Eva Herman
Manöver hinter den Kulissen?
Wo waren die katholischen Bischöfe als Eva Herman trotz Medienhetze vor der Fuldaer Veranstaltung „Freude am Glauben“ sprach? Ein Kommentar.
Ausschnitt aus der Homepage 'www.eva-herman.de'.
Ausschnitt aus der Homepage ‘www.eva-herman.de’.
(kreuz.net, Fulda) Der hessische Staatsminister und Präsidiumsmitglied der Deutschen Gartenbaugesellschaft Alois Rhiel, war nicht der einzige, der im Vorfeld des Kongresses „Freude am Glauben“ die Veranstalter unter Druck setzte, Eva Herman auszuladen. Das wurde jetzt in Fulda bekannt.

Auch Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda soll hinter den Kulissen in diesem Sinne agiert haben.

Als der Vortrag von Frau Herman schließlich doch nicht verhindert werden konnte, suchten die beim Kongreß anwesenden Bischöfe – allen voran Mons. Algermissen – das Weite.

Joachim Kardinal Meisner von Köln fuhr gerade davon, als Frau Herman im Kongreßzentrum eintraf.

Auch der Kurienbischof und ehemalige Privatsekretär des damaligen Kardinals Joseph Ratzinger, Mons. Josef Clemens (60), war plötzlich abgetaucht.

Jetzt gibt es Stimmen, die das „Forum Deutscher Katholiken“ auffordern, die eskalierende öffentliche Auseinandersetzung zum Anlaß zu nehmen, um die eigene Haltung zum Bischof von Fulda zu überdenken.

Immer lauter stellt sich die Frage, was Mons. Algermissen im Kuratorium des „Forums Deutscher Katholiken“ verloren hat, nachdem er wegen seiner pastoralen Umstrukturierungen, dem Rauswurf der drei SJM-Patres und der aktiven Förderung kirchenfeindlicher Priester in die Kritik geraten ist.

Was nützen wohlklingende Resolutionen des „Forums Deutscher Katholiken“, wenn Bischöfe, die im Kuratorium sitzen, sich nicht dazu bekennen oder sogar dagegen arbeiten?

Es wäre angeraten, daß sich der Vorsitzende des ‘Forums Deutscher Katholiken’, Professor Hubert Gindert (73), wegen der genannten Gründe von Bischof Algermissen distanziert und ihm nahelegt, sich aus dem Kuratorium zurückzuziehen.
      
110 Lesermeinungen
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#114   Rudolfus   19:22:21 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Dr. Heger / Aus Polens Geschichte wird dies leider völlig ausgespart,
sowohl die Jahre 1918-1939, als auch die Jahre ab 1945, insbesonders 1945-1948.
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#113   Dr. Christoph Heger   12:42:09 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Zur Vorgeschichte der „Reichskristallnacht“
Viele Judendeutsche flohen ins Deutsche Reich auch noch nach 1933,
Nicht nur das! Zur Vorgeschichte der „Reichskristallnacht“ gehört es, daß Polen jüdische Staatsbürger (wohlgemerkt: Staatsbürger der Republik Polen) an die deutsche Grenze karrte, um sie nach Möglichkeit über die Grenze nach Deutschland zu jagen. Da die deutschen Grenzpolizisten das nicht zuließen, hausten die Ärmsten eine Zeitlang im Niemandsland.
Das Deutsche Reich reagierte mit der Ausweisung von Juden polnischer Staatsangehörigkeit nach Polen (die aber nach meiner Erinnerung nicht vollzogen werden konnte).
MfG
Christoph Heger
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#112   GerdEric   12:28:37 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@R.Greiler
da gibt es doch wohl wichtigeres zu demonstrieren…
Frau Herman kann ihre Meinung kund tun, sie hat eine eigene Web-Site, und in deren Gästebuch läßt sie zensieren!!!
Wenn Sie ihre Meinung äussern will,
dann kann sie es tun,
aber dann darf sie selbst Meinungsfreiheit nicht unterbinden,
doch das tut sie!!!
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#111   R.Greiler   12:20:35 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
19.10. 13.00 Uhr DEMO bei ZDF in MAINZ
Am 19.10.2007 findet um 13.00 Uhr eine Demonstration für Eva Herman und für Meinungsfreiheit und gegen Zensur statt.
Treffpunkt am Freitag, den 19.10. um 13.00 Uhr.
vor dem ZDF in Mainz am Lerchenberg.
Da bis heute keine Einsicht der Oberen erfolgte, daß sie verstanden haben, daß sowas nicht geht, was mit der Frau Herman geschah, muß demonstriert werden! Die Oberen müssen zeigen, daß sie den Wert der freien Meinung begriffen haben und daß sie die Meinungsfreiheit im GEZ finanzierten ZDF hinkünftig respektieren werden, damit das NIE WIEDER JEMAND PASSIERT!
BITTE VERBREITET DAS WEITER, schickt es in die Pfarren im weiten Umkreis von Mainz, damit morgen viele Christen kommen und für ihre Werte und für Frau Herman und ihre Anliegen demonstrieren!
Bitte mithelfen und verbreiten!! Jede kleinste Geste ist wichtig.
Danke!!
sagt jemand, dem Werte und Meinungsfreiheit wie Luft zum atmen sind.
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#110   Rudolfus   23:14:58 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@Benedikt / Die Politik Warschaus und Moskaus war seit 1918 extrem aggressiv
Erzählen Sie mir daher nichts von einer aggressiven Politik Moskaus od Warschaus. Lächerlich.
Auch die nach 1918 neugegründete Republik Polen war äußerst aggressiv gegen ihre deutschen, jüdischen und slawischen Minderheiten.
Viele Judendeutsche flohen ins Deutsche Reich auch noch nach 1933, wegen der Verfolgung durch die Polen, zusammen mit einer riesigen Zahl an nichtjüdischen Deutschen.
Polen betrieb eine brutale Polonisierungspolitik – von der Politik Moskaus unter der KP ganz zu schweigen.
Warschaus Ziele standen denen Moskaus und denen Hitler-Berlins um nichts nach.
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#109   Vineta   22:55:28 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@Benedikt, der nur auf den 1. Punkt einging
A)Familenpolitik ist in erster Linie Bevölkerungspolitik, damals, um die Verluste des 1. Weltkrieges auszugleichen u. sich zu wappnen gegen Feinde, die einen nie mehr hochkommen lassen wollten , von denen man nichts BEKAM, sondern von denen man nur mit hohem Risiko nehmen konnte, was einem nach Auffassung fast aller Deutschen zustand. Heute, um die Renten durch junge Einzahler garantieren zu können, wofür es aber zu spät ist.
B) Statt irrelevanter Episoden das fürs Thema Relevante:
Der Vielvölkerstaat Polen mit 19 Mio. Polen u.11 Mio. Nichtpolen , von D 1916 errichtet
a) führte in der Zwischenkriegszeit viele Angriffskriege gegen alle Nachbarn
b) Provokationen am laufenden Band gegen D, das 1933 nur 100000 Soldaten hatte (Polen 300000) hatten das Ziel, einen Krieg auszulösen, durch den man mit Hilfe der Westmächte, bei denen man immer wieder vorsprach , D zerschlagen wollte.Dennoch bot D 1939 ein ehrliches Bündnis an
c) betrieb eine völkerrechtswidrige repressive Minderheitenpolitik ( Zwangspolonisierung). Der Terror (Entlassung aller D, Niederbrennen der Gehöfte, Enteignung, Schließung der Schulen, Kirchen, Redaktionen, Massaker an Tausenden v.D) erreichte immer neue Höhepunkte. Allein bis 1925 flohen 1,25 Mio, D,im Juli 1939 77000, am 29.8.39 war d. poln. Generalmobilmachung, man war siegessicher, da man mit schneller Hilfe der Westmächte rechnete.
d) Stalin plante den Angriff für Mai 42 mit 5000 Flugzeugen u.3facher Übermacht. Die Lieferungen waren
nur Hinhaltetaktik!
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#108   Benedikt   14:37:05 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@ Vineta
auf den von innen u. außen bedrohten Hitlerstaat, der der Stärkung durch Nachwuchsförderung bedurfte.
Damit gestehen Sie ein, dass die Förderung nichts mit einer Förderung der Institution Familie an sich zu tun hatte. Das ist genau das, was ich hier geschrieben habe
B. aber schmähte das als Kanonenfutterproduktion für einen imperialist. Ostfeldzug, da er die Jahre 1919 – 39 bzw. 41 ausblendet
Sie kennen diese Geschichte offensichtlich nicht mal in Grundzügen. Die Reichswehr der Weimarer Republik durfte zB in der UdSSR Waffen testen, deren Besitz ihr nach dem Versailler Vertrag verboten war. Zudem durfte sie dort üben. Zur Hitler-Zeit gab es ein deutsch-britisches Flottenabkommen und einen Nichtangriffspakt mit der UdSSR. Dieser sicherte dem Dt. Reich ua umfangreiche Erzlieferungen zu, mit denen Hitler dann gegen den Lieferanten (welch Ironie) rüsten konnte. Die letzte Lieferung der UdSSR an das Reich fand 75 Minuten vor dem Angriff statt.
Polen dagegen war zu keinem Zeitpunkt in der Lage, dem Dt. Reich gefährlich zu werden. Polen kämpfte mit Kavallerie-Truppen gegen Panzerdivisionen.
