Im islamischen Himmel können die muselmanischen Männerbünde endlich reuelos zechen. Von Ramon Laux.
Der islamische Himmel bedeutet Steigerung irdischer Genüsse.
(kreuz.net) Islamische Prediger beschreiben das himmlische Paradies häufig als Lohn für den Tod im kämpferischen
Dienst an der Allah-Religion.
Zahlreiche Abschnitte des Koran sowie die Überlieferung der Prophetensprüche –
Hadith – locken mit den sinnlichen Wonnen des Paradieses.
Der Himmel wird als schöner Paradiesgarten
ausgemalt. Dort gibt es Brunnen und Bäche, schattenspendende Bäume und niedrig hängende Früchte –
eine blühende Oase.
Attraktive Jünglinge laden mit schwerem Wein, der nie berauscht, mit seltenen Fruchtwässerchen,
mit exotischen Früchten und verschiedenen Fleischsorten zum ewigen Schlemmen ein – ein himmlisches Schlaraffenland.
In der Koran-Sure 56,16-20 heißt es:
[Die Gefährten zur rechten Hand] werden auf Kissen ruhen, die
mit Gold und edlen Steinen geschmückt sind. Sie lehnen einander gegenüber.
Jünglinge in ewiger Jugendblüte
warten ihnen auf und umkreisen sie mit Bechern, Kelchen und Schalen voll fließenden Weines, der den Kopf
nicht schmerzen und den Verstand nicht trüben wird.
Immer wieder malt Mohammed diese himmlische Polsterlandschaft
aus.
Dort können die irdischen Männerbünde endlich ohne Reue zechen:
Der islamische „Himmel“ bedeutet
Steigerung irdischer Genüsse, märchenhafte Aufbauschung der Leibeswonnen, aber auch eine dialektische
Übersteigerung der strengen Beduinengesellschaft in eine himmlische Spaßgesellschaft.
Nach dem Sinnenrausch
an Bar und Buffet können sich die Muselmanen dem Pflücken weiblicher Sinnlichkeiten zuwenden.
„Wir
werden sie mit Jungfrauen vermählen“ – heißt es in Sure 52.
Es werden Sklavinnen mit keusch gesenktem
Blick bereitgestellt, die nie an Menstruation und Migräne leiden und die den ihnen zugeordneten Männern
immer ergeben sind.
Dieses Bild wird auch in Sure 55 ausgemalt. Dort ist von Gärten mit den „herrlichsten
und schönsten Mädchen“ die Rede. Sie besitzen große schwarze Augen und werden in Zelten „für euch“
gehütet.
Nach Sure 56,36 werden die Muselmanen bei Jungfrauen – Huris – wohnen. Das sind Frauen, die
von Allah „durch eine besondere Schöpfung geschaffen“ wurden.
Sie altern nie, gebären nie, bleiben
ewig schön. Allah läßt ihr Jungfernhäutchen immer wieder nachwachsen.
Das ist der Inbegriff mohammedanischer
Himmelswonnen – immer aufs Neue liebestolle Mädchen zu entjungfern.
Auch für bleibende Potenzkraft
sorgt Allah – der große Bescherer.
Die alten irdischen Gattinnen der Muselmanen kommen in den zahlreichen
Himmelssuren nicht oder nur am Rande vor – wohl auch deshalb, weil die meisten von ihnen sowieso in der
Hölle schmoren.
Was sollen die altgewordenen Damen auch in diesem Genuß-Himmel, da ihre Gatten dort
mit frischen „Jungfrauen vermählt werden“?
Allah kommt im mohammedanischen Himmelsgarten auch nicht
vor.
Er würde die Männerparty eher stören, wenn die Muselmanen dort damit beschäftigt sind, an „Jungfrauen
mit schwellenden Busen“ zu naschen.
Offensichtlich ist dieses himmlische Schlaraffenland eine Projektion
der herrschenden Männerwelt des arabischen Frühmittelalters.
Dagegen spricht die Bibel nur an wenigen
Stellen vom Himmel.
Der Heilige Paulus betont, daß kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was Gott
denen bereitet hat, die ihn lieben.
Der Apostel Johannes sagt in der Offenbarung, daß die Folgen der
Erbsünde im himmlischen Jerusalem getilgt sind:
„Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen. Der
Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal.“
Zwischen den jenseitigen Wonnegärten
des Islam und den kargen Aussagen der Bibel zum ewigen Leben besteht ein großer Unterschied.
Das Christentum
stellt sich die himmlische Seligkeit nicht als Übersteigerung sinnlicher Lüste vor. Statt dessen ist
Gott der alleinige Inhalt des ewigen Lebens.
Die Teilhabe an seiner trinitarischen Liebe ist Himmel genug.
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79 Lesermeinungen
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@kurt K.: Opfer einer Indoktrination sind unbelehrbar! Man kann nur anbieten, sie vor den Folgen des bei
ihnen angerichteten Schadens durch Aufklären, Erklären und Gespräche zu schützen. Wenn sie dieses
Angebot- wie Rudolfus es tut -ablehnen, kann man ihnen nur wünschen, dass sie irgendwie trotzdem im Leben
zurecht finden und zumindest im Kreise ähnlicher Geister Freunde finden. Geteiltes Leid ist halbes Leid
und im Falle Rudolfus’ istdas Leid für ihn selbst nicht erkennbar. Insofern fruchtet die Indoktrination
bei ihm: Die gezielte Desinformation durch seine Erzieher und Ausbilder wurde mit der Aussage gepaart,
diese faktenarme Weltsicht sei die einizg Wahre. Damit kann man so einen manipulierbaren Menschen schon
zufrieden machen.
