Gomorrhismus
Hat der Erzbischof Probleme mit den Augen?
Der Erzbischof von San Francisco hält ein von ihm in einer Homo-Pfarrei zelebriertes Pontifikalamt für andächtig und ehrwürdig. Daß er dabei auch radikalen Homo-Unzüchtigen die Kommunion reichte, will er nicht bemerkt haben.
Erzbischof Niederauer reichte diesen radikalen Sodomisten den Leib Christi.
Erzbischof Niederauer reichte diesen radikalen Sodomisten den Leib Christi.
(kreuz.net, San Francisco) Die kanadische Lebensschutzseite ‘LifeSite’ hat den Erzbischof von San Francisco, Mons. George Niederauer, um eine Stellungnahme gebeten. Grund dafür war das Pontifikalamt, das er am vergangenen Sonntag in der Pfarrei „Most Holy Redeemer“ in San Francisco zelebriert hat.

Die Pfarrei ist bekannterweise von Homo-Unzüchtigen unterlaufen und propagiert öffentlich die Homo-Unzucht.

Während des Pontifikalamtes reichte der Erzbischof zwei Sodomisten den Leib Christi. Sie waren geschminkt und begaben sich in nachgeäfften Nonnen-Kostümen zum Kommunionempfang.

Die beiden Unzüchtigen sind Mitglieder der Homo-Vereinigung „Schwestern der ewigen Ausschweifung“.

In einer schriftlichen Stellungnahme erklärte der Erzbischof vor ‘LifeSite’, daß er während der Messe niemanden in nachgeäffter religiöser Kleidung gesehen habe:

„In der ‘Most Holy Redeemer Kirche’ fiel mir am 7. Oktober kein Protest, keine Demonstration und keine Störung der sonntäglichen Eucharistie auf“ – rechtfertigt sich Mons. Niederauer.

Die Gemeinde sei „andächtig“ gewesen und die Liturgie sei „mit Ehrfurcht“ gefeiert worden.

Der Erzbischof gesteht zwar ein, daß am Ende der Kommunionschlange zwei Personen erschienen, die eigenartig gekleidet waren.

Dennoch beharrt er: „Ich habe keine religiös verbrämte Scherzkleidung“ gesehen.

Soweit er sich erinnern könne, habe einer der beiden einen großen Hut getragen, der mit Blumen oder Girlanden geschmückt gewesen sei.

Sodomisten beim Pontifikalamt
Am 14. Oktober besuchten radikale Homo-Ideologen ein Pontifikalamt mit Erzbischof Niederauer in der Pfarrei "Most Holy Redeemer".Die Sodomisten empfingen von Erzbischof Niederauer den Leib Christi.Die Pfarrei "Most Holy Redeemer" zensurierte in ihrer Bildgalerie die anwesenden, verkleideten Sodomisten.

Der Erzbischof kennt die Brüder

Es ist verwunderlich, daß Erzbischof Niederauer die „Schwestern der ewigen Ausschweifung“ nicht erkannt haben will.

Er verwies nämlich am Ende auf eine Stellungnahme, die er kürzlich in der Wochenzeitschrift der Erzdiözese publizierte:

„Wenn die ‘Schwestern der ewigen Ausschweifung’ oder andere Gruppen die Kirche in der Vergangenheit lächerlich gemacht haben, habe ich ihre Aktionen verurteilt.“

Erst vor einer Woche habe er in der Diözesanzeitung eine Persiflage auf das „Letzte Abendmahl“ von Leonardo Da Vinci kritisiert.

Diese Persiflage war eine Werbung für einen sodomistisch-sadomasochistischen Straßenumzug, der am Tag stattfand, als der Erzbischof das Pontifikalamt in der Gemeinde „Most Holy Redeemer“ zelebrierte.

Die Gemeinde beteiligte sich offiziell an dem unzüchtigen Aufmarsch.

Persiflage auf das "Letzte Abendmahl" von Da Vinci: Auf dem Tisch sind Sexspielzeuge zu sehen. Die Flagge ist die "Leder-Stolz"-Fahne, die sadomasochistische Version der Homo-Flagge.
Persiflage auf das „Letzte Abendmahl“ von Da Vinci: Auf dem Tisch sind Sexspielzeuge zu sehen. Die Flagge ist die „Leder-Stolz“-Fahne, die sadomasochistische Version der Homo-Flagge.
      
