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Freitag, 12. Oktober 2007 10:58
Eine Frage der Ideologie
Ein US-Kardinal hat die Juden gebeten, ihre christusfeindlichen Gebete und Texte zu ändern. Es sei für Christen zum Beispiel verletzend, daß der Erlöser der Menschheit während der Pessachgebete als „Bastard“ beschimpft wird.
Am Karfreitag halten Katholiken auf der ganzen Welt für den Erlöser der Menschenheit Prozessionen Andachten.
Am Karfreitag halten Katholiken auf der ganzen Welt für den Erlöser der Menschenheit Prozessionen Andachten.
(kreuz.net) Die Karfreitagsfürbitten in der Alten Messe können geändert werden.

Das erklärte der Erzbischof von Chicago, Francis Kardinal George, im Gespräch mit der US-Wochenzeitung ‘National Catholic Reporter’.

Doch im Gegenzug müßten auch die Juden ihre Gebete ändern.

Der Kirchenfürst gilt als Freund des interreligiösen Dialogs.

Francis Kardinal George
Francis Kardinal George
Problematische Pessachgebete

Kardinal George vermutet, daß die Karfreitagsfürbitte für die Juden in der Alten Liturgie geändert wird. Es sei notwendig, daß die katholische Liturgie die Juden nicht verletze.

Gleichzeitig stellt der Kardinal fest, daß „keine Gruppe“ ein Vetorecht über die Gebete anderer besitze:

„Wenn wir den Dialog entschlossen weiterführen wollen – und das müssen wir –, sollten wir mit allen Gebeten sehr vorsichtig sein, welche die Juden verletzend finden.“

Doch den Rabbiner am Ende des Häuserblocks verletze etwas anderes als den US-amerikanischen Führer der jüdischen Organisation Anti-Difamations-Liga, Abraham Foxman.

Zudem müßten Gebete auf beiden Seiten geändert werden. Man finde in den jüdischen Schriften Stellen, die
Karfreitagsfürbitte im Missale 1962
Lasset uns auch beten für die Juden: damit unser Gott und Herr den Schleier von ihren Herzen wegnehmen möge, damit auch sie Jesus Christus unseren Herrn erkennen mögen.

Lasset uns beten. Beuget die Knie. Erhebet euch.

Allmächtiger, ewiger Gott, der du auch die Juden nicht von deiner Barmherzigkeit verstößt: Erhöre unsere Fürbitten, die wir aufgrund der Verblendung dieses Volkes verrichten, damit es nach der Anerkennung des Lichtes deiner Wahrheit, die Christus ist, aus seiner Finsternis herausgerissen werde. Durch denselben Christus. Amen.
für Christen verletzend sind.

Kardinal George fordert darum die Juden auf, selber zur Tat zu schreiten:

„Wie wäre es, manche eurer Beschreibungen von Jesus als „Bastard“ – und so weiter – in der talmudischen Literatur durchzusehen und vielleicht einige Änderungen vorzunehmen?“

Schlechte Ausbildung im Priesterseminar
Zum Thema des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ gestand Kardinal George, daß die Hälfte seines Klerus kein Latein kann.

Ein anderer Teil habe sich nach dem Zweiten Vatikanum aus prinzipiellen Gründen entschieden, die Kirchensprache nicht mehr zu benützen.

Deshalb kann sich der Kirchenfürst nicht vorstellen, daß „eine große Zahl“ seiner Priester die Alte Messe lesen wird.

© Titelbild: DCMetblogger, CC
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 135 Lesermeinungen:
Freitag, 18. Januar 2008 16:20
matt: @Favelius…
ich spreche hier nicht von der Gesetzesreligion. Das Gesetz des Mose ist kein Thema mehr.

