Kinderabtreibung
Finstere Hintergründe
Eine lebensgefährliche Initiative treibt gegenwärtig ihr Unwesen. Sie agiert mit manipulierten Zahlen. Ein Kommentar.
Die Abtreiber erfinden Horrorzahlen von toten Müttern durch illegale Abtreibung.
Die Abtreiber erfinden Horrorzahlen von toten Müttern durch illegale Abtreibung.
(kreuz.net, Münster) Es sei „mehr als eine Farce“, daß sich Gesundheits- und Kinderschutz- organisationen die weltweite Legalisierung der Kinderabtreibung auf die Fahne geschrieben haben.

So kommentiert Monika Hoffmann – Medienbeauftragte der ‘Christdemokraten für das Leben’ – die Aktivitäten einer Initiative, die sich „Deliver Now for Women and Children“ nennt.

Vom 18. bis 20. Oktober lädt die Initiative zu einer Tagung in London ein.

Dabei geht es vor allem um die Bekämpfung des Lebensrechtes ungeborener Menschen.

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen ‘UNICEF’ nimmt an der Konferenz teil. Bisher hat das Hilfswerk immer geleugnet, Abtreibung in irgendeiner Form zu unterstützen.

Kul C. Gautman – stellvertretender Geschäftsführer von UNICEF – ist sogar der Vorsitzende der Tagung.

Zur Initiative gehören das berüchtigte internationale Abtreibungsnetzwerk ‘Planned Parenthood Federation’, staatliche Entwicklungsorganisationen der USA, Großbritanniens, Kanadas und von Bangladesch, außerdem die ‘Weltgesundheits-Organisation’ (WHO) und der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) sowie andere Nichtregierungsorganisationen.

Die toten Kinderleichen zählen die Abtreiber nicht.
Die toten Kinderleichen zählen die Abtreiber nicht.
Töten statt Helfen

Bei der Verfolgung ihres Ziels sind „Deliver Now“ alle Mittel recht.

Die Müttersterblichkeit wird in einem Atemzug mit „unsicheren“ Kinderabtreibungen genannt.

Die Initiative bezeichnet die Entkriminalisierung der Abtreibung als „adäquates Mittel“ zur Senkung der Müttersterblichkeit.

„Deliver Now“ erklärt, daß die meisten Todesfälle von Müttern verhindert werden könnten, wenn Frauen Zugang zu „professioneller Gesundheitsvorsorge“ hätten.

Doch unter „professioneller Gesundheitsvorsorge“ versteht die Initiative auch „sicheres“ Kinderabtreiben.

Die Tatsachen strafen diese Argumentation jedoch Lügen.

1993 wurde die Abtreibung in Polen stark eingeschränkt. Danach sank die Zahl der Kindstötungen bedeutend. Auch die Müttersterblichkeit ging zurück.

Irland, wo Abtreibungen weiterhin ein Verbrechen sind, besitzt die niedrigste Müttersterblichkeit weltweit.

Im Gegensatz dazu ist die Müttersterblichkeit in den USA, wo Abtreibung seit 1973 erlaubt ist, in diesem Jahr gestiegen.

Es besteht also kein Zusammenhang zwischen Müttersterblichkeit und „unsicherer“ Abtreibung.

Manipulation von Zahlen

Auch die Zahlen, mit denen die Legalisierung der vorgeburtlichen Kindstötung vorangetrieben wird, haben keinen Bestand.

Nach Angaben der ‘Weltgesundheits-Organisation’, der primären Quelle der Statistiken zur Müttersterblichkeit, sind „Daten zur Müttersterblichkeit und anderen Todesarten oft nicht verfügbar“.

Wenn sie verfügbar sind, sind sie aufgrund von Mängeln der statistischen Erhebung in den einzelnen Ländern unzuverlässig.

Angaben zur Müttersterblichkeit sind also im besten Fall fragwürdige Schätzungen.

Joseph Chamie, früherer Direktor der UN-Bevölkerungsabteilung, der offiziellen Statistikabteilung der UNO, hält die Angabe von 500.000 Todesfällen bei Müttern aufgrund von Komplikationen während Schwangerschaft und Geburt für unrealistisch. Er weigert sich auch, diese Zahl zu verwenden.

Die Ursachen für die Müttersterblichkeit sind zahlreich: Blutverlust, Infektionen, Malaria oder Herzversagen sind nur einige davon.

Das geht aus einem Report der WHO, UNICEF und UNFPA hervor.

