Er war Häftling im Konzentrationslager Dachau. Seine Lehre aus dieser Zeit war nicht endloses Gejammer und Selbstmitleid, sondern Versöhnung und Freundschaft.
Donnerstag, 25. Oktober 2007 18:18
Brandenburgis: Nicht einmal der NS-Autor Udo Walendy,
der übrigens in brd zu Unrecht im Gefängnis saß, spricht in seinem Standardwerk „Wahrheit für Deutschland“
davon, daß die NS-Regierung ein „Recht“ gehabt hätte, Polen anzugreifen. Er vertritt die Ansicht, daß
„niemand diesen Krieg gewollt“ habe, sondern daß ein „Zusammenwirken vieler nicht abwägbarer Entscheidungen“
in einer „Psychose“ zum Krieg geführt habe. Das klingt etwas anders als die haltlosen statements unserer
braunen Fraktion.
Der heilige Vater hat übrigens im Sommer 1939 eindringlich vor dem Appell an die Waffen gewarnt, – zu Recht wie wir heute wissen. Für die braunen Einpeitscher aber haben derartige „Catholica“ natürlich keinerlei Bedeutung, – das Recht zu zerstören und zu vernichten steht für sie stets über der Mahnung der Kirche zum Frieden.
Der heilige Vater hat übrigens im Sommer 1939 eindringlich vor dem Appell an die Waffen gewarnt, – zu Recht wie wir heute wissen. Für die braunen Einpeitscher aber haben derartige „Catholica“ natürlich keinerlei Bedeutung, – das Recht zu zerstören und zu vernichten steht für sie stets über der Mahnung der Kirche zum Frieden.
Dienstag, 23. Oktober 2007 15:33
Artois †: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 23. Oktober 2007 15:29
Benedikt: @ Dr. Heger
Um das mal zusammenzufassen: Sie behaupten allen Ernstes (einen Beleg haben Sie ja nicht), dass GB gegenüber
Polen eine Garantieerklärung abgegeben hat um anschließend die dt. Ostgebiete abzutrennen?
Das ist gleich aus mehreren Gründen nicht haltbar:
-Die Garantieerklärung war nur das Ergebnis der ohnehin vorhandenen agressiven Politik des dt. Reichs gegenüber Polen. Sie wurde von GB höchst widerwillig gegeben, GB unternahm auch während des Polenfeldzug nichts, um sie zu erfüllen. Die Garantieerklärung war von GB und F unterzeichnet, so dass die Eröffnung einer zweiten Front im Falle wirklicher brit. Kriegsabsicht ohne weiteres möglich gewesen wäre.
-Die Abspaltung der Ostgebiete ist das Ergebnis der Potsdamer Konferenz, auch dort war nur von „poln. Verwaltung“ die Rede. Zuvor ist nie darauf gedrungen worden, schon gar nicht von Churchill und auch nach 1945 ist es demnach vage gewesen. Es gibt mithin nichts, was auf ein solches Kriegsziel hindeutet.
Polen hatte nicht nur mit dem Deutschen Reich ungelöste Fragen.
Ja und? Deswegen wäre GB noch lange nicht verpflichtet gewesen, für alles mögliche Garantien auszustellen. Sich nicht gegen Russland zu stellen war angesichts des von Hitler gewollten Krieges strategisch richtig.
Nein, Churchill wollte den großen Krieg und benutzte dafür Polen.
Churchill? Der war da noch oppositioneller Abgeordneter. Er wurde erst bei Kriegsausbruch erster Lord der Admiralität und erst 1940 Premier. Davor war er lange Zeit völlig isoliert.
Das ist gleich aus mehreren Gründen nicht haltbar:
-Die Garantieerklärung war nur das Ergebnis der ohnehin vorhandenen agressiven Politik des dt. Reichs gegenüber Polen. Sie wurde von GB höchst widerwillig gegeben, GB unternahm auch während des Polenfeldzug nichts, um sie zu erfüllen. Die Garantieerklärung war von GB und F unterzeichnet, so dass die Eröffnung einer zweiten Front im Falle wirklicher brit. Kriegsabsicht ohne weiteres möglich gewesen wäre.
-Die Abspaltung der Ostgebiete ist das Ergebnis der Potsdamer Konferenz, auch dort war nur von „poln. Verwaltung“ die Rede. Zuvor ist nie darauf gedrungen worden, schon gar nicht von Churchill und auch nach 1945 ist es demnach vage gewesen. Es gibt mithin nichts, was auf ein solches Kriegsziel hindeutet.
Polen hatte nicht nur mit dem Deutschen Reich ungelöste Fragen.
Ja und? Deswegen wäre GB noch lange nicht verpflichtet gewesen, für alles mögliche Garantien auszustellen. Sich nicht gegen Russland zu stellen war angesichts des von Hitler gewollten Krieges strategisch richtig.
Nein, Churchill wollte den großen Krieg und benutzte dafür Polen.
Churchill? Der war da noch oppositioneller Abgeordneter. Er wurde erst bei Kriegsausbruch erster Lord der Admiralität und erst 1940 Premier. Davor war er lange Zeit völlig isoliert.
Dienstag, 23. Oktober 2007 14:51
Artois †: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 23. Oktober 2007 14:43
Dr. Christoph Heger: GBs „Anstrengungen“
Die bekannteste dieser „Anstrengungen“ ist wohl immer noch die Garantie, die GB der Republik Polen gab –
und zwar ausdrücklich nur gegenüber dem Deutschen Reich, nicht gegenüber der Sowjetunion.
Das soll eine Anstrengung zur Abtrennung Ostpreußens und Schlesiens gewesen sein? Interessant auch, dass Sie mit dieser Prämisse von einem Überfall Deutschlands auf Polen ausgehen – etwas anderes konnte die Garantie nämlich schwerlich umfassen.
Ich bitte doch, meine Beiträge, wenn man sie denn schon meint kommentieren zu sollen, auch zu lesen. Wenn ich auch nicht moralisierend von einem „Überfall“ rede, so habe ich doch immer klar von einem Angriff Deutschlands auf Polen gesprochen. Und selbstverständlich war die unkonditionierte Garantie die GB Polen gab, ein Weg, zu einem europäischen Krieg gegen das Deutsche Reich zu gelangen. Man war sich in London sehr wohl bewußt, was für eine aggressiv Polen in der Zwischenkriegszeit betrieben hatte und weiter zu betreiben gedachte.
Dass sich die Garantie nur auf as Dt. Reich beschränkte ist angesichts der aggressiven Polen-Politik und der Korridorfrage wirklich nicht verwunderlich.
Wieso? Polen hatte nicht nur mit dem Deutschen Reich ungelöste Fragen. Polens „Überfall“ – um diesen Begriff auch einmal zu verwenden – auf die Sowjetunion mit der Verschiebung der Ostgrenze Polens weit über die Curzon-Linie hinaus war in Moskau noch nicht zu den Akten gelegt.
Nein, Churchill wollte den großen Krieg und benutzte dafür Polen.
MfG
Ch. Heger
Das soll eine Anstrengung zur Abtrennung Ostpreußens und Schlesiens gewesen sein? Interessant auch, dass Sie mit dieser Prämisse von einem Überfall Deutschlands auf Polen ausgehen – etwas anderes konnte die Garantie nämlich schwerlich umfassen.
Ich bitte doch, meine Beiträge, wenn man sie denn schon meint kommentieren zu sollen, auch zu lesen. Wenn ich auch nicht moralisierend von einem „Überfall“ rede, so habe ich doch immer klar von einem Angriff Deutschlands auf Polen gesprochen. Und selbstverständlich war die unkonditionierte Garantie die GB Polen gab, ein Weg, zu einem europäischen Krieg gegen das Deutsche Reich zu gelangen. Man war sich in London sehr wohl bewußt, was für eine aggressiv Polen in der Zwischenkriegszeit betrieben hatte und weiter zu betreiben gedachte.
Dass sich die Garantie nur auf as Dt. Reich beschränkte ist angesichts der aggressiven Polen-Politik und der Korridorfrage wirklich nicht verwunderlich.
Wieso? Polen hatte nicht nur mit dem Deutschen Reich ungelöste Fragen. Polens „Überfall“ – um diesen Begriff auch einmal zu verwenden – auf die Sowjetunion mit der Verschiebung der Ostgrenze Polens weit über die Curzon-Linie hinaus war in Moskau noch nicht zu den Akten gelegt.
Nein, Churchill wollte den großen Krieg und benutzte dafür Polen.
MfG
Ch. Heger
Dienstag, 23. Oktober 2007 13:33
Benedikt: @ Dr. Heger
Die bekannteste dieser „Anstrengungen“ ist wohl immer noch die Garantie, die GB der Republik Polen gab –
und zwar ausdrücklich nur gegenüber dem Deutschen Reich, nicht gegenüber der Sowjetunion.
Das soll eine Anstrengung zur Abtrennung Ostpreußens und Schlesiens gewesen sein? Interessant auch, dass Sie mit dieser Prämisse von einem Überfall Deutschlands auf Polen ausgehen – etwas anderes konnte die Garantie nämlich schwerlich umfassen. Dass sich die Garantie nur auf as Dt. Reich beschränkte ist angesichts der aggressiven Polen-Politik und der Korridorfrage wirklich nicht verwunderlich.
Das soll eine Anstrengung zur Abtrennung Ostpreußens und Schlesiens gewesen sein? Interessant auch, dass Sie mit dieser Prämisse von einem Überfall Deutschlands auf Polen ausgehen – etwas anderes konnte die Garantie nämlich schwerlich umfassen. Dass sich die Garantie nur auf as Dt. Reich beschränkte ist angesichts der aggressiven Polen-Politik und der Korridorfrage wirklich nicht verwunderlich.
Montag, 22. Oktober 2007 15:09
Dr. Christoph Heger: Die Anstrengungen der Briten
Ich hatte schon darauf hingewiesen, daß die Abtrennung der Gebiete des deutschen Reichs östlich von
Oder und (Görlitzer) Neiße Inhalt (nicht nur der Phantasien polnischer Nationalisten, sondern auch schon)
der britischen Kriegsziele zu Beginn des 2. Weltkriegs war.
Darauf haben die Briten ja dann sehr große Anstrengungen verwendet, nicht wahr?
In der Tat!
Die bekannteste dieser „Anstrengungen“ ist wohl immer noch die Garantie, die GB der Republik Polen gab – und zwar ausdrücklich nur gegenüber dem Deutschen Reich, nicht gegenüber der Sowjetunion.
Die Garantie gegenüber dem Deutschen Reich ermunterte die Republik Polen zu einem Kurs provokanter Selbstüberschätzung, und die Nicht-Garantie gegenüber der Sowjet-Union erleichterte es GB, das Bündnis mit Stalin zu suchen.
Es wird ja wohl auch nicht ewig dauern, bis man endlich erfährt, was in der Zeit des drôle de guerre, also zwischen dem Angriff auf Polen und dem heißen Krieg im Westen, tatsächlich zwischen den bald darauf kriegführenden Staaten gelaufen ist. Rudolf Heß, der dazu einiges zu sagen gehabt hätte, ist ja nun verhindert worden. Aber es wird sicher in den zu guter Letzt doch einmal zugänglichen Archiven einiges darüber zu finden sein, was die Neugier einer nicht mehr so vorrangig von volkspädagogischen Interessen geleiteten Historikergeneration reizen wird.
MfG
Christoph Heger
Darauf haben die Briten ja dann sehr große Anstrengungen verwendet, nicht wahr?
In der Tat!
Die bekannteste dieser „Anstrengungen“ ist wohl immer noch die Garantie, die GB der Republik Polen gab – und zwar ausdrücklich nur gegenüber dem Deutschen Reich, nicht gegenüber der Sowjetunion.
Die Garantie gegenüber dem Deutschen Reich ermunterte die Republik Polen zu einem Kurs provokanter Selbstüberschätzung, und die Nicht-Garantie gegenüber der Sowjet-Union erleichterte es GB, das Bündnis mit Stalin zu suchen.
Es wird ja wohl auch nicht ewig dauern, bis man endlich erfährt, was in der Zeit des drôle de guerre, also zwischen dem Angriff auf Polen und dem heißen Krieg im Westen, tatsächlich zwischen den bald darauf kriegführenden Staaten gelaufen ist. Rudolf Heß, der dazu einiges zu sagen gehabt hätte, ist ja nun verhindert worden. Aber es wird sicher in den zu guter Letzt doch einmal zugänglichen Archiven einiges darüber zu finden sein, was die Neugier einer nicht mehr so vorrangig von volkspädagogischen Interessen geleiteten Historikergeneration reizen wird.
MfG
Christoph Heger
Montag, 22. Oktober 2007 14:30
Benedikt: @ Dr. Heger
Von wegen! Ich hatte schon darauf hingewiesen, daß die Abtrennung der Gebiete des deutschen Reichs östlich
von Oder und (Görlitzer) Neiße Inhalt (nicht nur der Phantasien polnischer Nationalisten, sondern auch
schon) der britischen Kriegsziele zu Beginn des 2. Weltkriegs war.
Darauf haben die Briten ja dann sehr große Anstrengungen verwendet, nicht wahr?
