Gomorrhismus
Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
Seit Jahren unterstützt ein US-Erzbischof die „Regenbogen-Schärpe-Bewegung“. Es handelt sich dabei um eine Gruppe militanter Homosexueller, die den Empfang der heiligen Kommunion dazu benützt, um gegen die kirchliche Ehelehre zu protestieren. Besitzt der US-Erzbischof für sein Vorgehen den Segen der römischen Kurie?
(kreuz.net, St. Paul) Im Dezember letzten Jahres behauptete der Erzbischof von St. Paul/Minneapolis, Harry Joseph Flynn (71), daß ihm der für die Liturgie verantwortliche Kurienkardinal Francis Arinze erlaubt hätte, militanten Homosexuellen, die während der Heiligen Messe für ihr Laster demonstrierten, die heilige Kommunion zu spenden.

Bei den Homosexuellen handelt es sich um Mitglieder einer Gruppe, die sich „Regenbogen-Schärpe-Bewegung“ nennt. Deren Aktivisten versuchen, den Empfang der heiligen Kommunion dazu zu benützen, um für ihre homosexuellen Versuchungen Reklame zu machen. Dazu tragen sie während der Messe Schärpen in Regenbogenfarben, mit denen sie ostentativ zum Altar hintreten. Als besonderer Tag, um so gegen die kirchliche Ehelehre zu protestieren, habe sie sich seit ungefähr fünf Jahren den Pfingstsonntag auserkoren.

Erzbischof Flynn ist einer der wenigen Bischöfe der USA, die solche Demonstrationen während der Messe erlauben. Ironie des Schicksals. Vor seiner Ernennung zum Erzbischof, war Flynn ein für seine konservativen Ansichten bekannter Moraltheologe.
Liberale Kreise opponierten damals gegen seine Ernennung.

Für sein Vorgehen berief sich Erzbischof Flynn jüngst auf den römischen Kurienkardinal Francis Kardinal Arinze, den Präfekten für den Gottesdienst und die Sakramentenlehre. Er, Flynn, habe den Kardinal während des Ad Limina Besuchs im letzten Dezember während einer privaten Unterredung getroffen und ihn zu seiner Einstellung bezüglich der Kommunionspendung an militante Homosexuelle befragt.

Kardinal Arinze, so Erzbischof Flynn, habe diese Frage als ein „sehr komplexes Thema“ bezeichnet. Es bedürfe einer klaren Lehre und einer pastoralen Sensibilität. Der Erzbischof erklärte, daß Kardinal Arinze ihn in keinem Augenblick gebeten habe, seine Vorgangsweise zu ändern.

Daß dem möglicherweise nicht so war, erklärt Kardinal Arinze in einem Brief vom 15. Januar. Darin stellt der Kurienkardinal fest, daß „die Träger der Regenbogenschärpe ihren klaren Widerstand gegen einen wichtigen Punkt der kirchlichen Ehelehre manifestieren und sich deshalb vom Empfang der heiligen Kommunion ausschließen.“

Auf die Stellungnahme des Kardinals reagierte Erzbischof Flynn mit einer am 26. Januar publizierten „Klarstellung“. Darin bedauert der Erzbischof, daß die Erklärung, die er im Dezember abgegeben hat, nicht klar genug gewesen sei.

Kardinal Arinze und er hätten über die schwierige pastorale Situation der Träger der Regenbogenschärpen diskutiert. Es sei richtig, daß der Kardinal keine sofortige Änderung der Vorgangsweise in seiner Erzdiözese gefordert habe. Der Kardinal habe aber darauf hingewiesen, daß die Situation weiterer Abklärungen bedürfe. Im Idealfall sollten sich alle Bischöfe, denen die pastorale Sorge für die Mitglieder dieser Bewegung anvertraut ist, darum bemühen, sich auf eine gemeinsame Linie zu einigen.

Erzbischof Flynn bedauert in seinem Brief, daß seine ursprüngliche Stellungnahme von einigen dazu benützt worden sei, um Streit zu schüren.

Amerikanische Gläubige bezeichneten die Stellungnahme des Erzbischofs als eine „verdunkelnde Erklärung“. Der Streit werde nicht von denen verursacht, die den Erzbischof auf seine vernebelnden Stellungnahmen hinwiesen, sondern von ihm selbst, weil er durch seine Förderung militanter Homosexueller während der Heiligen Messe Unfrieden erzeuge.
      
58 Lesermeinungen
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#58   FioreGraz   22:23:58 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@Bruno
Ich meinte natürlich von Christus gestiftet, aber der ist ja wiedrum in der DReifaltigketi Gott
LG
Fiore
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#57   FioreGraz   22:17:00 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@Bruno
ad Kirche
Sie ist von Gott gestiftet, aber die Kirche sind nicht einzelne Menschen. Und solange sich die Kirche nicht mal in den geweihten Etagen einig ist, sehe ich sie in solchen Fragen als nicht urteilsfähig an und schon gar nicht da sie nicht den Glaubenskern als zuständig an.
@hl. Schrift
Die hl. Schrift ist inspiriert und demnach auch auszulegen im hl. Geist und der kommt von gott und man kann nur um Erkentnis bitten um die Wahrheit in der Schrift zu erkennen. Und selbst wenn sie wortwörtlich ausgelgt würde würdest du in den zitierten stellen nur „Lustv…“ nicht jedoch eine Vereinigung aufgrund einer selischen Bindung lesen und diese „Lustv…“ ist auch „Normalos“ verboten und dem Herrn ein Gräuel.
@Gott
Wie schon oben erwähnt, bedarf es des Gebetes und zur Erkentnis nur wenn ich trotz des Gebetes zu einer anderen Erkentnis in meinem Gewissen komme dann muß ich es als wahr annehmen, auch gegen die Lehre der Kirche bzw. wohl eher des Episkopats (und das hat nicht immer nur wahr und irttumsfrei gelehrt ). Oder ich strafe „christus“ Lügen, nehme an die Aussendung des Geistes war ein schauspiel, nur wäre dann die letzte konequenz meinerseits das ich Atheist oder werde.
LG
Fiore
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#56   Bruno-Maria Schulz   19:48:13 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@Fiore Du bist das Mass aller Dinge
weder Kirche noch Heilige Schrift oder Gott. Gott? Wer ist das?
