Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing gestern Donnerstag den neuen koreanischen
Botschafter beim Heiligen Stuhl, Francis Kim Ji-Young. Dabei erinnerte der Papst an die koreanischen Märtyrer:
„Ihr Opfer erinnert uns, daß kein Preis zu hoch ist, um in der Treue zur Wahrheit standzuhalten.“ In
der Welt werde die Wahrheit in Frage gestellt oder sogar geleugnet – bedauerte Benedikt XVI. Doch die
objektive Wahrheit sei die einzige Basis für den sozialen Zusammenhalt. Die Wahrheit hänge nicht vom
Konsens ab, sondern gehe ihm voraus und ermögliche ihn.
Rekordzahlen
Vatikan. Im Jahr 2006 verzeichneten
die Vatikanischen Museen einen Besucherrekord von 4,2 Millionen Menschen. Das war der stärkste Zulauf
der Museen in der 500jährigen Geschichte ihres Bestehens. Durch den Ticketverkauf wurden 51 Millionen
Euros eingenommen. Um Besuchern die langen Warteschlangen vor den Museen künftig zu ersparen, soll in
Kürze auch ein Onlineverkauf möglich werden.
Vier Monate Knast auf Bewährung
Frankreich. Die Besitzerin
einer Herberge in den Vogesen wurde am Dienstag zu vier Monaten Haft mit Bewährung verurteilt. Im August
2006 hatte sie eine Araberin und ihre Mutter als Gäste abgelehnt, da beide darauf bestanden, ihr Kopftuch
auch in den Gemeinschaftsräumen der Unterkunft zu tragen. Die Verurteilte muß der Araberin auch 1000
Euro Entschädigung zahlen sowie 800 Euro an drei sogenannte Menschenrechtsorganisationen, die sich der
Klage angeschlossen hatten. Sie hat gegen das Urteil Berufung eingelegt.
Großmutter gebiert Enkel
Brasilien.
Eine 51jährige Brasilianerin hat zwei Enkelkinder zur Welt gebracht. Die 51jährige stellte sich ihrer
27jährigen Tochter Claudia als Leihmutter zur Verfügung. Diese kann aus medizinischen Gründen keine
Kinder austragen. Deswegen ließ sich ihre Mutter vor neun Monaten vier im Reagenzglas gezeugt Kleinstkinder
einsetzen. Nun kamen die Zwillinge Antonio Bento und Vitor Gabriel zur Welt.
Der typische Arschkriecher
„Der Kerner war ein Schulkamerad meiner Frau. In der Schule galt er als Arschkriecher, Dümmling, Langweiler
und Oberaffe. Der Typ, der sich überall aufdrängt, dem jeder ausweicht und den man nie loswird. Außerdem
hat er immer nach Schweiß gestunken.“
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@Benedikt Man brauchte die Deutschen halt wieder als Bollwerk. Und solange sie wie die Weimarer Republik
schön wieder unter der Fuchtel sind dürfen sie ja auch fleißig für die Alliierten produzieren. Und
auch ertstmal etwas davon behalten. Als man das Bollwerk nach dem Zusammenbruch des Ostens nicht mehr
brauchte kam der Euro. Die franzözische Zeitung „Le Monde“ titelte dazu: „das ist Versailles ohne Krieg!“.
Wer nicht verstanden hat worum es geht: Ein Franzose kommentierte den Sinn der EWG-Verträge so: Ziel
sei die Kontrolle der deutschen Montanindustrie.
@Ansbach.Dragoner / Der Völkermord an Ostdeutschland und an den Ostdeutschen „Die planmäßige Vertreibung
Millionen Deutscher wurde genauso…“ Auch heute noch wird aber diese Opferzahl verharmlosend gering angesetzt. –
Etwas was bei anderen Opfergruppen verboten ist ! Die Vertreibungszahlen wurden auch nur in der Frühzeit
der BRD statistisch erfaßt, später wurde die Beschäftigung mit dem Thema im Staat und in den Staatsfakultäten
nicht mehr durchgeführt, und jegliche Beschäftigung mit dem Thema unterbunden, ebenso die Beschäftigung
mit der vollkommenen Bombenzerstörung sämtlicher deutscher Städte – die die Briten bereits 1918 geplant
hatten, Deutschland aber bereits aus dem Krieg ausgestiegen war, wegen dem USA-Kriegsbeitritt 1917.
