Warum interessiert sich keiner für die Theologin?
Eine Theologieprofessorin und sogenannte katholische Frauenrechtlerin kann nicht begreifen, warum nicht sie, sondern Eva Herman zum Fuldaer Kongreß „Freude am Glauben“ eingeladen wurde.
(kreuz.net, Köln) Gestern wurde die bekannteste Frau Deutschlands, Eva Hermans, aus einer Talkshow des
‘Zweiten Deutschen Fernsehns’ herausgeworfen.
Heute hat sich die sogenannte feministische Theologin Helen Schüngel-Straumann (65) im Interview mit dem Kölner ‘domradio’ gegen Frau Herman gestellt.
Die Tatsache, daß die Medien Frau Herman als Kultfigur konservativer Katholiken hochstilisierten, sei ihr völlig unverständlich.
Frau Schüngel-Straumann unterrichtet seit 1987 an der Universität Gesamthochschule Kassel Biblische Theologie.
Es gebe im deutschsprachigen Raum inzwischen mehr als zwanzig Frauen mit einer Professur für katholische Theologie und einem angeblich „vielfältigen Frauenbild“.
Frau Schüngel-Straumann wundert sich, warum nicht eine von ihnen – offenbar statt Frau Herman – zum Kongreß „Freude am Glauben“ nach Fulda eingeladen worden sei: „Wir haben da ganz andere Vorstellungen“.
Das Frauenbild von Frau Herman lehnt Frau Schüngel-Straumann „entschieden“ ab: Es sei viel zu eindimensional.
Frau Schüngel-Straumann vermißt auch eine Entschuldigung „für das Lob Hermans hinsichtlich des nationalsozialistischen Frauenbildes“ – wie sich das ‘domradio’ in einer Pressemitteilung ausdrückt.
Schüngel-Straumann: „Eva Herman ist problematisch!“
Wenn „diese Frau“ sage, sie habe keinen Fehler gemacht, sei diese Aussage nicht haltbar.
Heute hat sich die sogenannte feministische Theologin Helen Schüngel-Straumann (65) im Interview mit dem Kölner ‘domradio’ gegen Frau Herman gestellt.
Die Tatsache, daß die Medien Frau Herman als Kultfigur konservativer Katholiken hochstilisierten, sei ihr völlig unverständlich.
Frau Schüngel-Straumann unterrichtet seit 1987 an der Universität Gesamthochschule Kassel Biblische Theologie.
Es gebe im deutschsprachigen Raum inzwischen mehr als zwanzig Frauen mit einer Professur für katholische Theologie und einem angeblich „vielfältigen Frauenbild“.
Frau Schüngel-Straumann wundert sich, warum nicht eine von ihnen – offenbar statt Frau Herman – zum Kongreß „Freude am Glauben“ nach Fulda eingeladen worden sei: „Wir haben da ganz andere Vorstellungen“.
Das Frauenbild von Frau Herman lehnt Frau Schüngel-Straumann „entschieden“ ab: Es sei viel zu eindimensional.
Frau Schüngel-Straumann vermißt auch eine Entschuldigung „für das Lob Hermans hinsichtlich des nationalsozialistischen Frauenbildes“ – wie sich das ‘domradio’ in einer Pressemitteilung ausdrückt.
Schüngel-Straumann: „Eva Herman ist problematisch!“
Wenn „diese Frau“ sage, sie habe keinen Fehler gemacht, sei diese Aussage nicht haltbar.
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Montag, 15. Oktober 2007 16:23
Rudolfus: Ein Theologe oder eine Theologin kann nur im Namen der Kirche lehren
Wer gegen die Kirche lehrt, ist kein richtiger Theologe, sondern höchstens Religionswissenschaftler.
Freitag, 12. Oktober 2007 19:18
raindance1: Kompetenz?
Politiker sind nicht besser als das Volk das sie gewählt hat.
Donnerstag, 11. Oktober 2007 19:46
Mens Sana: @Seefeld
Wenn Forist engelhardt Papst Benedikt „weder guetig- noch liebevoll aussehend“ findet, wirft das ein ziemlich
schiefes Bild auf engelhardts Wahrnehmungsvermögen –
Dass Tradis in Schieflage „denken“, wusste ich schon,
dass sie auch in Schieflage sehen, ist mir aber neu –
sie stecken halt immer voller Überaschungen.