Ratzinger wäre zu empfehlen, die hier versammelten Fiores zu befragen in Dingen des Glaubens.
Hört, hört, Fiores Gewissen steht über Kirchenlehre. Von wem wurde die denn schon autorisiert… Einem JESUS CHRISTUS
Fiores Auslegung von 1Kor 14,22 besagt eine Menge, denn selbst in der umgangssprachlichen Übersetzung der »Gute Nachricht Bibel« ist zu lesen (Vers 20-23):
Brüder und Schwestern, seid nicht Kinder dem Verstand nach! In der Schlechtigkeit sollt ihr wie kleine Kinder sein, aber im Denken müßt ihr erwachsen sein.
Im Buch des Gesetzes heißt es: »Ich werde zu diesem Volk in unbekannten Sprachen reden und in fremden Worten, sagt der Herr. Aber auch dann werden sie nicht auf mich hören.«
Das Reden in Sprachen des Geistes ist also gar nicht für die Glaubenden bestimmt, sondern für die Ungläubigen – es ist ein Zeichen des Gerichts über ihren Unglauben. Bei den prophetischen Botschaften ist es umgekehrt: Sie sind nicht für die Ungläubigen bestimmt, sondern für die Glaubenden oder die, die zum Glauben kommen sollen.
Stellt euch vor, die ganze Gemeinde versammelt sich, und alle fangen an, in unbekannten Sprachen zu reden. Wenn nun Neulinge oder Ungläubige hereinkommen, werden sie euch bestimmt für verrückt erklären…
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#55   FioreGraz   18:59:34 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@Bruno
Ich sage nicht das ich der oberste Richter bin, aber ich bestitze ein Gewissen und einen Glauben. Und ich bin nun mal beidem verpflichtet, Ich schaue im Gebet in mein Gewissen, das ja das in mich geschrieben Gesetz Gottes ist, danach sehe ich auf die Früchte meines Handelns und danach sehe ih nur zur Anleitung was sagt die Kirche und die Menschen dazu? Denoch bin ich in erster Linie Gott und damit meinem Gewissen und meiner Seele verpflichtet auch wenn das bedeutet Teile der Lehre der Kirche abzulehnen die ich als nicht zum Glaubenskern zählend sehe. Wenn ich sehe das Mitchristen als Teile der Kirche meiner Meinung sind bestärkt mich das zwar aber legitimiert mein Handeln natürlich nicht, dennoch kann ich mich dann auch auf den „sensus fidei“ berufen.
„Den Glauben, den du hast, behalte bei dir selbst vor Gott. Selig ist, der sich selbst nicht zu verurteilen braucht, wenn er sich prüft.“ (1.Kor 14,229
LG
Fiore
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#54   Bruno-Maria Schulz   18:26:45 | Donnerstag, 3. Februar 2005
Fiore, versuche ganz einfach mal zu verstehen,
dass nicht du dein Richter bist, sondern alleine Gott
Ein solcher Satz
>>>ich sehe es nicht als Sünde an und viele mit mir<<<
ist null und nichtig und furchtbar anmaßend.
Kein Sünder der notorisch sündigt und dies zu seinem Lebensstil macht, sieht es als Sünde. Oder sagen wir einfach – es ist im wurscht.
Es glaubt aber Keiner im Ernst, dass je ein Mensch vor Gott treten kann und sagen:
NUR DASS DAS VORHER KLAR IST – ICH SEHE DAS NICHT ALS SÜNDE.
Die furchtbare Hoffart besteht darin, dass ein Mensch davon ausgeht, dass Gott sich nach ihm richtet
Bruno-Maria Schulz
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#53   FioreGraz   13:53:58 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@1+1=7
Das ist ja das Problem ich sehe es nicht als Sünde an und das mit „reinen“ Gewissen (soweit man bei einem Menschen von einem reinen Gewissen sprechen kann) und viele mit mir also stellt sich schon die frage ob nicht der „sensus fidei“ zuschlägt.
LG
Fiore
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#52   1+1=7   13:24:54 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@fiore Du bist das Mass aller Dinge
nicht die Kirche oder sonstwas. Dich schuf Gott und er hat dich mit allem ausgestattet um seine Stimme zu hören.
Ich verstehe das nicht jeder die Stimme der Kirche hört und ihr folgt, das wäre leicht. Nachgeworfenes Heil.
Es gibt auch schwierigere Wege, das Gewissen.
Und ich sage dir das beides korrespondiert. Die Kirche und dein Gewissen.
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#51   1+1=7   13:18:51 | Donnerstag, 3. Februar 2005
Da du dich ja zum Regenbogensprecher
gekürt hast sei dir folgendes gesagt. Anständig ist was man mit reinem Gewissen vertreten kann.
Da hilft dir niemand.
Wirklich niemand.
Es geht nicht um Gesetze sondern die Wahrheit aus dem Geist Gottes.
Du bist allein mit dem Geist und der Wahrheit, du kannst ausweichen flüchten oder Purzelbäume machen. Mir oder sons tirgendjemanden bist du keine Rechtfertigung schuldig. Aber dir selbst. Du kannst mich belügen, aber ich hoffe für dich das du dich nicht selbst belügst. Denn Übung macht den Meister.
Sünde ist nicht vorgesehen!
Sünde soll nicht sein!
Sünde ist nicht verhandlungsfähig!
Sünde ist zu unterlassen!
Sünde ist nciht vorgesehen!
Mit der Liebe Gottes und deinem Gebet um Erkenntnis wirst du das verstehen.
Ob du es annimmst oder verabscheust steht dir zu.
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#50   FioreGraz   11:48:54 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@1+1=7
Die anständigen Leute wollen nicht das 2 Männer in öffentlichkeit schmusen. Das ist nicht vorgesehen.
Ich oute meine Sünden auch nicht in der Öffentlichkeit um sie zu legitimieren!
Tja was die anständigen Leute wollen…ist wohl eine Frage wer anständig ist? Ist er schon alleine nur weil es ihm egal ist „unanständig“? Wenn sich Anstand nur auf solche Dinge bezieht, tja dann wundert es mich nicht das sehr viele darauf verzichten. Und es ist nicht vorgesehen, „was nicht sein darf, kann nicht sein“ – Die Erde ist und bleibt eine Scheibe, oder im Zentrum des Universums.
