Kongregation ‘SJM’
Polemik statt Primizfreuden
Am nächsten Sonntag feiert ein Pater der Diener Jesu und Mariens in Deutschland Heimatprimiz – eine gute Gelegenheit, um den verdienten Orden erneut in die Schlagzeilen zu bringen.
Primizmesse eines Neupriesters der Kongregation 'SJM' im Neuen Ritus.
Primizmesse eines Neupriesters der Kongregation ‘SJM’ im Neuen Ritus.
© Diener Jesu und Mariens
(kreuz.net, Stimpfach) Der Friede in der Kirchengemeinde Stimpfach ist „in ganz erheblichem Maß“ gestört. Das berichtete gestern das ‘Hohenloher Tagblatt’.

Stimpfach ist eine 3.000 Seelen Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Sie befindet sich 90 Kilometer östlich von Heilbronn.

Gelegenheit für die jüngste Polemik war die bevorstehende Primiz von Pater Matthäus Ottenwälder SJM in der Stimpfacher Pfarrkiche.

Der Pater ist in der Pfarrei aufgewachsen. Er arbeitete zunächst als leitender Manager in der Privatwirtschaft. Dann trat er als Spätberufener bei den Dienern Jesu und Mariens ein.

Gegen den Neupriester hat sich nach Darstellung des ‘Hohenloher Tagblatts’ vor allem der Pfarrer von Stimpfach, Hw. Herbert Feldhinkel, verschworen.

Grund dafür ist vielleicht die Familie des Primizianten, die im Ortsteil Lixhof einen Raum unterhält, in dem regelmäßig Alte Messen zelebriert werden.

Offenbar fürchtet der Pfarrer, daß dort ein geistliches Zentrum der Diener Jesu und Mariens entstehen könnte. Konkurrenzdenken und klerikale Eifersucht dürften dabei eine Rolle spielen.

Die Kongregation der Servi Jesu et Mariae
Die Kongregation der 'Servi Jesu et Mariae' - SJM - wurde 1988 von Pater Andreas Hönisch gegründet.

Die ersten Mitglieder setzten einen apostolischen Schwerpunkt in der Jugendarbeit - besonders in der Pfadfinderseelsorge und der Gruppenarbeit in der Katholischen Pfadfinderschaft Europas. Deren Logo ist auf dem Altartuch zu sehen.Die Ordensgemeinschaft zelebriert die Messe nach dem Alten und dem Neuen Ritus.

Im Bild ein levitiertes Hochamt am Herz-Jesu Fest in der Hauskapelle im Mutterhaus der SJM.Das Mutterhaus der SJM: Schloß Auhof im niederösterreichischen Blindemarkt - zwischen Linz und St. Pölten.

Schon Mitte Juli wandte sich der Generalobere der Diener Jesu und Mariens – Pater Andreas Hönisch – nach Angaben des ‘Hohenloher Tagblatts’ in dieser Sache brieflich an den Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Mons. Gebhard Fürst.

Grund: Der Ortspfarrer soll in der Gemeinde „beleidigende Gerüchte und schwere Verleumdungen“ verbreitet haben.

Pater Hönisch berichtete in dem Schreiben auch, daß der Orden bereits im April für die Heimatprimiz angefragt habe.

Doch Mitte Juli hatte Pfarrer Feldhinkel noch immer nicht geantwortet.

Eine im Mai erbetene Nachprimiz auf dem Schönenberg bei Ellwangen sei vom Bischof und dem Domkapitel verboten worden. Grund: angebliche Schwierigkeiten zwischen dem Primizianten und der Kirchengemeinde.

Pater Hönisch wies auch die nach seiner Darstellung von Hw. Feldhinkel verbreitete Behauptung zurück, daß Pater Ottenwälder von einem „abgefallenen Bischof im Lixhof [zum Diakon] geweiht“ worden sei.

Mehrere Zeugen halten dem Pfarrer vor, verbreitet zu haben, daß der Primiziant auch ein Verhältnis mit einer männlichen Person unterhalte.

Außerdem habe der Pfarrer behaupt, daß Pater Ottenwälder den Bischof hintergangen habe, die Gemeinde spalte und ein großes Ärgernis sei.

Pater Hönisch begründete sein Schreiben an den Bischof mit „unerträglich“ gewordenen Beleidigungen.

Jetzt erfuhren die Gläubigen aus der „Einladung zur Feier der Primiz an alle Gemeindemitglieder“, die von der zweiten Vorsitzenden des Kirchengemeinderats unterzeichnet ist, daß auch ein Gespräch zwischen dem Bischof und dem Generaloberen stattgefunden hat.

Das Ergebnis: Der Bischof erlaubte die Nachprimiz von Pater Ottenwälder in der Stimpfacher Kirche.

Auf ausdrücklichen Wunsch des Bischofs darf diese Heilige Messe aber nicht im Alten Ritus zelebriert werden.

Weder der Pfarrer noch der Primiziant gaben öffentliche Erklärungen ab.

Pater Ottenwälder erklärte vor dem ‘Hohenloher Tagblatt’, daß er am kommenden Sonntag „in Frieden die Heilige Messe lesen“ möchte, ehe er nach Belgien in die Mission geht.

Der Ortspfarrer hat angekündigt, dem freudigen Ereignis fernzubleiben – ebenso der Gesangsverein.
      
