„Ja das ist mein Pullermann, mit dem ich prima pullern kann. Da hängen noch zwei Kullern dran, in einem Beutelchen, oh Mann.“ Sexualaufklärung von Kindern in Deutschland.
(kreuz.net) Vor einigen Jahren brachte die Deutsche ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’
ein Musical heraus. Es trägt den Titel „Nase, Bauch und Po“.
Auf angeblich spielerische Weise sollen
Kindergartenkinder ab dem vierten Lebensjahr damit sexuell aufgeklärt werden.
Bereits über 50.000 Kleinkinder
mußten sich dieses Musical in den letzten Jahren anschauen. Es ist gegenwärtig immer noch auf Deutschlandtournee.
Hier eine kleine Kostprobe aus dem Liederheft des Musicals:
BuhBuh
Das worüber meine Großkusine gar
nicht spricht, ja das ist der kleine, der kleine Pullermann. Du weißt schon, was ich meine, Penis wird
er auch genannt.
Manche sagen auch buh, buh, buh, buh, buh, buh, in einem anderen Land dazu.
Ja das
ist mein Pullermann, mit dem ich prima pullern kann. Da hängen noch zwei Kullern dran, in einem Beutelchen,
oh Mann.
Da sind ganz viele Samen drin Und die sind ganz winzig klein. Und wenn ich mal erwachsen bin
Mit meiner Frau allein,
dann haben wir uns lieb im Bett, fangen an so rumzutoll’n und dann kriegen meine
Frau und ich so viele Kinder wie wir wollen. […] Und faß ich ihn mal an, den kleinen Penismann… dann
ist mir so, als ob er das gut leiden kann.
Ein weiterer Text in dem
Liederheft zum Musical will die Körperwahrnehmung von Mädchen fördern:
Wenn ich meinen Körper spür
Wenn ich meinen Körper spür, mich anschau’ und berühr’, entdeck’ ich immer mal, was alles an mir eigen
ist. Meine Hände, mein Gesicht und mein kleines Muttermal. Ich bin nicht wie Anna, Liese, nicht wie Heidi
oder Suse Bella oder Gretchen. Doch alle zusammen sind wir keine Jungs.
Wir haben eine Scheide, denn
wir sind ja Mädchen. Na na na na na na. Sie ist hier unterm Bauch, zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht
nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr’, ja ja, dann kribbelt sie ganz fein. Und später kommen
da Kinder raus, hat Mama mir erzählt. Sonst sag ich dir, sie gehört nur mir. wie mein Gesicht, meine
Hände wie meine großer Zeh.
Station in Fulda
Heute gab die ‘Fuldaer Zeitung’ bekannt, daß dieses
Musical am kommenden Mittwoch in Fulda gastiert.
Ungefähr 800 Kinder und Kleinkinder sind eingeladen,
sich das Musical anzuschauen.
Der Verein ‘Donum vitae’ macht an Fuldaer Schulen besonders Werbung dafür.
Schulklassen haben sich bereits geschlossen zu der Veranstaltung angemeldet.
Auch die CDU hat sich zum
Thema positioniert.
Der CDU-Bürgermeister von Künzell, Peter Meinecke, übernahm die Schirmherrschaft
für das besagte Musical.
Anfang Oktober hatte der CDU-Landespolitiker Alois Rhiel aufgrund der Teilnahme
von Eva Herman am Kongreß „Freude am Glauben“ seine Schirmherrschaft für den Kongreß niedergelegt.
Der CDU-Politiker verweigerte damals seine Teilnahme, weil sich Frau Herman für christliche Werte einsetzt.
