Pornojäger Humer
Warum ist Eva Herman geflogen?
Mit dem Gesindel, das wir geworden sind, hätte Adolf Hitler nicht einmal einen Krieg führen können. Von Pornojäger Martin Humer.
Eva Herman
Eva Herman
(kreuz.net) Ich bin erst 82 Jahre jung und weiß daher, wovon ich rede.

Frau Eva Herman ist vom ‘Norddeutschen Rundfunk’ geflogen, weil sie gesagt hat, daß in der nationalsozialistischen Zeit kinderreiche Mütter geehrt wurden.

Was übrigens den Tatsachen entspricht.

Wäre Frau Eva Hermann auch vom ‘Norddeutschen Rundfunk’ geflogen, wenn sie berichtet hätte, welche Ehrung kinderreiche Mütter in unserer demokratischen und pornographischen Wohlstandsgesellschaft erfahren?

Die Frau ist in unserer Zeit eine austauschbare, ständig verfügbare Sexmaschine geworden.

Die Frau, die einmal Ehefrau und Mutter war, ist zur Hure verkommen – ohne menschliche Würde.

Unsere sogenannten demokratischen Politiker spielen in der Öffentlichkeit gerne Menschenwürde.

Sie proben in unserer Geschichte das erste Mal Demokratie.

Beim Vergleich der Staatsformen, die ich schon erlebte, muß ich sagen:

In Diktaturen waren wir oft zu grausam, für eine sogenannte Demokratie sind wir leider noch zu blöd.

Demokratie ist mehr als straffreies Raunzen im Wirtshaus. Sozialismus ist mehr als nur „Fressen, Vögeln und Betriebsausflug“.

Man sollte auch bedenken, daß die Nationalsozialisten nicht aus der Wüste Gobi eingewandert sind.

Sie waren „wir“ – nicht irgendeine andere Rassen. Wir sollten unseren Erbanlagen daher nicht absolut trauen.

In den Gehirnen der Nationalsozialisten entstand der Rassenhaß.

In den Gehirnen der Demokraten entstanden ganz neue, moderne Verbrechen:

• der Mord an ungeborenen Kindern
• der Menschenhandel zum Zwecke der Prostitution
• die Massenbordelle
• Massenpornographie, die sich der Teufel nicht hätte scheußlicher ausdenken können
• niederträchtige und schamlose Gotteslästerungen, die sich das nationalsozialistische Hetzblatt ‘Der Stürmer’ nicht besser hätte ausdenken können.
• Laborversuche zur Erzeugung von Chimären
• Selektion der Behinderten vor ihrer Geburt
• Überlegungen zur rechtlichen Absicherung der Euthanasierung.

Mit dem Gesindel, das wir geworden sind, hätte Hitler nicht einmal einen Krieg führen können.

So gesehen hat unsere gegenwärtige Dekadenz noch eine Bedeutung und einen gewissen historischen Wert.

Dennoch. Die Zeiten lassen sich nur bedingt vergleichen.

Ich wünsche mir, daß den Medien endlich mehr Mut zum Mut zuwächst – und auch mehr Liebe zur Wahrheit.

Frau Eva Herman ist ein mutiges Vorbild.

Martin Humer ist der Obmann der ‘Österreichischen Arbeitsgemeinschaft zum Schutze der Familien’ in Waizenkirchen/Oberösterreich.
      