Lieber Rudolfus Ich glaube Rudolfus, Sie haben die Sendung nicht wirklich gesehen. Frau Herman hat nicht
nur nur von Anfang an sich vom Familienbild des NS distanziert, sondern es sogar mitverantwortlich gemacht
für die endgültige Zerstörung durch die 68-er. (Lesen Sie auch das Originalzitat, z.B. auf der Seite
von Eva H.) Lediglich sieht sie die Hauptverantwortung in dieser Zerstörung bei der 68-er Bewegung, völlig
zu recht. Das was selbst die Nazis nicht geschafft haben, die Werte der Mehrheit der Menschen bzgl. Familie
zu zerstören und sie das damalige Familienbild missbraucht haben für ihre arische Rassenideologie, das
hat die 68-er Bewegung endgültig zum Einsturz gebracht.
@ Armenius An der Ablehnung aller Friedensangebote kann man sehr leicht das wirkliche Kriegsziel der Alliierten
herausfinden: die Beseitigung eines wirtschaftlichen Konkurrenten! Genau und weil man Deutschland als
wirtschaftlichen Konkurrenten loshaben wollte pumpte man umgehend nach dem Sieg Milliarden nach Deutschland –
im Rahmen des Marshall Plans. Als man Deutschland vom Wirtschaftswunder sprach gab es in GB immer noch
Brotmarken. Fallen Ihnen vielleicht noch unsinnigere Theorien ein?
Rodolfus „Die planmäßige Vertreibung Millionen Deutscher wurde genauso…“ Auch heute noch wird aber
diese Opferzahl verharmlosend gering angesetzt. – Etwas was bei anderen Opfergruppen verboten ist !
@Kurt K. / Die Vernichtung und die Vertreibung der zig Millionen Deutschen aus Ostdeutschland und aus
Osteuropa wurde genauso planmäßig durchgeführt wie davor der Judenmassenmord durch Hitlers SS. Leider
durfte über dieses Thema bis zu Beginn des 21. Jahrhunderts in der BRD und in der damaligen DDR nicht
öffentlich gesprochen werden, obwohl etwa jeder dritte dortige Bürger außerhalb des späteren BRD-Gebietes
geboren war. Die BRD-Bürger haben damit eine Parallele zu den israelischen Staatsbürgern.
@ Armenius: Aber woher haben Sie ihr Wissen über die damalige Zeit? Aus Hollywood-Filmen? Eine Uroma,
ein Opa (der andere ist in Russland „geblieben“), eine Oma, deren Schwester, meine Mutter (die aus Ostpreussen
stammt). Soo lange ist das noch nicht her, als dass ich keine Zeitzeugen mehr gekannt hätte. Und mir
reichen die Erzählungen. Da brauch ich keine Hollywood-Filme.
Herr Eric, wenn Sie wissen wollen wie Hitler gedacht hat (auch die pro-britischen Gedanken!) dann empfehle
ich Ihnen das Buch www.amazon.de/…lismus/dp/354907185X Warum sonst hätte er nach dem erzwungen September
1939 noch seinen Stellvertreter schicken sollen? An der Ablehnung aller Friedensangebote kann man sehr
leicht das wirkliche Kriegsziel der Alliierten herausfinden: die Beseitigung eines wirtschaftlichen Konkurrenten!
Genau wie man es später in Südostasien versuchte und nun im nahen Osten!
@Kurt K. / Hitler war ein Dämon im übertragenen Sinn, nicht im Realsinn. Er gehörte zur Menschengattung
und gehört weiterhin zur Menschengattung, auch in der ewigen Hölle, wo er sich bis zum Weltgericht höchstwahrscheinlich
befindet, und nach dessen Auferstehung in einem schrecklichen Verdammtenleib auch wieder hinverbannt wird.
Da machen Sie einen Fehler Sie gehen dem wirklichen Teufel auf dem Leim. Diabolo – der Lügner, Betrüger,
Verleumder und Verfälscher. Hitler war wohl nur ihr unwissendes Werkzeug. Aber woher haben Sie ihr Wissen
über die damalige Zeit? Aus Hollywood-Filmen? Aus geschickt hergerichteten emotionalem Propagandamaterial?
