Zentralrat der Juden
Kauft nicht bei Eva Herman!
Hussah! Hussah! Die Hatz geht weiter! Der für seine antikirchlichen Stellungnahmen bekannte ‘Zentralrat der Juden’ hat Eva Herman und das ‘Forum Deutscher Katholiken’ beschimpft. Ein Kommentar.
Eva Herman auf ihrer Webseite
Eva Herman auf ihrer Webseite
(kreuz.net) Der „tosende Beifall“ für Eva Herman beim Kongreß des ‘Forums Deutscher Katholiken’ sei ein „Armutszeugnis“ für die Teilnehmer und eine „Ohrfeige“ für jene, die sich in der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Diktatur engagiert hätten.

Das gab der Vizepräsident des ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’, Dieter Graumann (57), frisch von der Leber.

Graumanns Worte sind Teil einer infamen Medienerklärung, die der ‘Zentralrat’ gestern online veröffentlichte.

„Frau Herman wurde völlig zu Recht entlassen“ – donnert Graumann.

Er beschuldigt die entlassene Nachrichtensprecherin, den „Ursprung“ der Werte Ehe, Familie und Kinder in direkten Zusammenhang mit einer angeblichen „nationalsozialistischen Familienideologie“ gebracht und diese so „teilweise verherrlicht“ zu haben.

Graumann macht sich nicht die Mühe, seine niederträchtige Behauptung an den Aussagen von Frau Herman zu messen.

Dafür beschimpft er auch den Leiter des Kongresses ‘Freude am Glauben’ Alois Konstantin Fürst zu Löwenstein.

Dieser könne „die Grundwerte der Familie nicht von Nazi-Ideologie unterscheiden“. In der Leitungsspitze des ‘Forums Deutscher Katholiken’ herrsche ein „seltsamer Geist“.

Die Grundwerte von Ehe, Familie und Kindern seien „schließlich keineswegs“ von den Nationalsozialisten erfunden, sondern von ihnen schändlich mißbraucht worden – glaubt Graumann zu wissen.

In Wahrheit haben die Nazi-Sozialisten Ehe und Familie weder gebraucht noch mißbraucht, sondern zu überwinden versucht – ähnlich wie die gegenwärtig herrschenden 68er Sozialisten.

Im weiteren verleumdet Graumann den Bayreuther Politologen Konrad Löw (75) als „Autor antisemitischer Beiträge“ und bezeichnet ihn als „geistigen Vater des Ex-Abgeordneten Martin Hohmann“.

Löw ist Mitglied des Kuratoriums des ‘Forums Deutscher Katholiken’, das den Kongreß ‘Freude am Glauben’ organisiert.

Dessen Anwesenheit beim Kongreß bestätige die „schlimmsten“ Befürchtungen – so Graumanns Haßpredigt.

Gleichzeitig spricht er dem hessischen Wirtschaftsministers Alois Rhiel „Anerkennung und Unterstützung“ aus.

Rhiel – der auch Präsidiumsmitglied der Deutschen Gartenbaugesellschaft ist – hatte wegen der Anwesenheit von Frau Herman seine Schirmherrschaft über den Kongreß zurückgezogen.

Am Schluß seines Rundumschlages beklagt Graumann eine „häßliche Häufung“ kritikwürdiger Vorfälle.

Als Beispiele nennt er die „wirren Vergleiche des Kölner Kardinals Meissner“ [sic] mit entarteter Kunst oder „Ausfälle“ bei einer Heilig-Land-Reise der Bischofskonferenz.

In seiner Schlußfolgerung befiehlt er dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, ein „klärendes Wort“ abzugeben.

Doch dieses Mal ging der Schluß offenbar hinten raus.

Auf Anfrage der Tageszeitung ‘Die Welt’ nannte eine Sprecherin der Bischofskonferenz Graumanns Äußerungen „auf befremdliche Weise einseitig und im Ton unangemessen“.

Sie würden dem Verhältnis der Kirche zum Judentum in keiner Weise gerecht und seien einer seriösen Auseinandersetzung nicht dienlich.

Jetzt stellt sich die dringende Frage, wie lange der ‘Zentralrat der Juden in Deutschland’ noch gedenkt, sich einen solchen Vizepräsidenten zu leisten.

Auf tragische Weise hat Graumann mit seiner verbalen Harlekinade die Aussage des scharfsinnigen US-Kolumnisten Josef Sobran (61) bestätigt:

„Der Ausdruck Antisemit bezeichnete einmal jemanden, der Juden haßt. Jetzt bezeichnet er jemanden, der von Juden gehaßt wird.“
      