104 Lesermeinungen
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#105   Mildret M   22:23:26 | Dienstag, 23. Oktober 2007
LÄCHERLICH!
@ Reaktion auf meine Feststellung:
Hier ist man also schon verdorben wenn man uralt Rollenbilder kritisiert- da bin ich doch gerne verdorben!
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#104   ambrus   13:00:21 | Dienstag, 16. Oktober 2007
schlimmeren Zustand ist als im 3. Reich.
nocheinmal:alle verkennen, dass die heutige Gesellschaft in einem schlimmeren Zustand ist als im 3. Reich.
Beispiel
1. 300.000 Abtreibungen jährlich
2. im neunten Monat werden Behinderte abgetrieben.
3. der Gemeinschaftsinn hat abgenommen, die Gesellschaft ist kälter.
4.In Frankreich ist das Realeinkommen in den letzten 20 Jahren im ca 25% gestigen hier in D ca 2%.
Grund die Deutschen sind zu feige zu streiken.
Hauptgrund ist die Habsucht, die Wurzel allen übels
und so werden „wir“ wieder Probleme haben
wenn der nächster Hitler kommt-er wird rafinierter wirken- so werden wieder viel auf ihn herreinfallen, sogar in den Kirchen. Und wer weiss, vieleicht steht er schon Gewehr bei Fuss.
Wie heisst es in der Offenbarung: die ersten 3 1/2 Jahre regiert er im Guten.
Bei allen diesen Diskussionen über die Nazis Eva Herrmann wird dieser Aspekt vergesen und es gibt noch mehr Gründe.
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#103   OnanIV   15:35:57 | Sonntag, 14. Oktober 2007
wunderbar ^^
…verfolgen leider nicht die Ziele der Kirche Christi, auch wenn sie die Erziehungsrolle über die deutsche Nation durch Gottes Zulassung innehaben.
traumhaft :-D
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#102   Rudolfus   00:43:00 | Samstag, 13. Oktober 2007
Wenn das heutige Deutschland als ein parteiverbotsfreier Staat wie in der Weimarer Zeit geführt
würde,
so würde das heutige Deutschland ähnlich wie die Weimarer Republik enden:
wahlweise als NSDAP- oder als SED-Staat.
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#101   Dr. Christoph Heger   00:38:58 | Samstag, 13. Oktober 2007
Mildret M. ruft nach Verboten
Wenn man diesen Artikel liest bekommt man/frau das kotzen
Für den Brechreiz Ihres verdorbenen Geschmacks sollten Sie nicht andere verantwortlich machen.
– maßlose Übertreibungen und Ansichten die verboten gehören!
Ach ja, die Gutmenschen „für Freiheit und Demokratie“! Wenn ihnen was nicht paßt, rufen sie schnell nach obrigkeitstaatlicher Repression! So viel Polizei, wie sie möchten, haben sie aber nicht.
MfG
Christoph Heger
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#100   Mildret M   00:22:13 | Samstag, 13. Oktober 2007
offenbar ist hier die Zeit stehen geblieben…
Wenn man diesen Artikel liest bekommt man/frau das kotzen – maßlose Übertreibungen und Ansichten die verboten gehören!
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#99   Rudolfus   23:56:04 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@Daniel Stöhr / Die Rundfunkanstalten und Medien im Staate Deutschland
verfolgen leider nicht die Ziele der Kirche Christi, auch wenn sie die Erziehungsrolle über die deutsche Nation durch Gottes Zulassung innehaben.
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#98   Ydefix   23:49:30 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Wer redet denn da dauernd über Herman ?
Viel interessanter ist doch unterm Strich die Tatsache, dass bei Kerner Eva Herman aus der Senung rausfliegt und Senta Berger eingeladen wird und die erstere quasi rausmobbt. Die Berger hat schon mal abgetrieben, wie sie 1971 im Stern stolz öffentlich bekannt hat. Was will mir denn das Weib über Moral erzählen ?
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#97   DocRöntgen   16:13:20 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@Josefus
Es geht nicht nur um das wirre Zitat Hermans, welches Nazitum und 68er vermengt. Da kann man alles mögliche herauslesen und hineininterpretieren. Laut ihrer langjährigen Kollegin Bettina Tietjen sind durchaus mehrfach (!) Andeutungen gekommen, die ein etwas verschwommenes
Geschichtsbild erkennen lassen und für ein eine NDR-Moderatorin peinliche Wissenslücken erkenne liessen.
Zitat Tietjen: „Wir hatten Eva schon mehrfach gewarnt, dass sie sich solche Äußerungen als gesellschaftspolitisch ausgewogene Moderatorin nicht erlauben darf.“
Also: Das Gebrabbel, das der Stoiber’schen Flughafen-/Bahnhofsbeschreibung alle Ehre macht, ist nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.
(Wie mehrfach erwähnt, sagten schon vorher Gäste ihren Besuch bei der Talkshow ab, weil Frau Herman mit ihrer
Unsachlichkeit Leuten auf die Füße trat.
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#96   HarroMeyer †   13:48:42 | Dienstag, 9. Oktober 2007
engelhardt@ offensichtlich ja
Die Mütter, die ihre Kinder allein erziehen, haben deren Väter in keinem Krieg verloren, sondern in einer überforderten Gesellschaft, die das noch unterstützt.
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#95   Josefus   13:38:25 | Dienstag, 9. Oktober 2007
an Sigurd von Thelen
Zitat Sigurd v. Thelen: „Wenn man derart unsachlich wie Eva Herman die NS-Familienpolitik glorifiziert, gehört vielleicht wirklich Mut dazu, die eigene Unkenntnis derart laut zu verkünden. Mit Wahrheit hat das wenig zu tun!“
Sie selber sprechen nicht die Wahrheit, wenn sie meinen(vielleicht wegen der Fehlmeldungen in den Medien), Eva Herman hätte die NS-Familienpolitik glorifiziert. Das wurde ihr nur in den Mund gelegt.
In Wahrheit sagte sie:
„Wir müssen den Familien Entlastung und nicht Belastung zumuten und müssen auch ‘ne Gerechtigkeit schaffen zwischen kinderlosen und kinderreichen Familien. Und wir müssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen lernen, das leider ja mit dem Nationalsozialismus und der darauf folgenden 68er Bewegung abgeschafft wurde. Mit den 68er wurde damals praktisch alles das alles, was wir an Werten hatten, es war ‘ne grausame Zeit, das war ein völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins Verderben geführt hat, das wissen wir alle, aber es ist damals eben auch das, was gut war, und das sind Werte, das sind Kinder, das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft. Es durfte nichts mehr stehen bleiben…“
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#94   Baron Bolligru   09:20:17 | Dienstag, 9. Oktober 2007
engelhardt fragt: „Habe ich was verpasst?“
Nun gut. Fangen wir mit dem aufrechten Gang an.
Auf geht’s! Erectus! Erectus!!
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#93   engelhardt †   08:53:47 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Krieg? Welcher Krieg?
In welchem Krieg haben denn viele der Muetter, die heutzutage ihre Kinder allein erziehen, die Erzeuger verloren?
Habe ich was verpasst?
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#92   Typ   21:58:36 | Montag, 8. Oktober 2007
@ Rudolfus
In diesem Fall stimmen also ich, ein Katholik, und Sie, ein sedisvakantistischer Häretiker und Schismatiker, darin überein, dass Rolf Lingen einfach Müll redet.
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#91   Rudolfus   21:50:23 | Montag, 8. Oktober 2007
@Typ / Viele alleinerziehende Mütter sind an ihrer Situation nicht selbst schuld
Viele von ihnen wurden auch als Ehefrauen von verantwortungslosen Männern verlassen, oder sie haben ihren Gatten im Krieg verloren.
Grundsätzlich ist allerdings nur zu gratulieren, wenn heutige westliche Frauen ihre Kinder nicht bereits im Mutterleib ermorden.
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#90   Typ   21:22:29 | Montag, 8. Oktober 2007
@ Rudolfus
Äh, ja, das hat aber alles nichts mit dem zu tun, was ich gesagt habe, deshalb extra für Sie nochmal ganz langsam:
1. Rolf Lingen hält allein erziehende Mütter per se für schlechte Vorbilder im Glauben.
2. Dorothea, die Frau von Klaus von Flüe, war – jedenfalls nach der meines Wissens zwölften Geburt – eine alleinerziehende Mutter, sie war sogar selbst damit einverstanden, dass ihr Mann sie verlässt.
3. Maria, die Mutter unseren Herrn, hätte auch zur allein erziehenden Mutter werden können, wenn Josef sie denn verlassen hätte.
Daraus folgt: Rolf Lingen muss auch Dorothea für ein schlechtes Vorbild halten und müsste auch Maria für ein schlechtes Vorbild halten, wenn Josef sie denn verlassen hätte.
