Wer sagt die Wahrheit: die Bibel oder die Theologen?
Kürzlich beleidigte ein Priester und Theologe bei einer radiophonischen Morgenbetrachtung die Affen. Von Michael Brenner.
Ein entfernter Vorfahre von Hw. Felix Bernard?
(kreuz.net) Am 10. September sprach Hw. Felix Bernard, Kirchenrechtler am Institut für Katholische Theologie
an der Hochschule in Vechta, im Deutschlandradio einen angeblich christlichen Morgengedanken.
Die Hochschule
Vechta ging aus der ehemaligen Pädagogischen Hochschule hervor und gehörte seit den 70er Jahren zur
Universität Osnabrück.
Hw. Bernard erklärte vor dem Mikrophon, daß der Mensch nach der auch nicht
mehr ganz neuen Evolutionstheorie von Charles Darwin († 1882) vom Affen abstamme und einige „Kreationisten“
das immer noch leugnen würden.
Somit stehen wir wieder einmal vor dem Fall, daß ein Priester und Professor
behauptet, daß die Bibel lügt, wenn sie von der Schöpfungsgeschichte erzählt.
Somit sagt die Bibel,
daß Gott den Menschen geschaffen habe, während es doch nach Charles Darwin richtiger wäre zu betonen,
daß der Mensch vom Affen abstamme.
Wenn ich solchen Theologen zuhöre, bekomme ich den Eindruck, daß
die Affen beleidigt sein müßten, wenn man ihnen unterstellt, es gebe eine direkte Verbindung zwischen
ihnen und dem Menschen.
Theologen wie Hw. Bernard leugnen die Geschichtlichkeit der Bibelgeschehnisse
und versuchen, ihren wissenschaftsgläubigen Unglauben als allein seligmachender Glauben zu vermarkten.
Die Bibel schreibt, daß Gott die Welt in sechs Zeitabschnitten – Tagen – erschaffen hat und daß der
Mensch nach dem Tier erschaffen wurde.
Doch Hw. Bernard scheint dem Erfinder der Evolutionstheorie mehr
Glauben zu schenken.
Er gehört zu jener Berufskaste, der sich Studenten der katholischen Theologie unterwerfen
müssen.
Letztere werden in ihrem Studium wohl nur dann bestehen können, wenn sie den Unglauben ihrer
Professoren wiedergeben.
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148 Lesermeinungen
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#147 engelhardt † 09:55:01 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Ansichtssache? Was Mythen, wissenschaftliche Theorien, pseudowissenschaftlicher Schwachsinn sind, ist
in dieser Frage Ansichtssache. Nein, das ist eine Definitionssache. Natuerlich steht es den Kreitnsiten
frei, klar definierte Begriffe nach Gutduenken umzudefinieren, aber damit disqualifizieren sie sich natuelrich
voellig als ernstzunehmender Diskussionspartner.
#145 Hoffnung 21:17:25 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@sozialkatholisch Klar. Da die meisten Wissenschaftler in Ihre eigenen Theorien die Wahrheit zu sehen
glauben, werden Sie an diesen festhalten, bis es jemand schafft anhand von unwiderlegbaren Beweisen diese
zu widerlegen. Deshalb wird unterm Strichdie Wissenschaft relativ objektiv bleiben und nichts manifestieren
können, was Gott widerspricht.
Natürlich nicht! Ich bin davon überzeugt, dass die Wissenschaft nichts finden wird was Gott widerspricht
Kein Wunder: Was Gott ist, denkt oder erschuf weiß ja niemand. Alles bewegt sich im Kosmos bloßer Vermutungen
und Behauptungen. Somit ist die Genesis natürlich auch nur eine Theorie, die den dürftigen Erkenntnissen
der damaligen Wissenschaft entspricht. Insofern muß man sie nicht belächeln, kann sie aber ganz klar
im Kontext ihrer Entstehungszeit einordnen. Wo Fakten fehlten, dichtete der Mensch. Schließlich bedeutete
es eine ganze Menge, dem Menschen (angeblich) die Frage nach der Erdentstehung beantworten zu können.
Das war eine dolle, beeindruckende Machtdemonstration damals. Heute ist sie ein illustrer Beleg meschlicher
Phantasie aus grauer Vorzeit.
@ Hoffnung Und das die Wissenschaft soschnell nicht verfälscht wird, dafür wird die Verliebtheit der
Wissenschaftler in Ihr Ego sorgen. Haben sie diesen Satz so gemeint? Wenn ja könnten sie ihn mir erklären?
#142 Hoffnung 18:21:04 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@sozialkatholisch Stimme Ihnen auch dabei zu. Ich bin davon überzeugt, dass die Wissenschaft nichts finden
wird was Gott widerspricht. Und das die Wissenschaft soschnell nicht verfälscht wird, dafür wird die
Verliebtheit der Wissenschaftler in Ihr Ego sorgen.
@ Hoffnung Nein, man könnte wirklich die Genesis mit etwas Phantasie der Evolutionstheorie gleichsetzen
und in vielen Bereichen wäre das auch bestimmt nicht verkehrt. Mikroevolution erkenne ich ganz klar an,
bei der Makroevoluton habe ich in einigen Bereichen aber meine Probleme die aber nicht unbedingt Glaubens
gefährdend sind. Ein Problem sehe ich im Sündenfall und in der Erschaffung der menschlichen Seele. Wenn
Gott den Menschen vom Affen her erschaffen haben sollte muss ein konkreter Punkt dagewesen sein ab wo
der Mensch sündigen konnte und nicht mehr ganz seinem Instinkt unterworfen war. Auch das unterscheiden
von Gut und Böse aus einem selbst heraus, was nun mal keinem Tier zueigen ist, muss einen besonderen
Ursprung haben. Auch die Überlegung ob wir einen Stammvater den Adam hatten ist noch nicht wissenschaftlich
geklärt. Der interessanteste Aspekt bleibt aber noch die menschliche Urseele und all die Milliarden anderen
folgenden Seelen.
#140 Hoffnung 13:55:54 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Sozialkatholisch Natürlich muß man bekennen das Gott die Welt geschaffen hat vollkommen rechtens. Aber
das wie bleibt egal. Stellen Sie sich einmal vor in 1 Moses ständ die Evolution erklärt. Wer hätte
das verstanden. Gott schuf die Erde aber er hat auch dafür gesorgt das die Menschen früher es verstehen
konnten und es trotzdem nicht falsch ist. Das Gott so handelt sieht man z.B. bei der Ehescheidung, wie
Moses sie im Auftrag geregelt hat. Jesus sagte, weil Ihr hartherzig seid ist dem so geschrieben. Daher
stimmt es was in Genesis steht, aber die Evolution würde dem auch nicht wiedersprechen, noch nicht mal
der Urknall, im Gegenteil, er beweisst die Existens Gottes geradezu.
#139 DocRöntgen 13:54:00 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Sozialkatholisch menschliche Weisheit ist nun mal Torheit bei Gott Das glaube ich nicht. Vielmehr sollte
man menschliche Denkweisen und göttliches Wirken (sollte es Gott überhaupt geben) gar nciht erst vergleichen.
