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Trinitäts-Theologe + Auf nach Kuba? + Wie zu erwarten war + Priester verurteilt + Durchwachsen
Benedikt XVI. im italienischen Wallfahrtsort Loreto.
Benedikt XVI. im italienischen Wallfahrtsort Loreto.
© Bairo, CC
Trinitäts-Theologe

Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz sprach Papst Benedikt XVI. über den Kirchenvater Hilarius († 367) von Poitiers in Zentralfrankreich. Der Heilige Vater zählt Hilarius „zu den großen Verteidigern des Glaubens an die Gottheit Jesu Christi“. Hilarius kämpfte gegen die arianische Irrlehre. In der Verbannung in Phrygien in Kleinasien lernte er die östlichen Theologen kennen und verfaßte sein theologisches Hauptwerk über die Trinität.

Auf nach Kuba?

Vatikan. Der vatikanische Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone plant angeblich in naher Zukunft eine Reise nach Kuba. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Associated Press’. Aus dem Vatikan verlautete dazu nichts. Zuletzt unternahm Papst Johannes Paul II. 1998 eine Reise in das kommunistische Land.

Wie zu erwarten war

Österreich. Am Mittwoch sprach ein österreichisches Gericht einen 56jährigen Kärntner von der Anklage frei, am Selbstmord seiner Frau mitgewirkt zu haben. Der Mann hatte seine Ehefrau zu einem Schweizer Selbstmordunternehmen geführt, damit sie sich dort umbringen konnte. Die Schöffen entschuldigten den Angeklagten „in seinem Schuldverhalten“. Die österreichische ‘Richtervereinigung’ kritisierte das Urteil. Eine zusehends erlahmende Legislative schiebe gesellschaftspolitische Entscheidungen an die Gerichte ab.

Priester verurteilt

Hw. Christian von Wernich
Hw. Christian von Wernich
© Dogor, GNU
Argentinien. Der deutschstämmige Priester Christian von Wernich (69) ist am Dienstag in Argentinien wegen Beteiligung an Verbrechen der argentinischen Militärdiktatur (1976-1983) zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der 69jährige besaß in dieser Zeit den Rang eines Polizeioffiziers. Er war Beichtvater und enger Vertrauter des Sicherheitschefs von Buenos Aires, Ramón Camps († 1994). Dem Priester werden die Beteiligung an sieben Morden, 31 Fällen von Folter und 42 Entführungen vorgeworfen.

Durchwachsen

„Die Haltung gegenüber der NS-Zeit ist, allen Bemühungen um Aufklärung zum Trotz, ziemlich durchwachsen. Sie schwankt zwischen pathologischer Unschuld im Alltag, ritueller Trauerarbeit an den üblichen Feiertagen und »deutschem Sündenstolz«, der sich die »Einmaligkeit« und »Einzigartigkeit« nicht nehmen läßt. Wer es zum Beispiel wagt, den Präsidenten Irans mit Hitler und seinen Plan für eine »World without Zionism« mit der »Endlösung der Judenfrage« zu vergleichen, der wird sofort abgemahnt – so dürfe man den »Holocaust« nicht verharmlosen. Es geht nämlich nicht darum, den nächsten zu verhindern, sondern den letzten in Erinnerung zu behalten.“

Henryk M. Broder im Artikel „Der programmierte Eklat“ auf ‘Spiegel online’ zum Fall Eva Hermann.
      
105 Lesermeinungen
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#107   Rudolfus   22:13:48 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Die Staatsautorität ist gottgesetzt
Das ist Lehre der Kirche.
Leider sind die meisten Inhaber der Staatsautorität in der zeitlichen Ordnung eher von Gott zugelassen, als von Gott beabsichtigt,
nämlich alle, die gegen Gottes Gebote handeln.
Christen dürfen der Staatsautorität nicht gehorchen, wenn sie gegen Gott Gesetze geben.
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#106   Artois †   22:11:53 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@Wunderkind3
Können Sie sich mal in verständlichem Deutsch hier äußern?
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#105   wunderkind3   22:06:23 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
artois
lies mal den scheiß den du über pinochet und zur untermauerung deiner meinung schreibst objektiv durch (wenn du dazu in der lage bist) und überlege ob du damit wirklich dich selber und andere überzeugen kannst.
ansonsten kopp zu, denn du hast nichts zu sagen.
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#104   Artois †   10:57:22 | Montag, 15. Oktober 2007
@Kurt K.: Wir alle müssen vor Gott
Rechenschaft ablegen, und zwar über jedes einzelne Wort, das wir gesagt oder geschrieben haben!
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#103   Kurt K.   10:19:07 | Montag, 15. Oktober 2007
@ Artois: Und ihr Verstand
wurde anscheinend auch von Gott verliehen, aber er hat ihn unlängst zurückgefordert…
:-D
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#102   Artois †   10:02:29 | Montag, 15. Oktober 2007
Jedes staatliche Amt
ist von Gott und von sonst niemandem verliehen!
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#101   Kurt K.   02:33:07 | Montag, 15. Oktober 2007
@ Srephanus: Danke!
Das war mal nötig.
Dieses fürchterliche Gelaber dass der Kaiser im Gegensatz zur demokratisch gewähltenRegierung sein Amt von Gott verliehen bekommen habe, das fand ich immer schon sehr behämmert… zumal der Kaiser bzw deutsche König ja auch gewählt wurde und nicht etwa von Geburt an war.
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#100   GerdEric   01:01:36 | Montag, 15. Oktober 2007
@Pascal
In Pinochets hatten Büürger schon Probleme, wenn Sie Bücher über Kubismus hatten, ist ja auch sowas wie Kuba…
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#99   Stephanus   00:50:43 | Montag, 15. Oktober 2007
Artoris, darf ich widersprechen
Wie oft schon mußte ich diese Behauptung lesen; dieser oder jener hat sein Amt von Gott bekommen.
Woher nehmen sie das nur?
Doch hoffentlich nicht aus der Bibel, als Jesus vor Pilatus stand?
Was ich bisher gelehrt bekam ist folgendes: Es gibt keinen zwingenden Grund anzunehmen, daß Gott etwas mit den Herrschaftsformen , mal mehr oder mal weniger zu tun hat.
Und auch Jesus hat das so nicht gesagt, vielmehr deutet seine Zurechtweisung doch eher darauf hin, daß eben alles, selbst das Haar auf unserem Haupte und der Spatz der nicht vom Dach fällt sich allesamt im Ratschluß Gottes geborgen wissen. Kein Staubkörnchen ist da ausgenommen.
Aber ob ich nun 5 Stäublein Weizenmehl in den Teig streue, oder einige Körner Gips, daß geschieht, weil ich es will.
Gott hat mir einen freien, ganz und gar unabhängigen Willen zugestanden und so wird er mir nicht die Hand führen, weg vom Gipsbeutel und hin zum Mehlsack. Wenn ich meine Zeitgenossen mit minderwertiger Ware abspeisen will, dann wird Gott sie nicht vor mir warnen.
Und Gott füllt auch keine Wahlzettel aus und er verhindert auch nicht den gewaltsamen Putsch. Er verhindert aber auch nicht, wenn wir uns entschlossen dem Mord und Totschlag entgegenstellen.
Aber wo zeigen wir uns wehrhaft? Was haben wir kreuz-net-schreiber heute getan, damit auch nur ein Kind weniger abgetrieben wird?
Was haben wir dazu beigetragen, daß Deutschland schon bald wieder eine würdige Regierung bekommt?
Stalin ist lange tot – und wir auch wie es scheint!
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#98   Rudolfus   18:56:11 | Samstag, 13. Oktober 2007
Die Folter ist immer ein Verbrechen
Allerdings darf man in diesem Zusammenhang erinnern, daß auch der demokratisch ins Amt eingesetzte jetzige USA-Präsident die Folter grundsätzlich verteidigt, und daß diese auch unter der USA-Herrschaft praktiziert wird.
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#97   Artois †   20:25:55 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Pascal123
… mehrheitlich sehr jungen Opfer Pinochets
Wen meinen Sie denn nun eigentlich?
Land erwarten, das naziverbrecher ins Land geholt
Da verwechseln Sie aber etwas!
Sie rechtfertigen den Mord an Unschuldigen
Sie sind es, der den Mord an Unschuldigen rechtfertigt
Aber was unterhält man sich mit einem Nazi
Derartige Verleumdungen sind genauso schlimm wie der Mord an Unschuldigen
Armes Ding gehen Sie mal zum Arzt.
Warum soll er denn zum Arzt gehen, macht doch einen guten Eindruck, der Mann!
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#96   Pascal123   20:00:49 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Guntram
Sie wollen mir versuchen weiß zumachen das die mehrheitlich sehr jungen Opfer Pinochets alles Kommunisten waren die denTod verdient hatten, ob das deren mütter auch so sehen. aber was wll man auch von einem Land erwarten, das naziverbrecher ins Land geholt und versteckt hat, Ihnen Geld und neue Identitäten gab um Sie vor Ihrer gerechten Strafe zu bewahren.
Dumme Nazi Polemik sie rechtfertigen den Mord an Unschuldigen mit dem Kampf gegen den Kommunismus, natürlich geschieht und geschah im Kommunismus viel Schlimmes und schreckliches, aber deswegen junge politisch aktive mensche zu töten um den Kommunismus zu verhindern ist ekelhaft.