Dieses Genozid an den Ostdeutschen war wie jedes Verbrechen das Ergebnis eines verbrecherischen Willens. Das in der Betrachtung von Naturprozessen gültige Kausalitätsprinzip auf geschichtliche Erscheinungen, also Freiheitsentscheidungen, anzuwenden(„Verbrechen war Ergebnis von X“) ist
– schändlich
Schändlich ist es höchsten, weil es Ihnen hier Ausnahmsweise nicht in den Kram passt. Ansonsten bemühen Sie das Kausalitätsprinzip ebenfalls.
-töricht
Es geht hier nicht um ein x-beliebiges Ereignis der Kausalitätskette, sondern um das unmittelbar vorausgehende.
Vor letzterem scheinen sich auch die aufgeregten politisch Korrekten zu fürchten, weswegen sie ihre Kausalitätsbetrachtung immer nur ausschnittweise auf Verbrechen von deutscher Seite beschränken.
Ein Verhalten, das Sie in unter umgekehrten Vorzeichen ebenfalls praktizieren.
Darauf haben die Briten ja dann sehr große Anstrengungen verwendet, nicht wahr?
Dieses Genozid an den Ostdeutschen war wie jedes Verbrechen das Ergebnis eines verbrecherischen Willens. Das in der Betrachtung von Naturprozessen gültige Kausalitätsprinzip auf geschichtliche Erscheinungen, also Freiheitsentscheidungen, anzuwenden(„Verbrechen war Ergebnis von X“) ist
– schändlich
Schändlich ist es höchsten, weil es Ihnen hier Ausnahmsweise nicht in den Kram passt. Ansonsten bemühen Sie das Kausalitätsprinzip ebenfalls.
-töricht
Es geht hier nicht um ein x-beliebiges Ereignis der Kausalitätskette, sondern um das unmittelbar vorausgehende.
Vor letzterem scheinen sich auch die aufgeregten politisch Korrekten zu fürchten, weswegen sie ihre Kausalitätsbetrachtung immer nur ausschnittweise auf Verbrechen von deutscher Seite beschränken.
Ein Verhalten, das Sie in unter umgekehrten Vorzeichen ebenfalls praktizieren.
Montag, 22. Oktober 2007 09:19
Dr. Christoph Heger: Abwegige Kausalitätsbetrachtung
stellen die Historie so dar, als seien die Vertreibungen der Deutschen 1944/45 praktisch aus heiterem
Himmel erfolgt, ohne jede Vorgeschichte.
Von wegen! Ich hatte schon darauf hingewiesen, daß die Abtrennung der Gebiete des deutschen Reichs östlich von Oder und (Görlitzer) Neiße Inhalt (nicht nur der Phantasien polnischer Nationalisten, sondern auch schon) der britischen Kriegsziele zu Beginn des 2. Weltkriegs war.
Diese Vetreibungen, Morde und Vergewaltigungen waren auch ungesetzlich, da besteht kein Zweifel. Doch sie waren das Ergebnis eines mörderischen Krieges, der von Hitler vom Zaun gebrochen wurde.
Dieses Genozid an den Ostdeutschen war wie jedes Verbrechen das Ergebnis eines verbrecherischen Willens. Das in der Betrachtung von Naturprozessen gültige Kausalitätsprinzip auf geschichtliche Erscheinungen, also Freiheitsentscheidungen, anzuwenden(„Verbrechen war Ergebnis von X“) ist
– schändlich, weil es Menschen zu Automaten erklärt, und
– töricht, weil der Kausalitätszusammenhang natürlich immer unendlich ist, also die Ursache auch immer Ergebnis einer vorigen Ursache war und das Ergebnis auch immer Ursache weiterer Ergebnisse sein wird.
Vor letzterem scheinen sich auch die aufgeregten politisch Korrekten zu fürchten, weswegen sie ihre Kausalitätsbetrachtung immer nur ausschnittweise auf Verbrechen von deutscher Seite beschränken.
Meine Kritik an solchen Betroffenheits-Historiographen halte ich aufrecht.
@Murulin: Besten Dank für die Hinweise!
MfG
Ch. Heger
Von wegen! Ich hatte schon darauf hingewiesen, daß die Abtrennung der Gebiete des deutschen Reichs östlich von Oder und (Görlitzer) Neiße Inhalt (nicht nur der Phantasien polnischer Nationalisten, sondern auch schon) der britischen Kriegsziele zu Beginn des 2. Weltkriegs war.
Diese Vetreibungen, Morde und Vergewaltigungen waren auch ungesetzlich, da besteht kein Zweifel. Doch sie waren das Ergebnis eines mörderischen Krieges, der von Hitler vom Zaun gebrochen wurde.
Dieses Genozid an den Ostdeutschen war wie jedes Verbrechen das Ergebnis eines verbrecherischen Willens. Das in der Betrachtung von Naturprozessen gültige Kausalitätsprinzip auf geschichtliche Erscheinungen, also Freiheitsentscheidungen, anzuwenden(„Verbrechen war Ergebnis von X“) ist
– schändlich, weil es Menschen zu Automaten erklärt, und
– töricht, weil der Kausalitätszusammenhang natürlich immer unendlich ist, also die Ursache auch immer Ergebnis einer vorigen Ursache war und das Ergebnis auch immer Ursache weiterer Ergebnisse sein wird.
Vor letzterem scheinen sich auch die aufgeregten politisch Korrekten zu fürchten, weswegen sie ihre Kausalitätsbetrachtung immer nur ausschnittweise auf Verbrechen von deutscher Seite beschränken.
Meine Kritik an solchen Betroffenheits-Historiographen halte ich aufrecht.
@Murulin: Besten Dank für die Hinweise!
MfG
Ch. Heger
Montag, 22. Oktober 2007 00:06
Benedikt: @ Dr. Heger
Früher gab es mal Leute, die haben sich zu Recht gegen die Nazi-Keule und gegen politisch korrekte Geschichtsschreibung
gewehrt. Diese Leute sind von Leuten wie Ihnen abgelöst worden, die mit Hilfe dieser Kritiken, die jetzt
selbst zu Keulen geworden sind die komplette Geschichtsschreibung nach ihrem Gusto abändern wollen. Dass
Hitler einen unrechtmäßigen Krieg geführt hat, der einzig und allein den Sinn der Landnahme hatte unter
gleichzeitiger Ermordung bzw Versklavung der dortigen Bevölkerung können Sie aber nicht mit Verweis
auf „Betroffenheitshistoriographen“ beiseite wischen.
Dieser Krieg ist – lückenlos belegt – von Anfang an geplant gewesen, als Vorstufe zur Eroberung des Lebensraums im Osten, der seit jeher zu Hitlers „heiligen Zielen“ gehört hat. Das kann jeder in Hitlers Aussagen und Büchern nachweisen.
Das deutsche Besatzungsregime hat nach dem Sieg über Polen planmäßig mit der Ermordung der polnischen Intelligenz geboten. Auch das ist alles belegt. Ca. 20% der poln. Bevölkerung hat den Krieg nicht überlebt.
Sie streiten es auch gar nicht ab, sondern stellen die Historie so dar, als seien die Vertreibungen der Deutschen 1944/45 praktisch aus heiterem Himmel erfolgt, ohne jede Vorgeschichte. Diese Vetreibungen, Morde und Vergewaltigungen waren auch ungesetzlich, da besteht kein Zweifel. Doch sie waren das Ergebnis eines mörderischen Krieges, der von Hitler vom Zaun gebrochen wurde. Bestreiten kann man dies nur durch Ausblendung von Fakten.
Dieser Krieg ist – lückenlos belegt – von Anfang an geplant gewesen, als Vorstufe zur Eroberung des Lebensraums im Osten, der seit jeher zu Hitlers „heiligen Zielen“ gehört hat. Das kann jeder in Hitlers Aussagen und Büchern nachweisen.
Das deutsche Besatzungsregime hat nach dem Sieg über Polen planmäßig mit der Ermordung der polnischen Intelligenz geboten. Auch das ist alles belegt. Ca. 20% der poln. Bevölkerung hat den Krieg nicht überlebt.
Sie streiten es auch gar nicht ab, sondern stellen die Historie so dar, als seien die Vertreibungen der Deutschen 1944/45 praktisch aus heiterem Himmel erfolgt, ohne jede Vorgeschichte. Diese Vetreibungen, Morde und Vergewaltigungen waren auch ungesetzlich, da besteht kein Zweifel. Doch sie waren das Ergebnis eines mörderischen Krieges, der von Hitler vom Zaun gebrochen wurde. Bestreiten kann man dies nur durch Ausblendung von Fakten.
Sonntag, 21. Oktober 2007 23:18
Mulurin: @Heger: http://www.bilderberg.org
Dringende Lesehinweise:
Die inneren Antriebskنfte der Globalisierung
http://www.konstanzer-kreis.de/…egger/dieinneren.pdf
http://www.fromthewilderness.com
Wir leben ganz klar in der Endzeit – das Fische-Zeitalter endet bis 2100.
http://www.zeit-fragen.ch/…s-spiel-devils-game/
Zitat:
Teuflisches Spiel – «Devil’s Game»
Wie die USA halfen, den fundamentalistischen Islam zu entfesseln
von Dr. phil. Henriette Hanke Güttinger
Zitat:
Nach aussen gläubiger Muslim, war Afghani in Tat und Wahrheit Atheist und als Freimaurer Mitglied der schottischen Loge. Religion war für ihn ein simples Werkzeug zur Verfolgung machtpolitischer Interessen.
Mohammed Abduh, ägyptischer Panislamist und Schüler Afghanis, begründete die Muslim-Bruderschaft, welche den fundamentalistischen Islam während des 20. Jahrhunderts dominieren sollte. Auch Abduh war ein Mann Englands. Als ägyptische Nationalisten in der Armee einen Aufstand gegen die britische Herrschaft machten, stellte sich Abduh an die Seite der Briten. Das war das Muster – so Dreyfuss –, das den Briten und später den USA den fundamentalistischen Islam so wertvoll machen sollte.
Man kann Zuckerman nur zustimmen: Der Versuch der Vertreter der
„Bushpolitik“, die ich mal mit Bushisten kennzeichnen möchte, nun aus Propagandagründen die Radikalislamisten – ihre ehemaligen Verbündeten im Kampf gegen den Kommunismus und Sozialismus – als Islamofaschisten zu bezeichnen, ist nur zu durc
Die inneren Antriebskنfte der Globalisierung
http://www.konstanzer-kreis.de/…egger/dieinneren.pdf
http://www.fromthewilderness.com
Wir leben ganz klar in der Endzeit – das Fische-Zeitalter endet bis 2100.
http://www.zeit-fragen.ch/…s-spiel-devils-game/
Zitat:
Teuflisches Spiel – «Devil’s Game»
Wie die USA halfen, den fundamentalistischen Islam zu entfesseln
von Dr. phil. Henriette Hanke Güttinger
Zitat:
Nach aussen gläubiger Muslim, war Afghani in Tat und Wahrheit Atheist und als Freimaurer Mitglied der schottischen Loge. Religion war für ihn ein simples Werkzeug zur Verfolgung machtpolitischer Interessen.
Mohammed Abduh, ägyptischer Panislamist und Schüler Afghanis, begründete die Muslim-Bruderschaft, welche den fundamentalistischen Islam während des 20. Jahrhunderts dominieren sollte. Auch Abduh war ein Mann Englands. Als ägyptische Nationalisten in der Armee einen Aufstand gegen die britische Herrschaft machten, stellte sich Abduh an die Seite der Briten. Das war das Muster – so Dreyfuss –, das den Briten und später den USA den fundamentalistischen Islam so wertvoll machen sollte.
Man kann Zuckerman nur zustimmen: Der Versuch der Vertreter der
„Bushpolitik“, die ich mal mit Bushisten kennzeichnen möchte, nun aus Propagandagründen die Radikalislamisten – ihre ehemaligen Verbündeten im Kampf gegen den Kommunismus und Sozialismus – als Islamofaschisten zu bezeichnen, ist nur zu durc
Sonntag, 21. Oktober 2007 23:17
Florian Geyer: Doktor
mit der Historie ist es wie mit jeder anderen Wissenschaftsdisziplin. Thesen welche nicht in ein das schematische Weltbild passen mit welchen wir „bereichert“ werden sind unzulässig. Warum wundert man sich darüber noch. Das ist zu allen Zeiten gleich.
Sonntag, 21. Oktober 2007 23:11
Dr. Christoph Heger: @Rudolfus: Betroffenheits-Historiographen
Meinen Respekt vor Ihrer Unermüdlichkeit, Rudolfus!
Sie tun gut daran, sich auch auf „revisionistische“ Literatur zu beziehen. Die hier mit Verbalinjurien garnierte Abschätzigkeit gegen sie ist völlig fehl am Platz – vor allem, wenn man sie mit dem Opportunismus unserer Betroffenheits-Historiographen vergleicht.
Deren Erbärmlichkeit ist ja vor aller Welt sichtbar geworden, als es zweier junger polnischer bzw. ungarischer Historiker bedurfte, um die mit öffentlicher Unterstützung durch die Republik tingelnde „Wehrmachtsausstellung“ zu entlarven. Selbstverständlich haben auch unsere wohlbestallten Betroffenheits-Historiographen die Fälschungen erkannt, aber sie waren zu feige, das auch öffentlich zu sagen. Die öffentliche Hinrichtung Ernst Noltes und Andreas Hillgrubers war ihnen Warnung genug.
MfG
Christoph Heger
Sie tun gut daran, sich auch auf „revisionistische“ Literatur zu beziehen. Die hier mit Verbalinjurien garnierte Abschätzigkeit gegen sie ist völlig fehl am Platz – vor allem, wenn man sie mit dem Opportunismus unserer Betroffenheits-Historiographen vergleicht.
