„Ich muß mir nicht vorwerfen, einen Gefangenen gemacht zu haben. Ich habe sie alle ausgetilgt.“ Von Leo G. Schüchter.
Links: General François-Joseph Westermann Rechts: Maximilien de Robespierre
(kreuz.net) Im November 1789 beschloß die Französische National- versammlung gegen ihre eigenen Prinzipien
eine entschädigungs- lose Enteignung aller Kirchengüter.
Ein Jahr später verlangte ein Dekret, daß
alle Bischöfe und Priester ihr Amt und ihren staatlichen Unterhalt verlieren würden, wenn sie keinen
Treueid auf die revolutionäre Verfassung ablegten.
In der Vendée leistete nur ein Sechstel des Klerus
den von den revolutionären Fanatikern gewünschten Eid, der von Papst Pius VI. († 1799) als „häretische
und schismatische“ Handlung verurteilt worden war.
Als in der Stadt Angers alle eidverweigernden Kleriker
und Nonnen im Auftrag der Provinzregierung verhaftet werden sollten, kam es in der Vendée zur ersten
Schlacht.
„Die Freiheit führt das Volk“ – über Leichen.
500 empörte Bauern versuchten im August 1792, die Räumung eines Schwesternkonvents zu verhindern
und wurden dabei von Nationalgardisten niedergemacht.
Im September hörten die Katholiken der Vendée
von den grausamen Pöbelmorden in den Pariser Gefängnissen. Den Schlächtereien fielen auch 300 eidverweigernde
Priester und drei Bischöfe zum Opfer.
Dieses Massaker sollte zum Muster für die Massenmorde in der
Vendée werden.
Im November beschloß die Nationalversammlung, aus dem bisherigen „Kreuzzug für die
Freiheit“ Europas einen Eroberungskrieg für Frankreich zu machen.
Die meisten Franzosen waren geschockt,
als der König im Januar 1793 hingerichtet wurde. Die Bluttat wurde illegitim vom Parlament beschlossen.
Ein Monat später brachte ein Dekret das Faß zum Überlaufen. Es verlangte, daß 300.000 Männer für
die Armee der Jakobiner rekrutiert werden sollten.
Symbol des Widerstands in der Vendée: Das Herz Jesu mit der Devise „Gott, der König“
Doch die Bauernsöhne der Vendée wollten für die
Pariser Königsmörder und Aggressoren nicht in den Krieg ziehen.
In zahlreichen Orten tauchten Aufrufe
zum Widerstand auf, um die Einberufungen und deren Durchsetzung von der Nationalgarde zu verhindern.
Die bewaffneten Bauern konnten kleinere Einheiten der Nationalgarde abwehren.
Schließlich setzten die
Pariser Revolutionsfanatiker die reguläre Armee ein, die anfangs mit dem anwachsenden Bauernheer Schwierigkeit
hatte.
Am 23. Dezember 1793 besiegte eine vierfach überlegene Armeedivision die aufständischen Bauern.
Die 6.000 Gefangenen wurden niedergemetzelt.
General François-Joseph Westermann († 1794) beschrieb seinen
Kriegserfolg in einem Brief an den Wohlfahrtsausschuß-Vorsitzenden Maximilien de Robespierre († 1794):
„Die Vendée existiert nicht mehr. Sie starb unter unseren Säbeln mit ihren Frauen und Kindern. Ich
habe sie in den Sümpfen und Wäldern von Savenay begraben.
Ich habe die Kinder unter den Hufen meiner
Pferde zertreten und die Frauen niedergemetzelt. Ich muß mir nicht vorwerfen, einen Gefangenen gemacht
zu haben. Ich habe sie alle ausgetilgt.
1796 wird einer der Anführer des Aufstands der Vendée, François de Charette, hingerichtet
Es war notwendig, sie mit dem Brot der Freiheit zu füttern.
Mitleid ist kein revolutionäres Gefühl.“
Heute wird dieser brutale Schlächter der Vendée mit einem
Kreuzfahrtschiff auf dem Rhein geehrt. Er starb übrigens, wie er gelebt hatte, und wurde im Jahr 1794
von Robespierre enthauptet.
Inzwischen waren 50.000 Katholiken der Vendée gefallen oder bei den bestialischen
Überfällen der Armee auf die Dörfer geschlachtet worden.
Aber General Westermann sollte mit dem Ende
der katholische Vendée nicht Recht behalten.
Der Widerstand ging weiter – und auch das Abschlachten
seitens der „Soldaten der Freiheit“.
Wie in der Zeit der Hexenverfolgung wurde jeder Denunzierte automatisch
eingesperrt und wegen „Fanatismus“ zum Tode verurteilt. Der Kontakt mit einem eidverweigernden Priester
genügte.
Ab November 1793 ertränkten die Revolutionstribunale in Nantes mehr als 5000 Katholiken in
der Loire. Die Opfer wurden gefesselt und in durchlöcherten Kähnen dem Fluß ausgesetzt oder als Paar
nackt aneinandergebunden in die Loire geworfen.
Diese sadistische Tötung bezeichneten die jakobinischen
Schlächter als „republikanische Hochzeit“.
Die Vendée wurde zu einem Experimentierfeld für moderne
Methoden des Abschlachtens, ein Vorbild für die Massenmorde der späteren Sozialisten und Nationalsozialisten.
Der Londoner Karikaturist George Cruikshank 1819 über die Französische Revolution: Kein Gott, keine Religion, kein König, keine Verfassung
In der Stadt Angers erschossen die Revolutions-Sadisten 2.000 Katholiken, die am Rande langer Gruben
stehend abgeknallt wurden. Die Verwundeten und Sterbenden wurden mit Bajonetten erstochen.
Im Januar
1794 sandte der Konvent General Louis Marie Turreau († 1816) mit den „Kolonnen der Hölle“ – colonnes
infernales – in die Vendée. Diese Todesschwadrone hatten den Auftrag, alle Erntevorräte zu verbrennen,
alle Tiere abzuschlachten und alle Männer, Frauen, Kinder der Vendée zu töten.
