Fatima
Nur häßlich oder auch freimaurerisch-okkult?
Der portugiesische Marienwallfahrtsort Fatima feiert heute ein besonderes Jubiläum. Doch die Feierlichkeiten werden von einem bleibenden Ärgernis überschattet.
Die neue Megakirche zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit in Fatima
Die neue Megakirche zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit in Fatima
© Webseite des Heiligtums in Fatima
(kreuz.net, Fatima) Heute jährt sich der Tag der letzten Erscheinung Unserer Lieben Frau von Fatima am 13. Oktober 1917 zum neunzigsten Mal. Zu dem Anlaß pilgerten mehrere Hunderttausend Katholiken in den portugiesischen Wallfahrtsort.

Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone reiste als Päpstlicher Legat nach Fatima. Gestern weihte er die oval gebaute neue Dreifaltigkeitskirche ein. Heute vormittag hielt er im Erscheinungsort ein Pontifikalamt.

Papst Benedikt XVI. wird morgen Sonntag live eine Videobotschaft für die anwesenden Pilger sprechen.

Ein rostiges Stahlkreuz wird neben die Kirche aufgestellt
Ein rostiges Stahlkreuz wird neben die Kirche aufgestellt
© Webseite des Heiligtums in Fatima
Tempel der Häßlichkeit

Die neue Megakirche zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit bietet knapp neuntausend Gläubigen Platz. Sie kostete nach verschiedenen Medienberichten zwischen sechzig und achtzig Millionen Euro.

Es handelt sich um die viertgrößte katholische Kirche der Welt.

Dreizehn Bronzetore öffnen den Weg in den rund Zwölftausend Quadratmeter großen Rundbau. Für den in Athen tätigen griechisch-orthodoxen Architekten der Kirche, Alexandros Tombazis, symbolisiert die Zahl dreizehn der Türen die Anwesenden beim Letzten Abendmahl.

Der Architekt beschreibt die tortenförmige Kirche laut der Londoner Tageszeitung ‘Times’ als „bescheiden“. Er wollte die Basilika von Fatima nicht in den Schatten stellen.

Das Bauwerk besitzt fünf Kapellen, sechszehn Beichtsühle und ein Kaffeehaus.

Der Vorraum der Kirche ist mit einer 500 Quadratmeter großen Wand aus handgemachten portugiesischen Fliesen verziert. Auf der Mauer stehen Bibelverse in 23 Sprachen.

Kein einziges christliches Symbol

Pater Andreas Mählmann von der Priesterbruderschaft St. Pius X. kritisiert, daß die Kirche kein einziges christliches Symbol enthält. Das bedauerte er in einem längeren Beitrag für das monatlich erscheinende Mitteilungsblatt der Bruderschaft vom letzten Juni.

Das Kreuz krönt nicht den höchsten Scheitel des Neubaus, sondern ist auf die Seite neben die Kirche gestellt.

Pater Mählmann zieht auch Parallelen zum prähistorischen heidnischen Denkmal von Stonehenge in England und zur Architektur der Freimaurertempel.

Die Dreifaltigkeitskirche verkörpere „eine in Beton gegossene freimaurerisch-okkulte Gegentheologie“.

Erscheinungen in Fatima
Die Seherkinder von Fatima: Jacinta Marto (1910 - 1920), Francisco Marto (1910 - 1919), Lúcia dos Santos (1907 - 2005)Die Lage des Marienerscheinungsortes Fatima in Portugal.Zehntausende Menschen versammelten sich zu einem von der Erscheinung angekündigten Wunder am 13. Oktober 1917.
      