81 Lesermeinungen
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#83   Rudolpho   21:45:38 | Sonntag, 29. Juni 2008
Hetze gegen SJM
Die SJM hat sich völlig ins Abseits katapultiert; da helfen auch nicht mehr die Beiträge im hetz.net forum.
@Prawda: Sie bezeichnen „ Kreuz.net“ als hetz.net forum.
Wenn ich ihre Beiträge über die SJM so lese, missbrauchen Sie „Kreuz.net“ zu einem Hetzforum gegen die SJM. Ihre Beiträge sind unsachlich tendenziös, lieblos, gespickt von Unwahrheiten. Ich kenne die SJM schon seid einigen Jahren ich kann nur gutes berichten.
Eines möchte ich Ihnen mitteilen, nach dem lesen Ihrer Beiträge muss ich feststellen, dass Sie gegen das II Vatikanum sind. Weil Sie sich so abfällig gegen den außerordentlichen Ritus äußern. Im den Dokumenten des II. Vatikanums steht in der Konstitution der hl. Liturgie Nr. 4: Treu der Überlieferung erklärt das hl. Konzil schließlich. dass die hl. Kirche allen rechtlich anerkannten Riten gleiches Recht und gleiche Ehre zuerkannt.“
Bitte in den Dokumenten nachlesen. Jeder der den außerordentlichnen Ritus ablehnt und schlecht macht, lehnt im Grunde das II. Vatikanische Konzil ab.
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#82   Rudolfus   21:44:07 | Freitag, 9. November 2007
Die SJM wurde vom eigenen Ortsbischof verfolgt
Die SJM ist rechten katholischen Glaubens und besitzt eine hohe Ordensdisziplin – während fast alle deutschen Bischöfe und Hierarchen Modernisten sind: und somit Apostaten sind.
Wer vom rechten katholischen Glauben abfällt, kann rein objektiv gesehen nicht in den Himmel kommen, sondern verfällt in der Todesstunde dem ewigen Feuer der Hölle.
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#81   turk   21:06:49 | Freitag, 9. November 2007
Wer oben und unten
und zwischen den Zeilen liest, weiß warum.
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#80   Gotthard   21:01:55 | Freitag, 9. November 2007
SJM ist abgetaucht
Die SJM scheint abgetaucht zu sein…keine Bilder und keine Berichte von der Priesterweihe in 2007 …
kein Bericht und keine Bilder von der angeblichen Primiz … auch keinerlei Bericht in einer Tageszeitung, die online zu erreichen ist.
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#79   Rudolfus   08:08:50 | Montag, 5. November 2007
Die SJM sind leider selber schuld, daß sie mit einer apostatischen Hierarchie kooperien wollen,
die dem Modernismus huldigt
Modernistische Hierarchen sind Apostaten und keine Katholiken – Nichtkatholiken können keine katholischen Kirchenämter innehaben.
Der Modernismus ist im Apostolischen Schreiben Pascendi dominici gregis klar beschrieben und für alle Zeiten verurteilt.
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#78   prawda   22:55:04 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Gotthard
Jetzt habe ich dich verstanden. Da müssen wir uns wohl noch etwas gedulden. Der Historiker bleibt aber am Ball und ist gespannt auf die Bilder der Fotomeile mit meinen SJM’lern.
Auf geht’s Buben aus Blindenmark! Wo sind die Bilder? Wo ist Haasi?
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#77   Gotthard   22:45:01 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@prawda
Du scheinst ein guter Historiker zu sein …
ICH fragte nach den aktuellen Berichten über die Primiz eines Neuprieters mit seiner Heimatgemeinde, über die IMMER auch in der säkularen Presse berichtet wird.
…mindestens sollte auf der Website der SJM berichtet werden …
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#76   prawda   22:35:59 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ Gotthard Die Hinweise gebe ich
gerne: Unter Aktuelles wird auf der Homepage von SJM natürlich von den zum 5. Oktober bevorstehenden Priesterweihen berichtet.
Mit dem Titel „Der Bischof muss ein Machtwort sprechen“ gibt es einen Artikel zur Primiz des M. Ottenwälder in Stimpfach im Hohenloher Tageblatt, datiert vom 17.10.2007 auch außerhalb von kreuz.net
www.suedwest-aktiv.de/…latt/lokales/3165324
Und wer sich über den Neupriester noch weiter informieren mag, der kann bei Google einfach seinen Namen (Matthäus Ottenwälder) eingeben und wird fündig:
Beziehungen zum Engelwerk, natürlich die KPE und wieder unser Freund Andreas Hönisch …
aber der Neupriester geht ja in die Mission nach Belgien, vielleicht werden die SJM’ler ja dort nicht vertrieben
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#75   Gotthard   23:09:36 | Dienstag, 23. Oktober 2007
keinerlei Hinweise
die SJM geben auf ihrer homepage keinerlei Hinweise auf die Primiz … und es gibt keinen Bericht und keinerlei Bilder von der Priesterweihe.
Es gibt keine aktuellen Artikel in der Presse über diese „Primiz“.
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#74   prawda   22:27:55 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ quelle
Die SJM hat sich völlig ins Abseits katapultiert; da helfen auch nicht mehr die Beiträge im hetz.net forum. Wir wissen ja alle, dass die Berichte und die dazugehörigen „Diskussionsbeiträge“ nahezu ausnahmslos durch SJM Mitglieder unmittelbar verfasst werden.
Die Verlinkung der Bilder und das Copyright der Bilder im Artikel „Polemik statt Primizfreuden“ bringen dies ja auch wieder deutlich zum Ausdruck.
Sehr zurückhaltend sind die SJM’ler aber auf ihrer Homepage geworden. Wo sínd denn die ansprechenden Fotomeilen mit den schicken weißen Handschuhen des Hw. Bischofs Haas von der letzten Priesterweihe?
Oder war er stets von den St. Pöldener Lehrmeistern des so beliebten Hw. Bischofs Krenn umgeben?
Auch der Ort der so beliebten Exerzitien für Erwachsene wird auf der homepage noch geheim gehalten! … im Raum Fulda ist zu lesen… na …man sucht wohl wieder mal die Nähe der Rhön. Vielleicht treffen sich dann die drei bis vier Trauernden mit ihren so beliebten Patres, die vom bösen Bischof von Fulda vertrieben wurden.
Oder – bei so viel Gegenwind sollte man vielleicht doch lieber bei den Ösis bleiben?! Das Bistum Fulda würde es eurem „obersten“ Andreas danken. Der hat ja jetzt auch noch den Stimpfacher Schwaben den Krieg angesagt. Schaun wir mal was wird.Ich sag nur
SJM – nichts ist unmöglich!
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#73   Quelle   16:14:37 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Benedikt
Bitte nur in Zusammenhang mit dem Text zu verstehen. Das ist allein auf die Art und Weise gemeint, wie die SJM Gottesdienste verstehen und praktizieren.
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#72   Benedikt   15:31:48 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ Quelle
und zelibrierten (mit feiern hat das für mich nichts zu tun)
Maßgeblich ist wohl das Urteil der Kirche.
