[ « 116 117 118 119 120 » ]
Mittwoch, 17. Oktober 2007 08:31
kreuzmeldungen
Irdische Speise + Ökumenische Höhepunkte + Erzdiözese bei Ausstellung über die Scheidung + Schläge für Christen + Dem Dackel nachgeschaut
Benedikt XVI. fordert das Recht jedes Menschen auf Nahrung ein.
Benedikt XVI. fordert das Recht jedes Menschen auf Nahrung ein.
Irdische Speise

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat in einer Botschaft an die Ernährungsabteilung der Vereinten Nationen ‘FAO’ das Recht jedes Menschen auf Nahrung unterstrichen. Anlaß dazu war der gestrige Welt-Ernährungstag. Der Papst bedauerte, daß die Zahl der Hungernden trotz „aller Bemühungen“ nicht spürbar zurückgegangen ist. Beim Kampf gegen den Hunger seien technische und wirtschaftliche Motive wichtiger als ethische.

Ökumenische Höhepunkte

Irland. Die Ehefrau des anglikanischen Bischofs von Irland, Richard Henderson, ist kürzlich katholisch geworden. Das berichtete der US-Nachrichtendienst ‘CWNews’. Der Gatte unterstütze den Schritt seiner Frau. Er wohnte auch der Konversion bei. Nach der Zeremonie veröffentlichte Henderson mit dem Bischof von Killala, Mons. John Fleming, eine gemeinsame Erklärung. Der Gewissensentscheid der Konvertitin verdiene den Respekt aller.

Erzdiözese bei Ausstellung über die Scheidung

Österreich. Ende Oktober findet in einem Wiener Hotel eine sogenannte Scheidungsmesse statt. Rund zwanzig Aussteller wollen Ehepaare über die Scheidung vor dem Staat informieren. Das berichtete die österreichischen Nachrichtenagentur ‘APA’. Aussteller sind Immobilienfirmen, eine Detektei, eine Firma für Vaterschaftstests und die Erzdiözese Wien.

Schläge für Christen

Iran. Ein christliches Ehepaar wurde kürzlich ausgepeitscht, weil es den Glauben praktiziert. Das berichtete der iranische Nachrichtendienst ‘Iran Focus’ am Sonntag. Der Mann ist ein bekehrter Muselman, die Frau eine Christin aus einer assyrisch-iranischen Familie. Die beiden heirateten vor sieben Jahren. Der Iran erlaubt keine staatliche Eheschließung zwischen einem bekehrten Muslim und einem Christen. Das Paar wurde im September 2005 das erste Mal inhaftiert. Im Juli 2007 verurteilte ein Revolutionsgericht beide wegen „Abfalls vom Islam“.

AusgepeitschtAusgepeitschtKlicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 2 Bildern zu starten.

Dem Dackel nachgeschaut

Bereitet Ihnen die Familienministerin schon mal schlaflose Nächte?

Bischof Walter Mixa: „Das schafft sie nicht. Was mich zurzeit manchmal auch nachts quält, ist mein gebrochener Arm. Ich war etwas unvorsichtig beim Radfahren. Ich habe zurückgeschaut, wo mein Dackel bleibt, bin in einen Sandhaufen gefahren und gestürzt.“

Der Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, im Gespräch mit der Tageszeitung ‘Kölner Stadtanzeiger’ über seine rechten Oberarm ..
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 55 Lesermeinungen:
Donnerstag, 18. Oktober 2007 08:43
engelhardt: Sicherlich nicht alles…
…aber wohl das wichtigste. Seit 2000 Jahren verkauft die Kirche leichtglaeubige Menschen fuer dumm.

Die groesste Verschwoerung aller Zeiten.
Mittwoch, 17. Oktober 2007 20:40
methusalix †: Logisch, er weiss ja, dass er mit seinen ewiggestrigen Wünschen auf verlorenem Posten in verlorener
Schlacht kämpft.

Dem Dackel nachgeschaut

Bereitet Ihnen die Familienministerin schon mal schlaflose Nächte?

Bischof Walter Mixa: „Das schafft sie nicht.
Mittwoch, 17. Oktober 2007 20:37
Alkuin: @engelhardt
Wenn das alles ist was Sie zu bieten haben, dann haben sie meine meinung über Ihre Beiträge bestätigt.

Haltloses Dummgeschwätz!

Ich habe ehrlich gehofft, dass sie mehr drauf haben. Schade um meiner Zeit
Mittwoch, 17. Oktober 2007 17:31
engelhardt: Alkuin
Lass mich ueberlegen…

Er sollte den Menschen keine Maerchen erzaehlen. Das waere schonmal was.
Mittwoch, 17. Oktober 2007 17:24
Alkuin: @engelhardt: Nun begriffen?
Warum beantworten sie meine Fragen nicht? Wo sind ihre Vorschläge zur Besserung meiner Kirche?

Geben sie bitte einen einzigen, konkreten Vorschlag wie der Stellvertreter Christi auf erden sich zu kleiden und zu benehmen hat, ab.
Mittwoch, 17. Oktober 2007 17:22
Marsilius Ficinus: @Engelhardt
Unter dieser Prämisse kann kaum ein Vertreter der westlichen Welt über den Hunger in der Welt sprechen und klagen, kein Politiker, kein Regierungschef etc. Und die meisten von uns auch nicht. Und ich vermute mal, Sie, lieber Engelhardt auch nicht. Denn offenbar besitzen Sie einen Computer, der trotz der heute oft reduzierten Preise mehr kostet als die päpstliche Kleidung. Von Privatwagen wollen wir schon gar nicht reden. Sind diese Dinge notwendig? Brauchen wir einen Computer? Brauchen Sie ein Auto, um zu überleben, lieber Engelhardt?

Jeder sollte vor seiner Tür kehren, ich denke, da gibt es meist genug zu kehren, bei Ihnen und auch bei mir. Dass Sie sich über die päpstliche Kleidung aufregen, scheint mir doch bloß ein Aufhänger zu sein, um der kath. Kirche mal wieder so richtig einen mitgeben zu können.

Wie soll denn Ihrer Meinung der Hl. Vater auftreten? Im weißen Nadelstreifenanzug? Mit Ämtern verbindet man auch eine gewisse Würde des Auftretens. Das gilt für Politiker und auch für religiöse Oberhäupter.

Dass der Hl. Vater übrigens „Gold“ trägt, halte ich für ein Gerücht! Bei welchen Anlässen außerhalb der liturgischen Feiern? Das Auftreten des Hl. Vaters ist übrigens sehr schlicht. Beweisen Sie uns das Gegenteil. Und die vom Hl. Vater getragenen Paramente sind meist auch sehr schlicht. Da gibt es weitaus beieindruckendere Beispiele früherer Zeiten

Muss denn alles Grau in Grau sein, lieber Engelhardt, langweilig und abgeschmackt?
Alle Lesermeinungen anzeigen 49 weitere Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2008 kreuz.net