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„Ich bin einer davon“ + Fahrscheine bitte + Kindergarten als Swinger Club + Gebrauchsanweisung zur Euthanasierung + Unbekleidet im Vatikan
Benedikt XVI. bei der Generalaudienz am Mittwoch
Benedikt XVI. bei der Generalaudienz am Mittwoch
„Ich bin einer davon“

Vatikan. Der US-amerikanische Kurienerzbischof John Foley ist einer der am Mittwoch vom Papst verkündigten neuen Kardinäle. Er wurde schon am Vortag über diese Wahl informiert. Doch wegen eines Arztbesuches erschien er verspätet auf dem Petersplatz und mischte sich unter die 30.000 Pilger. Das gestand er vor dem Nachrichtendienst der US-Bischofskonferenz ‘Catholic News Service’. Ein Pilger, der neben ihm stand, kam mit ihm ins Gespräch und fragte in schließlich, ob er einen der neuen Kardinäle kenne: „Ich sagte »Ja, ich kenne ziemlich viele von ihnen. Einer davon bin ich.«“ Aus der Reaktion des Pilgers vermutet der Neo-Kardinal, daß dieser ihm seine Offenbarung nicht abgenommen hat.

Fahrscheine bitte

Deutschland. Diakon Michael Ramm von der Priesterbruderschaft St. Petrus benützte kürzlich in Deutschland eine Schnellbahn. In dem Zug befand sich auch eine halbe Schulklasse, die über die Soutane des Diakons spottete: „Amen, Amen.“ Das berichtete die Webseite ‘introibo.net’. Da ging Diakon Ramm auf die Schüler zu und sagt: „Guten Tag, die Fahrausweise bitte.“ Die verwirrten Schüler zeigten ihre Tickets. Der Diakon entgegnete: „Ihr seid ja besonders schlau. Habt ihr schon mal einen Kontrolleur gesehen, der so aussieht wie ich?“ Darauf begannen die verdatterten Schüler ein ernstes Gespräch mit dem Kleriker.

Kindergarten als Swinger-Club

Norwegen. Kindergartenkinder sollen nackt tanzen und Masturbation betreiben. Das erklärte die bekannte Osloer Vorschullehrerin Pia Friid am Dienstag vor der norwegischen Tageszeitung ‘Dagbladet’. Die Kleinkinder müßten „ihre Sexualität“ ausdrücken. Gleichzeitig sollten sie „sozialisiert“ werden, um nicht während des Essens zu masturbieren. Sie dürften auch anderen Kindern nichts gegen deren Willen aufzwingen.

Gebrauchsanweisung zur Euthanasierung

Italien. Ein römisches Berufungsgericht hat am Dienstag zwei Bedingungen festgelegt, um Komapatienten legal verhungern zu lassen. Das Urteil basiert auf dem Fall von Frau Eluana Englaro (34), die seit 15 Jahren im Koma liegt. Die beiden Bedingungen lauten: Die Person muß sich in einem „eindeutigen vegetativen Zustand“ befinden und sie müßte – gemäß ihrer Überzeugungen – den Entzug der Nahrung gewollt haben. Aufgrund dieses Urteils muß ein Mailänder Berufungsgericht den Fall von Frau Englaro neu verhandeln. Die italienische Bischofskonferenz kritisierte den Entscheid.

Unbekleidet im Vatikan

Vatikan. Ein unbekleideter Franzose bestieg in der Nacht auf Donnerstag den Glockenbogen neben dem Petersdom. Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur ‘Ansa’. Vatikanische Sicherheitskräfte bemerkten den betrunkenen Obdachlosen erst, als er begann, eine der Glocken zu läuten. Sie übergaben ihn der italienischen Polizei.
      
