Er war Häftling im Konzentrationslager Dachau. Seine Lehre aus dieser Zeit war nicht endloses Gejammer und Selbstmitleid, sondern Versöhnung und Freundschaft.
(kreuz.net) Gestern wollte ihn der Papst zum Kardinal ernennen. Doch der ehemalige Bischof von Köslin-Kolberg,
Mons. Ignacy Jeż, verstarb am Vortag im Alter von 93 Jahren in der römischen Gemelli Klinik.
Noch am
Montag hatte er in der Basilika Santa Sabina auf dem Aventin einen Pilgergottesdienst zelebriert.
Der
Verstorbene absolvierte das Gymnasium in Katowitz.
In den Jahren 1932 bis 1937 studierte er Theologie
an den Jagiellonen-Universität in Krakau und schloß mit einem Magisterium in Kirchengeschichte ab.
Am 20. Juni 1937 wurde er von Bischof Stanislaw Adamski von Katowitz zum Priester geweiht. Anschließend
war er als Kaplan tätig.
Im September 1942 wurde er im besetzten Polen von der nationalsozialistischen
‘Geheimen Staatspolizei’ verhaftet.
Man beschuldigte ihn, ein Requiem für den im Konzentrationslager
Dachau ermordeten polnischen Pfarrer Józef Czempiel organisiert zu haben.
Hw. Jeż wurde selber Häftling
in Dachau. Dort erhielt er die Nummer 37196. In dieser Zeit lernte er Pater Josef Kentenich, den Gründer
der Schönstattbewegung, kennen.
Das Ergebnis seiner Zeit im Konzentrationslager war nicht Haß, sondern
Versöhnung. Bischof Jeż wurde zum Brückenbauer zwischen Polen und Deutschland.
Aus dieser Zeit lernte
er nach Angaben von Radio Vatikan, daß es in den Konzentrationslagern auch Deutsche gab – zum Beispiel
deutsche Priester:
„Da waren viele da. So habe ich gesehen, daß nicht alle Deutsche so dachten, wie
die Propaganda vorgab. Manche dachten auch so wie wir und waren Feinde von Hitler. Man konnte also nicht
sagen, daß alle Deutschen gleich waren. Das hat uns geholfen mit anderen Augen auf Deutschland zu schauen.“
Nach seiner Freilassung wirkte Hw. Jeż bis zu seiner Rückkehr nach Polen im Mai 1946 als Kaplan in
Göppingen bei Stuttgart.
Von 1946 bis 1960 war er als Katechet und Direktor eines katholischen Gymnasiums
sowie als Rektor des kleinen Seminars in Katowitz tätig.
Am 20. April 1960 ernannte ihn Papst Johannes
XXIII. zum Weihbischof von Gnesen. Mons. Jeż wurde am 5. Juni des gleichen Jahres von Stefan Kardinal
Wyszynski von Warschau konsekriert.
Als Weihbischof nahm Mons. Jeż am Zweiten Vatikanum teil.
Im Juni
1972 wurde er von Papst Paul VI. zum ersten Bischof der neuerrichteten Diözese Köslin-Kolberg ernannt.
Er gründete ungefähr hundert neue Pfarreien und baute in Köslin ein Priesterseminar.
Anfang Juni
1991 besuchte Papst Johannes Paul II. seine Diözese.
Mons. Jez besaß gute Kontakte in deutsche Diözesen.
Er war Ehrendomherr in Würzburg.
Dabei fielen ihm auch Unterschiede auf:
„Wenn man von Osten nach Westen
geht, sehen wir: hier wird alles intellektuell gedacht. Doch bei uns im Osten sind die Gefühle, die Emotionen
wichtig. Gegen Emotionen sind keine Argumente wichtig. Da kann man das nicht mehr ändern, nur die Argumente
immer wieder wiederholen und warten, ob sie Früchte bringen.“
Im Jahr 2005 erhielt er das große Verdienstkreuz
der Bundesrepublik Deutschland.
Am 20. Juni 2007 feierte er sein 70. Priesterjubiläum.
Mons. Jeż starb
am 29. Jahrestag der Wahl von Papst Johannes Paul II.
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117 Lesermeinungen
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#129 Brandenburgis 18:18:03 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Nicht einmal der NS-Autor Udo Walendy, der übrigens in brd zu Unrecht im Gefängnis saß, spricht in
seinem Standardwerk „Wahrheit für Deutschland“ davon, daß die NS-Regierung ein „Recht“ gehabt hätte,
Polen anzugreifen. Er vertritt die Ansicht, daß „niemand diesen Krieg gewollt“ habe, sondern daß ein
„Zusammenwirken vieler nicht abwägbarer Entscheidungen“ in einer „Psychose“ zum Krieg geführt habe.
Das klingt etwas anders als die haltlosen statements unserer braunen Fraktion. Der heilige Vater hat übrigens
im Sommer 1939 eindringlich vor dem Appell an die Waffen gewarnt, – zu Recht wie wir heute wissen. Für
die braunen Einpeitscher aber haben derartige „Catholica“ natürlich keinerlei Bedeutung, – das Recht
zu zerstören und zu vernichten steht für sie stets über der Mahnung der Kirche zum Frieden.
#127 Benedikt 15:29:10 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ Dr. Heger Um das mal zusammenzufassen: Sie behaupten allen Ernstes (einen Beleg haben Sie ja nicht),
dass GB gegenüber Polen eine Garantieerklärung abgegeben hat um anschließend die dt. Ostgebiete abzutrennen?
Das ist gleich aus mehreren Gründen nicht haltbar: -Die Garantieerklärung war nur das Ergebnis der ohnehin
vorhandenen agressiven Politik des dt. Reichs gegenüber Polen. Sie wurde von GB höchst widerwillig gegeben,
GB unternahm auch während des Polenfeldzug nichts, um sie zu erfüllen. Die Garantieerklärung war von
GB und F unterzeichnet, so dass die Eröffnung einer zweiten Front im Falle wirklicher brit. Kriegsabsicht
ohne weiteres möglich gewesen wäre. -Die Abspaltung der Ostgebiete ist das Ergebnis der Potsdamer Konferenz,
auch dort war nur von „poln. Verwaltung“ die Rede. Zuvor ist nie darauf gedrungen worden, schon gar nicht
von Churchill und auch nach 1945 ist es demnach vage gewesen. Es gibt mithin nichts, was auf ein solches
Kriegsziel hindeutet. Polen hatte nicht nur mit dem Deutschen Reich ungelöste Fragen. Ja und? Deswegen
wäre GB noch lange nicht verpflichtet gewesen, für alles mögliche Garantien auszustellen. Sich nicht
gegen Russland zu stellen war angesichts des von Hitler gewollten Krieges strategisch richtig. Nein, Churchill
wollte den großen Krieg und benutzte dafür Polen. Churchill? Der war da noch oppositioneller Abgeordneter.
Er wurde erst bei Kriegsausbruch erster Lord der Admiralität und erst 1940 Premier. Davor war er lange
Zeit völlig isoliert.
GBs „Anstrengungen“ Die bekannteste dieser „Anstrengungen“ ist wohl immer noch die Garantie, die GB der
Republik Polen gab – und zwar ausdrücklich nur gegenüber dem Deutschen Reich, nicht gegenüber der Sowjetunion.
Das soll eine Anstrengung zur Abtrennung Ostpreußens und Schlesiens gewesen sein? Interessant auch, dass
Sie mit dieser Prämisse von einem Überfall Deutschlands auf Polen ausgehen – etwas anderes konnte die
Garantie nämlich schwerlich umfassen. Ich bitte doch, meine Beiträge, wenn man sie denn schon meint
kommentieren zu sollen, auch zu lesen. Wenn ich auch nicht moralisierend von einem „Überfall“ rede, so
habe ich doch immer klar von einem Angriff Deutschlands auf Polen gesprochen. Und selbstverständlich
war die unkonditionierte Garantie die GB Polen gab, ein Weg, zu einem europäischen Krieg gegen das Deutsche
Reich zu gelangen. Man war sich in London sehr wohl bewußt, was für eine aggressiv Polen in der Zwischenkriegszeit
betrieben hatte und weiter zu betreiben gedachte. Dass sich die Garantie nur auf as Dt. Reich beschränkte
ist angesichts der aggressiven Polen-Politik und der Korridorfrage wirklich nicht verwunderlich. Wieso?
Polen hatte nicht nur mit dem Deutschen Reich ungelöste Fragen. Polens „Überfall“ – um diesen Begriff
auch einmal zu verwenden – auf die Sowjetunion mit der Verschiebung der Ostgrenze Polens weit über die
Curzon-Linie hinaus war in Moskau noch nicht zu den Akten gelegt. Nein, Churchill wollte den großen Krieg
und benutzte dafür Polen. MfG Ch. Heger
#124 Benedikt 13:33:42 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ Dr. Heger Die bekannteste dieser „Anstrengungen“ ist wohl immer noch die Garantie, die GB der Republik
Polen gab – und zwar ausdrücklich nur gegenüber dem Deutschen Reich, nicht gegenüber der Sowjetunion.
