Ein US-Kardinal hat die Juden gebeten, ihre christusfeindlichen Gebete und Texte zu ändern. Es sei für Christen zum Beispiel verletzend, daß der Erlöser der Menschheit während der Pessachgebete als „Bastard“ beschimpft wird.
Das erklärte der
Erzbischof von Chicago, Francis Kardinal George, im Gespräch mit der US-Wochenzeitung ‘National Catholic
Reporter’.
Doch im Gegenzug müßten auch die Juden ihre Gebete ändern.
Der Kirchenfürst gilt als
Freund des interreligiösen Dialogs.
Francis Kardinal George
Problematische Pessachgebete
Kardinal George vermutet, daß die
Karfreitagsfürbitte für die Juden in der Alten Liturgie geändert wird. Es sei notwendig, daß die katholische
Liturgie die Juden nicht verletze.
Gleichzeitig stellt der Kardinal fest, daß „keine Gruppe“ ein Vetorecht
über die Gebete anderer besitze:
„Wenn wir den Dialog entschlossen weiterführen wollen – und das müssen
wir –, sollten wir mit allen Gebeten sehr vorsichtig sein, welche die Juden verletzend finden.“
Doch
den Rabbiner am Ende des Häuserblocks verletze etwas anderes als den US-amerikanischen Führer der jüdischen
Organisation Anti-Difamations-Liga, Abraham Foxman.
Zudem müßten Gebete auf beiden Seiten geändert
werden. Man finde in den jüdischen Schriften Stellen, die
Karfreitagsfürbitte im Missale 1962
Lasset
uns auch beten für die Juden: damit unser Gott und Herr den Schleier von ihren Herzen wegnehmen möge,
damit auch sie Jesus Christus unseren Herrn erkennen mögen.
Lasset uns beten. Beuget die Knie. Erhebet
euch.
Allmächtiger, ewiger Gott, der du auch die Juden nicht von deiner Barmherzigkeit verstößt: Erhöre
unsere Fürbitten, die wir aufgrund der Verblendung dieses Volkes verrichten, damit es nach der Anerkennung
des Lichtes deiner Wahrheit, die Christus ist, aus seiner Finsternis herausgerissen werde. Durch denselben
Christus. Amen.
für Christen verletzend sind.
Kardinal George fordert darum die Juden auf, selber zur
Tat zu schreiten:
„Wie wäre es, manche eurer Beschreibungen von Jesus als „Bastard“ – und so weiter –
in der talmudischen Literatur durchzusehen und vielleicht einige Änderungen vorzunehmen?“
Schlechte
Ausbildung im Priesterseminar
Zum Thema des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ gestand Kardinal George,
daß die Hälfte seines Klerus kein Latein kann.
Ein anderer Teil habe sich nach dem Zweiten Vatikanum
aus prinzipiellen Gründen entschieden, die Kirchensprache nicht mehr zu benützen.
Deshalb kann sich
der Kirchenfürst nicht vorstellen, daß „eine große Zahl“ seiner Priester die Alte Messe lesen wird.
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@Favelius… ich spreche hier nicht von der Gesetzesreligion. Das Gesetz des Mose ist kein Thema mehr.
Ich halte vielmehr die trinitarische Gottheit, wie sie die Kirche vermittelt für unschlüssig. Denn keineswegs
ist aus dem AT zu lesen, dass es nur einen Sohn Gottes geben dürfe und ihm alle Welt anhangen müsste.
Das ist die Selbstgerechtigkeit Jesu in seiner Kirche, die sich alles unterjochen will. Das lehne ich
ab, zumal ich mich selbst als Gottes Sohn verstehe. Für mich ist Jesus als Gottes Sohn Gott dem Vater
klar unterzuordnen.
aber wenn Sie meinten, das AT müsse sich dem NT unterordnen… muss sich etwa der Vater dem Sohn unterordnen?
Doch wohl eher der Sohn dem Vater. Aus dem AT gebietet aber der Vater. Der Sohn zeugt im NT von der Absolutheit
des Vaters, aber er ist ihr doch untergeordnet.
@Favelius: das ist interessant, was Sie schreiben… in ähnliche Richtung gehen ja meine Gedanken. Ich
meine durchaus man muss als Gläubiger nicht unbedingt Mitglied der Kirche Jesu Christi sein. Man kann
auch primär dem Gott des AT anhangen und darin gerechtfertigt sein. Jedenfalls muss man aber den Neuen
Bund anerkennen, also Gottessohnschaft und Messianität Jesu Christi, Wahrheit seines Opfers, also die
wesentlichen christlichen Mysterien halt. Aber man hangt eben nicht primär Jesus an, sondern seinem Vater,
dem Gott des AT. Das halte ich für legitim. Wieso sollte sich denn ein Sohn Gottes alles unter den Nagel
reissen? Muss ihm ja nicht alle Welt wie eine Braut hinterherlaufen.
#132 Angelos † 20:10:53 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Anti-Modernist: Melkart-Mammon-Moloch wird von den Freimaurern des schottischen Ritus nach Ku-Klux-Clan
Begründer Albert Pike verehrt. Er – Luzifer – war in der Bibel der Stadtgott von Tyros bzw. Tyrus. JHWH
hingegen entspricht dem Gottesbild des Saturn, des Fürsten dieser Welt, des strengen und gnadenlosen
Richters. Moses war ein Priester des Osiris, der auf dem SIN-AI bzw. der „Wüste des Sin (Suen)“ eine
Verschmelzung des Gottes Osiris mit Seth vornahm. Seth als Teufel ist der „Ankläger seiner Brüder“.
Sin bzw. Suen ist auch der assyrische Mondgott, aus dem Allah entstand. Der biblische Seth, dem die 666
der Johannes-Offenbarung entspricht, war nach muslimischer Legende der Erbauer der Kaaba. Seth war der
Gott der Wüste, des Bösen und des Handels-Kapitals. Das grosse Tier 666 der Johannes-Offenbarung. Die
Hauptmacht des anti-christlichen Weltreiches sind gegenwärtig die kapitalistischen USA. Die beiden Finanzgruppen
Rockefeller und Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley als mit 51 % Anteilseigner der Federal Reserve Bank
FED der USA sowie Rothschild, Goldman-Sachs und Kuen-Loeb als zionistische Minderheits-Anteilseigner beherrschen
das Federal-Reserve System. Sie haben sich verbündet gegen die Muslim-Bruderschaft nach Hassan Ibn Bannah
und auch den fundamentalistischen Islam. Das Christentum beruht auf einer universalistischen Weltdeutung,
u.a. nach Philon von Alexandrien als Bekannten des Paulus sowie den Stoikern und Platonikern oderder prophetischen
Tradition des Ezechiel und Henoch.