Na Klar! Die Kirche braucht aber die Fakten nicht zu fürchten, die diese Bücher bringen. Die Kirche
fürchtet niemals die Wahrheit, da Gott die Wahrheit ist. Deshalb gabs auch den Index Librorum Prohibitorum.
@Kurt K. / Erich v. Däniken und andere Autoren können viele Theorien vertreten, wie auch andere nicht-rechtgläubige
Autoren. Man kann immer die gesammelten Fakten von der Theorie, die jene Autoren damit verbinden, unterscheiden.
Außerdem betrifft die Außerirdischentheorie in den Büchern aus diesem Spektrum vor allem und zuallererst
die Götter der grauen Vorzeit, und nicht zuallererst den einen Gott. Es ist aber richtig, daß viele
die Außerirdischengöttertheorie dann auch auf den einen Gott anwenden wollen. Diese Theorie, der wahre
Gott wäre eine außeridische Kreatur, kann die Kirche nur zurückweisen. Die Kirche braucht aber die
Fakten nicht zu fürchten, die diese Bücher bringen. Die Kirche fürchtet niemals die Wahrheit, da Gott
die Wahrheit ist.
@Kurt K. / Wieso sollte man einen Autor wie Erich von Däniken etc. ignorieren wollen Mann kann alle Daten
und Fakten von egalwem, die objektiv gegeben sind, lesen, und auch die Theorien dazu. Wer einen Autor
wie Erich v. Däniken ignoriert, das sind die Fakultätswissenschaftler, die alles aussortieren, was nicht
in ihr Fakultätsweltbild reinpaßt. Die Kirche braucht die Wahrheit nicht zu fürchten, und kann deshalb
alles sittlich Akzeptable lesen.
@ Rudolfus: Haben Sie das neueste Buch von Erich van Däniken gelesen? Darn belegt er ganz klar, dass
Ausserirdische schon auf der Erde waren und … ach? Das glauben Sie nicht? So einen Mist lesen Sie nicht?
Na, wenn das keine Vogel-Strauß-Politik ist… !
@Sigurd von Thelen / Man kann natürlich auch die Augen vor der Wirklichkeit verschließen Zusätzlich
irgendwelche Beschreibungen über Hölle-Visionen einzelner, die möglicherweise vorher etwas geraucht
haben, muß ich mir nicht antun! Das ist reine Vogel-Strauß-Politik.
@Angelos: Leseempfehlungen ‘Ist nett gemeint, aber ich habe bereits Grimms & Andersens Märchen und sogar
deutsche Heldensagen im Schrank. Zusätzlich irgendwelche Beschreibungen über Hölle-Visionen einzelner,
die möglicherweise vorher etwas geraucht haben, muß ich mir nicht antun!
@Pierre / Ihre Behauptung über die islamische Lehre Sie sollten aufpassen, was Sie über die islamische
Lehre verbreiten, nachdem die Mohammedaner auf Lügen bekanntermaßen mit dem Schwert antworten, im Gegensatz
zu den Katholiken und Christen, und wir inzwischen auch im Christenland genügend Islamanhänger haben.
Attraktive Jünglinge laden mit schwerem Wein ‘Attraktive Jünglinge laden mit schwerem Wein’… so heißt
es im Text. Nunja, immerhin haben die Muslims in ihrem Paradies auch an Schwule gedacht. Für wen wohl
sonst sind die attraktiven Jünglinge wohl gedacht. Was für den einen die Jungfrauen sind, sind für
den anderen die Jünglinge. Doch ne gute Relgion. Oder?
@Daniel Stöhr: Bitte genau hinsehen! Das können Sie überhaupt nicht beurteilen, was „naiv“ ist. Aus
welchem erkenntnistheoretischen Anspruch heraus wollen Sie das tun ? Sie können gar nicht beweisen, dass
es „gut“ und „böse“ nicht gibt. Und Sie können auch nicht beweisen, dass es keine Hölle für Ungläubige
gibt. Ich sage nicht, dass es „gut“ und „böse“ nicht gibt. Ich halte die Darstellung (!) von gut und
böse seitens der Kirche für naiv. Mit dem Begriff Sünde verteilt die Kirche pauschale Bewertungen,
ohne wirklich Erkärungen dafür abzugeben. Hakt man nach, erhält man die (alberne) Auskunft, dass Gottes
Wort nicht anzuzweifeln ist. Da ich die Bibel aber nicht als „Gottes Wort“ akzeptiere (wieso auch- als
Nichtgläubitger), akzeptiere ich auch nicht die dortige Lehre als verbindlich. Damit befinde ich mich
übrigens in großer Gesellschaft. Was den Beweis für die Existenz/Nichtexistenz der Hölle betrifft:
Erstens können Sie umgekehrt nicht den Beweis erbringen, dass es sie gibt (oder kommt jetzt wieder der
Verweis auf die Bibel?), und zweitens glaube ich nicht, dass das Gros der Gläubigen selbst an sie glaubt.
Denn wie auf dieser Seite leicht nachzulesen, macht es auch eingefleischten Katholiken nichts aus, ständig
gegen ihre Lehre zu verstossen, mal durch Beleidigungen, mal durch den Schulterschluß mit radikalen Rechten
etc. Entweder sind die alle vorgetäuschte Gläubige, oder sie halten die Hölle ebenfalls für ein Hirngespinst
einer taktisch gut durchorganisierten Machtstruktur.