Das soll eine Anstrengung zur Abtrennung Ostpreußens und Schlesiens gewesen sein? Interessant auch, dass
Sie mit dieser Prämisse von einem Überfall Deutschlands auf Polen ausgehen – etwas anderes konnte die
Garantie nämlich schwerlich umfassen. Dass sich die Garantie nur auf as Dt. Reich beschränkte ist angesichts
der aggressiven Polen-Politik und der Korridorfrage wirklich nicht verwunderlich.
Die Anstrengungen der Briten Ich hatte schon darauf hingewiesen, daß die Abtrennung der Gebiete des deutschen
Reichs östlich von Oder und (Görlitzer) Neiße Inhalt (nicht nur der Phantasien polnischer Nationalisten,
sondern auch schon) der britischen Kriegsziele zu Beginn des 2. Weltkriegs war. Darauf haben die Briten
ja dann sehr große Anstrengungen verwendet, nicht wahr? In der Tat! Die bekannteste dieser „Anstrengungen“
ist wohl immer noch die Garantie, die GB der Republik Polen gab – und zwar ausdrücklich nur gegenüber
dem Deutschen Reich, nicht gegenüber der Sowjetunion. Die Garantie gegenüber dem Deutschen Reich ermunterte
die Republik Polen zu einem Kurs provokanter Selbstüberschätzung, und die Nicht-Garantie gegenüber
der Sowjet-Union erleichterte es GB, das Bündnis mit Stalin zu suchen. Es wird ja wohl auch nicht ewig
dauern, bis man endlich erfährt, was in der Zeit des drôle de guerre, also zwischen dem Angriff auf
Polen und dem heißen Krieg im Westen, tatsächlich zwischen den bald darauf kriegführenden Staaten gelaufen
ist. Rudolf Heß, der dazu einiges zu sagen gehabt hätte, ist ja nun verhindert worden. Aber es wird
sicher in den zu guter Letzt doch einmal zugänglichen Archiven einiges darüber zu finden sein, was die
Neugier einer nicht mehr so vorrangig von volkspädagogischen Interessen geleiteten Historikergeneration
reizen wird. MfG Christoph Heger
@ Dr. Heger Von wegen! Ich hatte schon darauf hingewiesen, daß die Abtrennung der Gebiete des deutschen
Reichs östlich von Oder und (Görlitzer) Neiße Inhalt (nicht nur der Phantasien polnischer Nationalisten,
sondern auch schon) der britischen Kriegsziele zu Beginn des 2. Weltkriegs war. Darauf haben die Briten
ja dann sehr große Anstrengungen verwendet, nicht wahr? Dieses Genozid an den Ostdeutschen war wie jedes
Verbrechen das Ergebnis eines verbrecherischen Willens. Das in der Betrachtung von Naturprozessen gültige
Kausalitätsprinzip auf geschichtliche Erscheinungen, also Freiheitsentscheidungen, anzuwenden(„Verbrechen
war Ergebnis von X“) ist – schändlich Schändlich ist es höchsten, weil es Ihnen hier Ausnahmsweise
nicht in den Kram passt. Ansonsten bemühen Sie das Kausalitätsprinzip ebenfalls. -töricht Es geht hier
nicht um ein x-beliebiges Ereignis der Kausalitätskette, sondern um das unmittelbar vorausgehende. Vor
letzterem scheinen sich auch die aufgeregten politisch Korrekten zu fürchten, weswegen sie ihre Kausalitätsbetrachtung
immer nur ausschnittweise auf Verbrechen von deutscher Seite beschränken. Ein Verhalten, das Sie in unter
umgekehrten Vorzeichen ebenfalls praktizieren.
Abwegige Kausalitätsbetrachtung stellen die Historie so dar, als seien die Vertreibungen der Deutschen
1944/45 praktisch aus heiterem Himmel erfolgt, ohne jede Vorgeschichte. Von wegen! Ich hatte schon darauf
hingewiesen, daß die Abtrennung der Gebiete des deutschen Reichs östlich von Oder und (Görlitzer) Neiße
Inhalt (nicht nur der Phantasien polnischer Nationalisten, sondern auch schon) der britischen Kriegsziele
zu Beginn des 2. Weltkriegs war. Diese Vetreibungen, Morde und Vergewaltigungen waren auch ungesetzlich,
da besteht kein Zweifel. Doch sie waren das Ergebnis eines mörderischen Krieges, der von Hitler vom Zaun
gebrochen wurde. Dieses Genozid an den Ostdeutschen war wie jedes Verbrechen das Ergebnis eines verbrecherischen
Willens. Das in der Betrachtung von Naturprozessen gültige Kausalitätsprinzip auf geschichtliche Erscheinungen,
also Freiheitsentscheidungen, anzuwenden(„Verbrechen war Ergebnis von X“) ist – schändlich, weil es Menschen
zu Automaten erklärt, und – töricht, weil der Kausalitätszusammenhang natürlich immer unendlich ist,
also die Ursache auch immer Ergebnis einer vorigen Ursache war und das Ergebnis auch immer Ursache weiterer
Ergebnisse sein wird. Vor letzterem scheinen sich auch die aufgeregten politisch Korrekten zu fürchten,
weswegen sie ihre Kausalitätsbetrachtung immer nur ausschnittweise auf Verbrechen von deutscher Seite
beschränken. Meine Kritik an solchen Betroffenheits-Historiographen halte ich aufrecht. @Murulin: Besten
Dank für die Hinweise! MfG Ch. Heger
@ Dr. Heger Früher gab es mal Leute, die haben sich zu Recht gegen die Nazi-Keule und gegen politisch
korrekte Geschichtsschreibung gewehrt. Diese Leute sind von Leuten wie Ihnen abgelöst worden, die mit
Hilfe dieser Kritiken, die jetzt selbst zu Keulen geworden sind die komplette Geschichtsschreibung nach
ihrem Gusto abändern wollen. Dass Hitler einen unrechtmäßigen Krieg geführt hat, der einzig und allein
den Sinn der Landnahme hatte unter gleichzeitiger Ermordung bzw Versklavung der dortigen Bevölkerung
können Sie aber nicht mit Verweis auf „Betroffenheitshistoriographen“ beiseite wischen. Dieser Krieg
ist – lückenlos belegt – von Anfang an geplant gewesen, als Vorstufe zur Eroberung des Lebensraums im
Osten, der seit jeher zu Hitlers „heiligen Zielen“ gehört hat. Das kann jeder in Hitlers Aussagen und
Büchern nachweisen. Das deutsche Besatzungsregime hat nach dem Sieg über Polen planmäßig mit der Ermordung
der polnischen Intelligenz geboten. Auch das ist alles belegt. Ca. 20% der poln. Bevölkerung hat den
Krieg nicht überlebt. Sie streiten es auch gar nicht ab, sondern stellen die Historie so dar, als seien
die Vertreibungen der Deutschen 1944/45 praktisch aus heiterem Himmel erfolgt, ohne jede Vorgeschichte.
Diese Vetreibungen, Morde und Vergewaltigungen waren auch ungesetzlich, da besteht kein Zweifel. Doch
sie waren das Ergebnis eines mörderischen Krieges, der von Hitler vom Zaun gebrochen wurde. Bestreiten
kann man dies nur durch Ausblendung von Fakten.
@Heger: www.bilderberg.org Dringende Lesehinweise: Die inneren Antriebskنfte der Globalisierung www.konstanzer-kreis.de/…egger/dieinneren.pdf www.fromthewilderness.com Wir leben ganz klar in der Endzeit – das Fische-Zeitalter endet bis 2100. www.zeit-fragen.ch/…es-spiel-devils-game/
Zitat: Teuflisches Spiel – «Devil’s Game» Wie die USA halfen, den fundamentalistischen Islam zu entfesseln
von Dr. phil. Henriette Hanke Güttinger Zitat: Nach aussen gläubiger Muslim, war Afghani in Tat und
Wahrheit Atheist und als Freimaurer Mitglied der schottischen Loge. Religion war für ihn ein simples
Werkzeug zur Verfolgung machtpolitischer Interessen. Mohammed Abduh, ägyptischer Panislamist und Schüler
Afghanis, begründete die Muslim-Bruderschaft, welche den fundamentalistischen Islam während des 20.
Jahrhunderts dominieren sollte. Auch Abduh war ein Mann Englands. Als ägyptische Nationalisten in der
Armee einen Aufstand gegen die britische Herrschaft machten, stellte sich Abduh an die Seite der Briten.
