Nationalsozialismus
Die 68er-Sozialisten sind die Erben der Nazi-Sozialisten
Das Buch „Glück des Stillens“ von Eva Herman wäre den Nationalsozialisten genauso verhaßt gewesen wie heute den 68er-Sozialisten. Von Leo G. Schüchter.
Einige Altliberale demonstrieren im Oktober 2006 in Hessen gegen Eva Herman - mit den altbekannten Sprüchen: "Hol mir mal ne Flasche Bier, Eva", "Eva Herman - ein Irrtum der Emanzipation?", "Ich bin eine Rabenmutter"
Einige Altliberale demonstrieren im Oktober 2006 in Hessen gegen Eva Herman – mit den altbekannten Sprüchen: „Hol mir mal ne Flasche Bier, Eva“, „Eva Herman – ein Irrtum der Emanzipation?“, „Ich bin eine Rabenmutter“
© Frank Hamm, CC
(kreuz.net) Die Pariser Modenschau von 1947 war ein Paukenschlag. Statt der bisher getragenen knappen knielangen Röcke präsentierten die Modemacher wieder das wadenlange Kleid mit Taillenschnitt. Es sollte Weiblichkeit und Frausein betonen.

Dieser Umschwung in der Mode kündigte auch eine konservative Wende in der Frauen-, Familien- und Gesellschaftspolitik an.

Im Zweiten Weltkrieg und schon während des Aufschwungs der Vorkriegszeit waren die Frauen vor allem als Arbeitskräfte betrachtet und verwendet worden.

Trotz einer anfänglichen Förderung von Ehe und Familie waren zum Ende der Dreißiger Jahre im Hitlerstaat mehr Frauen in Lohnberufen tätig als je zuvor.

Die Familien- und Sexualmoral wurde unter aktiver Förderung der Nationalsozialisten lockerer.

Nach dem Krieg rückten die westlichen Staaten die Familie und die Frau als Ehegattin und Mutter wieder in den Mittelpunkt.

Denkmal des ersten deutschen Bundeskanzlers Konrad Adenauer († 1967)
Denkmal des ersten deutschen Bundeskanzlers Konrad Adenauer († 1967)
Die Adenauer-Republik förderte Familie und Kinderreichtum ideel und finanziell.

Zum Schutz der Jugend und der Familien war – gemäß Artikel 6 des Grundgesetzes – pornographische Propaganda in Filmen, Büchern und Zeitschriften geächtet.

Primanergruppen an vielen deutschen Gymnasien beteiligten sich 1950 an einer bundesweiten Kampagne gegen „Schmutz und Schund in Zeitschriften und an Kiosken“.

In den 60er und 70er Jahren kämpften die 68er und die Linken der SPD – wie etwa der Schriftsteller mit SS-Vergangenheit Günter Grass – gegen diese Gesellschafts- und Familienpolitik.

Dabei benutzen sie eine verdrehte Darstellung der Nationalsozialisten als Schreckgespenst und rückten die Adenauerregierung in die Nähe des Hitler-Regimes.

Die linke Studentenbewegung und in ihrem Gefolge die SPD-geführten Regierungen stellten sich als Modernisierungsschieber dar.

Die nationalsozialistische Politik wurde wie die Adenauerzeit als „rückwärtsgewandt“ und „antimodern“ hingestellt.

Diese Propaganda ließ keinen realistischen Blick auf die nationalsozialistische Politik zu und dauert bis heute an.

Jüngstes Opfer dieser ideologisierten Perspektive ist Eva Herman geworden – sowohl hinsichtlich ihrer eigenen Äußerungen über die angebliche Wertschätzung der Mütter im Nationalsozialismus als auch hinsichtlich ihrer Stigmatisierung durch die Medienmächtigen.

Die nationalsozialistische Familienpolitik war Ende der 30er Jahre nicht wertkonservativ, sondern funktional-modern.

Ehe und Familie wurden steuerlich bessergestellt als Unverheiratete und Kinderlose.

Frauen waren zwar als Gebärende, nicht aber als Mütter erwünscht.

Sie sollten möglichst schnell Bindung, Nähe und Fürsorge zum Kind ablegen und deren Erziehung staatlichen Betreuungs- und Erziehungsstellen übergeben.

Buchcover "Glück des Stillens"
Buchcover „Glück des Stillens“
© Dr. Meierhofer, GNU
Das Buch „Glück des Stillens“ von Eva Herman wäre bei den herrschenden Kreisen des Dritten Reichs genauso unerwünscht gewesen wie bei den heute herrschenden Alt-68er Medienmogulen.

Der deutsche Historiker Götz Aly (60) hat in seinem Buch „Hitlers Volksstaat“ die sozial- und gesellschaftspolitische Modernität der NS-Politik herausgestellt:

„Von Anfang an […] schützte der NS-Staat die Bauern vor den Unwägbarkeiten des Weltmarkts und des Wetters. Die Grundlagen der EU-Agrarordnung, das Ehegattensplitting, die Straßenverkehrsordnung, die obligatorische Haftpflichtversicherung für Autos, das Kindergeld, die Steuerklassen oder auch die Grundlagen des Naturschutzes stammen aus jenen Jahren.“

„Nationalsozialistische Politiker entwickelten die Konturen des seit 1957 in der Bundesrepublik selbstverständlichen Rentenkonzepts.“

Damit ist die Frage teilweise beantwortet, warum ein verbrecherisches Unternehmen wie der Nationalsozialismus ein derart hohes Maß an innenpolitischer Integration erreichen konnte.

Das geschah nicht durch eine äußere Kontrolle der Massen.

Die DDR setzte für ein Viertel der alten Reichs-Bevölkerung zwanzigmal mehr Überwachungspolizei ein als der NS-Staat.

