Tosender Applaus
Die Gegner der Meinungsfreiheit in Deutschland haben sie mit Berufsverbot belegt. Doch von den Katholiken wird sie gefeiert.
(kreuz.net, Fulda) „Tosender Applaus, 700 jubelnde Menschen und eine lächelnde Eva Herman (48), die so
viel Zustimmung lange nicht mehr erlebt hat.“
So beschrieb die deutsche ‘Bild’-Zeitung den jüngsten Erfolg von Eva Herman.
Die landesweit bekannte Nachrichtensprecherin wurde vom ‘Norddeutschen Rundfunk’ wegen ihrer Kritik an sozialpolitischen Zuständen in Deutschland fristlos entlassen.
Ihre Kritik formulierte Frau Herman zum letzten Mal in ihrem Buch Buches „Das Prinzip Arche Noah“.
Am Samstag sprach sie beim ‘Forum Deutscher Katholiken’ in Fulda als Gastrednerin.
Der hessische Wirtschafts- und Verkehrsminister Dr. Alois Rhiel hatte wegen ihrer Teilnahme seine Schirmherrschaft über den Kongreß zurückgelegt.
Rhiel ist auch Präsidiumsmitglied der Deutschen Gartenbaugesellschaft.
Der Leiter des Kongresses, Alois Konstantin Fürst zu Löwenstein, kündigte Frau Herman als „tapfere Frau“ an, die gegen das „öffentliche Geheul“ anstimme.
Unter lautem Beifall betrat die ehemalige Nachrichtensprecherin den Saal.
In ihrer vierzigminütigen Rede betonte Frau Herman, wie wichtig heute Werte wie Liebe, Familie und Kinder seien.
Und sie erwähnte auch die Repressionsmaßnahmen, die sie in Deutschland wegen ihrer freien Meinungsäußerung erleiden muß:
„Letztes Jahr hatte ich bereits ordentlich öffentlichen Gegenwind bekommen für diese Thesen, persönliche Beleidigungen waren keine Seltenheit.“
Frau Herman hat diese Repressionsstrategie durchschaut: „Sofern jemand das Wort erhebt und sich für diese Werte [Liebe, Familie und Kinder] einsetzt, wird er bombardiert.“
Es werde ein Lob der Nationalsozialisten in ihn hineinprojiziert: „Gleichzeitig wird er als Sympathisant öffentlich verurteilt.“
Staatsminister und Gartenbauer Rhiel hat offenbar schon im Vorfeld des Kongresses gegen Frau Herman intrigiert:
„Das Büro des Ministers hatte bereits im Vorfeld darauf gedrängt, Frau Herman auszuladen“
Das erklärte der Vorsitzende des ‘Forums Deutscher Katholiken’, Professor Hubert Gindert (73), vor der ‘Bild’-Zeitung.
So beschrieb die deutsche ‘Bild’-Zeitung den jüngsten Erfolg von Eva Herman.
Die landesweit bekannte Nachrichtensprecherin wurde vom ‘Norddeutschen Rundfunk’ wegen ihrer Kritik an sozialpolitischen Zuständen in Deutschland fristlos entlassen.
Ihre Kritik formulierte Frau Herman zum letzten Mal in ihrem Buch Buches „Das Prinzip Arche Noah“.
Am Samstag sprach sie beim ‘Forum Deutscher Katholiken’ in Fulda als Gastrednerin.
Der hessische Wirtschafts- und Verkehrsminister Dr. Alois Rhiel hatte wegen ihrer Teilnahme seine Schirmherrschaft über den Kongreß zurückgelegt.
Rhiel ist auch Präsidiumsmitglied der Deutschen Gartenbaugesellschaft.
Der Leiter des Kongresses, Alois Konstantin Fürst zu Löwenstein, kündigte Frau Herman als „tapfere Frau“ an, die gegen das „öffentliche Geheul“ anstimme.
Unter lautem Beifall betrat die ehemalige Nachrichtensprecherin den Saal.
In ihrer vierzigminütigen Rede betonte Frau Herman, wie wichtig heute Werte wie Liebe, Familie und Kinder seien.
Und sie erwähnte auch die Repressionsmaßnahmen, die sie in Deutschland wegen ihrer freien Meinungsäußerung erleiden muß:
„Letztes Jahr hatte ich bereits ordentlich öffentlichen Gegenwind bekommen für diese Thesen, persönliche Beleidigungen waren keine Seltenheit.“
Frau Herman hat diese Repressionsstrategie durchschaut: „Sofern jemand das Wort erhebt und sich für diese Werte [Liebe, Familie und Kinder] einsetzt, wird er bombardiert.“
Es werde ein Lob der Nationalsozialisten in ihn hineinprojiziert: „Gleichzeitig wird er als Sympathisant öffentlich verurteilt.“
Staatsminister und Gartenbauer Rhiel hat offenbar schon im Vorfeld des Kongresses gegen Frau Herman intrigiert:
„Das Büro des Ministers hatte bereits im Vorfeld darauf gedrängt, Frau Herman auszuladen“
Das erklärte der Vorsitzende des ‘Forums Deutscher Katholiken’, Professor Hubert Gindert (73), vor der ‘Bild’-Zeitung.