Dazu kommt, dass Hitler von 1933 – 1938 alle seine außenpolitischen Ziele erfüllen konnte. Die Alliierten gewährten ihm das, was sie den Demokraten vorher versagt hatten. Hitler bekam das Rheinland, den Anschluss Österreichs, das Sudetenland, die Wehrpflicht, eine Luftwaffe, den Ausbau der Flotte…
Erzählen Sie mir daher nichts von einer aggressiven Politik Moskaus od Warschaus. Lächerlich.
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#107   Vineta   03:27:04 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@ Benedikt, der die Pervertierung der Familienwerte im 3. Reich behauptet
Ich bestritt das mit dem Hinweis
auf den von innen u. außen bedrohten Hitlerstaat, der der Stärkung durch Nachwuchsförderung bedurfte. B. aber schmähte das als Kanonenfutterproduktion für einen imperialist. Ostfeldzug, da er die Jahre 1919 – 39 bzw. 41 ausblendet: die aggressive Politik Warschaus u. Moskaus, die Ausrottung o. Vertreibung von zig Mio. Deutschen u. anderer Nationalitäten.
auf das Nichterlaubtsein der heutigen 300000fachen bezahlten Selektion schon im Mutterleib. Fast hätte B. Hitler dafür gelobt, wenn ers nur den Juden auch nicht erlaubt hätte.
auf wesentlich weniger familienfeindliche Programme wie Verharmlosung von Mehrfachscheidungen, Seitensprüngen, Sexparties, Belobigungen für CSD- Teilnahmen und Homoehen als heute. B. aber sieht die Familienwerte dadurch erst gar nicht gefährdet?
auf Hitlers Vorstellung von der Selbstverwirklichung der Frau durch Heim, Mann, Kinder ( von der abzurücken er sich ungern gezwungen sah, um alle Kräfte für den Sieg zu mobilisieren)- während sie heute in die Rolle der Arbeitskraft u. Konsumentin gedrängt wird u. Kinderreichtum diskriminiert wird. B., nicht mal Hitler schrieb sein Frauenbild ausnahmslos allen Frauen vor, wie sollte ichs dann tun?
darauf: Jede Staatsführung hätte damals, umringt von lauter Feinden, NOTGEDRUNGEN den Nachwuchs hart beanspruchen, trainieren müssen, während heute OHNE NOT uns schon von der Geburt an viel Intimsphäre und Eigenleben geraubt wird. Böse kann nach B. nur Hitler sein, nie ein Heutiger!
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#106   Sigurd von Thelen   15:01:41 | Sonntag, 14. Oktober 2007
Vineta, bedauerlicherweise…
…sind Ihre Ausführungen faktisch unzutreffend und durch einen hohen Grad an Emotionalität in ihrer logischen Konsequenz negativ beeinflußt. Bitte überarbeiten!
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#105   Benedikt   13:14:22 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@ vineta
Zu 1a) Ich habe nie behauptet, dass das III. Reich dergleichen nicht durfte. Nur soll man halt jetzt nicht behaupten, das Motiv dieser Politik sei Familienfreundlichkeit gewesen.
Zu 1b) Es gibt keine Gleichheit im Unrecht. Die Kolonisierung bzw der Imperialismus waren Unrecht. Hitlers Pläne ebenso. Dass Hitler auf einen Ausglich mit Polen bedacht war ist einfach eine lachhafte Behauptung. Hitler wollte unbedingt einen Krieg anzetteln um seine Lebensraumpläne im Osten zu verwirklichen. Nachdem Polen erobert war ließ Hitler dort 20% der Bevölkerung ermorden. Wo sehen Sie da bitteschon einen Ausgleich?
Zu 2) Es gibt eben keinerlei Pflicht für Politiker dies zu tun. Es hat auch fast nie Politiker gegeben, die solche Vorbilder gewesen wären.
Zu 3) Sie meinen, jemand gründet keine Familie, weil Herr Beck einen CSD besucht? Wie kommen Sie darauf? 99,99% der Deutschen ist es piepegal, was Herr Beck macht.
Zu 4) Unter Hitler gabs dafür HJ, BDM, Arbeitsdienst etc pp. Und nicht nur unter der Woche, sondern auch samstags, sonntags, in den Ferien… „und sie (=die Kinder) werden nciht mehr frei, ihr ganzes Leben“ (Hitler)
Zu 5) Nicht nur Nichtdeutschen, auch Nichtariern.
Zu 6) Die Behauptung, dass eine arbeitende Mutter keine gute Mutter wäre kann so nicht belegt werden. Solche Parolen sind reichlich indifferent.
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#104   Vineta   04:38:51 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Benedikt
1a) Wenn Israels Familienpolitik dafür sorgt, mit viel Nachwuchs das Volkstum im Inneren zu stabilisieren u. nach außen mit Landessöhnen als Kanonenfutter gegen eine Welt von Feinden – dann durfte auch das 3.Reich für Nachwuchs sorgen, um das dt. Volkstum ( angesichts von Mio. Kriegstoten u. -krüppeln) im Inneren zu behaupten u. nach außen gegen eine Welt von Feinden.
1b)Wenn Hitler von Anfang an ein Reich bis Wladiwostok hätte schaffen wollen, hätte er als Kind seiner Zeit (Zeitalter des Kolonialismus u. Imperialismus!) NUR so gehandelt wie auch andere europ. Staaten u. die USA, die Imperien schufen. Er betrachtete Böhmen, das 1000 Jahre im Reich war, als Reichsteil. Mit Polen suchte er immer wieder den Ausgleich, obwohl es seit 1919 „sehr deutschfreundlich“ war
2) Wem’s egal ist, ob Politiker Ehe u. Familie glaubwürdig vorleben, mit dem kann man auch nicht drüber reden.
3)Politiker, die CSD+Homoehen dulden o.gar dabei sind, senden an junge Leute verheerende Signale aus: why not lustvolle Egotrips statt Ehe u. Familie
4)Unter Hitler gabs keine Kitas, Kindergärten, Ganztagsschulen, die’s Eigenleben stahlen, notgedrungen Wehrertüchtigungsübungen angesichts Reparationszahlungen , Ausgegrenzt – u. Bedrohtsein ohne Ende.
5) Wieso hätte Hitler das Abtreiben auch Nichtdeutschen verbieten sollen? Heute wird der 300000fache Mord pro Jahr mit 40 Mio.€ gefördert. Ja, weg mit dem Tätervolk, es austauschen!
6)Was D fehlt, sind gute Mütter – nicht Geld mit u. für Unsinn Verdienende!
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#103   Benedikt   18:16:56 | Samstag, 13. Oktober 2007
@ Vineta
Wer so argumentiert, kann auch Israel, wo Familien ab 4 Kindern steuerfrei sind u. mit Geld nur so überschüttet werden, unterstellen, ja NUR für Kanonenfutter zu sorgen.
Nein, nicht Kanonenfutter, sondern Siedler. Die jüdische Identität des Staates hängt logischerweise davon ab, ob es auch eine jüdische Bevölkerungsmehrheit gibt. Immer mehr Israelis aber sind Araber. Die Förderung der Familien hat also auch dort keine primär familienfreundlichen Hintergründe, sondern staatsdoktrinäre.
Gibt’s etwa heute bei uns Kindergeld NUR zwecks Kanonenfutter am Hindukusch?
Das ist doch ein alberner Vergleich, Entschuldigung. Hitler wollte ein riesiges Reich im Osten erobern und brauchte dazu sowohl Soldaten als auch Siedler.
Was das Vorleben von intakter Ehe u. Familie angeht, so ist es damit schlimmer bestellt bei den heutigen Politikern als bei den hohen Nazis damals.
Man sollte in Politiker auch keine Erzieher nennen. Zudem ist das eine reine Folge größeren Medieninteresses.
Aber schwarz-rot-gelb-grüne Politiker plädieren für Ehealternativen
Über die Ehe ist es hier gar nicht gegangen, sondern um Familien. Erläutern Sie mal, wo ein CSD belastend für Familien ist.
Wo ist heute noch Freiraum
Auch Kitas und Schule dauern nicht den ganzen Tag. Und nicht die ganze Woche. Und 12 Wochen sind außerdem Ferien.
In den meisten Fällen gelänge sie besser, wäre die Frau nur eine gut erziehende Mutter.
Warum können Sie das so pauschal sagen?
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#102   franco.felice   12:07:47 | Samstag, 13. Oktober 2007
Des Kaisers neue Kleider!
?Der hat ja gar nicht an?, sagte das Mädchen. Und Frau Herman sagte nur einen Satz und traf die Hypokriten bis ins Mark: ?Es sind damals auch Autobahnen gebaut worden, und wir fahren drauf.?
So müssen sich die Pharisäer gefühlt haben, als Jesus ihnen die Wahrheiten um die Ohren haute.
Der im Wasserglas stürmenden Presse auch ein Wort von Gutzkow:
?Journalisten sind die Geburtshelfer und die Totengräber der Zeit!?
Für Zeit könnte man wohl auch Nation, Sitte oder Moral einsetzen, nur um mal bei den Bezug zu den aufschreienden 68ern nicht ganz zu verlieren?
Wie gleich schalten sie denn, die Journalisten? Stilisierte man nicht sogar einen Gewaltmenschen und tretenden Polizistenverprügler zum Aushängeschild der Deutschen hoch und ließ sogar ein beklemmendes Zeitzeugnis in einem Senderarchiv ?verschwinden??