Und ob es sünde ist oder nicht, das eine ist deine Sichtweise/Auslegung, viele haben auch eine dazu Konträre die ebenso legitim ist.
LG
Fiore
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#49   FioreGraz   11:43:33 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@Bruno
Das uns die Kirche ächtet ist mir nicht bewusst diesbezüglich finde ich leider nichts. Das uns die Weltöffentlichkeit ächtet, ja wo ich mich gerad aufhalte aber derzeit bin ich noch auf freien Fuß und besitze noch meine Staatsbürgerschaft mit allen Rechten und Pflichten. Das ein Teil mich ächtet, tja soll mir Piepsegal sein denn ich weiß nicht ob ich Mitglied der Kirche des hl. Bruno bin oder sonst einer Verinigung das sie mich ächten könnten und es mich berühren sollte. Aber die Kirche des hl. Bruno kann mich ruhig ächten und sogar Vogelfrei erklären, fragt sich nur wer sie als Maß aller Dinge nimmt.
LG
Fiore
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#48   FioreGraz   11:20:00 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@Bruno
FioreGraz schrieb an spectator
>>>Jesus Christus hat am Kreuz wegen der Sünde der Menschen gelitten und nicht für sie<<<
Ach?! und daraus schließt der Homo, dass er lustig weiter pervers sein darf und erklärt selbstherrlich sein Tun für Nichtsünde und normal – Gott hat das gefälligst zu akzeptieren.
Was schert den Homo, dass nicht nur Heilige Schrift, Kirche, Gesellschaft und Weltmeinung sie ächtet – sie alle sind im Unrecht.
Merke:
Ein Homo ist immer im Recht – egal was er sagt, tut, glaubt.
Hä? Das habe ich nicht gesagt und wäre wohl etwas vermessen ich widersprach nur spectators Aussage, ohne Homobezug. Auserdem zitierst du Spectator nicht mich.
Lg
Fiore
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#47   1+1=7   09:35:32 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@Gerd eric: sogar ein Kind versteht das
Joh21.24 Dies ist der Jünger, der dies alles bezeugt und aufgeschrieben hat, und wir wissen, daß sein Zeugnis wahr ist. 25Es sind noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat. Wenn aber eins nach dem andern aufgeschrieben werden sollte, so würde, meine ich, die Welt die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären.
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#46   1+1=7   09:29:20 | Donnerstag, 3. Februar 2005
Sehr geehrter sttn Die Kirche
besteht nicht nur aus Heiligen. Da sind auch Schwule und die fallen auch unter Kinder Gottes. Sie sind somit im selben Stajnd als ich, wenn ich von meiner Sünde nicht lasse.
Umkehren heisst nicht perfekt sein, aber danach streben nicht zu sündigen ist wohl in Ordnung.
Ausgrenzung von der Ehe?
Ja, das muss sein.
Ich bin als Mann auch von lesbischen Aktivitäten ausgegrenzt. Das ist Naturrecht.
Die Ehe ist von Gott gestiftete, sakramental bekräftigte
Vereinigung zwischen Mann und Frau. Von Gott her der einzige geistige Hort der zur Aufzucht der Kinder ideal ist. Der Schöpfer wird doch wissen was für seine Geschöpfe am besten ist. Siehe Kalender 24.12. jährlich.
Und ja, Schwuchteln sollen nicht beschimpft oder beleidigt werden.
Ich möchte das auch nicht, indem meine Kinder im Gottesdienst fragen:
Was sind das für Leute? Was tun die?
Schwul sein kann man zu hause auch bei verhangenen Fenstern.
Die anständigen Leute wollen nicht das 2 Männer in öffentlichkeit schmusen. Das ist nicht vorgesehen.
Ich oute meine Sünden auch nicht in der Öffentlichkeit um sie zu legitimieren!
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#45   GerdEric   09:29:04 | Donnerstag, 3. Februar 2005
warum ist jesus
eigentlich nicht zu einem „Homo“ gegangen,
und hat den geheilt?
wenn es doch eine Krankeit ist?
Eine Krankheit kann Gott doch nicht verurteileen,
oder tut er das doch?
das heisst, wer die parkinsonsche Krankheit hat,
der ist von Gott verworfen?
Oder, wer sich masochistisch „Behandelt“,
der ist verworfen?
Gott sagt schon,
dass neimand mit Makel zum Altar treten darf.
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#44   Bruno-Maria Schulz   09:18:43 | Donnerstag, 3. Februar 2005
welch hanebüchene Schlussfolgerung:
FioreGraz schrieb an spectator
>>>Jesus Christus hat am Kreuz wegen der Sünde der Menschen gelitten und nicht für sie<<<
Ach?! und daraus schließt der Homo, dass er lustig weiter pervers sein darf und erklärt selbstherrlich sein Tun für Nichtsünde und normal – Gott hat das gefälligst zu akzeptieren.
Was schert den Homo, dass nicht nur Heilige Schrift, Kirche, Gesellschaft und Weltmeinung sie ächtet – sie alle sind im Unrecht.
Merke:
Ein Homo ist immer im Recht – egal was er sagt, tut, glaubt.
Bruno-Maria Schulz
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#43   1+1=7   09:14:24 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@fioreGraz Verzeih das Plagiat
Homosexualität ist keine Neigung. Sondern eine krankhafte Störung, in der Auswirkung und deren Entwicklung bzw. der Zusammenhang zwischen der Persönlichkeit (und teilen die an einer „Störung“ leiden) und ihr sowie die etnwicklung (bzw. Entwicklungen von Teilen auserhlab des Rahmens) der Persönlichkeit lassen sich nachvollziehen. Dies ist bei Heteroosexulität nicht der Fall.
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#42   FioreGraz   08:01:11 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@spectator
Jesus Christus hat am Kreuz wegen der Sünde der Menschen gelitten und nicht für sie.
„Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift.“ (Glaubensbekentnis von Nicäa)
„Er hat sogar für das Heil des Menschengeschlechtes am Holz des Kreuzes gelitten und ist gestorben,…“ (4. Lateranum)
„Wenn er aber auch „für alle gestorben ist“ …,“ (Konzil v. Trient)
LG
Fiore
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#41   FioreGraz   07:23:26 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@1+1=7
Eine Menge Leute haben eben eine Neigung zu Kindern.