102 Lesermeinungen
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#103   Guteskind †   19:22:47 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Danke @ kreuz.net
Vielen Dank für diese wunderbar hochauflösende Version des diesjährigen Folsom-Plakats. Habe es gleich als Desktophintergrund eingerichtet. Manchmal ist eure Katholengazette doch noch zu etwas zu gebrauchen.
Grüßchen :&)
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#102   Benedikt   22:15:11 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@ Kurt K.
Auch Exkommunikationen, korrekt. Das ist aber nur ein ziemlich kleiner Teil der päpstlichen Vollmachten. Weitaus wichtiger ist die Ernennungsvollmacht für Bischöfe, die Letztinstanz in allen juristischen Prozessen und die Lehrgewalt. Auch die Erhebung und Aufhebung von Diözesen sowie die Versetzung von Bischöfen obliegt allein dem Papst.
Entgegen dem von den Medien verbreiteten Zerrbild sind Strafmaßnahmen eher selten.
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#101   Kurt K.   22:01:25 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@ Artois/Benedikt
Er kann den Kirchenmitgliedern Kirchenstrafen auflegen und selbige auch wieder aufheben.
Als da wären? Exkommunikation?
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#100   Benedikt   21:44:59 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@ Kurt K.
Der Begriff Universaljurisdiktion dient der genaueren Beschreibung der jursidiktionellen Kompetenzen des Papstes. Während alle Bischöfe die Jurisdiktion über ihre Diözese haben übt der Papst, der ja auch Bischof von Rom ist die Jurisdiktion über die ganze Kirche aus.
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#99   Artois †   21:21:30 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Kurt K.
Er kann den Kirchenmitgliedern Kirchenstrafen auflegen und selbige auch wieder aufheben.
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#98   Kurt K.   20:41:19 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@ Rudolfus
Die „Verfolgungskompetenzen“ eines Amtsinhabers sind die Kompetenzen, die ihm Untergegebenen abzusetzen.
Na, speziell dies ist ja nichts besonderes, oder? Jeder Chef darf seine Untergebenen feuern.
Der Papst besitzt die Universaljurisdiktion über jedes einzelne Kirchemitglied auf Erden,
Was bedeutet? Ich hab echt keine Ahnung was das sein soll. Hab sogar schon mal kurz gegoogelt und man findet nen Haufen Seiten, wo die Universaljurisdiktion abgelehnt oder befürwortet wird, aber ich hab keine Definition dessen gefunden.
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#97   Rudolfus   23:54:51 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Die „Verfolgungskompetenzen“ eines Amtsinhabers sind die Kompetenzen,
die ihm Untergegebenen abzusetzen.
Der Papst besitzt die Universaljurisdiktion über jedes einzelne Kirchemitglied auf Erden,
die Ortsordinarien die Ortsjurisdiktion.
Die Papstuniversaljurisdiktion betrifft jeden einzelnen Katholiken.
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#96   Kurt K.   23:52:56 | Samstag, 13. Oktober 2007
Was sind denn „Verfolgungskompetenzen“?
Was genau war/ ist das? Das hab ich noch nie gehört.
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#95   Rudolfus   23:51:25 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Kurt K. / Die Modernisten der 1960er waren nur die Erben aus der Zeit bis zum 19. Jahrhundert
Papst St. Pius X. hat mit Beginn des 20. Jahrhunderts eine weltweite Modernistenverfolgung durchgeführt und den Antimodernisteneid vorgeschrieben.
Die Modernisten stammen aus der Zeit bis zum 19. Jahrhundert.
In den 1960ern wurde lediglich die Verfolgung eingestellt und sie konnten ungestört wieder hervorkommen, da der Papst der 1960er, Paul VI., von seinen Verfolgungskompetenzen keinen Gebrauch machte.
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#94   Kurt K.   23:43:37 | Samstag, 13. Oktober 2007
Ach, plötzlich?
Lediglich die Modernisten, die die Fakultäten Westeuropas und der USA seit den 1960ern besetzthalten.
Das sind niemals alle.
Plötzlich sind doch nicht die pösen Modernisten der 60er Jahre schuld, sondern die pösen Modernisten der 30er Jahre? Na, Sie winden sich aber schon sehr… :-D
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#93   Rudolfus   23:35:55 | Samstag, 13. Oktober 2007
Die Evolutionstheorie wird jedenfalls in ganz Europa schon recht lange gelehrt,
nicht nur in Deutschland.
Papst Benedikt XVI. ist also generell von seiner europäischen Schulbildung geprägt, genauso wie Papst Johannes Paul II., was die säkulare Schulbildung betrifft.
Die USA sind in weiten Teilen ein bedeutendes Gegenstück zu Europa und sind ein Hort des alten christlichen Europa.
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#92   Ansbach.Dragoner   23:34:26 | Samstag, 13. Oktober 2007
Der Protestantismus ist bereits tot
Nur wirds vertuscht. Er schmarotzt als Negativist und böser geist der stets verneint mit am katholischen Glauben. D.h seine antithetische Stellung zur Wahrheit lässt ihn scheinbar lebendig sein, aber nur wie einen Untoten.
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#91   Kurt K.   23:31:48 | Samstag, 13. Oktober 2007
Verzeihung Rudolfus, Tippfehler
Ich wollte schreiben:
Öhm, ja klar… im (katholischen) Polen der 30er Jahre war die Schulwissenschaft von Deutschland geprägt… und die ET wurde als Wahrheit anerkannt
Denn JPII ging ab 1930 ins Gymnasium. Mein Fehler. Aber da war Polen weder von den Deutschen besetzt noch von den Kommunisten.
Und aussedem hat das sowieso nichts mit dem Thema zu tun, denn um 1930 gabs zwar die ET schon, die Schulen lehrten sie jedoch nicht als Fast-Wahrheit, sondern allenfalls als Theorie, wenn überhaupt. Die schlagenden Beweise für die ET wurden später gefunden.
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#90   Rudolfus   23:24:49 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Das Polen der 1940er
Öhm, ja klar… im (katholischen) Polen der 40er Jahre war die Schulwissenschaft von Deutschland geprägt… und die ET wurde als Wahrheit anerkannt
Auf den von Ihnen angegebenen Zeitraum bezogen:
Polen war Anfang der 1940er noch deutsch besetzt,
danach durch die UdSSR, bis kurz vor dem Fall der UdSSR.
Deutschlands Wissenschaft hat zu allen Zeiten Europas Wissenschaft wesentlich mitgeprägt, weil Deutschland ein zahlenmäßig sehr großes Volk inmitten Europas ist.
Was Polen betrifft, gab es lange Zeit zudem kein souveraines Polen, welches bis ins 20. Jahrhundert hinein zwischen drei Staaten aufgeteilt war.
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#89   Kurt K.   23:18:53 | Samstag, 13. Oktober 2007
Öhm, ja klar Rudolfus…
Die Evolutionstheorie wird in ganz Europa als die „Schulwissenschaft“ gelehrt, nicht nur in Deutschland.
Deutschlands Wissenschaftsansichten prägt allerdings in vielen Belangen jene ganz Europas maßgeblich.
Öhm, ja klar… im (katholischen) Polen der 40er Jahre war die Schulwissenschaft von Deutschland geprägt… und die ET wurde als Wahrheit anerkannt :-S
Raffen Sies doch bitte: Die meisten Menschen sind lernfähig und verschliessen nicht dauernd ihre Augen vor dem Offensichtlichen. Es sit davon auszugehen dass JPII die ET nicht in der Schule als Wahrheit vorgesetzt bekommen hat – das hat er sich selber angeeignet, als immer mehr Belege für die Richtigkeit der theorie gefunden wurden.
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#88   Rudolfus   23:09:38 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Kurt K. / Die Evolutionstheorie wird in ganz Europa als die „Schulwissenschaft“ gelehrt,
nicht nur in Deutschland.
Deutschlands Wissenschaftsansichten prägt allerdings in vielen Belangen jene ganz Europas maßgeblich.
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#87   Kurt K.   23:07:28 | Samstag, 13. Oktober 2007
@ Rudolfus: Petrus – Nachfolgers Schulbildung
„Heute, beinahe ein halbes Jahrhundert nach dem Erscheinen der Enzyklika, geben neue Erkenntnisse dazu Anlaß, in der Evolutionstheorie mehr als eine Hypothese zu sehen. Es ist in der Tat bemerkenswert, daß diese Theorie nach einer Reihe von Entdeckungen in unterschiedlichen Wissensgebieten immer mehr von der Forschung akzeptiert wurde. Ein solches unbeabsichtigtes und nicht gesteuertes Übereinstimmen von For-schungsergebnissen stellt schon an sich ein bedeutsames Argument zu-gunsten dieser Theorien dar.“
Und jetzt raten Sie mal, wer das gesagt hat! Na?
Ich verrate es ihnen: Papst Johannes Paul II. War der jetzt auch durch Irrtümer der deutschen Lehranstalten geprägt? So als Pole wäre das sehr sehr seltsam, finden Sie nicht?
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#86   Rudolfus   20:08:40 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Die Neigung eines deutschen Petrusnachfolgers zur Evolutionstheorie
kann man wohl sicherlich durch dessen deutsche Schulbildung erklären.
Die deutschen Schulen und Fakultäten haben allerdings zu allen Zeiten auch Irrtümer gelehrt, und warum sollte das in der Gegenwart anders sein.
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#85   Kurt K.   14:44:21 | Samstag, 13. Oktober 2007
@ SD 2
Aha. ein Ösi… na, das ist natürlich was gaaaanz anderes ;-)
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#84   santo domingo 2   14:43:13 | Samstag, 13. Oktober 2007
@ Kurt K.
Meines Wissens ist Rudolfus Österreicher.
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#83   Kurt K.   14:41:09 | Samstag, 13. Oktober 2007
@ Rudolfus: Deutsche Mentalität
Die Einstellung des Papstes ist hierin sicherlich durch seine deutsche Mentalität geprägt.
