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Ohne die Wahrheit geht nichts + Rekordzahlen + Vier Monate Knast auf Bewährung + Großmutter gebiert Enkel + Der typische Arschkriecher
Benedikt XVI. am Weltjugendtag in Köln, 2005
Benedikt XVI. am Weltjugendtag in Köln, 2005
© Maxim Kutscher, CC
Ohne die Wahrheit geht nichts

Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing gestern Donnerstag den neuen koreanischen Botschafter beim Heiligen Stuhl, Francis Kim Ji-Young. Dabei erinnerte der Papst an die koreanischen Märtyrer: „Ihr Opfer erinnert uns, daß kein Preis zu hoch ist, um in der Treue zur Wahrheit standzuhalten.“ In der Welt werde die Wahrheit in Frage gestellt oder sogar geleugnet – bedauerte Benedikt XVI. Doch die objektive Wahrheit sei die einzige Basis für den sozialen Zusammenhalt. Die Wahrheit hänge nicht vom Konsens ab, sondern gehe ihm voraus und ermögliche ihn.

Rekordzahlen

Vatikan. Im Jahr 2006 verzeichneten die Vatikanischen Museen einen Besucherrekord von 4,2 Millionen Menschen. Das war der stärkste Zulauf der Museen in der 500jährigen Geschichte ihres Bestehens. Durch den Ticketverkauf wurden 51 Millionen Euros eingenommen. Um Besuchern die langen Warteschlangen vor den Museen künftig zu ersparen, soll in Kürze auch ein Onlineverkauf möglich werden.

Vier Monate Knast auf Bewährung

Frankreich. Die Besitzerin einer Herberge in den Vogesen wurde am Dienstag zu vier Monaten Haft mit Bewährung verurteilt. Im August 2006 hatte sie eine Araberin und ihre Mutter als Gäste abgelehnt, da beide darauf bestanden, ihr Kopftuch auch in den Gemeinschaftsräumen der Unterkunft zu tragen. Die Verurteilte muß der Araberin auch 1000 Euro Entschädigung zahlen sowie 800 Euro an drei sogenannte Menschenrechtsorganisationen, die sich der Klage angeschlossen hatten. Sie hat gegen das Urteil Berufung eingelegt.

Großmutter gebiert Enkel

Brasilien. Eine 51jährige Brasilianerin hat zwei Enkelkinder zur Welt gebracht. Die 51jährige stellte sich ihrer 27jährigen Tochter Claudia als Leihmutter zur Verfügung. Diese kann aus medizinischen Gründen keine Kinder austragen. Deswegen ließ sich ihre Mutter vor neun Monaten vier im Reagenzglas gezeugt Kleinstkinder einsetzen. Nun kamen die Zwillinge Antonio Bento und Vitor Gabriel zur Welt.

Der typische Arschkriecher

„Der Kerner war ein Schulkamerad meiner Frau. In der Schule galt er als Arschkriecher, Dümmling, Langweiler und Oberaffe. Der Typ, der sich überall aufdrängt, dem jeder ausweicht und den man nie loswird. Außerdem hat er immer nach Schweiß gestunken.“

Posting des Lesers „Artois“ unter dem ‘kreuz.net’-Artikel „Im Iran gibt es öffentliche Hinrichtungen – in Deutschland Johannes B. Kerner.“
      
51 Lesermeinungen
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#55   Armenius   14:33:20 | Freitag, 19. Oktober 2007
@Benedikt
Man brauchte die Deutschen halt wieder als Bollwerk. Und solange sie wie die Weimarer Republik schön wieder unter der Fuchtel sind dürfen sie ja auch fleißig für die Alliierten produzieren. Und auch ertstmal etwas davon behalten.
Als man das Bollwerk nach dem Zusammenbruch des Ostens nicht mehr brauchte kam der Euro. Die franzözische Zeitung „Le Monde“ titelte dazu: „das ist Versailles ohne Krieg!“.