Am 28. Februar wurden
die Bewohner der beiden Dörfer Le Grand Luc und Le Petit Luc niedergemetzelt. Hunderte suchten Zuflucht
in der Kirche.
Die Soldaten schossen die Kirche mit Kanonen in Brand. Sie stürzte über die betende
Menge zusammen.
An diesem Tag ermordeten die Barbaren jakobinischer Brüderlichkeit 564 Katholiken –
unter ihnen 110 Kinder.
Der französische Historikers Reynald Secher (51) nennt die etwa 250.000 umgekommen
Katholiken der Vendée Opfer eines Völkermords – so in seinem 1989 publizierten Buch „Le Génocide franco-francaise“.
Französische Rezensenten ergänzen: Es gab einen schriftlichen Befehl, alle Katholiken der Vendée zu
vernichten. Das sadistische Vorgehen und die systematischen Liquidierungen der Kolonnen des Generals Turreau
sind das Vorbild für die nationalsozialistische Schutzstaffel und die stalinistische NKVD.
Im Februar
1984 hat Papst Johannes-Paul II. 100 „Martyrer des Feldes von Avrillé“ sowie sechs Martyrerpriester seliggesprochen.
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89 Lesermeinungen
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#89 GerdEric 22:39:21 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Florian Geyer Florian Geyer: welche in unseren heutigen geschichtsbüchern als „das volk“ erscheint und
vorwiegend aus kleinkriminellen, vagabunden und politrevolutionären bestand organisierte diesen gut organisierten
aufstand. die anderen, die Monarchen und deren klerikale willigen Helfer sind die Grosskriminellen…mit
ihren bellenden Prandenpurgi und Artoi. Doch G’TT der HERR hat eben die Kleinkriminellen, die um ihr Leben
kämpfen müssen, aus der Knechtschaft Pharaos befreit. Die Grossen (Kaiser und Könige, und Bischöfe
usw, (das ist schon interessant, das die Mafia sich eben im katholischen Italien bildete)) hatten sich
von G’TT abgewand, um SEIN Volk zu unterdrücken und um ihren persönlichen Vorteilen zu dienen, wie heute
auch.
#86 Florian Geyer 21:32:52 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Artois – freut mich Der Fehler des Adels allzuoft der Egoismus und der Neid und der Konkurrenzkampf. Der
wahre Adel wäre von Gott verpflicht seine Untergeben zu hegen und zu pflegen wie seinen eigene Familie
und alles zu ihrem besten zu richten. Leider waren viele eigensinnig-ausbeuterisch einfach zu weltlich
und gottvergessen – das muß man fairerweise auch sagen…
#84 Florian Geyer 21:25:42 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
frzrev die große mehrheit des volkes war treu zum monarch, wenngleich die herrschaft desselben fehlerbehaftet
gewesen ist. eine kleine gut organisierte gruppe jedoch, welche in unseren heutigen geschichtsbüchern
als „das volk“ erscheint und vorwiegend aus kleinkriminellen, vagabunden und politrevolutionären bestand
organisierte diesen gut organisierten aufstand. da diese leute keinen spass verstanden wagte es niemand
sich dagegenzustellen. die „glorreiche revolution der freiheit“ war ein putsch von kriminellen und vagabunden
im verbund mit geheimgesellschaftern als führung !
#83 Nachtlaterne 19:56:20 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Wach auf! Wach auf! Ach, laß dich doch erwecken, Wach auf, wach auf, du harte Welt, Eh als das harte
Schrecken Dich schnell und plötzlich überfällt! Paul Gerhard
#81 HarroMeyer † 18:12:11 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Das hat schon etwas Pathologisches wenn man der christlichen Moral neidet, dass sie versucht ohne Mord
und Totschlag auszukommen. Ich weiss nicht, was das soll, immer wieder die Inquisition auszugraben: Eine
penetrante Neidhammellei!
#80 GerdEric 13:05:43 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@verecundus Die Idiologie erstellen und damit ist man raus? Nee!!! Zudem ist die revolution Reaktion auf
die Unterdrückung, eben auch durch die christliche Idiologie der Unterdrückung. Kirche hat dem Volk
nicht gesagte, nicht gelehrt, wie Christentum funktionieren sollte, zumindest kam nur rüber, dass Christentum
Unterdrückung und Ausbeutung des Volkes bedeutet. Insofern ist das Christentum mit schuldig an den Opfern
der franz. Revolution, jeder Revolution.
#79 engelhardt † 12:52:40 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Das mag ja alles richitg sein (bezweifle ich gar nicht) Aber das aendert ja nichts an den Millionen Toten,
die das Christentum auf dem Gewissen hat. Schon vergessen? Nur weil anderen Ideologien gemordet haben,
aendert das nichts an den Morden des Christentums. Sind die Christen irgendwie darauf konditioniert, immer
die selben Argumente vorzubringen, wenn man darauf hinweisst, dass das Christentum Dreck am Stecken hat?
#78 verecundus 12:24:29 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
genosse engelhardt II Noch ein irrwitziger Bonbon: die Französische Revolution hat in den ersten zwei
Jahren ihres , sagen wir, „Bestehens“ allein in Frankreich weitaus mehr Todesopfer gefordert als die Inquisition
während all der Jahrhunderte ihres Wirkens in Europa. Wobei die Inquisition auch niemanden persönlich
hingerichtet hat, sondern nur für die weltlichen Behörden rechtliche Expertisen anfertigte: Wenn es
dann zu Hinrichtungen und ähnlichem kam, sollte man dies also eher den staatlichen Behörden wie auch
dem – nun ja- „Umgangsstil“ der damaligen Zeit anlasten (was meinen Sie, wie z.B. Heinrich VIII mit seinen
Gegern umsprang, und dabei war er nicht einmal Kleriker). Die Realität ist schon ‘was doofes, so sperrig
und unharmonisch zur Plichtmeinung, gell?