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#71   Quelle   15:22:49 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Prawda
Genau so beurteile ich das auch. Die Arroganz dieser SJM Burschen ist wohl kaum zu überbieten. Wie gesagt war ich kein Augenzeuge, aber wozu hat man Ohren: Die ganze Truppe ist also am besagten Sonntag wir eine Heuschreckenherde in die Kirche eingefallen. Im Gepäck alle möglichen Utensilien, die sie für ihr verlogenes Zeremoniell brauchen. Fast außnahmslos waren die meisten Insassen (in meinen Augen sind es Gefangene einer sehr sektenänlichen Gruppierung) aus halb Deutschland und Österreich hergekarrt. Meinen höchsten Respekt zolle ich allen Christen und Christinnen der Kirchengemeinde die an diesem Tag ferngeblienen sind. Und das sind sie. Weit über 99 Prozent der Stimpfacher Christen haben sich dieses SJM Treiben nicht gefallen lassen.
Auf audrücklichen Wunsch von Bischof Dr. Gebhard Fürst hätte die Primiz nach den üblichen neuen Ritus stattfinden sollen. Anstelle dessen hintergingen die Diener Jesu und Mariens den Bischof und zelibrierten (mit feiern hat das für mich nichts zu tun) mit dem Rücken zum Volk. Noch viele weitere Einzelheiten will ich gar nicht nennen. Ich hoffe nun sehr auf entsprechende Konsequenzen. Möge der gute Geist Gottes unsere Verantwortlichen dazu ermutigen.
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#70   prawda   22:51:56 | Montag, 22. Oktober 2007
@ sjm und primizianten
In Fulda haben nicht Tausende, sondern vielleicht einmal 200 eine Mahnwache abgehalten. Davon waren 197, sie würen es heute wohl selbst zugeben, völlig verblendet.
Gott sei Dank hat der Heilige Geist zwischenzeitlich gewirkt! Vielleicht würden heute noch zwei oder drei eine Mahnwache abhalten – mehr nicht. Insgesamt waren das in der Spitze weniger als 10 % der Gläubigen.
Ich kann dem Ortspfarrer des Primizianten von hier aus nur meinen Respekt und meine Anerkennung aussprechen, dass er der Primiz auch mit einem wachen Auge entgegensieht und rechtzeitig den äußerst gefährlichen Strömungen der SJM und Hönisch entgegenwirkt. Ich empfehle mit dem Suchbegriff „Schwarzbach“ auf kreuz.net die Berichterstattung von den Vorgängen aus dem Bistum Fulda zur Kenntnis zu nehmen und hoffe, dass der Gemeinde des SJM Primizianten dieser Spuk erspart bleibt. Der Diözesanbischof sollte unverzüglich mit Bischöfen Kontakt aufnehmen, die in ähnlicher Weise von SJM und ihren kreuz.net Sympathisanten attakiert wurden. Unterschätzen sie diese Auseinandersetzung nicht. Es handelt sich ausnahmslos um radikale Aktivisten der Tradition, die vor nichts zurückschrecken. Diesem Verein, der nur schwarz – weiß Denken vermittelt hat sich der Primiziant wohl zunächst freiwillig angeschlossen. Wir können für ihn hoffen und beten, dass ihm der Heilige Geist die Augen öffnet und er die Weite der Katholischen Kirche begreift, die ohne SJM besser auskommt.
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#69   Quelle   22:28:43 | Sonntag, 21. Oktober 2007
nix als nebel
Bin kein Augenzeuge gewesen. Aber wie wird es wohl gewesen sein … nebelig, beängstigend, priesterzentriert,
kalt, winterlich, psychopatisch, naiv, dödelig, schuldzentriert und vor allem aus und vorbei
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#68   Gotthard   22:16:27 | Sonntag, 21. Oktober 2007
heute ist der nächste Sonntag
was hat denn nun stattgefunden – und wie hat es stattgefunden?
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#67   Quelle   20:40:40 | Sonntag, 21. Oktober 2007
traurig, traurig
Außer Nebel nichts gewesen.
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#66   Benedikt   15:58:58 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ Alois Bischof
Diese Pfarrei und diese Pfarrkirche gehören nicht einem nichtkirchlichen Pfarrgremium oder dem Modernistenpfarrer, sondern dem Bistum, der römisch-katholischen Kirche, und allen Nachkommen der Leute die dort Pfarrangehörige waren während der Bauzeit.
Die Liegenschaften einer Gemeinde gehören der jeweiligen Kirchengemeinde vertreten durch den Vermögensverwaltungsrat.
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#65   Gotthard   22:42:33 | Freitag, 19. Oktober 2007
@alois
Echte Priester Jesu Christi wurden schon immer bespuckt, verspottet, in vier Teile gerissen, ermordet, erschossen, gehängt, wegen ihrer Treue zum Evangelium und zur einzig wahren katholischen Lehre.
Diese SJM-Hw waren dann keine echten kath. Priester – denn ihnen ist dies alles NICHT widerfahren.
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#64   Alois Bischof   21:53:34 | Freitag, 19. Oktober 2007
@propst zu paderborn
Jesus Christus war auch von sehr vielen Leuten gehasst und wurde deswegen sogar ans Kreuz genagelt. Unser Heiland sprach auch, dass er der Eckstein sei, der Stein des Widerspruches, der das Schwert (der geistigen Spaltung) bringe, und nicht einen menschlichen Frieden. Wenn diese Neupfarrer den Leuten gefallen, warum protestierten dann Tausende von Pfarrangehörige in Fulda, dass sie die SJM-Patres zurückhaben wollten? Wer den Menschen gefallen will und allen Menschen gefällt, auch den hartnäckigen Sündern und Feinden der Kirche, der ist kein guter Christ. Und schon gar kein guter Priester. Echte Priester Jesu Christi wurden schon immer bespuckt, verspottet, in vier Teile gerissen, ermordet, erschossen, gehängt, wegen ihrer Treue zum Evangelium und zur einzig wahren katholischen Lehre.
Theologicus Haereticus beweist nur, wie tolerant die Modernistenclique in Wirklichkeit ist. Dieses Bistum Stuttgart-Rottenburg ist im Schisma. Es entzieht sich der Führung Papst Benedikts XVI. in dem es die Ausführung des Motu-Proprios verweigert.
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#63   propst zu paderborn   19:46:53 | Freitag, 19. Oktober 2007
@ Toby
ich kenne die gemeinden sehr gut und rfolglich auch die verhältnisse als die SJM Patres noch da waren und die jetztigen. ich kann nur sagen, dass ich vor kurzem eine gemeinde erlebt habe, wie ich sie or zwei jahren nicht erlebt habe. z.b. in eckweisbach sind alle gemeindemitglieder mit ihrem neunen pfarrer sehr zufrieden und alle mögen ihn. das war bei den Patres nicht so, denn dort gab es viele, die auch gegen diese menschen waren.
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#62   Theologicus Haereticus   17:37:57 | Freitag, 19. Oktober 2007
Granatenunfug
sind diverse Beiträge u.a. von Typ,Toby, Ruhrgebietler und Artois!
Die Angriffe, die voller Hass gegen Bischof Fürst und seine Diözese gefahren werden, zeigen deutlich, wes Geistes Kind diese Schreiberlinge sind und wie richtig es ist, Ultras wie die unseligen SJM-Patres daran zu hindern, ihre Saat auszustreuen.