Pädophilie ist keine Neigung. Sondern eine krankhafte Störung, in der Auswirkung und deren Entwicklung bzw. der Zusammenhang zwischen der Persönlichkeit (und teilen die an einer „Störung“ leiden) und ihr sowie die etnwicklung (bzw. Entwicklungen von Teilen auserhlab des Rahmens) der Persönlichkeit lassen sich nachvollziehen. Dies ist bei Homosexulität nicht der Fall.
LG
Fiore
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#40   sttn   22:57:10 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@1+1=7
kann Dir nicht ganz recht geben . Wenn man etwas von anderen erwartet, dann muß man auch bereit sein etwas zu leisten.
Und die katholische Kirche muß hier auch was leisten: Keine Ausgrenzung von Homosexuellen, keine Benachteiligung von Homosexuellen, keine Beschimpfung, Beleidigung von Homosexuellen. In meinen Augen nicht viel was die katholische Kirche leisten muß, für viele Katholiken auch kein Thema, leider nicht für alle.
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#39   sttn   22:49:52 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@spectator
Denk mal genauer nach über das was Du als Schwachsinn titulierst. Ich weiß, man ist immer gerne etwas vorschnell mit urteilen, aber für wen hat Jesus das gemcht? So just for fun? Denk mal darüber nach.
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#38   GerdEric   22:08:20 | Mittwoch, 2. Februar 2005
auf deine verdrehte Exegese
kann jeder logisch denkende Mensch verzichten.
Hätte Jesus logisch gedacht,
wäre Gott konsequent gewesen,
warum sollte dann Jesus leiden?
wozu?
denn die Menschen sind nicht besser geworden.
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#37   GerdEric   21:59:07 | Mittwoch, 2. Februar 2005
leiden
Jesus Christus hat am Kreuz wegen der Sünde der Menschen gelitten und nicht für sie.
Das sagen Christen doch durch weg,
dass Jesus für die Sünden der Menschen gelitten hat,
und dass dadurch eine Erlösung erst möglich sei…
dann aber doch genauso für die Schwulen,
wie auch für die anderen Sünden auch.
Nein!
jeder wird für seine eigenen Sünden sich vor Gott rechtfertigen müssen,
und Jesus stand nur ein der Reihe der Tausender Juden, die zu seiner Seit gekreuzigt wurden…
Er hat nicht wegen der Sünden gelitten,
sondern,
weil Menschen sich einem System,
einem Staat,
dem römischen,
unterwarfen!
So,
wie ich es auf dieser Site lese,
vom deutschen Staat träumen,
unter einer „römischen“ Führung…
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#36   Yersinia   19:38:21 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@spectstor: das Leiden Jesu geschah
FÜR die Erlösung der Menschen.
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#35   spectator †   18:44:23 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@ sttn und das Leiden Christi
Jesus hat für diese Menschen genauso am Kreuz gelitten wie für alle anderen.
Das ist Schwachsinn.
Jesus Christus hat am Kreuz wegen der Sünde der Menschen gelitten und nicht für sie.
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#34   Copertino   18:06:11 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Verfolgte waren: Juden, Schwule und…Priester!
Ihr könnt Euch meinetwegen über die NS-Opfer die Köpfe einschlagen. Tatsache ist, dass neben den Homosexuellen als spezifisch verfolgte Gruppe auch katholischen Priester, die ihre geistliche Berufung ernst nahmen, eine solche Gruppe darstellten, mit doch immerhin zwischen 3000 – 4000 Opfern in NS-Deutschland.
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#33   1+1=7   17:43:38 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Stimmt sttn, aber nur dann, wenn das Ziel
sttn: Unverkrampftes herangehen…Anbetracht der hysterischen Reaktionen vieler Katholiken beim Thema Homosexualität kann es nur gut sein wenn manch ein Kirchenoberer – in diesem Fall der Erzbischof – ein positives Beispiel vorlebt.
das Ablegen der Sünde ist. Die Schwulen sollten ihren Regenbogen nicht überspannen.
Übrigens sehr netter Bezug: der regenbogen als Zeichen, die Menschheit nie wieder zu vernichten.
In Sodom und Ghomorra waren dann schon Engel an der Reihe. Oder denken wir an Belgien oder Portugal.
Eine Menge Leute haben eben eine Neigung zu Kindern.
Die stehen dann demnächst in der Messen und starren die Ministranten an.
„Wer die Kraft nicht kennt die den Mensch von Gott trennen will der soll schweigen, sonst macht er sich mitschuldig.“
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#32   sttn   17:22:06 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@1+1=7
In Deinen Zahlen vergißt Du all die die nur kurz inhaftiert waren bzw. die mal den einen oder anderen Besuch bekommen haben oder die „nur“ Ihren Job verloren haben etc…
Wenn jemand schwul ist heisst das ja nicht das er doof ist. Ausgelebte Homosexualität war lebensgefährlich, und nachdem es ja niemanden anzusehen ist hat man es eher im verborgenen ausgelebt.
Ist ja auch Heute in vielen Ländern nicht anders. In vielen islamischen Länder zum Beispiel ist Homosexualität lebensgefährlich.
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#31   sttn   17:03:55 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Unverkrampftes herangehen…
Anbetracht der hysterischen Reaktionen vieler Katholiken beim Thema Homosexualität kann es nur gut sein wenn manch ein Kirchenoberer – in diesem Fall der Erzbischof – ein positives Beispiel vorlebt.
Denn ungeachtet aller Argumente – mag die eine Sichtweise richtig sein oder die andere – Homosexuelle sind Menschen, sogar ganz normale Menschen mit Gefühlen und Verstand und sie haben besseres verdient als von uns gedemütigt und verfolgt zu werden. Jesus hat für diese Menschen genauso am Kreuz gelitten wie für alle anderen.
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#30   1+1=7   16:57:58 | Mittwoch, 2. Februar 2005
lieber sttn ich weis um die historischen Daten
aber das heisst nicht dass die Opfer aus genau diesem Grund eingesperrt wurden. Zwischen 1935 und 1945 wurden ca. 45.000 Verurteilungen nach §§ 175 und 175a Nr. 4 RStGB ausgesprochen, und nicht wenige davon vollzogen. Tatsache ist trotzdem gewesen, dass mit Parteibuch zu keiner Anzeige gekommen ist.
