Zölibat und Frauenpriester
„Keine vernünftige Erklärung“
Ein Aachener Priester glaubt, die Lösung gefunden zu haben, wie wenigstens die Katholische Kirche ihre gegenwärtigen, schweren Probleme lösen kann.
Die Anglikaner ordinieren mittlerweile wesentlich mehr Frauen als Männer.
Die Anglikaner ordinieren mittlerweile wesentlich mehr Frauen als Männer.
© von links nach rechts: „Djking“, „Billread“, „Richbeechina“, CC
(kreuz.net, Düren) Hw. Hans-Otto von Danwitz (48) will den Zölibat abschaffen und Frauen zu Priesterinnen ordinieren.

Das berichtete die ‘Aachener Nachrichten’ am 12. Oktober.

Hw. von Danwitz ist Pfarrer von St. Anna und St. Marien und Regionaldekan in Düren im Bistum Aachen.

Düren ist eine Stadt mit etwa 90.000 Einwohnern in Nordrhein-Westfalen – zwischen Aachen und Köln.

Mit der Abschaffung des Zölibats glaubt Dekan von Danwitz den Priestermangel „zumindest zu einem Teil“ bewältigen zu können. Über die Behebung des akuten Mangels an Gläubigen äußerte sich der Priester nicht.

In seinem Kirchenbereich sei die Situation im Augenblick noch nicht alarmierend:

„Trotzdem ist es schon jetzt eine kleine Katastrophe, wenn eine Gemeinde wie Nörvenich mit sieben Pfarreien nur noch einen Pfarrer hat.“

Alarmierend sind dagegen die Priesterzahlen für das Bistum Aachen.

Derzeit gibt es 351 Priester im gesamten Bistum. In fünf Jahren nur noch 230.

Der Priesterberuf sei auch nicht besonders attraktiv – erklärt der Regionaldekan weiter.

Den Zölibat und die Unmöglichkeit der Frauenordination sieht er „nur und ausschließlich“ in der Geschichte der Kirche begründet: „Und nicht durch Dogmen oder ähnliches.“

Den Zölibat kann der Geistliche immerhin vom Inhalt her erklären: Ein Priester soll frei sein für seine Gemeinde.

Aber der „viel größere Skandal“ sei, daß Frauen keine Priester werden dürfen: „Dafür gibt es keine vernünftige Erklärung.“

Hw. von Danwitz hat „nicht viel Hoffnung“, daß der Zölibat unter Papst Benedikt XVI. abgeschafft und eine Frauenordination eingeführt wird:

„Aber wenn nach Papst Benedikt XVI. ein afrikanischer oder südamerikanischer Papst kommt, der eine Antenne für diese Frage hat, kann sich ziemlich schnell etwas tun.“

Ein „charismatischer Papst“ könnte sein Kardinalskollegium überzeugen – glaubt der Dekan.

Er hält die Kirche und die Gläubigen für „reif“, um eine solche „tiefgreifenden Veränderungen“ durchzuführen.

Der Dekan weist auf die jüngste Einführung von fünf Laien – unter ihnen vier Frauen – als Leiterinnen von Beerdigungsdiensten für das Bistum Aachen:

„Das war früher immer klares Gebiet der Priester. Aber wir können es heute alleine einfach nicht mehr leisten.“

Die Bischöfe würden immer wieder betonen, wie wichtig das Feiern der Heiligen Messe und der Eucharistie ist:

„Aber dann muß man auch dafür sorgen, daß genügend Leute da sind, welche die Messen feiern können.