Aber was unterhält man sich mit einem Nazi über Nazizeit, sie beschmutzen Ihr Nest bestimmt nicht selbst oder. haben Sie kinder, und erzählen denen auch den ganzen Scheiß. Armes Ding gehen Sie mal zum Arzt.
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#95   Artois †   19:51:09 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Kurt K.
Auch wenn es ihnen komisch vorkommen wird, auch Stalin hat seine Verantwortung von Gott übertragen bekommen. Er hat sie allerdings im Unetrscheid zu Franco und Pinochet sehr übel wahrgenommen. Während diese die Usnchuldigen schützten und verteidigten, tötete und vefolgte sie jener. Doch das scheint in ihren Augen ja wohl dasselbe zu sein.
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#94   Kurt K.   19:27:18 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Artois
beide haben ihre von Gott verliehene Verantwortung in lobenswerter Weise wahrgenommen.
LOL
LOL
LOL
So, nun wieder ernst.
Von Gott verliehen? Ja, ist klar. So wie Stalin auch, gelle?!
Lobenswert???
Kommt halt drauf an, welchen Gott man anbetet… anscheinend beten Sie Satan an. Dann stimmt ihre Aussage.
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#93   Benedikt   19:15:15 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Artois
Es freut mich, daß Sie die Heiligen [und Märtyrer] nicht hassen. Deshalb sollten Sie Ihre Haltung gü. Pinochet und Franco korrigieren.
Weder Pinochet noch Franco sind Heilige der Kirche. Schon deshalb sehe ich da keinen Grund.
Beide haben tadelsfrei gehandelt,
Keineswegs. Ist es im Allgemeinen schon unwahrscheinlich, dass ein Mensch tadelsfrei handelt, so kann dies für Pinochet und Franco in keiner Weise gelten. Sie haben sich zuviel zuschulden kommen lassen. Auch wenn die Abwehr des Kommunismus ein legitimes Ziel ist, kann dies nicht alles entschuldigen. Zudem waren nicht alle Maßnahmen der Beiden der Abwehr des Kommunismus geschuldet.
beide haben – und das spielt in der Beurteilung durchaus eine Rolle – die jüdischen Gemeinschaften unterstützt und geschützt, beide haben ihre von Gott verliehene Verantwortung in lobenswerter Weise wahrgenommen. Ihr schlechter Ruf ist ausschließlich der notorischen Verleumerei der Linken zu danken,
Es gibt auch allerhand Faktisches, was ihren Ruf beschädigt.
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#92   Artois †   19:07:02 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Benedikt
Danke der Nachfrage. Es freut mich, daß Sie die Heiligen [und Märtyrer] nicht hassen. Deshalb sollten Sie Ihre Haltung gü. Pinochet und Franco korrigieren. Beide haben tadelsfrei gehandelt, beide haben – und das spielt in der Beurteilung durchaus eine Rolle – die jüdischen Gemeinschaften unterstützt und geschützt, beide haben ihre von Gott verliehene Verantwortung in lobenswerter Weise wahrgenommen. Ihr schlechter Ruf ist ausschließlich der notorischen Verleumerei der Linken zu danken, ein Grund mehr sie in Schutz zu nehmen und für die Wahrheit zu zeugen. Auch wenn Sie kein Priester sein mögen, sollten Sie doch verfolgte und diffamierte Priester verteidigen, das sollte selbst derjenige tun, der vielleciht nicht zur Kirche gehört oder gehören möchte.
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#91   Kurt K.   19:05:34 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Artois, Guntram
Sie beide sind wohl nicht ganz sauber!
Dass der real existierende Kommunismus ein Horror war und ist, das ist klar.
Aber das bedeutet nicht, dass jedes Mittel erlaubt sei. Wann ist es gerechtfertigt, Andersdenkende zu foltern, verschwinden zu lassen oder umzubringen?
Heiligt der Zweck JEDES Mittel?
Ist es „in Ordnung“, Menschen auf Verdacht hin oder sogar NUR zur Abschreckung der Opposition ohne Gerichtsprozess zu foltern und zu ermorden?
Ist es einem Christen erlaubt, wenn z.B. ilamische Terroristen ein christliches Kloster besetzt haben und für die Freilassung der 50 Nonnen fordern, dass z.B. Bischof Mixa umgebracht wird, dies zum „Wohl“ vieler (nämlich der Nonnen) zu tun?
Das Leben vieler gegen das Leben anderer vieler einzutauschen ist nicht gerechtfertigt. Zumal der vermutete kommunistische Staat ja nicht unbedingt das werden musste, was eben _befürchtet_ wurde. Ich kann ja auch nicht hergehen und einen Menschen vorsorglich in den Knast stecken, weil ich vermute, dass er Unrecht begehen WIRD, in der Zukunft.
Pinochet und Franco haben jeweils tausende MENSCHEN gemordet, gefoltert und terrorisiert. Auch wenn man beiden „hehre Motive“ (nämlich das verhindern von Kommunismus) unterstellt (was ich ablehne, denn wenn das Francos Ziel gewesen wäre, dann hätte er irgendwann seine Macht an das Volk zurückgegeben), dann bedeutet das nicht, dass er kein Verbrecher war.
Es waren beide grausame Diktatoren und Verbrecher. Und nur Pinochets Alter hat ihn vor Gefängnis bewahrt.
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#90   Benedikt   18:55:19 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Artois
Sie und niemand anderes sind gemeint. Das wissen Sie genau!
Warum sollte ich genau wissen, dass ich gemeint bin, wenn Sie Gotthard sagen? Drücken Sie sich doch gefälligst klar aus. Zumal ich gar nichts über Märtyrer gesagt habe, weswegen Ihre Anschuldigung völlig sinnlos ist.
Ihr Haß auf die Seligen und die Märtyrer der Kirche ist allerdings typisch für den Klerus der Konzilskirche!
Ich hasse weder die Heiligen noch bin ich ein Kleriker. Geht’s Ihnen auch gut?
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#89   Artois †   18:16:13 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Benedikt
Sie und niemand anderes sind gemeint. Das wissen Sie genau! Ihr Haß auf die Seligen und die Märtyrer der Kirche ist allerdings typisch für den Klerus der Konzilskirche!
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#88   Benedikt   18:13:08 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Aber Artois…
…eben haben Sie noch Gotthard der Beleidigung der spanischen Märtyrer beschuldigt. Bekämpfen Sie mal Ihren Blutdruck, vielleicht sehen Sie dann wieder klar.
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#87   Artois †   18:00:01 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Benedikt
Ich wiederhole es: Ihre ungeheuerliche Beleidigung der Märtyrer des spanischen Bürgerkrieges wird Sie noch teuer zu stehen kommen! Das Blut der unschuldig erschlagenen Priester, Odernsleute und Nonnen schreit zum HImmel und zeugt gegen Sie, Sie widerwärtiges Schwein!
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#86   Benedikt   17:40:49 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Aha…
Artois führt jetzt noch einen neuen Märtyrerbegriff ein. Hochinteressant :-D.
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#85   Artois †   17:37:38 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Gotthard
Pinochet war ein nobler, respektabler Mann, der Mut, politische Zurückhaltung und Größe beweisen hat.
Ihre Beleidigung der Märtyrer der Kirche wird Sie noch teuer zu stehen kommen, übrigens!
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#84   Gotthard   17:30:58 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Guntram
die Würde von respektablen Staatmännern in den Schmutz gezogen.
Pinochot war ein elender menschenverachtender Diktator!!!! Punkt!
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#83   Angelos †   17:29:31 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Guntram:
Franco kann man zwispältig sehen…Pinochet sehe ich sehr negativ…er war ein Erfüllungsgehilfe des US-Kapitals und Henry Kissingers.
Die Katholische Kirche hatte noch in ihrem Gesetzbuch (Codex Juris Canonici, Kanon 1543) von 1917/18 die Regelung, dass ein Darlehensvertrag keinen Gewinn rechtfertige, allerdings verbunden mit dem Zusatz, dass weltliches Gesetz eine abweichende Vereinbarung erlauben könne. Beides wurde im Zuge der Neufassung 1983 ersatzlos gestrichen.
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#82   Guntram   17:26:28 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
sagen Sie
Pascalito…haben Sie Probleme mit Ihrer Umschalt-Taste???
Kommunistische Ansicht…ist lächerlich. Das ist keine Ansicht mehr sondern eine verbrecherische Gesinnung, die abgestraft werden muß.
Ich bin überzeugt, daß Pinochet sehr gelitten hat so hart durchgreifen zu müssen, aber er hat sein Land vor dem Kommunismus und dessen Verbrecherbande bewahrt; er gab seinem Volk Frieden, Freiheit und Wohlstand, inmitten von korrupten und wirtschaftlich angeschlagenen Demokratien.
Hier wird systematische Geschichtsklitterung betrieben, kommunistische Untaten werden relativiert und reingewaschen, die Würde von respektablen Staatmännern in den Schmutz gezogen.
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#81   Benedikt   17:25:16 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Dr. Heger
So? Wie rechtfertigt man denn das brutale Vorgehen der Pinochet-Diktatur oder des Franco-Regimes gegen Oppositionelle? Ich rede weder von deren Putschaktionen, noch vom spanischen Bürgerkrieg an sich – ich rede von ihrer Regierungszeit an sich, während der es dauernd zu solchen Untaten gekommen ist. Was hätte Franco daran gehindert wie Juan Carlos zu handeln?