Und Sie? Sind Sie kein Deutscher?
Der Papst ist wohl eher durch seine gute Bildung geprägt.
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#82   Sigurd von Thelen   14:33:17 | Samstag, 13. Oktober 2007
Tja, Heger, Ihr Wunsch wird wohl nicht in Erfüllung gehen.
Und ehrlich gesagt: Wir haben jede Menge Junghistoriker, die ihre Sache auch ganz ordentlich machen. Es gibt ja zum Glück Dokumente und Zeitzeugen, die einen weitgehend ideologiefreien Blick in die Vergangenheit ermöglichen.
Das ich Sie mit dem Verweis auf rechte Gruppierungen, Parteien und „Historiker“ mit brauner Brille treffe, überrascht indes nicht. Sie haben hier mehr als einmal zum Ausdruck gebracht, wo Sie stehen und wie Sie Geschichte schreiben.
Bei all dem erstaunt mich, dass der Name „Dr.Christoph Heger“ nocht nicht auf Bestseller-Listen gelandet ist.
Vielleicht müssen Sie- sollten Sie Ihre neue Geschichte überhaupt druckreif ausformulieren- den Sachverständigen des Buchhandels klar erläutern, ob
Ihr „Werk“ bei Sach- oder Trivialliteratur einzuordnen ist.
Ich würde eines Ihrer Bücher vielleicht sogar kaufen.
zumindest, wenn es 3-lagige, weiche Blätter verwendet.
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#81   Rudolfus   00:00:43 | Samstag, 13. Oktober 2007
Der Papst ist allerdings kein Biologe und deshalb mit den naturwissenschaftlichen Entstehungs-
theorien nicht ausreichend befaßt.
Viele Katholiken verwerfen die Theorie des Herrn Darwin über die Entstehung der Arten.
Die Einstellung des Papstes ist hierin sicherlich durch seine deutsche Mentalität geprägt.
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#80   Kurt K.   23:58:04 | Freitag, 12. Oktober 2007
Heureka!
Habe Auszüge des Interviews mit Benedetto gefunden:
Der Papst hat in der immer heftiger werdenden Debatte zwischen den Kreationisten – die den biblischen Schöpfungsbericht wörtlich auslegen – und den naturwissenschaftlich orientierten Evolutionisten überraschend Stellung bezogen.
„Sie werden als Alternativen vorgestellt, die einander ausschließen“, sagte Benedikt XVI. auf einer Veranstaltung mit Priestern. Dieser Konflikt sei jedoch absurd, „weil es einerseits viele wissenschaftliche Nachweise für die Evolution gibt. Das erscheint als eine Realität, die wir sehen müssen und die unser Verständnis vom Leben und Sein bereichert“.
Allerdings, so ergänzte der Papst, beantworte die Evolutionstheorie nicht alle Fragen. Vor allem werde durch sie nicht die große philosophische Frage geklärt, woher alles komme.
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#79   Rudolfus   23:57:25 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Kurt K. / Der Papst und die Evolutionstheorie
Ich hab mal irgendwo ein Interview gelesen mit Bebedetto, da hat er gesagt, dass die ET wohl Realität sei.
Die Evolutionstheorie widerspricht auch nicht dem Eingreifen der unsichtbaren Realität.
Die Position der Kirche zur Evolutionstheorie wurde durch Papst Pius XII. geklärt, daß man als Katholik an die Grundidee glauben kann, wenn man dadurch nicht die Existenz der ersten Menschenstammeltern leugnet.
Auch Papst Benedikt XVI. hat damit die Freiheit daran zu glauben, daß Adam und Eva auf evolutionärem Weg entstanden sind.
Was die Kirche aber mit Sicherheit lehrt, ist die direkte Schöpfung der Menschenseele.
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#78   Ydefix   23:57:07 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Kurt K.:
Nehmen Sie es mir es nicht übel, aber da sollten Sie sich erst mal informieren, was der Begriff Modernismus bedeutet, bevor Sie solche …Allgemeinplätze schreiben. Lesen Sie mal die Enzyklika „Pascendi“, die sich mit dem Modernismus befasst. Es geht, um es auf eine Satz herunterzubrechen, um die Bedeutung von Begriffen, um philosophische Grundsatzfragen und deren Bedeutung im Bezug zum Glauben, es ist nicht unbedingt einfach und alles andere als „ignorant“.
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#77   Bruder Theophil   23:53:29 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Kurt K…
Falsch. Sie verdanken GOTT, dass Sie diskutieren können. Und die Wissenschaftler verdanken GOTT ihre Erkenntnisse. Nicht mehr und nicht weniger.
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#76   Kurt K.   23:51:17 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Rudi: Benedetto
Ich hab mal irgendwo ein Interview gelesen mit Bebedetto, da hat er gesagt, dass die ET wohl Realität sei.
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#75   Rudolfus   23:47:40 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Kurt K. / Ein Theologe lehrt im Auftrag der katholischen Kirche
Wer nicht die katholische Lehre vertritt, ist auch kein katholischer Theologe, auch wenn er ein katholisches Amt innehat.
Nichtkatholiken, die ein Katholikenamt innehaben, vertreten eine Privatreligion, die belehrungsresistent gegen das Lehramt sind.
Das Lehramt ist ausschließlich das Lehramt des Papstes, und all jener, die mit dem Papst in Einheit lehren.
Wer gegen den Papst lehrt, ist kein Katholik.
Die Modernisten lehren gegen den Papst.
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#74   litterae sunt divitiae   23:46:46 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Rudolfus
Auch andere alte Völker besitzen ihre Überlieferungen, deren Inhalte von den heutigen Wissenschaftlern gerne als Sagen gedeutet werden.
Es ist allerdings ganz klar, daß auch in den alten Völkern nicht alle alten Schriften einfach als Legenden weggewischt werden können.
Sie leben nicht auf dem Dorf, oder? So mit schöner Tratsch – und Gerüchteküche? Da passiert irgendetwas und das spricht sich rum. Und wird dabei immer mehr ausgeschmückt und dramatisiert. So wie das auf dem Dorf so ist.
Was glauben Sie, was mit Geschichten passiert, die von Generation zu Generation weitergegeben werden über Jahrzehnte, Jahrhunderte? Ich kann mir schon vorstellen, dass eine regionale Überschwemmung mit verheerenden Folgen für die Ansässigen im Laufe der jahrhundertelangen Überlieferung zu einer ultimativen Flut hochstilisiert werden kann. Aber das halten Sie bestimmt nicht für möglich. Sie leben ja auch in der Stadt. ;-)
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#73   Ansbach.Dragoner   23:45:48 | Freitag, 12. Oktober 2007
Kurt k
eine ungläubige Theologie ist keine Theologie mehr.
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#72   Kurt K.   23:44:44 | Freitag, 12. Oktober 2007
Klar klar…
Modernisten sind überhaupt keine katholische Theologen.
Sie meinen, nur absolut ignorante, belehrungsresistente Menschen könne Ihre Privatreligion vertreten? Gut, akzeptiert.
Ist „Pater“ Lingen dann Ihr persönlicher Katholischer Theologe?
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#71   Rudolfus   23:38:23 | Freitag, 12. Oktober 2007
@litterae / „Alle normale katholische Theologen“
Jeder normale kath. Theologe erkennt heute die Geschichte der Arche Noah, so wie viele andere Geschichten im AT auch, als „Mythos“ an und untersucht
Lediglich die Modernisten, die die Fakultäten Westeuropas und der USA seit den 1960ern besetzthalten.
Das sind niemals alle.
Modernisten sind überhaupt keine katholische Theologen.
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#70   litterae sunt divitiae   23:36:21 | Freitag, 12. Oktober 2007
Oh Rudolfus
Jeder normale kath. Theologe erkennt heute die Geschichte der Arche Noah, so wie viele andere Geschichten im AT auch, als „Mythos“ an und untersucht sie nach ihrer theologischen und nicht nach ihrer historischen Aussage. Sie dürfen natürlich gerne glauben, was Sie wollen, das steht jedem zu, aber stellen Sie es doch bitte nicht immer so hin, als sei Ihre Meinung verbindliche Lehre. Um heutzutage katholisch zu sein muss man an die Historizität dieser Mythen nicht zwangsläufig glauben, das gilt nicht als relevant für den christl. Glauben.
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#69   Rudolfus   23:34:41 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Gotthard / Der Modernismus wurde durch Papst St. Pius X. in Pascendi dominici unversis
klar verurteilt.
Auch andere alte Völker besitzen ihre Überlieferungen, deren Inhalte von den heutigen Wissenschaftlern gerne als Sagen gedeutet werden.
Es ist allerdings ganz klar, daß auch in den alten Völkern nicht alle alten Schriften einfach als Legenden weggewischt werden können.
Die westlichen Wissenschaftler der Neuzeit wissen es nicht besser als die alten Schriften, wie es damals aussah.
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#68   Kurt K.   23:30:27 | Freitag, 12. Oktober 2007
Hehe, jaja, Rudi
Klar doch. Alle Wissenschaftler liegen falsch wenn sie nicht Ihre Meinung vertreten. Ja, ist klar. Sie sind demnach Gott? Cool. Ich habe mit Gott diskutiert! WOW.
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#67   Gotthard   23:29:40 | Freitag, 12. Oktober 2007
@rudolfus
die Arche ist ein tolles Bild und eine tolle Lehr-Erzählung…
Du darfst gerne an ihre geschichtliche Realtät glauben – ich werde es nicht tun und nicht können und nicht wollen!
Ich bin auch gerne ein Rudolfus-Modernist!
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#66   Rudolfus   23:26:25 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Kurt K. / Die objektive Wissenschaft bestätigt immer das Christentum
Das Christentum ist die Wahrheit, deshalb kann es auch keinen Unterschied zur Wissenschaft geben.
Der Rationalismus ist keine Wissenschaft, er ist eine eigene Religion.
