Evolution
Wer sagt die Wahrheit: die Bibel oder die Theologen?
Kürzlich beleidigte ein Priester und Theologe bei einer radiophonischen Morgenbetrachtung die Affen. Von Michael Brenner.
Ein entfernter Vorfahre von Hw. Felix Bernard?
Ein entfernter Vorfahre von Hw. Felix Bernard?
(kreuz.net) Am 10. September sprach Hw. Felix Bernard, Kirchenrechtler am Institut für Katholische Theologie an der Hochschule in Vechta, im Deutschlandradio einen angeblich christlichen Morgengedanken.

Die Hochschule Vechta ging aus der ehemaligen Pädagogischen Hochschule hervor und gehörte seit den 70er Jahren zur Universität Osnabrück.

Hw. Bernard erklärte vor dem Mikrophon, daß der Mensch nach der auch nicht mehr ganz neuen Evolutionstheorie von Charles Darwin († 1882) vom Affen abstamme und einige „Kreationisten“ das immer noch leugnen würden.

Somit stehen wir wieder einmal vor dem Fall, daß ein Priester und Professor behauptet, daß die Bibel lügt, wenn sie von der Schöpfungsgeschichte erzählt.

Somit sagt die Bibel, daß Gott den Menschen geschaffen habe, während es doch nach Charles Darwin richtiger wäre zu betonen, daß der Mensch vom Affen abstamme.

Wenn ich solchen Theologen zuhöre, bekomme ich den Eindruck, daß die Affen beleidigt sein müßten, wenn man ihnen unterstellt, es gebe eine direkte Verbindung zwischen ihnen und dem Menschen.

Theologen wie Hw. Bernard leugnen die Geschichtlichkeit der Bibelgeschehnisse und versuchen, ihren wissenschaftsgläubigen Unglauben als allein seligmachender Glauben zu vermarkten.

Die Bibel schreibt, daß Gott die Welt in sechs Zeitabschnitten – Tagen – erschaffen hat und daß der Mensch nach dem Tier erschaffen wurde.

Doch Hw. Bernard scheint dem Erfinder der Evolutionstheorie mehr Glauben zu schenken.

Er gehört zu jener Berufskaste, der sich Studenten der katholischen Theologie unterwerfen müssen.

Letztere werden in ihrem Studium wohl nur dann bestehen können, wenn sie den Unglauben ihrer Professoren wiedergeben.
      
148 Lesermeinungen
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#148   Sozialkatholisch   10:01:29 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
bei engelhart
ist anscheinend Birne weich!
:-D
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#147   engelhardt †   09:55:01 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Ansichtssache?
Was Mythen, wissenschaftliche Theorien, pseudowissenschaftlicher Schwachsinn sind, ist in dieser Frage Ansichtssache.
Nein, das ist eine Definitionssache.
Natuerlich steht es den Kreitnsiten frei, klar definierte Begriffe nach Gutduenken umzudefinieren, aber damit disqualifizieren sie sich natuelrich voellig als ernstzunehmender Diskussionspartner.
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#146   Sozialkatholisch   21:21:12 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ Hoffnug
Ja so ungefähr sehe ich das auch, die selbstverliebte Wissenschaft wird so wie sie sich gibt niemals des Rätsels letzter Schluß sein.
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#145   Hoffnung   21:17:25 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@sozialkatholisch
Klar.
Da die meisten Wissenschaftler in Ihre eigenen Theorien die Wahrheit zu sehen glauben, werden Sie an diesen festhalten, bis es jemand schafft anhand von unwiderlegbaren Beweisen diese zu widerlegen.
Deshalb wird unterm Strichdie Wissenschaft relativ objektiv bleiben und nichts manifestieren können, was Gott widerspricht.
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#144   Sigurd von Thelen   18:38:01 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Natürlich nicht!
Ich bin davon überzeugt, dass die Wissenschaft nichts finden wird was Gott widerspricht
Kein Wunder: Was Gott ist, denkt oder erschuf weiß ja niemand. Alles bewegt sich im Kosmos bloßer Vermutungen und Behauptungen. Somit ist die Genesis natürlich auch nur eine Theorie, die den dürftigen Erkenntnissen der damaligen Wissenschaft entspricht. Insofern muß man sie nicht belächeln, kann sie aber ganz klar im Kontext ihrer Entstehungszeit einordnen. Wo Fakten fehlten, dichtete der Mensch. Schließlich bedeutete es eine ganze Menge, dem Menschen (angeblich) die Frage nach der Erdentstehung beantworten zu können. Das war eine dolle, beeindruckende Machtdemonstration damals. Heute ist sie ein illustrer Beleg meschlicher Phantasie aus grauer Vorzeit.
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#143   Sozialkatholisch   18:31:20 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ Hoffnung
Und das die Wissenschaft soschnell nicht verfälscht wird, dafür wird die Verliebtheit der Wissenschaftler in Ihr Ego sorgen.
Haben sie diesen Satz so gemeint? Wenn ja könnten sie ihn mir erklären?
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#142   Hoffnung   18:21:04 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@sozialkatholisch
Stimme Ihnen auch dabei zu.
Ich bin davon überzeugt, dass die Wissenschaft nichts finden wird was Gott widerspricht. Und das die Wissenschaft soschnell nicht verfälscht wird, dafür wird die Verliebtheit der Wissenschaftler in Ihr Ego sorgen.
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#141   Sozialkatholisch   14:10:03 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ Hoffnung
Nein, man könnte wirklich die Genesis mit etwas Phantasie der Evolutionstheorie gleichsetzen und in vielen Bereichen wäre das auch bestimmt nicht verkehrt. Mikroevolution erkenne ich ganz klar an, bei der Makroevoluton habe ich in einigen Bereichen aber meine Probleme die aber nicht unbedingt Glaubens gefährdend sind. Ein Problem sehe ich im Sündenfall und in der Erschaffung der menschlichen Seele. Wenn Gott den Menschen vom Affen her erschaffen haben sollte muss ein konkreter Punkt dagewesen sein ab wo der Mensch sündigen konnte und nicht mehr ganz seinem Instinkt unterworfen war. Auch das unterscheiden von Gut und Böse aus einem selbst heraus, was nun mal keinem Tier zueigen ist, muss einen besonderen Ursprung haben. Auch die Überlegung ob wir einen Stammvater den Adam hatten ist noch nicht wissenschaftlich geklärt. Der interessanteste Aspekt bleibt aber noch die menschliche Urseele und all die Milliarden anderen folgenden Seelen.
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#140   Hoffnung   13:55:54 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Sozialkatholisch
Natürlich muß man bekennen das Gott die Welt geschaffen hat vollkommen rechtens.
Aber das wie bleibt egal.
Stellen Sie sich einmal vor in 1 Moses ständ die Evolution erklärt. Wer hätte das verstanden.
Gott schuf die Erde aber er hat auch dafür gesorgt das die Menschen früher es verstehen konnten und es trotzdem nicht falsch ist. Das Gott so handelt sieht man z.B. bei der Ehescheidung, wie Moses sie im Auftrag geregelt hat. Jesus sagte, weil Ihr hartherzig seid ist dem so geschrieben.
Daher stimmt es was in Genesis steht, aber die Evolution würde dem auch nicht wiedersprechen, noch nicht mal der Urknall, im Gegenteil, er beweisst die Existens Gottes geradezu.
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#139   DocRöntgen   13:54:00 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Sozialkatholisch
menschliche Weisheit ist nun mal Torheit bei Gott
Das glaube ich nicht. Vielmehr sollte man menschliche Denkweisen und göttliches Wirken (sollte es Gott überhaupt geben) gar nciht erst vergleichen. Eine Macht, die ggf. die Erde, das Universum, praktisch alles erschaffen hat, muß sich nicht mit uns messen. Die Steht über den Dingen. Die steht dann allerdings auch über den hier praktizierten Prophezeiungen und Schnellgerichten, die vermeintlich in Gottes Namen abgehalten werden. Ein „Erschaffer“ dieser Größenordnung bräuchte auch gar keine irdische Dienerschaft, die ihm devot durch Gesten,
Gebete etc. Tribut zollt. Was hätte er davon? Nichts als Ärger, wie man auf dieser Seite und in Geschichtsbüchern sehr gut nachlesen kann. Nein: Dieser Glaube nährt sich aus dem irrigen Glauben, unfehlbar zu sein. Er ist es nicht.