155 Lesermeinungen
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#157   Manwe †   23:46:29 | Montag, 24. Dezember 2007
Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round-Table-Klub
Über den Filz von Freimaurerei, Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round-Table-Klubs.
Wissen Sie, dass in Deutschland
96 % aller Landräte
über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern
über 60 % aller Notare
84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern
etwa 90 % aller Direktoren der Gymnasien
etwa 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte
zahlreiche Pfarrer und Pastoren
fast alle höheren Polizeichefs
fast alle Staranwälte
und fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts …
den Rotariern oder dem Lions-Club mit Hauptsitz in Chikago angehören? –
Quellennachweis: Glaubensnachrichten
Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round Table Clubs beherrschen also indirekt Deutschland…ebenso diverse Odd-Fellow Orden.
Unbereinigte Arbeitslosenzahlen: 12.588.951
7.654.879 ALG II Empfänger, 1.653.402 ALG I Empfänger, 1.480.670 Arbeitslose befinden sich in irgendwelchen Umschulungen, ohne Hilfe müssen 1.800.000 Bürger auskommen, weil die Ehepartner noch ein Einkommen über 1000 Euro erzielen. Die Einnahmen der Bundesagentur für Arbeit lagen per 31.12.05 bei 50,31 Milliarden Euro ein. Die Ausgaben lagen allerdings nur bei 50,82 Milliarden Euro. Der Steuerzahler musste hier also nur knapp 500 Millionen beisteuern.
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#156   Pius XII   20:04:33 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Artois, wollen oder können Sie es nicht begreifen?
Die deutsche Staatsbürgerschaft wurde im Reichs- und Staatsangehörigengesetz (RuStAG) im Jahre 1913 verankert – also vor dem ersten Weltkrieg. Folglich waren die, die im WK fielen, deutsche Staatsbürger. Sie waren daneben Staatsbürger der jeweiligen Bundesstaaten, das ist richtig. Aber sie waren eben auch deutsche Staatsbürger, und für ihre individuelle Identität als Soldaten der Armee des Deutschen Reiches unter dem Oberbegfehl des Deutschen Kaisers dürfte die deutsche Staatsbürgerschaft das bestimmende gewesen sein.
M.a.W.: Sie haben schlicht die Unwahrheit geschrieben und sind nach wie vor charakterlich nicht in der Lage, das einzugestehen.
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#155   Artois †   15:06:45 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Ich habe nichts weiter
gesagt, als daß es im WK1 noch keine dt. Staatsangehörigkeit gab. Und damit habe ich nach wie vor Recht!
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#154   Pius XII   14:48:30 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Artois, man kann nicht wissen, was man nicht weiß
Die Staatsangehörigkeit der Länder gab es z.T. auch nach 1949, und zwar in Form der bayrischen Staatsangehörigkeit. Nur hat das eben keinen Einfluß auf die daneben bestehende Reichsangehörigkeit, wie sie im RuStAG begründet wurde. Sie waren also sowohl Staatsangehöriger eines Bundesstaates wie auch des Reiches. Genauso wie sie aktuell deutscher Staatsbürger und auch Unionsbürger sind.
Und damit sind Ihre gangen vorstehenden Äußerungen als irrig anzusehen, denn Sie haben explizit geleugnet, daß es im Ersten Weltkrieg eine deutsche Staatsangehörigkeit gegeben hat. Hier wäre mal ein Wort der Korrektur von Ihnen angebracht.
Die Nazis haben 1934 nur die parallelen Staatsangehörigkeiten beseitigt, ganz einfach, weil sie auch den Förderalismus kassiert haben. Die Reichsstaatsangehörigkeit bestand aber bereits im Kaiserreich. Sie verblieb dann bis 1945 als einzige Staatsangehörigkeit.
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#153   Artois †   13:52:52 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Die Staatsangehörigkeit
der deutschen Länder gab es bis 1934, dann von Hitler abgeschafft. Bis dahin war man Preuße, Bayer, Württemberger etc.
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#152   Pius XII   12:58:48 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Artois, die Juden und das RuStAG
Artois, auch sonst kein Garant für saubere Argumente, schrieb:
Im ersten Weltkrieg gab es NOCH KEINE DEUTSCHE STAATSBÜRGERSCHAFT.
Und wieso stammt dann das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) aus dem Jahre 1913? Selbstverständlich waren die Deutschen jüdischen Glaubens deutsche Staatsangehörige nach dem RuStAG.
Rudolfus hat hier auf einen interessanten Umstand hingewiesen, nämlich daß die spezifisch deutsche Kultur (die protestantisch-idealistisch und nicht katholisch war) nicht nur unwesentlich von jüdischen Gelehrten mitgeprägt wurde. Wenn nun nach dem III. Reich der deutsche Sonderweg sein Ende genommen hat, dann eben auch, weil man mit den Juden wichtige Stützen dieser Kultur vergast hatte. Die anderen Gründe sind der Verlust der entsprechenden Strukturen (Ostgebiete, germanistische Lehrstühle) und schließlich die moralische Desauvoierung durch den NS-Wahnsinn. Insofern hat sich dadurch von den drei Varianten der Moderne – angelsächs. Pragmatismus, frz. Realismus und dt. Idealismus – letzterer selbst abgeschossen. Idealistische Gedanken haben aber über emigrierte deutschjüdische Wissenschaftler Eingang in das amerikanische Denken gefunden (z.B. Leo Strauss, Henry Kissinger), wodurch die USA intellektuell erst die Voraussetzungen erhielten, auch im geistigen und universitären Bereich Weltmacht zu werden.
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#151   Artois †   11:22:47 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Zum zehnten Mal
Im ersten Weltkrieg gab es NOCH KEINE DEUTSCHE STAATSBÜRGERSCHAFT. Wenn damals Juden kämpften, dann als Untertanen ihrer jeweiligen Landesherren!
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#150   Hoffnung   09:29:18 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@Burgorus
Vieln Dank für Ihre Antwort!
In der Tat bildet die Thess. 2,15 Stelle einen Hinweis in Richtung Tradition, im Sinne der Überlieferung.
Um die Paulusbriefe zu lesen sollte man allerdings vorher die Petrusbriefe lesen. Er bringt bei Abschnitten im 1 Petrus Brief nur Einlassungen zur Schrift, zum gelehrten Evangelium. in 2Petr. 1, 3-11 beschreibt Petrus den Weg zum Heilland, lesen Sie bitte nach, in 2Petr. 1,12-13 schreibt Petrus den Grund nieder, warum er in dem Brief den Weg des Heiles beschreibt:„Darum will ich’s nicht lassen, euch allezeit daran zu erinnern, obwohl ihr’s wißt und gestärkt seid in der Wahrheit, die unter euch ist. Ich halte es aber für richtig, solange ich in dieser Hütte bin, euch zu erwecken und zu erinnern; denn ich weiß, daß ich meine Hütte bald verlassen muß, wie es mir auch unser Herr Jesus Christus eröffnet hat. Ich will mich aber bemühen, daß ihr dies allezeit auch nach meinem Hinscheiden im Gedächtnis behalten könnt.“
Er bedient sich also der Schrift um sicher zu ,„überliefern“.
Bedenken Sie dann auch 2 Pet. 3,15-16 wo Petrus darauf hinweist, das Paulus in seiner Weisheit schreibt und deshalb schnell mißverstanden wird.
Nehme Sie die Petrusbriefe als sinnbildliche „Brille“. Dann werden Sie erkennen müßen, dass Paulus Begriff von Überlieferung nicht das ist was heute dafür gehalten wird.
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#149   Rudolfus   23:47:33 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Das Gebet ist eine große Macht und widerspricht nicht dem freien Willen
Gott ist allmächtig und besitzt unendlich viele Gnaden, die Er allen Menschen gibt, die Ihn darum bitten, da Er auch ein großzügiger Geber ist.
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#148   Kurt K.   23:23:56 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@ Rudolfus: Sahne!
Erdbeeren sind sehr lecker, vor allem mit Sahne und Zucker und wenn die Erdbeeren aus dem eigenen Garten stammen. Auch andere Früchte sind mit Sahne sehr lecker!
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#147   Master   23:21:07 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Am Ende wird Christus siegen!
Er siegt immer, aber dann werden es alle Alle sehen, ich hoffe nur, dass ich und ich wünsche mir, dass viele (alle)dann auf Seiner Seite stehen. Doch bedenket, niemand ist unfehlbar und frei von Sünde. Bereuen, beichten und büsen und über allem glauben ist das was ich tue um zu versuchen in den Himmel zu kommen. Das müsste auch ein Rezept für viele sein.
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#146   Rudolfus   23:12:23 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Im Kampf gegen den Unglauben muß man zuallererst auf Gott und die allerseligste Jungfrau Maria ver-
trauen
Als einzelner Mensch erreicht man leider sehr wenig, da die Christgläubigen immer eine Minderheit waren.
Der Endsieg der Kirche ist allerdings völlig sicher, weil von Gott verheißen.
