Hussah! Hussah! Die Hatz geht weiter! Der für seine antikirchlichen Stellungnahmen bekannte ‘Zentralrat der Juden’ hat Eva Herman und das ‘Forum Deutscher Katholiken’ beschimpft. Ein Kommentar.
Eva Herman auf ihrer Webseite
(kreuz.net) Der „tosende Beifall“ für Eva Herman beim Kongreß des ‘Forums Deutscher Katholiken’ sei
ein „Armutszeugnis“ für die Teilnehmer und eine „Ohrfeige“ für jene, die sich in der Aufarbeitung der
nationalsozialistischen Diktatur engagiert hätten.
Das gab der Vizepräsident des ‘Zentralrats der Juden
in Deutschland’, Dieter Graumann (57), frisch von der Leber.
Graumanns Worte sind Teil einer infamen
Medienerklärung, die der ‘Zentralrat’ gestern online veröffentlichte.
„Frau Herman wurde völlig zu
Recht entlassen“ – donnert Graumann.
Er beschuldigt die entlassene Nachrichtensprecherin, den „Ursprung“
der Werte Ehe, Familie und Kinder in direkten Zusammenhang mit einer angeblichen „nationalsozialistischen
Familienideologie“ gebracht und diese so „teilweise verherrlicht“ zu haben.
Graumann macht sich nicht
die Mühe, seine niederträchtige Behauptung an den Aussagen von Frau Herman zu messen.
Dafür beschimpft
er auch den Leiter des Kongresses ‘Freude am Glauben’ Alois Konstantin Fürst zu Löwenstein.
Dieser
könne „die Grundwerte der Familie nicht von Nazi-Ideologie unterscheiden“. In der Leitungsspitze des
‘Forums Deutscher Katholiken’ herrsche ein „seltsamer Geist“.
Die Grundwerte von Ehe, Familie und Kindern
seien „schließlich keineswegs“ von den Nationalsozialisten erfunden, sondern von ihnen schändlich mißbraucht
worden – glaubt Graumann zu wissen.
In Wahrheit haben die Nazi-Sozialisten Ehe und Familie weder gebraucht
noch mißbraucht, sondern zu überwinden versucht – ähnlich wie die gegenwärtig herrschenden 68er Sozialisten.
Im weiteren verleumdet Graumann den Bayreuther Politologen Konrad Löw (75) als „Autor antisemitischer
Beiträge“ und bezeichnet ihn als „geistigen Vater des Ex-Abgeordneten Martin Hohmann“.
Löw ist Mitglied
des Kuratoriums des ‘Forums Deutscher Katholiken’, das den Kongreß ‘Freude am Glauben’ organisiert.
Dessen Anwesenheit beim Kongreß bestätige die „schlimmsten“ Befürchtungen – so Graumanns Haßpredigt.
Gleichzeitig spricht er dem hessischen Wirtschaftsministers Alois Rhiel „Anerkennung und Unterstützung“
aus.
Rhiel – der auch Präsidiumsmitglied der Deutschen Gartenbaugesellschaft ist – hatte wegen der Anwesenheit
von Frau Herman seine Schirmherrschaft über den Kongreß zurückgezogen.
Am Schluß seines Rundumschlages
beklagt Graumann eine „häßliche Häufung“ kritikwürdiger Vorfälle.
In seiner Schlußfolgerung befiehlt er dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz,
Karl Kardinal Lehmann, ein „klärendes Wort“ abzugeben.
Doch dieses Mal ging der Schluß offenbar hinten
raus.
Auf Anfrage der Tageszeitung ‘Die Welt’ nannte eine Sprecherin der Bischofskonferenz Graumanns
Äußerungen „auf befremdliche Weise einseitig und im Ton unangemessen“.
Sie würden dem Verhältnis
der Kirche zum Judentum in keiner Weise gerecht und seien einer seriösen Auseinandersetzung nicht dienlich.
Jetzt stellt sich die dringende Frage, wie lange der ‘Zentralrat der Juden in Deutschland’ noch gedenkt,
sich einen solchen Vizepräsidenten zu leisten.
Auf tragische Weise hat Graumann mit seiner verbalen
Harlekinade die Aussage des scharfsinnigen US-Kolumnisten Josef Sobran (61) bestätigt:
„Der Ausdruck
Antisemit bezeichnete einmal jemanden, der Juden haßt. Jetzt bezeichnet er jemanden, der von Juden gehaßt
wird.“
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65 Lesermeinungen
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#65 Artois † 10:28:24 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Vor der aktiven und passiven Beteiligung an „Wahlen“ kann nur DRINGEND gewarnt werden. „Wahlen“ werden
vom Teufel ausgeschrieben um die christliche Sozialordnung zu zerstören und die Seelen zu korrumpieren.
@Rudolfus Die NPD wird sich wohl kaum grundlos den Parteinamen „NPD“ zugelegt haben. Natürlich nicht.