Genau das ist er, der Teufel. Wie der 11. September – aufrührend, die emotionale Seite erfassend, Haß,
Rache erregend. Hier müssen wir uns als Christen beweisen! Wir müssen zeigen das unser Geist stärker
ist als diese niederen Emotionen. Unser Geist muß stärker sein und sich nicht von diesen aufgerührten
Emotionen überrumpeln lassen. Ansonsten ist unser Geist der Sklave von Kräften, die der Teufel in der
Hand hat. Vielleicht ist das die Prüfung, die wir zu bestehen haben…
@ Rudolfus: Wenn Hitler kein Beweis für die Existenz des Teufels und der Hölle ist, was dann. Armenius?
Hehe… nein Quaak. Um Scheisse zu bauen muss man kein Dämon sein.
@GerdEric / Hitler war bekanntermaßen ein geistesgestörter Dämon in Menschengestalt, einer der Antichristen,
die vorhergesagt sind. Wenn Hitler kein Beweis für die Existenz des Teufels und der Hölle ist, was dann.
Daraus sollten wir lernen. Wir sollten uns nicht zu Haß und Niedertracht verführen lassen. Wir sollten
uns nicht verängstigen lassen. Wir müssen uns nicht alles bieten lassen – wir sollen uns ja gerade als
Christen aufrichten und mit ruhiger Stimme aus reinem Herzen und klarem Verstand urteilen und handeln!
Wir sollten uns nicht durch dunkle Gefühle wie Haß, Angst, Rache zu unchristlichem Verhalten drängen
lassen. Wohl aber sollten wir erkannten Gefahren entschlossen entgegentreten. So wird man uns respektieren,
auch und gerade wenn man weiß das man mit uns sein Auskommen hat und das wir auch dem Anderen sein Lebensrecht
lassen – wenn er das unsere respektiert.
#41 Florian Geyer 22:11:13 | Freitag, 12. Oktober 2007
Mit dem Schickelgruber hat das Großkapital einen nützlichen Trottel gefunden mit dem man gut Krieg führen
und ne Stange verdienen kann. Drum wurde er auch eifri’gst gesponsert !
So sollten wir heute danach trachten das diesem Satan endlich das Handwerk gelegt wird. Wie friedlich
und paradisisch könnte eine Welt sein die nicht ständig in Kriege gestürzt wird! Wo nicht ständig
Völker gegeneinander ausgespielt werden! Wo man die Menschen nicht aus wirtschaftlichen Gründen versklaven
will! Wo man sie nicht in pausenloser Angst halten will.
Der Kriegsgegner Londons war das Deutsche Reich, und nicht die NSDAP, die nur ein Erfüllungsgehilfe der
Interessen Londons war, den gewünschten II. Weltkrieg London-Berlin geliefert zu bekommen, um Deutschland
von der Luft aus kaputtzubomben. Hitler ist selbst noch bis 1945 pro-britisch denkend gewesen, was auch
eine maßgebliche Schwachstelle der Deutschen Wehrmacht war, weil Hitler meinte, gegen die „germanischen
Brüder“ nicht so wild vorgehen zu dürfen, da er nicht andere Germanen bekämpfen dürfte.
Was Hitler auf den Thron gehoben hat war die himmelsschreiende Ungerechtigkeit des Versailler Vertrages.
Ein Beteiligter rief spontan aus: »Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufriedenstellen.
Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges würde den Frieden
bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg. Es ist der Verrat
an der Demokratie und an den Gefallenen des Krieges. Der Vertrag bringt die wahren Ziele der Verbündeten
an den Tag.« Und welche waren diese? „Wenn von heute auf morgen alle Deutschen verschwinden würden dann
gäbe es keinen Briten der nicht davon profitieren würde.“ Oder wie es das britische Propagandaministerium
ausdrückte: „Unser Gegner ist nicht der Hitlerismus sondern das deutsche Reich. Wer das nicht begriffen
hat hat gar nichts begriffen.“
@D. Stöhr / Der wichtigste Garant gegen die Errichtung der Hitler-Diktatur war allerdings die wichtige
Stellung des Reichspräsidentenamtes in der Weimarer Verfassung, das mit dem Amt des heutigen französischen
Staatspräsidenten vergleichbar war. Hitler war, trotz seines riesigen Propagandaaufwandes, als Reichspräsidentenkandidat
in der Reichspräsidentenwahl 1932 an Hindenburg gescheitert.
Ja, hab ich gerade getan… Da steht, er ist im Juni ‘32 aus dem Zentrum ausgetreten, um seinem Ausschluss
zuvorzukommen. Wahrscheinlich hat es in der Partei keine Mehrheit für den Hitler-Einrahmungskurs gegeben.
