Muselmanen
Keine Menstruation und keine Migräne
Im islamischen Himmel können die muselmanischen Männerbünde endlich reuelos zechen. Von Ramon Laux.
Der islamische Himmel bedeutet Steigerung irdischer Genüsse.
Der islamische Himmel bedeutet Steigerung irdischer Genüsse.
(kreuz.net) Islamische Prediger beschreiben das himmlische Paradies häufig als Lohn für den Tod im kämpferischen Dienst an der Allah-Religion.

Zahlreiche Abschnitte des Koran sowie die Überlieferung der Prophetensprüche – Hadith – locken mit den sinnlichen Wonnen des Paradieses.

Der Himmel wird als schöner Paradiesgarten ausgemalt. Dort gibt es Brunnen und Bäche, schattenspendende Bäume und niedrig hängende Früchte – eine blühende Oase.

Attraktive Jünglinge laden mit schwerem Wein, der nie berauscht, mit seltenen Fruchtwässerchen, mit exotischen Früchten und verschiedenen Fleischsorten zum ewigen Schlemmen ein – ein himmlisches Schlaraffenland.

In der Koran-Sure 56,16-20 heißt es:

[Die Gefährten zur rechten Hand] werden auf Kissen ruhen, die mit Gold und edlen Steinen geschmückt sind. Sie lehnen einander gegenüber.

Jünglinge in ewiger Jugendblüte warten ihnen auf und umkreisen sie mit Bechern, Kelchen und Schalen voll fließenden Weines, der den Kopf nicht schmerzen und den Verstand nicht trüben wird.

Immer wieder malt Mohammed diese himmlische Polsterlandschaft aus.

Dort können die irdischen Männerbünde endlich ohne Reue zechen:

Der islamische „Himmel“ bedeutet Steigerung irdischer Genüsse, märchenhafte Aufbauschung der Leibeswonnen, aber auch eine dialektische Übersteigerung der strengen Beduinengesellschaft in eine himmlische Spaßgesellschaft.

Nach dem Sinnenrausch an Bar und Buffet können sich die Muselmanen dem Pflücken weiblicher Sinnlichkeiten zuwenden.

„Wir werden sie mit Jungfrauen vermählen“ – heißt es in Sure 52.

Es werden Sklavinnen mit keusch gesenktem Blick bereitgestellt, die nie an Menstruation und Migräne leiden und die den ihnen zugeordneten Männern immer ergeben sind.

Dieses Bild wird auch in Sure 55 ausgemalt. Dort ist von Gärten mit den „herrlichsten und schönsten Mädchen“ die Rede. Sie besitzen große schwarze Augen und werden in Zelten „für euch“ gehütet.

Nach Sure 56,36 werden die Muselmanen bei Jungfrauen – Huris – wohnen. Das sind Frauen, die von Allah „durch eine besondere Schöpfung geschaffen“ wurden.

Sie altern nie, gebären nie, bleiben ewig schön. Allah läßt ihr Jungfernhäutchen immer wieder nachwachsen.

Das ist der Inbegriff mohammedanischer Himmelswonnen – immer aufs Neue liebestolle Mädchen zu entjungfern.

Auch für bleibende Potenzkraft sorgt Allah – der große Bescherer.

Die alten irdischen Gattinnen der Muselmanen kommen in den zahlreichen Himmelssuren nicht oder nur am Rande vor – wohl auch deshalb, weil die meisten von ihnen sowieso in der Hölle schmoren.

Was sollen die altgewordenen Damen auch in diesem Genuß-Himmel, da ihre Gatten dort mit frischen „Jungfrauen vermählt werden“?

Allah kommt im mohammedanischen Himmelsgarten auch nicht vor.

Er würde die Männerparty eher stören, wenn die Muselmanen dort damit beschäftigt sind, an „Jungfrauen mit schwellenden Busen“ zu naschen.

Offensichtlich ist dieses himmlische Schlaraffenland eine Projektion der herrschenden Männerwelt des arabischen Frühmittelalters.

Dagegen spricht die Bibel nur an wenigen Stellen vom Himmel.

Der Heilige Paulus betont, daß kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.

Der Apostel Johannes sagt in der Offenbarung, daß die Folgen der Erbsünde im himmlischen Jerusalem getilgt sind:

„Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen. Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal.“

Zwischen den jenseitigen Wonnegärten des Islam und den kargen Aussagen der Bibel zum ewigen Leben besteht ein großer Unterschied.

Das Christentum stellt sich die himmlische Seligkeit nicht als Übersteigerung sinnlicher Lüste vor. Statt dessen ist Gott der alleinige Inhalt des ewigen Lebens.

Die Teilhabe an seiner trinitarischen Liebe ist Himmel genug.
      