Deren Erbärmlichkeit ist ja vor aller Welt sichtbar geworden, als es zweier junger polnischer bzw. ungarischer Historiker bedurfte, um die mit öffentlicher Unterstützung durch die Republik tingelnde „Wehrmachtsausstellung“ zu entlarven. Selbstverständlich haben auch unsere wohlbestallten Betroffenheits-Historiographen die Fälschungen erkannt, aber sie waren zu feige, das auch öffentlich zu sagen. Die öffentliche Hinrichtung Ernst Noltes und Andreas Hillgrubers war ihnen Warnung genug.
MfG
Christoph Heger
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:56
Rudolfus: @Selbstverständlich war Hitlers Vorgehen in Polen
ein Greuel gegen Gott und gegen die Polen.
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:54
Benedikt: @ Rudolfus
Die kirchliche Lehre verbietet die Ermordung jedes Menschen.
War dann nicht der Polenfeldzug unrecht? Wenn es nur darum ging, die dt. Bevölkerung in Polen zu schützen, wieso musste dann überall im Land das polnische Bildungsbürgertum umgebracht werden? Was hatten die kath. Priester damit zu tun, die umgebracht wurden? Finden Sie nicht, dass das andere Motive für den Feldzug nahelegt?
War dann nicht der Polenfeldzug unrecht? Wenn es nur darum ging, die dt. Bevölkerung in Polen zu schützen, wieso musste dann überall im Land das polnische Bildungsbürgertum umgebracht werden? Was hatten die kath. Priester damit zu tun, die umgebracht wurden? Finden Sie nicht, dass das andere Motive für den Feldzug nahelegt?
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:51
Rudolfus: @Mulurin / Die Hl. Schrift wurde durch die Kirche als solche kanonisiert
und wird darum alleine von der Kirche objektiv korrekt ausgelegt.
Außerdem lehrt die Hl. Schrift nicht die gesamte apostolische Lehre der Kirche, sondern nur einen Teil.
Außerdem lehrt die Hl. Schrift nicht die gesamte apostolische Lehre der Kirche, sondern nur einen Teil.
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:49
Mulurin: @Rudolfus:
Es gibt durchaus klare Aussagen in der Bibel…
Die vom fremden Wundertäter ist eine ganz klare Angelegenheit…ebenso die Vorrangstellung des Johannes.
Und die Tatsache, dass der Heilige Geist als Ruach Elohim und Sophia die Kirche erst heiligt, indem er durch sie und in ihr wirkt…wie durch Maria…„Mutter Kirche“.
Die vom fremden Wundertäter ist eine ganz klare Angelegenheit…ebenso die Vorrangstellung des Johannes.
Und die Tatsache, dass der Heilige Geist als Ruach Elohim und Sophia die Kirche erst heiligt, indem er durch sie und in ihr wirkt…wie durch Maria…„Mutter Kirche“.
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:46
Rudolfus: @Mulurin / Das ist Ihre Interpretation
Das im NT mehrfach vorkommende Zitat (in verschiedenen Evangelien!) vom fremden Wundertäter ist ganz
klar ein Beleg für mögliches legitimes Christentum außerhalb der apostolischen Tradition.
Das ist Ihre persönliche Interpretation.
Alleine die Autorität der Kirche kann und darf die Hl. Schrift korrekt auslegen.
Jeder kann leicht eine Bibelstelle gegen eine andere Bibelstelle halten – das ist Luthertum, und nicht katholisch.
Das ist Ihre persönliche Interpretation.
Alleine die Autorität der Kirche kann und darf die Hl. Schrift korrekt auslegen.
Jeder kann leicht eine Bibelstelle gegen eine andere Bibelstelle halten – das ist Luthertum, und nicht katholisch.
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:43
Mulurin: Rudolfus:
Das im NT mehrfach vorkommende Zitat (in verschiedenen Evangelien!) vom fremden Wundertäter ist ganz
klar ein Beleg für mögliches legitimes Christentum außerhalb der apostolischen Tradition.
Es steht eindeutig so da – man solle ihn nicht hindern, weil er sich den Aposteln nicht anschliessen sollte…er hat Christus als LOGOS bekannt…und in seinem Namen und im Namen Elohims Wunder gewirkt…das genügte.
Logos und Ruach Elohim und Glaube an den Logos Christus sind entscheidend.
Tatsache ist:
„Wer nicht gegen euch ist, ist für euch“.
Sobald man sich zu Christus als LOGOS bekannt hat (wer nicht mit mir sammelt, zersteut) gibt es die Einheit im Gottesvolk und Logos Christus…wer mit Christus sammelt, zerstreut nicht…
Tatsache ist:
Die Kirche erhält ihre Heiligkeit durch den Heiligen Geist als Ruach Elohim und Sophia bzw. chakema (hebräisch) der in ihr wirkt…Maria als Frau und Mutter Gottes, in der und durch die der Heilige Geist wirken kann, steht an der Spitze der Kirche. Nach jüdischem Recht wurde sie von Christus zur Mutter der Apostel gemacht – als er am Kreuz starb.
Deshalb Mutter Kirche.
Der Lieblingsjünger Jesu und der erste unter den Jüngern war Johannes, der am Kreuz stand…mehrfach wird ihm im Neuen Testament ein Vorrang vor Petrus eingeräumt.
Danach folgt Petrus in der Hierarchie.
Danach folgen dann die anderen legitimen apostolischen Traditionen…Thomas, Jakobus, Markus…
Ein Beispiel für außerapostolisches NEUTESTAMENTARISCHES Christentum sind die Quäker.
Gute Frucht
Es steht eindeutig so da – man solle ihn nicht hindern, weil er sich den Aposteln nicht anschliessen sollte…er hat Christus als LOGOS bekannt…und in seinem Namen und im Namen Elohims Wunder gewirkt…das genügte.
Logos und Ruach Elohim und Glaube an den Logos Christus sind entscheidend.
Tatsache ist:
„Wer nicht gegen euch ist, ist für euch“.
Sobald man sich zu Christus als LOGOS bekannt hat (wer nicht mit mir sammelt, zersteut) gibt es die Einheit im Gottesvolk und Logos Christus…wer mit Christus sammelt, zerstreut nicht…
Tatsache ist:
Die Kirche erhält ihre Heiligkeit durch den Heiligen Geist als Ruach Elohim und Sophia bzw. chakema (hebräisch) der in ihr wirkt…Maria als Frau und Mutter Gottes, in der und durch die der Heilige Geist wirken kann, steht an der Spitze der Kirche. Nach jüdischem Recht wurde sie von Christus zur Mutter der Apostel gemacht – als er am Kreuz starb.
Deshalb Mutter Kirche.
Der Lieblingsjünger Jesu und der erste unter den Jüngern war Johannes, der am Kreuz stand…mehrfach wird ihm im Neuen Testament ein Vorrang vor Petrus eingeräumt.
Danach folgt Petrus in der Hierarchie.
Danach folgen dann die anderen legitimen apostolischen Traditionen…Thomas, Jakobus, Markus…
Ein Beispiel für außerapostolisches NEUTESTAMENTARISCHES Christentum sind die Quäker.
Gute Frucht
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:38
Rudolfus: @Benedikt / Sie sind doch selbst Katholik
Sie denken an die Frage?
Was stellen Sie dann noch die Frage, ob es rechtmäßig ist, Millionen Menschen umzubringen?
Die kirchliche Lehre verbietet die Ermordung jedes Menschen.
Was stellen Sie dann noch die Frage, ob es rechtmäßig ist, Millionen Menschen umzubringen?
Die kirchliche Lehre verbietet die Ermordung jedes Menschen.
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:35
Kurt K.: @ Rudolfus: Antworten
Jaja, Rudi ist nicht so gut im beantworten von unangenehmen Fragen. Das kennen wir ja schon.
Und dieses Die anderen haben dies und jenes gemacht, also waren die Nazis gar nicht so schlimm! kennen wir ja auch schon zu genüge!
Als ob ein Mord, den ein anderer begangen hat, den eigenen Mord rechtfertigen würde!
Und dieses Die anderen haben dies und jenes gemacht, also waren die Nazis gar nicht so schlimm! kennen wir ja auch schon zu genüge!
Als ob ein Mord, den ein anderer begangen hat, den eigenen Mord rechtfertigen würde!
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:34
Benedikt: @ Rudolfus
Sie denken an die Frage?
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:31
Rudolfus: @Mulurin / Die katholische Kirche umfaßt sämtliche apostolische Traditionen
Dennoch halte ich die katholische Konfession nicht für die einzig richtige – dem stehen die verschiedenen
legitimen apostolischen Traditionen der Bibel entgegen, ferner die mehrfachen Textstellen vom fremden
Wundertäter
Christus hat nur die eine Kirche gegründet, auf St. Petrus und auf dem Nachfolger St. Petri.
Die katholische Kirche besteht aus 22 Partikolarkirchen und umfaßt so sämtliche apostolische Traditionen.
Der fremde Wundertäter ist ein Gleichnis und bedeutet nicht, daß nicht auch er sich grundsätzlich der Kirche anzuschließen hätte.
Er war lediglich den Aposteln unbekannt, nicht aber Christus.
Christus hat nur die eine Kirche gegründet, auf St. Petrus und auf dem Nachfolger St. Petri.
Die katholische Kirche besteht aus 22 Partikolarkirchen und umfaßt so sämtliche apostolische Traditionen.
Der fremde Wundertäter ist ein Gleichnis und bedeutet nicht, daß nicht auch er sich grundsätzlich der Kirche anzuschließen hätte.
Er war lediglich den Aposteln unbekannt, nicht aber Christus.
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:30
Benedikt: @ Rudolfus
Ich leugne überhaupt nichts. Meine Einschränkung bedeutet nicht, dass dergleichen überhaupt nicht stattgefunden
hat. Ich verurteile die Vertreibungen, von denen meine Familien i.Ü. betroffen war, auf das schärfste.
Die Vertreiber waren auch für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich, auch das verurteile ich.
Beantworten Sie jetzt meine Frage?
Beantworten Sie jetzt meine Frage?
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:29
Mulurin: Zum letzten Mal…
…wir haben heute keine Zeit mehr für den Käse von gestern…!
Die satanistischen Freimaurer des schottischen Ritus nach Albert Pike und John D. Rockefeller um David Rockefeller (fromthewilderness.com) haben sich mit den Zionisten um Rothschild gegen die Muslim-Bruderschaft nach Hassan Ibn Bannah und das anti-christliche klerikal-faschistische Regime im Iran zusammngetan.
Diese Leute bekämpfen sich auch gegenseitig!
–-------------------------------------------------------------------------------
http://www.bilderberg.org/masons.htm
Zitat:
Zitat:
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Old style freemasonry rejects the modern
Back in the late 1700’s several German masonic lodges closed, rather than allow Illuminists to operat secretly within them. The master’s closing speech at one of these lodges, quoted by Barruel, was recorded: „Brethren and Companions, give free vent to your sorrow; the days of innocent equality are gone by. However holy our mysteries may have been, the lodges are now profaned and sullied. Brethren, and companions, let your tears flow; attired in your mourning robes attend, and let us seal up the gates of our temples, for the profane have found means of penetrating them. They have converted them into retreats for their impiety, into dens of conspirators. Within the sacred walls they have planned their horrid deeds, and the ruin of nations. Let us weep over our legions which they have seduced.
Die satanistischen Freimaurer des schottischen Ritus nach Albert Pike und John D. Rockefeller um David Rockefeller (fromthewilderness.com) haben sich mit den Zionisten um Rothschild gegen die Muslim-Bruderschaft nach Hassan Ibn Bannah und das anti-christliche klerikal-faschistische Regime im Iran zusammngetan.
Diese Leute bekämpfen sich auch gegenseitig!
–-------------------------------------------------------------------------------
http://www.bilderberg.org/masons.htm
Zitat:
Zitat:
–--------------------------------
Old style freemasonry rejects the modern
Back in the late 1700’s several German masonic lodges closed, rather than allow Illuminists to operat secretly within them. The master’s closing speech at one of these lodges, quoted by Barruel, was recorded: „Brethren and Companions, give free vent to your sorrow; the days of innocent equality are gone by. However holy our mysteries may have been, the lodges are now profaned and sullied. Brethren, and companions, let your tears flow; attired in your mourning robes attend, and let us seal up the gates of our temples, for the profane have found means of penetrating them. They have converted them into retreats for their impiety, into dens of conspirators. Within the sacred walls they have planned their horrid deeds, and the ruin of nations. Let us weep over our legions which they have seduced.
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:25
Gotthard: tolle Diskussion
eine feine Diskussion mit sehr sehr feinen Meinungen …
ein absoluter Käse!!!!!!!!!!1
ein absoluter Käse!!!!!!!!!!1
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:20
Rudolfus: @Benedikt / Sie leugnen den Genozid an der deutschen Nation
obwohl Sie nie so stattgefunden hat, wie Sie behaupten.
Sie leugnen den Genozid an den Oststämmen der deutschen Nation offenbar, weil sie nur die BRD-DDR-Schundliteratur kennen.
Sie sollten sich weiterbilden, und nicht über Dinge reden, über die Sie kein Wissen besitzen.