Es gab noch weitere Faktoren, die zur Konsolidierung des Hitlerstaates beitrugen:

Die Nationalsozialisten waren hauptsächlich von bürgerlichen Schichten gewählt worden. Von diesen Kreisen wurde auch der NS-Staat getragen.

Der NS-Staatsführung löste starre staatliche Hierarchien zugunsten einer modernen horizontalen Entscheidungsbildung auf und erlaubte dabei ein beachtliches Maß an Pluralität.

In der polykratischen Verwaltungsstruktur des nationalsozialistischen Staates war es die Vielzahl von fähigen bürgerlichen Beamten und Juristen, die Parteibeschlüsse in praktikable Politik umsetzten.

Des weiteren agierte die nationalsozialistische Führung wie klassische Stimmungspolitiker.

Auf der Basis von Geben und Nehmen errichteten sie eine mehrheitsfähige Zustimmungsdiktatur.

Das zeigt zum Beispiel die Steuerpolitik während der Kriegszeit:

Auf Betreiben Hitlers wurden die unteren und mittleren Schichten der Arbeiter und Angestellten nicht mit Kriegssteuern belastet. Dagegen stieg die Steuerlast des gut und sehr gut verdienenden Teils der deutschen Gesellschaft erheblich.

1942 hatten die Hausbesitzer eine einmalige Steuerzahlung von acht Milliarden Reichsmark zu entrichten.

Bei Arbeitern und Angestellten wurde dagegen schon 1940 Steuerfreiheit für Zuschläge auf Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit eingeführt.

Hermann Göring († 1945) verkaufte dieses sozialpolitische Programm an die „lieben Volksgenossinnen und Volksgenossen“. Das waren Maßnahmen, die auch heutigen Genossinnen und Genossen geschmeckt hätten.

Der gegenwärtige bürgerliche Sozialstaat hat weit mehr vom national-sozialistischen Staat übernommen, als die heutigen Propagandisten der politischen Korrektheit zugeben wollen.

Von daher rührt auch die Gereiztheit, mit der Politiker und Medien in letzter Zeit auf kritische Vokabeln im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Politik reagieren.
      