Wer nicht verstanden hat worum es geht: Ein Franzose kommentierte den Sinn der EWG-Verträge so: Ziel sei die Kontrolle der deutschen Montanindustrie.
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#54   Rudolfus   21:24:52 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Ansbach.Dragoner / Der Völkermord an Ostdeutschland und an den Ostdeutschen
„Die planmäßige Vertreibung Millionen Deutscher wurde genauso…“
Auch heute noch wird aber diese Opferzahl verharmlosend gering angesetzt. – Etwas was bei anderen Opfergruppen verboten ist !
Die Vertreibungszahlen wurden auch nur in der Frühzeit der BRD statistisch erfaßt, später wurde die Beschäftigung mit dem Thema im Staat und in den Staatsfakultäten nicht mehr durchgeführt, und jegliche Beschäftigung mit dem Thema unterbunden, ebenso die Beschäftigung mit der vollkommenen Bombenzerstörung sämtlicher deutscher Städte –
die die Briten bereits 1918 geplant hatten, Deutschland aber bereits aus dem Krieg ausgestiegen war, wegen dem USA-Kriegsbeitritt 1917.
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#53   Josefus   21:20:49 | Samstag, 13. Oktober 2007
Lieber Rudolfus
Ich glaube Rudolfus, Sie haben die Sendung nicht wirklich gesehen. Frau Herman hat nicht nur nur von Anfang an sich vom Familienbild des NS distanziert, sondern es sogar mitverantwortlich gemacht für die endgültige Zerstörung durch die 68-er. (Lesen Sie auch das Originalzitat, z.B. auf der Seite von Eva H.) Lediglich sieht sie die Hauptverantwortung in dieser Zerstörung bei der 68-er Bewegung, völlig zu recht. Das was selbst die Nazis nicht geschafft haben, die Werte der Mehrheit der Menschen bzgl. Familie zu zerstören und sie das damalige Familienbild missbraucht haben für ihre arische Rassenideologie, das hat die 68-er Bewegung endgültig zum Einsturz gebracht.
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#52   Benedikt   18:00:02 | Samstag, 13. Oktober 2007
@ Armenius
An der Ablehnung aller Friedensangebote kann man sehr leicht das wirkliche Kriegsziel der Alliierten herausfinden: die Beseitigung eines wirtschaftlichen Konkurrenten!
Genau und weil man Deutschland als wirtschaftlichen Konkurrenten loshaben wollte pumpte man umgehend nach dem Sieg Milliarden nach Deutschland – im Rahmen des Marshall Plans. Als man Deutschland vom Wirtschaftswunder sprach gab es in GB immer noch Brotmarken. Fallen Ihnen vielleicht noch unsinnigere Theorien ein?
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#51   Ansbach.Dragoner   23:02:36 | Freitag, 12. Oktober 2007
Rodolfus
„Die planmäßige Vertreibung Millionen Deutscher wurde genauso…“
Auch heute noch wird aber diese Opferzahl verharmlosend gering angesetzt. – Etwas was bei anderen Opfergruppen verboten ist !
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#50   Rudolfus   22:54:37 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Kurt K. / Die Vernichtung und die Vertreibung der zig Millionen Deutschen aus Ostdeutschland und
aus Osteuropa wurde genauso planmäßig durchgeführt wie davor der Judenmassenmord durch Hitlers SS.
Leider durfte über dieses Thema bis zu Beginn des 21. Jahrhunderts in der BRD und in der damaligen DDR nicht öffentlich gesprochen werden, obwohl etwa jeder dritte dortige Bürger außerhalb des späteren BRD-Gebietes geboren war.
Die BRD-Bürger haben damit eine Parallele zu den israelischen Staatsbürgern.
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#49   Kurt K.   22:48:22 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Armenius:
Aber woher haben Sie ihr Wissen über die damalige Zeit? Aus Hollywood-Filmen?
Eine Uroma, ein Opa (der andere ist in Russland „geblieben“), eine Oma, deren Schwester, meine Mutter (die aus Ostpreussen stammt). Soo lange ist das noch nicht her, als dass ich keine Zeitzeugen mehr gekannt hätte. Und mir reichen die Erzählungen. Da brauch ich keine Hollywood-Filme.