79 Lesermeinungen
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#79   Sigurd von Thelen   14:50:47 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@kurt K.: Opfer einer Indoktrination sind unbelehrbar!
Man kann nur anbieten, sie vor den Folgen des bei ihnen angerichteten Schadens durch Aufklären, Erklären und Gespräche zu schützen. Wenn sie dieses Angebot- wie Rudolfus es tut -ablehnen, kann man ihnen nur wünschen, dass sie irgendwie trotzdem im Leben zurecht finden und zumindest im Kreise ähnlicher Geister Freunde finden. Geteiltes Leid ist halbes Leid und im Falle Rudolfus’ istdas Leid für ihn selbst nicht erkennbar. Insofern fruchtet die Indoktrination bei ihm: Die gezielte Desinformation durch seine Erzieher und Ausbilder wurde mit der Aussage gepaart, diese faktenarme Weltsicht sei die einizg Wahre. Damit kann man so einen manipulierbaren Menschen schon zufrieden machen.
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#78   Kurt K.   09:43:10 | Sonntag, 14. Oktober 2007
Na Klar!
Die Kirche braucht aber die Fakten nicht zu fürchten, die diese Bücher bringen.
Die Kirche fürchtet niemals die Wahrheit, da Gott die Wahrheit ist.
Deshalb gabs auch den Index Librorum Prohibitorum. :-D :-D
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#77   Rudolfus   23:15:17 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Kurt K. / Erich v. Däniken und andere Autoren können viele Theorien vertreten, wie auch andere
nicht-rechtgläubige Autoren.
Man kann immer die gesammelten Fakten von der Theorie, die jene Autoren damit verbinden, unterscheiden.
Außerdem betrifft die Außerirdischentheorie in den Büchern aus diesem Spektrum vor allem und zuallererst die Götter der grauen Vorzeit, und nicht zuallererst den einen Gott.
Es ist aber richtig, daß viele die Außerirdischengöttertheorie dann auch auf den einen Gott anwenden wollen.
Diese Theorie, der wahre Gott wäre eine außeridische Kreatur, kann die Kirche nur zurückweisen.
Die Kirche braucht aber die Fakten nicht zu fürchten, die diese Bücher bringen.
Die Kirche fürchtet niemals die Wahrheit, da Gott die Wahrheit ist.
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#76   Kurt K.   23:10:00 | Samstag, 13. Oktober 2007
@ Rudolfus: Ach was?!
Jetzt akzeptieren Sie plötlich Autoren, die Gott durch Ausserirdische ersetzen? Interessant.
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#75   Rudolfus   23:04:08 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Kurt K. / Wieso sollte man einen Autor wie Erich von Däniken etc. ignorieren wollen
Mann kann alle Daten und Fakten von egalwem, die objektiv gegeben sind, lesen, und auch die Theorien dazu.
Wer einen Autor wie Erich v. Däniken ignoriert, das sind die Fakultätswissenschaftler, die alles aussortieren, was nicht in ihr Fakultätsweltbild reinpaßt.
Die Kirche braucht die Wahrheit nicht zu fürchten, und kann deshalb alles sittlich Akzeptable lesen.
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#74   Kurt K.   22:59:49 | Samstag, 13. Oktober 2007
@ Rudolfus:
Haben Sie das neueste Buch von Erich van Däniken gelesen? Darn belegt er ganz klar, dass Ausserirdische schon auf der Erde waren und … ach? Das glauben Sie nicht? So einen Mist lesen Sie nicht?
Na, wenn das keine Vogel-Strauß-Politik ist… !
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#73   Rudolfus   20:00:32 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Sigurd von Thelen / Man kann natürlich auch die Augen vor der Wirklichkeit verschließen
Zusätzlich irgendwelche Beschreibungen über Hölle-Visionen einzelner, die möglicherweise vorher etwas geraucht haben, muß ich mir nicht antun!
Das ist reine Vogel-Strauß-Politik.
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#72   Sigurd von Thelen   19:48:16 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Angelos: Leseempfehlungen
‘Ist nett gemeint, aber ich habe bereits Grimms & Andersens Märchen und sogar deutsche Heldensagen im Schrank. Zusätzlich irgendwelche Beschreibungen über Hölle-Visionen einzelner, die möglicherweise vorher etwas geraucht haben, muß ich mir nicht antun!
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#71   Rudolfus   19:43:47 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Pierre / Ihre Behauptung über die islamische Lehre
Sie sollten aufpassen, was Sie über die islamische Lehre verbreiten, nachdem die Mohammedaner auf Lügen bekanntermaßen mit dem Schwert antworten, im Gegensatz zu den Katholiken und Christen, und wir inzwischen auch im Christenland genügend Islamanhänger haben.
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#70   Angelos †   19:39:41 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Sigurd von Thelen:
Lesen sie Philon ovn Alexandrien, ein Bekannter des Paulus, sowie Dionysios Pseudo-Areopagit oder Duns Scotus uns Scotus Eriugena…
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#69   Pierre   19:32:47 | Samstag, 13. Oktober 2007
Attraktive Jünglinge laden mit schwerem Wein
‘Attraktive Jünglinge laden mit schwerem Wein’… so heißt es im Text. Nunja, immerhin haben die Muslims in ihrem Paradies auch an Schwule gedacht. Für wen wohl sonst sind die attraktiven Jünglinge wohl gedacht.
Was für den einen die Jungfrauen sind, sind für den anderen die Jünglinge. Doch ne gute Relgion. Oder?
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#68   Sigurd von Thelen   19:01:13 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Daniel Stöhr: Bitte genau hinsehen!
Das können Sie überhaupt nicht beurteilen, was „naiv“ ist. Aus welchem erkenntnistheoretischen Anspruch heraus wollen Sie das tun ? Sie können gar nicht beweisen, dass es „gut“ und „böse“ nicht gibt. Und Sie können auch nicht beweisen, dass es keine Hölle für Ungläubige gibt.
Ich sage nicht, dass es „gut“ und „böse“ nicht gibt. Ich halte die Darstellung (!) von gut und böse seitens der Kirche für naiv. Mit dem Begriff Sünde verteilt die Kirche pauschale Bewertungen, ohne wirklich
Erkärungen dafür abzugeben. Hakt man nach, erhält man die (alberne) Auskunft, dass Gottes Wort nicht anzuzweifeln ist. Da ich die Bibel aber nicht als „Gottes Wort“ akzeptiere (wieso auch- als Nichtgläubitger), akzeptiere ich auch nicht die dortige Lehre als verbindlich. Damit befinde ich mich übrigens in großer Gesellschaft.