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#138   Sozialkatholisch   13:42:25 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ DocRöntgen
Wissenschaft ohne Gott führt in den Irrtum, denn menschliche Weisheit ist nun mal Torheit bei Gott. Wenn man beharrlich in einer selbstherrlichen Arroganz verharrt kann einem das aber erst zu spät auffallen.
Bockige Gläubige die die Bibel allzu wörtlich nehmen mag es ja geben, aber Menschen die Blind wissenschaftlichen Halbwahrheiten hinterherlaufen und dadurch ihr Seelenheil vernachlässigen gibt es noch viel mehr.
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#137   DocRöntgen   12:51:43 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Sozialkatholisch spricht (aus Versehen?) mal die Wahrheit:
das Gott der Schöpfer aller Dinge ist, das ist nun mal eine unumstößliche Glaubensweisheit.
Eben. Nicht mehr und nicht weniger. Deshalb dürfen Gläubige auch soviel glauben, wie sie wollen. Sie können aber nicht verhindern, das an anderer Stelle WISSEN erlangt wird und dieses WISSEN die Lehren eines Glaubens
ad absurdum führen. Wenn Gläubige dann bockig immer noch sagen „Ich habe trotzdem Recht“ dürfen Sie das ebenfalls- aber sie sollten sich nicht wundern, wenn sie immer seltener zu bestimmten Themen gefragt werden.
Gerade bei Forschung und Wissenschaft kommt man mit Borniertheit und vorgefertigten Wahrheiten nicht weit.
Da hinkt man dann notgedrungen irgendwann hinter der Realität hinterher. Aber da es eine große Gruppe ist, die da hinterher hinkt, können die sich zumindest gut gegenseitig trösten.
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#136   Sozialkatholisch   10:54:21 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Ja Typ
Die Marienerscheinungen sind Halluzinationen.
Wenn Sie irgendwas drauflosbehaupten, darf ich das wohl auch.
Dürfen Sie!
:-S
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#135   Typ   10:49:19 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Intime Kenntnisse
Die Marienerscheinungen sind doch eine Folge des Glaubensschwundes, die Muttergottes will doch durch ihre Erscheinungen diesem entgegenwirken.
Wow, was Sie alles wissen…
Na dann sag ich mal:
Die Marienerscheinungen sind Halluzinationen.
Wenn Sie irgendwas drauflosbehaupten, darf ich das wohl auch.
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#134   Sozialkatholisch   10:44:46 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ Hoffnung
Schauen Sie mal in die Geschichte und Sie werden feststellen, dass man fast nach Belieben alles für den Rückgang des Glaubens verantwortlich machen kann. So ständ einer Behauptung, dass dem Anstieg von Marienerscheinungen und Marienverehreung ein abflauen des allgemeinen Glaubens zur folge hatte, auch nur eine gegenteilige Behauptung gegenüber.
Die Marienerscheinungen sind doch eine Folge des Glaubensschwundes, die Muttergottes will doch durch ihre Erscheinungen diesem entgegenwirken. Sicherlich gibt es viele Gründe für den immer weiter fortschreitenden Glaubensmangel, aber ein Hauptgrund ist nun mal die scheinwissenschaftliche Nivilierung des Heilsgeschehen Gottes. Das einseitige Eintreten für Evolution oder Kreationismus ist bestimmt nicht richtig, die gesunde Mischung ist es.
Aber eines bleibt sicher, es ist noch niemand heilig gesprochen worden weil er den Kreationismus oder die ET hochhielt, jedoch schon eine Menge, weil Sie das Evangelium verbreitet haben
Im Grunde gebe ich ihnen ja recht, nur wenn man das Evangelium verkündet muss man auch verkünden das Gott der Schöpfer aller Dinge ist, das ist nun mal eine unumstößliche Glaubensweisheit.
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#133   Hoffnung   10:30:54 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Sozialkatholisch
meinem dafürhalten nach ist das was Sie meinen eine Folge der immerwichtiger gewordenen Philosophie.
Aber auch das ist nicht wichtig.
Schauen Sie mal in die Geschichte und Sie werden feststellen, dass man fast nach Belieben alles für den Rückgang des Glaubens verantwortlich machen kann. So ständ einer Behauptung, dass dem Anstieg von Marienerscheinungen und Marienverehreung ein abflauen des allgemeinen Glaubens zur folge hatte, auch nur eine gegenteilige Behauptung gegenüber.
Aber eines bleibt sicher, es ist noch niemand heilig gesprochen worden weil er den Kreationismus oder die ET hochhielt, jedoch schon eine Menge, weil Sie das Evangelium verbreitet haben
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#132   Sozialkatholisch   10:19:35 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ Hoffnung
Bedenken Sie folgendes: ET oder Kreationismus ist für unser Seelenheil sowas von egal
So einfach ist das nicht, je mehr Gott aus den Schöpfungstheorien ausgeklammert wurde, um so mehr schrumpfte der Glaube im Volk.
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#131   Hoffnung   10:11:29 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Josef_G
1. Ist das hier nur dem Namen nach ein katholisches Forum, wie es jeder von uns auf einem Auslandsserver (wie kreuz.net es auch tut) aufmachen darf.
2. Bedenken Sie folgendes: ET oder Kreationismus ist für unser Seelenheil sowas von egal. Diese Thematik wird vollkommen überschätzt. Die Aufklärung dazu wird spätestens nach unserem Ableben offenbar werden, falls es uns dann noch interessiert. Ansonsten ist es nur geeignet um uns unter dem Deckmantel des Glaubens von der Verkündigung des Evangeliums abzuhalten.
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#130   Josef_G   09:59:24 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ engelhardt Kardinalfehler
1, Bitte, sachlich bleiben. Ihr Stil entspricht weder den Gepflogenheiten eines katholischen Forums, noch denen einer wissenschaftlichen Diskussion.
2, Abiogenese und Evolutionstheorie (im Sinne Darwins) zwei voellig verschiedene Theorien sind.
Sie mögen da Recht haben. Von der Schule her habe ich es jedenfalls so in Erinnerung, daß beides in einem Atemzug behandelt wurde. Sie selbst setzen in Klammern, „im Sinne Darwins“, wovon ich nicht gesprochen habe. Ich habe nur im Allgemeinen von der ET gesprochen. Weiterhin, es ist doch logisch, daß wenn ich mich mit der Entwicklung des Lebens beschäftige, dann gehört die Entstehung auch dazu. Auch schließen die meisten Menschen beim Wort Evolution die Entstehung des Lebens nicht aus. Auch die von mir zitierte Webseite benutzt häufig das Wort Evolution im Zusammenhang mit der Entstehung des Lebens.
3, Es gibt keine, der Evolutionstheorie widersprechende wissenschaftliche Theorie…
Was Mythen, wissenschaftliche Theorien, pseudowissenschaftlicher Schwachsinn sind, ist in dieser Frage Ansichtssache. Für die einen ist die Darwin’sche ET wissenschaftlich, und der Kreationismus Schwachsinn. Für die anderen ist der Kreationismus wissenschaftlich, und die ET (zumal sie die 1960 entdeckten Gesetzmäßigkeiten der Vererbung nicht berücksichtigt) Schwachsinn. Es ist zwar berechtigt, den eigenen Standpunkt zu vertreten, und versuchen, den anderen zu überzeugen, aber bitte, nicht so, daß „ich Recht habe, ergo bist du blöd“.
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#129   engelhardt †   15:23:00 | Montag, 22. Oktober 2007
Kardinalfehler der Kreationisten
Die ET postuliert die Entstehung der ersten Lebewesen mit dem heute uns bekannten Vererbungssystem aus sehr einfachen organischen Molekülen.
Ich fuerchte, die Kretinisten werden es nie lernen, dass Abiogenese und Evolutionstheorie (im Sinne Darwins) zwei voellig verschiedene Theorien sind.