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#48   Armenius   22:36:50 | Freitag, 12. Oktober 2007
Herr Eric,
wenn Sie wissen wollen wie Hitler gedacht hat (auch die pro-britischen Gedanken!) dann empfehle ich Ihnen das Buch www.amazon.de/…lismus/dp/354907185X
Warum sonst hätte er nach dem erzwungen September 1939 noch seinen Stellvertreter schicken sollen?
An der Ablehnung aller Friedensangebote kann man sehr leicht das wirkliche Kriegsziel der Alliierten herausfinden: die Beseitigung eines wirtschaftlichen Konkurrenten! Genau wie man es später in Südostasien versuchte und nun im nahen Osten!
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#47   Rudolfus   22:32:16 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Kurt K. / Hitler war ein Dämon im übertragenen Sinn,
nicht im Realsinn.
Er gehörte zur Menschengattung und gehört weiterhin zur Menschengattung, auch in der ewigen Hölle, wo er sich bis zum Weltgericht höchstwahrscheinlich befindet, und nach dessen Auferstehung in einem schrecklichen Verdammtenleib auch wieder hinverbannt wird.
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#46   Armenius   22:30:38 | Freitag, 12. Oktober 2007
Da machen Sie einen Fehler
Sie gehen dem wirklichen Teufel auf dem Leim. Diabolo – der Lügner, Betrüger, Verleumder und Verfälscher.
Hitler war wohl nur ihr unwissendes Werkzeug. Aber woher haben Sie ihr Wissen über die damalige Zeit? Aus Hollywood-Filmen? Aus geschickt hergerichteten emotionalem Propagandamaterial? Genau das ist er, der Teufel. Wie der 11. September – aufrührend, die emotionale Seite erfassend, Haß, Rache erregend. Hier müssen wir uns als Christen beweisen! Wir müssen zeigen das unser Geist stärker ist als diese niederen Emotionen. Unser Geist muß stärker sein und sich nicht von diesen aufgerührten Emotionen überrumpeln lassen. Ansonsten ist unser Geist der Sklave von Kräften, die der Teufel in der Hand hat. Vielleicht ist das die Prüfung, die wir zu bestehen haben…
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#45   Kurt K.   22:28:30 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Rudolfus:
Wenn Hitler kein Beweis für die Existenz des Teufels und der Hölle ist, was dann.
Armenius?
Hehe… nein Quaak. Um Scheisse zu bauen muss man kein Dämon sein.
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#44   Rudolfus   22:24:17 | Freitag, 12. Oktober 2007
@GerdEric / Hitler war bekanntermaßen ein geistesgestörter Dämon in Menschengestalt,
einer der Antichristen, die vorhergesagt sind.
Wenn Hitler kein Beweis für die Existenz des Teufels und der Hölle ist, was dann.
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#43   Armenius   22:16:48 | Freitag, 12. Oktober 2007
Daraus sollten wir lernen.
Wir sollten uns nicht zu Haß und Niedertracht verführen lassen. Wir sollten uns nicht verängstigen lassen. Wir müssen uns nicht alles bieten lassen – wir sollen uns ja gerade als Christen aufrichten und mit ruhiger Stimme aus reinem Herzen und klarem Verstand urteilen und handeln! Wir sollten uns nicht durch dunkle Gefühle wie Haß, Angst, Rache zu unchristlichem Verhalten drängen lassen. Wohl aber sollten wir erkannten Gefahren entschlossen entgegentreten. So wird man uns respektieren, auch und gerade wenn man weiß das man mit uns sein Auskommen hat und das wir auch dem Anderen sein Lebensrecht lassen – wenn er das unsere respektiert.