Was den Beweis für die Existenz/Nichtexistenz der Hölle betrifft: Erstens können Sie umgekehrt nicht den Beweis erbringen, dass es sie gibt (oder kommt jetzt wieder der Verweis auf die Bibel?), und zweitens glaube ich nicht, dass das Gros der Gläubigen selbst an sie glaubt. Denn wie auf dieser Seite leicht nachzulesen, macht es auch eingefleischten Katholiken nichts aus, ständig gegen ihre Lehre zu verstossen, mal durch Beleidigungen, mal durch den Schulterschluß mit radikalen Rechten etc. Entweder sind die alle vorgetäuschte Gläubige, oder sie halten die Hölle ebenfalls für ein Hirngespinst einer taktisch gut durchorganisierten Machtstruktur.
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#67   Artois †   17:57:58 | Samstag, 13. Oktober 2007
Wofür ich mich
herzlich bedanke!
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#66   Benedikt   17:31:24 | Samstag, 13. Oktober 2007
@ Artois
Ich werde auch für Sie beten, auf dass Ihnen wenigstens im Fegefeuer noch Manieren beigebracht werden.
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#65   Ydefix   14:43:12 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Sigurd von Thelen:
Das können Sie überhaupt nicht beurteilen, was „naiv“ ist. Aus welchem erkenntnistheoretischen Anspruch heraus wollen Sie das tun ? Sie können gar nicht beweisen, dass es „gut“ und „böse“ nicht gibt. Und Sie können auch nicht beweisen, dass es keine Hölle für Ungläubige gibt.
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#64   Sigurd von Thelen   14:04:13 | Samstag, 13. Oktober 2007
Man sieht: Egal, welche Religion – die Bilder sind naiv
Der Islam bietet sicherlich jede Menge Gleichnisse, Metaphern und Darstellungen, über die man sich lustig machen. Das Problem ist, dass die Bibel dem in Nichts nachsteht. Ich erspare jetzt Zitate aus der Genesis oder jene, die Gewalt als Lösungsweg für Konflikte ansehen, von denen es in der Bibel eine ganze Menge gibt. Grundsätzlich sind diese Gut und Böse- Bildchen in ihrer Einfachheit nicht besser, als so manche Schlagzeile einer Boulevardzeitung.
Nur, dass man sie hier notgedrungen als „heilig“ deklariert, um eine Widerrede von vornherein auszuschließen. Es mag ja jeder, der sein Weltbild auf dieser Grundlage zusammenstellen will, dies tun. Peinlich wird’s halt, wenn beispielsweise ein Rudolfus anderen Menschen „Prophezeiungen“ á la „Hölle“ machen will. Nicht nur, weil die Hölle an sich für Ungläubige schon drollig ist, sondern weil Rudolfus sich damit auf die Ebene
des Richters (Gottes) erheben will. Wenn das nicht ein gutes Beispiel von Blasphemie ist. Schön, dass ich nur per Online-Unterhaltung mit solchen Kerlchen zu tun habe.
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#63   Rudolfus   01:01:36 | Samstag, 13. Oktober 2007
@D. Stöhr / Es gibt nur entweder Mensch ODER Tier
Ein Menschentier oder ein Tiermensch ist nicht der Mensch.
Alle Menschen in den unterschiedlichen Rassenausprägungen, die wir heute haben, haben klare gemeinsame Merkmale, durch die jeder Mensch ganz klar einen anderen Menschen als einen anderen Menschen erkennen kann.
Kein Mensch wird einen Affenmenschen jemals für einen Menschen halten.
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#62   Ydefix   00:57:37 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Rudolfus:
Die Kreationisten sehen das eher umgekehrt: Sie rechnen den Homo erectus, den Neanderthaler und so weiter zum (geschaffenen) Grundtyp Mensch. Also Sie verstehen die abweichenden Phänotypen lediglich als Anpassungen zum Besipiel auf klimatische Veränderungen. Der Australophitecus wird dagegen zum (ebenfalls seperat geschaffenen) Grundtyp Affe gerechnet. Problematisch ist dabei aber, dass es eben doch so ist (wenn man nicht alle Datierungsmethoden über den Haufen werfen will) dass man diese Gattungen nicht „nebeneinander“ findet. Sondern eben „übereinander“ im Sinne der ET, was aben dafür spricht, dass diese Gattungen, zumindest über bestimmte Zeiträume, nicht zusammengelebt haben können.
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#61   Rudolfus   00:51:12 | Samstag, 13. Oktober 2007
@D. Stöhr / Der einzige Mensch ist der Mensch, wie wir ihn heute kennen, in seinen weltweiten
Rassenausprägungen
Die angeblichen Vorgänger sind Affenmenschen, aber keine Menschen.
Affenmenschen gehören nicht zur Menschenrasse an sich.
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#60   Ydefix   00:49:20 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Rudolfus:
Durchaus nicht. Es sei denn, Sie wollen den Homo erectus -der zweifelsohne auf zwei Beinen gelaufen und komplexes Denken besessen hat (stellte wahrscheinlich Mondkalender her) -als Affen oder Affenmenschen bezeichnen. Der hatte aber trotzdem einen stark abweichenden Phänotyp, also der würde auffallen, wenn er heute irgendwo herumlaufen würde.
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#59   Rudolfus   00:48:14 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Kurt K. / Die ET lehrt eindeutig die Geburt des Jetztmenschen
durch den Affenmenschen.
Wer das leugnet, leugnet den Darwinismus selbst.
Ansonsten kann man nur eine gute Nacht wünschen.
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#58   Kurt K.   00:46:24 | Samstag, 13. Oktober 2007
@ Rudlofus: Lesen Sie Stöhr! Lernen Sie!
Dass ich das mal empfehlen würde, hätte ich nicht geglaubt, wenns mir jemand erzählt hätte!
Aber D. Stöhr hats auf den Punkt gebracht.
Wenn Sie wirklich mehr wissen wollen, Rudolfus, schauen sie unter „Evolution“ in Wikipedia nach. Naturwissenschaftliche Artikel sind selbst in Wiki meist ganz gut.
Ich werds jetzt jedenfalls nicht nochmal (zum hundertsten Mal wahrscheinlich) durchkauen. Ausserdem muss ich in die Heier!
Gute Nacht zusammen! O:O
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#57   Rudolfus   00:44:06 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Daniel Stöhr / Die Darwin-Theorie lehrt die Geburt des Jetztmenschen durch einen Affenmenschen
Das ist gültige Darwinismusfakultätslehre.
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#56   Ydefix   00:40:50 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Rudolfus:
Das ist richtig. Aber Sie können nicht so grob vereinfachen indem Sie der ET unterstellen sie würde quasi lehren, dass ein homo sapiens, ein Jetztmensch einer Art von Schimpansen enstprungen ist. So wie Sie das formulieren, hört sich das nämlich so an. Sondern die lehrt, dass diese Entwicklung nicht in einem Schritt (Affe gebiert homo sapiens) sondern in winzigen Schritten -durch sehr lange Zeiträume, kombiniert mit dem jeweiligen Selektionsdruck- erfolgt ist. Der Australopithecus zum Beispiel, der ja auch fossil überliefert ist, hat sogenannte Mosaikmerkmale, also er vereinigt Merkmale in sich, die teils der Jetztmensch, teils die heute lebenden Menschenaffen tragen.
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#55   Rudolfus   00:39:48 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Kurt K. / Die ET lt. Kurt K.
Sie glauben, Affen gebären Menschen, und Dinos die Vögel.
Nur weil Sie und andere diesen Unfug den NaWis immer wieder unterschieben wirds nicht wahr.
DAS glaubt kein NaWi.
Dann fragen Sie doch nach oder erklären Sie, wie es denn die Darwinisten heute glauben wollen.
Halten wir die Behauptung fest: Die ET lehrt NICHT, daß der Mensch vom Affen abstammt,
und der Vogel vom Dino.
Die Conclusio lautet: Die ET lehrt alles, aber dann wieder auch nichts.
Sie lehrt also gar nichts.
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#54   Kurt K.   00:35:12 | Samstag, 13. Oktober 2007
@ Daniel Stöhr
Ob diese Theorie allerdings durch den Fossilbestand durchweg bestätigt wird, daran kann man zweifeln, weil gerade im Bezug auf die Übergangsformen (z.B. Stichwort kambrische Explosion -also das scheinbar plötzliche Auftreten von neuen Tierbauplänen) Fragen auftauchen, die derzeit noch von der ET nicht plausibel in ihrem naturalistischen Sinn beantwortet werden können.
Da haben sie Recht, Herr Stöhr. Derzeit kann die ET das nicht zur Zufriedenheit beantworten. Trotzdem würde ich nicht empfehlen, hier schnell zu schiessen und „Gott“ als Lückenbüsser einzusetzen. Das kann schnell nach hinten losgehen, falls die Wissenschaft eine Lösung dafür findet.
Ich kann mit dem „Schöpfergott“ gut leben, also damit, dass ER das Leben erschaffen hat. Vielleicht hat ER auch in den Entwicklungsprozess eingegriffen. kann sein, ist auch wohl unwiderlegbar. Aber die grosse Flut ist widerlegt.
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#53   Rudolfus   00:31:50 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Daniel Stöhr / Darwin lehrt die Abstammung des Menschen vom Affen,
nicht aber die Abstammung des Vogels vom Dinosaurier.
Die Idee Dino-Vogel kam offenbar erst viel später auf, nachdem es lange Zeit geheißen hat, die „Nachkommen“ der Dinos wären die Reptilien.
Darwin lehrt aber unbestritten, daß die Ahnen der Menschen die Affen sind.
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#52   Ydefix   00:29:20 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Rudolfus:
„Diskutiert man heute mit den Darwinisten, was der Evolutionismus konkret lt. dem Darwin-Buch lehrt, dann streiten sie selbst Darwin ab, nämlich die Idee, daß ein Affe einen Menschen gebiert, und ein Dino einen Vogel – und sagen, man glaube nicht mehr 1:1 das, was Karl Darwin postulierte.“
Fairerweise muss man aber sagen, dass Darwin so etwas nie gelehrt hat. Darwin hat Mutation und Selektion als die Hauptfaktoren der Evolution, der Entwicklung Diversität des Lebens gelehrt, was auch heutige Evolutionsbiologen so lehren. Die Annahme Darwins war es also gerade, dass man sehr viele Zwischenglieder, also ausgestorbene Wesen, die bestimmte Merkmale in primitiverer Form an sich tragen, im Fossilienbestand finden müsste und dass die Abfolge dieses Bestandes mit der postulierten Entwicklung vom Einfachen zum Komplexen übereinstimmt.
Ob diese Theorie allerdings durch den Fossilbestand durchweg bestätigt wird, daran kann man zweifeln, weil gerade im Bezug auf die Übergangsformen (z.B. Stichwort kambrische Explosion -also das scheinbar plötzliche Auftreten von neuen Tierbauplänen) Fragen auftauchen, die derzeit noch von der ET nicht plausibel in ihrem naturalistischen Sinn beantwortet werden können.
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#51   Rudolfus   00:28:47 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Ansbach.Dragoner
Karl Marx geistert heute geistig Seite an Seite im Gleischritt mit Darwin und Sigmund Freud mit Hegelianischer Dialektik durch unsere Lehranstalten und hat durch seine Handlanger, den Lehrern schon einige Generationen Jugendlicher auf dem Gewissen.
Wichtig im Auge zu behalten ist, daß das Karl-Marx-Gedankengebäude (der Marxismus) nicht die Ökonomie an sich ist, das Siegmund-Freud-Gedankengebäude (der Freudianismus) nicht die Psychologie an sich und auch das Karl-Darwin-Gedankengebäude (der Darwinismus) ist nicht die Naturwissenschaft an sich,
ebensowenig, wie der Newton-Physikmechanismus (der Newtonismus) die Physikwissenschaft an sich war.
Wichtig ist, daß Karl Darwins Buch genauso in die Reihe dieser Wissenschaftsideologen gehört.
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#50   Leblhuber   00:27:49 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Rudolfus:
Gott ist der Ursprung aller Phänomene und der Naturgesetze, deswegen ist Gott immer der indirekte Ursprung, der jederzeit auch in das Wetter eingreifen kann.
Deshalb gibt es auch Gebete um das Wetter.
Was Sie hier vertreten, ist Ihre persönliche Banalisierung des Gottesbegriffes. Der eine Mensch betet um Nahrung und verhungert. Der andere Mensch betet um einen Lottogewinn und zieht das große Los. In Deutschland beten zur gleichen Zeit die Bauern um Regen und die Touristen um Sonnenschein.
Gott ist der Ursprug. So weit kann ich Ihnen folgen. Der Rest ist kindliche Projektion.
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#49   Kurt K.   00:22:35 | Samstag, 13. Oktober 2007
@ Rudolfus: Keine Ahnung!
Sie haben keine Ahnung, aber davon viel!
Sie glauben, Affen gebären Menschen, und Dinos die Vögel.
Nur weil Sie und andere diesen Unfug den NaWis immer wieder unterschieben wirds nicht wahr.
DAS glaubt kein NaWi.
Darauf werd ich aber nicht weiter eingehen, dazu gabs hier schon soo viele Artikel, dass ich mir die Mühe sparen kann. Sie wollen glauben dass die Naturwissenschaftler das obige glauben – dann tun Sie es halt. Ob in Chrina ein Sack Reis umfällt oder Rudolfus das glaubt – es ist beides irrelevant.
@ Ansbach Dragoner: Danke für den Link, ist ganz interessant. Hab schon mal reingeschnuppert, werd mich erst morgen (hups – heute) näher umsehen.