Eine Macht, die ggf. die Erde, das Universum, praktisch alles erschaffen hat, muß sich nicht mit uns
messen. Die Steht über den Dingen. Die steht dann allerdings auch über den hier praktizierten Prophezeiungen
und Schnellgerichten, die vermeintlich in Gottes Namen abgehalten werden. Ein „Erschaffer“ dieser Größenordnung
bräuchte auch gar keine irdische Dienerschaft, die ihm devot durch Gesten, Gebete etc. Tribut zollt.
Was hätte er davon? Nichts als Ärger, wie man auf dieser Seite und in Geschichtsbüchern sehr gut nachlesen
kann. Nein: Dieser Glaube nährt sich aus dem irrigen Glauben, unfehlbar zu sein. Er ist es nicht.
@ DocRöntgen Wissenschaft ohne Gott führt in den Irrtum, denn menschliche Weisheit ist nun mal Torheit
bei Gott. Wenn man beharrlich in einer selbstherrlichen Arroganz verharrt kann einem das aber erst zu
spät auffallen. Bockige Gläubige die die Bibel allzu wörtlich nehmen mag es ja geben, aber Menschen
die Blind wissenschaftlichen Halbwahrheiten hinterherlaufen und dadurch ihr Seelenheil vernachlässigen
gibt es noch viel mehr.
#137 DocRöntgen 12:51:43 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Sozialkatholisch spricht (aus Versehen?) mal die Wahrheit: das Gott der Schöpfer aller Dinge ist, das
ist nun mal eine unumstößliche Glaubensweisheit. Eben. Nicht mehr und nicht weniger. Deshalb dürfen
Gläubige auch soviel glauben, wie sie wollen. Sie können aber nicht verhindern, das an anderer Stelle
WISSEN erlangt wird und dieses WISSEN die Lehren eines Glaubens ad absurdum führen. Wenn Gläubige dann
bockig immer noch sagen „Ich habe trotzdem Recht“ dürfen Sie das ebenfalls- aber sie sollten sich nicht
wundern, wenn sie immer seltener zu bestimmten Themen gefragt werden. Gerade bei Forschung und Wissenschaft
kommt man mit Borniertheit und vorgefertigten Wahrheiten nicht weit. Da hinkt man dann notgedrungen irgendwann
hinter der Realität hinterher. Aber da es eine große Gruppe ist, die da hinterher hinkt, können die
sich zumindest gut gegenseitig trösten.
Intime Kenntnisse Die Marienerscheinungen sind doch eine Folge des Glaubensschwundes, die Muttergottes
will doch durch ihre Erscheinungen diesem entgegenwirken. Wow, was Sie alles wissen… Na dann sag ich
mal: Die Marienerscheinungen sind Halluzinationen. Wenn Sie irgendwas drauflosbehaupten, darf ich das
wohl auch.
@ Hoffnung Schauen Sie mal in die Geschichte und Sie werden feststellen, dass man fast nach Belieben alles
für den Rückgang des Glaubens verantwortlich machen kann. So ständ einer Behauptung, dass dem Anstieg
von Marienerscheinungen und Marienverehreung ein abflauen des allgemeinen Glaubens zur folge hatte, auch
nur eine gegenteilige Behauptung gegenüber. Die Marienerscheinungen sind doch eine Folge des Glaubensschwundes,
die Muttergottes will doch durch ihre Erscheinungen diesem entgegenwirken. Sicherlich gibt es viele Gründe
für den immer weiter fortschreitenden Glaubensmangel, aber ein Hauptgrund ist nun mal die scheinwissenschaftliche
Nivilierung des Heilsgeschehen Gottes. Das einseitige Eintreten für Evolution oder Kreationismus ist
bestimmt nicht richtig, die gesunde Mischung ist es. Aber eines bleibt sicher, es ist noch niemand heilig
gesprochen worden weil er den Kreationismus oder die ET hochhielt, jedoch schon eine Menge, weil Sie das
Evangelium verbreitet haben Im Grunde gebe ich ihnen ja recht, nur wenn man das Evangelium verkündet
muss man auch verkünden das Gott der Schöpfer aller Dinge ist, das ist nun mal eine unumstößliche
Glaubensweisheit.
#133 Hoffnung 10:30:54 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Sozialkatholisch meinem dafürhalten nach ist das was Sie meinen eine Folge der immerwichtiger gewordenen
Philosophie. Aber auch das ist nicht wichtig. Schauen Sie mal in die Geschichte und Sie werden feststellen,
dass man fast nach Belieben alles für den Rückgang des Glaubens verantwortlich machen kann. So ständ
einer Behauptung, dass dem Anstieg von Marienerscheinungen und Marienverehreung ein abflauen des allgemeinen
Glaubens zur folge hatte, auch nur eine gegenteilige Behauptung gegenüber. Aber eines bleibt sicher,
es ist noch niemand heilig gesprochen worden weil er den Kreationismus oder die ET hochhielt, jedoch schon
eine Menge, weil Sie das Evangelium verbreitet haben
@ Hoffnung Bedenken Sie folgendes: ET oder Kreationismus ist für unser Seelenheil sowas von egal So einfach
ist das nicht, je mehr Gott aus den Schöpfungstheorien ausgeklammert wurde, um so mehr schrumpfte der
Glaube im Volk.
#131 Hoffnung 10:11:29 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Josef_G 1. Ist das hier nur dem Namen nach ein katholisches Forum, wie es jeder von uns auf einem Auslandsserver
(wie kreuz.net es auch tut) aufmachen darf. 2. Bedenken Sie folgendes: ET oder Kreationismus ist für
unser Seelenheil sowas von egal. Diese Thematik wird vollkommen überschätzt. Die Aufklärung dazu wird
spätestens nach unserem Ableben offenbar werden, falls es uns dann noch interessiert. Ansonsten ist es
nur geeignet um uns unter dem Deckmantel des Glaubens von der Verkündigung des Evangeliums abzuhalten.
#130 Josef_G 09:59:24 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ engelhardt Kardinalfehler 1, Bitte, sachlich bleiben. Ihr Stil entspricht weder den Gepflogenheiten
eines katholischen Forums, noch denen einer wissenschaftlichen Diskussion. 2, Abiogenese und Evolutionstheorie
(im Sinne Darwins) zwei voellig verschiedene Theorien sind. Sie mögen da Recht haben. Von der Schule
her habe ich es jedenfalls so in Erinnerung, daß beides in einem Atemzug behandelt wurde. Sie selbst
setzen in Klammern, „im Sinne Darwins“, wovon ich nicht gesprochen habe. Ich habe nur im Allgemeinen von
der ET gesprochen. Weiterhin, es ist doch logisch, daß wenn ich mich mit der Entwicklung des Lebens beschäftige,
dann gehört die Entstehung auch dazu. Auch schließen die meisten Menschen beim Wort Evolution die Entstehung
des Lebens nicht aus. Auch die von mir zitierte Webseite benutzt häufig das Wort Evolution im Zusammenhang
mit der Entstehung des Lebens. 3, Es gibt keine, der Evolutionstheorie widersprechende wissenschaftliche
Theorie… Was Mythen, wissenschaftliche Theorien, pseudowissenschaftlicher Schwachsinn sind, ist in dieser
Frage Ansichtssache. Für die einen ist die Darwin’sche ET wissenschaftlich, und der Kreationismus Schwachsinn.
