„Ich bin ein sehr gläubiger Mensch“
Eva Herman hat sich heute zum deutschen Mediendebakel der Nachkriegszeit geäußert. Johannes B. Kerner war der Situation nicht gewachsen.
(kreuz.net, Hamburg) Die von der deutschen Medienindustrie gelynchte ehemalige Tagesschausprecherin Eva
Herman (48) hat geantwortet. Sie wurde wegen ihrer familienfreundlichen Haltung in den letzten Wochen
von den Journalisten ihres Landes gejagt.
Der Tiefpunkt dieser Medienhetze ereignete sich vor sieben Tagen, als Frau Herman von dem ZDF-Talkshow-Leiter Johannes B. Kerner (42) wie eine Ratte aus einer Sendung gejagt wurde.
Heute erklärte sie in einem Interview mit der deutschen Boulevard-Zeitung ‘Bild’, daß es ihr „den Umständen entsprechend“ gut gehe.
Ihr Rauswurf durch Johannes B. Kerner sei für sie auch eine „Erleichterung“ gewesen. Dadurch sei ein „fast einstündiges Entsetzen“ beendet worden.
Nach dieser medialen Hinrichtung fuhr Frau Herman nach Hause und schaute sich die Aufzeichnung mit Familie und Freunden an:
„Wir haben lange über die Sendung diskutiert. Vor allem über das, wofür ich eintrete – für christliche Werte, für Familie, für Nächstenliebe.“
Den Auftritt bereue sie nicht. Sie ist auch Johannes B. Kerner nicht böse: „Ich glaube, daß ihm die Situation entglitten ist.“
Kerner empfand nach seinem Debakel offensichtlich ein schlechtes Gewissen. Denn Frau Herman berichtet, daß er sie noch am gleichen Abend erreichen wollte:
„Aber ich war nicht am Telefon. Was er wollte, weiß ich nicht.“
Auf die emotionale Frage, was sie „am meisten verletzt“ habe, antwortet Frau Herman:
„Ich möchte nichts rausgreifen. Nur so viel: Erst sollte ich nach rechts geschoben werden. Und als das nicht wirklich gelungen ist, versuchte man, mir Doofheit zu unterstellen.“
Gegen das Ansinnen der Rechtspartei ‘Deutsche Volksunion’, eine Demonstration für sie zu veranstalten, habe sie sofort ihren Anwalt eingeschaltet.
Sie lehne diese Vereinnahmung „aus tiefster Überzeugung“ ab.
In die Politik will Frau Herman nicht. Sie hätte in diesem Fall keine Zeit mehr für ihre Familie:
„Außerdem könnte ich dann nicht mehr sagen, was ich sagen möchte, weil ich an ein Parteiprofil gebunden wäre.“
Während der Medienjagd auf ihre Person konnte sie auch erkennen, „wer die wahren Freunde sind“.
Frau Herman gesteht ein, daß ihre Vision, wonach moderne Frauen frei zwischen verschiedenen Lebensentwürfen wählen können, zurzeit in Deutschland „noch ein schwieriges Thema“ sei.
Zum Fernsehen möchte sie im Augenblick nicht zurück. Sie werde Bücher schreiben. Über deren Inhalt will sie noch nicht sprechen: „Aber es wird ganz sicher interessant.“
Augenblicke des Verzagens habe es während der vergangenen Medienhetze nie gegeben: „Nein, niemals.“
Sie sei ein „sehr gläubiger“ Mensch: „Meine Motivation beziehe ich aus meinem Glauben und Gott.“
Der Tiefpunkt dieser Medienhetze ereignete sich vor sieben Tagen, als Frau Herman von dem ZDF-Talkshow-Leiter Johannes B. Kerner (42) wie eine Ratte aus einer Sendung gejagt wurde.
Heute erklärte sie in einem Interview mit der deutschen Boulevard-Zeitung ‘Bild’, daß es ihr „den Umständen entsprechend“ gut gehe.
Ihr Rauswurf durch Johannes B. Kerner sei für sie auch eine „Erleichterung“ gewesen. Dadurch sei ein „fast einstündiges Entsetzen“ beendet worden.
Nach dieser medialen Hinrichtung fuhr Frau Herman nach Hause und schaute sich die Aufzeichnung mit Familie und Freunden an:
„Wir haben lange über die Sendung diskutiert. Vor allem über das, wofür ich eintrete – für christliche Werte, für Familie, für Nächstenliebe.“
Den Auftritt bereue sie nicht. Sie ist auch Johannes B. Kerner nicht böse: „Ich glaube, daß ihm die Situation entglitten ist.“
Kerner empfand nach seinem Debakel offensichtlich ein schlechtes Gewissen. Denn Frau Herman berichtet, daß er sie noch am gleichen Abend erreichen wollte:
„Aber ich war nicht am Telefon. Was er wollte, weiß ich nicht.“
Auf die emotionale Frage, was sie „am meisten verletzt“ habe, antwortet Frau Herman:
„Ich möchte nichts rausgreifen. Nur so viel: Erst sollte ich nach rechts geschoben werden. Und als das nicht wirklich gelungen ist, versuchte man, mir Doofheit zu unterstellen.“
Gegen das Ansinnen der Rechtspartei ‘Deutsche Volksunion’, eine Demonstration für sie zu veranstalten, habe sie sofort ihren Anwalt eingeschaltet.