Und nebenbei: Die ET kommt keineswegs ohne den Schöpfer oder die Philosophie aus, denn wie Benedetto richtig sagte: Den Ursprung des Lebens kann die ET nicht erklären.
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#48   Dr. Christoph Heger   00:20:27 | Samstag, 13. Oktober 2007
Chaostheorie nichts grundsätzlich anderes
Die Chaostheorie ist eine mathematische Theorie, deren Anwendung auf Naturphänomene keineswegs aus der Beschränkung der Physik auf das Regelmäßige der Natur hinausfällt. Sie ist ein gutes mathematisches Instrument, um Situationen zu beschreiben, in denen nur ein schwacher Kausalnexus besteht.
Was mit einem „schwachen Kausalnexus“ gemeint ist, sei kurz erklärt. Ein „starker Kausalnexus“ bedeutet, daß nicht nur aus gleichen Anfangsbedingungen unter Wirkung gleicher Kräfte gleiche Entwicklungen folgen (Reproduzierbarkeit), sondern daß auch aus fast gleichen Anfangsbedingungen unter (fast) gleichen Kräften fast gleiche Entwicklungen folgen. Letzteres gilt bei einem nur „schwachen Kausalnexus“ nicht mehr – was in praktischer Hinsicht einem nicht kausalen Ablauf nahe kommt.
So etwas ist schon bei drei Körpern unter der Wirkung der Schwerkraft der Fall. Es war daher lediglich ein für die Entwicklung der Wissenschaft unglaublich günstiger Zufall, daß Sonne und Planeten so weit von einander entfernt sind, daß ihre Bewegungen mit guter Näherung als Zweikörperproblem behandelt werden können, wo alles hübsch einem starken Kausalnexus unterliegt und mit einfachen mathematischen Mitteln beschrieben werden kann.
Es ist nun das Hübsche, daß auch bei einem schwachen Kausalnexus – wie die Mathematik verständlich macht – unter einer großen Klasse von Kräften sich gewisse statistische Regelmäßigkeiten ergeben, wie man sie tatsächlich auch in der Natur findet.
MfG
Christoph Heger
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#47   Ansbach.Dragoner   00:19:27 | Samstag, 13. Oktober 2007
Rudolfus
Karl Marx geistert heute geistig Seite an Seite im Gleischritt mit Darwin und Sigmund Freud mit Hegelianischer Dialektik durch unsere Lehranstalten und hat durch seine Handlanger, den Lehrern schon einige Generationen Jugendlicher auf dem Gewissen.
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#46   Rudolfus   00:12:10 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Ansbach.Dragoner / Weltentstehung ohne Gott
Die EV-Theorie wird deshalb so protegiert weil sie das EINZIG mögliche Modell ist welches ohne Schöpfer auskommt !
Das ist sicherlich ein wichtiger Grund, nachdem „Die Entstehung der Arten“ des Karl Darwin bekanntermaßen „Das Kapital“ der Naturwissenschaft ist, und Karl Darwin der Biologie-Karl-Marx.
Diskutiert man heute mit den Darwinisten, was der Evolutionismus konkret lt. dem Darwin-Buch lehrt, dann streiten sie selbst Darwin ab, nämlich die Idee, daß ein Affe einen Menschen gebiert, und ein Dino einen Vogel – und sagen, man glaube nicht mehr 1:1 das, was Karl Darwin postulierte.
Die Wahrheit ist, daß sie das weiterhin glauben, nur nicht mehr „Affe“ sagen, sondern „Affenähnliches Wesen“ – was aber nichts anders ist, als ein Affe.
Sie glauben, Affen gebären Menschen, und Dinos die Vögel.
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#45   Ansbach.Dragoner   00:06:37 | Samstag, 13. Oktober 2007
Entstehungserklärungsmodelle
kann man sich zig aus den Fingern saugen wenn man will, begründen kann mans immer. Die EV-Theorie wird deshalb so protegiert weil sie das EINZIG mögliche Modell ist welches ohne Schöpfer auskommt !
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#44   Rudolfus   00:03:03 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Dr. Heger / Diesem Hinweis kann man nur zustimmen
Er weist darauf hin, daß der Gegenstand der Naturwissenschaften nicht die Natur, sondern allein das Regelmäßige (Reproduzierbare) der Natur ist. Es ist aber unbegründet, geradezu naiv, zu glauben, es gebe in der Natur nur das Regelmäßige.
Es gibt zwar auch eine Chaostheorie, aber wie viel man etwas in sich Ungeordnetes systematisch beschreiben?
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#43   Dr. Christoph Heger   23:58:39 | Freitag, 12. Oktober 2007
Da hat Rudolfus unbedingt recht.
Die Wahrheit ist, daß sogar sehr vieles von der Wissenschaft oder von der Wissenschaft im Westen nicht erklärt werden kann,
Man kann, aber muß nicht gleich an z.B. die Spuk- und Geisterphänomene, und auch nicht die Erscheinungen der Heiligen aus dem Himmel denken.
Mit „Wissenschaft“ ist, dem Vorlauf der Diskussion nach, offenbar „Naturwissenschaft“ gemeint. Hier macht einer der wenigen Physiker, die sich Rechenschaft über ihre Wissenschaft ablegen, nämlich der (jüdisch-ungarische) Physiknobelpreisträger Eugen (später: Eugene) Wigner auf eine wichtige Unterscheidung aufmerksam. Er weist darauf hin, daß der Gegenstand der Naturwissenschaften nicht die Natur, sondern allein das Regelmäßige (Reproduzierbare) der Natur ist. Es ist aber unbegründet, geradezu naiv, zu glauben, es gebe in der Natur nur das Regelmäßige.
Es kommt hinzu, daß entgegen der bewundernden Meinung von Laien die Physik mitnichten widerspruchsfrei ist.
Also besser kein übertriebenes Vertrauen in „die Wissenschaft“!
MfG
Christoph Heger
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#42   Ansbach.Dragoner   23:57:35 | Freitag, 12. Oktober 2007
kurt k
hier noch eine kleine Weltbildverunsicherung für Sie:
web246m.dynamic-kunden.ch/…existenz.gottes.html
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#41   Rudolfus   23:53:41 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Kurt K. / Ihre Wissenschaftstheorien
Doch. Kann man. Wahnvorstellungen. Gibts millionenfach in den psychiatrischen Kliniken. Kann man auch künstlich auslösen.
Das ist eine von vielen Theorien, und nicht für alle verifizierbar, schon gar nicht allgemein.
Spukerscheinungen, die sich sichtbar manifestieren, und von vielen wahrgenommen werden – da müßte schon Massenpsychose herhalten.
Alles Erklärungsversuche, die niemand in allgemeiner Weise, für alle geltend, verifizieren kann.
Die Wissenschaft beruht auf Theorien, die die Wissenschaft verifiziert oder falsifiziert.
Es gibt ganz klar auch eine nicht-sichtbare Welt.
Selbst das Universum ist nicht in allem sichtbar.
Warum sollte das auf der Erde anders sein?
