Konsistorium
Neue Kardinäle
Papst Benedikt XVI. hat während der gerade zuende gegangenen Mittwochsaudienz die Namen von Prälaten bekanntgegeben, die er beim nächsten Konsistorium zu Kardinälen erheben will.
Papst Benedikt XVI. bei der heutigen Generalaudienz
Papst Benedikt XVI. bei der heutigen Generalaudienz
(kreuz.net) Das Konsistorium, bei dem die Neuernannten den Kardinalshut bekommen, wird am Fest Christkönig, dem 24. November, stattfinden.

Die Liste der Erwählten

1. Der argentinische Kurienerzbischof Leonardo Sandri (63), Präfekt der Kongregation für die orientalischen Kirchen.

2. Der US-amerikanische Erzbischof John Patrick Foley (71), ehemaliger Präsident des Päpstlichen Rates für die sozialen Kommunikationsmittel und gegenwärtiger Pro-Großmeister des Ritterordens vom Heiligen Grab in Jerusalem.

3. Der italienische Erzbischof Giovanni Lajolo (72), ehemaliger Nuntius in Deutschland und Präsident der Päpstlichen Kommission für den Staat der Vatikanstadt.

4. Der deutsche Erzbischof Paul Josef Cordes (73), ehemaliger Weihbischof von Paderborn und Präsident des Päpstlichen Rates ‘Cor Unum’.

5. Der italienische Erzbischof Angelo Comastri (64), Erzpriester von Sankt Peter.

6. Der polnische Kurienerzbischof Stanislaw Rylko (62), Präsident des Päpstlichen Laienrates.

7. Der italienische Erzbischof Raffaele Farina (74), Bibliothekar der Vatikanischen Bibliothek und des päpstlichen Geheimarchives.

8. Mons. Agustín García-Gasco y Vicente (76), Erzbischof von Valencia, Spanien.

9. Mons. Seán B. Brady (69), Erzbischof von Armagh, Irland.

10. Mons. Lluís Martínez Sistach (70), Erzbischof von Barcelona, Spanien.

11. Mons. André Armand Vingt-Trois (64), Erzbischof von Paris, Frankreich.

12. Mons. Angelo Bagnasco (64), Erzbischof von Genua, Italien

13. Mons. Théodore-Adrien Sarr (70), Erzbischof von Dakar, Senegal.

14. Mons. Oswald Gracias (62), Erzbischof von Bombay, Indien.

15. Mons. Francisco Robles Ortega (58), Erzbischof von Monterrey, Mexiko.

16. Mons. Daniel Nicholas DiNardo (58), Erzbischof von Galveston-Houston, Texas, USA.

17. Mons. Odilo Pedro Scherer (58), Erzbischof von Sao Paulo, Brasilien.

18. Mons. John Njue (63), Erzbischof von Nairobi, Kenia

Ehren-Kardinäle

Außerdem ernannte der Papst auch fünf nicht aufgrund ihres Amtes, sondern aufgrund ihrer persönlichen Verdienste zu Kardinälen:

Mons. Emmanuel III (Emmanuel-Karim) Delly (80), chaldäischer Erzbischof von Babylon.

Erzbischof Giovanni Coppa (81), emeritierter Nuntius in Tschechien.

Mons. Estanislao Esteban Karlic (81), emeritierter Erzbischof von Parana, Argentinien.

Pater Urbano Navarrete, ehemaliger Rektor der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom.

Pater Umberto Betti OFM, ehemaliger Rektor der Päpstlichen Lateranuniversität.

Vorher verstorben

Der Heilige Vater wollte auch den ehemaligen Bischof der nordwestpolnischen Diözese Koszalin-Kołobrzeg, Mons Ignacy Ludwik Jeż (93), zum Kardinal ernennen. Doch der Prälat verstarb gestern im Alter von 93 Jahren.
      