Jetzt fehlt nur noch ein Kommentar des Pseudo-Paters Lingen, dann ist die Liste der schlauen Sabbelei durch
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#61   santo domingo 2   15:28:15 | Freitag, 19. Oktober 2007
Jetzt bin ich ‘mal gespannt,
mit wem sich der Ortspfarrer „verschworen“ haben soll! Mit sich selbst? Die Behauptung stammt jedenfalls nicht vom Hohenloher Tagblatt. In den Artikeln steht darüber nichts… und natürlich ist die Frage nach dem Motiv, der Ortszeitung die eigenen Thesen unterzuschieben, mehr als berechtigt.
Oder steckt die Antwort schon in der Einleitung? Gelegenheit, den Orden wieder in die Schlagzeilen zu bringen? Dafür ist natürlich eine „Verschwörung“, die nicht ‘mal von den SJM selbst behauptet wurde, ein gutes Zugpferd…
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#60   Typ   14:26:31 | Freitag, 19. Oktober 2007
Watt?
Diese Pfarrei und diese Pfarrkirche gehören nicht einem nichtkirchlichen Pfarrgremium oder dem Modernistenpfarrer, sondern dem Bistum, der römisch-katholischen Kirche, und allen Nachkommen der Leute die dort Pfarrangehörige waren während der Bauzeit.
Eine Kirche gehört allen Nachkommen der Leute, die dort Pfarrangehörige waren während der Bauzeit? Echt?
Dann sollte man eine Eigentümerveranstaltung durchführen, wo dann 1) der Atheist Hans Müller, direkter Nachfahre des Kaufmanns Erwin Müller, der zur Bauzeit der Kirche Pfarrangehöriger war, 2) die fünfjährige, ungetaufte Mandy Helen Meier, direkte Nachfahrin des Schusters Alfons Meier, der zur Bauzeit der Kirche Pfarrangehöriger war und 3) der freischaffende Graffitisprayer Pascal Huber, direkter Nachfahre des Pferdezüchters Konradin Huber, der zur Bauzeit der Kirche Pfarrangehöriger war, gemeinsam mit dem Papst und dem Bischof entscheiden, ob die SJM da ihre „Messe lesen“ darf oder nicht.
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#59   Toby   12:48:20 | Freitag, 19. Oktober 2007
propst zu paderborn
warum hängt man immer noch an dem thema der SJM mit bischof algermissen???
An dem Thema hängen vor allem die Gegner der SJM. Hier haben es zum Beispiel mitten drin statt nur dabei und santo domingo 2 erneut aufgegriffen, obwohl von Algermissen in dem Artikel gar nicht die Rede ist.
wer schon einmal in diesen gemeinden war, der wird gemerkt haben, dass es sich zum positiven entwickelt hat.
Was war denn in den Gemeinden vorher schlecht? Die Gläubigen wollten doch ihre Pfarrer behalten, schon vergessen?
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#58   Artois †   12:15:11 | Freitag, 19. Oktober 2007
Diesem Segenswunsche
schließe ich mich aus vollem Herzen an!
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#57   Alois Bischof   11:36:20 | Freitag, 19. Oktober 2007
Römisch-Katholisch
Dieser Neupriester ist einfach Römisch-katholisch und trotz der Hetze von Gotthard hier (einem anonymen Diözesanpfarrer der gerne hetzt anstatt die Beichte zu hören), des dortigen Ortspfarrers und des abgefallenen Ortsbischofs, hat er kein anderes Liturgieverständnis als das der Katholischen Kirche, als das des Papstes. Wieso sollte er sich aber diese Einschüchterung, Drohungen, Verleumdungen usw. gefallen lassen? Ich hätte schon längst Kontakt mit der Kommission ‘Ecclesia Dei’ aufgenommen. Diese Pfarrei und diese Pfarrkirche gehören nicht einem nichtkirchlichen Pfarrgremium oder dem Modernistenpfarrer, sondern dem Bistum, der römisch-katholischen Kirche, und allen Nachkommen der Leute die dort Pfarrangehörige waren während der Bauzeit.
Deswegen alleine, muss diese Pfarrkirche für den überlieferten Römischen Ritus geöffnet werden. Der Bischof lässt wieder sein Gesicht der Toleranz sehen, das dem des Kommittees für Völkerverständigung der SED-DDR gleicht, nämlich, dass des aufgezwungenen revolutionären Uniformismus. Des Novus Ordo Missae.
Dies beweist nur, wie nötig Stuttgart und Rottenburg es haben, dass dort so viele erfolgreiche und von Gott gesegnete Kapellen und Kirchen und Priorate der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) existieren, wo jeder römische Katholik orthodoxe Sakramente und Predigte mitfeiern kann. Ohne Zwang, in voller Freiheit, in der Vollheit des einen Katholischen Glaubens aller Zeiten.
Gottes Segen für diesen Neupriester! Und viel Kraft im Kampfe!
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#56   r.ruhrgebietler   10:42:47 | Freitag, 19. Oktober 2007
@gotthard:Toleranz ist vom Neupriester zu fordern, nicht von der Gemeinde.
Das ist ja wohl der dickste Hammer, den Sie uns hier verkaufen wollen.
Dem Vertreter Jesu Christi wollen Sie zu Toleranz erniedrigen?? Das ist ja so, als ob jemand den islam dem röm.-kath. Glauben gleichstellen wollte! Unverschämt!
Es gibt nur einen seligmachenden Glauben – das ist hlg. röm.-kath. Glaube! (so haben die Päpste es kundegetan!)
Gotthard – Sie werden immer sonderbarer… tz tz tz…
wider V-II. Weg mit dem NOM!
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament!
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#55   Dr. Christoph Heger   09:14:17 | Freitag, 19. Oktober 2007
„Verschwörungstheorien“
Es ist natürlich billig, unbequeme Argumente als sogenannte „Verschwörungstheorien“ abzuqualifizieren.
Völlig richtig! Dieser Versuch tut gerade so, als ob es noch nie Verschwörungen, Geheimgesellschaft usw. gegeben habe!
Drolligerweise sind jüngst gerade solche, die sich sonst entrüstet gegen „Verschwörungstheorien“ verwahren, dabei erwischt worden, selbst jahrzehntelang eine Verschwörungstheorie verbreitet zu haben: Die angebliche Geheimorganisation „Odessa“ („Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen“) gab es nie, sie war eine Erfindung.
MfG
Christoph Heger
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#54   propst zu paderborn   09:10:41 | Freitag, 19. Oktober 2007
warum…
hängt man immer noch an dem thema der SJM mit bischof algermissen??? wer schon einmal in diesen gemeinden war, der wird gemerkt haben, dass es sich zum positiven entwickelt hat.
dem neuen priester bei den SJM wüsnche ich die bladige erleuchtung durch den hl. geist, damit er merkt, was für ein haufen das ist!!!
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#53   Libertas Ecclesiae   08:56:42 | Freitag, 19. Oktober 2007
santo domingo 2
Zum Stichwort „Verschwörungstheorien“:
Es ist natürlich billig, unbequeme Argumente als sogenannte „Verschwörungstheorien“ abzuqualifizieren.
Was Algermissen betrifft, ist es eine Tatsache, dass ernicht zu Eva Hermans Vortrag erschienen war. Das weiß ich von AUgenzeigen, die an dem Kongress teilgenommen hatten.
Und es ist durchaus legitim, in einem als Kommentar gekennzeichneten Beitrag die Frage zu erörtern, warum er nicht erschienen war. Das hat mit „Verschwörungstheorien“ nichts zu tun.