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#145   Kurt K.   23:11:45 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Jetzt mal langsam Rudolfus, da kann was nicht stimmen!
Das Rosenkranzgebet hilft gegen den Kommunismus und gegen alle Irrlehren und unerstützt die Wiederausbreitung der göttlichen katholischen Religion auf Erden.
Wie genau soll das etwas bewirken? Das Gebet kann nur dann etwas bewirken, wenn die Menschen KEINEN Freien Willen haben, sondern Gottes Marionetten sind. Denn nur dann kann ein Gebet etwas gegen den „Kommunismus“ bewirken, wenn es andere Menschen beeinflusst – und da das Gebet ja wohl keine magische Handlung ist, ginge das nur, wenn Gott durch das Gebet bewegt werden würde, andere Menschen im Geiste zu lenken. Dies jesoch würde a) der Willensfreiheit widersprechen und b) wieso sollte Gott sich von ein paar Menschen derart beeinflussen lassen, oder wieso sollte ER das Gebet von Menschen benötigen, irgendetwas zu beeinflussen?
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#144   Master   23:04:23 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Man muss schon ein
wahrer Streiter sein, wie auch Sie Rudolfus, mit scharfem Schwert, um das Unrecht zu vernichten und dem katholischen Glauben, dem einzig wahren Glauben im ganzen Reich Gottes, zum Sieg zu verhelfen. Viel Blut wird noch fließen, virtuelles aus der Feder und leider auch reales bis die Herrschaft Gottes von allen anerkannt wird (siehe Islam und Terrorismus). Im Staube werden wir vor Ihm liegen, ohnmächtig Worte zu finden und doch ist er barmherzig! Tut Gutes in Seinem Namen.
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#143   Rudolfus   22:52:02 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Das Rosenkranzgebet hilft gegen den Kommunismus
und gegen alle Irrlehren und unerstützt die Wiederausbreitung der göttlichen katholischen Religion auf Erden.
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#142   Kurt K.   22:48:04 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@ Master: Ich glaube nicht…
leider katholischer Bau. Liebe Leser betet jeden Tag den Rosenkranz, dann geht auch dieses Übel an uns vorüber!
Ich glaube nicht, dass gegen den Katholizismus Rosenkranz beten hilft – aber probieren können Sies natürlich!
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#141   Rudolfus   22:37:32 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Burgorus / Die Judendeutschen waren jedenfalls unzweifelhaft ein wichtiger Bestandteil der
deutschen Kultur und des deutschen Volkes, was wir heute noch an den vielen judendeutschen Wissenschaftlern und Kulturschaffenden sehen.
Das Ende dieser Zeit kam erst mit der Hitler-NSDAP, ebenso wie das Ende des jiddischen Deutschen.
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#140   Master   22:30:47 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Es ist eben ein neumodischer, scheußlicher
leider katholischer Bau. Liebe Leser betet jeden Tag den Rosenkranz, dann geht auch dieses Übel an uns vorüber!
Mit Gottes Barmherzigkeit
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#139   Burgorus   20:19:23 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Rudolfus
Anders waren höchstens die nicht-assimilierten Juden, die vom Staat Israel träumten, der den Judendeutschen allerdings egal war.
Das ist genau der Kern des Problems: „die nicht-assimilierten Juden, die vom Staat Israel träumten“ und damit die gewöhnlichen Juden, die sich in Deutschland zu Hause fühlten und sogar die deutsche Art der abendländischen Kultur in die Welt hinaustrugen, als Sonderlinge erscheinen ließen.
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#138   Rudolfus   20:07:21 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Burgorus / Die Judendeutschen waren deutsche Staatsbürger wie alle anderen auch,
und kämpften im Krieg genauso für den Kaiser.
Anders waren höchstens die nicht-assimilierten Juden, die vom Staat Israel träumten, der den Judendeutschen allerdings egal war.
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#137   Artois †   20:06:09 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Rudolfus: Die deutsche Staatsbürgerschaft,
auf die Du anscheinend abstellst, wurde ja erst von Hitler geschaffen!! Vorher gabs dergleichen nie in der Geschichte!!
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#136   Burgorus   20:04:26 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Rudolfus
Danke für Ihre Darstellung der Zusammenhänge Deutsche, Juden, Amerikaner, Engländer, Wilson, Engländer, die mir zum großen Teil neue waren. Dass Wilson eine Sau war, die nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa vernichten wollte – nichts, was an die christlich-abendländische Kultur erinnert, soll übrig bleiben, – wusste ich.
Das von Artois angesprochene Integrationsproblem der Juden existiert natürlich auch. Ich habe den Satz im Ohr: „Ich bin seit ein paar hundert Jahren Deutscher, aber seit 6000 Jahren Jude“. Die Bekehrung der Juden zum Messias ist eben erst am Ende der Zeit.
Aber nachdem, was Sie gesagt haben, muss ja doch die Bindung ans Deutsche seitens der Juden größer gewesen sein als allgemein angenommen wird.
So, jetzt muss ich noch was arbeiten.
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#135   Rudolfus   19:58:49 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Artois / Selbstverständlich gehören die deutschen Juden zum deutschen Volk
Ausgeschlossen vom deutschen Volk wurden sie lediglich durch Hitler 1933-1945.
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#134   Artois †   19:55:42 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Rudolfus
Auch vom Glauben abgefallene Deutsche oder Protestanten gehören in gewissem Sinne weiterhin zum deutschen Volk. Von den Juden kann man das so aber nicht sagen.
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#133   Rudolfus   19:50:21 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Artois / Eine christliche Nation kann selbstverständlich nicht-christliche Minderheiten besitzen
Die Juden können nicht als Stamm einer christlichen Nation betrachtet werden, mögen sie sich auch der deutschen Sprache bedient haben
Auch einzelne Deutsche oder ganze deutsche Regionen können vom christlichen Glauben abfallen.
Die Protestanten gehörten bis zuletzt zum heiligen Römischen Reich Deutscher Nation.
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#132   Artois †   19:37:04 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Die Juden
können nicht als Stamm einer christlichen Nation betrachtet werden, mögen sie sich auch der deutschen Sprache bedient haben. Juden sind stets Juden und sind eben dadurch Juden, daß sie Juden sein wollen.
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#131   Rudolfus   19:33:03 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Burgorus / Die deutschen Juden waren voll in der deutschen Kultur integriert,
und waren so mit Recht gute Deutsche, insbesonders auch im deutschen Universitäts- und Wissenschaftswesen.
Sie kämpften auch wie alle anderen Deutschen für das Deutsche Kaiserreich.
Im England waren zur Zeit des Deutschen Kaiserreiches viele wirtschaftstreibende Ausländer deutsche Juden, so daß für viele Engländer „die Deutschen“ „die Juden“ waren, auch jüdisch-orthodox gekleidete Juden in England.
Auch viele Judendeutschen in den bis zum I. Weltkrieg wesentlich deutsch geprägten USA waren sehr mit dem Deutschen Kaiserreich verbunden.
Die Kultur in den USA ist durch die Deutschen und auch durch die Judendeutschen wesentlich mitgeprägt.
Ein Kriegseintritt der USA im I. Weltkrieg zugunsten Londons war darum lange äußerst unsicher, und wurde erst durch US-Präsident Wilson 1917 herbeigeführt, nachdem die deutsche Kultur in einem ethnisch-britischen Kulturkampf in den USA seit 1914 verfolgt und verboten worden war, beginnend mit Schulen, Kirchen und Zeitungen.
US-Regierungsleute erklärten, es dürfe keine „Bindestrichamerikaner“ geben, nämlich keine „Deutsch-Amerikaner“.
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#130   Burgorus   19:23:18 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Rudolfus: Jiddisch Hochdeutsch Standarddeutch
Man sollte den Ausdruck „Hochdeutsch“ nicht als Synonym für „Standarddeutsch“ verwenden, sondern nur als Unterscheidung von den niederdeutschen Mundarten, ansonsten kommt mir das wie eine Diskriminierung der Dialekte vor.
Die hochdeutschen Mundarten werden zusätzlich noch in ober- und mitteldeutsch unterschieden, aber das nur nebenbei.
Auch in Wikipedia ist inzwischen nicht mehr „Bairisch“ mit „hochdeutsch“ gegenübergestellt, sondern, da ja Bairisch eine hochdeutsche Mundart ist, „bairisch“ mit „standarddeutsch“.