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#65   Kurt K.   23:25:02 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Ansbach D / Rudolfus
„naturwissenschaft“ ist natürlich das absolute Kriterium der Realitätserkennung überhaupt
Genau, Sie haben es erfasst.
Sie ist zudem das einzige Kriterium, welches Völker- und Religionsübergreifend die Realität beschreiben kann. Ihr christlicher Wahn – der ist den Hindus völlig schnuppe. Alleine die Wissenschaften, die ohne Gott auskommen, sind es, die weltweiten Fortschritt und Zusammenarbeit ermöglichen. Wenn indische oder Chinesische Wissenschaftler Dino-Skelette ausgraben und alle zu den selben Schlussfolgerungen gelangen – dann ist das sehr sicher die Realität.
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#64   Rudolfus   23:17:19 | Freitag, 12. Oktober 2007
100 Jahre und 10.000 Jahre
Vor 100 Jahren – na, dann ists ja gut. Die Menschheit hat ja seitdem auch kaum an naturwissenschaftlichem Wissen dazugewonnen.
Der Rationalismus, dem sie huldigen, ist älter als 100 Jahre.
Diese Auffassung ist vollkommen falsch.
Der Rationalismus ist eine Religionslehre für sich, die besagt, es gibt nur die Naturgesetze, die die westlichen Naturwissenschaftsfakultäten beschreiben.
Die Physik im 20. Jahrhundert hat z.B. das Mechanismusweltbild verworfen und glaubt inzwischen an ein völlig anderes, kompexeres Universum.
Die Hl. Schrift ist zudem noch älter als 100 Jahre.
Glauben Sie, daß 19. Jahrhundert oder die 1960er können erklären, was vor 5000 oder 10.000 Jahren auf der Erde stattgefunden hat?
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#63   Ansbach.Dragoner   23:16:12 | Freitag, 12. Oktober 2007
„naturwissenschaft“
ist natürlich das absolute Kriterium der Realitätserkennung überhaupt :-D :-D
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#62   Kurt K.   23:13:10 | Freitag, 12. Oktober 2007
Irrlehren
Papst St. Pius X. hat das Sammelsurium der Irrlehren im Jahre 1907 mit Pascendi dominici gregis verurteilt.
Vor 100 Jahren – na, dann ists ja gut. Die Menschheit hat ja seitdem auch kaum an naturwissenschaftlichem Wissen dazugewonnen.
:-D
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#61   Rudolfus   23:09:51 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Kurt K. / Sie glauben lediglich das über die Hl. Schrift, was der 19. Jahrhundert-Modernismus-
irrglaube lehrt.
Papst St. Pius X. hat das Sammelsurium der Irrlehren im Jahre 1907 mit Pascendi dominici gregis verurteilt.
Die Weltschöpfung und die göttlichen Ereignisse waren göttliche Ereignisse, und nicht der Alltag.
Auch die Menschenschöpfung war nichts Alltägliches, und auch nicht die Sintflut und die Offenbarung Gottes.
Gottes Wirken ist nicht auf den engen Geist jener beschränkt, die an kein übernatürliches und göttliches Wirken glauben.
Es gibt mehr in der Welt, als manche „Wissenschaftler“ im 19. Jahrhundert in ihrem engen Denken glauben wollten.
Das 19. Jahrhundert glaubte in der Physik auch an Newtons Mechanismus.
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#60   Kurt K.   23:03:14 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Rudolfus: Annahme!
Nehmen Sie bitte mal an, in der Bibel stünde, dass menschen maximal 1,80m gross werden würden. Sie sehen aber tagtäglich, dass dem nicht so ist. Würden Sie dann trotzdem der Bibel glauben? Und wäre es „verdammungswürdiger Materialismus“, den Tatsachen glauben zu schenken?
Mal im Ernst: Tatsachenverleugnung ist doch mehr als bescheuert. Für die meisten menschen ist es offensichtlich, dass diese ganzen Geschichten aus dem AT entweder – wohlwollend ausgedrückt – Metaphern, oder eben – negativ ausgedrückt – Unsinn sind.
Schöpfung, Paradies (Schmusen mit dem Tyranno- Saurus-Rex), Arche Noah (Alle Landtiere an Bord! [lol] Was ist eigentlich mit den Pflanzen?), Turm zu Babel… all das sind Mythen, nichts weiter. Um den Menschen damals die Welt erklärbar zu machen nicht schlecht. Aber heute? Überflüssig, als historisch falsch ersichtlich. Jedes bestehen auf der Historizität dieser ganzen Geschichten bring nur eines: Die Lächerlichmachung des Christentums. Können Sie wegen mir gerne machen. Die Frage ist: Was wollen Sie damit erreichen, auf die Authentizität dieses ganzen zu bestehen? Ist das irgendwie wichtig für die Botschaft Jesu?
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#59   Rudolfus   22:55:58 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Artois / Die Kirche lehrt es
Ich glaube nicht, daß die Kirche verbindlich lehrt, daß die Arche ein historisches Ereignis war.
Papst St. Pius X. hat diese Fragen alle geklärt.
Wer nicht daran glaubt, der ist ein Modernist, der an kein übernatürliches Wirken Gottes glaubt.
Das ist nicht mehr der rechte katholische Glaube.
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#58   Artois †   22:52:44 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Rudolfus
Ich glaube nicht, daß die Kirche verbindlich lehrt, daß die Arche ein historisches Ereignis war. Da müßte man vor allem die KIrchenväter befragen, die die Arche als Bild der KIrche vor allem sahen. Verbindlich ist die Lehre vom 4fachen Schriftsinn und weitere hermeneutische Elemente.
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#57   Rudolfus   22:49:28 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Kurt K. / Da sitzen Sie einem Irrtum auf
Dass die Arche ein Mythos ist, das bezweifeln eigentlich nur noch protestantische Sekten und Leute, die die Bibel wortwörtlich auslegen.
Die Hl. Schrift wird alleine von der Kirche Christi ausgelegt.
Selbstverständlich ist das ein historisches Ereignis gewesen.
Die Modernisten wollen die Bibel mit dem erklären, was für sie im 19. Jahrhundert die Welt darstellte.
Es gibt keinen Grund, die Hl. Schrift hierüber anzuzweifeln.
Die Lehre der Kirche über die Hl. Schrift ist ganz klar.
Jene Modernisten leugnen sämtliche Wunder Christi einschließlich der Auferstehung und die Gottessohnschaft Jesu Christi.
Jene glauben nur an die Gegenwart, die sie umgibt, und glauben nicht einmal mehr an die Stammeltern und die Ursünde, weshalb Gott die Menschen aus dem Paradies vertrieb.
Es sind Irrlehrer, vor denen St. Paulus und die Hl. Schrift warnt, da sie nur an den Materialismus glauben.
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#56   Kurt K.   22:42:52 | Freitag, 12. Oktober 2007
Aha, Rudolfus
Und der „liebe“ Gott hat sich also nur Abraham offenbart und die anderen (Indianer, Aborigines) im dunkeln gelassen weil… ja warum denn nur?
Und noch ein Wort zu den Vielleicht-Arche-Brocken.
Also: Wenn man der Wissenschaft soweit misstraut, dass sie nichtmal ne popelige Altersbestimmung von 5000 Jahren machen kann (das ist übrigens kein Problem!) dann sollte man sich auch nicht dann, wenn die Wissenschaft die eigene Position zu stützen scheint, auf diese berufen. Wenn man Wissenschaftler bemüht, um die Holsstücke die irgendeiner auf dem Berg gefunden haben will, zu untersuchen und dabei kommt dann raus, dass sie 5000 Jahre alt seien, und man nimmt dann das als Hinweis auf die Zeit der Arche, und dann kommt ein Kritiker und findet was unlogisches daran, dann kann man nicht einfach hergehn und sagen – na, da haben sich die Wissenschaftler wohl geirrt. Entweder muss man konsequent sagen: Altersbestimmungen traue ich nicht oder ich traue ihnen. Halb/halb geht nicht.
Nebenbei: Dass die Arche ein Mythos ist, das bezweifeln eigentlich nur noch protestantische Sekten und Leute, die die Bibel wortwörtlich auslegen. Über die Generationenfolge in der Bibel kann man übrigens ausrechnen, dass die Erde so ca. 6000 Jahre alt sei. Demnach müsste die Flut innerhalb der letzten 6000 Jahre stattgefunden haben.
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#55   Artois †   22:41:28 | Freitag, 12. Oktober 2007
DAs Volk Israel
beginnt noch nicht mit Abraham, sondern möglicher Weise mit Israel.
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#54   Rudolfus   22:26:17 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Kurt K. / Noah & Abraham
Unlogisch ists aber trotzdem, da es keine Juden in Amerika und in Australien gab NACH der Sintflut.
Die ganze Menschheit stammt von Noahs Familie ab.
Es war noch vor der Zeit Abrahams.
Das Volk Israel betritt erst mit Abraham die Weltgeschichte.
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#53   Kurt K.   22:22:30 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Rudolfus: Unlogik
Die Existenz der Arche ist aber schon dadurch nahezu bewiesen, daß in so vielen Völkern von einem einzigen rettenden Schiff inmitten einer Gesamtweltflut die Rede ist.
Wenn Völker eine Flutkatatstrophe in ihr religiöses Weltbild eingebaut haben, dann müssen sie logischerweise irgendwie überlebt haben. Was liegt da näher als ein Boot gehabt zu haben? Naja, Vermutungen.
Unlogisch ists aber trotzdem, da es keine Juden in Amerika und in Australien gab NACH der Sintflut. Schliesslich müssten ja alle Menschen von den überlebenden 8 abgestammt haben – und alle ausser den paar wenigen im nahen Osten haben den Glauben komplett abgelegt und durch was anderes ersetzt?
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#52   Rudolfus   22:12:10 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Kurt K. / Die Frage ist, ob das die wirklichen Arche-Noah-Überreste sind.
Wenn es so ist, so ist bekannt, daß es in Altersbestimmungen bekanntermaßen durch die Wissenschaft schon sehr viele Fehler gab.
Möglicherweise war die Sintflut aber auch vor 5000 Jahren.
Die Existenz der Arche ist aber schon dadurch nahezu bewiesen, daß in so vielen Völkern von einem einzigen rettenden Schiff inmitten einer Gesamtweltflut die Rede ist.
