Alte Messe
Böse Unterdrücker
Im Bistum Würzburg wollen nur „ganz wenige“, die Alte Messe. Aber es gibt angeblich mindestens zwei „Gruppen“, welche die Diözese zur Einführung von Alten Messen zwingen wollen.
Bischof Friedhelm Hofmann
Bischof Friedhelm Hofmann
© Pressestelle Bistum Würzburg
(kreuz.net, Würzburg) Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg fühlt sich einem Druck ausgesetzt. Das geht aus einer Pressemeldung des Bistums vom Samstag hervor.

Mons. Hofmann betrachte mit Sorge, „daß derzeit Gruppen von außen versuchten, Pfarrer und Pfarreien im Bistum Würzburg unter Druck zu setzen, Gottesdienste im Tridentinischen Ritus einzuführen“.

Um welche „Gruppen“ und „Pfarreien“ es sich hierbei handelt und inwiefern sie versuchen „von außen“ zu agieren, erklärte der Bischof nicht.

Dafür stellte er am Samstag anläßlich der Herbstvollversammlung des Diözesanrates der Katholiken fest, daß eine Befragung von Dekanen im Bistum und die Auswertung von Zuschriften über das Motu Proprio ergeben hätten, „daß die große Rückbesinnung auf die alte Liturgie bisher ausgeblieben sei“.

Es seien „einzelne Personen, welche die Liebe zur zur Tridentinischen Messe wach hielten oder neu entdeckten“. „Es sind ganz wenige.“

Lediglich eine Pfarrei des Bistums wolle in unregelmäßigen Abständen Messen im „außerordentlichen Ritus“ einführen.

Ordentlich – außerordentlich
Ordentliche Trauungsmesse in Estland im August 2007.Trauungsmesse im außerordentlichen Ritus.Ordentliche Jugendmesse im Freien bei der Kolping-Bewegung.

Das Bistum überlege auch, an zentralen Orten regelmäßig Messen im Alten Ritus anzubieten, um Einzelpersonen eine Gelegenheit zu geben, diese Messe zu besuchen.

Eine Personalpfarrei will der Bischof jedoch nicht errichten: „Wir dürfen keine Spaltung dulden.“

„Der ordentliche Ritus muß die Form unserer Gemeindemessen bleiben.“

Dieser Ritus müsse so zelebriert werden, daß die „Gottesgegenwart und die Heilszusage Gottes“ für die Mitfeiernden „erfahrbar“ würden.

Bischof Hofmann unterstreicht auch, daß kein Priester gezwungen werden dürfe, den Tridentinischen Ritus zu zelebrieren. Er werde darauf achten, daß nur diejenigen die Alte Messe lesen, die „diesen außerordentlichen Ritus würdig und verständlich vollziehen könnten“.

Der Bischof betont, daß diese auch bereit sein müßten, im „ordentlichen Ritus“ zu zelebrieren.

Durch das Motu Proprio des Papstes werde das Zweite Vatikanische Konzil nicht „ausgehebelt“: „Das Konzil ist in seinen Inhalten voll akzeptiert.“
      
76 Lesermeinungen
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#76   Gotthard   17:50:11 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@r.ruhrgebietler
Eben genau darum wird ja auf nicht „gefeiert“ sondern zelebriert. Und Zwar die Opfermesse. Aber das hat der herr Bischof nicht verstanden!
Herrlich, was Ruhrpöttler alles nicht versteht … jedenfalls kein Latein!
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#75   Artois †   10:41:24 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@Pelagius III.
Genau, Leipzig ist und bliebt das non plus ultra, ein irdisches Jerusalem!
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#74   Pelagius III.   10:37:22 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Die Frankfurter
bezeichnen ihre Buchausstellung zwar als „Messe“, doch eine Messe kann eine solche Veranstaltung nicht sein.
Ich kann nur dazu raten, solche Veranstaltungen zu meiden.
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#73   Artois †   10:32:54 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Die Lutheraner
bezeichnen ihren Gottesdienst zwar als „Messe“, doch eine Messe kann ein lutherischer Gotetsdienst nicht sein.
Ich kann nur dazu raten, derartige Riten zu meiden und eindeutig auf den Ritus von 1962 ante zu fokussieren und diesen überall, wo irgend möglich, anzuwenden und zu besuchen.
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#72   Sirilo   09:43:27 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@stimme der vernunft
Den Verdacht, es handle sich bei der aufgeführten Trauung aus Estland um eine Feier der estnischen lutherischen Kirche, hatte ich gestern auch schon. Recherchen haben ihn bestätigt.
Man fragt sich natürlich, warum Kreuz.net kein Foto einer deutschen katholischen Trauung nach dem ordentlichen Ritus auftreiben kann…
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#71   stimme der vernunft †   09:38:18 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Brautmesse
Bei dem ersten Bild von der Brautmesse hat sich ein Fehler eingeschlichen.
Das zeigt einen Pfarrer der estnischen lutherischen Kirche bei einer Trauung.
Und der Ritus ist nicht der ordentliche, sondern der tridentinische, der bei den nordischen Lutheranern üblicherweise zelebriert wird, darum gibt es auch nur einen Hochaltar und keinen Volksaltar, wie man auf dem Bild unschwer sehen kann.
Immerhin freut es mich zu sehen, dass auch hetznet zugibt, dass die Lutheraner Messen feiern.
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#70   r.ruhrgebietler   06:44:33 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Bischof auf Irrwegen!
„Der ordentliche Ritus muß die Form unserer Gemeindemessen bleiben.“
Es geht doch kein Segen für die Seelen von diesem Ritus aus. Daher wird er nicht auf Dauer bestehen bleiben – Jesus Christus ist die Ritus ein Greuel.
Dieser Ritus müsse so zelebriert werden, daß die „Gottesgegenwart und die Heilszusage Gottes“ für die Mitfeiernden „erfahrbar“ würden.
