Muselmanen
Wie mit bei den Juden so auch bei den Moslems
Da die Wahrheitsfrage kaum noch eine Rolle spielt und ihnen der Sinn für die Religion fehlt, interpretieren moderne Theologen religiöse Phänomene lieber anhand der neomarxistischen Kategorien von Macht und Unterdrückung.
Der evangelische Landesbischof Wolfgang Huber
Der evangelische Landesbischof Wolfgang Huber
(kreuz.net, Köln) Mißtrauen sei im Umgang mit den Moslems „nicht die richtige Strategie“.

Das erklärte, Karl-Josef Kuschel (59) vor dem Kölner ‘Domradio’.

Kuschel ist Laientheologe, Professor für katholische Theologie in Tübingen und stellvertretender Direktor des dortigen ‘Instituts für ökumenische Forschung’.

Von 1972 bis 1980 war er Assistent beim umstrittenen Schweizer Theologen Hw. Hans Küng, bei dem er im Jahr 1977 auch promovierte.

Seit 1995 ist Kuschel Vizepräsident der von Hw. Küng gegründeten ‘Stiftung Weltethos’.

In einem Interview mit dem ‘domradio’ kritisierte Kuschel den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Wolfgang Huber (65), für dessen Aussagen zu Moscheebauten.

In Äußerungen von Huber sieht Professor Kuschel eine Tendenz, sich möglichst vom Islam abzugrenzen.

Letztlich würde der Ratsvorsitzende so tun, als ob es überhaupt keine Gemeinsamkeiten zwischen Christen und Muslimen gäbe.

Da könne der Verdacht aufkommen, daß man den Islam vor allem dazu benutze, um sich und seine eigene Kirche besser darzustellen.

Wenn Huber der Meinung sei, Moscheebauten dienen vornehmlich der Selbstdarstellung des Islam, schüre er damit „Ängste vor dem Islam“ – bringt Kuschel die Diskussion auf die emotionale Ebene.

Das sei falsch: „Mißtrauen ist nicht die richtige Strategie!“ – bekennt er offensichtliches:

Statt ängstlichen Abgrenzungsversuchen, „kleinkarierten“ Reaktionen auf die Tagesaktualitäten, wünscht sich Kuschel von der evangelischen Theologie „einen größeren Wurf“.

Die ‘Evangelische Kirche in Deutschland’ habe beispielsweise seit 1980 „bemerkenswerte und bewundernswerte“ Dokumente für ein besseres Verhältnis zu den Juden hervorgebracht. So etwas fehle gegenüber dem Islam.

Kuschel zufolge braucht es einen „Dialog zwischen Christen und Muslimen auf gleicher Augenhöhe und nicht ängstliches Abgrenzen voneinander, das oft auf Mißtrauen und auf falschen Wertungen beruht“.

Der Ratsvorsitzende Huber hatte sich in der Vergangenheit zwar für den Bau von Moscheen ausgesprochen, gleichzeitig aber gesagt, hinter manchen Moscheebauten verberge sich ein „Machtanspruch“ der Muselmanen.
      