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#51   Kurt K.   22:07:56 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Rudi: Nein, natürlich nicht!
Sie werden doch nicht glauben, daß die Welt immer so ausgesehen hat, wie wir sie heute vor uns haben.
Dass sich die Welt verändert sagen uns die Naturwissenschaften seit langem.
Was ist mit meiner einfachen Logik bezüglich der Arche-Überreste, Rudolfus?
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#50   Rudolfus   20:37:25 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Kurt K. / Noahs rettende Arche
Nebenbei – ist ja auch Unsinn, selbst nach biblischer Überlieferung. Schliesslich habe Noah die Arche ja nicht gebaut, um damit andere Menschen zu retten.
Noah hat die Arche auf Gottes Anweisung gebaut, um das Leben seiner Familie, und sein eigenes, zu retten – und damit die gesamte Kreation „Mensch“ im allgemeinen.
Ohne Arche hätte es keine Menschenüberlenden nach der Sintflut gegeben.
Zudem haben auch sämtliche Landtiere nur dank der Arche überlebt.
Sie werden doch nicht glauben, daß die Welt immer so ausgesehen hat, wie wir sie heute vor uns haben.
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#49   Kurt K.   20:32:05 | Freitag, 12. Oktober 2007
Altersangaben
Das gefundene Holz – ists nun von der Arche Noah oder nicht, Rudi? Wenns von der Arche sein soll, und 5000 Jahre alt ist (ICH habs gelesen, Sie auch?) dann muss die Sintflut auch vor ca 5000 Jahren gewesen sein. Einfache Logik, Rudolfus!
Und, dass eine Flut in vielen Geschichten vorkommt, könnte vielleicht einfach daran liegen, dass Fluten einfach recht häufig vorkommen.
Und über eine „rettende“ Arche – da kenn ich keine Beispiele. Nebenbei – ist ja auch Unsinn, selbst nach biblischer Überlieferung. Schliesslich habe Noah die Arche ja nicht gebaut, um damit andere Menschen zu retten. Von „rettend“ kann also gar keine Rede sein.
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#48   Rudolfus   20:22:02 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Kurt K. / Die Sintfluterzählung und die rettende Arche findet sich wohl kaum weltweit in vielen
entfernten Völkern auch außerhalb Israels, selbst im alten Amerika
wenn sich diese Geschichte niemals zugetragen hätte.
Zeitangaben werden in der Hl. Schrift keine genauen gemacht, lediglich Generationenangaben und die Alter von manchen Personen in der Hl. Schrift.
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#47   Kurt K.   20:18:10 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Natürlicher Beobachter
Aaaalso: Da hat einer vielleicht Holzsstücke auf dem Berg Ararat gefunden. Vielleicht deshalb, da es ein Einzel“täter“ war, der ja alles mögliche behaupten kann. Aber seis drum. Selbst wenn er tatsächlich Holzstücke da gefunden hat – eine Arche sehe ich da nicht.
Und nebenbei: Wann soll die Sintflut gewesen sein, so in Jahren ausgedrückt? Vor 5000 Jahren?!
Und dabei wurden alle Menschen bis auf 8 von Gott umgebracht, ja?
Komisch, dass dann das Alte Reich (Ägypten) etwa um dieselbe Zeit (ca. 3032-2707 v. Chr.) gegründet wurde und diese Menschen nicht Gott huldigten, sondern Seth und Horus. Es gäbe noch hunderte weitere Gegenbeweise.
Und jetzt mal Tacheles: Ihr (Rudolfus und Betrachter) glaubt nicht wirklich, dass das mit der Arche genau so wirklich historisch passiert ist, oder? Ihr wollt mich nur veräppeln. :-)
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#46   Rudolfus   18:11:58 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Natürlicher Beobachter / Der Hinweis auf einen möglichen Überrest der Arche Noah
Herzlichen Dank für diesen sehr interessanten Hinweis.
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#45   Natürlicher Betrachter   18:08:36 | Freitag, 12. Oktober 2007
Kurt K.
Es ist nicht ein unumstösslicher Beweiss; aber er sagt sicher etwas aus.
www.hjp.ch/texte/Arche/Arche.htm
auch hat Rudolfus, dem ich dankbar bin, einen Beweis geliefert
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#44   Rudolfus   17:36:36 | Freitag, 12. Oktober 2007
All diese Zustände sind für die Kirche der Neuen Messe kein Novum
Homo-Zielgruppengottesdienste, die gab es doch bereits vorher zur Genüge.
Berichtenswert ist hier wohl vor allem, daß hier ein Bischof ein Zelebrant war.
Wenn das nicht der große prophezeite Glaubensabfall ist, was dann?
Christus lehrt hinsichtlich der Zerstörung der Städte Sodom und Gomorrha, daß diese noch stünden, wären dort die Wunder geschehen, die Christus gewirkt hat –
umso schlimmer ist es, wenn nun Christen die beiden Städte, die Gott haßten und lästerten, glorifizieren.
Die Kirche lehrt, daß Gott ein gerechter Richter ist, der alle bösen Taten bestrafen wird.
siehe z.B. den Katechismus auf www.fsspx.de/katechismus
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#43   Benedikt   17:30:03 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Kurt K.
Also ich wäre quasi ihrer Meinung, wenn es denn den Ordensschwestern der freien Schwestern der Perpetuellen Indulgenz wirklich um Verhöhnung ginge.
Ich habe gar nicht unterstellt, dass es diesen Leuten um Versöhnung geht. Es ging mir um eine Frage der Höglichkeit und des Anstands. Wenn diese Gruppe darauf Wert legt, mit der Kirche Kontakte zu unterhalten, dann sollte sie nicht gleichzeitig die religiösen Praktiken in dieser Weise lächerlich machen.
Geht es aber nicht, sondern es geht ihnen hauptsächlich um Aufklärung und Hilfe.
Das ist hier doch ohne jeden Belang. Zur Zielsetzung dieser Gruppe habe ich mich gar nicht geäußert.
Ihre Tracht ist dazu da, dass man sie bei Auftritten nicht persönlich erkennt.
Ein Kirchenbesuch ist aber kein „Auftritt“. Wer einen Messbesuch als Bühne nutzen will, der sollte lieber zuhause bleiben. Stattdessen setzt man auf Provokation, wohlwissend, dass man sich im Falle von Maßnahmen ja immer noch per Presseerklärung über die homophoben Katholiken echauffieren kann. Einem solchen Verhalten kann ich bei aller Toleranz nichts abgewinnen.
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#42   Hank   17:16:33 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Kurt K.
Nein, ich bins. Hier www.red11.de/buk/.
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#41   Rudolfus   16:52:49 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Der Sinn aller Kreaturen ist es, Gott zu dienen,
der deshalb alle Kreaturen als Seine Diener geschaffen hat, diese aber auch an Seiner Glückseligkeit teilhaben lassen möchte.
Wissenschaftliche Beweise für die Sintflut und der Arche Noah sind es schon, daß sich diese Überlieferung in allen Kulturen weltweit finden, auch unter den Altamerikanern etc. – wie auch andere Überlieferungen, die unsere israelitisch-christliche Hl. Schrift enthält.
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#40   Kurt K.   16:48:20 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Batürlicher Beobachter: Sinn
Ob „das Leben“ an sich einen Sinn hat – und welchen –, das kann ich unmöglich wissen. Aber ich finde, einen von aussen aufgepfropften Sinn muss mein Leben auch gar nicht haben, denn ich bin (wie alle anderen) durchaus in der Lage, meinem Leben und Wirken einen Sinn zu geben. Nämlich, indem ich versuche, so freundlich wie möglich zu meinen Mitmenschen zu sein, zu helfen bei der Weiterentwicklung der Menschheit (bissl hochtrabend ausgedrückt…) und das Leben zu geniessen und andere in die Lage versetze, dies auch zu können.
Damit könnte man sagen: Der Sinn des Lebens ist es, Freude zu haben und auszuteilen.
Die Frage nach dem „warum“ des Lebens beantwortet das nicht, das tut das Christentum aber auch nicht (hatten wir unten schon – warum schuf gott den Menschen?). Dieses Warum? ist eine Frage, bei der der Verstand schon beim stellen der Frage weiß, dass es keine Antwort gibt. Damit müssen wir wohl leben.
P.S. Sie schulden mir noch den „wissenschaftlichen“ Beweis für die Sintflut und ein Foto der Arche Noah.
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#39   Natürlicher Betrachter   16:01:15 | Freitag, 12. Oktober 2007
Kurt K.
Nun ja, Sie sind ein Zufallsprodukt und glauben nicht an den Teufel. Sie haben keinen Bezug zu Gott…
Welchen Sinn macht Ihr Leben?
Nun, das ist die letzte Frage.
War nett mit Ihnen zu diskutieren.
Zu der Geschichte von Hank mache ich jetzt keinen Komentar und ich will sie nicht interpretieren, gel.
Ich will nicht die +.net Besucher langweilen. Aber man könnte es auch anständiger formulieren, gell moorhansund hank
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#38   Kurt K.   15:03:01 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Hank: Sind Sie der aus der Geschichte?
Hanks Geschichte www.dittmar-online.net/religion/hank/
Sind Sies?
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#37   Hank   14:54:28 | Freitag, 12. Oktober 2007
@moorhans
Hervorragend! Der mit Abstand beste Beitrag hier, der es auf den Punkt bringt. :-D
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#36   Kurt K.   14:48:39 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ moorhans
Ein wahrlich intellektueller Beitrag mit tiefgehenden Argumenten gestützt. Hervorragend.
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#35   moorhans   14:45:21 | Freitag, 12. Oktober 2007
weg mit denen
Die ganze Clique
liebt Ashe Figge
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#34   Kurt K.   14:32:23 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Natürlicher Beobachter
In demfall glauben sie auch nicht an eine Sinnflut, obwohl sie wissenschaftlich bewiesen ist und die Arche wirklich noch existiert!?