Die „g’ttlichen“ Genozidgebote Nun, die Gebote sind von G’TT dem HERRN, Nun, diese halachischen Genozid-Gebote
mögen ja tatsächlich von GerdErics „G’tt“ sein, denn Jesus Christus sagt von diesem „HERRN“ mit genügender
Klarheit: „Euer Vater ist der Teufel.“ der ja nach christlicher Lehre der Gott der Christen ist… Eben
nicht! Die 613 halachischen Genozidgebote stammen nicht von Gott, sondern sind eine die Lehren des nachchristlichen
Judentums systematisierende Zusammenstellung. Amalek ist auszumerzen (was nur im heidnisch-römischen
Kopf eines Herrn Dr. Christoph Heger töten bedeutet, bei mir bedeutet es, den Kampf mit Worten zu fechten)!
Wie GerdEric beliebt, was „ihm“ die Genozidgebote „bedeuten“, ist völlig unerheblich. Wortlaut und Kontext
dieser famosen „g’ttlichen“ Gebote sind völlig eindeutig: Die genannten kanaanitischen Völker sollen
mit Stumpf und Stiehl ausgerottet werden – und an diesem frommen Wunsch sind die „heidnisch-römischen
Köpfe“ völlig unschuldig. MfG Christoph Heger
#70 GerdEric 11:02:36 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Artois Artois: Wie gesagt, GerdEric: Spießgeselle von Lügnern, Verleumdern und Massenmördern. Im Gegensatz
zu Ihnen, der Pinochet, Franco und gar Hitler positiv sieht, sehe ich sehr wohl die Fehler in der Geschichte
des Kommunismus, wenn gleich z.B. die Befreiung Chinas vom kolonialen Joch Europas sehr grosse Opfer abverlangte
(waren doch die Opfer des Opium schon groß genug), insofern die Opfer eben auch den christlichen Nationen
Europas anzulasten sind. (Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus) Wie gesagt, Artois: Speichellecker
der Antichristen
#68 GerdEric 10:24:30 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Herrn Dr. Christoph Heger Herr Dr. Christoph Heger: Das nachchristliche Judentum „gibt nicht Möglichkeit“,
sondern gebietet in seinen 613 (halachischen) Ge- und Verboten als „g’ttliches Gebot“ den Völkermord
an den 7 kanaanitischen Völkern. Es ist natürlich für die Schändlichkeit eines solchen „g’ttlichen
Gebotes“ unerheblich, ob für den befohlenen Völkermord noch Opfer zur Verfügung stehen oder sie inzwischen
schon alle tot sind. GerdEric hat allerdings in der Vergangenheit schon klar gemacht, daß er durchaus
noch passende Opfer für die Befolgung dieses „g’ttlichen Gebotes“ sieht. Nun, die Gebote sind von G’TT
dem HERRN, der ja nach christlicher Lehre der Gott der Christen ist… dass das Christentum sich erhoben
hat über seinen Gott, den entmündigt hat, ist offensichtlich, denn deren Kirchen-Gebote/-Gesetze/-Dogmen
sind Menschenwerk! Amalek ist das Böse, der jedes Wort verdreht um dem Volk G’TTES zu schaden. Amalek
ist auszumerzen (was nur im heidnisch-römischen Kopf eines Herrn Dr. Christoph Heger töten bedeutet,
bei mir bedeutet es, den Kampf mit Worten zu fechten)! Wie ich schon mal schrieb, dafür, daß das Christentum
sich die freidlichste Religion nennt, sind deren Opfer weit höher als die der anderen Religiones, oder
gar des Kommunismus. Schauen Sie doch in die christlichen Länder, dort werden täglich Unschuldige getötet.
Wären es tatsächlich nur Nichtchristen, die abtreiben lassen, so wäre das Problem bald „abgetrieben“…
Das „g’ttliche“ Genozidgebot GerdEric kann mal wieder seinen Haß auf die christliche Religion nicht beherrschen
und erbricht einen Satz, bei dem der sachliche Inhalt – „Christentum … gab Möglichkeiten“ – gleich
Null ist: daß das Christentum Mördern Möglichkeiten gab, in Jesus Namen zu morden, Er muß seinem Haß
einfach Ausdruck geben – obwohl er voraussehen muß, daß ich ihm besser wechseln werde: Das nachchristliche
Judentum „gibt nicht Möglichkeit“, sondern gebietet in seinen 613 (halachischen) Ge- und Verboten als
„g’ttliches Gebot“ den Völkermord an den 7 kanaanitischen Völkern. Es ist natürlich für die Schändlichkeit
eines solchen „g’ttlichen Gebotes“ unerheblich, ob für den befohlenen Völkermord noch Opfer zur Verfügung
stehen oder sie inzwischen schon alle tot sind. GerdEric hat allerdings in der Vergangenheit schon klar
gemacht, daß er durchaus noch passende Opfer für die Befolgung dieses „g’ttlichen Gebotes“ sieht. MfG
Christoph Heger
#65 Tonski 09:23:46 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Hier sind sie die Vorbilder Hat Engelhardt nicht doch auch recht: ich erinner daran, daß der ach so christliche
George Bush Senior im 1. Golfkrieg nichts dabei fand, zigtausende von Irakern einfach in den Wüstnsand
zu schaufeln, von all den Grauslichkeiten von „Gods own country“ seither! Ist es nicht so, daß sich seit
der unseligen „Konstantinischen Wende“ die Christen von der absoluten Friedfertigkeit Ihres Gründers
verabschiedet haben. Was seither im Namen unsers Herrn an Grauslichkeiten begangen und gerchtfertigt wurde,
stinkt im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel! Und die Friedfertigkeit des Vatikans ist doch auch nur
eine Folge des mittlerweile so geschmähten Vatikanischen Konzils! Zurück zu den Wurzel kann doch auch
nur heißen: Steck Dein Schwert wieder in dei Scheide! Tonski
#63 engelhardt † 09:14:47 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Wie gesagt… …die uebliche Relativierung: Weil die Kommunisten haufenweise Menschen ermordeten ist
es zu rechtfertigen, dass die Christen haufenweise Menschen ermordeten. Weist man darauf hin passiert
natuerlich genau das Vorhersehbare: Man wird als Kommunist bezeichnet, der die Verbrechen des Kommunismus
leugnet. Irrwitzig ist das.