Er ist ja auch schon gewählt worden, als noch von Thadden Parteichef war – ein, wie mir im Nachhinein
scheint, nobler Mann, dem viel Unrecht angetan wurde. An dem bloßen Namen ist auch nichts auszusetzen –
sonst kommen wir am Ende noch dahin, daß braune Herrenanzüge verboten werden. Ich kann auch nicht finden,
daß die Sorge des Zentralrates der Juden in Deutschland berechtigt sei. Im Gegenteil finde ich, daß
er die Gefahren heraufbeschwört, die er dann larmoyant beklagt – und dann für seine Hilfsorganisationen
Finanzmittel „gegen rechts“ einfordert. Ich erinnere nur an die vom Zentralrat geliebte, aber törichte
Parallelstellung von „Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit“. Das war ein Wort wie Löffelstiehl,
das nur dazu dient(e), alle, die vor der orientalischen Masseneinwanderung gewarnt haben, als Nazis zu
verbellen. Und jetzt wundern sich die Herren angeblich über den „neuen Antisemitismus“ unter Deutschlands
Muselmanen! Hier wäre mal Motivforschung notwendig. MfG Christoph Heger
#63 Rudolfus 00:19:35 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Florian G. / Um einen Protest auszudrücken, ist es eine schlechte Idee, NPD oder PDS in einem riesigen
Land zu wählen. Die Gründe der Wähler mögen andere sein, das Problem sind aber die betreffenden Parteifunktionäre,
denen man die Staatsführung überläßt. Die NPD ist keine christliche, sondern eine heidnische Partei.
#62 Florian Geyer 23:52:22 | Montag, 15. Oktober 2007
Rudl- in der ehemaligen DDR, in der kein christlicher Glaube mehr verbreitet ist, bekanntermaßen viele
NPD- und PDS-Anhänger vorhanden sind. mag sein, aber nicht weil sie einer NS Ideologie nachhängen sondern
weil diese oft sehr sehr armen Leute weder Arbeit noch Brot haben und somit jenes Mittel wählen welches
zum Protest am besten geeignet ist ! Moralische Empörung ist ein Mittel um dem Idioten Würde zu verleihen
Die Sorge des Zentralrates der Juden in Deutschland ist berechtigt, da es in sehr vielen Gegenden, insbesonders
in der ehemaligen DDR, in der kein christlicher Glaube mehr verbreitet ist, bekanntermaßen viele NPD-
und PDS-Anhänger vorhanden sind. Die NPD wird sich wohl kaum grundlos den Parteinamen „NPD“ zugelegt
haben.
Unverständlich. Wo hat denn Frau Herrmann den Nationalsozialismus gelobt? Ganz im Gegenteil! Sie distanzierte
sich von ihm. Allerdings war sie ehrlich genug um zu erkennen das es damals auch Sachen gab die besser
gelöst waren als heutzutage. So eben die Würdigung der Mühen und Leiden einer Mutter. Sind denn unsere
heutigen Zeiten besser dran, wo eine Frau, die Mutter geworden ist, schon als „asoziale Karriere-Verweigerin“
angesehen wird? Oder ist es nicht doch besser wenn man die Schmerzen und die geduldige Mühe honoriert,
ja ihnen den verdienten Respekt erweist? Und ist dies „National-Sozialistisch“? Sozialisten wollten schon
immer die Kinder so früh wie möglich aus den Familien reißen um sie in ihren Staatsorganen (HJ/Pioniere+FDJ)
einzugliedern. Die Würdigung der Mutter scheint da wohl eher traditionell aus anderen Zeiten übernommen
worden zu sein. Jeder halbwegs intelligente Mensch wird mir zustimmen das man nicht ganze Zeiten in Bausch
und Bogen verdammen oder verherrlichen kann. Man muß jeden Aspekt separat prüfen, denn einen reinen
Himmel oder eine reine Hölle gab es nie auf Erden.
Eva Herman verdankt ihrer Bekanntheit ihrer Tätigkeit als Fernsehsprecherin des deutschen Staats- fernsehens,
eine Tätigkeit, die sich nicht mit der Abfassung eines kontroversiellen Buches verträgt. Ihre Verherrlichung
von Aspekten der NSDAP-Zeit scheint allerdings daher zu rühren, daß sie als säkular aufgewachsene Deutsche
nur die säkular-sozialistisch geprägten Deutschlands kennt – und als Alternative die wenigen NS-Jahre
davor. Die Zeit der christlichen Epoche, die unseren Kontinent und auch unser gesamtes Heimatland mehrere
jahrhundertelang prägte, scheint ihr wenig bekannt zu sein, nachdem der Glaubensabfall in vielen Teilen
Deutschlands schon seit dem 16. Jahrhundert gegeben ist.
#58 HarroMeyer † 12:15:50 | Freitag, 12. Oktober 2007
Nur keine Sorge. bevor das deutsche Volk ausstirbt, wird man auch diese Sache wieder ändern. Gottes Entwicklungsplan
hat auch die Chaoten von 68’ berücksichtigt
@GerdEric Das permanente Anprangern der Tötung unwerten Lebens in der Hitlerzeit ist genau der verruchte
Trick, mit dem man erfolgreich von den unsäglichen Zuständen in unserer Zeit ablenken kann: Heutzutage
gibt es in D ca. 150000 offizielle mit Krankenkassenbeiträgen oder Steuergeldern finanzierte Abtreibungen
pro Jahr, zu denen noch 150000 nicht gemeldete kommen. Manchmal werden sie sogar bis zum 9ten Monat vorgenommen.
