Im Bistum Würzburg wollen nur „ganz wenige“, die Alte Messe. Aber es gibt angeblich mindestens zwei „Gruppen“, welche die Diözese zur Einführung von Alten Messen zwingen wollen.
(kreuz.net, Würzburg) Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg fühlt sich einem Druck ausgesetzt. Das
geht aus einer Pressemeldung des Bistums vom Samstag hervor.
Mons. Hofmann betrachte mit Sorge, „daß
derzeit Gruppen von außen versuchten, Pfarrer und Pfarreien im Bistum Würzburg unter Druck zu setzen,
Gottesdienste im Tridentinischen Ritus einzuführen“.
Um welche „Gruppen“ und „Pfarreien“ es sich hierbei
handelt und inwiefern sie versuchen „von außen“ zu agieren, erklärte der Bischof nicht.
Dafür stellte
er am Samstag anläßlich der Herbstvollversammlung des Diözesanrates der Katholiken fest, daß eine
Befragung von Dekanen im Bistum und die Auswertung von Zuschriften über das Motu Proprio ergeben hätten,
„daß die große Rückbesinnung auf die alte Liturgie bisher ausgeblieben sei“.
Es seien „einzelne Personen,
welche die Liebe zur zur Tridentinischen Messe wach hielten oder neu entdeckten“. „Es sind ganz wenige.“
Lediglich eine Pfarrei des Bistums wolle in unregelmäßigen Abständen Messen im „außerordentlichen
Ritus“ einführen.
Das Bistum überlege auch, an zentralen Orten regelmäßig Messen
im Alten Ritus anzubieten, um Einzelpersonen eine Gelegenheit zu geben, diese Messe zu besuchen.
Eine
Personalpfarrei will der Bischof jedoch nicht errichten: „Wir dürfen keine Spaltung dulden.“
„Der ordentliche
Ritus muß die Form unserer Gemeindemessen bleiben.“
Dieser Ritus müsse so zelebriert werden, daß die
„Gottesgegenwart und die Heilszusage Gottes“ für die Mitfeiernden „erfahrbar“ würden.
Bischof Hofmann
unterstreicht auch, daß kein Priester gezwungen werden dürfe, den Tridentinischen Ritus zu zelebrieren.
Er werde darauf achten, daß nur diejenigen die Alte Messe lesen, die „diesen außerordentlichen Ritus
würdig und verständlich vollziehen könnten“.
Der Bischof betont, daß diese auch bereit sein müßten,
im „ordentlichen Ritus“ zu zelebrieren.
Durch das Motu Proprio des Papstes werde das Zweite Vatikanische
Konzil nicht „ausgehebelt“: „Das Konzil ist in seinen Inhalten voll akzeptiert.“
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76 Lesermeinungen
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@r.ruhrgebietler Eben genau darum wird ja auf nicht „gefeiert“ sondern zelebriert. Und Zwar die Opfermesse.
Aber das hat der herr Bischof nicht verstanden! Herrlich, was Ruhrpöttler alles nicht versteht … jedenfalls
kein Latein!
#74 Pelagius III. 10:37:22 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Die Frankfurter bezeichnen ihre Buchausstellung zwar als „Messe“, doch eine Messe kann eine solche Veranstaltung
nicht sein. Ich kann nur dazu raten, solche Veranstaltungen zu meiden.
Die Lutheraner bezeichnen ihren Gottesdienst zwar als „Messe“, doch eine Messe kann ein lutherischer Gotetsdienst
nicht sein. Ich kann nur dazu raten, derartige Riten zu meiden und eindeutig auf den Ritus von 1962 ante
zu fokussieren und diesen überall, wo irgend möglich, anzuwenden und zu besuchen.
@stimme der vernunft Den Verdacht, es handle sich bei der aufgeführten Trauung aus Estland um eine Feier
der estnischen lutherischen Kirche, hatte ich gestern auch schon. Recherchen haben ihn bestätigt. Man
fragt sich natürlich, warum Kreuz.net kein Foto einer deutschen katholischen Trauung nach dem ordentlichen
Ritus auftreiben kann…
Brautmesse Bei dem ersten Bild von der Brautmesse hat sich ein Fehler eingeschlichen. Das zeigt einen
Pfarrer der estnischen lutherischen Kirche bei einer Trauung. Und der Ritus ist nicht der ordentliche,
sondern der tridentinische, der bei den nordischen Lutheranern üblicherweise zelebriert wird, darum gibt
es auch nur einen Hochaltar und keinen Volksaltar, wie man auf dem Bild unschwer sehen kann. Immerhin
freut es mich zu sehen, dass auch hetznet zugibt, dass die Lutheraner Messen feiern.