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#42   GerdEric   22:14:41 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Rudolfus
Hitler ist selbst noch bis 1945 pro-britisch denkend gewesen,
ich lach mich scheckig :-D :-D :-D
Brüder gewinnt man nicht durch Krieg. ^-^ ^-^ ^-^
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#41   Florian Geyer   22:11:13 | Freitag, 12. Oktober 2007
Mit dem
Schickelgruber hat das Großkapital einen nützlichen Trottel gefunden mit dem man gut Krieg führen und ne Stange verdienen kann. Drum wurde er auch eifri’gst gesponsert !
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#40   Armenius   22:10:01 | Freitag, 12. Oktober 2007
So sollten wir heute danach trachten
das diesem Satan endlich das Handwerk gelegt wird. Wie friedlich und paradisisch könnte eine Welt sein die nicht ständig in Kriege gestürzt wird! Wo nicht ständig Völker gegeneinander ausgespielt werden! Wo man die Menschen nicht aus wirtschaftlichen Gründen versklaven will! Wo man sie nicht in pausenloser Angst halten will.
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#39   Rudolfus   22:07:45 | Freitag, 12. Oktober 2007
Der Kriegsgegner Londons war das Deutsche Reich, und nicht die NSDAP,
die nur ein Erfüllungsgehilfe der Interessen Londons war, den gewünschten II. Weltkrieg London-Berlin geliefert zu bekommen, um Deutschland von der Luft aus kaputtzubomben.
Hitler ist selbst noch bis 1945 pro-britisch denkend gewesen, was auch eine maßgebliche Schwachstelle der Deutschen Wehrmacht war, weil Hitler meinte, gegen die „germanischen Brüder“ nicht so wild vorgehen zu dürfen, da er nicht andere Germanen bekämpfen dürfte.
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#38   Armenius   22:02:48 | Freitag, 12. Oktober 2007
Was Hitler auf den Thron gehoben hat
war die himmelsschreiende Ungerechtigkeit des Versailler Vertrages. Ein Beteiligter rief spontan aus:
»Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufriedenstellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges würde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg. Es ist der Verrat an der Demokratie und an den Gefallenen des Krieges. Der Vertrag bringt die wahren Ziele der Verbündeten an den Tag.«
Und welche waren diese? „Wenn von heute auf morgen alle Deutschen verschwinden würden dann gäbe es keinen Briten der nicht davon profitieren würde.“
Oder wie es das britische Propagandaministerium ausdrückte: „Unser Gegner ist nicht der Hitlerismus sondern das deutsche Reich. Wer das nicht begriffen hat hat gar nichts begriffen.“
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#37   Rudolfus   18:30:46 | Freitag, 12. Oktober 2007
@D. Stöhr / Der wichtigste Garant gegen die Errichtung der Hitler-Diktatur war allerdings
die wichtige Stellung des Reichspräsidentenamtes in der Weimarer Verfassung, das mit dem Amt des heutigen französischen Staatspräsidenten vergleichbar war.
Hitler war, trotz seines riesigen Propagandaaufwandes, als Reichspräsidentenkandidat in der Reichspräsidentenwahl 1932 an Hindenburg gescheitert.
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#36   Ydefix   18:15:06 | Freitag, 12. Oktober 2007
Ja, hab ich gerade getan…
Da steht, er ist im Juni ‘32 aus dem Zentrum ausgetreten, um seinem Ausschluss zuvorzukommen. Wahrscheinlich hat es in der Partei keine Mehrheit für den Hitler-Einrahmungskurs gegeben.
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#35   Rudolfus   18:09:40 | Freitag, 12. Oktober 2007
@D. Stöhr / Die Parteilandschaft in Deutschland war damals sehr zersplittert
Unabhängig von der umstandsbezogenen jeweiligen Partei- oder Splitterparteimitgliedschaft war er immer Teil des katholischen Lagers und war auch für diplomatischen Beziehungen zum Apostolischen Stuhl zuständig.
Die genauen Parteimitgliedschaftsinformationen kann man wohl auch bei wikipedia.de nachlesen.
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#34   Ydefix   18:04:04 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Rudolfus:
War von Papen zu diesem Zeitpunkt nicht schon Mitglied der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) und nicht mehr im Zentrum ?