Wie viele alte Menschen in Altenheimen in menschenunwürdigen Mehrbettzimmern durch Unterlassung von Pfege,
durch Verhungern- und Verdurstenlassen einem schnelleren Tod zugeführt werden, möchte ich lieber gar
nicht wissen. Das für eine anständige Versorgung nötige Geld verschießt ja die Regierung lieber am
Hindukusch (2 Mrd. Euro bisher), investiert es in miliardenteure Transrapide, bildungsferne oder straffällig
gewordene Zuwanderer, unsinnige Rechtschreibreformen usw. – Aber was soll’s? Fehler machten ja – und das
sollte man täglich wiederholen- nur die teuflischen Nazis vor 60Jahren! Das Fehlermachen kann doch uns
nicht passieren, uns Engeln!
Wer bitte steht hinter der Tötung „unwerten“ Lebens? GerdEric schlägt immer wilder um sich: Wer als
Katholik das Braune Pack, die Nationalsozialisten und damit deren Programm gutheißt oder deren Taten
verharmlost, steht auch hinter der Tötung „unwerten“ Lebens. Wer das auch immer sein soll – hinter der
Tötung „unwerten“ Lebens in der BR Deutschland standen allerdings höchste Repräsentanten (mitsamt deren
Publikationsorganen) des Zentralrats der Juden in Deutschland. Sie haben die neuere Gesetzgebung unterstützt
und deren Gegner bis – hinauf zu Kardinal Meisner und Papst Johannes Paul II. – verbellt. Diese Gesetzgebung
erlaubt und zieht Steuer- oder Krankenkassenzahler zur Finanzierung heran, Ungeborene mit gesundheitlichen
Mängeln bis zur Geburt zu töten. Es sind bekanntlich bei mißglückten Abtreibungen lebensfähige Kinder
geboren worden, die man anschließend durch Vernachlässigung oder auch anders umgebracht hat, ohne daß
das die Strafverfolgung, die Parteien oder den Bundestag sonderlich auf Trab gebracht hätte. MfG Christoph
Heger
Wer als Katholik das Braune Pack, die Nationalsozialisten und damit deren Programm gutheißt oder deren
Taten verharmlost, steht auch hinter der Tötung „unwerten“ Lebens.
#51 engelhardt † 08:43:59 | Freitag, 12. Oktober 2007
Die Joden!! Wie gesagt, in jeder Diskussion hier ist es nur eine Frage der Zeit, bis irgendjemand direkt
oder indirekt die Juden verantwortlich macht. Braunes Pack, aber sich anmassen, den Moralapostel zu spielen.
Ein Glueck, dass diejenigen, die hier non-stop gegen des Staat, die Verfassung und die freiheitlich-demokratische
Grundordnung krakeelen nichts, aber auch gar nichts gesellschaftlich zu sagen haben.
Mysteriöse Ziele des Zentralrats der Juden Nachdem Kramer Meisner, der in der heutigen Kultur eine Abkehr
von Gott sieht, als geistigen Brandstifter beschimpft hat, beschimpft nun Graumann Mixa, der Mutterschaft
und Familie den Bach hinuntergehen sieht.
#49 DocRöntgen 14:31:15 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@engelhardt: Blöde Frage! Ist es etwa nicht relevant, welche Konfession die neue Heldin der Katholiken
hat? Natürlich nicht! Sie spricht (vermeintlich) gegen den Zeitgeist. Das reicht völlig für einen Schulterschluss
seitens der hier versammelten Katholen (und der DVU, NPD- siehe angestrebte pro Eva-Demos).
Verunglückter Witz Diese Frage ausgerechnet von engelhardt gestellt: Ist die Frau ueberhaupt Katholikin?
ist ja wohl nur als verunglückter Witz zu verstehen. MfG Christoph Heger
Die Nazis haben nicht die Familie gefördert und die Mütter geehrt, die Nazis haben Arierzucht betrieben.
Die Lebensborn-Kinderzuchtanstalten oder die Heime für ledige (arische) Mütter, in denen diese und ihre
Kinder betreut wurden (unter SS-Aufsicht, betrieben von Himmler!) Und die Kinder hat man sobald wie möglich
den Familein abgenommen und möglichst rund um die Uhr indoktrinert. Pimpfe, die ihre Eltern verrieten,
bekamen öffentlich Orden verliehen, Kinder wurden als Kanonenfuter verheizt Wirklich eine tolle Familienföderung,
da kann man heute nur davon träumen!