Auch ist Bischof Algermissen wegen seiner in Fulda nicht unumstrittenen pastoralen und personellen Entscheidungen in die Kritik geraten. Da darf dann doch die Frage erlaubt sein, wie das zu einem „Forum Deutscher Katholiken“ passt, das eigentlich gegenteilige Ziele vertritt.
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#52   Dr. Christoph Heger   08:53:50 | Freitag, 19. Oktober 2007
Rechtsfiktionen
Aber forma ordinaria und forma extraordinaria des Römischen Ritus sind und bleiben derselbe RITUS… Jemand der sowohl „Römisch à la 1962“ als auch „Römisch à la 1970“ zelebriert, ist nicht birituell, sondern einfach nur römisch.
Bei aller Anerkennung für die heroische Tat des Papstes, gegen den Widerstand großer Bischofskonferenzen das Motu proprio erlassen zu haben – aber diese Rechtsfiktion, daß es sich bei der „forma ordinaria“ und der „forma extraordinaria“ um ein und denselben römischen Ritus handele, ist zu fiktiv, als daß sie ernstgenommen werden könnte.
Sie setzt allerdings die frühere Rechtsfiktion fort, daß der überlieferte römische Ritus mit dem neuen, – entgegen der Zusage des Größten Konzils aller Zeiten, daß alle überlieferten Riten gleiches Recht und gleiche Achtung genießen werden – an seine Stelle tretenden irgendwie derselbe sein soll.
Im übrigen, die Bezeichnung „außerordentlicher Ritus“ ausgerechnet für den Ritus, der jahrhundertelang der Ritus der römisch-katholischen Kirche war, ist schon etwas drollig.
MfG
Christoph Heger
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#51   Typ   01:23:14 | Freitag, 19. Oktober 2007
@ Rudolfus
Es gibt 22 Rituskirchen innerhalb der Kirche. Auch in der lateinischen Rituskirche gab es schon immer mehrere Riten.
Äh, ja und? Innerhalb der Lateinischen KIRCHE gab es schon immer mehrere RITEN, ambrosianisch, mozarabisch etc. Aber forma ordinaria und forma extraordinaria des Römischen Ritus sind und bleiben derselbe RITUS. „Birituell“ wäre jemand, der sowohl römisch als auch byzantinisch oder sowohl byzantinisch als auch ambrosianisch zelebriert. Jemand der sowohl „Römisch à la 1962“ als auch „Römisch à la 1970“ zelebriert, ist nicht birituell, sondern einfach nur römisch.
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#50   Gotthard   23:30:12 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Primiz
im Normalfall fragt jeder Diakon vor seiner Priesterweihe in der Heimatpfarre an, wie denn seine Primiz gefeiert werden könnte.
Diakon und Ortspfarrer werden sich ganz schnell einig. Das geschieht jedes Jahr zigmal in Deutschland.
Interessanterweise hört man von einem SJM-Neupriester, dass dieser sich nicht in diese normale Ordnung einfügen kann und will.
Ist das eine Anfrage an die Gemeinde mit ihrem Pfarrer oder an wen?
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#49   santo domingo 2   23:09:10 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Vor-Ort-Bericht
So, jetzt sind die beiden Berichte aus dem Hohenloher Tagblatt da:
SJM gegen Ortspfarrer www.suedwest-aktiv.de/…/3165633/artikel.php
Bischof muß ein Machtwort sprechen www.suedwest-aktiv.de/…/3165324/artikel.php
Nur daß in der Zeitung das Thema „Verschwörung“ ^-^ unauffindbar bleibt.
Sollte das der hiesige Artikelverfasser ‘reinredigiert haben? :-D Ich ahnte es doch…!
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#48   Gotthard   23:02:44 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@iustus
Gegenüber einer Liturgie und einem Kult, die sich in dem von der Kirche vorgegebenen Rahmen bewegen, dürfen wir nicht so eng sein wie Gotthard.
Ein Neupriester möchte in seiner Heimatgemeinde Primiz feiern: wer hat tolerant zu sein- die Gemeinde oder der hw Neupriester?
Der Neupriester hat der Gemeinde nicht etwas vorzusetzen, was sie nicht kennt und nicht will – – der Neupriester hat MIT der Gemeinde zu feiern – oder nicht zu kommen.
Toleranz ist vom Neupriester zu fordern, nicht von der Gemeinde.
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#47   Graf von Galen   22:59:31 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Wider VII
Die Verklemmtheit des VII- Klerus gegenüber dem
katholischen Glauben ist einfach nur noch lächerlich.
Es ist nur Schade um die Seelen, die dadurch ewig
verloren gehen.
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#46   iustus   22:46:51 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Richtig.
Und da täte allen Seiten etwas mehr Toleranz und Weite gut. Die Geschmäcker im Bezug auf Messgewänder sind verschieden – und das dürfen sie sein. Gegenüber einer Liturgie und einem Kult, die sich in dem von der Kirche vorgegebenen Rahmen bewegen, dürfen wir nicht so eng sein wie Gotthard.
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#45   Quelle   22:31:16 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Tiefgang und Sensationslust
Wohin steuert unsere Kirche? Welche Akzente werden gesetzt? Es geht hier einerseits um eine grundsätzliche Standortbestimmung eines jeden einzelnen Christen. Wie stehe ich persönlich zu liturgischen wie kultischen Formen. Wo und wie fühle ich mich persönlich Gott nahe?
Andererseits ist eine gewisse Sensationsuche in diese Sache nicht zu verleugnen. Ha, ha! Da kracht es irgend wo mal wieder.
Gute Nacht
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#44   santo domingo 2   22:30:38 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ Libertas Ecclesiae
Unpassend heißt nicht zwangsläufig unberechtigt. Nur paßt das Thema schwerlich in einen Artikel zu Eva Herman, vor allem wenn „der Bischof hinter den Kulissen … haben soll“, und nichts Konkretes hört man nicht.
In diesem Bericht eine ähnliche Wendung:
Gegen den Neupriester hat sich nach Darstellung des ‘Hohenloher Tagblatts’ vor allem der Pfarrer von Stimpfach, Hw. Herbert Feldhinkel, verschworen.
… und ich bin lange genug hier angemeldet, um aus dem Streuen von Verschwörungstheorien (noch bevor überhaupt etwas passiert ist!) auf künftige Artikel zum gleichen Thema extrapolieren zu können.
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#43   Libertas Ecclesiae   22:24:01 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Thematisch völlig unpassender Einbau einer SJM-Algermissen-Passage?
santo domingo 2 schrieb:
Was immer man von den SJM halten mag, mit Eva Herman passen sie nun wirklich nicht in einen Topf…
Darum geht es in dem von Ihnen kritisierten kreuz.net-Kommentar auch gar nicht. Dort heißt es wörtlich:
Immer lauter stellt sich die Frage, was Mons. Algermissen im Kuratorium des „Forums Deutscher Katholiken“ verloren hat, nachdem er wegen seiner pastoralen Umstrukturierungen, dem Rauswurf der drei SJM-Patres und der aktiven Förderung kirchenfeindlicher Priester in die Kritik geraten ist.