Klar schreien sie auf, diese 68 und mehr Gutmenschen mit exorbitanten Gehältern die ihnen damals fehlten. Nun kann ihnen zwar Karl gestohlen bleiben, doch Vergleiche, gar mit Bösewichten, dulden sie trotzdem nicht. Und Familie als Vorbild aus einer gewissen Zeit können sie erst recht nicht hören. Haben sie nicht schließlich für außereheliche Gleichschaltung gesorgt?
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#101   Vineta   02:02:23 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Benedikt
Familienbild u. -politik 1933-45 und heute anhand einiger Beispiele, ein Vergleich:
1) Um dem Bevölkerungsrückgang zu wehren u. da D sich seit 1918 für alle Zeiten nur von Feinden umgeben sah, wurde einiges für Mütter u. Kinder getan, aber doch nicht unbedingt ( als ob je ein Kind der Jahrgänge 33-45 die Front gesehen hätte) NUR zwecks Kanonenfutter! Wer so argumentiert, kann auch Israel, wo Familien ab 4 Kindern steuerfrei sind u. mit Geld nur so überschüttet werden, unterstellen, ja NUR für Kanonenfutter zu sorgen. Gibt’s etwa heute bei uns Kindergeld NUR zwecks Kanonenfutter am Hindukusch?
2) Was das Vorleben von intakter Ehe u. Familie angeht, so ist es damit schlimmer bestellt bei den heutigen Politikern als bei den hohen Nazis damals.
3) Nach Röhm blieben Attacken auf die Lebensform Familie nahezu aus. Aber schwarz-rot-gelb-grüne Politiker plädieren für Ehealternativen, marschieren an der Spitze der Christopherstreetday-Bürgerschrecktypen mit nackten Pos und Brüsten und etablieren wohl in Bälde auch noch das Adoptionsrecht der Homopaare.
4) Wo ist heute noch Freiraum fürs Eigenleben OHNE INDOKTRINIERTWERDEN angesichts von Kita, Kindergarten, Ganztagsschule?
5) Lebensunwert? Damals Selektionen an der Rampe, heute schon kurz vor der Geburt, in Altenheimen durch Verhungernlassen – in Todesspritzeinstituten!
6) Selbstverwirklichung ist durch wenige berufliche Tätigkeiten möglich. In den meisten Fällen gelänge sie besser, wäre die Frau nur eine gut erziehende Mutter.
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#100   Armenius   22:17:35 | Freitag, 12. Oktober 2007
Es ist eine Primärquelle.
Und soll uns ja auch den Geist der damaligen Zeit vermitteln!
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#99   Artois †   22:15:04 | Freitag, 12. Oktober 2007
ICh glaube aber
daß „Mein Kampf“ nach 1931 ca. noch einmal erheblich püberarbeitet wurde, daß man die Auflage und Erscheinungsjahr beachten muß.
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#98   Armenius   22:04:47 | Freitag, 12. Oktober 2007
Was heißt hier Lügen?
Im Gegensatz zu Dir kann ich mit Argumenten und Fakten dienen :-)
Time, time, time is on our side.
Denn was verspricht uns die Bibel? Nach den Jahren der Finsternis wird das Licht hervorbrechen. Die Welt mag uns prüfen – doch wir Christen wissen das diese Prüfungen endlich sind!
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#97   engelhardt †   22:00:20 | Freitag, 12. Oktober 2007
Richtig! Kommen wir doch zum Thema zurück!
Und zwar: wieviel Luegen wird das anwesende Nazigewuerm in den naechsten 90 Minuten posten?
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#96   Kurt K.   21:59:32 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Amenius: Gucksdu hier!
AH: MK product.ebay.com/…csZ1392QQsoprZ259199
Kannste ohne Stress bestellen.
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#95   Rudolfus   21:57:13 | Freitag, 12. Oktober 2007
Besitzverbot des Buches des Antichristen
„In Deutschland darf Mein Kampf laut einem Urteil des Bundesgerichtshofes antiquarisch vertrieben werden (BGHSt 29, 73). Auch der Besitz des Buches ist legal.“
Vielleicht wird dies in Österreich gesetzlich ähnlich gehandhabt.
Ich glaube aber, daß auch der Besitz des Buches in der Besatzungszeit verboten war, insbesonders in den Stalin-Besatzungszonen.
Dort wurden bekanntlich auch viele nach Sibirien geschickt.
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#94   Ydefix   21:56:16 | Freitag, 12. Oktober 2007
Ich weiß ja nicht, von wann dieses Urteil ist,
aber im StGB gibt es den § 86 der u.a. auch das Vorrätighalten von „Propagandamitteln, die nach ihrem Inhalt dazu bestimmt sind, Bestrebungen einer ehemaligen nationalsozialistischen Organisation fortzusetzen“ unter Strafe stellt. Jemand, der das Buch irgendwo Privat im Schrank stehen hat, dürfte nichts passieren. Bei einer massenhaften Lagerung und Verkauf würde wohl schon der Staatsanwalt ermitteln.
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#93   Armenius   21:53:16 | Freitag, 12. Oktober 2007
Kommen wir doch zum Thema zurück
Die Hoffnung in das sterbende Imperium. Die Chancen stehen gut – wie Vampire braucht so ein Imperium ständig neues was es aussaugen kann. Nur ist das gegenwärtige Imperium zu schwach dafür. Die „Weltmacht“ USA? Ja, es ist ein Halbstarker in Lederklamotten. Stark genug um ein dritte-Welt-Land mit vernachlässigbarer Armee zu verprügeln. Jedenfalls so lange man dies aus der Luft machen kann. Am Boden sieht das ganz anders aus. Schon im Vietnamkrieg benötigte man 100.000 Patronen für jeden ermordeten Vietnamesen. Daraus kann man sich ein Bild über den „Heldenmut“ der Amerikaner machen. Am Boden machen sie eine ganz schlechte Figur. Wenn sie jetzt noch auf eine Armee mit moderner Luftabwehr stoßen sieht es ganz schlecht aus. Und da wird der Vampir unruhig, weil er nichts mehr zu essen bekommt und die anderen merken das Graf Drakula eigentlich gar nicht so zum fürchten ist. Was er am meisten haßt ist das helles Sonnenlicht der Wahrheit.
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#92   Kurt K.   21:51:32 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ sirilo: Puhh!
Da hab ich ja grad nochma schwein gehabt – wie schon gesagt – ich hab eines. Und schwer ranzukommen ist dank internet nun auch nicht grad.
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#91   engelhardt †   21:47:59 | Freitag, 12. Oktober 2007
Deine Worte:
Aus „Mein Kampf“, das keiner mehr lesen darf?
Deine Luege ist fuer alle die lesen koennen deutlich sichtbar.
Einen Irrtum einzugestehen ist keine Schande, auf ihn zu bestehen sehr wohl.
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#90   Sirilo   21:43:34 | Freitag, 12. Oktober 2007
Mein Kampf – Beuauflage verboten, Besitz nicht
„In Deutschland darf Mein Kampf laut einem Urteil des Bundesgerichtshofes antiquarisch vertrieben werden (BGHSt 29, 73). Auch der Besitz des Buches ist legal.“
(Wikipedia)
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#89   Armenius   21:43:10 | Freitag, 12. Oktober 2007
Tststs
Wenn ich sage, das man ihn uns nicht lesen lassen will habe ich nicht gesagt das er öffentlich verboten ist!
Nur das er praktisch nicht erreichbar ist.
Ich muß sie bitten solche talmudischen Feilschereien doch in ihrem Heimatforum zu lassen. :-)
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#88   engelhardt †   21:38:42 | Freitag, 12. Oktober 2007
Was jetzt Armenius?
Ziehst Du Deine Luege, es waere verboten „Mein Kampf“ zu lesen zurueck?
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#87   Rudolfus   21:36:21 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Armenius
Übrigens: „Verboten“ ist es nicht!
Die Gesamtausgabe von Hitlers Buch ist in der BRD und in Österreich verboten.
Wer es besitzt, macht sich strafbar.
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#86   Armenius   21:32:23 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Bengelhart
Ich fand das Buch zum Verständnis der Weltgeschichte sehr lehrreich.
Wie schon gesagt: die Abgrenzung zu den anderen Sozialisten fällt nach solchen Passagen schwer:
„Wer nicht selber in den Klammern dieser würgenden Natter sich befindet, lernt ihre Giftzähne niemals kennen. Im anderen Falle kommt nichts heraus als oberflächliches Geschwätz und verlogene Sentimentalität. Beides ist von Schaden. Das eine, weil es nie bis zum Kerne der, Problems zu dringen vermag, das andere, weil es an ihm vorübergeht. Ich weis nicht, was verheerender ist: die Nichtbeachtung der sozialen Not, wie dies die Mehrzahl der vom Glück Begünstigten oder auch durch eigenes Verdienst Gehobenen tagtäglich sehen läßt, oder jene ebenso hochnäsige wie manchmal wieder zudringlich taktlose, aber immer gnädige Herablassung gewisser mit dem „Volk „empfindender“ Modeweiber in Röcken und Hosen. Diese Menschen sündigen jedenfalls mehr, als sie in ihrem instinktlosen Verstande überhaupt nur zu begreifen vermögen. Daher ist dann zu ihrem eigenen Erstaunen das Ergebnis einer durch sie betätigten sozialen „Gesinnung“ immer Null, häufig aber sogar empörte Ablehnung; was dann freilich als Beweis der Undankbarkeit des Volkes gilt. Daß eine soziale Tätigkeit damit gar nichts zu tun hat, vor allem auf Dank überhaupt keinen Anspruch erheben darf, da sie ja nicht Gnaden verteilen, sondern Rechte herstellen soll, leuchtet einer solchen Art von Köpfen nur ungern ein.“
Übrigens: „Verboten“ ist es nicht!