Auch Jiddisch ist eine hochdeutsche Mundart. Somit ist logisch, dass jeder, der Bairisch oder auch jeder, der Jiddisch spricht, automatisch auch Hochdeutsch spricht. Das Besondere ist, dass diese Leute i.d.R. auch das Standarddeutsche beherrschen.
Ich habe mal im Fernsehen einen polnischen Juden die die folgende Aussage machen hören: „Die deutschen Juden haben auf uns (die polnischen Juden) herabgeblickt.“ Die deutschen Juden hatten also durchaus einen gewissen Stolz, Deutsche zu sein.
Die deutsche Sprache teilt man in hochdeutsche und
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#129   Rudolfus   19:06:48 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Burgorus / Die Judendeutschen im Osten waren der wichtigste Träger der deutschen Kultur im Osten
Die Judendeutschen sprachen nicht nur den jiddisch-deutschen Dialekt, sondern auch Hochdeutsch, genauso wie die restlichen deutschen Dialektsprecher auch Hochdeutsch sprechen.
Die Judendeutschen leisteten später einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau des Staates Israel.
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#128   Burgorus   19:00:09 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Rudolfus
Ob ich alles so korrekt dargestellt habe, weiß ich nicht. Ich hab’s halt nach einer Karte im Gedächtnis gemacht und bewusst einige Kleinigkeiten weggelassen (z.B. ist meines Wissens Vorarlberg alemannisch), dann gibts noch den kleinen Stamm der Vogtländer und sicher noch einige.
Als damaligen Salzburger könnte man Mozart als Bayer bezeichnen, da es damals die Reichskreis-Einteilung gab, nach der das EB Salzburg zum bayerischen Kreis gerechnet wurde. Sein Vater stammt aus Augsburg, also aus Staatsbayern, aber nicht aus dem Stamm Baiern, sondern aus dem schwäbischen.
Zu dem jüdischen Stamm: Ich weiß jetzt nicht, welchen Sie da meinen. Ich weiß aber von einem ziemlich national denkenden Polen, der mir von den vielen Juden in Polen erzählt hatte. Diese hatten keine Nachnamen, sondern nur Namen im biblischen Stil wie Salomo ben David ben Isai ben… Dann wurden Sie unter dem alten Fritz, der ja mit Katharina der Großen Polen geteilt hat, gezwungen, Nachnamen anzunehmen, sodass sie sich lauter himmlisch klingende Namen gaben wie Rosenthal, Sonnenfeld…
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#127   Rudolfus   18:47:44 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Samurai / Die deutschen Juden waren insbesonders in Osteuropa sehr verbreitet und sprachen einen
germanischen Dialekt (das Jiddische).
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#126   Samurai   18:43:23 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@ Rudolfus: Juden und Deutsche
Verstehe ich Sie richtig?
Sie meinen, daß einige Juden ein Stamm der deutschen Nation waren?
Oder habe ich Sie da falsch verstanden?
Samurai
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#125   Rudolfus   18:29:36 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Burgorus / Herzlichen Dank für die korrekte Darlegung
Leider wird dies nicht in den Schulen gelehrt, da man in den Schulen in den deutschen Ländern herzlich wenig über das eigene deutsche Volk lernt,
z.B. über die Vernichtung und Ausrottung sämtlicher ostdeutscher Stämme als größte planmäßig durchgeführte Vernichtung, zusammen mit jener der Altamerikaner und der Juden, von denen ein Teil auch bereits ein Stamm der deutschen Nation war, nämlich der wichtigste Träger deutschen Kultur im Osten Europas.
Die Staatszugehörigkeit, wer „Bayer“ oder wer „Österreicher“ ist, etc. wechselte zu allen Zeiten des heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation,
was man am besten an Mozart sieht, der Salzburger, und kein Österreicher, war.
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#124   Artois †   18:25:56 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Auch die weimarer
Reichsverfassung spricht von „geeint in seinen Stämmen“
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#123   Burgorus   18:20:54 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Natürlich ist die deutsche Nation in Stämme eingeteilt
Die Einteilung in Territorien ist ja ein ziemlicher Witz; da müsste sich heute ein Würzburger Franke oder ein Augsburger Schwabe „Bayer“ nennen.
Im Heiligen Römischen Reich gab es die vier großen deutschen Stämme: Baiern (ohne Franken und Schwaben, aber incl. Österreich und Südtirol), Schwaben (incl. Alemannen der Schweiz, Elsaß, Lothringen, Baden), Franken (heutiges Franken, Hessen, Westdeutschland, Niederlande) und Sachsen (=Niedersachsen im Norden biis Westfalen bzw. Magedburg). Im heutigen „Sachsen“ leben Thüringer, keine Sachsen im damaligen Sinn.
Diese Stammesbildung gilt heute noch genauso. Die Baiern sprechen bairisch, die Schwaben (eigentlich sollte der Sammelbegriff Alemannen heißen) einen schwäbisch-alemannischen Dialekt, auch Schweizer Deutsch ist alemanisch). Die Sachsen (=Niedersachsen) sollten eigentlich Plattdeutsch, eine niederdeutsche Mundart, sprechen, nicht die Dresdner „Sachsen“, deren „sächsisch“ wie thüringisch zu den hochdeutschen Dialekten zählt. Die Franken selbst waren nie einheitlich, hier gehts von niederfränkisch (in Holland), einer niederdeutschen Mundart, zu ostfränkisch (im Franken des heutigen Staats-Bayerns), einer hochdeutschen Mundart.
Politische Territorien wechseln dagegen dauernd durch.
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#122   Rudolfus   17:33:40 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Die deutsche Nation besteht traditionell aus Stämmen,
nicht nur aus Einzelterritorien.
Diese Stämme sind durch die deutschen Dialekte auch heute noch geographisch einteilbar und Teil jeder deutschen Sprachregionenkarte, und auch noch nach der Vertreibung bis 1948.
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#121   Burgorus   16:57:59 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Stellen, die die Tradition beweisen.
Ich habe Sie nicht für einen Protestanten auf dem Papier gehalten. Jedoch stehen Sie der protestantischen Auffassung sehr nahe.
Folgende Stelle drückt das Festhalten an der mündlichen Überlieferung klar aus:
2 Thess 2,15: Seid also standhaft, Brüder, und haltet an den Überlieferungen fest, in denen wir euch unterwiesen haben, sei es mündlich, sei es durch einen Brief.
Und diese Überlieferung nennen wir eben Tradition (traditio = Überlieferung). Die Thessaloniker-Stelle vulsearch.sourceforge.net/html/2Thes.html im Lateinischen beweist dies:
2 Thess 2,15: Itaque fratres, state : et tenete traditiones, quas didicistis, sive per sermonem, sive per epistolam nostram.
(vgl. auch Kol 2,7: Das „unterrichtet“ verweist schon auf die Tradition.)
Die zentrale Stelle ist und bleibt aber diese – dass sie auch im NT steht, ist eigentlich ohne Bedeutung –:
Mk 16,15: Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!
Hierin steckt der Sendungsaufttrag an die Apostel, den diese wiederum an ihre Bischöfe weitergeben usw. Das nennen wir das lebendige Lehramt Christi. Der Glaube ist nicht in toten Buchstaben niedergelegt, sondern in lebendigen Personen.
Da aber nicht selten der Teufel dazwischenfunkt und Uneinigkeit verursacht, ist seit dem Konzil von Trient der Glaube im Catechismus Romanus schriftlich niedergelegt worden. Doch dieser ist an die Pfarrer (ad parachos) gerichtet, damit diese lebendigen Pfarrer ihn an ihre Schäfchen weitergeben. So bleibt das Lehramt lebendig.
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#120   Benedikt   14:26:37 | Dienstag, 16. Oktober 2007
„Deutsche Stämme“
Es ist sinnig, wenn man statt „deutsche Stämme“ von den vielen Einzelterritorien spricht, in die Deutschland vor noch im 19. Jh. aufgesplittert war. Da ist auch noch eher nachvollziehbar, wo man herkommt. Die ursprüngliche Zugehörigkeit zu irgendwelchen Stämmen kann dagegen wirklich nicht nachvollzogen werden und ist daher in der Tat völlig bedeutungslos.
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#119   engelhardt †   13:05:14 | Dienstag, 16. Oktober 2007
„Deutsche Staemme“
1. Die Anzahl de deutschen (meinst wohl ehemals germanische) Staemme ist nicht unzaehlig.
2. Wirst Du heutzutage kaum jemanden finden, der eine Abstammung von den heute nicht mehr existenten Staemmen eindeutig nachweisen kann.
3. Auf Grund 2. und der Volkerwanderungszeit ist eine Diskussion ueber Germanische Staemme heutzutage voellig irrelevant.
Es gibt kaum ein Volk in Europa, das aus so vielen unterschiedlichen Ethnien entstanden ist wie das deutsche.
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#118   Hoffnung   20:13:55 | Montag, 15. Oktober 2007
@Burgorus
Burgorus schrieb: Ich berufe mich deshalb auf die Bibel, weil es mir Spaß macht, euch mit euren eigenen Mitteln zu schlagen. Würdet ihr meine Mittel, zu der auch alles mündlich Überlieferte zählt, überhaupt anerkennen?