Das ist doch eine berechtigte Frage. Wie passen die Zielsetzungen des „Forums Deutscher Katholiken“ mit dem Verhalten von Bischof Algermissen in einigen wichtigen Punkten zusammen?
Eine stichhaltige Begründung für den Rauswurf der drei SJM-Patres aus dem Bistum Fulda liegt übrigens bis heute nicht vor. Die Entscheidung traf der Bischof gegen den Mehrheitswillen der Gläubigen und der pfarrlichen Gremien vor Ort.
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#42   iustus   22:17:11 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Gotthard
Na also!Da kommen wir der Sache schon näher. Sollte die Gemeinde tatsächlich so intolerant sein, dass sie eine Messe, die sich völlig im Rahmen der kirchlichen Vorschriften bewegt, in ihrer Pfarrkirche verhindern möchte?
Gotthard, Sie stehen in Ihrem Ungehorsam gegenüber dem Heiligen Vater den Piusbrüdern in Nichts nach. Wollen Sie eigentlich wirklich noch Gemeinschaft mit dem Papst?
Aber unabhängig davon: Liebe Quelle, da steckt doch mehr dahinter, oder?
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#41   Gotthard   22:09:43 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Gründe?
der gute Gründe dafür nennt, dass Mitbürger die erste Heilige Messe eines Neupriester in seiner Heimatkirche boykottieren.
Kann es sein, dass dieser Neupriester sein persönliches – und das der SJM – Liturigieverständnis seiner Heimatgemeinde aufzwingen wollte, die damit überhaupt nicht umgehen kann und auch wohl kein Verständnis dafür aufbringen kann?
Kann es sein, dass dieser Neupriester seine Heimatprimiz zu einer liturgie-politischen Demonstration machen wollte – unterstützt von seinen Ordens-Mitbrüdern?
Kann es sein, dass dieser Herr Neupriester Forderungen an die Umgestaltung des Chorraumes gestellt hat?
Hätte der Ortspfarrer bei dieser Zweitprimiz konzelebrieren dürfen – oder hätten lauter Ordens-Mitbrüder interessante Dienste ausüben dürfen?
Wären die gemeindeeigenen Paramente verwendet worden oder wären kofferweise Paramente aus dem Mutterhaus angekarrt worden?
Man sieht, es kann vielerlei handfeste und sehr gute Gründe geben, um diese Primiz sehr skeptisch zu betrachten.
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#40   iustus   22:08:18 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Quelle
Ein Priester der SJM wird als homosexuell bezeichnet, seine Primiz wird boykottiert, ihm wird die Zelebration in der außerordentlichen Form untersagt.
Und wir sollen sagen: „Ah, klar, diejenigen, die solch einen Hass auf ihn entwickeln, werden schon recht haben. Sie müssen ja ihre Gründe haben, sonst würden sie es nicht tun“ – lächerlich! Butter bei die Fische! Was sind die Gründe?
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#39   santo domingo 2   22:07:46 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ Quelle
Okay… nur sollten Sie damit rechnen, daß hier in nächster Zeit reihenweise Artikel zu diesem Thema erscheinen werden. Ich hatte mich lediglich um Verständnis bemüht, wie Sie offenbar auch.
@ libertas ecclesiae: Ein Beispiel für den thematisch völlig unpassenden Einbau einer SJM-Algermissen-Passage gab es dort www.kreuz.net/article.6013.html vor einigen Tagen.
Was immer man von den SJM halten mag, mit Eva Herman passen sie nun wirklich nicht in einen Topf…
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#38   Quelle   22:03:06 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
santo domingo 2
Wie sagen unsere Vorbilder im Fußballgeschaft immer: „Wir klären das intern!“ Nochmals, wir sind hier nicht in der Bild Zeitung. Weiß ich, ob die Veranstaltung überhaupt breit boykottiert wird??
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#37   Libertas Ecclesiae   22:01:43 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ santo domingo 2
Wenn Sie glauben, hier Bischof Algermissen ins Gespräch bringen zu sollen, ist das in diesem Zusammenhang unpassend.
Wo wurde denn auf kreuz.net unpassend über Bischof Algermissen berichtet?
Warum immer diese Fixierung der SJM-Gegner auf Algermissen?
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#36   santo domingo 2   21:48:48 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ Quelle
Etwas anderes wollte ich mit meinem Posting auch gar nicht ausdrücken! Allerdings sind die Hintergründe in der Tat von Interesse. Je früher sie auf dem Tisch liegen, desto unwahrscheinlicher wird eine Schlammschlacht, wie sie hier vor knapp einem Jahr bezüglich „SJM im Bistum Fulda“ entfesselt wurde.
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#35   iustus   21:47:30 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Mein Verständnis
kriegt jeder, der gute Gründe dafür nennt, dass Mitbürger die erste Heilige Messe eines Neupriester in seiner Heimatkirche boykottieren. Also, liebe Quelle, was sind die Gründe?
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#34   Quelle   21:44:02 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Werbung für Verständnis
Ich werbe für mehr Fairnis gegenüber der Kirchengemeinde, dem Pfarrer, all den Vereinen und all den redlichen Christen und Christinnen am Ort.
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#33   santo domingo 2   21:43:07 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ iustus
Nach dem Gesetz der Serie tippe ich auf Bischof Algermissen. ;-) Es grenzt eh’ schon fast an ein Wunder, daß er im Bericht weder in passendem noch in unpassendem Zusammenhang genannt wurde…
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#32   iustus   21:38:55 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Super
jemanden hier zu haben, der die Gründe kennt. Welche sind es denn?
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#31   Quelle   21:37:43 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Hintergründe unwichtig??
Schade, dass diesem Forum die eigentlichen Hintergründe
nicht bekannt sind und sich anscheinend auch niemand dafür interessiert. Ich wundere mich schon ein wenig, wie sehr hier die Sympathien einseitig für den Herrn Primizianten verteilt sind. Wenn sich hier der weitaus größte Teil einer Kirchengemeinde einschließlich ihres Pfarrers mit dieser Veranstaltung und dem „drum herum“ schwertun, dann liegen Gründe vor die diese Ablehnende Haltung auch rechtfertigen.
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#30   Gotthard   21:00:51 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
aus der SJM-Selbstdarstellung