62 Lesermeinungen
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#63   Wahrheitsfreund Martin   16:48:32 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
an GerdEric:
Erstens bin ich kein Katholik, auch kein Protestant, sondern ein vorkonstantinischer konservativer Christ und ein Freund von Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe.
Daher beschütze ich auch kein Unrecht der Nazis.
Zweitens: Die Unterstellung, dass jeder Gegner der Nazigegner ein Freund der Nazis sei, ist unsachlich, ungerecht und primitiv. Die Fronten zwischen Gut und Böse laufen anderswo. Sie zeugt auch von einem hasserfüllten und destruktiven Schwarz-Weiß-Denken.
Lieber GerdEric: Frage Dich mal ehrlich, was Deine Werte sind und warum Du Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe verachtest? Frage Dich mal, warum Du anscheinend eine Ideologie verteidigst, die über 100 Millionen Todesopfer zur Folge hatte.
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#62   Dr. Christoph Heger   11:22:43 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Ach, mein bester Artois,
reden Sie doch nicht so einen Unfug!
Sie sind doch wohl klug genug, um zwischen der „Verteidigung“ von irgendwem, womit wohl tatsächlich „Rechtfertigung“ gemeint ist, und dem Bestehen auf Rechtsstaatlichkeit zu unterscheiden.
Gerade die jüngsten Verlautbarungen aus Frankfurt zeigen doch, wohin die unersättliche Beschmutzungswut gegen die Kriegsgeneration führt.
MfG
Christoph Heger
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#61   Artois †   10:52:44 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Schon wieder
verteidigt Heger die braunen Zerstörer deutscher und christlicher Kultur!
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#60   Dr. Christoph Heger   10:34:00 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Ein bißchen Logik bitte!
Wahr ist, daß sie braune Kriminelle zu 100.000en rehabilitierte
Wer nicht verurteilt wurde, brauchte nicht rehabilitiert zu werden. Er blieb unbescholten und hatte es nicht nötig, von irgendwelchen selbsternannten Richtern angepöbelt zu werden.
MfG
Christoph Heger
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#59   Artois †   10:17:12 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Es ist unwahr,
daß die Adenauer-Republik „Familien und KInder“ förderte. Wahr ist, daß sie braune Kriminelle zu 100.000en rehabilitierte und im „Staats“apparat unterbrachte.
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#58   GerdEric   07:52:29 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@„WahrheitsFreund“ Martin
Die 68er-Sozialisten sind die Erben der Nazi-Sozialisten
Und die Katholiken sind die Beschützer der Nazi- und SS- Mannschaften?
Leo G. Schüchter: Die Adenauer-Republik förderte Familie und Kinderreichtum ideel und finanziell.
Finanziell?
wo? Wann?!!!
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#57   Wahrheitsfreund Martin   02:25:39 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Rockefeller unterstützte Marcuse
Tatsache ist, dass Herbert Marcuse, der beliebteste Professor der Frankfurter Schule und geistige Vater der Neuen Linken (= 1968er Marxisten) Unterstützung erhalten hatte für seine „wissenschaftliche“ Arbeit von der Rockefeller Foundation – andernfalls hätte er sich bei dieser nicht in einem seiner Bücher ( „Der eindimensionale Mensch“, Berlin 1971) dafür bedankt. Wenn amerikanische Monopolisten und Großkapitalisten wie die Rockefellers die marxistische Zersetzung fördern und einen „Wissenschaftler“, der das Lustprinzip und die damit zusammenhängende Empfängnisverhinderung sowie die Leistungsverweigerung propagiert, so wollen sie damit unter anderem die Leistungskraft und Vitalität ihrer Konkurrenten schwächen.
Marcuse war von 1942-1950 auch Sektionschef im Office of Strategic Services (OSS), der Spionageabteilung des Amerikanischen Militärs im Zweiten Weltkrieg, dem Vorläufer der CIA. Die OSS unterstützte auch Mao Tse Tung mit seiner Roten Armee (die 60 Millionen Tote produzierte!) und die ebenfalls kommunistischen Viet-Minh-Rebellen im französischen Indochina, die dann später im Vietnamkrieg der USA bekriegt wurden und Millionen von Zivilisten den Tod brachte. Die reichen Geldverleiher verdienen immer dann besonders viel Geld, wenn es Krieg gibt. Darum unterstützen sie überall Rebellion und Krieg. Kapitalismus und Kommunismus sind geheimnisvoll miteinander verknüpft. Beide sind leider Feinde Gottes und der Familie und wollen die Menschen vermindern und versklaven.
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#56   DocRöntgen   15:51:17 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@kurt K.: erst gestern Abend hat sich Joschka Fischer (erneut) von Gewalt als Demonstrationsmittel
distanziert.
Ob er das auch als Beichte formuliert hat, ist mir nicht bekannt, aber selbst dies würde ihn nicht vor +net-Radikalinskis schützen. Schließlich ist er als Grüner ein hoher Repräsentant Deutschlands gewesen und hat dabei obendrein internationale Aufmerksamkeit und Zuspruch erlangt. Das er sich damit hier keine Freunde gemacht hat, ist wohl nachvollziehbar.
Das er als Machtinhaber die gleichen Macken wie viele andere Poltiker entwickelt hat (mangelnde Transparenz nach dem Motto „Ich mach’ das schon richtig“), war bedauerlich. Aber dieses Manko ist ja gleichermaßen bei kirchlichen Würdenträgern zu finden.
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#55   Kurt K.   12:19:24 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@ Daniel Stöhr: Entschuldigung akzeptiert!
Trotzdem: „Die ist mir losgegangen“ klingt wenig nach Hinrichtung.
DAS war allerdings die Aussage des Täters, und zwar eine von drei seiner Versionen zum Tathergang…