@D. Stöhr / Die Parteilandschaft in Deutschland war damals sehr zersplittert Unabhängig von der umstandsbezogenen
jeweiligen Partei- oder Splitterparteimitgliedschaft war er immer Teil des katholischen Lagers und war
auch für diplomatischen Beziehungen zum Apostolischen Stuhl zuständig. Die genauen Parteimitgliedschaftsinformationen
kann man wohl auch bei wikipedia.de nachlesen.
@Dr.Heger / Der NSDAP-Staat war nur kurz nach der Hitler-Kanzlerernennung ein koalitionsregierter Staat
Sie mögen die Unterscheidung zwischen einem Staat und der sie beherrschenden Partei(enkoalition) ja vielleicht
für unerheblich halten Reichspräsident von Hindenburg hatte Hitler als Kanzler der NSDAP, die lediglich
die relative Reichstagsmehrheit hatte, mehrmals abgelehnt, und sich erst von der christlich-katholischen
Partei unter dem früheren Reichskanzler v. Papen überreden lassen, Hitler zum Kanzler zu ernennen –
mit dem Argument, Hitler wäre nur Regierungschef ohne wichtige Ministerien, Vizeregierungschef wäre
immerhin von Papen mit der Christenpartei, die auch die Mehrzahl der wichtigsten Reichsministerposten
erhielte: So wäre es bloß ein Kanzler Hitler mit einem mächtigeren Vizeregierungschef, der „unter Kuratel“
stünde.
@Rudolfus Sie mögen die Unterscheidung zwischen einem Staat und der sie beherrschenden Partei(enkoalition)
ja vielleicht für unerheblich halten. Ihre schlampige Argumentationsweise ist es sicherlich nicht. Wir
wollen keine Diskussion im Staatsfernsehen über „positive Aspekte“ weder der NSDAP, noch des NSDAP-Staates.
Wer ist denn „wir“. Sind diese „wir“ vom Grundgesetz privilegiert, daß sie die freie Meinungsäußerung
nach dem, was „wir wollen“ einschränken dürfen. Im Gegenteil provozieren ja gerade die, die sich dauernd
vor der Folie des Nazi-Staates in die Brust werfen und sich auf die Schulter klopfen, wie viel besser
sie doch sind, daß man tatsächlich einmal vergleicht – und dann schnappen diese Bessermenschen nach
Luft und suchen ihr Heil in der Diffamierung ihrer Kritiker. MfG Christoph Heger
@Dr. Heger / Ihre Unterscheidung NSDAP und „Nazistaat“ ist in diesem Fall irrelevant Der „Nazistaat“ war
das Werkzeug der NSDAP. Wir wollen keine Diskussion im Staatsfernsehen über „positive Aspekte“ weder
der NSDAP, noch des NSDAP-Staates. Solche Diskussionen kann man gerne im iranischen Fernsehen haben, aber
nicht im deutschen Fernsehen. Was die NSDAP „Gutes getan hat“, ist völlig gleichgültig, nachdem, was
diese Partei verbrochen hat. Diese Frau redet objektiv ganz klar über „das Positive“ am NSDAP-Staat –
das braucht kein Mensch in Deutschland.