Das war das Muster – so Dreyfuss –, das den Briten und später den USA den fundamentalistischen Islam
so wertvoll machen sollte. Man kann Zuckerman nur zustimmen: Der Versuch der Vertreter der „Bushpolitik“,
die ich mal mit Bushisten kennzeichnen möchte, nun aus Propagandagründen die Radikalislamisten – ihre
ehemaligen Verbündeten im Kampf gegen den Kommunismus und Sozialismus – als Islamofaschisten zu bezeichnen,
ist nur zu durc
#118 Florian Geyer 23:17:54 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Doktor mit der Historie ist es wie mit jeder anderen Wissenschaftsdisziplin. Thesen welche nicht in ein
das schematische Weltbild passen mit welchen wir „bereichert“ werden sind unzulässig. Warum wundert man
sich darüber noch. Das ist zu allen Zeiten gleich.
@Rudolfus: Betroffenheits-Historiographen Meinen Respekt vor Ihrer Unermüdlichkeit, Rudolfus! Sie tun
gut daran, sich auch auf „revisionistische“ Literatur zu beziehen. Die hier mit Verbalinjurien garnierte
Abschätzigkeit gegen sie ist völlig fehl am Platz – vor allem, wenn man sie mit dem Opportunismus unserer
Betroffenheits-Historiographen vergleicht. Deren Erbärmlichkeit ist ja vor aller Welt sichtbar geworden,
als es zweier junger polnischer bzw. ungarischer Historiker bedurfte, um die mit öffentlicher Unterstützung
durch die Republik tingelnde „Wehrmachtsausstellung“ zu entlarven. Selbstverständlich haben auch unsere
wohlbestallten Betroffenheits-Historiographen die Fälschungen erkannt, aber sie waren zu feige, das auch
öffentlich zu sagen. Die öffentliche Hinrichtung Ernst Noltes und Andreas Hillgrubers war ihnen Warnung
genug. MfG Christoph Heger
#115 Benedikt 22:54:28 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ Rudolfus Die kirchliche Lehre verbietet die Ermordung jedes Menschen. War dann nicht der Polenfeldzug
unrecht? Wenn es nur darum ging, die dt. Bevölkerung in Polen zu schützen, wieso musste dann überall
im Land das polnische Bildungsbürgertum umgebracht werden? Was hatten die kath. Priester damit zu tun,
die umgebracht wurden? Finden Sie nicht, dass das andere Motive für den Feldzug nahelegt?
#114 Rudolfus 22:51:40 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Mulurin / Die Hl. Schrift wurde durch die Kirche als solche kanonisiert und wird darum alleine von der
Kirche objektiv korrekt ausgelegt. Außerdem lehrt die Hl. Schrift nicht die gesamte apostolische Lehre
der Kirche, sondern nur einen Teil.
@Rudolfus: Es gibt durchaus klare Aussagen in der Bibel… Die vom fremden Wundertäter ist eine ganz
klare Angelegenheit…ebenso die Vorrangstellung des Johannes. Und die Tatsache, dass der Heilige Geist
als Ruach Elohim und Sophia die Kirche erst heiligt, indem er durch sie und in ihr wirkt…wie durch Maria…„Mutter
Kirche“.
#112 Rudolfus 22:46:44 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Mulurin / Das ist Ihre Interpretation Das im NT mehrfach vorkommende Zitat (in verschiedenen Evangelien!)
vom fremden Wundertäter ist ganz klar ein Beleg für mögliches legitimes Christentum außerhalb der
apostolischen Tradition. Das ist Ihre persönliche Interpretation. Alleine die Autorität der Kirche kann
und darf die Hl. Schrift korrekt auslegen. Jeder kann leicht eine Bibelstelle gegen eine andere Bibelstelle
halten – das ist Luthertum, und nicht katholisch.
Rudolfus: Das im NT mehrfach vorkommende Zitat (in verschiedenen Evangelien!) vom fremden Wundertäter
ist ganz klar ein Beleg für mögliches legitimes Christentum außerhalb der apostolischen Tradition.
Es steht eindeutig so da – man solle ihn nicht hindern, weil er sich den Aposteln nicht anschliessen sollte…er
hat Christus als LOGOS bekannt…und in seinem Namen und im Namen Elohims Wunder gewirkt…das genügte.
Logos und Ruach Elohim und Glaube an den Logos Christus sind entscheidend. Tatsache ist: „Wer nicht gegen
euch ist, ist für euch“. Sobald man sich zu Christus als LOGOS bekannt hat (wer nicht mit mir sammelt,
zersteut) gibt es die Einheit im Gottesvolk und Logos Christus…wer mit Christus sammelt, zerstreut nicht…
Tatsache ist: Die Kirche erhält ihre Heiligkeit durch den Heiligen Geist als Ruach Elohim und Sophia
bzw. chakema (hebräisch) der in ihr wirkt…Maria als Frau und Mutter Gottes, in der und durch die der
Heilige Geist wirken kann, steht an der Spitze der Kirche. Nach jüdischem Recht wurde sie von Christus
zur Mutter der Apostel gemacht – als er am Kreuz starb. Deshalb Mutter Kirche. Der Lieblingsjünger Jesu
und der erste unter den Jüngern war Johannes, der am Kreuz stand…mehrfach wird ihm im Neuen Testament
ein Vorrang vor Petrus eingeräumt. Danach folgt Petrus in der Hierarchie. Danach folgen dann die anderen
legitimen apostolischen Traditionen…Thomas, Jakobus, Markus… Ein Beispiel für außerapostolisches
NEUTESTAMENTARISCHES Christentum sind die Quäker. Gute Frucht
#110 Rudolfus 22:38:31 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Benedikt / Sie sind doch selbst Katholik Sie denken an die Frage? Was stellen Sie dann noch die Frage,
ob es rechtmäßig ist, Millionen Menschen umzubringen? Die kirchliche Lehre verbietet die Ermordung jedes
Menschen.
@ Rudolfus: Antworten Jaja, Rudi ist nicht so gut im beantworten von unangenehmen Fragen. Das kennen wir
ja schon. Und dieses Die anderen haben dies und jenes gemacht, also waren die Nazis gar nicht so schlimm!
kennen wir ja auch schon zu genüge! Als ob ein Mord, den ein anderer begangen hat, den eigenen Mord rechtfertigen
würde!
#107 Rudolfus 22:31:42 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Mulurin / Die katholische Kirche umfaßt sämtliche apostolische Traditionen Dennoch halte ich die katholische
Konfession nicht für die einzig richtige – dem stehen die verschiedenen legitimen apostolischen Traditionen
der Bibel entgegen, ferner die mehrfachen Textstellen vom fremden Wundertäter Christus hat nur die eine
Kirche gegründet, auf St. Petrus und auf dem Nachfolger St. Petri. Die katholische Kirche besteht aus
22 Partikolarkirchen und umfaßt so sämtliche apostolische Traditionen. Der fremde Wundertäter ist ein
Gleichnis und bedeutet nicht, daß nicht auch er sich grundsätzlich der Kirche anzuschließen hätte.
Er war lediglich den Aposteln unbekannt, nicht aber Christus.
#106 Benedikt 22:30:54 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ Rudolfus Ich leugne überhaupt nichts. Meine Einschränkung bedeutet nicht, dass dergleichen überhaupt
nicht stattgefunden hat. Ich verurteile die Vertreibungen, von denen meine Familien i.Ü. betroffen war,
auf das schärfste. Die Vertreiber waren auch für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich, auch
das verurteile ich. Beantworten Sie jetzt meine Frage?
Zum letzten Mal… …wir haben heute keine Zeit mehr für den Käse von gestern…! Die satanistischen
Freimaurer des schottischen Ritus nach Albert Pike und John D. Rockefeller um David Rockefeller (fromthewilderness.com)
haben sich mit den Zionisten um Rothschild gegen die Muslim-Bruderschaft nach Hassan Ibn Bannah und das
anti-christliche klerikal-faschistische Regime im Iran zusammngetan. Diese Leute bekämpfen sich auch
gegenseitig! –------------------------------------------------------------------------------- www.bilderberg.org/masons.htm
Zitat: Zitat: –-------------------------------- Old style freemasonry rejects the modern Back in the late
1700’s several German masonic lodges closed, rather than allow Illuminists to operat secretly within them.
The master’s closing speech at one of these lodges, quoted by Barruel, was recorded: „Brethren and Companions,
give free vent to your sorrow; the days of innocent equality are gone by. However holy our mysteries may
have been, the lodges are now profaned and sullied. Brethren, and companions, let your tears flow; attired
in your mourning robes attend, and let us seal up the gates of our temples, for the profane have found
means of penetrating them. They have converted them into retreats for their impiety, into dens of conspirators.
Within the sacred walls they have planned their horrid deeds, and the ruin of nations. Let us weep over
our legions which they have seduced.