Eben genau darum wird ja auf nicht „gefeiert“ sondern zelebriert. Und Zwar die Opfermesse. Aber das hat der herr Bischof nicht verstanden!
Bischof Hofmann unterstreicht auch, daß kein Priester gezwungen werden dürfe, den Tridentinischen Ritus zu zelebrieren. Er werde darauf achten, daß nur diejenigen die Alte Messe lesen, die „diesen außerordentlichen Ritus würdig und verständlich vollziehen könnten
Und genau das ist wider dem Motu Proprio! Aber auch das hat der Herr Bischof nicht verstanden!
Das V-II hat in seiner jetzigen Form ausgewirtschaftet. Und das ist auch sehr gut so – zum Heile der Seelen, nie wieder NOM.
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament!
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#69   Sirilo   00:37:51 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@monti
Ich habe Rudolfus nicht als „Einfaltspinsel“ bezeichnet und würde das auch nicht tun, denn ich halte ihn nicht dafür. Ich habe ihn jedoch schon als „Ober- und Überpapst Rudolphus I.“ bezeichnet; damals, als er immer gern erklärte, wer von den Päpsten in die Hölle stürzt und welcher wie lang ins Fegfeuer kommt.
Mit meiner bislang unbeantworteten Frage wollte ich ihn auch nicht in eine Falle locken; ich wollte nur eine Aussage von ihm, die ihm vielleicht die Fragwürdigkeit mancher seiner rigiden Lehren aufgezeigt hätte. Soweit mein theologisches Wissen reicht, gibt es keine katholischen Dogmen über Bekleidung, und es gibt auch keine „gottlose Kleidung“. Es gibt geschmackvolle, schickliche Kleidung, und als Gegensatz geschmacklose, unschickliche, eventuell auch sittenlose Kleidung. Doch die Vorstellungen über Geschmack, Schicklichkeit und Sitten sind eben kulturellen, gesellschaftlichen und geschichtlichen Veränderungen unterworfen. Denken Sie nur einmal an die vielen nackten Putten und Engel (und manche Heiligen, wie Maria Magdalena) in den Kirchen der Renaissance und des Barock – waren die „gottlos gekleidet“?
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#68   monti   00:21:11 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@Sirilo
ich finde das nicht fair von Ihnen, den weiter unten als „Einfaltspinsel“ bezeichneten Rudolfus in eine Falle locken zu wollen: Sie wollen doch auf Jesus am Kreuz anspielen, oder irre ich mich da? >:)
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#67   Leblhuber   23:13:16 | Montag, 8. Oktober 2007
@Rudolfus:
Wer die Lehre der Kirche derart kritisiert, kritisiert nur die göttliche Autorität der Kirche Christi.
Die kath. Kirche hat für mich keine göttliche Autorität. Sie kann auch diese Autorität nicht beanspruchen, weil sie in 2000 Jahren bewiesen hat, dass sie selbst durch ihre konkreten politischen Handlungen, die Tradition und die Schriften keinen persönlichen, die Menschen liebenden Gott uneingeschränkt zu vertreten in der Lage war. Ihre Geschichte spricht gegen sie!!!
Ich sehe insgesamt die Botschaft Jesu durch die Kirche nicht vertreten. Trotzdem fühle ich mich ihr zugehörig, weil ich darauf hoffe, dass diese Botschaft zunehmend in die Mitte der Kirche rückt, seitdem die Macht verloren ging.
Das Heil liegt in der Botschaft, nicht in dem, der sie verkündet.
Kreuz.net ist wahrscheinlich die einzige Plattform, die es Ihnen ermöglicht, Ihre bigotte „Wahrheit“ zu verbreiten.
Dieser kümmerliche Haufen findet allerdings wenig positive Resonanz.
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#66   Artois †   22:50:28 | Montag, 8. Oktober 2007
Gott lebet noch!
Gott lebet noch,
Seele, was verzagst du doch?
Sollt der schlummern oder schlafen
der das Aug hat zugericht’,
der die Ohren hat erschaffen,
sollte dieser hören nicht?
Gott ist Gott, der hört und siehet,
wo den Frommen weh’ geschiehet,
Seele, so bedenke doch:
Lebt doch unser Herrgott noch.
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#65   Sirilo   22:43:57 | Montag, 8. Oktober 2007
@Rudolfus
Da sich andere dazwischengedrängt haben, haben Sie meine Frage von 21:37 noch nicht beantwortet:
„Wenn ein Mann nur mit einem knappen Lendentuch bekleidet ist, ist das dann auch „gottlose Kleidung“?“
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#64   Gotthard   22:36:53 | Montag, 8. Oktober 2007
@rudolfus
Urlaubskleidung ist der Würde eines heiligen Ortes nicht angemessen, da es Gott ist, dem an einem heiligen Ort die entsprechende Verehrung gezollt wird.
Rudolfus, Du hat absolut Recht: Urlaub ist Gottes unwürdig!
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#63   Rudolfus   22:17:59 | Montag, 8. Oktober 2007
@Leblhuber / Der Einfaltspinsel ist der, der der Kirche nicht folgt
Sie sind und bleiben ein bigotter Einfaltspinsel. Ich bereue es bereits, Ihnen in einem einzigen Punkt zugestimmt zu haben.
Mit Leuten Ihrer geistigen Konstellation ist auch eine partielle Übereinstimmung eine Sünde wider den eigenen Intellekt.
Damit bezeichnen Sie sich wohl eher selbst, nachdem Sie die Lehre der hl. Kirche Christi ablehnen.
Wer die Lehre der Kirche derart kritisiert, kritisiert nur die göttliche Autorität der Kirche Christi.
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#62   Leblhuber   22:13:30 | Montag, 8. Oktober 2007
@Rudolfus:
… gibt es insbesonders und vor allem außerhalb der Kirche.
