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Drei Staatspräsidenten + Papst im Feuer + Respekt für die eigene Vergangenheit + Interessante Allianz + Eine Rabbinerin im Angebot
Diese Woche empfängt Benedikt XVI. drei Staatspräsidenten.
Diese Woche empfängt Benedikt XVI. drei Staatspräsidenten.
Drei Staatspräsidenten

Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird diese Woche drei Staatspräsidenten empfangen. Heute nimmt er sich Zeit für die sozialistische Präsidentin Chiles, Michelle Bachelet (56). Am Freitag kommt der Präsident von Tansania, Jakaya Kikwete (57), und am Samstag der Präsident Zentralafrikas, François Bozizé (61).

Das mysteriöse Bild aus Südpolen soll Johannes Paul II. zeigen
Das mysteriöse Bild aus Südpolen soll Johannes Paul II. zeigen
Papst im Feuer

Polen. Bereits am 2. April – dem Todestag Johannes Paul II. – schoß der polnische Arbeiter Gregorz Lukasik ein mysteriöses Foto. Das berichtete die Mailänder Tageszeitung ‘Corriere della Sera’. Auf den angeblich unbearbeiteten Bildern sind Flammen zu sehen, in die man die Umrisse einer Person hineininterpretieren kann. Der in Italien tätige Journalist und Priester, Hw. Jarek Cielecki, reiste nach Polen, um Lukasik zu interviewen. Hw. Cielecki findet, daß die Aufnahmen dem „Diener Gottes Johannes Paul II“ ähneln. Die Fotos stammen von einer Gedenkfeier auf dem Matyska-Hügel im südpolnischen Dorf Radziechowy – unweit von Wadowice, dem Geburtsort Johannes Paul II.

Respekt für die eigene Vergangenheit

Deutschland. Der Bau islamischer Kultstätten sollte „selbstverständlich“ sein. Das erklärte der Präsident des deutschen Laiengremiums ‘Zentralrat der deutschen Katholiken’, Hans Joachim Meyer vor der ‘Neuen Osnabrücker Zeitung’. Man müsse jedoch gegenüber dem Islam „ohne Zugeständnisse“ an allen westlichen Grundwerten festhalten. Das Tragen des Kopftuches will Meyer respektieren: „Die Zeiten, in denen es für eine Frau selbstverständlich war, nicht mit Hosen und nur mit Kopfbedeckung den Gottesdienst zu besuchen, ist ja auch in der Katholischen Kirche noch nicht so lange her.“

Interessante Allianz

Deutschland. Der Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, hat erneut davor gewarnt, Mütter zur „Gebärmaschine“ zu degradieren. Der Bischof sprach mit der heutigen Ausgabe des ‘Kölner Stadtanzeiger’. Eltern, die sich für die häusliche Erziehung ihrer kleinen Kinder entschieden „dürfen finanziell nicht leer ausgehen“. Die familienpolitische Allianz von Politikern der Linkspartei mit der TV-Moderatorin Eva Herman findet der Bischof „interessant“. Von den Muselmanen wünscht sich Mons. Mixa ein „bescheidenes Auftreten“. Repräsentative Moscheebauten findet er „verkehrt“.

Eine Rabbinerin im Angebot

Deutschland. Die Münchner ‘Eugen-Biser-Stiftung’ veranstaltet am 22. Oktober einen Vortrag und eine Lesung mit der liberalen jüdischen Rabbinerin Elisa Klapheck (45). Rabbinerinnen wer-den vom konservativen und orthodoxen Judentum nicht aner-kannt. Frau Klapheck ließt aus ihrem Buch: „So bin ich Rabbinerin geworden“ und spricht über ihre Tätigkeit in einer jungen Amsterdamer Gemeinde. Vor ihrer religiösen Karriere war sie Journalistin bei der linksliberalen Tageszeitung ‘Tagesspiegel’ und bei der linksextremen Berliner ‘Tageszei-tung’. Im Jahr 2004 wurde sie zur Rabbinerin ordiniert.
      