Bischof auf Irrwegen! „Der ordentliche Ritus muß die Form unserer Gemeindemessen bleiben.“ Es geht doch
kein Segen für die Seelen von diesem Ritus aus. Daher wird er nicht auf Dauer bestehen bleiben – Jesus
Christus ist die Ritus ein Greuel. Dieser Ritus müsse so zelebriert werden, daß die „Gottesgegenwart
und die Heilszusage Gottes“ für die Mitfeiernden „erfahrbar“ würden. Eben genau darum wird ja auf nicht
„gefeiert“ sondern zelebriert. Und Zwar die Opfermesse. Aber das hat der herr Bischof nicht verstanden!
Bischof Hofmann unterstreicht auch, daß kein Priester gezwungen werden dürfe, den Tridentinischen Ritus
zu zelebrieren. Er werde darauf achten, daß nur diejenigen die Alte Messe lesen, die „diesen außerordentlichen
Ritus würdig und verständlich vollziehen könnten Und genau das ist wider dem Motu Proprio! Aber auch
das hat der Herr Bischof nicht verstanden! Das V-II hat in seiner jetzigen Form ausgewirtschaftet. Und
das ist auch sehr gut so – zum Heile der Seelen, nie wieder NOM. Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten
Altarsakrament!
@monti Ich habe Rudolfus nicht als „Einfaltspinsel“ bezeichnet und würde das auch nicht tun, denn ich
halte ihn nicht dafür. Ich habe ihn jedoch schon als „Ober- und Überpapst Rudolphus I.“ bezeichnet;
damals, als er immer gern erklärte, wer von den Päpsten in die Hölle stürzt und welcher wie lang ins
Fegfeuer kommt. Mit meiner bislang unbeantworteten Frage wollte ich ihn auch nicht in eine Falle locken;
ich wollte nur eine Aussage von ihm, die ihm vielleicht die Fragwürdigkeit mancher seiner rigiden Lehren
aufgezeigt hätte. Soweit mein theologisches Wissen reicht, gibt es keine katholischen Dogmen über Bekleidung,
und es gibt auch keine „gottlose Kleidung“. Es gibt geschmackvolle, schickliche Kleidung, und als Gegensatz
geschmacklose, unschickliche, eventuell auch sittenlose Kleidung. Doch die Vorstellungen über Geschmack,
Schicklichkeit und Sitten sind eben kulturellen, gesellschaftlichen und geschichtlichen Veränderungen
unterworfen. Denken Sie nur einmal an die vielen nackten Putten und Engel (und manche Heiligen, wie Maria
Magdalena) in den Kirchen der Renaissance und des Barock – waren die „gottlos gekleidet“?
@Sirilo ich finde das nicht fair von Ihnen, den weiter unten als „Einfaltspinsel“ bezeichneten Rudolfus
in eine Falle locken zu wollen: Sie wollen doch auf Jesus am Kreuz anspielen, oder irre ich mich da?
@Rudolfus: Wer die Lehre der Kirche derart kritisiert, kritisiert nur die göttliche Autorität der Kirche
Christi. Die kath. Kirche hat für mich keine göttliche Autorität. Sie kann auch diese Autorität nicht
beanspruchen, weil sie in 2000 Jahren bewiesen hat, dass sie selbst durch ihre konkreten politischen Handlungen,
die Tradition und die Schriften keinen persönlichen, die Menschen liebenden Gott uneingeschränkt zu
vertreten in der Lage war. Ihre Geschichte spricht gegen sie!!! Ich sehe insgesamt die Botschaft Jesu
durch die Kirche nicht vertreten. Trotzdem fühle ich mich ihr zugehörig, weil ich darauf hoffe, dass
diese Botschaft zunehmend in die Mitte der Kirche rückt, seitdem die Macht verloren ging. Das Heil liegt
in der Botschaft, nicht in dem, der sie verkündet. Kreuz.net ist wahrscheinlich die einzige Plattform,
die es Ihnen ermöglicht, Ihre bigotte „Wahrheit“ zu verbreiten. Dieser kümmerliche Haufen findet allerdings
wenig positive Resonanz.
Gott lebet noch! Gott lebet noch, Seele, was verzagst du doch? Sollt der schlummern oder schlafen der
das Aug hat zugericht’, der die Ohren hat erschaffen, sollte dieser hören nicht? Gott ist Gott, der hört
und siehet, wo den Frommen weh’ geschiehet, Seele, so bedenke doch: Lebt doch unser Herrgott noch.
@Rudolfus Da sich andere dazwischengedrängt haben, haben Sie meine Frage von 21:37 noch nicht beantwortet:
„Wenn ein Mann nur mit einem knappen Lendentuch bekleidet ist, ist das dann auch „gottlose Kleidung“?“
@rudolfus Urlaubskleidung ist der Würde eines heiligen Ortes nicht angemessen, da es Gott ist, dem an
einem heiligen Ort die entsprechende Verehrung gezollt wird. Rudolfus, Du hat absolut Recht: Urlaub ist
Gottes unwürdig!
@Leblhuber / Der Einfaltspinsel ist der, der der Kirche nicht folgt Sie sind und bleiben ein bigotter
Einfaltspinsel. Ich bereue es bereits, Ihnen in einem einzigen Punkt zugestimmt zu haben. Mit Leuten Ihrer
geistigen Konstellation ist auch eine partielle Übereinstimmung eine Sünde wider den eigenen Intellekt.