21 Lesermeinungen
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#21   Ysamoran   09:44:13 | Montag, 29. Oktober 2007
Ich bin…
…Ysamoran.
Und die katholische Soziallehre verurteilt den neoliberal-monetaristischen Oligopol-Kapitalismus samt strukturellem Wucher und Freihandels-Ideologie sowie Kriegs-Politik nun mal ganz klar .
Freimaurerische Vorfeld Organisationen wie Lions und Kiwanis sowie Odd-Fellow Orden verbreiten diese Politik.
Eine anti-christliche dekonstruktivistische Ideologie.
Im Skull&Bones Orden von George Bush und David Rockefeller wird Melkart-Moloch-Mammon als Luzifer verehrt.
Friedrich Merz ist Mitglied in einem Rotary-Club und Kommandant eines Hedge-Fonds…
Die Neocons sind keine Konservativen – sondern radikale für den Kapitalismus.
Sohar Luther verurteilte den Wucher.
www.berndsenf.de
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#20   Sirilo   09:35:02 | Montag, 29. Oktober 2007
Bokrug ist wiedererstanden!
Bokrug/Taran/Galahad/Seraphim/Angelos/Mulurin ist unheilbar! Jetzt setzt er seine Umtriebe unter dem Namen „Ysamoran“ fort – und langweilt die Leser mit der steten Wiederholung des Gleichen. Schon mehr als hundertmal durfte man z.B. seine Verurteilung des Zinswuchers lesen, aber er ist unerbittlich und läßt von seiner Leserbelästigung nicht ab…
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#19   Ysamoran   09:30:01 | Montag, 29. Oktober 2007
@Artois:
Auch Luther predigte noch gegen das biblisch begründete Wucher-Verbot.
Die katholische Kirche und die gesamte Christenheit, eins im LOGOS und Ruach Elohim als Heiliger GEIST GOTTES ELOHIM, verstossen gegenwärtig gegen das Wucher-Verbot.
Das Zölibat ich nachrangig – Paulus schrieb es nicht vor und erlaubte die Priesterehe.
Ich bin katholisch getauft und war Meßdiener – gegenäwrtig unterwirft sich die Kirche dem neoliberal-monetaristisch dekonstruktivistischen liberalen Zeitgeist des anglo-amerikanischen Kapitalismus.
Das Wucher-Verbot muss wieder in Kraft gesetzt werden.
Das ist biblisch begründbar und zwingend gefordert!
www.bilderberg.org
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#18   Alkuin   10:18:36 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@schulschwänzer
„Jesus hat nie aufgerufen, Kirchen zu bauen.“
Ein sehr geistreiches Argument. :-O
Er hat auch nie aufgerufen einen Bus zu besteigen oder mit dem Flugzeug zu fliegen! O:)
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#17   Mulurin   23:47:52 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Hinweis
Ich möchte auf die Philosophen Philon von Alexandrien als direkten Bekannten des Paulus hinweisen!
Ferner auf den grossen katholischen Gelehrten Nikolaus von Kues bzw. Cusanus oder Comenius.
Er war der Begründer der Pansophie.
Auch Athanasius Kircher, Duns Scotus und Scotus Eriugena wären zu nennen.
www.artfond.de/geldseite
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#16   Graf von Galen   23:30:45 | Samstag, 20. Oktober 2007
Wider den antichristlichen Islam
Der Herr Kuschel mit seiner naiven Kuschelpädagogik
wird die Ausbreitung des Islam nicht aufhalten.
Gott schütze unser Vaterland vor solch nützlichen
Idioten !
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#15   r.ruhrgebietler   20:46:24 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Vineta – Danke für den Bericht!
und herzliches vergelts Gott!
Deutschland, armes Deutschland. Die irrgläubigen haben Dich nun endlich erobert!
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#14   Vineta   19:16:37 | Samstag, 20. Oktober 2007
Der Kuschelkurs kommt nicht von Kuschel,
sondern von allerhöchsten Stellen:
Jahrhundertelang galt in Rom der Islam als hochgefährliche, gewaltbereite Lehre, bis Joh.Paul II in einer syrischen Moschee sich vor dem Imam verbeugte und den Koran küßte. Benedikt XVI ließ Erdogan wissen, die Türkei sei als EU-Mitglied höchst willkommen. Kardinal Meisner läßt in Köln einen Pfarrer Geld sammeln für den Bau der Großmoschee. Die Duisburger DITIB-Merkaz-Moschee kostete – nachzulesen bei Wikipedia- 7,7 Millionen Euro. Obwohl der Türkei und den Golfstaaten keine Summe zu hoch ist für einen Moscheebau bei uns, übernahmen das Land NRW und die EU ( in die wir wiederum das meiste einzahlen) davon Kosten in Höhe von 3,2 Millionen Euro.
Auf päpstliche Weisungen hin gilt halt nun nicht mehr: Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber!
Nur einer, obwohl schon 84, will sich nicht gerne abschlachten lassen, der Jude Ralph Giordano. Mit 30 Jahren Verspätung sorgt er sich um die Zukunft der jüdischen Gemeinden in einem islamischen Deutschland und rumort und poltert herum, bietet aber keine Lösung des Problems an.
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#13   nonnobisdomine   17:20:15 | Samstag, 20. Oktober 2007
Ich finde es sehr erfrischend, wie sich die Lingen’schen …
Anhänger sich hier die Klinke in die Hand geben.
Aber wer Sedisvakantist ist, der weiß schon,wer sein Herr ist.