@Sigurd von Thelen: Das können Sie überhaupt nicht beurteilen, was „naiv“ ist. Aus welchem erkenntnistheoretischen
Anspruch heraus wollen Sie das tun ? Sie können gar nicht beweisen, dass es „gut“ und „böse“ nicht gibt.
Und Sie können auch nicht beweisen, dass es keine Hölle für Ungläubige gibt.
Man sieht: Egal, welche Religion – die Bilder sind naiv Der Islam bietet sicherlich jede Menge Gleichnisse,
Metaphern und Darstellungen, über die man sich lustig machen. Das Problem ist, dass die Bibel dem in
Nichts nachsteht. Ich erspare jetzt Zitate aus der Genesis oder jene, die Gewalt als Lösungsweg für
Konflikte ansehen, von denen es in der Bibel eine ganze Menge gibt. Grundsätzlich sind diese Gut und
Böse- Bildchen in ihrer Einfachheit nicht besser, als so manche Schlagzeile einer Boulevardzeitung. Nur,
dass man sie hier notgedrungen als „heilig“ deklariert, um eine Widerrede von vornherein auszuschließen.
Es mag ja jeder, der sein Weltbild auf dieser Grundlage zusammenstellen will, dies tun. Peinlich wird’s
halt, wenn beispielsweise ein Rudolfus anderen Menschen „Prophezeiungen“ á la „Hölle“ machen will. Nicht
nur, weil die Hölle an sich für Ungläubige schon drollig ist, sondern weil Rudolfus sich damit auf
die Ebene des Richters (Gottes) erheben will. Wenn das nicht ein gutes Beispiel von Blasphemie ist. Schön,
dass ich nur per Online-Unterhaltung mit solchen Kerlchen zu tun habe.
@D. Stöhr / Es gibt nur entweder Mensch ODER Tier Ein Menschentier oder ein Tiermensch ist nicht der
Mensch. Alle Menschen in den unterschiedlichen Rassenausprägungen, die wir heute haben, haben klare gemeinsame
Merkmale, durch die jeder Mensch ganz klar einen anderen Menschen als einen anderen Menschen erkennen
kann. Kein Mensch wird einen Affenmenschen jemals für einen Menschen halten.
@Rudolfus: Die Kreationisten sehen das eher umgekehrt: Sie rechnen den Homo erectus, den Neanderthaler
und so weiter zum (geschaffenen) Grundtyp Mensch. Also Sie verstehen die abweichenden Phänotypen lediglich
als Anpassungen zum Besipiel auf klimatische Veränderungen. Der Australophitecus wird dagegen zum (ebenfalls
seperat geschaffenen) Grundtyp Affe gerechnet. Problematisch ist dabei aber, dass es eben doch so ist
(wenn man nicht alle Datierungsmethoden über den Haufen werfen will) dass man diese Gattungen nicht „nebeneinander“
findet. Sondern eben „übereinander“ im Sinne der ET, was aben dafür spricht, dass diese Gattungen, zumindest
über bestimmte Zeiträume, nicht zusammengelebt haben können.
@D. Stöhr / Der einzige Mensch ist der Mensch, wie wir ihn heute kennen, in seinen weltweiten Rassenausprägungen
Die angeblichen Vorgänger sind Affenmenschen, aber keine Menschen. Affenmenschen gehören nicht zur Menschenrasse
an sich.
@Rudolfus: Durchaus nicht. Es sei denn, Sie wollen den Homo erectus -der zweifelsohne auf zwei Beinen
gelaufen und komplexes Denken besessen hat (stellte wahrscheinlich Mondkalender her) -als Affen oder Affenmenschen
bezeichnen. Der hatte aber trotzdem einen stark abweichenden Phänotyp, also der würde auffallen, wenn
er heute irgendwo herumlaufen würde.
@Kurt K. / Die ET lehrt eindeutig die Geburt des Jetztmenschen durch den Affenmenschen. Wer das leugnet,
leugnet den Darwinismus selbst. Ansonsten kann man nur eine gute Nacht wünschen.
@ Rudlofus: Lesen Sie Stöhr! Lernen Sie! Dass ich das mal empfehlen würde, hätte ich nicht geglaubt,
wenns mir jemand erzählt hätte! Aber D. Stöhr hats auf den Punkt gebracht. Wenn Sie wirklich mehr wissen
wollen, Rudolfus, schauen sie unter „Evolution“ in Wikipedia nach. Naturwissenschaftliche Artikel sind
selbst in Wiki meist ganz gut. Ich werds jetzt jedenfalls nicht nochmal (zum hundertsten Mal wahrscheinlich)
durchkauen. Ausserdem muss ich in die Heier! Gute Nacht zusammen! O:O
@Rudolfus: Das ist richtig. Aber Sie können nicht so grob vereinfachen indem Sie der ET unterstellen
sie würde quasi lehren, dass ein homo sapiens, ein Jetztmensch einer Art von Schimpansen enstprungen
ist. So wie Sie das formulieren, hört sich das nämlich so an. Sondern die lehrt, dass diese Entwicklung
nicht in einem Schritt (Affe gebiert homo sapiens) sondern in winzigen Schritten -durch sehr lange Zeiträume,
kombiniert mit dem jeweiligen Selektionsdruck- erfolgt ist. Der Australopithecus zum Beispiel, der ja
auch fossil überliefert ist, hat sogenannte Mosaikmerkmale, also er vereinigt Merkmale in sich, die teils
der Jetztmensch, teils die heute lebenden Menschenaffen tragen.