14 Lesermeinungen
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#14   Schnabeltierkönig   02:36:05 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Pascal123
Du Dummkopf, Du!
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#13   raindance1 †   18:52:23 | Freitag, 19. Oktober 2007
es ist schon sehr wichtig
das Kinder nicht während des Essens masturbieren. Um ihnen das beizubringen ist jedes Mittel recht…
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#12   Typ   13:13:48 | Freitag, 19. Oktober 2007
@ Tradistimme
Denn den sexuellen Verkehr – wie immer der in dieser Altersklasse „aussehen“ mag – zwischen den Kindergartenkindern hat die Masturbations-Lehrerin Pia Friid ja nicht ausgeschlossen, es muß nur freiwillig geschehen…
Was ist das denn für ein schwachsinniges Argument? Die Kindergärtnerin hat in den zwei Halbsätzen, die hier wiedergegeben sind, auch Mord und Diebstahl nicht ausgeschlossen. Wäre deswegen die Überschrift „Kindergarten als Mord-Schule“ korrekt?
Sie hat anscheinend ziemlichen Unsinn erzählt, aber vom Swingerclub nun wahrlich nicht.
Lesen sollte man schon können, auch als Traditionalist.
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#11   Pascal123   12:31:01 | Freitag, 19. Oktober 2007
@Stimme
Wer erzählt denn was von Wunsch nach Geschlechtsverkehr. Welcher 6 jährige wünscht sich das??
Weder bin ich mißbraucht worden noch möchte ist diese nicht existenten Ereignisse als natürlich hinstellen. Wenn Sie von Ihrer Frau Mutter die Angst vor Sex und Geschlechtlichkeit mit dem großen Löffel eingetrichtert bekommen haben, dann kann ich da nichts zu.
Sie sind wohl zu lange in die Kirche gegangen und mußten sich Geschichten über Masturbation und bösen Sex anhören. Wenn ich mir das hätte anhören müssen hätte ich auch Angst vor den Brüsten einer Frau.
Aber stellen Sie sich vor, es gibt Menschen die völlig unverkrampft mit Ihrem Körper umgehen und Spaß an Sex mit sich und anderen haben.
Wenn Sie das nicht können schade, aber nicht zu ändern.
Aber eventuell natürliches Interesse von Kindern mit Mißbrauch an Ihnen gleichzusetzen, verhöhnt wirkliche Mißbrauchsopfer.
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#10   Kurt K.   12:27:48 | Freitag, 19. Oktober 2007
@ Stimme aus dem Tradiland
Sie sind offenkundig geistig verwirrt und unzurechnungsfähig. Ihre Behauptung, der Wunsch 6-jähriger nach Geschlechtsverkehr sei „natürlich“ deutet darauf hin, dass Sie selbst in jungen Jahren ein Mißbrauchsopfer waren und das in späterer Zeit auf „natürlich“ umgedeutet haben…
Hat irgendwer von GESCHLECHTSVERKEHR gesprochen? Ich hab nichts derartiges gelesen. Es ging um INTERESSE. Forscherdrang.
Haben Sie noch nie ein Kind beobachtet, welches mit anderen Kindern nackt zusammen war (im Planschbecken zum Beispiel)?
Kann sein, dass IHRE Kinder ganz züchtig die Händchen bei sich lassen und nichtmal ihren eigenen Schniedel anfassen, aus Angst vor elterlicher Zurechtweisung…
Kinder hingegen, denen nicht von Anfang an beigebracht wird, dass der Schlauch der da unten rumhängt „pfui“ und „bäbä“ ist, fassen sich auch da an… und wenn dann ein Spielkamerad da keinen Schlauch hat, dann ist das schon interessant!
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#9   Artois †   12:24:29 | Freitag, 19. Oktober 2007
Was solls,
Kinder tanzen gern, auch nackt, Kinder entdecken und manipulieren ihre Geschlchtsorgane, das ist völlig normal. Mit „Masturbation“ im Sinne sexueller Selbstbefriedigung hat das recht wenig zu tun. Wahrscheinlich wird dieses Zitat ähnlich dem vom roten Dany nun wieder jahrzehntelang Katholiken schockieren, das ist sehr albern …
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#8   K.TO   12:20:56 | Freitag, 19. Oktober 2007
Hilfe
„Norwegen. Kindergartenkinder sollen nackt tanzen und Masturbation betreiben. Das erklärte die bekannte Osloer Vorschullehrerin Pia Friid am Dienstag vor der norwegischen Tageszeitung ‘Dagbladet’. Die Kleinkinder müßten „ihre Sexualität“ ausdrücken.“
Diese Verrückte muss dringend ins Irrenhaus