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#85   Rudolfus   21:31:19 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Armenius / Ausreichende Informationsmöglichkeit auch in Deutschland
Aus Hollywood-Filmen? Aus dem Nürnberger „Urteil“? Aus „Mein Kampf“, das keiner mehr lesen darf?
Woher sollen wir wissen wie das Programm der NSDAP aussah, wenn uns der Zugriff auf die Primärquellen verweigert wird?
Sie haben auch in Deutschland ausreichend Quellen, um zu wissen, was Hitler und die NSDAP im Schilde führten, abgesehen davon können Sie jederzeit an der deutschen Wirklichkeit nach 1945 überprüfen, wie „gut“ die Partei funktioniert hat,
nämlich um den Briten einen zweiten Krieg zu liefern, um Deutschland völluig kaputtzubomben und den deutschen Einfluß in Europa vollkommen zu vernichten.
Hitler war der gewünschte Revanchist einer unbedeutenden Kleinpartei, der vom britischen Ausland künstlich aufgepumpt wurde – das Preußische Innenministerium wußte bis 1932, woher Hitlers Geldquellen kamen, aus dem Britenimperium incl den USA, da London bereits 1918 die Pläne hatte, Deutschland aus der Luft vollkommen zu zerstören.
Kaiser Wilhelm II. war aber bereits 1918 aus dem Krieg ausgetreten, da die USA, an der Seite der Briten, seit 1917 in Europa einmarschiert waren, obwohl sie neutral bleiben wollten.
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#84   Artois †   21:30:15 | Freitag, 12. Oktober 2007
Ob das Buch
gut oder schlecht ist, spielt keine Rolle. Für die dogmatisierte Fehlintrepretation des NS sielt es jedoch eine erhebliche Rolle, daß bei vielen Menschen, auch FAchleuten, sich über dieses Buch ein eindruck verfestigt, der durch die Tatsachen nicht gedeckt wird. DAs Copyright läuft übrigens in wenigen Jahren aus, so daß dann der bisherige Trick mit der NAchdruckverweigerung etc. nicht mehr zieht. Aber bis dahin hängen die Drahtzieher des Neoimperialismus sowieso längst am Galgen.
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#83   Kurt K.   21:29:01 | Freitag, 12. Oktober 2007
Nur in Auszügen – ok, kann sein.
Dennoch kanns jeder der will lesen. Überhaupt kein Problem. Mein Opa hatte drei Exemplare als er starb – die lagen in ner Kiste aufm Speicher. Eines hab ich jetzt. Da jedes Hochzeitspaar eines geschenkt bekam, gibts davon soo viele in Deutschland …
Naja, wie dem auch sei, es ist interessant und lächerlich gleichzeitig, was der Herr Hitler da so vom Stapel lässt… :-D :-!
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#82   engelhardt †   21:23:42 | Freitag, 12. Oktober 2007
Schlecht gelogen.
Aus „Mein Kampf“, das keiner mehr lesen darf?
Glatt gelogen, aber das kennt man ja von den Kreuzottern.
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#81   Rudolfus   21:23:35 | Freitag, 12. Oktober 2007
Hitlers Buch ist in der BR Deutschland und in Österreich verboten
So ein Quaak. Natürlich darf man das lesen. Es gibt sogar ein Hörbuch von Quadlinger dazu. Sehr aufschlussreich das mal zu hören.
Der Besitz ist lediglich in Auszügen erlaubt.
Die Gesamtausgabe ist nur in anderen Staaten nicht verboten.
Allerdings ist das Buch bekanntermaßen so schlecht, daß es kein Problem wäre, daß es alle Leute lesen.
Das Problem ist, daß es die meisten dummen Hitlerverehrer bloß gerne im Regal stehen haben bzw. hätten, ohne darin zu lesen.
Das Verbot war aber im Jahre 1945 vollkommen verständlich, als die Entnazifizierung gestartet wurde.
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#80   Armenius   21:09:28 | Freitag, 12. Oktober 2007
Warum nicht im Buchladen?
Das die Prieserkaste das Buch lesen darf weiß ich ;-)
Ich selber hab den Text auch so im Netz gefunden. Gerade wenn man die sozialen Passagen aus dem Kapitel „Wiener Lehrjahre“ nimmt dürften die anderen Sozialisten es sehr schwer finden sich abzugrenzen.
Aber seien wir voller Hoffnung. Das Imperium, welches seit über Hundert Jahren die Menschen gegeneinander aufhetzt steht vor seinem Ende. Man beobachte nur die Nervosität der USA! Solche unglaublichen Zwischenfälle wie der Flug eines Nuklearbombers mit scharfen Atombomben an Bord, angeblich ohne Legitimation! Das ist nicht mehr die Reaktion eines kühl kalkulierenden Schachspielers – das sind pure Verzweiflungsreaktionen. Das Imperium fällt – und kann sich nicht mehr zurückziehen, denn die Heuschrecken haben ihr eigenes Land so verwüstet das es sie nicht mehr länger ernähren kann. Wenn der Rest der Welt den Schein der USA als solchen erkennt (der ENRON-Skandal ließ bei einer Wirtschaftsprüfung 100 Milliarden Dollar, also einige Prozent des US-Bruttosozialprodukts, als Illusion verschwinden!) und China sein Handelsüberschuß geschickt nutzt wird das Imperium des Satans kollabieren. Es braucht täglich 1.3 Milliarden Dollar Einfuhr um leben zu können. Wenn wir den Schein als solchen erkennen und uns nicht mehr blenden und verführen lassen kommt wohl wahrlich ein goldenes Zeitalter.
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#79   Artois †   21:06:29 | Freitag, 12. Oktober 2007
Lieber Kurt K.
bleiben Sie vielleicht doch lieber bei IHREM Leisten. Ich kenne ihn zwar nicht, glaube jedoch fest daran, daß es irgend etwas gibt, von dem Sie etwas verstehen!
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#78   Kurt K.   20:59:30 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Armenius
Aus „Mein Kampf“, das keiner mehr lesen darf?
So ein Quaak. Natürlich darf man das lesen. Es gibt sogar ein Hörbuch von Quadlinger dazu. Sehr aufschlussreich das mal zu hören. Wenn du was mit Geschichte am Hut hast, also Lehrer bist z.B. dann kann man das Buch auch ganz offiziell kaufen.
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#77   Artois †   20:53:37 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Armenius
Da kann ich Ihnen nur vollinhaltlich zustimmen. Die Engländer und Ameriknaer betrachten die absolut hemmungslose Lügerei als völlig legitimes Mittel der Kriegführung und der Aufhetzung von friedlichen Bürgern. Nach dem Krieg werden die Opfer ihrer perversen „Krieg“führer mit totalem Terror dazu gewzungen, die angelsächsischen Lügenmärchen zu glauben. Notfalls werden die Aufklärer mit Polizei und Justiz weltweit gejagt, geächtet und eingesperrt. Wahrscheinlich ist es inzwischen sogar verboten, die Namen der eingesperrten und Verfemten zu nennen.
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#76   Armenius   20:47:12 | Freitag, 12. Oktober 2007
Woher?
Aus Hollywood-Filmen? Aus dem Nürnberger „Urteil“? Aus „Mein Kampf“, das keiner mehr lesen darf?
Woher sollen wir wissen wie das Programm der NSDAP aussah, wenn uns der Zugriff auf die Primärquellen verweigert wird?
Ich sehe das mit Hitler so wie mit Saddam Hussein: beides keine angenehmen Zeitgenossen, trotzdem wurden wir über sie bzw. bezüglich der Kriegsgründe nach Strich und Faden angelogen. Auch wenn ich den Islam in Europa nicht mag: wenn ich mir ansehe wie dem iranischen Präsidenten das Wort im Mund umgedreht wird dann weiß ich mit welchen Lügen damals die Engländer gegen die Deutschen aufgebracht worden sind. Und wenn ich an die Bombenholocaustopfer von Hamburg und Dresden, den über eine Million zivilen Opfern im Irak und die Erwägung „schnuckliger kleiner bunkerknackender Atombömbchen gegen den Iran“ denke muß mir als Christ frösteln – da ist der Teufel am Werk!
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#75   Rudolfus   20:40:38 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Armenius / Die National-Sozialisten haben das Mutterkreuz zum Beispiel von Frankreich übernommen
Die Ziele der NSDAP dürften wohl jedem bekannt sein.
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#74   Armenius   20:23:43 | Freitag, 12. Oktober 2007
Wieso ist diese undiskutabel?
Was hat das eine mit den anderem zu tun? Wenn bei einem Auto das Fahrwerk nicht in Ordnung ist muß das noch lange nicht auf die Scheinwerfer zutreffen!
Wenn wir objektiv feststellen das die Familienpolitik der Nationalsozialisten erfolgreich war so müssen wir diese dann als erfolgreiches Mittel ansehen. Und ein Mittel ist immer unabhängig vom Zweck. Ich kann einen Hammer benutzen um mir ein Bücherregal zu bauen oder um jemanden den Schädel einzuschlagen. In beiden Fällen ist er nur das Mittel um einen großen Impuls auf ein Ziel zu richten – nur der Zweck ist in den genannten Fällen ein anderer. Ist der Hammer nun verwerflich weil man mit ihm auch Schädel einschlagen kann? Man denke doch einmal logisch nach!