Klartext: die Evolutionstheorie behandelt die Entstehung des Lebens nicht sondern lediglich und ausschliesslich die Entwicklung des Lebens nach dessen Entstehung.
Das kann man den Kretinsiten zwar 1000-mal reinpruegeln, sie werden immer wieder diesen fehler machen.
Zu viel Vorstellungskraft ist auch kein Argument für eine wissenschaftliche Theorie. Wissenschaft is, wo Theorie und Gegentheorie sich aneinander messen, das Ergebnis ist dann bestechend logisch und nachprüfbar. Es gab schon zu viele (z.T. ideologisch bedingte) Betrugsversuche in der Wissenschaft, daß man sofort, ohne weiteres alles schlucken sollte.(…)Eine konkurrierende Theorie gibt es, der Kreatinionismus.
Und auch zum widerholten Mal:
Es gibt keine, der Evolutionstheorie widersprechende wissenschaftliche Theorie. Es gibt lediglich Schoepfungsmythen und pseudowissenschaftlichen Schwachsinn, den die Kretinsiten als Wissenschaft zu verkaufen versuchen.
Wie ueblich haben die Kretinsiten nicht den geringsten Schimmer darueber, was Wisenschaft, wissenschafltiches Arbeiten und wissenschaftliche Theorien eigentlich sind!!!
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#128   Josef_G   13:20:12 | Montag, 22. Oktober 2007
@ engelhardt Oje…
1. Die ET postuliert keine Entstehung „aus dem Nichts“.
Die ET postuliert die Entstehung der ersten Lebewesen mit dem heute uns bekannten Vererbungssystem aus sehr einfachen organischen Molekülen. S. de.wikipedia.org/…/Chemische_Evolution
2. Mangel an Vorstellungskraft ist kein Argument gegen eine wissenschaftliche Theorie.
Zu viel Vorstellungskraft ist auch kein Argument für eine wissenschaftliche Theorie. Wissenschaft is, wo Theorie und Gegentheorie sich aneinander messen, das Ergebnis ist dann bestechend logisch und nachprüfbar. Es gab schon zu viele (z.T. ideologisch bedingte) Betrugsversuche in der Wissenschaft, daß man sofort, ohne weiteres alles schlucken sollte.
3. Weder ist die ET falsifiziert noch gibt es eine konkurrierende Theorie.
Ehrlich gesagt, kann ich mit dem ersten Teil der Aussage nichts anfangen. Eine konkurrierende Theorie gibt es, der Kreatinionismus. Darum geht es ja in der ganzen Diskussion.
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#127   Rudolfus   21:53:45 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@engelhardt / Ihre Kommentare sind unsachlich
und damit uninteressant.
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#126   engelhardt †   21:52:37 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Gib’s auf Rudi
Deine Ignoranz ist grenzenlos. Wir wissen das, es ist nicht notwendig, dies staendig unter Beweis zu stellen.
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#125   Rudolfus   19:40:37 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Alle Behauptungen, die „wissenschaftliche Theorie“ wäre keine Annahme mehr, sondern „sicher
erwiesen“,
sind falsch.
Wer das nicht weiß, ist kein Wissenschaftler mehr.
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#124   Lutheraner   15:49:44 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ Sirilo
Sirilio: Es waren die *feigen* Christen, die das Christentum weitergegeben haben, denn die *tapferen* haben sich ja als Martyrer hinrichten lassen. Wären alle Christen tapfere Martyrer gewesen, dann gäbe es das Christentum heute nicht mehr!“
Sie scheinen einer dieser Pseudodarwinisten und Multikultispinner zu sein, sonst würden Sie sich nicht angesprochen fühlen.
Würden Sie auch behaupten, es waren die feigen Juden, die den Holocaust überlebt haben? Was Sie da zum Besten geben, ist linke Dummquatscherei.
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#123   Navon   15:15:21 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ „Dr.“ Heger
Gesichert ist nicht gleichzusetzen mit bewiesen!
Sollte man unterschieden, deswegen hab ich auch „gesichert“ geschrieben und nicht „bewiesen“.
Muss man den Religiösen echt die Bedeutung jedes Wortes erklären?
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#122   Sigurd von Thelen   14:38:13 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Das Schöne ist, dass sich die Natur um diese Diskussion nicht schert
Sie steht sozusagen „drüber“ und lässt sich eh nicht ‘reinreden: Weder durch die Vertreter der niedlichen Genesis, noch durch die Wissenschaft. Letztere ermöglich zwar Tomaten, die nicht mehr so schnell faulen, aber die endgültige Entschlüsselung und Beantwortung aller Fragen wird es nicht geben. So hat uns die Natur doch eine hübsche beschäftigungstherapie verschafft: Sobald wir eine Antwrot erhalten, ergeben sich daraus drei neue Fragen.
Jetzt wird der Katholik vielleicht sagen: „Im Prinzip richtig, wenn Du „Natur“ in „Schöpfung“ umtauschst.“
Nein, da glaube ich dann eher der Wissenschaft: Die natürlichen Abläufe sind m.E. weder von oben inspiriert noch gesteuert.
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#121   Kurt K.   14:33:45 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Herr Heger: Korrekt!
Eine Theorie in einer empirischen Wissenschaft ist nie „gesichert“. Sie kann nämlich grundsätzlich nie verifiziert, sondern nur – im ungünstigen Falle – ggf. falsifiziert werden. Bis zu ihrer Falsifikation kann sie als wissenschaftliche Theorie gelten.
Stimmt genau!
Nur, nach menschlichem Ermessen ist eine Theorie irgendwann ein Faktum. So zum Beispiel die „Theorie“, dass Gegenstände auf der Erde IMMER nach unten fallen. Es ist noch nie etwas anderes beobachtet worden. Dennoch gilt nach der Erkenntnistheorie Poppers dieses „IMMER“ als Theorie, da es immer passieren kann, dass jemand diese „Theorie“ widerlegt.
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#120   Dr. Christoph Heger   13:34:49 | Sonntag, 21. Oktober 2007
wissenschaftliche Theorie
Navon meint:
Eine Theorie ist eben nicht nur eine Annahme sondern eine Erklärung, die durch Beobachtungen und Experimenten gesichert sind …
Das ist falsch. Eine Theorie in einer empirischen Wissenschaft ist nie „gesichert“. Sie kann nämlich grundsätzlich nie verifiziert, sondern nur – im ungünstigen Falle – ggf. falsifiziert werden. Bis zu ihrer Falsifikation kann sie als wissenschaftliche Theorie gelten.
Lerne mal was dazu, das tut nicht weh!
Arzt, hilf dir selbst!
MfG
Christoph Heger
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#119   methusalix †   01:04:06 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Geyer, Rudolfus et Navon
Florian Geyer: olex--
evolutionstheorie ist belegt
von den vielen missing links
oder von vielen menschen mit primatengesichtern wie o…
Jetzt wo Sie das sagen fällt es mir auch auf: ALLE Menschen haben Primatengesichter.
PS: bezüglich gefundene Links empfiehlt sich ein Besuch in der Grube Messel bei Darmstadt. Die ist wegen der vielen Belege für die ET Weltkulturerbe. Aber vielleicht scheuen Sie ja das naturwissenschaftliche „Weihwasser“.
Rudolfus: Selbstverständlich ist eine Theorie
eine Theorie.

Jeder Mensch weiß, was eine Theorie ist.
Leider weiss nicht jeder Mensch, dass es verschiedene Bedeutungen für das Wort Theorie gibt. Im Alltagsgebrauch bedeutet das etwas ganz anderes, als im wissenschaftlichen Sprachgebrauch. Navon hat bereits darauf hingewiesen.
Navon: @ Rudi: Wie schön, …
Aber nicht denken ist halt einfacher, gell Rudi?
Ist schon schade, wenn jemand keine Ahnung, aber viel Meinung hat…
Das ist nicht mal ne Meinung, Navon! Das ist Glaube und zwar ganz mittelalterlicher Hexenglauben.
Rudolfus: Die Darwinisten können nicht sachlich diskutieren
Keine Ahnung haben, aber irgendwas dahinquatschen.