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#33   Dr. Christoph Heger   18:02:30 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Rudolfus: Da haben Sie ja recht.
Die Parteienkoalition war auch nur eine Spitze gegen die heutigen Verhältnisse.
MfG
Christoph Heger
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#32   Rudolfus   17:56:49 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Dr.Heger / Der NSDAP-Staat war nur kurz nach der Hitler-Kanzlerernennung ein koalitionsregierter
Staat
Sie mögen die Unterscheidung zwischen einem Staat und der sie beherrschenden Partei(enkoalition) ja vielleicht für unerheblich halten
Reichspräsident von Hindenburg hatte Hitler als Kanzler der NSDAP, die lediglich die relative Reichstagsmehrheit hatte, mehrmals abgelehnt, und sich erst von der christlich-katholischen Partei unter dem früheren Reichskanzler v. Papen überreden lassen, Hitler zum Kanzler zu ernennen – mit dem Argument, Hitler wäre nur Regierungschef ohne wichtige Ministerien, Vizeregierungschef wäre immerhin von Papen mit der Christenpartei, die auch die Mehrzahl der wichtigsten Reichsministerposten erhielte: So wäre es bloß ein Kanzler Hitler mit einem mächtigeren Vizeregierungschef, der „unter Kuratel“ stünde.
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#31   Dr. Christoph Heger   17:37:50 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Rudolfus
Sie mögen die Unterscheidung zwischen einem Staat und der sie beherrschenden Partei(enkoalition) ja vielleicht für unerheblich halten. Ihre schlampige Argumentationsweise ist es sicherlich nicht.
Wir wollen keine Diskussion im Staatsfernsehen über „positive Aspekte“ weder der NSDAP, noch des NSDAP-Staates.
Wer ist denn „wir“. Sind diese „wir“ vom Grundgesetz privilegiert, daß sie die freie Meinungsäußerung nach dem, was „wir wollen“ einschränken dürfen.
Im Gegenteil provozieren ja gerade die, die sich dauernd vor der Folie des Nazi-Staates in die Brust werfen und sich auf die Schulter klopfen, wie viel besser sie doch sind, daß man tatsächlich einmal vergleicht – und dann schnappen diese Bessermenschen nach Luft und suchen ihr Heil in der Diffamierung ihrer Kritiker.
MfG
Christoph Heger
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#30   Rudolfus   17:28:13 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Dr. Heger / Ihre Unterscheidung NSDAP und „Nazistaat“ ist in diesem Fall irrelevant
Der „Nazistaat“ war das Werkzeug der NSDAP.
Wir wollen keine Diskussion im Staatsfernsehen über „positive Aspekte“ weder der NSDAP, noch des NSDAP-Staates.
Solche Diskussionen kann man gerne im iranischen Fernsehen haben, aber nicht im deutschen Fernsehen.
Was die NSDAP „Gutes getan hat“, ist völlig gleichgültig, nachdem, was diese Partei verbrochen hat.
Diese Frau redet objektiv ganz klar über „das Positive“ am NSDAP-Staat – das braucht kein Mensch in Deutschland.
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#29   Dr. Christoph Heger   17:21:11 | Freitag, 12. Oktober 2007
Nochmal, Rudolfus,
reden Sie doch nicht so einen Unfug!
Die Dame hat objektiv versucht, über positive Aspekte der NSDAP zu reden,
Eva Herman hat objektiv über objektive Vorteile – nicht der NSDAP, sondern – des Nazistaats vor der Wirklichkeit der BR Deutschland gesprochen. Überhaupt ist die Vorstellung, es habe irgendwann einmal keine positiven Aspekte gegeben, lächerlich.
und hat der NSDAP auch die „Autobahnen“ zugeschrieben – die bekanntlich noch von der Vor-Hitler-Regierung in Auftrag gegeben worden waren.
Das hat sie natürlich nicht. Die NSDAP baute keine Autobahnen. Das war der national-sozialistisch beherrschte Staat (auch wenn der Anfang schon vor 1933 gemacht wurde, z. B. von Adenauer die Autobahn von Köln nach Bonn).