Dazu brauchen wir zum Beispiel auch Frauen als Priesterinnen.“
      
63 Lesermeinungen
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#63   Cassandra   19:12:20 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Weltbild
@ Gladius
Das ist so ziemlich der dümmste Schwachsinn, den ich je zu dem Thema gelesen habe. Schade, dass ich Sie nicht persönlich kenne. Ich würde so gern mal jemanden, der aus einem Kuriositätenkabinett entlaufen ist, kennen lernen.
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#62   Gladius   20:24:58 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Keine vernünftige Erklärung
Frauen wurden in der Bibel nicht zu Priesterinnen berufen.
Dabei soll es auch bleiben.Die evangelische Kirche hat damit jedenfalls ihre Probleme nicht lösen können.Ich denke, dass Frauen nicht für diesen Dienst berufen (und geeignet)sind, ist nun mal so.
Euer Gladius
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#61   Mulurin   22:25:38 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Rudolfus:
Christus als Metathron herrscht – doch ist seine Königsherrschaft spirituell…Christus bezieht sich im Neuen Testament mehrfach auf Ezechiels Metathron Textstelle im Alten Testament.
Gottes Name ist ELOHIM – und der Heilige Geist als Ruahc Elohim und SOPHIA ist der Schützer gegen die Anklagen Satans. Das ist wesentlich.
Ohne diese Schützer herrscht die fm. Geldmacht.
„Als der Federal Reserve Act ratifiziert wurde, nahmen die Bürger der Vereinigten Staaten nicht wahr, dass hier ein Weltbanksystem zu entstehen im Begriff war. Ein Superstaat, kontrolliert von internationalen Bankern und Industriellen, die miteinander agierten, um die Welt zu ihrem persönlichen Vergnügen zu versklaven. Die FED unternahm jede Anstrengung ihre Macht zu verbergen, doch die Wahrheit ist- sie usurpierte die Regierung“.
und
„Die internationalen Bankiers sind eine dunkle Mannschaft von Finanzpiraten, die einem Mann die Kehle durchschneiden würden, nur um einen Dollar aus seiner Tasche zu kriegen. Sie rauben das Volk dieser Vereinigten Staaten aus“.
Louis T. McFadden, Kongressabgeordneter, langjähriger Vorsitzender des Banken- und Währungsausschusses.
Sie finanzierten auch die Nazis.
www.bilderberg.org/masons.htm
Old style freemasonry rejects the modern
Back in the late 1700’s several German masonic lodges closed, rather than allow Illuminists to operat secretly within them.
Savonarola und die Schweizer wollten bereits christliche Republiken…ich plädiere für das Modell-Schweiz!
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#60   Rudolfus   21:42:04 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Benedikt / Die Kirche lehrt das Christkönigstum bereits vor der Wiederkunft Christi
Sie vergessen, daß die Kirche den Auftrag hat, den Staat zu regieren
Wo haben Sie denn diesen Unsinn her?
Sie müssen sich über die kirchliche Staatslehre weiterbilden.
Die Kirche lehrt die Regierung durch das Christkönigstum auch bereits vor der Wiederkunft Christi und der Errichtung des vollkommenen Christuskönigreiches mit Christus selbst.
Papst Pius XI. hat ein Apostolisches Lehrschreiben darüber verfaßt.
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#59   Benedikt   21:24:55 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ Rudolfus
Sie vergessen, daß die Kirche den Auftrag hat, den Staat zu regieren
Wo haben Sie denn diesen Unsinn her?
Auch das Luthertum und der Protestantismus hatte regierende Monarchen.
Ja, Monarchen. Was hat das mit der Kirche zu tun?
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#58   Rudolfus   21:20:57 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Lutheraner / Sie vergessen, daß die Kirche den Auftrag hat, den Staat zu regieren
Auch das Luthertum und der Protestantismus hatte regierende Monarchen.
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#57   Lutheraner   16:15:18 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Aha, die katholische Kirche hat also schwere Probleme?
Hätte ich jetzt nicht gedacht?! Könnte das daran liegen, daß die Kirchengeschichte von den Katholiken systematisch verbogen und geleugnet wird?
Klickt mal da: Ferdinand Marcos, Diktator aus Leidenschaft www.kreuz.net/bookentry.1492.html
Wer seine Vergangenheit mißachtet, hat keine Zukunft.
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#56   Benedikt   15:52:56 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Herr K…