Für die anderen ist der Kreationismus wissenschaftlich, und die ET (zumal sie die 1960 entdeckten Gesetzmäßigkeiten
der Vererbung nicht berücksichtigt) Schwachsinn. Es ist zwar berechtigt, den eigenen Standpunkt zu vertreten,
und versuchen, den anderen zu überzeugen, aber bitte, nicht so, daß „ich Recht habe, ergo bist du blöd“.
#129 engelhardt † 15:23:00 | Montag, 22. Oktober 2007
Kardinalfehler der Kreationisten Die ET postuliert die Entstehung der ersten Lebewesen mit dem heute uns
bekannten Vererbungssystem aus sehr einfachen organischen Molekülen. Ich fuerchte, die Kretinisten werden
es nie lernen, dass Abiogenese und Evolutionstheorie (im Sinne Darwins) zwei voellig verschiedene Theorien
sind. Klartext: die Evolutionstheorie behandelt die Entstehung des Lebens nicht sondern lediglich und
ausschliesslich die Entwicklung des Lebens nach dessen Entstehung. Das kann man den Kretinsiten zwar 1000-mal
reinpruegeln, sie werden immer wieder diesen fehler machen. Zu viel Vorstellungskraft ist auch kein Argument
für eine wissenschaftliche Theorie. Wissenschaft is, wo Theorie und Gegentheorie sich aneinander messen,
das Ergebnis ist dann bestechend logisch und nachprüfbar. Es gab schon zu viele (z.T. ideologisch bedingte)
Betrugsversuche in der Wissenschaft, daß man sofort, ohne weiteres alles schlucken sollte.(…)Eine konkurrierende
Theorie gibt es, der Kreatinionismus. Und auch zum widerholten Mal: Es gibt keine, der Evolutionstheorie
widersprechende wissenschaftliche Theorie. Es gibt lediglich Schoepfungsmythen und pseudowissenschaftlichen
Schwachsinn, den die Kretinsiten als Wissenschaft zu verkaufen versuchen. Wie ueblich haben die Kretinsiten
nicht den geringsten Schimmer darueber, was Wisenschaft, wissenschafltiches Arbeiten und wissenschaftliche
Theorien eigentlich sind!!!
@ engelhardt Oje… 1. Die ET postuliert keine Entstehung „aus dem Nichts“. Die ET postuliert die Entstehung
der ersten Lebewesen mit dem heute uns bekannten Vererbungssystem aus sehr einfachen organischen Molekülen.
S. de.wikipedia.org/…/Chemische_Evolution 2. Mangel an Vorstellungskraft ist kein Argument gegen eine
wissenschaftliche Theorie. Zu viel Vorstellungskraft ist auch kein Argument für eine wissenschaftliche
Theorie. Wissenschaft is, wo Theorie und Gegentheorie sich aneinander messen, das Ergebnis ist dann bestechend
logisch und nachprüfbar. Es gab schon zu viele (z.T. ideologisch bedingte) Betrugsversuche in der Wissenschaft,
daß man sofort, ohne weiteres alles schlucken sollte. 3. Weder ist die ET falsifiziert noch gibt es eine
konkurrierende Theorie. Ehrlich gesagt, kann ich mit dem ersten Teil der Aussage nichts anfangen. Eine
konkurrierende Theorie gibt es, der Kreatinionismus. Darum geht es ja in der ganzen Diskussion.
#125 Rudolfus 19:40:37 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Alle Behauptungen, die „wissenschaftliche Theorie“ wäre keine Annahme mehr, sondern „sicher erwiesen“,
sind falsch. Wer das nicht weiß, ist kein Wissenschaftler mehr.
#124 Lutheraner 15:49:44 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ Sirilo Sirilio: Es waren die *feigen* Christen, die das Christentum weitergegeben haben, denn die *tapferen*
haben sich ja als Martyrer hinrichten lassen. Wären alle Christen tapfere Martyrer gewesen, dann gäbe
es das Christentum heute nicht mehr!“ Sie scheinen einer dieser Pseudodarwinisten und Multikultispinner
zu sein, sonst würden Sie sich nicht angesprochen fühlen. Würden Sie auch behaupten, es waren die feigen
Juden, die den Holocaust überlebt haben? Was Sie da zum Besten geben, ist linke Dummquatscherei.
@ „Dr.“ Heger Gesichert ist nicht gleichzusetzen mit bewiesen! Sollte man unterschieden, deswegen hab
ich auch „gesichert“ geschrieben und nicht „bewiesen“. Muss man den Religiösen echt die Bedeutung jedes
Wortes erklären?
Das Schöne ist, dass sich die Natur um diese Diskussion nicht schert Sie steht sozusagen „drüber“ und
lässt sich eh nicht ‘reinreden: Weder durch die Vertreter der niedlichen Genesis, noch durch die Wissenschaft.
Letztere ermöglich zwar Tomaten, die nicht mehr so schnell faulen, aber die endgültige Entschlüsselung
und Beantwortung aller Fragen wird es nicht geben. So hat uns die Natur doch eine hübsche beschäftigungstherapie
verschafft: Sobald wir eine Antwrot erhalten, ergeben sich daraus drei neue Fragen. Jetzt wird der Katholik
vielleicht sagen: „Im Prinzip richtig, wenn Du „Natur“ in „Schöpfung“ umtauschst.“ Nein, da glaube ich
dann eher der Wissenschaft: Die natürlichen Abläufe sind m.E. weder von oben inspiriert noch gesteuert.
@Herr Heger: Korrekt! Eine Theorie in einer empirischen Wissenschaft ist nie „gesichert“. Sie kann nämlich
grundsätzlich nie verifiziert, sondern nur – im ungünstigen Falle – ggf. falsifiziert werden. Bis zu
ihrer Falsifikation kann sie als wissenschaftliche Theorie gelten. Stimmt genau! Nur, nach menschlichem
Ermessen ist eine Theorie irgendwann ein Faktum. So zum Beispiel die „Theorie“, dass Gegenstände auf
der Erde IMMER nach unten fallen. Es ist noch nie etwas anderes beobachtet worden. Dennoch gilt nach der
Erkenntnistheorie Poppers dieses „IMMER“ als Theorie, da es immer passieren kann, dass jemand diese „Theorie“
widerlegt.
wissenschaftliche Theorie Navon meint: Eine Theorie ist eben nicht nur eine Annahme sondern eine Erklärung,
die durch Beobachtungen und Experimenten gesichert sind … Das ist falsch. Eine Theorie in einer empirischen
Wissenschaft ist nie „gesichert“. Sie kann nämlich grundsätzlich nie verifiziert, sondern nur – im ungünstigen
Falle – ggf. falsifiziert werden. Bis zu ihrer Falsifikation kann sie als wissenschaftliche Theorie gelten.