Das ich Schwule der Mittäterschaft bezichtige, so ist das ein bisschen weit hergeholt es so pathetisch zu bezeichnen, aber wenn du es so willst, dann ja.
Ja es hat vom Stab der Partei bis zum gewöhnlichen Handlanger (Spitzel) Schwule gegeben.
Aber die wären auch als Heteros Mittäter gewesen, falls dich das beruhigt.
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#29   sttn   16:49:26 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@Bruno-Maria Schulz
Bezüglich Fliegen: Ich bin mir sicher das die Häftlichen in den KZ-Lagern gerne mit Fliegen getauscht hätten. Einfach starten und wegfliegen, weg von der Gewalt und dem Elend.
Ich denke wir sollten das nicht vergessen wenn wir davon reden.
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#28   sttn   16:44:14 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@1+1=7
Homosexuelle wurden massiv im 3. Reich verfolgt. Eine kurze Mitteilung eines Blockwartes reichte und schon mußte man befürchten inhaftiert zu werden.
Mir reicht was mir eine frühere Nachbarin mir erzählt hat, das wünsche ich wirklich niemanden.
Dein Versuch, Homosexuelle Opfer zu leugnen und zugleich als NS-Mittäter zu difamieren ist nicht fair und anbetracht der Opfer auch absolut unangebracht.
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#27   Bruno-Maria Schulz   15:59:25 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Falsch 1+1=7
auch homosexuelle Fliegen waren dort.
Lerne endlich zu egreifen, dass Gallowfioregerd die Wahrheit schnuppe ist und sie sich auf eigene Exegesen verlassen.
Was ist scon Wahrheit gegen Gallowfioregerd-Erkenntnis!
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#26   1+1=7   15:37:11 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Lieber Gallow,
mein Geschichtswissen ist ausreichend und meine Quellen umfangreich.
Homosexuelle mit Parteibuch waren in keinem Lager. Punkt.
Lerne nicht auf eine Quelle zu vertrauen
und hör auf dein Gewissen nicht was dir die Demagogen aufschwatzen.
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#25   Gallowglas   15:34:40 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@1+1=7
Nur in aller Kürze :
Und das sie in ein Lager gesteckt wurden aufgrund Ihrer Perversion glaube ich nicht. Vielleicht waren es schwule Kommunisten??
Du solltest dich mal mit der Geschichte des 3. Reiches beschäftigen, es waren nämlich bei Leibe nicht nur Juden, die von den Nazis verfolgt und in die KZs verschleppt wurden, auch auf Homosexualität stand damals die Todesstrafe und es wurden zehntausende verfolgt, in die KZs verschleppt und getötet …
ETWAS Geschichtswissen sollte man dann doch vorraussetzen können …
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#24   spectator †   15:22:32 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@ FioreGraz und sein Homo Status
Augenscheinlich willst du mich falsch verstehen.
Nö, du verstehst die Schöpfungsabsichten Gottes nicht – oder besser gesagt, du willst sie so interpretieren, dass deine verdrehte Lebensweise gerechtfertigt wird.
Wenn ich nun den Homo-Sex als prinzipiell verwerflich daraus ableite, muß ich, als logische Konsequenz auch den Hetero-Sex als prinzipiell verwerflich daraus ableiten.
Gott Inkonsequenz zu unterstellen – das hättest du gerne.
Was aber wiederum die Ehe zu einer Sondergnehmigung Gottes zur Sünde macht.
Du hast nicht alle Tassen im Schrank.
Dem dient der Geschlechtsakt in einer Ehe nicht also ist er von der Unzucht ausgenommen, aber die gleiche Schlußfolgerung ist dann auch für eine homosexuelle Partnerschaft logisch…
Logisch?
Logisch ist die Verwerfung der Homosexualität aufgrund der biblischen Aussagen.
Aber indirekt und das nicht negativ sondern im Gegenteil äußert sie sich schon z.B. David und Jonathan.
ich wiederhole: auf deine verdrehte Exegese kann jeder logisch denkende Mensch verzichten.
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#23   1+1=7   15:12:37 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Warum kein Sex ausserhalb der Ehe,
war fürher sicher ein schwieriges Thema.
Jetzt, da viele soweit verführt wurden das eine 14jährige als schrullig gilt wenn sie noch Jungfrau ist, wird klar warum die Kirche darauf plädiert hat.
Die Herde ist nicht fähig sich selbst zu hüten. Und kurzsichtige rückbezügliche Logik hat da garnichts zu suchen.
In erster Linie geht es um Menschenleben, die zu schützen sind.
Die geistige Verwahrlosung und der Sittenverfall lassen die Jugendlichen, nachdem Ihnen die Freiheit eingeimpft worden ist, in dem weiten Raum der Möglichkeiten elendiglich krepieren. Vorher geistig und dann körperlich durch Drogenmissbrauch und Auspowern am Arbeitsplatz.
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#22   FioreGraz   14:56:02 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@spectator
Nur warum schliese ich dann nicht auch darauf das „normaler“ Sex verboten ist?
In welchem Dokument plädiert die Kirche für unehelichen Sex?
In welchem Schreiben drückt die heilige Kirche aus, dass unehelicher Sex akzeptabel sei?
Augenscheinlich willst du mich falsch verstehen.
Ich sagte die Schrift zieht über homosexuelle Unzucht und heterosexuelle Unzucht her und bekrittelt genau das selbe Problem bei beiden „Sex nur um der Lust willen“. Wenn ich nun den Homo-Sex als prinzipiell verwerflich daraus ableite, muß ich, als logische Konsequenz auch den Hetero-Sex als prinzipiell verwerflich daraus ableiten. Was aber wiederum die Ehe zu einer Sondergnehmigung Gottes zur Sünde macht. Damit reduziert man die Ehe auf erlaubten Sex. ODer ich sehe gegen was die Schrift herzieht, „Unzucht“, „Sex zur eigenen egoistischen befriedigung“, „Sex als MAchtausübung“ etc. Dem dient der Geschlechtsakt in einer Ehe nicht also ist er von der Unzucht ausgenommen, aber die gleiche Schlußfolgerung ist dann auch für eine homosexuelle Partnerschaft logisch, besonders da sich hierzu die Bibel nicht direkt äusert. Aber indirekt und das nicht negativ sondern im Gegenteil äußert sie sich schon z.B. David und Jonathan.