29 Lesermeinungen
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#29   engelhardt †   09:18:27 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Mir wird uebel…
(…)
und ihren Kampf um die Reinheit(…)Selig, wer in der Versuchung standhält.(…)
Haette sie sich nicht gewehrt, waere sie also unrein geworden und haette der Versuchung nicht standgehalten?
D.h. Frauen, die vergewaltigt werden und sich nicht bis zum Tod wehren haben Spass daran?
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#28   nonnobisdomine   17:49:59 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Schwachsinn auf kath.net
Da wird ein „Feuerbild“ in himmlische Sphären gehoben. – „Zweifler“ werden diffamiert als „Tradis“.
Zitat: „… Wer unbedingt will, könnte das auch als Zeichen interpretieren, dass der verstorbene Papst Johannes Paul II. noch viele Gebete braucht, um aus dem Fegefeuer erlöst zu werden. „
Kommentar des „Oberhirten“ von kath.net:
„Solche krause Gedanken entspringen höchstens dem Wunschdenken von ein paar Tradis.“
Demnächst wird kath.net noch zum Befürworter von Papstbildnissen im Schnitzeln etc., die bereits auf der Internet-Platform „ebay“ zu erhalten sind.
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#27   Typ   19:21:38 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@ Pippifax
Wie heißt es doch in der Collecta am Fest der Maria Goretti:
Du hast die heilige Maria Goretti
früh zur Vollendung geführt
und ihren Kampf um die Reinheit
mit dem Martyrium gekrönt.
Und im Hallelujavers:
Selig, wer in der Versuchung standhält.
Denn wenn er sich bewährt,
wird er den Kranz des Lebens erhalten.
Was machen Sie denn für Hirnverrenkungen, um da herauszulesen, dass es der Maria Goretti um die Reinheit des Vergewaltigers ging?
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#26   Pippifax   18:16:09 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Beschämend, Typ!
Was Sie hier als bestenfalls Halbwissender verzapfen um die Unwissenden zu belehren ist einfach nur ein Ärgernis. Selbst ein Wikipedia-Artikel über die Hl. Maria Goretti bringt mehr an Wahrheit und Substanz als Sie.
Es kann nichts Sünde sein, was nicht gewollt ist. Eine Vergewaltigung geschieht gerade gegen den Willen des Opfers. Ergo kann sie keine Sünde für das Opfer sein.
Die angesprochene Heilige hat den Märtytertod auf sich genommen, weil sie Ihrem Bedränger keine Möglichkeit zur Sünde geben wollte. Natürlich kann man einwenden, daß er durch den Mord an ihr ebenso eine Todsünde auf sich geladen hat. Allerdings hat sich der Bedränger im Gefängnis bekehrt und ist nach der Haftentlassung in den Kapuziner-Orden eingetreten. Überdies hat die Hl. Maria Goretti in auf dem Totenbett verziehen.
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#25   Rudolfus   18:12:04 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Typ / Die Feuergestalt macht subjektiverweise keinen dämonischen Eindruck
Die Feuergestalt erscheint weniger wie eine Höllenfeuergestalt, sondern eher wie eine Fegefeuergestalt.
Und das erkennt man woran?
Ein zur Hölle Verdammter erscheint durch Gottes Anordnung gewöhnlich dann, um die Menschen auf sein ewiges Leiden aufmerksam zu machen, und zwar so, daß sein ewiges Leiden durch die Menschen klar erkennbar ist, meistens durch die Höllenerscheinung ausdrücklich erläutert mit den Worten: „Deshalb bin ich nun ewig in der Hölle.“
In der Feuergestalt im obigen Photo wird keine Erklärung gegeben, deshalb kann man nur subjektiv interpretieren.
Subjektiv könnte es so aussehen, daß die erkennbaren Umrisse dieser Feuergestalt eine Andeutung zu einem Segen mit der rechten Hand geben.
Für eine Höllenerscheinung erscheint die Erscheinung nicht schrecklich und qualvoll genug.
Es sind allerdings alles subjektive Interpretationen.
Alleine die Kirche kann Erscheinungen objektiv beurteilen.
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#24   Typ   17:57:36 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@ Rudolfus
Die Feuergestalt erscheint weniger wie eine Höllenfeuergestalt, sondern eher wie eine Fegefeuergestalt.
Und das erkennt man woran?
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#23   Rudolfus   17:51:37 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Die Feuergestalt erscheint weniger wie eine Höllenfeuergestalt,
sondern eher wie eine Fegefeuergestalt.
Papst Johannes Paul II. ist wohl am ehesten im Fegefeuer anzutreffen, wenn er seine großen Sünden gegen die Kirche nicht bereits während seiner Erdenzeit durch seine schweren und langen Krankheiten ausreichend gebüßt hat, zusammen mit den anderen Gebeten der Kirche.
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#22   Alois Bischof   17:45:53 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Polen
Was sollten wir uns aus diesem Wunder schlussfolgern? Dass Johannes-Paul II. in der Hölle brennt und als Feuer uns erscheint als Warnung für den Ungeist von Assisi, für die Liturgiedeform und den Ökumenismus und Liberalismus?