Von vielen Witwen, vergewaltigten Frauen, schlichtweg von ihren Männern alleingelassenen Frauen, die alleine Kinder durchbringen, reden wir dabei noch überhaupt nicht.
Lingen redet einfach Müll.
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#89   Rudolfus   21:16:37 | Montag, 8. Oktober 2007
Die christliche Religion ist die Religion der Sündenvergebung
Jedenfalls wäre Maria eine allein erziehende Mutter geworden und müsste somit dem Verdikt des heiligmäßigen Märtyrerpriesters St. Rolf verfallen!
Nach außen hin wäre dann die ohne Erbsünde empfangene Jungfrau und Gottesmutter Maria als Sünderin erschienen, obwohl sie die einzige Frau der Geschichte ist, die niemals eine Sünde begangen hat.
Frauen mit unehelichen Kindern müssen gewöhnlicherweise in fast allen anderen Fällen eine schwere Sünde begangen haben, allerdings auch die darin involvierten Männer:
Bekanntermaßen ist aber die christliche Religion die Religion der Sündenvergebung, da ansonsten kein Mensch in den Himmel käme:
Selbst die allerseligste Jungfrau Maria mußte als Angehörige der Menschenkreatur durch Gott im voraus von der Erbsünde erlöst werden.
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#88   Typ   20:59:38 | Montag, 8. Oktober 2007
@ Rudolfus
Äh, ja und? Jedenfalls wäre Maria eine allein erziehende Mutter geworden und müsste somit dem Verdikt des heiligmäßigen Märtyrerpriesters St. Rolf verfallen!
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#87   Rudolfus   19:43:42 | Montag, 8. Oktober 2007
@Typ / Das ist wohl eine Unterstellung
Und man stelle sich erst vor, wie der Rolf Lingen über Maria, die Mutter des Herrn, reden würde, wenn Josef sich gegen die Weisung des Herrn gestellt und seine Verlobte verlassen hätte. Dann wäre auch Maria ein schändliches allein erziehendes Drecksweib gewesen!
Denn zu jenem Zeitpunkt, in dem St. Joseph bereits überlegte, die allerseligste, bereits den Gottmenschen unter dem Herzen tragende Mutter Christi, unseres Herrn und Gottes, zu verlassen – waren der hl. Joseph und die allerseligste Mutter Gottes bekanntlich erst verlobt, und noch nicht verheiratet.
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#86   Sigurd von Thelen   19:41:34 | Montag, 8. Oktober 2007
Josef: Mutig?
Meiner Meinung sollte man ihr als gläubiger Christ und Katholik beistehen für ihren Mut zur Wahrheit,sie hatte wohl nicht mit soviel Hetze+Hass gerechnet
Wenn man derart unsachlich wie Eva Herman die NS-Familienpolitik glorifiziert, gehört vielleicht wirklich Mut dazu, die eigene Unkenntnis derart laut zu verkünden.
Mit Wahrheit hat das wenig zu tun!
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#85   raindance1 †   19:36:54 | Montag, 8. Oktober 2007
…jung
Pornos halten jung…der 82 Jahre junge Pornojäger ist ein bester Beweis dafür…
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#84   engelhardt †   19:31:05 | Montag, 8. Oktober 2007
Apropos Porno
Dem Pornojaeger scheint die staendige Lekture von Pornos ja nicht zu schaden, also warum genau hat er was dagegen?
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#83   raindance1 †   19:21:53 | Montag, 8. Oktober 2007
Mut hat Sie…
hätte sie keinen Mut, dann würde sie als anonymer Schreiberling bei kreuz.net auftreten…
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#82   Josefus   19:13:40 | Montag, 8. Oktober 2007
vielleicht kein Vorbild, aber trotzdem mutig
Eva Hermann ist sicherlich keine Vorbild in ihrer bisherigen Lebensführung gewesen. Jedoch jeder Mensch (siehe Maria Magdalena) hat die Chance auf Einsicht und Neuanfang. Eva Hermann äußert in ihrem neuen Buch, dass sie an Gott glaube, aber keiner Konfession angehöre. Vermutlich war sie nicht mal kirchlich getraut?
Jedenfalls sprach sie oft in Interviews von Fehlern in ihreren früheren Auffassungen und dass sie auch durch das Leid ihrer eigenen Erfahrungen genährt zu den Einsichten gekommen sei, die sie jetzt vertritt.
Deswegen gebührt Eva Hermann Respekt für ihre selbstkritischen, mutigen wenn vielleicht auch nicht immer bis ins Letzte konsequenten und bis aufs letzte Komma durchdachten Einsichten, dass sie sie offensiv in mehreren Sendungen vertreten hat, obwohl die Gesprächspartner zum großen Teil so gewählt waren, dass sie in der Minderheit war und die Moderatoren ihren Einsichten feindlich gesinnt waren. Mindestens 3 solche Sendungen habe ich verfolgt.
Respekt verdient auch, dass sie keinen offensichtlichen Rückzieher gemacht hat,eingeknickt ist.Letztendlich hat man ihr das Übel genommen und man hat sie gefeuert.
Man hat nur noch irgendeinen Grund gesucht und ähnlich wie bei Martin Hohmann ihre Aussagen einfach falsch wiedergegeben, um den nicht mal zu haltenden Zug einer böswilligen Medienkampagne lostreten zu können.
Meiner Meinung sollte man ihr als gläubiger Christ und Katholik beistehen für ihren Mut zur Wahrheit,sie hatte wohl nicht mit soviel Hetze+Hass gerechnet
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#81   Horst Metzker   17:55:10 | Montag, 8. Oktober 2007
Dazu fällt mir nur ein:
„Unsere Gesellschaft kennt alle Preise, doch sie kennt keine Werte mehr.“ Ja wir wissen nahezu alles, doch die Kleinigkeit die wir nicht wissen, von der haben wir nicht einmal eine Ahnung!
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#80   Typ   17:52:41 | Montag, 8. Oktober 2007
Was sagt…
…eigentlich die katholische Lehre übers Schminken, Frisieren und Haareblondieren?
Was fällt uns noch ein, worin Eva Herman eine tolle Leitfigur für das Forum Deutscher Katholiken sein könnte?
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#79   raindance1 †   17:51:04 | Montag, 8. Oktober 2007
?Pornojäger
ein 82jähriger, von Beruf Pornojäger…affiger gehts wirklich nicht…
…Eva, du brauchst doch keinen Pornojäger an deiner Seite…dafür hast du viel zu schöne blaue Augen…
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#78   engelhardt †   16:35:45 | Montag, 8. Oktober 2007
Oh bitte weiter so!
Es gibt nichts koestlicheres als Christen, die sich gegenseitig zerfleischen.
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#77   Typ   15:00:16 | Montag, 8. Oktober 2007
@ Lingen
Niedlich übrigens, dass nach Lingens Meinung schon das Faktum „allein erziehend“ geeignet ist, Frau Hermans Lebenswandel zu desavouieren.
Demnach müsste auch die Ehefrau des Klaus von Flüe, Dorothea, ein schlechtes Vorbild gewesen sein – sie hat sogar dem Fortgang ihres Mannes zugestimmt und war dann allein erziehend.
Und man stelle sich erst vor, wie der Rolf Lingen über Maria, die Mutter des Herrn, reden würde, wenn Josef sich gegen die Weisung des Herrn gestellt und seine Verlobte verlassen hätte. Dann wäre auch Maria ein schändliches allein erziehendes Drecksweib gewesen! :-D
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#76   nonnobisdomine   14:34:18 | Montag, 8. Oktober 2007
Tja, das Gerede ist typisch
mal wieder für den Rolf aus Dorsten.
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#75   GerdEric   14:24:51 | Montag, 8. Oktober 2007
@Pater Lingen
Er ist 82 Jahre alt. Da sollte er mal an die Erkenntnis denken: Ein junger Mensch kann sterben – ein alter Mensch muss sterben!
Nun, der Martin Humer ist schon schlimm:-! , aber Sie >:) ?
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#74   nonnobisdomine   14:19:53 | Montag, 8. Oktober 2007
Ad Typ:
Also hier faseln Sie nicht mal herum.
^-^
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#73   Typ   14:14:41 | Montag, 8. Oktober 2007
@ „Pater“ Lingen
Dagegen Ihr Lebenswandel ja ganz hervorragend:
– Schmarotzer bei den Eltern, lebt nicht, wie es der Apostel Paulus forderte, von der eigenen Hände Arbeit
– abgebrochene Studien
– angeblich Priesterweihe, die – wenn sie denn je stattgefunden hat – ohne das notwendige Weiheentlassschreiben des Diözesanbischofs erfolgte; also suspendierter Priester
– auf der eigenen Homepage um Fanpost für die eigene Bischofsweihe gebettelt
– den eigenen Bruder auf der Homepage verunglimpft
– gegen die Weisung Jesu Christi verstoßen („Ihr sollt Euch nicht Vater (=Pater) nennen lassen“)
Pater Lingen, leuchtendes Vorbild, schon auf Erden mit der Krone der Märtyrer gekrönt (wenn ich das auf der Homepage richtig verstanden habe), bitte für uns!