Sie leugnen den Genozid an den Oststämmen der deutschen Nation offenbar, weil sie nur die BRD-DDR-Schundliteratur kennen.
Sie sollten sich weiterbilden, und nicht über Dinge reden, über die Sie kein Wissen besitzen.
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:19
Mulurin: @Rudolfus:
Ich möchte auf Paraguay hinweisen…es gibt dazu einen Artikel in der Wochenzeitung FREITAG, in der Leserzeitung
von mir verlinkt.
Ferner eventuell Rumänien…
Dennoch halte ich die katholische Konfession nicht für die einzig richtige – dem stehen die verschiedenen legitimen apostolischen Traditionen der Bibel entgegen, ferner die mehrfachen Textstellen vom fremden Wundertäter (ausdrückliche Genehmigung Jesu zu nicht-apostolischem Christsein).
Wesentlich sind für mich Gott als Licht, Liebe und Wahrheit sowie Geist, ELOHIM, sowie das Wirken des Heiligen Geistes als Ruach Elohim bzw. Sophia.
LOGOS ferner und auch neutestamentarische Ausrichtung.
Logos auf der Ebene von Geist, Rede und Körper…
Platonisch bzw. Mitte- und Neuplatonisch (Philo von Alexandrien war Bekannter des Paulus), stoisch (Zitat des Paulus auf dem Areopag in Athen) und aristotelisch (das Wucher-Verbot der Kirche).
Christus stand als Anthropos des Alten Testamentes in der Propheten-Tradition Ezechiels und Henochs.
Was Satan betrifft…er wirkte im 3. Reich als Melkart-Moloch-Mammon…LUZIFER!
Ferner wirkt der Teufel als alttestamentarischer Ankläger seiner Brüder auch noch etwas anders…im talmudischen Judentum und auch im Islam sowie in Teilen der abtrünnigen Freimaurerei des satanistischen Kapitalismus…als SETH!
(erkannten schon die kopt. Kirchenväter!).
Möglich wird dieses Wirken durch die Sünden der Menschen…der Anti-Christ eben…dessen Zahl in der Johannes-Apokalypse als 666 entschlüsselt Seth ergibt!
Ferner eventuell Rumänien…
Dennoch halte ich die katholische Konfession nicht für die einzig richtige – dem stehen die verschiedenen legitimen apostolischen Traditionen der Bibel entgegen, ferner die mehrfachen Textstellen vom fremden Wundertäter (ausdrückliche Genehmigung Jesu zu nicht-apostolischem Christsein).
Wesentlich sind für mich Gott als Licht, Liebe und Wahrheit sowie Geist, ELOHIM, sowie das Wirken des Heiligen Geistes als Ruach Elohim bzw. Sophia.
LOGOS ferner und auch neutestamentarische Ausrichtung.
Logos auf der Ebene von Geist, Rede und Körper…
Platonisch bzw. Mitte- und Neuplatonisch (Philo von Alexandrien war Bekannter des Paulus), stoisch (Zitat des Paulus auf dem Areopag in Athen) und aristotelisch (das Wucher-Verbot der Kirche).
Christus stand als Anthropos des Alten Testamentes in der Propheten-Tradition Ezechiels und Henochs.
Was Satan betrifft…er wirkte im 3. Reich als Melkart-Moloch-Mammon…LUZIFER!
Ferner wirkt der Teufel als alttestamentarischer Ankläger seiner Brüder auch noch etwas anders…im talmudischen Judentum und auch im Islam sowie in Teilen der abtrünnigen Freimaurerei des satanistischen Kapitalismus…als SETH!
(erkannten schon die kopt. Kirchenväter!).
Möglich wird dieses Wirken durch die Sünden der Menschen…der Anti-Christ eben…dessen Zahl in der Johannes-Apokalypse als 666 entschlüsselt Seth ergibt!
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:16
Benedikt: @ Rudolfus
Oh nein, die ist mir nicht gleichgültig, obwohl Sie nie so stattgefunden hat, wie Sie behaupten.
Also? Beantworten Sie die Frage?
Also? Beantworten Sie die Frage?
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:14
Rudolfus: @Benedikt / Nachdem Ihnen die Ermordung von Millionen Deutschen und Judendeutschen gleichgültig ist,
ist Ihre Frage obsolet.
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:12
Benedikt: @ Rudolfus
Sie erinnern sich noch an die Frage?
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:11
Rudolfus: @Mularin / Das national-sozialistische Deutschland
Das 3. Reich war ein Werkzeug der Satanisten
Das steht wohl außer Frage.
Allerdings waren auch London, Warschau und Prag Werkzeuge des Teufels.
Katholisch und ohne Völkerunterdrückung war nur der Bundesstaat Österreich 1934-1938.
Das steht wohl außer Frage.
Allerdings waren auch London, Warschau und Prag Werkzeuge des Teufels.
Katholisch und ohne Völkerunterdrückung war nur der Bundesstaat Österreich 1934-1938.
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:07
santo domingo 2: @ Bokrug
Na, auch mal wieder im Land?
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:06
Mulurin: @Rudolfus:
Das 3. Reich war ein Werkzeug der Satanisten bzw. Freimaurer des schottischen Ritus um Albert Pike.
Diese verehren Luzifer als Melkart-Mammon-Moloch…
http://www.kreuz.net/bookentry.1812.html
(siehe auch bilderberg.org).
John D. Rockefeller mit seiner Chase Manhattan Bank und Standard Oil und Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley haben das 3. Reich finanziert…sie halten 51% der Anteile an der Federal Reserve Bank FED der USA!
Sie haben die Nazis zusammen mit Carnegie, Dulles und Prescott Bush und dem Skull&Bones Orden über den Freimaurer Hjalmar Schacht finanziert!
Diese verehren Luzifer als Melkart-Mammon-Moloch…
http://www.kreuz.net/bookentry.1812.html
(siehe auch bilderberg.org).
John D. Rockefeller mit seiner Chase Manhattan Bank und Standard Oil und Stanley Morgan bzw. Morgan Stanley haben das 3. Reich finanziert…sie halten 51% der Anteile an der Federal Reserve Bank FED der USA!
Sie haben die Nazis zusammen mit Carnegie, Dulles und Prescott Bush und dem Skull&Bones Orden über den Freimaurer Hjalmar Schacht finanziert!
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:05
Benedikt: @ Rudolfus
Jaja, Ihre diesbezüglichen Litaneien sind mir bekannt. Beantworten Sie jetzt die Frage mit einer Gegenfrage? Fällt es Ihnen schwer, die Frage zu beantworten?
Sonntag, 21. Oktober 2007 22:00
Rudolfus: @Benedikt / Die Ermordung der Deutschen und der Judendeutschen durch die Polen
Ich habe Ihnen schon gesagt, dass ich mich nicht nur auf einheimische Literatur stütze.
Die gesamte „einheimische“ BRD-DDR-Geschichtsliteratur steht unter der Vormundschaft Londons, Washingtons und Moskaus.
Sie haben wohl vergessen, wer den Krieg gewonnen hat und wer die Geschichte schreibt.
Ich hätte die Frage, wie Sie denn zur Ermordung von Millionen Deutschen und Judendeutschen durch die polnische Regierung stehen?
Die gesamte „einheimische“ BRD-DDR-Geschichtsliteratur steht unter der Vormundschaft Londons, Washingtons und Moskaus.
Sie haben wohl vergessen, wer den Krieg gewonnen hat und wer die Geschichte schreibt.
Ich hätte die Frage, wie Sie denn zur Ermordung von Millionen Deutschen und Judendeutschen durch die polnische Regierung stehen?
Sonntag, 21. Oktober 2007 21:57
Benedikt: @ Rudolfus
Ich habe Ihnen schon gesagt, dass ich mich nicht nur auf einheimische Literatur stütze. Und auf „Staatsliteratur“
schon gar nicht. Sie haben meine Frage nicht beantwortet:
Verraten Sie mir doch mal, wie sie zu den Ermordungen der poln. Bevölkerungsgruppen durch die Nazis stehen?
Verraten Sie mir doch mal, wie sie zu den Ermordungen der poln. Bevölkerungsgruppen durch die Nazis stehen?
Sonntag, 21. Oktober 2007 21:52
Rudolfus: @Benedikt / Sie stützen sich auf die BRD-DDR-Staatsgeschichte
Die BRD-DDR-Staatgeschichte ist unobjektive Schundliteratur.
Sonntag, 21. Oktober 2007 21:50
Benedikt: @ Rudolfus
Ich stütze mich auf renommierte Historiker auch des Auslandes, auf welche die dt. Regierung keinen Einfluss
haben. Sie dagegen stützen sich auf erlogene Schundliteratur, die sämtlich Fakten ausblendet die belegen,
dass der deutsche Überfall auf Polen ein seit Jahren geplanter Angriffskrieg war.
Verraten Sie mir doch mal, wie sie zu den Ermordungen der poln. Bevölkerungsgruppen durch die Nazis stehen?
Verraten Sie mir doch mal, wie sie zu den Ermordungen der poln. Bevölkerungsgruppen durch die Nazis stehen?
Sonntag, 21. Oktober 2007 21:45
Rudolfus: @Bendikt / Sie geben lediglich das wieder, was ihnen der deutsche Staat eingebläut hat
Aus diesem Grund ist Ihre Betrachtung völlig uninteressant und voreingenommen.
Sonntag, 21. Oktober 2007 21:43
Benedikt: @ Rudolfus
Die offiziellen Dokumente und Stellungnahmen der polnischen Politik bis 1939 sind bis heute erhalten.
Polen bezeichnete die deutschen Panzer als Papierchimäre.
Was offiziell behauptet und was wirklich geglaubt wird kann manchmal ein ganz schöner Unterschied sein.
Was Sie hier verbreiten ist absoluter Käse. Sie nehmen völlig kritiklos die Schmierereien irgendwelcher revisionistischer Schreiberlinge auf, bloß weil Ihnen das besser in Ihren völkisch-nationalistischen Kram passt. Auch Sie stellen die Nation über die göttliche Religion.
Da Sie offenbar auch nicht zwischen einer völkerrechtlichen und einer sittlichen Beurteilung der Kriegseröffnung zu unterscheiden fähig sind und aus dieser Unfähigkeit die Berechtigung ziehen, mich übel zu beschimpfen
Die Gründe für die deutsche Kriegseröffnung sind bekannt und wurden in dieser Weise auch von den Nazis nie bestritten. Wer heute erzählen will, Hitler habe nur eingegriffen um eine verfolgte Minderheit zu beschützen oder dergleichen, der darf sich über eine passende Antwort nicht wundern. Ihre haltlosen revisionistischen Thesen sind hier ja schon ein halbdutzend Mal widerlegt worden, ich erinnere da nur an die absurde Präventivkriegthese bezügl. des Russlandfeldzuges etc. In Ihren Thesen blenden Sie systematisch jede einschlägige Handlung des dt. NS-Regimes aus, während sie Handlungen der anderen völlig überzeichnet darstellen. Und genau das war auch schon damals Methode.
Polen bezeichnete die deutschen Panzer als Papierchimäre.
Was offiziell behauptet und was wirklich geglaubt wird kann manchmal ein ganz schöner Unterschied sein.
Was Sie hier verbreiten ist absoluter Käse. Sie nehmen völlig kritiklos die Schmierereien irgendwelcher revisionistischer Schreiberlinge auf, bloß weil Ihnen das besser in Ihren völkisch-nationalistischen Kram passt. Auch Sie stellen die Nation über die göttliche Religion.
Da Sie offenbar auch nicht zwischen einer völkerrechtlichen und einer sittlichen Beurteilung der Kriegseröffnung zu unterscheiden fähig sind und aus dieser Unfähigkeit die Berechtigung ziehen, mich übel zu beschimpfen
Die Gründe für die deutsche Kriegseröffnung sind bekannt und wurden in dieser Weise auch von den Nazis nie bestritten. Wer heute erzählen will, Hitler habe nur eingegriffen um eine verfolgte Minderheit zu beschützen oder dergleichen, der darf sich über eine passende Antwort nicht wundern. Ihre haltlosen revisionistischen Thesen sind hier ja schon ein halbdutzend Mal widerlegt worden, ich erinnere da nur an die absurde Präventivkriegthese bezügl. des Russlandfeldzuges etc. In Ihren Thesen blenden Sie systematisch jede einschlägige Handlung des dt. NS-Regimes aus, während sie Handlungen der anderen völlig überzeichnet darstellen. Und genau das war auch schon damals Methode.
Sonntag, 21. Oktober 2007 20:06
Rudolfus: Außerdem wurde der deutschen Freien Stadt Danzig die Selbstbestimmung verwehrt
und Polen beanspruchte die Oberhoheit, obwohl fast durchgehend von Deutschen bewohnt.
Alles wunderbar dokumentiert in Wahrheit für Deutschland, das in der BRD indiziert ist.
Alles wunderbar dokumentiert in Wahrheit für Deutschland, das in der BRD indiziert ist.
Sonntag, 21. Oktober 2007 19:59
Dr. Christoph Heger: @Benedikt
Der Angriff auf Polen 1939 war allerdings – unabhängig von einer moralischen Betrachtung – seinerzeit
vom völkerrechtlichen ius ad bellum gedeckt.
Schon deshalb falsch, weil keine Kriegserklärung vorlag.