Lerne mal was dazu, das tut nicht weh! Arzt, hilf dir selbst! MfG Christoph Heger
#119 methusalix † 01:04:06 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Geyer, Rudolfus et Navon Florian Geyer: olex-- evolutionstheorie ist belegt von den vielen missing links
oder von vielen menschen mit primatengesichtern wie o… Jetzt wo Sie das sagen fällt es mir auch auf:
ALLE Menschen haben Primatengesichter. PS: bezüglich gefundene Links empfiehlt sich ein Besuch in der
Grube Messel bei Darmstadt. Die ist wegen der vielen Belege für die ET Weltkulturerbe. Aber vielleicht
scheuen Sie ja das naturwissenschaftliche „Weihwasser“. Rudolfus: Selbstverständlich ist eine Theorie
eine Theorie. … Jeder Mensch weiß, was eine Theorie ist. Leider weiss nicht jeder Mensch, dass es verschiedene
Bedeutungen für das Wort Theorie gibt. Im Alltagsgebrauch bedeutet das etwas ganz anderes, als im wissenschaftlichen
Sprachgebrauch. Navon hat bereits darauf hingewiesen. Navon: @ Rudi: Wie schön, … Aber nicht denken
ist halt einfacher, gell Rudi? Ist schon schade, wenn jemand keine Ahnung, aber viel Meinung hat… Das
ist nicht mal ne Meinung, Navon! Das ist Glaube und zwar ganz mittelalterlicher Hexenglauben. Rudolfus:
Die Darwinisten können nicht sachlich diskutieren Keine Ahnung haben, aber irgendwas dahinquatschen.
Nicht einmal wissen, daß alle Theorien nur Annahmen sind. Schon wieder falsch, Rudolfus. Annahmen nennt
man in der Wissenschaft Hypothesen und NICHT Theorie. Vielleicht sollten Sie Naturwissenschaften studieren,
Rudolfus. Dann täte sich eine neue Welt für Sie auf und mein Kollege Navon und ich müssten Ihnen hier
nicht alles häppchenweise beibringen.
Bibelkommission zur Schöpfung: 30.6.1909 auf die Frage 3 (Antwort auf vorgelegte Fragen) 30.6.1909: „Ob
der wörtliche und historische Sinn in Zweifel gezogen werden kann, dort wo es sich um Tatsachen in jenen
Kapiteln handelt, die zu den Grundfesten der Christlichen Religion gehören; wie zum Beispiel unter anderem,
die Schöpfung aller Dinge durch Gott am Anfang der Zeit; die SPEZIELLE ERSCHAFFUNG DES MENSCHEN; die
Formung der ersten Frau von dem ersten Mann…- Antwort: NEIN“ (DZ 2123) Das würde also bedeuten, dass
die Evolution hinsichtlich des Menschen mit dem kath. Glauben nicht vereinbar ist. Dabei scheint dieses
Urteil nicht mit der Enzyklika „Humani Generis“ (1950) zu vereinbaren sein, die lehrt, dass die Entstehung
des menschlichen Leibes aus „bereits belebter Materie“ nicht auszuschließen sei. Auch hat Pius XII. 1952
die Urknall-Theorie als Gottesbeweis bewertet und zusammen mit dem „Erfinder“, dem belgischen Priester
Lemaitré als solche propagiert. Dann wäre damit auch eine Aktzeptanz des hohen Erdalters eingeschlossen.
#117 Rudolfus 23:47:17 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Navon / Auch die wissenschaftliche Theorie ist eine Annahme Die Aussage ist richtig. „Es lassen sich
Alltagstheorien und wissenschaftliche Theorien unterscheiden. Letztere unterscheiden sich von ersteren
durch höheren Grad an Bewusstheit, ausdrückliche Formulierung, größeren Umfang und meist durch die
Einbeziehung von systematischer Beobachtung, die der Prüfung der Theorien dient (empirische Prüfung).“
Diese Definiton aus der angegebenen wikipedia-Seite bestätigt es doch nur. Die wissenschaftliche Theorie
hat lediglich viele Belege, die sie untermauern – sie bleibt dennoch eine nicht klar bewiesene Annahme,
das heißt eine unbewiesene Annahme.
@ Rudi Ich kenne die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens sehr genau, ich bin Naturwissenschaftler.
Eine Theorie ist eben nicht nur eine Annahme sondern eine Erklärung, die durch Beobachtungen und Experimenten
gesichert sind und die Aussagen über das Gebiet machen, das sie betrifft. Sie sind ergebnissoffen und
logisch konsistent. Hättest Du wissen können, wenn Du den Link mal gelesen hättest anstelle nur sinnfrei
hier zu spammen. Lerne mal was dazu, das tut nicht weh!
#115 Rudolfus 23:35:54 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Navon / Sie kennen die Grundlagen der Wissenschaft nicht. Theorien sind Annahmen. Das ist die objektive
Grundlage. Wenn Sie das nicht wissen, können Sie sich das Reden sparen.
@ Rudi Und ein Elefant ist ein großes graues Tier mir elefantenartigem Aussehen! Super Definition, die
Du da hast. Halt Dich nicht mit Fakten oder so auf oder mit Nachlesen. Deine Definition ist so verkürzt,
dass sie nicht mehr zutreffend ist. Schlicht falsch! Ist natürlich schwer für Dich, Deinen Fehler zuzugeben,
kann ich schon verstehen, aber es ändert nix dran, dass Deine Definition von wissenschaftlicher Theorie
schlicht Unsinn und grundfalsch ist. Hier mal was zum Lernen für Dich: de.wikipedia.org/wiki/Theorie
#113 Rudolfus 23:33:20 | Samstag, 20. Oktober 2007
Die Darwinisten können nicht sachlich diskutieren das ist armselig, was Du hier abziehst. Klemm odch
besser Den Schwanz ein und lauf weg. Das waere weniger peinlich fuer Dich. Keine Ahnung haben, aber irgendwas
dahinquatschen. Nicht einmal wissen, daß alle Theorien nur Annahmen sind.
Mein Gott Günther Theißen . Einer von den vielen Vögeln die tief fliegen . Zieht eure Köpfe ein .
Wißt ihr nicht in was für eine Zeit wir leben ? Herr Jesus Christus schau auf deine Kinder . Hilf ihnen ,
denn sie haben nur noch dich .
Also mal für Rudi Kannst Du ja einfach mal kopieren und Deine Definition von Theorie bzw. wissenschaftlicher
Theorie reinkopieren. Theorie: … wissenschaftliche Theorie: … Bisher hast Du das entgegen Deiner Lüge
noch nicht beantwortete! Also dann mach mal…
#107 engelhardt † 23:22:30 | Samstag, 20. Oktober 2007
Daniel! Offensichtlich hast Du das Zitat von Genesisnet kopiert un dabei einen wichtigen Satz „vergessen“:
Studien an digitalen Organismen legen nahe, dass komplexe Funktionen durch Zufallsmutationen und natürliche
Selektion entstehen können (Lenski et al., 2003), doch in welchem Ausmaß solche in silico-Studien evolutionäre
Ereignisse in lebenden Organismen widerspiegeln, bleibt unklar Sprich: man weiss es halt nochnicht. Ja
und? Nur weil die ET bisher nicht alle im Detail erklaert invalidiert sie das nicht. Mir ist immer noch
nicht klar, was genau Dein konkretes Problem mit der Evolutionstheorie ist.
#102 Rudolfus 23:13:46 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Navon / Sie irren Wie schön, wenn Du Deine Unwissenheit so auffällig zur Schau stellst. Vielleicht
hättest Du mal im Lexikon nachlesen sollen, was eine wissenschaftliche Theorie ist, bevor Du hier postest,
aber das würde natürlich das Risiko beinhalten, sich zu bilden und den eigenen Irrtum zu korrigieren.
