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Freitag, 19. Oktober 2007 08:13
„Ich bin einer davon“ + Fahrscheine bitte + Kindergarten als Swinger Club + Gebrauchsanweisung zur Euthanasierung + Unbekleidet im Vatikan
Zurück zum Artikel 14 Lesermeinungen:
Samstag, 20. Oktober 2007 02:36
Schnabeltierkönig: @Pascal123
Du Dummkopf, Du!
Freitag, 19. Oktober 2007 18:52
raindance1: es ist schon sehr wichtig
das Kinder nicht während des Essens masturbieren. Um ihnen das beizubringen ist jedes Mittel recht…
Freitag, 19. Oktober 2007 13:13
Typ: @ Tradistimme
Denn den sexuellen Verkehr – wie immer der in dieser Altersklasse „aussehen“ mag – zwischen den Kindergartenkindern hat die Masturbations-Lehrerin Pia Friid ja nicht ausgeschlossen, es muß nur freiwillig geschehen…

Was ist das denn für ein schwachsinniges Argument? Die Kindergärtnerin hat in den zwei Halbsätzen, die hier wiedergegeben sind, auch Mord und Diebstahl nicht ausgeschlossen. Wäre deswegen die Überschrift „Kindergarten als Mord-Schule“ korrekt?

Sie hat anscheinend ziemlichen Unsinn erzählt, aber vom Swingerclub nun wahrlich nicht.

Lesen sollte man schon können, auch als Traditionalist.
Freitag, 19. Oktober 2007 12:31
Pascal123: @Stimme
Wer erzählt denn was von Wunsch nach Geschlechtsverkehr. Welcher 6 jährige wünscht sich das??
Weder bin ich mißbraucht worden noch möchte ist diese nicht existenten Ereignisse als natürlich hinstellen. Wenn Sie von Ihrer Frau Mutter die Angst vor Sex und Geschlechtlichkeit mit dem großen Löffel eingetrichtert bekommen haben, dann kann ich da nichts zu.
Sie sind wohl zu lange in die Kirche gegangen und mußten sich Geschichten über Masturbation und bösen Sex anhören. Wenn ich mir das hätte anhören müssen hätte ich auch Angst vor den Brüsten einer Frau.
Aber stellen Sie sich vor, es gibt Menschen die völlig unverkrampft mit Ihrem Körper umgehen und Spaß an Sex mit sich und anderen haben.
Wenn Sie das nicht können schade, aber nicht zu ändern.
Aber eventuell natürliches Interesse von Kindern mit Mißbrauch an Ihnen gleichzusetzen, verhöhnt wirkliche Mißbrauchsopfer.
Freitag, 19. Oktober 2007 12:27
Kurt K.: @ Stimme aus dem Tradiland
Sie sind offenkundig geistig verwirrt und unzurechnungsfähig. Ihre Behauptung, der Wunsch 6-jähriger nach Geschlechtsverkehr sei „natürlich“ deutet darauf hin, dass Sie selbst in jungen Jahren ein Mißbrauchsopfer waren und das in späterer Zeit auf „natürlich“ umgedeutet haben…

Hat irgendwer von GESCHLECHTSVERKEHR gesprochen? Ich hab nichts derartiges gelesen. Es ging um INTERESSE. Forscherdrang.

Haben Sie noch nie ein Kind beobachtet, welches mit anderen Kindern nackt zusammen war (im Planschbecken zum Beispiel)?

Kann sein, dass IHRE Kinder ganz züchtig die Händchen bei sich lassen und nichtmal ihren eigenen Schniedel anfassen, aus Angst vor elterlicher Zurechtweisung…
Kinder hingegen, denen nicht von Anfang an beigebracht wird, dass der Schlauch der da unten rumhängt „pfui“ und „bäbä“ ist, fassen sich auch da an… und wenn dann ein Spielkamerad da keinen Schlauch hat, dann ist das schon interessant!
Freitag, 19. Oktober 2007 12:24
Artois †: Was solls,
Kinder tanzen gern, auch nackt, Kinder entdecken und manipulieren ihre Geschlchtsorgane, das ist völlig normal. Mit „Masturbation“ im Sinne sexueller Selbstbefriedigung hat das recht wenig zu tun. Wahrscheinlich wird dieses Zitat ähnlich dem vom roten Dany nun wieder jahrzehntelang Katholiken schockieren, das ist sehr albern …
Freitag, 19. Oktober 2007 12:20
K.TO: Hilfe
„Norwegen. Kindergartenkinder sollen nackt tanzen und Masturbation betreiben. Das erklärte die bekannte Osloer Vorschullehrerin Pia Friid am Dienstag vor der norwegischen Tageszeitung ‘Dagbladet’. Die Kleinkinder müßten „ihre Sexualität“ ausdrücken.“