65 Lesermeinungen
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#65   Artois †   10:28:24 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Vor der aktiven
und passiven Beteiligung an „Wahlen“ kann nur DRINGEND gewarnt werden. „Wahlen“ werden vom Teufel ausgeschrieben um die christliche Sozialordnung zu zerstören und die Seelen zu korrumpieren.
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#64   Dr. Christoph Heger   10:14:40 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Rudolfus
Die NPD wird sich wohl kaum grundlos den Parteinamen „NPD“ zugelegt haben.
Natürlich nicht. Er ist ja auch schon gewählt worden, als noch von Thadden Parteichef war – ein, wie mir im Nachhinein scheint, nobler Mann, dem viel Unrecht angetan wurde.
An dem bloßen Namen ist auch nichts auszusetzen – sonst kommen wir am Ende noch dahin, daß braune Herrenanzüge verboten werden.
Ich kann auch nicht finden, daß die Sorge des Zentralrates der Juden in Deutschland berechtigt sei. Im Gegenteil finde ich, daß er die Gefahren heraufbeschwört, die er dann larmoyant beklagt – und dann für seine Hilfsorganisationen Finanzmittel „gegen rechts“ einfordert.
Ich erinnere nur an die vom Zentralrat geliebte, aber törichte Parallelstellung von „Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit“. Das war ein Wort wie Löffelstiehl, das nur dazu dient(e), alle, die vor der orientalischen Masseneinwanderung gewarnt haben, als Nazis zu verbellen. Und jetzt wundern sich die Herren angeblich über den „neuen Antisemitismus“ unter Deutschlands Muselmanen! Hier wäre mal Motivforschung notwendig.
MfG
Christoph Heger
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#63   Rudolfus   00:19:35 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Florian G. / Um einen Protest auszudrücken, ist es eine schlechte Idee,
NPD oder PDS in einem riesigen Land zu wählen.
Die Gründe der Wähler mögen andere sein, das Problem sind aber die betreffenden Parteifunktionäre, denen man die Staatsführung überläßt.
Die NPD ist keine christliche, sondern eine heidnische Partei.
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#62   Florian Geyer   23:52:22 | Montag, 15. Oktober 2007
Rudl-
in der ehemaligen DDR, in der kein christlicher Glaube mehr verbreitet ist, bekanntermaßen viele NPD- und PDS-Anhänger vorhanden sind.
mag sein, aber nicht weil sie einer NS Ideologie nachhängen sondern weil diese oft sehr sehr armen Leute weder Arbeit noch Brot haben und somit jenes Mittel wählen welches zum Protest am besten geeignet ist !
Moralische Empörung ist ein Mittel um dem Idioten Würde zu verleihen
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#61   Rudolfus   23:34:49 | Montag, 15. Oktober 2007
Die Sorge des Zentralrates der Juden in Deutschland ist berechtigt,
da es in sehr vielen Gegenden, insbesonders in der ehemaligen DDR, in der kein christlicher Glaube mehr verbreitet ist, bekanntermaßen viele NPD- und PDS-Anhänger vorhanden sind.
Die NPD wird sich wohl kaum grundlos den Parteinamen „NPD“ zugelegt haben.
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#60   Armenius   18:47:50 | Freitag, 12. Oktober 2007
Unverständlich.
Wo hat denn Frau Herrmann den Nationalsozialismus gelobt? Ganz im Gegenteil! Sie distanzierte sich von ihm. Allerdings war sie ehrlich genug um zu erkennen das es damals auch Sachen gab die besser gelöst waren als heutzutage. So eben die Würdigung der Mühen und Leiden einer Mutter. Sind denn unsere heutigen Zeiten besser dran, wo eine Frau, die Mutter geworden ist, schon als „asoziale Karriere-Verweigerin“ angesehen wird? Oder ist es nicht doch besser wenn man die Schmerzen und die geduldige Mühe honoriert, ja ihnen den verdienten Respekt erweist? Und ist dies „National-Sozialistisch“? Sozialisten wollten schon immer die Kinder so früh wie möglich aus den Familien reißen um sie in ihren Staatsorganen (HJ/Pioniere+FDJ) einzugliedern. Die Würdigung der Mutter scheint da wohl eher traditionell aus anderen Zeiten übernommen worden zu sein. Jeder halbwegs intelligente Mensch wird mir zustimmen das man nicht ganze Zeiten in Bausch und Bogen verdammen oder verherrlichen kann. Man muß jeden Aspekt separat prüfen, denn einen reinen Himmel oder eine reine Hölle gab es nie auf Erden.
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#59   Rudolfus   15:15:24 | Freitag, 12. Oktober 2007
Eva Herman verdankt ihrer Bekanntheit ihrer Tätigkeit als Fernsehsprecherin des deutschen Staats-
fernsehens,
eine Tätigkeit, die sich nicht mit der Abfassung eines kontroversiellen Buches verträgt.
Ihre Verherrlichung von Aspekten der NSDAP-Zeit scheint allerdings daher zu rühren, daß sie als säkular aufgewachsene Deutsche nur die säkular-sozialistisch geprägten Deutschlands kennt – und als Alternative die wenigen NS-Jahre davor.
Die Zeit der christlichen Epoche, die unseren Kontinent und auch unser gesamtes Heimatland mehrere jahrhundertelang prägte, scheint ihr wenig bekannt zu sein, nachdem der Glaubensabfall in vielen Teilen Deutschlands schon seit dem 16. Jahrhundert gegeben ist.
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#58   HarroMeyer †   12:15:50 | Freitag, 12. Oktober 2007
Nur keine Sorge. bevor das deutsche Volk
ausstirbt, wird man auch diese Sache wieder ändern. Gottes Entwicklungsplan hat auch die Chaoten von 68’ berücksichtigt ;-)
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#57   Vineta   11:55:17 | Freitag, 12. Oktober 2007
@GerdEric