#103 Rudolfus 22:20:38 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Benedikt / Sie leugnen den Genozid an der deutschen Nation obwohl Sie nie so stattgefunden hat, wie Sie
behaupten. Sie leugnen den Genozid an den Oststämmen der deutschen Nation offenbar, weil sie nur die
BRD-DDR-Schundliteratur kennen. Sie sollten sich weiterbilden, und nicht über Dinge reden, über die
Sie kein Wissen besitzen.
@Rudolfus: Ich möchte auf Paraguay hinweisen…es gibt dazu einen Artikel in der Wochenzeitung FREITAG,
in der Leserzeitung von mir verlinkt. Ferner eventuell Rumänien… Dennoch halte ich die katholische
Konfession nicht für die einzig richtige – dem stehen die verschiedenen legitimen apostolischen Traditionen
der Bibel entgegen, ferner die mehrfachen Textstellen vom fremden Wundertäter (ausdrückliche Genehmigung
Jesu zu nicht-apostolischem Christsein). Wesentlich sind für mich Gott als Licht, Liebe und Wahrheit
sowie Geist, ELOHIM, sowie das Wirken des Heiligen Geistes als Ruach Elohim bzw. Sophia. LOGOS ferner
und auch neutestamentarische Ausrichtung. Logos auf der Ebene von Geist, Rede und Körper… Platonisch
bzw. Mitte- und Neuplatonisch (Philo von Alexandrien war Bekannter des Paulus), stoisch (Zitat des Paulus
auf dem Areopag in Athen) und aristotelisch (das Wucher-Verbot der Kirche). Christus stand als Anthropos
des Alten Testamentes in der Propheten-Tradition Ezechiels und Henochs. Was Satan betrifft…er wirkte
im 3. Reich als Melkart-Moloch-Mammon…LUZIFER! Ferner wirkt der Teufel als alttestamentarischer Ankläger
seiner Brüder auch noch etwas anders…im talmudischen Judentum und auch im Islam sowie in Teilen der
abtrünnigen Freimaurerei des satanistischen Kapitalismus…als SETH! (erkannten schon die kopt. Kirchenväter!).
Möglich wird dieses Wirken durch die Sünden der Menschen…der Anti-Christ eben…dessen Zahl in der
Johannes-Apokalypse als 666 entschlüsselt Seth ergibt!
@Mularin / Das national-sozialistische Deutschland Das 3. Reich war ein Werkzeug der Satanisten Das steht
wohl außer Frage. Allerdings waren auch London, Warschau und Prag Werkzeuge des Teufels. Katholisch und
ohne Völkerunterdrückung war nur der Bundesstaat Österreich 1934-1938.
@Rudolfus: Das 3. Reich war ein Werkzeug der Satanisten bzw. Freimaurer des schottischen Ritus um Albert
Pike. Diese verehren Luzifer als Melkart-Mammon-Moloch… www.kreuz.net/bookentry.1812.html (siehe auch
bilderberg.org). John D. Rockefeller mit seiner Chase Manhattan Bank und Standard Oil und Stanley Morgan
bzw. Morgan Stanley haben das 3. Reich finanziert…sie halten 51% der Anteile an der Federal Reserve
Bank FED der USA! Sie haben die Nazis zusammen mit Carnegie, Dulles und Prescott Bush und dem Skull&Bones
Orden über den Freimaurer Hjalmar Schacht finanziert!
@ Rudolfus Jaja, Ihre diesbezüglichen Litaneien sind mir bekannt. Beantworten Sie jetzt die Frage mit
einer Gegenfrage? Fällt es Ihnen schwer, die Frage zu beantworten?
@Benedikt / Die Ermordung der Deutschen und der Judendeutschen durch die Polen Ich habe Ihnen schon gesagt,
dass ich mich nicht nur auf einheimische Literatur stütze. Die gesamte „einheimische“ BRD-DDR-Geschichtsliteratur
steht unter der Vormundschaft Londons, Washingtons und Moskaus. Sie haben wohl vergessen, wer den Krieg
gewonnen hat und wer die Geschichte schreibt. Ich hätte die Frage, wie Sie denn zur Ermordung von Millionen
Deutschen und Judendeutschen durch die polnische Regierung stehen?
@ Rudolfus Ich habe Ihnen schon gesagt, dass ich mich nicht nur auf einheimische Literatur stütze. Und
auf „Staatsliteratur“ schon gar nicht. Sie haben meine Frage nicht beantwortet: Verraten Sie mir doch
mal, wie sie zu den Ermordungen der poln. Bevölkerungsgruppen durch die Nazis stehen?
@ Rudolfus Ich stütze mich auf renommierte Historiker auch des Auslandes, auf welche die dt. Regierung
keinen Einfluss haben. Sie dagegen stützen sich auf erlogene Schundliteratur, die sämtlich Fakten ausblendet
die belegen, dass der deutsche Überfall auf Polen ein seit Jahren geplanter Angriffskrieg war. Verraten
Sie mir doch mal, wie sie zu den Ermordungen der poln. Bevölkerungsgruppen durch die Nazis stehen?
@Bendikt / Sie geben lediglich das wieder, was ihnen der deutsche Staat eingebläut hat Aus diesem Grund
ist Ihre Betrachtung völlig uninteressant und voreingenommen.
@ Rudolfus Die offiziellen Dokumente und Stellungnahmen der polnischen Politik bis 1939 sind bis heute
erhalten. Polen bezeichnete die deutschen Panzer als Papierchimäre. Was offiziell behauptet und was wirklich
geglaubt wird kann manchmal ein ganz schöner Unterschied sein. Was Sie hier verbreiten ist absoluter
Käse. Sie nehmen völlig kritiklos die Schmierereien irgendwelcher revisionistischer Schreiberlinge auf,
bloß weil Ihnen das besser in Ihren völkisch-nationalistischen Kram passt. Auch Sie stellen die Nation
über die göttliche Religion. Da Sie offenbar auch nicht zwischen einer völkerrechtlichen und einer
sittlichen Beurteilung der Kriegseröffnung zu unterscheiden fähig sind und aus dieser Unfähigkeit die
Berechtigung ziehen, mich übel zu beschimpfen Die Gründe für die deutsche Kriegseröffnung sind bekannt
und wurden in dieser Weise auch von den Nazis nie bestritten. Wer heute erzählen will, Hitler habe nur
eingegriffen um eine verfolgte Minderheit zu beschützen oder dergleichen, der darf sich über eine passende
Antwort nicht wundern. Ihre haltlosen revisionistischen Thesen sind hier ja schon ein halbdutzend Mal
widerlegt worden, ich erinnere da nur an die absurde Präventivkriegthese bezügl. des Russlandfeldzuges
etc. In Ihren Thesen blenden Sie systematisch jede einschlägige Handlung des dt. NS-Regimes aus, während
sie Handlungen der anderen völlig überzeichnet darstellen. Und genau das war auch schon damals Methode.
Außerdem wurde der deutschen Freien Stadt Danzig die Selbstbestimmung verwehrt und Polen beanspruchte
die Oberhoheit, obwohl fast durchgehend von Deutschen bewohnt. Alles wunderbar dokumentiert in Wahrheit
für Deutschland, das in der BRD indiziert ist.
@Benedikt Der Angriff auf Polen 1939 war allerdings – unabhängig von einer moralischen Betrachtung –
seinerzeit vom völkerrechtlichen ius ad bellum gedeckt. Schon deshalb falsch, weil keine Kriegserklärung
vorlag. Das war allerdings ein Verstoß gegen die Haager Landkriegsordnung. Er macht aber das seinerzeit
geltende völkerrechtliche ius ad bellum eines souveränen Staates nicht zunichte. Auch andere Staaten
„verzichteten“ seinerzeit auf Kriegserklärungen, so die USA bei Eröffnung der Feindseligkeiten gegen
die deutsche Marine. Die angeblichen Kriegsgründe stammten aus dem Goebbels’schen Propagandaapparat sekundiert
von den Nazis in Danzig und Umgebung, Bemerken Sie bitte, daß ich über angebliche oder tatsächliche
Kriegsgründe bisher noch nichts gesagt habe. Dazu müßte ich zunächst einmal wissen, ob überhaupt
eine einvernehmliche Regelung der Staatsgrenzen in den beiden Jahrzehnten vorher erreicht worden ist.