Gegen die hl. Reinheit gibt es keine leichten Sünden, alle Sünden gegen die hl. Reinheit sind objektiv schwere Sünden: Und hierin gehört auch für Frauen, nicht wie Huren gekleidet herumzulaufen
Sie sind und bleiben ein bigotter Einfaltspinsel. Ich bereue es bereits, Ihnen in einem einzigen Punkt zugestimmt zu haben.
Mit Leuten Ihrer geistigen Konstellation ist auch eine partielle Übereinstimmung eine Sünde wider den eigenen Intellekt.
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#61   Rudolfus   22:03:57 | Montag, 8. Oktober 2007
@Leblhuber / Die Sünde gegen die hl. Reinheit …
Im profanen und demnach kultfreien Raum, kann es ex definitione keine „Unreinheit“ geben.
… gibt es insbesonders und vor allem außerhalb der Kirche.
Gegen die hl. Reinheit gibt es keine leichten Sünden, alle Sünden gegen die hl. Reinheit sind objektiv schwere Sünden: Und hierin gehört auch für Frauen, nicht wie Huren gekleidet herumzulaufen.
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#60   Leblhuber   21:59:18 | Montag, 8. Oktober 2007
@Rudolfus:
Ich muss Ihnen hier zum 1. Mal zustimmen. Der Ort der Gottesverehrung ist für jeden Gläubigen ein besonderer Ort. Es muss daher jeder Religionsgemeinschaft zugestanden werden, dass sie dem auch durch Verhaltensnormen und Bekleidungsvorschriften Rechnung trägt.
Jeder, der diesen Ort betreten will, ob als Gläubiger, Andersgläubiger oder nichtglaubender Besucher hat das zu akzeptieren oder fern zu bleiben.
Hätten Sie den folgenden Satz nicht geschrieben, wäre meine Zustimmung uneingeschränkt. Im profanen und demnach kultfreien Raum, kann es ex definitione keine „Unreinheit“ geben.
„Abgesehen davon, huldigen die Damen in den Städten der Unreinheit, wie sich diese im Sommer kleiden…“
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#59   Pelagius III.   21:56:36 | Montag, 8. Oktober 2007
@Rudolfus
Aha, die Lehre vom Leib als „Tempel des Heiligen Geistes“ ist also eine Irrlehre; Spätmittelalter, Renaissance und Barock sind gottlose Epochen…??
Wieder was dazu gelernt!
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#58   Rudolfus   21:53:07 | Montag, 8. Oktober 2007
@PelagiusIII / Sie lehren Irrlehren und stellen die Lehre der Kirche infrage.
Gottlose Epochen und Gesellschaften sind kein Vorbild, sie sind einfach zu verachten.
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#57   Pelagius III.   21:50:53 | Montag, 8. Oktober 2007
„Gottlose Kleidung“
Wie kann es „gottlose Kleidung“ geben, wenn es heißt, der menschliche Leib sei ein „Tempel des heiligen Geistes“ – Tempel ist er so, wie er ist, ungeachtet der Kleidung, die man ihm aus gesellschaftlichen, klimatischen, modischen oder Status-Gründen umhängt. Nicht umsonst sagt man vom nackten Menschen: „so, wie Gott ihn geschaffen hat.“
Hätte Gott eine bestimmte Kleidung am Menschen gewollt, dann hätte er ihn so geschaffen (mit Pelz wie ein Bär, oder mit einem Panzer wie eine Schildkröte, oder mit Schuppen wie ein Schuppentier).
Für die Kleidung gibt es Regeln der Schicklichkeit, die aber mehr mit gesellschaftlicher Rücksichtnahme als mit „Gottlosigkeit“ zu tun haben. In so gut katholischen Epochen wie Spätmittelalter, Renaissance und Barock trugen z.B. Frauen keine Unterhosen, und bei bestimmten Tänzen war es Sitte, daß der Herr seine Dame so „aufwarf“, daß daß die Röcke zurückfielen und die zartesten Teile der Dame kurze Zeit für die anderen sichtbar waren. War das gottlos? War deshalb die Einführung des Damenschlüpfers eine religiöse, gottgefällige Tat?
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#56   Rudolfus   21:44:10 | Montag, 8. Oktober 2007
@GerdEric / Die Bekleidungsregeln für das Betreten von Heiligtümern im Neuen Testament
Warum darf der in Kirchen keinen Hut oder ähnliches (Kippe) tragen? da es doch heißt: „Du sollst nicht barhäuptig vor G’TT den HERRN treten!“
Das Neue Testament hat andere Bekleidungsregeln für das Betreten von Heiligtümern erhalten als das Alte Testament.
Der hl. Paulus lehrt in seinen Gemeindeordnungen im Neuen Testament, daß die Frau ihr Haupt ehre, wenn sie dieses im Gottesdienst verhülle, während der Mann sein Haupt ehre, wenn er es im Gottesdienst nicht verhülle.
Diese Tradition hat sich bis heute in der katholischen Kirche gehalten.
Von Anders- oder Nichtgläubigen, die die Heiligtümer oder Tempel anderer Religionen betreten, wird üblicherweise die Respektierung einer festgelegten Kleiderordnung gefordert.
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#55   Sirilo   21:37:38 | Montag, 8. Oktober 2007
@Rudolfus: „Gottlose Kleidung“
Wenn ein Mann nur mit einem knappen Lendentuch bekleidet ist, ist das dann auch „gottlose Kleidung“?
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#54   GerdEric   21:25:23 | Montag, 8. Oktober 2007
@Rudolfus
Das mit der Kleidung an religiösen Orten ist so eine sache, wie verhält man sich an religiösen Orten anderer Religionen?
Vor vielen vielen Jahren war ich mit meiner Frau in Italien in Pompei und wollten uns die Basilika anschauen… :'(
Wir waren einfach falsch gekleidet.
Meine Frau (damals noch nicht :-$ ) regte sich darüber mehr auf als ich, und heute sehe ich das noch ernster o^/ (allerdings ohne Kreuz).