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#79   Pascal123   17:18:11 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Guntram
Das st ja blöder als die Polizei erlaubt, was Sie hier von sich geben. das muss doch weh tun. Da wird versucht Mödern an unschuldigen ne weiße Katholische Weste überzustreifen.
Der arme Priester*würg*
wenn Pinochet gegen den Kommunismus vorgegangen ist, soll er, aber unschuldige Menschen die nur eine andere(vielleicht Kommunistische Ansicht hatte) ermorden und verscharren zu lassen und sich dafür Hilfe von Priester und der tollen RKK zu holen ist weder christlich oder Gottesfürchtig sonder nur brutal und ekelhaft.
Hat Jesus seine Widersacher ermrdet nein, er hat Ihnen angebot sich zu Ihm zu bekehren, und Ihm nachzufolgen, er hat klare Worte gesprochen, weder hätte er jemanden ermordet noch ermorden lassen. Und Pinochet soll neben Gott sitzen weil er so toll ist in der Hölle wird er schmorren und das zu recht.
Dummes Braunes Gelaber von leuten die den Glauben nicht verstehen und für Ihre Zwecke mIßbrauchen und dann jammern wenn einer der Ihren seiner Taten überführt wird und dafür ins gefägnis geht. Von gott wird er sicherlich eine härte Strafe erhalten.
Dummes braunes Geschwätz.
Aber Dummheit und Ignoranz stirbt ja zuletzt.
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#78   Dr. Christoph Heger   17:13:16 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Benedikt
Betreffend Ihre Charakterisierung von Franco und Pinochet als einfach „Verbrecher“:
Das ist so falsch oder richtig, wie es eine solche Beurteilung von sagen wir Churchill, Roosevelt, Harold Wilson oder anderer sonst geachteter Staatsmänner wäre.
Ja, auch die haben Kriege geführt.
Darum geht es nicht. Vielmehr haben sie außerdem schwere Verbrechen begangen, die entweder mit „Kriegführen“ überhaupt nicht zu „rechtfertigen“ sind oder deren Rechtfertigung auch Franco und Pinochet für sich in Anspruch nehmen könnten.
MfG
Christoph Heger
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#77   Artois †   17:10:02 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Und schon wieder
hat der Benedikt gelogen!
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#75   Benedikt   17:00:40 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Artois
hier schreibt, ist nachweislich kein Wort war. Er lügt ganz einfach, wie es seine Art ist.
Falsch, ganz falsch – Artois pöbelt vielmehr hier, wie es seine Art ist.
@Guntram
Kapieren Sie doch mal, das es egal ist, ob man von einem Faschisten oder einem Kommunisten gefoltert wird. Faschismus und Kommunismus unterscheiden sich in ihren Methoden nur in Kleinigkeiten.
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#74   Krak des Chevaliers   16:54:07 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
schlechte Presse für Franco
Es ist doch sonnenklar, dass der Caudillo General Franco bei den Sozialisten eine schlechte Presse hat. Er hat ihnen schließlich und endlich Spanien entrissen, wenn auch leider nur für ein paar Jahrzehnte. Heute leidet Spanien unter den selben Krankheiten, die auch die „demokratischen“ Länder des Westens fest im Würgegriff haben: Abtreibung und Förderung der Homosexualität. Mir sagte vor Jahren einmal ein gläubiger Muslim, dass man den Verfall einer Gesellschaft an der Akzeptanz der Homosexualität ablesen könne. Wie Recht er doch hat. Wenn Francos Herrschaft auch diktatorische Züge an sich hatte wie etwa die Unterdrückung der baskischen und der kataloniscen Kultur, so doch nur aus Sorge um den Bestand des spanischen Staates.
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#73   Angelos †   16:50:20 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Artois@Guntram: Schweizer Demokratie als Alternative…weder Faschismus noch Anarchismus
Objektivität und historische Gerechtigkeit ist notwendig.
Meine These ist:
1) Franco ist eine zwispältige aber sehr wohl auch positiv im historischen Sinne und im christlich-katholischen Sinne zu bewertende Persönlichkeit.
Seine historische Leistung muss gerechterweise mit der eines Abraham Lincoln (ein guter christlicher Präsident eines demokratischen Staates, der gegen Freihandel- und Finanzkapital eintrat) oder auch des zionisten Churchill verglichen werden.
Es waren die Anarchisten und Kommunisten, die – freimaurerisch gesteuert – die schon lange VOR und auch während des Bürgerkrieges Gräber schändeten, Priester und Nonnen ermordeten sowie katholische Laien tyrannisierten und schwerste Verbrechen begingen – die Franco erst auf den Plan riefen.
Gerechterweise muss man sagen, dass Franco auch die Kirche verteidigt hat.
VOR dem Bürgerkrieg schon vergingen sich Kommunisten und Anarchisten an unschuldigen Laien und Geistlichen…in ihrem irren und blinden Hass auf die Kirche und den Glauben, von ideologischen Totalitarismen und Geistmächten verblendet.
SIE haben die Grausamkeiten begonnen – die (unnötigen) – Angriffe gingen von ihnen aus!
Ich habe in der Schule darüber gehört – Geschichtsunterricht.
Siehe übrigens auch hier Leserzeitung.
2) Pinochet bewerte ich negativ – er war ein faschistischer Erfüllungsgehilfe des internationalen Kapitals und des US-Imperialismus eines Henry-Kissinger – er war nur ein Diener des Dollar-Kapitalismus.
Ichbin für Schweizer Demokratie
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#72   Guntram   16:49:04 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
es ist unwürdig
wie hier bildlich gesprochen auf bereits erlegte Löwen gespuckt wird, das ist billig und zeugt natürlich von liberaler und demokratischer Gesinnung, ist geradezu typisch.
Der Würde des großen Generalissimus kann das ganze nicht anhaben, er steht über all dem liberal-freimaurerischen Gegeifere.
Nur brave aufrechte katholische Menschen wissen darum, daß sie es ihm zu verdanken haben, daß Spanien nicht zu einer weiteren Sowjetrepublik wurde, haben sie doch einen Vorgeschmack vom Umgang der Kommunisten, Republikaner und Anarchisten bekommen: verbrannte Kinder, geschändete Ordensschwestern, erschlagene und ermordete Priester, Terror und Angst, wie ihn die GPU (Vorgängerin des KGB) gut verstand zu verbreiten.
Nein liebe demokratischen Freunde kehrt um ihr seid auf Abwegen: die Verunglimpfung von General Franco ist selbst euer unwürdig. Erkennt an, daß der Millionen von Spaniern das Leben gerettet hat und erst ermöglicht hat, daß durch den Sturm der Zeit Spanien weiterhin ein christliches und zivilisiertes Land bis heute geblieben ist.
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#71   Benedikt   16:47:01 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Guntram
Heiligmäßig ist Franco höchstens in Ihrer Privatreligion. Ansonsten bleibt er ein Verbrecher. Ob er sich zu seinem Verhalten berechtigt sah oder nicht ist für diese Beurteilung irrelevant. Terror mit Terror zu vergelten ist nicht „heiligmäßig“. Ich kann auch unter den Lehren Christi nichts finden, was derartiges rechtfertigt.
Und weder Pinochet noch Franco werden zu „repektablen“ Gestalten, nur weil es noch größeren Halunken in der Weltgeschichte gab.
@ Dr. Heger
Das ist so falsch oder richtig, wie es eine solche Beurteilung von sagen wir Churchill, Roosevelt, Harold Wilson oder anderer sonst geachteter Staatsmänner wäre.
Ja, auch die haben Kriege geführt. Aber Oppositionelle gefoltert und ermordet, das haben sie nicht. Das ist doch ein Unterschied, das muss einem doch klar sein. Auch die negative Bewertung Hitlers ergibt sich nicht daraus, dass er Guernica oder Coventry hat bombadieren lassen.
Am Ende sind eher Churchill und Co als Verbrecher zu bezeichnen als das aus Pinochet und Franco „repektable“ Gestalten würden. Zumal sich diese Einschätzung ohnehin aus absurden Bewertungsmaßstäben speist. Wäre Pinochet ein Animist gewesen, der mit gleichen Methoden gegen eine rechte Militärdiktatur gekämpft hätte, dann würde Guntram ihn jetzt als Verbrecher brandmarken – mit denselben Argumenten, die heute in der Realität gegen Pinochet vorgebracht werden und von Guntram systematisch ausgeblendet werden. Realitätsverweigerung nennt man das. Da hilft auch kein krakeelen.
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#70   Artois †   16:38:54 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Heger
Wer von Ihnen verteidigt wird, hat wirklich schlechte Karten. Bei einem Anwalt wie Ihnen spart man sich besser die Verteidgungskosten. Sie halten Ihr Geschleime wohl auch noch für „objektiv“. Die Märtyrer des Bürgerkrieges lachen über Sie, der im Himmel sitzt, spottet Ihrer!
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#69   Dr. Christoph Heger   16:34:42 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Benedikt:
Irgendwelche „Dekrete“, also Anordnungen unter dem Rang eines Gesetzes wie etwa Verwaltungsanordnungen, „Führerbefehle“ sind dagegen unbeachtlich.
Normativ gesehen ist das sicher richtig. Rein faktisch aber war eine Anordnung des Führers spätestens zur Kriegszeit ein sofort zu exekutierendes Gesetz.