Wie auch immer – darum gings ja auch nicht. Nur war das ungerechtfertigte Zusammenschlagen der Demonstranten gegen den Schahbesuch und Benno Ohnesorgs Tod und vor allem die nachfolgende Vertuschung des Tathergangs und die „Berichterstattung“ in der Presse ein Anstoss des Gewaltsamen Protestes. Bis dahin war keine Demo eine Orgie der Gewalt gewesen, was nachfolgend öfter der Fall war. Nicht dass ich das gutheissen würde, verstehen kann ichs aber.
Und in dieser Zeit haben sich weder die Studenten NOCH der Staat (die Polizei) mit Ruhm bekleckert, wobei der Staat bildlich gesprochen „den ersten Stein geworfen“ hat.
Was als Resumee für mich bleibt ist folgendes: Wenn jemand damals Steine auf Polizisten geworfen hat, dann ist das für mich weit weniger dramatisch, als wenn das heute einer macht, denn die Polis heute sind in der Regel nicht gewalttätig. Wenn also Joschka damals Steine schmiss – naja, erstens ists ewig her und zweitens ists für mich in Anbetreacht der Verhaltensweisen des Staates nachvollziehbar.
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#54   Artois †   12:16:02 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Ja, auch der engelhardt
ist ein krimineller Volksverhetzer im Stürmer-Stil!
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#53   Dr. Christoph Heger   12:13:30 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Schreihälse
engelhardt schlägt den Ton an, der mehr und mehr in der Republik der Eva-Herman-Hatz gebräuchlich wird:
War ja nur eine Frage der Zeit bis das Nazipack hier die Juden fuer die 68er verantwortlich macht.
Wie gehabt: die Juden sind an allem schuld, was dem braunen Katholikenpack missfaellt.
Ob Juden etwas mit der plötzlich aufgetauchten 68er Revolte zu tun hatten, entzieht sich meiner Kenntnis.
Daß der dogmatische und inquisitionsgestützte Glaube an die a-priori-Unschuld aller Juden dafür herhält, jeden der anderes weiß, vermutet oder argwöhnt, für „Nazipack“ bzw. an dieser Stelle für „braunes Nazipack“ zu erklären, macht diesen Glauben allerdings schon etwas unglaubwürdig – und seine Gläubigen gelegentlich, wie im Falle „engelhardts“ zu widerlichen Schreihälsen.
MfG
Christoph Heger
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#52   Artois †   11:58:55 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Auch dieses posting
ist kriminelle Volksverhetzung. Sie gehören ins LOch, Sie Stroclh!
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#51   PhilomenaWolkenstein   11:32:00 | Dienstag, 9. Oktober 2007
unglaublich
Die nationalsozialistische Familienpolitik war Ende der 30er Jahre nicht wertkonservativ, sondern funktional-modern.
Funktional nennt man das also, Familien ins Gas zu schicken?
NS Wiederbetätigung in Reinkultur.
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#50   Ydefix   09:15:04 | Dienstag, 9. Oktober 2007
müde und etwas überarbeitet
…Aber das soll keine Entschuldigung sein. Ich entschuldige mich bei Kurt K. und nehme meine Äußerungen in dieser Form zurück.
Trotzdem: „Die ist mir losgegangen“ klingt wenig nach Hinrichtung.
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#49   engelhardt †   08:40:40 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Die Joden!!
War ja nur eine Frage der Zeit bis das Nazipack hier die Juden fuer die 68er verantwortlich macht.
Wie gehabt: die Juden sind an allem schuld, was dem braunen Katholikenpack missfaellt.
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#48   Leblhuber   01:58:12 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@Stöhr:
Joschka und die anderen Spinner hatten halt damals Blödsinn im Kopf – und wer nicht hören will muss fühlen. Deshalb bin ich auch grundsätzlich für die Prügelstrafe in der Schule.
der Ohnesorg wurde getötet und nicht hingerichtet, das ist ein gewaltiger Unterschied.
Benno Ohnesorg war Student der Romanistik und Germanistik in West-Berlin. Er war dort als Pazifist Mitglied einer evangelischen Studentengemeinde und wollte Gymnasiallehrer werden. (Wikipedia)
Er war das unschuldige Opfer eines von der Staatsgewalt provozierten und manipulierten Vorgehens gegen Anti-Schah Demonstrationen, während der Schah die Oper besuchte.
Etwa 20:30 Uhr fiel ein Schuss, der Ohnesorg aus etwa eineinhalb Metern Entfernung in den Hinterkopf traf.
Es gibt genügend Material im Internet, um sich zu informieren. Damit lassen sich auch für chronische Ignoranten blöde Sprüche vermeiden.
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#47   Kurt K.   01:37:53 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Benno Ohnesorg wurde nicht getötet,
er wurde hingerichtet.
[…] fiel ein Schuss, der Ohnesorg aus etwa eineinhalb Metern Entfernung in den Hinterkopf traf.
Gründlich lesen! de.wikipedia.org/wiki/Benno_Ohnesorg
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#46   Leblhuber   01:34:17 | Dienstag, 9. Oktober 2007
@Wahrheitsfreund Martin:
Hinter den 68ern stehen die Großkapitalisten.
Weiterführend: www.savethemales.ca/
:-D :-D :-!
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#45   Ydefix   01:29:41 | Dienstag, 9. Oktober 2007
He Kotz-Kurtisane,
der Ohnesorg wurde getötet und nicht hingerichtet, das ist ein gewaltiger Unterschied.
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#44   Kurt K.   01:18:39 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Uiuiui, Daniel Stöhr,
Anscheinend gehören Sie zur SM-Szene, dass Sie auf Haue stehen.
Na, soll ja jeder leben wie er will.
Sie sind jedenfalls ein Dummschwätzer. Heute dürfen Sie und andere mit Blödsinn im Kopf jedenfalls ohne zusammengeschlagen zu werden ihre Prozessionen durchführen. Und das ist auch gut so.
Informieren Sie sich bitte erstmal über den Grund der Demo auf welcher Benno Ohnesorg von der Polizei hungerichtet wurde.
Ein Guter Rat:
Wenn man KEINE Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.
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#43   Wahrheitsfreund Martin   00:50:21 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Die 68er-Sozialisten sind Miterben der Nazi-Sozialisten