Nochmal, Rudolfus, reden Sie doch nicht so einen Unfug! Die Dame hat objektiv versucht, über positive
Aspekte der NSDAP zu reden, Eva Herman hat objektiv über objektive Vorteile – nicht der NSDAP, sondern –
des Nazistaats vor der Wirklichkeit der BR Deutschland gesprochen. Überhaupt ist die Vorstellung, es
habe irgendwann einmal keine positiven Aspekte gegeben, lächerlich. und hat der NSDAP auch die „Autobahnen“
zugeschrieben – die bekanntlich noch von der Vor-Hitler-Regierung in Auftrag gegeben worden waren. Das
hat sie natürlich nicht. Die NSDAP baute keine Autobahnen. Das war der national-sozialistisch beherrschte
Staat (auch wenn der Anfang schon vor 1933 gemacht wurde, z. B. von Adenauer die Autobahn von Köln nach
Bonn). Diese Anmerkung von Eva Hermann traf auch ins Schwarze, denn sie wehrte sich gegen den Vorwurf,
mit „Gleichschaltung“ ein „Nazi-Wort“ verwendet zu haben, mit diesem Hinweis, daß alle ja auch heute
noch die Autobahnen befahren, die noch unter Hitler gebaut wurden. Das war 1 zu 0 für Eva Herman. MfG
Christoph Heger
@Dr. Heger / Die „positiven Aspekte“ der NSDAP im deutschen Fernsehen eine Dame, die versuchte,den National-Sozialismus
salonfähig zu machen, Die Dame hat objektiv versucht, über positive Aspekte der NSDAP zu reden, und
hat der NSDAP auch die „Autobahnen“ zugeschrieben – die bekanntlich noch von der Vor-Hitler-Regierung
in Auftrag gegeben worden waren. Das ist Pro-NSDAP-Propaganda, der NSDAP die „Autobahnen“ gutschreiben
zu wollen: Die Dame handelt aber – subjektiv gesehen – naiv, weil sie es nicht besser weiß, und nur mit
dem sozialistisch geprägten 1968er/1949er-Deutschland konfrontiert ist, und offenbar als Gegenstück
nur die NSDAP-Ära kennt (allerdings weniger als zwölf Jahre in der deutschen Geschichte). Sie sollte
sich auf die christliche Geschichte Deutschlands berufen, und nicht auf die NSDAP-Zeit, ebensowenig auf
die SED-Zeit. Wer über die NSDAP oder die SED positiv reden will, soll dies nicht im deutschen Fernsehen
tun – da Deutschland schon genu zu tragen hat, am NSDAP-SED-Erbe.
Ach Rudolfus, reden Sie doch nicht so einen Unfug! eine Dame, die versuchte,den National-Sozialismus salonfähig
zu machen, Davon kann bei Eva Herman keine Rede sein. Sie hat, und das zu Recht, darauf hingewiesen, daß
Familien mit Kindern im Nazistaat mehr Förderung und Achtung erhalten haben als in der BR Deutschland.
Das war eben ungeachtet der sonstigen Schandtaten der Nazi-Herrschaft einfach so. Der Hinweis auf diese
schlichte geschichtliche Tatsache ist für die Oberlehrer dieses Staates offenbar so peinlich, daß sie
dem nur noch mit der Diffamierung der Kritikerin entgegentreten können. Man kann aber ganz getrost sein,
die Herrschaft dieser Oberlehrer geht dem Ende zu. MfG Christoph Heger
Die Beschimpfung an einen deutschen TV-Moderator im 21. Jahrhundert, der eine Dame, die versuchte, den
National-Sozialismus salonfähig zu machen, hat in einem katholischen wie in jedem deutschen Forum gar
nichts verloren. Es ist Herrn Kerner nur zu danken, daß er den Mut zeigte, diese Dame, die als Tagesschausprecherin
bekannt wurde, aus der Fernsehsendung rauszuwerfen.
Unwürdiges Schauspiel Die Redaktion täte gut daran, die Kommentare hier sämtlich zu löschen. Und die
kritisierte Meldung oben ebenfalls. Einfach peinlich, wie sich einige im Internet gehen lassen.
Trotzdem kein Recht für solche Beleidigungen Lesen Sie meine bisherigen Kommentare dazu. Dann wissen
Sie, dass ich mehr als beschämend und empörend finde, wie man Frau Herman behandelt hat. Ich stehe ganz
auf Ihrer Seite. Aber dies ist absolut kein Grund und Legitimation für solche Kommentare und Nachrichten.
Von Christen erwarte ich mehr als von einem Herrn Kerner. Wie sollen wir missionarisch wirken, wenn wir
die Ungläubigen so beleidigen.
#23 Florian Geyer 15:37:49 | Freitag, 12. Oktober 2007
Sepp- „Der wirklich bösartige, zudem unglaubwürdige Satz „Außerdem hat er immer nach Schweiß gestunken“
setzt dem ganzen noch die Krone auf.“ und ist eines Christen unwürdig. Man muss sich schämen.“ Na da
hoffich doch stark dass sie genauso „entrüstet“ und „betroffen“ sind über die Art Medienlynchjournalismus
die dieser Herr führte…
Ganz klar Diffamierung Es ist leider nichts anderes als eine Diffamierung und es ist zu tiefst ärgerlich
und peinlich, dass man sich auf dieses Niveau begibt und es ist durch nichts, auch nicht durch die unmögliche
Vorgehensweise von Kerner im Umgang mit der mutigen Frau Herman gerechtfertigt, Wörter zu benutzen die
im wahrsten Sinne des Wortes unter die Gürtellinie gehen, dazu noch für einen damals Minderjährigen.
