisen die man dem Vieh in den Käfig wirf um es ruhig zu stellen. Der Weg zur Freiheit verlangt
aber mut zur Wahrheit und Desillusion. Wenn man diesen Waldgang wählt stürzen mit steigendem Erkenntnishorizont
den uns der hl Geist schenkt ale illusionären Fassaden ein und man ist fähig zur Sicht der Wirklichkeit.
Dann muß man wählen ob man im goldenen Käfig mit den schönen vielen „Wahlmöglichkeiten“ bleibt welcher
zur Unterdrückung kreiert wurde. Will man ihn verlassen wartet auf einen sofort die mittelalterlich Form
des Peitschenhiebs – auch heute !
#37 wunderkind3 23:21:23 | Sonntag, 7. Oktober 2007
hummer dass er ein dummer alter mann ist dachte ich mir, dass er ein dummer alter nazi ist hätte ich
mir eigentlich denken können, dass er aber all meine vourteile ihm gegenüber in einem einzigen artikel
bestätigt hätte ich mir nicht träumen lassen.
@ Florian Geyer Und was genau wollen Sie uns jetzt sagen? Dass das Mittelalter doch nicht so toll war?
Als noch die „heilige“ Kirche ungleich viel mehr Macht hatte als Heute, warum wars da denn „nicht anders
als Heute“? Sie offenbaren eine seltsame Sichtweise der Dinge: Früher wars scheisse, heute ist auch alles
scheisse. Und das, obwohl wir heute wenigstens nicht mehr Hungern, keine grausamen Strafen mehr bekommen,
so leben können wie wir wollen, glauben können oder es lassen, einen Beruf und einen Ehepartner wählen
können, den wir wollen, leben können WO wir wollen… usw usf Und dann kommen Sie und sagen: heute ists
genauso wie im Mittelelater! Sagen Sie mal: Sehen Sie wirklich keinen Unterschied? Wenn DAS Sklaverei
ist, dann hab ich ehrlich gesagt nicht wirklich ein Problem damit, Sklave zu sein. Sicher – dass sich
einige auf unsere Kosten die Taschen vollstopfen – schön ist das nicht. Aber das war noch NIE anders.
Früher warns die Adligen und Pfaffen und heute sinds die Grosskapitalisten. Trotzdem kann die Masse der
Menschen heute wesentlich besser Leben als früher. Die Gesellschaftsentwicklung wird niemals Optimal
sein. Und? Deshalb muss man doch nicht immer nur meckern und heulen, sondern darf sich auch über die
positiven Seiten einer Gesellschaft freuen.
FAMILIE mal großgeschrieben Frau Eva Herman ist vom ‘Norddeutschen Rundfunk’ geflogen, weil sie gesagt
hat, daß in der nationalsozialistischen Zeit kinderreiche Mütter geehrt wurden. Was übrigens den Tatsachen
entspricht. Natürlich entspricht das den Tatsachen. War es Göring oder Goebbels, der in Anbetracht der
hohen Verlusten das Kinderkriegen zur nationalen Pflicht erhob, um diese Kinder dann in der Hitlerjugend
zu denunzianten der eigenen Eltern zu erziehen. Die Familie war das Ideal in der nationalsozialistischen
Zeit, wie es Frau Herman darstellt und wofür Sie, Pornojäger, jetzt endlich eine Lanze brechen.
#33 Florian Geyer 22:54:04 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Peter Im „finsteren Mittelalter“ sagte man einem Sklavenvolk: „gehorche oder stirb!“, doch das war anfällig
für Revolten, die Unterdrückung war dabei äußerst offensichtlich. Heute ist man raffinierter. Die
beste unterdrückung ist die, bei der der Sklave nicht mehr merkt, daß er ein solcher ist, denn dies
ist sicher gegen Aufstände. Heute also säuselt man hypnotische Kommandos in Hör- und Sehorgan der Sklavenwelt.
In der Jetztzeit dirigiert man „den Pöbel“ durch die massenmedien. Was er glauben darf, womit er sich
beschäftigen soll, was er keinesfalls denken darf, wem er vertrauen soll, wem nicht, was „in“ und „out“
ist, was gefährlich, was schädlich, was gesund und vor allem, was die angebliche Wahrheit ist. All dies
wird durch die unfehlbare erste Macht im Staate kontrolliert: die Massenmedien. Doch wer kontrolliert
die Medien? Drei Dinge braucht der Mann, der die Welt beherrschen will: Psychiater, Massenmedien und Geld.