#130 Angelos † 19:43:21 | Sonntag, 14. Oktober 2007
Tatsache…! Zwei Fraktionen…Zionismus und anglo-amerikanische Freimaurerei nach dem Hochgrad-System
des schottischen Ritus samt Skull&Bones Orden und CIA haben sich zusammengetan… …und bekämpfen eine
3. Verbrecher-Fraktion…die fundamentalistischen Islam und die freimaurerische Muslim-Bruderschaft! Alle
drei dieser Fraktionen sind ganz klar anti-christlich ausgerichtet…und auch gegen soziale Bewegungen
haben sie etwas… Die WASPS bzw. zumindest vorgeblichen CALVINISTEN und evangelikalen Hass-Christen eines
David Rockefeller (Skull&Bones Orden, anglo-amerikanische Freimaurerei, CIA) haben sich mit den Zionisten
des Rothschild und Lord Weidenfeld verbündet… Beide verfechten eine ultra-liberalistische bzw. monetaristische
Freihandels-Ideologie…und wucherischen Finanzkapital-Sektor… Rockefellers samt seiner Chase Manhattan
Bank und Standard Oil sowie Stanley Morgan halten 51% an der Federal Reserve Bank FED der USA! Rockefeller
und Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley unterstützten auch die Nazis… Ebenso Carnegie, Dulles, Harriman
und Prescott Bush… (auch In Deutschland die Dresdener Bank und Bertelsmann um die Familie Mohn). Das
sind die Monster, die diesen Planeten beherrschen… Nachweise… www.bilderberg.org Die katholische Kirche
sollte die Predigt gegen den Wucher wieder aufnehmen. Das Wucher-Verbot wieder in Kraft setzen und die
katholische Soziallehre offensiv und aggressiv vertreten. 9.11. war ein Inside-Job… Ich empfehle dazu
einen Blick auf fromthewilderness.com
HE engelhardt! durch Live-Rollenspiel mit Nazi-Uniform kompensiert. Verunglimpfen Sie bitte nicht das
LARP!!! Das, was diese Millitär-Heinis machen, (das was Sie meinen, gibts auch über den Vietnam-Krieg,
den ersten WK und fast alle anderen Konflikte der Moderne – es wird sogar der Golfkrieg schon „reenactet“)
DAS ist jedenfalls kein Live-Rollenspiel, DAS ist stumpfsinniges geballer. Das wichtige Wort beim Live-Rollenspiel
ist „Rollenspiel“. Das bedeutet, dass man eine Rolle spielt. Also etwas spielt, was man nicht in wahren
Leben ist. Ich beispielsweise spiele hin und wieder einen Tempel-Ritter, einen Medicus oder einen Alchimisten.
All das bin ich im realen Leben nicht. Wenn nun aber ein Nazi eine SS-Uniform anzieht und das Grossdeutsche
Reich hochleben lässt – wo ist da das Schlüpfen in eine andere Rolle?
#127 engelhardt † 10:05:57 | Sonntag, 14. Oktober 2007
Gary Lauck Ist ein Westentaschennazi, der bei seiner Mutter lebt und seinen durch seine unterdrueckte
Homosexualitaet entstandenen Selbsthass durch Live-Rollenspiel mit Nazi-Uniform kompensiert. Aber ich
wundere mich nicht, dass sich seine Speichellecker hier tummeln. Ist genau der richtige Platz fuer das
kleinbuergerlich-verklemmte Nazipack. Alles die selben Loser. Nichts erreicht im Leben, nichts erreicht
bei den Frauen, voll mit Minderwertigkeitskomplexen. Wie sich die Geschichte doch wiederholt.
@engelhardt wenn man schon eine Website baut, dann doch bitte etwas professioneller Wenn Sie technisch
so dolle versiert sind, schicken Sie Ihre Tipps doch an den Webmaster…! Nobody is perfect…! (My name
is Nobody.)
@engelhardt, Leblhuber, GerdEric und alle anderen Jahwe-/Mammons-/Satansdiener Hab’ da speziell für Sie
noch einen schönen Text gefunden: Ehre! Wahrheit! Heimat! …kische-reichsbewegung.org/
@Leblhuber, dessen Vater der „Lügner“ und „Mörder von Anfang an“ ist Wissen Sie denn nicht, dass die
Weltbank und der IWF des Teufels protestantische Helfer sind? Wenn Sie „protestantische“ durch „jüdische“
ersetzen, könnten Sie recht haben. Da Sie es eigentlich besser wissen müssen, muß ich annehmen, daß
Sie hier bewußt Unwahrheiten/Lügen verbreiten… Zur allgemeinen Information: Der IWF wurde am 22.
Juli 1944 auf Betreiben der zionistischen Lobbyisten gegründet, zuvor jedoch, schon 1913, waren die gleichen
Kräfte am Werk, als die Nationalbank der USA – also die Bank der Vereinigten Staaten von Nordamerika –
FED – (Federal Reserve Bank) privatisiert wurde. Diese FED-Experten hatten auch 1918 an den Modalitäten
des Versailler Vertrages mitgewirkt und dann ihre operativen Ziele zunächst auf den Morgentau Plan gerichtet,
dann aber das Konzept für den Marshall Plan unter der Prämisse von Bretton Woods konzipiert und realisiert.
o^/ Fragen Sie Bokrug alias Angelos!!! Danke, nicht nötig! Googeln kann ich schon selbst! Zum Thema habe
ich zum Beispiel folgenden passenden Text gefunden, dem auch der oben angeführte Abschnitt entnommen
ist: JAHWE-Kult am Heiligendamm www.alsoattac.de/print.php?sid=118&POSTNU…
#121 Leblhuber 22:57:44 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Artois: Aber, wie meine Landsleute hier sagen: „Es war nicht alles schlecht!“ Da bin ich ganz Ihrer Meinung.
Und das meine ich im Ernst, ob Sie das nun glauben oder nicht.
#119 Artois † 22:53:15 | Samstag, 13. Oktober 2007
Sie sind ohne weitere Prüfung als Ehrenmitglied aufgenommen. Ich veröffentliche das auch gern mit Ihrer
Zustimmung. [Bin selbst jedoch, obwohl mir das nachgesagt wird, kein uneingeschränkter Habsburg-Verehrer.]
Aber, wie meine Landsleute hier sagen: „Es war nicht alles schlecht!“
#118 Leblhuber 22:48:35 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Artois: Es freut mich, daß Sie mit mir auch mal übereinstimmen. Hätt ich nie zu hoffen gewagt. Und
das gerade heute Es gibt da einige Habsburger, denen ich gewogen bin. Karl V, dessen Ausspruch „Ich spreche
Spanisch zu Gott, Italienisch zu den Frauen, Französisch zu den Männern und Deutsch zu meinem Pferd“
mein ganzes Herz rührt,dann Juan d’Austria, Josef II, Ferdinand dem Gütigen und Erzherzog Rudolf. Jeder
auf seine Weise, findet mein Gefallen. Und Seiner Majestät, Kaiser Franz Josef, bin ich ganz besonders
dankbar und das jedesmal wenn ich nach Wien komme. Darf ich mich jetzt in der Monarchieliga heimisch fühlen?
#116 Leblhuber 21:59:57 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Antimodernist: Das Lachen über die protestantische Zinsknechtschaft wird Ihnen noch gründlich vergehen.
Spätestens dann, wenn Sie bei Ihrer örtlichen Sparkasse einen Privatkleinkredit (PKK!!!) beantragen.