Wer hat sich als Jugendlicher schon immer vorbildlich verhalten. Der wirklich bösartige, zudem unglaubwürdige
Satz „Außerdem hat er immer nach Schweiß gestunken“ setzt dem ganzen noch die Krone auf.“ und ist eines
Christen unwürdig. Man muss sich schämen.
#21 Florian Geyer 15:20:26 | Freitag, 12. Oktober 2007
Entwicklungspsychologisch ist es durchaus hochinteressant welche Eigenschaften dieser Showmaster schon
während seiner Schulzeit aufwies. Ich habe das auch nicht als Diffamierung empfungen sondern als eine
einfache ins Schwarze treffende Beschreibung des Schülers Johannes Kerner. Wenn man nun bedenkt dass
dieser Alleinunterhalter sehr gerne erfolglos um die Gunst seiner Mitschüler buhlte erklärt sich auch
seine Gunstbuhlerei an seine Vorgesetzen und deren Vorgesetzen , den derzeit Mächtigen.
Zitierungen „Doch die objektive Wahrheit ist die einzige Basis für den sozialen Zusammenhalt. Die Wahrheit
hängt nicht vom Konsens ab, sondern geht ihm voraus und ermöglicht ihn.“ Kreuz.net kann auch ganz Lichtvolles
zitieren. Wenn man katholischerweise Schmähreden wider Hermann geisselt, sollte man dies nicht mit Schmähreden
wider Kerner bekräftigen. Wir haben doch alle den Römerbrief im Ohr: Denn worin du den anderen richtest,
richtest Du Dich selbst. Kerner weiß sicher inzwischen selbst, dass er sich einen peinlichen Ausrutscher,
der auf ihn zurückgefallen ist, geleistet hat. Es gibt ja keinen ernstzunehmenden Kommentar, der ihn
oder Schreinemakers’ Verhalten in der Sendung verteidigt.
#16 M. Kirschbaum 12:19:20 | Freitag, 12. Oktober 2007
11 Uhr … Aber Artois ist trotzdem schon wieder scharf wie Nachbars Lumbi … hoffentlich hat er nen
ordentlichen smell, damit auch die verehrte Gattin richtig rattig wird …
Eben Hat es irgendjemand noch nicht gewußt? kreuz.net ist im besten Falle ein Unterhaltungsmagazin, harhar.
Vor allem die widersprüchlichen Solidaritäten mit willkürlichen „öffentlichen“ Personen sind zum Teil
so grotesk, daß es nur der Unterhaltung dienen kann. Besonders lächerlich ist das Herumreiten auf bestimmten
Bischöfen und die Solidarisierung mit terminologisch nicht geschulten Damen.
Niveau? Es geht immer noch tiefer! Hat man schon geglaubt, Kreuz.net habe sein tiefst mögliches Niveau
erreicht (z.B. mit dem blöd-hetzerischen Gerede vom „Hinrichtungsjournalisten“ Kerner etc.), so wird
man heute eines Schlimmeren belehrt: Mit der Wiedergabe der völlig indiskutablen Wortmeldung von „Artois“
haben die „Katholischen Nachrichten“ gezeigt, daß es immer noch tiefer geht. Und was schreibt die Redaktion
als Mahnung für Lesermeinungen: „Die Redaktion (…) behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige,
blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie
Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen.“ Der zitierte Beitrag von Artois ist in höchstem
Maße unsachlich, unflätig sowie beleidigend. Nach ihren eigenen Maßstäben hätte die Redaktion ihn
löschen müssen. Statt dessen hebt sie ihn in den readktionellen Teil. Das ist Kloakenjournalismus übelster
Art!
#2 Nachtlaterne 08:38:04 | Freitag, 12. Oktober 2007
das war unter der gürtellinie! herr kerner ist kein unangenehmer mensch, ich konnte ihn selber mal in
einem talkshowgespräch persönlich erleben. es ist immer sehr schlecht einen menschen, bloß weil er
einem nicht passt, zu stigmatisieren. frau hermqann tut gt daran für traditionelle werte eizutreten ohne
mit hitler zu schmusen!
Muss das sein? Wenn der kreuz.net-Leser meint, dies über Herrn Kerner äußernn zu müssen, muss das
dann noch in einem Beitrag der Redaktion wiedergekäut werden? Seriöser Journalismus ist das sicherlich
nicht, christlicher noch viel weniger.