Das permanente Anprangern der Tötung unwerten Lebens in der Hitlerzeit ist genau der verruchte Trick, mit dem man erfolgreich von den unsäglichen Zuständen in unserer Zeit ablenken kann:
Heutzutage gibt es in D ca. 150000 offizielle mit Krankenkassenbeiträgen oder Steuergeldern finanzierte Abtreibungen pro Jahr, zu denen noch 150000 nicht gemeldete kommen. Manchmal werden sie sogar bis zum 9ten Monat vorgenommen. Wie viele alte Menschen in Altenheimen in menschenunwürdigen Mehrbettzimmern durch Unterlassung von Pfege, durch Verhungern- und Verdurstenlassen einem schnelleren Tod zugeführt werden, möchte ich lieber gar nicht wissen. Das für eine anständige Versorgung nötige Geld verschießt ja die Regierung lieber am Hindukusch (2 Mrd. Euro bisher), investiert es in miliardenteure Transrapide, bildungsferne oder straffällig gewordene Zuwanderer, unsinnige Rechtschreibreformen usw. – Aber was soll’s? Fehler machten ja – und das sollte man täglich wiederholen- nur die teuflischen Nazis vor 60Jahren! Das Fehlermachen kann doch uns nicht passieren, uns Engeln!
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#56   Artois †   10:33:41 | Freitag, 12. Oktober 2007
Akademiker engelhart
q.e.d. bitte …
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#55   engelhardt †   10:32:20 | Freitag, 12. Oktober 2007
Stoffel!
Jaja, die Juden sind an allem schuld.
Q.E.D.
:-D :-D :-D
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#54   Dr. Christoph Heger   09:56:11 | Freitag, 12. Oktober 2007
Wer bitte steht hinter der Tötung „unwerten“ Lebens?
GerdEric schlägt immer wilder um sich:
Wer als Katholik das Braune Pack, die Nationalsozialisten und damit deren Programm gutheißt oder deren Taten verharmlost, steht auch hinter der Tötung „unwerten“ Lebens.
Wer das auch immer sein soll – hinter der Tötung „unwerten“ Lebens in der BR Deutschland standen allerdings höchste Repräsentanten (mitsamt deren Publikationsorganen) des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Sie haben die neuere Gesetzgebung unterstützt und deren Gegner bis – hinauf zu Kardinal Meisner und Papst Johannes Paul II. – verbellt. Diese Gesetzgebung erlaubt und zieht Steuer- oder Krankenkassenzahler zur Finanzierung heran, Ungeborene mit gesundheitlichen Mängeln bis zur Geburt zu töten.
Es sind bekanntlich bei mißglückten Abtreibungen lebensfähige Kinder geboren worden, die man anschließend durch Vernachlässigung oder auch anders umgebracht hat, ohne daß das die Strafverfolgung, die Parteien oder den Bundestag sonderlich auf Trab gebracht hätte.
MfG
Christoph Heger
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#53   GerdEric   09:39:08 | Freitag, 12. Oktober 2007
Wer als Katholik
das Braune Pack, die Nationalsozialisten und damit deren Programm gutheißt oder deren Taten verharmlost, steht auch hinter der Tötung „unwerten“ Lebens.
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#52   Artois †   09:35:02 | Freitag, 12. Oktober 2007
@engelhardt
Ich dachte bisher, daß Sie hier das Pack repräsentieren. Sollte ich mich geirrt haben?
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#51   engelhardt †   08:43:59 | Freitag, 12. Oktober 2007
Die Joden!!
Wie gesagt, in jeder Diskussion hier ist es nur eine Frage der Zeit, bis irgendjemand direkt oder indirekt die Juden verantwortlich macht.
Braunes Pack, aber sich anmassen, den Moralapostel zu spielen.
Ein Glueck, dass diejenigen, die hier non-stop gegen des Staat, die Verfassung und die freiheitlich-demokratische Grundordnung krakeelen nichts, aber auch gar nichts gesellschaftlich zu sagen haben.
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#50   Vineta   01:51:32 | Freitag, 12. Oktober 2007
Mysteriöse Ziele des Zentralrats der Juden
Nachdem Kramer Meisner, der in der heutigen Kultur eine Abkehr von Gott sieht, als geistigen Brandstifter beschimpft hat, beschimpft nun Graumann Mixa, der Mutterschaft und Familie den Bach hinuntergehen sieht.
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#49   DocRöntgen   14:31:15 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@engelhardt: Blöde Frage!
Ist es etwa nicht relevant, welche Konfession die neue Heldin der Katholiken hat?
Natürlich nicht! Sie spricht (vermeintlich) gegen den Zeitgeist. Das reicht völlig für einen Schulterschluss seitens
der hier versammelten Katholen (und der DVU, NPD- siehe angestrebte pro Eva-Demos).
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#48   engelhardt †   11:37:17 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Etwa nicht relevant?
Ist es etwa nicht relevant, welche Konfession die neue Heldin der Katholiken hat?
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#47   Dr. Christoph Heger   10:08:07 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Verunglückter Witz
Diese Frage ausgerechnet von engelhardt gestellt:
Ist die Frau ueberhaupt Katholikin?
ist ja wohl nur als verunglückter Witz zu verstehen.
MfG
Christoph Heger
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#46   Kurt K.   09:52:44 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Und wenn
Und wenn Evchen Satanistin wäre – solange sie nur die „richtigen“ Aussagen trifft, wärs den KKK-Vertretern hier egal.
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#45   engelhardt †   09:44:05 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Evchen
Ist die Frau ueberhaupt Katholikin?
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#44   stimme der vernunft †   09:20:20 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Die Nazis