Immerhin machte der Locarno-Vertrag mit den Westmächten mit deren Zustimmung einen deutlichen Unterschied
zwischen den (anerkannten) Grenzen im Westen des Deutschen Reichs und denen im Osten. Da Sie offenbar
auch nicht zwischen einer völkerrechtlichen und einer sittlichen Beurteilung der Kriegseröffnung zu
unterscheiden fähig sind und aus dieser Unfähigkeit die Berechtigung ziehen, mich übel zu beschimpfen,
habe ich keine Lust mit Ihnen die Diskussion fortzusetzen. MfG Christoph Heger
@Kurt K. / Die damalige Republik Polen war ein Vielvölkerstaat, die blutig ihre Minderheiten verfolgte
und unterdrückte, auch die deutsche und die judendeutsche Minderheit, zusammen mit den vielen anderen
Minderheiten im damaligen Ostpolen. Gegründet wurde der damalige polnische Vielvölkerstaat erst nach
dem I. Weltkrieg, zu einem Zeitpunkt als Deutschland ruiniert war. Selbst als Hitler bereits in Berlin
regierte, flüchteten weiterhin Deutsche und auch die Judendeutschen ins Deutsche Reich wegen der polnischen
Verfolgung. Hitler hatte die Erwähnung der Verfolgung der Deutschen in Polen in den Massenmedien verboten
gehabt. Polen war auch noch unter Hitler der Überzeugung, daß Polens Armee „in drei Tagen in Berlin
stehen könnte“.
Also Rudolfus! Das glauben Sie doch nicht im Ernst, dass die Polen Deutschland angegriffen haben, oder?
Ich meine, selbst wenn die deutsche Millitärmaschinerie der polnischen bei weitem überlegen war, so
hatten die Polen doch einige „gute“ Waffen. Sie hatten zum Teil deutlich bessere Panzer und PAK, die aber
allesamt kaum zum Einsatz kamen. Die Wehrmacht benutzte diese Panzer oder ihr Chassis noch im Frankreichfeldzug,
weil sie den deutschen überlegen waren. Hätte nun Polen den Krieg begonnen, meinen Sie nicht, dass die
dann etwas besser vorbereitet gewesen wären?
@Kurt K. / Die polnische Außenpolitik bis 1939 Genau! Die mächtige, pöse polnische Kavallerie hat einfach
so deutsche Panzer angegriffen! Prügelt sie zu Poden tie Purschen! Das war auch die polnische Außenpolitik
bis 1939. Polens Politik fühlte sich dem Deutschen Militär überlegen – im Gegenteil zu dem, was heute
behauptet wird. Die offiziellen Dokumente und Stellungnahmen der polnischen Politik bis 1939 sind bis
heute erhalten. Polen bezeichnete die deutschen Panzer als Papierchimäre.
„Ab 5.45 Uhr wird zurückgeschossen“ Offiziell hat nicht Deutschland Polen angegriffen, sondern Polen
Deutschland. Genau! Die mächtige, pöse polnische Kavallerie hat einfach so deutsche Panzer angegriffen!
Prügelt sie zu Poden tie Purschen!
Polens Angriff auf Deutschland Der Angriff auf Polen 1939 war allerdings – unabhängig von einer moralischen
Betrachtung – seinerzeit vom völkerrechtlichen ius ad bellum gedeckt. Offiziell hat nicht Deutschland
Polen angegriffen, sondern Polen Deutschland.
@ Dr. Heger Der Angriff auf Polen 1939 war allerdings – unabhängig von einer moralischen Betrachtung –
seinerzeit vom völkerrechtlichen ius ad bellum gedeckt. Schon deshalb falsch, weil keine Kriegserklärung
vorlag. Eine solche hätte nach der Haager Landkriegsordnung von 1907 spätestens 24 Stunden vor Eröffnung
der Kampfhandlungen erfolgen müssen. Die angeblichen Kriegsgründe stammten aus dem Goebbels’schen Propagandaapparat
sekundiert von den Nazis in Danzig und Umgebung, die Zwischenfälle provozierten. Weil das aber nicht
ausreichte musste SD-Chef Heydrich noch dieses Gleiwitz-Schauspiel inszenieren um ein Krieg zu rechtfertigen.
So etwas hat man nur nötig, wenn keine wirklichen Gründe vorliegen. Sie sollen wirklich aufhören, hier
längst widerlegte Lügenpropaganda eines gottfeindlichen Regimes weiterzuerzählen. Der Überfall hat
Millionen Polen das Leben gekostet, unter ihnen auch tausenden Priestern, die als Vertreter der polnischen
Intelligenz ermordet wurden. Das Sie diesen Überfall verteidigen und gar für rechtskonform erklären
anstatt ihn scharf zu verurteilen wirft ein bezeichnendes Licht auf Ihre wahre Weltanschauung, in welcher
die Wahnvorstellungen einer Verbrecherclique offenbar über der göttlichen Religion stehen.
@Brandenburgis / Sie zeigen nur, daß Sie zu logischem Denken nicht fähig sind Wie der braune 20%Katholik
Heger, bist auch Du nur ein dummer brauner Pseudo-Dogmatiker, ein verplapperter Halbaffe, der rassistische
Hetze und Katholikenverfolgung reinzuwaschen sucht! Am besten Sie warten, bis auch Ihr Land in die Hände
der guten Katholiken aus dem friedlichen Nachbarland fällt.
@Brandenburgis / Kein Mensch geht mehr Ihrer dummen NS-Keulenschwingerei auf den Leim Beantworten Sie
erst mal meine Frage und gehen Sie endlich in sich mit Ihrer NS-Propaganda!! Wenn das katholische Polen
für seinen katholischen Glauben das gesamte protestantische Preußen vernichten durften und sich selbst
ansiedeln durfte – wieso mußten Sie dann an der Oder-Neiße-Grenze und bei Stettin haltmachen? Müßte
der katholischen Polennation nicht das ganze ehemalige Preußen zustehen, d.h. irgendwann werden auch
die Brandenburger die Koffer packen müssen.
Niveau der Diskussion Brandenburgis zu Rudolfus: Sagen Sie mal, ticken Sie noch ganz richtig? Frage ich
mich schon länger … Wie alt sind Sie eigentlich? Auf welchem Niveau gedenkt Brandenburgis die Diskussion
fortzusetzen? MfG Christoph Heger
Außerdem hatte das alte Ostdeutschland auch katholische Gebiete wie Schlesien und Deutschböhmen & -mähren.
Viele spätere Geistliche und Kirchenhierarchen entstammen bekanntermaßen den Vertreibungsgebieten –
es ist völlig irrsinnig, die Landnahme durch die „katholische Polennation“ als Strafe für den Glaubensabfall
einiger protestantischer deutscher Stämme aufzufassen. Schlesien und Deutschböhmen & -mähren waren
katholische Gebiete.
#72 Brandenburgis 21:54:13 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Rudolfus Mit Ihren falschen Unterstellungen, nur um die Vernichtung Preußens zu legitimieren, sündigen
Sie Für die Verfolgung der Kirche durch den Preußenkönigsstaat können wohl kaum alle Deutsche verantwortlich
gemacht werden, sodaß Polen, die KP und Churchill das Recht gehabt hätten, diese zu vertreiben. Sagen
Sie mal, ticken Sie noch ganz richtig? Frage ich mich schon länger … Wie alt sind Sie eigentlich?
@Brandenburgis / Sie lügen und sündigen damit schwer Es ist eine ausgesprochene Schande, daß Sie, der
sich hier immer als Wahrer kirchlicher Lehre aufspielt, die Diskriminerung und Terrorisierung von Katholiken
nicht nur billigt, sondern geradezu affirmativ verteidigt. Vielleicht sollten Sie mal ein paar Wochen
fasten, anstatt hier zu posten. Ihre Reinwaschung der Katholikenverfolger ist jedenfalls absolut unangebracht!
Mit Ihren falschen Unterstellungen, nur um die Vernichtung Preußens zu legitimieren, sündigen Sie schwer.
Für die Verfolgung der Kirche durch den Preußenkönigsstaat können wohl kaum alle Deutsche verantwortlich
gemacht werden, sodaß Polen, die KP und Churchill das Recht gehabt hätten, diese zu vertreiben. Wir
dürfen uns alle auf baldige Vertreibungen auch der Chinesen und Nordkoreaner freuen, nachdem deren Regierungen
die Kirche noch um einiges stärker verfolgen, abgesehen von den Arabern, die die Kirche gleichfalls verfolgen.
#69 Brandenburgis 21:36:04 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Rudolfus Es ist eine ausgesprochene Schande, daß Sie, der sich hier immer als Wahrer kirchlicher Lehre
aufspielt, die Diskriminerung und Terrorisierung von Katholiken nicht nur billigt, sondern geradezu affirmativ
verteidigt. Vielleicht sollten Sie mal ein paar Wochen fasten, anstatt hier zu posten. Ihre Reinwaschung
der Katholikenverfolger ist jedenfalls absolut unangebracht!