Wie ist das aber mit der Kopfbedeckung des Mannes?
Warum darf der in Kirchen keinen Hut oder ähnliches (Kippe) tragen? o.O da es doch heißt: „Du sollst nicht barhäuptig vor G’TT den HERRN treten!“
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#53   Rudolfus   21:10:37 | Montag, 8. Oktober 2007
Der Unterschied zwischen den heiligen Stätten und den profanen Orten
Wenn etwas im normalen Leben OK ist, wie kann es dann in der Kirche unerwünscht sein?
Es gibt den Unterschied zwischen dem Verhalten an heiligen Stätten und an allen anderen profanen Orten.
Auch an den profanen Orten gibt es unterschiedliche Verhaltensvorschriften und Kleiderordnungen.
Katholische Kirchen sind dem allmächtigen Gott geweiht, zumeist zu Ehren der Heiligen – und an jenen heiligen Orten muß deshalb auch ein würdiges Auftreten gewahrt sein, und nicht das Herumlaufen in Urlaubskleidung.
Touristen, die das nicht wissen, muß man eben darüber informieren, welche sich dann für eine Kirchenbesichtigung entsprechend würdige Kleidung besorgen.
Urlaubskleidung ist der Würde eines heiligen Ortes nicht angemessen, da es Gott ist, dem an einem heiligen Ort die entsprechende Verehrung gezollt wird.
Abgesehen davon, huldigen die Damen in den Städten der Unreinheit, wie sich diese im Sommer kleiden – diese dürfen aus klaren Gründen deshalb keine Kirchen betreten.
Die Herren in Urlaubskleidung sind dagegen schlicht würdelos gekleidet, um in diesem Aufzug eine Kirche zu betreten.
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#52   Kurt K.   20:54:31 | Montag, 8. Oktober 2007
Ja, Rudolfus, ich weiss.
Aber warum? Meinen Sie, Gott wüsste nicht, wie ein unbekleidetes Bein aussieht?
Ich verstehe die Motivation nicht. Wenn etwas im normalen Leben OK ist, wie kann es dann in der Kirche unerwünscht sein? Wäre ich jetzt Rom-Tourist, dann würd ich ne lange Hose im Rucksack mitnehmen, die vor der Kirche die ich mir anschaun wollte anziehen und danach wieder aus. Absolut künstlich das ganze… Wo liegt der Sinn?
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#51   Artois †   20:47:22 | Montag, 8. Oktober 2007
Der Joschka
erinnert außerordentlich an Joseph Goebbels, „per aspera ad astra“ – wenns auch keine Sterne waren, so doch immerhin ein Bundesministeramt im Dienste des US-Imperialismus, den er zu bekämpfen vorgab – auch das verdächtig ähnlich dem NAz.
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#50   Rudolfus   20:36:22 | Montag, 8. Oktober 2007
@Kurt K. / Es gibt eine würdige Kleidung für die Kirche,
und es gibt eine würdige Kleidung für den Arbeitsplatz.
Viele deutsche Touristen werden in Rom in den wichtigsten Kirchen auch am Eingang nicht in die Kirche gelassen, es gibt auch eigene Schilder, die in einem Symbol darauf hinweisen, daß keine kurzen Kleidungsstücke in den römischen Kirchen geduldet werden, weder bei den Damen, noch bei den Herren, da auch diese in der Kirche lange Hosen zu tragen haben.
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#49   Kurt K.   20:24:47 | Montag, 8. Oktober 2007
Würdige Kleidung?
Was ist denn „würdige Kleidung“?
Ist eine kurze Hose bei 30 Grad im Schatten unwürdig? Ein T-shirt?
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#48   GregorH.   19:20:48 | Montag, 8. Oktober 2007
Rudolfus
Ich kann Ihnen nur Recht geben, bei Ihrer Ausführung. Aber was die Reinheit angeht sollte man auch nicht vergessen, das jeder Mensch ein Ebenbild Gottes ist und auch der Getaufte als Tempel des Heiligen Geistes würdig gekleidet sein sollte -egal ob Mann oder Frau-.
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#47   Rudolfus   19:14:13 | Montag, 8. Oktober 2007
Die Schleierträger der Kirche und des Islam
worin soll nun das Üble in der Gleichstellung liegen? Natürlich ist es das Gleiche… genauso wie der Schleier einer Ordensschwester …
Ordensschwestern wählen ihren Stand allerdings selbst (durch Gottes Berufung),
in den Islamstaaten gilt die Verschleierung für sämtliche Einwohnerinnen, ob islamischer oder nicht-islamischer Konfession, sofern diese überhaupt gestattet wäre.
Bei den gottlosen Moden im Westen wäre die Verschleierung für alle Frauen allerdings auch im Westen ein Fortschritt, um Gott nicht länger durch die gottlosen Moden zu beleidigen – die gottlosen Moden werden durch den Himmel und durch die Lehre der hl. Kirche auf Erden sehr beklagt, da diese Sünden gegen die hl. Reinheit sind: Gegen die hl. Reinheit gibt es keine leichten Sünden – in Gedanken, Worten und Werken.
Frauen, die sich gottlos kleiden, beleidigen Gott und leben im Stand der schweren Sünde – es gibt gegen die hl. Reinheit nach kirchlicher Lehre objektiv keine leichten Sünden, sondern ausschließlich schwere Sünden, die automatisch die heiligmachende Gnade, die die Taufgnade ist, wegnimmt.
Wer in diesem Status verstirbt, ohne Gottes Vergebung erlangt zu haben, geht auf ewig in der Hölle verloren.
Gottlos gekleidete Frauen begehen objektiv gesehen eine schwere Sünde.