„Die Übertragung der nationalen Währungs-, Wirtschafts-, Rechts – und Wehrhoheit an internationale Zentralen
soll den Völkern in Falle einer Weltwirtschaftskrise die Heimkehr zu nationaler Autarkie und nationaler
Selbsthilfe versperren. An die Stelle von nationaler Selbsthilfe tritt nun die Zinsknechtschaft durch
Zwangskredite seitens der Weltbank mit dem IWF als Weltkonkursverwalter ganzer Völker und Kontinente.“ www.kds-im-netz.de/wetter/wetter_02.htm Wissen Sie denn nicht, dass die Weltbank und der IWF des Teufels
protestantische Helfer sind? Fragen Sie Bokrug alias Angelos!!!
#114 Rudolfus 21:47:46 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Artois / Die Kirche selbst ist auch auf Erden heilig und makellos Aber nicht die Diener und Hierarchen
der Kirche auf Erden. Die Kirche ist aber noch nicht das Christusreich auf Erden, das auch auch die vollkommene
weltliche Herrschaft bedeutet, nämlich durch Christus als den ewigen König auch der Welt.
#112 Leblhuber 21:43:52 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Artois: Ich habe doch wohl hoffentlich nicht recht gelesen. Haben Sie etwa die Ehre des Erzhauses tangiert
in Ihrem posting? Dieser Antimodernist wagt es, die Habsburger an die Seite Satans zu stellen. Das ist
an Gotteslästerung nur knapp vorbeigeschrammt. Ich teile meine Empörung ganz mit Ihnen!
#111 Rudolfus 21:38:55 | Samstag, 13. Oktober 2007
Das Königreich Christi Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wäre mein Reich von dieser Welt, meine
Diener würden darob kämpfen, daß ich den Jüden nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich
nicht von dannen. Das Reich Christi auf Erden wird bekanntlich erst mit der Wiederkunft Christi in Herrlichkeit
errichtet, während die Kirche auf Erden nur eine unvollkommene Vorstufe zu diesem kommenden vollkommenen
Reich sein kann.
#108 Leblhuber 21:36:09 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Antimodernist: Gelegentlich kommt es, wie im Fall des John F. Kennedy, vor, daß einer auf den rechten
Weg, sprich zum wahren Glauben an Jesus Christus und zu seiner Kirche findet. Das und daß er die Amerikaner
aus der protestantischen Zinsknechtschaft befreien wollte, mußte er – bekanntlich – mit seinem Leben
büßen…
#107 Rudolfus 21:33:53 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Stephanus / Die Lehre der Kirche ist, daß Gott seinen Kreaturen den freien Willen gegeben hat, da sich
nur der freie Wille selbst für Gott entscheiden kann. Der freie Wille läßt somit allerdings auch die
gegenteilige Option zu, sich nämlich gegen Gott zu entscheiden. Wer sich aber gegen Gott entscheidet,
entscheidet sich auch gegen die ewige Glückseligkeit, da diese nur in Gott vorhanden ist. Das Gegenteil
der ewigen Glückseligkeit ist die ewige Hölle, in der ewige Qual herrscht.
@Rudolfus: Ich kann Ihnen nur ganz dringend empfehlen, einmal das Buch von Robin de Ruiter Die 13 satanischen
Blutlinien zu lesen. Zu diesen 13 satanistischen Illuminatenblutlinien rechnet de Ruiter folgende Sippen:
Warburg, Rothschild, Rockefeller, DuPont, Russell, Onassis, Collins, Morgan, Kennedy (!), Li, (Bundy,
Freeman) und Astor. Folgende Sippen arbeiten eng mit diesen zusammen: Vanderbilt, Bauer, Whitney, Duke,
Oppenheim, Grey, Sinclair, Schiff, Solvay, Oppenheimer, Sassoon, Wheeler, Todd, Clinton, Taft, Goldschmidt,
Wallenberg, Habsburg, Guggenheim, Bush (!), Van Duyn und viele andere. (aaO, 59) Gelegentlich kommt es,
wie im Fall des John F. Kennedy, vor, daß einer auf den rechten Weg, sprich zum wahren Glauben an Jesus
Christus und zu seiner Kirche findet. Das und daß er die Amerikaner aus der jüdischen Zinsknechtschaft
befreien wollte, mußte er – bekanntlich – mit seinem Leben büßen…
#104 Artois † 21:30:05 | Samstag, 13. Oktober 2007
O-Ton Jesus Christus Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener
würden darob kämpfen, daß ich den Jüden nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich nicht
von dannen.
#103 Rudolfus 21:26:39 | Samstag, 13. Oktober 2007
@GerdEric / Die US-Südstaaten werden bekanntlich bis heute von ethnischen Briten dominiert, in denen
es bis heute nicht anzuraten ist, als Katholik, Afrikaner etc. zu wohnen.
#102 Leblhuber 21:24:31 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Antimodernist: Spätestens mit der Ablösung der Weltmacht England durch die USA ist auch die Weltherrschaft
von den anglikanischen „Christen“ auf die protestantischen und freikirchlichen Christen übergegangen.
Vielleicht sollten Sie sich mal mit dem Einfluß der christlichen Hochfinanz und einzelner christlicher
Persönlichkeiten auf die Politik der USA, insbesondere auch auf das Verhalten der Präsidenten Wodrow
Wilson und Franklin D. Roosevelt befassen…?!
#100 Rudolfus 21:20:56 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Antimodernist / Auch die führenden Amtsinhaber in den USA sind zum Großteil protestantische Christen.
Der einzige katholische US-Präsident war John F. Kennedy, der bekanntlich 1963 in den volksbritischen
Südstaaten erschossen wurde.
#98 Stephanus 21:19:00 | Samstag, 13. Oktober 2007
rudolfus, das ist aber eine gefährliche These: Das würde ja heißen, daß wenn der Mensch sich freiwillig
für die Hölle entscheidet, das verknüpft wäre mit der Zulassung Gottes so als eine Art aktiver Teilhabe!???
Da habe ich aber was anderes gelernt! Ist es nicht vielmehr so, daß dem allmächtigen Gott hier die Hände
gebunden sind, daß er wirklich tun und lassen kann was er will, wenn ich nicht zu ihm kommen will, dann
komme ich eben nicht! Um ganz ehrlich zu sein, wie oft habe ich meinen freien Willen schon bedauert, wie
oft. Andererseits sage ich mir, daß dieser freie Wille ja immerhin dazu führen kann, daß ich ihm im
Opferpriestertum dienen darf. Dann wäre ich sogar zu mehr imstande, als es je ein Engel war. Und das
will doch was heißen. Andererseits glüht aber diese Sehnsucht nicht täglich 24 Std in mir und in den
dunklen Momenten kann schon die Angst überhand nehmen, ob ich mich immer noch und in jeder Situation
ganz freiwillig, am besten aus Liebe, zu ihm bekennen kann bzw. werde. Denken sie da an grausame Folter,
geistige Erkrankungen usw. Das Mürbegemacht werden durch den Alltag, durch bodenlosgemeine Leserzuschriften
in kreuz-net und was sonst alles noch auf einen negativen Einfluß haben kann. Der Liebe Gott hat uns
da eine Verantwortung übertragen, aus der ich oft allzugern aussteigen möchte. Gerade in den letzten
Tagen habe ich hier auf kreuznet einige Zuschriften lesen müssen, da kommt einem der Zweifel ob Gott
wirklich mit seiner katholischen Kirche ist oder nicht und wo man selbst steht…
@Rudolfus Spätestens mit der Ablösung der Weltmacht England durch die USA ist auch die Weltherrschaft
von den (protestantischen) „Christen“ (was auch nur bedingt stimmt; Leute wie der britische Premier Benjamin
Disraeli waren bekanntlich Juden!) auf die Juden übergegangen. Vielleicht sollten Sie sich mal mit dem
Einfluß der jüdischen Hochfinanz und einzelner jüdischer Persönlichkeiten wie Bernard Baruch oder
Mandel House auf die Politik der USA, insbesondere auch auf das Verhalten der Kriegstreiber-Präsidenten
Wodrow Wilson und Franklin D. Roosevelt befassen…?!