Diese Anmerkung von Eva Hermann traf auch ins Schwarze, denn sie wehrte sich gegen den Vorwurf, mit „Gleichschaltung“ ein „Nazi-Wort“ verwendet zu haben, mit diesem Hinweis, daß alle ja auch heute noch die Autobahnen befahren, die noch unter Hitler gebaut wurden. Das war 1 zu 0 für Eva Herman.
MfG
Christoph Heger
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#28   Rudolfus   16:59:41 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Dr. Heger / Die „positiven Aspekte“ der NSDAP im deutschen Fernsehen
eine Dame, die versuchte,den National-Sozialismus salonfähig zu machen,
Die Dame hat objektiv versucht, über positive Aspekte der NSDAP zu reden,
und hat der NSDAP auch die „Autobahnen“ zugeschrieben –
die bekanntlich noch von der Vor-Hitler-Regierung in Auftrag gegeben worden waren.
Das ist Pro-NSDAP-Propaganda, der NSDAP die „Autobahnen“ gutschreiben zu wollen:
Die Dame handelt aber – subjektiv gesehen – naiv, weil sie es nicht besser weiß, und nur mit dem sozialistisch geprägten 1968er/1949er-Deutschland konfrontiert ist, und offenbar als Gegenstück nur die NSDAP-Ära kennt (allerdings weniger als zwölf Jahre in der deutschen Geschichte).
Sie sollte sich auf die christliche Geschichte Deutschlands berufen, und nicht auf die NSDAP-Zeit, ebensowenig auf die SED-Zeit.
Wer über die NSDAP oder die SED positiv reden will, soll dies nicht im deutschen Fernsehen tun – da Deutschland schon genu zu tragen hat, am NSDAP-SED-Erbe.
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#27   Dr. Christoph Heger   16:53:39 | Freitag, 12. Oktober 2007
Ach Rudolfus, reden Sie doch nicht so einen Unfug!
eine Dame, die versuchte,den National-Sozialismus salonfähig zu machen,
Davon kann bei Eva Herman keine Rede sein. Sie hat, und das zu Recht, darauf hingewiesen, daß Familien mit Kindern im Nazistaat mehr Förderung und Achtung erhalten haben als in der BR Deutschland. Das war eben ungeachtet der sonstigen Schandtaten der Nazi-Herrschaft einfach so.
Der Hinweis auf diese schlichte geschichtliche Tatsache ist für die Oberlehrer dieses Staates offenbar so peinlich, daß sie dem nur noch mit der Diffamierung der Kritikerin entgegentreten können. Man kann aber ganz getrost sein, die Herrschaft dieser Oberlehrer geht dem Ende zu.
MfG
Christoph Heger
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#26   Rudolfus   16:46:40 | Freitag, 12. Oktober 2007
Die Beschimpfung an einen deutschen TV-Moderator im 21. Jahrhundert, der eine Dame, die versuchte,
den National-Sozialismus salonfähig zu machen, hat in einem katholischen wie in jedem deutschen Forum gar nichts verloren.
Es ist Herrn Kerner nur zu danken, daß er den Mut zeigte, diese Dame, die als Tagesschausprecherin bekannt wurde, aus der Fernsehsendung rauszuwerfen.
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#25   Benedikt   16:38:25 | Freitag, 12. Oktober 2007
Unwürdiges Schauspiel
Die Redaktion täte gut daran, die Kommentare hier sämtlich zu löschen. Und die kritisierte Meldung oben ebenfalls. Einfach peinlich, wie sich einige im Internet gehen lassen.
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#24   Josefus   15:42:46 | Freitag, 12. Oktober 2007
Trotzdem kein Recht für solche Beleidigungen
Lesen Sie meine bisherigen Kommentare dazu. Dann wissen Sie, dass ich mehr als beschämend und empörend finde, wie man Frau Herman behandelt hat. Ich stehe ganz auf Ihrer Seite.