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113 Lesermeinungen
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#115 DonMedardus 13:53:26 | Freitag, 26. Oktober 2007
ad Carsten Seufz… Du hast sicher recht. Eigentlich macht es genausoviel Spaß, wie gegen eine Wand zu
reden – die hört jedenfalls besser zu, und dank eines höheren IQ kommt sicher auch mehr dabei rum. Wahrscheinlich
werde ich mich zukünftig mehr, wie von Dir empfohlen, an den abstrusen radikalen Postings delektieren
und höchstens dann und wann eine kleine Spitze einwerfen. Und die Diskussion darüber dann bei kreuts.net
mit nicht verblendeten Usern führen. Ich bin dennoch beruhigt, daß die hier erscheinenden Artikel und
Postings so lachhaft sind, daß sie für die breite Masse intelligenterer Bürger keiner Gefahr einer
Beeinflussung darstellen. Demagogie, die effektiv sein soll, muß subtil sein, und nicht im Sinne von
„Sie kommen in die Hölle!“ oder „Alles ein Werk Satans!“ Willkommen daheim im Mittelalter. Leid tun mir
nur die Kinder von Leuten wie Hefekloß (Nomen est Omen – so ungefähr stelle ich ihn mir im Bett mit
seiner Frau vor…) et al. Sie werden wohl kaum zu beschützen sein vor den Quatsch, den ihre Eltern Ihnen
erzählen. („Am Pullermann [das Wort ‘Penis’ kommt sicher nicht über seine verklemmten Lippen] zu spielen
ist streng verboten!“) Die armen Kinder, keine Chance auf eine glückliche Partnerschaft und ein erfülltes
Sexualleben. Wäre das was für’s Jugendamt? Ich höre hier erst mal auf, wie empfohlen. Also, Bruder
im Geiste, schönes WE, und an Euch „Anständige“: Sauber bleiben! (kicher…)
#114 Carsten † 13:18:10 | Freitag, 26. Oktober 2007
Redaktion @ Doc: Was erwartest du denn? Die Artikel in kotz.net sind genauso krank, wie die Antworten
der Norberts, Gernsknöders und Knobelsdorfs hier. Wie man in den Wald hineniruft, so schallt es heraus.
Ernsthafte Diskussionen führt man besser woanders als auf kotz.net. Hier gibts doch fast nur echte Spinner
und gefakte… wobei die gefakten sehr witzig sind. Also nimm das doch nicht so ernst, sondern amüsier
dich etwas über die Spinner hier…
#113 DonMedardus 12:51:55 | Freitag, 26. Oktober 2007
Ad Redaktion Ach so sieht das hier aus. Die schlimmsten Beleidigungen und menschenfeindlichsten Bemerkungen
dürfen hier gepostet werden, aber Kritik, die nicht in die hier vertretene faschistoide Linie paßt,
weil sie gemäßigt ist, sich für Menschen und Menschlichkeit ausspricht wird schnell entfernt. Könnte
ja die Propaganda stören. Hallo Carsten; auch meiner Meinung? aber ich bleibe dabei: Diese Seite ist
eine Seite, die der Diffamierung und Hetze gegen unschuldige Minderheiten dient. ich denke, ich werde
mir des Öfteren den Spaß machen, den Verklemmten und Menschenverächtern, die vorgeben, Gott zu lieben,
aber ihren Nächsten hassen (ja, auch ein Schwuler ist Euer Nächster) den Spiegel vorzuhalten.
#111 Gernsknöder † 12:10:12 | Freitag, 26. Oktober 2007
@ Knobelsdorf Danke, der Zuspruch tut gut bei all den Anfeindungen. Gott schütze Sie. Vor allen aber
verdienen die Macher von kreuz.net unseren Respekt und Gottes Segen. Sie decken Missstände auf, die unsere
links-ideologisch verblendete heidnische Presse totschweigt. Sie zeigen, wo Sünde in der Welt existiert.
Besonders die Sünde der Sexualität, und ganz besonders die gewaltige Sünde der Homosexualität. Eben:
„Perverses Porno Spiel für Kleinkinder“ „Online Homo-Hölle Gayromeo“ Das trifft doch den Nagel auf den
Kopf. Dieser Mut, die Dinge so schonungslos beim Namen zu nennen, statt sich in Beliebigkeit, Populismus
und political Correctness zu ergehen. Respekt!!! Weiter so!!! Gott segne kreuz.net !
Gernsknöder Liebe Brüder und Schwestern, ich vermag die Kritik an unserem aufrichtig in Gottes Sinne
lebenden Mitbruder Gernknöder nicht nchzuvollziehen. Meine langjährige missionarische Erfahrung lehrte
mich, daß auch beim Verkehre zwischen Mann und Frau(alles andere ist alsSodomie auf das schärfste abzulehnen)
die Liebe zu Gott an erster Stelle zu stehen hat. „Nicht dem Weibe gib Dich hin, sondern bleibe bei Gott
zu jeder Zeit“, sagte schon Augustinus, dies gilt insbesondere dann, wenn zum Zwecke der Glaubensverbreitung
Kinder gezeugt werden. Insofern ist die wahre Liebe auch nur dort zu finden, wo das Weibe nicht unmittelbar
zugegen ist, also in Klöstern oder Konventen. Herr Gernsknöder verdient unser alles Respekt!