@Florian Geyer Gute Frage: Wo sind wir denn heute? Wo waren denn vor 65 Jahren, wo vor 90 Jahren, wo waren
wir im finsteren, finsteren Mittelalter. Die Menschen waren noch nie so frei in ihren Entscheidungen,
in ihrer Lebensweise wie heute. Sie können ihre Arbeit frei wählen, ihren Partner und am allerwichtigsten:
Ihren Gott! Oder ob sie überhaupt einen brauchen. Sie können die Menschen unserer Tage ja so lange als
unfrei bezeichnen, bis Sie selbst daran glauben – aber ich glaube ein Leibeigener aus ach so christlicheren
Tagen würde Ihnen womöglich widersprechen.
#27 Florian Geyer 22:26:00 | Sonntag, 7. Oktober 2007
hlux- „Welche sind denn die logischen Lösungen? Bisher sind noch keine genannt worden.“ Zuerst muß man
GEISTIG beim Ottonormaldoofi einen Paradigmenwechsel durchführen dann erledigt sich vieles von selbst.
Warum sind wir heute wo wir sind? Man trichtert dem Einzelnen ein, daß er ein seelenloses Körpertier
sei und im selben Atemzug tue man alles, um den natürlichen Feind dieser Weltanschauung, die Religion,
auszuhebeln. Man erniedrigte man den Menschen weiter durch unablässige pseudowissenschaftliche Falschaussagen:
„Akzeptiere Deine Grenzen!“, „Passe Dich an Deine Umgebung an!“, „Akzeptiere Deine Fehler!“, „Ein Mensch
alleine vermag eh nichts zu ändern!“ usw. usw. Schließlich sichere man die geleistete Arbeit, indem
man das Gefängnis golden anpinselt: Man säusele den Unfreien ins Ohr: „Ihr lebt in einer freien Demokratie“,
„Ihr dürft tun und lassen was ihr wollt“, „Genießt die Früchte des Fortschritts!“, „Ihr könnte Eure
Regierung frei erwählen!“, „Ihr habt Presse-, Rede-, Meinungs- und Glaubensfreiheit!“ Und letztlich versklave
man den Geist durch Geld und Luxus, bzw. die Hoffnung auf Geld und Luxus, was ja auch schon Jesus zu berichten
wußte, den man, würde er heute so freche Reden ablassen, gleich in der Geschlossenen mit Psychopharmaka
behandeln würde. Und zu guter Letzt benutzte man den Super-Trick schlechthin: Die gleichzeitige Einpflanzung
von Wunsch und Damoklesschwert im Kopf der Zielperson. Man schüre Begierden und sorge gleichzeitig dafür,
daß der Betreffende sie ni…
@alle hier Also manchmal glaube ich, dass gewisse Menschen hier die Einschläge nicht mehr merken. Der
Autor des Artikels beschwert sich darüber, dass „ Die Frau ist in unserer Zeit eine austauschbare, ständig
verfügbare Sexmaschine geworden.“ ist und bewundert Frau Herrmann zu Ihrer Aussage über die Ehrung der
Mütter in der Nazizeit. Soweit so gut- aber was war die Frau denn in der Nazizeit? Auserkoren zur Gebährmaschine
für menschliches Material, um die Ideen eines Verrückten umzusetzen. Nun erklär mir mal einer, wo der
Unterschied ist zwischen früher und heute? Im Grunde genommen besteht keiner.
Die Stellung der Frau in der heutigen Gesellschaft Der Wert der Frau in der heutigen Gesellschaft wird
nur mehr als wirtschaftlicher Wert gemessen: Ist sie als Arbeitskraft brauchbar, kann sie als Lustobjekt
verwendet werden und so fort. Der eigentliche Wert, und den hat Frau Hermann wieder betont, liegt ganz
woanders: Sie ist als Frau und Mutter für die Familie wichtig! Eine Gesellschaft, die der Frau diesen
Stellenwert nimmt, beraubt sich der Basis ihres Fortbestehens und Funktionierens.