#95 Leblhuber 21:09:39 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Antimodernist: Hier in Deutschland ist es wenigstens so: Sie wählen eine christlich-mammonistische Partei
mit einer Marxistin (A. Merkel) an der Spitze (CDU/CSU) und halten den Erzhäretiker und Christusverehrer
Ratzinger für das Oberhaupt der katholischen Kirche…! Man fragt sich: Was haben SIE aus der Geschichte
gelernt? Antwort: Null komma nichts!
@Das Christentum ist eine Weltmacht, allerdings seit dem Aufstieg des Britischen Weltreiches ist es das
Protestantismuschristentum, das nur eine teuflische Häresie ist. Die Weltmacht ist der Protestantismus,
nicht das römisch-katholisch-apostolische Christentum, das alleine die Kirche Christi ist. Der Urheber
des Protestantismus sind die Feinde St. Petri, diemit dem Britischen Weltreich die Weltherrschaft erlangten,
während das heilige Römische Reich Deutscher Nation durch dasselbe „Protestantismuschristentum“ niedergerungen
und unschädlich gemacht wurde. Die Herrschaft der antichristlichen Imperien wurde in der Apokalypse prophezeit.
Aus diesem Grund ist es klar, daß das West- und das Oströmische Reich abfallen und untergehen mußte.
@Leblhuber: Noch mehr Scherze auf Lager? Wie sehr haben Sie sich schon mit dem Aufstieg des Christentums
zur Weltmacht Nr. 1 befaßt? Sollten Sie hier auf Leute wie George W. Bush, Helmut Kohl, Angela Merkel,
Wolfgang Schäuble, Günter Beckstein usw. anspielen: So lange die nach dem Motto „der (in ihren Augen
gute) Zweck heiligt die (noch so unmenschlichen) Mittel“, können sie keine Christen sein! o^/ Insofern:
Weit gefehlt!!
#92 Leblhuber 20:58:59 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Atimodernist: Wie sehr haben Sie sich schon mit dem Aufstieg des Christentums zur Weltmacht Nr. 1 befaßt?
Sind Sie sich dessen bewußt, daß auch die Freimaurerlogen, denen wir die beiden Weltkriege und die Revolutionen
verdanken, nichts anderes als die Handlanger und Knechte der „Christen“ sind und die imperialistischen
Bestrebungen desselben nicht nur nicht gebremst, sondern gefördert und zum Ziel geführt haben?
@Sirilo / Es ist richtig, daß es für die Herrschaft des Teufels die Zulassung Gottes bedarf. Allerdings
ist in diese Zulassung Gottes auch der freie Wille der Menschen auf Erden eingeschlossen. Darauf bezieht
sich die Aussage des hl. Padre Pio. Daß es immer der Zulassung des allmächtigen Gottes bedarf, ist wohl
klar.
@Rudolfus: „„Der Teufel regiert, weil die Menschen den Teufel regieren lassen.“ Wie wahr! Und was tun
die über eine Milliarde (!!!) „Katholiken“ heutzutage…? Hier in Deutschland ist es wenigstens so:
Sie wählen eine zionistisch-mammonistische Partei mit einer Marxistin (A. Merkel) an der Spitze (CDU/CSU)
und halten den Erzhäretiker und Jahwe-/Molochverehrer Ratzinger für das Oberhaupt der katholischen
Kirche…! Man fragt sich: Was haben die alle aus der Geschichte gelernt? Antwort: Null komma nichts!
@Rudolfus, Antimodernist Der Teufel regiert, weil Gott ihn regieren lässt. Gott der Allmächtige könnte
den Teufel jederzeit in den Abgrund bannen – wenn er nur wollte!
@Engelhardt / Wer einerseits behauptet, daß die Menschenahnen Affen, die Vogelahnen Dinosaurier sind,
obwohl es zuerst hieß, die Reptilien wären die Nachkommen der Dinosaurier, kann wohl auch behaupten,
daß die Menschenahnen die Reptilien sind.
#87 engelhardt † 20:48:09 | Samstag, 13. Oktober 2007
Wie bescheuert muss man eigentlich sein? Um so zu argumentieren: Bitte widerlegen Sie diese Geschichten,
indem Sie beweisen, daß es sich bei ihnen durchweg um das handelt, was Sie in Ihren Augen bestimmt sind:
reine Gerüchte und Propagandamärchen! Beweise bitte, dass der Papst und die Kurie keine Reptiloiden
sind.
@Angelos John D. Rockefeller mit seiner Chase Manhattan Bank und Standard Oil und die Bank Stranley Morgan
bzw. Morgan Stanley und Stahlkönig Carnegie finanzierten die Nazis. Zu den Rockefellers: 1. In dem 1960
in New York erschienenen Buch von Markus Stern American of Jewish Descent (Amerikaner jüdischer Abstammung)
sind auch die Rockefellers verzeichent. 2. Nach Juan Maler (Die sieben Säulen der Hölle) soll das Buch
von Stern in einer Auflage von 500 Exemplaren erschienen sein, von denen der jüdische Bankier John Loeb
einen Teil aufkaufte. (Warum wohl?) 3. In dem Mitte der 70er Jahre in den USA erschienenen Buch The Grandees –
America’s Sephardic Elite (Die Großen. Amerikas sephardische Elite) werden die Rockefellers den sephardischen
Juden zugerechnet und ihre Auswanderung aus Spanien in das Jahr 1482 verlegt. Über die Morgans schreibt
Robin de Ruiter in seinem – von Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ verlegten – Buch über Die
geheime Macht hinter den Zeugen Jehovas: „durch Eheschließungen ihrer männlichen Nachkommen mit Jüdinnen …
wurden sie total in das ‘System’ integriert.“ (S. 55)
#84 Leblhuber 20:27:09 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Antimodernist : Von den „Christen“ dagegen hört man allerlei Geschichten, die kein sonderlich gutes
Zeugnis für diese Gruppierung und ihre „Religion“(ob nun katholisch, lutherisch oder anders christlich)ausstellen:
Sie werden verantwortlich gemacht für – die meistengroßen Kriegenicht nur der Neuzeit mit Millionen
und Abermillionen von Toten, – für fast alleRevolutionen, in deren Zusammenhang bekanntlich immer viel
Blut geflossen ist, – für denBolschewismusin der ehem. Sowjetunion – für die meisten der in und durch
die Sowjetunion und zahlreichen anderen kommunistischen Staaten begangenenMenschrechts-verletzungenund
systematischenVölkermorde- für denAufstieg Hitlers und der Nazis(finanziert durch christliche Bankiers)
– fürMenschenhandelundProstitution- fürPornographie- fürRassismus- fürUnsittlichkeit in den Medien,
die zumeist in christlichen Händen sind – für den durch das 2. Vatikanum bedingtenGlaubensverfall in
der Katholischen Kircheusw. usw. usw. Bitte widerlegen Sie diese Geschichten, indem Sie beweisen, daß
es sich bei ihnen durchweg um das handelt, was Sie in Ihren Augen bestimmt sind: reine Gerüchte und Propagandamärchen!