#43 GerdEric 21:03:36 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Maia Kybele eine bevölkerungsgruppe, die gerade mal 0,1 % der bevölkerung stellt, masst sich an, ein
ganzes volk abzustrafen, sich als moralapostel aufzuspielen und sich in die politik und öffentliche diskussionen
einzumischen. wen meinen denn Sie damit, etwa unsere lieben Freunde, die Katholibans? das sind höchstens
ein paar Hundert, aufgeplustert durch Ewiggestrige braune „Christen“…
Was bringt eigentlich diese ganze sinnlose Dikussion? Sind wir in einem politischen Wahlkampf, oder was?
Es ist nicht erkennbar, warum sich da manche so hineinsteigern, als ob sie in der Zeit des Dritten Reiches
gelebt hätten.
#40 Benedikt 20:53:55 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@ Maia Kybele Sie hat es gegenüber späteren Entwicklung eindeutig als vorteilhaft hervorgehoben. Bei
Richtigstellungen drückte sie sich regelmäßig missverständlich aus. Wenn sie also etwas anderes gemeint
hat, so hat sie sich die Reaktionen aufgrund ihrer unklaren Äußerungen jedenfalls selber zuzuschreiben.
#39 Maia-Kybele 20:44:43 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@ benedikt hallo, benedikt, soweit ich das verstanden habe, hatte frau hermann dieses doch nicht schöngeredet,
sondern nur als faktum benannt. zumindest habe ich das so verstanden. dass das, was damals in der unseligen
zeit von 33-45 passierte, der absolute irrsinn war und sich niemals schönreden lässt, dürfte doch eigentlich
auch jeder wissen und setze ich einfach voraus.
#38 Benedikt 20:35:34 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@ Maja Kybele und wenn jemand leugnet, dass in der nazi-diktatur autobahnen gebaut wurden, mütter „geehrt“
wurden mit einer art babyprämie, dann ist das kein verherrlichen der nazidiktatur, sondern ein in geschichtsbüchern
zu lesender unumstösslicher fakt! Dafür wird niemand kritisiert. Problematisch wird es, wenn jemand
diese Dinge benutzt um das Naziregime schönzureden.
#37 Maia-Kybele 20:32:29 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
die neue diktatur was soll man dazu noch sagen? eine bevölkerungsgruppe, die gerade mal 0,1 % der bevölkerung
stellt, masst sich an, ein ganzes volk abzustrafen, sich als moralapostel aufzuspielen und sich in die
politik und öffentliche diskussionen einzumischen. mittlerweile haben minderheiten in deutschland eine
solche lobby, dass die mehrheit der bevölkerung zur minderheit wird. und wenn jemand leugnet, dass in
der nazi-diktatur autobahnen gebaut wurden, mütter „geehrt“ wurden mit einer art babyprämie, dann ist
das kein verherrlichen der nazidiktatur, sondern ein in geschichtsbüchern zu lesender unumstösslicher
fakt! aber scheinbar wurde orwell’s 1984 in unser jahrtausend implementiert, wir scheinen schon „neusprech“
sprechen zu müssen, um ja nicht gegen die „political correctness“ zu verstossen. willkommen in der neuen
diktatur, in der diktatur der „political correctness dre gutmenschen“, wo wir zwar de facto das recht
auf freie meinungsäusserung haben, aber sozial, politisch und moralisch demontiert werden, wenn sich
jemand erdreistet, dinge zu sagen, die nicht der „diktatur der gutmenschen“ entspricht.
#36 Seefeldt 18:06:51 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Eva Herman … … hat vieles falsch gemacht. Aber im Unterschied zu so vielen anderen Zeitgenossen hat
sie wenigstens begriffen, vieles falsch gemacht zu haben. Und weil sie das begriffen hat, sucht sie auch
die Schuld nicht bei der Gesellschaft, warnt diese Gesellschaft aber vor dem von Eva Herman selbst begangenen
Irrweg. Sie heult auch nicht über eine „böse Gesellschaft“, sondern mahnt die etwas auf die schiefe
Bahn geratene Gesellschaft zu einem Kurswechsel. Das ist etwas ganz anderes. Außerdem ist sie ja auch
nach ihrer Selbsterkenntnis mit sich ins Reine gekommen.
Die gute Frau hat ihr Leben verpfuscht. 4 mal verheiratet, karrieregeil bis zum gehtnichtmehr und dann
kommt sie in die Wechseljahre und merkt plötzlich, dass sie das wichtigste verpasst hat. Kein Wunder
dass sie frustriert ist. Nun sitzt sie da und heult über die böse Gesellschaft, die sie ihr Leben leben
liess anstatt sie zu zwingen, ein Leben zu leben, dass sie nicht leben wollte. Die Gute sollte mal erst
mit sich selbst ins Reine kommen und sich eingestehen, dass sie selbst, und niemand sonst, auch nicht
die ach so böse Gesellschaft, für ihr Leben verantwortlich ist. Kein Mensch hat die Gute gezwungen,
die Ehemänner zu wechseln wie andere Leute die Wohnzimmereinrichtung wechseln, kein Mensch hat die Gute
gezwungen, Karrieristin statt Mutter zu sein. Solange sie aber nicht fähig ist, selbst Verantwortung
für ihr Leben zu übernehmen statt die Schuld für das eigene Versagen bei anderen zu suchen, solange
wird sich für sie auch nichts ändern.