…erklärt uns jetzt, wie Gott wirklich sein müsste. Und dass Gott sich den Vorstellungen des Herrn K. selbstverständlich zu beugen hätte, will er als Gott anerkannt werden.
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#55   Gotthard   00:05:05 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@rudolfus
hat Gott zunächst nur mit dem Mann gesprochen und sich offenbart, oder sofort mit Mann und Frau?
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#54   Rudolfus   23:50:17 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Gotthard
Gott hat mit den Menschen seit der Schöpfung der Menschen gesprochen, wie aus den ersten Kapiteln der Hl. Schrift hervorgeht, noch lange vor Abraham.
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#53   Ydefix   23:48:47 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Gotthard:
Die Offenbarungsquelle ist bekannt: Das Buch Genesis. Adam und Eva im Paradies usw.
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#52   Gotthard   23:47:06 | Samstag, 20. Oktober 2007
@rudolfus
Dieser eine Gott hat sich bereits den ersten Menschen offenbart, noch lange vor der Erwählung Abrahams und des ersten Gottesvolkes Israel, somit seit der Erschaffung der Menschheit.
Deine Offenbarungsquelle gibst Du uns aber auch noch preis, oder?
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#51   Rudolfus   20:54:05 | Samstag, 20. Oktober 2007
Gott offenbarte sich bereits lange vor Abrahams Erwählung
Was soll das für ein Gott sein, der sich in historischer Zeit nur einem lächerlichen Wüstennomadenvolk offenbart und sonst niemandem
Der eine Gott ist der Schöpfergott von Anbeginn aller Zeiten.
Dieser eine Gott hat sich bereits den ersten Menschen offenbart,
noch lange vor der Erwählung Abrahams und des ersten Gottesvolkes Israel,
somit seit der Erschaffung der Menschheit.
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#50   Kurt K.   16:35:58 | Samstag, 20. Oktober 2007
Missverständnis, Dr. Heger!
Es reicht nicht, nur unfähig zu sein, etwas zu erkennen. Man muß auch unfähig sein, es auszudrücken.
Es reicht nicht nur, lesen zu können. Man muss es auch verstehen!
Ich meinte das durchaus so, wie ich schrieb. Der Christengott ist 3500 Jahre alt.
Man muss sich doch fragen: Was soll das für ein Gott sein, der sich in historischer Zeit nur einem lächerlichen Wüstennomadenvolk offenbart und sonst niemandem – und das in einer Zeit ohne Emails, Fernsehen und Zeitungen, die die „frohe Botschaft“ hätten verbreiten könnten. Und diese Offenbarung auch erst so spät. Warum? Die Menschheit hat schon etwa 10000 Jahre vor der „Offenbarung“ gewisse Zivilisationen hervorgebracht und alle (oder die meisten, man weiss es ja nicht genau) haben irgendwelche Götter verehrt.
All die Götter der Menschheitsgeschichte „gab“ es gewissermassen, auch Allah und Vishnu und Wotan existieren in einer Weise. Sie beeinflussen die Menschen, also sind sie existent und Einflussreich, denn die Menschen gehorchen dem „Willen und den Gesetzen“ der einzelnen Götter und beeinflussen so ihre Umwelt.
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#49   Dr. Christoph Heger   16:19:15 | Samstag, 20. Oktober 2007
„Den Christengott gibt es seit 3500 Jahren etwa.“
Es reicht nicht, nur unfähig zu sein, etwas zu erkennen. Man muß auch unfähig sein, es auszudrücken.
Gemeint ist wohl, der Begriff eines Gottes, der ungefähr mit der christlichen Gotteslehre übereinstimmt, sei erst seit etwa 3500 Jahren historisch nachweisbar.
Gleichgültig, ob das zutrifft oder nicht: Der Gott der christlichen Lehre ist schon etwas älter, er hat die Welt erschaffen und steht über der Zeit.
MfG
Christoph Heger
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#48   Kurt K.   16:02:51 | Samstag, 20. Oktober 2007
Genau genommen
Und von Gott meint unser Aufklärer engelhardt, daß es ihn
erst seit ein paar Jahrtausenden gibt.
Es darf gelacht werden.
Den Christengott gibt es seit 3500 Jahren etwa.
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#47   Dr. Christoph Heger   15:50:18 | Samstag, 20. Oktober 2007
Dem Dummen erscheint alles dumm.
Ich hatte gesagt:
Den 10 Geboten – als sittlichen Geboten – unterliegen alle Menschen seit je. Oder in Kantscher Ausdrucksweise: Vernunft ist für sich allein praktisch.
Darauf engelhardt:
Oh ja, alle Menschen seit jeher waren Monotheisten, die den Samstag frei nahmen und einen Gott anbeteten,
In seiner naiv-dreisten Art ist engelhardt nicht einmal der Unterschied zwischen Sollen und Sein bekannt. Zwar ist es keine Neuigkeit, daß nicht
alle Menschen seit jeher … Monotheisten[waren], die den Samstag frei nahmen und einen Gott anbeteten“.
Aber sie hätten es sein bzw. tun sollen! Das u.a. heißt es nämlich, wenn man sagt, sie unterliegen und unterlagen immer schon den 10 Geboten!
Und von Gott meint unser Aufklärer engelhardt, daß es ihn
erst seit ein paar Jahrtausenden gibt.
Es darf gelacht werden.
MfG
Christoph Heger
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#46   engelhardt †   17:02:53 | Freitag, 19. Oktober 2007
So ein Bloedsinn mal wieder
Den 10 Geboten – als sittlichen Geboten – unterliegen alle Menschen seit je. Oder in Kantscher Ausdrucksweise: Vernunft ist für sich allein praktisch.
Oh ja, alle Menschen seit jeher waren Monotheisten, die den Samstag frei nahmen und einen Gott anbeteten, des es erst seit ein paar Jahrtausenden gibt.
Rueckwirkende Rechtfertigungsversuche einer irrationalen Ideologie.
:-D :-D :-D
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#45   Artois †   14:08:56 | Freitag, 19. Oktober 2007
@GerdEric
Ich kann keinen Widerspruch erkennen. Die Juden erhielten den Dekalog am Sinai, samt den Ausführungsbestimmungen, Christus hat sie wiederum davon losgesprochen. D. h. auch die heutigen Juden sind nicht mehr an Dekalog und darauf aufbauende Gesetze gebunden.
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#44   Dr. Christoph Heger   13:43:04 | Freitag, 19. Oktober 2007
Nicht erst auf dem Berg Sinai „erfunden“
Wie können alle Menschen ihnen [den 10 Geboten] unterliegen, hat doch G’TT der HERR diese Moses gegeben!
Den 10 Geboten – als sittlichen Geboten – unterliegen alle Menschen seit je. Oder in Kantscher Ausdrucksweise: Vernunft ist für sich allein praktisch.
Gott hat Moses am Berg Sinai diese Gebote erneut eingeschärft und zur Grundlage der positiven Gesetzgebung des Moses gemacht (wenn man die Geschichte vom Berg Sinai denn mal als historisch annehmen darf). Er hat sie nicht erst auf dem Berg Sinai „erfunden“.
na, klingelt es da?
Nun, ich hoffe doch sehr, daß es bei GerdEric klingelt.
Die 10 Gebote sind die Krone des Gesetzes, und sie sind den Israeliten gegeben.
Na, meinetwegen, wenn sie sich was drauf einbilden.
nach jüdischer Lehre unterliegen die Gojim den noachidischen Geboten.
Was geht mich die jüdische Lehre an?
MfG
Christoph Heger
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#43   GerdEric   12:17:46 | Freitag, 19. Oktober 2007
@Artois
Na watt denn nu?
haben denn nun die Juden am Sinai die 10 Gebote erhalten, und sind die Christen von welchen Gesetzen befreit?
:-O
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#42   Artois †   12:02:30 | Freitag, 19. Oktober 2007
Die 10 Gebote
gelten allen Juden, schon damit man erkennen kann, daß die Juden ein gesetzloses Volk sind!
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#41   GerdEric   11:45:02 | Freitag, 19. Oktober 2007
die 10 Gebote
„weil alle Menschen ihnen unterliegen.“
Wie können alle Menschen ihnen unterliegen, hat doch G’TT der HERR diese Moses gegeben!
Sinai?
na, klingelt es da?
Die 10 Gebote sind die Krone des Gesetzes, und sie sind den Israeliten gegeben.
nach jüdischer Lehre unterliegen die Gojim den noachidischen Geboten.
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#40   Dr. Christoph Heger   11:08:58 | Freitag, 19. Oktober 2007
Die 10 Gebote
auch die 10 Gebote sind mosaisch
Eigentlich nicht. Christen unterliegen – wie alle Menschen – den 10 Geboten, nicht weil sie Bestandteil des mosaischen Gesetzes sind. Sie sind in das mosaische Gesetz aufgenommen, weil alle Menschen ihnen unterliegen.
Anders gesagt: Die sittlichen Gebote erfahre ich nicht erst aus dem mosaischen Gesetz.
MfG
Christoph Heger
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#39   Artois †   10:31:45 | Freitag, 19. Oktober 2007
@GerdEric
Auch die 10 Gebote haben für die Goyim und für die Christen keinerlei Bedeutung …
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#38   GerdEric   09:20:31 | Freitag, 19. Oktober 2007
@Herrn Dr. Christoph Heger
Sehr geehrter Herr Dr. Christoph Heger,
auch die 10 Gebote sind mosaisch :-$