Erbe und Nachkomme ist nicht dasselbe. Die 68er waren radikale Jünger von Marx und Freud und gelehrige Schüler der von politischen Juden gegründeten und geleiteten „Frankfurter Schule“. Von dieser Grundlage aus bliesen sie zum Kampf gegen die Familie, gegen alle christliche Kultur, gegen alle überlieferte Moral, insbesondere die Sexual- und Ehemoral. Sie propagierten Unzucht aller Art, zwangsweisen, das Schamgefühl zerstörenden Sexualunterricht, Empfängnisverhinderung, radikalen Feminismus, „Recht auf Abtreibung“, antiautoritäre Erziehung. Und sie bekämpften alle überlieferten christlichen und allgemein menschlichen Tugenden; außerdem die Bereitschaft zu arbeiten und Leistung zu erbringen. Ihnen ist es zuzurechnen, dass heute so viele Ehen scheitern, dass jährlich etwa 300.000 Kinder im Mutterleib ermordet werden, dass die heutige Jugend so verwildert ist (woran allerdings außerdem noch die Fernseh- und Videotheatermacher schuld sind). Ihr Idol Herbert Marcuse empfahl auch eine „Erziehungsdiktatur“ (= Umerziehungsdiktatur). Ihre Strategen riefen den langen Marsch durch die Institutionen aus, und den haben sie nun leider erfolgreich beendet: Sie haben überall im Staat ihre Herrschaft aufgerichtet, besonders im Bildungsbereich, auch in den etablierten Parteien. Und nun sind sie im Begriff ihre Herrschaft zu perfektionieren. Wer eines ihrer Herrschaftsdogmen angreift wird gnadenlos ausgestoßen. Aber hinter ihnen stehen die Großkapitalisten. Weiterführend: www.savethemales.ca.
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#42   GerdEric   00:48:19 | Dienstag, 9. Oktober 2007
ja was ist denn hier wieder los?
die alte braune Brut mit den alten Lügen aus den Löchern gekrochen?
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#41   Ydefix   00:22:26 | Dienstag, 9. Oktober 2007
„Brutal und unmenschlich“
„Die Polizei hat damals die Demonstranten eingekesselt und dann angefangen, die friedlichen Demonstranten zusammenzuschlagen. Die Polizei damals war ungleich brutaler und unmenschlicher als heute. Sie selbst hat Gewalttaten geradezu provoziert, während sie heute meist deeskalierend wirkt. Man wollte die studentischen Proteste mit Gewalt niederschlagen.“
Uiuiuiuiui…das waren halt noch echte Kerle, die hatten -so würde man es krass auf dem Fußbalplatz sagen- noch Eier. Joschka und die anderen Spinner hatten halt damals Blödsinn im Kopf – und wer nicht hören will muss fühlen. Deshalb bin ich auch grundsätzlich für die Prügelstrafe in der Schule.
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#40   Leblhuber   22:43:19 | Montag, 8. Oktober 2007
@Samurai:
Ich bin selbst ein 68er, von einer kath. Privatschule erzogen, auf der Uni in einer kath. Studentenvereinigung aktiv und bis heute Wähler der ÖVP.
Und rückblickend, bin ich noch immer davon überzeugt, dass es damals höchste Zeit war, in diesem verkrusteten, in allen „Säulen der Demokratie“ faulen und durch Packelei mit Naziadepten diskreditierten System einen neuen, freieren Wind zu erzwingen.
Der Marsch durch die Institutionen war schwierig, von manchen, ihr eigenes Süppchen kochenden Gruppen unterwandert, aber ein Gebot der damaligen Zeit.
Statt des Bildes von Che hatte ich den Schriftzug „Camillo Torres“ auf meinen Shirts und dazu stehe ich bis heute.
Die 68er auf linksextreme Randalierer und staatsfeindliche Kommunisten zu reduzieren, ist eine dümmliche Geschichtsverfälschung, die ja auch in anderem Zusammenhang noch immer fröhliche Urständ feiert.
Freundliche Grüße
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#39   Samurai   22:34:02 | Montag, 8. Oktober 2007
Danke, Rudolfus…
… mit dem letzten Beitrag haben Sie gerade ein ganzes Volk zu potentiellen Gewalttätern und Terroristen gemacht.
Aber es ist nach Ihrer Rechenweise wohl so, daß auch alle Italiener irgendwie Faschisten und alle Engländer Rassisten sind.
Samurai
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#38   Rudolfus   22:25:33 | Montag, 8. Oktober 2007
@Samurai / Das Volk war doch dasselbe
Und der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, ob das Deutschland der 1930er oder das Deutschland der 1960er und 1970er.
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#37   Samurai   22:22:07 | Montag, 8. Oktober 2007
@ Rudolfus
Um es kurzgefasst auszudrücken:
Im Nationalsozialismus gab es „Rädelsführer“ der NSDAP, Überzeugungstäter und das dumme Volk das eben so mitlief und bei der Generation der „68er“ gab es eben die „Rädelsführer“ – meinetwegen von der KPD – und die linksradikalen Überzeugungstäter und dann eben die restklichen dummen Jugendlichen aus dieser Generation, die als dumme Mitläufer zwar keine Überzeugungstäter waren aber eben doch an den Kommunismus glaubten.
Samurai
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#36   Rudolfus   22:10:17 | Montag, 8. Oktober 2007
@Samurai / Das ist auch der Unterschied zwischen den Rädelsführern und den dummen Mitmarschierern,
genauso wie in der Zeit der NSDAP-Machtergreifung.
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#35   Samurai   22:07:40 | Montag, 8. Oktober 2007
@ Rudolfus
Du hättest Recht, wenn diese Einstellung (Verehrung von Mao,Stalin etc.), Bewunderung des Kommunismus usw. auf „die 68er“ per se zugetroffen hätte. Aber eben das hat es nicht.
Ich leugne garnicht, daß es damals in der BRD linksradikale, gewalttätige Leute aus der „68-er-Generation gegeben hat. Und ich lehne die Gewalt, die von denen begangen wurde ab, keine Frage.
Aber das war eben der relativ kleine Teil der Generation, während die meisten (oft Studenten) einfach friedlich demonstriert haben oder Sympatien für die Demonstranten hegten.
Samurai
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#34   Rudolfus   22:00:57 | Montag, 8. Oktober 2007
@Samurai / NS-Verurteiler mit denselben Fehlern
Und historisch korrekt ist, daß viele Studenten damals in der BRD sich für eine Aufarbeitung der NS-Zeit einsetzten.
Das wollten doch alle –
allerdings keine Entschuldigung, selbst einer NSDAP-ähnlichen Organisation wie der KP der UdSSR oder Chinas zu huldigen,