Damit bezeichnen Sie sich wohl eher selbst, nachdem Sie die Lehre der hl. Kirche Christi ablehnen. Wer
die Lehre der Kirche derart kritisiert, kritisiert nur die göttliche Autorität der Kirche Christi.
@Rudolfus: … gibt es insbesonders und vor allem außerhalb der Kirche. Gegen die hl. Reinheit gibt es
keine leichten Sünden, alle Sünden gegen die hl. Reinheit sind objektiv schwere Sünden: Und hierin
gehört auch für Frauen, nicht wie Huren gekleidet herumzulaufen Sie sind und bleiben ein bigotter Einfaltspinsel.
Ich bereue es bereits, Ihnen in einem einzigen Punkt zugestimmt zu haben. Mit Leuten Ihrer geistigen Konstellation
ist auch eine partielle Übereinstimmung eine Sünde wider den eigenen Intellekt.
@Leblhuber / Die Sünde gegen die hl. Reinheit … Im profanen und demnach kultfreien Raum, kann es ex
definitione keine „Unreinheit“ geben. … gibt es insbesonders und vor allem außerhalb der Kirche. Gegen
die hl. Reinheit gibt es keine leichten Sünden, alle Sünden gegen die hl. Reinheit sind objektiv schwere
Sünden: Und hierin gehört auch für Frauen, nicht wie Huren gekleidet herumzulaufen.
@Rudolfus: Ich muss Ihnen hier zum 1. Mal zustimmen. Der Ort der Gottesverehrung ist für jeden Gläubigen
ein besonderer Ort. Es muss daher jeder Religionsgemeinschaft zugestanden werden, dass sie dem auch durch
Verhaltensnormen und Bekleidungsvorschriften Rechnung trägt. Jeder, der diesen Ort betreten will, ob
als Gläubiger, Andersgläubiger oder nichtglaubender Besucher hat das zu akzeptieren oder fern zu bleiben.
Hätten Sie den folgenden Satz nicht geschrieben, wäre meine Zustimmung uneingeschränkt. Im profanen
und demnach kultfreien Raum, kann es ex definitione keine „Unreinheit“ geben. „Abgesehen davon, huldigen
die Damen in den Städten der Unreinheit, wie sich diese im Sommer kleiden…“
#59 Pelagius III. 21:56:36 | Montag, 8. Oktober 2007
@Rudolfus Aha, die Lehre vom Leib als „Tempel des Heiligen Geistes“ ist also eine Irrlehre; Spätmittelalter,
Renaissance und Barock sind gottlose Epochen…?? Wieder was dazu gelernt!
@PelagiusIII / Sie lehren Irrlehren und stellen die Lehre der Kirche infrage. Gottlose Epochen und Gesellschaften
sind kein Vorbild, sie sind einfach zu verachten.
#57 Pelagius III. 21:50:53 | Montag, 8. Oktober 2007
„Gottlose Kleidung“ Wie kann es „gottlose Kleidung“ geben, wenn es heißt, der menschliche Leib sei ein
„Tempel des heiligen Geistes“ – Tempel ist er so, wie er ist, ungeachtet der Kleidung, die man ihm aus
gesellschaftlichen, klimatischen, modischen oder Status-Gründen umhängt. Nicht umsonst sagt man vom
nackten Menschen: „so, wie Gott ihn geschaffen hat.“ Hätte Gott eine bestimmte Kleidung am Menschen gewollt,
dann hätte er ihn so geschaffen (mit Pelz wie ein Bär, oder mit einem Panzer wie eine Schildkröte,
oder mit Schuppen wie ein Schuppentier). Für die Kleidung gibt es Regeln der Schicklichkeit, die aber
mehr mit gesellschaftlicher Rücksichtnahme als mit „Gottlosigkeit“ zu tun haben. In so gut katholischen
Epochen wie Spätmittelalter, Renaissance und Barock trugen z.B. Frauen keine Unterhosen, und bei bestimmten
Tänzen war es Sitte, daß der Herr seine Dame so „aufwarf“, daß daß die Röcke zurückfielen und die
zartesten Teile der Dame kurze Zeit für die anderen sichtbar waren. War das gottlos? War deshalb die
Einführung des Damenschlüpfers eine religiöse, gottgefällige Tat?
@GerdEric / Die Bekleidungsregeln für das Betreten von Heiligtümern im Neuen Testament Warum darf der
in Kirchen keinen Hut oder ähnliches (Kippe) tragen? da es doch heißt: „Du sollst nicht barhäuptig
vor G’TT den HERRN treten!“ Das Neue Testament hat andere Bekleidungsregeln für das Betreten von Heiligtümern
erhalten als das Alte Testament. Der hl. Paulus lehrt in seinen Gemeindeordnungen im Neuen Testament,
daß die Frau ihr Haupt ehre, wenn sie dieses im Gottesdienst verhülle, während der Mann sein Haupt
ehre, wenn er es im Gottesdienst nicht verhülle. Diese Tradition hat sich bis heute in der katholischen
Kirche gehalten. Von Anders- oder Nichtgläubigen, die die Heiligtümer oder Tempel anderer Religionen
betreten, wird üblicherweise die Respektierung einer festgelegten Kleiderordnung gefordert.