Das war allerdings ein Verstoß gegen die Haager Landkriegsordnung. Er macht aber das seinerzeit geltende völkerrechtliche ius ad bellum eines souveränen Staates nicht zunichte. Auch andere Staaten „verzichteten“ seinerzeit auf Kriegserklärungen, so die USA bei Eröffnung der Feindseligkeiten gegen die deutsche Marine.
Die angeblichen Kriegsgründe stammten aus dem Goebbels’schen Propagandaapparat sekundiert von den Nazis in Danzig und Umgebung,
Bemerken Sie bitte, daß ich über angebliche oder tatsächliche Kriegsgründe bisher noch nichts gesagt habe. Dazu müßte ich zunächst einmal wissen, ob überhaupt eine einvernehmliche Regelung der Staatsgrenzen in den beiden Jahrzehnten vorher erreicht worden ist. Immerhin machte der Locarno-Vertrag mit den Westmächten mit deren Zustimmung einen deutlichen Unterschied zwischen den (anerkannten) Grenzen im Westen des Deutschen Reichs und denen im Osten.
Da Sie offenbar auch nicht zwischen einer völkerrechtlichen und einer sittlichen Beurteilung der Kriegseröffnung zu unterscheiden fähig sind und aus dieser Unfähigkeit die Berechtigung ziehen, mich übel zu beschimpfen, habe ich keine Lust mit Ihnen die Diskussion fortzusetzen.
MfG
Christoph Heger
Schon deshalb falsch, weil keine Kriegserklärung vorlag.
Das war allerdings ein Verstoß gegen die Haager Landkriegsordnung. Er macht aber das seinerzeit geltende völkerrechtliche ius ad bellum eines souveränen Staates nicht zunichte. Auch andere Staaten „verzichteten“ seinerzeit auf Kriegserklärungen, so die USA bei Eröffnung der Feindseligkeiten gegen die deutsche Marine.
Die angeblichen Kriegsgründe stammten aus dem Goebbels’schen Propagandaapparat sekundiert von den Nazis in Danzig und Umgebung,
Bemerken Sie bitte, daß ich über angebliche oder tatsächliche Kriegsgründe bisher noch nichts gesagt habe. Dazu müßte ich zunächst einmal wissen, ob überhaupt eine einvernehmliche Regelung der Staatsgrenzen in den beiden Jahrzehnten vorher erreicht worden ist. Immerhin machte der Locarno-Vertrag mit den Westmächten mit deren Zustimmung einen deutlichen Unterschied zwischen den (anerkannten) Grenzen im Westen des Deutschen Reichs und denen im Osten.
Da Sie offenbar auch nicht zwischen einer völkerrechtlichen und einer sittlichen Beurteilung der Kriegseröffnung zu unterscheiden fähig sind und aus dieser Unfähigkeit die Berechtigung ziehen, mich übel zu beschimpfen, habe ich keine Lust mit Ihnen die Diskussion fortzusetzen.
MfG
Christoph Heger
Sonntag, 21. Oktober 2007 19:51
Rudolfus: @Kurt K. / Die damalige Republik Polen war ein Vielvölkerstaat,
die blutig ihre Minderheiten verfolgte und unterdrückte,
auch die deutsche und die judendeutsche Minderheit, zusammen mit den vielen anderen Minderheiten im damaligen Ostpolen.
Gegründet wurde der damalige polnische Vielvölkerstaat erst nach dem I. Weltkrieg, zu einem Zeitpunkt als Deutschland ruiniert war.
Selbst als Hitler bereits in Berlin regierte, flüchteten weiterhin Deutsche und auch die Judendeutschen ins Deutsche Reich wegen der polnischen Verfolgung.
Hitler hatte die Erwähnung der Verfolgung der Deutschen in Polen in den Massenmedien verboten gehabt.
Polen war auch noch unter Hitler der Überzeugung, daß Polens Armee „in drei Tagen in Berlin stehen könnte“.
auch die deutsche und die judendeutsche Minderheit, zusammen mit den vielen anderen Minderheiten im damaligen Ostpolen.
Gegründet wurde der damalige polnische Vielvölkerstaat erst nach dem I. Weltkrieg, zu einem Zeitpunkt als Deutschland ruiniert war.
Selbst als Hitler bereits in Berlin regierte, flüchteten weiterhin Deutsche und auch die Judendeutschen ins Deutsche Reich wegen der polnischen Verfolgung.
Hitler hatte die Erwähnung der Verfolgung der Deutschen in Polen in den Massenmedien verboten gehabt.
Polen war auch noch unter Hitler der Überzeugung, daß Polens Armee „in drei Tagen in Berlin stehen könnte“.
Sonntag, 21. Oktober 2007 19:44
Kurt K.: Also Rudolfus!
Das glauben Sie doch nicht im Ernst, dass die Polen Deutschland angegriffen haben, oder?
Ich meine, selbst wenn die deutsche Millitärmaschinerie der polnischen bei weitem überlegen war, so hatten die Polen doch einige „gute“ Waffen. Sie hatten zum Teil deutlich bessere Panzer und PAK, die aber allesamt kaum zum Einsatz kamen. Die Wehrmacht benutzte diese Panzer oder ihr Chassis noch im Frankreichfeldzug, weil sie den deutschen überlegen waren. Hätte nun Polen den Krieg begonnen, meinen Sie nicht, dass die dann etwas besser vorbereitet gewesen wären?
Ich meine, selbst wenn die deutsche Millitärmaschinerie der polnischen bei weitem überlegen war, so hatten die Polen doch einige „gute“ Waffen. Sie hatten zum Teil deutlich bessere Panzer und PAK, die aber allesamt kaum zum Einsatz kamen. Die Wehrmacht benutzte diese Panzer oder ihr Chassis noch im Frankreichfeldzug, weil sie den deutschen überlegen waren. Hätte nun Polen den Krieg begonnen, meinen Sie nicht, dass die dann etwas besser vorbereitet gewesen wären?
Sonntag, 21. Oktober 2007 19:23
Rudolfus: @Kurt K. / Die polnische Außenpolitik bis 1939
Genau! Die mächtige, pöse polnische Kavallerie hat einfach so deutsche Panzer angegriffen! Prügelt
sie zu Poden tie Purschen!
Das war auch die polnische Außenpolitik bis 1939.
Polens Politik fühlte sich dem Deutschen Militär überlegen – im Gegenteil zu dem, was heute behauptet wird.
Die offiziellen Dokumente und Stellungnahmen der polnischen Politik bis 1939 sind bis heute erhalten.
Polen bezeichnete die deutschen Panzer als Papierchimäre.
Das war auch die polnische Außenpolitik bis 1939.
Polens Politik fühlte sich dem Deutschen Militär überlegen – im Gegenteil zu dem, was heute behauptet wird.
Die offiziellen Dokumente und Stellungnahmen der polnischen Politik bis 1939 sind bis heute erhalten.
Polen bezeichnete die deutschen Panzer als Papierchimäre.
Sonntag, 21. Oktober 2007 19:14
Kurt K.: „Ab 5.45 Uhr wird zurückgeschossen“
Offiziell hat nicht Deutschland Polen angegriffen, sondern Polen Deutschland.
Genau! Die mächtige, pöse polnische Kavallerie hat einfach so deutsche Panzer angegriffen! Prügelt sie zu Poden tie Purschen!
Genau! Die mächtige, pöse polnische Kavallerie hat einfach so deutsche Panzer angegriffen! Prügelt sie zu Poden tie Purschen!
Sonntag, 21. Oktober 2007 18:53
Rudolfus: Polens Angriff auf Deutschland
Der Angriff auf Polen 1939 war allerdings – unabhängig von einer moralischen Betrachtung – seinerzeit
vom völkerrechtlichen ius ad bellum gedeckt.
Offiziell hat nicht Deutschland Polen angegriffen, sondern Polen Deutschland.
Offiziell hat nicht Deutschland Polen angegriffen, sondern Polen Deutschland.
Sonntag, 21. Oktober 2007 15:50
Benedikt: @ Dr. Heger
Der Angriff auf Polen 1939 war allerdings – unabhängig von einer moralischen Betrachtung – seinerzeit
vom völkerrechtlichen ius ad bellum gedeckt.
Schon deshalb falsch, weil keine Kriegserklärung vorlag. Eine solche hätte nach der Haager Landkriegsordnung von 1907 spätestens 24 Stunden vor Eröffnung der Kampfhandlungen erfolgen müssen. Die angeblichen Kriegsgründe stammten aus dem Goebbels’schen Propagandaapparat sekundiert von den Nazis in Danzig und Umgebung, die Zwischenfälle provozierten. Weil das aber nicht ausreichte musste SD-Chef Heydrich noch dieses Gleiwitz-Schauspiel inszenieren um ein Krieg zu rechtfertigen. So etwas hat man nur nötig, wenn keine wirklichen Gründe vorliegen. Sie sollen wirklich aufhören, hier längst widerlegte Lügenpropaganda eines gottfeindlichen Regimes weiterzuerzählen. Der Überfall hat Millionen Polen das Leben gekostet, unter ihnen auch tausenden Priestern, die als Vertreter der polnischen Intelligenz ermordet wurden. Das Sie diesen Überfall verteidigen und gar für rechtskonform erklären anstatt ihn scharf zu verurteilen wirft ein bezeichnendes Licht auf Ihre wahre Weltanschauung, in welcher die Wahnvorstellungen einer Verbrecherclique offenbar über der göttlichen Religion stehen.
Schon deshalb falsch, weil keine Kriegserklärung vorlag. Eine solche hätte nach der Haager Landkriegsordnung von 1907 spätestens 24 Stunden vor Eröffnung der Kampfhandlungen erfolgen müssen. Die angeblichen Kriegsgründe stammten aus dem Goebbels’schen Propagandaapparat sekundiert von den Nazis in Danzig und Umgebung, die Zwischenfälle provozierten. Weil das aber nicht ausreichte musste SD-Chef Heydrich noch dieses Gleiwitz-Schauspiel inszenieren um ein Krieg zu rechtfertigen. So etwas hat man nur nötig, wenn keine wirklichen Gründe vorliegen. Sie sollen wirklich aufhören, hier längst widerlegte Lügenpropaganda eines gottfeindlichen Regimes weiterzuerzählen. Der Überfall hat Millionen Polen das Leben gekostet, unter ihnen auch tausenden Priestern, die als Vertreter der polnischen Intelligenz ermordet wurden. Das Sie diesen Überfall verteidigen und gar für rechtskonform erklären anstatt ihn scharf zu verurteilen wirft ein bezeichnendes Licht auf Ihre wahre Weltanschauung, in welcher die Wahnvorstellungen einer Verbrecherclique offenbar über der göttlichen Religion stehen.
Samstag, 20. Oktober 2007 23:11
Brandenburgis: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 20. Oktober 2007 23:09
Artois †: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 20. Oktober 2007 22:38
Rudolfus: @Brandenburgis / Sie zeigen nur, daß Sie zu logischem Denken nicht fähig sind
Wie der braune 20%Katholik Heger, bist auch Du nur ein dummer brauner Pseudo-Dogmatiker, ein verplapperter
Halbaffe, der rassistische Hetze und Katholikenverfolgung reinzuwaschen sucht!
Am besten Sie warten, bis auch Ihr Land in die Hände der guten Katholiken aus dem friedlichen Nachbarland fällt.
Am besten Sie warten, bis auch Ihr Land in die Hände der guten Katholiken aus dem friedlichen Nachbarland fällt.
Samstag, 20. Oktober 2007 22:31
Brandenburgis: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 20. Oktober 2007 22:18
Rudolfus: @Brandenburgis / Kein Mensch geht mehr Ihrer dummen NS-Keulenschwingerei auf den Leim
Beantworten Sie erst mal meine Frage und gehen Sie endlich in sich mit Ihrer NS-Propaganda!!
Wenn das katholische Polen für seinen katholischen Glauben das gesamte protestantische Preußen vernichten durften und sich selbst ansiedeln durfte –
wieso mußten Sie dann an der Oder-Neiße-Grenze und bei Stettin haltmachen?
Müßte der katholischen Polennation nicht das ganze ehemalige Preußen zustehen,
d.h. irgendwann werden auch die Brandenburger die Koffer packen müssen.
Wenn das katholische Polen für seinen katholischen Glauben das gesamte protestantische Preußen vernichten durften und sich selbst ansiedeln durfte –
wieso mußten Sie dann an der Oder-Neiße-Grenze und bei Stettin haltmachen?
Müßte der katholischen Polennation nicht das ganze ehemalige Preußen zustehen,
d.h. irgendwann werden auch die Brandenburger die Koffer packen müssen.
Samstag, 20. Oktober 2007 22:10
Dr. Christoph Heger: Niveau der Diskussion
Brandenburgis zu Rudolfus:
Sagen Sie mal, ticken Sie noch ganz richtig? Frage ich mich schon länger … Wie alt sind Sie eigentlich?
Auf welchem Niveau gedenkt Brandenburgis die Diskussion fortzusetzen?
MfG
Christoph Heger
Sagen Sie mal, ticken Sie noch ganz richtig? Frage ich mich schon länger … Wie alt sind Sie eigentlich?
Auf welchem Niveau gedenkt Brandenburgis die Diskussion fortzusetzen?
MfG
Christoph Heger
Samstag, 20. Oktober 2007 22:05
Brandenburgis: Rudolfus,
sie glauben doch nicht, hier irgend jemanden belehren zukönnen? Beantworten Sie erst mal meine Frage [von der Redaktion zensuriert]!!