Aber dies ist absolut kein Grund und Legitimation für solche Kommentare und Nachrichten. Von Christen erwarte ich mehr als von einem Herrn Kerner. Wie sollen wir missionarisch wirken, wenn wir die Ungläubigen so beleidigen.
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#23   Florian Geyer   15:37:49 | Freitag, 12. Oktober 2007
Sepp-
„Der wirklich bösartige, zudem unglaubwürdige Satz „Außerdem hat er immer nach Schweiß gestunken“ setzt dem ganzen noch die Krone auf.“ und ist eines Christen unwürdig.
Man muss sich schämen.“
Na da hoffich doch stark dass sie genauso „entrüstet“ und „betroffen“ sind über die Art Medienlynchjournalismus die dieser Herr führte…
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#22   Josefus   15:34:13 | Freitag, 12. Oktober 2007
Ganz klar Diffamierung
Es ist leider nichts anderes als eine Diffamierung und es ist zu tiefst ärgerlich und peinlich, dass man sich auf dieses Niveau begibt und es ist durch nichts, auch nicht durch die unmögliche Vorgehensweise von Kerner im Umgang mit der mutigen Frau Herman gerechtfertigt, Wörter zu benutzen die im wahrsten Sinne des Wortes unter die Gürtellinie gehen, dazu noch für einen damals Minderjährigen. Wer hat sich als Jugendlicher schon immer vorbildlich verhalten.
Der wirklich bösartige, zudem unglaubwürdige Satz „Außerdem hat er immer nach Schweiß gestunken“ setzt dem ganzen noch die Krone auf.“ und ist eines Christen unwürdig.
Man muss sich schämen.
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#21   Florian Geyer   15:20:26 | Freitag, 12. Oktober 2007
Entwicklungspsychologisch
ist es durchaus hochinteressant welche Eigenschaften dieser Showmaster schon während seiner Schulzeit aufwies. Ich habe das auch nicht als Diffamierung empfungen sondern als eine einfache ins Schwarze treffende Beschreibung des Schülers Johannes Kerner.
Wenn man nun bedenkt dass dieser Alleinunterhalter sehr gerne erfolglos um die Gunst seiner Mitschüler buhlte erklärt sich auch seine Gunstbuhlerei an seine Vorgesetzen und deren Vorgesetzen , den derzeit Mächtigen.
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#20   Artois †   13:12:57 | Freitag, 12. Oktober 2007
Ich habe noch nie
irgend jemandem von meinem Koks abgegeben! Aber ein Bierchen spendiere ich gern einmal!
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#18   Artois †   12:30:16 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Kirschbaum
Sie drücken sich so gewählt aus, daß ich überhaupt nicht darauf komme, was Sie eigentlich wollen ??? :-@ :-@ :-@ :-@
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#17   Lorenz   12:23:20 | Freitag, 12. Oktober 2007
Zitierungen
„Doch die objektive Wahrheit ist die einzige Basis für den sozialen Zusammenhalt. Die Wahrheit hängt nicht vom Konsens ab, sondern geht ihm voraus und ermöglicht ihn.“
Kreuz.net kann auch ganz Lichtvolles zitieren.
Wenn man katholischerweise Schmähreden wider Hermann geisselt, sollte man dies nicht mit Schmähreden wider Kerner bekräftigen. Wir haben doch alle den Römerbrief im Ohr:
Denn worin du den anderen richtest, richtest Du Dich selbst.
Kerner weiß sicher inzwischen selbst, dass er sich einen peinlichen Ausrutscher, der auf ihn zurückgefallen ist, geleistet hat. Es gibt ja keinen ernstzunehmenden Kommentar, der ihn oder Schreinemakers’ Verhalten in der Sendung verteidigt.