während sie nämlich die Elterngeneration anklagten, daß zu deren Zeit die NSDAP an die Macht gekommen war, und selbst für eine hitlerstaatähnliche Staatsordnung standen, nämlich Stalins, Maos Chi-Minhs Staaten.
Sie sind genauso schuldig wie die Hitleranbeter.
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#33   Samurai   21:56:37 | Montag, 8. Oktober 2007
@ Rudolfus
Sie haben in einem Punkt recht:
Man sollte historisch korrekt bleiben.
Und historisch korrekt ist, daß viele Studenten damals in der BRD sich für eine Aufarbeitung der NS-Zeit einsetzten.
Das das auch nötig war, wird u.A. dadurch deutlich, daß nicht wenige Richter der BRD damals schon während des NAtionalsozialismus als Richter tätig waren.
Das es politisch kommunistisch orientierte Studenten gab, die Strassenschlachten führten, um „das System“ zu „besiegen“ etc. ist Fakt.
Ebenso ist es aber auch Fakt, daß es viele junge Menschen gab (nicht nur Studenten), die damals in der BRD ein „Che“-T-Shirt trugen, weil sie – in der Zeit von Vietnamkrieg etc. die US-Haltung kritisierten udn in Che ihr Idol sahen, unabhängig davon, ob sie wirklich Ahnung hatten, wer Che war.
Samurai
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#32   Rudolfus   21:30:10 | Montag, 8. Oktober 2007
@agmen / Derartige Demonstrationen rühren nur daher, daß es junge Leute sind, die von der Familie
und der Stellung der Frau keine Ahnung haben.
Ältere männliche Feministen wird man wohl vergeblich suchen, außer in den Politiketagen der feministinnenbeherrschten Linksparteien.
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#31   agmen   21:18:10 | Montag, 8. Oktober 2007
…der ganz Rechte…
Besonders der ganz Rechte auf dem ersten Foto sind sehr überzeugend aus. :-O :-#
_______________________________________________
Der Kongress in Fulda war wieder einmal SUPER !!
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#30   Kurt K.   21:00:28 | Montag, 8. Oktober 2007
Ok, Rudolfus.
Richtig ist, daß Joschka Fischer eine Beteiligung am Molotowcocktailwerfen nicht nachgewiesen werden konnte
Danke. Diskussion beendet.
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#29   Rudolfus   20:58:16 | Montag, 8. Oktober 2007
@Kurt K. / Joschka Fischers Straßenkämpferzeit …
… ist ausreichend bekannt, und auch die Exekutiverfahren, die ihm diese bescherten.
Die linken Straßenmobzüge, an denen er bekanntermaßen beteiligt war, warfen mit Molotowcocktails – für jene, die das nicht miterlebten, belegt auch im Heimseitenhinweis in einem anderen Posting.
Richtig ist, daß Joschka Fischer eine Beteiligung am Molotowcocktailwerfen nicht nachgewiesen werden konnte – sehr wohl aber seinen Freunden.
Es gibt aber einschlägige Aussagen, die den Straßenkriegszügler Joschka Fischer hier schwer belasten.
Es ist aber bereits haarsträubend genug, daß J. Fischers engerer Kreis mit Molotowcocktails auf Exekutivkräfte warf, und diese auch lebensgefährlich verletzten.
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#28   Kurt K.   20:50:29 | Montag, 8. Oktober 2007
@ Rudolfus: 1. Belege? ; 2. Na und?
1) Joschka Fischer hat zudem einen Polizisten bei lebendigem Leib in Brand gesteckt, was er als Außenminister vertuschte.
Zunächst mal: Falls dies zutreffen sollte (ich bezweifle es, da sie nichts belegen) wäre das trotzdem nach 20+ Jahren verjährt. Und was beim Normalbürger verjährt ist, kann auch beim Politiker nicht mehr zum Anlass genommen werden, ihn zu verfolgen.
Und von „vertuschen“ kann gar keine Rede sein. Vertuschen beinhaltet bereits aufgenommene Ermittlungen in dieser Hinsicht und Versuche des Angeklagten, Zeugen zu beeinflussen oder ähnliches. Allenfalls hätte er es verschwiegen. Aber wer hätte das nicht, zumal wenns soo lange her ist und sich die Einstellung zu solcherlei Akten absolut geändert hätte? Ich erzähle ja auch nicht meine Jugendsünden meinem Arbeitgeber – dazu bin ich auch gar nicht verpflichtet, das wär ja noch schöner!
2) Angriffe auf Polis sind sicher nichts tolles und auch noch nie gewesen. AABER: Man kann die heutige Polizei nicht mit der von 1968 vergleichen. Lesen Sie mal Texte zu Benno Ohnesorgs Tod und der vorangegangenen Demo. Die Polizei hat damals die Demonstranten eingekesselt und dann angefangen, die friedlichen Demonstranten zusammenzuschlagen. Die Polizei damals war ungleich brutaler und unmenschlicher als heute. Sie selbst hat Gewalttaten geradezu provoziert, während sie heute meist deeskalierend wirkt. Man wollte die studentischen Proteste mit Gewalt niederschlagen.
Redaktion benachrichtigen
#27   Florian Geyer   20:25:15 | Montag, 8. Oktober 2007
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#26   Rudolfus   20:18:22 | Montag, 8. Oktober 2007
@Samurai / Keine falsche Gnade für die 1968er-Brandstifter
Joschka Fischer war kein SS-Offizier, die Studenten waren keine Nationalsozialisten und – ICH VERBITTE ES MIR; MENSCHEN AUS DER „68er-GENERATION“, DIE ICH PERSÖNLICH GUT KENNE MIT DEN NATIONALSOZIALISTEN GLEICHZUSETZEN; SCHON DESHALB, WEIL FAMILIENANGEHÖRIGE EBEN DIESER MENSCHEN UNTER DER DIKTATUR DER NAZIS GELITTEN HABEN.
Millionen Menschen haben in den Konzentrationslagern der Kommunisten gelitten, unter Stalin, Mao, Ho Chin-Minh – alles Staaten, die diese Leute propagierten – abgesehen von der DDR-Tyrannei die viele DDR-Bürger an der Mauer erschossen hat.
Joschka Fischer hat zudem einen Polizisten bei lebendigem Leib in Brand gesteckt, was er als Außenminister vertuschte.
Leute, die für Stalin, Mao, Honecker, Ho Chi-Minh Polizisten und die Straßen in Brand steckten, haben keine Gnade vor der Geschichtsschreibung verdient, da in in ihren Staatsmodellen Millionen auch wieder in Westdeutschland in den Lagern gelandet wären.
Wie bei der NSDAP sind aber die Rädelsführer und die einfältigen Mitmarschierer zu unterscheiden.
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#25   Florian Geyer   20:17:41 | Montag, 8. Oktober 2007