@Rudolus Streiten Sie die von mir genannten Tatsachen ab? Wenn ja, kann ich Ihnen noch endlos weiter von
der Diskriminierung der Polen in Preußen und im Kaiserreich berichten. Diese Diskriminierung war nicht
nur völkisch motiviert (Hakatisten, Ostmarkenverein), sie war auch ausgesprochen anti-kirchlich, d.h.
antikatholisch motiviert. Selbst einem 20%-Katholiken sollte das zu denken geben. Aber wahrscheinlich
kommen Sie noch nicht einmal auf 20%. Was immer in der Macht Preußens stand, um Polen und Katholiken
zu schikanieren, das hat dieser Staat getan, z.T. so übergründlich, daß die Maßnahmen von den preußischen
Verwaltungsgerichten korrigiert werden mußten. Die Politik Preußens muß in völkischer und religiöser
Hinsicht als unmittelbare Vorstufe zur NS-Politik gesehen werden (kann ich auch endlos, seiten- und kapitellang
belegen). Es ist kein Zufall, daß gerade in den besonders protestantischen Gebieten Preußens die höchsten
NS-Wahlergebnisse erzielt wurden. Aber all das hat natürlich mit 1939ff. ÜÜÜÜÜberhaupt nichts zu
tun …
@Artois / Mit Ihren wüsten Beschimpfungen zeigen Sie nur, daß Sie zu sachlichem Denken nicht fähig
Das scheinen Sie toll zu finden, samt ihrem braunen 120%-Katholiken Dr. Heger
Die Preußen haben die polnische Bevölkerung Posens und Westpreußens massiv diskriminiert und entrechtet,
bis hin zum Verbort der Muttersprache in Musik- und Religionsunterricht für Erstklässler. Die katholische
Kirche wurde terrorisiert, zeitweilig saßen alle Bischöfe im Gefängnis. [von der Redaktion zensuriert].
@Artois / Sie müßten Historiker genug sein, um zu wissen, daß die Preußen in Preußisch-Polen niemanden
vertrieben haben – und noch weniger haben die Österreicher in Österreichisch-Polen die Polen vertrieben.
Rudolfus Woher wollen Sie denn wissen, wer womit angefangen hat? Wie beurteilen Sie z.B. die preußische
Ansiedlungs- und Schulpolitik bzgl. der MInderheitenrechte?
@Engelhardt / Die Verfolgung der Minderheiten im Polenstaat bis 1939 und wieder ab 1945 Fuer das, was
die Deutschen allein den Polen angetan haben ist Gebietsverlust und Vertreibung noch ziemlich billig.
Bedauerlicherweise haben Sie damals nicht als Angehöriger irgendeiner der zahlreichen Minderheiten im
Polenstaat bis 1939 gelebt, und auch nicht als Deutscher unter Polens „Verwaltung“ 1945-1948. Die Polen
haben mit der Verfolgung der Deutschen und der Judendeutschen begonnen, nicht Deutschland mit einer Verfolgung
der Polen.
@ Dr. Heger Peters-inforadio, woher ihr Filmchen aus dem Link stammt, hat eigene aber auch weiterverlinkte
Nazidokumente und Seiten im Angebot. Deshalb ist seine domain wohl auch keine .de domäne. Daher stimme
ich Ihnen zu, wenn Sie sich über die Liberalität wundern, die Kreuz.net hier walten lässt.
#60 engelhardt † 17:59:30 | Samstag, 20. Oktober 2007
Vergewaltiger? Polen als Vergewaltiger Deutschlands? Moment, wer hat nochmal Polen angegriffen, verwuesstet
und zig-Tausenden Polen umgebracht? Fuer das, was die Deutschen allein den Polen angetan haben ist Gebietsverlust
und Vertreibung noch ziemlich billig.
Sprachen Sie nicht von Britannien? Aber ja, das hat der Führer ja außerordentlich wertgeschätzt …
da hackt man sicherheitshalber auf den Pollacken herum …
Peinliche Verliebtheiten Es ist eine gelegentlich zu beobachtende Erscheinung, daß vergewaltigte Frauen
eine merkwürdige Zuneigung zu ihrem Vergewaltiger entwickeln. Ähnlich erging es wohl Artois aus Pommern
mit Polen: Alles was Polen weniger unschuldig aussehen läßt, quittiert er mit ebenso dummen wie unverschämt
verleumderischen Haßausbrüchen. MfG Christoph Heger
#56 virOblationis 08:05:42 | Samstag, 20. Oktober 2007
Entgegnungen Stimme a. d. T. schrieb: „- Polen ziemlich genau die Grenzen zur Zeit Otto des Großen zurückerhalten
hat;“ Nicht weil Polen damals weiter nach Westen reichte, sd. weil es zeitweilig Pommern und Schlesien
angeschlossen hatte. Pippifax schrieb: „Es gab durchaus auch Stimmen, die Polen bis in die Lausitz ausdehnen
wollten, um die Sorben ebenfalls zu inkorporieren.“ Da liegt m.E. der tiefere Grund der Ausdehnung Polens
nach Westen (zur Ostgrenze s. Pippifax, 19.10. 15:30 Uhr). Polen versteht sich offenbar als eine Art nordwest-slawische
Schutzmacht, die alle anderen Slawen, die (ab dem 6. Jh) bis zur Elbe-Saale-Linie siedelten, unter seine
Fittiche nhmen will. Doch handelt es sich bei Pommern, Schlesiern und Wenden (Sorben)* eben nicht um Polen,
und diese Stämme haben sich – mehr oder weniger freiwillig (s. Wenden) – lieber der deutschen Kultur
angeschlossen (vgl. deutsche Siedler z.Z. der hl. Hedwig!), wenn sie die Wahl hatten. * hinzu kommen noch
kleinere Gruppen wie die Kaschuben Artois „Das von ihnen verlinkte Video ist eindeutig nationalsozialistisch
inspiriert und soll in rassistischer Manier den Polen grundsätzlich einen (angeborenen?) Hang zu antideutscher
Grausamkeit andichten. Deshalb am Anfang dieser dämliche Bericht aus dem 17. Jh.“ Dadurch, daß der gesamte
Bericht zahlreiche Zeugnisse aus dem 20. Jh sozusagen dichtgedrängt vorbringt und nur zwei frühere (vgl.
dgg 12.9.1683!), zeigt sich schon, daß die anti-deutsche Einstellung doch wohl moderenen Ursprungs ist.
Nicht zunächst Stalins Verbrechen Die Westverschiebung Polens war zunächst Stalins Verbrechen, daß
von den Westmächten gebilligt wurde. Es ist nicht zutreffend, daß es zunächst Stalins Verbrechen war.
Die Abtrennung der Gebiete des Deutschen Reichs östlich von Oder und (Görlitzer) Neiße war schon zu
Beginn des 2. Weltkriegs Kriegsziel Großbritanniens. Näheres dazu in Andreas Hillgruber, Zweierlei Untergang:
Die Zerschlagung des Deutschen Reiches und das Ende des europäischen Judentums. 1986. MfG Christoph Heger
Auch die Bevölkerung von Kattowitz verfügt nicht über ein Selbstbestimmungsrecht. Was Gott tut, das
ist wohlgetan, daran muß auch sie sich halten. Kattowitz gehörte zum Fürstentum Ratibor, sodann zum
Königreich Böhmen, bis es der Preußenkönig in einem rechtswidrigen Gewaltakt an sich riß. Dann kam
es an die Pseudo-Republik Polen, zwischenzeitlich wüteten die Nazis ein paar Jährchen, dann nannte sich
die Veranstaltung Volkspolen. Und wenn Gott es beschließt, dann sieht es in ein paar Jährchen wieder
einmal anders aus. Denn in der Geschichte offenbart sich die göttliche Weisheit und die Blindheit der
Menschen für das ewige Gesetz am deutlichsten.
Vorsicht vor selbsternannten „Geschichtkennern“!!!! Herr Heger übt sich zwar in Seriosität, indem er
bewußt eigene Deutungen und Sichtweisen als Fakten deklariert und diese als historisch belegt darstellt.
Tatsächlich versucht er in infamer Weise, dunkle Passagen deutscher Geschichte reinzuwaschen, indem er
verschiedenen ethnischen Gruppen (Polen, Juden, Amerikanern – jenachdem, um welchen geschichtlichen Vorfall
es sich handelt) die alleinige Verantwortung für kriegerische Verwicklungen mit Deutschland zuschreibt.
Selbst historisch klar belegte, von deutscher Seite aus verübte Aggression möchte er als jeweilige Reaktion
legitimieren. Gerne behauptet er auch, bestimmte Kriegsverbrecher hätten in vollem Einklang mit ihrer
damaligen Befehligung gehandelt. Ich möchte die zahlreichen Verfehlungen Hegers diesbezüglich nicht
auflisten, denn ideologischen Schmutz zitiere ich nicht gern, aber vor diesem Menschen warnen. Er meint
es nicht gut mit Deutschland und ebenso wenig mit der katholischen Kirche.