In besonderer Weise bemühen wir uns um die Kinder- und Jugendarbeit. Wer die Jugend kennt, weiß wie vielfältig gerade dieses Aufgabenfeld ist. So führen wir ein Internat und engagieren uns in der Gruppenarbeit der Katholischen Pfadfinderschaft Europas. Wir scheuen uns aber auch nicht, uns den Fragen all der Jugendlichen zu stellen, die heute ihr Leben auf Sportplätzen, in Schulen und Diskotheken verbringen.
Ich wundere mich, dass diese Leute den letzten Satz meinten publizieren zu müssen.
Wer in der Kirche scheut sich denn sonst, die Jugendlichen auch dort zu suchen?
Wer allerdings KPE-Arbeit als seinen Schwerpunkt sieht, muss diesen Satz wohl schreiben – ob er stimmt oder nicht.
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#29   Libertas Ecclesiae   19:58:26 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ mitten drin statt nur dabei
Warum sind Sie eigentlich immer so auf Bischof Algermissen und die SJM fixiert? Warum dieser Hass?
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#28   Benedikt   19:28:50 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ Mitten drin
Sollen die SJMler doch in die Mission gehen, und zwar möglichst weit weg, am besten dorthin, wo der Pfeffer wächst …
Man sollte sich ein Beispiel an Bischof Algermissen nehmen. Nur dieses Vorgehen verstehen diese SJM-Dödel. Für alles, was in Deutschland mit den SJMlern passiert (ist):
DEO GRATIAS!
Sie sind ein Hassprediger.
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#27   Rudolfus   18:59:55 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Typ / Ritus hat zwei Bedeutungen
Sie gehören ausschließlich dem römischen Ritus an, und pflegen in diesem sowohl die forma ordinaria als auch die forma extraordinaria ein und desselben Ritus.
Es gibt 22 Rituskirchen innerhalb der Kirche.
Auch in der lateinischen Rituskirche gab es schon immer mehrere Riten.
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#26   Typ   18:53:04 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Nichts verstanden
Sieht man nicht ein, dass traditionelle Katholiken einem birituellen Orden nicht trauen, wenn dieser sich so einschüchtern lässt?
Die SJM sind kein biritueller Orden. Sie gehören ausschließlich dem römischen Ritus an, und pflegen in diesem sowohl die forma ordinaria als auch die forma extraordinaria ein und desselben Ritus.
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#25   Alois Bischof   18:12:00 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Also…
Kompromiss um dem Bischof und einem abgefallenen Ortspfarrer zu gefallen. Wie viel versprechend. Ich wünsche dem Primizianten reichlichen Segen, aber auch mehr Stärke gegenüber solchen Bischöfen und Priestern. Wo ist hier das Motu-Proprio? Warum lässt man sich vom Bischof noch so einschüchtern? Sieht man nicht ein, dass traditionelle Katholiken einem birituellen Orden nicht trauen, wenn dieser sich so einschüchtern lässt?
Schade wie sehr ein abgefallener Diözesanbischof gegen das Motu-Proprio Summorum Pontificum handelt.
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#24   r.ruhrgebietler   16:58:36 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Dem Primizianten Gottes reichen Segen!
Möge er zum Segen der Gläubigen Seelen nur noch die hhlg. trid. Opfermesse zelebrieren – unter dem Segen Jesu Christi!
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament!
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#23   Tridentinus   15:30:46 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@Pünktchen
Modo laicorum können diese Herren allem möglichen beiwohnen. Es ist aber unklug. Erst recht als Priester in choro. Bei einem Pontifikalamt nach den Vorfällen von st. Pölten hat Erzbischof Haas sie durch Umarmung begrüsst. Ebenfalls mindestens unklug!
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#21   Pünktchen   15:07:35 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Turk, Sie gehen da zu weit!
Es kann den genannten Herren nicht verwehrt werden, einer Priesterweihe beizuwohnen. Weitreichende Schlußfolgerungen aus dieser Tatsache und Forderungen an irgendeine Adresse scheinen mir auch etwas an den Haaren herbeigezogen!
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#20   nonnobisdomine   14:56:32 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Ad Turk:
Da wäre mal eine interessante Aussage, die Sie belegen müssten:
– ehemalige Priesterausbilder von St. Pölten
– aufgetaucht am Sonntagsberg
Ich bin wahrlich kein Verteidiger der Zustände, wie sie im Seminar von St. Pölten vor einigen Jahren herrschten.
Aber redlich wäre eine bewiesene Aussage Ihrerseits schon, zu den „ehemaligen Priesterausbildern von St. Pölten“ schon.
Ansonsten wären Sie auch in die Reihe der Hassprediger einzuordnen.
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#19   turk   14:49:41 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Wie immer: Fragen über Fragen
Wann werden die SJM eigentlich lernen, nicht mehr ungeschickt zu sein? Warum tauchten bei den letzten Priesterweihen am Sonntagberg bei Amstetten in NÖ die beiden ehemaligen Priesterausbildner von St. Pölten auf, wer hatte sie eingeladen? Wann gibt es endlich dazu und zu existenten oder nicht existenten Verbindungen dieser beiden oder eines der beiden zu SJM Erklärungen des Oberen? Es geht hier um die Glaubwürdigkeit in der Verkündigung, insbesondere in der Moralverkündigung. Es ist sehr zu hoffen, daß hier nicht neuerlich St. Pölten grüßt. Hoffen wir jetzt einmal das Beste, und: was wird der oben genannte Primiziant gegen die nunmehr öffentlich gewordenen Behauptungen des Heimatpfarrers rechtlich unternehmen? Wenn gar nichts, wäre dies nicht nur ein Armutszeugnis.
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#18   nonnobisdomine   14:47:36 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Ad Landorganist:
„Verwirrtes Gehetze“??
Nun denn, Sie sind doch hier der Hassprediger, der gegen die römisch-katholische Kirche herumlamentiert.
Sie blöder Hassprediger, Sie.
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#17   Tridentinus   14:27:20 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@landorganist
Haben Sie für sich noch nie in Erwägung gezogen, künftig in einen menschenleeren Eiswüste ohne Internetanschluss Orgel zu spielen?
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#16   landorganist   14:21:30 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@nonno
Ach tun Sie sich in Ihrem typisch verwirrten Gehetze keinen Zwang an und nennen Sie die Bischöfe ruhig beim Namen. Es sind eh immer dieselben, die Ihnen einfallen, nur vom Hörensagen natürlich, weil es Ihnen an Praxiserfahrung und Wissen fehlt. Woher sollten Sie die auch haben, als Nichtmitglied der römisch-katholischen Kirche? Das, worüber Sie meinen sich auslassen zu müssen, wissen Sie eh nur von dieser antikirchlichen Propaganda-Seite. Vor siebzig Jahren wären Sie ein Karrieretyp gewesen, heute sind Sie nur noch zu bedauern.