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#46   Gotthard   18:56:09 | Montag, 8. Oktober 2007
@GregorH
Sie stellen Frauen, die in der Kirche mit bedecktenm Haupt beten, mit den Mohammedanerinen gleich.
worin soll nun das Üble in der Gleichstellung liegen? Natürlich ist es das Gleiche… genauso wie der Schleier einer Ordensschwester …
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#45   GregorH.   18:32:48 | Montag, 8. Oktober 2007
Verschleierung
Gotthard, sie wollen hier nur Polemisieren… Sie stellen Frauen, die in der Kirche mit bedecktenm Haupt beten, mit den Mohammedanerinen gleich. Im Islam verschleiert eine Frau ihre Haare, weil sie unverschleiert einem Mann Anlass zur Sünde geben würde. Übrigens werden z. B. im Irak christliche Frauen gezwungen, nur verschleiert auf die Straße zu gehen. Es ist schon ein großer Unterschied, ob eine Frau mit verhülltem Haupt betet -was übrigens auf den hl. Apostel Paulus zurückgeht und dort auch nachzulesen ist- oder ob sie ihr Haupt sowie ihren ganzen Körper verhüllt, wie es eine echte Moslemin ja tun sollte sobald sie das Haus verlässt. Ausserdem ist es auch bei den orthodoxen Kirchen üblich, dass die Frauen ein Kopftuch in der Kirche tragen.
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#44   Rudolfus   18:17:08 | Montag, 8. Oktober 2007
Der Schleier der Katholikinnen innerhalb des Gotteshauses und die Islamverschleierung
und mit Islam und Terror auf gleiche Stufe gestellt werden
klar stelle ich die Schleier der Tradi-Frauen mit den Schleiern der Muslimas auf eine Stufe.
Ein grundlegender Unterschied ist es jedoch, ob Katholikinnen oder Religionsanhängerinnen nur innerhalb des Gotteshauses einen Schleier gebrauchen, oder ob ein islamischer Staat eine Verschleierung auch außerhalb der Kirchen zwingend vorschreibt.
Die Verhüllung des Hauptes innerhalb des Gottesdienstes wird im Neuen Testament durch St. Paulus erklärt.
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#43   Gotthard   18:00:12 | Montag, 8. Oktober 2007
@GregorH
und mit Islam und Terror auf gleiche Stufe gestellt werden
klar stelle ich die Schleier der Tradi-Frauen mit den Schleiern der Muslimas auf eine Stufe. Worin sollte der Unterschied bestehen?
Ich stelle allerdings Islam und Terror NICHT auf eine Stufe!!!
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#42   Typ   17:50:21 | Montag, 8. Oktober 2007
@ Gregor H
Das war jetzt Artikel 7, da geht es also um alles davor Stehende (Eucharistiefeier). In Artikel 9 geht es dann um etwas anderes (Taufe etc.).
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#41   GregorH.   17:46:39 | Montag, 8. Oktober 2007
Motu Proprio SUMMORUM PONTIFICUM
Art. 7. Wo irgendeine Gruppe von Laien durch den Pfarrer nicht erhalten sollte, worum sie nach Art. 5 § 1 bittet, hat sie den Diözesanbischof davon in Kenntnis zu setzen. Der Bischof wird nachdrücklich ersucht, ihrem Wunsch zu entsprechen. Wenn er für eine Feier dieser Art nicht sorgen kann, ist die Sache der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“ mitzuteilen. :-S
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#40   Typ   17:40:41 | Montag, 8. Oktober 2007
@ GregorH
Daraus folgt:
Der Pfarrer kann die Erlaubnis geben, MUSS ES ABER NICHT.
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#39   GregorH.   17:32:21 | Montag, 8. Oktober 2007
Artois
Art 9 § 1. Der Pfarrer kann – nachdem er alles wohl abgewogen hat – auch die Erlaubnis geben, dass bei der Spendung der Sakramente der Taufe, der Ehe, der Buße und der Krankensalbung das ältere Rituale verwendet wird, wenn das Heil der Seelen dies nahe legt.
§ 2. Den Bischöfen ist die Vollmacht gegeben, das Sakrament der Firmung nach dem alten Pontificale Romanum zu feiern, wenn das Heil der Seelen dies nahe legt.
§ 3. Die geweihten Kleriker haben das Recht, auch das Römische Brevier zu gebrauchen, das vom sel. Johannes XXIII. im Jahr 1962 promulgiert wurde.
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#38   Artois †   17:28:22 | Montag, 8. Oktober 2007
@Gregor H.
Wie sieht es mit der Taufe aus?
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#37   GregorH.   17:24:58 | Montag, 8. Oktober 2007
Gotthard
Seit wann ist ein Gottesdienst verschleiert? Wo tragen die Frauen im Gottesdienst Schleier? Zur Ordenstracht der Nonnen gehört zwar ein Schleier, aber den werden sie ja nicht meinen – ebensowenig den Brautschleier, einer Braut bei ihrer Hochzeit- nehme ich an.Wenn das Spitzenkopftuch gemeint ist, verstehe ich diese Aussage von Ihnen nicht. Oder sollen mit dieser Aussage von Ihnen, die Frauen, die in der Kirche einen „Schleier“ tragen lächerlich gemacht werden und mit Islam und Terror auf gleiche Stufe gestellt werden… Sie sind wirklich sehr tolerant gegenüber anderen!
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#36   Gotthard   17:15:33 | Montag, 8. Oktober 2007
Schleier
Die Tradis bereiten durch die Gottesdienst-Verschleierung der Frauen ihre Annäherung an die Moslems vor.
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#35   GregorH.   17:15:18 | Montag, 8. Oktober 2007
Artois
Motu Proprio SUMMORUM PONTIFICUM
§ 3. Gläubigen oder Priestern, die darum bitten, hat der Pfarrer auch zu besonderen Gelegenheiten Feiern in dieser außerordentlichen Form zu gestatten, so z. B. bei der Trauung, bei der Begräbnisfeier oder bei situationsbedingten Feiern, wie etwa Wallfahrten.