37 Lesermeinungen
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#37   Maria Escorial   00:10:45 | Dienstag, 23. Oktober 2007
wer sind die 10 Könige??
in der Offenbarung des Hl. Johannes werden in 17,12-13 zehn Könige genannt die mit dem achten König, dem Tier an die Macht kommen und ihm die ganze Macht übergeben, welche Könige sind hier gemeint? Es wird ausdrücklich gesagt in Offb. 5,10 dass das Lamm sie zu Königen und Priestern gemacht hat und sie werden mit ihm herrschen… Also die Könige sind noch etwas höher als die Priester, ergo sind es Kardinäle, oder? gern freut mich eure Inspiration. Gruss Maria Escorial
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#36   Rudolfus   19:34:44 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@engelhardt
aber sie mehr als 60 Jahre spaeter noch zu bejammern ist doch albern
Die Geschichte über diese Gebiete wurde bis zuletzt zurechtgelogen.
Die Geschichte muß korrekt geschrieben werden – und in Erinnerung bleiben, genauso wie alle anderen Völkermorde.
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#35   engelhardt †   09:24:58 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Unwahrscheinlich…
…denn Diktatoren oder sonstigen Menschen, die sich ueberhoehen zujubeln oder durch Untaetigkeit zu unterstuetzen passt nicht in meinen Lebensentwurf.
Wieso genau wirfst Du die deutschen Gebeitsverluste des 2. WK gerade den Polen vor?
Nicht, dass ich diese Gebietsverluste gutheissen wuerde aber sie mehr als 60 Jahre spaeter noch zu bejammern ist doch albern. Was willst Du? Alle Polen rausschmeissen und was dann genau?
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#34   Dr. Christoph Heger   09:11:02 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Flegelhardt, dann paß mal auf,
daß Du nicht mal zu denen gehörst, zu denen die von Dir Verhöhnten einmal
Vae victis
sagen, was Dir in Deiner dümmlichen moralischen Anmaßung so leicht über die Lippen geht!
MfG
Christoph Heger
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#33   engelhardt †   09:03:29 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Stoffel!
„nordwestbeutepolnisch“
Wer einen Weltkrieg anfaengt, zig-Millionen Menschen umbringt und diesen Krieg dann auch noch verliert, kann eigentlich froh sein nicht voellig vernichtet zu werden.
Vae victis, Doktorchen. Als ob der Liebe Gott irgendwann man die Grenzen gezogen haette.
:-D
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#32   Gotthard   00:58:24 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@rudolfus
Der Priester entscheidet es.
So ein Unfug. Das genau würde sich doch „Liturgiemissbrauch“ nennen.
Das „alte Messbuch“ darf ein Priester nur für sich selbst nutzen oder auf Anfrage einer festen Gruppe… Er hat also nichts zu entscheiden!
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#31   Rudolfus   00:46:36 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@pfarrverweser1 / Der zelebrierende Geistliche kann ja sein eigenes Meßbuch mitbringen,
nämlich das vor 1969 mit dem Kalender vor 1969.
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#30   pfarrverweser1   00:36:13 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ rudolfus: Ach, und im alten Ritus gibt es keinen liturgischen Kalender???
Dort ist aber – wie schon gesagt – der Christkönigssonntag auch nicht – und zwar in keinem Fall – am 24.11. Denn dort wird dieser am letzten Sonntag im Oktober gefeiert! Also wie gesagt: bitte keine liturgiegeschichtlichen Vorträge! Die brauch ich nicht!
Im übrigen hat bei uns der Priester nicht zu entscheiden, welches Messbuch er nimmt. Es gibt nur eines, und das ist jenes aus dem Jahr 1975, 2. Auflage. Er kann entscheiden, welches Hochgebet er nimmt. Das war’s dann auch.
Somit wünsche ich eine gute Nacht!
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#29   Rudolfus   00:26:29 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@pfarrverweser1 / So ist es
Auch der Priester hat sich an das Direktorium zu halten! Und Christkönig ist nun mal der letzte Sonntag (34.) im Jahreskreis! Man nehme es zur Kenntnis!
Allerdings nur im Neuen Ritus.
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#28   pfarrverweser1   00:23:04 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ rudolfus: Auch der Priester
hat sich an das Direktorium zu halten! Und Christkönig ist nun mal der letzte Sonntag (34.) im Jahreskreis! Man nehme es zur Kenntnis!
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#27   Rudolfus   00:21:07 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@pfarrverweser 1 / Nicht der Mesner oder Pfarrverweser entscheiden, welches Meßbuch sie benützen
denn der Mesner kann nicht beim Zusammenkehren beschließen
Der Priester entscheidet es.
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#26   pfarrverweser1   00:19:15 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ rudolfus: Der 24.11. ist und bleibt ein Samstag, wurscht in welchem Kalender!
Und es kommt auch nicht auf die Kirche an, in die man geht, denn der Mesner kann nicht beim Zusammenkehren beschließen: morgen mach ma Christkönig in weiß und mit Weihrauch…