Ich halte vielmehr die trinitarische Gottheit, wie sie die Kirche vermittelt für unschlüssig. Denn keineswegs ist aus dem AT zu lesen, dass es nur einen Sohn Gottes geben dürfe und ihm alle Welt anhangen müsste. Das ist die Selbstgerechtigkeit Jesu in seiner Kirche, die sich alles unterjochen will. Das lehne ich ab, zumal ich mich selbst als Gottes Sohn verstehe. Für mich ist Jesus als Gottes Sohn Gott dem Vater klar unterzuordnen.
Freitag, 18. Januar 2008 16:12
matt: aber wenn Sie meinten, das AT müsse sich dem NT unterordnen…
muss sich etwa der Vater dem Sohn unterordnen? Doch wohl eher der Sohn dem Vater. Aus dem AT gebietet aber der Vater. Der Sohn zeugt im NT von der Absolutheit des Vaters, aber er ist ihr doch untergeordnet.
Freitag, 18. Januar 2008 16:03
matt2: @Favelius: das ist interessant, was Sie schreiben…
in ähnliche Richtung gehen ja meine Gedanken. Ich meine durchaus man muss als Gläubiger nicht unbedingt Mitglied der Kirche Jesu Christi sein. Man kann auch primär dem Gott des AT anhangen und darin gerechtfertigt sein. Jedenfalls muss man aber den Neuen Bund anerkennen, also Gottessohnschaft und Messianität Jesu Christi, Wahrheit seines Opfers, also die wesentlichen christlichen Mysterien halt. Aber man hangt eben nicht primär Jesus an, sondern seinem Vater, dem Gott des AT. Das halte ich für legitim. Wieso sollte sich denn ein Sohn Gottes alles unter den Nagel reissen? Muss ihm ja nicht alle Welt wie eine Braut hinterherlaufen.
Sonntag, 14. Oktober 2007 20:10
Angelos †: @Anti-Modernist:
Melkart-Mammon-Moloch wird von den Freimaurern des schottischen Ritus nach Ku-Klux-Clan Begründer Albert Pike verehrt.
Er – Luzifer – war in der Bibel der Stadtgott von Tyros bzw. Tyrus.

JHWH hingegen entspricht dem Gottesbild des Saturn, des Fürsten dieser Welt, des strengen und gnadenlosen Richters.
Moses war ein Priester des Osiris, der auf dem SIN-AI bzw. der „Wüste des Sin (Suen)“ eine Verschmelzung des Gottes Osiris mit Seth vornahm.
Seth als Teufel ist der „Ankläger seiner Brüder“.

Sin bzw. Suen ist auch der assyrische Mondgott, aus dem Allah entstand. Der biblische Seth, dem die 666 der Johannes-Offenbarung entspricht, war nach muslimischer Legende der Erbauer der Kaaba.

Seth war der Gott der Wüste, des Bösen und des Handels-Kapitals.
Das grosse Tier 666 der Johannes-Offenbarung.

Die Hauptmacht des anti-christlichen Weltreiches sind gegenwärtig die kapitalistischen USA.
Die beiden Finanzgruppen Rockefeller und Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley als mit 51 % Anteilseigner der Federal Reserve Bank FED der USA sowie Rothschild, Goldman-Sachs und Kuen-Loeb als zionistische Minderheits-Anteilseigner beherrschen das Federal-Reserve System.

Sie haben sich verbündet gegen die Muslim-Bruderschaft nach Hassan Ibn Bannah und auch den fundamentalistischen Islam.

Das Christentum beruht auf einer universalistischen Weltdeutung, u.a. nach Philon von Alexandrien als Bekannten des Paulus sowie den Stoikern und Platonikern oderder prophetischen Tradition des Ezechiel und Henoch.
Sonntag, 14. Oktober 2007 19:58
engelhardt: Bokrug!
Auch wieder da?
Sonntag, 14. Oktober 2007 19:43
Angelos †: Tatsache…!
Zwei Fraktionen…Zionismus und anglo-amerikanische Freimaurerei nach dem Hochgrad-System des schottischen Ritus samt Skull&Bones Orden und CIA haben sich zusammengetan…

…und bekämpfen eine 3. Verbrecher-Fraktion…die fundamentalistischen Islam und die freimaurerische Muslim-Bruderschaft!

Alle drei dieser Fraktionen sind ganz klar anti-christlich ausgerichtet…und auch gegen soziale Bewegungen haben sie etwas…

Die WASPS bzw. zumindest vorgeblichen CALVINISTEN und evangelikalen Hass-Christen eines David Rockefeller (Skull&Bones Orden, anglo-amerikanische Freimaurerei, CIA) haben sich mit den Zionisten des Rothschild und Lord Weidenfeld verbündet…

Beide verfechten eine ultra-liberalistische bzw. monetaristische Freihandels-Ideologie…und wucherischen Finanzkapital-Sektor…

Rockefellers samt seiner Chase Manhattan Bank und Standard Oil sowie Stanley Morgan halten 51% an der Federal Reserve Bank FED der USA!
Rockefeller und Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley unterstützten auch die Nazis…

Ebenso Carnegie, Dulles, Harriman und Prescott Bush…

(auch In Deutschland die Dresdener Bank und Bertelsmann um die Familie Mohn).

Das sind die Monster, die diesen Planeten beherrschen…

Nachweise…

http://www.bilderberg.org

Die katholische Kirche sollte die Predigt gegen den Wucher wieder aufnehmen.
Das Wucher-Verbot wieder in Kraft setzen und die katholische Soziallehre offensiv und aggressiv vertreten.

9.11. war ein Inside-Job…

Ich empfehle dazu einen Blick auf fromthewilderness.com
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