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#34   Artois †   17:10:03 | Montag, 8. Oktober 2007
@turk
Ist die außerordentliche Form denn erlaubt? Wenn ja, wodurch?
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#33   turk   17:05:54 | Montag, 8. Oktober 2007
Selbstverständlich
Selbstverständlich kann ein Katholik, der nicht vom Glauben abgefallen ist, sondern „nur“ das unsolidarische Zeichen eines sog. „Kirchenaustritts“, der gar keiner ist, gesetzt hat, begraben werden, sowohl in der ordentlichen als auch in der außerordentlichen Form.
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#32   GregorH.   17:05:14 | Montag, 8. Oktober 2007
Kurt K
Danke für Ihren Hinweis. Mir ist diese vatikanische Entscheidung auch bekannt, nur haben die deutschen Bischöfe bisher dieses Schreiben aus dem Vatikan verschwiegen. Es war auch nicht meine Absicht, hier für und wieder eines Kirchenaustrittes zu diskutieren. Es ging mir einzig darum, darauf hinzuweisen, dass Pfarrer Breitenbach machen kann was er will… ohne das er Konsequenzen von der Bistumsleitung zu befürchten hätte.
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#31   Kurt K.   16:54:38 | Montag, 8. Oktober 2007
@ Gregor H
Der Kirchen(steuer)austritt gilt seit einiger Zeit nicht mehr als automatischer Abfall von der RKK.
Sonst wäre ja die Kirchensteuer ein Verkauf von Sakramenten – ergo Simonie. Das hat auch Rom kapiert (besser spät als nie) und das klargestellt.
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#30   GregorH.   16:42:49 | Montag, 8. Oktober 2007
Kirchenaustritt
Habe nur die offizielle Haltung der kath. Kirche in Deutschland wiedergegeben. Sollte ich jedoch eine römische Anweisung falsch gedeutet haben, bitte ich um Entschuldigung.
p.s. Die Kirche respektiert die Entscheidung eines Menschen, sich von ihr zu trennen. Das heißt: In der Regel wird eine kirchliche Beerdigung aus Respekt vor der getroffenen Austrittsentscheidung abgelehnt werden. Anderenfalls würde man der Kirche zu Recht vorwerfen, die schwierige Situation der Angehörigen und die – nunmehr gegebene – Wehrlosigkeit des Verstorbenen zu missbrauchen. Sollte aber der Verstorbene noch zu Lebzeiten (auch noch auf dem Sterbebett) dem Pfarrer gegenüber den Kirchenaustritt bereut und den festen Willen zum Wiedereintritt gehabt haben, steht einer kirchlichen Beerdigung nichts im Wege.
In dem betreffenden Fall, den ich persönlich erlebt habe, wurde jeglicher kirchlicher Beistand vom Verstorbenen und den Angehörigen zurückgewiesen.
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#29   Weißer Ritter   16:24:55 | Montag, 8. Oktober 2007
@GregorH
Da ist Rom allerdings etwas anderer Meinung.
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#28   GregorH.   16:19:41 | Montag, 8. Oktober 2007
Pfarrer Breitenbach
Da der Kirchenaustritt in Deutschland ein formaler, offizieller und in gewisser Weise auch öffentlicher Akt ist (durch die Beteiligung staatlicher Stellen) gilt er formaler Abfall vom katholischen Glauben und von der katholischen Kirche. Daher ist jeder Ausgetretene nach dem Kirchenrecht automatisch exkommuniziert. Ist die Frage damit beantwortet?
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#27   Artois †   16:08:32 | Montag, 8. Oktober 2007
Keine Ahnung,
falls Sie mich fragen.
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#26   Pascal123   15:47:18 | Montag, 8. Oktober 2007
Frage???
Ich stell mir die Fragen warum sollten er denn einen Menschen nicht beerdigen der aus der Kirche ausgetreten ist?? Bin mir der Problematik die dies darstellen sollte nicht ganz bewußt, da ich die Katholischen Obliegenheiten nicht kenne.
Ist das verboten und wenn ja WARUM ???
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#25   Artois †   15:42:37 | Montag, 8. Oktober 2007
Wo ist denn
mein letztes posting geblieben?
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#24   GregorH.   15:23:07 | Montag, 8. Oktober 2007
Pfarrer Breitenbach
Man kann bei Paulus nachlesen, dass die Frauen mit bedecktem Haupte beten soll. Das noch vor einigen Jahren die Frauen und Mädchen, auch in Deutschland, noch ein Kopftuch trugen und auch bei fast alle Männer einen Hut hatten ist ja sicherlich auch bekannt, nur hat das nichts mit dem Thema zu tun. Wenn eine Frau ihr Haupt in der Kirche bedeckt, ist es ja doch ihre Sache und man sollte sich hier nicht über solch einen Brauch lustig machen.
Das Thema, Pfarrer Breitenbach und die Behauptung, dieser wäre ein Priester, der in Einheit mit der Lehre der kath. Kirche steht, ist jedoch ein besonderer Fall. Denn Roland, wie er von fast „allen“ genannt wird, ist sicherlich nicht mehr das, was man als glaubenstreuen Priester definiert! Er macht sich seine eigene Liturgie, er beerdigt schon mal jemanden, der aus der Kirche ausgetreten ist. Er bititelte Kardinal Ratzinger schon mal als „Kettenhund“ von Papst Johannes Paul II. Er lädt einen Bischof Gaillot ein und vergibt einen Preis für Zivilcourage z.B an Georg Denzler und andere, die sicherlich nicht als treue Söhne und Töchter im Sinne der katholischen Glaubens- und Sittenlehre bekannt sind.
Hier aber nur dem derzeitigen Bischof Hofmann die Schuld zu geben ist auch nicht richtig. Bischof Scheele, der Amtsvorgänger von Bischof Hofmann, hatte auch nichts gegen Pfarrer Breitenbach unternommen. Es ist jetzt jedoch für Pfarrer Breitenbach ein Schreckgespenst, die Vorstellung einer Rückbesinnung zur tridentinischen Messe.