Was soll denn das?
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#25   Rudolfus   00:12:46 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Es kommt auf die Kirche an, die man besucht
Das Hochfest Christkönig ist am 25. November.
Im Neuen Römichen Kalender.
Der Alte und der Neue Römische Kalender existieren gleichzeitig.
Es kommt lediglich auf die Kirche an, die man besucht.
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#24   pfarrverweser1   00:08:06 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ Gotthard
Das würd ich unterstützen!
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#23   Rudolfus   00:07:00 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@pfarrverweser1 / Das Christkönigsfest im neuen Kalender
Vor VAT II war der Christkönigssonntag am letzten Sonntag im Oktober, was man – sofern man ihn besitzt – im Schott aus dem Jahre 1940 nachlesen kann und zwar auf Seite 966. Man versuche bitte nicht, mir Liturgiegeschichte beizubringen! Davon verstehe ich mehr als die meisten in diesem Forum!
Der neue Kirchenkalender für die Neue Messe ist aus dem Jahre 1969.
Der alte Kirchenkalender für die Alte Messe ist der Kalender vor 1969.
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#22   Gotthard   00:04:14 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@rudolphus
Das Hochfest Christkönig ist am 25. November.
Du kannst es ja an einem anderen Tag feiern. Äthiopien hat auch erst in diesem Jahr das Jahr 2000 begangen! Du hast also noch einmal die Chance, ein Millenium zu feiern – flieg hin in das Land, in dem 13 Monate die Sonne scheint!
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#21   pfarrverweser1   23:56:46 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@ rudolphus
Lieber Freund! Vor VAT II war der Christkönigssonntag am letzten Sonntag im Oktober, was man – sofern man ihn besitzt – im Schott aus dem Jahre 1940 nachlesen kann und zwar auf Seite 966. Man versuche bitte nicht, mir Liturgiegeschichte beizubringen! Davon verstehe ich mehr als die meisten in diesem Forum!
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#20   Rudolfus   23:32:05 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@pfarrverweser1
Das Christkönigsfest ist seit dem II. Vatikanum immer am letzten Sonntag in Kirchenjahr!!!Und das ist nun mal der 25.11.2007
Der neue Kalender wurde nicht beim II. Vaticanum (1962-1965) beschlossen, sondern ist der von 1969 von Paul VI.
Daneben gilt für die alte römische Messe der alte Kalender.
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#19   pfarrverweser1   23:29:09 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Das Christkönigsfest ist seit dem II. Vatikanum immer am letzten Sonntag in Kirchenjahr!!!
Und das ist nun mal der 25.11.2007.
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#18   propst zu paderborn   23:28:13 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Kardinal Cordes
gebürht die Ehre, weil er sich schon vor der Ernennung zum Weihbischof in Paderborn darum gemüht hat, das z.B. der Priesternachwuchs in Deutschland vorangetrieben wird. Siehe zum Beispiel seine Aufgaben in der Leitung der Studienheims St. Klemens in Bad Dribug oder seine Aufgaben im Theologenkonvikt in Paderborn… Warum sollte der Heilige Vater also sochle Männer nicht ehren???
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#17   Alois Bischof   23:12:32 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Einer fehlt oder?
Mons. André-Mutien Léonard, über den im bayrischen Kirchenblatt geschrieben stand, er sei eng befreundet mit dem hl. Vater. Léonard habe auch im vergangenen Juni 2007 im Dorf Wigratzbad Priester für die FSSP geweiht und gelte – so das Blatt – als Ratzingerianer und als Freund der überlieferten Messliturgie Roms, die er tagtäglich in der Kathedrale von Namur in Belgien zelebrieren lasse von der Petrusbruderschaft und anderen Priestern.
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#16   Rudolfus   23:00:03 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Das Christkönigshochfest hat allerdings zwei verschiedene Termine
im alten und im neuen römischen Kirchenkalender.
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#15   pfarrverweser1   22:56:45 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Das Hochfest Christkönig ist am 25.11., wie aus jedem Kalender hervorgeht!
Man sollte, bevor man einen Artikel schreibt, sorgfältig recherchieren! Solche Fehler sind peinlich!
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#14   Mitten drin statt nur dabei   21:50:08 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Herzlichen Glückwunsch, H.H. Erzbischof Cordes!
H.H. Erzbischof Cordes wurde bereits bei der Besetzung des Fuldaer Bischofsstuhles im Jahre 2001 hoch gehandelt.
Ernannt wurde schließlich H.H. Bischof Algermissen. Dieser hat übrigens auch vor einem Jahr diese armen, treuen, hilflosen kurz: dämlichen SJM-Partres in die Wüste geschickt. Dafür:
DEO GRATIAS! o^/