Samurau – plärrns net so theatralisch rum hier.
wir alle haben unter den nazis gelitten. ich kenne nur familie im umkreis wo keine söhne gefallen sind. wenn totalitäre antichristliche weltanschauungen an der macht sind sterben in der regel immer sehr viele menschen. heute sind überhaupt die wehrlosesten dran !
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#24   Samurai   20:10:52 | Montag, 8. Oktober 2007
@ Florian Geyer und Artois
Ja, es gab die Studentenprotesste der 1960er Jahre. Ja,manche der demonstrierenden Studenten sind unmissverständlich über das Ziel hinausgegangen, und ich bin der letzte, der die leider zeitweise nicht selten aufgetretenen Zerstörungen bei den Strassenkämpfen damals gutheissen würde.
Aber:
Joschka Fischer war kein SS-Offizier, die Studenten waren keine Nationalsozialisten und – ICH VERBITTE ES MIR; MENSCHEN AUS DER „68er-GENERATION“, DIE ICH PERSÖNLICH GUT KENNE MIT DEN NATIONALSOZIALISTEN GLEICHZUSETZEN; SCHON DESHALB, WEIL FAMILIENANGEHÖRIGE EBEN DIESER MENSCHEN UNTER DER DIKTATUR DER NAZIS GELITTEN HABEN.
VERSTANDEN!!!
Samurai
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#23   Rudolfus   20:03:00 | Montag, 8. Oktober 2007
Sowohl National- als auch International-Sozialismus besitzen klare antijüdische Ideologieelemente
Jeder, der die internationalsozialistischen Straßenzüge in den Hauptstädten, auch in Wien, sieht, sieht klar, daß dort auch der Staat Israel als Feindbild propagiert wird.
Die RAF-Terroristin Meinhof hat sich zudem klar antijüdisch geäußert und in kommunistischer Manier die SS-Konzentrationslager sanktioniert, indem sie äußerte, daß dort die Juden bloß ermordet wurden, weil sie „Kapitalisten waren“.
Gegen Massenermordungen in Konzentrationslagern haben Kommunisten grundsätzlich ja keine Vorbehalte.
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#22   Artois †   20:00:27 | Montag, 8. Oktober 2007
Schüchter ist aber
schon NS-Fan und Adenauer-Fan. Daß die CDU Adenauers irgend etwas für die Familien getan hätte, ist eine unwahre Legende. Auch gegen Schund- und Schmutz schritt sie nicht ein, im Gegenteil sie verhinderte Gesetze, die die Sex- Porno- und Blasphemieflut wenn nicht unmöglich, so doch besser bekämpfbar gemacht hätte. Adenauer war ein Demagoge wie Hitler, seine Partei hatte den NS erst ermöglicht – in Form des widerlich linken Zentrums der Kaiserzeit und Weimarer Republik. Adenauer hetzte gegen links, – um als „Kanzler der Alliiierten“ hündisch die liberalistische Siegerpolitik zu exekutieren. Pfui!!! Überhaupt war die cdu auch in den 50er Jahren eine Partei 50% Nazi; 50% rotes Links“christentum“ …
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#21   Lorenz   19:54:16 | Montag, 8. Oktober 2007
@alle hier
Was ist denn am Beitrag so falsch? Ich kann keine Schuld an ihm finden. Eine Verherrlichung des Dritten Reiches schon gar nicht. Der Autor verachtet es doch genauso, wie er die bundesrepublikanische Wiedereinführung nationalsozialistischer Ideen in neuen Gewändern geisselt, die freilich nicht einfach als solche zu erkennen ist. Der Beitrag ist zwar nicht besonders toll strukturiert, was manches Missverständnid provoziert haben mag, ihn als Apologie des Nationalsozialismus völlig misszuverstehen ist doch wohl dennoch blödsinnig. Ein sehr wichtiger Hinweis steckt in dem Wort „Zustimmungsdiktatur“. Vielleicht ist es das eigentliche Reizwort der demokratiefrommen Teilnehmer hier im Forum. Ja, die Nazis sind nicht aus der Wüste Gobi eingewandert und haben tatsächlich Machtpluralismus und Anbiederung an die Massen betrieben. Diese Strukturanalogie zwischen Drittem Reich und Bundesrepublik müssen wir konzedieren! Das eigentliche Problem ihres politischen Systems war nicht das machtlose Parlament, sondern der machtlose Präsident und die machtlose Verfassung. Punkt.
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#20   Florian Geyer   19:53:48 | Montag, 8. Oktober 2007
samurai
joschka fischers war sturmabteilungsmann bei den 68 er sozialisten. sein kumpel cohn bendit war wegbereiter der pädophilie und ebenfalls erprobter strassenkämpfer.
gemeinsam ist auch der führerkult (zb mao tse tung)
der extreme modernismus, die wissenschaftgläubigkeit, der revolutionsgedanke, der hass auf die kirche und das bürgertum sowie die verabsolutierung der ideologie etc etc. es handelt sich um vorder und rückseite der gleichen münze, eine scheinbare antithese die zwar anders aussieht aber im kern das gleiche drin ist.
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#19   Artois †   19:52:53 | Montag, 8. Oktober 2007
Die 68er-Idioten
Eine weitere sehr offensichtliche Gemeinsamkeit ist ihr gemeinsamer Haß gegen Gott und seine Kirche. Nachdem die Deutschen, auch aus schlechtem Gewissen, von 45 – 65 sich halbwegs kirchentreu verhalten hatten, wollten sie sich nach 20 Jahren Demut wieder davon befreien, da waren die 68er SEHR willkommen, auch den nicht68ern.
Ein weitere sehr offensichtliche Gemeinsamkeit ist der Appell an niedere Gefühle wie Neid, Frustration, Sexualangst etc. pp., überhaupt der Irrationalismus, der Fanatismus, den die Deutschen nach 1945 aus gutem Grunde abgelehnt hatten und der sich nun wieder seine blutige und irrsinnige Bahn brach. Ebenfalls finden wir in den 68ern sowohl den Nihilismus als auch den furor teutonicus, der bei den Nazi sich sehr ähnlich in jeder Beziehnung äußerte. Letztlich waren 68er und Nazi idente Bewegungen. Übrigens auch „neuer Antisemitismus“ – von links …
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#18   raindance1 †   19:40:29 | Montag, 8. Oktober 2007
Lieber santo domingo
ich habe hier noch nicht viel Ernst genommen, egal wo das bei manchen entspringt, oder rausspringt…über Pfr. Kramer werde ich mich jetzt genauer informieren…
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#17   Rudolfus   19:38:33 | Montag, 8. Oktober 2007
@Samurai / Die Parallelen der National- und der International-Sozialisten der 1968er-Straßenauf-
