Bistum Fulda
Partnerschaftlich die Fülle gottesdienstlicher Formen ausschöpfen
Im Bistum Fulda soll zukünftig dem geistlichen Begleiter der ‘Katholischen Frauengemeinschaft’ eine „Geistliche Begleiterin“ an die Seite gestellt werden.
Viele sogenannte Pastoralassistenten treten in liturgischen Gewändern an den Altar.
Viele sogenannte Pastoralassistenten treten in liturgischen Gewändern an den Altar.
(kreuz.net, Fulda) Am 25. September lud der Pfarrer von Hünfeld im Bistum Fulda, Hw. Peter Borta, alle Geistlichen seiner Diözese ein, die geistliche Begleiter – Präsides – der ‘Katholischen Frauengemeinschaft’ sind.

Hw. Borta ist Diözesanpräses der ‘Katholischen Frauengemeinschaft’ und Gründungsmitglied des kirchenfeindlichen ‘Fuldaer Kreises für eine offene Kirche’.

Das angekündigte Treffen wird am 7. November im Bonifatiuskloster in Hünfeld stattfinden.

Unter den drei Tagesordnungspunkten der Versammlung ragt der erste heraus.

Es ist überschrieben mit „Geistliche Begleiterin auf Diözesan- und Dekanatsebene“.

Dazu hat Hw. Borta ein Positionspapier beigelegt. Es wurde am 27. April von der ‘Katholischen Frauengemeinschaft’ im Bistum Fulda verabschiedet und steht unter dem Titel „Positionspapier zur Geistlichen Begleitung in der kfd Diözesanverband Fulda“.

Das Papier erklärt, daß dem Präses – dem geistlichen Begleiter der Ortsgruppen – zukünftig eine sogenannte „Geistige Begleiterin“ an die Seite gestellt werde soll.

Hw. Borta kommentiert: „Es ist dem Verband und unserem Bischof wichtig, nicht auf das Amt des Präses zu verzichten, sondern ein Miteinander beider Ämter zu erproben.“

Zunächst erklärt das Papier, warum die „Geistliche Begleiterin“ im Verband „notwendig“ sei.

Als biblische Begründung muß der Galaterbrief herhalten:

„Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angelegt, Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau, denn ihr alle seid einer in Christus Jesus.“

Daraus wird gefolgert, daß Christus seinen Geist „gleichermaßen“ [Fett im Original] Frauen und Männern geschenkt habe, „damit sie seine Frohe Botschaft weiter tragen und auf ihre eigene Art und Weise mit ihren spezifischen Charismen und Fähigkeiten zum Aufbau einer lebendigen christlichen Gemeinde beitragen“.

Diese implizite Leugnung der Weihegnade und Nivellierung des kirchlichen Amtes geht nicht auf die Tatsache ein, daß der Heilige Paulus im Galaterbrief ausdrücklich von der Rechtfertigung und nicht von der Ebene des geistlichen Leitungsamtes spricht.

Schleichendes Aufkommen der Frauenordination
Joke Litjens ist Pastoralreferentin des Bistums Breda im Süden der Niederlande."Joke" tritt regelmäßig im Holländischen Fernsehen auf. Sie wird auch "Medien-Pastorin" genannt.Auch Ineke van de Par ist Pastoralassistentin in den Niederlanden.

Das Positionspapier behauptet weiter, daß bis in die Neuzeit das „Bewußtsein des allgemeinen Priestertums kaum entwickelt“ gewesen sei.

Außerdem würden Frauen zu einem nicht näher umschriebenen „Welt- und Heilsdienst der Kirche“ beitragen: „Deshalb sollen sie auch mit der Wahrnehmung Geistlicher Begleitung betraut werden.“

In einem nächsten Punkt wird erklärt, warum die ‘Katholische Frauengemeinschaft’ sowohl einen Präses als auch eine „Geistliche Begleiterin“ bräuchte.

Der Präses sei für die Sakramente zuständig und unterstreiche die Einbindung des Verbandes in das kirchliche Leitungsamt.

Die „Geistliche Begleiterin“ repräsentiere die „Berufung von Frauen zum Heildienst in der Kirche“.