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#72   Pater Lingen   14:07:51 | Montag, 8. Oktober 2007
Frau Eva Herman ist kein mutiges Vorbild.
Ihr Lebenswandel (dreimal geschieden, zeitweilig alleinerziehend, immer berufstätig) ist abschreckend. Und die plausibelste Erklärung für ihre Schreibwut, mit der sie nun seit einigen Monaten plötztlich von sich reden macht, lässt mich nicht zwangsläufig auf ehrenhafte Motive bei ihr schließen. Eher Rummel und Kassemachen.
Aber wie gehabt, Martin Humer will nur das sehen, was ihm in den Kram passt, auch wenn es gar nicht existiert.
Er ist 82 Jahre alt. Da sollte er mal an die Erkenntnis denken: Ein junger Mensch kann sterben – ein alter Mensch muss sterben!
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#71   Artois †   13:17:48 | Montag, 8. Oktober 2007
@Ruhrgebietler
Da kann ich nur weitestgehend zustimmen, wenn ich auch über Heroldsbach nur wenig weiß. Es liegt im Kreise Forchheim, das ist immerhin eine herrliche Gegend. Es würde mich nicht wundern, wenn sich die Gottesmutter tatsächlich dorthin begeben hat. Im Jahre 911 wurde in Forchheim übrigens der erste deutsche König gewählt – eine echte Sternstunde!
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#70   Heinz Josef   13:06:48 | Montag, 8. Oktober 2007
@r.ruhrgebietler
Es wird Zeit, daß das Königreich Jesu Christi auf Erden errichtet und gelebt wird!
Jesus sagte zu Pilatus: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt, …“
Das Reich Gottes auf Erden ist doch eine marxistische Irrlehre, oder täusche ich mich da?
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#69   r.ruhrgebietler   12:54:39 | Montag, 8. Oktober 2007
@Artois – jeder nimmt sich das gute…
von der röm.-kath. Lehre (insbesondere derjenigen VOR 1962) So gab es den Wahnsinnigen aus Braunau am Inn, heute sind es die Charismatiker und wer sonst noch alles. Fr. H. zu verteidigen brauche ich nicht. Interessant, daß Sie mir die kath. Familienlehre empfehlen. Ich gehe davon aus, daß Sie diese kennen??
Insofern gehen wir also konform. Nur wer möchte denn heute noch KATHOLISCH SEIN?? Wer heute kath. ist und lebt wird mit vom System gestraft, verunglimpft, schikaniert, drangsaliert. Aber da werde ich Ihnen nichts unbekanntes mitteilen, oder?
Nehmen wir als Musterbeispiel einmal die Erscheinungen von Heroldsbach. Das System der kath. Kirche hat es für nicht notwendig erachtet diesen die angemessene Bedeutung zuzumegestehen.
So kann das System auch kath. Kirche heißen. In diesem Falle war sie wohl nicht röm.-kath.
Oder bestimmt das System doch nicht???
Es wird Zeit, daß das Königreich Jesu Christi auf Erden errichtet und gelebt wird!
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#68   Lorenz   12:53:52 | Montag, 8. Oktober 2007
„Finsteres“ Mittelalter
Gestern Abend wurde hier von einigen die vermeintliche Finsternis des Mittelalters bezetert. Es wäre nun schön, wenn diese ihr Geschichtsbild wenigstens etwas nachjustierten. Heute räumen selbst progressisitische Chronisten ein, dass es sich beim Mittelalter um eine eher lichtvolle Epoche gehandelt hat, deren Menschen über eine sondertadelige Liebesbegabung verfügten und die sich in sprituellem Wagemut zu mancher Kulturleistung aufschwungen, die heute völlig unmöglich scheint. Irgendwie scheinen wir in Fragen der Geschichtsdeutung allzu sehr auf in der Schule Erlerntes zurückzugreifen. Ohne die Quellen neu zu schauen werden wir immer nur durch den Zerrspiegel der im Aufklärungseifer steckengebliebenen Historiographie der letzten 200 Jahre auf diese Zeit blicken. Dann werden auch wir Bruno preisen und etwas sehr nazihaftes kultivieren: Den Glauben an die Initiative der Kirche bei den Hexenverfolgungen.
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#67   Typ   12:47:51 | Montag, 8. Oktober 2007
Grandios
Ich finde es einfach bezaubernd, wie eine dreifach geschiedene Mutter eines einziges Kindes, die ca. 30 Jahre seines Lebens auf die eigene Karriere verwendet hat, zur Gallionsfigur des „Forums Deutscher Katholiken“, von kreuz.net und vom größten privaten Pornosammler Martin Humer werden konnte.
Einfach hinreißend! :-D
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#66   DocRöntgen   12:45:31 | Montag, 8. Oktober 2007
Schade: Die sog. „Altersweisheit“ erreicht nicht jeden…
In manchen Fällen setzen sich andere Dinge durch: Borniertheit, Realitätsverlust, Frustration, Wahrnehmungsschwierigkeiten, Erinnerungslücken etc.
So, wie Eva Herman dringend gute, ideologiefreie (!) Geschichtsbücher benötigt, sollte auch der Autor dieses „Artikels“ seine Hausbibbliothek dringend aufstocken!
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#65   Pünktchen   12:10:25 | Montag, 8. Oktober 2007
Herr Preßlmayer,
Sie haben leider recht!
Spaemann charakterisierte einmal die „linke“ Ideologie mit den Worten, daß sie „Selbstverwirklichung auf Kosten der Selbsterhaltung“ suche. Bei der „rechten“ Ideologie verhalte es sich genau umgekehrt… :)3
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#64   Josef Preßlmayer   12:02:11 | Montag, 8. Oktober 2007
„Krieg führen“? Das ist Vergangenheit – Es lebe der Krieg gegen das Heer der Ungeborenen Kinder!
Was Martin Humer in Synthese zwischen Nestroy’schem Humor und Thomas Bernhard’scher Übertreibung geißelt, den ethisch-sittlichen Verfall in Deutschland und Österreichist ist ein flüchtiges historisches Phänomen, denn diese Gesellschaften werden bald nicht mehr existieren.
Mussten sich die Völker früher noch im stetigen Kampf gegen ihre Nachbarn bewähren, so sind die angehenden europäischen Greisenrepubliken der heutigen Zeit darauf erpicht, sich durch das Ausmorden ihrer ungeborenen Kinder möglichst rasch aus der Geschichte zu verabschieden.
Angesichts der galoppierenden Schwindsucht der europäischen Völker müssten Historiker einen Wettlauf gegen die Zeit starten, um diese verlöschende Spezies überhaupt noch fassen zu können.
Mut und Tapferkeit waren Tugenden unserer Vorfahren, , denen wir alle unsere Existenz verdanken, leider auch von Raub und Mord begleitet, denn wie alle sind „Nachfahren erfolgreicher Eroberer“ wie es Irenäus Eibl-Eibesfeldt es ausdrückte.
Welcher Unterschied besteht nun aber zu jenen Vorfahren, die Tacitus in seiner „Germania“ beschrieb!
Mit der Gottlosigkeit ist auch der Sittenverfall eingezogen. Die sich halbierenden Generationen flüchten sich in Unzucht und Drogenmissbrauch.
Doch mit den Greisenvölkern werden auch deren vom Selbstbestimmungswahn getriebenen und mordenden Kinderfeindinnen im Nebel der Geschichte verschwinden und übrig bleiben werden diejenigen, welche den Sinn der Schöpfung von Mann und Frau erfüllen, Liebe und Leben zu schenken.
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#63   GerdEric   09:39:35 | Montag, 8. Oktober 2007
Volksgesund?
Watt issn datt?
Religion (und nicht mal der Katholizismus) hat doch wohl nicht den Zweck das Nationalbewußtsein der Deutschen zu stärken (das ist glatter Missbrauch) und hat sicher nicht den Zweck der Volksgesundheit zu dienen…
Allein G’TT zu dienen ist der Sinn, dann kommt der Rest schon von selbst.
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#62   Artois †   09:20:17 | Montag, 8. Oktober 2007
@Ruhrgebietler
Ich glaube nicht, daß man Frau H. verteidigen muß. Auch ihre Ansichten, die ich gar nicht kenne, machen nicht gerade einen soliden Eindruck. Wenn sie etwas wirklich Gutes tun will, dann sollte sie die katholische Lehre von Ehe und Familie verteten, dennn die ist wirklich „volksgesund“, wenn ich das mal so sagen darf …
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#61   r.ruhrgebietler   06:51:21 | Montag, 8. Oktober 2007
linksliberale
und noch linkere Kleriker – wen wundert es, daß volksgesunde Ansichten einer Frau Hermann in die braune Ecke gestellt werden??? (Da tippe ich noch nicht einmal von röm.-kath. Ansichten!) Es gibt kein anderes Land auf der Welt, daß so wenig Nationalbewußtsein hat, so voll Duckmäusern und Mundschenk ist wie Deutschland. Es ist einfach ekelhaft. Wir holen uns Nichtdeutsche ins Land für Arbeiten, die jeder Deutsche erledigen kann. Die Aroganz der meisten Deutschen, gepaart mit ihrer Dekadenz und ihrem Sattsein (an allem – bis auf den hlg. röm.-kath. Glauben an Jesus Christus) hat den meisten die Ausrichtung auf das göttliche völlig versperrt.