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#73   Toby   18:27:56 | Freitag, 12. Oktober 2007
Zurück zum Thema: Wo waren die Bischöfe, als Eva Herman kam?
Das Thema hier ist doch eigentlich das Verhalten der beim Fuldaer Kongress anwesenden Bischöfe, die beim Vortrag von Frau Herman plötzlich abgetaucht waren bzw. wie Algermissen schon im Vorfeld Druck ausgeübt haben sollen, Eva Herman wieder auszuladen.
Eva Herman wurde von Professor Gindert als Referentin nach Fulda eingeladen, weil sie nach seiner Ansicht zum Thema „Kindererziehung in der Familie“ das Richtige sagt.
Wenn sie zu diesem Thema, und um das geht es hier ja, also das Richtige sagt, warum steht dann Bischof Algermissen als Kuratoriumsmitglied nicht dazu? Für welche Position und für welche Werte steht er eigentlich in dieser Familiendebatte?
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#72   Rudolfus   17:23:31 | Freitag, 12. Oktober 2007
Die Familienpolitik eines Staates, der eine physische Ausrottungspolitik gegen alle deutsche und
europäische Juden propagierte und in die Tat umsetzte, ist völlig indiskutabel
Darüber braucht man gar nicht diskutieren, und so zu tun, als wäre dies niemals das NSDAP-Parteiprogramm gewesen.
Alles andere an der National-Sozialismus-Partei ist damit völlig uninteressant, wenn man die deutsche Nation nur großwerden lassen wollte, um gleichzeitig den jüdischen Teil Deutschlands und Europas durch die Deutschen ermorden lassen zu wollen.
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#71   Benedikt   17:07:56 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Vineta
Als ob es einfach nur darum ginge, zu bekennen, von 1933-45 wären die Familienwerte pervertiert worden.
Aber in welcher Weise denn?
Genau darum geht es. Und natürlich wurden diese Werte pervertiert, in dem man die Familie nur als Lieferant für Kanonenfutter ansah.
Kann man denn der Naziregierung unterstellen, ihr sei es in keiner Weise um Kinder und Familie gegangen
Ja kann man. Erstens brauchten sie Kinder für spätere Schlachten und zweitens rissen sie die Familien durch die vielen NS-Organisationen auseinander. Wo sehen Sie da familiäre Werte verwirklicht?
Sicher, von manchen Nazigrößen sind Seitensprünge bekannt geworden.
Das ist zwar jetzt kein Thema, aber Seitensprünge waren bei den Nazi-Bonzen an der Tagesordnung. Über die Familienpolitik sagt das allerdings gar nichts aus.
Damals gab es 1 Lüstling Röhm, heute viele Rufer nach der Homoehe
Worauf wollen Sie eigentlich hinaus?
Abtreibungen waren damals bekanntlich verboten
Nur bei Ariern. Die Motive der Nazis waren nicht dieselber wie die der Lebensschützer heute. Wenn eine Jüdin oder Slawin abgetrieben hat, dann war denen das recht. Zudem wollen Sie mir doch die Nazis hier nicht ernsthaft als Anwälte des Lebensschutzes verkaufen.
Heute, um die Mutter nicht bei der Selbstverwirklichung in der Arbeitswelt zu behindern
Das ist aber kein Zwang, im Gegensatz zu damals. Ist Ihnen der Unterschied nciht bewusst? Warum glauben Sie, dass ein Mensch kein Recht auf Selbstverwirklichung hat?
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#70   Sirilo   16:47:51 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Artois
„Anchorwoman“ bedeutet „Moderator einer Nachrichtensendung“. Das war Eva Herman nie. Sie war Nachrichtensprecherin (news speaker) der Tagesschau und Moderatorin einer Talkshow (talkshow host). „Anchorwoman“ der Tagesthemen war z.B. Anne Will.
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#69   Artois †   16:17:31 | Freitag, 12. Oktober 2007
Evchen
war durchaus anchorwoman.
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#68   engelhardt †   16:00:04 | Freitag, 12. Oktober 2007
Anchorwoman?
Wer behauptet, Evchen waere Anchorwoman (gewesen) hat offensichtlich keine Ahnung, was der Begriff bedeutet.
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#67   Anton   14:51:12 | Freitag, 12. Oktober 2007
„Ihr Heuchler…“
„Warum hat es noch keiner gemerkt? Bei der ganzen Medienhetze gegen Eva Hermann geht es um das schlechte Gewissen. Es geht um prominente Kindermörder wie auch am Kindermord beteiligte „Prominente“. Es geht um die gesunde Familie, die kompromißlos gegen die Sodomie, die Perversion steht. Es geht um den unverfälschten Glauben der kath. Kirche, der erschreckende Anklage und Aufruf zur Umkehr ist! Also schlägt man auf den ein und macht den mundtot, der es wagt das Glück der Familie vor Augen zu stellen, das man selbst hätte haben können. Das „zu spät“ wird unerträglich, wenn man nicht zu Jesus Christus umkehrt, also beichtet.“
www.kreuzforum.net/showthread.php?pid=18597
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#66   athanasius1957   08:18:12 | Freitag, 12. Oktober 2007
hermann – röhl
ich hatte in diesem forum schon einmal auf die parallelität der medialen hinrichtung www.kreuz.net/…ticle.5830-page.html der beiden genannten hingewiesen.
Das Verhalten des Fernsehsenders gegenüber seiner Anchor-Woman erinnert deutlich an die Desavouierung des ehemaligen Paradelinksaussen Klaus R. Röhl durch die Post-68er, nachdem er ihnen in „Linke Lebenslügen“ 1994 schonungslos die Leviten gelesen hat.
Bücher von Klaus R. Röhl
Zur Info
Klaus R. Röhl, Gründer und langjähriger Herausgeber der Zeitschrift Konkret, war der Spiritus rector der 68er Generation und mit Ulrike Meinhof verheiratet. (Man bemerke nur, dass im o.a. Link zu Konkret als Chefredakteurin Ulrike Meinhof angeführt aber Röhl als Gründer verschwiegen wird!!! „Wahrheitsministerium schau oba“)
Die gemeinsame Tochter Bettina Röhl brachte den ehemaligen deutschen Aussenminister Joschka Fischer vor einigen Jahren in äußerste Bedrängnis, siehe auch Verbrannt an der Fackel der Wahrheit.
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#65   Vineta   01:12:33 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Benedikt
„Herman hätte nur klipp und klar erklären müssen, dass die Familienwerte unter den Nazis gezielt pervertiert wurden“
Als ob es einfach nur darum ginge, zu bekennen, von 1933-45 wären die Familienwerte pervertiert worden.
Aber in welcher Weise denn? Und etwa mehr als heute?
Kann man denn der Naziregierung unterstellen, ihr sei es in keiner Weise um Kinder und Familie gegangen, sondern nur um Kanonenfutter? Würde denn nicht auch ein demokratischer Staat Mutterkreuze verleihen, wenn er sich mit möglichst vielen Soldaten umfassend auf einen Abwehrkampf gegen Feindstaaten einstellt?
Sicher, von manchen Nazigrößen sind Seitensprünge bekannt geworden. Bundeskanzler Schröder hingegen witzelte mal im Fernsehen, in gewisser Weise lebe er polygam, nur habe er 4 Frauen nicht miteinander, sondern nacheinander. Seehofer, Pauli usw.?
Damals gab es 1 Lüstling Röhm, heute viele Rufer nach der Homoehe: V.Beck, Boist, Wowereit, Westerwelle -u. es gibt R.Koch, der uns stolz seine Stellvertreterin als 1. bekennende lesb. Ministerin präsentiert.
Abtreibungen waren damals bekanntlich verboten, heute werden sie mit unseren Krankenkassenbeiträgen oder Steuergeldern sogar bezahlt.
Damals hieß es für Heranwachsende oft: weg von der Familie, rein ins Kollektiv, um kriegstauglich zu werden! Heute, um die Mutter nicht bei der Selbstverwirklichung in der Arbeitswelt ( auch wenn da großenteils nur eine sinnlose und stumpfsinnige Tätigkeit wartet) zu behindern
usw.
Benedikt, nun sind Sie an der Reihe!
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#64   GerdEric   00:39:58 | Freitag, 12. Oktober 2007
bei aller Kritik an Frau Herman
ich hoffe, sie wird nicht in die Falle der Rechten Totengräber tappen.
Ich wünsche ihr, daß Sie ihre Texte versteht mit Abstand zu lesen und dann überarbeitet.
Sie hat mach vernünftigen Ansatz, nur mit der Darstellung hat sie kein Glück.
Ich wünsche ihr, dass sie tatsächlich Abstand zu DVU, REPS, NPD usw hat und weiter hält.
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#63   Graf von Galen   00:12:20 | Freitag, 12. Oktober 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Student
Frau Herman ist bei DVU und NPD in bester Gesellschaft.
Da haben Sie natürlich recht. Herr Kerner wird sie
dann jedenfalls nicht mehr einladen.
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#62   ambrus   23:35:06 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
schlimmeren Zustand ist als im 3. Reich.
alle verkennen, dass die heutige Gesellschaft in einem schlimmeren Zustand ist als im 3. Reich.
Beispiel
1. 300.000 Abtreibungen jährlich
2. im neunten Monat werden Behinderte abgetrieben.
3. der Gemeinschaftsinn hat abgenommen, die Gesellschaft ist kälter.
4.In Frankreich ist das Realeinkommen in den letzten 20 Jahren im ca 25% gestigen hier in D ca 2%.
Grund die Deutschen sind zu feige zu streiken.