@Rudolfus Das mit der Kleidung an religiösen Orten ist so eine sache, wie verhält man sich an religiösen
Orten anderer Religionen? Vor vielen vielen Jahren war ich mit meiner Frau in Italien in Pompei und wollten
uns die Basilika anschauen… Wir waren einfach falsch gekleidet. Meine Frau (damals noch nicht ) regte
sich darüber mehr auf als ich, und heute sehe ich das noch ernster o^/ (allerdings ohne Kreuz). Wie ist
das aber mit der Kopfbedeckung des Mannes? Warum darf der in Kirchen keinen Hut oder ähnliches (Kippe)
tragen? da es doch heißt: „Du sollst nicht barhäuptig vor G’TT den HERRN treten!“
Der Unterschied zwischen den heiligen Stätten und den profanen Orten Wenn etwas im normalen Leben OK
ist, wie kann es dann in der Kirche unerwünscht sein? Es gibt den Unterschied zwischen dem Verhalten
an heiligen Stätten und an allen anderen profanen Orten. Auch an den profanen Orten gibt es unterschiedliche
Verhaltensvorschriften und Kleiderordnungen. Katholische Kirchen sind dem allmächtigen Gott geweiht,
zumeist zu Ehren der Heiligen – und an jenen heiligen Orten muß deshalb auch ein würdiges Auftreten
gewahrt sein, und nicht das Herumlaufen in Urlaubskleidung. Touristen, die das nicht wissen, muß man
eben darüber informieren, welche sich dann für eine Kirchenbesichtigung entsprechend würdige Kleidung
besorgen. Urlaubskleidung ist der Würde eines heiligen Ortes nicht angemessen, da es Gott ist, dem an
einem heiligen Ort die entsprechende Verehrung gezollt wird. Abgesehen davon, huldigen die Damen in den
Städten der Unreinheit, wie sich diese im Sommer kleiden – diese dürfen aus klaren Gründen deshalb
keine Kirchen betreten. Die Herren in Urlaubskleidung sind dagegen schlicht würdelos gekleidet, um in
diesem Aufzug eine Kirche zu betreten.
Ja, Rudolfus, ich weiss. Aber warum? Meinen Sie, Gott wüsste nicht, wie ein unbekleidetes Bein aussieht?
Ich verstehe die Motivation nicht. Wenn etwas im normalen Leben OK ist, wie kann es dann in der Kirche
unerwünscht sein? Wäre ich jetzt Rom-Tourist, dann würd ich ne lange Hose im Rucksack mitnehmen, die
vor der Kirche die ich mir anschaun wollte anziehen und danach wieder aus. Absolut künstlich das ganze…
Wo liegt der Sinn?
Der Joschka erinnert außerordentlich an Joseph Goebbels, „per aspera ad astra“ – wenns auch keine Sterne
waren, so doch immerhin ein Bundesministeramt im Dienste des US-Imperialismus, den er zu bekämpfen vorgab –
auch das verdächtig ähnlich dem NAz.
@Kurt K. / Es gibt eine würdige Kleidung für die Kirche, und es gibt eine würdige Kleidung für den
Arbeitsplatz. Viele deutsche Touristen werden in Rom in den wichtigsten Kirchen auch am Eingang nicht
in die Kirche gelassen, es gibt auch eigene Schilder, die in einem Symbol darauf hinweisen, daß keine
kurzen Kleidungsstücke in den römischen Kirchen geduldet werden, weder bei den Damen, noch bei den Herren,
da auch diese in der Kirche lange Hosen zu tragen haben.
Rudolfus Ich kann Ihnen nur Recht geben, bei Ihrer Ausführung. Aber was die Reinheit angeht sollte man
auch nicht vergessen, das jeder Mensch ein Ebenbild Gottes ist und auch der Getaufte als Tempel des Heiligen
Geistes würdig gekleidet sein sollte -egal ob Mann oder Frau-.
Die Schleierträger der Kirche und des Islam worin soll nun das Üble in der Gleichstellung liegen? Natürlich
ist es das Gleiche… genauso wie der Schleier einer Ordensschwester … Ordensschwestern wählen ihren
Stand allerdings selbst (durch Gottes Berufung), in den Islamstaaten gilt die Verschleierung für sämtliche
Einwohnerinnen, ob islamischer oder nicht-islamischer Konfession, sofern diese überhaupt gestattet wäre.
Bei den gottlosen Moden im Westen wäre die Verschleierung für alle Frauen allerdings auch im Westen
ein Fortschritt, um Gott nicht länger durch die gottlosen Moden zu beleidigen – die gottlosen Moden werden
durch den Himmel und durch die Lehre der hl. Kirche auf Erden sehr beklagt, da diese Sünden gegen die
hl. Reinheit sind: Gegen die hl. Reinheit gibt es keine leichten Sünden – in Gedanken, Worten und Werken.