Sie lehne diese Vereinnahmung „aus tiefster Überzeugung“ ab.
In die Politik will Frau Herman nicht. Sie hätte in diesem Fall keine Zeit mehr für ihre Familie:
„Außerdem könnte ich dann nicht mehr sagen, was ich sagen möchte, weil ich an ein Parteiprofil gebunden wäre.“
Während der Medienjagd auf ihre Person konnte sie auch erkennen, „wer die wahren Freunde sind“.
Frau Herman gesteht ein, daß ihre Vision, wonach moderne Frauen frei zwischen verschiedenen Lebensentwürfen wählen können, zurzeit in Deutschland „noch ein schwieriges Thema“ sei.
Zum Fernsehen möchte sie im Augenblick nicht zurück. Sie werde Bücher schreiben. Über deren Inhalt will sie noch nicht sprechen: „Aber es wird ganz sicher interessant.“
Augenblicke des Verzagens habe es während der vergangenen Medienhetze nie gegeben: „Nein, niemals.“
Sie sei ein „sehr gläubiger“ Mensch: „Meine Motivation beziehe ich aus meinem Glauben und Gott.“
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Montag, 22. Oktober 2007 12:48
Mathias Wagener: Herman
Die Verkaufszahlen ihres Buches interessieren diese Dame und sonst nichts.
Montag, 22. Oktober 2007 11:08
GerdEric: @Herrn Dr. Christoph Heger
Das Urteil von Frau Meves ist noch viel gravierender: Vielmehr lässt sich an dem spektakulären Rummel
um die abgehalfterte Fernsehmoderatorin Eva Herman ablesen,
und ob Frau Meves alles so formuliert hat?
und ob Frau Meves alles so formuliert hat?
Sonntag, 21. Oktober 2007 17:17
Mathias Wagener: Eva Her(r)man(n)
Leider sind Wort und Vita der Eva Her(r)man(n) keineswegs identisch. Die Glaubwürdigkeit ist doch gar nicht gegeben. Das hat bisher noch keiner so richtig angesprochen.
Samstag, 20. Oktober 2007 15:12
Artois †: Ja, wenn das der Führer
wissen würde, er würde sich gewiß im Grabe herumdrehen. Dabei hat er doch schon das Patentrezept gegen die moderne Familienzerstörung zur Hand gehabt …
Samstag, 20. Oktober 2007 15:07
Dr. Christoph Heger: Ein Kommentar von Christa Meves
Mittwoch, 17. Oktober 2007 17:10
Lutheraner: Öffentliche Hinrichtungen gibt es auch in den USA!
Diese Anbiederei an den Mainstream ist irgendwie widerlich.
Merkel wollte Soldaten in den Irak schicken, wissend, daß der Krieg „illegal „ (Kofi Annan) ist und auf groben Irrefürhu8ngen und Lügen gebaut war! Spätestens damit stellte sich Merkel außerhalb jeden Rechts!
Im Irakkrieg sind bisher 700.000 Menschen umgebracht worden. Und dieser Krieg findet vor der Tür des Iran statt!
Der Iran war schon voher Opfer eines Überfalls. Der Hurensohn Saddam Hussein hat gleich nach der Machtergreifung gemeinsam mit den USA einen zermürbenden Gaskrieg gegen das iranische Volk geführt!
Der Westen gab sich auch später bei Saddam die Klinke in die Hand! Mit der viertgrößten Armee der Welt marschierte Saddam in Kuweit ein!
Auch Israel führt ständig illegale Kriege und Luftschläge und torbpediert damit den Frieden im Nahen Osten Im Libanonkrieg beschoß das Land vor den Augen der Welt flüchtende Kinder und Frauen und bombardierte Wohnhäuser!
Bitte, liebe Eva, entrüstet Dich über die richtigen Verbrecher oder halt die Klappe!
Merkel wollte Soldaten in den Irak schicken, wissend, daß der Krieg „illegal „ (Kofi Annan) ist und auf groben Irrefürhu8ngen und Lügen gebaut war! Spätestens damit stellte sich Merkel außerhalb jeden Rechts!
Im Irakkrieg sind bisher 700.000 Menschen umgebracht worden. Und dieser Krieg findet vor der Tür des Iran statt!
Der Iran war schon voher Opfer eines Überfalls. Der Hurensohn Saddam Hussein hat gleich nach der Machtergreifung gemeinsam mit den USA einen zermürbenden Gaskrieg gegen das iranische Volk geführt!
Der Westen gab sich auch später bei Saddam die Klinke in die Hand! Mit der viertgrößten Armee der Welt marschierte Saddam in Kuweit ein!
Auch Israel führt ständig illegale Kriege und Luftschläge und torbpediert damit den Frieden im Nahen Osten Im Libanonkrieg beschoß das Land vor den Augen der Welt flüchtende Kinder und Frauen und bombardierte Wohnhäuser!
Bitte, liebe Eva, entrüstet Dich über die richtigen Verbrecher oder halt die Klappe!
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