Für beides hätte ich dann gerne Belege (und nicht bloss ein Buch irgendeines Menschen)…
Nur weil etwas nicht so doll ist machen Sie es nicht? Hängt alles ein bisschen in der Luft, nicht war?
Wieso? Hatten Sie nicht grad was vom menschlichen Verstand erzählt? Wenn ich feststelle, dass etwas nicht gut für mich (Ruf, Ansehen) und auch nicht gut für andere (die Gesellsschaft und einzelne Personen) ist, dann tue ichs nicht. Wieso „hängt das in der Luft“?
Glauben Sie an den Feufel? Menschen die mit der Hilfe des Teufels verrückte Dinge tun, die bezeichnete man als Zauberer.
Nein. Ich glaube nicht an den personifizierten Teufel und vor allem nicht an Pakte mit diesem. Dafür gibts ja auch so gar keine wissenschaflichen Belege.
Einen Pakt mit dem Teufel einzugehen wäre genauso bescheuert, wie, ein echter Satanist zu sein. Definition Satanist: Ein Mensch, der um die Wahrheit des christentums weiss, sich aber dagegen entscheidet – und damit definitiv ewig verdammt wird. Wer wäre denn soo bescheuert?? Das ist doch albern! Wenn ich einen Pakt mit dem Teufel eingehen würde, dann WEISS ich ja zwangsläufig, dass Gott existiert. Ergo: Dann würd ichs nicht machen. Teufelspaktierer – absoluter Schwachsinn. Das gibts nicht. Und das gabs noch nie.
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#33   Natürlicher Betrachter   14:07:05 | Freitag, 12. Oktober 2007
Kurt K
Auf welcher Grund lage wollen sie dikutieren? Wenn sie alles abstreiten?
Das AT ist speziell, heute wird es als komisch angesehen.
Haben sie gewusst, dass in der Bibel steht: Es gibt keinen Gott.
Wenn man will kann man mit der Bibel alles beweisen. Es kommt auf die Auslegung drauf an.
Nur weil etwas nicht so doll ist machen Sie es nicht? Hängt alles ein bisschen in der Luft, nicht war?
Glauben Sie an den Feufel? Menschen die mit der Hilfe des Teufels verrückte Dinge tun, die bezeichnete man als Zauberer.
In demfall glauben sie auch nicht an eine Sinnflut, obwohl sie wissenschaftlich bewiesen ist und die Arche wirklich noch existiert!?
Ich denke ich muss mich mal bedanken. Sie dikutieren in fairer Weise und ohne Beschimpfungen und Hetze.
Sollte jeder +net Besucher machen. :-)
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#32   Kurt K.   13:41:03 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Natprlicher Beobachter
Warum leben Sie nicht wie Sie wollen. Gehen jeden Tag in den Puff und betrügen und rauben? Nur wegen Ihrem Ansehen und Ruf?
Nein, nicht NUR wegen des Rufes, aber der spielt dabei sicher auch eine Rolle. Vor allem spielt es aber eine Rolle, dass die Menschen möglichst selber in Sicherheit leben wollen und daher einsehen, dass Raub und Betrug nicht so dolle sind.
Der Mensch besizt einen Verstand, denn er gebrauchen soll. Warum soll Gott alles vorschreiben?
Aha. Deshalb schrieb Gott im alten Bund auch vor, welche Kleidung nicht zu tragen sei „keine Kleider von zweierlei Faden“ oder was man essen solle… weil der Mensch einen Verstand besitzt… Jetzt wirds mir… HÄ?
Und was soll die Aussage mit dem Zauberer?
Das soll einfach zeigen, dass in der Bibel auch Scheisse steht. Oder kennen Sie einen echten Zauberer? Oder sollen wir David Copperfield umbringen?
Wenn nun aber die Bibel Gottes Gesetz ist, warum steht dann da Scheisse drin?
Hätte Adam oder Noa oder sonst ein Mensch im antiken Zeitalter verstanden wenn Gott den ganzen genauen Schöpfungsablauf geschrieben hätte?
Da weder Adam noch Noah wirklich existierten, ist die Frage etwas seltsam.
Wenn sie die einfachen Menschen meinen, klar, die hätten es nicht verstanden wenn man sie mit den wahren Verhältnissen konfrontiert hätte. Es hätte aber gereicht zu sagen: Gott erschuf die Erde. Keine Details, einfach so. fertig. Unwiderlegbar. Wozu dieses Gesabbel: erst Mann dann aus Rippe Frau, sieben Tage, Paradies etc?
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#31   Natürlicher Betrachter   13:12:11 | Freitag, 12. Oktober 2007
Kurt K.
die Menschen haben die Kirche aufgebaut, aber Jesus Christus der Gott ist gab ihnen den Auftrag dazu.
Der Mensch besizt einen Verstand, denn er gebrauchen soll. Warum soll Gott alles vorschreiben?
Und was soll die Aussage mit dem Zauberer?
Hätte Adam oder Noa oder sonst ein Mensch im antiken Zeitalter verstanden wenn Gott den ganzen genauen Schöpfungsablauf geschrieben hätte? Es musste bildlich gschrieben sein, sonst hätten die es nie kapiert. Lesen Sie mal den anfang der Bibel; sie werden es soforte merken.
Warum auf die Finger klopfen? Jeder Mensch hat den freien Willen sich für oder gegen ihn zu entscheiden. Gott will nur Freiwillige…
crossword
Der Mensch ein Zufallsprodukt? Nicht ist Zufall. Und erst recht nicht der Mensch. Wenn Sie die ganze Natur betrachten, kann das aus Zufall entstehen? Diese ganze Genialität? Unmöglich. Nur schon die DNA oder eine Feldermaus.
Ein Zufallsprodukt hat sicher auch keine Seele. Und was geschieht nach dem Tod mit einem Menschen? Einfach mausetod und weg und schluss? Warum leben Sie nicht wie Sie wollen. Gehen jeden Tag in den Puff und betrügen und rauben? Nur wegen Ihrem Ansehen und Ruf?
Ist irgendwie pradox, oder?
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#30   Kurt K.   12:21:01 | Freitag, 12. Oktober 2007
Interessantes Filmchen zum Thema: Sex
100.000 Jahre Sex www.zdf.de/….000_Jahre_Sex/41320?q=*&c=562&play…
einfach auf ZDFmediathek klicken, einstellen was man will und los geht der Film.
Prüderie? Na… ich weiss nicht… :-]
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#29   crossword   10:07:34 | Freitag, 12. Oktober 2007
natürlicher betrachter
nochmal, gott ist ewige zeiten ohne ihn verherrlichende menschen ausgekommen. die angebliche erschaffung des menschen durch ihn muss wohl andere zwecke verfolgen als einen fanclub zu schaffen. allein aus dieser sicht kann man nicht anders als den menschen für das zu halten, was er ist, ein zufallsprodukt. und das glaubt jetzt, es sei von emminenter bedeutung – und Sie meinen angesichts dessen allen ernstes, ich sei vermessen?
die gründung der katholischen kirche erfolgte ebenso wenig durch gott, wie die gründung von mcdonalds durch mich. die kirche ist eine institution, die von menschen gegründet wurde.
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#28   Kurt K.   10:01:27 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Natürlicher Betrachter
Und warum soll man Kirche und Gott trennen, wenn Gott die Kirche gegründet hat?
„Gott“ hat die Kirche nicht gegründet. Dies haben Menschen getan.
Wäre ich Gott und wollte eine Organisation gründen, die meinen Willen ausführt, dann würde ich garantiert eindeutigere, detaillierte Angaben machen, was denn mein Wille nun sei.
Garantiert würde ich keine Aussagen treffen wie „Die Zauberer sollst du nicht am Leben lassen“ oder ähnlichen Unsinn.
Auch würde ich als Grundlage meines „Willensbuches“ keine falsche „Schöpfungsgeschichte“ stellen, sondern entweder nichts dazu sagen oder eben etwas was nicht widerlegt werden kann.
Und als letztes: Ich würde Menschen auf die Finger klopfen, wenn sie meine Organisation dermassen schamlos missbrauchen wie dies die RKK getan hat und tut.
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#27   Dr. Christoph Heger   09:41:48 | Freitag, 12. Oktober 2007
v. Thelen braucht ein Wahrheitsministerium
Sigurd von Thelen findet
Homos weit weniger schlimm…als beispielsweise Geschichtsverfälscher, NPD-Anhänger und sonstige geistige Brandstifter,
Was diese selbsternannten Verteidiger von Demokratie, Freiheit, Rechtsstaat und Eierkuchen offenbar dringend brauchen, ist ein Bundesministerium für geschichtliche Wahrheit, das dann jeweils die jüngste „wahre Geschichte“ uns (und den Inquisitionsbehörden, Gerichten usw.) zu wissen gibt.
Das gäbe dann auch neue Arbeitsplätze für junge, sonst chancenlose Historiker, am besten solcher, die sich schon als Studenten dafür qualifiziert und ein Zubrot verdient haben durch kleine Hilfsdienste für das „Programm gegen rechts“.
Sie hätten damit auch gleich die Zusatzqualifikation genügender Biegsamkeit des Rückgrats. Als heiteren Ausgleich für trotzdem auftretende Rückenschmerzen haben sie dann kriechenden Zugang zu dem sequestrierten oder zur Vernichtung bestimmten, weil der behördlich verkündeten Wahrheit widersprechenden Material und dürfen sich zur Entspannung ihres malträtierten Rückens biegen vor Lachen über das dumme Volk, das von alle dem nichts weiß.
MfG
Christoph Heger
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#26   Natürlicher Betrachter   09:25:03 | Freitag, 12. Oktober 2007
crossword
Für was ist, nach ihrer Meinung, der Mensch auf der Welt?
Gott hat nichts mit ihm zu tun?
Wenn sie eine Maschine bauen, dient diese für sie und entspricht den vorgesehenen Zwecken…
Lieber kindlich als vermessen…
Und warum soll man Kirche und Gott trennen, wenn Gott die Kirche gegründet hat?
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#25   crossword   06:44:12 | Freitag, 12. Oktober 2007
natürlicher betrachter
verherrlichen?! glauben Sie ernsthaft, gott braucht den menschen, um ihn zu verherrlichen? soweit ich informiert bin, gibt es gott seit ewigen zeiten, den menschen erst die „berühmten paar sekunden“, die katholische kirche überhaupt kaum noch… so lang hat’s der liebe gott ohne menschen, die ihn verherrlichen ausgehalten? oder hat er’s nicht mehr ausgehalten und sich deshalb den menschen geschaffen, damit es jemand gibt, der ihn mit pomp und trara „verherrlicht“. ich weiß nicht, Ihr gottesbild kommt mir kindlich vor… vielleicht sollte man mal gott und die katholischen kirche auseinander halten?