@Antimodernist / Auch nicht-freimaurerische katholische Könige haben viele Verbrechen begangen, insbesonders
die französischen Könige, allen voran Ludwig XIV. und Ludwig XVI. Es ist kein Wunder, daß in deren
Königtum Frankreich die radikal antikatholische Republik errichtet wurde.
@Rudolfus, Artois @Rudolfus Bitte nennen Sie Beispiele! Von einem christlichen Herrschertum im engeren
Sinn konnte man allenfalls noch im Zeitalter der Monarchien reden. Dadurch, daß auch die Könige und
Kaiser der europäischen Staaten nicht selten Freimaurer bzw. freimaurer- und judenfreundlich waren, haben
sie sich – vermutlich ohne sich dessen wirklich bewußt zu sein, selbst ihr Grab und damit das Grab einer
wirklich christlichen Politik gegraben. Die katholische Zentrumspartei hat noch einige Chancen dazu gehabt,
diese wurden aber – wiederum durch ein falsches Einschätzen von Juden und Freimaurern – aber verspielt.
Gleichzeitig hatten in Deutschland aber bereits die antikatholischen Soziallisten, Kommunisten und Liberalen
die Mehrheit. @Artois, angelus Wie sehr haben Sie sich schon mit dem Aufstieg des Judentums zur Weltmacht
Nr. 1 befaßt? Sind Sie sich dessen bewußt, daß auch die Freimaurerlogen, denen wir die beiden Weltkriege
und die Revolutionen verdanken, nichts anderes als die Handlanger und Knechte der „Juden“ sind und die
imperialistischen Bestrebungen desselben nicht nur nicht gebremst, sondern gefördert und (fast) zum Ziel
geführt haben?
@Artois / Die christlichen Herrscher und Staatsverwalter in der Gegenwart, der jüngeren Vergangenheit
oder auch in der Zeit der Monarchien. Auch viele christliche Herrscher waren ja sehr große Sünder.
@Rudolfus: Ja völlig richtig, aber welche meinen Sie, die Herrscher der chrisltichen KÖnigreiche oder
die heutigen höchstens pseudo- oder halb-christlichen „Staatsmänner“ á la Kohl oder Kaczinski?
@GerdEric / Heiden sind Nichtjuden gehen Sie mit mir konform, dass unter Nichtjuden auch Heiden gemeint
sind? Eben alle, die nicht Juden sind. Natürlich ist das so. Heiden sind Nichtjuden.
@GerdEric: Zuallererst müssen sich die Juden bekehren. Nur so kann die Welt gesunden! Haben die Samarit(an)er
denn in unserer Zeit schon so viel von sich hören gemacht, wenn Sie so fragen? Von den „Juden“ dagegen
hört man allerlei Geschichten, die kein sonderlich gutes Zeugnis für diese Gruppierung und ihre „Religion“
(ob nun Talmud- oder Holocaustreligion) ausstellen: Sie werden verantwortlich gemacht für – die meisten
großen Kriege der Neuzeit mit Millionen und Abermillionen von Toten, – für fast alle Revolutionen, in
deren Zusammenhang bekanntlich immer viel Blut geflossen ist, – für den Bolschewismus in der ehem. Sowjetunion
– für die meisten der in und durch die Sowjetunion und zahlreichen anderen kommunistischen Staaten begangenen
Menschrechts-verletzungen und systematischen Völkermorde – für den Aufstieg Hitlers und der Nazis (finanziert
durch die jüdischen Bankierfamilien Warbrug, Rothschild usw.) – für Menschenhandel und Prostitution
– für Pornographie – für Rassismus – für Unsittlichkeit in den Medien, die zumeist in jüdischen Händen
sind – für den durch das 2. Vatikanum bedingten Glaubensverfall in der Katholischen Kirche usw. usw.
usw. Bitte widerlegen Sie diese Geschichten, indem Sie beweisen, daß es sich bei ihnen durchweg um das
handelt, was Sie in Ihren Augen bestimmt sind: reine Gerüchte und Propagandamärchen!
#73 Stephanus 11:10:36 | Samstag, 13. Oktober 2007
Im Grunde weiß aber jeder was gemeint ist, oder? Wir beten ja nicht nur für die Juden, wie auch immer,
wir beten ja für alle Menschen, damit ihnen zuteil werde was die Engel auf dem Felde zu verkünden hatten:
Friede auf Erden den Menschen, die guten Willens sind! Dazu gehören die Juden, die sich dem Erlöser
verweigern genau so, wie die Muslime, die sogenannten Atheisten aller Colööör und im Grunde auch alle
sogenannten Christen, die aus welchem Grund auch immer meinen, das Eine oder Andere nicht glauben zu müssen.
Wir beten also auch für all jene die, zwar mit den Lippen Herr Herr sprechen, im Grunde ihres Herzens
aber primär sich selbst meinen. Und wir beten auch für all jene die sich auf die eine oder andere Weise
traditionalistisch Katholisch nennen, es aber mehr mit dem Buchstaben haben, als mit der Nächstenliebe.
Dabei hat unser Herr und Gott ausdrücklich darauf hingewiesen wie wichtig ihm das Werk des ungeliebten
Samariters war und ist. Wer diesem Drängen sein Auge, sein Ohr und auch sein Herz verschließt, der ist
wahrscheinlich in grösserer Gefahr verdammt zu werden, als alle Juden und Nichtgläubige zusammen, hat
er doch immerhin schon die Gnade der Erkenntnis genossen und ist trotzdem dabei den Eckstein zu verwerfen.
#72 Alois Bischof 01:48:00 | Samstag, 13. Oktober 2007
Die Römisch-Katholische Kirche sollte im Missale Romanum 1962 wieder das Adjektiv „perfidis“ zurücksetzen,
da dieses Adjektiv „ungläubige“ erläutert, dass es sich beim Karfreitagsgebet um ein Gebet nicht für
die Juden als Rasse, Etnie oder Familiengruppe geht, sondern um eine theologische Gruppe verstockter Nicht-Messianer.