haben nicht die Familie gefördert und die Mütter geehrt, die Nazis haben Arierzucht betrieben.
Die Lebensborn-Kinderzuchtanstalten oder die Heime für ledige (arische) Mütter, in denen diese und ihre Kinder betreut wurden (unter SS-Aufsicht, betrieben von Himmler!)
Und die Kinder hat man sobald wie möglich den Familein abgenommen und möglichst rund um die Uhr indoktrinert.
Pimpfe, die ihre Eltern verrieten, bekamen öffentlich Orden verliehen, Kinder wurden als Kanonenfuter verheizt
Wirklich eine tolle Familienföderung, da kann man heute nur davon träumen!
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#43   GerdEric   21:03:36 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Maia Kybele
eine bevölkerungsgruppe, die gerade mal 0,1 % der bevölkerung stellt, masst sich an, ein ganzes volk abzustrafen, sich als moralapostel aufzuspielen und sich in die politik und öffentliche diskussionen einzumischen.
wen meinen denn Sie damit, etwa unsere lieben Freunde, die Katholibans?
das sind höchstens ein paar Hundert, aufgeplustert durch Ewiggestrige braune „Christen“…
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#42   Artois †   21:00:36 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Eins ist sicher:
Diese Kampagne schadet dem brd-Pseudostaat 100x mehr als sämtliche „rechten“ Aktivitäten seit 50 Jahren …
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#41   turk   20:58:55 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Was bringt eigentlich diese ganze
sinnlose Dikussion? Sind wir in einem politischen Wahlkampf, oder was? Es ist nicht erkennbar, warum sich da manche so hineinsteigern, als ob sie in der Zeit des Dritten Reiches gelebt hätten.
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#40   Benedikt   20:53:55 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@ Maia Kybele
Sie hat es gegenüber späteren Entwicklung eindeutig als vorteilhaft hervorgehoben. Bei Richtigstellungen drückte sie sich regelmäßig missverständlich aus. Wenn sie also etwas anderes gemeint hat, so hat sie sich die Reaktionen aufgrund ihrer unklaren Äußerungen jedenfalls selber zuzuschreiben.
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#39   Maia-Kybele   20:44:43 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@ benedikt
hallo, benedikt,
soweit ich das verstanden habe, hatte frau hermann dieses doch nicht schöngeredet, sondern nur als faktum benannt.
zumindest habe ich das so verstanden.
dass das, was damals in der unseligen zeit von 33-45 passierte, der absolute irrsinn war und sich niemals schönreden lässt, dürfte doch eigentlich auch jeder wissen und setze ich einfach voraus.
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#38   Benedikt   20:35:34 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@ Maja Kybele
und wenn jemand leugnet, dass in der nazi-diktatur autobahnen gebaut wurden, mütter „geehrt“ wurden mit einer art babyprämie, dann ist das kein verherrlichen der nazidiktatur, sondern ein in geschichtsbüchern zu lesender unumstösslicher fakt!
Dafür wird niemand kritisiert. Problematisch wird es, wenn jemand diese Dinge benutzt um das Naziregime schönzureden.
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#37   Maia-Kybele   20:32:29 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
die neue diktatur
was soll man dazu noch sagen?
eine bevölkerungsgruppe, die gerade mal 0,1 % der bevölkerung stellt, masst sich an, ein ganzes volk abzustrafen, sich als moralapostel aufzuspielen und sich in die politik und öffentliche diskussionen einzumischen.
mittlerweile haben minderheiten in deutschland eine solche lobby, dass die mehrheit der bevölkerung zur minderheit wird.
und wenn jemand leugnet, dass in der nazi-diktatur autobahnen gebaut wurden, mütter „geehrt“ wurden mit einer art babyprämie, dann ist das kein verherrlichen der nazidiktatur, sondern ein in geschichtsbüchern zu lesender unumstösslicher fakt!
aber scheinbar wurde orwell’s 1984 in unser jahrtausend implementiert, wir scheinen schon „neusprech“ sprechen zu müssen, um ja nicht gegen die „political correctness“ zu verstossen.
willkommen in der neuen diktatur, in der diktatur der „political correctness dre gutmenschen“, wo wir zwar de facto das recht auf freie meinungsäusserung haben, aber sozial, politisch und moralisch demontiert werden, wenn sich jemand erdreistet, dinge zu sagen, die nicht der „diktatur der gutmenschen“ entspricht.
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#36   Seefeldt   18:06:51 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Eva Herman …
… hat vieles falsch gemacht. Aber im Unterschied zu so vielen anderen Zeitgenossen hat sie wenigstens begriffen, vieles falsch gemacht zu haben. Und weil sie das begriffen hat, sucht sie auch die Schuld nicht bei der Gesellschaft, warnt diese Gesellschaft aber vor dem von Eva Herman selbst begangenen Irrweg.
Sie heult auch nicht über eine „böse Gesellschaft“, sondern mahnt die etwas auf die schiefe Bahn geratene Gesellschaft zu einem Kurswechsel.
Das ist etwas ganz anderes.
Außerdem ist sie ja auch nach ihrer Selbsterkenntnis mit sich ins Reine gekommen.
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#35   stimme der vernunft †   17:46:56 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Die gute Frau
hat ihr Leben verpfuscht.
4 mal verheiratet, karrieregeil bis zum gehtnichtmehr und dann kommt sie in die Wechseljahre und merkt plötzlich, dass sie das wichtigste verpasst hat.
Kein Wunder dass sie frustriert ist.