Gott sei uns gnädig!
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#60   Artois †   06:23:25 | Montag, 8. Oktober 2007
@Kurt K.
Wie kommen Sie darauf, daß ich widersprüchliche Accounts benutze? Mein Zweit-Account ist nur für den Notfall angelegt, daß ich mal zwei Aussagen nacheinander zu treffen habe, was selten genug vorkommt. Ich habe von Anfang an allen Teilnehmnern dieses Forums deutlich gemacht, daß Brandenburgis = Artois gilt. Mehr kann ich nicht tun. Warum stört Sie das überhaupt?
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#59   Heinz Josef   05:52:12 | Montag, 8. Oktober 2007
Tach Bokrug
schön, dass wir wieder Deine Spamms hier haben. Ich hatte die schon richtig vermisst. :-!
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#58   Seraphim †   05:48:21 | Montag, 8. Oktober 2007
Katholisch Soziales Institut
Katholisch Soziales Institut
Initiative Zukunft
265 S. 2004
ISBN: 3-927566-31-1
www.ksi.de/
www.initiativezukunft.de/
www.berndsenf.de/
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#57   GerdEric   01:42:59 | Montag, 8. Oktober 2007
@Florian Geyer
Einfach 180 grad kehrt rum und zurückmarschieren.
Glauben sie mir dann sind Sie automatisch auf dem richtigen weg !
???
Wer sich um 180° dreht,
und dann zurückmaschiert,
geht in die selbe Richtung wie zuvor! ^-^
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#56   Kurt K.   01:39:05 | Montag, 8. Oktober 2007
Geyer = Artois?
Dass Sie, Geyer, für Artois eine Lanze brechen, auch wenn er offensichtlich einen Doppelaccount (oder Multiaccount) hat, spricht nicht gerade für Sie. Finden Sie das etwa gut, wenn jemand mit mehreren, möglicht natürlich widersprüchlichen Accounts postet, um die Meinung der gegnerischen Position durch falsche oder lächerliche Argumente zu diskreditieren?
Also ich find das Scheisse. Egal, welche Meinung derjenige unterstützen möchte, und sei diese Meinung auch noch so auf meiner Linie.
Das ist einfach zum kotzen. :-!
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#55   Leblhuber   00:30:47 | Montag, 8. Oktober 2007
@Artois:
Der Kirchenstaat war tatsächlich ein wichtiges und nicht zu unterschätzendes Machtmittel des Papstes
Der Kirchenstaat war auf den größten Dokumentenfälschungen gebaut, die jemals stattgefunden hatten.
Die konstantinische Schenkung und die pseudoisidorischen Dekretalen sind die betrügerischen Füße, auf denen der Kirchenstaat gebaut war.
Die gesamte Geschichte des Kirchenstaates und damit auch der Kirche, war geprägt vom politischen Machtanspruch des Papsttums, eine auf Lug und Trug aufgebaute Macht.
Das Ende der politischen Macht mündete dann in den Syllabi, siehe Syllabus Errorum und Lamentabili.
Als Historiker werden Sie das ja alles wissen.
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#54   Florian Geyer   00:21:25 | Montag, 8. Oktober 2007
Leblhuber
„Darf ich Sie um die genaue Wegweisung bitten.“
Aber gerne doch !
Einfach 180 grad kehrt rum und zurückmarschieren.
Glauben sie mir dann sind Sie automatisch auf dem richtigen weg !
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#53   Leblhuber   00:16:10 | Montag, 8. Oktober 2007
@Gloria G.:
warum wollen sie die absolute berufung zur Freiheit nicht annehmen und sich abspeisen lassen durch kleine Futterbisen die man dem Vieh in den Käfig wirf um es ruhig zu stellen. Der Weg zur Freiheit verlangt aber mut zur Wahrheit und Desillusion. Wenn man diesen Waldgang wählt stürzen mit steigendem Erkenntnishorizont den uns der hl Geist schenkt ale illusionären Fassaden ein und man ist fähig zur Sicht der Wirklichkeit. Dann muß man wählen ob man im goldenen Käfig mit den schönen vielen „Wahlmöglichkeiten“ bleibt welcher zur Unterdrückung kreiert wurde. Will man ihn verlassen wartet auf einen sofort die mittelalterlich Form des Peitschenhiebs – auch heute !
Überprüfen Sie Ihre Texte durch ein aktives Rechtschreibprogramm. Das kann schon sehr hilfreich sein.
Außerdem sollten Sie gegenlesen lassen. Das könnte der Verständlichkeit Ihrer Aussagen nützen.
Ich ginge gerne diesen besonderen Waldgang, auf dem mir, mit Hilfe des Hl. Geistes, alle Illusionen über Sie einstürzten und ich Ihre Wirklichkeit zu sehen vermöchte.
Darf ich Sie um die genaue Wegweisung bitten.
Ich hänge nämlich immer noch der Illusion an, dass auch Sie irgendwann einmal selbständig zu denken beginnen werden.
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#52   Florian Geyer   00:13:16 | Montag, 8. Oktober 2007
@Florian Geyer
ein Selbstgespräch ist durchaus eine gute Wahl von Artois, werde das nun auch verstärkt praktizieren. Das beste was es gibt angesichts von Gesprächspartnern wie Leblhuber und Kurt k :-D
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#51   Kurt K.   00:03:48 | Montag, 8. Oktober 2007
@ Artois: Artois@Artois
Sie antworten sich selber… aha… naja… bei aller Schusseligkeit., das ist mir noch nicht passiert.
Welcher der „unkatholisch schreibenden“ Accounts gehört denn auch Ihnen?
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#50   Artois †   23:59:21 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Artois
Bei Ihrer Darstellung der angeblichen Machtlosigkeit der Kirche im MA vergessen Sie aber geflissentlich den Kirchenstaat und die verschiedenen Fürstbischöfe mit ihren weltlichen Herrschaften. Sie vergessen die Macht, welche die Kirche im MA hatte, wenn sie den Bann über einen Fürsten und sein Land aussprach.
Nein, vergesse ich als Historiker natürlich nicht! Der Kirchenstaat war tatsächlich ein wichtiges und nicht zu unterschätzendes Machtmittel des Papstes, die Fürstbischöfe schon weniger, weil die letztlich stets als Fürsten handelten und im Zweifelsfalle ihre dynastischen Interessen voranstellten. Bann und Interdikt waren zwar auch Machtmittel, doch diejenigen die über echte Macht verfügten, brauchten sie nicht zu fürchten, siehe sacco di Roma etc. Ich will die Macht der Kirche auch nicht total hinunterspielen, aber das linke Gelabere von der so mächtigen und unterdrückenden Kirche ist reine Propaganda und nichts wert. Leider ist es – der linken Ignoranz halber – unausrottbar, und es haben auch schon ganz andere Geister mit Engelszungen geredet und ganze Bibliotheken vollgeschrieben, die Linken kümmerts halt nicht, das sind Plapperautomaten, Gott sei’s geklagt. Na ja, ich geh zu Bett, wünsche allen auf die Fürsprache des hl. Königs Heinrich eine gute Nacht!
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#49   Kurt K.   23:51:40 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@ Artois, @ Geyer
@ Artois:
Weil die Kirche so lächerlich wenig Macht hatte, begab sich der deutsche König Heinricht IV ja auch nach Canossa, um den lächerlich unwichtigen Kirchenbann von sich nehmen zu lassen… ja, ist klar. Das hat der sicher nur so zum Spass gemacht, der König.
Und diese wenige Macht wurde auch ausgrdrückt durch den lächerlich geringen Landbesitz, den die Kirche hatte, gell… Kirchenstaat, Grundbesitz von bis zu einem Drittel der Länder – all das spricht für kaum Macht.
:-D
@ Geyer:
Nein, danke. Ich lebe lieber, als dass ich über irgendwelche Verschwörungen herumschwadroniere, die niemand beweisen kann und mich somit immer tiefer in solche verstricke. All dieser Glaube an irgendwelche Verschwörungen bringt NICHTS, denn keine davon lässt sich schlüssig beweisen. Verraten Sie mir eines: Was soll es bringen, sich ständig und von jedem verfolgt und eingeengt zu fühlen, ohne etwas daran ändern zu können? Verfolgungswahn brauche ich nicht. Wer braucht das schon?
Und letzten Endes: Selbst wenn eine von den grob geschätzt 10000 Verschwörungstheorien Recht hätte – ich kanns nicht ändern. Was also soll ich mich damit beschäftigen?
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#48   Sirilo   23:50:57 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Artois; Florian Geyer
@Artois:
Bei Ihrer Darstellung der angeblichen Machtlosigkeit der Kirche im MA vergessen Sie aber geflissentlich den Kirchenstaat und die verschiedenen Fürstbischöfe mit ihren weltlichen Herrschaften. Sie vergessen die Macht, welche die Kirche im MA hatte, wenn sie den Bann über einen Fürsten und sein Land aussprach.