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Donnerstag, 11. Oktober 2007 18:20
taunuß: Dr. Röntgen
Es gibt innerhalb der katholischen Kirche doch (bitte einschuldigen sie meinen Ausdruck) schon genug ,,Nestbeschmutzer,,. Warum versuchen gerade Ungläubige (wie sie sich selbst bekennen) den Glauben, Moral usw. zu ,,beschmutzen… in einer Art welche der katholischen Morallehre kraß zuwiederlaufen. Ich gehe auch nicht in ein Bordell, und dieses zu Beschimpfen usw. , oder veranstalte auch keine Schweine-Grillfleisch-Party vor einer Mosche. Auf diese jegliche Art von Provokation auch wenn sie im Ramen der Gesetzmäßigkeit laufen kann doch verzichtet werden, es sollte eigentlich jeder in Frieden lebende Mensch darauf verzichten. Das was den verschiedensten Grupppen (nicht nur in diesem Land) gewährt wird darf doch nicht zu einer Provokation genutzt werden um die eigenen Wurzeln zu beschmutzen.
Donnerstag, 11. Oktober 2007 14:17
DocRöntgen: Taunuß, Sie verwechseln etwas:
Ich bin kein Unheil-Stifter, ich bin ungläubig. Ich nehme mir die mir gesetzlich zugebilligte Freiheit,
Entscheidungen nach meinem Gewissen zu treffen, was geht, solange ich mich an die geltenden Gesetze halte.
Sie unterwerfen Ihr Gewissen
dem Regelwerk, das Ihnen ihr Glaube mitgibt. Bitte, das ist Ihre Entscheidung. Ich mache mir diese Sichtweise aber nicht zu eigen und damit müssen Sie leben! Die immer wieder bemühte Drohkulisse- meine Strafe im Jenseits- fruchtet bei mir nicht, da ich, wie erwähnt, in anderen Kategorien denke. Ist das so schwer zu begreifen?
dem Regelwerk, das Ihnen ihr Glaube mitgibt. Bitte, das ist Ihre Entscheidung. Ich mache mir diese Sichtweise aber nicht zu eigen und damit müssen Sie leben! Die immer wieder bemühte Drohkulisse- meine Strafe im Jenseits- fruchtet bei mir nicht, da ich, wie erwähnt, in anderen Kategorien denke. Ist das so schwer zu begreifen?
Donnerstag, 11. Oktober 2007 11:45
franco.felice: Die gesteuerte Meinung.
„Jeder hat das Recht, seine Meinung …!“
… die Meinung der Regierung nachzubeten, und zu registrieren, dass Denunzianten nach GESTAPO und STASI nun weiterhin eine Zukunft haben.
Also eifrige Bewacher, Zuträger der neuen Zensurbehörden es ist viel zu tun: packt es an.
Immanuel Kant sagte es so schön:
„Schmeichler, Jaherrn nähren die Ehrsucht und sind die Verderber der Großen und Mächtigen.“
Dem ist nichts hinzuzufügen.
… die Meinung der Regierung nachzubeten, und zu registrieren, dass Denunzianten nach GESTAPO und STASI nun weiterhin eine Zukunft haben.
Also eifrige Bewacher, Zuträger der neuen Zensurbehörden es ist viel zu tun: packt es an.
Immanuel Kant sagte es so schön:
„Schmeichler, Jaherrn nähren die Ehrsucht und sind die Verderber der Großen und Mächtigen.“
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Donnerstag, 11. Oktober 2007 10:23
Artois †: Lieber GerdEric
Wie kommen Sie denn auf die Idee, ich liefere „Zunder“? Mein ganzes Sinen und Trachten ist darauf gerichtet, zu entschärfen und Versöhnung und Verständigung zu fördern, wenn ich auch weiß, daß ein gewisser Gegensatz unüberbrückbar bleiben wird. Also, das sollten Sie sich doch noch mal überlegen, das mit dem „Zunder“!!
Mittwoch, 10. Oktober 2007 22:23
GerdEric: …daß sie nicht mehr sticht.
Und Sie liefern den Zunder dazu.
Mittwoch, 10. Oktober 2007 22:15
Artois †: William Kristol
… ist selbstverständlich jüdisch; ob die AS-Karte nun stich oder nicht, exekutiert wird das Urteil
jedenfalls, das ist nun mal der Sinn des „jüdischen Pokers“
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