Aber nicht denken ist halt einfacher, gell Rudi? Ist schon schade, wenn jemand keine Ahnung, aber viel
Meinung hat… Sie befinden sich im Irrtum. Ansonsten können Sie die Definition gerne richtigstellen.
@ Rudi: Wie schön, wenn Du Deine Unwissenheit so auffällig zur Schau stellst. Vielleicht hättest Du
mal im Lexikon nachlesen sollen, was eine wissenschaftliche Theorie ist, bevor Du hier postest, aber das
würde natürlich das Risiko beinhalten, sich zu bilden und den eigenen Irrtum zu korrigieren. Aber nicht
denken ist halt einfacher, gell Rudi? Ist schon schade, wenn jemand keine Ahnung, aber viel Meinung hat…
#99 engelhardt † 23:07:03 | Samstag, 20. Oktober 2007
Theissen? Gerd Theissen? Der Mann ist Theologe, seine persoenlich Meinung ist fuer die Richtigkeit der
Evolutiosntheorie voellig unerheblich. Klar gibt es Menschen, die Probleme mit der Makroevolution haben.
Und? Warum sollte das relevant sein? Hat einer dieser Menschen biser auch nur ansatzweise einen wissenschafltich
verwertbaren Vorwand vorbringen koennen. Kleiner Tipp: nein, niemand. Wie gesagt: man bringe ein rationales
und wissenschafltich brauchbares Argument gegen die Evolutionstheorie und damit meine ich ncht irgendwelche
vagen Allgemeinplaetze. Nimm konkrete Aussagen der ET, konkrete Experiment und weise nach, dass sie falsch
sind. Alles andere ist nur Spielerei und Zeitverschwendung.
@Navon / Die Wissenschaftstheorie Na dann erklär doch mal, was eine Theorie ist. Und bedenke dabei den
Unterschied zwischen einer wissenschaftlichen Theorie (sagen wir mal der Gravitationstheorie) und der
umgangssprachlichen Theorie. Auch die wissenschaftliche Theorie ist eine Theorie, die unbewiesen ist.
Alle Behauptungen, sie wäre ein „sicherer Ausschnitt von der Wirklichkeit“ sind falsch.
Quatsch Natürlich muß der Atheismus eine Theorie haben um das zu erklären was er sieht . Sie suchen
Wasser auf den Mars und sehen Leben wo es keines gibt . Für den Katholiken der noch an Jesus Christus
glaubt muß diese EV – Theorie obselet sein . Keine Kompromiße mit der dem Schöpfungsakt des Herrn .
Wenn führende Kirchenvertreter Gefallen an Darwin finden beweisen sie nur das sie Christus nie geliebt
haben . Das ewige Leben suchen sie ohne Gericht in der Reinkarnation . Ab als Wurm in den Darm eines Hundes
.
@engelhardt: Da bin ich nicht der Einzige, der behauptet, dass „Makroevolution“ nicht befriedigend durch
die ET erklärt ist. Ein Evolutionstheoretiker (Theissen) schreibt dazu: „Indem daran festgehalten wurde,
dass Evolution graduell sein müsse und dass makroevolutionäre Muster vollständig und alleine durch
das Wirken der natürlichen Selektion und durch Anpassung an die Umwelt erklärt werden könnten, machte
die Synthetische Theorie überzogene Behauptungen und verließ daher den Bereich der Wissenschaft und
entwickelte sich zu einer Ideologie (Wagner und Laubichler, 2004)… Während jedoch diese Prinzipien
leicht erklären mögen, wie irgendeine Art von Organismus Ausgangspunkt für einen optimierten Organismus
wird (welches Kriterium man auch zugrundelegt), ist kaum erkennbar, wie sie den Ursprung beispielsweise
der Eukaryoten, der Pflanzen und Tiere von Prokaryoten, erklären kann.“ (Hervorh. durch mich)
@ Rudolphus: Na dann erklär doch mal, was eine Theorie ist. Und bedenke dabei den Unterschied zwischen
einer wissenschaftlichen Theorie (sagen wir mal der Gravitationstheorie) und der umgangssprachlichen Theorie.
#94 engelhardt † 22:47:55 | Samstag, 20. Oktober 2007
Du koenntest vielleicht mal… …konkreter Erklaeren womit Du genau ein Problem hast. Das hoerst sich
sehr vage an. So vage, dass ich vermute, dass Du nciht weisst, welches die entsprechenden Aussagen der
ET sind und vor allem, wie man zu diesen gekommen ist. Die Vorhersagen einer Theorie muessen experimentell
bestaetigt werden, es ist also nicht so, dass irgendwer sich das einfach ausgedact hat und jetzt alle
Welt ungeprueft behauptet, es waere wahr. Es handelt sich schliesslich nciht um Religion.
@engelhardt: Ich sehe nicht, warum das kein rationaler Grund sein soll zumindest skeptisch zu sein. Ich
habe nirgends geschrieben, dass ich die Theorie als falsch ablehne oder ähnliches, denn unlogisch ist
sie nicht. Aber man sollte sich klarmachen, dass etwas, um selektiert zu werden, erst einmal auftauchen
muss. Es müssten die Mutationen nacheinander in kleinen Schritten aufgetaucht sein, von der Wahrscheinlichkeit
dass dies passiert oder nicht passiert, entlastet auch das Selektionsprinzip nicht.
Selbstverständlich ist eine Theorie eine Theorie. Die Darwintheorie ist keine Ausnahme, nämlich „eine
Theorie, die keine Theorie ist“. Darüber braucht man aber gar nicht diskutieren. Jeder Mensch weiß,
was eine Theorie ist.
#90 engelhardt † 22:36:56 | Samstag, 20. Oktober 2007
And this is why you fail Es fällz sehr schwer nachzuvollziehen, warum ausgerechnet diese Mutationen überhaupt
(in kleinen Schritten) aufgetreten sein sollen. Mangelnde Vorstellungskraft ist kein rationaler Grund,
eine wissenschaftliche Erkenntniss anzuzweifeln. Aber wenn Du damit zufrieden bist, wissenschaftliche
Erkenntnisse aus irrationalen Gruenden abzulehnen, ist das natuerlich Deine Sache.
@engelhardt: Ich bin Strukturalist und „entscheide“ mich für überhaupt keine Theorie. Ich nehme durchaus
zur Kenntnis, dass die ET für die Fossilabfolge im Großen und Ganzen eine logische Erklärung ist und
nicht „wissenschaftlich widerlegt“ (wie es hier z.T. behauptet wurde) ist. Für die Makroevolution, also
die Entstehung von völlig neune Funktionen und Bauplänen (z.B.: Flügel!) zweifle ich aber, ob das tatsächlich
mit rein naturalistischen Mechanismen erklärt werden kann. Auch wenn dafür Milliarden von Jahren Zeit
waren, hauptsächlich aus zwei Gründen: 1. Mutationen sind überwiegend schädlich 2. für die Entstehung
von gewissen Funktionen müssen mehrer vorteilhafte Mutationen „hintereinander“ vorgekommen sein. Es muss
z.B. der Flügelansatz durch rein zufällige (seltene) positive Mutationen so perfektioniert worden sein,
dass das Tier am Ende eben richtig fliegen konnte. Es fällz sehr schwer nachzuvollziehen, warum ausgerechnet
diese Mutationen überhaupt (in kleinen Schritten) aufgetreten sein sollen.