Samstag, 20. Oktober 2007 21:59
Rudolfus: Außerdem hatte das alte Ostdeutschland auch katholische Gebiete
wie Schlesien und Deutschböhmen & -mähren.
Viele spätere Geistliche und Kirchenhierarchen entstammen bekanntermaßen den Vertreibungsgebieten –
es ist völlig irrsinnig, die Landnahme durch die „katholische Polennation“ als Strafe für den Glaubensabfall einiger protestantischer deutscher Stämme aufzufassen.
Schlesien und Deutschböhmen & -mähren waren katholische Gebiete.
Viele spätere Geistliche und Kirchenhierarchen entstammen bekanntermaßen den Vertreibungsgebieten –
es ist völlig irrsinnig, die Landnahme durch die „katholische Polennation“ als Strafe für den Glaubensabfall einiger protestantischer deutscher Stämme aufzufassen.
Schlesien und Deutschböhmen & -mähren waren katholische Gebiete.
Samstag, 20. Oktober 2007 21:54
Brandenburgis: @Rudolfus
Mit Ihren falschen Unterstellungen, nur um die Vernichtung Preußens zu legitimieren, sündigen Sie
Für die Verfolgung der Kirche durch den Preußenkönigsstaat können wohl kaum alle Deutsche verantwortlich gemacht werden, sodaß Polen, die KP und Churchill das Recht gehabt hätten, diese zu vertreiben.Sagen Sie mal, ticken Sie noch ganz richtig? Frage ich mich schon länger … Wie alt sind Sie eigentlich?
Für die Verfolgung der Kirche durch den Preußenkönigsstaat können wohl kaum alle Deutsche verantwortlich gemacht werden, sodaß Polen, die KP und Churchill das Recht gehabt hätten, diese zu vertreiben.Sagen Sie mal, ticken Sie noch ganz richtig? Frage ich mich schon länger … Wie alt sind Sie eigentlich?
Samstag, 20. Oktober 2007 21:48
Florian Geyer: nana wir wollen und doch nicht gegenseitig
die Schädel einhauen. Sparts euch die Kräfte
Samstag, 20. Oktober 2007 21:44
Rudolfus: @Brandenburgis / Sie lügen und sündigen damit schwer
Es ist eine ausgesprochene Schande, daß Sie, der sich hier immer als Wahrer kirchlicher Lehre aufspielt,
die Diskriminerung und Terrorisierung von Katholiken nicht nur billigt, sondern geradezu affirmativ verteidigt.
Vielleicht sollten Sie mal ein paar Wochen fasten, anstatt hier zu posten. Ihre Reinwaschung der Katholikenverfolger
ist jedenfalls absolut unangebracht!
Mit Ihren falschen Unterstellungen, nur um die Vernichtung Preußens zu legitimieren, sündigen Sie schwer.
Für die Verfolgung der Kirche durch den Preußenkönigsstaat können wohl kaum alle Deutsche verantwortlich gemacht werden, sodaß Polen, die KP und Churchill das Recht gehabt hätten, diese zu vertreiben.
Wir dürfen uns alle auf baldige Vertreibungen auch der Chinesen und Nordkoreaner freuen, nachdem deren Regierungen die Kirche noch um einiges stärker verfolgen, abgesehen von den Arabern, die die Kirche gleichfalls verfolgen.
Mit Ihren falschen Unterstellungen, nur um die Vernichtung Preußens zu legitimieren, sündigen Sie schwer.
Für die Verfolgung der Kirche durch den Preußenkönigsstaat können wohl kaum alle Deutsche verantwortlich gemacht werden, sodaß Polen, die KP und Churchill das Recht gehabt hätten, diese zu vertreiben.
Wir dürfen uns alle auf baldige Vertreibungen auch der Chinesen und Nordkoreaner freuen, nachdem deren Regierungen die Kirche noch um einiges stärker verfolgen, abgesehen von den Arabern, die die Kirche gleichfalls verfolgen.
Samstag, 20. Oktober 2007 21:36
Brandenburgis: @Rudolfus
Es ist eine ausgesprochene Schande, daß Sie, der sich hier immer als Wahrer kirchlicher Lehre aufspielt, die Diskriminerung und Terrorisierung von Katholiken nicht nur billigt, sondern geradezu affirmativ verteidigt. Vielleicht sollten Sie mal ein paar Wochen fasten, anstatt hier zu posten. Ihre Reinwaschung der Katholikenverfolger ist jedenfalls absolut unangebracht!
Samstag, 20. Oktober 2007 21:33
Artois †: @Rudolus
Streiten Sie die von mir genannten Tatsachen ab? Wenn ja, kann ich Ihnen noch endlos weiter von der Diskriminierung der Polen in Preußen und im Kaiserreich berichten. Diese Diskriminierung war nicht nur völkisch motiviert (Hakatisten, Ostmarkenverein), sie war auch ausgesprochen anti-kirchlich, d.h. antikatholisch motiviert. Selbst einem 20%-Katholiken sollte das zu denken geben. Aber wahrscheinlich kommen Sie noch nicht einmal auf 20%. Was immer in der Macht Preußens stand, um Polen und Katholiken zu schikanieren, das hat dieser Staat getan, z.T. so übergründlich, daß die Maßnahmen von den preußischen Verwaltungsgerichten korrigiert werden mußten. Die Politik Preußens muß in völkischer und religiöser Hinsicht als unmittelbare Vorstufe zur NS-Politik gesehen werden (kann ich auch endlos, seiten- und kapitellang belegen). Es ist kein Zufall, daß gerade in den besonders protestantischen Gebieten Preußens die höchsten NS-Wahlergebnisse erzielt wurden. Aber all das hat natürlich mit 1939ff. ÜÜÜÜÜberhaupt nichts zu tun …
Samstag, 20. Oktober 2007 21:23
Rudolfus: @Artois / Mit Ihren wüsten Beschimpfungen zeigen Sie nur, daß Sie zu sachlichem Denken nicht fähig
Das scheinen Sie toll zu finden, samt ihrem braunen 120%-Katholiken Dr. Heger
Samstag, 20. Oktober 2007 21:21
Artois †: Die Preußen
haben die polnische Bevölkerung Posens und Westpreußens massiv diskriminiert und entrechtet, bis hin zum Verbort der Muttersprache in Musik- und Religionsunterricht für Erstklässler. Die katholische Kirche wurde terrorisiert, zeitweilig saßen alle Bischöfe im Gefängnis. [von der Redaktion zensuriert].
Samstag, 20. Oktober 2007 20:56
Rudolfus: @Artois / Sie müßten Historiker genug sein, um zu wissen,
daß die Preußen in Preußisch-Polen niemanden vertrieben haben –
und noch weniger haben die Österreicher in Österreichisch-Polen die Polen vertrieben.
und noch weniger haben die Österreicher in Österreichisch-Polen die Polen vertrieben.
Samstag, 20. Oktober 2007 20:52
Artois †: Rudolfus
Woher wollen Sie denn wissen, wer womit angefangen hat? Wie beurteilen Sie z.B. die preußische Ansiedlungs- und Schulpolitik bzgl. der MInderheitenrechte?
Samstag, 20. Oktober 2007 20:39
Rudolfus: @Engelhardt / Die Verfolgung der Minderheiten im Polenstaat bis 1939 und wieder ab 1945
Fuer das, was die Deutschen allein den Polen angetan haben ist Gebietsverlust und Vertreibung noch ziemlich
billig.
Bedauerlicherweise haben Sie damals nicht als Angehöriger irgendeiner der zahlreichen Minderheiten im Polenstaat bis 1939 gelebt, und auch nicht als Deutscher unter Polens „Verwaltung“ 1945-1948.
Die Polen haben mit der Verfolgung der Deutschen und der Judendeutschen begonnen, nicht Deutschland mit einer Verfolgung der Polen.
Bedauerlicherweise haben Sie damals nicht als Angehöriger irgendeiner der zahlreichen Minderheiten im Polenstaat bis 1939 gelebt, und auch nicht als Deutscher unter Polens „Verwaltung“ 1945-1948.
Die Polen haben mit der Verfolgung der Deutschen und der Judendeutschen begonnen, nicht Deutschland mit einer Verfolgung der Polen.
Samstag, 20. Oktober 2007 18:52
Hoffnung: @ Dr. Heger
Peters-inforadio, woher ihr Filmchen aus dem Link stammt, hat eigene aber auch weiterverlinkte Nazidokumente
und Seiten im Angebot. Deshalb ist seine domain wohl auch keine .de domäne.
Daher stimme ich Ihnen zu, wenn Sie sich über die Liberalität wundern, die Kreuz.net hier walten lässt.
Daher stimme ich Ihnen zu, wenn Sie sich über die Liberalität wundern, die Kreuz.net hier walten lässt.
Samstag, 20. Oktober 2007 18:16
Artois †: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 20. Oktober 2007 17:59
engelhardt: Vergewaltiger?
Polen als Vergewaltiger Deutschlands?
Moment, wer hat nochmal Polen angegriffen, verwuesstet und zig-Tausenden Polen umgebracht?
Fuer das, was die Deutschen allein den Polen angetan haben ist Gebietsverlust und Vertreibung noch ziemlich billig.
Moment, wer hat nochmal Polen angegriffen, verwuesstet und zig-Tausenden Polen umgebracht?
Fuer das, was die Deutschen allein den Polen angetan haben ist Gebietsverlust und Vertreibung noch ziemlich billig.
Samstag, 20. Oktober 2007 15:38
Artois †: Sprachen Sie nicht
von Britannien? Aber ja, das hat der Führer ja außerordentlich wertgeschätzt … da hackt man sicherheitshalber auf den Pollacken herum …
Samstag, 20. Oktober 2007 15:34
Dr. Christoph Heger: Peinliche Verliebtheiten
Es ist eine gelegentlich zu beobachtende Erscheinung, daß vergewaltigte Frauen eine merkwürdige Zuneigung
zu ihrem Vergewaltiger entwickeln.
Ähnlich erging es wohl Artois aus Pommern mit Polen: Alles was Polen weniger unschuldig aussehen läßt, quittiert er mit ebenso dummen wie unverschämt verleumderischen Haßausbrüchen.
MfG
Christoph Heger
Ähnlich erging es wohl Artois aus Pommern mit Polen: Alles was Polen weniger unschuldig aussehen läßt, quittiert er mit ebenso dummen wie unverschämt verleumderischen Haßausbrüchen.
MfG
Christoph Heger
Samstag, 20. Oktober 2007 09:07
Artois †: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 20. Oktober 2007 08:05
virOblationis: Entgegnungen
Stimme a. d. T. schrieb:
„- Polen ziemlich genau die Grenzen zur Zeit Otto des Großen zurückerhalten hat;“
Nicht weil Polen damals weiter nach Westen reichte, sd. weil es zeitweilig Pommern und Schlesien angeschlossen hatte.
Pippifax schrieb:
„Es gab durchaus auch Stimmen, die Polen bis in die Lausitz ausdehnen wollten, um die Sorben ebenfalls zu inkorporieren.“
Da liegt m.E. der tiefere Grund der Ausdehnung Polens nach Westen (zur Ostgrenze s. Pippifax, 19.10. 15:30 Uhr). Polen versteht sich offenbar als eine Art nordwest-slawische Schutzmacht, die alle anderen Slawen, die (ab dem 6. Jh) bis zur Elbe-Saale-Linie siedelten, unter seine Fittiche nhmen will. Doch handelt es sich bei Pommern, Schlesiern und Wenden (Sorben)* eben nicht um Polen, und diese Stämme haben sich – mehr oder weniger freiwillig (s. Wenden) – lieber der deutschen Kultur angeschlossen (vgl. deutsche Siedler z.Z. der hl. Hedwig!), wenn sie die Wahl hatten.
* hinzu kommen noch kleinere Gruppen wie die Kaschuben
Artois
„Das von ihnen verlinkte Video ist eindeutig nationalsozialistisch inspiriert und soll in rassistischer Manier den Polen grundsätzlich einen (angeborenen?) Hang zu antideutscher Grausamkeit andichten. Deshalb am Anfang dieser dämliche Bericht aus dem 17. Jh.“
Dadurch, daß der gesamte Bericht zahlreiche Zeugnisse aus dem 20. Jh sozusagen dichtgedrängt vorbringt und nur zwei frühere (vgl. dgg 12.9.1683!), zeigt sich schon, daß die anti-deutsche Einstellung doch wohl moderenen Ursprungs ist.
„- Polen ziemlich genau die Grenzen zur Zeit Otto des Großen zurückerhalten hat;“
Nicht weil Polen damals weiter nach Westen reichte, sd. weil es zeitweilig Pommern und Schlesien angeschlossen hatte.
Pippifax schrieb:
„Es gab durchaus auch Stimmen, die Polen bis in die Lausitz ausdehnen wollten, um die Sorben ebenfalls zu inkorporieren.“
Da liegt m.E. der tiefere Grund der Ausdehnung Polens nach Westen (zur Ostgrenze s. Pippifax, 19.10. 15:30 Uhr). Polen versteht sich offenbar als eine Art nordwest-slawische Schutzmacht, die alle anderen Slawen, die (ab dem 6. Jh) bis zur Elbe-Saale-Linie siedelten, unter seine Fittiche nhmen will. Doch handelt es sich bei Pommern, Schlesiern und Wenden (Sorben)* eben nicht um Polen, und diese Stämme haben sich – mehr oder weniger freiwillig (s. Wenden) – lieber der deutschen Kultur angeschlossen (vgl. deutsche Siedler z.Z. der hl. Hedwig!), wenn sie die Wahl hatten.