Danke Artios, jetzt kann ich fortsetzen. Ich meine hier das Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung (etwa
der von Kattowitz über die Frage der Staatszugehörigkeit, hier hat Gott nichts offenbart). Vielen Polen,
aber nicht allen, muss man natürlich vorhalten, daß sie an den Taten gegen Deutsche in den Oder-Neiße-Gebieten
mitgewirkt haben. Vor dem Hintergrund der kath. Glaubens- und Sittenlehre ein Problem. Raub, Mord, Diebstahl
etc. sind selbst bei legitiemem Zweck (die pl. Seite argumentiert hier oft mit dem Wunsch nach sicheren
Grenzen) kein legitimes Mittel. Der Aspekt, daß insbesondere der poln. Staat seine eigene Bevölkerung
hinter dem Bug verraten hat und zur Umsiedlung zwang, sollte nicht unerwähnt bleiben. Viele von denen
sehnten sich auch nach Jahrzehnten noch nach Rückkehr in die Heimat. Auch hat die VR Polen sich nie um
die Verbliebenen Landsleute gekümmert. Erst in diesem Jahr (2007) wurde den noch in der kresy lebenen
Polen ein Status vglbr. den Heimatvertriebenen, Spätaussiedlern etc. zuerkannt, der es ihnen ermöglicht
in Polen zu leben und zu arbeiten. Um die Repatrianten an die „neue Heimat“ zu gewöhnen, hat man auf
die im Gegensatz zu Piłsudski stehende Piastische Staatsidee zurückgegriffen, die Polen in der Kontinuität
des nördl. Westslawentums sieht. Es gab durchaus auch Stimmen, die Polen bis in die Lausitz ausdehnen
wollten, um die Sorben ebenfalls zu inkorporieren. Wie man liest, scheint dies Nutzer wie Engelhardt mehr
zu überzeugen als die poln. Repatrianten .
Unerträglich! In einem polnischen traditionskatholischen Forum, in welchem ich mitlese, haben die Teilnehmer
in ihren Beiträgen zum Tod von Bischof Ignacy Jeż in der Regel einen Satz pietetvoller Anteilnahme hinterlassen.
Daher: Requiescat in Pace! Keine Streitereien darüber, ob Exzellenz vielleicht zu deutschfreundlich war
o.ä. Was man hier lesen muss, ist irgendwo zwischen traurig, erbärmlich und falsch anzusiedeln. Wahr
ist zunächst, daß die Grenzziehung zwischen D und PL nach dem WKI nicht vollständig dem Selbstbstimmung
srecht der Völker entsprach. Die Grenzziehung Polens im Osten, welche im Frieden von Riga anerkannt wurde,
entsprach zumindest einigermaßen derjenigen vor den poln. Teilungen. Da Marschall Piłsudskis Staatsidee
auf dem Erbe der Jagiellonen-Dynastie fusste, war dies auch richtig. Ethnisch stellten die Polen zwar
östlich des Bug (kresy wschodnie) nur die relative Mehrheit, es gab aber keine größere Bevölkerungsgruppe
als sie. Wer die Oder-Neiße-Grenze unter Verweis auf die otton. Zeit legitimieren will, sollte sich schleunigst
in dt. Uniform nach Neapel aufmachen (gehört ja schließlich uns seit Tausend Jahren egal wer da heute
lebt). Die Westverschiebung Polens war zunächst Stalins Verbrechen, daß von den Westmächten gebilligt
wurde. Der Hinweis auf die Glatzer Neiße ist interessant. Aus meiner Sicht hat Churchill diese Argumentation
aus der Taufe gehoben um sich im Nachhinein ein wenig von dieser Problematik zu distanzieren.
Es ist schon erstaunlich, was für Leute sich hier als Obergutachter aufführen! Da kann man nur der Liberalität,
die kreuz.net hier walten läßt, seine Anerkennung zollen. MfG Christoph Heger
@Artois Das von ihnen verlinkte Video ist eindeutig nationalsozialistisch inspiriert Was ist das denn
für eine alberne Behauptung? Ist an dem Video irgendetwas sachlich falsch? Oder handelt es sich bei den
Zeugen um Nazis? und soll in rassistischer Manier den Polen grundsätzlich einen (angeborenen?) Hang zu
antideutscher Grausamkeit andichten. Von „Hang“ ist überhaupt keine Rede, aber sehr wohl von einer Kette
von Tatsachen. Deshalb am Anfang dieser dämliche Bericht aus dem 17. Jh… Der Bericht ist so viel oder
so wenig „dämlich“ wie die Erinnerung an mittelalterliche Ausschreitungen gegen Juden. Dabei fehlt in
dem Video sogar noch die folgenreiche Geschichte von dem Justizmord an dem seinerzeit vorerst letzten
deutschen Bürgermeister von Posen, die König Friedrich Wilhelm erschütterte. Zielrichtung eine Reinwaschung
des kriminellen NS-Angriffs auf Polen von 1939 – den Sie ja typischerweise auch ständig rechtfertigen
und katholisch zu taufen versuchen. Dummes Zeug! Die geschilderten Verbrechen können spätere Verbrechen
so wenig reinwaschen, wie diese die nachfolgenden polnischen Vertreibungsverbrechen reinwaschen können.
Der Angriff auf Polen 1939 war allerdings – unabhängig von einer moralischen Betrachtung – seinerzeit
vom völkerrechtlichen ius ad bellum gedeckt. Was auch immer Sie mir abzusprechen geruhen – die Kurzschlüssigkeit
Ihrer anmaßenden Betrachtungen zeigt sich in religiösen wie in politisch-historischen Dingen. Gehaben
Sie sich wohl in ihrer monadischen Blase!
Herr Heger leidete mehrfach unter der Bezeichnung „Lügner“ Ich bin inzwischen der Meinung, man sollte
ihn wirklich nicht so nennen. Man sollte ihn „ERFINDER“ nennen. So eine Art Daniel Düsentrieb der Geschichtsschreibung.
Ja, das trifft es wohl ganz gut.
@Dr. Heger Das von ihnen verlinkte Video ist eindeutig nationalsozialistisch inspiriert und soll in rassistischer
Manier den Polen grundsätzlich einen (angeborenen?) Hang zu antideutscher Grausamkeit andichten. Deshalb
am Anfang dieser dämliche Bericht aus dem 17. Jh… Wie ähnliche Berichte und Bücher (Der Tod sprach
polnisch etc., glücklicherweise indiziert) ist die Zielrichtung eine Reinwaschung des kriminellen NS-Angriffs
auf Polen von 1939 – den Sie ja typischerweise auch ständig rechtfertigen und katholisch zu taufen versuchen.
Die Fähigkeit einer zur Wahrheit gehörenden „abgewogenen, umfassende Darstellung im christlichen Geist“
spreche ich Ihnen auch weiterhin ab. Sie haben nicht in eine Blase gestochen, sie befinden sich selbst
in einer deutschnationalen Blase, die von einer katholischen Geschichtssicht durch undurchdringliche Wände
getrennt ist. Zusätzlich diffamieren Sie die ganze Mutter KIrche, denn jeder, der ihre postings liest,
fühlt sich in seinem Vorurteil bestätigt, die Kirche hätte den NS etc. unetrstützt.
#39 engelhardt † 12:35:05 | Freitag, 19. Oktober 2007
Sehr richtig! Wer sich über die Westverschiebung der Westgrenze Polens grämt, sollte u.a. auch berücksichtigen,
dass – Polen ziemlich genau die Grenzen zur Zeit Otto des Großen zurückerhalten hat; Das wird vom anwesenden
revisionistischen Nazipack natuerlich geflissentlich ignoriert.
Liebe Gläubige Der Gesprächston zwischen den verschiedenen Gläubigen, welcher unten zu bemerken, ist
indiskutabel („unter aller Sau“). Die angesprochenen Probleme sind rein menschlich für die davon Betroffenen
gar nicht zu lösen, sondern nur geistlich. Weder Deutschland noch Polen und am allerwenigsten die Weltmächte
(insb. USA, Großbritannien, damalige Sowjetunion) haben in diesen Angelegenheiten „weiße Westen“. Wer
sich über die Westverschiebung der Westgrenze Polens grämt, sollte u.a. auch berücksichtigen, dass
– Polen ziemlich genau die Grenzen zur Zeit Otto des Großen zurückerhalten hat; – die deutschen Ostgebiete
zuvor durch einen selbstlaisierten Großmeister des Deutschen Ordens, durch den Markgrafen von Brandenburg
und verschiedene andere andere dt. Fürsten der hl. Mutter Kirche entschädigungslos entrissen wurden
und die Rückgabe dieser Gebiete an Polen auch einen Akt der Wiedergutmachung antikirchl. Frevel darstellt;
– Schlesien durch Raubkriege des gar nicht großen Preußenkönigs Friedrich den habsburgischen und katholischen
Erbreich Maria Theresias entrissen wurde mit all den unsäglichen Folgen, die das für Preußen selbst,
das Hl. Röm Reich, Österreich und ganz Europa hatte. Ohne Preußens „Gloria“ hätte es auch keinen so
schnellen Sieg der Freimaurerei in Europa, nur einen Kunstmaler und keinen Führer und Reichskanzler A.H.
gegeben usw.