LG
Fiore
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#21   1+1=7   14:38:08 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Lieber Gallenglas,
werden den Schwuchteln wirklich irgendwelche Dinge verwehrt?
Sie hängen sowieso in allen Sparten und Gesellschaftsklassen herum.
„Grundlegende Dinge“ warte mal, hmmm, vielleicht die Ehe,… Nein die ist nur für Heteros,
hmmm, Kinder kriegen vielleicht… Nein, braucht man Geschlechtsorgane von Männchen und Weibchen
hmmm, Adoption von Kindern ?…Nein, das braucht ebenfalls Vater und Mutter, nichts dazwischen.
Garnichts wird denen verwehrt.
Und das sie in ein Lager gesteckt wurden aufgrund Ihrer Perversion glaube ich nicht. Vielleicht waren es schwule Kommunisten??
Eine Loveparade ist eine SCHANDE für jedes katholische Land. Schämen müssen wir uns da.
Ein paradoxon für sich:
Galaabend für die AIDShilfe.
Von Schwulen für AIDSkranke. Da wird gesammelt und im Anschluss an die Partie infiziert sich das Publikum gegenseitig. Na Bravo!
O mein Jesus,
verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle,…
Gallowglas: @1+1=7gegen was protestieren die Schwuchteln eigentlich Gallowglas?
Sie protestieren z.b. dagegen, daß sie permanent diffamiert und beleidigt werden, daß ihnen grundlegende Menschenrechte vorenthalten werden ect.
Das Homosexuelle verfolgt, in Lager gesteckt und getötet wurden, ist noch garnicht so lange her, aber es scheint einige unter den Christen zu geben, die sich diese Zeit wieder herbeisehnen …
militant sind sie nur von der Möglivchkeit her. Weil sich die Katholiken zur Zeit alles gefallen lassen.
Sie sind, im Gegensatz zu ihren offenen Feinden, alles andere als militant … und es ist nicht etwa so, daß sich „Katholiken zur Zeit alles gefallen lassen“, sie haben schlicht und ergreifend endlich soviel an Einfluß verloren, daß man Dinge verändern kann, die schon längst hätten geändert werden müssen …
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#20   sttn   14:26:02 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@Bruno-Maria Schulz
Weiter unten hast Du einige Bibelstellen aufgeführt. Hast Du diese Stellen eigentlich mal gelesen? Gerade „Römer 1,27“ empfehle ich Dir, aber bitte lese es ganz.
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#19   Stimme aus dem Tradiland   13:44:27 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Was ist hier wieder das Hauptproblem?
Dass in Rom nicht für Ordnung gesorgt wird! Führt man das auf organisierten Widerstand zurück, der natürlich das Licht des Tages scheuen muß, also im Geheimen agiert und sabotiert (sprich: Geheimbünde, Freimaurer), wird man von Thomisticus, FioreGraz, GerdEric & Konsorten Verschwörungstheorien bezichtigt, was zwar formal richtig, aber in Wirklichkeit ein Totschlagbegriff auf der Beziehungseben ist. Wo ist denn da der Visitator, der in der Diözes nach dem Rechten sieht? Wo ist da die Glaubenskongregation, die sagt, was Lehre der Kirche ist und was daher nicht möglich ist? Wo ist der Hl. Vater, der so einen – vom Glauben abgefallenen – Bischof unverzüglich seines Amtes entheben müßte – um weiteren Schaden für das Seelenheil der katholischen – aber auch der anderen – Gläubigen abzuwenden? Vor Gott gibt es im übrigen nur eine zulässige Form der geschlechtlichen Vereinigung, nämlich die in der Ehe. Alles andere ist unzulässig. Nur durch die Zeitgeistpropaganda, die die Lebensabschnittsgemeinschaften (oder wie immer die heißen) als gleichwertig bezeichnet (was natürlich völlig daneben ist), konnte überhaupt der Eindruck erweckt werden, dass „heterosexuell“ und „homosexuell“ gleichwertig sein könnten. Das geschah natürlich auch nicht zufällig und ist auf jahrzehntelange Medienpropaganda, schlechte Filme, falsches Beispiel, katastrophale Sexualerziehung in den Schulen (oder gar in den Kindergärten!), gesetzliche Maßnahmen (die auch nicht zufällig geschehen sind: „Durchflutung aller Lebensbereiche“ hieß die Propaganda der Sozialdemokraten) und Verbreitung pseudowissenschaftlicher Irrlehren zurückzuführen. Wenn ich behaupte, dass es sich um bestimmte Organisationen bzw. Organisationsformen gehandelt hat und handelt, die das bewirkt haben, dann…siehe oben…
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#18   Bruno-Maria Schulz   13:23:50 | Mittwoch, 2. Februar 2005
man weiß ja, von wems kommt
wirklich
man weiß ja, von wems kommt
vom Gallowgläschen
was kommt schon da her ;-)))
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#17   Gallowglas   13:21:52 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@1+1=7
gegen was protestieren die Schwuchteln eigentlich Gallowglas?
Sie protestieren z.b. dagegen, daß sie permanent diffamiert und beleidigt werden, daß ihnen grundlegende Menschenrechte vorenthalten werden ect.
Das Homosexuelle verfolgt, in Lager gesteckt und getötet wurden, ist noch garnicht so lange her, aber es scheint einige unter den Christen zu geben, die sich diese Zeit wieder herbeisehnen …
militant sind sie nur von der Möglivchkeit her. Weil sich die Katholiken zur Zeit alles gefallen lassen.
Sie sind, im Gegensatz zu ihren offenen Feinden, alles andere als militant … und es ist nicht etwa so, daß sich „Katholiken zur Zeit alles gefallen lassen“, sie haben schlicht und ergreifend endlich soviel an Einfluß verloren, daß man Dinge verändern kann, die schon längst hätten geändert werden müssen …
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#16   spectator †   13:15:16 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@ FioreGraz und sein Homo Status
Nur warum schliese ich dann nicht auch darauf das „normaler“ Sex verboten ist?
In welchem Dokument plädiert die Kirche für unehelichen Sex?