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#15   Mitten drin statt nur dabei   14:20:39 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ landorganist
Da muss ich Ihnen Recht geben. :)3
Wo Menschen leben, sollte man diese Verrückten nicht hinschicken. Aber in der Antarktis könnten auch irgendwelche Forscher rumlaufen …
Was bleibt da noch übrig!?! Vielleicht auf den Mond schießen? Ja, das ist es!!!!! Das hätte zwei Vorteile:
1) Noch lebt Niemand dort, den sie belabern und belästigen könnten.
2) Nach deren Weltbild wären sie ihrem Gott auf dem Mond ein Stückchen näher.
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#14   Rodolfo Panetta   14:18:49 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Alte Messe ein Ärgernis?
Das widerspricht dem Motu Proprio „Summorum Pontificum“, daß ein Priester sich bei seiner Nachprimiz gängeln lassen muß!
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#13   nonnobisdomine   14:14:21 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Was mir auffällt:
DAS SCHWEIGEN DER BISCHÖFE.
Das ist auch in anderen Angelegenheiten schon beanstandet worden.
Aber wenn da jetzt noch Gerüchte verbreitet werden – insbesondere von diversen Lesern des kreuz.net-Forums, dann stelle ich mir einige Fragen.
Der zuständige Bischof schweigt. – Offenbar will er etwas verbergen, vielleicht seinen eigenen Glauben an Jesus Christus.
Gott sei diesen Oberhirten einmal gnädig. Sie mögen Gottes Zorn dennoch spüren, falls sie sich nicht für die Ärgernisse, die sie herbeiführten, rechtfertigen können.
Und das gilt nicht nur für den Fürst aus R-S, sondern für diverse andere Bischöfe, die ich hier mal nicht näher aufführen möchte.
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#12   landorganist   14:10:05 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Auch da wo der Pfeffer wächst
leben Menschen. Die Patres dahin zu schicken, wäre ihnen gegenüber vielleicht nicht ganz fair. :-@ In der Antarktis soll es auch nett sein…
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#10   Sozialkatholisch   13:58:29 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ Typ
Diese Patres (die neben der neuen Form auch in der alten Form zelebrieren) werden in unserem Lande nach wie vor verfolgt, verleumdet und geächtet.
Finden Sie das christlich, landorganist?
Auf kreuz.net werden durch „Redaktion“ und Postings in unserem Lande nach wie vor katholische Bischöfe, Priester, Theologinnen und Theologen verfolgt, verleumdet und geächtet.
Finden Sie das christlich, kreuz.net?
Da sind eben noch genug Gemeinsamkeiten vorhanden, so das man nun mal wirklich von keinem Schisma mehr sprechen kann!
:-D
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#9   Mitten drin statt nur dabei   13:56:26 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Jaja, mal wieder rumzicken, diese SJMler
Offenbar fürchtet der Pfarrer, daß dort ein geistliches Zentrum der Diener Jesu und Mariens entstehen könnte. Konkurrenzdenken und klerikale Eifersucht dürften dabei eine Rolle spielen.
[…]
Außerdem habe der Pfarrer behaupte, daß Pater Ottenwälder den Bischof hintergangen habe, die Gemeinde spalte und ein großes Ärgernis sei.
Komisch, genau das hörte man seit Jahren aus allen deutschen Diözesen, in denen diese SJM-Dödel tätig waren. Überall kam es zum Ärgernis. Kein Wunder, dass sie in keinem deutschen Bistum mehr tätig sein dürfen!
Die letzten SJMler waren im Bistum Fulda tätig und wurden vor ziemlich genau einem Jahr vom H.H. Bischof Algermissen entlassen. Das war eine sehr weise Entscheidung des Fuldaer Oberhirten. Denn seitdem ist Ruhe in den Gemeinden eingekehrt, auch wenn das die Leser dieses Forums nicht einsehen wollen!
Sollen die SJMler doch in die Mission gehen, und zwar möglichst weit weg, am besten dorthin, wo der Pfeffer wächst …
Man sollte sich ein Beispiel an Bischof Algermissen nehmen. Nur dieses Vorgehen verstehen diese SJM-Dödel. Für alles, was in Deutschland mit den SJMlern passiert (ist):
DEO GRATIAS! o^/
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#8   Typ   13:36:48 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Watt?
Diese Patres (die neben der neuen Form auch in der alten Form zelebrieren) werden in unserem Lande nach wie vor verfolgt, verleumdet und geächtet.
Finden Sie das christlich, landorganist?
Auf kreuz.net werden durch „Redaktion“ und Postings in unserem Lande nach wie vor katholische Bischöfe, Priester, Theologinnen und Theologen verfolgt, verleumdet und geächtet.
Finden Sie das christlich, kreuz.net?
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#7   Guiseppe   13:10:52 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ landorganist
landorganist: „… diese Patres auftauchen, gibt es Probleme…“
Diese Patres (die neben der neuen Form auch in der alten Form zelebrieren) werden in unserem Lande nach wie vor verfolgt, verleumdet und geächtet.
Finden Sie das christlich, landorganist?
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#6   Sozialkatholisch   13:07:26 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Die Frage ist nur
Warum??????
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#5   iustus   13:06:52 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Anscheinend.
Aber wegen welcher Kleinigkeiten gibt es Probleme: Weil sich einer der Patres in einem Leserbrief mal kritisch geäußert (und sich dafür entschuldigt) hat, weil sich die Familie eines Paters eine Hauskapelle einrichtet und befreundete Priester hin und wieder mal eine Messe in der außerordentlichen Form dort lesen (welch schreckliches Vergehen. Pfui!) …
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#4   landorganist   12:57:52 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Immer wo
diese Patres auftauchen, gibt es Probleme…
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#3   iustus   12:47:44 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Stimmt.
Um Missionar in Deutschland zu sein, bedarf es größeren Mutes.
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#2   semper reformandus   12:46:19 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
auf ausdrücklichen Wunsch des Bischofs…
… und das nach Summorum Pontificum! Es wird Zeit, das der Heilge Vater seinen zu kollegialen Führungsstil endlich überdenkt und derartige Gehorsamsverweigerer hart angeht.
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#1   Gotthard   12:43:27 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
interessant
ehe er nach Belgien in die Mission geht.
ein mutiger Missionar!
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