@Florian Geyer:
Die Legende von der Macht der Massenmedien klingt sehr düster, aber Sie verschweigen dabei eines: Niemand wird gezwungen, Massenmedien zu konsumieren. Jeder hat eine Taste an seiner Fernbedienung, mit der er jederzeit die Berieselung ausschalten kann!
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#47   Artois †   23:49:17 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Florian
Also, das mußt Du Dir jetzt wirklich zu Herzen nehmen!!
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#46   GerdEric   23:47:35 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Florian Geyer
Glauben Sie ernsthaft, dass jemand, der sich nicht seiner Seele bewußt ist, weiß, was Paradigmenwechsel ist/sein soll?
Sie werden Menschen nie erreiche, wenn Sie derart elaborat schwafeln.
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#45   Artois †   23:45:25 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Kurt K.
Sie werden erkennen müssen, daß Linksextremisten wie der Methusalix, oder alle Linken letztlich, immer auf Seiten des Staates, der Macht und der Unterdrückung persönlicher Freiheit stehen. Und sie unterstützen das absolut rechtlose und unterdrückerische brd-system wahrscheinlich bis zum letzten Atemzuge – scheußlich, scheußlich …
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#44   Leblhuber   23:45:13 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Florian G.:
Zuerst muß man GEISTIG beim Ottonormaldoofieinen Paradigmenwechsel durchführen dann erledigt sich vieles von selbst
Da stimme ich Ihnen, mit Einschränkung, zu.
Aber bitte, beginnen Sie bei sich selbst. Da besteht dringender Handlungsbedarf.
Sie selbst sind doch das beste Beispiel eines solchen Ottonormaldoofis, der sich dem Denkmuster seiner Glaubensgemeinschaft, seiner Partei, seiner weltanschaulichen Gruppierung usw. unreflektiert unterwirft. Ihre hier geäußerten programmatischen Botschaften sind der beste Beweis für ein Wiederkäuen gruppenrelevanter Pseudoerkenntnisse.
Im übrigen ist das Wort Paradigma etwas vielschichtiger, als dass es ein Ottonormaldoofi so leichtfertig gebrauchen sollte.
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#43   Florian Geyer   23:37:58 | Sonntag, 7. Oktober 2007
der angriff
passiert im wissenschaftlichen Mäntelchen auf die Menschenwürde selbst. Wenn wirgeistige Wesen sind, eigentlich freie, unabhängige, unsterbliche und mächtige geistige Wesen, sollten wir betrachten, warum sich nur eine kleine Minderheit heute für eben solche hält. der erste Angriffspunkt ist heute der Mensch selbst. Er wird von einem geistigen Wesen zu einem tierischen Reaktionsmuster erniedrigt. Niemand, der sich seiner geistigen Natur und seinen wahrhaften Fähigkeiten bewußt wäre (die sind nämlich gewaltig), könnte versklavt werden. Natürlich sind die Mächtigen aber nur in seltenen Fällen so blöd, Ihnen frei heraus entgegenzuschmettern: „Sie sind ein Tier!“ Oder: „Sie sind ein seelenloser Mechanismus“, dies wird viel „wissenschaftlicher“ vollzogen.
Zählen Sie an einem x-beliebigen Tage einmal mit, wie oft Ihnen Aussagen begegnen, wonach der Mensch angeblich ein Tier und keine Seele sei usw. Bereits in der Morgenzeitung könnten Sie den ersten Artikel finden, der Sie darüber „aufklärt“, daß „Wissenschaftler“ eine neue Droge gegen Depressionen entwickelt hätten. Dann hören Sie auf der Fahrt ins Geschäft die nächstebotschaft im Radio, wonach libesglück davon abhinge, sich richtig zu ernähren, Pulver aus Stierhodenextrakt zu schlucken oder eine gewisse „Stellung“ zu kennen. Der zweite Strich. Beachten Sie die Werbung, an Plakaten, in Zeitschriften, im Fernsehen usw. Sie werden bald ebenso fündig wie erstaunt sein.
Hier muß und wird der Paradigmenwechsel ansetzen
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#42   Artois †   23:36:37 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Kurt K.
Ds MA war ein harmonisch und sehr vielfältig gegliederter Organismus von 1000en Kräften, Gruppen, Genossenschaften, Gliederungen etc. Machtballungen wie unsere heutigen Staaten, gab es damals gottlob überhaupt nicht. Die Kirche lebte aus der ungeheuren Kraft der Frömmigkeit und des Glaubens damals, doch eigene Macht hatte sie nur wenig. Deutlich wurde das in der Reformation, als irgend welche lächerlichen Duodezfürsten wie KF Sachsen oder KF Brandenburg die Kirche plötzlich total und restlos ausschalten und enteignen konnten, ohne daß die Kirche dem auch nur das Geringste hat entgegen setzen können. Sicherlich hatte sie manches falsch gemacht. Stets mußte die Kirche um ihre Rechte kämpfen, – gerade gegenüber den Mächtigen, z.B. KÖnigen, Kurfürsten, Dynastien, Stammesherzögen etc. pp.
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#41   timpressum †   23:33:16 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Besser Gesindel
„Mit dem Gesindel, das wir geworden sind, hätte Adolf Hitler nicht einmal einen Krieg führen können.“
Besser sich als Gesindel beschimpfen lassen, als Krieg zu führen!
Im übrigen: im Dritten Reich wurden die deutschen Mütter jüdischen Glaubens so sehr „geehrt“, daß man sie nach Auschwuitz brachte und dort samt ihren Kindern ermordete!
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#40   Kurt K.   23:25:20 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Artois: Aha!
Und wer waren die Mächtigen?
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#39   Florian Geyer   23:25:06 | Sonntag, 7. Oktober 2007
kurt k
warum wollen sie die absolute berufung zur Freiheit nicht annehmen und sich abspeisen lassen durch kleine Futterbisen die man dem Vieh in den Käfig wirf um es ruhig zu stellen. Der Weg zur Freiheit verlangt aber mut zur Wahrheit und Desillusion. Wenn man diesen Waldgang wählt stürzen mit steigendem Erkenntnishorizont den uns der hl Geist schenkt ale illusionären Fassaden ein und man ist fähig zur Sicht der Wirklichkeit. Dann muß man wählen ob man im goldenen Käfig mit den schönen vielen „Wahlmöglichkeiten“ bleibt welcher zur Unterdrückung kreiert wurde. Will man ihn verlassen wartet auf einen sofort die mittelalterlich Form des Peitschenhiebs – auch heute !
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#38   Artois †   23:23:56 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Die Kirche
hatte auch im MA stets nur so viel Macht, wie die tatsächlich Mächtigen ihr überliessen …
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#37   wunderkind3   23:21:23 | Sonntag, 7. Oktober 2007
hummer
dass er ein dummer alter mann ist dachte ich mir, dass er ein dummer alter nazi ist hätte ich mir eigentlich denken können, dass er aber all meine vourteile ihm gegenüber in einem einzigen artikel bestätigt hätte ich mir nicht träumen lassen.
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#36   Kurt K.   23:12:56 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@ Florian Geyer
Und was genau wollen Sie uns jetzt sagen? Dass das Mittelalter doch nicht so toll war? Als noch die „heilige“ Kirche ungleich viel mehr Macht hatte als Heute, warum wars da denn „nicht anders als Heute“?
Sie offenbaren eine seltsame Sichtweise der Dinge: Früher wars scheisse, heute ist auch alles scheisse. Und das, obwohl wir heute wenigstens nicht mehr Hungern, keine grausamen Strafen mehr bekommen, so leben können wie wir wollen, glauben können oder es lassen, einen Beruf und einen Ehepartner wählen können, den wir wollen, leben können WO wir wollen… usw usf
Und dann kommen Sie und sagen: heute ists genauso wie im Mittelelater! Sagen Sie mal: Sehen Sie wirklich keinen Unterschied?
Wenn DAS Sklaverei ist, dann hab ich ehrlich gesagt nicht wirklich ein Problem damit, Sklave zu sein. Sicher – dass sich einige auf unsere Kosten die Taschen vollstopfen – schön ist das nicht. Aber das war noch NIE anders. Früher warns die Adligen und Pfaffen und heute sinds die Grosskapitalisten. Trotzdem kann die Masse der Menschen heute wesentlich besser Leben als früher.
Die Gesellschaftsentwicklung wird niemals Optimal sein. Und? Deshalb muss man doch nicht immer nur meckern und heulen, sondern darf sich auch über die positiven Seiten einer Gesellschaft freuen.