Nicht einmal wissen, daß alle Theorien nur Annahmen sind.
Schon wieder falsch, Rudolfus. Annahmen nennt man in der Wissenschaft Hypothesen und NICHT Theorie.
Vielleicht sollten Sie Naturwissenschaften studieren, Rudolfus. Dann täte sich eine neue Welt für Sie auf und mein Kollege Navon und ich müssten Ihnen hier nicht alles häppchenweise beibringen.
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#118   Ydefix   00:05:50 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Bibelkommission zur Schöpfung:
30.6.1909 auf die Frage 3
(Antwort auf vorgelegte Fragen) 30.6.1909:
„Ob der wörtliche und historische Sinn in Zweifel gezogen werden kann, dort wo es sich um Tatsachen in jenen Kapiteln handelt, die zu den Grundfesten der Christlichen Religion gehören; wie zum Beispiel unter anderem, die Schöpfung aller Dinge durch Gott am Anfang der Zeit; die SPEZIELLE ERSCHAFFUNG DES MENSCHEN; die Formung der ersten Frau von dem ersten Mann…- Antwort: NEIN“ (DZ 2123)
Das würde also bedeuten, dass die Evolution hinsichtlich des Menschen mit dem kath. Glauben nicht vereinbar ist. Dabei scheint dieses Urteil nicht mit der Enzyklika „Humani Generis“ (1950) zu vereinbaren sein, die lehrt, dass die Entstehung des menschlichen Leibes aus „bereits belebter Materie“ nicht auszuschließen sei. Auch hat Pius XII. 1952 die Urknall-Theorie als Gottesbeweis bewertet und zusammen mit dem „Erfinder“, dem belgischen Priester Lemaitré als solche propagiert. Dann wäre damit auch eine Aktzeptanz des hohen Erdalters eingeschlossen.
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#117   Rudolfus   23:47:17 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Navon / Auch die wissenschaftliche Theorie ist eine Annahme
Die Aussage ist richtig.
„Es lassen sich Alltagstheorien und wissenschaftliche Theorien unterscheiden. Letztere unterscheiden sich von ersteren durch höheren Grad an Bewusstheit, ausdrückliche Formulierung, größeren Umfang und meist durch die Einbeziehung von systematischer Beobachtung, die der Prüfung der Theorien dient (empirische Prüfung).“
Diese Definiton aus der angegebenen wikipedia-Seite bestätigt es doch nur.
Die wissenschaftliche Theorie hat lediglich viele Belege, die sie untermauern – sie bleibt dennoch eine nicht klar bewiesene Annahme, das heißt eine unbewiesene Annahme.
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#116   Navon   23:40:44 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ Rudi
Ich kenne die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens sehr genau, ich bin Naturwissenschaftler.
Eine Theorie ist eben nicht nur eine Annahme sondern eine Erklärung, die durch Beobachtungen und Experimenten gesichert sind und die Aussagen über das Gebiet machen, das sie betrifft. Sie sind ergebnissoffen und logisch konsistent. Hättest Du wissen können, wenn Du den Link mal gelesen hättest anstelle nur sinnfrei hier zu spammen.
Lerne mal was dazu, das tut nicht weh!
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#115   Rudolfus   23:35:54 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Navon / Sie kennen die Grundlagen der Wissenschaft nicht.
Theorien sind Annahmen.
Das ist die objektive Grundlage.
Wenn Sie das nicht wissen, können Sie sich das Reden sparen.
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#114   Navon   23:33:30 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ Rudi
Und ein Elefant ist ein großes graues Tier mir elefantenartigem Aussehen!
Super Definition, die Du da hast. Halt Dich nicht mit Fakten oder so auf oder mit Nachlesen. Deine Definition ist so verkürzt, dass sie nicht mehr zutreffend ist. Schlicht falsch!
Ist natürlich schwer für Dich, Deinen Fehler zuzugeben, kann ich schon verstehen, aber es ändert nix dran, dass Deine Definition von wissenschaftlicher Theorie schlicht Unsinn und grundfalsch ist.
Hier mal was zum Lernen für Dich:
de.wikipedia.org/wiki/Theorie
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#113   Rudolfus   23:33:20 | Samstag, 20. Oktober 2007
Die Darwinisten können nicht sachlich diskutieren
das ist armselig, was Du hier abziehst. Klemm odch besser Den Schwanz ein und lauf weg. Das waere weniger peinlich fuer Dich.
Keine Ahnung haben, aber irgendwas dahinquatschen.
Nicht einmal wissen, daß alle Theorien nur Annahmen sind.
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#112   Ydefix   23:32:23 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Shuca:
Auch ein etwas selbstgerechtes Beispiel, das Sie da abgeben. Denken Sie mal darüber nach.
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#111   engelhardt †   23:28:46 | Samstag, 20. Oktober 2007
Ach Rudi…
…das ist armselig, was Du hier abziehst. Klemm odch besser Den Schwanz ein und lauf weg. Das waere weniger peinlich fuer Dich.
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#110   Rudolfus   23:26:03 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Navon / Die wissenschaftliche Theorie ist eine Theorie
Wie der Name schon sagt.
Die Definition habe ich bereits angegeben.
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#109   Shuca   23:23:22 | Samstag, 20. Oktober 2007
Mein Gott
Günther Theißen . Einer von den vielen Vögeln die tief fliegen . Zieht eure Köpfe ein . Wißt ihr nicht in was für eine Zeit wir leben ? Herr Jesus Christus schau auf deine Kinder . Hilf ihnen , denn sie haben nur noch dich .
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#108   Navon   23:22:55 | Samstag, 20. Oktober 2007
Also mal für Rudi
Kannst Du ja einfach mal kopieren und Deine Definition von Theorie bzw. wissenschaftlicher Theorie reinkopieren.
Theorie: …
wissenschaftliche Theorie: …
Bisher hast Du das entgegen Deiner Lüge noch nicht beantwortete! Also dann mach mal…
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#107   engelhardt †   23:22:30 | Samstag, 20. Oktober 2007
Daniel!
Offensichtlich hast Du das Zitat von Genesisnet kopiert un dabei einen wichtigen Satz „vergessen“:
Studien an digitalen Organismen legen nahe, dass komplexe Funktionen durch Zufallsmutationen und natürliche Selektion entstehen können (Lenski et al., 2003), doch in welchem Ausmaß solche in silico-Studien evolutionäre Ereignisse in lebenden Organismen widerspiegeln, bleibt unklar
Sprich: man weiss es halt nochnicht.
Ja und? Nur weil die ET bisher nicht alle im Detail erklaert invalidiert sie das nicht.
Mir ist immer noch nicht klar, was genau Dein konkretes Problem mit der Evolutionstheorie ist.
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#106   Rudolfus   23:20:27 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Navon / Wenn Sie keine Antworten lesen können,
müssen Sie lesen lernen
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#105   Ydefix   23:18:13 | Samstag, 20. Oktober 2007
Quelle:
Theissen G. (2006) The proper place of hopeful monsters in evolutionary biology. Theor. Biosci. 124, 349-369.
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#104   Navon   23:16:01 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ Rudi
die Frage war an Dich gerichtet. Wenn Du es nicht weißt, darfst Du das gerne zugeben und musst nicht auf Gegenfragen ausweichen!
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#103   engelhardt †   23:14:14 | Samstag, 20. Oktober 2007
Danke!
Quelle des Zitates, bitte?
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#102   Rudolfus   23:13:46 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Navon / Sie irren
Wie schön, wenn Du Deine Unwissenheit so auffällig zur Schau stellst. Vielleicht hättest Du mal im Lexikon nachlesen sollen, was eine wissenschaftliche Theorie ist, bevor Du hier postest, aber das würde natürlich das Risiko beinhalten, sich zu bilden und den eigenen Irrtum zu korrigieren.
Aber nicht denken ist halt einfacher, gell Rudi?
Ist schon schade, wenn jemand keine Ahnung, aber viel Meinung hat…
Sie befinden sich im Irrtum.
Ansonsten können Sie die Definition gerne richtigstellen.