Ich kann aber sogar mit euren Mitteln, mit eurer sola scriptura nachweisen, dass auch an der mündlich überlieferten Tradition festgehalten werden muss, von der ihr nichts mehr wissen wollt.
Zum einen lieber Burgorus, bin ich kein Protestant, wie Sie wohl meinen, zum anderen konnten Sie noch nichts wiederlegen. Wenn Sie Anhaltspunkte entdeckt haben, die die mündlich Überlieferte Tradition aus dem NT nachweißt, dann wäre ich dankbar Sie zu hören.
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#117   Rudolfus   17:49:08 | Montag, 15. Oktober 2007
@Sirilo / Die deutsche Nation und ihre Stämme besitzt andere Definitonen, als das, was die …
Also nix von wegen „eigene Nation“ nach 1917!
… Westvölker unter „Nation“ verstehen.
„Nation“ bedeutet auch für die USA und für Frankreich etwas anderes, und auch für die Britenvölker.
Die deutsche Nation besteht aus unzähligen Stämmen, geeint in derselben Standardsprache, und auch die unzähligen Stämme kann man als (Teil-)Nationen bezeichnen.
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#116   Artois †   17:42:56 | Montag, 15. Oktober 2007
Mei lieber sirilo
Wofür steht eigentlich ihr nick? Das 1871-Deutschland war bestenfalls ein Groß-Preußen, zu dem natürlich auch Preußen sowohl als eigenständige Nation als auch als Reichsgebilde und Schirm vieler Völlker gehörte. Selbst innerhalb Ost-Preußens gab es etliche Nationen, so die Masuren, so die Ermländer, so die Samländer. Der Ordensstaat und sein Nachfolgegebilde das Htm. Preußen waren seit 1515 aus dem Deutschen Reich ausgegliedert und gehörten nicht einmal zum Imperium Romanum. Nur so war überhaupt die Etablierung eines souveränen (!!) Königreich Preußen im Jahre 1701 möglich, einem Königreich, das eben nicht zu Deutschland gehörte. In Preußen lebten zwar Deutsche, es war aber nicht Teil Deutschlands und es lebten viele ander Völker in diesem Reiche. Die Vorstellung, daß die Reichsgründung 1871 alle dort lebenden Völker zu einer „Nation“ zusammenschweißte, wird zwar häufig geäußert, stimmt aber nicht.
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#115   Sirilo   17:34:08 | Montag, 15. Oktober 2007
@Artois
„Preußische Provinz
Ostpreußen
Flagge Wappen
Lage in Preußen
Bestehen 1773-1829
1878-1945
Provinzhauptstadt Königsberg
Fläche 36 993,9 km©˜
Einwohner 2 025 741 (1905)
Bevölkerungsdichte 54,1 Ew./km©˜
Kfz-Kennzeichen I C
„Die preußische Provinz Ostpreußen war ab der deutschen Reichsgründung von 1871 bis 1945 der nordöstlichste Landesteil Deutschlands.“ (Wikipedia)
Also nix von wegen „eigene Nation“ nach 1917!
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#114   Rudolfus   17:28:57 | Montag, 15. Oktober 2007
@Sirilo / Die Stämme der deutschen Nation
Ostdeutsche und Ostpreußen zählen nicht, da es sich nei ihnen nicht um eigene Nationen handelte, sondern um Teile der deutschen Nation.
Die Vernichtung des Ostdeutschtums war die größte planmäßig durchgeführte Vernichtung eines Volkes, zusammen mit den Juden, die größtenteils ihrerseits zur deutschen Nation gehörten.
Die deutsche Nation besteht aus sehr vielen Stämmen, die man ohne weiteres als Teilnationen bezeichnen kann – insbesonders war das Königreich Preußen jahrhundertelang ein eigenständiger Staat außerhalb des heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, ebenso wie heute Österreich ein Staat außerhalb der BRD ist.
Außerdem wurden auch viele Nationen im Riesenimperium der UdSSR unter Stalin vernichtet.
U.L.F. v. Fátima spricht nicht von Vernichtungen von Nationen, was nicht Totalvernichtung heißen muß – auch eine große Zahl der Juden hat überlebt, und ebenso eine große Zahl der Ostdeutschen, die BRD und DDR wesentlich mitaufgebaut haben.
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#113   Artois †   17:25:51 | Montag, 15. Oktober 2007
@sirilo
Selbstverständlich sind Ostpreußen, Schlesien, Westpreußen, Schlesien, Pommern eigene Nationen. Namentlich Ost- und Westpreußen, die bereits Anfang des 16. Jh. aus dem Deutschen Reich ausgegliedert wurden und dann ihren eigenen Weg gingen. Aber es gibt durchaus noch mehr, das ist leicht zu zeigen.
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#112   Sirilo   17:21:58 | Montag, 15. Oktober 2007
@Rudolfus
Welche Nationen sind denn nach 1917 vernichtet worden? (Ostdeutsche und Ostpreußen zählen nicht, da es sich nei ihnen nicht um eigene Nationen handelte, sondern um Teile der deutschen Nation.)
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#111   Rudolfus   17:16:55 | Montag, 15. Oktober 2007
@r.ruhrgebietler / Fátima hat die Vernichtung mehrerer Nationen nach 1917 vorhergesagt,
wenn sich die Menschen nicht bekehren, nämlich nach einem II. Weltkrieg.
Die Ostdeutschen und Ostpreußen waren nach 1945 davon betroffen.
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#110   r.ruhrgebietler   17:12:59 | Montag, 15. Oktober 2007
ein echter Logentempel!
…was auch erklärt, warum Fatima im Heilsplan Gottes keine Rolle mehr spielt.
Schade. Ein Kirche, in der keine Heiligen als würdige Abbildfiguren mehr stehen, der ist die Ehre zu Gott abhanden gekommen!
Aber so manche landorgel denkt sich wohl: Brot für die Welt und Torte für mich.
Gott sei seiner Seele gnädig.
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#109   landorganist   13:22:02 | Montag, 15. Oktober 2007
Was geht es die
Pius-Brüder an, wenn die röm. Kirche moderne Gotteshäuser baut? Sollen sie doch mit Ihren Gips-Figuren und Häkeldeckchen glücklich werden.
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#108   Burgorus   13:02:36 | Montag, 15. Oktober 2007
@Hoffnung: Ich habe vom Zuhören gelernt, meine Studenten auch.
Ich habe geschrieben: Und es ist nun mal so: Die wenigsten lernen durch Lesen, fast alle lernen durch mündliche Weitergabe, sogar an den Universitäten ist das so!
Sie haben geantwortet: Nun, haben Sie studiert??
Also ich kenne keinen ernsthaft studierenden, der mehr hört als er an sekundärliteratur lesen muß.
Ja, ich habe studiert und lehre an einer Universität. Dann bin ich nun mal der Erste, den Sie kennen lernen, der „mehr hört als er an Sekundärliteratur lesen muß“.
Ich habe soviel wie alles aus den Vorlesungen gelernt.
Nur bei einer viersemestrigen Vorlesungsreihe I – IV hatte ich II in den Semesterferien aus einem Buch gelernt, da ich im zweiten Semester IV statt II hören wollte. Sogar bei der Diplomarbeit habe ich nur einen einzigen wissenschaftlichen Artikel gelesen. Auch zu einem Seminarvortrag musste ich einen Artikel lesen, bei einem zweiten hätte ich eigentlich auch einen lesen sollen, hatte aber die gestellte Aufgabe anders als im Artikel gelöst, nämlich durch Anwendung einer Methode, die ich in einer anderen Vorlesung (!) gehört hatte. Freilich hat mir der Professor deren Anwendbarkeit nicht geglaubt, sodass ich noch eine ganze Weoche streiten musste, bis ich nachweisen konnte, dass meine und die Artikel-Methode auf dasselbe Ergebnis führen müssen.
Zum Studium braucht man kaum Literatur.
Mehr an Sekundärliteratur ist erst ab der Promotion nötig.
Auch meine Studenten brauchten kein Buch. Nach Büchern wird doch nur gefragt, wenn die Vorlesung schlecht ist.
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#107   Konrad   12:19:15 | Montag, 15. Oktober 2007
Pater Mählmann hat weder von Architektonik, noch von Theologie
Ahnung. Die neue Kirche in Fatima ist weder häßlich, noch freimaurerisch-okkult, sondern schön, modern und für den Zwecke der Gottesdienste angemessen.
Leute, die sich im ästhetisch unerträglichen neo-romanik-Getto der FSSPX bewegen, sollen in der Beurteilung anderer Ästhetiken und Stile besser den Mund halten. Sie blamieren sich sonst als ästhetische Gartenzwerge!
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#106   Burgorus   11:10:37 | Montag, 15. Oktober 2007
@Hoffnung: Nichts kapiert?
Ich berufe mich deshalb auf die Bibel, weil es mir Spaß macht, euch mit euren eigenen Mitteln zu schlagen. Würdet ihr meine Mittel, zu der auch alles mündlich Überlieferte zählt, überhaupt anerkennen?
Ich kann aber sogar mit euren Mitteln, mit eurer sola scriptura nachweisen, dass auch an der mündlich überlieferten Tradition festgehalten werden muss, von der ihr nichts mehr wissen wollt.
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#105   Ydefix   20:37:00 | Sonntag, 14. Oktober 2007
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#104   Brandenburgis   20:28:40 | Sonntag, 14. Oktober 2007
Was sagt denn
Hochwürden Hanauer in seinem Buch?
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#103   Morgenrot   20:16:27 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Romulus
Schluss mit dem Rumgetrickse
Wir wollen endlich das richtige 3. Geheimnis von Fatima hören!
Es gab weder ein erstes, ein zweites noch ein drittes Geheimnis.
Alles, was den Menschen als Geheimnisse angeboten wurden, waren die Gehirnpüpse einer (*von der Zensur gestrichen) Nonne, bei der von Jahr zu Jahr die Flatulenzen im Oberstübchen zunahmen.