5. Kinderarmut steigt- Armutszeugnis für Deutscland!!!!
wenn der nächster Hitler kommt-er wird rafinierter wirken- so werden wieder viel auf ihn herreinfallen, sogar in den Kirchen. Und wer weiss, vieleicht steht er schon Gewehr bei Fuss.
Wie heisst es in der Offenbarung: die ersten 3 1/2 Jahre regiert er im Guten.
Bei allen diesen Diskussionen über die Nazis Eva Herrmann wird dieser Aspekt vergesen und es gibt noch mehr Gründe.
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#61   Graf von Galen   23:02:30 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Wider VII
Sollte diese Geschichte sich als wahr bestätigen,
wäre dies ein weiteres Armutszeugnis für die deutschen
Bischöfe, wohl mit der rühmlichen Ausnahme Mixa.
Herrn Gindert, auch wenn ich als FSSPx- Anhänger
mit den Freude am VII- Glaube- Fans nicht viel anfangen
kann, gebührt Dank, daß er eben nicht wie der feige
Kerner Frau Herman ausgeladen hat und daß diese auf
dem Kongreß entsprechend gastfreundlich behandelt
wurde und ihr mit Begeisterung applaudiert wurde.
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#60   Leblhuber   22:30:41 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Artois:
Was, um HImmels Willen, ist denn daran nun „RECHTS“ ???? Hat man Sie mit der Pauke gepudert oder stieren Sie in ein Panoptikum???
Ja, diesmal haben Sie gar nicht so weit daneben getroffen. Ich stiere ungläubig auf absonderliche Zeitgenossen, die kurioses Zeug von grenzenloser Dummheit und Amoralität zum Besten geben und die man lieber in einem Wachsfigurenkabinett sähe, als im realen Leben.
Aber Sie sind ja, Gott sei Dank, nur eine Randfigur und das ist wiederum tröstlich.
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#59   Artois †   21:52:28 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@leblhuber
Was, um HImmels Willen, ist denn daran nun „RECHTS“ ???? Hat man Sie mit der Pauke gepudert oder stieren Sie in ein Panoptikum???
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#58   Leblhuber   21:49:09 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Panetta:
Unsere chris:lich abendländische Kultur soll zerstört werden Deshalb hetzt man gegen die traditionelle Familie. Das teuflische Gender Mainstreaming soll den Rest erledigen. Unsere Politiker sind skrupellos, wenn es um die Vernichtung unserer Völker und unserer Kultur geht.
Definieren Sie mal Ihren Begriff von christlich, abendländischer Kultur, damit man weiß, wovon Sie sprechen.
Beschreiben Sie doch die traditionelle Familie, die Sie scheinbar als den Mittelpunkt dieser Kultur ansehen.
Skrupellos sind vor allem politische Randerscheinungen wie Sie, die mit Untergangsszenarien versuchen, bei unterbelichteten Randgruppen für Ihre REP ein Süppchen zu kochen.
Ich habe gerade Ihre politischen Ziele gelesen. www.kandidatenwatch.de/…e_ziele-422-192.html
Derart geistig arme Plattitüden findet man wirklich nur ganz rechts außen. Die Linken können wenigstens mit etwas mehr Intellekt aufwarten.
Hoffentlich hatten Sie nie die Gelegenheit, Ihren Beruf als Lehrer auszuüben. Meine Kinder hätte ich jedenfalls umgehend Ihrem Einfluss entzogen. Bleiben Sie Kraftfahrer. Da können Sie höchstens singuläres Unheil anrichten.
Ihren Slogan „Erbitterter Widerstand gegen die Abzocke unserer Bürger durch Mehrwertsteuer-Wucher, Öko-Steuer und Glücksspiel!“ würde ich gerne abwandeln in: „ Erbitterten Widerstand gegen Volksverdummung!“
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#57   Pio   21:38:04 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Aber aber, student
Auf welchen schlimmen Webseiten treibst du dich herum? Pfui pfui pfui.
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#56   Toby   21:36:35 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ turk
Algermissen soll Druck auf das Forum ausgeübt haben, Herman auszuladen. Da stellt sich in der Tat die Frage, ob und inwieweit sich Algermissen mit den Zielen des Glaubenskongresses identifiziert. Worte und Taten sollten bei einem Bischof schon übereinstimmen, auch im Hinblick auf den SJM-Rauswurf. Darum geht es hier.
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#55   turk   21:24:28 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Spät aufgewacht, aber völlig sinnlos
Weder eine Abwesenheit bei einem Vortrag Evas noch die Verabschiedung von SJM-Mitbrüdern aus seiner Diözese sprechen gegen Bischof Algermissen.
Es ist absolut lächerlich, einen Bischof nach solchen Maßstäben zu bemessen. Obiger Kommentar und die Diskussion unterhalb sind im Grunde fast schon eine Werbung für Bischof Algermissen.
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#54   Andreas Wingenfeld   21:22:43 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Der Vortrag von Eva Herman in Fulda
Zum Anhören:
…w.audio.osthessen-news.de/…m_Herman_Vortrag.mp3
Der Beitrag beginnt mit 20 Sekunden Beifall.
Wirklich sehr beeindruckend!
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#53   Toby   20:59:42 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ student
Und wo ist da jetzt der Zusammenhang???
Was kratzt es die Eiche, wenn sich die Sau daran reibt?
Hier geht es um die Haltung gewisser Bischöfe, die sich vor Eva Herman verdrückt haben.
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#51   student   20:49:44 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
da ist kreuz.net ja mal wieder in bester Gesellschaft :-))
dvu.de/
npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=…
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#50   Angelos †   20:46:42 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Anton: Rodolfo Panetta:
@Anton:
Nicht umsonst werden Parteien wie DIE FAMILIE und ÖDP bzw. GRAUE PANTHER und HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI schon seit Jahren nicht mehr in öffentliche Talk-Shows eingeladen…geschweige denn von den grossen Medien angemessen beachtet.
@Rodolfo Panetta:
Dann fordere ich, dass
– Kreuz-Net endlich mal über die Hochzinspolitik des Neoliberalismus/Monetarismus der Chicagoer Schule der Volkswirtschaft berichtet und Alternativen dazu erwähnt…etwa meine Artikel in der Leserzeitung über das Mondragon Projekt und die Freiwirtschaft…
[gelöscht]
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#49   Rodolfo Panetta   20:43:24 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Unsere christlich abendländische Kultur soll zerstört werden
Deshalb hetzt man gegen die traditionelle Familie. Das teuflische Gender Mainstreaming soll den Rest erledigen. Unsere Politiker sind skrupellos, wenn es um die Vernichtung unserer Völker und unserer Kultur geht.
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#48   R.Greiler   20:42:22 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Ich glaube nicht an Rechtsavancen
Ich glaube nicht, daß derzeit von rechts der Eva Herman Angebote gemacht werden. Wenn man ihre Distanzierungen gesehen hat, die sehr glaubwürdig waren, holen sie sich sicher nur ein NEIN.
Diese „Rechts- Schmuse“- Artikel sind mE nur ein weiterer Teil der gegen Herman angelaufenen Zerstörungskampagne.
Auf politblog.net, Kategorie Gesellschaft, Autobahn, kann man die ganzen 50 Minuten ungekürzt anschauen, falls man das TV versäumt hat oder seine Erinnerung auffrischen möchte. :)3
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#47   Anton   20:37:53 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Unverschämte Heuchelei
Sehr treffende Meinungsäußerung auf Kreuzforum.net:
Warum hat es noch keiner gemerkt? Bei der ganzen Medienhetze gegen Eva Hermann geht es um das schlechte Gewissen. Es geht um prominente Kindermörder wie auch am Kindermord beteiligte „Prominente“. Es geht um die gesunde Familie, die kompromißlos gegen die Sodomie, die Perversion steht. Es geht um den unverfälschten Glauben der kath. Kirche, der erschreckende Anklage und Aufruf zur Umkehr ist! Also schlägt man auf den ein und macht den mundtot, der es wagt das Glück der Familie vor Augen zu stellen, das man selbst hätte haben können. Das „zu spät“ wird unerträglich, wenn man nicht zu Jesus Christus umkehrt, also beichtet.
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#46   Rodolfo Panetta   20:33:54 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Zinsverbot
Lieber Angelos, natürlich verstoßen exorbitante Zinsen gegen sittliche Werte, wie die heilige Kirche sie will. Aber was wir heute erleben, sprengt jede Vorstellung. An den Finanzmärkten toben sich kriminelle Elemente aus. Unser ganzes Weltfinanzsystem ist betrügerisch aufgebaut. Die Dummen sind all jene, die seriöse Leistungen erbringen. Etwa die Bauern, die Handwerker, die Produzenten von Waren. Unsere Politiker und Mediengewaltigen betrügen das Volk und halten ihre schützende Hand über das schmarotzende System!
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#44   Rodolfo Panetta   20:16:32 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Zentralrat der Juden will offenbar keine Meinungsfreiheit für Deutschland
Man muß die Dinge beim Namen nennen wie sie sind: Die veröffentlichte Meinung in Deutschland wird von oben her gesteuert und gleichgeschaltet. Eine Schlüsselrolle kommt hierbei dem Zentralrat der Juden zu. Die Fälle Hohmann, Löw und Oettinger sprechen Bände. Nennen wir die Dinge beim Namen und sprechen wir sie offen aus. Der Zentralrat der Juden verfügt offenbar über Macht, die ihm nicht zukommt. Das zu sagen, hat nichts mit Antisemitismus zu tun. Der ständige Antisemitismus-Vorwurf greift ins Leere. Kein Mensch will Juden wegen ihrer Herkunft oder Religion zurücksetzen, aber Machtmißbrauch bleibt Machtmißbrauch!