Diffamierung mißliebiger Zeugen Ich habe jetzt erst wieder Gelegenheit, die verschiedenen Beiträge hier
zu lesen. Da bin ich schon erstaunt, welche unsachlichen Reaktionen die von mir verlinkte „Fundsache“ –
Rassistisch motivierte, polnische Verbrechen an Deutschen von 1681 bis 1939 video.google.de/videoplay?docid=15480253…
inzwischen auslöste. Den Vogel schießt Artois ab. Nicht nur, daß er wieder meint, ich sei „selbst ein
scheußlicher Demokrate“ und mir die Fähigkeit einer zur Wahrheit gehörenden „abgewogenen, umfassende
Darstellung im christlichen Geist“ abspricht. Er schwadroniert auch etwas von „nationalsozialistischen
Zeugen“. Das ist die wohlbekannte Machart, Zeugen, die Mißliebiges zu berichten haben, zu diffamieren.
Ich habe da offenbar in eine Blase dogmatischer Geschichtstheologie gestochen, die ihren Binnendruck nur
mit moralischer Anmaßung und hinterfotziger Nachrede aufrechterhalten kann. Man weise dem Hersteller
des von mir verlinkten Videos doch einen sachlich-historischen Fehler nach! MfG Christoph Heger
#36 GerdEric 22:52:32 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Rudolfus Es waren die Nazideutschen, die in Polen die jüdischen Siedlungsgebiete entvölkerten. Es waren
die Nazideutschen, die Raum im Osten suchten und „fanden“. allerdings finde ich es doch recht erstaunlich,
wie sehr die deutschen Katholiken ihre katholischen Brüder in Polen lieben… Wo ist Eure Demut vor Eurem
Gott? sicher: es ist ein deutscher, es ist ein polnischer Gott!… Eure gegenseitige Liebe ist, was der
Welt immer wieder Hass und Mord und Elend bringt. Eure Morde, die Ihr in Euren Herzen begeht, sind auch
vor Eurem Gott wirklicher Mord!
Ab und zu wird hier allzu deutlich, wer… …hier von christlichen oder meinethalben religiösen Lehren
getrieben wird und wer ganz andere Ideologien im Nacken sitzen hat. Das Gespann Heger/Rudolfus ist interessant.
Hui: Auf einmal kommen mir Erzkatholiken ja richtig harmlos vor ?!
#32 Rudolfus 20:58:37 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Artois / Ihre dumpfe rotfaschistische Propaganda ist bereits der Redaktion gemeldet Wir brauchen keine
rotfaschisische Propaganda, deren Erfolg wir ja heute noch im ehemaligen DDR-Gebiet sehen.
#30 Rudolfus 20:45:13 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Artois / Täter & Opfer in allen Völkern Sie teilen anscheinend die jüdische Propaganda von den Täter-
und Opfervölkern … Jeder weiß, daß es Täter und Opfer in allen Völkern gibt. Die Deutschen sind
nicht an allem Übel Europas und der Welt schuld, ebensowenig die Juden.
#28 Rudolfus 20:26:49 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Artois / Die Polen vertrieben die Deutschen Auf dem Wiener Kongreß hatte Preußen nichts besseres zu
tun, als erneut die polnischen Kernlande Posen/Gnesen zu fordern und deshalb monatelang jeden Verhandlungsfortschritt
zu blockieren. Die Polen haben die Deutschen vertrieben und nicht umgekehrt.
#27 Pius XII 20:23:42 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Wobei auch der Frieden von Riga 1920 eine Rolle spielt Daß Stalin die Gunst der Stunde 1945 nutze, die
im Frieden von Riga 1920 verlorenen Gebiete zurückzuholen, wird man ihm nicht wirklich vorhalten können.
Denn schließlich hatte er als einer der sowj. Heerführer im sowjetisch-polnischen Krieg eine empfindliche
Schlappe eingesteckt, was ihm übrigens Marschall Tuchatschevsky immer genüßlich vorhielt. Das Problem
war, daß Polen sich 1920 letztlich unberechtigt nach Osten vergrößert hatte und die Westmächte aber
1939 für dieses Polen in den Krieg eingetreten sind. Damit bestand ein Widerstreit zwischen dem (m.E.
berechtigten) sowj. Interesse an einer Revision von Riga und dem Bestreben der Westmächte, Polen in Vorkriegsgröße
zu erhalten. Die Zeche hat Deutschland gezahlt. Man kann Stalin nun vorhalten, er hätte einstweilen mit
der Revision von Riga warten sollen und einige Zeit nach Kriegsende sich in bewährter Manier mit Deutschland
über Polen einigen sollen. So hätte er sich die Deutschen als Freunde erhalten. Aber angesichts des
Benehmens der Wehrmacht 1941 ff war das wohl nicht zu erwarten. Weiterhin ist fraglich, ob in Jalta mit
„Oder-Neiße“ die Lausitzer oder die schlesische Neiße gemeint war, letzters wäre für Dtl und sein
Selbstverständnis als Nationalstaat zu verkraften gewesen, die völlige Amputation war es nicht. Eine
Legende gehört aber beerdigt: Nämlich, daß die Vertreibungen der Sowjets im vormn. Ostpolen mit den
Vertreibungen in Ostdeutschland korrelieren. Ostpolen war ethnisch mehrheitlich nicht-polnisch.
#26 Rudolfus 20:21:53 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Die Geschichtslügen der Polen und der Linksfaschisten haben wir schon zur Genüge in den deutschen Schulbüchern
Wir brauchen diese Zusatzpropaganda nicht auch noch außerhalb des Staatsapparates.
#25 Hoffnung 20:17:04 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ Rudolfus und seine unchristliche Phantasie Es gibt Momente wo es offenbar werden wird wer gegen Christus
ist. Wenn Sie mich als“linksfaschisten“ beschimpfen, nur weil ich Herrn Heger bat seinen Link zurückzuziehen,
der in der Tat ein Tor zum nazionalsozialistischen Gedankengut darstellt, dann doch nur weil Sie enge
Beziehungen oder Sympathie dazu pflegen. Sie können dies jedoch nicht tun und dabei Christus dienen.
Kommen Sie um Ihrer Seele Willen doch zur Besinnung.
#24 Artois † 20:08:49 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Sie vergessen, daß Preußen bereits in den polnischen Teilungen skrupellos polnisches Territorium sich
angeeignet hatte, nach dem es bereits seit dem Ersten Nordischen Krieg eine rein egoistisch motivierte
antipolnische Politik gefahren hatte. Auf dem Wiener Kongreß hatte Preußen nichts besseres zu tun, als
erneut die polnischen Kernlande Posen/Gnesen zu fordern und deshalb monatelang jeden Verhandlungsfortschritt
zu blockieren. Sie sehen also, daß Berlin schon 200 Jahre lang die Finger gen Polen ausstreckte, bevor
die Polen auch nur auf entsprechende Gedanken haben kommen können. Und daß, nachdem Polen fast 500 Jahre
lang guter und friedlicher Nachbar Brandenburgs gewesen ist!
#23 Rudolfus 19:59:26 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@möchtegern-kathole / Die Landnahme und die Oder-Neiße-Grenze sind in Polen und Warschau propagiert
worden: Bereits 1918, einschließlich in den 1930ern, propagiert auch auf Postkarten. Zu finden im ausgezeichneten
Geschichtswerk Wahrheit für Deutschland von Udo Walendy, erschienen bereits in den 1960ern. Es könnte
allerdings in der BRD verboten sein.
Die Entschuldigung für … … die Landnahme der Polen im Westen müsste von Moskau/Stalin kommen, ohne
den es weder die Vertreibung der Ost-Deutschen noch die Vertreibung der Polen nach Ostdeutschland gegeben
hätte. In Moskau wäre die Macht gewesen, dem grausigen Völkerumsiedeln und Morden nach 1945 ein Ende
zu setzen, oder es erst gar nicht zu beginnen.
#19 Benedikt 19:48:52 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Die Polen… …sind doch selbst nach Ende des II. Weltkriegs vertrieben worden. Dieser Landverlust war
das Ergebnis der Hitlerschen Expansionspolitik, die zudem jedem fünften Polen das Leben gekostet hat.
Dass Herr Doktor Heger jetzt auch noch eine Entschuldigung für eine Landnahme im Westen erwartet ist
ein ganz beachtlicher Realitätsverlust. Hätte Deutschland so gehandelt wie Polen 1945, dann würde Dr.
Heger sicher an die 200 Rechtfertigungen für dieses Verhalten hier vorbringen.