Lest doch einfach mal Dr. Hanauer „Fatima“!
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#102   Hoffnung   13:02:37 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Shuca
Shuca schrieb:Gehören sie zu der Fraktion von protestantischen Bilderstürmern die , die Mutter Gottes angegriffen haben ?
NEIN
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#101   Benedikt   12:55:46 | Sonntag, 14. Oktober 2007
Inneres
Das Innere der Kirche ist nicht so schlimm geworden, wie es das Äußere vermuten ließe. Zwar ist die Decke ziemlich häßlich, der Altarraum und insbesondere das riesige Altarbild sind aber gut geworden. Über dem Altar, der durch drei Stufen erhöht ist hängt ein riesiges Kruzifix (bestimmt 6m). Der Corpus ist sehr anatomisch gestaltet, also nicht abstrakt wie das rostige Kruzifix vor der Kirche.
Die geschwungenen Bänke mit den Einzelsitzen erinnern allerdings eher an einen Plenarsaal.
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#100   Romulus   12:53:15 | Sonntag, 14. Oktober 2007
Schluss mit dem Rumgetrickse
Wir wollen endlich das richtige 3. Geheimnis von Fatima hören!
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#99   Hoffnung   12:18:25 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Burgorus
Es steht aber in der Bibel
Da Sie in Ihrem Letzten Statment das Bibellesen als unnötig erklärten, warum berufen Sie sich jetzt darauf?
:„Lehrt alles, was ich euch aufgetragen habe…“ „Haltet fest an allem, sei es schriftlich oder mündlich“ (sinngemäß).
Dieses Sinngemäß zeigt das sie nicht lesen was da steht sondern das, was Ihnen zusagt. Denn was Jesus gelehrt und wofür die Apostel zeugnis abgelegt haben, das haben Sie auch niedergeschrieben.
Wenn Sie aber mit dem „mündlich“ auf die sog. „Hl.Tradition“ anspielen, die unterliegt Ihrer Anmerkung das Sie nirgendwo in der Bibel gelehrt wird. Genausowenig wie die letzten Mariendogmen.
Im Übrigen, Sind Sie lehrbefugt, im Sinne des Can. Rechtes?? Wenn ja, ein Glück für Sie,
Wenn nein, wie heisst es dazu,… „der sei ausgeschlossen“
Und daran hält die katholische Kirche fest, am unverkürztem Lehramt.
Sie hat keine Andere Wahl, will sie sich nicht selber ad absurdum führen.
Und es ist nun mal so: Die wenigsten lernen durch Lesen, fast alle lernen durch mündliche Weitergabe, sogar an den Universitäten ist das so!
Nun, haben Sie studiert??
Also ich kenne keinen ernsthaft studierenden, der mehr hört als er an sekundärliteratur lesen muß.
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#98   Brandenburgis   09:58:34 | Sonntag, 14. Oktober 2007
Foschet fleißig in der hl. Schrift!
Und weil du von Kind auf die heilige Schrift weißt, kann dich dieselbe unterweisen zur Seligkeit durch den Glauben an Christum Jesum. 2Tim 3,15
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#97   Morgenrot   07:05:48 | Sonntag, 14. Oktober 2007
Warum nicht römisch-katholisch?
Empfehlung:
Bernhard Kaiser
Warum nicht römisch-katholisch?
www.irt-ggmbh.de
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#96   Shuca   01:21:36 | Sonntag, 14. Oktober 2007
Assisi läßt grüßen
Das Hindugebet in der Kapelle von Fatima ist die logische
Konsequenz von Assisi . Normalerweise halte ich nichts mehr für unmöglich . Aber wenn ich den Zustand dieser Welt betrachte mache ich mir um die katholische Kirche die wenigsten Sorgen . Obwohl sie sehr bedenklich sind .
Mal sehen wer zuerst gegen die Wand knallt . Ich gehe mal davon aus das Christus den Tag und die Stunde genau kennt . Wenn die Bild – Zeitung den Friedensnobelpreisträger Al Gore als gefallenen Engel und Retter der Welt feiert und gleichzeitig in Fatima das verrostete Kreuz aufgestellt wird , dann sag mir mein Glauben nun ist es bald vollbracht . Herr ich danke Dir das ich diese bekloppte Zeit erleben kann . Ein größeres Chance vor Dir zu bestehen , kann es nicht geben .
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#95   Burgorus   00:46:49 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Hoffnung:
1. Mein Urteil über Luther stammt nicht von mir, sondern vom Theologen und Psychologen Pater Mock.
2. Ihr Fehler beginnt ja schon ganz am Anfang: „Ich habe die Bibel gelesen…“ Wer sagt denn, dass man die Bibel lesen muss. Wo steht in der Bibel, dass man die Bibel lesen muss? Da wären ja die Analphabeten oder auch die meisten Männer, die gar nicht so gern lesen, recht benachteiligt. Es gibt gar nicht so viel, die im Jahr ein ganzes Buch lesen.
Es steht aber in der Bibel: „Lehrt alles, was ich euch aufgetragen habe…“ „Haltet fest an allem, sei es schriftlich oder mündlich“ (sinngemäß). Und daran hält die katholische Kirche fest, am unverkürztem Lehramt. Und es ist nun mal so: Die wenigsten lernen durch Lesen, fast alle lernen durch mündliche Weitergabe, sogar an den Universitäten ist das so!
Und dieses lebendige Lehramt haben die Lutheraner den Leuten genommen. Sie fühlen sich allein gelassen, und diejenigen, die sie belehren und wenigstens einen klitzekleinen Teil der Überlieferung weitergeben, nämlich die Bibel ohne das Licht der Väter, haben keinen göttlichen Auftrag dazu.
Wie können sie lehren, wenn sie nicht gesandt sind? Jesus sandte die Apostel, die Apostel wiederum ihre Bischöfe usw. Aber wo ist die apostolische Sukzession bei den Lutheranern?
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#94   Hoffnung   00:25:58 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Rudolfus / Die von Christus gegründete Kirche ist alleine die Kirche, die Christus
Nun gut dies noch,
ich habe die Bibel gelesen und erkannt, was da steht, Sie haben Sie gelesen und erkannt was Sie erkennen wollten, bzw. sollten. Daher der Unterschied.
Bedenken Sie was Sie tun und geben dem Herrn die Ehre denn er lebt. Da er lebt, braucht er keinen Stellvertreter sondern er sandte uns einen Beistand, den Hl.Geist. Aber keinen Stellvertreter Gottes, das ist das Werk des Antichristen. Daher ist es auch nur zu logisch, das die Argumente des Antichristen, deren sie sich Bedienen, diesen legitimieren. Wäre sonst auch schwachsinnig von Ihm. Der Reine Glaube kann uns nur durch Christus zuteil werden, ohne wenn und aber und ohne diese oder jene Person, legitimation, oder sonst etwas anderem. Denn aus der Gnade Gottes herraus dürfen wir Jesus als den Messias erkennen und anrufen, sonst wären wir alle noch an irgendwelchen Götzen behaftet.
Nun aber endgültig eine gesegtnete gute Nacht.
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#93   Shuca   00:17:15 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Hoffnung
Gehören sie zu der Fraktion von protestantischen Bilderstürmern die , die Mutter Gottes angegriffen haben ? Stimmt es das Luther , Wein , Weiber und Gesang über alles liebte ? Die katholische Kirche hat den Glauben an Ihm in die Welt getragen . Ohne diese Kirche gebe es kein Christentum und wenn sie fällt , fällt diese Welt . Aber auch wenn sie nicht fällt wird diese Welt fallen , denn sein Reich ist nicht von dieser Welt .
Per Mariam ad Jesus .
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#92   Rudolfus   00:12:39 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Hoffnung / Wer Simon Petrus, der der von Christus eingesetzte Nachfolger ist, verwirft,
der verwirft Christus.
Sie verwerfen Petrus, und damit auch Christus.
Offenbar haben Sie nicht im Evangelium gelesen, daß Christus die Kirche auf Petrus gründete, der deshalb auch Petrus heißt.
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#91   Hoffnung   00:09:58 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Burgorus
Ich weiß nicht, ob es der Mühe wert ist, sich mit Anhängern des Psychopathen aus der Mörderdynastie Luther auseinanderzusetzen.
Lol, dieses Urteil bleibe bei Ihnen.
Aber ein Anhänger Luthers bin ich nicht!
Ich bin aber auch nicht des Apollus, des Paulus oder des Petrus, sondern nur einen Herrn kenn ich, Jesus Christus!!!
Im Übrigen, wenn Sie dem Herrn folgen, wäre ihnen keine Mühe zufiel und würden solche Fragen, auch wenn Sie zutreffend wäre, nicht stellen!
In diesem Meinem Herrn, wünsche ich Ihnen den Segen einer guten Nacht, der Erkenntnis seiner Liebe. Ihnen, mir und allen die Ihrer bedürfen!
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#90   Lorenz   00:06:36 | Sonntag, 14. Oktober 2007
Lieber Typ,
Gern bekräftige ich mein Ansicht, dass ein Altar kein christliches Symbol sein kann wiewohl er ein Insignium einer Kirche ist. Der Grund wurde von Rudolfus schon genannt. Andere Kulte besitzen ihn auch. Die Unterscheidung zwischen einem archaischen Kultaltar und einem christlichen Altar ist, wie ich es mir erkläre, ganz bewusst kaum möglich. Auch ein christlicher Altar soll eben als ein Ort einer Opferhandlung erkennbar sein. Deshalb muss er sichtbar fest gemauert sein, dass man ein sich heftig wehrendes Opfer darauf abstechen kann, ohne dass er umfällt. Das Christliche hat aufgrund dieser Formähnlichkeit dann die tolle Möglichkeit anhand ganz subtiler Differenzen erkannt zu werden. Die Lüge der archaischen Gewalt wird in eine Offenbarungshandlung transformiert. Die Schuldigen sind nunmehr die Umzingelnden und das Opfer ist ohne Schuld.