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#37   Dr. Christoph Heger   08:41:55 | Freitag, 19. Oktober 2007
Kultische Reinheitsbestimmungen und Zölibat?
Lev 15,19: Die Frau ist bei ihrer Menstruation 7 Tage unrein und jeder Mann, der sie in der Zeit anrührt, auch. – Nach Auskunft mehrerer römisch-katholischer Priester, Mönche und Nonnen sowie zweier orthodoxer Priestermönche ist hierin der eigentliche Grund für Zölibat und der Ablehnung von Frauen im Priesterberuf zu sehen.
Was für Deppen waren das denn?
Seit wann sind getaufte Christen dem mosaischen Gesetz, insbesondere kultischen Reinheitsbestimmungen nach Art von Lev 15.19 unterworfen?
MfG
Christoph Heger
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#36   pietdh   06:34:52 | Freitag, 19. Oktober 2007
Was sagt die Bibel?
Die Bibel steht eindeutig gegen Frauen und Ehemänner am Altar. Lev 15,19: Die Frau ist bei ihrer Menstruation 7 Tage unrein und jeder Mann, der sie in der Zeit anrührt, auch. Aber welcher Ehemann gibt seiner geliebten Frau nicht einen Kuss oder reicht ihr die Hand, auch wenn sie ihre Tage hat? – Nach Auskunft mehrerer römisch-katholischer Priester, Mönche und Nonnen sowie zweier orthodoxer Priestermönche ist hierin der eigentliche Grund für Zölibat und der Ablehnung von Frauen im Priesterberuf zu sehen.
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#35   Rudolfus   20:49:20 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Vogelsberger
Außerdem ist das wiederum eine menschliche Festsetzung.
Die Lehre der Kirche ist göttlich. Die Kirche lehrt in göttlicher Autorität.
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#34   Vogelsberger   20:41:29 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Mag sein,
trotzdem halte ich es für falsch…
Außerdem ist das wiederum eine menschliche Festsetzung.
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#33   Rudolfus   20:31:19 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Vogelsberger / Die katholische Kirche hat die Frage von „Priesterinnen“
bereits endgültig geklärt.
Die Frage stellt sich für die Kirche nicht.
Frauen können die Priesterweihe nicht gültig empfangen.
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#32   Vogelsberger   20:27:44 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Gedanke…
Man begründet das ganze ja damit: das weib schweige in der Gemeinde.
So steht das nun ma in der Bibel!!!
Aber es steht doch auch geschrieben, dass alle gleich sind vor Gott.
Der Mensch darf doch also niemanden vom Priesterberuf aufgrund irgendwelcher Physikalischer Bedingugne ausschließen…
Ich weiß zwar nicht ob das Zölibat gut is oder nicht, aber ich halte es für falsch, dass Frauen keine Priester werden dürfen.
Ein teil der Bibel wurde ausgeschlachtet, damit eine patriarchalische Gesellschaft, die dabei war ihren Glauben zu wechseln, ihr System der Männerherrschaft beibehalten konnte.
Das ganze is nicht göttlich sondern höchst menschlich anzusehen.
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#31   Benedikt   19:38:36 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ Pfarrverweser
Mit demselben Recht könnte man einen Zölibat für Polizisten einführen, damit diese frei wären für ihre Strafmandate!
Sie werden lachen, aber BGS-Beamte durften früher nicht heiraten.
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#30   Luther   12:43:14 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
ICh stimme da
grundsaetzlich zu. Ueberlastet ist ein priester hier in Deutschland nicht. Es gibt leider eine grosse Distanz der Priester zum normalen Volk! Das ist traurig.
Ich kenne Gegenden in dieser Welt, da feiert ein Priester jeden Tag um 6.00 Uhr morgens mit voller Gemeinde die Eucharistie, unterrichtet in der Schule, hoert jeden Tag Beichte, jeden Tag kommen Dutzende Menschen zu den priestern und fragen um Rat, und alleine sonntags feiert er neben den 3 Messen noch mittags die Bibelschule und abends den Hauskreis ab.
Vergleich mit einem deutschen Priester (zumindest bei den meisten ist das so): nada!
Ich kenne indische Priester, die hier in Deutschland depressiv werden, weil einfach die Arbeit zum grossen Teil nur aus sinnlosem Papierkram besteht!
Gruss
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#29   Alkuin   12:05:56 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@engelhardt