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#101   Ydefix   23:12:10 | Samstag, 20. Oktober 2007
@engelhardt:
Es wird sich um Günther Theißen, Innhaber des Lehrsuhls für Genetik in Jena handeln: www.ilrs.hki-jena.de/ilrs-cgi/print.cgi?/contact/group…
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#100   Navon   23:12:08 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ Rudi:
Wie schön, wenn Du Deine Unwissenheit so auffällig zur Schau stellst. Vielleicht hättest Du mal im Lexikon nachlesen sollen, was eine wissenschaftliche Theorie ist, bevor Du hier postest, aber das würde natürlich das Risiko beinhalten, sich zu bilden und den eigenen Irrtum zu korrigieren.
Aber nicht denken ist halt einfacher, gell Rudi?
Ist schon schade, wenn jemand keine Ahnung, aber viel Meinung hat…
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#99   engelhardt †   23:07:03 | Samstag, 20. Oktober 2007
Theissen?
Gerd Theissen?
Der Mann ist Theologe, seine persoenlich Meinung ist fuer die Richtigkeit der Evolutiosntheorie voellig unerheblich.
Klar gibt es Menschen, die Probleme mit der Makroevolution haben. Und? Warum sollte das relevant sein?
Hat einer dieser Menschen biser auch nur ansatzweise einen wissenschafltich verwertbaren Vorwand vorbringen koennen.
Kleiner Tipp: nein, niemand.
Wie gesagt: man bringe ein rationales und wissenschafltich brauchbares Argument gegen die Evolutionstheorie und damit meine ich ncht irgendwelche vagen Allgemeinplaetze.
Nimm konkrete Aussagen der ET, konkrete Experiment und weise nach, dass sie falsch sind.
Alles andere ist nur Spielerei und Zeitverschwendung.
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#98   Rudolfus   23:04:59 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Navon / Die Wissenschaftstheorie
Na dann erklär doch mal, was eine Theorie ist.
Und bedenke dabei den Unterschied zwischen einer wissenschaftlichen Theorie (sagen wir mal der Gravitationstheorie) und der umgangssprachlichen Theorie.
Auch die wissenschaftliche Theorie ist eine Theorie, die unbewiesen ist.
Alle Behauptungen, sie wäre ein „sicherer Ausschnitt von der Wirklichkeit“ sind falsch.
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#97   Shuca   23:02:03 | Samstag, 20. Oktober 2007
Quatsch
Natürlich muß der Atheismus eine Theorie haben um das zu erklären was er sieht . Sie suchen Wasser auf den Mars und sehen Leben wo es keines gibt . Für den Katholiken der noch an Jesus Christus glaubt muß diese EV – Theorie obselet sein . Keine Kompromiße mit der dem Schöpfungsakt des Herrn . Wenn führende Kirchenvertreter Gefallen an Darwin finden beweisen sie nur das sie Christus nie geliebt haben . Das ewige Leben suchen sie ohne Gericht in der Reinkarnation . Ab als Wurm in den Darm eines Hundes .
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#96   Ydefix   23:00:34 | Samstag, 20. Oktober 2007
@engelhardt:
Da bin ich nicht der Einzige, der behauptet, dass „Makroevolution“ nicht befriedigend durch die ET erklärt ist. Ein Evolutionstheoretiker (Theissen) schreibt dazu:
„Indem daran festgehalten wurde, dass Evolution graduell sein müsse und dass makroevolutionäre Muster vollständig und alleine durch das Wirken der natürlichen Selektion und durch Anpassung an die Umwelt erklärt werden könnten, machte die Synthetische Theorie überzogene Behauptungen und verließ daher den Bereich der Wissenschaft und entwickelte sich zu einer Ideologie (Wagner und Laubichler, 2004)… Während jedoch diese Prinzipien leicht erklären mögen, wie irgendeine Art von Organismus Ausgangspunkt für einen optimierten Organismus wird (welches Kriterium man auch zugrundelegt), ist kaum erkennbar, wie sie den Ursprung beispielsweise der Eukaryoten, der Pflanzen und Tiere von Prokaryoten, erklären kann.“
(Hervorh. durch mich)
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#95   Navon   22:56:01 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ Rudolphus:
Na dann erklär doch mal, was eine Theorie ist.
Und bedenke dabei den Unterschied zwischen einer wissenschaftlichen Theorie (sagen wir mal der Gravitationstheorie) und der umgangssprachlichen Theorie.
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#94   engelhardt †   22:47:55 | Samstag, 20. Oktober 2007
Du koenntest vielleicht mal…
…konkreter Erklaeren womit Du genau ein Problem hast.
Das hoerst sich sehr vage an. So vage, dass ich vermute, dass Du nciht weisst, welches die entsprechenden Aussagen der ET sind und vor allem, wie man zu diesen gekommen ist.
Die Vorhersagen einer Theorie muessen experimentell bestaetigt werden, es ist also nicht so, dass irgendwer sich das einfach ausgedact hat und jetzt alle Welt ungeprueft behauptet, es waere wahr.
Es handelt sich schliesslich nciht um Religion.
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#93   Ydefix   22:42:04 | Samstag, 20. Oktober 2007
@engelhardt:
Ich sehe nicht, warum das kein rationaler Grund sein soll zumindest skeptisch zu sein. Ich habe nirgends geschrieben, dass ich die Theorie als falsch ablehne oder ähnliches, denn unlogisch ist sie nicht.
Aber man sollte sich klarmachen, dass etwas, um selektiert zu werden, erst einmal auftauchen muss. Es müssten die Mutationen nacheinander in kleinen Schritten aufgetaucht sein, von der Wahrscheinlichkeit dass dies passiert oder nicht passiert, entlastet auch das Selektionsprinzip nicht.
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#92   Rudolfus   22:40:54 | Samstag, 20. Oktober 2007
Selbstverständlich ist eine Theorie
eine Theorie.
Die Darwintheorie ist keine Ausnahme, nämlich „eine Theorie, die keine Theorie ist“.
Darüber braucht man aber gar nicht diskutieren.
Jeder Mensch weiß, was eine Theorie ist.
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#91   Artois †   22:38:16 | Samstag, 20. Oktober 2007
Die E-Theorie
ist überhaupt keine Theorie …
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#90   engelhardt †   22:36:56 | Samstag, 20. Oktober 2007
And this is why you fail
Es fällz sehr schwer nachzuvollziehen, warum ausgerechnet diese Mutationen überhaupt (in kleinen Schritten) aufgetreten sein sollen.
Mangelnde Vorstellungskraft ist kein rationaler Grund, eine wissenschaftliche Erkenntniss anzuzweifeln.
Aber wenn Du damit zufrieden bist, wissenschaftliche Erkenntnisse aus irrationalen Gruenden abzulehnen, ist das natuerlich Deine Sache.
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#89   Ydefix   22:31:59 | Samstag, 20. Oktober 2007
@engelhardt:
Ich bin Strukturalist und „entscheide“ mich für überhaupt keine Theorie. Ich nehme durchaus zur Kenntnis, dass die ET für die Fossilabfolge im Großen und Ganzen eine logische Erklärung ist und nicht „wissenschaftlich widerlegt“ (wie es hier z.T. behauptet wurde) ist. Für die Makroevolution, also die Entstehung von völlig neune Funktionen und Bauplänen (z.B.: Flügel!) zweifle ich aber, ob das tatsächlich mit rein naturalistischen Mechanismen erklärt werden kann. Auch wenn dafür Milliarden von Jahren Zeit waren, hauptsächlich aus zwei Gründen: 1. Mutationen sind überwiegend schädlich 2. für die Entstehung von gewissen Funktionen müssen mehrer vorteilhafte Mutationen „hintereinander“ vorgekommen sein. Es muss z.B. der Flügelansatz durch rein zufällige (seltene) positive Mutationen so perfektioniert worden sein, dass das Tier am Ende eben richtig fliegen konnte. Es fällz sehr schwer nachzuvollziehen, warum ausgerechnet diese Mutationen überhaupt (in kleinen Schritten) aufgetreten sein sollen.
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#88   engelhardt †   22:31:23 | Samstag, 20. Oktober 2007
Also Rudi…
Klaer’ mich auf!