Sie sei auch verantwortlich für eine „lebensorientierte und reflektierte Spiritualität von Frauen in der Kirche.“

Außerdem solle sie die Bibel und theologische Tradition und kirchliche Verkündigung – trotz des soeben zitierten Galaterbriefes – „mit den Augen von Frauen“ lesen, sowie „frauenspezifische Formen von Gottesdienst, Gebet und Meditation fördern“.

Das Positionspapier will, daß Präses und „Geistliche Begleiterin“ zukünftig „partnerschaftlich“ für die geistliche Begleitung verantwortlich seien.

Sie sollen zum Beispiel auch in „partnerschaftlichem Miteinander die reiche Fülle und die Möglichkeiten gottesdienstlicher Formen ausschöpfen“.

Für die zukünftige „Geistliche Begleiterin“ erwartet die ‘Katholische Frauengemeinschaft’ eine theologische Ausbildung, mindestens einen Würzburger Fernkurs.
      
21 Lesermeinungen
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#21   Samurai   17:58:14 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Geistliche Begleitung und/oder Frauenpristertum?
Mit Verlaub, aber in dem Text ist von geistlicher Begleitung und nicht (!) vom Frauenordinariat die Rede.
Und z.B. in der DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg) gibt es auch Kuratinnen, warum auch nicht?
Samurai
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#20   Gotthard   22:57:43 | Dienstag, 16. Oktober 2007
olle Kamellen
dies sind doch alles olle Kamellen. Es gibt „geistliche Begleiter und Begleiterinnen“ schon lange in vielen Verbänden in vielen Bistümern.
Es gibt „Gemeindeleiter und -leiterinnen“ schon seit Jahrhunderten in vielen Gemeinden weltweit.
Das sind alles keine Fragen des geistlichen Amtes, sondern der Seelsorge und des Seelenheils der Menschen.
Leider kennen weder die Redaktion noch viele Schreiber hier die Wirklichkeit in unserer Kirche – sondern nur ihre engen eigenen Vorstellungen.
„Geht hinaus in alle Welt …“ heißt auch: macht euch kundig über das Leben in unserer katholischen = weltweiten Kirche bevor ihr dummes Zeug labert!
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#19   Octavius   10:14:19 | Dienstag, 16. Oktober 2007
ing_less und Konsorten
Wie „offen“ Sie sind, ist aus den postings ersichtlich. Hand aufs Herz: Kritik können Sie nicht vertragen. Aber Kritik üben – das meinen Sie zu können!
Nicht nur die Anhänger der Kirche von unten (Fuldaer Kreis) ignorieren ORDINATIO SACERDOTALIS von Papst Johannes Paul II., sondern auch die kfd mit ihren Leitlinien.
Die Freiheit nehmen Sie sich: Die Autorität des Papstes zu mißachten? Aber wehe, die von Ihresgleichen aufgestellten Normen werden hinterfragt. Dann sprechen Sie von Hetze oder Fundamentalismus. Jenseits schrillender Alarmglocken fragen Sie sich lieber, ob Sie noch richtig ticken.
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#18   ing_less   08:45:39 | Dienstag, 16. Oktober 2007
reflexe normal
Schön, dass so wenig genügt, um den ach so aufrechten Kirchenrest zu mobilisieren. Die Angst davor, die „Geistlichen Begleiterinnen“ könnten die Präsides der kfd-Gruppen in den Schatten stellen, muss schon groß sein, wenn da gleich das große „Amt“sgeschütz aufgefahren wird.
Ob Fulda wirklich dafür taugt, die „Speerspitze“ für den Weg zum Frauenpriestertum zu bilden, kann man getrost mit diversen „??????“ versehen.
Aber bei manchen reicht ja schondie Kombination von „offen“ und „Kirche“, um die Alarmglocken schrillen zu lassen.
Reflexe normal, liebe tradis.
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#17   Toby   07:16:58 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Bortas Positionspapier
deckt sich inhaltlich mit den Grundforderungen des sektenähnlichen „Fuldaer Kreises für eine offene Kirche“ hinsichtlich der sogenannten „Geschwisterlichkeit“ und der neuen Pastoralkonzepte.
Interessant, dass in Fulda die Forderungen einer von der Kirche offiziell verbotenen Splittergruppe nun in den kirchlichen Verbänden Eingang finden.