#88 engelhardt † 22:31:23 | Samstag, 20. Oktober 2007
Also Rudi… Klaer’ mich auf! Warum genau ist es ein Manko, dass die Evolutionstheorie „nur“ eine Theorie
ist? Was sollte sie denn sonst sein, um von Dir akzeptiert zu werden?
@engelhardt / „wissenschaftliche Theorien“ Ach Rudi, Du gehoerst auch zum ingoranten, ungebildeten Haufen,
der nicht den blassesten Schimmer darueber hat, was eine wissenschaftliche Theorie ist. Ihr dummes Gerede
fällt nur auf Sie selbst zurück. Was eine Theorie ist, darüber müßten auch Sie Bescheid wissen –
das gilt auch für die Wissenschaftstheorie.
#86 engelhardt † 22:25:55 | Samstag, 20. Oktober 2007
Ach Rudi… „Nur ein Theorie“ Ach Rudi, Du gehoerst auch zum ingoranten, ungebildeten Haufen, der nicht
den blassesten Schimmer darueber hat, was eine wissenschaftliche Theorie ist. Ich woll euch ja gar nicht
weiterbilden, weil eure beschraenkte Weltsicht euch (vermeintlich) Sicherheit bietet. Kleiner Tipp: es
bedeuted nicht: „unbegruendete Idee“.
@Engelhardt / Der Grundirrtum über die Evolutionstheorie Erklaere doch mal in ein paar Stichpunkten,
was Deiner Meinung nach falsch an der Evolutionstheorie ist. Der Grundirrtum an der Evolutionstheorie
ist, daß deren Anhänger nicht sehen, daß es nur eine Theorie ist. Theorie heißt „nicht bewiesen“.
@Navon: „Seine Vermischungen von Lamarckismus und ET sind offensichtliche Strohmänner – auch hier lügt
er bzw. verdreht die Fakten.“ Wo tut Veith das ? Er gibt am Anfang einen Überblick, wie es zu der heutigen
ET kam. Und da hat der Lamarckismus durchaus seinen Platz. Wenn ich mich richtig erinnere, vertritt auch
Darwin in Origin of species einen gewissen Lamarckismus (der dann erst durch Mendel voll widerlegt worden
ist).
Veith lügt z.B., indem er die Entstehung des Lebens mit Evolution gleichsetzt. Das sollte er wissen und
sicher weiß er das auch, also ist das, was er da von sich gibt – Stichwort Tornado, der zufällig ein
Haus baut – eine absichtliche Falschaussage, schlicht eine Lüge. Seine Vermischungen von Lamarckismus
und ET sind offensichtliche Strohmänner – auch hier lügt er bzw. verdreht die Fakten. Die Aussagen,
es gäbe kaum/keine Belege für die ET, ist ebenfalls eine dreiste Lüge. Man kann also zusammenfassend
sagen, dass Veith seinen Ruf als EHEMALIGER Wissenschaftler benutzt, um absichtliche Lügen glaubwürdiger
erscheinen. Er benutzt Halb- und Unwahrheiten, um den Kreationismus zu hofieren. Tja, wenns die Kreationisten
nötig haben…
#81 engelhardt † 21:50:21 | Samstag, 20. Oktober 2007
Luegen?? Und überhaupt: Wie kommen Sie auf den Gedanken er würde gezielt lügen ? Warum? Weil professionelle
Kretinisten staendig luegen. Sie muessen ihre Luegen mit noch mehr Luegen unterstuezen, weil das, was
sie verbreiten die Unwahrheit ist. Dieser Haufen agiert nicht etwa aus wissenschaftlichen Motiven gegen
die ET, sondern einzig und alleinaus ihrer irrationalen Weltanschauung heraus. Da sie unfaehig sind, die
ET mit wissenschaftlicher Arbeit zu widerlegen, verbreiten sie Weltweit Luegen um die Masse der leichtglaeubigen
und ungeblideten Chrsiten davon zu ueberzeugen, es gaebe eine weltweite Verschwoerung von Wissenschaftlern,
die den Menschen mit Hilfe der ET einen satanischen Atheismus aufzwingen wollen. Verachtenswertes Pack,
allesamt.
@Sirilo / Das eine schließt das andere nicht aus Es waren die *feigen* Christen, die das Christentum
weitergegeben haben, denn die *tapferen* haben sich ja als Martyrer hinrichten lassen. Wären alle Christen
tapfere Martyrer gewesen, dann gäbe es das Christentum heute nicht mehr! Nahezu alle Märtyrer haben
bis zu ihrem Märtyrertod das Christentum weitergegeben, darunter auch quer durch die damals bekannte
Welt und jahrzehntelang. Märtyrer, die vorher keine großen Missionare gewesen waren, wurden mit ihrem
Martyrium zum Anlaß der Bekehrung vieler.
@engelhardt: Dass er von „einzelnen Tieren“ spricht, das ist nun nicht mehr als eine Unterstellung. Als
ehemaliger Anhänger der ET wird Veith sehr genau wissen, was er wie meint. Und überhaupt: Wie kommen
Sie auf den Gedanken er würde gezielt lügen ? Es ist ja auch egal, denn jeder weiß wie es gemeint ist
-und im Sinne der ET ist es durchaus richtig zu sagen: Dinosaurier haben sich in Vögel mittels natürlicher
Selektion entwickelt. Allgemein gesagt: Ein (e) Tier (art) hat sich in eine andere Art von Tieren entwickelt,
die man klar trennt. Von den Zuhörern wird wohl keiner so einfältig gewesen sein, die Aussage dahingehend
zu interpretieren, dass sich ganz plötzlich ein Flugsaurier in einen Raben verwandelt hat.
#77 methusalix † 20:38:58 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Bartois Artois: Bengelhardt Die E-Theorie ist überhaupt keine Theorie … Nach Ihrem Begriffsvermögen
sicherlich nicht, Artois, aber auf Sie kommt es dabei überhaupt nicht an. Für die Naturwissenschaftler
ist die Evolutionstheorie die wohl am besten belegte und durch Funde und Experimente (Stichwort PCR) untermauerte
Theorie der ganzen Lebenswissenschaften. Sogar die Astronomen, die ja die „exakte“ Mathematik als Hilfswissenschaft
haben, sind manchmal ein ganz klein wenig neidisch auf die vielen Belege, die die Zoologen, Botaniker,
Paläontologen, Anthropologen, Biochemiker, Mediziner, Veterinäre, Geologen, etc. pp vorlegen können.
#75 engelhardt † 19:57:42 | Samstag, 20. Oktober 2007
Daniel… …so nah an der Wahrheit und doch so verblendet. Darwin schreibt von Tierarten. Veith spricht
von einzelnen Tieren. Jetzt begriffen? Veith, wie andere Kretinsiten pervertieren erst die Evolutionstheorie
um sie dann zu „widerlegen“. Was sie da angeblich widerlegen ist aber eine verfaelschte Version. Die Kretinsiten
agieren mit Luegen, Betrug und Faelschungen. Bei so einer moralischen hanltung ist es kein Wunder, wenn
einer der Hauptvertreter dieses Packs, der verurteilte Verbrecher Kent Hovind, fuer die naechsten 10 Jahre
im Kanst sitzen wird.
