Hinrichtungsjournalist Johannes B. Kerner
Ein ZDF-Talkshowmaster hat gestern Eva Herman in eine Falle gelockt, um sie anschließend mit einem in Deutschland schon länger nicht mehr öffentlich zelebrierten Sadismus zu Hackfleisch zu verarbeiten.
(kreuz.net) Der umstrittene ZDF-Talkshowmaster Johannes B. Kerner hat die Ex-Moderatorin Eva Herman wie
eine Ratte aus seiner Talkshow gejagt und die „Spielregeln der Fairneß“ – so die Tageszeitung ‘Welt’
– über Bord geworfen.
Kerner entließ seinen Gast nach einem 50minütigen Scheindisput – ein fataler Tiefpunkt im deutschen Journalismus der Nachkriegszeit.
„Relativ schnell wurde deutlich, daß es der Redaktion einzig und alleine darum ging, Frau Herman nach ihrem Rauswurf als Moderatorin der NDR-Talkshow noch einmal an den Pranger zu stellen“ – so Antje Hildebrandt in der deutschen Tageszeitung ‘Welt’.
Frau Herman versuchte vergeblich, gegen die tauben Ohren Kerners und seiner geladenen Gäste anzureden.
Die weiteren Teilnehmer der Talk-Show waren die linksextreme Schauspielerin Senta Berger, Ex-Talkmasterin und „Krawallschachtel“ Margarethe Schreinemakers und der Komiker und „Frauenversteher“ Mario Barth.
Doch
nach fünfzig Minuten kam aus dem Munde Kerners der Entscheid des Volksgerichtshofes: „Ich entscheide
mich für die anderen drei Gäste und verabschiede mich von Eva Herman.“
Das von Kerner unter dem Schein einer Talk-Show veranstaltete Tribunal gegen Frau Herman vollzog sich im aufgeheizten Klima eines Schauprozesses.
Frau Herman wurde zum Beispiel auf den Begriff „gleichgeschaltete Presse“ angesprochen, den sie früher einmal erwähnt hatte. Kerner wußte, daß dieser Ausdruck ein „Begriff des Nationalsozialismus“ sei.
Ob es an diesem Punkt überhaupt noch angebracht war, in der Sprache Adolf Hitlers († 1945) weiterzureden?
Wörtlich antwortete Frau Herman: „Natürlich ist er da benutzt worden. Aber es sind auch Autobahnen damals gebaut worden und wir fahren heute drauf.“
Frau Herman bedauerte auch, daß man heute nicht mehr über die deutsche Geschichte sprechen könne, ohne Fehler zu machen.
Man kann Kerner getrost Heuchelei unterstellen
Moderator Kerner heuchelte nach der Aufzeichnung, er hätte die Hoffnung gehegt, daß Frau Herman „ihre problematischen Äußerungen im Gespräch relativieren würde“.
„Als klar war, daß wir dabei nicht weiterkommen“, habe ich das Gespräch mit ihr beendet und mit meinen anderen Gästen fortgesetzt, erklärte er. In der Sendung hatte er ein Zitat aus dem Herman-Buch „Das Eva-Prinzip“ wirkungsvoll mit einem Zitat des NS-Chefideologen Alfred Rosenberg († 1946) verglichen.
Antje Hildebrandt erklärte in der Tageszeitung ‘Die Welt’ zum dem Eklat in der Sendung, daß es Kerner „einzig und allein“ darum ging, Frau Herman nach ihrem Rauswurf als Moderatorin der NDR-Talkshow noch einmal an den Pranger zu stellen.
© Florian K., GNU
Kerner entließ seinen Gast nach einem 50minütigen Scheindisput – ein fataler Tiefpunkt im deutschen Journalismus der Nachkriegszeit.
„Relativ schnell wurde deutlich, daß es der Redaktion einzig und alleine darum ging, Frau Herman nach ihrem Rauswurf als Moderatorin der NDR-Talkshow noch einmal an den Pranger zu stellen“ – so Antje Hildebrandt in der deutschen Tageszeitung ‘Welt’.
Frau Herman versuchte vergeblich, gegen die tauben Ohren Kerners und seiner geladenen Gäste anzureden.
Die weiteren Teilnehmer der Talk-Show waren die linksextreme Schauspielerin Senta Berger, Ex-Talkmasterin und „Krawallschachtel“ Margarethe Schreinemakers und der Komiker und „Frauenversteher“ Mario Barth.

Das von Kerner unter dem Schein einer Talk-Show veranstaltete Tribunal gegen Frau Herman vollzog sich im aufgeheizten Klima eines Schauprozesses.
Frau Herman wurde zum Beispiel auf den Begriff „gleichgeschaltete Presse“ angesprochen, den sie früher einmal erwähnt hatte. Kerner wußte, daß dieser Ausdruck ein „Begriff des Nationalsozialismus“ sei.
Ob es an diesem Punkt überhaupt noch angebracht war, in der Sprache Adolf Hitlers († 1945) weiterzureden?