@Kurt K. / Die ET lt. Kurt K. Sie glauben, Affen gebären Menschen, und Dinos die Vögel. Nur weil Sie
und andere diesen Unfug den NaWis immer wieder unterschieben wirds nicht wahr. DAS glaubt kein NaWi. Dann
fragen Sie doch nach oder erklären Sie, wie es denn die Darwinisten heute glauben wollen. Halten wir
die Behauptung fest: Die ET lehrt NICHT, daß der Mensch vom Affen abstammt, und der Vogel vom Dino. Die
Conclusio lautet: Die ET lehrt alles, aber dann wieder auch nichts. Sie lehrt also gar nichts.
@ Daniel Stöhr Ob diese Theorie allerdings durch den Fossilbestand durchweg bestätigt wird, daran kann
man zweifeln, weil gerade im Bezug auf die Übergangsformen (z.B. Stichwort kambrische Explosion -also
das scheinbar plötzliche Auftreten von neuen Tierbauplänen) Fragen auftauchen, die derzeit noch von
der ET nicht plausibel in ihrem naturalistischen Sinn beantwortet werden können. Da haben sie Recht,
Herr Stöhr. Derzeit kann die ET das nicht zur Zufriedenheit beantworten. Trotzdem würde ich nicht empfehlen,
hier schnell zu schiessen und „Gott“ als Lückenbüsser einzusetzen. Das kann schnell nach hinten losgehen,
falls die Wissenschaft eine Lösung dafür findet. Ich kann mit dem „Schöpfergott“ gut leben, also damit,
dass ER das Leben erschaffen hat. Vielleicht hat ER auch in den Entwicklungsprozess eingegriffen. kann
sein, ist auch wohl unwiderlegbar. Aber die grosse Flut ist widerlegt.
@Daniel Stöhr / Darwin lehrt die Abstammung des Menschen vom Affen, nicht aber die Abstammung des Vogels
vom Dinosaurier. Die Idee Dino-Vogel kam offenbar erst viel später auf, nachdem es lange Zeit geheißen
hat, die „Nachkommen“ der Dinos wären die Reptilien. Darwin lehrt aber unbestritten, daß die Ahnen der
Menschen die Affen sind.
@Rudolfus: „Diskutiert man heute mit den Darwinisten, was der Evolutionismus konkret lt. dem Darwin-Buch
lehrt, dann streiten sie selbst Darwin ab, nämlich die Idee, daß ein Affe einen Menschen gebiert, und
ein Dino einen Vogel – und sagen, man glaube nicht mehr 1:1 das, was Karl Darwin postulierte.“ Fairerweise
muss man aber sagen, dass Darwin so etwas nie gelehrt hat. Darwin hat Mutation und Selektion als die Hauptfaktoren
der Evolution, der Entwicklung Diversität des Lebens gelehrt, was auch heutige Evolutionsbiologen so
lehren. Die Annahme Darwins war es also gerade, dass man sehr viele Zwischenglieder, also ausgestorbene
Wesen, die bestimmte Merkmale in primitiverer Form an sich tragen, im Fossilienbestand finden müsste
und dass die Abfolge dieses Bestandes mit der postulierten Entwicklung vom Einfachen zum Komplexen übereinstimmt.
Ob diese Theorie allerdings durch den Fossilbestand durchweg bestätigt wird, daran kann man zweifeln,
weil gerade im Bezug auf die Übergangsformen (z.B. Stichwort kambrische Explosion -also das scheinbar
plötzliche Auftreten von neuen Tierbauplänen) Fragen auftauchen, die derzeit noch von der ET nicht plausibel
in ihrem naturalistischen Sinn beantwortet werden können.
@Ansbach.Dragoner Karl Marx geistert heute geistig Seite an Seite im Gleischritt mit Darwin und Sigmund
Freud mit Hegelianischer Dialektik durch unsere Lehranstalten und hat durch seine Handlanger, den Lehrern
schon einige Generationen Jugendlicher auf dem Gewissen. Wichtig im Auge zu behalten ist, daß das Karl-Marx-Gedankengebäude
(der Marxismus) nicht die Ökonomie an sich ist, das Siegmund-Freud-Gedankengebäude (der Freudianismus)
nicht die Psychologie an sich und auch das Karl-Darwin-Gedankengebäude (der Darwinismus) ist nicht die
Naturwissenschaft an sich, ebensowenig, wie der Newton-Physikmechanismus (der Newtonismus) die Physikwissenschaft
an sich war. Wichtig ist, daß Karl Darwins Buch genauso in die Reihe dieser Wissenschaftsideologen gehört.
#50 Leblhuber 00:27:49 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Rudolfus: Gott ist der Ursprung aller Phänomene und der Naturgesetze, deswegen ist Gott immer der indirekte
Ursprung, der jederzeit auch in das Wetter eingreifen kann. Deshalb gibt es auch Gebete um das Wetter.
Was Sie hier vertreten, ist Ihre persönliche Banalisierung des Gottesbegriffes. Der eine Mensch betet
um Nahrung und verhungert. Der andere Mensch betet um einen Lottogewinn und zieht das große Los. In Deutschland
beten zur gleichen Zeit die Bauern um Regen und die Touristen um Sonnenschein. Gott ist der Ursprug. So
weit kann ich Ihnen folgen. Der Rest ist kindliche Projektion.