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#43   nonnobisdomine   20:15:30 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Gerade gelesen:
Jetzt buhlen die Rechtsextremisten um Frau Herman.
Und J. „B“ Kerner ist dazu nicht unschuldig, sondern SCHULDIG.
Er hat Frau Herman „abserviert“.
Wenn die rechtsextremistischen Parteien jetzt Frau Herman instrumentalisieren, dann ist der Kerner offenbar in Erklärungsnot.
Mal sehen, wie der Liebling des ö.-r. „ZDF“ sich da rausredet.
Ich kann allerdings für Frau Herman nur hoffen, daß sie sich von den braun-rechten Schmarotzern nicht instrumentalisieren läßt.
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#42   Octavius   20:14:25 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Skandalöses Verhalten?
Der Bischof von Fulda scheint zwei Gesichter zu haben. Einerseits gehört er dem Kuratorium des Forum deutscher Katholiken an. Andererseits flieht er, wenn Rückgrat erforderlich und ein katholisches Profil gefragt ist. Im Skandal um den Rauswurf der SJM-Patres wurde sogar sein Rücktritt gefordert:
www.kreuz.net/article.4347.html
Sowohl inhaltlich als auch menschlich finden viele Menschen das Verhalten Algermissens skandalös. Leider wird das Ansehen der Kirche damit empfindlich geschädigt!
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#41   Toby   19:41:22 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Mangelndes Rückgrat
Professor Hubert Gindert sagte gegenüber der Süddeutschen Zeitung: Ich bin traurig darüber, dass Politiker auf Druck der Medien so schnell in die Knie gehen. Und ich frage mich ernsthaft, was die Leute von diesen Politikern erwarten können, wenn mal echte Krisen auftreten.
Das gilt nicht nur für Politiker, sondern auch für katholische Bischöfe!
Und was können wir von solchen Bischöfen erwarten, wenn mal echte (Glaubens)krisen auftreten!?
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#40   Florian Geyer   19:23:18 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Benedikt
anders gedacht:
keinnen Sie einen einzigen „Prominenten“ der gegen zeitgeistige Werte stellung bezieht, ich meine damit vor allen das vertreten anderer Meinungen zu Familie, Abtreibung, Homosexualität etc. Man wird diese „Prominenten“ nicht finden da es sie nicht gibt. Ebensowegig wie es in unserer „hochpluralistischen“ Welt keine Zeitungen gibt die zb selbige Werte vertreten oder zb gegen Eu sind.
Ein Grundgesetz heute ist dass wenn man prominent sein will den zeitgeistparolen gehorsam parieren muß ansonsten war man es die längste zeit und wird zum Buhmann, bösen Nazi usw.
Das herrmann diffamiert wird ist also quasi ein „Naturgesetz“ in unseren derzeitigen Machtverhältnissen samt ideologie !
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#39   Christian Hüller   19:19:21 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Florian Geyer
Korrekt. Volle Zustimmung. Klarstellung? Für was? Für manipulierte Äußerungen? Das überlassen wir der selbstgerechten „Jonny“. Die ganze Sendung war ein intrigantes Schmierenstück, eine Tretmine sondergleichen.
Das Volk denkt anders als kinderlose Abtreiberinnen oder
hochgejubelte Adaptionskünstler.
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#38   Seefeldt   19:17:49 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Herman und Hohmann
Frau Herman mußte sich überhaupt nicht extra erklären.
Sie hat nie die Nazis gepriesen, und das betonte sie auch immer wieder. Mehr war nicht nötig.
Man kann Frau Herman nur wünschen, daß sie klüger ist, als der CDU-Abgeordnete Hohmann es war.
Der bat immer wieder um Entschuldigung, obwohl es dafür überhaupt keinen Grund gab – und wurde schließlich doch aus seiner Partei gefeuert.
Dieses ganze Affentheater mit dem Entschuldigungsverlangen ist so ganz das Verfahren der Säuberungen Stalins (nur daß eben noch kein Blut fließt):
erst wurden die Angeklagten zum Geständnis gepreßt – um dann doch ermordet zu werden.
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#37   Benedikt   19:10:02 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Florian Geyer
Herman hätte nur klipp und klar erklären müssen, dass die Familienwerte unter den Nazis gezielt pervertiert wurden. Dies hat sie zwar bisweilen angedeutet, aber anschließend im nächsten Interview wieder das Gegenteil erzählt. Zudem hat sie die Sache andauernd wieder aufgewärmt. Mit zu Kreuze kriechen hat das gar nichts zu tun, weil – gesetzt den Fall, dass Herman sich missverstanden fühlt – ja gar keine Meinungsänderung ihrerseits gefordert ist, sondern eine Klarstellung. Ich schließe sicher nicht aus, dass es Meidenkampagnen gegen politisch Unkorrekte gibt, aber diese Berichterstattung hat sich Herman von vorn bis hinten selber zuzuschreiben. Und das ständige Wieeraufwärmen des Themas durch den Besuch der nächsten Talkshow in Verbindung mit der Vermarktung ihres neuen Buchs hat auch ein gewisses Geschmäckle.
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#36   Seefeldt   19:07:04 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Berechtigte Parallelen
Frau Herman ist durchaus imstande, sich eindeutig auszudrücken, wie man beispielsweise an ihren Büchern erkennen kann.
Genau darum, wegen der Eindeutigkeit und Klarheit ihrer Darstellungen, schlägt ihr ja ein solcher Haß entgegen.
Frau Herman wird noch nicht mit dem Tode bedroht – ein Bischof, der sich für Frau Herman und ein christliches Frauenbild einsetzte, würde aber auch noch nicht mit dem Tode bedroht.
In dem einen wie dem anderen Fall geht es darum, für einen angefeindeten Menschen Partei zu nehmen, und das wäre schon Christenpflicht, eben gerade auch der Bischöfe. Und das persönliche Risiko wäre für einen Bischof derzeit weit geringer, als es für Bischof Graf von Galen war.
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#35   Florian Geyer   19:03:26 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Benedikt
„Die Kritik hat sie sich selber zuzuschreiben, da sie auch nach mehrfacher Gelegenheit zur Klarstellung nicht in der Lage war, sich eindeutig auszudrücken.“
diese „gebotenen gelegenheiten zur klarstellung“ wie sie dies verharmlosend behaupten sind ein medienritual um dem am pranger stehenden nochmal zu teeren und zu federn. das medienopfer wire dabei immerwieder zu klarstellungen und entschuldigungen und zum kreuze kriechen eingeladen um es öffentlich besser demütigen zu können. viele tappen in diese falle da sie strategisch nd taktisch blind sind und entschuldigen sich 200 mal für etwas das sie nicht gesagt haben. die perfide perversion des ganzen ist dabei immer wieder dass man leute zwingt sich für etwas zu entschuldigen was sie nicht gesagt haben, da sowas psychologisch extrem bedenklich ist und einen menschen in eine psychose führen kann wie bei kafkas prozess !
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#34   Benedikt   19:02:33 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Toby
Verraten Sie mir doch mal, warum sich die Kirche freiwillig an die Eva-Herman-Familienkampagne hängen sollte. Die ist doch total unten durch. Etwas Schlechteres könnte der Kirche gar nicht einfallen. Es gibt wirklich bessere Gelegenheiten dafür.
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#33   Toby   18:59:27 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Christliches Frauenbild
@Benedikt
Die Bischöfe könnten den Wirbel um Frau Herman aber sehr wohl zum Anlass nehmen, öffentlich für ein christliches Familien- und Frauenbild einzutreten. Was ist daran falsch, was Frau Herman über die wahre Berufung der Frau aussagt?
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#32   Benedikt   18:51:15 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Lachhafte Parallelen
Hier Vergleiche mit dem Handeln von Galens zu ziehen ist einfach grotesk. Frau Herman wird von niemandem mit dem Tod bedroht. Die Kritik hat sie sich selber zuzuschreiben, da sie auch nach mehrfacher Gelegenheit zur Klarstellung nicht in der Lage war, sich eindeutig auszudrücken. Die Bischöfe sind nicht die Pressesprecher von Frau Herman. Ihre Angelegenheite muss sie selber regeln, was sie bekanntlich ja auch tut: Sie hat gegen die Entlassung geklagt.
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#31   Seefeldt   18:42:00 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Christenmut
Bischöfe haben aber auch die Pflicht für jene einzustehen denen Unrecht widerfuhr wie nun zb eben Frau Hermann. Der Bischof hat in diesem Fall die Pflicht seine Stimme gegen Medienlynchjustiz zu erheben und die Jornaillenverträter zu sorgsamer fairer Berichterstattung zu ermahnen. Weiters wäre die Herrmansche Ausführung doch ein willkommener Anlass für einen Bischof um das derzeitige entartete Frauenbild öffentlich zur Disskussion zu stellen und Aktionen zu setzen!
Ähnlich wie beispielsweise Bischof Graf von Galen für Verfolgte des Naziregimes Partei ergriff. Und Bischof Graf von Galen riskierte damals mit seinen mutigen Worten einiges …
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#30   Benedikt   17:55:20 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Toby
Im Prinzip müsste dann das Kuratorium eine gemeinsame Erklärung abgeben. Sich im Nachhinein zu distanzieren hielte ich allerdings für Unsinn. Herman ist ja nicht wegen ihrer Worte auf dem Kongress in die Kritik geraten sondern schon vorher. Dazu sollte das Forum dann auch stehen.