Frauen, die sich gottlos kleiden, beleidigen Gott und leben im Stand der schweren Sünde – es gibt gegen
die hl. Reinheit nach kirchlicher Lehre objektiv keine leichten Sünden, sondern ausschließlich schwere
Sünden, die automatisch die heiligmachende Gnade, die die Taufgnade ist, wegnimmt. Wer in diesem Status
verstirbt, ohne Gottes Vergebung erlangt zu haben, geht auf ewig in der Hölle verloren. Gottlos gekleidete
Frauen begehen objektiv gesehen eine schwere Sünde.
@GregorH Sie stellen Frauen, die in der Kirche mit bedecktenm Haupt beten, mit den Mohammedanerinen gleich.
worin soll nun das Üble in der Gleichstellung liegen? Natürlich ist es das Gleiche… genauso wie der
Schleier einer Ordensschwester …
Verschleierung Gotthard, sie wollen hier nur Polemisieren… Sie stellen Frauen, die in der Kirche mit
bedecktenm Haupt beten, mit den Mohammedanerinen gleich. Im Islam verschleiert eine Frau ihre Haare, weil
sie unverschleiert einem Mann Anlass zur Sünde geben würde. Übrigens werden z. B. im Irak christliche
Frauen gezwungen, nur verschleiert auf die Straße zu gehen. Es ist schon ein großer Unterschied, ob
eine Frau mit verhülltem Haupt betet -was übrigens auf den hl. Apostel Paulus zurückgeht und dort auch
nachzulesen ist- oder ob sie ihr Haupt sowie ihren ganzen Körper verhüllt, wie es eine echte Moslemin
ja tun sollte sobald sie das Haus verlässt. Ausserdem ist es auch bei den orthodoxen Kirchen üblich,
dass die Frauen ein Kopftuch in der Kirche tragen.
Der Schleier der Katholikinnen innerhalb des Gotteshauses und die Islamverschleierung und mit Islam und
Terror auf gleiche Stufe gestellt werden klar stelle ich die Schleier der Tradi-Frauen mit den Schleiern
der Muslimas auf eine Stufe. Ein grundlegender Unterschied ist es jedoch, ob Katholikinnen oder Religionsanhängerinnen
nur innerhalb des Gotteshauses einen Schleier gebrauchen, oder ob ein islamischer Staat eine Verschleierung
auch außerhalb der Kirchen zwingend vorschreibt. Die Verhüllung des Hauptes innerhalb des Gottesdienstes
wird im Neuen Testament durch St. Paulus erklärt.
@GregorH und mit Islam und Terror auf gleiche Stufe gestellt werden klar stelle ich die Schleier der Tradi-Frauen
mit den Schleiern der Muslimas auf eine Stufe. Worin sollte der Unterschied bestehen? Ich stelle allerdings
Islam und Terror NICHT auf eine Stufe!!!
@ Gregor H Das war jetzt Artikel 7, da geht es also um alles davor Stehende (Eucharistiefeier). In Artikel
9 geht es dann um etwas anderes (Taufe etc.).
Motu Proprio SUMMORUM PONTIFICUM Art. 7. Wo irgendeine Gruppe von Laien durch den Pfarrer nicht erhalten
sollte, worum sie nach Art. 5 § 1 bittet, hat sie den Diözesanbischof davon in Kenntnis zu setzen. Der
Bischof wird nachdrücklich ersucht, ihrem Wunsch zu entsprechen. Wenn er für eine Feier dieser Art nicht
sorgen kann, ist die Sache der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“ mitzuteilen.
Artois Art 9 § 1. Der Pfarrer kann – nachdem er alles wohl abgewogen hat – auch die Erlaubnis geben,
dass bei der Spendung der Sakramente der Taufe, der Ehe, der Buße und der Krankensalbung das ältere
Rituale verwendet wird, wenn das Heil der Seelen dies nahe legt. § 2. Den Bischöfen ist die Vollmacht
gegeben, das Sakrament der Firmung nach dem alten Pontificale Romanum zu feiern, wenn das Heil der Seelen
dies nahe legt. § 3. Die geweihten Kleriker haben das Recht, auch das Römische Brevier zu gebrauchen,
das vom sel. Johannes XXIII. im Jahr 1962 promulgiert wurde.
Gotthard Seit wann ist ein Gottesdienst verschleiert? Wo tragen die Frauen im Gottesdienst Schleier? Zur
Ordenstracht der Nonnen gehört zwar ein Schleier, aber den werden sie ja nicht meinen – ebensowenig den
Brautschleier, einer Braut bei ihrer Hochzeit- nehme ich an.Wenn das Spitzenkopftuch gemeint ist, verstehe
ich diese Aussage von Ihnen nicht. Oder sollen mit dieser Aussage von Ihnen, die Frauen, die in der Kirche
einen „Schleier“ tragen lächerlich gemacht werden und mit Islam und Terror auf gleiche Stufe gestellt
werden… Sie sind wirklich sehr tolerant gegenüber anderen!