#62 verecundus 09:11:19 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
genosse engelhardt Na ja … wenn man sich die riesigen Leichenberge anschaut, die der internationale
Sozialismus bis auf den heutigen Tag in der Welt aufhäuft, dann hat Ihr „Aufopfern Unschuldiger“ etwas
ziemliches frivoles. All diese -zig Millionen, die von den roten Brüder (und SchwetserInnen) ermordet
wurden, haben es wohl nicht anders verdient (was stehen sie auch der selbstgezimmerten Menschheitserlösung
in Wege). Vermutlich bedauern Sie es nur, zu spät geboren zu sein oder am falschen Ort (BRD statt Nordkorea) –
wie effektiv hätte man doch an der gnadenlosen Menschheitsoptimierung mitbasteln können, nicht wahr?
So aber bleibt einem nur das zickige Absondern von Gedankenmüll.
#61 engelhardt † 08:52:55 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Ich fasse mal… …die Aussagen der anwensenden Fundis zusammen: 1. Die Verbrechen im Namen des Christentums
kann man ingorieren, da im Namen anderer, ebenfalls irrationaler, Ideologien ebenfalls Verbrechen begangen
wurden. 2. Unschuldige ermorden ist statthaft um Europa vor den „Kommunisten zu retten“.
#59 Nachtlaterne 06:01:18 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
gerderik, sie sprechen von freiheit und sicherheit heute. für wen? für die ungeborenen etwa? wir genießen
die freiheit eines freudenhauses in dem der tot regiert. auch lebende tote produziert dieser demokratische
sozialismus mehr als genug.
#58 Angelos † 03:17:33 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Gerd Eric: @Gerd Eric: >>>Was aber bei den Opferzahlen ganz ausser Acht gelassen wird, sind die mörderischen
Systeme, die Ursache waren, in Russland ein christliches, wie in Spanien, wo ja Franco „nachweislich“
nicht einen Menschen hat ermorden lassen…<<< Pinochet ist als Handlanger des US-Kapitals zu verurteilen…
Franco ist zwispältig zu sehen… In Russland haben die Stalinisten und Zionisten 6 Millionen ukrainische
Bauern ermordet. 1, 5 Millionen Armenier fielen nicht nur den Türken, sondern auch der Donme-Sekte und
dem B’Nai Brith Orden der zionistischen Freimaurerei zum Opfer… Das Christentum hatte auch demokratische
Zeiten…im Urchristentum gab es urdemokratische Strukturen…in den mittelalterlichen Städten Zünfte
und weiterhin einen Savonarola sowie einen Comenius bzw. Cusanus und einen Francis Bacon…die alle eine
christliche Republik anstrebten. Es gab auch die Schweiz. Rütli-Schwur. In den mittelalterlichen Städten
gab es Demokratie der Zünfte. Und den Demokraten Adenauer als Begründer des rheinischen Kapitlismus
im Einklag mit der katholischen Soziallehre. Auch Luther predigte gegen den Wucher und den Zins. Leibniz
und Comenius bzw. Cusanus waren Mitinitiatoren der Aufklärung und des christlichen Humanismus. Christliche
Gelehrten und Philosophen. Auch der Dichter Schiller und der Philosoph Krause (Begründer des PanENtheismus)
waren Mitbegründer der Aufklärung. Es gab keineswegs nur die Aufklärung im Kantschen Sinne… Christentum
hat eine eigene Sozialordnung und Soziallehre…
#57 obelix † 02:20:28 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Diese Kirchengejammer über verlorene Macht tut Ihnen gut, weiter so! Rudolfus: @GerdEric / General Franco
hat Spanien vor dem Kommunismus gerettet. Aber Franco ist tot, ebenso Pinochet, … (Dessen Verbrechen,
begangen zusammen mit katholischen Klerikern und unter dem Schutz der Kirchenbeamten, jetzt langsam ans
Licht des Tages gezerrt werden. Ich vermute, dass Präsidentin Michelle Bachelet dies heute im Vatikan
ansprechen wird. Wird nicht allzu lustig für PapaRatzi, wo er doch erst jüngst in Südamerika so kühl
empfangen worden ist) … aber dieser Luther und der Marx, die scheinen beide noch höchst lebendig zu
sein, wenn man bedenkt, wie oft die hier erwähnt werden.
#56 Ydefix 01:54:52 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Mittwoch, 17. Oktober 17:15 Uhr, da schreibt nonnobisdomine folgendes: „Ach Lingen,geh heim und heul Dich
bei Deinen Eltern aus. Besser wäre es jedoch, Du betest zu Deinem Schöpfergott, denn am morgigen Tag
wirst Du wieder mal „begutachtet“. Hoffentlich wirst Du uns informieren, was diese Untersuchung ergab. –
Oder auch nicht, wenn Du Dich weigerst und zwangsweise vorgeführt wirst.“ So schreibt einer, der zwei
Tage vorher noch empfohlen hatte für Pater Lingen „zu beten“.
#55 GerdEric 01:30:23 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Wie ja nicht das Christentum mordete, so mordet der Kommunismus auch nicht, nur: daß das Christentum
Mördern Möglichkeiten gab, in Jesus Namen zu morden, und seien es nur christliche Herrscher gewesen,
ist genauso nicht zu leugnen. Die hier im Forum von vielen Katholiken geäusserte Zustimmung für Franco
und dessen willigen Helfern, ist die Zustimmung zu dessen morden und antichristlichen Handeln. @Rudolfus.
Franco hat auch sehr viele Nazis „gerettet“, vor der verdienten Strafe „bewahrt“, somit machte der sich
mitschuldig an Hitlers Verbrechen und er besudelte den Katholizismus, da helfen dem sein Feigenblatt nicht
(ich unterscheide schon zwischen Nazis und Faschisten).
