Hat der Erzbischof Probleme mit den Augen?
Der Erzbischof von San Francisco hält ein von ihm in einer Homo-Pfarrei zelebriertes Pontifikalamt für andächtig und ehrwürdig. Daß er dabei auch radikalen Homo-Unzüchtigen die Kommunion reichte, will er nicht bemerkt haben.
(kreuz.net, San Francisco) Die kanadische Lebensschutzseite ‘LifeSite’ hat den Erzbischof von San Francisco,
Mons. George Niederauer, um eine Stellungnahme gebeten. Grund dafür war das Pontifikalamt, das er am
vergangenen Sonntag in der Pfarrei „Most Holy Redeemer“ in San Francisco zelebriert hat.
Die Pfarrei ist bekannterweise von Homo-Unzüchtigen unterlaufen und propagiert öffentlich die Homo-Unzucht.
Während des Pontifikalamtes reichte der Erzbischof zwei Sodomisten den Leib Christi. Sie waren geschminkt und begaben sich in nachgeäfften Nonnen-Kostümen zum Kommunionempfang.
Die beiden Unzüchtigen sind Mitglieder der Homo-Vereinigung „Schwestern der ewigen Ausschweifung“.
In einer schriftlichen Stellungnahme erklärte der Erzbischof vor ‘LifeSite’, daß er während der Messe niemanden in nachgeäffter religiöser Kleidung gesehen habe:
„In der ‘Most Holy Redeemer Kirche’ fiel mir am 7. Oktober kein Protest, keine Demonstration und keine Störung der sonntäglichen Eucharistie auf“ – rechtfertigt sich Mons. Niederauer.
Die Gemeinde sei „andächtig“ gewesen und die Liturgie sei „mit Ehrfurcht“ gefeiert worden.
Der Erzbischof gesteht zwar ein, daß am Ende der Kommunionschlange zwei Personen erschienen, die eigenartig gekleidet waren.
Dennoch beharrt er: „Ich habe keine religiös verbrämte Scherzkleidung“ gesehen.
Soweit er sich erinnern könne, habe einer der beiden einen großen Hut getragen, der mit Blumen oder Girlanden geschmückt gewesen sei.
Der Erzbischof kennt die Brüder
Es ist verwunderlich, daß Erzbischof Niederauer die „Schwestern der ewigen Ausschweifung“ nicht erkannt haben will.
Er verwies nämlich am Ende auf eine Stellungnahme, die er kürzlich in der Wochenzeitschrift der Erzdiözese publizierte:
„Wenn die ‘Schwestern der ewigen Ausschweifung’ oder andere Gruppen die Kirche in der Vergangenheit lächerlich gemacht haben, habe ich ihre Aktionen verurteilt.“
Erst vor einer Woche habe er in der Diözesanzeitung eine Persiflage auf das „Letzte Abendmahl“ von Leonardo Da Vinci kritisiert.
Diese Persiflage war eine Werbung für einen sodomistisch-sadomasochistischen Straßenumzug, der am Tag stattfand, als der Erzbischof das Pontifikalamt in der Gemeinde „Most Holy Redeemer“ zelebrierte.
Die Gemeinde beteiligte sich offiziell an dem unzüchtigen Aufmarsch.
Die Pfarrei ist bekannterweise von Homo-Unzüchtigen unterlaufen und propagiert öffentlich die Homo-Unzucht.
Während des Pontifikalamtes reichte der Erzbischof zwei Sodomisten den Leib Christi. Sie waren geschminkt und begaben sich in nachgeäfften Nonnen-Kostümen zum Kommunionempfang.
Die beiden Unzüchtigen sind Mitglieder der Homo-Vereinigung „Schwestern der ewigen Ausschweifung“.
In einer schriftlichen Stellungnahme erklärte der Erzbischof vor ‘LifeSite’, daß er während der Messe niemanden in nachgeäffter religiöser Kleidung gesehen habe:
„In der ‘Most Holy Redeemer Kirche’ fiel mir am 7. Oktober kein Protest, keine Demonstration und keine Störung der sonntäglichen Eucharistie auf“ – rechtfertigt sich Mons. Niederauer.
Die Gemeinde sei „andächtig“ gewesen und die Liturgie sei „mit Ehrfurcht“ gefeiert worden.
Der Erzbischof gesteht zwar ein, daß am Ende der Kommunionschlange zwei Personen erschienen, die eigenartig gekleidet waren.
Dennoch beharrt er: „Ich habe keine religiös verbrämte Scherzkleidung“ gesehen.