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#13   DB1975   18:10:40 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Ich habe, wie Du eigentlich bei …
… aufmerksamem Lesen meines doch recht kurzen, auch bewusst schlicht gehaltenen Beitrags bemerkt haben solltest, zunächst zwei „Sachargumente“ genannt und von „an-der-Reihe-sein“ erst als Drittes gesprochen … Lange „dabei zu sein“ rechtfertigt für sich nichts, wobei sich niemand, der nicht gut ist, so lange in einem Führungsamt hält.
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#12   nonnobisdomine   17:57:04 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Aha. „An der Reihe sein“
„An der Reihe sein.“ – Das rechtfertigt alles.
Auch den Schwachsinn hoch drei.
Das ist der Witz des Tages, wenn nicht der Witz des Jahres. – Gibt es auf kreuz.net eigentlich Auszeichnungen für Schwachsinnsäußerungen?????
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#11   DB1975   17:34:07 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Dass er quasi den Weltjugendtag …
… erfunden hat und dass er sich, seit er Präsident vor „Cor Unum“ ist, unermüdlich und auch mit hohem persönlichen Einsatz für die Menschen in den Ländern der Dritten Welt einsetzt, sind denke ich Verdienste genug. Außerdem ist er nach fast dreißig Jahren in Rom einfach auch irgendwie „an der Reihe“ finde ich …
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#10   nonnobisdomine   17:03:43 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
CORDES …
Cordes … warum gebührt ihm die Ehre?
Warum ihm?
Welche Verdienste hat er denn erbracht, gebracht????
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#9   misterunknown   16:33:22 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
S.R.E. Josephus Paulus Cardinal Cordes
DEO GRATIAS
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#8   Gotthard   16:32:03 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Klasse
Cordes ist ein guter Mann … ihm gebührte diese Ehre schon lange!
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#7   Dr. Christoph Heger   15:59:04 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Vorschlag zur Güte
Die Diözese Köslin-Kolberg ist nicht „nordwestpolnisch“, sondern
man sollte vielleicht einfach sagen „nordwestbeutepolnisch“.
MfG
Christoph Heger
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#6   Artois †   15:53:39 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Die Diözese Köslin-Kolberg
ist nicht „nordwestpolnisch“, sondern umfaßt Pommern. Polen liegt südlich von Pommern. Orts- und Landschaftsnamen sind Teil der Sprache und sind korrekt zu gebrauchen. Es sei denn, man ist vollständig verblödet.
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#5   DB1975   15:28:41 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Bemerkenswert an der …
… Berichterstattung in den „säkularen“ Medien ist wieder einmal, dass über ein unfreiwilliges Outing eines mal als Bischof, dann wieder als Präläten beschriebenen italienischen Geistlichen ellenlang berichtet wird, man sich über die Ernennung des ersten deutschen Kardinals seit sechs Jahren dagegen vollkommen ausschweigt … merkwürdige Akzentsetzung …
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#4   Alois Bischof   15:19:40 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Köslin und Kolberg
Die Redaktion sollte gefälligst Köslin und Kolberg schreiben. Dort wurde im Jahre 1972 wegen des Willy Brandt-Verrats vom Hl. Stuhl, nach einer Weigerung von 27 Jahren seit dem Potsdamer Unrechtsvertrag, eine Diözese für die dort ansässigen Lateinischen Katholiken errichtet.
Es gibt keinen Grund warum Deutsche polnisch-erfundene Neunamen für ehemals Deutsche Städte verwenden sollte, es sei denn man ist politisch-überkorrekt.
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#3   Typ   14:56:57 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Watt?
Außerdem ernannte der Papst auch fünf Prälaten aufgrund ihrer Verdienste zu Kardinälen
Aha. Aus welchem Grund wurden denn die anderen 18 ernannt?
„kreuz.net – brandaktuell: Heute wurden fünf über 80-jährige Prälaten aufgrund ihrer Verdienste zu Kardinälen ernannt. Wegen ihres Alters werden die Erwählten bei einem Konklave nicht mehr teilnahme- und wahlberechtigt sein. Daneben wurden 18 weitere Prälaten, die unter 80 Jahre und damit stimmberechtigt sind, zu Kardinälen ernannt. Aus welchem Grund diese 18 ernannt wurden, wurde im Gegensatz zu den anderen fünf nicht bekannt.“
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#2   landorganist   14:32:24 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Natürlich nicht!
Wenn man Rudi, Lingen und anderen Verrückten glauben schenkt, handelt es sich um V-II-Okkupanten, die sich die Bischöfsstühle und die Cardinalshüte widerrechtlich, wahrscheinlich mit Hilfe obskurer Freimaurerlogen, angeeignet haben. ;-)
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#1   Celebration   13:58:38 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Alles
Linientreue?
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