Nach einer Schätzung der Weltgesundheits-Organisation ist der kleinste Teil – ungefähr 12,8 Prozent – auf eine Abtreibung zurückzuführen.

„Deliver Now“ geht es also beim Start einer weiteren weltweiten Abtreibungskampagne nicht um den Schutz der Mütter und ihrer Kinder.

Neuauflage einer alten Taktik

Vielmehr benützt die Initiative eine Taktik, die in den 70er Jahren in den USA erprobt wurde.

1972 – ein Jahr vor der Legalisierung der Abtreibung in den USA – dokumentierte die amtliche Gesundheitsstatistik den Tod von 41 Frauen durch illegale Abtreibung.

Abtreibungsverfechter operierten damals mit Zahlen in der Größenordnung von fünf- bis zehntausend Müttern und benützten so die wirklichen Opfer der Abtreibung als Manipulationsinstrument.

Die Kampagne von „Deliver now“ spielt mit dem gleichen Zahlentrick, der in den USA zu einer erfolgreichen Einführung der Abtreibung beitrug und bis heute Hunderttausenden Kindern Kopf und Kragen kostete.

Der Zahlentrick funktionierte kürzlich auch in Kolumbien.

Nach Aussage des kolumbianischen Vizegesundheitsministers wurden seit der Entkriminalisierung der Abtreibung im Mai letzten Jahres in staatlichen Kliniken fünfzig Abtreibungen vorgenommen.

Dagegen sprachen deren Befürworter vor der Legalisierung der Abtreibung von 450’000 illegalen Abtreibungen pro Jahr.

Die Wahrheit besteht darin, daß die Zahl der Abtreibungen durch deren Legalisierung in jedem Land zunimmt.

Entkriminalisierung fördert die Abtreibung

Die Direktorin des UN-Weltbevölkerungsfonds, Thoraya Ahmed Obaid, aus Saudi-Arabien, sagte im Interview mit der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’, daß es jährlich 110 Millionen Abtreibungen weltweit gebe.

Die UNO schätzte die Zahl der Abtreibungen Mitte der 60er Jahre noch auf 30 Millionen.

Nach einem Bericht des UN-Weltbevölkerungsfond im Jahr 2004 sind die wichtigsten Maßnahmen zur Senkung der Müttersterblichkeit nicht die entkriminalisierte Abtreibung, sondern der Zugang zu ausgebildetem Geburtshilfepersonal sowie zu gynäkologischer Notfallversorgung, die auch saubere Blutkonserven beinhaltet.

Trotzdem werben 35 der 98 Veranstaltungen der Londoner Tagung für Töten statt Heilen.

Lediglich zwei Veranstaltungen thematisieren die Gesundheitsvorsorge für Neugeborene.

Man sucht auch vergeblich nach Vorträgen zur Kindersterblichkeit, Ernährungsberatung und Unterstützung bei der Pflege von Kleinkindern.
      