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#24   misterunknown   04:37:58 | Freitag, 12. Oktober 2007
WIKIPEDIA zur Nonnentracht etc…
Aus den ursprünglich „vier schwulen Tunten im Nonnenfummel“ des Jahres 1979 entstand im Laufe der Jahre ein weltweiter Orden von heterosexuellen, schwulen, lesbischen und transgeschlechtlichen Menschen und das heute weltweit gültige Erscheinungsbild der Schwestern. Das wohl augenscheinlichste gemeinsame Merkmal ist das weiß grundierte und farbig geschminkte Gesicht. Bis auf wenige regionale Ausnahmen sind alle Schwestern der Perpetuellen Indulgenz weltweit so zu erkennen. Es soll den Tod symbolisieren, welchem aber durch die jeweils individuellen und farbigen Akzente das Leben und die Freude entgegen gesetzt wird.
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#23   Sigurd von Thelen   01:52:17 | Freitag, 12. Oktober 2007
Ich finde Homos weit weniger schlimm…
…als beispielsweise Geschichtsverfälscher, NPD-Anhänger und sonstige geistige Brandstifter, von denen sich hier einige zu Wort melden. Die Nonnentracht ist überflüssig- ohne Frage. Auch der Wunsch mit einer Institution zusammenzuarbeiten, die in weiten Kreisen Homosexualität
unterdrücken will, ist erstaunlich. Als Vegetarier würde ich auch nicht ins argentinische Steakhaus gehen. Da sollte der eigene Stolz verbieten, sich einer feindseligen Institution
– in welcher Form auch immer- anzubieten.
Davon abgesehen: Der hier praktizierte Daueraufschrei gegen Homos ist einfach armselig, weil er lediglich dazu dient, von eigentlichen Problemen abzulenken. Probleme, mit denen Homos nichts zu tun haben. Das Ganze ist ein
heuchlerisches, scheinheiliges Unterfangen, mit dem sich
die Beteiligten der Lächerlichkeit preisgeben. Allein der Umstand, dass „katholische“ Nachrichten regelmäßig gemeinsame Nenner mit rechtsradikalen Gruppierungen suchen und sogenannte Gläubige dann auch noch zustimmen, wirft ein klares Licht auf die Intention dieser Seite. Die Chance auf eine wahrhaftige Wiedergabe katholischer Belange hat kreuz.net längst verspielt.
Wie kann man denn einerseits „hehre“ (?) Ziele verfolgen wollen und gleichzeitig bewußt dermaßen daran vorbeizielen??? Wer mit so wenig und so Schlechtem zufrieden ist, darf sich über einen sinkenden Einfluß nicht wundern.
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#22   GerdEric   00:51:17 | Freitag, 12. Oktober 2007
Hallo Angelos
mal schauen wie lange sich Bokrug unter diesem „Nike“ tummelt…
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#21   Kurt K.   00:12:27 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Natürlicher Betrachter:
Also in Ihrem Gebet bitten Sie nur für sich?
Ich bete nicht.
Seinen heiligen Willen erfüllen.
Den kennt niemand.
Die Ausgaben für Altarschmuck und solche Dinge muss natürlich im Geleichgewicht stehen mit der Umwelt. Bin nicht aktuell im Bilde was die Kirche für die Entwicklungsländer tut.
Ich weiss auch nicht genau was die Kirche heute tut für die EW-Länder. Aber darum gehts auch nicht. Sondern darum, dass mit dem Geld was für allen möglichen Tand ausgegeben wird, locker tausende von Menschen gerettet werden könnten. Ob die Kirche nun 10% ihres Einkommens für Krempel ausgibt oder nur 5% – das interessiert mich nicht. Es ist jedenfalls zuviel weil vollkommen unnütz.
Mutter Theresa […] Sie hat sicher keine Verhütungsmittel den armen Leuten gebracht.
Was sicher ein Fehler war, gerade in Indien als einem Land mit den meisten AIDS-Infizoierten weltweit.
Das ist sicher nicht der eigentliche Grund, sonst hätte man schon vor tausend Jahren Aids gehabt.
Quak! Informieren Sie sich mal über die Entstehung des AIDS-Virus Wiki de.wikipedia.org/wiki/AIDS
Ebola und Marburg-Virus sind ähnliche Beispiele von Krankheiten, die sich erst vor relativ kurzer Zeit entwickelt haben, bzw sich eben erst heute (dank der vielen Reisen der Menschen) so ausbreiten können. Früher hats im afrik. Busch wahrscheinlich schon mal AIDS, Ebola oder Marburg gegeben – aber da wurde halt das infizierte und relativ isolierte Dorf hinweggerafft und AIDS konnte nicht zur Epedemie geschweige denn zur Pandemie werden wie heute.
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#20   Natürlicher Betrachter   22:10:08 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Kurt K.
Also in Ihrem Gebet bitten Sie nur für sich?
Das Gebet sollte doch auch Gotteslob sein. Das andere wäre egoistisch; sicher soll man Gott für alles mögliche bitten.
Gott ist nicht von uns abhängig aber wir von ihm. Er braucht uns nicht, aber er freut sich über jeden der für ihn kämpft und seinen Willen erfüllt. Und wozu sind wir auf Erden? Um Gott zu erkennen, ihn zu lieben und ihm zu dienen.
Seinen heiligen Willen erfüllen.
Es sicher falsch zu denken, dass Gott nicht persönlich mit uns lebt und befasst. Er liebt jeden einzelnen!!!
Was wäre das für Gott, der sein eigenes Werk sitzen lässt und sich nicht darum kümmert?
Dass mit dem: Was ihr dem Geringsten…Haben Sie recht. Stimmt vollkommen.
Aber ich muss nicht dem Gerinsten sein Willen erfüllen sondern Gottes Wille.
Die Ausgaben für Altarschmuck und solche Dinge muss natürlich im Geleichgewicht stehen mit der Umwelt. Bin nicht aktuell im Bilde was die Kirche für die Entwicklungsländer tut. Tut mir leid.
Zur vorletzten Anmerkung. Mutter Theresa hat sicher durch ihr Beispiel missioniert. Sie hat sicher keine Verhütungsmittel den armen Leuten gebracht.
Das Materielle an sich ist nicht schlecht, kommt aber darauf an was und was man damit anfängt.
Warum verkleiden sie diese Leute dann mit Ordenstrachten, wenn sie nichts mit dem katholischen Glauben zu tun haben?
AIDS kommt vom ungeschützten Sex
Das ist sicher nicht der eigentliche Grund, sonst hätte man schon vor tausend Jahren Aids gehabt. Er von Fremdgehen und unmorali. Verhal.
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#19   Kurt K.   21:50:41 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Natürlicher Betrachter
Oder würden sie für ihren Kollegen das gleiche Leisten wie für Gott den Allmächtigen? Also ich nicht.
Sagt Ihnen folgendes Zitat etwas?
„Was du dem Geringsten meiner Schwestern und Brüder tust, das tust du mir.“
Soll nichts anderes bedeuten als: Sei lieb zu den Menschen.
Und im übrigen: Das ist eh die Frage: Hat Gott „etwas persönlich davon“, wenn wir ihn anbeten? Ich denke: Nein. Wenn Sie beten, was tun Sie denn dabei? Sie loben den Herrn vielleicht, aber vor allem bitten Sie, oder? Frei nach dem Motto: „Gut dass es dich gibt, Gott. Dann kannst du nämlich etwas für mich tun und zwar: mich erlösen von dem Bösen!“ oder etwas anderes.
Jedenfalls braucht Gott uns nicht, oder? Und meinen Sie, dass ein kunstwerk, Hunderttausende Euro teuer, aus Gold und Edelsteinen, in Gottes Augen mehr wert ist als auch nur ein verhungerndes Kind gerettet zu haben?
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#18   Natürlicher Betrachter   21:28:17 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
crossword
Es ist eben nicht wurscht für wen. Für Gottes Ehre und Verherrlichung bemüht man sich und macht das Bestmögliche. Oder würden sie für ihren Kollegen das gleiche Leisten wie für Gott den Allmächtigen? Also ich nicht.
Und was ist ein mittelalterliches Spektakel? Sicher kann man es moder auch als Show bezeichnen, obwohl der Ausdruck nicht so passend ist. Aber es ist auf Gott gerichtet und nicht auf Menschen, das ist der springende Punkt.
Und hat die Kirche schon mit seinem Geld und Gold im weltlichen Bereich geprozt. Die schönen Krichen, Utensilien und Gewänder, zu Gottes Ehre.
Was Gott davon hat? Die Opfer und Bemühungen der Menschen IHN zu verherrlichen und zu loben. Wenn man Gott anbetet, was macht man da anderes als ihn zu loben und zu preisen; ist nur auf eine andere Art.
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#17   Kurt K.   21:26:31 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Natürlicher Betrachter
Materiell gesehen helfen sie mit dem auteilen von Verhütungsmittel, aber niemals ihrer Seele.
Darum gehts den Schwestern auch nicht. Ihnen gehts ums „Materielle“. Wo ist das Problem? Misereor gehts auch ums Materielle, wenn ich denen 100€ spende. Die kaufen damit Lebensmittel. Das ist doch nichts schlechtes, oder?
Krankheiten verhindern? Jeder ist selbst verantwortlich was er macht, Aids kommt nicht vom Zufall.
Korrekt. AIDS kommt vom ungeschützten Sex. Und ja, jeder ist selbst für sein Tun verantwortlich. Trotzdem halte ich es für Gut, Aufklärung zu betreiben und Schutz anzubieten. Mit diesem Spruch „Jeder ist selbst… „ bräuchte man niemandem zu helfen, wenn es ihm schlecht geht oder er eben Hilfe braucht.
Sicher hilft reden etwas…aber ich könnte mir nicht im Traum vorstellen, dass sie die anderen Leute bekehren wollen, indem sie Propaganda für ihr Schwulsein machen.
Sie wollen weder jemanden bekehren, noch sind die Schwestern per se schwul. Es sind oftmals ganz normale Menschen: Väter, Mütter, Singles, Heteros, Schwule, Asexuelle… eben normale Menschen, die anderen helfen wollen. Nicht jeder der hilft will auch bekehren. Mutter theresa wollte auch nicht bekehren, sondern nur helfen. War das schlecht?
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#16   crossword   21:13:37 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
natürlicher betrachter