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#7   Stimme aus dem Tradiland   12:01:16 | Freitag, 19. Oktober 2007
@ Pascal
Sie sind offenkundig geistig verwirrt und unzurechnungsfähig. Ihre Behauptung, der Wunsch 6-jähriger nach Geschlechtsverkehr sei „natürlich“ deutet darauf hin, dass Sie selbst in jungen Jahren ein Mißbrauchsopfer waren und das in späterer Zeit auf „natürlich“ umgedeutet haben…
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#6   Artois †   11:54:40 | Freitag, 19. Oktober 2007
@Panetta
… aber nicht mit ihrer lächerlichen „Partei“ …
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#5   Pascal123   11:52:17 | Freitag, 19. Oktober 2007
Der Bub
Hat der Bub gesagt das er Pornos kennt oder vermuten Sie das. Wenn er das nicht gesagt hat ist wolh eher davon auszugehen das es tatsächlich dem kindlichen Interesse am anderen Geschlecht entspricht. Übrigens ein völig natürliches verhalten ( auch bei Katholischen Kindern ).
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#4   Stimme aus dem Tradiland   11:41:02 | Freitag, 19. Oktober 2007
Typ: Auch der Ausdruck „Swingerclub“ ist passend
Denn den sexuellen Verkehr – wie immer der in dieser Altersklasse „aussehen“ mag – zwischen den Kindergartenkindern hat die Masturbations-Lehrerin Pia Friid ja nicht ausgeschlossen, es muß nur freiwillig geschehen…
Ebensowenig hat diese Kinderverderbin den Verkehr zwischen Kindergartenkindern und Erwachsenen ausgeschlossen, insoferne es „freiwillig“ geschieht und dem „kindlichen Interesse an Sexualität entspricht“.
Meldungen wie diese sind übrigens ein Grund, warum Eltern ihre Kinder von Kindergärten fernhalten sollten. Auch in meiner Stadt habe ich eine ähnliche Meldung persönlich erhalten:
Ein fast 6jähriger Kindergartenbub – der offensichtlich zu Hause Pornos schauen darf oder muß (vermutlich beides) – hat ein gleichaltriges Mädchen sexuell bedrängt. Der Mutter des Mädchens hat die geistliche Schwester (!) die diesen Kindergarten leitet, dann erklärt, dass es sich um Doktorspiele handle (!!).
Zwar hat die Mutter ihr Kind sogleich aus diesem Kindergarten genommen, aber was ist mit den anderen Kindern, die der sexuell verwirrte Knabe in der Folge bedrängt hat?
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#3   Rodolfo Panetta   11:29:51 | Freitag, 19. Oktober 2007
Sexualisierung von Kindergartenkindern
Nein, Typ, diese Meldung gehört ins kreuz.net . Denn solchen Unfug, der eigentlich besser als Verbrechen an den Kinderseelen und als Kinderschändung bezeichnet werden muß, gibt es auch in Deutschland. Ziel dieser Leute ist nicht mehr und nicht weniger als die Vernichtung des Christentums und die Schaffung einer völlig neuen Kultur. Wehren wir uns dagegen!
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#2   Typ   11:13:25 | Freitag, 19. Oktober 2007
Kindergartenkinder
1. Was hat dieser Unsinn in „katholischen Nachrichten“ verloren?
2. Wieso betitelt die „Redaktion“ das dann mit „Kindergarten als Swingerclub“? Ein Blick in ein simples Wörterbuch hätte den weltfremden „Redakteuren“ erklären können, was ein Swingerclub ist.
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#1   Burgorus   10:59:59 | Freitag, 19. Oktober 2007
Neid und Spott
erntet nur, wer wichtig ist! Beim Neid ist das ja bekannt. Aber gilt es auch für den Spott?
In dem Zug befand sich auch eine halbe Schulklasse, die über die Soutane des Diakons spottete: „Amen, Amen.“
Die Soutane hat also bewirkt, dass die Schüler diesen Mann für wichtig hielten. Hätten sie ihn tatsächlich für einen nicht gesellschaftsfähigen Menschen gehalten, dann hätten sie ihm doch die Fahrausweise nicht gezeigt. Dass sie ihm trotzdem die Fahrscheine gezeigt haben, obwohl er wie ein Priester aussah, die normalerweise nicht kontrollieren, zeigt, welche Autorität er aufgrund der Soutane ausgestrahlt haben muss.
Man denke übrigens auch an das Politiker-Derbleggen auf dem Münchner Nockherberg. Wer nicht derbleggt wird, gilt als unwichtig. Der Betreffende ist dann natürlich zutiefst beleidigt.
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