27 Lesermeinungen
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#27   Dr. Christoph Heger   14:25:09 | Freitag, 19. Oktober 2007
Bekehrung der Juden usw.
Solange Christen meinen, sie müßten für die Bekehrung der Juden zum Christentum beten,
Das werden sie nicht aufhören zu tun.
solange Christen versuchen Juden zum Christentum zu bekehren,
Auch dieses Recht werden sie als Erfüllung einer Pflicht für sich in Anspruch nehmen.
solange werde ich hier (und die Toleranz der Redaktion mich erduldet (wofür ich ihr tatsächlich dankbar bin)) meine ungebetenen Antworten und Beiträge machen.
In der Tat, eine Sache der Redaktion. Auch andere warten wohl nicht darauf, daß ihre Beiträge erbeten werden.
Auch Paulus hielt es für angebracht, in Synagogen zu reden, also werde ich dieses Forum nutzen.
Dieses Recht wurde Paulus allerdings bald genommen – in Verbindung mit anderen Nettigkeiten.
MfG
Christoph Heger
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#26   Artois †   12:53:24 | Freitag, 19. Oktober 2007
@GerdEric
Auch ich toleriere Sie durchaus und würde es auch in einer Umgebung tun, wo ich die Macht hätte, Sie auszuschließen. Das ist mal klar. Alles aber natürlich in den Grenzen der geltenden Gesetzte, he he … :&)
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#25   GerdEric   12:39:40 | Freitag, 19. Oktober 2007
@Artois
Solange Christen meinen, sie müßten für die Bekehrung der Juden zum Christentum beten,
solange Christen versuchen Juden zum Christentum zu bekehren,
solange werde ich hier
(und die Toleranz der Redaktion mich erduldet
(wofür ich ihr tatsächlich dankbar bin))
meine ungebetenen Antworten und Beiträge machen.
Auch Paulus hielt es für angebracht, in Synagogen zu reden, also werde ich dieses Forum nutzen.
Ich will niemanden zum Judentum bekehren.
Doch: wer Christ werden will, ohne das Judentum verstanden zu haben, kann gar nicht den Weg des Jesus verstehe!
Wer den Weg durch die Wüste nicht mitmachen will, wird das Erlebnis am Sinai nicht erleben, wird auch die Versuchung des Jesus nicht erkennen, denn Jesus er-lebte das Judentum. Er ließ sich nicht von Macht fangen, der sich zu-viele Christen hingaben/hingeben.
^-^ mit freundlichem Gruß
GerdEric
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#24   Ydefix   12:19:30 | Freitag, 19. Oktober 2007
GerdEric:
„155 Millionen er-tragen Entscheidungen gegen ihren Willen, von 265 Millionen Frauen, die ungewollt geschwängert wurden.“
Achso, die sind alle vergewaltigt worden ?
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#23   Artois †   12:13:28 | Freitag, 19. Oktober 2007
@GerdEric: Warum posten Sie
nicht einfach auf der Seite vom Rebbe?
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#22   GerdEric   12:11:41 | Freitag, 19. Oktober 2007
@Stimme aus dem Tradiland
Die Folge sind jährlich 265 Millionen ungewollte Schwangerschaften und 110 Millionen unnötige Abtreibungen.
Das sind 155 Millionen ungewollte Schwangerschaften, die ausgetragen werden.
155 Millionen er-tragen Entscheidungen gegen ihren Willen, von 265 Millionen Frauen, die ungewollt geschwängert wurden.
265 Millionen Frauen werden Tag für Tag mit den Folgen dieser Entscheidung konfrontiert.
(wenn denn diese Zahlen stimmen)
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#21   Stimme aus dem Tradiland   11:52:30 | Freitag, 19. Oktober 2007
Der größte Massenmord der Weltgeschichte!
Die Direktorin des UN-Weltbevölkerungsfonds, Thoraya Ahmed Obaid, aus Saudi-Arabien, sagte im Interview mit der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’, daß es jährlich 110 Millionen Abtreibungen weltweit gebe.
Die Zahl wird man sich merken müssen. Den bisher hielt ich schon die mir bekannte Zahl von 65 Millionen Abtreibungen jährlich für extrem hoch. 110 Millionen Abtreibungsmorde: Das bedeutet fast das doppelte aller Opfer des II. Weltkrieges einschließlich Shoa zusammengenommen!
Das Interview mit der Direktorin des UN-Weltbevölkerungsfonds, Thoraya Ahmed Obaid, erschien am 21. Oktober 2006 unter dem Titel „Wir haben eine Kondomkrise“ www.faz.net/…common~Scontent.html in der FAZ.
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#20   Christian Hüller   20:23:44 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@DieWahrheit
Dass niemand auf das einging, was ich eben gerade schrieb…
Naja. Dann jetzt die Auflösung:
Korrekt. Unsicher, diabolisch und hochgradig gesundheitsschädlich ist nicht nur die Abtreibung an sich, sondern stets und immer auch die Abtreibungsgesellschaft
und ihre Helferinnen und Helfer.
So ist das.
Und nicht anders.
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#19   Copertino   19:18:10 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Aufforderung!
Bitte zum Thema diskutieren und nicht auf Nebenschauplätze ausweichen, Herrschaften & Co.!
Die im Artikel dargelegte Situation spricht für sich selbst, und ich habe noch von keinem Diskussionsteilnehmer eine ernstzunehmenden Einwand gehört.
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#18   santo domingo 2   19:13:37 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ Rudolfus
Das ist in der Tat höchst unwahrscheinlich.
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#17   Rudolfus   19:11:58 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@S.Domingo2
Im Vatikan ist der Papst heute noch Staatsregent.
Dieses Staatsgebiet wird die Abtreibungsfrage jedoch nicht betreffen.