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#35   Hoffnung   22:58:32 | Sonntag, 7. Oktober 2007
FAMILIE mal großgeschrieben
Frau Eva Herman ist vom ‘Norddeutschen Rundfunk’ geflogen, weil sie gesagt hat, daß in der nationalsozialistischen Zeit kinderreiche Mütter geehrt wurden.
Was übrigens den Tatsachen entspricht.
Natürlich entspricht das den Tatsachen. War es Göring oder Goebbels, der in Anbetracht der hohen Verlusten das Kinderkriegen zur nationalen Pflicht erhob, um diese Kinder dann in der Hitlerjugend zu denunzianten der eigenen Eltern zu erziehen.
Die Familie war das Ideal in der nationalsozialistischen Zeit, wie es Frau Herman darstellt und wofür Sie, Pornojäger, jetzt endlich eine Lanze brechen.
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#34   lupus1   22:56:39 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Florian Geyer
Und wo ist bitte schön der Unterschied zur Kirche? Bedient sie sich nicht derselben Mittel?
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#33   Florian Geyer   22:54:04 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Peter
Im „finsteren Mittelalter“ sagte man einem Sklavenvolk: „gehorche oder stirb!“, doch das war anfällig für Revolten, die Unterdrückung war dabei äußerst offensichtlich. Heute ist man raffinierter. Die beste unterdrückung ist die, bei der der Sklave nicht mehr merkt, daß er ein solcher ist, denn dies ist sicher gegen Aufstände. Heute also säuselt man hypnotische Kommandos in Hör- und Sehorgan der Sklavenwelt. In der Jetztzeit dirigiert man „den Pöbel“ durch die massenmedien. Was er glauben darf, womit er sich beschäftigen soll, was er keinesfalls denken darf, wem er vertrauen soll, wem nicht, was „in“ und „out“ ist, was gefährlich, was schädlich, was gesund und vor allem, was die angebliche Wahrheit ist. All dies wird durch die unfehlbare erste Macht im Staate kontrolliert: die Massenmedien. Doch wer kontrolliert die Medien?
Drei Dinge braucht der Mann, der die Welt beherrschen will: Psychiater, Massenmedien und Geld.
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#32   lupus1   22:53:58 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@tauni
LOL!! nee, zur Elite bestimmt nicht- was aber keine Aussage über charakterliche und menschliche Qualität sein muß. o^/
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#31   Airbag   22:53:35 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Lupus1
Wie schön, daß es ihnen bei so einem Beitrag wieder nicht schlecht geworden ist :)3
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#30   taunuß   22:50:08 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Lupi1
Tja Lupi, ich gehöre eben nicht zur Elie von X-net
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#29   lupus1   22:43:46 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@tauni
wow, ein textbeitrag, der echt nach vorne bringt. Aber das bin ich ja von Ihnen gewohnt, diese Art der fragwürdigen Qualität. ^-^
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#28   Peter-Pan   22:42:02 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Florian Geyer
Gute Frage: Wo sind wir denn heute? Wo waren denn vor 65 Jahren, wo vor 90 Jahren, wo waren wir im finsteren, finsteren Mittelalter.
Die Menschen waren noch nie so frei in ihren Entscheidungen, in ihrer Lebensweise wie heute. Sie können ihre Arbeit frei wählen, ihren Partner und am allerwichtigsten: Ihren Gott! Oder ob sie überhaupt einen brauchen.
Sie können die Menschen unserer Tage ja so lange als unfrei bezeichnen, bis Sie selbst daran glauben – aber ich glaube ein Leibeigener aus ach so christlicheren Tagen würde Ihnen womöglich widersprechen.
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#27   Florian Geyer   22:26:00 | Sonntag, 7. Oktober 2007
hlux-
„Welche sind denn die logischen Lösungen? Bisher sind noch keine genannt worden.“
Zuerst muß man GEISTIG beim Ottonormaldoofi einen Paradigmenwechsel durchführen dann erledigt sich vieles von selbst.
Warum sind wir heute wo wir sind?
Man trichtert dem Einzelnen ein, daß er ein seelenloses Körpertier sei und im selben Atemzug tue man alles, um den natürlichen Feind dieser Weltanschauung, die Religion, auszuhebeln.
Man erniedrigte man den Menschen weiter durch unablässige pseudowissenschaftliche Falschaussagen: „Akzeptiere Deine Grenzen!“, „Passe Dich an Deine Umgebung an!“, „Akzeptiere Deine Fehler!“, „Ein Mensch alleine vermag eh nichts zu ändern!“ usw. usw.
Schließlich sichere man die geleistete Arbeit, indem man das Gefängnis golden anpinselt: Man säusele den Unfreien ins Ohr: „Ihr lebt in einer freien Demokratie“, „Ihr dürft tun und lassen was ihr wollt“, „Genießt die Früchte des Fortschritts!“, „Ihr könnte Eure Regierung frei erwählen!“, „Ihr habt Presse-, Rede-, Meinungs- und Glaubensfreiheit!“
Und letztlich versklave man den Geist durch Geld und Luxus, bzw. die Hoffnung auf Geld und Luxus, was ja auch schon Jesus zu berichten wußte, den man, würde er heute so freche Reden ablassen, gleich in der Geschlossenen mit Psychopharmaka behandeln würde.
Und zu guter Letzt benutzte man den Super-Trick schlechthin: Die gleichzeitige Einpflanzung von Wunsch und Damoklesschwert im Kopf der Zielperson. Man schüre Begierden und sorge gleichzeitig dafür, daß der Betreffende sie ni…
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#26   taunuß   22:20:49 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Lupi1 es ist doch ganz einfach,-
der Unterschied besteht darin,- heute gibt es Viagra
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#25   lupus1   22:14:44 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@alle hier
Also manchmal glaube ich, dass gewisse Menschen hier die Einschläge nicht mehr merken.
Der Autor des Artikels beschwert sich darüber, dass „ Die Frau ist in unserer Zeit eine austauschbare, ständig verfügbare Sexmaschine geworden.“ ist und bewundert Frau Herrmann zu Ihrer Aussage über die Ehrung der Mütter in der Nazizeit.
Soweit so gut- aber was war die Frau denn in der Nazizeit? Auserkoren zur Gebährmaschine für menschliches Material, um die Ideen eines Verrückten umzusetzen.
Nun erklär mir mal einer, wo der Unterschied ist zwischen früher und heute? Im Grunde genommen besteht keiner.
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#24   accu   22:10:10 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Die Stellung der Frau in der heutigen Gesellschaft
Der Wert der Frau in der heutigen Gesellschaft wird nur mehr als wirtschaftlicher Wert gemessen: Ist sie als Arbeitskraft brauchbar, kann sie als Lustobjekt verwendet werden und so fort. Der eigentliche Wert, und den hat Frau Hermann wieder betont, liegt ganz woanders: Sie ist als Frau und Mutter für die Familie wichtig! Eine Gesellschaft, die der Frau diesen Stellenwert nimmt, beraubt sich der Basis ihres Fortbestehens und Funktionierens.
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#23   Peter-Pan   22:10:09 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Florian Geyer
Das bezweifel ich. Zumindest möchte ich gerne glauben, dass die meisten Politiker, ob linksliberal oder nicht, nicht so bescheuert sind, Hitlers Familienpolitik zu loben.
Aber es ist trotzdem eine genial konstruierte Theorie. Da ihr Wahrheitsgehalt nicht überprüft werden kann, wenn sie wahr ist – da ja kein Politiker es zugeben würde. Ziemlich clever gemacht also.
Aber vielleicht ist es auch einfach so, dass die meisten Politiker die Welt keineswegs so sehen, wie Eva Hermann.
Und ähem… Ich dachte – [kursiv]von ganz obenkursiv] – würde hier nicht in Frage gestellt. O:)
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#22   hlux   22:09:52 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Florian
Welche sind denn die logischen Lösungen? Bisher sind noch keine genannt worden.
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#21   Artois †   21:59:30 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Da hat der Florian
mal wieder völig recht!
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#20   Florian Geyer   21:42:03 | Sonntag, 7. Oktober 2007
die meisten