Nun sitzt sie da und heult über die böse Gesellschaft, die sie ihr Leben leben liess anstatt sie zu zwingen, ein Leben zu leben, dass sie nicht leben wollte.
Die Gute sollte mal erst mit sich selbst ins Reine kommen und sich eingestehen, dass sie selbst, und niemand sonst, auch nicht die ach so böse Gesellschaft, für ihr Leben verantwortlich ist.
Kein Mensch hat die Gute gezwungen, die Ehemänner zu wechseln wie andere Leute die Wohnzimmereinrichtung wechseln, kein Mensch hat die Gute gezwungen, Karrieristin statt Mutter zu sein.
Solange sie aber nicht fähig ist, selbst Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen statt die Schuld für das eigene Versagen bei anderen zu suchen, solange wird sich für sie auch nichts ändern.
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#34   Florian Geyer   17:45:44 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Wenn alles
in einem gleichgeschalteten Trott zu erlahmen schein bedient sich Gott immer einzelner mutiger Persönlichkeiten die den Händel gegen die Mehrheit aufnehmen. Eva ist das ideae Werkrzeug. Allseits bekannt, dynamisch, sympathisch. Der Geist weht wo er will und bedient sich einzelner Individuuen was hoffnunsvoll und froh macht denn somit ist absolute Gleichschaltung unmöglich. Es werden immer mehr die gegenreden – Gott behüte dass es auch in zukunft „nur“ bei Diffamierungen bleibt und nicht zur physischen Existenzbedrohung wird.
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#33   Wahrheitsfreund Martin   17:38:58 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
an Turk
Lieber Turk, warum man Eva Herman unterstützen solle, obwohl sie mehrere Männer gehabt hat, kann ich Dir gut erklären: Sie hat nach der Geburt ihre Kindes einen Sinneswandel durchgemacht, nachdem sie erlebt hat, wie schön es ist, ein Kind zur Welt gebracht zu haben und mit ihm Gemeinschaft zu haben und zu erleben wie es heranwächst. Sie hatte auf dem Kongress des Familiennetzwerks www.familie-sind-wir.de (mpfehlenswerte Website!) im Mai öffentlich gesagt, dass sie heute bedauert, drei Männer gehabt zu haben (oder waren es vier? das weiß ich nicht mehr genau) und nur ein Kind. Heute wünscht sie sich, es wäre umgekehrt: nur einen Mann und drei Kinder.
Sie setzt sich ein mit erstaunlichem Mut gegen die ganze Meute Ihrer Kollegen für ein glückliches Ehe- und Familienleben. Das ist doch eine gute, unterstützenswerte Sache inmitten dieser kalten, lieblosen Kultur der Habgier, Genußsucht und Konkurrenz und bringt gewiss mehr Lebensglück als ständiges Herumstreuen oder Wechseln in zweifelhaften und unsicheren Beziehungen.
Es ist ungerecht, einen Menschen für immer abzulehnen wegen Sünden oder Verfehlungen, von denen er sich sogar öffentlich distanziert hat. Das ist eben der Unterschied zwischen nie endenden Vorwürfen über vergangene Schuld und der Vergebung, die Gott den Reumütigen durch Jesus Christus gewährt. Möchtest Du, dass man Dir bereute Verfehlungen ewig nachträgt?
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#32   turk   16:17:46 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Kann irgendjemand erklären,
warum „man“ sich für Eva einsetzen soll? Sie soll angeblich zum vierten Mal „verheiratet“ sein, mit wem ist sie also gültig verheiratet? Und das veröffentlichte Bild erweckt doch den Eindruck, daß Eva ein ganz andere Zeit herbeisehnt. Es wäre schön, wenn auf allen Seiten wieder Sachargumente zählen und nicht blinde Agitationen und sinnlose Verteidigungen.
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#31   Beobachterin   13:33:16 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
töff-töff
Ich hoffe, daß Herr Kerner ab sofort nicht mehr auf der Autobahn fährt. Er weiß ja nun, wer die gebaut hat.
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#30   Agiafortuni   13:21:36 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
nicht sehr überzeugend
zufälligerweise habe ich einen Teil der Debatte mitverfolgt. Sie war eher enttäuschend. Hatte es Frau Hermann überhaupt nötig auf das dritte Reich Bezug zu nehmen, um die von ihr vertetenen Werte hervorzuheben. Das ist ebenso absurd wie wenn man die Kulturpolitik Goebbels nur deshalb loben würde, weil er um jeden Preis Furtwängler an der Spitze der Berliner Philharmoniker behalten wollte. Man kann daraus höchstens schliessen, dass Goebbels es verstanden hat den bedeutendsten Interpreten des letzten Jahrhunderts für Propagandazwecke zu missbrauchen. Ein Scheusal war Goebbels nichtsdestoweniger.
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#29   GerdEric   13:07:47 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Herrn Dr. Christoph Hegers Antipathie
gegen 68er und Hasch rührt wohl vom Komasaufen kaisertreuer Schlagender Verbindungen…
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#28   wunderkind3   12:53:38 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@heger
die 68ger nach ihrer meinung:Die sozialistisch-kommunistische Heilslehre, die deren Köpfe (zusammen mit Hasch) vernebelte, war immer schon gegen die Familie.
meine güte, sind sie aber objektiv.
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#27   Dr. Christoph Heger   12:49:23 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Ja, wie kommt es nur?
GerdEric meint unter anderem:
Sicher ist die Rolle der Frau als Mutter in unserem Staat unterbewertet,
Immerhin ein Eingeständnis! Und wie kommt das?
die Ursachen für den Niedergang aber als Vermächtnis der Nazis und Handeln 68er erklärt,
Geht’s nicht etwas klarer?