Nicht-Befolgung eines Führerbefehls konnte natürlich böse Folgen für den Unfolgsamen haben. Ein solcher Befehlsnotstand würde aber höchstens strafmildernd sein. Dagegen hat der Trick der BR Deutschland und anderer „demokratischer“ Staaten, den Massenmord an Ungeborenen vorher gesetzlich straffrei zu stellen, eben die Wirkung, daß eine Strafverfolgung ausgeschlossen ist.
Sowohl Pinochet als auch Franco waren einfach Verbrecher.
Das ist so falsch oder richtig, wie es eine solche Beurteilung von sagen wir Churchill, Roosevelt, Harold Wilson oder anderer sonst geachteter Staatsmänner wäre. Sie alle haben zur Erreichung ihrer Ziele (und zum Teil auch ohne solche „Notwendigkeit“) schwere Verbrechen begangen, was man ihnen im allgemeinen aber nachsieht.
Franco war ein Machtmensch durch und durch und seine Machtergreifung und Ausübung folgte stets machiavellistischen Grundsätzen und mitnichten christlichen.
Ich vermute, daß diese Charakterisierung Franco nicht gerecht wird. Er sah sich wahrscheinlich wegen der Gefahren, die er für das katholische Spanien sah, zu einem gewissen Macchiavellismus „gezwungen“ und „berechtigt“.
MfG
Christoph Heger
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#68   Guntram   16:29:09 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Geschichtsklitterung
…wird hier betrieben auf Kosten von anständigen respektablen und christlichen Generälen, die das Wohl ihres Landes im Blick hatten. Sie brachten ihrem Volk Frieden und Wohlstand und haben sie aus dem Bürgerkrieg, für den ausschließlich ‘Kommunisten verantwortlich waren errettet. Hier wird systematisch die Grausamkeit, die Subversion und die Niederträchtigkeit der Kommunisten kleingeredet, deren Verbrechen relativiert oder gar geleugnet. Es werden Hetzparolen gegen engagierte und hervorragende Staatsmänner mit christlichen Werten ausgegeben nur um die eigene Minusseele zu überdecken.
Nochmals: Franco war bestimmt ein heiligmäßiger Mensch, der sein Land vor den roten Bestien, den Kommunisten bewahrt hat. Er ist vor Gott gerechtfertigt, ein Ritter oder Furcht und Tadel ein Athleta Christi.
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#67   Artois †   16:27:51 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Von dem, was Benedikt
hier schreibt, ist nachweislich kein Wort war. Er lügt ganz einfach, wie es seine Art ist.
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#66   Benedikt   16:18:37 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Dr. Heger
Irgendwelche „Dekrete“, also Anordnungen unter dem Rang eines Gesetzes wie etwa Verwaltungsanordnungen, „Führerbefehle“ sind dagegen unbeachtlich.
Normativ gesehen ist das sicher richtig. Rein faktisch aber war eine Anordnung des Führers spätestens zur Kriegszeit ein sofort zu exekutierendes Gesetz.
@ Guntram
Sowohl Pinochet als auch Franco waren einfach Verbrecher. Franco war ein Machtmensch durch und durch und seine Machtergreifung und Ausübung folgte stets machiavellistischen Grundsätzen und mitnichten christlichen. Pinochet dagegen war ursprünglich ein Günstling Salvador Allendes, dem er seine ganze Karriere (auch den Posten als Oberbefehlshaber) verdankte. Er stand also bei den oppositionellen Militärs in dem Ruch, ein Sympatisant Allendes und seiner Ideen zu sein. Diesen Makel wusste er später durch besondere Grausamkeit auszugleichen. Die kommunistische Gefahr entschuldigt weder das Verhalten Francos, noch das Verhalten Pinochets. Die Leute, die Pinochet aus Flugzeugen werfen ließ konnten seiner Herrschaft nciht gefährlich werden. Das waren einfach Terrorakte gegen die eigene Bevölkerung.
Pinochet und Franco sind keine guten Menschen oder gar Vorbilder, nur weil sie Katholiken waren. Auch nicht, weil sie Anti-Kommunisten waren. Wer Leute aus persönlichem Machterhaltungstrieb umbringen lässt, der ist einfach ein Verbrecher. Der Herr sei ihren Seelen gnädig.
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#65   Guntram   16:13:28 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
er haßte
Franco haßte, die Freimaurerei, die verantwortlich war für den Untergang des spanischen Weltreiches, eine der stolzesten Töchter der hl. Mutter Kirche.
Es waren Freimaurer reinsten Wassers, die die Loslösung der südamerikanischen Provinzen vom spanischen Mutterland betrieben.
Daher wird heute vom Liberalismus und der Demokratie das heroische Wirken des Caudillo so in den schmutz ge’zogen, verständlich ist es schon, aus _Sicht der blöden Gutmenschen.
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#64   DocRöntgen   16:12:28 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Angelos…
…sind’s nur die Fußstapfen Bokrugs? Denken Sie dran:
KEIN Linkspamming mehr! Ansonsten: Viel Spass mit den
Despoten-Freunden hier, die mich mal freundlich am …sch l…n können, ob so viel dümmlicher Geschichtsklitterei.
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#63   Angelos †   16:06:15 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Liebe Leute… (achtet auf die finanzierenden Bankiers hinter den totalitären Regimes…Wall Street)
…ihr versteht einfach nicht, wie Satan bzw. Melkart-Mammon-Moloch wirklich arbeitet.
Der Mann beherrscht auch die (materialistische) Dialektik.
– Kapitalismus (freimaurerischer Liberalismus und Finanzkapital und Freihandels-basierter Wucher-Kapitalismus + Zionismus)
– Kommunismus (Stalinismus, Maoismus als dessen extremste Formen)
– National-Sozialismus des Anti-Christen Hitler und diverse Faschismen wie der des Benito Mussolini (Nazis wurden von John D. Rockefeller mit seiner Chase Manhattan Bank und Stanley Morgan als Privat-Banken hinter der Federal Reserve Bank FED der USA und Stahlkönig Carnegie über den Freimaurer Hjalmar Schacht finanziert)
usw.
haben eines gemeinsam.: Es sind totalitäre Hass-Ideologien.
Es sind anti-christliche Totalitarismen (wenn auch im Falle des liberalistischen und relativistischen sowie dekonstruktivistischen und reduktionistischen Kapitalismus sehr subtil).
Es sind vor allem ZENTRALISMEN…sowohl Stalinismus mit seine aufgeblähten Bürokratie war ein Zentralismus der Hauptstadt Moskau, ebenso war in der DDR alles zentralistisch nach Berlin hin organisiert mit einer rmaroden Infrastruktur…und auch das Nazi Reich war ein totalitaristischer Zentralismus.
Auch der Kapitalismus des Monetarismus der Chicagoer Schule der Volkswirtschaft (University of Chicago von John D. Rockefeller gegründet) nach Milton Friedman und der Neoliberalismus mit Freihandels-Ideologie und wucherischem Finanzkapital-Sektor sind Zentralismen -siehe Börsenplätze: London!
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#62   Konrad   16:03:40 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
okay, turk, aber warum sind wir
mit oder ohne „geistlichem Berater“ (der davon abraten würde!) noch auf diesem Kanal? Passen Sie gut auf sich auf! Es könnte sein, dass wir einem Bischof Müller unrecht tun. Was dann? Müssen anonyme Statements einmal herhalten im Gericht?
Aber Sie sind ja in guter Gesellschaft, turk. Auch die DT hat heute Eva Herman, die in Fulda von neokonservativen Katholiken noch bejubelt wurde, verraten (Kommentar R. Einig). So sind sie, so waren sie immer, die Berufs- und Parteichristen, bei uns genauso wie im Frankreich Péguys.
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#61   Guntram   15:53:06 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
…auf jeden Fall
ist Franco ein Athleta Christi ein tapferer und gottgefälliger Streiter Christi gewesen. Er liebte sein Land und sein Volk (aber das taten andere böse Menschen ja auch) und er liebte unsere hl. Mutter Kirche unsere apostolische römische und katholische Kirche, die Hüterin und Lehrerin unseres wahren Glaubens.
Auch General Pinochet hat sein Land vor dem Bolschewiki bewahrt und hat seinem Volk Frieden und Wohlstand gegeben. Chile war eine Wohlstandsinsel inmitten von verkommenen liberalen Demokratien in Südamerika.
Vor Gott sind beide Männer und auch viele andere, die sich der roten Flut entgegenstellten auf jeden Fall gerechtfertigt.
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#60   Florian Geyer   15:48:58 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Die Neomarxisten
die sich heute liberale Demokraten nennen hassen halt Franco weil er sich gegen die rote Flut zur Wehr setzte.
Ober er ein seligsprechungskandidat wäre kann ich nicht beurteilen, sicher ist aber dass er einen guten Kampf führte
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#59   Guntram   15:46:00 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Lodenmantel
also dann wünsche ich Gute Erholung von der geschichtlichen Wahrheit.
Auf der Anklagebank saß nicht nur ein armer Priester, der gequält wird, weil er Beichtvater von Männern war, die hohe Verantwortung für ihr Land trugen, sondern auf der Anklagebank saß auch die ganze katholische Kirche, die jetzt verunglimpft und gekreuzigt wird, weil sie versucht hat die kommunistische Pest aufzuhalten. Die Rache des Liberalismus hinter dem die Freimaurerei steht feiert ihr Purimfest…
Ich bete und leide mit diesem hochwürdigen Gottesdiener mit, vor Gott ist er freigesprochen, davon bin ich zutiefst überzeugt.