Warum genau ist es ein Manko, dass die Evolutionstheorie „nur“ eine Theorie ist?
Was sollte sie denn sonst sein, um von Dir akzeptiert zu werden?
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#87   Rudolfus   22:29:47 | Samstag, 20. Oktober 2007
@engelhardt / „wissenschaftliche Theorien“
Ach Rudi, Du gehoerst auch zum ingoranten, ungebildeten Haufen, der nicht den blassesten Schimmer darueber hat, was eine wissenschaftliche Theorie ist.
Ihr dummes Gerede fällt nur auf Sie selbst zurück.
Was eine Theorie ist, darüber müßten auch Sie Bescheid wissen – das gilt auch für die Wissenschaftstheorie.
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#86   engelhardt †   22:25:55 | Samstag, 20. Oktober 2007
Ach Rudi…
„Nur ein Theorie“
Ach Rudi, Du gehoerst auch zum ingoranten, ungebildeten Haufen, der nicht den blassesten Schimmer darueber hat, was eine wissenschaftliche Theorie ist.
Ich woll euch ja gar nicht weiterbilden, weil eure beschraenkte Weltsicht euch (vermeintlich) Sicherheit bietet.
Kleiner Tipp: es bedeuted nicht: „unbegruendete Idee“.
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#85   Rudolfus   22:21:49 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Engelhardt / Der Grundirrtum über die Evolutionstheorie
Erklaere doch mal in ein paar Stichpunkten, was Deiner Meinung nach falsch an der Evolutionstheorie ist.
Der Grundirrtum an der Evolutionstheorie ist, daß deren Anhänger nicht sehen, daß es nur eine Theorie ist.
Theorie heißt „nicht bewiesen“.
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#84   engelhardt †   22:19:46 | Samstag, 20. Oktober 2007
Daniel!
Erklaere doch mal in ein paar Stichpunkten, was Deiner Meinung nach falsch an der Evolutionstheorie ist.
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#83   Ydefix   22:18:09 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Navon:
„Seine Vermischungen von Lamarckismus und ET sind offensichtliche Strohmänner – auch hier lügt er bzw. verdreht die Fakten.“
Wo tut Veith das ? Er gibt am Anfang einen Überblick, wie es zu der heutigen ET kam. Und da hat der Lamarckismus durchaus seinen Platz. Wenn ich mich richtig erinnere, vertritt auch Darwin in Origin of species einen gewissen Lamarckismus (der dann erst durch Mendel voll widerlegt worden ist).
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#82   Navon   22:13:06 | Samstag, 20. Oktober 2007
Veith lügt
z.B., indem er die Entstehung des Lebens mit Evolution gleichsetzt. Das sollte er wissen und sicher weiß er das auch, also ist das, was er da von sich gibt – Stichwort Tornado, der zufällig ein Haus baut – eine absichtliche Falschaussage, schlicht eine Lüge.
Seine Vermischungen von Lamarckismus und ET sind offensichtliche Strohmänner – auch hier lügt er bzw. verdreht die Fakten.
Die Aussagen, es gäbe kaum/keine Belege für die ET, ist ebenfalls eine dreiste Lüge.
Man kann also zusammenfassend sagen, dass Veith seinen Ruf als EHEMALIGER Wissenschaftler benutzt, um absichtliche Lügen glaubwürdiger erscheinen. Er benutzt Halb- und Unwahrheiten, um den Kreationismus zu hofieren. Tja, wenns die Kreationisten nötig haben…
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#81   engelhardt †   21:50:21 | Samstag, 20. Oktober 2007
Luegen??
Und überhaupt: Wie kommen Sie auf den Gedanken er würde gezielt lügen ?
Warum? Weil professionelle Kretinisten staendig luegen.
Sie muessen ihre Luegen mit noch mehr Luegen unterstuezen, weil das, was sie verbreiten die Unwahrheit ist.
Dieser Haufen agiert nicht etwa aus wissenschaftlichen Motiven gegen die ET, sondern einzig und alleinaus ihrer irrationalen Weltanschauung heraus.
Da sie unfaehig sind, die ET mit wissenschaftlicher Arbeit zu widerlegen, verbreiten sie Weltweit Luegen um die Masse der leichtglaeubigen und ungeblideten Chrsiten davon zu ueberzeugen, es gaebe eine weltweite Verschwoerung von Wissenschaftlern, die den Menschen mit Hilfe der ET einen satanischen Atheismus aufzwingen wollen.
Verachtenswertes Pack, allesamt.
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#80   Rudolfus   21:37:52 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Sirilo / Das eine schließt das andere nicht aus
Es waren die *feigen* Christen, die das Christentum weitergegeben haben, denn die *tapferen* haben sich ja als Martyrer hinrichten lassen. Wären alle Christen tapfere Martyrer gewesen, dann gäbe es das Christentum heute nicht mehr!
Nahezu alle Märtyrer haben bis zu ihrem Märtyrertod das Christentum weitergegeben, darunter auch quer durch die damals bekannte Welt und jahrzehntelang.
Märtyrer, die vorher keine großen Missionare gewesen waren, wurden mit ihrem Martyrium zum Anlaß der Bekehrung vieler.
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#79   Ydefix   21:32:29 | Samstag, 20. Oktober 2007
@engelhardt:
Dass er von „einzelnen Tieren“ spricht, das ist nun nicht mehr als eine Unterstellung. Als ehemaliger Anhänger der ET wird Veith sehr genau wissen, was er wie meint. Und überhaupt: Wie kommen Sie auf den Gedanken er würde gezielt lügen ? Es ist ja auch egal, denn jeder weiß wie es gemeint ist -und im Sinne der ET ist es durchaus richtig zu sagen: Dinosaurier haben sich in Vögel mittels natürlicher Selektion entwickelt. Allgemein gesagt: Ein (e) Tier (art) hat sich in eine andere Art von Tieren entwickelt, die man klar trennt. Von den Zuhörern wird wohl keiner so einfältig gewesen sein, die Aussage dahingehend zu interpretieren, dass sich ganz plötzlich ein Flugsaurier in einen Raben verwandelt hat.
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#78   Florian Geyer   20:43:37 | Samstag, 20. Oktober 2007
olex--
evolutionstheorie ist belegt
:-D :-D :-D
von den vielen missing links :-D
oder von vielen menschen mit primatengesichtern wie o… :-#
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#77   methusalix †   20:38:58 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Bartois
Artois: Bengelhardt
Die E-Theorie ist überhaupt keine Theorie …
Nach Ihrem Begriffsvermögen sicherlich nicht, Artois, aber auf Sie kommt es dabei überhaupt nicht an.
Für die Naturwissenschaftler ist die Evolutionstheorie die wohl am besten belegte und durch Funde und Experimente (Stichwort PCR) untermauerte Theorie der ganzen Lebenswissenschaften.
Sogar die Astronomen, die ja die „exakte“ Mathematik als Hilfswissenschaft haben, sind manchmal ein ganz klein wenig neidisch auf die vielen Belege, die die Zoologen, Botaniker, Paläontologen, Anthropologen, Biochemiker, Mediziner, Veterinäre, Geologen, etc. pp vorlegen können.
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#76   Artois †   20:06:15 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Bengelhardt
DAS kann ihnen auch ganz schnell passieren!
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#75   engelhardt †   19:57:42 | Samstag, 20. Oktober 2007
Daniel…
…so nah an der Wahrheit und doch so verblendet.
Darwin schreibt von Tierarten. Veith spricht von einzelnen Tieren.
Jetzt begriffen?
Veith, wie andere Kretinsiten pervertieren erst die Evolutionstheorie um sie dann zu „widerlegen“.
Was sie da angeblich widerlegen ist aber eine verfaelschte Version.
Die Kretinsiten agieren mit Luegen, Betrug und Faelschungen.
Bei so einer moralischen hanltung ist es kein Wunder, wenn einer der Hauptvertreter dieses Packs, der verurteilte Verbrecher Kent Hovind, fuer die naechsten 10 Jahre im Kanst sitzen wird.