Es gibt ja auch sehr viele, aber oft unerwähnte Juden die Christen, ja sogar „traditionalistische“ Katholiken,
sind. Für diese sollte das Gebet des MR 1962 nicht gesprochen werden. Es steht aber in der politisch
korrekten Version von Johannes XXIII. so dar, als bete man für „die“ Juden. Wir beten aber nur für die
ungläubiger Juden. Nicht für Heilige wie z.B. Pater Alphonse Ratisbonne oder die Brüder HwHw. Lémann
aus Lyon, auch baten meine Vorfahren 1935 am Karfreitag nicht für die Konversion Sr. Edith Stein O.Carm.
oder Rosa Stein O.Carm. usw. usw… Nur für die „perfidis“ Juden, für die „ungläubigen“ Juden. Nichts
mit Untreue, Perfidität, Betrugsvoll oder solchem zu tun. Das sind die ADL-Übersetzungen und die des
ZdK, des Zentralkomitees deutscher Krypto-Synkretisten.
@Rudolfus Rudolfus: Im Talmud wird, meiner Information nach,ein großer Unterschied zwischen Juden und
Nichtjuden gemacht, gehen Sie mit mir konform, dass unter Nichtjuden auch Heiden gemeint sind? Eben alle,
die nicht Juden sind.
Es ist nicht verwunderlich, wenn Negatives über Jesus, den vom Großteil der Juden verworfenen Christus,
im Talmud steht. Außerdem lebten die Juden während der Diasporah lange Zeit in christlichen Ländern,
wo sie durch den christlichen Staat auch unterdrückt oder sogar blutig verfolgt wurden.
#69 Leblhuber 00:09:32 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Karl Murx: Der Talmud brüstet sich…, daß nicht die Römer, sondern die Juden Jesus hingerichtet hätten.
Er wurde nicht gekreuzigt, sondern in einem Fäkaliengraben stranguliert. (Sanhedrin 52b). Jesus wurde
auf vier verschiedene Arten hingerichtet (Sanhedrin 106a) Murx, Sie wissen doch hoffentlich , was ein
rabiater Antisemit ist? Ist das nicht jemand, der sich die dubiosesten Quellen zusammensucht, um seinem
Wahn den Anschein der Berechtigung zu geben? Der Hass auf Juden ist eine unheilbare Krankheit. Sie verdirbt
den Charakter und kommt für einen Christen einer Gotteslästerung gleich. Zu Sanhedrin 106 a) Diese Stelle
nimmt Bezug auf Josua 13,22 und Psalm 55,24 und handelt von Bileam, Beors Sohn. Wer das ist, können Sie
in Wikipedia nachlesen. Auf Jesus bezieht sich hingegen Sanhedrin 43a. Mischna: Wenn man etwas zu seinen
Gunsten findet, lässt man ihn frei. Wenn nicht, geht er hinaus um gesteinigt zu werden. Ein Herold geht
vor ihm her… Jeder, der etwas zu seinen Gunsten weiß, komme und plädiere für ihn. Gemara: Abbaje
sagte: … Vielleicht gibt es einen, der etwas weiß und kommt, um sie als falsche Zeugen zu erweisen…
Dagegen wird gelehrt: Am Vorabend des Pesachfestes haben sie Jesus gehängt… (Der bab. Tal., Reinhold
Mayer, Goldmann, 1979, Standardwerk auf deutschen theol. Fakultäten) Lesen Sie „Gefälschte Talmudzitate
vor Gericht“ diss-duisburg.de/…iikelFebruar2005.htm
#68 Florian Geyer 22:23:31 | Freitag, 12. Oktober 2007
Gerdchen „Der Talmud widerspricht nicht den Büchern Moses, er ergänzt und erläutert.“ Das hat sich
der gute Mose aber nicht verdient dass sie Ihn so verunglimpfen…
Leider bestätigen die Chassidim ja selbst die Echtheit solcher Zitate. Auch das Leuten wie Goldstein
in Israel Denkmäler gebaut werden sollte verwundern.
@GerdEric / Im Talmud wird, meiner Information nach, ein großer Unterschied zwischen Juden und Nichtjuden
gemacht, und keine grundsätzliche Gleichheit in Gottes Geboten angenommen. Allerdings kenne ich das Buch
nicht, und kann hier nur Gehörtes weitergeben.
@Rudolfus Zu den Katharern: Da habe ich Sie doch richtig verstanden Rudolfus: @Sirilo / Ich habe nie
behauptet, den Talmud gelesen zu haben.Es ist aber klar, daß der Talmud den Moses-Büchern widerspricht,
und damit für den Katholiken keinen Wert hat, ebensowenig für jene Juden, die an die Moses-Religion
glauben. Der Talmud macht grade das Judentum aus, denn er ist die Mündliche Torah! Der Talmud widerspricht
nicht den Büchern Moses, er ergänzt und erläutert. Wenn Sie behaupten der Talmud widerspräche den
Büchern Moses, so müßten Sie dies auch belegen können.
Das waren die Probleme der Vergangenheit diese können wir bedauern und von ihnen lernen. Das wir etwas
daraus gelernt haben zeigen wir am besten in dem wir die Probleme der Zukunft meistern.
@GerdEric / Der päpstlich-römische Angriffskrieg gegen die Katharer Jener Papst ist damit für die Ermordung
von mehr Katholiken persönlich verantwortlich als so mancher christenverfolgender römischer Imperator
in der Heidenzeit des Römischen Reiches, abgesehen von den christlich-sektiererischen Katharern. Wie
meinen? meinen Sie, daß die Katharer töteten, Krieg führten? Papst Innozenz III. führte einen Angriffskrieg
gegen die friedlich in Südfrankreich lebenden Katharerchristen, in welchem alle Katharerdörfer auf päpstlichen
Befehl dem Erdboden gleichgemacht wurden, und die Katharer ermordet – einschließlich der Katholiken,
die im Katharergebiet lebten. Katholiken und Katharerchristen lebten auch in gemischtkonfessionellen Orten.
Innozenz III. ging unterschiedslos gegen ganz Südfrankreich vor. Der Angriffskrieg des Papstes Innozenz
III. ist eines der unzähligen Beispiele, daß man im Zweifelsfall auch dem Papst widerstehen muß (siehe
auch das Geschichstwerk von Peter de Rosa, Gottes erste Diener).
Wie widerlegen Sie dann meinen Link, wo sich die Chassidim höchstpersönlich äußern? Oder sind die
Kreise um den „hochverehrten“ Rabbi aus L. etwa alle Antisemiten? Nochmal zum mitschreiben: ich habe von
einer jüdischen Seite verlinkt! „Der säkularisierte Judaismus spürt keine Abneigung für den Judaismus,
und dieser ist die einzige Religion, die innerhalb des dominanten liberalen Diskurses geschützt ist.