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#58   DocRöntgen   15:42:52 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Leblhuber
Wenn die von Ihnen angesprochenen Fritzen von den Lehren ihres Glaubens überzeugt sind (was sehr fraglich ist), wissen sie ja, was sie nach solchen Äußerungen zu erwarten haben. ;-)
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#57   Artois †   15:41:29 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
lebelhuber,
der Bekenner und Kirchenverteidiger geht an die frische Luft!
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#56   Leblhuber   15:35:52 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
„Natürlich war sowohl Franco als auch Pinochet ein heiligmäßiger Mensch,
gottesfürchtig, christgläubig und katholisch. Diese Männer haben ihr Land ihr Volk und die hl. Mutter Kirche verteidigt,…“
Ich muss frische Luft schnappen gehen. In der Gesellschaft von Artois, Guntram und Co wird mir regelmäßig speiübel.
Bis später dann
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#55   Guntram   15:35:08 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
die Liebe Gottes
deckt alles zu. Menschenverachtend ist wie heute naseweise junge linksextremistisch geprägte Juristen versuche die Würde von respektabelen Verantwortungsträgern anzutasten. In den 1960er und 1’970er Jahren und später war der Kommunismus noch quicklebendig. Es ist schon verständlich, wenn verantwortungsvolle Politiker und Militärs versucht haben, und Gott sei es gedankt manchemal sogar mit Erfolg, diese kommunistischen Flächenbrände beherzt auszutreten. Millionen von Menschen sind so von der kommunistischen Dikta’tur bewahrt worden. Eine Sowjetunion ín Südamerika hat es auch Dank Pinochet, Videla und vielen anderen noblen Männern nicht gegeben.
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#54   Dr. Christoph Heger   15:32:24 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Benedikt: Territorialitätsprinzip?
Ohne es mit letzter Sicherheit behaupten zu können – ich wäre aber sehr überrascht, wenn das alte Reichsstrafgesetzbuch auch für schwere Verbrechen an dem Territorialitätsprinzip festgehalten hätte, also z.B. den Mord eines deutschen Staatsbürgers im Ausland nicht unter Strafe gestellt hätte.
Aber selbst wenn das unwahrscheinlicherweise der Fall gewesen wäre, wären die Morde auf deutschem Reichsgebiet immer noch unter Androhung der Todesstrafe geschehen.
Irgendwelche „Dekrete“, also Anordnungen unter dem Rang eines Gesetzes wie etwa Verwaltungsanordnungen, „Führerbefehle“ sind dagegen unbeachtlich.
Rechtsgültige Befreiung von der Strafandrohung sehe ich höchstens durch das Kriegsvölkerrecht oder das Kriegsvölkergewohnheitsrecht gegeben. Über das Repressalienrecht (Geiselnahme und -erschießung) konnten sich die Staaten, die sich auf die Haager Landkriegsordnung einigten, nicht einigen. Aber es unterfiel sicher dem Kriegsvölkergewohnheitsrecht, so daß insofern eine Ausnahme vom Reichsstrafgesetzbuch gegeben sein wird.
MfG
Christoph Heger
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#53   Artois †   15:22:52 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Eins ist sicher,
die Heiligen, Seligen und Märtyrer des spanischen Bürgerkriegs bitten für uns und für die Kirche!
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#52   Guntram   15:22:02 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Irrtum…
Ach jetzt hat Gott Pinochet beauftragt unschuldige zu bewahren indem er unschuldige tötet.
er hat keine Unschuldige getötet. Sondern er hat Kommunisten, und die sind und waren NIE unschuldig der Gerechtigkeit zugeführt.
Der Caudillo Franco hat Spanien vor dem Kommunismus und all seinen satanischen Auswirkungen bewahrt. Die blöden Demokraten hier vergessen, daß die Kommunisten mit Ihnen auch kein großes Federlesen gemacht hätten; heute weinen sie diesen roten Bestien Tränen nach. Das zeigt, daß der Bolschewismus nur der ungezogenen kleine Bruder des Liberalismus und der Demokratie ist. Gewiß, schämen sie sich hin und wieder dieser Verwandtschaft, aber wenn es um die Verteidigung und Beweihräucherung des Kommunismuses geht, sind Liberalismus und Demokratie gleich in der ersten Reihe.
Natürlich war sowohl Franco als auch Pinochet ein heiligmäßiger Mensch, gottesfürchtig, christgläubig und katholisch. Diese Männer haben ihr Land ihr Volk und die hl. Mutter Kirche verteidigt, würdig eines Gottfried von Bouillon und eines Richard Löwenherz. Danken wir Gott für diese Männer, möge es auch in Zukunft Mutige geben, die Land, Menschen und die hl. Mutter Kirche vor allen teuflischen Nachstellungen (und der Kommunismus ist teuflisch) verteidigen
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#51   DocRöntgen   15:20:22 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Krak
Auch ausführlicher Unsinn bleibt Unsinn!
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#50   Pascal123   15:10:26 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
SEHR LUSTIG
Allerdings finde ich sehr lustig Artois ist doch nicht Adelig oder??. Dann wäen Sie ja im neuen Kaiserreich auch nur nen Poppeliger Bürger nix großes, dort dürften sie ihren Mund nicht soweit aufreißen. Sonst gibts mecker vom alten Kaiser,Sie müssten auch wenn der alte das möchte in den Krieg ziehen mit vor Stolz geschwellter Brust, und sich die Arme abschissen lassen, dann kriegten Sie nen tollen Blechorden.
Ansonsten 18 stunden in Fabrik schuften für ne Scheibe Brot.
Stellt sich die Frage wer sollte denn jetzt Kaiser werden Artois???
Oh Gott mir wird ganz schwindelig vom lachen, wie kann man so was glauben.
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#49   Krak des Chevaliers   15:08:37 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Caudillo General Franco
Man kann die Herrschaft des Caudillo nur beurteilen, wenn man die Umstände betrachtet, die sie erst auf den Plan gerufen hat: das Chaos der spanischen Republik, in der Hunderte von Klerikern und Laien ermordet wurden, nur, weil sie katholisch waren und in denen unzählige Kirchen und Klöster verwüstet und entweiht worden sind. Der Hass der „Republikaner“ auf die Kirche ging so weit, dass man sogar die Toten aus den Gräbern gerissen und öffentlich zur Schau gestellt hat! Die spanischen Sozialisten und Kommunisten hätten ihr Land ohne mit der Wimper zu zucken, dem Erzbösen Stalin verkauft mit undenkbaren Folgen für das freie Europa. Franco hat Spanien und Europa vor dieser Katastrophe bewahrt, die schlimmer ausgefallen wäre als ein Fall Wiens beim Ansturm der Türken. Franco hat die Heere des Bösen aus Spanien vertrieben, die das Land ebenso zugrund gerichtet hätten, wie das Heilige Russland. Franco gehört heilig gesprochen!!!
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#48   Dr. Christoph Heger   15:05:41 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Nochmal die halachischen Genozid-Gebote
Denn wenn man die alten Berichte für historisch nehmen darf, hat Moses bei dieser „Herausführung“ auch mal schnell ein paar Völker ausrotten lassen, die der „Herausführung“ im Wege standen – woraus dann spätantike und mittelalterliche Rabbis zu böser Letzt unter den 613 halachischen Ge- und Verboten auch ein „G’TT“liches Gebot des Genozids an den sieben kanaanitischen Völkern destilliert haben.
z.B. gegen die Amalekiter, denen auch Sie anzugehören scheinen, die immer wieder die Hebräer aus reinem Hass aber grundlos angriffen.
Das war mir schon klar, daß Leute wie GerdEric sich schon nach ihrem Geschmack die „Amalekiter“ zurechtdefinieren würden, deren „Samen“ man dann nach halachischem Gesetz ausrotten muß. Das sind dann auch die Leute, die dann von „Einzigartigkeit“, „Zivilisationsbruch“ u.ä. faseln.
Im übrigen haben nach dem Bericht der Bibel die Amalekiter alles andere als grundlos die Hebräer angegriffen.
Aber, was zieht Sie dann so magisch an diesen G’TT an,
Wie meinen?
den Sie bei jeder Gelegenheit beleidigen, es ist doch nach Iher Lehre der Vater Ihres Gottes,
Wohl kaum. Außerdem „beleidige“ ich weder Gott noch GerdEric’s komischen „G’TT“, wenn ich die verbrecherische Bibelexegese spätantiker und mittelalterlicher Rabbis aufspieße, die diesen Genozidbefehl aus der Bibel herausdestilliert haben.
also hat auch er [Jesus] die „Ausrottungen“ angeordnet…?
Mit Sicherheit nicht.
MfG
Christoph Heger
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#47   DocRöntgen   15:03:38 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Leblhuber: Korrekte Einschätzung!
spielen Sie sich hier nicht als Verteidiger des Glaubens auf, das ist widerlich. (zu Artois)
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#46   Artois †   15:02:12 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@lebelhuber
Die Heimseite der Monarchieliga www.monarchieliga.de/ ist weltweit verlinkt und hat ein fast so gutes rating wie x-net.