manövriert sich sicher und richtig in gefährliches Wasser.
Das sieht man an der Hatz gegen Eva Herman. Die ist nun offenbar keine von den politischen Strebern, die ihr Rückgrat verbiegen und ihre Großmutter verkaufen, um nur ja nicht „in gefährliches Wasser“ zu kommen.
Dabei ist die Antwort, woher die Unterbewertung (was für eine Verniedlichung!) der Mutter in Deutschland durch die 68er noch einmal eine Bestärkung erfahren hat: Die sozialistisch-kommunistische Heilslehre, die deren Köpfe (zusammen mit Hasch) vernebelte, war immer schon gegen die Familie.
MfG
Christoph Heger
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#26   landorganist   12:44:10 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Nein Heggi,
allerdings gehöre ich zu den von +net quasi geadelten Personen, die nur ein begrenztes Schreiblimit haben. Deshalb halte ich mich zurück. Herr Heger hat aber diesmal recht. Er bleibt seiner Meinung treu. Auch da habe ich nichts anderes erwartet.
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#25   Heggi   12:27:06 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Landorganist
Ist Ihnen nun die Spucke weggeblieben??
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#24   GerdEric   12:21:14 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Wer wie Frau Herman sagt
dass den Nazis (33-45) die 68er folgten, hat schon seine Lücken (Mut zur Wissenslücke?) bewiesen.
Sicher ist die Rolle der Frau als Mutter in unserem Staat unterbewertet, die Ursachen für den Niedergang aber als Vermächtnis der Nazis und Handeln 68er erklärt, manövriert sich sicher und richtig in gefährliches Wasser.
Leider hat der konservative Teil des deutschen Volkes seine Möglichkeiten nicht erkannt, und Frau Herman ihre Leidenschaft für diese Werte nicht wahrgenommen, sich lieber den 68er Zielen ergeben.
Wie das deutsche Militär dafür sorgte, dass Kinderarbeit verboten wurde (sicher nicht wegen der armen ausgebeuteten Kinder, vielmehr wegen der untauglichen jungen weghaften Männer…), so ist der Sinn vieler Kinder für einen Staat in erster Linie darin zu sehen, möglichst viele Soldaten zu er-zeugen.
Es sind/waren grade die konservativen 68er, die für sich die Rollenverteilung neu überarbeiteten. So haben es immer auch besonders konservativ-katholische Paare verstanden ein oder zwei Kinder zu haben, oder null.
Nicht die 68er verschwiegen die Taten der 33-45er, es waren die konservativen, die den Wiederaufbau machten, eben auch auf den Knochen der Trümmerfrauen (ich kann mich noch gut erinnern, wie Norbert Blüm heulte, wegen seiner Hochachtung für diese Frauen), aber wurde denen deswegen was geschenkt?
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#23   Dr. Christoph Heger   12:15:32 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Landorganist: Glücklich ins Schwarze getroffen!
Von Ihnen, lieber Herr Heger, hat wohl niemand eine andere Stellungnahme erwartet.
Da haben Sie aber mal glücklich ins Schwarze getroffen, lieber Landorganist. Das ist selbstverständlich! Ich mache meine Stellungnahme ja auch nicht nach Art von politischen Strebern und anderen Opportunisten vom Wind aus Berlin oder Frankfurt abhängig.
Man kennt seine Pappenheimer
Auch damit könnten Sie recht haben. Wenn Friedrich Schiller das richtig sag, waren die Pappenheimer eine grundehrliche und kaisertreue Truppe.
MfG
Christoph Heger
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#22   DocRöntgen   12:14:54 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Ach ja, der Heger!
Das er einen absolut dümmlich-populistischen Vergleich Hermans über den Klee lobt, passt ja vorzüglich zu seinen sonstigen Stellungnahmen!
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#21   Josefus   12:09:26 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
zu verschiedenen Äußerungen
zu Lorenz Äußerungen: Genau darum geht es. Man will keine inhaltliche Auseinandersetzungen zu den Thesen von Frau Herman, weil die Argument klar auf ihrer Seite sind, deswegen versucht man sie auf einem Nebenschaukriegsplatz kaputt zu machen.
Man ärgert sich um so mehr, dass Frau Hermann nicht klein beigibt und die Taktik erkannt hat.
Richtig 1:0 für Hermann!!! (Solo gegen 4-5 Gegner)
Frau Hermann hat wie Jonny richtig schreibt tatsächlich sinngemäß gesagt, dann dürfe man auch nicht auf Autobahnen fahren, nachdem man sie minutenlang dem Vorwurf aussetzte, den Begriff gleichgeschaltet (Medien) gebraucht zu haben, angeblich wäre er allein mit der NS-Ideologie verhaftet. Dem stimmte zumindest auch der ahnungslose Historiker zu. Und wie war das noch in der DDR. Nachdem man ihr nicht glauben wollte, dass auch Zeitschriften den Begriff vielfach benutzen, konterte sie rhetorisch geschickt ihre Diskussionspartner mit dem Autobahnverlgeich aus.
In den ersten Meldungen der gleichgeschalteten Presse wird der Autobahnvergleich falsch widergegeben:
Wenn man nicht über Familienwerte der Nazis reden dürfe, könne man auch nicht über die damals gebauten Autobahnen sprechen. Nach Protest anderer Gäste musste sie gehen.
Mittlerweile gibt es auch ein paar andere Pressestimmen-auch ein Verdienst der Hermann.
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#20   landorganist   11:48:33 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Von Ihnen,
lieber Herr Heger, hat wohl niemand eine andere Stellungnahme erwartet. Man kennt seine Pappenheimer.
Redaktion benachrichtigen
#19   Rodolfo Panetta   11:46:02 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Gleichschaltung der Presse: ging es um damals oder um heute?