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#74   Sirilo   19:36:38 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Lutheraner
Es waren die *feigen* Christen, die das Christentum weitergegeben haben, denn die *tapferen* haben sich ja als Martyrer hinrichten lassen. Wären alle Christen tapfere Martyrer gewesen, dann gäbe es das Christentum heute nicht mehr!
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#73   Lutheraner   18:49:43 | Samstag, 20. Oktober 2007
Die Anhänger des Darwinismus sind gar keine
Sie benutzen ihre Anhängerschaft nur, um die Christen vorzuführen, arbeiiten aber praktisch am genauen Gegenteil! Denn Darwin nannte seine Theorie aus gutem Grunde „Über die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl oder die Erhaltung der begünstigten Rassen im Kampfe ums Dasein“. „Rassen sind unabdingbare Vorannahmen einer solchen wissenschaftlichen Auslegung. Im Multikultiwahn jedoch hat der selbsternannte Darwinist dem Kampf gegen den Rassismus verschrieben, hintertreibt damit nicht nur die Evolutionstheorie, sondern arbeitet in vollen Bewußtsein seiner Hinterhältigkeit quasi direkt gegen seine angebl. Naturerkenntnis!
Darwin hatte Recht. Den Kampf ums Dasein kann man überall finden. In der Bibel geht es von der ersten bist zur letzten Seite um nichts anderes als ums Überleben, aber nicht nur dort. Die Christen könnten sich an die frühen Christenverfolgungen erinnern, wo versucht wurde, die Religion über die Ermordung der Anhänger auszurotten. Ohne diese tapferen Leute würde uns gottlose Finsternis umgeben und die Hoffnung auf ein Leben nach dem Jammertal wäre für alle Zeiten versperrt.
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#72   Artois †   18:42:12 | Samstag, 20. Oktober 2007
Bengelhardt
Die E-Theorie ist überhaupt keine Theorie …
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#71   engelhardt †   17:50:06 | Samstag, 20. Oktober 2007
Oje…
Ist es vorstellbar, daß in einem bestimmten Zeitraum aus dem NICHTS (bzw. sehr einfachen organischen Molekülen) etwas mit dem vollkommenen Vererbungssystem entsteht?
1. Die ET postuliert keine Entstehung „aus dem Nichts“.
2. Mangel an Vorstellungskraft ist kein Argument gegen eine wissenschaftliche Theorie.
3. Weder ist die ET falsifiziert noch gibt es eine konkurrierende Theorie.
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#70   Ydefix   17:49:08 | Samstag, 20. Oktober 2007
Aha, die Aussage soll also falsch sein…
…dann bestreitet engelhardt also, dass Charles Darwin in seiner Theorie die Veränderung der Arten durch natürliche Selektion propagiert hat. Demnach liegt auch Wikipedia falsch, wenn es schreibt: „Darwin stellte darin eine lange Argumentskette (one long argument) für seine Theorie vor, dass Gruppen von Organismen (heutzutage als Populationen bezeichnet) und nicht individuelle Organismen, sich allmählich durch den Vorgang der natürlichen Selektion entwickeln – ein Vorgang, der durch das Buch erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurde (vgl. Darwinismus).“
Also: Auch „grob vereinfacht“ soll die Aussage, dass laut Darwin sich die Tierarten durch natürliche Selektion verändern „völlig falsch“ sein, so belehrt uns das Genie engelhardt, außer dem es nur Idioten auf dem Erdball gibr.
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#69   Brandenburgis   17:45:35 | Samstag, 20. Oktober 2007
Die E-Theorie
ist heute nur och reine Propaganda uns spielt für die Wissenschaft gar keine Rolle mehr!
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#68   Josef_G   17:40:50 | Samstag, 20. Oktober 2007
Informationsübertragung in lebender Substanz
Als Laie möchte ich zur Streitfrage nicht Stellung nehmen. Ich möchte nur darauf hinweisen, daß Darwin die Art der Informationsübertragung und Vererbung nicht wissen konte, diese wurde um 1960 enteckt. Stichworte: DNS, RNS, Genetik. Diesen Entdeckungen zufolge wissen wir, daß Lebewesen nur das produzieren können, was sie sind. Inwiefern die Genmutation als Triebkraft der Evolution herhalten kann, entzieht sich meiner Kenntnis. Es fehlen seriöse, unvoreingenommene Untersuchungen, ob die Mutation (in der Regel ein Defekt, welcher weder lebens- noch fortpflanzungsfähig ist) wirklich für die ganze NATUR in positiven Sinne verantwortlich is. Wieviele in sich vollkommene Grasarten, Pilzarten, Vogelarten, etc. gibt es? Wieviele Pflanzen- und Tierarten gibt es insgesamt, die nur mit einem anderen Subjekt der gleichen Art zeugungs- und reproduktionsfähig sind? Wieviel Zeit stand für die „Evolution“ zur Verfügung? Ein einzelliges Lebewesen ist schon ein Wundewerk! Meiner Meinung nach wäre hier die Wahrschenlichkeitsrechnung die Wissenschaft, die weiterhelfen könnte. Ist es vorstellbar, daß in einem bestimmten Zeitraum aus dem NICHTS (bzw. sehr einfachen organischen Molekülen) etwas mit dem vollkommenen Vererbungssystem entsteht? Ist die Evolution von Defekt zu Defekt mit dem Endprodukt MENSCH vorstellbar? Meine vorsichtige Antwort lautet: nein. Zum Millionen Jahre alten Hammer: Schwachsinn. Holz als organisches Material wird schon nach bestenfalls tausend Jahren pulverisiert/ verkohlt.
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#67   engelhardt †   15:26:02 | Samstag, 20. Oktober 2007
Durch Wiederholung…
…wird Bloedsinn nicht wahr.
Diese Aussage ist nicht grob Vereinfacht, sie ist schlicht und einfach voellig falsch.
So falsch wie z.B. die Behauptung, Christen seien Kannibalen.
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#66   Ydefix   13:59:25 | Samstag, 20. Oktober 2007
@engelhardt:
Ich schrieb: Er sagt „that animals changed over time due to natutral selection“. Also ist der Hauptgedanke Darwins völlig korrekt wiedergegeben.
Sie schreiben: Der Hauptgedanke Darwins ist voellig falsch wiedergegeben.
Aber wenn man keine Ahnung von der Evollutionstheorie hat weiss man das natuerlich nicht.
Der obige Satz ist sehr wohl der Hauptgedanke Darwins. Von „völlig falsch“ kann keine Rede sein und er sagt am Anfang, dass er einige Dinge grob vereinfachen muss, was bei einem solchen Vortrag auch gar nicht anders möglich ist.
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#65   engelhardt †   13:19:33 | Samstag, 20. Oktober 2007
Darin ist nicht widerlegt
Aber was ausser Luegen erwarte ich eigentlich von religioesen Fanatikern?
Etwa, dass sie ihre stupiden Wahnideen auch noch rational belegen?
Ach ja, Luegen fuer’s Christentum. So alt wie die Religion selbst.
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#64   Artois †   13:12:29 | Samstag, 20. Oktober 2007
Darwin ist
Schwachsinn aus dem 19. Jh., wie Marx, wie Hegel, wie Freud, wie Heckel. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Ist alles lückenlos widerlegter Blödsinn.
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#63   engelhardt †   13:05:00 | Samstag, 20. Oktober 2007
Falsch, Daniel
Er sagt „that animals changed over time due to natutral selection“. Also ist der Hauptgedanke Darwins völlig korrekt wiedergegeben.
Der Hauptgedanke Darwins ist voellig falsch wiedergegeben.
Aber wenn man keine Ahnung von der Evollutionstheorie hat weiss man das natuerlich nicht.
Deshalb faellt das Veiths Publikum natuelrich nicht auf: es sind alles evangelikale Ignoranten.
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#62   Ydefix   12:11:44 | Samstag, 20. Oktober 2007
@engelhardt:
„Seine Behauptung: Charles Darins „Idee“: war, dass Tiere sich mit der Zeit veraendern und diese Veraenderungen an ihre Nachkommen vererben, wenn die Veraenderung ein Ueberlebensvorteil ist.