Artois Motu Proprio SUMMORUM PONTIFICUM § 3. Gläubigen oder Priestern, die darum bitten, hat der Pfarrer
auch zu besonderen Gelegenheiten Feiern in dieser außerordentlichen Form zu gestatten, so z. B. bei der
Trauung, bei der Begräbnisfeier oder bei situationsbedingten Feiern, wie etwa Wallfahrten.
Selbstverständlich Selbstverständlich kann ein Katholik, der nicht vom Glauben abgefallen ist, sondern
„nur“ das unsolidarische Zeichen eines sog. „Kirchenaustritts“, der gar keiner ist, gesetzt hat, begraben
werden, sowohl in der ordentlichen als auch in der außerordentlichen Form.
Kurt K Danke für Ihren Hinweis. Mir ist diese vatikanische Entscheidung auch bekannt, nur haben die deutschen
Bischöfe bisher dieses Schreiben aus dem Vatikan verschwiegen. Es war auch nicht meine Absicht, hier
für und wieder eines Kirchenaustrittes zu diskutieren. Es ging mir einzig darum, darauf hinzuweisen,
dass Pfarrer Breitenbach machen kann was er will… ohne das er Konsequenzen von der Bistumsleitung zu
befürchten hätte.
@ Gregor H Der Kirchen(steuer)austritt gilt seit einiger Zeit nicht mehr als automatischer Abfall von
der RKK. Sonst wäre ja die Kirchensteuer ein Verkauf von Sakramenten – ergo Simonie. Das hat auch Rom
kapiert (besser spät als nie) und das klargestellt.
Kirchenaustritt Habe nur die offizielle Haltung der kath. Kirche in Deutschland wiedergegeben. Sollte
ich jedoch eine römische Anweisung falsch gedeutet haben, bitte ich um Entschuldigung. p.s. Die Kirche
respektiert die Entscheidung eines Menschen, sich von ihr zu trennen. Das heißt: In der Regel wird eine
kirchliche Beerdigung aus Respekt vor der getroffenen Austrittsentscheidung abgelehnt werden. Anderenfalls
würde man der Kirche zu Recht vorwerfen, die schwierige Situation der Angehörigen und die – nunmehr
gegebene – Wehrlosigkeit des Verstorbenen zu missbrauchen. Sollte aber der Verstorbene noch zu Lebzeiten
(auch noch auf dem Sterbebett) dem Pfarrer gegenüber den Kirchenaustritt bereut und den festen Willen
zum Wiedereintritt gehabt haben, steht einer kirchlichen Beerdigung nichts im Wege. In dem betreffenden
Fall, den ich persönlich erlebt habe, wurde jeglicher kirchlicher Beistand vom Verstorbenen und den Angehörigen
zurückgewiesen.
Pfarrer Breitenbach Da der Kirchenaustritt in Deutschland ein formaler, offizieller und in gewisser Weise
auch öffentlicher Akt ist (durch die Beteiligung staatlicher Stellen) gilt er formaler Abfall vom katholischen
Glauben und von der katholischen Kirche. Daher ist jeder Ausgetretene nach dem Kirchenrecht automatisch
exkommuniziert. Ist die Frage damit beantwortet?
Frage??? Ich stell mir die Fragen warum sollten er denn einen Menschen nicht beerdigen der aus der Kirche
ausgetreten ist?? Bin mir der Problematik die dies darstellen sollte nicht ganz bewußt, da ich die Katholischen
Obliegenheiten nicht kenne. Ist das verboten und wenn ja WARUM ???
Pfarrer Breitenbach Man kann bei Paulus nachlesen, dass die Frauen mit bedecktem Haupte beten soll. Das
noch vor einigen Jahren die Frauen und Mädchen, auch in Deutschland, noch ein Kopftuch trugen und auch
bei fast alle Männer einen Hut hatten ist ja sicherlich auch bekannt, nur hat das nichts mit dem Thema
zu tun. Wenn eine Frau ihr Haupt in der Kirche bedeckt, ist es ja doch ihre Sache und man sollte sich
hier nicht über solch einen Brauch lustig machen. Das Thema, Pfarrer Breitenbach und die Behauptung,
dieser wäre ein Priester, der in Einheit mit der Lehre der kath. Kirche steht, ist jedoch ein besonderer
Fall. Denn Roland, wie er von fast „allen“ genannt wird, ist sicherlich nicht mehr das, was man als glaubenstreuen
Priester definiert! Er macht sich seine eigene Liturgie, er beerdigt schon mal jemanden, der aus der Kirche
ausgetreten ist. Er bititelte Kardinal Ratzinger schon mal als „Kettenhund“ von Papst Johannes Paul II.