Die meisten Evangelikalen Gruppen sind patriarchal aufgestellt. Die Proti Frauen sind eher in den „Health and Wealth“ Missionen, z.B. die Joyce Mayer vertreten. Außerdem darf man nie vergessen, dass bei den Protis das „Church Shopping“ zum Alltag gehört. Bei über 25000 verschieden Protestantische Gruppen, findet man immer einen der passt. Wenn nicht: macht man einfach eine eigene auf.
Der Grundsatz der von USA gesteuerten evangelikalen Missionsarbeit ist die These, dass Katholiken, bestenfalls nicht „gerettet“ und schlimmstenfalls gar keine Christen sind! Sie bedürfen halt die „Errettung“ nach evangelikale Muster.
Die US „Menschen-Fischer“ geben Milliarden aus damit gütig getauften katholischen Christen ihre Kirche verlassen und irgendeinen der protestantischen Gruppen sich anschließen. Es nennt sich Proselytenmacherei! :-!
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#28   Sozialkatholisch   11:33:12 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Nichts für Messintentionen zu bezahlen müssen
ich habe aber noch nie gehört, dass beim „bestellen“ von Messen nichts bezahlt werden musste.
Ist mir bis jetzt ausschließlich bei Priestern passiert die den Tridentinischen Ritus zelebrieren!
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#27   raindance1 †   11:12:50 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
ob das erlaubt ist weiss ich nicht,
ich habe aber noch nie gehört, dass beim „bestellen“ von Messen nichts bezahlt werden musste.
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#26   Tridentinus   10:24:46 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Das ist überhaupt nicht erlaubt!
Zwar kann man mehrere Intentionen in einer Messe „bündeln“, darf aber pro Messfeier nur ein Stipendium annehmen!
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#25   raindance1 †   09:57:29 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Gotthard
30 Tage Jahresurlaub und ein freier Tag pro Woche, darüber hinaus sind 45 Minuten Sonntagsgottesdienst nicht als Arbeitstag zu werten. Unser örtlicher Priester hat je Woche einen Abend und einen Morgengottesdienst, alle zwei Wochen einen Vorabendgottesdienst und immerhin noch jeden Sonntag den Sonntagsgottesdienst. Für den Kommunionunterricht hat er sieben Tischmütter die das übernehmen, Beichte wird einmal im Monat gehört. Überlastung kann ich beim besten Willen nicht erkennen.
Hinzu kommt ein guten Zusatzverdienst. Für jeden der wenigen Gottesdienste werden zehn- bis 14 Messtipendien angenommen. Daher ist die Gottesdienstordnung hier auch recht umfangreich, nicht wegen der großen Zahl an Messfeiern, sondern wegen der großen Zahl an Namen die da aufgeliestet werden.
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#24   engelhardt †   08:57:11 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Laengst widerlegt?
längst wiederlegte Weisheiten
Die Evangelikalen fahren mit der Masche ganz gut und laufen den Katholiken in vielen Laendern was Neubekehrungen angeht mittlerweile den Rang ab.
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#23   duc in altum   08:45:58 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Man kann es ja echt nicht …
…glauben, daß es immer noch Menschen gibt, die sich nicht zu schade sind, längst wiederlegte Weisheiten (Ohne Zölibat und mit Frauenpriestern gings der Kirche besser!) gebetsmühlenartig zu wiederholen. Eigentlich kann es fast nur darum gehen, auch mal 5 Minuten Aufmerksamkeit in der Presse zu erhaschen.
Unsere evangelischen Schwestern und Brüder kriegen es ja ohne Zölibat und mit ordinierten Frauen auch nicht hin.
Aber wahrscheinlich liegt daß daran, daß die Protestanten ja auch keine richtige Kirche sind.
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#22   SpaceRat   07:28:48 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@roemkath
Hui…
Das sind ja satte 6 Tage mehr als der gesetzliche Mindesturlaub… Feudal ;-)
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#21   roemkath   07:13:50 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Gotthard
Jedem katholischen Priester stehen in Deutschland 30 Kalendertage (!) und ein (!) wöchentlicher freier Tag zu. Das ist weniger als bei jedem anderen Arbeitnehmer. Hinzu kommt, dass ein Pfarrer mit mehreren Pfarreien keinen Gehaltszuschlag bekommt, er also die gleiche Besoldung erhält, wie für eine Pfarrei.