@ Rudolfus: Keine Ahnung! Sie haben keine Ahnung, aber davon viel! Sie glauben, Affen gebären Menschen,
und Dinos die Vögel. Nur weil Sie und andere diesen Unfug den NaWis immer wieder unterschieben wirds
nicht wahr. DAS glaubt kein NaWi. Darauf werd ich aber nicht weiter eingehen, dazu gabs hier schon soo
viele Artikel, dass ich mir die Mühe sparen kann. Sie wollen glauben dass die Naturwissenschaftler das
obige glauben – dann tun Sie es halt. Ob in Chrina ein Sack Reis umfällt oder Rudolfus das glaubt – es
ist beides irrelevant. @ Ansbach Dragoner: Danke für den Link, ist ganz interessant. Hab schon mal reingeschnuppert,
werd mich erst morgen (hups – heute) näher umsehen. Und nebenbei: Die ET kommt keineswegs ohne den Schöpfer
oder die Philosophie aus, denn wie Benedetto richtig sagte: Den Ursprung des Lebens kann die ET nicht
erklären.
Chaostheorie nichts grundsätzlich anderes Die Chaostheorie ist eine mathematische Theorie, deren Anwendung
auf Naturphänomene keineswegs aus der Beschränkung der Physik auf das Regelmäßige der Natur hinausfällt.
Sie ist ein gutes mathematisches Instrument, um Situationen zu beschreiben, in denen nur ein schwacher
Kausalnexus besteht. Was mit einem „schwachen Kausalnexus“ gemeint ist, sei kurz erklärt. Ein „starker
Kausalnexus“ bedeutet, daß nicht nur aus gleichen Anfangsbedingungen unter Wirkung gleicher Kräfte gleiche
Entwicklungen folgen (Reproduzierbarkeit), sondern daß auch aus fast gleichen Anfangsbedingungen unter
(fast) gleichen Kräften fast gleiche Entwicklungen folgen. Letzteres gilt bei einem nur „schwachen Kausalnexus“
nicht mehr – was in praktischer Hinsicht einem nicht kausalen Ablauf nahe kommt. So etwas ist schon bei
drei Körpern unter der Wirkung der Schwerkraft der Fall. Es war daher lediglich ein für die Entwicklung
der Wissenschaft unglaublich günstiger Zufall, daß Sonne und Planeten so weit von einander entfernt
sind, daß ihre Bewegungen mit guter Näherung als Zweikörperproblem behandelt werden können, wo alles
hübsch einem starken Kausalnexus unterliegt und mit einfachen mathematischen Mitteln beschrieben werden
kann. Es ist nun das Hübsche, daß auch bei einem schwachen Kausalnexus – wie die Mathematik verständlich
macht – unter einer großen Klasse von Kräften sich gewisse statistische Regelmäßigkeiten ergeben,
wie man sie tatsächlich auch in der Natur findet. MfG Christoph Heger
Rudolfus Karl Marx geistert heute geistig Seite an Seite im Gleischritt mit Darwin und Sigmund Freud mit
Hegelianischer Dialektik durch unsere Lehranstalten und hat durch seine Handlanger, den Lehrern schon
einige Generationen Jugendlicher auf dem Gewissen.
@Ansbach.Dragoner / Weltentstehung ohne Gott Die EV-Theorie wird deshalb so protegiert weil sie das EINZIG
mögliche Modell ist welches ohne Schöpfer auskommt ! Das ist sicherlich ein wichtiger Grund, nachdem
„Die Entstehung der Arten“ des Karl Darwin bekanntermaßen „Das Kapital“ der Naturwissenschaft ist, und
Karl Darwin der Biologie-Karl-Marx. Diskutiert man heute mit den Darwinisten, was der Evolutionismus konkret
lt. dem Darwin-Buch lehrt, dann streiten sie selbst Darwin ab, nämlich die Idee, daß ein Affe einen
Menschen gebiert, und ein Dino einen Vogel – und sagen, man glaube nicht mehr 1:1 das, was Karl Darwin
postulierte. Die Wahrheit ist, daß sie das weiterhin glauben, nur nicht mehr „Affe“ sagen, sondern „Affenähnliches
Wesen“ – was aber nichts anders ist, als ein Affe. Sie glauben, Affen gebären Menschen, und Dinos die
Vögel.
Entstehungserklärungsmodelle kann man sich zig aus den Fingern saugen wenn man will, begründen kann
mans immer. Die EV-Theorie wird deshalb so protegiert weil sie das EINZIG mögliche Modell ist welches
ohne Schöpfer auskommt !
@Dr. Heger / Diesem Hinweis kann man nur zustimmen Er weist darauf hin, daß der Gegenstand der Naturwissenschaften
nicht die Natur, sondern allein das Regelmäßige (Reproduzierbare) der Natur ist. Es ist aber unbegründet,
geradezu naiv, zu glauben, es gebe in der Natur nur das Regelmäßige. Es gibt zwar auch eine Chaostheorie,
aber wie viel man etwas in sich Ungeordnetes systematisch beschreiben?
Da hat Rudolfus unbedingt recht. Die Wahrheit ist, daß sogar sehr vieles von der Wissenschaft oder von
der Wissenschaft im Westen nicht erklärt werden kann, Man kann, aber muß nicht gleich an z.B. die Spuk-
und Geisterphänomene, und auch nicht die Erscheinungen der Heiligen aus dem Himmel denken. Mit „Wissenschaft“
ist, dem Vorlauf der Diskussion nach, offenbar „Naturwissenschaft“ gemeint. Hier macht einer der wenigen
Physiker, die sich Rechenschaft über ihre Wissenschaft ablegen, nämlich der (jüdisch-ungarische) Physiknobelpreisträger
Eugen (später: Eugene) Wigner auf eine wichtige Unterscheidung aufmerksam. Er weist darauf hin, daß
der Gegenstand der Naturwissenschaften nicht die Natur, sondern allein das Regelmäßige (Reproduzierbare)
der Natur ist. Es ist aber unbegründet, geradezu naiv, zu glauben, es gebe in der Natur nur das Regelmäßige.
