Sie wußten alle nichts
Unkritisch kolportieren bayerische Zeitungen Behauptungen von rechts und links, um den Fall des Kinderschänders von Regensburg am Kochen zu halten.
(kreuz.net) Angeblich „immer neue Details“ hat das in Regensburg erscheinende Regionalblatt ‘Mittelbayerische
Zeitung’ am 12. Oktober seinen Lesern aufgetischt.
Es geht dabei um den als mutmaßlicher Kinderschänder in Untersuchungshaft sitzenden Regensburger Priester Hw. Peter K.
Der einschlägig vorbestrafte Hw. K. begann im Herbst 2000 – während seiner Bewährungszeit – als Aushilfe in der Pfarrei Riekofen zu arbeiten.
Jetzt behauptete der damals für Riekofen zuständige Pfarradministrator, Hw. Helmut Grüneisl, vom Bistum nicht über die Vorgeschichte des Kinderschänders informiert worden zu sein.
Er habe die Sache „erst im Sommer 2007“ aus der Zeitung erfahren. Als er Hw. Peter K. als seinen Nachfolger ins Gespräch gebracht habe, sei ihm vom Bistum erklärt worden, man wisse nicht, ob der Priester gesundheitlich dazu in der Lage sei.
Hw. Grüneisl erklärte auch vor der Zeitung, daß ihm aufgefallen sei, wie intensiv sich Hw. Peter K. um die Kinder und Jugendlichen gekümmert habe.
So habe er die Ministranten unter anderem auf Reisen nach Hamburg, nach Rom und in den Ferienpark Rust begleitet.
Regensburger Insider halten es für völlig ausgeschlossen, daß der Hintergrund des vorbestraften Priesters im Klerus unbekannt geblieben sein könnte.
Zum Einsatz von Hw. Peter K. während seiner Bewährungszeit nahmen gestern auch der damalige Personalreferent, Domdekan Franz Hirsch, und der frühere Generalvikar, Hw. Wilhelm Gegenfurtner, Stellung.
Hw. Peter K. sei während seiner Bewährungszeit vom Juli 2000 bis Juli 2003 als Seelsorger im Altenheim in Sünching eingesetzt gewesen:
„Während der Bewährungszeit gab es seitens des Bischöflichen Ordinariats keinerlei Beauftragung zur Seelsorgearbeit oder speziell in der Jugendarbeit für Peter K. in den Pfarreien Riekofen und Schönach.“
Es seien dem damaligen Personalreferenten nur liturgische Aushilfstätigkeiten von Hw. Peter K. in den betreffenden Pfarreien bekannt gewesen.
Diese „wurden auf Grund der regelmäßigen Rücksprache mit dem Therapeuten geduldet.“
Pfarradministrator für Riekofen und damit verantwortlich für die Seelsorge sei vom 1. Februar 2001 bis 31. August 2004 der Pfarrer von Schönach, Hw. Helmut Grüneisl (73), gewesen.
Auch der damalige Dekan, Hw. Hans Bock, glaubt vor der ‘Mittelbayerischen Zeitung’, vom Ordinariat „unzureichend“ informiert gewesen zu sein.
Er habe erst im Herbst 2003 vom damaligen Generalvikar, Hw. Wilhelm Gegenfurtner, von der Ankunft von Hw. Peter K. erfahren.
Gerichtliche Auflagen hätten dem Priester die Arbeit in der Jugendseelsorge verboten – widerspricht Hw. Bock den Erklärungen seines Bistums.
Ihm sei nur „vage in Erinnerung“, daß der damalige Generalvikar ihn aufgefordert habe, er möge „ein bißchen aufpassen“ – so die Formulierungen des Dekans.
In ihrer Erklärung betonten der ehemalige Personalchef und der frühere Generalvikar, daß der jetzige Bischof von Regensburg, Mons. Gerhard Ludwig Müller, erst seit 24. November 2002 im Amt sei und mit dem Einsatz von Hw. Peter K. während der Bewährungszeit nicht in Verbindung gebracht werden könne.
Es geht dabei um den als mutmaßlicher Kinderschänder in Untersuchungshaft sitzenden Regensburger Priester Hw. Peter K.
Der einschlägig vorbestrafte Hw. K. begann im Herbst 2000 – während seiner Bewährungszeit – als Aushilfe in der Pfarrei Riekofen zu arbeiten.
Jetzt behauptete der damals für Riekofen zuständige Pfarradministrator, Hw. Helmut Grüneisl, vom Bistum nicht über die Vorgeschichte des Kinderschänders informiert worden zu sein.
Er habe die Sache „erst im Sommer 2007“ aus der Zeitung erfahren. Als er Hw. Peter K. als seinen Nachfolger ins Gespräch gebracht habe, sei ihm vom Bistum erklärt worden, man wisse nicht, ob der Priester gesundheitlich dazu in der Lage sei.
Hw. Grüneisl erklärte auch vor der Zeitung, daß ihm aufgefallen sei, wie intensiv sich Hw. Peter K. um die Kinder und Jugendlichen gekümmert habe.
So habe er die Ministranten unter anderem auf Reisen nach Hamburg, nach Rom und in den Ferienpark Rust begleitet.
Regensburger Insider halten es für völlig ausgeschlossen, daß der Hintergrund des vorbestraften Priesters im Klerus unbekannt geblieben sein könnte.