#106 Carsten † 11:01:50 | Freitag, 26. Oktober 2007
BT ??? BT = Bibeltreu? Wenn man diese Artikel liest, glaubt man, das ganz kotz.net ist eine Parodie. „Perverses
Porno Spektakel für Kleinkinder“ „Online Homo-Hölle GayRomeo“ Was haben die denn eingeworfen??? Selig
sind die Armen im Geiste
@ DonMdeardus Gernsknöders Ausage ist so schön überzogen. Wenn man seine anderen Äusserungen anschaut,
kann man eigentlich nur zu dem Schluss kommen, dass er eine Parodie auf BT oder so ist.
#103 DonMedardus 10:08:53 | Freitag, 26. Oktober 2007
Ad Rudolfus Ach ja, ich hatte ganz vergessen, wie man das in absolutistischen Machtgefügen so hält:
Wer anderer Meinung ist, muß mundtot gemacht werden. Nur schade, daß Sie daß nicht können, nicht wahr?
Die Zeiten der Inquisition sind nun mal lange vorbei. Außerdem: Was für Homo-Propaganda? Sind Sie in
Ihrem intoleranten Haß gegen alles andersartige so verblendet, daß Sie nicht verstehen, was ich schreibe?
Ich könnte mir vorstellen, daß Sie beim jüngsten Gericht Schwierigkeiten bekommen, wenn es heißt:
Was Du getan hast nur dem Geringsten unter meinen Brüdern, das hast Du mir getan… Ad Gernknöder: Darf
ich daraus schließen, daß sie 8 mal Geschlechtsverkehr hatten, ohne Lust zu empfinden? Und wie haben
Sie dann eine Erektion bekommen? Hut ab, ich könnte das nicht. Ich hoffe, ihre Kinder wissen (noch) nicht,
daß sie nie so geliebt sein werden, wie sie sind, sondern nur, wenn sie so sind, wie ihre menschenhassenden
Eltern wollen. Ins Heim… ich habe noch eine Frage: Liebt Sie niemand? Oder warum können Sie so wenig
Liebe geben? Wer seine eigenen Kinder nicht akzeptieren kann, sollte doch besser keine haben. Wenn also
eines ihrer Kinder homosexuell werden wird (die Möglichkeit besteht ja offenbar, trotz Ihrer rigiden
Erziehung im „wahren Glauben“, wie sie selbst zugeben 8vielleicht doch genetische Veranlagung?), dann
melden Sie sich bei mir, meine Freundin und ich adoptieren es gerne. Wir haben nichts gegen Homosexuelle
und lieben Kinder. Und für seine Eltern kann es ja erst recht nichts.
#102 Gernsknöder † 09:53:01 | Freitag, 26. Oktober 2007
Kinder Meine Frau und ich haben unsere acht Kinder in frommem Glauben und ohne sündige Lust gezeugt.
Und so erziehen wir sie auch. Sie sollen Gott erfahren und nicht schändliche Lust am eigenen Körper.
Es ist ihnen strengstens verboten mit ihrem Pullerman oder ihrer Scheide zu spielen. Und wenn eins von
ihnen homosexuell wird, dann kommt es eben ins Heim.
#101 Florian Geyer 21:16:32 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
medi-- schlechter versuch. sie sollten noch üben. ich, meine familie, verwandten, kinder enkelkinder,
nachbarn wollen eben nix mit homos zu tn haben wie alle halbwegs normal gebliebenen mit hausverstand.
bleiben sie unter ihresgleichen, halten sie die luft an und belästigen sie keine nichtperversen mitbürger
!
#99 DonMedardus 20:44:06 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
ad Alle Sorry, hätte gern noch mehr von diesen merkwürdigen Elaboraten gelesen, aber ich muß arbeiten,
hab leider Nachtdienst. Freue mich auf Antworten auf meine Postings, und an alle toleranten Menschen auf
dieser Seite: Gut, daß ihr da seid, um dem Haß auf alles Fremde, der einem hier entgegen schlägt, Paroli
zu bieten, Gute Nacht.