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#45   Leblhuber   14:59:57 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Artois:
Pinochet und Franco sind nicht nur mit Sicherheit bei Gott im Frieden, sie sind auch die besonderen Lieblinge der Gottesmutter im Himmel, weil sie in ihrem Auftrag die Unschuldigen verteidigt haben! Hl. Gottesgebärerin, bitte um Frieden für die Kirche und alle durch den linken Terror verfolgten!
Wenn ich daran glauben müsste, dass Pinochet, Videla, Franco und wie sie noch alle heißen, im Auftrag Marias ihre Verbrechen begangen haben, würde ich keinen Fuß mehr in eine Kirche setzen.
Solche Narren wie Sie, geben die Kirche der Lächerlichkeit preis und führen ihren moralischen Anspruch ad absurdum.
Treiben Sie auf www.monarchieliga.de/ Ihren Mummenschanz. Das liest sowieso keiner. Aber spielen Sie sich hier nicht als Verteidiger des Glaubens auf, das ist widerlich.
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#44   Benedikt   14:51:07 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Dr. Heger
Ich habe leider keine Reichsstrafgesetzbuch zur Hand, sonst könnte ich mal nachsehen, wie das mit dem Geltungsbereich des Gesetzes damals war. Der Judenmord wurde nämlich nicht auf deutschem Reichsgebiet durchgeführt, sondern im polnischen Generalgouvernement. Das StGB gilt heute auch für Taten, die Deutsche im Ausland verüben, ich weiß allerdings nicht, ob das damals auch schon so war. Jedenfalls waren die Täter aber natürlich durch entsprechende Dekrete vor Strafverfolgung geschützt. Schließlich gab es ja auch KZs auf deutschem Boden. Ob diese im Nachheinein als unwirksam angesehen werden können, kann ich leider nicht beurteilen.
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#43   Dr. Christoph Heger   14:40:55 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Recht und Gesetz – gestern und heute
Zu der Anmerkung:
Nebenbei: Auch die Nazis bewegten sich mit den allermeisten ihrer Vorgehensweisen innerhalb des „Rechts“.
meinte Benedikt:
Das ist so nicht ganz korrekt. Die Nazis hatten sehr wohl gesetzliche Grundlagen, d.h. sie bewegten sich auf dem Boden der selbst geschaffenen Gesetze.
Glücklicherweise war das nicht durchgängig der Fall. Sonst hätte man bei der Strafverfolgung der Täter noch mehr gegen das grundgesetzliche Rückwirkungsverbot im Strafrecht verstoßen müssen, als man es ohnehin schon tat.
Tatsächlich hat der Nazi-Staat es nicht so gemacht wie die BR Deutschland, die den Massenmord an den Ungeborenen vorher straffrei gemacht hat. Die schweren Verbrechen der Nazi-Täter wurden begangen unter fortwährender Geltung des Reichsstrafgesetzbuchs, das z.B. für Mord die Todesstrafe vorsah.
Indem die „demokratischen“ Staaten den Mord an den Ungeborenen straffrei machten (und neuerdings Amnesty International das „Recht“ zu solchem Mord zum „Menschenrecht“ erhoben hat), kann er zwar strafrechtlich nicht mehr belangt werden, ist damit aber immer noch nicht „Recht“.
MfG
Christoph Heger
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#42   Artois †   14:38:07 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Gotthard &
GerdEric: Die beiden passen im Haß gegen Wahrheit, Freiheit und Recht wirklich blendend zusammen!
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#41   Pascal123   14:37:26 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Artois
sind nicht nur mit Sicherheit bei Gott im Frieden, sie sind auch die besonderen Lieblinge der Gottesmutter im Himmel, weil sie in ihrem Auftrag die Unschuldigen verteidigt haben! Hl. Gottesgebärerin, bitte um Frieden für die Kirche und alle durch den linken Terror verfolgten
Ach jetzt hat Gott Pinochet beauftragt unschuldige zu bewahren indem er unschuldige tötet.
Mein Gott Dämlicher gehts nimmer,aber brauner gehts immer.
Das Sie es wagen soetwas zu behaupten zeugt von Ihrer Geisteshaltung. Sie sind einfach nur ein Faschistisches Menschenverachtendes braunes SCHW…
Mehr nicht.
aber Gott sei dank haben Sie NIE wieder etwas zu melden, dafür wird gesogrt werden. Dafür werde ich mit sorgen. Da sind mir Ausländer tausendmal lieber als so ein Subjekt Deutsch oder gar Christ zu nennen.
Leider verliere ich zusehenst die Fassung ob dieser braunen Scheiße.
@Docröntgen
Welches ist denn seine Lieblingsseite
„Ich-bin-struntz-dumm-und gehöre- eingentlich- in- die- Klappse“
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#40   GerdEric   14:33:33 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
es ist schon recht interessant, dass die selben
dem Judentum vorwerfen, dass G’TT der HERR ihnen bei dem Auszug aus Ägypten befohlen hat, die Amalekiter „aus zu rotten“, aber die Morde an Sozialisten und Kommunisten für von ihrem Gotte befohlen zu befinden.
G’TT der HERR hat SEINE Volk, stellvertretend für alle Völker, aus der Knechtschaft Pharaos befreit, aber nicht damit Kaiser, Könige und andere menschengemachte Adelsge-schlechter, Despotien und sonstige Faschisten es/sie wieder unterdrücken.
G’TT der HERR hat gesagt, was GUT ist, das ist SEIN WORT.
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#39   Gotthard   14:31:57 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Artois der Kranke
Pinochet und Generäle sind nicht nur mit Sicherheit bei Gott im Frieden, sie sind auch die besonderen Lieblinge der Gottesmutter im Himmel,
es lohnt sich nicht, mit Bekloppten zu reden!!!!!!!
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#38   turk   14:31:04 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Herr Konrad,
ich nehme zu rechts-revisionistischem Unsinn deshalb nicht oft Stellung, weil der Irrsinn von selbst klar wird: wer Pinochet quasi heiligspricht, wer historische Verdienste Francos umwälzt in eine angebliche weiße Weste Francos, wer die notwendige Strafverurteilung des oben genannten Priesters lächerlich macht, spricht sich selbst das Urteil und ist menschenverachtend.
Und wenn Sie meinen, daß sich die ungeschickte Eva als „Hexe verbrennen“ lassen mußte, zeigen Sie wieder einmal, daß Sie nicht immer in der Lage sind, sachlich die Äpfel und Birnen auseinanderzuhalten. Im übrigen amüsiert es mich köstlich, wie Sie die Bezeichnung „Hochwürden“ miesmachen wollen und auf „Super-Linkskirche“ spielen. Was sagt denn dazu Ihr geistiger Berater Prof. Johannes St.?
Und weil Sie immer St. Pölten erwähnen: es ist in beiden Rechtsbereichen erwiesenes Faktum, daß beide damaligen Priesterausbildner mit mind. einem abhängigen auszubildenden Seminaristen eine homosexuelle Beziehung eingegangen waren. Dies war ein Ärgernis und hat bisher immer noch nicht zur nötigen Einsicht und Entschuldigung der beiden verantwortlichen Priesterausbildner geführt. Nein, sie wurden auch noch hochoffiziell bei den letzten SJM-Weihen am Sonntagsberg toleriert. Der Schnee wird schmelzen, wo Sie es nicht vermeinen.
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#37   DocRöntgen   14:26:12 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Applaus für Pinochet? Pfui Deibel!
Aber auf Artois’ Lieblingsseite im Netz wird ihm ja ebenfalls gehuldigt. Wenn Katholiken morden, dann ist das halt i.O., denn sie haben ja hehre Ziele. Echt krank!
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#36   Artois †   14:25:27 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Pinochet und Franco
sind nicht nur mit Sicherheit bei Gott im Frieden, sie sind auch die besonderen Lieblinge der Gottesmutter im Himmel, weil sie in ihrem Auftrag die Unschuldigen verteidigt haben! Hl. Gottesgebärerin, bitte um Frieden für die Kirche und alle durch den linken Terror verfolgten!
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#35   GerdEric   14:23:16 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Herrn Dr. Christoph Heger
GerdEric: Nicht um sonst führte Moses das Volk der Hebräer (die Dahergelaufenen), stellvertretend für alle unterdrückten Völker aus der Knechtschaft Pharaos.
Herr Dr. Christoph Heger: Eben! Denn wenn man die alten Berichte für historisch nehmen darf, hat Moses bei dieser „Herausführung“ auch mal schnell ein paar Völker ausrotten lassen, die der „Herausführung“ im Wege standen – woraus dann spätantike und mittelalterliche Rabbis zu böser Letzt unter den 613 halachischen Ge- und Verboten auch ein „G’TT“liches Gebot des Genozids an den sieben kanaanitischen Völkern destilliert haben.
z.B. gegen die Amalekitert, denen auch Sie anzugehören scheinen, die immer wieder die Hebräer aus reinem Hass aber grundlos angriffen.
Aber, was zieht Sie dann so magisch an diesen G’TT an, den Sie bei jeder Gelegenheit beleidigen, es ist doch nach Iher Lehre der Vater Ihres Gottes, und wie Sie doch glauben, war auch jesus von Anbeginn, also hat auch er die „Ausrottungen“ angeordnet…?
Da habe Sie Probmele mit Ihrer Dreifaltigkeit?
Wollen sie den Vater morden, damit Sie Ihren „Lieben Gott „ haben, nach Ihrem Schlechtdünken?