#54 Leblhuber 01:26:54 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@A. Bischof: Meine Zeit ist zu kostbar zum Verschwenden. Dann halten Sie Ihre Klappe!!! Die Opfer der
Kirche beschränken sich nicht auf die „römische Inquisition“. Daran ändert auch Ihr Gestammel nichts.
Ich habe keine Lust, Ignoranten wie Ihnen, eine Tour d’Horizon durch die Kirchengechichte zu gewähren.
Wenn Sie guten Willens sind, alphabetisieren Sie sich selbst.
#53 Alois Bischof 01:14:21 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Lügen den Lügnern Mit Hohlköpfen Ihres Kalibers ist eine Diskussion über die Vendee sinnlos. Die Royalisten
und der Klerus bemächtigten sich eines Bauernaufstandes, um Ihre Interessen duchzusetzen. Herr Leblhuber,
Ich weigere mich mit Leuten Ihres Kalibers zu diskutieren, da Sie kein Interesse an historischen Tatsachen
haben (z.B. dass der päpstlichen Inquisition über mehr als 500 Jahre hinweg „nur“ 272 Personen zum Opfer
fielen, die auch noch mehrfach von der Lombardischen Behörde hingerichtet wurden wegen Volkszerteilung
durch Häresie, nicht von Päpsten), sondern nur der Marxistische Perversion der Weltgeschichte glauben
und dienen wollen. Dagegen kann man nicht reden. Wer sich selbst betrügt aus Hass gegen Christus und
Seine Kirche, der betrügt sich selbst. Mich nicht. Meine Zeit ist zu kostbar zum Verschwenden.
#52 GerdEric 01:02:29 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Nochmals, extra für Rudolfus!!! Donnerstag, 18. Oktober 2007 00:00 K.TO: Fascho Wer den Völkermord an
den Millionen Christen durch die linke Terror-Herrschaft in Russland, Spanien, Mexico, usw im 20. Jahrhundert
ist ein Faschist. Sie hätten ja drauf antworten können, oder soll ich’s noch buchtabieren? *** Was aber
bei den Opferzahlen ganz ausser Acht gelassen wird, sind die mörderischen Systeme, die Ursache waren,
in Russland ein christliches, wie in Spanien, wo ja Franco „nachweislich“ nicht einen Menschen hat ermorden
lassen… Das Christentum hat versäumt das Christentum dem Volke zu bringen, statt dessen hat es Machthabern
Alibi und Instrument gegeben zur Unterdrückung und Ausbeutung des Volkes, es zu mißbrauchen und willkürlich
zu behandeln. Die Freiheit und Sicherheit, die das Volk heute hat, hat es nicht den Christen zu verdanken.
#51 Leblhuber 00:58:19 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Rudolfus: Sich allerdings nur für die Verbrechen der Kirche zu interessieren, ist zumindest unobjektiv.
Die Geschichte der Kirche ist das, was mich berührt. Wenn ich Teil der Kirche bleiben will, muss ich
die Vergangenheit akzeptieren lernen und darauf hoffen können, dass wir, die Kirche, aus unserer Geschichte
gelernt haben. Wenn Gott die Menschen liebt, wird er alles das, was Menschen in seinem Namen an Tod und
Not bewirken, verwerfen.
#50 Rudolfus 00:38:53 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Leblhuber / Nur das Christentum Mich interessieren nur die Schandtaten des Christentums im Namen Gottes
und zum Nutzen des Machterhaltes. Die Verbrechen der Kirche sind deswegen ein wichtiges Thema, damit man
nicht meint, den Hierarchen blinden Gehorsam leisten zu müssen. Die Hierarchen sind nicht die Kirche.
Sich allerdings nur für die Verbrechen der Kirche zu interessieren, ist zumindest unobjektiv.
#49 Leblhuber 00:35:36 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Rudolfus: Ich ignoriere die Millionen Ermordeten weder dieser noch einer anderen Ideologie, abgesehenvon
den Ermordeten der Kirchenführung, was aber in unseren Breiten ohnehin ausreichend bekannt ist. Achten
Sie auf Ihre Ausdrucksweise. Die ist korrekturbedürftig! Mich interessieren nur die Schandtaten des Christentums
im Namen Gottes und zum Nutzen des Machterhaltes. Es macht uns nicht glaubwürdiger, wenn wir auf Verbrechen
anderer verweisen. Nur die Wahrheit macht uns frei und öffnet uns den Weg in eine vielleicht gottgefälligere
Zukunft.
#48 Rudolfus 00:31:58 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@GerdEric / General Franco hat Spanien vor dem Kommunismus gerettet Bisher gehören die Faschisten zum
festen Bestandteil der (gerade katholischen) Kirche… z.B.Franco… General Franco hat Spanien vor dem
Kommunismus gerettet. Aus ganz Europa kamen Kommunisten, um in Spanien für den Kommunismus nach UdSSR-Vorbild
zu kämpfen. Außerdem war Francos Spanien ein Zufluchtsort für Juden, die Hitler in Europa verfolgte.
#46 Rudolfus 00:24:36 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Leblhuber / Sie ignorieren doch die Ermordeten von National- und International-Sozialismus Ich ignoriere
die Millionen Ermordeten weder dieser noch einer anderen Ideologie, abgesehen von den Ermordeten der Kirchenführung,
was aber in unseren Breiten ohnehin ausreichend bekannt ist.
#45 Leblhuber 00:21:54 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Rudolfus: So hätten Sie als DDR-Bürger auch gesprochen Glauben Sie wirklich, Gott duldet auch nur ein
einziges unschuldiges Opfer in seinem Namen? Wenn Sie das glauben, werfen Sie die Projektion Ihres persönlichen,
liebenden und gerechten Gottes auf den Misthaufen der Geschichte. Sie sind ein Narr, der seinem Gott einen
schlechten Dienst erweist.