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#20   Gotthard   00:42:49 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@raindance1
mir ist in der Amtskirche noch kein überarbeiteter Priester aufgefallen…im Gegenteil, soviel Urlaub am Stück wie die sich genehmigen hätte ich auch mal gerne…
Wieviel Urlaub hast Du und wieviel Dein Pfarrer? … nenn doch bitte einfach mal Zahlen.
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#19   Sulpicius   00:22:57 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Ich wußte gar nicht,…
… daß Danni noch existiert. Jaaaaaa, er lebt noch…
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#18   Gotthard   23:57:58 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Danke Hans-Otto
diese Forderungen müssen immer wieder gestellt werden.
Wie der Zölibat für Lehrerinnen der Vergangenheit angehört, sollte er auch bald in der römischen Kirche historisch sein – als Verpflichtung!
Lieber 30.000 – 40.000 – 50.000er Pfarreien – aber mit zölibarären Priestern!
Und die Sekten schießen wie Pilze daneben aus dem Boden…
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#17   Rudolfus   23:49:32 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Gott sei Dank kehren auch immer mehr anglikanische Bischöfe zur katholischen Kirche zurück
Dies ist eine große Gnade, da die anglikanische Kirche England und Englands Weltreich zu einem antikatholischen und somit antichristlichen Weltreich gemacht haben.
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#16   Sulpicius   23:40:58 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Ach ja,…
der linke, stinkende Danni…
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#15   Rudolfus   23:38:05 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
In der katholischen Kirche sollte man zuerst „Weihe“ sagen,
da dort die apostolische Sukzesion weitergegeben wird.
Die Ordination der geweihten Priester ist lediglich eine Kirchenrechtsfrage.
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#14   pfarrverweser1   23:14:13 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Frauenordination – wenn ich das schon höre!
In der röm.-kath. Kirche wird niemand ordiniert, sondern zum Priester geweiht, im Unterschied zu den Protestanten: dort wird ordiniert, denn die kennen das Sakrament der Priesterweihe nicht!
Frauen als Priesterinnen hat Jesus nie gewollt, gleichwohl aber hat er nie von einem Zölibat gesprochen, im Gegenteil, wie man bei Paulus nachlesen kann! Die langsam schon wirklich blöde Floskel vom „Freisein für die Gemeinde“ als Verteidigung des Zölibats ist genauso unsinnig, wie es die Forderung nach einem Zölibat für Lehrer wäre, damit sie frei seien für die Bedürfnisse ihrer Schüler. Was für ein Schwachsinn!!! Mit demselben Recht könnte man einen Zölibat für Polizisten einführen, damit diese frei wären für ihre Strafmandate!
Es soll doch jeder seine Lebensform frei wählen können. Ich wurde nicht Priester wegen des Zölibats – da hätten wir jetzt einen mehr! Die Qualität eines Priesters und Seelsorgers definiert sich nicht durch seinen Familienstand, sondern darin, wie er mit Menschen umgeht. Und das ist nicht festzumachen daran, ob er eine Frau und Kinder hat, sondern liegt im Charakter des Menschen! Vielleicht kann das hier einmal irgendwer begreifen (obwohl ich sehr große Zweifel daran hege…)!
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#13   Rudolfus   22:50:46 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Schlechte Priester sind jedenfalls eine Strafe Gottes
Eine ähnliche Äußerung ist vom sel. Papst Pius IX. überliefert: „Wenn Gott Sein Volk strafen wollte, schickte Er ihm schlechte Priester.“
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#12   möchtegern-kathole   22:48:39 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@Michael II
stimme Ihnen 100% zu. Warum sollte der Allmächtige Arbeiter berufen, wenn der Weinberg verschollen ist?
Wenn die Menschen wirklich mehr Priester brauchen, dann wird Er sie ihnen senden.
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#11   K.TO   22:24:37 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Diskriminierung
ich glaub mein Meerschweinchen möchte auch Priester werden…
Wer NEIN sagt ist ein Rassist, ein Fascho und schlimmer noch: ein Katholik (brrr)
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#10   Lioba   22:12:52 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Ach wie lächerlich!