#97 DonMedardus 19:03:53 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
ad Gernknöder Sagen Sie, ärgert es Sie eigentlich, daß der Akt der Fortpflanzung untrennbar mit Lustgefühlen
verbunden ist, und würden Sie das gern ändern? Ich meine, Ein frommer Katholik benötigt zum Babys-machen
soweit ich weiß doch auch eine Erektion, oder irre ich? Und Die Scheide seiner Partnerin sollte für
die Penetration entsprechend lubrifiziert sein. Wie soll das gehen, ohne Lustgefühle und („Geilheit“
wollte ich erst schreiben, aber ich lasse es bei Libido) auf beiden Seiten? Falls Sie Kinder haben- wie
haben Sie das angestellt? Fernbesamung geht ja auch nicht, wäre ja Masturbation… Konzentrieren Sie
sich die ganze Zeit auf Fußball, anstatt den Körper Ihrer Partnerin zu liebkosen und zu küssen? Und
noch eine kleine Frage: Was hat man Ihnen angetan, daß Sie so geworden sind? Glauben Sie mir, ich hege
keinen Groll gegen Sie, aber Mitleid verspüre ich doch ob der Tatsache, daß sie eines der schönsten
Gottesgeschenke, die Lust, so von sich weisen und darauf herumtrampeln. (Angemerkt: Ich rede hier nur
von Sexualität ohne Zwang oder Gewalt wie bei Pädophilie, Vergewaltigung und ähnlichen Verbrechen,
die eigentlich nichts mit Sexualität zu tun haben, sondern mit Machtausübung, sondern Sex in voller
Selbstbestimmung – dabei jedoch mit allen schönen Spielarten, die sie hat, und die hier so verdammt werden.
Und nicht nur zum Zweck der Fortpflanzung, sondern auch als Zeichen von Zuneigung und Genuß am Leben)
So, ich gehe eben eine halbe Stunde essen, lauft nicht weg!
@Don Medardus Helfen Sie mir: Was verstehen Sie (und „Die“) untersozialkatholisch? Sozial hat bei mir
erstmal keine negativen Konnotationen. Das war nur ein spontaner Gag. Den werden Sie noch verstehen, wenn
Sie hier noch etwas rumstöbern. Gaaanz sicher. Sind wir Toleranten, Aufgeklärten und Humanisten hier
eigentlich sehr in der Minderzahl? Ich würde sagen, in der Zahl der realen Personen, nein, in der Zahl
der Accounts und der Postings, ja.
#95 DonMedardus 18:35:11 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
ad litterae Helfen Sie mir: Was verstehen Sie (und „Die“) unter [kursiv]sozialkatholisch[kursiv]? Sozial
hat bei mir erstmal keine negativen Konnotationen. Sind wir Toleranten, Aufgeklärten und Humanisten hier
eigentlich sehr in der Minderzahl? ad Gernsknöder: Ist ihnen schon mal aufgefallen, daß es ein neues
Testament gibt? Wobei ein neues Testament ein altes ja in der Regel relativiert oder gar aufhebt, wie
auch in der Bibel. Die neue Botschaft Christi besteht aus Nächstenliebe, Nachsicht, Toleranz. Haßtiraden
habe ich von IHM nie gelesen, und er hat sicher nie gefragt: „Bist Du schwul?“, bevor er sich mit einem
Sünder an Einen Tisch setzte. Was nicht heißen soll, daß ich Homosexualität für eine Sünde halte-
im Gegensatz zu Hetze und Haß gegenüber schlicht anders veranlagten Menschen. Mich würde interessieren,
wie alt Sie sind… Zur Info: Ich bin 38, von Beruf Arzt und lebe in einer harmonischen (zu Ihrer Beruhigung:)
Hetero-Beziehung. (Allerdings ohne Trauschein – oh je… – Wobei, wäre ich homosexuell, so würde ich
sicher auch das ganz normal leben, auch wenn Sie das für ein Paradoxon halten. Jedenfalls verstehe ich
mich gut mit meinen homosexuellen Bekannten, die sicher eine christlichere Lebensführung haben als viele
der „Anständigen“ hier- ich will lieber keine Namen nennen.)
#94 Gernsknöder † 18:21:07 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Homosexualität Homosexualität ist die allerschlimmste Ausprägung der ohnhin schon schlimmen Sünde
Sexualität. Homosexualität ist Hedonismus und Promiskuität ohne Gottesfurcht. Die Macher dieses perversen
Porno Musicals sind bestimmt homosexuell, denn sie verderben unsere Kinder.
@Don Medardus Christentum auf radikalkatholisch – sieht das so aus? Gott helfe uns. Nein, hier ist Christentum
à la sozialkatholisch. Aber das werden Sie noch schnell genug lernen. Alles Gute
#92 DonMedardus 18:16:03 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
ad litterae etc. Offen gestanden bin ich auch nicht davon ausgegangen, daß es ironisch gemeint sein könnte,
da die meisten dieser verklemmten Poster so etwas wie Humor allenfalls in rudimentären Ansätzen besitzen
dürften, wenn man sich so ihr Weltbild zwischen Hölle und Fegefeuer ansieht. Doch dieser inquisitorische
Ausbruch von Herrn Germknödel reizte mich einfach dazu. Eigentlich wollte ich ihm noch sagen, daß ich
mir auch nicht vorstellen kann, daß er so wie so viele hier Homosexuelle haßt, aber dann wäre er vermutlich
zu Hause explodiert, na, und ich will ihm ja nichts Böses. Aber dennoch, vielen Dank für die Warnung.