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#34   Guntram   14:20:15 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
achwas…
haben auch in Spanien (Franco) und Kroatien (gegen die orthodoxen Serben) mit den faschistischen Terroristen zusammen gearbeitet…
unnützes Geschwätz…ich wiederhole es, General Pinochet hat mit anderen verantwortungsbewußten Militärs in Südamerika eine Sowjetunion auf lateinamerikanischem Boden verhindert, Gott sei es gedankt.
Menschen die dem Kommunismus anhänge, befürworten ein menschenverachtende, satanische Ideologie, die Millionen von Menschen dahingerafft hat. Es war bestimmt im Sinne Gottes und der hl. Mutter Kirche, gegen die kommunistischen Blutbestien zu kämpfen. Ja die Blutopfer der Kommunisten waren es wert, wenn dadurch Millionen von Menschen vor dem Kommunismus und der Gottlosigkeit gerettet wurden. Kommunismus ist nämlich keine politisches Engangement und Meinung sondern ein Verbrechen. Verbrecher, das sind Kommunisten im allgemeinen, müssen entsprechend behandelt werden um die Gemeinschaft, das Land, das Volk die Kirche nicht von ihnen verderben zu lassen.
Für mich ist auch der Caudillo Franco ein heiligmäßiger Mann, weil er Spanien vor dem Kommunismus errettet hat únd gleichzeitig verhindert hat, das die roten Bestien im Kreml eine westliche Filiale bekommen haben, die Europa plattgemacht hätte.
Blöde Demokraten können das in ihrer Gutmenschen-Art natürlich nicht nachvollziehen.
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#33   Leblhuber   14:15:54 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Artois:
Weder Pinochet noch die argentinischen Generale waren widerwärtige menschenverachtende Diktatoren. Hingegen waren Sie noble, verantwortungsbewußte Politiker, die treu zur katholischen Lehre gehandelt haben und im katholischen Glauben gestorben sind. Sie bitten an Gottes Thron und an Maariens Seite für uns und für die ganze KIrche, auch für Sie,
Langsam glaube ich, dass Sie bloß ein lausiger Provokateur sind, dem es um Selbstdarstellung um jeden Preis geht.
Anders sind Ihre, jede Moral entbehrenden Sager nicht zu erklären.
Wenn es Ihnen ein Anliegen ist, tausende Opfer dieser Politverbrecher zu verhöhnen, dann tun Sie das. Nur sollten Sie daran denken, dass Sie damit auch Gott verhöhnen, wenn Sie solche Unmenschen an seine Seite stellen wollen.
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#32   Benedikt   14:13:19 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Recht und Gesetz
Nebenbei: Auch die Nazis bewegten sich mit den allermeisten ihrer Vorgehensweisen innerhalb des „Rechts“.
Das ist so nicht ganz korrekt. Die Nazis hatten sehr wohl gesetzliche Grundlagen, d.h. sie bewegten sich auf dem Boden der selbst geschaffenen Gesetze. Rechtens war ihr Verhalten aber deshalb noch lange nicht. „Recht und Gesetz“ sind keine Synonyme. Vielmehr ist das „Recht“ in diesem Sinne naturrechtlichen Charakters. Das war auch die Grundlage für die Nürnberger Tribunale. Auch in der bundesdeutschen Verfassung ist die Bindung an Recht und Gesetz verankert. Dies bekamen die Mauerschützen zu spüren. Die Tötung von Zivilisten an der Mauer konnte eben niemals „Recht“ sein, und wenn das hundertmal durch Gesetz erlaubt worden wäre.
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#31   Artois †   14:11:47 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@GerdEric
Sie sind verblödet und eine Schande für ihr Volk und für den gesamten Bund des Pentateuch!
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#30   GerdEric   14:08:36 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Artois
Sie GerdEric stehen an der Seite der kommunistischen Massenmörder, die wahrlich alles in den Schatten stellen, was die „Pharaonen“ aller Zeiten so geleistet haben.
dann zählen Sie mal schnell zusammen, was Ihre leiben freunde so alles gemordet haben… da weit mehr Leichen im Keller haben (ich meine nur Ihre faschistischen Freunde).
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#29   Pascal123   13:59:18 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Artois
Hingegen waren Sie noble, verantwortungsbewußte Politiker, die treu zur katholischen Lehre gehandelt haben und im katholischen Glauben gestorben sind. Sie bitten an Gottes Thron und an Maariens Seite für uns und für die ganze KIrche, auch für Sie,
Schlimm das Sie soetwas glauben, und meinen das wäre im Sinne Jesus und Gott des Vaters. Dann ist Ihnen nicht zu helfen.
Glauben Sie wirklich Pinochet sitzt zur rechten Gottes, oh Gott Sie armer. Dieser Mensch hat Tausende auf dem Gewissen und der sitzt neben Gott und ein Mann der einen anderen Mann aufrichtig liebt, kommt in die Hölle und begeht das schlimmste Verbrechen gegen Gott.
Sind Sie nur dumm oder einfach dummdreist so einen Käse zu erzählen.
Katholische Lehre sagt töte deinen Politisch ungeliebten Gegner, zeigen Sie mir mal wo das steht.
Das sich die RKK vor diesen Karren hat spannen lassen und mit gemacht hat ist schändlich aber nicht Wirklich gelebter Katholischer Glaube.
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#28   Leblhuber   13:44:01 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Heggi:
Aber wer ist überhaupt „das Volk“ und was dient „seinem „Wohle“? Wenn das jemand weiß, dann ist es die Kirche mit ihrer zweitausendjährigen Geschichte
Wenn die Kirche schon immer wusste, was dem Wohl des Volkes dient, warum handelte sie nicht wenigstens dort danach, wo sie die Macht dazu hatte, nämlich im Kirchenstaat? Der hätte demnach, wenigstens ab seiner Wiedererrichtung 1815 ein Hort des Wohlergehens seiner Bevölkerung sein müssen. Stattdessen war er das rückständigste und repressivste Gemeinwesen Europas im 19. Jhdt. Misswirtschaft, Nepotismus, polizeistaatliche Unterdrückung und Armut sind wohl kein Kennzeichen eines blühenden Gemeinwesens, das das „Wohl des Volkes“ zum Ziel hat.
Wenn man allerdings glaubt, das Wohl der Menschen liege im Jenseits und diesem Wohl komme der Mensch durch ein elendes Leben im Diesseits näher, dann muss man der Kirche zugestehen, dass sie in 2000 Jahren dieses Ziel nicht aus den Augen verloren hat. Für das diesseitige Elend hat sie ihr nicht unwesentliches Scherflein doch immer wieder beigetragen.
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#27   Artois †   13:40:12 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Gotthard
Weder Pinochet noch die argentinischen Generale waren widerwärtige menschenverachtende Diktatoren. Hingegen waren Sie noble, verantwortungsbewußte Politiker, die treu zur katholischen Lehre gehandelt haben und im katholischen Glauben gestorben sind. Sie bitten an Gottes Thron und an Maariens Seite für uns und für die ganze KIrche, auch für Sie,
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#26   Konrad   13:30:42 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Gut gelesen, turk
ja, von Steinen gegen eine mehrmals geschiedene Ehebrecherin, die vom deutschen Fernsehen als Hexe verbrannt wurde.
Ob Sie allerdings mit Ihrem neo-thomistischen Sakramentsverständnis („Hw.“) weiterkommen, ist doch sehr die Frage. Jeder Mensch trägt nach GS 22 ein unauslöschliches Siegel der Christusverbundenheit.
Und natürlich geht Konrad davon aus,dass die Nachricht über den verbrecherischen „Hw.“ aus Argentinien zutrifft.
Das Lob für Pinochet auf diesem Forum – was sagt turk denn dazu? Es ist schon verdächtig und auffallend, gegen wen er alles schießt, und gegen wen nicht.
St. Pölten ist Schnee von gestern. Immerhin ging es da nicht – wie in Regensburg – um Minderjährige. Basta!
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#25   Benedikt   13:19:47 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Leblhuber
Es zeigt sich doch immer wieder, welche Affinität manche „Katholiken“ zu rechten Diktaturen haben.
Leider wahr. Eine ziemliche Schande ist das.
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#24   Gotthard   13:17:20 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Diktatoren
Pinochet und die argentinischen Generale waren widerwärtige menschenverachtende Diktatoren. Schlimm, dass sie auch noch Priester als Helfershelfer hatten, die das Vertrauen von Menschen schamlos missbraucht haben.
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#23   Artois †   13:06:38 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Der GerdEric
ist sowieso ein Krypto-Bolschewik, als solcher eine Schande für sein und für jedes Volk …
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#22   Dr. Christoph Heger   13:03:02 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
„G’TTES Willen“
GerdEric:
Die Rabbiner, die sich an Seiten der Kommunisten und Anarchisten stellten (mir fällt da grad keiner ein), sahen die Unterdrückung des Volkes, die wider G’TTES Willen ist.
Mit anderen Worten, wenn jüdische Notabeln mit Terroristen (im gerade angesprochenen Falle: mit den Kommunisten und Anarchisten in Spanien, aber auch sonstwo) paktieren, ist das in Ordnung, denn es ist irgendwie gemäß dem Willen von GerdErics merkwürdigem „G’TT“. Nur wenn andere mit anderen paktieren – dann ist das was gaaanz anderes.
Nicht um sonst führte Moses das Volk der Hebräer (die Dahergelaufenen), stellvertretend für alle unterdrückten Völker aus der Knechtschaft Pharaos.