Das hätte mich interessiert. Es gibt kein wichtigeres Thema als die heutige Gleichschaltung der Medien. Das sei einmal denjenigen hinter die Ohren geschrieben, die hier immer über kreuz.net schimpfen. Medien und Journalisten, die mit den Wölfen heulen, gibt es doch wie Sand am Meer!
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#18   Artois †   11:38:00 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Pascal123
Der Nachschub im WK2 wurde ausschließlich schienengebunden abgewickelt …
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#17   Pascal123   11:33:22 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Lorenz
Wenn Ihre Oma das sagt, ist das was anderes.
Ich kann aber von einer Journalistin erwarten das Sie sich klar und verständlich ausdrückt und sich keiner rechtslastigen Argumente bedient.
Die Nazis haben Autobahnen gebaut und alle hatten arbeit, ja super toll aber warum. Doch nicht weil Hitler Autobahnen so toll fand sondern damit den Nachschub sicherte, aber auch egal. Von Ihr wäre zu erwarten gewesen das Sie ihre Aussagen erklärt und sich gegebendfalls davon distanziert oder nochmals erklärt wie es geiment war.Tatsächlich redet Sie drum herrum und macht Ihre Position nicht klar. Das Kerner die Diskussion mit Ihr abbricht,weil nichts vernünftiges mehr zu erwarten war ist für mich nur logisch.
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#16   Dr. Christoph Heger   11:33:13 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Johnny: 1:0 für Eva Herman
Doch als es um Nazi-Begriffe wie „Gleichschaltung der Presse“ ging, sagte Eva Herman plötzlich völlig unvermittelt: „Aber es sind auch Autobahnen damals gebaut worden. Und wir fahren heute darauf.“
Entsetzen bei den anderen Gästen und im Publikum.
Ich habe diese Sendung nicht gesehen. Aber wenn es so war, dann haben die Gäste und das Publikum dümmer getan, als sie sein konnten.
Die Antwort Eva Hermans war völlig logisch und auch klug. Sie parierte den Vorwurf, ein von den Nazis in Gebrauch gebrachtes Wort („Gleichschaltung“) weiter zu gebrauchen, mit dem Hinweis, daß alle Welt auch die Autobahnen, die zur Nazizeit gebaut wurden, weiter gebraucht.
Die „Entsetzten“ reagierten auf „Autobahn“ nach Art der Pawlowschen Hunde, denen nach ihrer Konditionierung der Speichel aus dem Maul fließt, auch wenn es gar nichts zu fressen gibt.
1:0 für Eva Herman!
MfG
Christoph Heger
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#15   Lorenz   11:30:30 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Sie sind ja ein Schatz Johnny
Nochetwas: Schade ist es schon, dass wegen der Drittreichheranziehungen die Herrmann Thesen nun nicht mehr inhaltlich diskutiert werden. Brauchen wir nun Frauen, die das Herz einer Familie sein wollen, mit allen Verzichten, die das erfordert oder sollten wir Frauen auffordern, ein selbstbestimmtes, einer vermeintlichen Selbstentfaltung dienliches Leben zu führen und welche Konsequenzen hat welches Modell für das äußere und innere Antlitz der Gesellschaft. Schade, dass dieser spannende Diskurs ein solch possenhaftes Ende nimmt.
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#14   Johnny   11:16:14 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Gerd Eric
Hier das Zitat aus Bild.de, andere Quellen ebenfalls:
Doch als es um Nazi-Begriffe wie „Gleichschaltung der Presse“ ging, sagte Eva Herman plötzlich völlig unvermittelt: „Aber es sind auch Autobahnen damals gebaut worden. Und wir fahren heute darauf.“
Entsetzen bei den anderen Gästen und im Publikum.
Dann der Eklat. Eva Herman sagt: „Ich muss einfach lernen, dass man über den Verlauf unserer Geschichte nicht reden kann, ohne in Gefahr zu geraten.“
Und hier der Link zur ZDF-Sendung: Klick www.zdf.de/…athek/content/335636?inPopup=true
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#13   GerdEric   11:10:01 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Lorenz
und die Herman hat tatsächlich die Autobahn erwähnt, etwa als Werk der Nazis?
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#12   Lorenz   11:07:22 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Strassen des Führers @Pascal
Meine Oma hat auch immer vom Autobahnbau geschwärmt. Ich würde deswegen von ihr und einer Nazisympathisantin nicht in einem Atemzug reden. Nur weil Nazianhänger und Frau Hermann dieselben Dinge loben, müssen sie doch nicht einer Gesinnung sein. Was war denn so wirr an Hermann Gerede. Es finde sich doch bitte der Experte, der die Sendung verlinkt. Das geht beim ZDF doch mittlerweile, oder?
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#11   Rodolfo Panetta   11:07:05 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Kerner soll sein B. künftig weglassen.
Kerner braucht sich künftig nicht mehr als Katholik zu outen, wenn er in Wirklichkeit nur der Political Correctness dient.
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#10   Johnny   11:05:32 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Luther
Zitat: Eva Herman ist aber leider auch nciht in der intellektuellen Lage, ihre Werte ordentlich und unterlegt darzulegen. Das kreide ich ihr an! Mehr aber nicht!!! Vor allem kein braunes Gedankengut!! SO ein Unsinn!!! Schlimm!!
Richtig, glaube auch nicht, dass sie das glaubt. Aber blöd ist sie, besser kann man es nicht ausdrücken. Und mit ihren Aussagen macht sie die Braune Sche… salonfähig!
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#9   Luther   10:56:50 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Es gibt keinerlei