Zum Einsatz von Hw. Peter K. während seiner Bewährungszeit nahmen gestern auch der damalige Personalreferent, Domdekan Franz Hirsch, und der frühere Generalvikar, Hw. Wilhelm Gegenfurtner, Stellung.
Hw. Peter K. sei während seiner Bewährungszeit vom Juli 2000 bis Juli 2003 als Seelsorger im Altenheim in Sünching eingesetzt gewesen:
„Während der Bewährungszeit gab es seitens des Bischöflichen Ordinariats keinerlei Beauftragung zur Seelsorgearbeit oder speziell in der Jugendarbeit für Peter K. in den Pfarreien Riekofen und Schönach.“
Es seien dem damaligen Personalreferenten nur liturgische Aushilfstätigkeiten von Hw. Peter K. in den betreffenden Pfarreien bekannt gewesen.
Diese „wurden auf Grund der regelmäßigen Rücksprache mit dem Therapeuten geduldet.“
Pfarradministrator für Riekofen und damit verantwortlich für die Seelsorge sei vom 1. Februar 2001 bis 31. August 2004 der Pfarrer von Schönach, Hw. Helmut Grüneisl (73), gewesen.
Auch der damalige Dekan, Hw. Hans Bock, glaubt vor der ‘Mittelbayerischen Zeitung’, vom Ordinariat „unzureichend“ informiert gewesen zu sein.
Er habe erst im Herbst 2003 vom damaligen Generalvikar, Hw. Wilhelm Gegenfurtner, von der Ankunft von Hw. Peter K. erfahren.
Gerichtliche Auflagen hätten dem Priester die Arbeit in der Jugendseelsorge verboten – widerspricht Hw. Bock den Erklärungen seines Bistums.
Ihm sei nur „vage in Erinnerung“, daß der damalige Generalvikar ihn aufgefordert habe, er möge „ein bißchen aufpassen“ – so die Formulierungen des Dekans.
In ihrer Erklärung betonten der ehemalige Personalchef und der frühere Generalvikar, daß der jetzige Bischof von Regensburg, Mons. Gerhard Ludwig Müller, erst seit 24. November 2002 im Amt sei und mit dem Einsatz von Hw. Peter K. während der Bewährungszeit nicht in Verbindung gebracht werden könne.
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Montag, 15. Oktober 2007 18:10
santo domingo 2: @ DerMartin
Sehr unwahrscheinlich, daß Bischof Müller ausgerechnet die Dienste eines Schamanen in Anspruch nimmt
(auch wenn seine Lage in der Tat täglich enger wird!).
Vor allem, wenn sich der Schamane zwar wohlklingend „Urulu“ nennt, aber schon im ersten Posting seines Schamanenreise-Blogs aus alter Gewohnheit mit Asphyx unterschreibt!
Nicht, daß ihn hier wirklich jemand nicht erkannt hätte.
Vor allem, wenn sich der Schamane zwar wohlklingend „Urulu“ nennt, aber schon im ersten Posting seines Schamanenreise-Blogs aus alter Gewohnheit mit Asphyx unterschreibt!
Montag, 15. Oktober 2007 17:53
DerMartin: Schamanenzauber
soll Traditionalisten helfen. Ich weiß ja, dass der Übergang von Volksfrömmigkeit zu weißer Magie in Bayern schmal ist, aber bei Hardlinern wie GLM?
Montag, 15. Oktober 2007 17:14
Arkanum/kreuts.net: Sieh an, sieh an!
Unser selbst ernannter Schamane Asphyx = Sentinel ist auch wieder da! Und hat wohl von Bokrug das Spammen
gelernt.
Na, ob der
von Regensburg ausgerechnet einen Hexendoktor braucht? Die Lage mag ja verzweifelt
sein, aber gleich so heftig?
Naja, die Opfer noch zu Verleumdern umzulügen, paßt ja zu unserem „Uluru“ (oder Hangolin, Asfüx, Forever und wie sie „alle“ heißen).
Na, ob der
Naja, die Opfer noch zu Verleumdern umzulügen, paßt ja zu unserem „Uluru“ (oder Hangolin, Asfüx, Forever und wie sie „alle“ heißen).
Montag, 15. Oktober 2007 14:35
Uluru Shaman: Hetze gegen Hw. Bischof Müller
Die erste seite, die den Pfarrer von Riekofen beim Namen genannt hat, war KREUTS.NET! Eine widerliche
Intrige gegen einen traditionsverbundenen Bischof.
Katholischer Schutz vor Verleumdung, Schadenszauber und heimtückischen Fahndungen:
http://…hamanenreise.blogspot.com
http://…einewahrheit.blogspot.com
http://…w.trottelbot.blogspot.com
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Sonntag, 14. Oktober 2007 11:32
Nachtlaterne: es ist mir ein rätsel…
…warum man einen bischof verteidigt der einen kinderschänder gewähren lies bzw. ihm eine neue chance mit kindern einräumte. das ist eine todsünde! so ein bischof soll gehen!!
Sonntag, 14. Oktober 2007 11:25
santo domingo 2: @ Christian Hüller
Neinnein – der Amtsantritt von Bischof Gerhard Ludwig Müller war im November 2002, die Bewährungszeit lief aber bis zum Juni 2003 und im Bistum war die Tätigkeit von Kaplan Kramer schon vor dem Bischofswechsel bekannt, wie Pressesprecher Schötz vor einer Woche eingeräumt hatte. Nicht fehlendes Wissen hat zum Einsatz des Priesters in der Pfarrseelsorge geführt, sondern Nichtanwendung des vorhandenen.
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