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#16   Nachtlaterne   06:10:20 | Dienstag, 16. Oktober 2007
mir sagte mal…
…ein alter mann: Schick Weiber an den Altar und sie werden drumherum tanzen! Ganz unrecht hat er nicht! Während ein Mann sich eher in der Lage zeigt auch große Trockenheit als Priester durchzutragen, wird eine Frau das eher nicht akzeptieren und versuchen Gefühle zu erzeugen. Es hatt seinen Grund, dass Jesus die Frauen aufwertete wie kein zweiter und sie nahe bei sich hatte. Es hatt aber auch einen Grund, dass er keine einzige Frau zu seinen Jüngern berief. Eine Frau ist anders wie ein Mann und daher nicht für jede Aufgabe geeignet.
Lasst die Frauen nict um den Altar tanzen, sie lenken von Gott ab und nennen genau das Gott. Das Leben erwarte ich von Gott und richte mich in der heiligen Messe auf Gott aus. Ich brauche dort dann keine gefühlsbetnte Frau, die mit esoterischen Elementen daherkommt um der Trockenheit zu entgehen. In einer guten Messe sind wir nunmal ins Opfer Christi mit hineingenommen.
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#15   Mens Sana   23:49:29 | Montag, 15. Oktober 2007
@ Tradis
So wie es im orthodoxen Islam immer die Mütter waren und sind, die jede Tochtergeneration
Immer wieder aufs Neue auf die angeblich weibliche Minderwertigkeit abrichten und abgerichtet haben, so waren es jahrhundertelang christliche Frauen, die ihre Töchter immer wieder auf diese Rolle dressiert haben.
Ich fürchte nur – liebe Tradis – die Zeiten sind vorbei und kommen vor allem so schnell nicht wieder. Entweder ihr erkennt Frauen als gleichgestellt und gleichwertig an oder ihr seid ( zumindest in Europa!) bald nur noch ein kümmerlicher Altherrenverein. – Halt – ich vergaß – Eva Herman ist ja noch da. Mit Frau Kuby und Frau Meves reicht es immer noch für ein Triumfeminat.
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#14   Octavius   22:55:58 | Montag, 15. Oktober 2007
Wann werden die Probleme rund
um den Bischof von Fulda, Heinz Josef Algermissen endlich aufgearbeitet und behoben? Dieser Mann ruiniert durch seine vermeintlichen Reformen und seine Personalpolitik ein bislang intaktes Bistum.
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#13   Gotthard   21:50:33 | Montag, 15. Oktober 2007
@nonnobisdomine:
merkst Du eigentlich noch, welchen Unsinn du schreibst?
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#12   Toby   16:35:57 | Montag, 15. Oktober 2007
mitten drin statt nur dabei
sieht Gespenster, die es gar nicht gibt.
In dem Artikel ist von der SJM und von Bischof Algermissen überhaupt nicht die Rede.
Warum dieser abgrundtiefe Hass, der soweit geht, Dinge in einen Text hineinzulesen, die gar nicht dastehen???
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#11   Gunsenum   16:09:48 | Montag, 15. Oktober 2007
Es ist schon ulkig…
…das bornierte Minderheiten, wie Sie, sie Piusvereinsanhänger, es immer wieder so zu drehen wissen, als sprächen Sie Minderheit für die Mehrheit unbequeme Wahrheiten aus. Es interessiert aber nicht im Geringsten, was Sie wünschen, weil Sie nun mal Schismatiker sind und sich außerhalb der Kirche stellten.
Niemand in Fulda braucht(e) diese SJM-PAtres. Niemand. Es geht recht gut ohne sie.
@typ
Ich vergaß diese Idee zum Frauenbild auszuführen. Sie haben zu 110% recht :)
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#10   Rudolfus   16:03:49 | Montag, 15. Oktober 2007
@Mitten drin … / Mit Ihren inhaltlslosen Beschimpfungen gegen glaubens- und papstverbundene
Geistliche zeigen Sie nur Ihre Verblendung und Ihre Glaubenslosigkeit an Christus und an dessen Stellvertreter auf Erden.
Es ist kein Wunder, daß die Kirche Christi im deutschen Volk zu großen Teilen bereits ausgestorben ist.
Deutschlands Modernismus bringt nur leere Seminare und ihr Amt niederlegende Priester hervor.
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#9   Mitten drin statt nur dabei   15:59:14 | Montag, 15. Oktober 2007