@Lutheraner Es waren die *feigen* Christen, die das Christentum weitergegeben haben, denn die *tapferen*
haben sich ja als Martyrer hinrichten lassen. Wären alle Christen tapfere Martyrer gewesen, dann gäbe
es das Christentum heute nicht mehr!
#73 Lutheraner 18:49:43 | Samstag, 20. Oktober 2007
Die Anhänger des Darwinismus sind gar keine Sie benutzen ihre Anhängerschaft nur, um die Christen vorzuführen,
arbeiiten aber praktisch am genauen Gegenteil! Denn Darwin nannte seine Theorie aus gutem Grunde „Über
die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl oder die Erhaltung der begünstigten Rassen im Kampfe
ums Dasein“. „Rassen sind unabdingbare Vorannahmen einer solchen wissenschaftlichen Auslegung. Im Multikultiwahn
jedoch hat der selbsternannte Darwinist dem Kampf gegen den Rassismus verschrieben, hintertreibt damit
nicht nur die Evolutionstheorie, sondern arbeitet in vollen Bewußtsein seiner Hinterhältigkeit quasi
direkt gegen seine angebl. Naturerkenntnis! Darwin hatte Recht. Den Kampf ums Dasein kann man überall
finden. In der Bibel geht es von der ersten bist zur letzten Seite um nichts anderes als ums Überleben,
aber nicht nur dort. Die Christen könnten sich an die frühen Christenverfolgungen erinnern, wo versucht
wurde, die Religion über die Ermordung der Anhänger auszurotten. Ohne diese tapferen Leute würde uns
gottlose Finsternis umgeben und die Hoffnung auf ein Leben nach dem Jammertal wäre für alle Zeiten versperrt.
#71 engelhardt † 17:50:06 | Samstag, 20. Oktober 2007
Oje… Ist es vorstellbar, daß in einem bestimmten Zeitraum aus dem NICHTS (bzw. sehr einfachen organischen
Molekülen) etwas mit dem vollkommenen Vererbungssystem entsteht? 1. Die ET postuliert keine Entstehung
„aus dem Nichts“. 2. Mangel an Vorstellungskraft ist kein Argument gegen eine wissenschaftliche Theorie.
3. Weder ist die ET falsifiziert noch gibt es eine konkurrierende Theorie.
Aha, die Aussage soll also falsch sein… …dann bestreitet engelhardt also, dass Charles Darwin in seiner
Theorie die Veränderung der Arten durch natürliche Selektion propagiert hat. Demnach liegt auch Wikipedia
falsch, wenn es schreibt: „Darwin stellte darin eine lange Argumentskette (one long argument) für seine
Theorie vor, dass Gruppen von Organismen (heutzutage als Populationen bezeichnet) und nicht individuelle
Organismen, sich allmählich durch den Vorgang der natürlichen Selektion entwickeln – ein Vorgang, der
durch das Buch erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurde (vgl. Darwinismus).“ Also: Auch
„grob vereinfacht“ soll die Aussage, dass laut Darwin sich die Tierarten durch natürliche Selektion verändern
„völlig falsch“ sein, so belehrt uns das Genie engelhardt, außer dem es nur Idioten auf dem Erdball
gibr.
Informationsübertragung in lebender Substanz Als Laie möchte ich zur Streitfrage nicht Stellung nehmen.
Ich möchte nur darauf hinweisen, daß Darwin die Art der Informationsübertragung und Vererbung nicht
wissen konte, diese wurde um 1960 enteckt. Stichworte: DNS, RNS, Genetik. Diesen Entdeckungen zufolge
wissen wir, daß Lebewesen nur das produzieren können, was sie sind. Inwiefern die Genmutation als Triebkraft
der Evolution herhalten kann, entzieht sich meiner Kenntnis. Es fehlen seriöse, unvoreingenommene Untersuchungen,
ob die Mutation (in der Regel ein Defekt, welcher weder lebens- noch fortpflanzungsfähig ist) wirklich
für die ganze NATUR in positiven Sinne verantwortlich is. Wieviele in sich vollkommene Grasarten, Pilzarten,
Vogelarten, etc. gibt es? Wieviele Pflanzen- und Tierarten gibt es insgesamt, die nur mit einem anderen
Subjekt der gleichen Art zeugungs- und reproduktionsfähig sind? Wieviel Zeit stand für die „Evolution“
zur Verfügung? Ein einzelliges Lebewesen ist schon ein Wundewerk! Meiner Meinung nach wäre hier die
Wahrschenlichkeitsrechnung die Wissenschaft, die weiterhelfen könnte. Ist es vorstellbar, daß in einem
bestimmten Zeitraum aus dem NICHTS (bzw. sehr einfachen organischen Molekülen) etwas mit dem vollkommenen
Vererbungssystem entsteht? Ist die Evolution von Defekt zu Defekt mit dem Endprodukt MENSCH vorstellbar?
Meine vorsichtige Antwort lautet: nein. Zum Millionen Jahre alten Hammer: Schwachsinn. Holz als organisches
Material wird schon nach bestenfalls tausend Jahren pulverisiert/ verkohlt.
#67 engelhardt † 15:26:02 | Samstag, 20. Oktober 2007
Durch Wiederholung… …wird Bloedsinn nicht wahr. Diese Aussage ist nicht grob Vereinfacht, sie ist
schlicht und einfach voellig falsch. So falsch wie z.B. die Behauptung, Christen seien Kannibalen.
@engelhardt: Ich schrieb: Er sagt „that animals changed over time due to natutral selection“. Also ist
der Hauptgedanke Darwins völlig korrekt wiedergegeben. Sie schreiben: Der Hauptgedanke Darwins ist voellig
falsch wiedergegeben. Aber wenn man keine Ahnung von der Evollutionstheorie hat weiss man das natuerlich
nicht. Der obige Satz ist sehr wohl der Hauptgedanke Darwins. Von „völlig falsch“ kann keine Rede sein
und er sagt am Anfang, dass er einige Dinge grob vereinfachen muss, was bei einem solchen Vortrag auch
gar nicht anders möglich ist.
#65 engelhardt † 13:19:33 | Samstag, 20. Oktober 2007
Darin ist nicht widerlegt Aber was ausser Luegen erwarte ich eigentlich von religioesen Fanatikern? Etwa,
dass sie ihre stupiden Wahnideen auch noch rational belegen? Ach ja, Luegen fuer’s Christentum. So alt
wie die Religion selbst.
Darwin ist Schwachsinn aus dem 19. Jh., wie Marx, wie Hegel, wie Freud, wie Heckel. Die Liste ließe sich
endlos fortsetzen. Ist alles lückenlos widerlegter Blödsinn.
#63 engelhardt † 13:05:00 | Samstag, 20. Oktober 2007
Falsch, Daniel Er sagt „that animals changed over time due to natutral selection“. Also ist der Hauptgedanke
Darwins völlig korrekt wiedergegeben. Der Hauptgedanke Darwins ist voellig falsch wiedergegeben. Aber
wenn man keine Ahnung von der Evollutionstheorie hat weiss man das natuerlich nicht. Deshalb faellt das
Veiths Publikum natuelrich nicht auf: es sind alles evangelikale Ignoranten.