Eben! Denn wenn man die alten Berichte für historisch nehmen darf, hat Moses bei dieser „Herausführung“ auch mal schnell ein paar Völker ausrotten lassen, die der „Herausführung“ im Wege standen – woraus dann spätantike und mittelalterliche Rabbis zu böser Letzt unter den 613 halachischen Ge- und Verboten auch ein „G’TT“liches Gebot des Genozids an den sieben kanaanitischen Völkern destilliert haben.
MfG
Christoph Heger
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#21   Artois †   12:59:46 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Sie GerdEric
stehen an der Seite der kommunistischen Massenmörder, die wahrlich alles in den Schatten stellen, was die „Pharaonen“ aller Zeiten so geleistet haben.
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#20   Heggi   12:37:06 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
landorganist
Sie schrieben u.a.: Die Zeiten in denen einer meinte, das Volk verdummen zu können, sind wohl vorbei.
Nein, noch lange nicht!! Und diese Zeiten gehen auch nie vorbei!! Ich habe lange genug in wichtigen und höheren politischen Gremien gesessen, um das so sehen und sagen zu dürfen. Aber man könnte auch anders argumentieren: Das Volk ist nur zu oft oder sogar meistens nicht in der Lage zu beurteilen, was ihm objektiv, d.h. in Kenntnis möglich vieler Fakten, zum Wohle dient. Deshalb: Das Volk ist meistens froh, wenn es für dumm verkauft wird. Aber wer ist überhaupt „das Volk“ und was dient „seinem „Wohle“? Wenn das jemand weiß, dann ist es die Kirche mit ihrer zweitausendjährigen Geschichte und nicht irgendein demokratisches Gemeinwesen, in dem Zufall und Zahl bestimmen, wo es eine Weile lang gehen soll.
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#19   santo domingo 2   12:19:03 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Auch ‘mal ein Lob!
:)3 Immerhin bezeichnet die Meldung v.Wernich als das, was er ist, nämlich als Verbrecher.
Ist ja leider nicht selbstverständlich… hm… und ist Argentinien nicht ein Land, in dem der Präsident zwangsläufig Katholik sein muß?
Da hat der „linke Mob“ wohl versagt! :-S
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#18   GerdEric   12:12:20 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Herrn Dr. Christoph Heger
G’TT der HERR steht an der Seite seines Volkes,
nicht aber an der Seite Pharaos!
und solange sich die Vertreter und Gelehrten an die Seite irgend eines Gewaltherrschers stellt,
stehen sie auf der falschen Seite, weshalb noch heute das deutsche Volk und die Kirchen für die Fehler ihrer Väter und das nicht erkennen dieser Fehler, mit dem sozialen und gesellschaftlichen Niedergang leiden muß, denn es hat auch noch nicht erkannt, dass sich einige wenige bereichern.
Die Rabbiner, die sich an Seiten der Kommunisten und Anarchisten stellten (mir fällt da grad keiner ein), sahen die Unterdrückung des Volkes, die wider G’TTES Willen ist.
Nicht um sonst führte Moses das Volk der Hebräer (die Dahergelaufenen), stellvertretend für alle unterdrückten Völker aus der Knechtschaft Pharaos.
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#17   Leblhuber   12:00:19 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Kein nobler Mensch mordet für eine Diktatur!
Es ist offensichtlich, daß der Mann völlig unschuldig ist und Opfer des linken Mobs ist, der sich auf rätselhafte Weise mal wieder weltweit druchgesetzt hat.
Aber aus der heutigen Vogelperspektive ist ja leicht urteilen über im Grunde genommen nobelen Menschen, die nur das Wohl des Landes im Auge hatte
Es zeigt sich doch immer wieder, welche Affinität manche „Katholiken“ zu rechten Diktaturen haben.
Der Machtanspruch rechter Diktaturen dient der persönlichen, maßlosen Bereicherung der herrschenden Oligarchie und die eingesetzten Machtmittel, einschließlich Folter und Mord, sorgen für den Machterhalt. Die Mitglieder dieser Oligarchien haben in erster Linie ihr eigenens Wohl im Auge, nicht das des Landes und seiner Bevölkerung.
Das Ergebnis sind abgewirtschaftete Volkswirtschaften, die Verarmung breiter Bevölkerungsschichten und Leichenberge. Das gilt übrigens für rechte, wie für linke Diktaturen.
Ich glaube nicht, dass Katholiken sich für solche Unrechtsregime direkt oder indirekt engagieren sollten, viel eher doch für den Aufbau demokratischer Strukturen, eine ausgewogene Sozialpolitik, eine maßvolle Landreform und für die Entwicklung eines funktionierenden Bildungssystems.
Das und nur das ist der beste Schutz gegen linke Demagogie jedweder Schattierung.
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#16   landorganist   11:50:47 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Kurt
Das sind Argumente, die Artois aufgrund seiner chronischen Beratungsresistenz nicht verstehen wird/will. Er gehört zu denen, die die Wahrheit biegen, wie weiland Uri Geller die Löffel.
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#15   schulschwänzer   11:49:06 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Recht und Gesetz
Auch die Kreuzigung von Jesus waren von „Recht und Gesetz“ getragen.
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#14   Kurt K.   11:44:29 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Artois: Recht und Gesetz
Nebenbei: Auch die Nazis bewegten sich mit den allermeisten ihrer Vorgehensweisen innerhalb des „Rechts“.
Oder Kim Il Sung in Korea.
Oder Stalin.
Oder die Hexenverbrennungen. Auch diese waren von „Recht und Gesetz“ getragen.
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#13   Artois †   11:43:21 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@landorganist
Das können Sie gottlob überhaupt nicht wissen!
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#12   schulschwänzer   11:43:13 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Die Zeiten in denen einer meinte, das Volk verdummen zu können, sind wohl vorbei.
Da leistet das Internet einen grossen Beitrag dazu.
Danke Internet.
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#11   Dr. Christoph Heger   11:41:18 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Botz wedder Botz
GerdEric muß mal wieder die antikatholische Sau rauslassen:
katholische Priester haben auch in Spanien (Franco) … mit den faschistischen Terroristen zusammen gearbeitet…
Aber wie sagt man auf gut Kölsch? Botz wedder Botz:
Und jüdische Rabbis haben mit den kommunistischen und anarchistischen Terroristen zusammengearbeitet.
MfG
Christoph Heger
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#10   landorganist   11:40:48 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Artois
Leider ist Ihr verächtliches Geschreibsel auch durch Recht und Gesetz gedeckt. Seien Sie dankbar, dass Sie hier und nicht im Chile des von Ihnen ach so verehrten Generals leben. Dann wäre schnell Schluss mit dem Recht auf freie Rede. Aber, ich vergaß, das hätten Sie im Prinzip ja auch gern. Ihr reaktionäres Gedankengut wird sich gottlob nicht durchsetzen. Die Zeiten in denen einer meinte, das Volk verdummen zu können, sind wohl vorbei.
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#9   Pascal123   11:32:06 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Recht und Gesetz
Ach es ist Recht und Gesetz junge Männer und Frauen die eine andere politische Auffassung haben, zu verhaften, foltern und sie anschließend zu töten und zu verscharren. Und das um den Kommunismus zu verhindern, und das heißen Katholische Christen gut, weil es gegen Kommunismus geht.Wie krank ist das denn.
Und ich heule nicht ich bin ehrlich gesagt entsetzt das jemand so dummes und Menschenverachtendes Zeug von sich gibt und davon überzeugt ist das das richtig ist.
Aber das immer wenn es um Schwule, Moslems,Juden, Kommunisten,„Linke“ was auch immer das sein soll, geht da rottet sich das geistig verpestete braune Gesocks unter dem Mantel der Katholischen Kirche zusammen und verhöhnt damit das wirken Jesu und seines Vaters Gott dem Herrn.
Was hat Ihre Muttern Ihnen denn in die Milch gemischt Arsen??
Oder verfolgen Sie einen viel größeren Plan??
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#8   Artois †   11:18:03 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Pascal123
Ihr Gekreische können Sie sich sparen. Damit locken Sie keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor. General Pinochet hatte vom chilenischen Parlament den Auftrag, die kommunistische Machtübernahme zu verhindern, sein Handeln war vom ersten bis zum letzten Tag durch Recht und Gesetz gedeckt.
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#7   Pascal123   11:07:46 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Guntram
hochrespektablen Generalissimus Pinochet
Was ist denn bitte an einem General hochrespektabel der Menschen verhaften,Foltern und ermorden ließ. Und das nur weil Sie nicht seiner Meinung waren und diese geäußert haben oder Ihm sonst nicht in den Kram gepasst haben.
Wahrscheinlich war er hochrespektabel weil er altes Nazipack nach dem ende des 2.WK und davor in sein Land geholt und versteckt hat, das ist dann Nächstenliebe?
Dummes braunes Geschwätz.
Ob der Priester Unschuldig ist oder nicht mag ich nicht beurteilen, aber wenn er schuldig sein sollte, dann ist er bestimmt kein HW mehr.außerdem haben ja viele gegen Ihn ausgesagt, die werden sich wohl kaum alle abgesprochen und gegen Ihn verschworen haben.
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#6   GerdEric   11:04:07 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
katholische Priester
haben auch in Spanien (Franco) und Kroatien (gegen die orthodoxen Serben) mit den faschistischen Terroristen zusammen gearbeitet…
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