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#16   M. Kirschbaum   12:19:20 | Freitag, 12. Oktober 2007
11 Uhr … Aber Artois
ist trotzdem schon wieder scharf wie Nachbars Lumbi … hoffentlich hat er nen ordentlichen smell, damit auch die verehrte Gattin richtig rattig wird …
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#15   GerdEric   11:29:39 | Freitag, 12. Oktober 2007
Also Mädchen
haltet euch zurück,
ist doch erst 11 Uhr Morgens,
nicht kurz vor Mitternacht… ;-)
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#14   Artois †   11:17:34 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Sirilo
Kümmern Sie sich um Ihr eigenes Arschloch!!
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#13   Sirilo   11:00:33 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Sulpicius
Daß Sie Artois als „Rektalfetischist“ bezeichnen, geht aber doch zu weit!
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#12   Sulpicius   10:51:26 | Freitag, 12. Oktober 2007
Tja, vorne eine feiner „Philosoph“,…
…, hinten ein aufgeriebener Rektalfetischist. Das ist unsere deutsche Kirche.
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#10   Sulpicius   10:45:23 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Kirschbaum/Berger
Sie stehen doch auch drauf, oder erinnere ich mich da falsch?
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#8   turk   10:23:19 | Freitag, 12. Oktober 2007
Eben
Hat es irgendjemand noch nicht gewußt? kreuz.net ist im besten Falle ein Unterhaltungsmagazin, harhar. Vor allem die widersprüchlichen Solidaritäten mit willkürlichen „öffentlichen“ Personen sind zum Teil so grotesk, daß es nur der Unterhaltung dienen kann. Besonders lächerlich ist das Herumreiten auf bestimmten Bischöfen und die Solidarisierung mit terminologisch nicht geschulten Damen.
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#6   Pelagius III.   10:06:24 | Freitag, 12. Oktober 2007
Artois
Darf man nach den neuen Maßstäben Artois jetzt „Arschois“ nennen?
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#5   GerdEric   10:06:24 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Artois
Haben Sie Ihre Äußerung auch dem JBK mitgeteilt, nicht nur privat, sondern auch, daß Sie es öffentlich getan haben?
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#4   Artois †   10:01:00 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Sirilo
Ein Mann wie Kerner ist überhaut nicht beleidigungsfähig. Er ging übrigens auf die Herder-Schule in der Preußenallee in Berlin-Charlottenburg.
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#3   Sirilo   09:48:33 | Freitag, 12. Oktober 2007
Niveau? Es geht immer noch tiefer!
Hat man schon geglaubt, Kreuz.net habe sein tiefst mögliches Niveau erreicht (z.B. mit dem blöd-hetzerischen Gerede vom „Hinrichtungsjournalisten“ Kerner etc.), so wird man heute eines Schlimmeren belehrt: Mit der Wiedergabe der völlig indiskutablen Wortmeldung von „Artois“ haben die „Katholischen Nachrichten“ gezeigt, daß es immer noch tiefer geht.
Und was schreibt die Redaktion als Mahnung für Lesermeinungen: „Die Redaktion (…) behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen.“
Der zitierte Beitrag von Artois ist in höchstem Maße unsachlich, unflätig sowie beleidigend. Nach ihren eigenen Maßstäben hätte die Redaktion ihn löschen müssen. Statt dessen hebt sie ihn in den readktionellen Teil. Das ist Kloakenjournalismus übelster Art!
Redaktion benachrichtigen
#2   Nachtlaterne   08:38:04 | Freitag, 12. Oktober 2007
das war unter der gürtellinie!
herr kerner ist kein unangenehmer mensch, ich konnte ihn selber mal in einem talkshowgespräch persönlich erleben. es ist immer sehr schlecht einen menschen, bloß weil er einem nicht passt, zu stigmatisieren. frau hermqann tut gt daran für traditionelle werte eizutreten ohne mit hitler zu schmusen!
Redaktion benachrichtigen
#1   Amanda   08:19:11 | Freitag, 12. Oktober 2007
Muss das sein?
Wenn der kreuz.net-Leser meint, dies über Herrn Kerner äußernn zu müssen, muss das dann noch in einem Beitrag der Redaktion wiedergekäut werden? Seriöser Journalismus ist das sicherlich nicht, christlicher noch viel weniger.
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