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#16   Christian Hüller   19:06:55 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Korrekt
Korrekt. Unsicher, diabolisch und hochgradig gesundheitsschädlich ist nicht die Abtreibung, sondern stets und immer die Abtreibungsgesellschaft und ihre Helferinnen und Helfer. So ist das. Und nicht anders.
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#15   santo domingo 2   19:05:52 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ Rudolfus
Im Vatikan ist der Papst heute noch Staatsregent. Zugleich ist er in der Gegenwart -als Folge der doppelten Staatsbürgerschaft- der einzige Deutsche in der Position eines ausländischen Staatsoberhauptes.
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#14   Rudolfus   18:42:47 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Der Papst ist der Stellvertreter Gottes auf Erden
Schulschwänzer:
Der Papst als Vertreter Gottes auf Erden ist ja für alles verantwortlich, was auf Erden geschieht.
Der Papst ist für alles verantwortlich, was in der Kirche geschieht, für den Staat nur, wenn der Papst auch Staatsregent wäre.
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#13   schulschwänzer   17:43:29 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Wieso den das?
Unter dem Chef hat das Reinigungspersonal ja immer gut gearbeitet, und, nachdem er wieder da ist, werden sie sicher wieder gut arbeiten. Wieso soll er sie dann entlassen?
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#12   nonnobisdomine   17:41:19 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Über den 11.09. darf man keine „Witze“ machen. Ansonsten wird man angefeindet.
Aber: Darf man die UNO-Organisation UNICEF in die Nähe der Abtreibungsbefürworter rücken???
Ich finde: JA.
Beweise gibt es genug. So auch in diesem Artikel wieder dargelegt.
Zitat:
„Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen ‘UNICEF’ nimmt an der Konferenz teil.“
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#11   Pascal123   17:40:28 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Vizechef
Der Vizechef kriegt eins auf den Deckel, aber das Reinigungspersonal nimmt seinen Hut.
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#10   schulschwänzer   17:34:11 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Vertreter des Chefs
Wenn der Chef eines McDonalds vom Urlaub zurückkommt und alles ist verdreckt, wenn wird er da zur Verantwortung ziehen:
Das Reinigungspersonal oder den Vizechef?
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#9   Guteskind †   17:23:46 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ Artois
Stimmt! Ich weiss ja, von WEM es kommt!
Also spar dir deinen verbalen Ausfluss zukünfig für den Beichtstuhl auf, OK?
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#8   Artois †   17:20:17 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Stimmt, guteskind
ein beleidigungsfähiges Subjekt steckt nicht in dir … :-D :-D :-D
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#7   Guteskind †   17:15:26 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ Chrissi
Für Menschen wie DICH und Deinesgleichen gebe ich gerne den Abschaum. Alles andere wäre ein Beleidigung! Obwohl … Katholen, bzw. Christen generell können mich gar nicht beleidigen! Also versuchs gar nicht erst!
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#6   Dr. Christoph Heger   17:13:20 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Abschaum
Wenn man sich anschaut, was für ein menschlicher Abschaum hier seine pervertierten Meinungen zum Besten gibt,
Wenn Guteskind auf seine Beiträge verzichten könnte, wäre schon weniger Abschaum hier vertreten.
Dann doch besser Abtreibung!
Die von Guteskind wurde allerdings schon versäumt.
MfG
Christoph Heger
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#5   DocRöntgen   17:06:46 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
In diesem Artikel hätte man…
…problemlos mehrmals die Begriffe „radikalfeministisch“, „linksextrem“ und „kirchenfeindlich“ unterbringen können.
Bitte nochmals schreiben und dann diese wichtigen kreuz.net-Vokabeln nicht unterschlagen! Jede mind. 5 x !!!!
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#4   Guteskind †   17:05:08 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
pro abortion
Wenn man sich anschaut, was für ein menschlicher Abschaum hier seine pervertierten Meinungen zum Besten gibt, kann man nur froh sein, keine Kinder in diese Welt zu setzen, die sich mit derartig ignoranten, religiös verblendeten und intoleranten Schwachköpfen auseinandersetzen müssen. Dann doch besser Abtreibung!
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#3   schulschwänzer   17:02:09 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Ha Ha
Du unterschätzt wohl die Verantwortung eines Vertreters des Chefs
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#2   Artois †   16:58:56 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Sie haben wohl zu oft
die Schule geschwänzt?
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#1   schulschwänzer   16:54:12 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Vertreter Gottes
Warum schreibt ihr nicht das alles dem Papst?
Der Papst als Vertreter Gottes auf Erden ist ja für alles verantwortlich, was auf Erden geschieht. Er trägt die letzte Verantwortung für jede Abtreibung!
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