märsche
Dann nennen Sie mir doch bitte einige Gemeinsamkeiten, die die „68-er“ mit den Nationalsozialisten haben- zumindest Ihrer Meinung nach.
Eine große Gemeinsamkeit sind schon einmal die brennenden und verwüsteten Straßen und Stadtbezirke, die beide zu hinterlassen pflegten – in Norddeutschland noch in unseren Tagen, in denen die Straßen und Geschäfte brennen.
Die französischen Alt-1968er wurden in ihren verwüstenden Straßenmärschen bereits durch die islamischen Neufranzosen abgelöst – Zustände, die wir mit den islamischen Neudeutschen in Deutschland nicht haben, wo das einzige Straßenmobpotential nach wie vor die letzten verbliebenen internationalen Sozialisten sind, insbesonders in Norddeutschland und in Wien.
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#16   GerdEric   19:36:26 | Montag, 8. Oktober 2007
@Florian Geyer
Florian Geyer: die 68er sind nationalsozialisten im gutmenschenkostüm
Das ist so wahr, wie: Katholiken sind Taliban im Christentkostüm…
(versuchen Sie einfach mal sich mit Problemen auseinader zusetzen, da haben alle ihre Probleme. Üblenachrede ist sicher keine gute Voraussetzungen das Himmelreich zu erlangen)
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#15   Sigurd von Thelen   19:36:05 | Montag, 8. Oktober 2007
BREAKNEWS: EVA HERMAN IST BIN LADEN!
Ein Redakteur der angesehenen New York Times, nein, es war die Brigitte, oder doch TV Hören & Sehen?…jedenfalls
hat ein Journalist jetzt herausgefunden, dass Eva Herman Bin Laden ist, der seit geraumer Zeit ein Doppelleben führt, um im verhassten Westen religiöse Radikale zu mobilisieren.
‘Hätte man sich denken können.
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#14   santo domingo 2   19:28:24 | Montag, 8. Oktober 2007
@ raindance1
Ich beschwöre: Von mir war es ironisch gemeint. Es mag aber viele Beiträge -sogar Artikel- geben, in denen es aus vollem Ernst entspringt. Dem letzten Artikel zufolge waren es „Linke“, nur kam der erste Artikel über Pfarrer Kramer (noch vor dessen Verhaftung) von der „Passauer Neuen Presse“, und die ist stockschwarz.
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#13   raindance1 †   19:25:21 | Montag, 8. Oktober 2007
danke santo domingo
ich werde mich informieren…und die „finstere Verschwörung“ war wirklich nur ironisch gemeint???? dabei sind doch so viele Leser und Schreiber hier so richtig scharf auf finstere Verschwörungen…
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#12   santo domingo 2   19:20:49 | Montag, 8. Oktober 2007
@ raindance1
Am besten einfach die Artikel nach „Riekofen“ durchsuchen. Das mit der „finsteren Verschwörung“ war ironisch gemeint – es gibt keine.
@ Hui-Buh: Sie könnten recht haben. Der Schreibstil und die inhaltliche Richtung decken sich jedenfalls frappierend… es ist nicht nur die Ähnlichkeit der Namen.
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#11   Samurai   19:17:38 | Montag, 8. Oktober 2007
@ Florian Geyer
Dann nennen Sie mir doch bitte einige Gemeinsamkeiten, die die „68-er“ mit den Nationalsozialisten haben- zumindest Ihrer Meinung nach.
Samurai
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#10   raindance1 †   19:17:31 | Montag, 8. Oktober 2007
Eva die 2.
…dann gibt es also doch noch Ereignisse auf dieser Welt, die nicht von einer boomenden Eva Diskussion in Beschlag genommen wurden…Leider weiss ich von dem Geschehen in Regensburg nicht viel, damit geht mir das Wort von der finsteren Verschwörung nicht über die Lippen…
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#9   Florian Geyer   19:15:07 | Montag, 8. Oktober 2007
die 68er
sind nationalsozialisten im gutmenschenkostüm
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#8   Samurai   19:10:17 | Montag, 8. Oktober 2007
@ Wunderkind
Zustimmung!
Ich hoffe, daß, sollte der Autor sein Loblied auf den Nationalsozialismus ernst meinen, er die Aussagen tatsächlich einmal im „reelen Leben“, also ausserhalb des Internets macht.
Denn dann könnte es sein, daß er es mit der zuständigen Staatsanwaltschaft zu tun bekommen könnte.
Mit Verlaub:
Allein die Tatsache, daß die kreuz.net-Redaktion so einen Artikel auf der Website abdruckt, hat sie schon diskreditiert.
Samurai
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#6   santo domingo 2   19:09:39 | Montag, 8. Oktober 2007
@ raindance1
Die Vorgänge im Bistum Regensburg wurden bisher nur mittelbar mit Eva Herman in Verbindung gebracht – beides ist jeweils eine finstere Verschwörung noch finstererer Kirchenfeinde…
:-D
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#5   Flashnews   19:06:16 | Montag, 8. Oktober 2007
köstlich!
Wenn Nazis andere Leute Nazis nennen… :-D
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#4   raindance1 †   18:59:53 | Montag, 8. Oktober 2007
Eva…
gibt es noch etwas auf dieser Welt das wir nicht mit Eva (Herman) in Verbindung bringen?
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#3   wunderkind3   18:58:59 | Montag, 8. Oktober 2007
es reicht,
der artikel geht eindeutig zu weit, das kann man nicht mehr unter schlechtem humor abbuchen.
hoffentlich erzählt schüchter seine märchen auch im reallife und bekommt ganz real aufs maul.
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#2   santo domingo 2   18:55:57 | Montag, 8. Oktober 2007
Das stimmt sogar…
Originalton:
Die nationalsozialistische Familienpolitik war Ende der 30er Jahre nicht wertkonservativ, sondern funktional-modern.
Die Beschaffung von Kanonenfutter als „wertkonservativ“ (ist ja ein positiver Begriff) zu verherrlichen bringt offenbar nicht mal ein „Schüchter“, beliebt vom Störtebekernetz bis zur Zündelsite, fertig.
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#1   Horst Metzker   18:44:44 | Montag, 8. Oktober 2007
Liebe Freunde, hätte die intelligente Eva gewusst,
was wir „Deppen“ aus ihren Zeilen interpretieren, wäre es ein Märchenbuch geworden.
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