:-D Kaum einer will heutzutage noch heiraten. Warum gerade der Priester? Das wäre doch lächerlich!
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#9   jolie   22:04:01 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
hihihihihihöhöhöhö…
:-) :-) danke, kreuz.net!
in dem moment, wo man denkt,
die intellektuelle talsohle
des klerus sei erreicht,
kommt wieder ein
lebenszeichen
aus dem
bistum :-)
aachen
meint
der
freche
jolie
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#8   Michael II   20:23:03 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
„Wozu brauchen wir überhaupt mehr Priester?“
Meines Erachtens hat sich das Verhältnis Gläubige(gemessen an der Zahl der Gottesdienstbesucher) / Priester in den letzten Jahrzehnten in Deutschland nicht wesentlich verändert.
Wenn ich ab und zu in meiner ehemaligen Heimatpfarrkirche das Sonntags“hochamt“ besuche, dann habe ich den Eindruck, dass es sich um eine Seniorenmesse handelt.
Insofern scheint es in Deutschland keinen Priestermangel zu geben.
Redaktion benachrichtigen
#7   raindance1 †   20:06:02 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Wozu brauchen wir überhaupt mehr Priester?
für die zahlreichen Katholiken die bestenfalls mal an Weihnachten den Gottesdienst besuchen? Das es bei Beerdigungen für den einzelnen Priester derzeit „Mehrarbeit“ gibt mag ja sein, doch für den ganzen Rest haben unsere Priester ja schon seit vielen Jahren ihre Handlanger…mir ist in der Amtskirche noch kein überarbeiteter Priester aufgefallen…im Gegenteil, soviel Urlaub am Stück wie die sich genehmigen hätte ich auch mal gerne…
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#6   Artois †   19:57:01 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@Dr. Heger
Es ist meiner Meinung nach so, daß Benedikt XVI. den Sieg des Modernismus in einem Endkampf erzwingen will. Das Scheitern dieses Versuches wird sich mit dem Ende seines Pontifikates zeigen. Dann wird auch das Böse, das sich in die Kirche eingeschlichen hat, offenbar werden und besiegt werden. Daß Benedikt zur Gegenseite gehört, steht für mich fest, – doch selbst ich kann mich irren … :-)
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#5   Dr. Christoph Heger   19:42:52 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Tja, das ist ja nun mal peinlich
für unsere Schöpfer einer besseren Liturgie, besseren Kirche usw., daß sie keine jungen Männer mehr finden, die dieser besseren Kirche dienen, diese verbesserte Messe zelebrieren wollen (und die sie finden dann vielfach noch homosexuell sind).
Aber wer nicht hören will, muß fühlen.
@Artois: Sie haben scheint’s die Hoffnung auf Benedikt XVI. schon aufgegeben. Was läßt Sie denn auf die Zeit nach ihm hoffen?
MfG
Christoph Heger
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#4   Gunsenum   19:42:12 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@anna
Gerne!
Um „qualifizierte“ Beiträge sind die konservativen Piuselefanten hier ja niemals verlegen. Schauen Sie mal in die berüchtigten „homo-Threads“ oder „Algermissen-Artikel“… und dann reden wir über „Qualifiziertes“!
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#3   AnnaAndreasTeresa   19:40:47 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Gunsenum
„Danke“ für Ihren „qualifizierten“ Beitrag.
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#2   Artois †   19:33:31 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Nach Benedikt XVI.
wird die Revolution in der Kirche beendet sein und ein tatsächlicher Neuer Morgen anbrechen!! Bitten wir den Herrn der Kirche, daß die Leidenszeit bald beendet sein möge!
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#1   Gunsenum   19:26:23 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Idee gut!
Die Idee, die dieser Priester hat klingt in ihrer Schilderung doch recht schlüssig.
Wetten, daß unseren Piusfreunden nix Besseres einfällt als die drei hier immer wieder ins Feld geführten Dogmen:
1. das hats noch nie gegeben, da könnt ja jeder kommen.
2. Frauen? Diese unwürdigen Geschöpfe am Altar? Die tanzen am Ende um den altar, das darf net sein.
3. Hätte Jesus Frauen als Priester gewünscht, hätte es Apostellinen gegeben. darum brauchen wir sie nicht.
WETTEN?
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