#34 Florian Geyer 17:45:44 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Wenn alles in einem gleichgeschalteten Trott zu erlahmen schein bedient sich Gott immer einzelner mutiger
Persönlichkeiten die den Händel gegen die Mehrheit aufnehmen. Eva ist das ideae Werkrzeug. Allseits
bekannt, dynamisch, sympathisch. Der Geist weht wo er will und bedient sich einzelner Individuuen was
hoffnunsvoll und froh macht denn somit ist absolute Gleichschaltung unmöglich. Es werden immer mehr die
gegenreden – Gott behüte dass es auch in zukunft „nur“ bei Diffamierungen bleibt und nicht zur physischen
Existenzbedrohung wird.
an Turk Lieber Turk, warum man Eva Herman unterstützen solle, obwohl sie mehrere Männer gehabt hat,
kann ich Dir gut erklären: Sie hat nach der Geburt ihre Kindes einen Sinneswandel durchgemacht, nachdem
sie erlebt hat, wie schön es ist, ein Kind zur Welt gebracht zu haben und mit ihm Gemeinschaft zu haben
und zu erleben wie es heranwächst. Sie hatte auf dem Kongress des Familiennetzwerks www.familie-sind-wir.de
(mpfehlenswerte Website!) im Mai öffentlich gesagt, dass sie heute bedauert, drei Männer gehabt zu haben
(oder waren es vier? das weiß ich nicht mehr genau) und nur ein Kind. Heute wünscht sie sich, es wäre
umgekehrt: nur einen Mann und drei Kinder. Sie setzt sich ein mit erstaunlichem Mut gegen die ganze Meute
Ihrer Kollegen für ein glückliches Ehe- und Familienleben. Das ist doch eine gute, unterstützenswerte
Sache inmitten dieser kalten, lieblosen Kultur der Habgier, Genußsucht und Konkurrenz und bringt gewiss
mehr Lebensglück als ständiges Herumstreuen oder Wechseln in zweifelhaften und unsicheren Beziehungen.
Es ist ungerecht, einen Menschen für immer abzulehnen wegen Sünden oder Verfehlungen, von denen er sich
sogar öffentlich distanziert hat. Das ist eben der Unterschied zwischen nie endenden Vorwürfen über
vergangene Schuld und der Vergebung, die Gott den Reumütigen durch Jesus Christus gewährt. Möchtest
Du, dass man Dir bereute Verfehlungen ewig nachträgt?
Kann irgendjemand erklären, warum „man“ sich für Eva einsetzen soll? Sie soll angeblich zum vierten
Mal „verheiratet“ sein, mit wem ist sie also gültig verheiratet? Und das veröffentlichte Bild erweckt
doch den Eindruck, daß Eva ein ganz andere Zeit herbeisehnt. Es wäre schön, wenn auf allen Seiten wieder
Sachargumente zählen und nicht blinde Agitationen und sinnlose Verteidigungen.
#30 Agiafortuni 13:21:36 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
nicht sehr überzeugend zufälligerweise habe ich einen Teil der Debatte mitverfolgt. Sie war eher enttäuschend.
Hatte es Frau Hermann überhaupt nötig auf das dritte Reich Bezug zu nehmen, um die von ihr vertetenen
Werte hervorzuheben. Das ist ebenso absurd wie wenn man die Kulturpolitik Goebbels nur deshalb loben würde,
weil er um jeden Preis Furtwängler an der Spitze der Berliner Philharmoniker behalten wollte. Man kann
daraus höchstens schliessen, dass Goebbels es verstanden hat den bedeutendsten Interpreten des letzten
Jahrhunderts für Propagandazwecke zu missbrauchen. Ein Scheusal war Goebbels nichtsdestoweniger.
#28 wunderkind3 12:53:38 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@heger die 68ger nach ihrer meinung:Die sozialistisch-kommunistische Heilslehre, die deren Köpfe (zusammen
mit Hasch) vernebelte, war immer schon gegen die Familie. meine güte, sind sie aber objektiv.
Ja, wie kommt es nur? GerdEric meint unter anderem: Sicher ist die Rolle der Frau als Mutter in unserem
Staat unterbewertet, Immerhin ein Eingeständnis! Und wie kommt das? die Ursachen für den Niedergang
aber als Vermächtnis der Nazis und Handeln 68er erklärt, Geht’s nicht etwas klarer? manövriert sich
sicher und richtig in gefährliches Wasser. Das sieht man an der Hatz gegen Eva Herman. Die ist nun offenbar
keine von den politischen Strebern, die ihr Rückgrat verbiegen und ihre Großmutter verkaufen, um nur
ja nicht „in gefährliches Wasser“ zu kommen. Dabei ist die Antwort, woher die Unterbewertung (was für
eine Verniedlichung!) der Mutter in Deutschland durch die 68er noch einmal eine Bestärkung erfahren hat:
Die sozialistisch-kommunistische Heilslehre, die deren Köpfe (zusammen mit Hasch) vernebelte, war immer
schon gegen die Familie. MfG Christoph Heger
#26 landorganist 12:44:10 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Nein Heggi, allerdings gehöre ich zu den von +net quasi geadelten Personen, die nur ein begrenztes Schreiblimit
haben. Deshalb halte ich mich zurück. Herr Heger hat aber diesmal recht. Er bleibt seiner Meinung treu.