Ich verfolge diese Site erst seit kurzem, und ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich entsetzt oder belustigt
sein soll. Christentum auf radikalkatholisch – sieht das so aus? Gott helfe uns.
#91 Gernsknöder † 18:10:06 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
normal Die einzige „normale“ Form der Sexualität ist die, die ausschließlich zum Zwecke der Fortpflanzung
in streger Gottesfurcht praktiziert wird… alles andere ist Sünde!
@Don Medardus Ich weiß nicht wie lange Sie hier schon mitlesen, aber ich warne Sie sicherheitshalber:
Das war von Ihnen alles nur ironisch gemeint, nicht wahr? Darauf würde ich noch NICHT wetten.
#89 DonMedardus 17:57:17 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
ad Gernsknöder Damit haben Sie mich überzeugt. Das war von Ihnen alles nur ironisch gemeint, nicht wahr?
In Wahrheit lächeln Sie auch über die, die sich über ganz normale Sexualität erzürnen, anders könnte
ich Worte wie „Werk Satans“ nicht mit einem halbwegs gesunden Verstand in Einklang bringen. Sie haben
schon einen komischen Humor, muß ich Ihnen lassen.
#88 Gernsknöder † 16:20:22 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Pervers Perverse Pornographie! Das Werk Satans! Überall Sünde, wohin man blickt! Möge der Zorn des
HERRN niedergehen auf die Macher dieses wiederlichen Machwerks.
#87 DonMedardus 13:10:55 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Oh je, schon wieder so eine schlimme Verfehlung… So ein lockerer Umgang mit dem schmuddeligen und dennoch
„heiligen Mysterium“ Sex. Und das auch noch vor Kindern! Nein, um Gottes willen, Kinder dürfen auf keinen
Fall merken, daß es so was wie Geschlechtsorgane oder körperliche Liebe gibt. Wer sie darüber aufklärt,
macht sie sofort zu Zielen von Pädophilen, oder vielmehr, er ist wohl selbst einer nicht wahr? Der traurige
verklemmte Umgang der hier postenden „Aufrechten“ und „Anständigen“ wäre vielleicht durch frühzeitigen
zwangloseren Umgang mit dem Thema zu verhindern gewesen. Statt dessen soll jetzt die nächste Gereration
nicht merken, daß Sexualität und die damit verbundenen biologischen Gegebenheiten so natürlich sind
wie essen und trinken. Meine Nichte hat es jedenfalls kapiert, denn sie masturbiert lustvoll seit ihrem
3. Lebensjahr. Eine schwere Sünde? Wohl eher, wenn die Eltern so was ihr gegenüber behaupten würden
(was sie glücklicherweise nicht tun, da sie ebenfalls kein gestörtes Verhältnis zu Sex haben). Ich
rufe Euch „Anständigen“ nochmals zu: Sexualität ist völlig normal, weder schmutzig noch ein „heiliges
Mysterium einzig der Ehe“, sondern einfach ein Ausdruck von Liebe, Zuneigung, Zärtlichkeitsbedürfnis.
Ich hoffe, die Kinder, die sich dieses Musical ansehen, entwickeln, wenn sie offene Antworten erhalten
und nicht von verklemmten Erwachsenen verhunzt werden, hoffentlich ein ebenso gesundes Verhältnis dazu,
wie es dem Thema zukommt. Glauben sie mir, die Kinder haben kein Problem mit den Texten, das haben Sie
#86 Artois † 15:21:27 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Jedwede Sünde kann eineTodsünde sein, wenn es sich 1. um eine wichtige Sache (materia gravis) handelt,
2. bewußt gehandelt wird und die Handlung 3. auf einer freien Entscheidung beruht.
Selbstbefriedigung Selbstbefriedigung ist Todsünde. Somit werden die kleinen Kinder schon zur Todsünde
erzogen. Wer also in den Himmel kommen will sollte schnell damit aufhören. Durch die Sakramente, besonders
der Beichte und dem Messopfer ist dies auch immer möglich.
#79 HarroMeyer † 18:34:53 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Mein erstes Problem 1944, war naiv und dumm, meinen Beichtvater meine Vorliebe zur Selbstbefriedigung
zu gestehen, was den völlig überforderte und zu einer Mitteilung (Warnung) an meine Mutter und die Parteileitung
veranlasste, was den HJ-Fähnleinführer zu einer allgemeinen, von mir pos. empfunden Aufklärung veranlasste.