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#21   Typ   17:44:27 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@ Pascal123
Bei der heiliggesprochenen Maria Goretti zumindest implizit. Denn dort heißt es, dass sie „den Tod der Sünde vorzog“, und Maria Goretti starb, weil sie nicht bereit war, sich vergewaltigen zu lassen.
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#20   Pascal123   17:20:05 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Vergewaltigung
Vergewaltigt werden, zählt als Sünde??
Nicht wirklich oder??
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#19   Typ   16:57:31 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@ Pascal123
Da sieht es schlecht aus. Sie hätte freiwillig den Tod auf sich nehmen müssen, um der Vergewaltigung zu entgehen. Das genügt dann definitiv für eine Heiligsprechung. Vergewaltigtwerden an sich ist hingegen Sünde.
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#18   Pascal123   16:56:19 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Katze
Ich war leider nicht dabei. Aber so wie ich sie kenne hat Sie sich mit alle Kraft gewehrt, kann dann als Vergewaltigung gewertet werden.
Was ist in diesem Fall??
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#17   may, johannes   16:31:21 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Eine Rabbinerin im Angebot
In diesem Bericht werden leider zwei Fehlauffassungen
vertreten: Der Tagesspiegel ist nicht linksliberal, viel-
mehr liberal-konservativ, und die Tageszeitung (taz)
ist nicht linksextrem, sondern ein grün-bürgerliches
Käseblatt. Sie hatte zu Regierungszeiten Joschka Fischer
diesen Taugenichts abgöttisch angebetet. Wo J. Fischer
hingegen links gewesen sein soll, würde mich schon
interessieren.Er war nicht mal aktiver APO-Mensch in
den 68-ern, vielmehr später aktiv bei den Entmietungs-
Protesten im Frankfurter Westend, wo er ja bekanntlich
einen Polizisten mit einem Schläger zu töten versuchte
(das Bildmaterial ist ja öffentlich vorhanden).
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#16   Typ   16:21:19 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@ Pascal
Sofern sie betont, dass es ihr definitiv keinen Spaß gemacht hat, kann sie auch als Ex-Jungfrau noch heilig werden. Wenn es ihr Spaß gemacht hat (stöhnen, miauen etc.), dann sieht es allerdings schlecht aus.
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#15   Pascal123   16:17:54 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Katze
Ich spreche leider keine ausgestorbene Sprachen.
Deswegen mögen man mir diesen Fehler verzeihen, aber Sie ist Kastriert und keine Jungfrau mehr, da wird das glaub ich sowieso nichts oder??
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#14   Typ   16:04:40 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Heilige Katze
Für mich Santo Subito Paula.
Da die Katze offenbar weiblich ist, wird sie hoffentlich „Santa“ und nicht „Santo“ :-D
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#13   Pascal123   16:01:39 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Erstaunlich
In allem und überall sehen Katholiken etwas was Sie nachher heilig sprechen oder was heilig ist.
Könnt Ihr nicht selbst ein heiliges Leben führen ohne auf das Leben längst verstorbener Neidisch zu sein und Sie anzubeten und um Hilfe zu bitten.Hilf dir selbst dann hilft dir Gott.
Wenn das so weiter geht mit den selig und heilig Sprechungen dann ist bald auch meine Katze dran, die hat noch nie jemanden beleidigt oder absichtlicht mit Worten oder Taten verletzt.Und Sie ist letzten Donnerstag 15 Meter tief vom Balkon gefallen und hat sich nichts getan. Auch ein Wunder ???? Für mich Santo Subito Paula. Huch heisst auch noch fast wie ein Papst, wenn das kein Zeichen ist.
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#12   Typ   15:50:16 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@ Pascal
Ich habe zu Silvester beim Bleigießen etwas gesehen, was wie eine Pfütze aussah.
Ob Pfützen jetzt heiliggesprochen werden?
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#11   Pascal123   15:45:29 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Toastscheibe
Hat nicht auch schonmal jemand Jesus auf einem Käsetoast gesehen??
Was ist mit dem Mann, ist der jetzt auch heilig oder die Tostfabrik??
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#10   Typ   15:09:13 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@ santa rita
Nach der Vision eines Ordenspriesters ist Johannes Paul II nur deshalb nicht verdammt, weil er den Barmherzigkeitssonntag eingeführt hat.
Nach der Vision der Seherin Walburga aus Kleinplitzendorf ist Johannes Paul II nun deshalb verdammt, weil er den Barmherzigkeitssonntag eingeführt hat.
Und nu?