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#89   Rudolfus   00:06:06 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Ansbach.Dragoner / In Österreich und in den ehemaligen Habsburgerländern verdanken wir es dem
Wirken der Gegenreformatoren, daß der katholische Glaube überhaupt wieder die Volksreligion wurde.
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#88   Ansbach.Dragoner   00:01:58 | Sonntag, 14. Oktober 2007
Man sieht dass die Gegenreformatoren
nicht gründlich genaug aufgeräumt haben :-#
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#87   Burgorus   23:59:58 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Rudolfus
Ich weiß nicht, ob es der Mühe wert ist, sich mit Anhängern des Psychopathen aus der Mörderdynastie Luther auseinanderzusetzen.
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#86   Rudolfus   23:58:03 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Hoffnung / Wie man zu Christus kommt, das lehrt die Kirche Christi,
die Christus gegründet hat,
und niemand sonst.
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#85   Hoffnung   23:51:57 | Samstag, 13. Oktober 2007
@ Rudolfus und an Alle Christen
Niemand kommt zu Gott ohne Christus (lehrt Christus selbst) –
Die Erkenntnis als Grundlage Ihrer Rettung ist glücklicherweise da, dass freut mich wirklich sehr!!!“
Aber es fehlt Ihnen an letzter Konsequens.Sie halten die philosophisch verschulte und mit weltlichem Arrangements und vollgestopften Canon’s der „kath. Kirche“ für die Kirche Christi. Das Gegenteil ist wahrscheinlicher als alles was Sie anführen. So finden Sie für Ihre folgende Aussage kein anderes Zeugnis als das der „Kirche“ selbst:
[klein]und niemand kommt zu Christus ohne die Kirche.[klein]
Dieser Satz müßte lauten: und niemand kommt zu Christus ohne Christus. Er ist das enge Tor, der schmale Weg. In vielen Gleichnissen die der Herr uns gegeben hat, ist den Kranken, bittenden etc. aufgrund Ihres Glaubens geholfen worden. Was Sie anführen hat sich erst nach Streitigkeiten der verschiedenen „Schulen, wie der in Alexandria , Jerusalem onder Antiochia herrausgebildet. Diese Schulen waren an den philosophischen Schulen der damaligen Zeit angelehnt, der Philosophie, wovor mehr als einmal seitens der Apostel gewarnt wurde. Gewarnt, weil Selbstverliebtheit, hier die EGOliebe in der eigenen Auslegung zum Zankapfel wurde. Der „Siedger“ dieses Streites, Sieger weil politisch mächtiger, ist das was Sie die heilige katholische u. apostolische Kirche nennen, und welche Sie und ihre Seele als Geisel gleichsam mit hinabzureißen droht. Bekehren Sie Sich,„fliehet aus Ihr(Babylon) mein Volk, damit ihr nicht an Ihren Sünden te…
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#84   Rudolfus   23:45:08 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Graf von Galen / kreuz.net berichtete schon einmal über das Hinduritual,
das in Fátima von Hindukultdienern einer „Hindugöttin“ dargebracht wurde, in Anwesenheit und unter Beteiligung des Fátima-Kirchenrektors.
Die PBSPX berichtete groß darüber auch in ihrem Monatsmitteilungsblatt.
Es ist ganz klar ein „Greuel an heiliger Stätte“, über den die Hl. Schrift hinzufügt: „- der Leser begreife –“
Ein Greuel direkt in Fátima, dem bedeutendsten Marienheiligtum Europas!
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#83   Graf von Galen   23:41:37 | Samstag, 13. Oktober 2007
Wider VII, Welteinheitsreligionstempel in Fatima
Der Artikel von Pater Mählmann ist wirklich klasse.
Was mich nur wundert ist, daß kreuz.net erst jetzt
auf diesen aufmerksam wurde.
Daß dieser antichristliche Welteinheitsreligionstempel
in Fatima errichtet wird, hätte ich bis vor ein paar
Jahren nicht glauben wollen, da ja die hl. Gottesmutter
dort verheißen hatte, das Portugal das Dogma des
Glaubens nicht verlieren wird.
Ich verstehe nicht, wie dies und die Freigabe der Abtrei-
bung ebenfalls im Jubiläumsjahr hiermit in Einklang ge-
bracht werden kann.
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#82   Rudolfus   23:38:07 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Kurt K. / Sie haben es richtig ergänzt
Niemand kommt zu Gott ohne Christus (lehrt Christus selbst) – und niemand kommt zu Christus ohne die Kirche (lehrt die Kirche selbst).
Die Kirche ist die Hinterlassenschaft Christi und sie lehrt im Auftrag Christi.
Wir glauben auch das Evangelium, weil es die Kirche so lehrt.
Ohne Kirche würden wir auch nicht an das Evangelium und an Christus selbst glauben.
Wir glauben nur durch das Zeugnis der Kirche, die Christus gründete.
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#81   Kurt K.   23:34:40 | Samstag, 13. Oktober 2007
Da fehlt was!
Ich bin so nett und ergänze es:
Niemand kommt zu Gott ohne Christus (lehrt Christus selbst) – und niemand kommt zu Christus ohne die Kirche (lehrt die Kirche selbst).
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#80   Gotthard   23:31:09 | Samstag, 13. Oktober 2007
@rudolfus
beim Thema Luther sehe ich Deine Ekel-Pickel schon im Gesicht wachsen …
morgen werde ich eine Messe mitfeiern, in der der Posaunenchor der evangelischen Gemeinde spielen und der evangelische Pfarrer eingeladen sein wird.
Wenn ich recht informiert bin, wird sogar ein katholischer Erzbischof predigen …
ich denke, Deine Ekel-Pickel spriessen jetzt noch kräftiger!
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#79   Rudolfus   23:29:22 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Hoffnung / Christus und Seine Kirche
Ich glaube an Jesus Christus Gottes Sohn meinem Herrn und Gott und das dieser Glaube heilsnotwendig ist.
An die Heilsnotwendigkeit eines wie immergearteten Glaubens an den Papst, wie Sie es proklamieren, glaube ich nicht!
Es ist gut, daß Sie sich zu Christus bekennen.
Man gehört aber nur zu Christus, wenn man Teil der Kirche Christi ist.
Christus hat die Kirche nicht aus Jux und Tollerei gegründet, sondern die Kirche erfüllt den Auftrag Christi.
Niemand kommt zu Gott ohne Christus (lehrt Christus selbst) –
und niemand kommt zu Christus ohne die Kirche.
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#78   Hoffnung   23:26:28 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Rudolfus / Die von Christus gegründete Kirche ist alleine die Kirche, die Christus
auf sich, als den Eckstein den die Bauleute verworfen haben (siehe kath. Kirche) gegründet hat. Ich glaube an Jesus Christus Gottes Sohn meinem Herrn und Gott und das dieser Glaube heilsnotwendig ist.
An die Heilsnotwendigkeit eines wie immergearteten Glaubens an den Papst, wie Sie es proklamieren, glaube ich nicht!
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#77   Rudolfus   23:16:46 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Hoffnung / Die von Christus gegründete Kirche ist alleine die Kirche, die Christus
auf St. Simon Petrus, dem Felsen, gegründet hat, beschrieben im Neuen Testament.
Diese Kirche und Petrus abzulehnen, bedeutet Christus und Gott abzulehnen.
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#76   Hoffnung   23:14:07 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Rudolfus
Simon Petrus ist keine „kirchlich kreierte Figur“, Er ist genau in der Hl. Schrift beschrieben.
Simon Petrus sicherlich, aber der Papst mit seiner Unfehlbarkeit ex cathedra bei dem die Annahme als Heilsnotwendig für alle Gläubigen festgeschrieben ist, das ist eine kreierte Figur und unbiblisch sowie außerhalb jeder Tradition, kennen Sie eine Tradition die dies stützt so sollen Sie wissen, dass dies keine christliche sein kann.
Wenn Sie Petrus ablehnen, lehnen Sie nur die Hl. Schrift selbst ab.
Am besten Sie entfernen alle Stellen in der Hl. Schrift, die den Reformatoren widersprechen, und nicht nur einige Bücher.
Ich habe mit den Refomatoren sicherlich nicht mehr am Hute wie Sie, deshalb sehe ich kein Grund darin irgendwas zu entfernen. Aber trotzdem sind Sie den reformatoren näher als ich da Sie die Schrift nach Ihrem Sinne verdrehen.
Auch wenn Papst Pius IX. zum Dogma der unbefleckten Empfängnis lehrt:“ Wenn sich deshalb jemand, was Gott verhüte, anmaßt, anders zu denken, als es von uns bestimmt wurde, so soll er klar wissen, daß er durch eigenen Urteilsspruch verurteilt ist, daß er an seinem Glauben Schiffbruch litt und von der Einheit der Kirche abfiel, ferner, daß er sich ohne weiteres die rechtlich festgesetzten Strafen zuzieht, wenn er in Wort oder Schrift oder sonstwie seine Auffassung äußerlich kundzugeben wagt““