Da waren die christl. Reaktionen meiner Mutter eine einzige Peinlichkeit.Irgendwie läuft das schon, aber
dann bes. schlecht, wenn die Kirche sich reinhängt.
#78 franco.felice 18:56:06 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ Sigurd von Thelen: Durchaus konform … was die Storchennummer betrifft, auch wenn Methusalix hier stärker
vorprescht und sich über Expressionen wie Werte u. ä. etwas mokiert. Aber niemand wird ernsthaft – trotz
möglicher Katholenphobie – der Meinung sein, vierjährige Mädchen, durch schlüpfrigste Texte auf genussvolles
Kribbeln vorzubereiten, würde Sittenstrolchen das Handwerk legen. Der Zweck dieser Aufklärung mit der
Brechstange könnte ein anderer sein. Die Absicht, eine Reduktion unserer Heranwachsenden auf bloße Sexpraktikanten
hin weiter zu fördern, soll wohl die Fehler derer ausbügeln, deren staatsmännisches Geschick sich u.
a. darin zeigte, nebst den Älteren auch Deutschlands Jugend von ihrem künftigen Besitz zu trennen. (Jetzt
auch noch Verkauf der Bundesbahn mit wieder massenhaften Entlassungen.) Da muss, wenn schon Arbeitslosigkeit,
Private Altersvorsorge (bezahlt mit was?) und 1-Euro-Jobs als Perpektivelosigkeit winken, wenigstens das
Ventil sexuellen Spaßes so früh wie möglich und nahtlos zur Verfügung stehen. Doch ernster zurück:
Unstrittig, Kinder sind auf Entdeckung aus. Das sollte aber so geschehen, dass das Repertoire der Pädophilen
nicht durch solche Elaborate noch eindeutige Bereicherung erfährt. Wenn politische Gründe angezweifelt
werden (können), so sollten aber zumindest im Kontext des Artikels erkennbare nicht ganz außer Acht
bleiben. NB: Habe gerade Ihren neuen Beitrag gelesen: Das wird mit Aufklärung weniger erreicht, als mit
dem Erläutern einer konkreten Gefahrensituation und wie si…
Lieber Gallowglas, den größten Teil der Einnahmen der Kirche(n) bestreiten die Kirchenmitglieder über
die Kirchensteuer. Die Erhebung der Kirchensteuer läßt sich der Staat sogar noch bezahlen. Positive
Leistungen des Staates rühren beispielsweise daher, dass der Staat Ausgleichszahlungen für begangenes
Unrecht den Kirchen gegenüber leistet, oder Leistungen der Kirchen kauft z.B. für den kirchlichen Religionsunterricht
an öffentlichen Schulen (ca. 2,6 Mrd. €/Jahr), die Priester- und Theologenausbildung an Universitäten
und den Unterhalt kirchlicher Fachhochschulen (ca. 0,56 Mrd. €/Jahr), die Seelsorge an öffentlichen
Einrichtungen (Militär, Polizei, Gefängnis, Anstalten, ca. 66 Mio. €/Jahr). Die eigentlichen positiven
Staatsleistungen, die übrig bleiben sind geringer als Sie denken.
@Methusalix: Sie habe eine Passage mißverstanden! Woher sollen KInder wissen, was Sie mit „da unten“
meinen? Ich meine gar nichts mit „da unten“, sondern Kinder äußern sich in ihrer Befangenheit mit „da
unten“, wenn ein Verwandter oder eine sonstige enge Bezugsperson sie im Intimbereich berührt hat. Man
muß Ihnen also früh so viel Selbstbewußtsein beibringen, dass sie dies äußern. Da man schlecht die
gesamte männliche Verwandtschaft unter Generalverdacht stellen kann, muß man die möglichen Opfer so
gut es geht vorbereiten. Das wird mit Aufklärung weniger erreicht, als mit dem Erläutern einer konkreten
Gefahrensituation und wie sie darauf reagieren können/müssen. Das das Thema „Aufklärung“ bei einer
per se sexfeindlichen Institution ein Tabuthema ist, steht auf einem anderen Blatt. Ein sexuelles Selbstbewußtsein
wird natürlich abgelehnt, weil es eine Abkopplung von der krichlichen Kontrolle bedeutet. Da wundert
mich die Reaktion einiger hier nicht.
#75 methusalix † 18:15:16 | Samstag, 20. Oktober 2007
Im Prinzip richtig Sigurd, aber oft genug wird dieses „nicht ins Detail gehen müssen“ als Ausrede …
… aber ins letzte Detail braucht man zunächst auch nicht zu gehen. … missbraucht, um GAR NICHTS zu
erzählen. Und da wirds kriminell, weil diese Kinder dann sehr schnell zu Missbrauchsopfern werden können.