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#40   Ansbach.Dragoner   23:53:08 | Freitag, 12. Oktober 2007
persönlich nicht
aber ich würde Gabriele Amorth und andere seiner Fachkollegen nicht als Lügner bezeichnen
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#39   Kurt K.   23:52:03 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Ansbach Dragoner
schon mal einen Schweben gesehen ?
kommt vor bei Besessenheit !
Nein. Sie?
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#38   Ansbach.Dragoner   23:51:23 | Freitag, 12. Oktober 2007
Kurt K
schon mal einen Schweben gesehen ?
kommt vor bei Besessenheit !
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#37   Kurt K.   23:48:57 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Rudi: Geister
Die Wahrheit ist, daß sogar sehr vieles von der Wissenschaft oder von der Wissenschaft im Westen nicht erklärt werden kann,
z.B. die Spuk- und Geisterphänomene,
und auch nicht die Erscheinungen der Heiligen aus dem Himmel.
Doch. Kann man. Wahnvorstellungen. Gibts millionenfach in den psychiatrischen Kliniken. Kann man auch künstlich auslösen.
Nebenbei: Was sagt denn die Kirche zu Geistern?
Redaktion benachrichtigen
#36   Rudolfus   23:43:33 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Kurt K. / Die Wissenschaften können nicht alles lösen
Die alten Germanen glaubten auch, dass Blitz und Donner „übernatürliche Ereignisse“ seien und schrieben sie deshalb einem Gott zu. Objektiv betrachtet macht Donar / Thor wohl doch nicht den Donner, oder etwa doch?
Gott ist der Ursprung aller Phänomene und der Naturgesetze, deswegen ist Gott immer der indirekte Ursprung, der jederzeit auch in das Wetter eingreifen kann.
Deshalb gibt es auch Gebete um das Wetter.
„Übernatürliche Ereignisse“ waren bisher im nachhinein (wenn sich die Wissenschaft weiterentwickelt hatte) oft erklärbar und ganz und gar nicht über- sondern nur natürlich.
Die Wahrheit ist, daß sogar sehr vieles von der Wissenschaft oder von der Wissenschaft im Westen nicht erklärt werden kann,
z.B. die Spuk- und Geisterphänomene,
und auch nicht die Erscheinungen der Heiligen aus dem Himmel.
Die Menschen können nicht alles erklären.
Es erscheinen weltweit Geister und auch Heilige etc.
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#35   Ansbach.Dragoner   23:41:19 | Freitag, 12. Oktober 2007
Inwiefern
kann behauptet werden dass der Blitz der gerade an die Stelle yx einschlug nicht überirdischen Ursprungs ist. Wissenschaft beschreibt hiebei nur die thermodynamischen physikalischen Fähigkeiten die den Blitz auslösen, aber warum haben sich die Wolken gerade dort und überhaupt getroffen ?
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#34   Kurt K.   23:38:31 | Freitag, 12. Oktober 2007
Au contrair, mon ami
Selbst die Sowjetwissenschaftler mußten sich in UdSSR-Zeiten mit übernatürlichen Ereignissen konfrontiert sehen.
Sie sahen sich – wie ALLE Wissenschaftler – mit Ereignissen konfrontiert, die sie nicht erklären konnten. Das bedeutet aber nicht, dass diese Ereignisse „übernatürlich“ wären. Es bedeutet nur, dass die Wissenschaft sie (noch) nicht erklären konnte bzw kann.
Die alten Germanen glaubten auch, dass Blitz und Donner „übernatürliche Ereignisse“ seien und schrieben sie deshalb einem Gott zu. Objektiv betrachtet macht Donar / Thor wohl doch nicht den Donner, oder etwa doch?
„Übernatürliche Ereignisse“ waren bisher im nachhinein (wenn sich die Wissenschaft weiterentwickelt hatte) oft erklärbar und ganz und gar nicht über- sondern nur natürlich.
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#33   Ansbach.Dragoner   23:37:21 | Freitag, 12. Oktober 2007
Kurt K
Niemand sagt dass Nawi kein nützliches Erkenntnisinstrument ist. Wi erforscht die quantifizierbaren die Phänomend in der dreidimensionalität sehr sehr gut. Aber sonbst kann sie nichts. Sie kann nichtmal die Bedingungen der Möglichkeit von Erkenntnis überhaupt erklären. Mühseliges kleines Stückwerk – Praktisch für den Alltag aber sonst ?
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#32   Rudolfus   23:36:17 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Gotthard / Die Wissenschaften der nicht-westlichen alten Kulturvölker,
z.B. Indiens oder Chinas.
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#31   Gotthard   23:33:35 | Freitag, 12. Oktober 2007
@rudolfus
Außerdem sind die Wissenschaftsauffassungen anderer Völker anders als die vieler Materialisten aus Europa und manchen USA-Gebieten.
ich bitte um eine kurze, aber aussagekräftige Wissenschaftsdefinition dieser angeführten anderen Völker.
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#30   Rudolfus   23:31:03 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Kurt K. / Eine Wissenschaft ohne Gott ist doch eine kommunistische Ideologie
Auch der Kommunismus glaubt nur an die Materie.
Das ist nicht mehr die Auffassung der westlichen Wissenschaftsfakultäten des 21. Jahrhunderts.
Selbst die Sowjetwissenschaftler mußten sich in UdSSR-Zeiten mit übernatürlichen Ereignissen konfrontiert sehen.
Außerdem sind die Wissenschaftsauffassungen anderer Völker anders als die vieler Materialisten aus Europa und manchen USA-Gebieten.
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#29   Kurt K.   23:27:53 | Freitag, 12. Oktober 2007
Na Rudi, Sie wissens aber ganz genau, was?
Irgendwie ist das hier ne Realsatire. Oder der Jurassic-Park des Glaubens. :-D
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#28   Rudolfus   23:23:01 | Freitag, 12. Oktober 2007
@timpressum / Sie wird es geben, wie die Katholiken,
aber Sie, als Ungläubiger, werden in der ewigen Hölle sitzen.
Jeder, der gegen die hl. Reinheit sündigt – in Gedanken, Worten, Werken – sündigt schwer und landet, wenn er so verstirbt, ohne Gottes Vergebung in der Hölle.
Das Christuskönigreich wird nur durch Katholiken regiert – der Rest wird in der ewigen Hölle sein.
Nichtkatholiken, die indirekt durch die Kirche in den Himmel kommen, sind dann gleichfalls Katholiken, allerdings wird es dann keine Gläubigen mehr geben, sondern nur mehr Wissende, da der Gegenstand des Glaubens, Christus, dann die sichtbare Realität ist.
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#27   Ansbach.Dragoner   23:19:58 | Freitag, 12. Oktober 2007
timpressum