@Florian Geyer Das bezweifel ich. Zumindest möchte ich gerne glauben, dass die meisten Politiker, ob
linksliberal oder nicht, nicht so bescheuert sind, Hitlers Familienpolitik zu loben. Aber es ist trotzdem
eine genial konstruierte Theorie. Da ihr Wahrheitsgehalt nicht überprüft werden kann, wenn sie wahr
ist – da ja kein Politiker es zugeben würde. Ziemlich clever gemacht also. Aber vielleicht ist es auch
einfach so, dass die meisten Politiker die Welt keineswegs so sehen, wie Eva Hermann. Und ähem… Ich
dachte – [kursiv]von ganz obenkursiv] – würde hier nicht in Frage gestellt.
#20 Florian Geyer 21:42:03 | Sonntag, 7. Oktober 2007
die meisten politiker, sofern diese keine linksliberalen toren sind, denken wie frau hermann. nur traut
sichs heute keiner zugeben da er sonst seinen posten los ist und sein materielles fundament verliert.
wer die krankheiten der zeit offen anspricht und logische lösungen vorschlägt wird ökonomisch vernichtet.
daraus lässt sich der schluss ziehen dass von ganz oben die krankheiten erwünscht sind. wenn die währung
einbricht wird man sich auch wieder offen reden trauen !
meine Güte – der Besachwalterte darf mal wieder weil sie gesagt hat, daß in der nationalsozialistischen
Zeit kinderreiche Mütter geehrt wurden. Was übrigens den Tatsachen entspricht. So geehrt, daß sie,
ein Kind an der Hand, eins im Arm, ins Gas gehen durften …
guter Text – schlechter Aufmacher „Mit dem Gesindel, das wir geworden sind, hätte Adolf Hitler nicht
einmal einen Krieg führen können.“ Diesen Aufmacher finde ich überflüssig und schlecht. Ansonsten
aber ist dem Text in vollem Umfang zuzustimmen. Gratuliere Herr Humer für seine weisen Einsichten! Dass
aber dieser einzig schlechte Satz als Aufmacher gewählt wurde, ist meiner Meinung nach kontraproduktiv.
#16 Brandenburgis 20:00:50 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Peter-Pan Über einzigartige Freiheit und Würde verfügen Frauen nur in katholischen bzw. katholisch
geprägten Gesellschaften. Aber das meinte wohl Frau H. nicht. Ist mir auch irgendwie egal … Vergleichen
Sie einfach mal das Frauenbild in Preußen mit dem in Bayern oder in Italien … Da werden Sie sehr interessante
Beobachtungen machen können.
#15 Wandregisel 19:58:09 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Da öffnert man kurz +net und schon ist der Sonntag versaut… Manche Meinungen sind so *selbstzenzur
weil beleidigend*, dass sie nicht mal satisfaktionsfähig sind und selbst für +net Verhältnisse einfach
nur lächerlich…
@Brandenburgis Das sehen Sie nur teilweise richtig. Was denn, bzw. was denn nicht? Im übrigen hat Hitler
ja Krieg ausschließlich mit Jahrgängen geführt, die in Kaiserreich und Republik geboren und erzogen
worden sind. Die Hitlerjungen und Flakhelfer haben dannn brd und ddr aufgebaut … Das ist mal verblüffend
richtig (Weimarer Republik um genau zu sein). Und 1968 waren sie die Elterngeneration und die Jugend rebellierte
gegen sie.
Moment, Moment!!! Pornojäger Martin Humer schreibt: Mit dem Gesindel, das wir geworden sind, hätte Adolf
Hitler nicht einmal einen Krieg führen können. Also, bitte, !nur das ganze rechte Gesochse, da wird
Pornojäger Martin Humer sicher Wert drauf legen Oh, Pornojäger Martin Humer, Sie haben ja sssso recht!
Muß ich mich jetzt scheiden lassen? Herr Humer schrieb:„Frau Eva Herman ist ein mutiges Vorbild.“ Nachdem
ich gerade einwenig in der Biografie von Frau Her(r)man(n) geschaut habe ergibt sich die Frage an Herrn
Humer: Muß ich mich mehrfach scheiden lassen um nicht mehr zu dem kriegsuntauglichen Gesindel zu gehören?
Dieses Vorbild überlasse ich getrost Ihnen. Viel Vergnügen.