Es kommt hinzu, daß entgegen der bewundernden Meinung von Laien die Physik mitnichten widerspruchsfrei
ist. Also besser kein übertriebenes Vertrauen in „die Wissenschaft“! MfG Christoph Heger
@Kurt K. / Ihre Wissenschaftstheorien Doch. Kann man. Wahnvorstellungen. Gibts millionenfach in den psychiatrischen
Kliniken. Kann man auch künstlich auslösen. Das ist eine von vielen Theorien, und nicht für alle verifizierbar,
schon gar nicht allgemein. Spukerscheinungen, die sich sichtbar manifestieren, und von vielen wahrgenommen
werden – da müßte schon Massenpsychose herhalten. Alles Erklärungsversuche, die niemand in allgemeiner
Weise, für alle geltend, verifizieren kann. Die Wissenschaft beruht auf Theorien, die die Wissenschaft
verifiziert oder falsifiziert. Es gibt ganz klar auch eine nicht-sichtbare Welt. Selbst das Universum
ist nicht in allem sichtbar. Warum sollte das auf der Erde anders sein?
@ Rudi: Geister Die Wahrheit ist, daß sogar sehr vieles von der Wissenschaft oder von der Wissenschaft
im Westen nicht erklärt werden kann, z.B. die Spuk- und Geisterphänomene, und auch nicht die Erscheinungen
der Heiligen aus dem Himmel. Doch. Kann man. Wahnvorstellungen. Gibts millionenfach in den psychiatrischen
Kliniken. Kann man auch künstlich auslösen. Nebenbei: Was sagt denn die Kirche zu Geistern?
@Kurt K. / Die Wissenschaften können nicht alles lösen Die alten Germanen glaubten auch, dass Blitz
und Donner „übernatürliche Ereignisse“ seien und schrieben sie deshalb einem Gott zu. Objektiv betrachtet
macht Donar / Thor wohl doch nicht den Donner, oder etwa doch? Gott ist der Ursprung aller Phänomene
und der Naturgesetze, deswegen ist Gott immer der indirekte Ursprung, der jederzeit auch in das Wetter
eingreifen kann. Deshalb gibt es auch Gebete um das Wetter. „Übernatürliche Ereignisse“ waren bisher
im nachhinein (wenn sich die Wissenschaft weiterentwickelt hatte) oft erklärbar und ganz und gar nicht
über- sondern nur natürlich. Die Wahrheit ist, daß sogar sehr vieles von der Wissenschaft oder von
der Wissenschaft im Westen nicht erklärt werden kann, z.B. die Spuk- und Geisterphänomene, und auch
nicht die Erscheinungen der Heiligen aus dem Himmel. Die Menschen können nicht alles erklären. Es erscheinen
weltweit Geister und auch Heilige etc.
Inwiefern kann behauptet werden dass der Blitz der gerade an die Stelle yx einschlug nicht überirdischen
Ursprungs ist. Wissenschaft beschreibt hiebei nur die thermodynamischen physikalischen Fähigkeiten die
den Blitz auslösen, aber warum haben sich die Wolken gerade dort und überhaupt getroffen ?
Au contrair, mon ami Selbst die Sowjetwissenschaftler mußten sich in UdSSR-Zeiten mit übernatürlichen
Ereignissen konfrontiert sehen. Sie sahen sich – wie ALLE Wissenschaftler – mit Ereignissen konfrontiert,
die sie nicht erklären konnten. Das bedeutet aber nicht, dass diese Ereignisse „übernatürlich“ wären.
Es bedeutet nur, dass die Wissenschaft sie (noch) nicht erklären konnte bzw kann. Die alten Germanen
glaubten auch, dass Blitz und Donner „übernatürliche Ereignisse“ seien und schrieben sie deshalb einem
Gott zu. Objektiv betrachtet macht Donar / Thor wohl doch nicht den Donner, oder etwa doch? „Übernatürliche
Ereignisse“ waren bisher im nachhinein (wenn sich die Wissenschaft weiterentwickelt hatte) oft erklärbar
und ganz und gar nicht über- sondern nur natürlich.
Kurt K Niemand sagt dass Nawi kein nützliches Erkenntnisinstrument ist. Wi erforscht die quantifizierbaren
die Phänomend in der dreidimensionalität sehr sehr gut. Aber sonbst kann sie nichts. Sie kann nichtmal
die Bedingungen der Möglichkeit von Erkenntnis überhaupt erklären. Mühseliges kleines Stückwerk –
Praktisch für den Alltag aber sonst ?
@rudolfus Außerdem sind die Wissenschaftsauffassungen anderer Völker anders als die vieler Materialisten
aus Europa und manchen USA-Gebieten. ich bitte um eine kurze, aber aussagekräftige Wissenschaftsdefinition
dieser angeführten anderen Völker.
@Kurt K. / Eine Wissenschaft ohne Gott ist doch eine kommunistische Ideologie Auch der Kommunismus glaubt
nur an die Materie. Das ist nicht mehr die Auffassung der westlichen Wissenschaftsfakultäten des 21.
Jahrhunderts. Selbst die Sowjetwissenschaftler mußten sich in UdSSR-Zeiten mit übernatürlichen Ereignissen
konfrontiert sehen. Außerdem sind die Wissenschaftsauffassungen anderer Völker anders als die vieler
Materialisten aus Europa und manchen USA-Gebieten.