#44 Rudolfus 00:14:49 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Leblhuber / Daran sieht man, wie sozialistisch Sie geprägt sind Ich weigere mich, eine Opferzählung
vorzunehmen um die Verbrechen des Christentums relativieren zu können. So hätten Sie als DDR-Bürger
auch gesprochen.
#43 Leblhuber 00:11:51 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Alois Bischof: Herr Leblhuber sollte gefälligst mal einen numerischen Vergleich zwischen den gottesfürchtigen
Staaten und deren Justiz ziehen und der Justiz der gottlosen Staaten 1789 bis heute. Dieser Vergleich
wird alle Diskussion erübrigen. Bis zu 40.000 mal mehr Leute wurden in einer Zeit von knapp 200 Jahren
ausgetilgt von säkularen Regimen, während 1500 Jahre Christlicher Regierungsformen – und das unter oft
sehr machtversklavten und verweltlichten Herrschern – nur eine sehr niedrige Zahl an Hingerichteten aufweisen.
1. Ich weigere mich, eine Opferzählung vorzunehmen um die Verbrechen des Christentums relativieren zu
können. 2. Was sind für Sie gottesfürchtige Staaten? 3. Wie zählen Sie deren Opfer? 4. Lernen Sie
die Grundrechnugsarten, bevor Sie hier mit Multiplikatoren (40.000) argumentieren. 5. Ihre Aufforderug
an mich, einen numerischen Vergleich der Opfer zu ziehen, ist eine unmoralische, zynische und gottlose
Argumentation. 6. Es steht Menschen nicht zu, im Namen Gottes zu morden. Wer es tut, ist diskreditiert.
Mit Hohlköpfen Ihres Kalibers ist eine Diskussion über die Vendee sinnlos. Die Royalisten und der Klerus
bemächtigten sich eines Bauernaufstandes, um Ihre Interessen duchzusetzen. Die Landbevölkerung zahlte
die Zeche. Mit Gott hatte das gar nichts zu tun. Wen wollen Sie heute noch für dumm verkaufen? Lesen
ist schließlich kein Privileg mehr!!!
#42 Rudolfus 00:10:06 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@GerdEric / Der Teufel braucht die Gottlosen. Viele Gottlose mögen sich freuen darüber und dem Teufel
huldigen. Gott braucht alle Menschen, aber nicht als Gottlose, sondern als Bekehrte.
#41 GerdEric 00:05:28 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Rudolfus Rudolfus: Wer braucht denn die Gottlosen ?Der einzige, der die Gottlosen wirklich braucht, ist
der Teufel für das Höllenreich. Ging Jesus nicht das Verlorene Schaf zu finden? Statt dessen haben Sie
nur Hähme und Beleidigungen. Und Sie wähnen sich von ihm angenommen, bei Ihrem Hochmut?
Fascho Wer den Völkermord an den Millionen Christen durch die linke Terror-Herrschaft in Russland, Spanien,
Mexico, usw im 20. Jahrhundert ist ein Faschist. Sind die Linken unentbehrlich ?
#39 Rudolfus 23:43:02 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@GerdEric / Kriege und Staatsregierungen Sie z.B. mal die Zahlen von 1618-1648 sehen, da wurde ein Drittel
der Bevölkerung auf dem Gebiet der heutigen BRD ermordet, dann kommen all die Ermordeten dazu, die bei
der „Christianisierung“ im Laufe der Zeit zusammen gemordet wurden, eben in Europa, in Amerika, in Afrika…
Sie reden von den Toten in den Kriegen und Eroberungskriegen. Die im Kommunismus oder durch die Nazis
Ermordeten wurden als Teil ihrer Staatsordnung ermordet, auch ohne Krieg, auch noch im heutigen Nordkorea
und im heutigen China, die offiziell keine Kriege führen.
#38 GerdEric 23:36:09 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@Alois Bischof Dann sollten Sie z.B. mal die Zahlen von 1618-1648 sehen, da wurde ein Drittel der Bevölkerung
auf dem Gebiet der heutigen BRD ermordet, dann kommen all die Ermordeten dazu, die bei der „Christianisierung“
im Laufe der Zeit zusammen gemordet wurden, eben in Europa, in Amerika, in Afrika… da werden Ihre Zahlen
leicht zu überspringen sein… zumal die Gegner des Kommunismus häufig als „Christen“ auftraten, und
auch den Segen der jeweiligen Kirchen erhielten, wenn es mal „Christen“ gegen „Christen“ ging… Der Kommunismus
wäre nie notwendig gewesen, hätten sich wirkliche Christen bei der Christianisierung durchgesetzt, sich
nicht von gewaltherrschern hätten „kaufen“ lassen, ein Kommunismus gezogen auf G’TT den HERRN, nicht
auf den Kaiser der Römer! Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist… !Nichts Gebt G’TT was G’TTES ist: ALLES!
#35 Rudolfus 23:23:49 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@Alois Bischof / Sehr richtig: Zusätzlich hat der Kommunismus nur wenige Jahrzehnte regiert, und in ein
paar Dekaden 200 Millionen Ermordete ist da ja nicht gerade wenig. Die Zahlen der Ketzer- und Hexenverbrennungen
im finsteren Mittelalter Europas sind da ja bei weitem niedriger, auch wenn hier die Zahlen nicht klar
sind.
#34 Alois Bischof 23:18:10 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Herr Leblhuber sollte gefälligst mal einen numerischen Vergleich zwischen den gottesfürchtigen Staaten
und deren Justiz ziehen und der Justiz der gottlosen Staaten 1789 bis heute. Dieser Vergleich wird alle
Diskussion erübrigen. Bis zu 40.000 mal mehr Leute wurden in einer Zeit von knapp 200 Jahren ausgetilgt
von säkularen Regimen, während 1500 Jahre Christlicher Regierungsformen – und das unter oft sehr machtversklavten
und verweltlichten Herrschern – nur eine sehr niedrige Zahl an Hingerichteten aufweisen. Wenn man also
die Tote der inzidentell losgelassenen Kreuzritterhelfershelfer aufs Konto „der Kirche“ zahlen will, dann
muss man auch gestehen, die Ermordeten des Liberalismus und Sozialismus auf deren Konten beizuschreiben.