Mir ist das auch ein echtes Rätsel: was ist nur aus uns Deutschen geworden? Nicht mal einen richtigen
Krieg könnte der Führer mit uns führen … Der schwache Trost: auch mit den Spaniern könnte das Franco
nicht mehr machen und der Duce nicht mit den Italienern … bleiben nur noch die Österreicher und kreuz-netter
unter der Führung des Pornojägers – der Feldzug wird ein echter Augenschmaus!
#9 Brandenburgis 19:17:55 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Peter Pan Das sehen Sie nur teilweise richtig. Im übrigen hat Hitler ja Krieg ausschließlich mit Jahrgängen
geführt, die in Kaiserreich und Republik geboren und erzogen worden sind. Die Hitlerjungen und Flakhelfer
haben dannn brd und ddr aufgebaut …
Ach, hätte er also keinen Krieg mit uns führen können? Mit dem Gesindel, das wir geworden sind, hätte
Hitler nicht einmal einen Krieg führen können. Wow, dass ist mal eine Beleidigung. Mit uns könnte ein
Hitler also keinen Krieg mehr führen. Wie ist es nur soweit gekommen… weil sie gesagt hat, daß in
der nationalsozialistischen Zeit kinderreiche Mütter geehrt wurden. Nein, in der nationalsozialistischen
Zeit wurden Frauen dafür geehrt, neuen Rohstoff für die deutsche Armee und Industrie zu produzieren.
Das war der, nicht mal kaschierte, Hintergedanke. Und dafür brauchte das deutsche Volk bekanntlich Raum…
Wehe den Müttern, die versuchten ihre Kinder zu guten Menschen zu erziehen, sie beispielsweise zu lehren,
dass Menschen anderer Religionen, Kulturen oder Hautfarben auch nur Menschen sind – und es verkehrt ist,
sie Millionenfach umzubringen. Was hätte man wohl mit einer solchen Mutter gemacht, frage ich mich. Hätte
sie auch ein Mutterkreuz bekommen? Die Frau, die einmal Ehefrau und Mutter war, ist zur Hure verkommen –
ohne menschliche Würde. Das Gegenteil ist der Fall. Nichts ist den Ewiggestrigen mehr zuwieder als das
Selbstbestimmungsrecht der Frauen. Sie wünschen sich in die Zeit zurück als die meisten Frauen nichts
anderes sein durften, als Männer ihnen erlaubten. Da wird die Gleichberechtigung gerne denuziert und
die „klassische“ Frauenrolle, die häufig etwas nicht annähernd so Großartiges war, wie hier getan wird,
zu einem Ideal der Würde und des Anstands verklärt.
gääääähn Was unser Pornojäger mal kapieren sollte: Fernsehen ist keine Realität… Weder ballert
Schwarzenegger in der Realität wild um sich noch sind alle Frauen zu „Huren“ verkommen. Aber vielleicht
trauert er ja den Zeiten hinterher als Frauen nur nationalsozialistische Gebährmaschinen waren und für
stramme deutsche Soldaten Zwansprostituierte „minderwertige“ Frauen in Wehrmachtsbordellen breitstanden…
Wer dem kriegstüchtigem Volk nachtrauert Mit dem Gesindel, das wir geworden sind, hätte Adolf Hitler
nicht einmal einen Krieg führen können. Von Pornojäger Martin Humer. Wirklich nicht schlecht, wie bereits
vor mir bemerkt wurde. Ohne den Krieg wären uns Themen wie Abtreibung etc. vielleicht ganz erspart geblieben.
Die Kirche müßte auch nicht einen Galen als Alibi für die Gesamtkirche hochhalten. Sicher haben einzelne
Personen und Aktionen sich gegen das Regim erhoben, aber von einem kirchlichen Proteststurm kann keine
rede sein. Es reicht gerade mal um das Gesicht nicht zur gänze zu verlieren. Was Sie Herr Martin Humer
angeht, so brauchen Sie sich nicht als Jäger von irgendetwas zu titulieren. Wenn ihr Charakter nicht
mehr hergibt als wie man in Ihren hier offenbarten Schreibstil erkennen darf, dann dürfen Sie sich auch
in der Reihe der Sünder einstellen wie wir alle es tun.