Mit Heilgenschein wird dann wohl auch ein Hahnenfuss zur Rose.
Dass Tradis in Schieflage „denken“, wusste ich schon,
dass sie auch in Schieflage sehen, ist mir aber neu –
sie stecken halt immer voller Überaschungen.
Mit Heilgenschein wird dann wohl auch ein Hahnenfuss zur Rose.
Donnerstag, 11. Oktober 2007 18:59
Seefeldt: Güte, Liebe und Kompetenz
Wenn Forist engelhardt Papst Benedikt „weder guetig- noch liebevoll aussehend“ findet, wirft das ein ziemlich
schiefes Bild auf engelhardts Wahrnehmungsvermögen – was aber angesichts seiner übrigen Beiträge auch
nicht verwundert.
Zur angeblichen Kompetenz von Schröder und der Merkel:
kompetent sind beide nur in Intrige und Machtkampf.
Beiden lag/liegt das von ihnen regierte Land nicht am Herzen, was man auch deutlich spüren konnte/kann, und beide haben auch keine politische Substanz.
Mit Medienhilfe gelingt es ihnen trotzdem, zumindest in der veröffentlichten Meinung als beliebt zu erscheinen.
Aber weder Schröder noch die Merkel tragen irgendetwas zur Lösung der anstehenden Probleme bei.
Übrigens ist Schönheit oder Häßlichkeit auch bei Männern nicht absolut unwichtig, aber bei Frauen doch um einiges wichtiger als bei Männern.
Zur Klarstellung: bei dieser Theologin geht es weniger um ihre äußerliche Häßlichkeit, sondern mehr um die Häßlichkeit ihrer Gedanken, die auch in ihrem Äußeren zum Vorschein kommt.
Zur angeblichen Kompetenz von Schröder und der Merkel:
kompetent sind beide nur in Intrige und Machtkampf.
Beiden lag/liegt das von ihnen regierte Land nicht am Herzen, was man auch deutlich spüren konnte/kann, und beide haben auch keine politische Substanz.
Mit Medienhilfe gelingt es ihnen trotzdem, zumindest in der veröffentlichten Meinung als beliebt zu erscheinen.
Aber weder Schröder noch die Merkel tragen irgendetwas zur Lösung der anstehenden Probleme bei.
Übrigens ist Schönheit oder Häßlichkeit auch bei Männern nicht absolut unwichtig, aber bei Frauen doch um einiges wichtiger als bei Männern.
Zur Klarstellung: bei dieser Theologin geht es weniger um ihre äußerliche Häßlichkeit, sondern mehr um die Häßlichkeit ihrer Gedanken, die auch in ihrem Äußeren zum Vorschein kommt.
Donnerstag, 11. Oktober 2007 14:50
raindance1: Käse?
Frau Merkel war lange genug in der Politik und als Ministerin tätig ohne aufgehübscht zu sein. Sie war eben klug und ist auf Kritik zu ihrem Aussehen nie eingegangen und dann hat sich das bald erledigt. Einige hier sollten dem Merkel-Beispiel folgen und nicht ausdauernd über die Bedeutung von Schönheit zu reden
Donnerstag, 11. Oktober 2007 14:25
Pascal123: Was soll der käse
Das Schröder bei den Frauen gut angekommen ist, bestreitet keiner.Er mußte aber seine Kompeten nicht
zusätzlich noch mit Ausehen unterstreichen.Frau Merkel mußte sich zu Ihrer Kompetenz noch aufhübschen
sonst hätte Ihr das keiner abgenommen, das Sie was kann.
Meine Frage bezog sich darauf warum Frauen Ihre Kompetenz abgesprochen wird oder in Frage gestellt wird, wenn Sie nicht einem gängigen Schönheitsempfinden entsprechen.
Das ist das schlimme.
Meine Frage bezog sich darauf warum Frauen Ihre Kompetenz abgesprochen wird oder in Frage gestellt wird, wenn Sie nicht einem gängigen Schönheitsempfinden entsprechen.
Das ist das schlimme.
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