@engelhardt: „Seine Behauptung: Charles Darins „Idee“: war, dass Tiere sich mit der Zeit veraendern und
diese Veraenderungen an ihre Nachkommen vererben, wenn die Veraenderung ein Ueberlebensvorteil ist. Vollkommener
Schwachsinn und offensichtlich gelogen.“ Stimmt doch gar nicht. Er sagt „that animals changed over time
due to natutral selection“. Also ist der Hauptgedanke Darwins völlig korrekt wiedergegeben.
Das Video ist mal wieder … Dieses tolle Video ist mal wieder ein Beleg, wie man auf dumme Menschen klug
wirken kann, indem man die Tatsachen verdreht. Der „Erzähler“ schiebt einem Vertreter der ET (Darwin)
unsinige Thesen (die er nie SO gesagt hat) unter und widerlegt diese dann gekonnt. Ein klassisches Beispiel
für ein Strohmann – Argument de.wikipedia.org/…i/Strohmann-Argument. Erbärmlich.
#59 engelhardt † 10:21:13 | Samstag, 20. Oktober 2007
Der Veith… Natuelrich luegt der Veith in diesem Video schon in den ersten 3 Minuten. Seine Behauptung:
Charles Darins „Idee“: war, dass Tiere sich mit der Zeit veraendern und diese Veraenderungen an ihre Nachkommen
vererben, wenn die Veraenderung ein Ueberlebensvorteil ist. Vollkommener Schwachsinn und offensichtlich
gelogen. Aber die Kretinisten wissen natuelrich nicht man ansatzweise, warum diese Behauptung Bloedsinn
ist.
#57 engelhardt † 10:09:53 | Samstag, 20. Oktober 2007
Der Veith von Wort und Wissen? Dieser alberne Verein gibt ja selbst zu, die ET nicht wider- und die Schoefpungsgeschichte
be-legen zu koennen. Meine Guete, die Kretinisten hier sind wirklich von der minderbemittelten Sorte.
Argumente aus der Kretinsitischen Mottenkiste. Lasst mich raten: ihr habt nicht den geringsten Schimmer
ueber die tatsaechlichen Aussagen der Evolutionstheorie von der wissenschafltichen Methode und wissenschaftlichem
Arbeiten ganz zu schweigen. Ich wette, ihr wisst nicht mal den Unterschied zwischen Theorie und Hypothese.
Erbaermliche Loser. Keine Ahnung aber das Maul aufreissen, wie ueblich.
#55 engelhardt † 10:04:54 | Samstag, 20. Oktober 2007
…:) Schonmal mit rationalen Argumenten probiert? Du wirst sehen, das wird ganz neue Welten fuer Dich
eroeffnen. Ist es nicht drollig, dass erwachsene Menschen heutzutage noch Geschichten aus 1000-und-1er
Nacht fuer wahr halten? Der Schoepfungsmythos bronzezeitlicher Eselszuechter aus dem vorderen Orient ist
nicht etwass, wonach ich meine Weltanschauung ausrichten wuerde.
#53 engelhardt † 09:58:17 | Samstag, 20. Oktober 2007
Luegen überall außer in D und Fr denken ganz viele Wissentschaftler um und erklären die evol. Theorie
als unmöglich. Kretinisteschen Luegnerpack, denen die dummen Religioesen aus Bloedheit, Unwissenheit,
Ignoranz und religioeser Verblendung auf den Leim gehen. Ausser Phrasen haben die Kretinsiten nichts zu
bieten. Wie gesagt: man praesentiere : 1. Eine Falsifizierung der Evolutionstheorie. 2. Eine wissenschaftliche
Theorie, welche die biblische Schoepfungsgeschichte belegt. Nichts dergleichen kann das Pack. Und gerade
deshalb fluechten sie sich in Verschwierungstheorien, Luegen und Verleumndungen. Verachtenswert.
@ Rudolfus: Außerdem paßt nur der Darwinismus zur unterschiedlichen Einstufung der Menschenrassen, nicht
aber der Kreatinionismus, in dem alle Menschenrassen denselben Ursprung haben. LOL Und weil alle Menschen
den gleichen Ursprung haben, haben die christlichen Völker bei der Entdeckung neuer Kontinente voller
„Neger, Wilder und Indianer“ diese auch so human und freundlich behandelt, gell? Nebenbei: Fast jede Theorie
kann missbraucht werden. Jede wissenschaftliche Entdeckung kann missbraucht werden. Jeder Glaube kann
missbraucht werden.
Die Evolutionstheorie ist genau deshalb die einzig „falsifizierbare“ Theorie, weil es die einzige konsequent
naturalistische ist. Das ist kein Werturteil, nur sollte man das fairerweise dazusagen. Weil die Naturwissenschaft
sich des methodischen Atheismus bedient, muss sie davon ausgehen, dass keine Eingriffe „von außen“ stattgefunden
haben. Die Makroevolution, also im Prinzip die Mechanismen für die Entstehung von neuartigen Bauplänen,
ist von der ET nicht unbedingt schlüssig erklärt (man weiß um die schädlichen Auswirkungen von Mutationen
sehr genau bescheid), trotzdem nimmt man es so an, weil die Fossilien dafür zu sprechen scheinen. Aber
auch da ist wohl die Lage nicht so klar, wie manchmal getan wird.
#50 Angelos † 01:33:02 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Rudolfus @Methusalix: Christus als Anthropos und Logos sowie Metathron: Die Zeitlosigkeit und die…
…Endlichkeit, die aus der geistigen Welt hervorgeht… Lesehinweise… Philon von Alexandrien als Bekannter
des Paulus, der Anthropos des AT sowie die jüdisch-hellenistische Weisheitsliteratur…und neuplatonische
christliche Philosophen wie Klemens von Alexandrien, Dionysios Pseudo Areopagita, Duns Scotus und Scotus
Eriugena… Tatsache ist: Die Evolution kann auf der materiellen Ebene mit ihrer linearen Zeitebene durchaus
stattfinden…aber es gibt auch den platonischen bzw. mittel- und neuplatonischen Bereich der Ideale,
Ideen und Prinzipien und Archetypen…die Urformen und Urgesetze sowie Emanationen Gottes…die in den
Bereich der linearen Zeitebene der materiellen Welt hinabströmen…bzw. diese aus sich hervorgehen lassen.
Beständig strömt die Welt aus der Gottheit, deren Name El bzw. Elohim ist und deren Heiliger Geist Ruach
Elohim, hervor. Wir leben in einer spirituell aus einer geistigen Höhe über den seelisch-psychischen
Bereich gestürzten Welt…Gott ist Licht, Liebe, Geist und Wahrheit…und wir unsterbliche Seelen (johannäische
und iro-keltische Urbild-Theologie), die aus dem zeitlosen Bereich in die Zeitlichkeit herabstiegen…zur
Entwicklungsmöglichkeit und Bewährung. Religion als Religio heißt Rückverbindung…zur Gottheit, deren
Emanationen in Abstufungen über die Sphären die Welten aus sich hervorströmen lassen, Lichtstrahlen
gleich. Die Lehre vom Sündenfall symbolisiert (siehe Anthropos als Christus und kosmischer Adam im AT)
den Sturz in die Materie – lineare Zeitebene.Wahr!
Die Theorien der Wissenschaft suchen immer Beweise methusalix: Die sucht ja auch immer nur ihre „eigenen
Beweise“. Das haben die Theorien der Wissenschaft so an sich.