Wieder einmal dieser Zusatz
Dem Bistum Fulda steht Bischof Heinz-Josef Algermissen voran, der vor einem Jahr diese armen, treuen, hilflosen kurz: dämlichen SJM-Partres in die Wüste geschickt hat.
dafür: DEO GRATIAS! o^/
Lieber Herr Bischof, das war eine weise Entscheidung!!! DANKE!!!!
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#8   Typ   15:50:59 | Montag, 15. Oktober 2007
@ Gunsenum
Nach authentischer Lehrmeinung von kreuz.net gehören Frauen tagsüber mit Schürze an den Herd, abends mit gespreizten Beinen ins Bett und sonntags mit Tischdeckchen auf dem Kopf in eine Messe mit einem möglichst suspendierten Priester!
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#7   Gunsenum   15:46:35 | Montag, 15. Oktober 2007
Warum denn nicht?
Was spricht gegen eine theologisch ausgebildete Begleiterin? Nennen Sie mir doch ein einziges stichhaltiges Argument. Die BEgleiterin eines Verbandes ist doch kein Priester, sie begleitet eine Gruppe… was machen denn Gemeindereferentinnen anderes? Aber da liegt wahrscheinlich ihre Mißgunst. Frauen gehören an den Herd, nach ihrer Diktion!
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#6   Typ   15:18:59 | Montag, 15. Oktober 2007
Watt?
Wo war denn in dem Artikel von Frauenordination die Rede?
Zitat genügt, danke schön!
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#5   Raphael240889   14:53:42 | Montag, 15. Oktober 2007
Fulda soll die Speerspitze sein?
Speerspitze für den katholischen Niedergang, die Frauenordination, den großen Abfall, die Verfolgung der traditionellen Christen, der Installation der neuen Religion und damit die Kraft, die alles zersetzt ???
Dyba musste sterben, warum nimmt Gott diese kostbaren Männer von der Erde? Keine Klage an Gott, aber warum werden wir so alleingelassen von der eigenen Kirche?
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#4   nonnobisdomine   13:02:46 | Montag, 15. Oktober 2007
Und wieder einmal das Bistum Fulda.
Merkt eigentlich der Bischof Algermissen noch was?
Ich finde – NICHT.
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#3   Typ   12:18:51 | Montag, 15. Oktober 2007
@ Traud
Ist das ein Kirchenamt?
Hängt davon ab, was Sie darunter verstehen. Im weitesten Sinne ist alles ein Kirchenamt, was vom Bischof oder sonstwie per offizieller Ernennung vergeben wird. Dann ist auch Organist, Kindergärtner(in) im kirchlichen Kindergarten, Präses der Kolpingfamilie und Mesner ein kirchliches Amt, und selbstverständlich auch „Geistliche(r) Begleiter(in)“.
Im engsten Sinne zählt man nur das durch das Sakrament des Ordo gespendete Amt als „Amt“, also Diakon, Priester und Bischof. In diesem engsten Sinne ist dann natürlich „Geistliche(r) Begleiter(in)“ kein Amt, genausowenig wie Dekan, Professor oder Hausmeister.
Hängt also davon ab, was Sie meinen, wenn Sie von „Amt“ sprechen. Der kirchliche Sprachgebrauch selbst ist da nicht eindeutig geregelt.
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#2   Typ   10:55:28 | Montag, 15. Oktober 2007
Und wieder neuer Unsinn
Diese implizite Leugnung der Weihegnade und Nivellierung des kirchlichen Amtes
So ein Schwachsinn. In 2Petr werden sogar ALLE Christen als „Priester“ bezeichnet. (Vermutlich müssen Tradis vor lauter Ekel des zweiten Petrusbrief aus ihrer Bibel rausreißen und feierlich verbrennen…)
Und die Geschichte des Mönchtums und auch die des Mittelalters ist voll von Geistlichen Begleiterinnen, an die sich gerne auch mal Bischöfe und Priester wandten, um Rat und Begleitung zu erhalten.
Aber das frühe Mönchtum und das Mittelalter waren nach Tradi-Meinung ja ohnehin nur dreckiges Untermenschentum, der wahre Glaube beginnt ja erst in Trient…
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#1   Pünktchen   10:53:29 | Montag, 15. Oktober 2007
Herr und Frau
„Begleiter“. Wie schön!
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