Mögen die hl. Märtyrer der Vendée für uns beim Herrgott bitten.
#33 Rudolfus 23:17:31 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@Leblhuber / Wenn Sie die 200 Millionen des Kommunismus nicht interessieren, wie die Masse der Bürger
und der Regierenden, kann sich alles leicht wieder wiederholen – wie man an den breiten PDS- und NPD-Sympathien
auch im heutigen Deutschland noch sieht. Sie sind somit potentieller PDS- oder NPD-Wähler.
#32 Leblhuber 23:09:57 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@Rudolfus: Die riesige Zahl an KP-Ermordeten ist klar dokumentiert im Schwarzbuch Kommunismus. Europas
Führungs- und Universitätskreise der betreffenden Fakultäten interessiert das wenig, da sie selbst
KP-nahe oder Sozialisten sind. Mich interessieren nicht die Verbrechen „Gottloser“, sondern die Verbrechen
„im Namen Gottes“. Wir sind hier nicht im Kindergarten, wo das Zeigen auf andere Missetäter zur kindlichen
Rechtfertigung gehört. Die zum Himmel schreienden Missstände der „gottgesetzten Staatsautorität“ (Ihre
Worte) bereiteten den Boden für eine „gottlose“ Heilslehre. Von den eigenen Verbrechen abzulenken und
auf andere Missetäter zu zeigen, ist keine redliche und gottgefällige Strategie.
Auch der Nationalsozialismus … … ist eine Spielart des Sozialismus. Nicht nur dem Namen nach, sondern
auch den Inhalten nach: die bisherige Ordnung wurde als zu altmodisch zerstört und zugunsten einer blutigen
Herrschaft der einfachen Leute, organisiert in einer Partei, aufgegeben. Hitler als ‘Mann von ganz unten’
war geradezu ideal, als Vorreiter dieser „einfachen-Leute-die-einen-neuen-Staat-bauen“ diese Pseudo-Lehren
zu verbreiten. Gemischt mit etwas Nationalismus dann der National-Sozialismus.
#30 Rudolfus 22:47:10 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@Leblhuber / Wer das abstreitet, ist selbst der KP auf den Leim gegangen Alle der internationale Sozialismus
hat seit 1917, mit seiner Machtergreifung im Russischen Kaiserreich, in einigen Jahrzehnten etwa 200 Millionen
Menschen planmäßig ausgerottet. Die riesige Zahl an KP-Ermordeten ist klar dokumentiert im Schwarzbuch
Kommunismus. Europas Führungs- und Universitätskreise der betreffenden Fakultäten interessiert das
wenig, da sie selbst KP-nahe oder Sozialisten sind.
#29 Leblhuber 22:43:22 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@Rudolfus: Alle der internationale Sozialismus hat seit 1917, mit seiner Machtergreifung im Russischen
Kaiserreich, in einigen Jahrzehnten etwa 200 Millionen Menschen planmäßig ausgerottet. Wie viele Achterl
waren es denn bis jetzt? Sie können das ruhig eingestehen. Es ist ja schließlich keine Sünde.
#28 Rudolfus 22:35:21 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Die Französische Republik von 1789 ist klar als Vorläuferin des Sozialismus und der Sozialismus- republik
zu erkennen Alle der internationale Sozialismus hat seit 1917, mit seiner Machtergreifung im Russischen
Kaiserreich, in einigen Jahrzehnten etwa 200 Millionen Menschen planmäßig ausgerottet.
#27 Leblhuber 22:33:24 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Lieber Artois: Ich bin objektiv eines der gebildetsten Mitglieder meiner Generation! Sie werden mir immer
sympathischer. Ihre Selbstironie ehrt Sie. Ist ja in diesem Forum auch kaum zu finden.
#24 Rudolfus 22:16:55 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Die meisten Filme, die heutzutage in Europa produziert werden, dürfen von Katholiken nicht gesehen werden
Alleine das US-amerikanische Fernsehen hat Standards, das europäische Fernsehen darf de facto alles senden.
Katholiken dürfen sich solche Filme nicht ansehen, ohne eine schwere Sünde zu begehen – und die Taufgnade
zu verlieren. Wer so verstirbt, kommt in die Hölle.
#22 Leblhuber 21:52:12 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@Artois: Das Nichtkennen eines Filmes kann nie und nimmer eine Bildungslücke bedeuten. Einer, der einem
so abstrusen Bildungsbegriff anhängt, wie Sie, ist außerhalb seiner Liga nicht diskussionsfähig. Wie
ich sehe, können Sie auch zwischen einem Rohrkrepierer und einem Volltreffer nicht unterscheiden. Das
dürfte auch Ihre Autorität bei Ihrer Liga ziemlich untergraben. Artois, da hilft nur umfassende Bildung!!!
#21 Rudolfus 21:48:28 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Die französische Monarchie war bekanntermaßen bereits über mehrere Generationen hinweg äußerst de-
kadent Es gab allerdings auch sehr weit zurückliegend einen heiligen König von Frankreich, St. Ludwig
IX. (von 1226 bis 1270). Es gab kurz vor dem Untergang der französischen Königsmonarchie bekanntermaßen
das Angebot Christi durch die hl. Maria-Margarethe Alacoque, daß der französische König Frankreich
dem Heiligsten Herzen Jesu Christi weihen müsse, und das Heiligste Herz auch öffentlich zu verehren.
Der damalige französische König, einer der vielen Despoten unter den französischen Königen lehnte
ab, wahrscheinlich der verkommene und tyrannische Ludwig XIV. Der Sturz der Monarchie erfolgte mit Ludwig
XVI.