Je weniger sie wissen, um so schlechter sind sie geschützt und können sich selber schützen. Wichtig
ist, Kinder zu wappnen. Ihnen mitzuteilen, dass sie sich äußern müssen, sobald ihnen jemand weh tut
oder sie „da unten“ anfasst. Sie selbst werden es selten schaffen, sich zu wehren. Also muß man ihnen
helfen zu lernen, wie man sich Hilfe holt. Und „da unten“ ist genau wo, Sugurd? In der Kniekehle? An den
grossen oder kleinen Zehen? An Wade oder Schienbein? Woher sollen KInder wissen, was Sie mit „da unten“
meinen? Genau so fängt die nicht-Aufklärung von Kindern an und die Umfunktionierung von Kindern in Missbrauchsopfer.
Manchmal beschleicht mich der Verdacht, wenn ich den heftigen Kampf der katholischen Hexenverbrenner gegen
jede vernüftige Sexualaufklärung von Kindern mitbekomme, dass die Missbrauchsopfer mit aller Gewalt
züchten wollen. Da wird dann von Werten und Ethik und sozialer Kompetenz schwadroniert, die man den Kids
beibringen müsste. Nebbich. Die Kinder müssen wissen, wie die Körperteile heissen, um sie im Missbrauchsfall
genau benennen zu können. Sonst wird der Kindergärtner, der ihnen „da unten“ nur die Schuhe zubindet
ganz schnell zum kriminellen Wüstling gestempelt und der Freund des Bruders, der sie wirklich „da unten“
angefasst hat, wird übersehen.
@franco.felice Familiäre Werte, falls nicht durch Wertevermittlung von 68ern vollends als antiquiert
beiseite geschoben, kennzeichnen sich durch Selbstzucht und Ordnung, auf keinen Fall durch Hinlenken von
Kindern zu ihren Genitalien. Ich denke, „Hinlenken“ ist gar nicht nötig, da Kinder in dem beschriebenen
Alter selber auf Entdeckungstour gehen. Ihnen mit 4 Jahren die Sexualität und Fortpflanzung zu erläutern,
ist- auch als Liedchen verpackt- ein viel zu früher Zeitpunkt. Kinder fragen natürlich nach: „Woher
kommen die Kinder?“ Ihnen dann die Mär vom Storch zu erzählen, muß nicht die beste Wahl sein, aber
ins letzte Detail braucht man zunächst auch nicht zu gehen. Wichtig ist, Kinder zu wappnen. Ihnen mitzuteilen,
dass sie sich äußern müssen, sobald ihnen jemand weh tut oder sie „da unten“ anfasst. Sie selbst werden
es selten schaffen, sich zu wehren. Also muß man ihnen helfen zu lernen, wie man sich Hilfe holt. Ich
glaube nicht, dass Kindesmißbrauch eine Zunahme unter einer bestimmten Politik erhält. Es werden heute
nur mehr Fälle in den Medien offen behandelt und durch die dichtere Vernetzung von Ämtern und Gerichten
aufgedeckt. Gewaltgegen Kinder kwnnt i.Ü. nicht nur die sex. Variante. Kinderärzte wissen da von vielen
weiteren Übergriffen zu erzählen- leider auch wieder innerhalb der Familie.
#73 franco.felice 15:09:56 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ Sigurd v. Thelen: Hier von einer Folge homosexueller Freiheiten zu sprechen, entbehrt jeder Grundlage!
Kein Einspruch! Homosexuelle Freiheit kann nicht treffend sein; allerdings der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses.
Und das kann gleichermaßen, ob sexuell aufgeklärt oder nicht, immer von Lustmolchen ausgenutzt werden.
Man denke an Cohn-Bendits Buch, wo er aus einem Kinderladen berichtet, wie vertrauensvoll die kleinen
Kinder ihn streicheln. Ich nehme an, dass hier ein großer Aufklärer am Werk war. Kinder würden vielmehr
im Abweisen solcher Berührungen sehr schnell merken, dass solche Berührung nicht gewünscht wird. Wer
aber gar diese Berührungen von Kindern noch als angenehm hinnimmt, kann nur ein Pädophiler sein. Der
leider latent zu spürende Hinweis, dass durch Aufklärung, zitiert im Leitartikel und sichtlich in Form
von Kindern für Kinder geschriebenen Knüttelversen, diese nicht mehr so leicht zu locken wären, übersieht
die kindliche Neugier, die, gerade wenn sie solcherart geweckt, leicht von Unholden auszunutzen wäre.