Grund, warum Frau Herman (so hat sie es gestern deutlich gesagt) sich entschuldigen sollte. Sicher, sie hat etwaszum Ausdruck gebracht, das missverstanden wurde (extra!!). Dann muss aber eine Klarstellung reichen und nicht eine Entschuldigung!
Kurz zur gestrigen Sendung:
Es war peinlich. Ja. Aber nicht fuer Frau Herman, die stolzen Hauptes diese Sendung verliess. Es war peinlich fuer Johannes B. Kerner, es war aeusserst peinlich fuer fuer die Gaeste (Senta Berger, weinerliche Frau Schreinemakers und da war noch einer, stimmt…Herr Mario Barth…was der dort suchte…keine Ahnung). Und dazu der peinliche Schritt, einen Geschichtsprofessor einzuladen, der gleichzeitig die Modernismuskeule schwingt.
Alles diese Gaeste haben nichts beigetragen. Sie haben in die dumme Kerbe der Medien gehauen, ja, aber mehr nicht. Keine Argumente, keine Fakten, kein gar nichts!
Und JBK hat die Diskussion geleitet wie im Kindergarten: so, du hast ja falsches gesagt…entschuldige dich mal…
Darauf war es von Anfang an ausgelegt. Mehr sollte es nicht sein. Und dann dieser durchaus laecherliche Rauswurf. Eva Herman hat Recht: Wer heute von Werten spricht, der wird abgedraengt in eine Ecke (am einfachsten natuerlich die Naziecke, denn die wenigsten wissen darueber Bescheid)!
Eva Herman ist aber leider auch nciht in der intellektuellen Lage, ihre Werte ordentlich und unterlegt darzulegen. Das kreide ich ihr an! Mehr aber nicht!!! Vor allem kein braunes Gedankengut!! SO ein Unsinn!!! Schlimm!!
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#8   Pascal123   10:53:03 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Konrad
Stimmt ehrlich war die Hemanns, Ihrer eigenen dummen Linie.
Sie sollte erklären wie Ihre Aussagen gemeint waren und ob Sie sie nochmal bekräftigen oder entwirren möchte. Tatsächlich kommt Sie mit Autobahnen im 3.Reich, ein Argument was ständig von Nazis und altvorderen gebracht wird. Bis jetzt dachte ich ebendfalls Sie hätte sich falsch ausgedrückt, leider scheint Sie aber tatsächlich zu glauben was sie sagt, und merkt nicht das Sie völlig rechtslastige Parolen ausspuckt.Entweder merkt Sie das nicht, dann ist Ihr nicht zu helfen oder Sie denkt das wirklich dann ist Sie noch dümmer als ich dachte.
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#7   Konrad   10:44:26 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@ Johnny
Frau Hermann war der einzige ehrliche Mensch in dieser verlogenen Sendung, die ein modernes Inquisitionsverhör war und am liebsten zur Hexenverbrennung geführt hätte. Kerner soll sich schämen für seine dumme Niveaulosigkeit. Die Schreinemakers und Senta Berger waren zicken-eifersüchtig und der Professor ein Heuchler per se. Es ist schon schlimm, wozu political correctness geführt hat! Zum Ende der Meinungsfreiheit: Big Brother (Zentralrat der Juden) is watching you!
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#6   wi-bi   10:43:29 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Johnny
Ja, das war schon krass gestern. Fast schon hatte man Mitleid mit dieser Frau, die offensichtlich absolut verwirrt die Thesen rechtskatholischer Traditionalisten nicht verarbeitet hat.
Genüßlich habe ich mir gestern die Show angesehen, in der Frau Herman die Chance zur Klarstellung Ihrer Thesen angeboten wurde – sie sich aber immer weiter darin verstrickte. Die Entscheidung sie aus der Show zu werfen war unablässlich. Ich habe mich die ganze Zeit gewundert, warum es nur so lange gedauert hat.
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#5   Rodolfo Panetta   10:36:49 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Der Zentralrat der Juden schadet sich selber…
… wenn er ständig mit der Antisemitismus-Keule um sich schlägt, wo Respekt vor der freien Meinung der Menschen angesagt wäre. Der Umgang mit Konrad Löw – siehe Berichte in der „Jungen Freiheit“ – spricht Bände.
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#4   Joseph von Eichendorff   10:35:25 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Kerner
Was hat Frau Herman denn dort gesagt?
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#3   stimme der vernunft †   10:28:39 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
bisher
war ich mir ja noch unsicher, wie ich Frau Herrmann bewerten soll.
Wenn sie aber durch hetznet so über den grünen Klee gelobt wird, dann weiss ich, dass ihre Kritiker völlig Recht haben.
Bild dir deine Meinung, lies hetznet!
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#2   landorganist   10:20:14 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Jonny
Volle Zustimmung!
+net sollte sich darüber hinaus diese heuchlerische Apologetik verkneifen. Normalerweise würden die Protagonisten dieser Seite geschiedene Frauen (!) am Liebsten auf dem Scheiterhaufen sehen.
Aber wenn es gegen Juden, Homos etc. geht, schließt +net die seltsamsten Koalitionen nicht aus. Opportunistische Wetterfahnen!
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#1   Johnny   09:55:16 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Eva Herman hat sich selbst disqualifiziert
Wer die Sendung Kerner gestern abend gesehen hat, weiß jetzt, daß es nichts mit Medienhetze zu tun hat, was mit ihr passiert. Sie hatte ihre Chance, hat sie aber gnadenlos verballert wie einen Elfmeter auf ein leeres Tor.
Frau Herman ist am Ende, und das ist auch gut so. Dumme Menschen haben es nicht anders verdient!
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