Soweit er sich erinnern könne, habe einer der beiden einen großen Hut getragen, der mit Blumen oder Girlanden geschmückt gewesen sei.
Der Erzbischof kennt die Brüder
Es ist verwunderlich, daß Erzbischof Niederauer die „Schwestern der ewigen Ausschweifung“ nicht erkannt haben will.
Er verwies nämlich am Ende auf eine Stellungnahme, die er kürzlich in der Wochenzeitschrift der Erzdiözese publizierte:
„Wenn die ‘Schwestern der ewigen Ausschweifung’ oder andere Gruppen die Kirche in der Vergangenheit lächerlich gemacht haben, habe ich ihre Aktionen verurteilt.“
Erst vor einer Woche habe er in der Diözesanzeitung eine Persiflage auf das „Letzte Abendmahl“ von Leonardo Da Vinci kritisiert.
Diese Persiflage war eine Werbung für einen sodomistisch-sadomasochistischen Straßenumzug, der am Tag stattfand, als der Erzbischof das Pontifikalamt in der Gemeinde „Most Holy Redeemer“ zelebrierte.
Die Gemeinde beteiligte sich offiziell an dem unzüchtigen Aufmarsch.
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Dienstag, 16. Oktober 2007 19:22
Guteskind †: Danke @ kreuz.net
Vielen Dank für diese wunderbar hochauflösende Version des diesjährigen Folsom-Plakats. Habe es gleich
als Desktophintergrund eingerichtet. Manchmal ist eure Katholengazette doch noch zu etwas zu gebrauchen.
Grüßchen
Grüßchen
Sonntag, 14. Oktober 2007 22:15
Benedikt: @ Kurt K.
Auch Exkommunikationen, korrekt. Das ist aber nur ein ziemlich kleiner Teil der päpstlichen Vollmachten.
Weitaus wichtiger ist die Ernennungsvollmacht für Bischöfe, die Letztinstanz in allen juristischen Prozessen
und die Lehrgewalt. Auch die Erhebung und Aufhebung von Diözesen sowie die Versetzung von Bischöfen
obliegt allein dem Papst.
Entgegen dem von den Medien verbreiteten Zerrbild sind Strafmaßnahmen eher selten.
Entgegen dem von den Medien verbreiteten Zerrbild sind Strafmaßnahmen eher selten.
Sonntag, 14. Oktober 2007 22:01
Kurt K.: @ Artois/Benedikt
Er kann den Kirchenmitgliedern Kirchenstrafen auflegen und selbige auch wieder aufheben.
Als da wären? Exkommunikation?
Als da wären? Exkommunikation?
Sonntag, 14. Oktober 2007 21:44
Benedikt: @ Kurt K.
Der Begriff Universaljurisdiktion dient der genaueren Beschreibung der jursidiktionellen Kompetenzen des Papstes. Während alle Bischöfe die Jurisdiktion über ihre Diözese haben übt der Papst, der ja auch Bischof von Rom ist die Jurisdiktion über die ganze Kirche aus.
Sonntag, 14. Oktober 2007 21:21
Artois †: @Kurt K.
Er kann den Kirchenmitgliedern Kirchenstrafen auflegen und selbige auch wieder aufheben.
Sonntag, 14. Oktober 2007 20:41
Kurt K.: @ Rudolfus
Die „Verfolgungskompetenzen“ eines Amtsinhabers sind die Kompetenzen, die ihm Untergegebenen abzusetzen.
Na, speziell dies ist ja nichts besonderes, oder? Jeder Chef darf seine Untergebenen feuern.
Der Papst besitzt die Universaljurisdiktion über jedes einzelne Kirchemitglied auf Erden,
Was bedeutet? Ich hab echt keine Ahnung was das sein soll. Hab sogar schon mal kurz gegoogelt und man findet nen Haufen Seiten, wo die Universaljurisdiktion abgelehnt oder befürwortet wird, aber ich hab keine Definition dessen gefunden.
Na, speziell dies ist ja nichts besonderes, oder? Jeder Chef darf seine Untergebenen feuern.
Der Papst besitzt die Universaljurisdiktion über jedes einzelne Kirchemitglied auf Erden,
Was bedeutet? Ich hab echt keine Ahnung was das sein soll. Hab sogar schon mal kurz gegoogelt und man findet nen Haufen Seiten, wo die Universaljurisdiktion abgelehnt oder befürwortet wird, aber ich hab keine Definition dessen gefunden.
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