Dann werde ich um meinen Herrn Jesus Christus, Gott Vater und dem Hl. Geist standhaft zu Ehren sagen, dass dies zum Heile und Glauben egal und nutzlos ist
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#75   Rudolfus   22:56:10 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Samurai / Luther hat alles umgedeutet
Ich empfehle den Personen, die immer behaupten, Martin Luther hätte die Beichte abgelehnt, nicht an die Wandlung der eucharistischen Gaben geglaubt und die Taufe umgedeutet einmal, den Kleinen Katechismus von Martin Luther zu lesen.
Dies alles entspricht auch der Auffassung Luthers.
Luther hat alles umgedeutet.
Nichts am katholischen Glauben hat er katholisch gelassen.
Der Luther-Katechimus bestätigt es nur.
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#74   Leblhuber   22:54:24 | Samstag, 13. Oktober 2007
@litterae sunt divitiae:
Vielen herzlichen Dank!!!
Trotzdem bin ich mir bewusst, dass nichts verloren gewesen wäre, hätte ich meinen Spaß nicht haben können.
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#73   Rudolfus   22:54:23 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Luthers Beichte war eine Frömmigkeitsübung
Wir reden vom Beichtsakrament der Kirche.
Luther lehnt das Beichtsakrament ab.
Das Beichtsakrament kann nur der Priester spenden.
Luther lehnt die Priesterweihe ab.
Luther ist ein Nichtkatholik und haßt das Weihesakrament, und hat es abgeschafft.
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#72   Samurai   22:52:17 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Hoffnung: Danke !
Danke für die Klarstellung!
Ich empfehle den Personen, die immer behaupten, Martin Luther hätte die Beichte abgelehnt, nicht an die Wandlung der eucharistischen Gaben geglaubt und die Taufe umgedeutet einmal, den Kleinen Katechismus von Martin Luther zu lesen.
Samurai
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#71   Rudolfus   22:50:55 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Hoffnung / Die Beichte ist nur möglich beim gültig geweihten Priester, der die Beichtjurisdiktion
besitzt
Luther ist Nichtkatholik und seine Lehre damit völlig gleichgültig.
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#70   Hoffnung   22:47:33 | Samstag, 13. Oktober 2007
Rudolfus
In puncto hl. Sündenvergebungssakrament verwirft Luther das gesamte Sakrament, ebenso das Weihepriestertum, das alleine das Sündenvergebungssakrament (die Absolution) gültig erteilen kann.
Das Stimmt so nicht. Luther hat die Beichte immer befürwortet:
Auszug aus dem Kleinen Katechismus von Dr. Martin Luther zum Thema Beichte:
Was ist die Beichte?
Die Beichte begreift zwei Stücke in sich: eins, dass man die Sünden bekenne; das andere, dass man die Absolution oder Vergebung vom Beichtiger (Pfarrer) empfange als von Gott selbst, und ja nicht daran zweifele, sondern fest glaube, die Sünden seien dadurch vergeben vor Gott im Himmel.
Welche Sünden soll man denn Beichten?
Vor Gott soll man aller Sünden sich schuldig geben, auch die wir nicht erkennen, wie wir im Vaterunser tun. Aber vor dem Beichtiger (Pfarrer) sollen wir allein die Sünden bekennen, die wir wissen und fühlen im Herzen.
Auszug aus den Schmalkaldischen Artikeln von Dr. Martin Luther über die Beichte:
Die Absolution, die Wirkung der Schlüsselgewalt, ist auch eine Hilfe und ein Trost gegen die Sünde und das böse Gewissen; so ist sie von Christus im Evangelium gestiftet worden. Deshalb soll man in der Kirche die Beichte oder Absolution nicht in Abgang kommen lassen.
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#69   Rudolfus   22:45:26 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Typ / Sie vertreten nicht das, was die Kirche lehrt
Ein Altar wird dadurch zu einem christlichen Altar, dass auf ihm Eucharistie gefeiert wird.
Informieren Sie sich bei der Kirche, wann ein Altar auch ein christlicher Altar ist.
Ein Freimaurer- oder sonstiger Kultaltar wird nicht zu einem christlichen Altar, nur weil dort irgendjemand die hl. Messe zelebriert.
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#68   Samurai   22:39:47 | Samstag, 13. Oktober 2007
@ Rudolfus: „Baum der Erkenntnis“
In einem Punkt irren Sie sich definitiv.
Denn in Genesis steht nichts vom „Baum der Erkenntnis“, sondern vom „Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“, und wenn die Menschen diese Erkenntnis vollkommen besässen, wären sie Götter, aber das ist ein anderes Thema.
Fakt ist aber auch, daß Menschen über Erkenntnis verfügen, und nicht nur Gott allein, oder wieso kann sich ein Mensch sonst seiner selbst bewusst sein?
Samurai
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#67   Typ   22:29:36 | Samstag, 13. Oktober 2007
@ Rudolfus
Nochmal von vorne:
Ein Altar wird dadurch zu einem christlichen Altar, dass auf ihm Eucharistie gefeiert wird.
Merke: Altarweihe besteht wesentlich daraus, dass auf dem Altar Eucharistie gefeiert wird. Wird auf einem Altar Eucharistie gefeiert, ist er damit auch geweiht.
Die Anbringung des Kreuzes ist zwar rechtlich vorgeschrieben, aber z.B. auch das Tragen der Casel ist rechtlich vorgeschrieben – trotzdem ist auch ein Messe mit casel-losem Priester eine Messe.
Sie sollten sich besser mit der Geschichte der Altarweihe auskennen, dann wüssten auch Wesentliches von rechtlich Vorgeschriebenem, aber dennoch Un-Wesentlichem zu unterscheiden.
Leider ist das bei Ihnen nicht besonders ausgeprägt. Aber arbeiten Sie dran, dann lernen Sie es noch.
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#66   schulschwänzer   22:26:18 | Samstag, 13. Oktober 2007
Der Rudolfus
lebt sicher von der Kirche und dem, der einen füttert, schneidet man die Hand nicht ab. Ansonsten ist es nicht möglich, das man eine Meinung vertritt, ohne sie selbst hinterfragt zu haben.
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#65   monti   22:12:15 | Samstag, 13. Oktober 2007
Also den Rudolfus
würde ich ja schon gerne mal persönlich kennenlernen…
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#64   Leblhuber   22:12:02 | Samstag, 13. Oktober 2007
Lieber GerdEric,
könnten Sie im Thread Eine Frage der Ideologie posten, damit ich Artois antworten kann.
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#63   Pelagius III.   22:00:04 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Rudolfus: Was für ein Gott!
Was für ein Gott ist das, der sich als Fallensteller betätigt und den Teufel auf der Welt regieren läßt! Der die Menschen erschafft und sie gleich darauf einem Fluch unterwirft. Wieso sollte man einen solchen Gott lieben?
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#62   Burgorus   21:56:10 | Samstag, 13. Oktober 2007
@GerdEric: Abschaffen?
Der Meter ist ja noch nicht einmal so richtig eingeführt. Zumindest kennt ihn das Land der unbegrenzten Möglichkeiten kaum. Die Amis müssen in wissenschaftlichen Kongressen immer aufgefordert werden, die sog. SI-Einheiten (m, kg, s, A) zu verwenden, damit sie nicht mit Meilen für Längen, Gallon (statt Kubikmeter) für Raumeinheiten und weiß der Kuckuck was daherkommen.
Und in was misst man gleich wieder die Öllieferungen?
Zur Klarstellung der Meterdefinition 1793:
Gemeint ist die Strecke vom Nordpol schnurstracks über Paris zum Äquator; diese sollte 10 Millionen Meter (10 000 km) betragen.
Es folgt daraus: Der Erdumfang hat ca. 40 000 km.
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#61   Rudolfus   21:54:26 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Sirilo / Der Baum der Erkenntnis war die Prüfung Gottes an die Menschen,
eine jener Prüfungen, die Gott allen Kreaturen, die einen freien Willen besitzen, abverlangte.
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#60   Sirilo   21:51:37 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Rudolfus
Sie schreiben: „Der Baum der Erkenntnis kann deshalb nur eine Falle gewesen sein.“
Eine Falle Gottes, der den Garten Eden eingerichtet hat?
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#59   Rudolfus   21:30:00 | Samstag, 13. Oktober 2007
@GerdEric / Die Frucht des Baumes der Erkenntnis
Die römische Kirche versteht es schonden Menschen den Baum der Erkenntnis auszutreiben…
Nachdem die Frucht dieses Baumes der Menschheit die Vertreibung aus dem Paradies bescherte, sollte dies auch die Mission Christi und Seiner Kirche sein.
Die einzige Erkenntnis besitzt nach wie vor Gott selbst, und nur jene Kreaturen haben die Erkenntnis, wenn sie Gott daran teilhaben läßt.
Der Baum der Erkenntnis kann deshalb nur eine Falle gewesen sein.
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#58   GerdEric   21:28:36 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Burgorus
da wohl übel die Freimaurer den Meter „erfunden“ haben,
sollte der besser wieder abgeschafft werden :-$
also zurück zu Elle und Klaffter :-D kläfft er
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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