nichts zu teuer? wer braucht den talmi?? gott sicher nicht! traditionen kann man auch einmal hinterfragen. es ist doch absurd, 2007 noch immer derart mittelalterliche spektakel zu inszenieren. aber wenn man’s schon macht, dann doch bitte wenigstens zugeben, dass das die ultimative show ist, wurscht für wen. ich mag’s nicht, wenn der liebe gott dauernd vorgeschoben wird, um niedrige menschliche „bedürfnisse“ zu rechtfertigen. obs prunksucht ist, krieg, völkermord, immer wird der liebe gott bemüht. nein, das sind alles ganz miese menschliche ziele, sonst nichts.
im übrigen achte ich die leistungen einzelner in entwicklungsländern (wollen wir aber auch daran erinnern, dass mission lange zeit mit verfolgung, krankheit, versklavung und tod hand in hand gegangen ist) – dieses persönliche menschliche engagement einzelner individuen hat mit der protz- und prunkkirche nichts zu tun. diese armen idealisten werden doch nur missbraucht.
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#15   Natürlicher Betrachter   21:03:58 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
crossword
Es ist Tradition solche Zeremonien, Einzüge und Prozessionen zu machen.
Und für Gott ist nichts zu teuer. Die Geistlichen brauchen ja nicht die Monstranzen und die teuren Gewänder zu ihrem eigenen Rum. Es ist für Gott und da kann nichts genug schön sein.
Was die Kirche für die Notleidenden getan hat und noch tut ist unschäzbar. Alle Hilfshäuser, die Ordensschwestern in den Krankenhäuser (nicht in Europa). Die Missionare die die Kultur und die Bodenbewirtschaftung den Entwicklungsländern gebracht hat, ist das nichts?
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#14   misterunknown   21:02:48 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Weiß kreuz.net eigentlich was unter Sodomie zu verstehen ist?
Heute versteht man unter Sodomie nur noch den sexuellen Verkehr mit Tieren (Zoophilie).Demgegenüber fasste das Mittelalter ganz verschiedene „widernatürliche“ Praktiken unter diesen Begriff, hauptsächlich jedoch den Analverkehr.
Das sodomitische Laster hieß auch die „stumme Sünde“, die „Sünde ohne Namen“ oder „jene schreckliche Sünde, die unter Christen nicht genannt werden darf“. Am häufigsten gebraucht wurde die Wendung „Laster wider die Natur“ (vitium contra naturam).
Da der Begriff der Homosexualität erst im 19. Jahrhundert aufkam, ist es irreführend, die Sodomiterverfolgung als Homosexuellen- oder gar als Schwulenverfolgung zu bezeichnen. Gleichwohl verstand man unter „Sodomit“ vorwiegend einen Mann, der mit einem anderen Mann den Analverkehr praktizierte.
Das Mittelalterkann jedoch im Hinblick auf den heutigen Begriff der Homosexualität nicht nur als eine Repressionsgeschichte geschildert werden. Denn gleichzeitig galt die Liebe zwischen Männern als nichts Außergewöhnliches und wurde nur selten mit dem Begriff der Sodomie in Verbindung gebracht. Gleichgeschlechtliche Freundespaare wurden von der Kirche teilweise auch als Wahlbrüder gesegnet und miteinander bestattet.
Etymologisch leitet sich das Wort Sodomie von der biblischen Erzählungen im 1. Buch Mose, Kap. 18 und 19 von der Stadt Sodom ab, deren Bewohner der Sünde anheim gefallen waren und daher von Gott unter einem Regen aus Feuer und Schwefel begraben wurden.
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#12   Natürlicher Betrachter   20:53:24 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Kurt K.
Materiell gesehen helfen sie mit dem auteilen von Verhütungsmittel, aber niemals ihrer Seele.
Sie wollen die Totsünden anderer finanzieren? Krankheiten verhindern? Jeder ist selbst verantwortlich was er macht, Aids kommt nicht vom Zufall.
Sicher hilft reden etwas…aber ich könnte mir nicht im Traum vorstellen, dass sie die anderen Leute bekehren wollen, indem sie Propaganda für ihr Schwulsein machen.
Und was die Kriche betrifft; es ist ein heiliger Ort und nicht ein Fasnachtsraum…
Man drückt seine Ehrfurcht vor dem Hl. Gott auch in der Kleidung aus.
Und warum sollen diese Leute sich nicht zeigen wollen? Ich denke, dass dies ein schlechtes Argument ist für die Schminke.
Dass es eine Verhönung war, ist wohl eindeutig…Man muss nicht eine Schwestertracht anziehen um „helfen“ zu wollen.
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#11   wi-bi   20:48:22 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Benedikt
Zudem ist fraglich, warum sich eine Gruppe, die auf Kontakte zur Ortskirche noch Wert legt, einen solchen beleidigenden Namen zulegt.
Der eigentliche Name ist „Sisters of Perpetual Indulgence“. Im deutschen übersetzt mit „Orden der Perpetuellen Indulgenz“. Und das wurde hier halt zu „Schwestern der ewigen Ausschweifung“.
So schnell kann’s gehen.
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#10   crossword   20:46:16 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
natürlicher betrachter
ja, stimmt schon, das ist ein bissl show. aber warum soll das jemand schockieren oder abstoßen? nicht bös sein, aber die show, die die kirche an Ihren festtagen abzieht, ist doch unüberbietbar. von show versteht niemand so viel wie die kirche. wenn man sich das in rom anschaut – der endlose aufmarsch in prunkgewändern, ein anachronismus, der seinesgleichen sucht. kommt mir vor, wie jurassic park! da könnt man schon auch diskutieren, ob diese protzsucht, die unsummen verschlingt, in einklang zu bringen ist, mit den notleidenden der welt, für die die kirche angeblich solch ein herz hat? aber solche diskussionen sind offenbar nicht zulässig. scheint auch niemand zu rühren, dass die monstranz, die für den papstbesuch „geschaffen“ wurde (haben’s in mariazell keine?) ein wahres vermögen gekostet hat. DAS ist eine schande, nicht wenn sich ein paar homos anmalen oder irgenwelche billigen fetzen tragen.
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#9   Kurt K.   20:42:10 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Nat. Betrachter
Wie will man Hilfe erwarten wenn man eine solche Show abzieht?
Oder haben Sie dass ironisch gemeint?
Die Schwestern erwarten keine Hilfe. Sie helfen selber.
Und zwar indem sie über Kondome und andere Verhütungs- und Schutzmittel aufklären, diese in Schwulen- und Heterobars kostenlos abgeben und eben mit den Menschen REDEN. So gesehen sind sie sogar „Beichtschwestern“. Und sie helfen den Menschen KONKRET und nicht mit 3 „Vater unser“ und 17 „Ave Maria“.
Was der Grund gewesen sein mag, sich in der Tracht in die Kirche zu begeben, das weiss ich nicht und das kommt auch überhaupt nicht raus in dem Artikel. Vielleicht gab es ein Vorspiel dazu und es hatte einen Sinn, dass sie da waren. Keine Ahnung. Kann auch sein, dass diese Herrschaften gerade auf dem Weg zu einem Einsatz waren, selbt christlich sind und eben noch die Messe besuchen wollten. Was weiss ich. Vielleicht sind sie eben auch einfach Mitglieder dieser Gemeinde.
Wie auch immer, jedenfalls helfen die Schwestern Menschen, sich vor Krankheiten zu schützen. Das kann ja nicht falsch sein. Und wenn Menschen die Messe besuchen wollen – warum soll man sie hindern? Die anderen Besucher in der Kirche sehen auch nicht so aus als nähmen sie besonderen Anteil daan, dass diese Paradiesvögel teilnehmen, wenns also niemanden stört, was solls?
Und nachträgliche Meckerbriefe zu schreiben – na, was ist denn das für eine Art? Wahrscheinlich waren die Schreiberlinge nichtmal dabei.
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#8   Natürlicher Betrachter   20:22:39 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Kurt K.
sondern es geht ihnen hauptsächlich um Aufklärung und Hilfe
Wie will man Hilfe erwarten wenn man eine solche Show abzieht?
Oder haben Sie dass ironisch gemeint?
Ein Schüler verarscht sicher auch den Lehrer, wenn er Hilfe von ihm braucht, oder?
Also das verstehe ich überhaupt nicht.
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#7   Flashnews   20:14:32 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Genial!
Dem Erzbischof kann man nur doppelt und dreifach auf die Schulter klopfen. Schön zu wissen, dass es unter den Katholiken nicht nur kleinkarierte Hinterwäldler gibt.
Schön, dass es noch Katholiken gibt, die Stil, Würde und Charakter haben. :-) :(3
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#6   nonnobisdomine   20:10:43 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Vielleicht ist der Erzbischof tatsächlich mit Blindheit geschlagen.
Nachdem das Ärgernis jedoch publik geworden ist, muß der Erzbischof Buße tun, sein fehlerhaftes Tun bekennen und Abbitte leisten.
Blindheit schützt nicht vor Strafe.
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#5   Kurt K.   19:19:51 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Benedikt: Das geht nun wirklich nicht
Also ich wäre quasi ihrer Meinung, wenn es denn den Ordensschwestern der freien Schwestern der Perpetuellen Indulgenz www.dieschwestern.de/ wirklich um Verhöhnung ginge. Geht es aber nicht, sondern es geht ihnen hauptsächlich um Aufklärung und Hilfe. Ihre Tracht ist dazu da, dass man sie bei Auftritten nicht persönlich erkennt.
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#4   Benedikt   18:59:46 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Also…
…das mit den Nonnenkostümen – so es sich denn so zugetragen hat – geht wirklich nicht. Allerdings ist es dabei egal, ob ein Homo oder Hetero daruntersteckt. Es geht in keinem Fall. Zudem ist fraglich, warum sich eine Gruppe, die auf Kontakte zur Ortskirche noch Wert legt, einen solchen beleidigenden Namen zulegt. So etwas ist doch unnötig.
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#3   Nachtlaterne   18:52:19 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
es würde mich nicht wundern…
…wenn so ein erzbisch selber ein erz isch
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