Als einige Russen versuchten, das Gesetz gegen die Aufstachelung von Hass auf judäische antichristliche
Hetze anzuwenden, wurden sie nicht nur von jüdischen Gremien verdammt, sondern auch vom Weißen Haus
und von der Europäischen Union. Diese Woche forderte ein Lubawitscher Rabbi, dass die Weihnachtsbäume
aus dem Flughafen von Seattle solange entfernt würden, bis eine Menorah[10] aufgebaut werde. Der Flughafen
baute die Bäume ab und verzichtete auf seine Fachkenntnis in „kultureller Anthropologie“. Schulen in
New York City lassen die Erwähnung von Weihnachten nicht zu, feiern aber Hanukkah[11], Ramadan und das
dumme Kwanza[12], weil diese alle multikulturell sind, Weihnachten dagegen nicht. (Vdare.com ist eine
gute Quelle über den Krieg gegen das Weihnachtsfest, der hartnäckig von den Medien geleugnet wird.)
Jede Bezugnahme auf Christus wird von dem Netzwerk aus Menschenrechtsgremien, ADL[13] , ACLU[14] und anderen
Stützern der PC[15] bekämpft, die jedoch nie etwas gegen jüdische religiöse Symbole haben.“ www.israelshamir.net/German/German36.htm
@Sirilo / Ich habe nie behauptet, den Talmud gelesen zu haben. Es ist aber klar, daß der Talmud den Moses-Büchern
widerspricht, und damit für den Katholiken keinen Wert hat, ebensowenig für jene Juden, die an die Moses-Religion
glauben.
Artois, Nachtlaterne, Rudolfus Es ist immer wieder erstaunlich, wei viele Leute behaupten zu wissen, was
im Talmud steht, ohne ihn im Original gelesen zu haben.
@Rudolfus [kursiv]Jener Papst ist damit für die Ermordung von mehr Katholiken persönlich verantwortlich
als so mancher christenverfolgender römischer Imperator in der Heidenzeit des Römischen Reiches, abgesehen
von den christlich-sektiererischen Katharern.[kursiv] Wie meinen? meinen Sie, daß die Katharer töteten,
Krieg führten?
@ Nachti Und in der Bibel steht, dass man Kinder die nicht gehorchen erst schlagen soll und wenn sie dann
immer noch nicht gehorchen, vor der Stadt steinigen soll… sehr menschlich das ganze. Jetzt machen Sie
dochmal nen Punkt. Ich kenne den Talmud nicht. Aber die Bibel. Und die ist auch grausam und unmenschlich.
Das bedeutet aber nicht, dass Christen permanent ihre Kinder steinigen oder?
#56 engelhardt † 21:16:13 | Freitag, 12. Oktober 2007
Achje, der Dreck wieder… betonen soar im talmud, dass man ein mädchen von 3 jahren entjungfern darf.
Schwachsinn. Wo hast Du das abgeschrieben? Bei Stormfront? Das Nazipack hat echt keine neuen Ideen mehr.
#55 Nachtlaterne 19:32:52 | Freitag, 12. Oktober 2007
die jüdische religion… …hat keinerlei veränderung nötig, so verhalten sie sich jedenfalls und gießen
ihre große verachtung über jesus und die christen aus und betonen soar im talmud, dass man ein mädchen
von 3 jahren entjungfern darf. was für ein unemenschlicher wahnsinn! allerdigs sollte man nicht den fehler
machen juden und talmud gleichzusetzen. viele, sehr viele juden glauben nicht an den talmud
@Der Talmud ist ein schwerer Widerspruch zum Mosaischen Gesetz und zur Mosaischen Religion Die Offenbarung
Gottes des Alten Bundes ist eine andere Religion. Der Talmud hat mit den Büchern des Moses so viel zu
tun, wie der islamische Koran mit den christlichen Heiligen Schriften der Kirche.
Um sich der Bedeutung des Problems bewußt zu werden empfehle ich das Studium dieser Seiten: www.noahide.com/…filtration/xmas2.htm www.noahide.com/…nfiltration/xmas.htm „Christianity, moreover, is absolute idolatry, not shittuf (partnership
of deities), „ – Christentum sei absolute Gotteslästerung, „The Rambam, indeed, officially rules in three
places that Christianity is idolatry and thus forbidden to gentiles (Mishneh Torah, Hilchos Ma’achalos
Asuros 11:7 and Hilchos Avodas Kochavim 9:4; commentary on Mishnah, Avodah Zarah 1:3), and implies the
same in a fourth place (Hilchos Melachim 11:4) (Note: these texts are censored from the standard editions
of these works). The Rambam further rules that any religion which would believe in shittuf would also
be prohibited to gentiles (Hilchos Melachim 9:2).“ Christentum sei Gotteslästerung und damit für Nichtjuden
verboten. Als Beweis werden mehrere Stellen im Talmud angegeben, die aber nicht in den offiziellen Versionen
zu finden seien. Nichtbeachtung wird mit dem Tode bestraft: „A gentile…is liable for the death penalty…if
he has invented a religious holiday for himself…The general principle is we do not allow them to make
new religious rituals and to make ‘mitzvahs’ for themselves by their own devices…and if he does make
some new ‘mitzvah,’ we lash him, punish him, and inform him that he is obligated with the death penalty
for this…
@Artois / In bezug auf die Südfrankreich-Katharer-Ausmerzungspolitik des Papstes Innozenz III. sind die
Militärkommandos, die der Papst seinen Truppen in Südfrankreich erteilte, allerdings sehr klar zu beurteilen,
wenn er sämtliche südfranzösischen Dörfer niederbrennen ließ. Diese Direktive galt auch ausdrücklich
für jene Dörfer, die gemischtkonfessionell – also auch katholisch waren – mit der Begründung: „Gott
wird sich die Seinen heraussuchen.“ Jener Papst ist damit für die Ermordung von mehr Katholiken persönlich
verantwortlich als so mancher christenverfolgender römischer Imperator in der Heidenzeit des Römischen
Reiches, abgesehen von den christlich-sektiererischen Katharern. Umgelegt auf das gemischtkonfessionelle
Deutschland bedeutete dies, daß Papst Innozenz III. alle gemischtkonfessionellen Gegenden Deutschlands
hätte ausrotten lassen.
Causes celèbres Artois hat recht. Es gibt immer wieder gewisse causes celèbres, deren politisch eingesetzter
Symbolwert in keinem Verhältnis zu dem tatsächlichen Ereignis steht. Den von Artois genannten Beispielen
möchte ich mit der Eroberung Jerusalems 1099 ein weiteres hinzufügen. MfG Christoph Heger
@Rudolfus Da haben Sie wohl Recht! Trotzdem ist es leichtfertig, bei historischen Ereignissen, von denen
wir letztlich wenig wissen, von Verbrechen etc. zu reden. Ich kenne die Problematik z. B. von den Erstürmungen
Magdeburgs und Konstantinopels her, die zu teils jahrhundertelanger extremer Polemik geführt haben und
die doch nur völlig normale und für den Historiker alltägliche Ereignissse waren.
@engelhardt / Auch die Päpste sind Menschenkreaturen Und sowas soll vom heiligen Geist als Vetreter Gottes
auf Erden auserkoren worden sein? Auch diese Päpste sind doch nur typische Repräsentanten der Menschenkreation
im allgemeinen, die ohne Christus und ohne Treue zu Christus Gottes Feind ist.
#46 engelhardt † 17:33:30 | Freitag, 12. Oktober 2007
Achja, die Paepste… Unter ihnen Moerder, Raeuber, Ehebrecher etc. Und sowas soll vom heiligen Geist
als Vetreter Gottes auf Erden auserkoren worden sein?