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#29   Toby   17:52:05 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Benedikt und Gotthard: Algermissen ist Mitveranstalter des Kongresses!
Es geht hier darum, dass Bischof Algermissen Kuratoriumsmitglied des „Forums Deutscher Katholiken“ ist. Außerdem hat er den Kongress mit einem Pontifikalamt im Fuldaer Dom am letzten Freitag eröffnet. Er ist damit sozusagen Mitveranstalter des Kongresses.
Auch die Bischöfliche Pressestelle in Fulda hat den Vortrag von Frau Herman in einer Aussendung angekündigt:
www.bistum-fulda.de/…717_Kongress_FaG.php
Wenn Algermissen gegen den Auftritt von Frau Herman war und ist, sollte er das ehrlicherweise auch öffentlich kundtun und sich von Gindert distanzieren.
Übrigens: Auch Bischof Müller von Regensburg gehört dem Kuratorium des Forums an. Aber der hat im Moment wohl andere Sorgen …
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#28   Florian Geyer   17:44:42 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Benny
Bischöfe haben aber auch die Pflicht für jene einzustehen denen Unrecht widerfuhr wie nun zb eben Frau Hermann. Der Bischof hat in diesem Fall die Pflicht seine Stimme gegen Medienlynchjustiz zu erheben und die Jornaillenverträter zu sorgsamer fairer Berichterstattung zu ermahnen. Weiters wäre die Herrmansche Ausführung doch ein willkommener Anlass für einen Bischof um das derzeitige entartete Frauenbild öffentlich zur Disskussion zu stellen und Aktionen zu setzen!
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#27   Andreas Wingenfeld   17:42:10 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ raindance1
Wenn klerikale Vertreter der Kirche hinter den Kulissen gegen Frau Herman arbeiten müssen, dann ist das nur feige! Wer Frau Herman nicht sehen und hören will der soll auch dazu stehen
Volle Zustimmung! Algermissen soll sich öffentlich vom Glaubenskongress distanzieren und seine Mitgliedschaft im Kuratorium aufkündigen. Das wäre wenigstens ehrlich. Oder umgekehrt: Gindert sollte sich endlich von Algermissen distanzieren. Warum der Bischof überhaupt ins Kuratorium gewählt wurde, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.
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#26   Benedikt   17:38:06 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Toby
kreuz.net ist das einzige mir bekannte Medium, das diese völlig berechtigte und entscheidende Frage aufgegriffen hat.
Ist es denn überhaupt eine Frage? Die Bischöfe sind nicht zur Verteidigung Hermans da. Herman ist keine Beauftragte der katholischen Kirche. Herman beschäftigt sich nichtmal besonders mit Religion in ihren Thesen. Zudem baut der Artikel von kreuz.önet auf der üblichen Verdächtigungsstrategie auf. Dass zB Meisner abreiste oder sonstwer kann ganz andere Gründe gehabt haben.
Durch die Eskalation des Konflikts um Eva Herman ist schließlich auch die katholische Kirche als solche zum Gegenstand der Kritik geworden, und zwar wegen des Auftritts von Frau Herman beim Fuldaer „Katholiken-Kongress“.
Warum sollten die Bischöfe die Suppe des Forums auslöffeln? Die sind dafür verantwortlich.
Da stellt sich in der Tat die Frage, wo die Bischöfe abgeblieben sind, die ja die katholische Kirche schließlich repräsentieren sollen.
Vielleicht gab es da ja nichts zu repräsentieren. Was das Forum macht ist seine Sache. Einen Anspruch auf Bemutterung durch die DBK gibt es nicht.
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#25   Gotthard   17:37:00 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Toby
Da stellt sich in der Tat die Frage, wo die Bischöfe abgeblieben sind, die ja die katholische Kirche schließlich repräsentieren sollen.
genau, die Bischöfe repräsentieren in erster Linie die katholische Kirche – und nicht irgendwelche „Foren“. Warum sollten sich unsere Bischöfe nun in die Bresche werfen, wenn dieses „Forum“ wegen Tante Eva ins Gerede kommt?
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#24   raindance1 †   17:33:02 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
ein Wucher Verbot und Eva Herman
hier wird auch alles durcheinander gerührt, geschüttelt , gerüttelt und irgendwann kommt dann eine Soße raus die mal braun, mal gelb, mal grün ist…
Wenn klerikale Vertreter der Kirche hinter den Kulissen gegen Frau Herman arbeiten müssen, dann ist das nur feige! Wer Frau Herman nicht sehen und hören will der soll auch dazu stehen
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#23   Toby   17:30:15 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Dank an kreuz.net
Wo waren die katholischen Bischöfe, als Eva Herman trotz Medienhetze vor der Fuldaer Veranstaltung „Freude am Glauben“ sprach?
kreuz.net ist das einzige mir bekannte Medium, das diese völlig berechtigte und entscheidende Frage aufgegriffen hat.
Durch die Eskalation des Konflikts um Eva Herman ist schließlich auch die katholische Kirche als solche zum Gegenstand der Kritik geworden, und zwar wegen des Auftritts von Frau Herman beim Fuldaer „Katholiken-Kongress“.
Da stellt sich in der Tat die Frage, wo die Bischöfe abgeblieben sind, die ja die katholische Kirche schließlich repräsentieren sollen.
Das Problem von Gindert ist ja auch, dass der Fuldaer Kongress von der DBK mit einer fünfstelligen Eurosumme pro Jahr finanziell subventioniert wird. Jetzt besteht in der Tat großer Klärungsbedarf hinsichtlich der inhaltlichen und personellen Ausrichtung zukünftiger Glaubenskongresse.
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#21   Benedikt   17:21:20 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Ach…
Bokrug ist auch wieder da – und wie immer mischt er sinnfrei alle möglichen Themen und Pseudoneuigkeiten zusammen.
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#20   Seefeldt   17:18:57 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Orientierungslosigkeit
Wer Frau Herman braune Soße unterzurühren versucht, verrät damit nur, daß er jegliche politische Orientierung verloren hat – denn Frau Herman hat mit Nationalsozialismus nichts zu tun.
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#18   Andreas Wingenfeld   17:09:52 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Alois Hudal
Es handelt sich hier um einen Kommentar.
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#17   Alois Hudal   17:03:02 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Redaktion:
Wenn Algermissen bezüglich Frau Herman versucht hat, Einfluß auf das Forum auszuüben, hätten Sie recht, da er schon mehrmals im progressiven Sinn aufgefallen ist. Allerdings verwundert mich Ihre Formulierung „es stellt sich die Frage…“. Wer stellt die Frage: Führende Persönlichkeiten des Forums oder doch nur die hiesige „kreuz-net“-Redaktion ? Geht es genauer ? Oder ist alles pure Spekulation ?
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#16   Toby   17:02:13 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
„Freude am Glauben“ mit Algermissen?
Bein letztjährigen Kongress wurde in Fulda eine Resolution an die Bischöfe verabschiedet mit deredringenden Bitte zur Revision der Königsteiner Erklärung. Nachlesen kann man das hier:
…m-deutscher-katholiken.de/…2006/koenigstein.pdf
Als Kuratoriumsmitglied des „Forums Deutscher Katholiken“ hat sich Bischof Heinz Josef Algermissen noch nie für eine Rücknahme der Königsteiner Erklärung stark gemacht. Das ist ihm überhaupt kein Anliegen. Da müsste er ja schließlich gegen seinen Freund Lehman in der DBK opponieren.
Warum „schmücken“ sich Professor Hubert Gindert und seine Leute dann aber ausgerechnet mit Algermissen? Das passt doch nicht zusammen. Man hat manchmal den Eindruck, es geht Gindert in erster Linie um bischöfliche Prominenz und irgendwelche Titelträger, wobei es auf den Inhalt weniger ankommt.
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#15   Johnny   16:53:43 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
nonodingsbums
Hach wie köstlich. Wer sich hier disqualifiziert sind Komiker wie dieser Wirtzbold.
Herman ist weder christlich noch katholisch, lebt nicht christlich und katholisch, aber wird hier zur Ikone.
Liegt dies vielleicht daran, daß die braune Soße, die sie kocht, hier als Schokoladensoße schmeckt, jedem normalen Menschen aber wie Scheiße vorkommt???
:-D
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#14   Benedikt   16:50:11 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Florian Geyer
Solidarisierung mit Herman ergibt eine schlechte Presse und Publicity.
Warum sollte sich also ein derzeitiger Bischof mit ihr solidarisieren ?
Genau. Schlechte Presse ist bekanntlich etwas, was zB Meisner besonders fürchtet. Au Mann.
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#13   Artois †   16:49:37 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Dem Gotthard
ist kein Wort zu glauben. Er lügt, wenn er den Mund aufmacht!
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#12   Gotthard   16:48:18 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Tante Eva
Was will denn dieses „Forum“?…Was hat dieses „Forum“ zu sagen?
Was kann denn diese Tante Eva zum glauben sagen? Kein Wort bisher dazu…
Warum sollten sich unsere Bischöfe zu dieser Medien-Tante positiv äußern, die doch nur Publicity für ihre verkorksten Bücher sucht…
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#11   Burgorus   16:46:47 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Zu was?
Zu was hätte Frau Herrmann sagen sollen:
„Es tut mir leid,dass ich mich missveständlich ausgedrückt habe, ich habe es so nicht gemeint und würde es nicht nochmal so sagen“.
?
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