das christentum hat mit der hurerei im heidentum endgültig schluss gemacht. klar dass sich viele ausschweifungsbedürftige dran stossen. füe sie wär das alte griechenland wohl perfekt. aber wurscht die heutige massenkultur kommt dem eh auch sehr nahe.
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#26   timpressum †   23:15:10 | Freitag, 12. Oktober 2007
Kein Sex im Himmel???
Genau das habe ich befürchtet! Nicht nur, daß die Katholen hier auf Erden die von Gott geschenkten Gaben mies machen, nein auch im Himmel solls das nicht geben!
Na ich denk mal: für Euch wirds das auch nicht geben! Geschieht Euch recht!
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#25   BossCo139   21:21:38 | Freitag, 12. Oktober 2007
Musels „Sonnenschein“
Das wahren Musels Sonnenschein:
Saufen und im Weibe sein! :-[
Schönen Dank für so ein „Paradies“! :-@
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#24   Artois †   20:38:52 | Freitag, 12. Oktober 2007
Letzteres kann ich mir
nun wiederum nicht vorstellen, daß es seit dem Kreuzesopfer Christi noch Seelen gibt, für die nicht gebetet wird.
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#23   Rudolfus   20:31:59 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Artois / Wir müssen für jeden einzelnen Menschen beten,
daß Gott ihn in der Sterbestunde im Stand der Gnade vorfinden kann, damit er in den ewigen Himmel kommt, und nicht in die ewige Hölle.
Die allerseligste Jungfrau von Fátima hat in ihrer schrecklichen Höllenvision eindringlich beklagt, daß eine riesige Zahl an Seelen in die ewige Hölle hinabgefallen ist,
und gebeten, um die Seelen zu retten, nach jedem Gesätzchen des hl. Rosenkranzes das spezielle Gebet zu sprechen, um die Seelen zu retten (O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.).
Unsere Liebe Frau erklärte zudem, daß viele Seelen in die Hölle kommen, weil niemand für sie bete.
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#22   Artois †   20:25:18 | Freitag, 12. Oktober 2007
Dann wollen wir mal
für den Benedikt beten, daß er dann eines Tages sich im Gandenstande befinden wird!
Wer weiß, wie nahe mir mein Ende? : Das weiß der liebe Gott allein, ob meine Wallfahrt auf der Erden kurz oder länger möge sein.
Hin geht die Zeit, her kommt der Tod: Und endlich kommt es doch so weit, daß sie zusammentreffen werden.
Ach, wie geschwinde und behende
Kann kommen meine Todesnot! : Wer weiß, ob heute nicht mein Mund die letzten Worte spricht. Drum bet ich alle Zeit:
Mein Gott, ich bitt durch Christi Blut,
mach’s nur mit meinem Ende gut!
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#21   Rudolfus   20:09:39 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Artois
Jeder, der in der Gnade Gottes, und somit als Freund Gottes verstirbt, kommt in den Himmel.
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#20   Artois †   20:07:44 | Freitag, 12. Oktober 2007
Interessant,
gilt das auch für den Benedikt?
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#19   Rudolfus   20:04:28 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Brandenburgis / Jeder Mensch, der noch vor seiner Todesstunde steht,
darf grundsätzlich die Hoffnung nicht verlieren, in den Himmel zu kommen.
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#18   Brandenburgis   20:02:31 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Benedikt
Machen Sie sich keine Gedanken um „unterschiedliche Paradiesvorstellugen! Das ist für Sie völlig überflüssig!
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#17   Pünktchen   19:57:52 | Freitag, 12. Oktober 2007
Zum Thema Kreuzzüge
auf der Internetseite „Deus vult www.deusvult.info/Kreuzzuege.htm“ :
Die Kreuzzüge waren primär eine verspätete militärische Verteidigungsreaktion der Katholischen Kirche sowohl auf die jahrhundertelangen mohammedanischen Eroberungsfeldzüge gegenüber Gebieten, die zuvor von Christen friedlich missioniert waren, als auch auf die konstanten und höchst brutalen Überfälle auf christliche Pilger im Heiligen Land. Um Letztere auf ihren Wallfahrten zu schützen und der unlegitimierten, gewaltsamen Besetzung der heiligsten christlichen Stätten in Jerusalem ein Ende zu setzen, rief Papst Urban im Jahre 1099 mit „Deus vult!“ – „Gott will es!“ zum ersten Kreuzzug der Geschichte auf. Zuvor war es Anfang des 8. Jahrhunderts Karl Martell in Südfrankreich bereits gelungen, die islamischen Heerscharen, welche schon ganz Spanien eingenommen hatten, von der Eroberung Rest-Europas abzuhalten. Dennoch waren und bleiben die Kreuzzüge selbstverständlich eine zutiefst weltliche Maßnahme, die nur aus der mittelalterlichen Geschichte und Denkweise heraus nachvollzogen und mit den christlichen Glaubensgrundsätzen nicht gerechtfertigt werden können.
Auf der verlinkten Internetseite werden auch andere beliebte Vorurteile über die Kreuzzüge berichtigt!
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#16   Nachtlaterne   19:30:21 | Freitag, 12. Oktober 2007
die frauengeschichten…
…des koran und das ewige schwert sind hinweis genug, dass diese religion nicht den wahren gott verkündet.
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#15   Armenius   19:20:05 | Freitag, 12. Oktober 2007
Man kann das aus der Lebensgeschichte des Proleten erklären.
Er mußte ja erstmal eine bedeutend ältere Frau heiraten, die ihn ausgehalten hat.
Daher der Wunsch nach knackigen Jungfrauen, die man nicht wegen jeder neuen Sandale anpumpen muß.
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#14   Rudolfus   19:11:14 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Fragender / Die Lehre des Islam
Mir war bislang noch nicht bewußt, daß die katholische Kirche demokratisch (also nicht totalitär) und nicht von Männern beherrscht wäre…
Die katholische Kirche ist selbstverständlich nicht demokratisch, sondern göttlich und hierarchisch vefaßt, in einer grundsätzlich ausgezeichneten hierarchischen Ordnung mit dem Papst an der Spitze.
Der Unterschied zum Islam ist die Lehre. Der Islam ist eine arabische Wüstenreligion, die brutale Sitten beinhaltet, und die Frauen unterdrückt.
Die Kirche unterdrückt die Frauen nicht, sie weiß nur, daß beide andere Aufgaben besitzen.
Frauen besitzen einen wesentlichen Einfluß in der Kirche, siehe die frauenselbstverwaltenden Klöster.
Die Kirche lehrt aber die grundsätzliche Unterordnung der Frau, aber nicht die brutale Unterdrückung im Sinne des Islam.