@timpressum / Sie wird es geben, wie die Katholiken, aber Sie, als Ungläubiger, werden in der ewigen
Hölle sitzen. Jeder, der gegen die hl. Reinheit sündigt – in Gedanken, Worten, Werken – sündigt schwer
und landet, wenn er so verstirbt, ohne Gottes Vergebung in der Hölle. Das Christuskönigreich wird nur
durch Katholiken regiert – der Rest wird in der ewigen Hölle sein. Nichtkatholiken, die indirekt durch
die Kirche in den Himmel kommen, sind dann gleichfalls Katholiken, allerdings wird es dann keine Gläubigen
mehr geben, sondern nur mehr Wissende, da der Gegenstand des Glaubens, Christus, dann die sichtbare Realität
ist.
timpressum das christentum hat mit der hurerei im heidentum endgültig schluss gemacht. klar dass sich
viele ausschweifungsbedürftige dran stossen. füe sie wär das alte griechenland wohl perfekt. aber wurscht
die heutige massenkultur kommt dem eh auch sehr nahe.
#26 timpressum † 23:15:10 | Freitag, 12. Oktober 2007
Kein Sex im Himmel??? Genau das habe ich befürchtet! Nicht nur, daß die Katholen hier auf Erden die
von Gott geschenkten Gaben mies machen, nein auch im Himmel solls das nicht geben! Na ich denk mal: für
Euch wirds das auch nicht geben! Geschieht Euch recht!
@Artois / Wir müssen für jeden einzelnen Menschen beten, daß Gott ihn in der Sterbestunde im Stand
der Gnade vorfinden kann, damit er in den ewigen Himmel kommt, und nicht in die ewige Hölle. Die allerseligste
Jungfrau von Fátima hat in ihrer schrecklichen Höllenvision eindringlich beklagt, daß eine riesige
Zahl an Seelen in die ewige Hölle hinabgefallen ist, und gebeten, um die Seelen zu retten, nach jedem
Gesätzchen des hl. Rosenkranzes das spezielle Gebet zu sprechen, um die Seelen zu retten (O mein Jesus,
verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders
jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.). Unsere Liebe Frau erklärte zudem, daß viele
Seelen in die Hölle kommen, weil niemand für sie bete.
Dann wollen wir mal für den Benedikt beten, daß er dann eines Tages sich im Gandenstande befinden wird!
Wer weiß, wie nahe mir mein Ende? : Das weiß der liebe Gott allein, ob meine Wallfahrt auf der Erden
kurz oder länger möge sein. Hin geht die Zeit, her kommt der Tod: Und endlich kommt es doch so weit,
daß sie zusammentreffen werden. Ach, wie geschwinde und behende Kann kommen meine Todesnot! : Wer weiß,
ob heute nicht mein Mund die letzten Worte spricht. Drum bet ich alle Zeit: Mein Gott, ich bitt durch
Christi Blut, mach’s nur mit meinem Ende gut!
#17 Pünktchen 19:57:52 | Freitag, 12. Oktober 2007
Zum Thema Kreuzzüge auf der Internetseite „Deus vult www.deusvult.info/Kreuzzuege.htm“ : Die Kreuzzüge
waren primär eine verspätete militärische Verteidigungsreaktion der Katholischen Kirche sowohl auf
die jahrhundertelangen mohammedanischen Eroberungsfeldzüge gegenüber Gebieten, die zuvor von Christen
friedlich missioniert waren, als auch auf die konstanten und höchst brutalen Überfälle auf christliche
Pilger im Heiligen Land. Um Letztere auf ihren Wallfahrten zu schützen und der unlegitimierten, gewaltsamen
Besetzung der heiligsten christlichen Stätten in Jerusalem ein Ende zu setzen, rief Papst Urban im Jahre
1099 mit „Deus vult!“ – „Gott will es!“ zum ersten Kreuzzug der Geschichte auf. Zuvor war es Anfang des
8. Jahrhunderts Karl Martell in Südfrankreich bereits gelungen, die islamischen Heerscharen, welche schon
ganz Spanien eingenommen hatten, von der Eroberung Rest-Europas abzuhalten. Dennoch waren und bleiben
die Kreuzzüge selbstverständlich eine zutiefst weltliche Maßnahme, die nur aus der mittelalterlichen
Geschichte und Denkweise heraus nachvollzogen und mit den christlichen Glaubensgrundsätzen nicht gerechtfertigt
werden können. Auf der verlinkten Internetseite werden auch andere beliebte Vorurteile über die Kreuzzüge
berichtigt!
Man kann das aus der Lebensgeschichte des Proleten erklären. Er mußte ja erstmal eine bedeutend ältere
Frau heiraten, die ihn ausgehalten hat. Daher der Wunsch nach knackigen Jungfrauen, die man nicht wegen
jeder neuen Sandale anpumpen muß.
@Fragender / Die Lehre des Islam Mir war bislang noch nicht bewußt, daß die katholische Kirche demokratisch
(also nicht totalitär) und nicht von Männern beherrscht wäre… Die katholische Kirche ist selbstverständlich
nicht demokratisch, sondern göttlich und hierarchisch vefaßt, in einer grundsätzlich ausgezeichneten
hierarchischen Ordnung mit dem Papst an der Spitze. Der Unterschied zum Islam ist die Lehre. Der Islam
ist eine arabische Wüstenreligion, die brutale Sitten beinhaltet, und die Frauen unterdrückt. Die Kirche
unterdrückt die Frauen nicht, sie weiß nur, daß beide andere Aufgaben besitzen. Frauen besitzen einen
wesentlichen Einfluß in der Kirche, siehe die frauenselbstverwaltenden Klöster. Die Kirche lehrt aber
die grundsätzliche Unterordnung der Frau, aber nicht die brutale Unterdrückung im Sinne des Islam.