#19 Leblhuber 20:58:30 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@Engelhardt: Volltreffer!!! Getreu der „Logik“ der Katholiken: Das waren bedauerliche Entscheidungen von
Einzelpersonen. Der Revolution selbst ist dies nicht anzulasten. Getreu der Logik der kath. Fundis: Das
Ziel heiligt die Mittel!!! und vor allem Deus vult!
#17 Nachtlaterne 20:06:14 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Diskordier, nachrichten sind wohl für sie nur solche, die noch nicht älter als 5 minuten sind. und weil
sie nur fürs brandaktuelle zu haben sind, bemerken sie nicht, dass ihnen dadurch wirklich aktuelle nachrichten
ganz entgehen. so gesehen braucht dann kein mensch geschichte und kein mensch muss nach dem wort gottes
und seiner weisheit rufen. was gestern war ist ja ein alter hut, gleich ob wahrheit oder lüge. und an
der gegenwart schätzen sie nur den fraß der medien, sie totinformierter, sie!
#16 Montfalcone 19:40:25 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Die Massenmorde in der Vendée können m.E. gar nicht genug thematisiert werden, denn sie sind in Deutschland
zwar nicht gerade unbekannt, aber bekannt auch nicht. (In diesem Zusammenhang verweise ich auf die ausgezeichneten
Darstellungen von Erik Ritter v. Kuehnelt-Leddihn zum Thema.) Die Französische Revolution war eben nicht
in ihren Aberrationen, sondern prinzipiell und fundamental eine Manifestation des Bösen, in jeder Hinsicht.
Angesichts der gegenwärtigen Vorgänge in Spanien (Ausradierung des ehrenden Gedenkens nicht nur an Franco,
sondern auch an alle politisch inkorrekten, also nicht-republikanischen Opfer und Gefallenen dieser Zeit
etc.) und der Seligsprechungen der verehrungswürdigen Opfer der ‘Republik’ durch den Hl. Vater wäre
allerdings ein Beitrag zu diesem Thema doch noch ein wenig aktueller…
#14 Nachtlaterne 17:48:29 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
die uno verkündet über 30 rechte … …und bezeichnenderweise nur am rande eine pflicht. die uno ist
weder garant des friedens, noch des rechts! die uno st gottlos!
#11 Nachtlaterne 17:38:59 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
der artikel… …sagt die wahrheit. sind ähnlichkeiten mit denheutigen demokratievertretern und meinungsmachern
nur rein zufällig? im namen der toleranz, der liberalität und der humanität, AMEN! was für greuel
geschehen unter diesem kreuzzeichen!!
ausgezeichneter Artikel Die Wahrheit über den Völkermord an Katholiken in Frankreich zw. 1789-1799 ist
in Deutschland UNBEKANNT. Ein Völkermord im NAMEN DER MENSCHENRECHTE und DES FORTSCHRITTES. Von der fr.
Revolution kommen später Nazismus und Kommunismus: Kirchen- und Gotteshass
@ P. Lingen Würden z.B. also dem katholischen Klerus schwere körperliche oder seelische Schäden zugefügt,
bis dieser vom katholischen Glauben abfällt und dadurch logischerweise aufhört, katholischer Klerus
zu sein, sind die Täter allesamt unleugbar schuldig des Völkermordes. Sie müssen nicht dauernd aufs
neue beweisen, dass Sie von Jura keine Ahnung haben. Ist das nicht auch Hoffahrt, seine Ahnungslosigkeit
derart zur Schau zu stellen?
Ach Lingen, geh heim und heul Dich bei Deinen Eltern aus. Besser wäre es jedoch, Du betest zu Deinem
Schöpfergott, denn am morgigen Tag wirst Du wieder mal „begutachtet“. Hoffentlich wirst Du uns informieren,
was diese Untersuchung ergab. – Oder auch nicht, wenn Du Dich weigerst und zwangsweise vorgeführt wirst.
#7 Pater Lingen 17:11:36 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Völkermord an der Kirche hat eben Tradition! Man beachte allerdings, dass kein einziger getötet werden
muss, damit der Straftatbestand des Völkermordes vorliegt. Die UNO-Definition, wie sie auch ins VStGB
der OMF-„brd“ übernommen wurde, bezeichnet: „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht,
eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“: a) das
Töten von Angehörigen der Gruppe b) das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden
bei Angehörigen der Gruppe c) die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige
oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen d) die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung
e) die gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe Würden z.B. also dem katholischen
Klerus schwere körperliche oder seelische Schäden zugefügt, bis dieser vom katholischen Glauben abfällt
und dadurch logischerweise aufhört, katholischer Klerus zu sein, sind die Täter allesamt unleugbar schuldig
des Völkermordes.
„Der Revolution selbst ist dies nicht anzulasten.“ Kenner der Geschichte Frankreichs mögen mich berichtigen.
Aber nach meiner Erinnerung gab es einen öffentlichen Auftrag der Pariser Nationalversammlung, die „Pazifikation“
der Vendée mit allen Mitteln unter Einschluß von Ausrottungsaktionen durchzusetzen. Einer der Hauptverantwortlichen
erhielt nachher den Ehrentitel „Pacificateur de la Vendée“. MfG Christoph Heger
Schüchter will sich bei den Demokraten anbiedern, indem er ohne jeden Beweis mal schnell behauptet, „das
sadistische Vorgehen und die systematischen Liquidierungen der Kolonnen des Generals Turreau sind das
Vorbild für die nationalsozialistische Schutzstaffel“. Schüchter, damit haben sie mal wieder ihr geamtes
Geschreibsel entwertet. Sie sind ein feiger Heuchler!
#1 Karl Murx 16:06:36 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Ungeheuerliche Verharmlosung des Holocaust durch Selbstvergasung Freche Arierlümmel stellen den Holocaust
in Frage, indem sie an sich selbst ein Vergasungsexperiment www.youtube.com/watch?v=cLsGsDg7lAA vollziehen.
Ich melde mich auch freiwillig. Das ist der Beweis: die Nazis kannten eine rassisch-selektive Chemiewaffe,
die bei Deutschen nicht wirken kann.