@Artois / Wer keine objektiven Daten besitzt, kann auch keine Bewertungen erteilen Ich glaube, daß ich
Kirchen-, Papst- und Profangeschichte recht gut kenne. Trotzdem sind Ihre Wertungen überzogen und wohl
ohne ausreichende Beurteilung des Kontext formuliert worden. Wer die objektiven Daten der Papstgeschichte
besitzt, und wer die Daten zu 2000 Jahre Papstgeschichte kennt, der kann auch die heutige Situation bzw.
Paul VI. & Johannes Paul II. im Kontext sehen. Alle anderen geschichtslosen Wesen wie die Paul-VI.-Johannes-Paul-II.-Apologeten
kennen nicht die Geschichte, sondern nur den Papst, mit dem sie gerade konfrontiert sind – und wissen
so über das Pasttum selbst wenig bis gar nichts.
Lieber Rudolfus Lesen Sie doch selbst die objektiven Daten der Papstgeschichte. Die Kirche braucht die
Wahrheit nicht zu fürchten, und kommt wohl nur dann zu einem seltsamen Bild über das Papsttum, wenn
sie die vielen Irrtümer und Verbrechen des Papsttums verschweigt – unabhängig von der Aufgabe des Papsttums
in der Kirche Christi. Ich glaube, daß ich Kirchen-, Papst- und Profangeschichte recht gut kenne. Trotzdem
sind Ihre Wertungen überzogen und wohl ohne ausreichende Beurteilung des Kontext formuliert worden.
@Artois / Wie kommen Sie zu dieser Feststellung Lesen Sie doch selbst die objektiven Daten der Papstgeschichte.
Die Kirche braucht die Wahrheit nicht zu fürchten, und kommt wohl nur dann zu einem seltsamen Bild über
das Papsttum, wenn sie die vielen Irrtümer und Verbrechen des Papsttums verschweigt – unabhängig von
der Aufgabe des Papsttums in der Kirche Christi.
Die Verbrechen auch innerhalb des Christentums Wen ich die Christen verblendet und ihre Herzen verschleiert
nenne, findest Du das beleidigend? Wenn ich gegen sie hetzen und als Moerder bezeichnen wuerde, faendest
Du das beleidigend? Wenn es sich auf „die Christen“ generell bezieht, dann schon, ansonsten nicht, da
wohl kein Christ leugnet, daß es auch verblendete Christen gab und weiterhin gibt, und daß es auch mordende
Christenscharen die ganze Kirchengeschichte hindurch gab, angeführt auch durch Päpste, z.B. Papst Innozenz’
III. Ausrottungskrieg gegen das gesamte katharische Südfrankreich. Über die Irrtümer und Verbrechen
der menschlichen Papstpolitik gibt es viele Bücher, z.B. das äußerst umfangreiche Werk Gottes erste
Diener von Peter de Rosa, das allerdings auch irrige Auffassungen über die katholische Lehre enthält,
historisch aber eine umfangreiche Datensammlung darstellt.
@ engelhardt Wen ich die Christen verblendet und ihre Herzen verschleiert nenne, findest Du das beleidigend?
Wenn ich gegen sie hetzen und als Moerder bezeichnen wuerde, faendest Du das beleidigend? Ich nicht –
ich wüsste ja, von wem es kommt .
Es gibt nur eine wahre göttliche Religion, die von Gott selbst der Welt offenbart wurde Alle anderen
Religionen sind damit ausnahmslos nicht-göttlich und damit auch gegen Gott, auch die mosaische Religion
nach der Nichtanerkennung des verheißenen Christus. Die Frage über jüdische Liturgietexte, die Jesus
Christus beschimpfen, ist jedoch, wieso Jesus, der für die Juden nicht Christus ist, dort überhaupt
als bedeutend genug erachtet wird, daß Er überhaupt in der Liturgie erwähnt wird. Auch der Protestantismus
polemisiert als ein wichtiges Hauptmerkmal weiterhin gegen die katholische Kirche: Man darf sich fragen,
wieso sich auch dieser nicht positiv auf seine eigene Lehre konzentriert, und er weiterhin, auch etwa
400 Jahre nach dem Abfall von Rom, weiterhin als einer seiner Hauptmissionsbotschaften, überall wo er
missionarisch auftritt, weiterhin zuallererst die katholische Kirche beschimpft und deren Lehre wissentlich
falsch darstellt, um sich so die Existenzberechtigung zu verschaffen, und die Leute zum Protestantismus
zu bekehren: Selbst dort, wo sich der Protestantismus inzwischen lieber als „Evangelikalismus“ bezeichnet,
bleibt einer seiner Hauptinhalte, Polemik gegen die katholische Kirche zu betreiben: Damit nennt er sich
zwar „Evangelikalismus“, sieht seine Hauptaufgabe aber weiterhin darin, gegen die hl. römische Kirche
zu „protestieren“. Christus und Seine römische Kirche nehmen in allen diesen falschen Religionen eine
bedeutende Stellung ein, während Rom eine positive Botschaft verkündet, und nicht negativ auf andere
Religionen fixiert ist.
@GerdEric Bronder nennt ja etwa 30 höchste Nazis, die Juden seien, darunter Goebbels, Eichmann, Heydrich,
Streicher, Frank, Heß und Hitler selbst. Bronder will damit den Hyper-Rassismus der Nazis bloßstellen,
wie er schreibt. Sein Buch kommt allerdings völlig ohne Belege aus und ist wissenschaftlich gesehen nicht
gerade von höchstem Wert. Bronder selbt ist ja auch Jude, argumentiert ziemlich zionistisch, wenn ich
mich recht erinnere. Seine Argumenation wird von einer ganzen Reihe von Autoren aufgegriffen, so Kardel
in seinem Buch „Adolf Hitler, Begründer Israels“. Letzteres Werk dürfte wohl inzwischen indiziert sein,
Bronder selbst ist seit 1965 nicht mehr aufgelegt worden, aber wohl nicht indiziert.
#37 engelhardt † 15:35:43 | Freitag, 12. Oktober 2007
Ach Karlchen… …wer bitte rechtfertigt die Besetzung Palaestinas mit dem Talmud? Das braune Geschwuer
hier sollte das Argumentieren echt mal etwas besser ueben.
@DerMArtin 11.24 Uhr „Es geht bei Pessach um den Auszug aus Ägypten und um den Wunsch, Pessach wieder
in Jerusalem zu feiern. Mit beidem hat Jesus Christus nicht das mindeste zu tun“ Das kann man so nicht
sagen: In der Passion des Herrn wird das wahre Pessach-Lamm geschlachtet. Es schreitet durch das (Blut-)Rote
Meer der Passion, taucht hinein in das Reich des Todes und aufersteht im gelobten Land der neuen Schöpfung,
des neuen Bundes. Wieso eine Fürbitte als beleidigend aufgefasst werden kann, wenn der Fürbitte Haltende
dem Fürgesprochenen Teilhabe an seinem größten Schatz wünscht, ist mir noch nicht ganz klar.