* hinzu kommen noch kleinere Gruppen wie die Kaschuben
Artois
„Das von ihnen verlinkte Video ist eindeutig nationalsozialistisch inspiriert und soll in rassistischer Manier den Polen grundsätzlich einen (angeborenen?) Hang zu antideutscher Grausamkeit andichten. Deshalb am Anfang dieser dämliche Bericht aus dem 17. Jh.“
Dadurch, daß der gesamte Bericht zahlreiche Zeugnisse aus dem 20. Jh sozusagen dichtgedrängt vorbringt und nur zwei frühere (vgl. dgg 12.9.1683!), zeigt sich schon, daß die anti-deutsche Einstellung doch wohl moderenen Ursprungs ist.
Freitag, 19. Oktober 2007 23:01
Dr. Christoph Heger: Nicht zunächst Stalins Verbrechen
Die Westverschiebung Polens war zunächst Stalins Verbrechen, daß von den Westmächten gebilligt wurde.
Es ist nicht zutreffend, daß es zunächst Stalins Verbrechen war. Die Abtrennung der Gebiete des Deutschen Reichs östlich von Oder und (Görlitzer) Neiße war schon zu Beginn des 2. Weltkriegs Kriegsziel Großbritanniens. Näheres dazu in Andreas Hillgruber, Zweierlei Untergang: Die Zerschlagung des Deutschen Reiches und das Ende des europäischen Judentums. 1986.
MfG
Christoph Heger
Es ist nicht zutreffend, daß es zunächst Stalins Verbrechen war. Die Abtrennung der Gebiete des Deutschen Reichs östlich von Oder und (Görlitzer) Neiße war schon zu Beginn des 2. Weltkriegs Kriegsziel Großbritanniens. Näheres dazu in Andreas Hillgruber, Zweierlei Untergang: Die Zerschlagung des Deutschen Reiches und das Ende des europäischen Judentums. 1986.
MfG
Christoph Heger
Freitag, 19. Oktober 2007 19:47
Artois †: Auch die Bevölkerung von
Kattowitz verfügt nicht über ein Selbstbestimmungsrecht. Was Gott tut, das ist wohlgetan, daran muß auch sie sich halten. Kattowitz gehörte zum Fürstentum Ratibor, sodann zum Königreich Böhmen, bis es der Preußenkönig in einem rechtswidrigen Gewaltakt an sich riß. Dann kam es an die Pseudo-Republik Polen, zwischenzeitlich wüteten die Nazis ein paar Jährchen, dann nannte sich die Veranstaltung Volkspolen. Und wenn Gott es beschließt, dann sieht es in ein paar Jährchen wieder einmal anders aus. Denn in der Geschichte offenbart sich die göttliche Weisheit und die Blindheit der Menschen für das ewige Gesetz am deutlichsten.
Freitag, 19. Oktober 2007 18:08
Sigurd von Thelen: Vorsicht vor selbsternannten „Geschichtkennern“!!!!
Herr Heger übt sich zwar in Seriosität, indem er bewußt eigene Deutungen und Sichtweisen als Fakten
deklariert und diese als historisch belegt darstellt. Tatsächlich versucht er in infamer Weise, dunkle
Passagen deutscher Geschichte reinzuwaschen, indem er verschiedenen ethnischen Gruppen (Polen, Juden,
Amerikanern – jenachdem, um welchen geschichtlichen Vorfall es sich handelt) die alleinige Verantwortung
für kriegerische Verwicklungen mit Deutschland zuschreibt. Selbst historisch klar belegte, von deutscher
Seite aus verübte Aggression möchte er als jeweilige Reaktion legitimieren. Gerne behauptet er auch,
bestimmte Kriegsverbrecher hätten in vollem Einklang mit ihrer damaligen Befehligung gehandelt.
Ich möchte die zahlreichen Verfehlungen Hegers diesbezüglich nicht auflisten, denn ideologischen Schmutz zitiere ich nicht gern, aber vor diesem Menschen warnen. Er meint es nicht gut mit Deutschland
und ebenso wenig mit der katholischen Kirche.
Ich möchte die zahlreichen Verfehlungen Hegers diesbezüglich nicht auflisten, denn ideologischen Schmutz zitiere ich nicht gern, aber vor diesem Menschen warnen. Er meint es nicht gut mit Deutschland
und ebenso wenig mit der katholischen Kirche.
Freitag, 19. Oktober 2007 17:56
Artois †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 19. Oktober 2007 17:43
engelhardt: Nochmal!
Was wollt ihr? Vertreibung der Polen aus ehemals Deutschen gebiten? Oder was genau?
Freitag, 19. Oktober 2007 17:01
Pippifax: Danke Artios,
jetzt kann ich fortsetzen. Ich meine hier das Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung (etwa der von Kattowitz
über die Frage der Staatszugehörigkeit, hier hat Gott nichts offenbart).
Vielen Polen, aber nicht allen, muss man natürlich vorhalten, daß sie an den Taten gegen Deutsche in den Oder-Neiße-Gebieten mitgewirkt haben. Vor dem Hintergrund der kath. Glaubens- und Sittenlehre ein Problem. Raub, Mord, Diebstahl etc. sind selbst bei legitiemem Zweck (die pl. Seite argumentiert hier oft mit dem Wunsch nach sicheren Grenzen) kein legitimes Mittel.
Der Aspekt, daß insbesondere der poln. Staat seine eigene Bevölkerung hinter dem Bug verraten hat und zur Umsiedlung zwang, sollte nicht unerwähnt bleiben. Viele von denen sehnten sich auch nach Jahrzehnten noch nach Rückkehr in die Heimat. Auch hat die VR Polen sich nie um die Verbliebenen Landsleute gekümmert. Erst in diesem Jahr (2007) wurde den noch in der kresy lebenen Polen ein Status vglbr. den Heimatvertriebenen, Spätaussiedlern etc. zuerkannt, der es ihnen ermöglicht in Polen zu leben und zu arbeiten.
Um die Repatrianten an die „neue Heimat“ zu gewöhnen, hat man auf die im Gegensatz zu Piłsudski stehende Piastische Staatsidee zurückgegriffen, die Polen in der Kontinuität des nördl. Westslawentums sieht. Es gab durchaus auch Stimmen, die Polen bis in die Lausitz ausdehnen wollten, um die Sorben ebenfalls zu inkorporieren.
Wie man liest, scheint dies Nutzer wie Engelhardt mehr zu überzeugen als die poln. Repatrianten
.
Vielen Polen, aber nicht allen, muss man natürlich vorhalten, daß sie an den Taten gegen Deutsche in den Oder-Neiße-Gebieten mitgewirkt haben. Vor dem Hintergrund der kath. Glaubens- und Sittenlehre ein Problem. Raub, Mord, Diebstahl etc. sind selbst bei legitiemem Zweck (die pl. Seite argumentiert hier oft mit dem Wunsch nach sicheren Grenzen) kein legitimes Mittel.
Der Aspekt, daß insbesondere der poln. Staat seine eigene Bevölkerung hinter dem Bug verraten hat und zur Umsiedlung zwang, sollte nicht unerwähnt bleiben. Viele von denen sehnten sich auch nach Jahrzehnten noch nach Rückkehr in die Heimat. Auch hat die VR Polen sich nie um die Verbliebenen Landsleute gekümmert. Erst in diesem Jahr (2007) wurde den noch in der kresy lebenen Polen ein Status vglbr. den Heimatvertriebenen, Spätaussiedlern etc. zuerkannt, der es ihnen ermöglicht in Polen zu leben und zu arbeiten.
Um die Repatrianten an die „neue Heimat“ zu gewöhnen, hat man auf die im Gegensatz zu Piłsudski stehende Piastische Staatsidee zurückgegriffen, die Polen in der Kontinuität des nördl. Westslawentums sieht. Es gab durchaus auch Stimmen, die Polen bis in die Lausitz ausdehnen wollten, um die Sorben ebenfalls zu inkorporieren.
Wie man liest, scheint dies Nutzer wie Engelhardt mehr zu überzeugen als die poln. Repatrianten
Freitag, 19. Oktober 2007 16:28
Artois †: Ein Selbstbestimmungsrecht
der Völker gibt es nicht. Die Völker haben zu gehorchen. Das ist Gottes Wille, den er eindeutig kundgegeben hat.
Freitag, 19. Oktober 2007 15:30
Pippifax: Unerträglich!
In einem polnischen traditionskatholischen Forum, in welchem ich mitlese, haben die Teilnehmer in ihren
Beiträgen zum Tod von Bischof Ignacy Jeż in der Regel einen Satz pietetvoller Anteilnahme hinterlassen.
Daher: Requiescat in Pace!
Keine Streitereien darüber, ob Exzellenz vielleicht zu deutschfreundlich war o.ä.
Was man hier lesen muss, ist irgendwo zwischen traurig, erbärmlich und falsch anzusiedeln.
Wahr ist zunächst, daß die Grenzziehung zwischen D und PL nach dem WKI nicht vollständig dem Selbstbstimmung srecht der Völker entsprach. Die Grenzziehung Polens im Osten, welche im Frieden von Riga anerkannt wurde, entsprach zumindest einigermaßen derjenigen vor den poln. Teilungen. Da Marschall Piłsudskis Staatsidee auf dem Erbe der Jagiellonen-Dynastie fusste, war dies auch richtig. Ethnisch stellten die Polen zwar östlich des Bug (kresy wschodnie) nur die relative Mehrheit, es gab aber keine größere Bevölkerungsgruppe als sie.
Wer die Oder-Neiße-Grenze unter Verweis auf die otton. Zeit legitimieren will, sollte sich schleunigst in dt. Uniform nach Neapel aufmachen (gehört ja schließlich uns seit Tausend Jahren egal wer da heute lebt).
Die Westverschiebung Polens war zunächst Stalins Verbrechen, daß von den Westmächten gebilligt wurde. Der Hinweis auf die Glatzer Neiße ist interessant. Aus meiner Sicht hat Churchill diese Argumentation aus der Taufe gehoben um sich im Nachhinein ein wenig von dieser Problematik zu distanzieren.
Daher: Requiescat in Pace!
Keine Streitereien darüber, ob Exzellenz vielleicht zu deutschfreundlich war o.ä.
Was man hier lesen muss, ist irgendwo zwischen traurig, erbärmlich und falsch anzusiedeln.
Wahr ist zunächst, daß die Grenzziehung zwischen D und PL nach dem WKI nicht vollständig dem Selbstbstimmung srecht der Völker entsprach. Die Grenzziehung Polens im Osten, welche im Frieden von Riga anerkannt wurde, entsprach zumindest einigermaßen derjenigen vor den poln. Teilungen. Da Marschall Piłsudskis Staatsidee auf dem Erbe der Jagiellonen-Dynastie fusste, war dies auch richtig. Ethnisch stellten die Polen zwar östlich des Bug (kresy wschodnie) nur die relative Mehrheit, es gab aber keine größere Bevölkerungsgruppe als sie.
Wer die Oder-Neiße-Grenze unter Verweis auf die otton. Zeit legitimieren will, sollte sich schleunigst in dt. Uniform nach Neapel aufmachen (gehört ja schließlich uns seit Tausend Jahren egal wer da heute lebt).
Die Westverschiebung Polens war zunächst Stalins Verbrechen, daß von den Westmächten gebilligt wurde. Der Hinweis auf die Glatzer Neiße ist interessant. Aus meiner Sicht hat Churchill diese Argumentation aus der Taufe gehoben um sich im Nachhinein ein wenig von dieser Problematik zu distanzieren.
Freitag, 19. Oktober 2007 15:05
Artois †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 19. Oktober 2007 14:57
Dr. Christoph Heger: Jetzt reicht’s aber, Artois,
Sie mieser Fanatiker!
Freitag, 19. Oktober 2007 14:40
Artois †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 19. Oktober 2007 14:36
Dr. Christoph Heger: Es ist schon erstaunlich,
was für Leute sich hier als Obergutachter aufführen! Da kann man nur der Liberalität, die kreuz.net
hier walten läßt, seine Anerkennung zollen.
MfG
Christoph Heger
MfG
Christoph Heger
Freitag, 19. Oktober 2007 14:20
Artois †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 19. Oktober 2007 14:06
Dr. Christoph Heger: @Artois
Das von ihnen verlinkte Video ist eindeutig nationalsozialistisch inspiriert
Was ist das denn für eine alberne Behauptung? Ist an dem Video irgendetwas sachlich falsch? Oder handelt es sich bei den Zeugen um Nazis?
und soll in rassistischer Manier den Polen grundsätzlich einen (angeborenen?) Hang zu antideutscher Grausamkeit andichten.
Von „Hang“ ist überhaupt keine Rede, aber sehr wohl von einer Kette von Tatsachen.
Deshalb am Anfang dieser dämliche Bericht aus dem 17. Jh…
Der Bericht ist so viel oder so wenig „dämlich“ wie die Erinnerung an mittelalterliche Ausschreitungen gegen Juden. Dabei fehlt in dem Video sogar noch die folgenreiche Geschichte von dem Justizmord an dem seinerzeit vorerst letzten deutschen Bürgermeister von Posen, die König Friedrich Wilhelm erschütterte.