Auch da habe ich nichts anderes erwartet.
#24 GerdEric 12:21:14 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Wer wie Frau Herman sagt dass den Nazis (33-45) die 68er folgten, hat schon seine Lücken (Mut zur Wissenslücke?)
bewiesen. Sicher ist die Rolle der Frau als Mutter in unserem Staat unterbewertet, die Ursachen für den
Niedergang aber als Vermächtnis der Nazis und Handeln 68er erklärt, manövriert sich sicher und richtig
in gefährliches Wasser. Leider hat der konservative Teil des deutschen Volkes seine Möglichkeiten nicht
erkannt, und Frau Herman ihre Leidenschaft für diese Werte nicht wahrgenommen, sich lieber den 68er Zielen
ergeben. Wie das deutsche Militär dafür sorgte, dass Kinderarbeit verboten wurde (sicher nicht wegen
der armen ausgebeuteten Kinder, vielmehr wegen der untauglichen jungen weghaften Männer…), so ist der
Sinn vieler Kinder für einen Staat in erster Linie darin zu sehen, möglichst viele Soldaten zu er-zeugen.
Es sind/waren grade die konservativen 68er, die für sich die Rollenverteilung neu überarbeiteten. So
haben es immer auch besonders konservativ-katholische Paare verstanden ein oder zwei Kinder zu haben,
oder null. Nicht die 68er verschwiegen die Taten der 33-45er, es waren die konservativen, die den Wiederaufbau
machten, eben auch auf den Knochen der Trümmerfrauen (ich kann mich noch gut erinnern, wie Norbert Blüm
heulte, wegen seiner Hochachtung für diese Frauen), aber wurde denen deswegen was geschenkt?
@Landorganist: Glücklich ins Schwarze getroffen! Von Ihnen, lieber Herr Heger, hat wohl niemand eine
andere Stellungnahme erwartet. Da haben Sie aber mal glücklich ins Schwarze getroffen, lieber Landorganist.
Das ist selbstverständlich! Ich mache meine Stellungnahme ja auch nicht nach Art von politischen Strebern
und anderen Opportunisten vom Wind aus Berlin oder Frankfurt abhängig. Man kennt seine Pappenheimer Auch
damit könnten Sie recht haben. Wenn Friedrich Schiller das richtig sag, waren die Pappenheimer eine grundehrliche
und kaisertreue Truppe. MfG Christoph Heger
#22 DocRöntgen 12:14:54 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Ach ja, der Heger! Das er einen absolut dümmlich-populistischen Vergleich Hermans über den Klee lobt,
passt ja vorzüglich zu seinen sonstigen Stellungnahmen!
zu verschiedenen Äußerungen zu Lorenz Äußerungen: Genau darum geht es. Man will keine inhaltliche
Auseinandersetzungen zu den Thesen von Frau Herman, weil die Argument klar auf ihrer Seite sind, deswegen
versucht man sie auf einem Nebenschaukriegsplatz kaputt zu machen. Man ärgert sich um so mehr, dass Frau
Hermann nicht klein beigibt und die Taktik erkannt hat. Richtig 1:0 für Hermann!!! (Solo gegen 4-5 Gegner)
Frau Hermann hat wie Jonny richtig schreibt tatsächlich sinngemäß gesagt, dann dürfe man auch nicht
auf Autobahnen fahren, nachdem man sie minutenlang dem Vorwurf aussetzte, den Begriff gleichgeschaltet
(Medien) gebraucht zu haben, angeblich wäre er allein mit der NS-Ideologie verhaftet. Dem stimmte zumindest
auch der ahnungslose Historiker zu. Und wie war das noch in der DDR. Nachdem man ihr nicht glauben wollte,
dass auch Zeitschriften den Begriff vielfach benutzen, konterte sie rhetorisch geschickt ihre Diskussionspartner
mit dem Autobahnverlgeich aus. In den ersten Meldungen der gleichgeschalteten Presse wird der Autobahnvergleich
falsch widergegeben: Wenn man nicht über Familienwerte der Nazis reden dürfe, könne man auch nicht
über die damals gebauten Autobahnen sprechen. Nach Protest anderer Gäste musste sie gehen. Mittlerweile
gibt es auch ein paar andere Pressestimmen-auch ein Verdienst der Hermann.
Gleichschaltung der Presse: ging es um damals oder um heute? Das hätte mich interessiert. Es gibt kein
wichtigeres Thema als die heutige Gleichschaltung der Medien. Das sei einmal denjenigen hinter die Ohren
geschrieben, die hier immer über kreuz.net schimpfen. Medien und Journalisten, die mit den Wölfen heulen,
gibt es doch wie Sand am Meer!