Vollkommener Schwachsinn und offensichtlich gelogen.“
Stimmt doch gar nicht. Er sagt „that animals changed over time due to natutral selection“. Also ist der Hauptgedanke Darwins völlig korrekt wiedergegeben.
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#61   Kurt K.   10:33:11 | Samstag, 20. Oktober 2007
Das Video ist mal wieder …
Dieses tolle Video ist mal wieder ein Beleg, wie man auf dumme Menschen klug wirken kann, indem man die Tatsachen verdreht.
Der „Erzähler“ schiebt einem Vertreter der ET (Darwin) unsinige Thesen (die er nie SO gesagt hat) unter und widerlegt diese dann gekonnt. Ein klassisches Beispiel für ein Strohmann – Argument de.wikipedia.org/…i/Strohmann-Argument. Erbärmlich.
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#60   Artois †   10:24:20 | Samstag, 20. Oktober 2007
Bengelhardt
Ich erhöhe auf 7 Flaschen Wodka + Tequila ohne Ende!!!
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#59   engelhardt †   10:21:13 | Samstag, 20. Oktober 2007
Der Veith…
Natuelrich luegt der Veith in diesem Video schon in den ersten 3 Minuten.
Seine Behauptung: Charles Darins „Idee“: war, dass Tiere sich mit der Zeit veraendern und diese Veraenderungen an ihre Nachkommen vererben, wenn die Veraenderung ein Ueberlebensvorteil ist.
Vollkommener Schwachsinn und offensichtlich gelogen.
Aber die Kretinisten wissen natuelrich nicht man ansatzweise, warum diese Behauptung Bloedsinn ist.
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#58   Artois †   10:15:14 | Samstag, 20. Oktober 2007
Bengelhardt
Wie wärs mit 5 Flaschem Wodka auf ex?
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#57   engelhardt †   10:09:53 | Samstag, 20. Oktober 2007
Der Veith von Wort und Wissen?
Dieser alberne Verein gibt ja selbst zu, die ET nicht wider- und die Schoefpungsgeschichte be-legen zu koennen.
Meine Guete, die Kretinisten hier sind wirklich von der minderbemittelten Sorte.
Argumente aus der Kretinsitischen Mottenkiste.
:-D :-D :-D
Lasst mich raten: ihr habt nicht den geringsten Schimmer ueber die tatsaechlichen Aussagen der Evolutionstheorie von der wissenschafltichen Methode und wissenschaftlichem Arbeiten ganz zu schweigen.
Ich wette, ihr wisst nicht mal den Unterschied zwischen Theorie und Hypothese.
Erbaermliche Loser. Keine Ahnung aber das Maul aufreissen, wie ueblich.
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#56   santa rita   10:06:13 | Samstag, 20. Oktober 2007
Walther Veith
Früherer Evolutionist Prof. Walther Veith entlarvt den Unsinn der Evolutionstheorie:
video.google.de/videoplay?docid=-2742098…
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#55   engelhardt †   10:04:54 | Samstag, 20. Oktober 2007
…:)
Schonmal mit rationalen Argumenten probiert?
Du wirst sehen, das wird ganz neue Welten fuer Dich eroeffnen.
:-D
Ist es nicht drollig, dass erwachsene Menschen heutzutage noch Geschichten aus 1000-und-1er Nacht fuer wahr halten?
Der Schoepfungsmythos bronzezeitlicher Eselszuechter aus dem vorderen Orient ist nicht etwass, wonach ich meine Weltanschauung ausrichten wuerde.
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#54   Artois †   10:00:19 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Bengelhardt
Schon mal mit Valium oder ganz viel Wodka probiert???
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#53   engelhardt †   09:58:17 | Samstag, 20. Oktober 2007
Luegen
überall außer in D und Fr denken ganz viele Wissentschaftler um und erklären die evol. Theorie als unmöglich.
Kretinisteschen Luegnerpack, denen die dummen Religioesen aus Bloedheit, Unwissenheit, Ignoranz und religioeser Verblendung auf den Leim gehen.
Ausser Phrasen haben die Kretinsiten nichts zu bieten.
Wie gesagt: man praesentiere :
1. Eine Falsifizierung der Evolutionstheorie.
2. Eine wissenschaftliche Theorie, welche die biblische Schoepfungsgeschichte belegt.
Nichts dergleichen kann das Pack. Und gerade deshalb fluechten sie sich in Verschwierungstheorien, Luegen und Verleumndungen.
Verachtenswert.
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#52   Kurt K.   01:51:44 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ Rudolfus:
Außerdem paßt nur der Darwinismus zur unterschiedlichen Einstufung der Menschenrassen, nicht aber der Kreatinionismus, in dem alle Menschenrassen denselben Ursprung haben.
LOL
Und weil alle Menschen den gleichen Ursprung haben, haben die christlichen Völker bei der Entdeckung neuer Kontinente voller „Neger, Wilder und Indianer“ diese auch so human und freundlich behandelt, gell?
Nebenbei: Fast jede Theorie kann missbraucht werden. Jede wissenschaftliche Entdeckung kann missbraucht werden. Jeder Glaube kann missbraucht werden.
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#51   Ydefix   01:39:28 | Samstag, 20. Oktober 2007
Die Evolutionstheorie
ist genau deshalb die einzig „falsifizierbare“ Theorie, weil es die einzige konsequent naturalistische ist. Das ist kein Werturteil, nur sollte man das fairerweise dazusagen. Weil die Naturwissenschaft sich des methodischen Atheismus bedient, muss sie davon ausgehen, dass keine Eingriffe „von außen“ stattgefunden haben. Die Makroevolution, also im Prinzip die Mechanismen für die Entstehung von neuartigen Bauplänen, ist von der ET nicht unbedingt schlüssig erklärt (man weiß um die schädlichen Auswirkungen von Mutationen sehr genau bescheid), trotzdem nimmt man es so an, weil die Fossilien dafür zu sprechen scheinen. Aber auch da ist wohl die Lage nicht so klar, wie manchmal getan wird.
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#50   Angelos †   01:33:02 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Rudolfus @Methusalix: Christus als Anthropos und Logos sowie Metathron: Die Zeitlosigkeit und die…
…Endlichkeit, die aus der geistigen Welt hervorgeht…
Lesehinweise…
Philon von Alexandrien als Bekannter des Paulus, der Anthropos des AT sowie die jüdisch-hellenistische Weisheitsliteratur…und neuplatonische christliche Philosophen wie Klemens von Alexandrien, Dionysios Pseudo Areopagita, Duns Scotus und Scotus Eriugena…
Tatsache ist:
Die Evolution kann auf der materiellen Ebene mit ihrer linearen Zeitebene durchaus stattfinden…aber es gibt auch den platonischen bzw. mittel- und neuplatonischen Bereich der Ideale, Ideen und Prinzipien und Archetypen…die Urformen und Urgesetze sowie Emanationen Gottes…die in den Bereich der linearen Zeitebene der materiellen Welt hinabströmen…bzw. diese aus sich hervorgehen lassen.
Beständig strömt die Welt aus der Gottheit, deren Name El bzw. Elohim ist und deren Heiliger Geist Ruach Elohim, hervor.
Wir leben in einer spirituell aus einer geistigen Höhe über den seelisch-psychischen Bereich gestürzten Welt…Gott ist Licht, Liebe, Geist und Wahrheit…und wir unsterbliche Seelen (johannäische und iro-keltische Urbild-Theologie), die aus dem zeitlosen Bereich in die Zeitlichkeit herabstiegen…zur Entwicklungsmöglichkeit und Bewährung.
Religion als Religio heißt Rückverbindung…zur Gottheit, deren Emanationen in Abstufungen über die Sphären die Welten aus sich hervorströmen lassen, Lichtstrahlen gleich.
Die Lehre vom Sündenfall symbolisiert (siehe Anthropos als Christus und kosmischer Adam im AT) den Sturz in die Materie – lineare Zeitebene.Wahr!
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#49   Rudolfus   01:01:30 | Samstag, 20. Oktober 2007
Die Theorien der Wissenschaft suchen immer Beweise
methusalix:
Die sucht ja auch immer nur ihre „eigenen Beweise“.
Das haben die Theorien der Wissenschaft so an sich.
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