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#13   Samurai   19:02:46 | Freitag, 12. Oktober 2007
… und den Kreuzrittern,…
denn die glaubten spätestens seit der berühmten „Kreuzzugspredigt“ Bernard von Clairvaux’s, daß ihnen alle Sünden vergeben würden, sollten sie im Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen fallen.
Samurai
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#12   Hank   18:54:22 | Freitag, 12. Oktober 2007
@Dr. Heger
Das ist nun eben kein Luxus-Bordell, und die „Hûr ‘în“ sind keine „Huris“, sondern „weiße juwelengleiche (Weintrauben)“.
Das hätten Sie den Selbstmordattentätern aber auch früher sagen können… :-D >:)
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#11   Aloah   18:53:10 | Freitag, 12. Oktober 2007
Navon: Schon putzig,
wie hier die Anänger der Jesus-Religion versuchen, ihre Konkurrenz madig zu machen. Was bietet denn die Jesus-Religion im Paradies? Wo bleibt deren Angebot? Das wäre mal sinnvoller als sich drüber auszulassen, wie angeblich falsch der Islam ist.
Wer es nötig hat, den Anderen schlecht zu machen, hat selbst nichts zu bieten.
Genau, das versuche ich aus ihrem Beitrag zu eruieren. Da wird einfach nichts geboten, Navon, wie schmerzlich,… für sie!
Die sog. „Jesus-Religion“ bietet ALLES was der Mensch braucht. So wie der Mensch im Anfang geschaffen war, war er der Kontemplation fähig, und deshalb setzte Ihn Gott in das Paradies, den Wonnegarten.
Aber er der Mensch wandte sich ab vom wahren Licht, hin zum wandelbaren Guten, und so wurde er verkrümmt durch eigene Schuld, und sein ganzes Geschlecht mit ihm – durch die Erbschuld, die die menschliche Natur zweifach schädigte:
Mit Unwissenheit schlägt sie den Geist, mit Begierde das Fleisch.
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#10   Fragender   18:46:49 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Pümktchen: 10 Gründe…
Weit bin ich nicht gekommen bei dem Text, bis mich die Lachkrämpfe packten: :-D :-D :-D
1. Der Islam als totalitäres, patriarchalisches Rechtssystem
Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch ein totalitäres, von Männern beherrschtes gewalttätiges Rechtssystem
Mir war bislang noch nicht bewußt, daß die katholische Kirche demokratisch (also nicht totalitär) und nicht von Männern beherrscht wäre…
@Pünktchen: ist das für Sie ein Grund aus der katholischen Kicher auszutreten?????
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#9   Samurai   18:39:02 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Karl Murx
Was ist denn am Talmud „nichts besser“, oder konkret:
was lehnen Sie beim Talmud ab?
Samurai
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#8   Rudolfus   18:38:06 | Freitag, 12. Oktober 2007
Die Abbildung der Frau
zeigt allerdings keinen guten Geist, auch nicht als Illustration.
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#7   Karl Murx   18:34:56 | Freitag, 12. Oktober 2007
Ja, zum Kotzen!
Aber der Talmud ist nicht besser.
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#6   Samurai   18:34:33 | Freitag, 12. Oktober 2007
Paradiesgarten
Ich finde den Artikel interessant, schon deshalb, weil einige Denk- und Argumentationsfehler vorkommen, die aussagekräftig sind.
1. Was spricht dagegen, sich das Paradies als Garten vorzustellen?
Nichts, wenn man weiss, daß sowohl der jüdische, als auch der christliche und islamische Glaube in Wüstenregionen ihren Ursprung haben.
Und was ist denn der jüdisch-christliche Garten (!) Eden?
2. Paradies ist das persische Wort für – richtig! – Garten.
EIn „Paradiesgarten“ wäre demnach ein „Gartengarten“.
Samurai
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#5   Dr. Christoph Heger   18:00:39 | Freitag, 12. Oktober 2007
Keine „Huris“ im Paradies
Die Darstellung der sinnlichen Genüsse des islamischen Paradieses entspricht in der Tat der späteren Auslegung des Korans und insofern sowohl der Dogmatik des späteren Islams wie auch den üppigen Vorstellungen des Volksislams.
Spätestens seit Christoph Luxenbergs revolutionärem Buch „Die syro-aramäische Lesart des Korans. Ein Beitrag zur Entschlüsselung der Koransprache“, Berlin 2000, weiß man aber, daß die „Huris“, die Paradiesjungfrauen Auslegung einer Verlesung sind und die ursprünglich intendierte Paradiesschilderung ziemlich genau dieselbe ist, die man aus des hl. Ephräm des Syrers Gedicht „Das Paradies“ kennt. Das ist nun eben kein Luxus-Bordell, und die „Hûr ‘în“ sind keine „Huris“, sondern „weiße juwelengleiche (Weintrauben)“.
MfG
Christoph Heger
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#4   Benedikt   17:54:14 | Freitag, 12. Oktober 2007
@ Navon
Warum sollte man die unterschiedlichen Paradies-Vorstellungen nicht gegeneinander stellen dürfen?
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#3   Pünktchen   17:51:24 | Freitag, 12. Oktober 2007
Arzu Toker vom Zentralrat der Ex-Muslime:
.
Zehn gute Gründe, den Islam zu verlassen. www.kreuz.net/bookentry.1762.html
.
Sechs weitere Gründe, den Islam zu verlassen. www.kreuz.net/bookentry.1763.html
.
.
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#2   Rudolfus   17:41:37 | Freitag, 12. Oktober 2007
Die Vorzüge des Mohammedanertums
wie hier die Anänger der Jesus-Religion versuchen, ihre Konkurrenz madig zu machen. Was bietet denn die Jesus-Religion im Paradies?
Was für ein lächerlicher Verteidigungsversuch für das Mohammedanertum, das sich als die „korrigierte Fassung von Juden- und Christentum“ vorstellt.
Der Koran basiert auf den Überlieferungen der Hl. Schriften der Juden und der Christen und nimmt auf diesen Umstand selbst bezug.
Mohammed war ein arabischer Kaufmann, der infolge seiner Reisen die jüdische und die christliche Religion kennengelernt hatte, und auf deren Basis seine eigene Lehre schuf, und mit diesen Lehren später Herrscher und Einer von arabischen Stämmen wurde.
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#1   Navon   17:35:02 | Freitag, 12. Oktober 2007
Schon putzig,
wie hier die Anänger der Jesus-Religion versuchen, ihre Konkurrenz madig zu machen. Was bietet denn die Jesus-Religion im Paradies? Wo bleibt deren Angebot? Das wäre mal sinnvoller als sich drüber auszulassen, wie angeblich falsch der Islam ist.
Wer es nötig hat, den Anderen schlecht zu machen, hat selbst nichts zu bieten.
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