politiker, sofern diese keine linksliberalen toren sind, denken wie frau hermann. nur traut sichs heute keiner zugeben da er sonst seinen posten los ist und sein materielles fundament verliert. wer die krankheiten der zeit offen anspricht und logische lösungen vorschlägt wird ökonomisch vernichtet. daraus lässt sich der schluss ziehen dass von ganz oben die krankheiten erwünscht sind. wenn die währung einbricht wird man sich auch wieder offen reden trauen !
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#19   GerdEric   21:11:28 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Tut mir leid
aber das kann ich da nicht lesen :-S
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#18   PhilomenaWolkenstein   21:01:04 | Sonntag, 7. Oktober 2007
meine Güte – der Besachwalterte darf mal wieder
weil sie gesagt hat, daß in der nationalsozialistischen Zeit kinderreiche Mütter geehrt wurden.
Was übrigens den Tatsachen entspricht.
So geehrt, daß sie, ein Kind an der Hand, eins im Arm, ins Gas gehen durften …
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#17   Josefus   20:07:21 | Sonntag, 7. Oktober 2007
guter Text – schlechter Aufmacher
„Mit dem Gesindel, das wir geworden sind, hätte Adolf Hitler nicht einmal einen Krieg führen können.“
Diesen Aufmacher finde ich überflüssig und schlecht. Ansonsten aber ist dem Text in vollem Umfang zuzustimmen. Gratuliere Herr Humer für seine weisen Einsichten!
Dass aber dieser einzig schlechte Satz als Aufmacher gewählt wurde, ist meiner Meinung nach kontraproduktiv.
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#16   Brandenburgis   20:00:50 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Peter-Pan
Über einzigartige Freiheit und Würde verfügen Frauen nur in katholischen bzw. katholisch geprägten Gesellschaften. Aber das meinte wohl Frau H. nicht. Ist mir auch irgendwie egal … Vergleichen Sie einfach mal das Frauenbild in Preußen mit dem in Bayern oder in Italien … Da werden Sie sehr interessante Beobachtungen machen können.
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#15   Wandregisel   19:58:09 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Da öffnert man kurz +net und schon ist der Sonntag versaut…
Manche Meinungen sind so *selbstzenzur weil beleidigend*, dass sie nicht mal satisfaktionsfähig sind und selbst für +net Verhältnisse einfach nur lächerlich…
:-! :-! :-!
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#14   Peter-Pan   19:26:11 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Brandenburgis
Das sehen Sie nur teilweise richtig.
Was denn, bzw. was denn nicht?
Im übrigen hat Hitler ja Krieg ausschließlich mit Jahrgängen geführt, die in Kaiserreich und Republik geboren und erzogen worden sind. Die Hitlerjungen und Flakhelfer haben dannn brd und ddr aufgebaut …
Das ist mal verblüffend richtig (Weimarer Republik um genau zu sein). Und 1968 waren sie die Elterngeneration und die Jugend rebellierte gegen sie.
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#13   GerdEric   19:25:34 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Moment, Moment!!!
Pornojäger Martin Humer schreibt: Mit dem Gesindel, das wir geworden sind, hätte Adolf Hitler nicht einmal einen Krieg führen können.
Also, bitte, !nur das ganze rechte Gesochse,
da wird Pornojäger Martin Humer sicher Wert drauf legen :-!
Oh, Pornojäger Martin Humer, Sie haben ja sssso recht! :'(
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#12   Brandenburgis   19:24:57 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Hubertus
Sie vergessen, daß Franco gar keine Kriege geführt hat und den Krieg, den er nicht begonnen sondern geerbt hatte, beendet hat.
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#11   Hoffnung   19:24:11 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Muß ich mich jetzt scheiden lassen?
Herr Humer schrieb:„Frau Eva Herman ist ein mutiges Vorbild.“
Nachdem ich gerade einwenig in der Biografie von Frau Her(r)man(n) geschaut habe ergibt sich die Frage an Herrn Humer: Muß ich mich mehrfach scheiden lassen um nicht mehr zu dem kriegsuntauglichen Gesindel zu gehören?
Dieses Vorbild überlasse ich getrost Ihnen.
Viel Vergnügen.
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#10   Hubertus zu Löwenstein   19:18:41 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Mir ist das auch ein echtes Rätsel:
was ist nur aus uns Deutschen geworden? Nicht mal einen richtigen Krieg könnte der Führer mit uns führen … Der schwache Trost: auch mit den Spaniern könnte das Franco nicht mehr machen und der Duce nicht mit den Italienern … bleiben nur noch die Österreicher und kreuz-netter unter der Führung des Pornojägers – der Feldzug wird ein echter Augenschmaus!
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#9   Brandenburgis   19:17:55 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Peter Pan
Das sehen Sie nur teilweise richtig. Im übrigen hat Hitler ja Krieg ausschließlich mit Jahrgängen geführt, die in Kaiserreich und Republik geboren und erzogen worden sind. Die Hitlerjungen und Flakhelfer haben dannn brd und ddr aufgebaut …
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#8   Peter-Pan   19:15:04 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Ach, hätte er also keinen Krieg mit uns führen können?
Mit dem Gesindel, das wir geworden sind, hätte Hitler nicht einmal einen Krieg führen können.
Wow, dass ist mal eine Beleidigung. Mit uns könnte ein Hitler also keinen Krieg mehr führen. Wie ist es nur soweit gekommen…
weil sie gesagt hat, daß in der nationalsozialistischen Zeit kinderreiche Mütter geehrt wurden.
Nein, in der nationalsozialistischen Zeit wurden Frauen dafür geehrt, neuen Rohstoff für die deutsche Armee und Industrie zu produzieren. Das war der, nicht mal kaschierte, Hintergedanke. Und dafür brauchte das deutsche Volk bekanntlich Raum…
Wehe den Müttern, die versuchten ihre Kinder zu guten Menschen zu erziehen, sie beispielsweise zu lehren, dass Menschen anderer Religionen, Kulturen oder Hautfarben auch nur Menschen sind – und es verkehrt ist, sie Millionenfach umzubringen. Was hätte man wohl mit einer solchen Mutter gemacht, frage ich mich. Hätte sie auch ein Mutterkreuz bekommen?
Die Frau, die einmal Ehefrau und Mutter war, ist zur Hure verkommen – ohne menschliche Würde.
Das Gegenteil ist der Fall. Nichts ist den Ewiggestrigen mehr zuwieder als das Selbstbestimmungsrecht der Frauen. Sie wünschen sich in die Zeit zurück als die meisten Frauen nichts anderes sein durften, als Männer ihnen erlaubten. Da wird die Gleichberechtigung gerne denuziert und die „klassische“ Frauenrolle, die häufig etwas nicht annähernd so Großartiges war, wie hier getan wird, zu einem Ideal der Würde und des Anstands verklärt.
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#7   student   19:05:29 | Sonntag, 7. Oktober 2007
gääääähn
Was unser Pornojäger mal kapieren sollte:
Fernsehen ist keine Realität…
Weder ballert Schwarzenegger in der Realität wild um sich noch sind alle Frauen zu „Huren“ verkommen.
Aber vielleicht trauert er ja den Zeiten hinterher als Frauen nur nationalsozialistische Gebährmaschinen waren und für stramme deutsche Soldaten Zwansprostituierte „minderwertige“ Frauen in Wehrmachtsbordellen breitstanden…
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#6   Hoffnung   18:50:59 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Wer dem kriegstüchtigem Volk nachtrauert
Mit dem Gesindel, das wir geworden sind, hätte Adolf Hitler nicht einmal einen Krieg führen können. Von Pornojäger Martin Humer.
Wirklich nicht schlecht, wie bereits vor mir bemerkt wurde.
Ohne den Krieg wären uns Themen wie Abtreibung etc. vielleicht ganz erspart geblieben.
Die Kirche müßte auch nicht einen Galen als Alibi für die Gesamtkirche hochhalten. Sicher haben einzelne Personen und Aktionen sich gegen das Regim erhoben, aber von einem kirchlichen Proteststurm kann keine rede sein. Es reicht gerade mal um das Gesicht nicht zur gänze zu verlieren.
Was Sie Herr Martin Humer angeht, so brauchen Sie sich nicht als Jäger von irgendetwas zu titulieren. Wenn ihr Charakter nicht mehr hergibt als wie man in Ihren hier offenbarten Schreibstil erkennen darf, dann dürfen Sie sich auch in der Reihe der Sünder einstellen wie wir alle es tun.
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