In welchem Schreiben drückt die heilige Kirche aus, dass unehelicher Sex akzeptabel sei?
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#15   Gallowglas   13:12:42 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@Bruno
„Verfassungsrechtlichen Anspruch auf die Fürsorge der Gemeinschaft gibt das Grundgesetz den Müttern. Von importierten Lustknaben zum Beispiel ist hier nicht die Rede“
Seltsamerweise aber auch nicht von einem Ehemann oder einer Ehefrau, sondern lediglich von Müttern, ob diese jetzt verheiratet ist oder nicht, hetero oder homo ist vollkommen egal.
Darüberhinaus fallen auch erziehende Väter darunter und auch dort ist weder von verheiratet noch hetero als Vorraussetzung die Rede … ;-)
Die besondere Förderung von Ehe und Familie hat unsere Verfassung natürlich nicht ohne Grund vorgesehen, sondern weil von gesunden und glücklichen Familien unser aller Zukunft abhängt. Wenn der Nachwuchs ausbleibt und keine starke neue Generation mehr heranreift, dann sind all die Milliardeninvestitionen für wissenschaftliche und technische Zukunftsprojekte in den Sand
gesetzt.
Also, wenn wir homosexuelle Beziehungen verbieten, werden die Betroffenen dann hetero und bekommen fleißig Kinder ??
Oder bekommen die Heteros mehr Kinder, wenn Homos keinen Sex mehr haben dürfen und sich wieder, aus Angst vor Verfolgung, verstecken müssen ?
Das ist doch an Einfältigkeit nichtmehr zu überbieten … Herr wirf Hirn …
Andererseits, man weiß ja, von wems kommt/kam …
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#14   Bruno-Maria Schulz   13:06:00 | Mittwoch, 2. Februar 2005
les’ as mal später
Fiore, wenn du mal geistig erwachsen bist – irgendwann später – dann lies mal diesen Text
>FioreGraz: @Bruno und Bibelstellen<
und du wirst dir an den Kopf fassen
Love
Bruno-Maria Schulz
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#13   FioreGraz   12:24:54 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@1+1=7
Brausend oder Leidenschaftlich kann und soll er jo sein aber net ungerecht, militant ist ein sehr strakes wort und zeigt eine gewisse Gewaltbereitschaft bzw. Kampf per Elbogentaktitk. Bei einem MEdium sollte man doch klar trennen können zwischen Information und Meinung des Autors. Und besonders wenn man „Schlagwörter“ benutzt wir daraus „Populismus“ und den hat weder die Kirche noch Medien die ihrem Namen handeln nötig.
LG
Fiore
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#12   FioreGraz   12:18:32 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@Bruno und Bibelstellen
Paulus und auch die Bibelstellen verurteilen Unzucht und alles was damit zusammenhängt. Genauso expizit wie sie homosexuelle Unzucht verurteilt, verurteilt die Bibel heterosexuelle Unzucht. Nur warum schliese ich dann nicht auch darauf das „normaler“ Sex verboten ist? Das schlimme an dieser Argumentation ist nicht, das sie Homosexuelle verdammt, sonder das sie die Ehe zu einer Ausnahmegenehmigung Gottes für den Mittelteil des Menschen macht.
LG
Fiore
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#11   1+1=7   12:14:31 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Fiore, das stimmt.
Das was mir aber gefällt daran ist(ich denke auch der Verfasser hatte ähnliches im Sinn):
Ein kleinwenig brausend darf auch ein katholischer Artikel sein.
Wenn vor einer Abtreibungsklinik in Graz rosenkranzbetende alte Weiber auf und abmaschieren, ohne Plastikembryonen oder ähnl., dann wird das als militant bezeichnet.
Vielzuoft wird alles und jetzt meine ich FAST ALLES, was im TV über Kirche und Geschichte gebracht wird in ein schlechtes Licht gerückt.
Die Wahrheit, der Weg und das Leben werden signiert.
Das Adjektiv militant ist nur ein Teil davon.
Eine Möglichkeit so ein Wort zu vernichten, das haben uns die Gottesgegner gezeigt, ist, das Wort geistigauszulutschen bis es nach nichts mehr schmeckt so wie die Begriffe Liebe, Gott, heilig, etc
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#10   FioreGraz   12:11:54 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@Bruno und Erzbischof
Der anscheinden selbsternannte Verfassungsrechtler übersiht geflissentlich das Ehe und Famile. Mann und Frau verheiratet sind noch keine Familie und Mann und FRau und Kind müssen noch immer nicht verheiratet sein um eine Familie zu sein. Wenn Herr Erzbischof meinen früher hätte man ihn für diese Meinung belächelt da klar war EHE = Mann + Frau = Familie. Muß ich ihm auch an die geächtet „unehelichen“ Kinder erinnern, so daß die FRau keine andere Wahl hatte sich zumindest um des Kindes willen irgendeinen Mann zu suchen…Denoch unterschied der Gesetzgeber in der Verfassung zwischen Ehe und Familie.
Was das weiter betrifft, disqaulifiziert er sich selber wenn er meint dies würde dazu führen das man sich Lustknaben hält.
LG
Fiore
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#9   GerdEric   12:04:39 | Mittwoch, 2. Februar 2005
dass die Ehe vor dem Standesamt egal ist, ist das eine,
dass eine Ehe vor dem Altar etwas ganz anderes ist, das ist wahr,
das leigt Gottes Segen drauf (so hofft jeder, …).
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#8   1+1=7   12:04:06 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Gerd Eric, du hast den Faden verloren.
Ich mache weniger Worte als du. Ich bitte dich, verzeih mir, wenn mein Artikel nicht den Anschluss klarstellt, den ich gewünscht hätte.
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#7   GerdEric   12:01:37 | Mittwoch, 2. Februar 2005
„friedlicher Protest“gegen was protestieren die Schwuchteln eigentlich Gallowglas?
Weil sich die Katholiken zur Zeit alles gefallen lassen.
Ohje,
das lässt schlimme vermuten…
ich bin militanter katholik wenn ich mit dreckigen Stiefeln in einer Moschee gegen den Rammadan bin (mit 120 kg kein Wunder).
Würde das auch jesus nicht so sehen,
wenn Du derart in eine Kirche gingest (abgesehen mal von evangelen)?