Er lädt einen Bischof Gaillot ein und vergibt einen Preis für Zivilcourage z.B an Georg Denzler und
andere, die sicherlich nicht als treue Söhne und Töchter im Sinne der katholischen Glaubens- und Sittenlehre
bekannt sind. Hier aber nur dem derzeitigen Bischof Hofmann die Schuld zu geben ist auch nicht richtig.
Bischof Scheele, der Amtsvorgänger von Bischof Hofmann, hatte auch nichts gegen Pfarrer Breitenbach unternommen.
Es ist jetzt jedoch für Pfarrer Breitenbach ein Schreckgespenst, die Vorstellung einer Rückbesinnung
zur tridentinischen Messe.
@ Amanda: Spitzen-Schleier Spitzen-Schleier cgi.ebay.de/…eZWD1VQQcmdZViewItem Der sieht doch sehr edel
aus… wäre das nicht was? Trotzdem meine Frage: Warum?
@ RJH Da stimme ich Ihnen völlig zu! Nur wo sehen Sie auf dem Bild kindliche „Ehrfurcht“? Davon sehe
ich gar nichts. Ich sehe nur eingeschüchterte Kinder, denen die Angst anzusehen vor den Schlägen, die
es hinterher bei den Eltern setzt, wenn sie nicht „ordentlich knien“, wie ein toitscher Bursche und ein
toitsches Mädel es gefälligst tun.
ad Typ Bitte informieren Sie sich über den Unterschied zwischen Furcht und Ehrfurcht! Auch wenn das möglicherweise
die heutige Spassgesellschaft nicht versteht, so ist doch auch gerade aus einem ehrfürchtigen und feierlichen
Miterleben eine tiefe innere Freude zu erzielen.
@ Amanda Wo bekommt frau diese hübschen Spitzenschleier? Das auf dem Bild zu sehende Original gibt es
in jedem Fachgeschäft für Gardinen und Tischdecken! :)3
@nonnobisdomine Sorry, die Frage sollte natürlich an Artois gerichtet sein. Also @ artois Weshalb bezweifeln
Sie die Gültigkeit der empfangenen Weihen des Bischofs Hofmann? @Kurt K So genau kann ich Ihnen das auch
nicht sagen. Da fragen Sie besser einen unserer Spezialisten. Ich weiß nur, dass ich auch schon in NO-Messen
Frauen (meist alte) mit Schleier gesehen habe.
Wo bekommt frau… diese hübschen Spitzenschleier? In Ermangelung eines solchen trage ich bislang profane
Baumwolltücher um den Kopf geschlungen. Kriegt man eine Mantilla auch, ohne dafür eigens nach Spanien
zu reisen?
@ litterae Wenn ich mir die verschüchterten Ministranten und Erstkommunionkinder (?) anschaue, frage
ich mich, was die wohl für eine Katechese gehabt haben, dass sie vor der Liturgie solche Angst haben
müssen. Einfach tragisch.
@ litterae sunt divitiae: Ich geb ihnen ganz genau Recht bei der Betrachtung der Fotomeile. Und was die
verschleierungen bei Frauen angeht… wozu und warum sollen sich denn Frauen verschleiern? Das hab ich
bisher noch nicht verstanden.
@Stimme der vernunft Manche Leute meinen, dass es sich so gehört, dass Frauen im Gotteshaus einen Schleier
tragen (was früher wohl auch üblich war). @Redaktion Tolle Fotomeile! Da sieht man gleich, welcher Ritus
angenehmer ist. Gerade bei der Kindermesse: Ordentlicher Ritus: Lebensfreude (Kinder stehen fröhlich
um den Altar) Außerordentlicher Ritus: Braver Einzug der Kinder – und man sieht, dass es ihnen keinen
Spaß macht.!! @nono Weshalb bezweifeln Sie die Gültigkeit der Weihen von Bischof Hofmann?
Hassprediger Typ weiß nicht, wovon er faselt. Er verteidigt den Häretiker Breitenbach, der die Beichtstühle
in seiner Kirche abgerissen hat, die Ohrenbeichte verurteilt, … Und obendrein Erstunterzeichner des
Kirchenvolksbegehrens ist. Geduldet wird Breitenbach. Offenbar wird die Kirchenleitung abwarten, bis Breitenbach
von sich aus den Platz räumt. Mehr sage ich hier nicht, obwohl ich noch viel mehr Insiderinformationen
habe.
Hä??? Daß Breitenbach schon längst der r.-k. Kirche den Rücken gekehrt hat Er ist Pfarrer einer römisch-katholischen
Kirchengemeinde. Wie kann er ihr dann den Rücken gekehrt haben? Seine Privatmeinung ist zwar nicht die
des Papstes, aber unkatholisch ist sie nicht. Ignatius von Loyola lehrt, man solle alle Worte immer zuerst
im Geiste zu verstehen versuchen als sie zu verurteilen. M.a.W.: Der Nachweis einer Häresie besteht nicht
darin, dass etwas, was einer über die Liturgiegeschichte des 20. Jahrhunderts sagt, dem widerspricht,
was der Papst sagt. Naja, Theologie ist halt nicht so Ihre Stärke. Und Logik auch nicht. Schade eigentlich.