#17 Pascal123 11:33:22 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Lorenz Wenn Ihre Oma das sagt, ist das was anderes. Ich kann aber von einer Journalistin erwarten das
Sie sich klar und verständlich ausdrückt und sich keiner rechtslastigen Argumente bedient. Die Nazis
haben Autobahnen gebaut und alle hatten arbeit, ja super toll aber warum. Doch nicht weil Hitler Autobahnen
so toll fand sondern damit den Nachschub sicherte, aber auch egal. Von Ihr wäre zu erwarten gewesen das
Sie ihre Aussagen erklärt und sich gegebendfalls davon distanziert oder nochmals erklärt wie es geiment
war.Tatsächlich redet Sie drum herrum und macht Ihre Position nicht klar. Das Kerner die Diskussion mit
Ihr abbricht,weil nichts vernünftiges mehr zu erwarten war ist für mich nur logisch.
@Johnny: 1:0 für Eva Herman Doch als es um Nazi-Begriffe wie „Gleichschaltung der Presse“ ging, sagte
Eva Herman plötzlich völlig unvermittelt: „Aber es sind auch Autobahnen damals gebaut worden. Und wir
fahren heute darauf.“ Entsetzen bei den anderen Gästen und im Publikum. Ich habe diese Sendung nicht
gesehen. Aber wenn es so war, dann haben die Gäste und das Publikum dümmer getan, als sie sein konnten.
Die Antwort Eva Hermans war völlig logisch und auch klug. Sie parierte den Vorwurf, ein von den Nazis
in Gebrauch gebrachtes Wort („Gleichschaltung“) weiter zu gebrauchen, mit dem Hinweis, daß alle Welt
auch die Autobahnen, die zur Nazizeit gebaut wurden, weiter gebraucht. Die „Entsetzten“ reagierten auf
„Autobahn“ nach Art der Pawlowschen Hunde, denen nach ihrer Konditionierung der Speichel aus dem Maul
fließt, auch wenn es gar nichts zu fressen gibt. 1:0 für Eva Herman! MfG Christoph Heger
Sie sind ja ein Schatz Johnny Nochetwas: Schade ist es schon, dass wegen der Drittreichheranziehungen
die Herrmann Thesen nun nicht mehr inhaltlich diskutiert werden. Brauchen wir nun Frauen, die das Herz
einer Familie sein wollen, mit allen Verzichten, die das erfordert oder sollten wir Frauen auffordern,
ein selbstbestimmtes, einer vermeintlichen Selbstentfaltung dienliches Leben zu führen und welche Konsequenzen
hat welches Modell für das äußere und innere Antlitz der Gesellschaft. Schade, dass dieser spannende
Diskurs ein solch possenhaftes Ende nimmt.
@Gerd Eric Hier das Zitat aus Bild.de, andere Quellen ebenfalls: Doch als es um Nazi-Begriffe wie „Gleichschaltung
der Presse“ ging, sagte Eva Herman plötzlich völlig unvermittelt: „Aber es sind auch Autobahnen damals
gebaut worden. Und wir fahren heute darauf.“ Entsetzen bei den anderen Gästen und im Publikum. Dann der
Eklat. Eva Herman sagt: „Ich muss einfach lernen, dass man über den Verlauf unserer Geschichte nicht
reden kann, ohne in Gefahr zu geraten.“ Und hier der Link zur ZDF-Sendung: Klick www.zdf.de/…athek/content/335636?inPopup=true
Strassen des Führers @Pascal Meine Oma hat auch immer vom Autobahnbau geschwärmt. Ich würde deswegen
von ihr und einer Nazisympathisantin nicht in einem Atemzug reden. Nur weil Nazianhänger und Frau Hermann
dieselben Dinge loben, müssen sie doch nicht einer Gesinnung sein. Was war denn so wirr an Hermann Gerede.
Es finde sich doch bitte der Experte, der die Sendung verlinkt. Das geht beim ZDF doch mittlerweile, oder?
Kerner soll sein B. künftig weglassen. Kerner braucht sich künftig nicht mehr als Katholik zu outen,
wenn er in Wirklichkeit nur der Political Correctness dient.
@Luther Zitat: Eva Herman ist aber leider auch nciht in der intellektuellen Lage, ihre Werte ordentlich
und unterlegt darzulegen. Das kreide ich ihr an! Mehr aber nicht!!! Vor allem kein braunes Gedankengut!!
SO ein Unsinn!!! Schlimm!! Richtig, glaube auch nicht, dass sie das glaubt. Aber blöd ist sie, besser
kann man es nicht ausdrücken. Und mit ihren Aussagen macht sie die Braune Sche… salonfähig!
Es gibt keinerlei Grund, warum Frau Herman (so hat sie es gestern deutlich gesagt) sich entschuldigen
sollte. Sicher, sie hat etwaszum Ausdruck gebracht, das missverstanden wurde (extra!!). Dann muss aber
eine Klarstellung reichen und nicht eine Entschuldigung! Kurz zur gestrigen Sendung: Es war peinlich.