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#6   FioreGraz   11:59:19 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@1+1=7
Wenn jetzt jeglicher Protest/Umutsäußerung/Vereinigung als militant bezeichnet werden bzw. der Begriff so weit gefasst wird – dann ist jeder und alles militant, sogar der Kegelclub von nebenan. Auch die Kurie in Rom wäre dann militant. Und dann wird der Begriff wirklich ideologisch gebraucht, was dann die Information zu einer einfachen Meinungsäußerung macht, um in dem Fall hier „Andersdenkende“ abzuqaulifizieren. Es ist ja nicht der erste Beitrag der eine GRuppe egal welcher GEsinnung als militant bezeichnet.
LG
Fiore
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#5   Bruno-Maria Schulz   11:55:25 | Mittwoch, 2. Februar 2005
erster Teil de Beitrags unten
Bei der auch von der Kirchenlehre abgelehnten Homosexualität, handelt es sich nicht nur um – wie oben steht: „… eine kirchliche Ehelehre“ sondern um biblische Wahrheiten.
Der sakrilege Missbrauch des Altar-Sakramentes, der Kommunion und der Kirche schlechthin, als Ort des durchaus zu Recht als militant bezeichneten Vorgehens der Homosexuellen wie dieser „Regenbogen-Schärpe-Bewegung“ beweist aufs Neue die extreme Verwerflicheit ihres Tuns.
Erwähnte biblischen Wahrheiten gegen Homosexualität – von Homos stets bestritten, sind nicht nur in der Fluchtlinie vieler biblischer Aussagen, sondern vielfach auch klar nachzulesen – zB. in:
Römerbrief 1,26ff
3. Mose 18,22 + Kap 20,13 –. Mose 19,5 – Röm 1,27 – 1. Kor 6,9 – 3. Mose 20,13
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#4   Bruno-Maria Schulz   11:54:45 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Erzbischof Johannes Dyba zum Thema
Erzbischof Johannes Dyba † sagte dazu (Spiegelbericht) dies:
SPIEGEL. Wortlaut:
Zitat:
„Recht ist es, Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln. Gleiches ungleich oder Ungleiches gleich zu behandeln schafft dagegen Unrecht. Das ist der elementare Webfehler des vorgelegten Gesetzesentwurfs. Da eine beliebige Freundschaft oder Partnerschaft sich nämlich von Ehe und Familie mit all ihren Formen, Lasten und Pflichten wesentlich und absichtsvoll unterscheidet, ist es Unrecht, sie gleichzustellen.“
„Volker Beck sagt, dass er mit seinen Vorstellungen vor 20 Jahren noch ausgelacht worden wäre. Das stimmt, weil vor 20 Jahren noch jedes Kind wusste, dass zur Ehe Mann und Frau gehören und ein
gleichgeschlechtliches Paar, das sich im Standesamt zwecks Eheschließung eingefunden hätte, für geistesgestört erklärt worden wäre. Das heißt aber nicht, dass die natürliche Ordnung der Dinge sich inzwischen geändert hätte, sondern nur, dass die ideologische Vernebelung der letzten 20 Jahre inzwischen allzu vielen Leuten den klaren Blick auf die Schöpfungsordnung entzogen hat.“
„Die vorgesehene Gleichstellung widerspricht aber nicht nur der Natur, sondern auch unserer Verfassung. Das Grundgesetz stellt in Artikel 6 Ehe und Familie unter den ‘besondern’ Schutz des Staates. Das ‘Besondere’ ist aber offensichtlich das Gegenteil von Gleichstellung.“
„Verfassungsrechtlichen Anspruch auf die Fürsorge der Gemeinschaft gibt das Grundgesetz den Müttern. Von importierten Lustknaben zum Beispiel ist hier nicht die Rede, abgesehen davon, dass die Koppelung eines besonderen Zuzugs- und Bleiberechts an eine homosexuelle Liaison jeder Erpressung Tür und Tor öffnet.“
„Die besondere Förderung von Ehe und Familie hat unsere Verfassung natürlich nicht ohne Grund vorgesehen, sondern weil von gesunden und glücklichen Familien unser aller Zukunft abhängt. Wenn der Nachwuchs ausbleibt und keine starke neue Generation mehr heranreift, dann sind all die Milliardeninvestitionen für wissenschaftliche und technische Zukunftsprojekte in den Sand
gesetzt. Wir haben die Familien bisher eher zu wenig gefördert. Wenn wir jetzt die Weitergabe des Lebens mit all den damit verbundenen Mühen, mit dem Verzicht auf seine Weitergabe gleichstellen, sägen wir den Ast ab, auf dem wir alle einmal sitzen wollen.“
„Kurzum: Die Verabschiedung dieses Gesetzes (zur Gleichstellung) wäre eine Verabschiedung von der Schöpfungsordnung, eine Aushöhlung des Grundgesetzes und ein weiterer fataler Schritt in die Degeneration – im wörtlichsten Sinne des Wortes.“
Ende Zitat.
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#3   1+1=7   11:38:36 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@ah Gallow: „friedlicher Protest“
gegen was protestieren die Schwuchteln eigentlich Gallowglas?
militant sind sie nur von der Möglivchkeit her. Weil sich die Katholiken zur Zeit alles gefallen lassen.
ich bin militanter katholik wenn ich mit dreckigen Stiefeln in einer Moschee gegen den Rammadan bin (mit 120 kg kein Wunder).
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#2   Gallowglas   11:15:31 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@Fiore
Also, auch wenn wir eher selten einer Meinung sind, aber genau DAS habe ich micht beim Lesen auch gefragt.
Homosexuelle sind also militant, wenn sie ruhig und friedlich ihren Protest ausdrücken, soso …
Und wenn „Kirchengrößen“ wie Razinger ungefragt über Homosexuelle herziehen, dann ist das gerechtfertigt, oder wie ?
Seltsames Völkchen …
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#1   FioreGraz   10:27:50 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Gibts eigentlich auch militante Katholiken?
Wenn das tragen einer schärpe schon militant ist. Wer ist dann eigentlich nicht militant? Hier wird immer wieder das Wort „militant“ auf Gruppen und Personen angewandt die nicht mit der „Blattlinie“ übereinstimmen. Stellt sich also mit die Frage ob hier ein Wort als ideologischer Begriff missbraucht wird.
LG
Fiore
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