Solche Leute würden nämlich dringend gebraucht. Hassprediger wie Sie hingegen weniger.
Ad Typ: Weshalb ich Ihnen noch Nachhilfe-Unterricht erteilé, ist mir selbst suspekt. Mit „faseln“ meinte
ich lediglich, daß Sie keine Sachargumente vorbringen, sondern sich lediglich auf Nebensächlichkeiten
einlassen. Daß Breitenbach schon längst der r.-k. Kirche den Rücken gekehrt hat und immer noch von
Hofmann geduldet wird – das ist doch wohl ausschlaggebend für die „Gänsefüßchen“.
@ Artois Aha. Ich könnte mir vorstellen, dass Artois gar kein Mensch, sondern ein raffiniert geschriebens
Computerprogramm ist. Daher habe ich nach Ihrer Logik zukünftig alle Rechte, von Ihnen nur noch als „Mensch“
zu sprechen, nicht mehr als Mensch. Oder ich denke mir noch eine andere Privatsprachregelung aus, nur
weil ich mir vorstellen könnte, dass… Ich nenne Sie z.B. nach meiner Privatsprachregelung „Hitler“.
Halt, ohne Anführungszeichen, Hitler. Oder Häretiker. Häretiker Hitler. Denn ich könnte mir vorstellen,
dass Sie einer sind.
@Typ--- Es gibt durchaus sehr gute Gründe, daran zu zweifeln, daß „Bischof“ Hofmann tatsächlich „Bischof“
der hl. Kirche und Jesu Christi ist. Ich möchte das hier nicht aufdröseln – nicht weil ich nicht könnte,
sondern weil das wohl zu nichts führen würde. Ich vermute aber, daß Herr Hofmann weder über eine gültige
Priester- noch über eine gültige Bischofsweihe verfügt, ich vermute ferner, daß er Freimaurer ist
und ich könnte mir wirklich sehr gut vorstellen, daß er auch gern fremden Göttern opfert, um das mal
vornehm auszudrücken …
Zur Erinnerung: „Pfr.“ Breitenbach hat sich schon vor dem Hw. Bischof Hofmann zur Alten Messe geäußert:
„Die lateinische Sprache beim Gottesdienst mag in manchen Katholiken nostalgische Erinnerungen wecken,
für eine verständnisvolle Mitfeier ist sie nicht geeignet“, sagt Pfarrer Roland Breitenbach. Dass es
bei der jüngsten päpstlichen Entscheidung, die Messe nach dem Ritus aus der Zeit vor 1970 lesen zu können –
übrigens gegen den Rat deutscher und französischer Bischöfe – nicht nur um eine tote Sprache gehe,
sondern letztlich um eine Demontierung der Beschlüsse des 2. Vatikanischen Konzils, will Pfarrer Roland
Breitenbach am Dienstag, 2. Oktober, um 20 Uhr im Kolpinghaus klarstellen. Vorher wird in der dortigen
Kapelle um 19.15 Uhr ein Gottesdienst in deutscher Sprache gefeiert… „ Offenbar unterstützt Bischof
Hofmann seinen abtrünnigen Priester Breitenbach. Bischof Hofmann, als einer, der in der ablehnenden Gruppe
der ‘Bischöfe war, die die „Demontierung der Beschlüsse des 2. Vatikanischen Konzils“ bedauern? Hochwürdigster
Bischof Hofmann, Sie stellen sich gegen ein päpstliches Motuproprio?
@ Artois 1. Bischof Hofmann ist nicht „Bischof“, sondern Bischof. 2. Wie Sie aus einem einzigen Schnappschuss
(der noch dazu offenbar bewusst als Illustration ausgewählt wurde, um einen Hierarchen der Kirche lächerlich
zu machen) Rückscklüsse auf die Spiritualität eines Menschen treffen können, ist mir ein Rätsel.
Offenbar sind Sie dermaßen von Kirchenhass zerfressen, dass Ihnen ein einziges Foto zum vernichtenden
Urteil über einen Menschen genügt. Was meinen Sie wohl, wie viele unvorteilhafte Fotos von Ihnen machen
könnte, wenn man Sie hassen würde? Und dann eine Internet-Galerie daraus machen, wo sich dann Artois-Hasser
austoben können. Wie beruhigend, dass Ihr Verhalten mit dem Verhalten unseres Herrn Jesus Christus nicht
das Geringste gemein hat. Sie sind ausweislich Ihrer Äußerungen keinesfalls Christ, sondern allenfalls
„Christ“.
Mal wieder ratlos Was hat der Überschrift mit dem Artikel zu tun? Wo ist im Artikel von „bösen Unterdrückern“
die Rede? Wissend, dass die „Redaktion“ auf solche Fragen niemals antworten würde (weil es darauf eben
keine plausible Antwort gibt), aber dennoch seine Ratlosigkeit ausdrückend, Typ