Wörtlich antwortete Frau Herman: „Natürlich ist er da benutzt worden. Aber es sind auch Autobahnen damals gebaut worden und wir fahren heute drauf.“
Frau Herman bedauerte auch, daß man heute nicht mehr über die deutsche Geschichte sprechen könne, ohne Fehler zu machen.
Man kann Kerner getrost Heuchelei unterstellen
Moderator Kerner heuchelte nach der Aufzeichnung, er hätte die Hoffnung gehegt, daß Frau Herman „ihre problematischen Äußerungen im Gespräch relativieren würde“.
„Als klar war, daß wir dabei nicht weiterkommen“, habe ich das Gespräch mit ihr beendet und mit meinen anderen Gästen fortgesetzt, erklärte er. In der Sendung hatte er ein Zitat aus dem Herman-Buch „Das Eva-Prinzip“ wirkungsvoll mit einem Zitat des NS-Chefideologen Alfred Rosenberg († 1946) verglichen.
Antje Hildebrandt erklärte in der Tageszeitung ‘Die Welt’ zum dem Eklat in der Sendung, daß es Kerner „einzig und allein“ darum ging, Frau Herman nach ihrem Rauswurf als Moderatorin der NDR-Talkshow noch einmal an den Pranger zu stellen.
© Florian K., GNU
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Mittwoch, 26. März 2008 21:53
Hotte: öffentliche Karakterstudie von Herr Kerner
für mich ist Herr Kerner für lange Zeit ein nicht akzeptabler
Talkmaster oder Sportmoderator nach dem er Fr. Hermann so behandelt hat für mich ist er damit ein Erfüllungsgehilfe des öffentlich rechtlichen Fernsehen
H. H
Talkmaster oder Sportmoderator nach dem er Fr. Hermann so behandelt hat für mich ist er damit ein Erfüllungsgehilfe des öffentlich rechtlichen Fernsehen
H. H
Montag, 15. Oktober 2007 23:02
Florian Geyer: Die Medienmacht
ist heute das Hauptwerkzeug der Manipulation und Gehirnwäsche. Jeden klar denkenden Bürger sollten die Medienbesitzer die allesamt verschworene Logenbrüder sind und eine Einheitsbreimeinung vertreten als Negativbild erscheinen. Mittels Medien als Willkürinstrument der Lynchjustiz und des Rufmordes können sich die Mächtigen jederzeit unliebsamen Personen „entledigen“ indem sie sie öffentlich medal hinrichten
Montag, 15. Oktober 2007 22:57
Rudolfus: Es kann keine volle Meinungsfreiheit in keinem Staat geben
Sonst endet der Staat wie die Weimarer Republik.
Es ist allerdings zu bedauern, daß in der öffentlichen deutschen Meinung das Grundanliegen für die Familie nur einen geringen Stellenwert hat.
Die Ausschlußgründe Frau Hermanns waren allerdings andere, das wäre in jedem westlichen Staat so gewesen, wenn im öffentlichen Fernsehen auf einmal einem bestimmten Diktator und Völkermörder ein Lob ausgesprochen wird.
Es ist allerdings zu bedauern, daß in der öffentlichen deutschen Meinung das Grundanliegen für die Familie nur einen geringen Stellenwert hat.
Die Ausschlußgründe Frau Hermanns waren allerdings andere, das wäre in jedem westlichen Staat so gewesen, wenn im öffentlichen Fernsehen auf einmal einem bestimmten Diktator und Völkermörder ein Lob ausgesprochen wird.
Montag, 15. Oktober 2007 22:14
Florian Geyer: Familiennetzwerk: TV-Moderator Kerner beleidigt Mütter
http://www.kath.net/detail.php?id=17982
Man sollte auf zdf sagen was man von diesem scheibchenweisen angriff auf die meinungsfreiheit hält.
wehret den anfängen sonst gibts bald wieder gulags.
solidarität mit frau h und kampf den medien !
@artois: Gruss!
Man sollte auf zdf sagen was man von diesem scheibchenweisen angriff auf die meinungsfreiheit hält.
wehret den anfängen sonst gibts bald wieder gulags.
solidarität mit frau h und kampf den medien !
@artois: Gruss!
Montag, 15. Oktober 2007 21:37
ainur23: ZDF-Forum
Die empörten Beiträge von Menschen die „Hinrichtung“ von Eva Herman gesehen haben gehen im Forum von
ZDF (www.jbk.zdf.de) auf die 10.000er Marke zu. Die Redaktion und die Verantwortlichen dort versuchen
die Sache im Sande verlaufen zu lassen… Das darf nicht sein! Wahrheit muß Wahrheit bleiben, also bitte
ich alle die willens sind ihre Meinung dazu zu äußern, einen entsprechenden Beitrag dort zu verfassen,
denn es ist eine Sache die alle etwas angeht.
Danke.
Danke.
Samstag, 13. Oktober 2007 13:09
Spätzünder: Hauptsache der Profit stimmt…
Tja, an einer dummen, breiigen, konsumierenden Menschenmasse, willenlos und ohne Identität, lässt es sich halt besser verdienen.
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