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#23   Kurt K.   15:18:47 | Montag, 8. Oktober 2007
@ Amanda: Spitzen-Schleier
Spitzen-Schleier cgi.ebay.de/…eZWD1VQQcmdZViewItem
Der sieht doch sehr edel aus… wäre das nicht was?
Trotzdem meine Frage: Warum?
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#22   Typ   15:16:09 | Montag, 8. Oktober 2007
@ RJH
Da stimme ich Ihnen völlig zu!
Nur wo sehen Sie auf dem Bild kindliche „Ehrfurcht“? Davon sehe ich gar nichts. Ich sehe nur eingeschüchterte Kinder, denen die Angst anzusehen vor den Schlägen, die es hinterher bei den Eltern setzt, wenn sie nicht „ordentlich knien“, wie ein toitscher Bursche und ein toitsches Mädel es gefälligst tun.
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#21   RJH   15:10:53 | Montag, 8. Oktober 2007
ad Typ
Bitte informieren Sie sich über den Unterschied zwischen Furcht und Ehrfurcht! Auch wenn das möglicherweise die heutige Spassgesellschaft nicht versteht, so ist doch auch gerade aus einem ehrfürchtigen und feierlichen Miterleben eine tiefe innere Freude zu erzielen.
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#20   Typ   15:10:20 | Montag, 8. Oktober 2007
@ Amanda
Wo bekommt frau diese hübschen Spitzenschleier?
Das auf dem Bild zu sehende Original gibt es in jedem Fachgeschäft für Gardinen und Tischdecken! :)3
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#19   litterae sunt divitiae   15:04:00 | Montag, 8. Oktober 2007
@nonnobisdomine
Sorry, die Frage sollte natürlich an Artois gerichtet sein.
Also @ artois
Weshalb bezweifeln Sie die Gültigkeit der empfangenen Weihen des Bischofs Hofmann?
@Kurt K
So genau kann ich Ihnen das auch nicht sagen. Da fragen Sie besser einen unserer Spezialisten. Ich weiß nur, dass ich auch schon in NO-Messen Frauen (meist alte) mit Schleier gesehen habe.
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#18   Amanda   15:03:07 | Montag, 8. Oktober 2007
Wo bekommt frau…
diese hübschen Spitzenschleier? In Ermangelung eines solchen trage ich bislang profane Baumwolltücher um den Kopf geschlungen. Kriegt man eine Mantilla auch, ohne dafür eigens nach Spanien zu reisen?
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#17   Typ   15:01:27 | Montag, 8. Oktober 2007
@ litterae
Wenn ich mir die verschüchterten Ministranten und Erstkommunionkinder (?) anschaue, frage ich mich, was die wohl für eine Katechese gehabt haben, dass sie vor der Liturgie solche Angst haben müssen.
Einfach tragisch.
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#16   Kurt K.   14:56:43 | Montag, 8. Oktober 2007
@ litterae sunt divitiae:
Ich geb ihnen ganz genau Recht bei der Betrachtung der Fotomeile.
Und was die verschleierungen bei Frauen angeht… wozu und warum sollen sich denn Frauen verschleiern? Das hab ich bisher noch nicht verstanden.
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#15   litterae sunt divitiae   14:50:19 | Montag, 8. Oktober 2007
@Stimme der vernunft
Manche Leute meinen, dass es sich so gehört, dass Frauen im Gotteshaus einen Schleier tragen (was früher wohl auch üblich war).
@Redaktion
Tolle Fotomeile! Da sieht man gleich, welcher Ritus angenehmer ist. Gerade bei der Kindermesse:
Ordentlicher Ritus: Lebensfreude (Kinder stehen fröhlich um den Altar)
Außerordentlicher Ritus: Braver Einzug der Kinder – und man sieht, dass es ihnen keinen Spaß macht.!!
@nono
Weshalb bezweifeln Sie die Gültigkeit der Weihen von Bischof Hofmann?
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#14   nonnobisdomine   14:47:38 | Montag, 8. Oktober 2007
Hassprediger Typ weiß nicht, wovon er faselt.
Er verteidigt den Häretiker Breitenbach, der die Beichtstühle in seiner Kirche abgerissen hat, die Ohrenbeichte verurteilt, …
Und obendrein Erstunterzeichner des Kirchenvolksbegehrens ist.
Geduldet wird Breitenbach. Offenbar wird die Kirchenleitung abwarten, bis Breitenbach von sich aus den Platz räumt.
Mehr sage ich hier nicht, obwohl ich noch viel mehr Insiderinformationen habe.
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#13   stimme der vernunft †   14:43:04 | Montag, 8. Oktober 2007
Warum
tragen denn die ausserordentlichen Gläubigen weiblichen Geschlechts ihre Spitzenunterwäsche auf dem Kopf?
Schreibt das der Ritus so vor?
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#12   RJH   14:42:48 | Montag, 8. Oktober 2007
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#11   Typ   14:40:44 | Montag, 8. Oktober 2007
Hä???
Daß Breitenbach schon längst der r.-k. Kirche den Rücken gekehrt hat
Er ist Pfarrer einer römisch-katholischen Kirchengemeinde. Wie kann er ihr dann den Rücken gekehrt haben? Seine Privatmeinung ist zwar nicht die des Papstes, aber unkatholisch ist sie nicht. Ignatius von Loyola lehrt, man solle alle Worte immer zuerst im Geiste zu verstehen versuchen als sie zu verurteilen. M.a.W.: Der Nachweis einer Häresie besteht nicht darin, dass etwas, was einer über die Liturgiegeschichte des 20. Jahrhunderts sagt, dem widerspricht, was der Papst sagt.
Naja, Theologie ist halt nicht so Ihre Stärke. Und Logik auch nicht. Schade eigentlich. Solche Leute würden nämlich dringend gebraucht. Hassprediger wie Sie hingegen weniger.