Ja. Aber nicht fuer Frau Herman, die stolzen Hauptes diese Sendung verliess. Es war peinlich fuer Johannes
B. Kerner, es war aeusserst peinlich fuer fuer die Gaeste (Senta Berger, weinerliche Frau Schreinemakers
und da war noch einer, stimmt…Herr Mario Barth…was der dort suchte…keine Ahnung). Und dazu der peinliche
Schritt, einen Geschichtsprofessor einzuladen, der gleichzeitig die Modernismuskeule schwingt. Alles diese
Gaeste haben nichts beigetragen. Sie haben in die dumme Kerbe der Medien gehauen, ja, aber mehr nicht.
Keine Argumente, keine Fakten, kein gar nichts! Und JBK hat die Diskussion geleitet wie im Kindergarten:
so, du hast ja falsches gesagt…entschuldige dich mal… Darauf war es von Anfang an ausgelegt. Mehr
sollte es nicht sein. Und dann dieser durchaus laecherliche Rauswurf. Eva Herman hat Recht: Wer heute
von Werten spricht, der wird abgedraengt in eine Ecke (am einfachsten natuerlich die Naziecke, denn die
wenigsten wissen darueber Bescheid)! Eva Herman ist aber leider auch nciht in der intellektuellen Lage,
ihre Werte ordentlich und unterlegt darzulegen. Das kreide ich ihr an! Mehr aber nicht!!! Vor allem kein
braunes Gedankengut!! SO ein Unsinn!!! Schlimm!!
#8 Pascal123 10:53:03 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Konrad Stimmt ehrlich war die Hemanns, Ihrer eigenen dummen Linie. Sie sollte erklären wie Ihre Aussagen
gemeint waren und ob Sie sie nochmal bekräftigen oder entwirren möchte. Tatsächlich kommt Sie mit Autobahnen
im 3.Reich, ein Argument was ständig von Nazis und altvorderen gebracht wird. Bis jetzt dachte ich ebendfalls
Sie hätte sich falsch ausgedrückt, leider scheint Sie aber tatsächlich zu glauben was sie sagt, und
merkt nicht das Sie völlig rechtslastige Parolen ausspuckt.Entweder merkt Sie das nicht, dann ist Ihr
nicht zu helfen oder Sie denkt das wirklich dann ist Sie noch dümmer als ich dachte.
@ Johnny Frau Hermann war der einzige ehrliche Mensch in dieser verlogenen Sendung, die ein modernes Inquisitionsverhör
war und am liebsten zur Hexenverbrennung geführt hätte. Kerner soll sich schämen für seine dumme Niveaulosigkeit.
Die Schreinemakers und Senta Berger waren zicken-eifersüchtig und der Professor ein Heuchler per se.
Es ist schon schlimm, wozu political correctness geführt hat! Zum Ende der Meinungsfreiheit: Big Brother
(Zentralrat der Juden) is watching you!
Johnny Ja, das war schon krass gestern. Fast schon hatte man Mitleid mit dieser Frau, die offensichtlich
absolut verwirrt die Thesen rechtskatholischer Traditionalisten nicht verarbeitet hat. Genüßlich habe
ich mir gestern die Show angesehen, in der Frau Herman die Chance zur Klarstellung Ihrer Thesen angeboten
wurde – sie sich aber immer weiter darin verstrickte. Die Entscheidung sie aus der Show zu werfen war
unablässlich. Ich habe mich die ganze Zeit gewundert, warum es nur so lange gedauert hat.
Der Zentralrat der Juden schadet sich selber… … wenn er ständig mit der Antisemitismus-Keule um sich
schlägt, wo Respekt vor der freien Meinung der Menschen angesagt wäre. Der Umgang mit Konrad Löw –
siehe Berichte in der „Jungen Freiheit“ – spricht Bände.
bisher war ich mir ja noch unsicher, wie ich Frau Herrmann bewerten soll. Wenn sie aber durch hetznet
so über den grünen Klee gelobt wird, dann weiss ich, dass ihre Kritiker völlig Recht haben. Bild dir
deine Meinung, lies hetznet!
#2 landorganist 10:20:14 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Jonny Volle Zustimmung! +net sollte sich darüber hinaus diese heuchlerische Apologetik verkneifen. Normalerweise
würden die Protagonisten dieser Seite geschiedene Frauen (!) am Liebsten auf dem Scheiterhaufen sehen.
Aber wenn es gegen Juden, Homos etc. geht, schließt +net die seltsamsten Koalitionen nicht aus. Opportunistische
Wetterfahnen!
Eva Herman hat sich selbst disqualifiziert Wer die Sendung Kerner gestern abend gesehen hat, weiß jetzt,
daß es nichts mit Medienhetze zu tun hat, was mit ihr passiert. Sie hatte ihre Chance, hat sie aber gnadenlos
verballert wie einen Elfmeter auf ein leeres Tor. Frau Herman ist am Ende, und das ist auch gut so. Dumme
Menschen haben es nicht anders verdient!