:-D
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#12   Artois †   16:52:13 | Samstag, 20. Oktober 2007
Schismatiker, Häretiker und Apostaten
„Die Schismatiker, Häretiker und Apostaten, die aus der Lutherischen Tradition hervorgegangen sind, haben nur eine Möglichkeit: Die Rückkehr in die Einheit mit der römisch-katholischen Kirche. – Nicht mehr und nicht weniger.“ Dies werden sie aber ganz gewiss nicht tun, wenn ebensolche Schismatiker, Häretiker und Apostaten, die aus der römisch-katholischen Tradition hervorgegangen sind, das große Wort führen!
Zunächst muß einmal die r-k Kirche in die Einheit mit der r-k Tradition zurückkehren.
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#11   Gerhard   16:47:27 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ nonnobisdomine
„Die Schismatiker, Häretiker und Apostaten, die aus der Lutherischen Tradition hervorgegangen sind, haben nur eine Möglichkeit: Die Rückkehr in die Einheit mit der römisch-katholischen Kirche. – Nicht mehr und nicht weniger.“ Dies werden sie aber ganz gewiss nicht tun, wenn ebensolche Schismatiker, Häretiker und Apostaten, die aus der römisch-katholischen Tradition hervorgegangen sind, das große Wort führen!
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#10   r.ruhrgebietler   16:43:46 | Samstag, 20. Oktober 2007
Mißtrauen sei im Umgang mit den Moslems „nicht die richtige Strategie“.
Hr. Kuschel – der Name ist Programm!
Mißtrauen sei im Umgang mit den Moslems „nicht die richtige Strategie“.
Unerklärt bleibt, wie er es meint! Denn in der Tat ist Mißtrauen im Umgang mit irrgläubigen nicht die richtige Strategie: da muß ein exakter Katechismus her, ein ganz klares Bekenntnis zu Jesus Christus und eine noch klarere Absage gg. Irrglauben aller Art.
Herr Kuschel – so wären Sie christlich und in der Nachfolge Jesu Christi!
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#9   Samurai   16:28:47 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ Dr. Heger
Seit wann wird eine Ökumene zwischen Christen und Muslimen gewünscht?
Mit Verlaub, aber wenn Ihnen bewusst ist, was Christen unter Ökumene verstehen, dann düfte Ihnen bekannt sein, daß es keine christlich-islamische Ökumene geben kann (!).
Samurai
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#8   Dr. Christoph Heger   15:13:05 | Samstag, 20. Oktober 2007
Schöne neue Welt
Der Mann hat nichts kapiert, was den Islam angeht.
Er will wahrscheinlich auch nichts kapieren. Es könnte ja die süßen Träume von der schönen ökumenischen einen Welt stören.
MfG
Christoph Heger
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#7   Romulus   14:47:46 | Samstag, 20. Oktober 2007
Nomen est omen: Kuschel.
Der Mann hat nichts kapiert, was den Islam angeht. Ihm, dem Kuschel, geht es vermutlich vornehmlich um die Zerstörung der Katholischen Kirche durch Aushöhlung von innen. Dabei kommt ihm sein Kuschelkurs mit dem Islam gerade recht. :&)
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#6   nonnobisdomine   14:37:23 | Samstag, 20. Oktober 2007
Ich habe nur …
„Herrn“ Huber zitiert.
Ich sagte doch: Er ist uninformiert.
Die Schismatiker, Häretiker und Apostaten, die aus der Lutherischen Tradition hervorgegangen sind, haben nur eine Möglichkeit: Die Rückkehr in die Einheit mit der römisch-katholischen Kirche. – Nicht mehr und nicht weniger.
Und die Protestanten wollen doch etwas ganz anderes. Man sieht es ja an den diversen Äußerungen in den letzten Jahren.
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#5   Artois †   14:13:48 | Samstag, 20. Oktober 2007
Ha, ha, ha
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#4   Joseph von Eichendorff   14:09:39 | Samstag, 20. Oktober 2007
Was ist denn da umstritten?
Roma locuta, causa finita!
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#3   nonnobisdomine   13:35:50 | Samstag, 20. Oktober 2007
Huber hat keine Ahnung von der katholischen Kirche.
Gestern verkündete er lauthals, daß er den Hl. Vater „auf das umstrittene jüngste Kirchenpapier der vatikanischen Glaubenskongregation ansprechen“ werde.
Das gesamte Interview kann man hier nachlesen. Herr Huber tritt für meine Begriffe sehr großkotzig auf, wie es ja auch seine Art ist.
…ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=162059
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#2   schulschwänzer   13:14:46 | Samstag, 20. Oktober 2007
Selbstdarstellung?
Wenn Huber der Meinung sei, Moscheebauten dienen vornehmlich der Selbstdarstellung des Islam, schüre er damit „Ängste vor dem Islam“ – bringt Kuschel die Diskussion auf die emotionale Ebene.
Kirchen dienen genauso zur Selbstdarstellung des Katholizismus. Jesus hat nie aufgerufen, Kirchen zu bauen.
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#1   K.TO   13:12:24 | Samstag, 20. Oktober 2007
armer Mann
Der arme Mann hat keine Ahnung vom Islam…
Ein zukünftiger Konvertit, bestimmt.
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