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#9   santa rita   15:00:10 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Brennender Papst
Nach der Vision eines Ordenspriesters ist Johannes Paul II nur deshalb nicht verdammt, weil er den Barmherzigkeitssonntag eingeführt hat.
Quelle: Der schwarze Brief, Verlag Claus Peter Clausen.
In der Tat hat Assisi-Veranstalter und Koranküsser Woityla durch seine synkretistischen Umtriebe an höchstverantwortlicher Stelle in schwerwiegendster Weise den hl. Glauben verletzt.
Das ist normalerweise die grösste Schuld, die man sich auf Erden zuziehen kann, sodass seine Rettung als ein Wunder der göttlichen Barmherzigkeit angesehen werden muss.
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#8   Typ   14:59:35 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@ Stephanus
Denn das Leben des hier angesprochenen lieben Verstorbenen, war in den letzten Tagen seiner irdischen Wanderschaft, alles andere als ein Honiglecken.
Andere mögliche Schlussfolgerung, die von kreuz.net-Gläubigen massiv vertreten wird: Das war alles Sündenstrafe für einen Pseudo-Papst, der die Juden mochte!
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#7   Stephanus   14:55:13 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Es gibt heutzutage Typen, sage ich ihnen
da kann man nur staunen.
Aber zur Beruhigung der Lage sei folgendes festgestellt:
Weder Einspiegelungen auf Rechnerbildschirmen, noch sogenannte Feuerbilder sind eine Garantie für einen Platz in der ewigen Seeligkeit der Himmel.
Es ist wohl eher vom Gegenteil auszugehen!!!
Und das Autounfälle, mögen sie noch so plötzlich und unerwartet kommen, nichts über den Stand der Heiligung der Verunglückten aussagen, sollte ebenfalls allen Lesern klar sein.
Aber vielleicht hat es unserem Herrgott gefallen, ein Zeichen seines Erbarmens zu setzen: Denn das Leben des hier angesprochenen lieben Verstorbenen, war in den letzten Tagen seiner irdischen Wanderschaft, alles andere als ein Honiglecken.
Und wer ihn etwas besser kannte, der ist sehr wohl geneigt zu glauben, daß sein irdischer Lebenswandel natlos überging hin zu einer himmlichen Glückseligkeit, die all jenen vorbehalten ist, die auf Erden bereit waren unseren Herrn Jesus Christus vor den Menschen zu bekennen:
Wer mich vor den Menschen bekennt, den will ich vor meinem Vater bekennen, spricht Jesus Christus der eingeborene Sohn des Dreifaltigen Schöpfergottes.
Möge seine Seele schon in Frieden ruhen und uns eine mächtige Fürbitterin sein vor dem Throne des Allerhöchsten.
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#6   Typ   14:39:22 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@ maliems
Da nach authentischer Lehrmeinung von kreuz.net Autounfälle von suspendierten Priestern bereits als Beweis für den Heiligkeit anerkannt sind, dürfte es mit Feuerfotos auch gut ausschauen für JP II.
Ich habe auf meinem Computer sogar ein Foto, auf man – nicht nur schemenhaft, sondern ganz deutlich – mich selbst erkennen kann! Santo subito!
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#5   maliems   14:36:27 | Dienstag, 16. Oktober 2007
wunder
ist das jetzt ein wunder, das zur heiligsprechung reicht?
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#4   Typ   14:18:14 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Das Feuer
Bei jedem Feuer der Welt kann man, wenn man nur die Kamera lang genug draufhält, solche Bilder machen. An jedem Tag und zu jeder beliebigen Uhrzeit.
Da kann man dann sogar den Propheten Mohammed, Adolf Hitler, einen Karabinerhaken, Eva Herman, eine zertretene Coladose oder bekannte Politiker der LINKEN erkennen.
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#3   Romulus   14:15:14 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Feuer Santo subito
Wo sind die Santo subito Schreier geblieben? kath.net drüben kriegt sich ja gar nicht mehr ein.
Dieses JP 2 Pontifikat sollte sehr, sehr genau unter die Lupe genommen werden. Für das bißchen Ostblock-Auflösen wurde zuviel Unsinn innerhalb der Kirche gemacht.
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#2   Typ   13:02:17 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Das Feuer
Das Bild von dem Feuer ähnelt in den Umrissen eindeutig meinem Urgroßvater mütterlicherseits, Herrn Anton Ingenuin Moosbichler.
Und meinem Onkel väterlicherseits, Herrn Konrad Adolph Bichlmoser.
Und einem Homosexuellen, den ich gestern bei einer Talkshow im Fernsehen gesehen habe, dessen Name mir aber nicht einfällt.
Und einem Schäfer, den ich im letzten Sommerurlaub auf der Schwäbischen Alb eine Zeitlang bei der Arbeit beobachtet habe.
Ein wahrhaft mysteriöses Foto, das es wirklich verdient hat, als „katholische Nachricht“ publiziert zu werden.
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#1   maliems   12:58:54 | Dienstag, 16. Oktober 2007
feuer
lustiges Bild
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