… und den Kreuzrittern,… denn die glaubten spätestens seit der berühmten „Kreuzzugspredigt“ Bernard
von Clairvaux’s, daß ihnen alle Sünden vergeben würden, sollten sie im Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen
fallen. Samurai
@Dr. Heger Das ist nun eben kein Luxus-Bordell, und die „Hûr ‘în“ sind keine „Huris“, sondern „weiße
juwelengleiche (Weintrauben)“. Das hätten Sie den Selbstmordattentätern aber auch früher sagen können…
Navon: Schon putzig, wie hier die Anänger der Jesus-Religion versuchen, ihre Konkurrenz madig zu machen.
Was bietet denn die Jesus-Religion im Paradies? Wo bleibt deren Angebot? Das wäre mal sinnvoller als
sich drüber auszulassen, wie angeblich falsch der Islam ist. Wer es nötig hat, den Anderen schlecht
zu machen, hat selbst nichts zu bieten. Genau, das versuche ich aus ihrem Beitrag zu eruieren. Da wird
einfach nichts geboten, Navon, wie schmerzlich,… für sie! Die sog. „Jesus-Religion“ bietet ALLES was
der Mensch braucht. So wie der Mensch im Anfang geschaffen war, war er der Kontemplation fähig, und deshalb
setzte Ihn Gott in das Paradies, den Wonnegarten. Aber er der Mensch wandte sich ab vom wahren Licht,
hin zum wandelbaren Guten, und so wurde er verkrümmt durch eigene Schuld, und sein ganzes Geschlecht
mit ihm – durch die Erbschuld, die die menschliche Natur zweifach schädigte: Mit Unwissenheit schlägt
sie den Geist, mit Begierde das Fleisch.
#10 Fragender 18:46:49 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Pümktchen: 10 Gründe… Weit bin ich nicht gekommen bei dem Text, bis mich die Lachkrämpfe packten:
1. Der Islam als totalitäres, patriarchalisches Rechtssystem Der Islam ist nicht nur eine Religion,
sondern auch ein totalitäres, von Männern beherrschtes gewalttätiges Rechtssystem Mir war bislang noch
nicht bewußt, daß die katholische Kirche demokratisch (also nicht totalitär) und nicht von Männern
beherrscht wäre… @Pünktchen: ist das für Sie ein Grund aus der katholischen Kicher auszutreten?????
Paradiesgarten Ich finde den Artikel interessant, schon deshalb, weil einige Denk- und Argumentationsfehler
vorkommen, die aussagekräftig sind. 1. Was spricht dagegen, sich das Paradies als Garten vorzustellen?
Nichts, wenn man weiss, daß sowohl der jüdische, als auch der christliche und islamische Glaube in Wüstenregionen
ihren Ursprung haben. Und was ist denn der jüdisch-christliche Garten (!) Eden? 2. Paradies ist das persische
Wort für – richtig! – Garten. EIn „Paradiesgarten“ wäre demnach ein „Gartengarten“. Samurai
Keine „Huris“ im Paradies Die Darstellung der sinnlichen Genüsse des islamischen Paradieses entspricht
in der Tat der späteren Auslegung des Korans und insofern sowohl der Dogmatik des späteren Islams wie
auch den üppigen Vorstellungen des Volksislams. Spätestens seit Christoph Luxenbergs revolutionärem
Buch „Die syro-aramäische Lesart des Korans. Ein Beitrag zur Entschlüsselung der Koransprache“, Berlin
2000, weiß man aber, daß die „Huris“, die Paradiesjungfrauen Auslegung einer Verlesung sind und die
ursprünglich intendierte Paradiesschilderung ziemlich genau dieselbe ist, die man aus des hl. Ephräm
des Syrers Gedicht „Das Paradies“ kennt. Das ist nun eben kein Luxus-Bordell, und die „Hûr ‘în“ sind
keine „Huris“, sondern „weiße juwelengleiche (Weintrauben)“. MfG Christoph Heger
Die Vorzüge des Mohammedanertums wie hier die Anänger der Jesus-Religion versuchen, ihre Konkurrenz
madig zu machen. Was bietet denn die Jesus-Religion im Paradies? Was für ein lächerlicher Verteidigungsversuch
für das Mohammedanertum, das sich als die „korrigierte Fassung von Juden- und Christentum“ vorstellt.
Der Koran basiert auf den Überlieferungen der Hl. Schriften der Juden und der Christen und nimmt auf
diesen Umstand selbst bezug. Mohammed war ein arabischer Kaufmann, der infolge seiner Reisen die jüdische
und die christliche Religion kennengelernt hatte, und auf deren Basis seine eigene Lehre schuf, und mit
diesen Lehren später Herrscher und Einer von arabischen Stämmen wurde.
Schon putzig, wie hier die Anänger der Jesus-Religion versuchen, ihre Konkurrenz madig zu machen. Was
bietet denn die Jesus-Religion im Paradies? Wo bleibt deren Angebot? Das wäre mal sinnvoller als sich
drüber auszulassen, wie angeblich falsch der Islam ist. Wer es nötig hat, den Anderen schlecht zu machen,
hat selbst nichts zu bieten.