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#10   nonnobisdomine   14:28:15 | Montag, 8. Oktober 2007
Ad Typ:
Weshalb ich Ihnen noch Nachhilfe-Unterricht erteilé, ist mir selbst suspekt.
Mit „faseln“ meinte ich lediglich, daß Sie keine Sachargumente vorbringen, sondern sich lediglich auf Nebensächlichkeiten einlassen.
Daß Breitenbach schon längst der r.-k. Kirche den Rücken gekehrt hat und immer noch von Hofmann geduldet wird – das ist doch wohl ausschlaggebend für die „Gänsefüßchen“.
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#9   Typ   14:23:38 | Montag, 8. Oktober 2007
@ Artois
Aha. Ich könnte mir vorstellen, dass Artois gar kein Mensch, sondern ein raffiniert geschriebens Computerprogramm ist. Daher habe ich nach Ihrer Logik zukünftig alle Rechte, von Ihnen nur noch als „Mensch“ zu sprechen, nicht mehr als Mensch.
Oder ich denke mir noch eine andere Privatsprachregelung aus, nur weil ich mir vorstellen könnte, dass…
Ich nenne Sie z.B. nach meiner Privatsprachregelung „Hitler“. Halt, ohne Anführungszeichen, Hitler.
Oder Häretiker. Häretiker Hitler.
Denn ich könnte mir vorstellen, dass Sie einer sind.
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#8   Artois †   14:21:19 | Montag, 8. Oktober 2007
@Typ---
Es gibt durchaus sehr gute Gründe, daran zu zweifeln, daß „Bischof“ Hofmann tatsächlich „Bischof“ der hl. Kirche und Jesu Christi ist. Ich möchte das hier nicht aufdröseln – nicht weil ich nicht könnte, sondern weil das wohl zu nichts führen würde. Ich vermute aber, daß Herr Hofmann weder über eine gültige Priester- noch über eine gültige Bischofsweihe verfügt, ich vermute ferner, daß er Freimaurer ist und ich könnte mir wirklich sehr gut vorstellen, daß er auch gern fremden Göttern opfert, um das mal vornehm auszudrücken …
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#7   Typ   14:21:03 | Montag, 8. Oktober 2007
@ nonnobis
Wieso? Ich habe Sie völlig korrekt auf die fälschliche Verwendung von Anführungsstrichen hingewiesen.
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#6   nonnobisdomine   14:16:38 | Montag, 8. Oktober 2007
Ad typ:
Sä faseln …
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#5   Typ   14:15:26 | Montag, 8. Oktober 2007
@ nonnobis
Pfarrer Breitenbach ist nicht „Pfarrer“, sondern Pfarrer.
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#4   nonnobisdomine   14:12:51 | Montag, 8. Oktober 2007
Zur Erinnerung:
„Pfr.“ Breitenbach hat sich schon vor dem Hw. Bischof Hofmann zur Alten Messe geäußert:
„Die lateinische Sprache beim Gottesdienst mag in manchen Katholiken nostalgische Erinnerungen wecken, für eine verständnisvolle Mitfeier ist sie nicht geeignet“, sagt Pfarrer Roland Breitenbach. Dass es bei der jüngsten päpstlichen Entscheidung, die Messe nach dem Ritus aus der Zeit vor 1970 lesen zu können – übrigens gegen den Rat deutscher und französischer Bischöfe – nicht nur um eine tote Sprache gehe, sondern letztlich um eine Demontierung der Beschlüsse des 2. Vatikanischen Konzils, will Pfarrer Roland Breitenbach am Dienstag, 2. Oktober, um 20 Uhr im Kolpinghaus klarstellen. Vorher wird in der dortigen Kapelle um 19.15 Uhr ein Gottesdienst in deutscher Sprache gefeiert… „
Offenbar unterstützt Bischof Hofmann seinen abtrünnigen Priester Breitenbach. Bischof Hofmann, als einer, der in der ablehnenden Gruppe der ‘Bischöfe war, die die „Demontierung der Beschlüsse des 2. Vatikanischen Konzils“ bedauern?
Hochwürdigster Bischof Hofmann, Sie stellen sich gegen ein päpstliches Motuproprio?
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#3   Typ   14:10:28 | Montag, 8. Oktober 2007
@ Artois
1. Bischof Hofmann ist nicht „Bischof“, sondern Bischof.
2. Wie Sie aus einem einzigen Schnappschuss (der noch dazu offenbar bewusst als Illustration ausgewählt wurde, um einen Hierarchen der Kirche lächerlich zu machen) Rückscklüsse auf die Spiritualität eines Menschen treffen können, ist mir ein Rätsel. Offenbar sind Sie dermaßen von Kirchenhass zerfressen, dass Ihnen ein einziges Foto zum vernichtenden Urteil über einen Menschen genügt. Was meinen Sie wohl, wie viele unvorteilhafte Fotos von Ihnen machen könnte, wenn man Sie hassen würde? Und dann eine Internet-Galerie daraus machen, wo sich dann Artois-Hasser austoben können.
Wie beruhigend, dass Ihr Verhalten mit dem Verhalten unseres Herrn Jesus Christus nicht das Geringste gemein hat. Sie sind ausweislich Ihrer Äußerungen keinesfalls Christ, sondern allenfalls „Christ“.
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#2   Artois †   14:02:14 | Montag, 8. Oktober 2007
Man beachte
das durchgeistigte, spirituelle Antlitz dieses „Bischofs“ …
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#1   Typ   13:53:50 | Montag, 8. Oktober 2007
Mal wieder ratlos
Was hat der Überschrift mit dem Artikel zu tun? Wo ist im Artikel von „bösen Unterdrückern“ die Rede?
Wissend, dass die „Redaktion“ auf solche Fragen niemals antworten würde (weil es darauf eben keine plausible Antwort gibt), aber dennoch seine Ratlosigkeit ausdrückend,
Typ
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