Zielrichtung eine Reinwaschung des kriminellen NS-Angriffs auf Polen von 1939 – den Sie ja typischerweise auch ständig rechtfertigen und katholisch zu taufen versuchen.
Dummes Zeug! Die geschilderten Verbrechen können spätere Verbrechen so wenig reinwaschen, wie diese die nachfolgenden polnischen Vertreibungsverbrechen reinwaschen können.
Der Angriff auf Polen 1939 war allerdings – unabhängig von einer moralischen Betrachtung – seinerzeit vom völkerrechtlichen ius ad bellum gedeckt.
Was auch immer Sie mir abzusprechen geruhen – die Kurzschlüssigkeit Ihrer anmaßenden Betrachtungen zeigt sich in religiösen wie in politisch-historischen Dingen. Gehaben Sie sich wohl in ihrer monadischen Blase!
Was ist das denn für eine alberne Behauptung? Ist an dem Video irgendetwas sachlich falsch? Oder handelt es sich bei den Zeugen um Nazis?
und soll in rassistischer Manier den Polen grundsätzlich einen (angeborenen?) Hang zu antideutscher Grausamkeit andichten.
Von „Hang“ ist überhaupt keine Rede, aber sehr wohl von einer Kette von Tatsachen.
Deshalb am Anfang dieser dämliche Bericht aus dem 17. Jh…
Der Bericht ist so viel oder so wenig „dämlich“ wie die Erinnerung an mittelalterliche Ausschreitungen gegen Juden. Dabei fehlt in dem Video sogar noch die folgenreiche Geschichte von dem Justizmord an dem seinerzeit vorerst letzten deutschen Bürgermeister von Posen, die König Friedrich Wilhelm erschütterte.
Zielrichtung eine Reinwaschung des kriminellen NS-Angriffs auf Polen von 1939 – den Sie ja typischerweise auch ständig rechtfertigen und katholisch zu taufen versuchen.
Dummes Zeug! Die geschilderten Verbrechen können spätere Verbrechen so wenig reinwaschen, wie diese die nachfolgenden polnischen Vertreibungsverbrechen reinwaschen können.
Der Angriff auf Polen 1939 war allerdings – unabhängig von einer moralischen Betrachtung – seinerzeit vom völkerrechtlichen ius ad bellum gedeckt.
Was auch immer Sie mir abzusprechen geruhen – die Kurzschlüssigkeit Ihrer anmaßenden Betrachtungen zeigt sich in religiösen wie in politisch-historischen Dingen. Gehaben Sie sich wohl in ihrer monadischen Blase!
Freitag, 19. Oktober 2007 13:12
Sigurd von Thelen: Herr Heger leidete mehrfach unter der Bezeichnung „Lügner“
Ich bin inzwischen der Meinung, man sollte ihn wirklich nicht so nennen. Man sollte ihn „ERFINDER“ nennen.
So eine Art
Daniel Düsentrieb der Geschichtsschreibung. Ja, das trifft es wohl ganz gut.
Daniel Düsentrieb der Geschichtsschreibung. Ja, das trifft es wohl ganz gut.
Freitag, 19. Oktober 2007 12:47
Artois †: @Dr. Heger
Das von ihnen verlinkte Video ist eindeutig nationalsozialistisch inspiriert und soll in rassistischer
Manier den Polen grundsätzlich einen (angeborenen?) Hang zu antideutscher Grausamkeit andichten. Deshalb
am Anfang dieser dämliche Bericht aus dem 17. Jh…
Wie ähnliche Berichte und Bücher (Der Tod sprach polnisch etc., glücklicherweise indiziert) ist die Zielrichtung eine Reinwaschung des kriminellen NS-Angriffs auf Polen von 1939 – den Sie ja typischerweise auch ständig rechtfertigen und katholisch zu taufen versuchen. Die Fähigkeit einer zur Wahrheit gehörenden „abgewogenen, umfassende Darstellung im christlichen Geist“ spreche ich Ihnen auch weiterhin ab. Sie haben nicht in eine Blase gestochen, sie befinden sich selbst in einer deutschnationalen Blase, die von einer katholischen Geschichtssicht durch undurchdringliche Wände getrennt ist.
Zusätzlich diffamieren Sie die ganze Mutter KIrche, denn jeder, der ihre postings liest, fühlt sich in seinem Vorurteil bestätigt, die Kirche hätte den NS etc. unetrstützt.
Wie ähnliche Berichte und Bücher (Der Tod sprach polnisch etc., glücklicherweise indiziert) ist die Zielrichtung eine Reinwaschung des kriminellen NS-Angriffs auf Polen von 1939 – den Sie ja typischerweise auch ständig rechtfertigen und katholisch zu taufen versuchen. Die Fähigkeit einer zur Wahrheit gehörenden „abgewogenen, umfassende Darstellung im christlichen Geist“ spreche ich Ihnen auch weiterhin ab. Sie haben nicht in eine Blase gestochen, sie befinden sich selbst in einer deutschnationalen Blase, die von einer katholischen Geschichtssicht durch undurchdringliche Wände getrennt ist.
Zusätzlich diffamieren Sie die ganze Mutter KIrche, denn jeder, der ihre postings liest, fühlt sich in seinem Vorurteil bestätigt, die Kirche hätte den NS etc. unetrstützt.
Freitag, 19. Oktober 2007 12:35
engelhardt: Sehr richtig!
Wer sich über die Westverschiebung der Westgrenze Polens grämt, sollte u.a. auch berücksichtigen, dass
– Polen ziemlich genau die Grenzen zur Zeit Otto des Großen zurückerhalten hat;
Das wird vom anwesenden revisionistischen Nazipack natuerlich geflissentlich ignoriert.
– Polen ziemlich genau die Grenzen zur Zeit Otto des Großen zurückerhalten hat;
Das wird vom anwesenden revisionistischen Nazipack natuerlich geflissentlich ignoriert.
Freitag, 19. Oktober 2007 10:43
Stimme aus dem Tradiland: Liebe Gläubige
Der Gesprächston zwischen den verschiedenen Gläubigen, welcher unten zu bemerken, ist indiskutabel („unter
aller Sau“).
Die angesprochenen Probleme sind rein menschlich für die davon Betroffenen gar nicht zu lösen, sondern nur geistlich.
Weder Deutschland noch Polen und am allerwenigsten die Weltmächte (insb. USA, Großbritannien, damalige Sowjetunion) haben in diesen Angelegenheiten „weiße Westen“.
Wer sich über die Westverschiebung der Westgrenze Polens grämt, sollte u.a. auch berücksichtigen, dass
– Polen ziemlich genau die Grenzen zur Zeit Otto des Großen zurückerhalten hat;
– die deutschen Ostgebiete zuvor durch einen selbstlaisierten Großmeister des Deutschen Ordens, durch den Markgrafen von Brandenburg und verschiedene andere andere dt. Fürsten der hl. Mutter Kirche entschädigungslos entrissen wurden und die Rückgabe dieser Gebiete an Polen auch einen Akt der Wiedergutmachung antikirchl. Frevel darstellt;
– Schlesien durch Raubkriege des gar nicht großen Preußenkönigs Friedrich den habsburgischen und katholischen Erbreich Maria Theresias entrissen wurde mit all den unsäglichen Folgen, die das für Preußen selbst, das Hl. Röm Reich, Österreich und ganz Europa hatte.
Ohne Preußens „Gloria“ hätte es auch keinen so schnellen Sieg der Freimaurerei in Europa, nur einen Kunstmaler und keinen Führer und Reichskanzler A.H. gegeben usw.
Die angesprochenen Probleme sind rein menschlich für die davon Betroffenen gar nicht zu lösen, sondern nur geistlich.
Weder Deutschland noch Polen und am allerwenigsten die Weltmächte (insb. USA, Großbritannien, damalige Sowjetunion) haben in diesen Angelegenheiten „weiße Westen“.
Wer sich über die Westverschiebung der Westgrenze Polens grämt, sollte u.a. auch berücksichtigen, dass
– Polen ziemlich genau die Grenzen zur Zeit Otto des Großen zurückerhalten hat;
– die deutschen Ostgebiete zuvor durch einen selbstlaisierten Großmeister des Deutschen Ordens, durch den Markgrafen von Brandenburg und verschiedene andere andere dt. Fürsten der hl. Mutter Kirche entschädigungslos entrissen wurden und die Rückgabe dieser Gebiete an Polen auch einen Akt der Wiedergutmachung antikirchl. Frevel darstellt;
– Schlesien durch Raubkriege des gar nicht großen Preußenkönigs Friedrich den habsburgischen und katholischen Erbreich Maria Theresias entrissen wurde mit all den unsäglichen Folgen, die das für Preußen selbst, das Hl. Röm Reich, Österreich und ganz Europa hatte.
Ohne Preußens „Gloria“ hätte es auch keinen so schnellen Sieg der Freimaurerei in Europa, nur einen Kunstmaler und keinen Führer und Reichskanzler A.H. gegeben usw.
Donnerstag, 18. Oktober 2007 22:59
Dr. Christoph Heger: Diffamierung mißliebiger Zeugen
Ich habe jetzt erst wieder Gelegenheit, die verschiedenen Beiträge hier zu lesen. Da bin ich schon erstaunt,
welche unsachlichen Reaktionen die von mir verlinkte „Fundsache“ – Rassistisch motivierte, polnische Verbrechen
an Deutschen von 1681 bis 1939 inzwischen auslöste.
Den Vogel schießt Artois ab. Nicht nur, daß er wieder meint, ich sei „selbst ein scheußlicher Demokrate“ und mir die Fähigkeit einer zur Wahrheit gehörenden „abgewogenen, umfassende Darstellung im christlichen Geist“ abspricht. Er schwadroniert auch etwas von „nationalsozialistischen Zeugen“. Das ist die wohlbekannte Machart, Zeugen, die Mißliebiges zu berichten haben, zu diffamieren.
Ich habe da offenbar in eine Blase dogmatischer Geschichtstheologie gestochen, die ihren Binnendruck nur mit moralischer Anmaßung und hinterfotziger Nachrede aufrechterhalten kann.
Man weise dem Hersteller des von mir verlinkten Videos doch einen sachlich-historischen Fehler nach!
MfG
Christoph Heger
Den Vogel schießt Artois ab. Nicht nur, daß er wieder meint, ich sei „selbst ein scheußlicher Demokrate“ und mir die Fähigkeit einer zur Wahrheit gehörenden „abgewogenen, umfassende Darstellung im christlichen Geist“ abspricht. Er schwadroniert auch etwas von „nationalsozialistischen Zeugen“. Das ist die wohlbekannte Machart, Zeugen, die Mißliebiges zu berichten haben, zu diffamieren.
Ich habe da offenbar in eine Blase dogmatischer Geschichtstheologie gestochen, die ihren Binnendruck nur mit moralischer Anmaßung und hinterfotziger Nachrede aufrechterhalten kann.
Man weise dem Hersteller des von mir verlinkten Videos doch einen sachlich-historischen Fehler nach!
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 18. Oktober 2007 22:52
GerdEric: @Rudolfus
Es waren die Nazideutschen, die in Polen die jüdischen Siedlungsgebiete entvölkerten.
Es waren die Nazideutschen, die Raum im Osten suchten und „fanden“.
allerdings finde ich es doch recht erstaunlich, wie sehr die deutschen Katholiken ihre katholischen Brüder in Polen lieben…
Wo ist Eure Demut vor Eurem Gott?
sicher: es ist ein deutscher, es ist ein polnischer Gott!…
Eure gegenseitige Liebe ist, was der Welt immer wieder Hass und Mord und Elend bringt.
Eure Morde, die Ihr in Euren Herzen begeht, sind auch vor Eurem Gott wirklicher Mord!
Es waren die Nazideutschen, die Raum im Osten suchten und „fanden“.
allerdings finde ich es doch recht erstaunlich, wie sehr die deutschen Katholiken ihre katholischen Brüder in Polen lieben…
Wo ist Eure Demut vor Eurem Gott?
sicher: es ist ein deutscher, es ist ein polnischer Gott!…
Eure gegenseitige Liebe ist, was der Welt immer wieder Hass und Mord und Elend bringt.
Eure Morde, die Ihr in Euren Herzen begeht, sind auch vor Eurem Gott wirklicher Mord!
Donnerstag, 18. Oktober 2007 21:10
Florian Geyer: sigurd
freut mich zu lesen dass auch Sie eine katholisch-patriotische Überzeugung haben.
l.g.
l.g.
Donnerstag, 18. Oktober 2007 21:07
Artois †: @Rudolfus
Nun sind Sie wohl endgültig des Wahnsinns Beute geworden …
Donnerstag, 18. Oktober 2007 21:05
Sigurd von Thelen: Ab und zu wird hier allzu deutlich, wer…
…hier von christlichen oder meinethalben religiösen Lehren getrieben wird und wer ganz andere Ideologien
im Nacken sitzen hat. Das Gespann Heger/Rudolfus ist interessant.
Hui: Auf einmal kommen mir Erzkatholiken ja richtig harmlos vor ?!
Hui: Auf einmal kommen mir Erzkatholiken ja richtig harmlos vor ?!
Donnerstag, 18. Oktober 2007 20:58
Rudolfus: @Artois / Ihre dumpfe rotfaschistische Propaganda ist bereits der Redaktion gemeldet
Wir brauchen keine rotfaschisische Propaganda, deren Erfolg wir ja heute noch im ehemaligen DDR-Gebiet sehen.