Diese Verrückte muss dringend ins Irrenhaus
Freitag, 19. Oktober 2007 12:01
Sie sind offenkundig geistig verwirrt und unzurechnungsfähig. Ihre Behauptung, der Wunsch 6-jähriger nach Geschlechtsverkehr sei „natürlich“ deutet darauf hin, dass Sie selbst in jungen Jahren ein Mißbrauchsopfer waren und das in späterer Zeit auf „natürlich“ umgedeutet haben…
Freitag, 19. Oktober 2007 11:54
Artois †: @Panetta
… aber nicht mit ihrer lächerlichen „Partei“ …
Freitag, 19. Oktober 2007 11:52
Pascal123: Der Bub
Hat der Bub gesagt das er Pornos kennt oder vermuten Sie das. Wenn er das nicht gesagt hat ist wolh eher davon auszugehen das es tatsächlich dem kindlichen Interesse am anderen Geschlecht entspricht. Übrigens ein völig natürliches verhalten ( auch bei Katholischen Kindern ).
Freitag, 19. Oktober 2007 11:41
Stimme aus dem Tradiland: Typ: Auch der Ausdruck „Swingerclub“ ist passend
Denn den sexuellen Verkehr – wie immer der in dieser Altersklasse „aussehen“ mag – zwischen den Kindergartenkindern hat die Masturbations-Lehrerin Pia Friid ja nicht ausgeschlossen, es muß nur freiwillig geschehen…

Ebensowenig hat diese Kinderverderbin den Verkehr zwischen Kindergartenkindern und Erwachsenen ausgeschlossen, insoferne es „freiwillig“ geschieht und dem „kindlichen Interesse an Sexualität entspricht“.

Meldungen wie diese sind übrigens ein Grund, warum Eltern ihre Kinder von Kindergärten fernhalten sollten. Auch in meiner Stadt habe ich eine ähnliche Meldung persönlich erhalten:

Ein fast 6jähriger Kindergartenbub – der offensichtlich zu Hause Pornos schauen darf oder muß (vermutlich beides) – hat ein gleichaltriges Mädchen sexuell bedrängt. Der Mutter des Mädchens hat die geistliche Schwester (!) die diesen Kindergarten leitet, dann erklärt, dass es sich um Doktorspiele handle (!!).

Zwar hat die Mutter ihr Kind sogleich aus diesem Kindergarten genommen, aber was ist mit den anderen Kindern, die der sexuell verwirrte Knabe in der Folge bedrängt hat?
Freitag, 19. Oktober 2007 11:29
Rodolfo Panetta: Sexualisierung von Kindergartenkindern
Nein, Typ, diese Meldung gehört ins kreuz.net . Denn solchen Unfug, der eigentlich besser als Verbrechen an den Kinderseelen und als Kinderschändung bezeichnet werden muß, gibt es auch in Deutschland. Ziel dieser Leute ist nicht mehr und nicht weniger als die Vernichtung des Christentums und die Schaffung einer völlig neuen Kultur. Wehren wir uns dagegen!
Freitag, 19. Oktober 2007 11:13
Typ: Kindergartenkinder
1. Was hat dieser Unsinn in „katholischen Nachrichten“ verloren?

2. Wieso betitelt die „Redaktion“ das dann mit „Kindergarten als Swingerclub“? Ein Blick in ein simples Wörterbuch hätte den weltfremden „Redakteuren“ erklären können, was ein Swingerclub ist.
Freitag, 19. Oktober 2007 10:59
Burgorus: Neid und Spott
erntet nur, wer wichtig ist! Beim Neid ist das ja bekannt. Aber gilt es auch für den Spott?

In dem Zug befand sich auch eine halbe Schulklasse, die über die Soutane des Diakons spottete: „Amen, Amen.“

Die Soutane hat also bewirkt, dass die Schüler diesen Mann für wichtig hielten. Hätten sie ihn tatsächlich für einen nicht gesellschaftsfähigen Menschen gehalten, dann hätten sie ihm doch die Fahrausweise nicht gezeigt. Dass sie ihm trotzdem die Fahrscheine gezeigt haben, obwohl er wie ein Priester aussah, die normalerweise nicht kontrollieren, zeigt, welche Autorität er aufgrund der Soutane ausgestrahlt haben muss.

Man denke übrigens auch an das Politiker-Derbleggen auf dem Münchner Nockherberg. Wer nicht derbleggt wird, gilt als unwichtig. Der Betreffende ist dann natürlich zutiefst beleidigt.
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