Da spielt es keine Rolle ob Fremder oder Verwandter. Familiäre Werte, falls nicht durch Wertevermittlung
von 68ern vollends als antiquiert beiseite geschoben, kennzeichnen sich durch Selbstzucht und Ordnung,
auf keinen Fall durch Hinlenken von Kindern zu ihren Genitalien. Das Bestreben rundet sich allerdings,
wenn man daran denkt wie die Ziele einiger waren, die den Paragraphen 176 STGB abgeschafft sehen wollten.
entbehrt jeder Grundlage! Kein Einspruch! Homosexuelle Freiheit kann hier nicht treffend sein; allerdings
der Aufbau eines Vertr…
@kurt k. Natürlich wird häufig mit Tendenz geforscht und untersucht. Nicht immer so plump wie bei der
vom Gebirgsschützen (er muß noch zielen lernen) zitierten Organisation, aber häufig erkennbar. Deshalb
gibt es ja auch die Aussage, dass Kaffegenuß höchst schädlich ist und die Aussage, dass Kaffeegenuß
das Leben verlängert. Bezüglich Kindesmißbrauch: Der böse Mann, der im Gebüsch lauert, ist selten.
Die dokumentierten Fälle (neben einer großen Dunkelziffer) zeigen, dass Mädchen häufiger innerhalb
der Familie mißbraucht werden, und Jungs eher außerhalb der Familie (Sportverein etc.). Hintergrund
ist oft ein bestehendes Abhängigkeits- und Vertrauensverhältnis, welches den Tätern den Zugriff ermöglicht.
Hier von einer Folge homosexueller Freiheiten zu sprechen, entbehrt jeder Grundlage und lenkt letztlich
davon ab, dass dieses Tabuthema in der Diskussion um familiäre Werte vernachlässigt oder verschwiegen
wird.
@ Arti: Zielsetzung Natürlich hat jede Erstellung einer Statistik ein Ziel, zum Beispiel: Herausfinden,
wie Lebenserwartung und Ehe zusammenhängen. Aber es wird dann pseudowissenschaftlich, wenn man sagt:
Beweisen, dass Ehen die Lebenserwartung steigern! Wenn man ein konkretes Ziel hat, dann passieren da oft
auch unbewusste Selektionen. Oft aber auch sehr bewusste! Beispielsweise, wenn von der Weinbaulobby ein
Gutachten in Auftrag gegeben wird, ob Rotwein das Herz schützt… vor einiger Zeit wurde das von einer
Studie nahegelegt. Dass da aber ganz andere Faktoren eine Rolle spielen, wurde eben nicht berücksichtigt.
So sind Weintrinker oft eher die „Geniesser-Typen“ die sich eben nicht mit Wein wegschiessen so wie Biertrinker
das manchmal tun, Weintrinker essen oft bewusster, das Klima in Weinregionen ist ein anderes als in anderen
Regionen (wärmer eben) usw usf. Dass Weintrinker weniger häufig an Herzkrankheiten sterben kann also
an allem möglichen oder gar der Kombination der gesamten lebensumstände liegen, und eben nicht oder
kaum am Wein. Da hat man versucht, einen direkten Zusammenhang zwischen dem Konsum von Wein und der Häufigkeit
von Herzerkrankungen herzustellen, der sich in nachfolgenden, nicht determinierten, Untersuchungen nicht
bestätigt hat. Und zwar zum Zweck, mehr Wein zu verkaufen. Bei diesen Zahlen vom FRI ist das ziemlich
sicher genauso.
Um mal der dümmlichen Hetzschrift von Seminarist etwas konkretes entgegenzusetzen: Bitt organisieren
Sie sich den ARD-Bericht „Weit mehr als Doktorspiele“- Was tun mit jugendlichen Vergewaltigern? (ARD,
18.10.07, 22.45 Uhr). Darin berichten Jungs über ihre Übergriffe auf kleine Mädchen (!) und nur einer
hat sich zusätzlich (!) auch an einem Jungen vergangen. Es gin z.T. mit bereits 10 Jahren los. Die Kinder
(der älteste war 18 Jahre alt und beschrieb seine Lust an 8 jährigen, brünetten Mädels mit gutem Dekolleté-
so grauenhaft dies klingt) waren selbst unsicher, ob sie trotz Therapie nicht rückfällig werden würden,
wenn die Situation dies erlaube. In diesem Punkt waren sie wohl ehrlicher als mancher Erwachsene. Das
Gros der sexuellen Übergriffe erfolgt innerhalb der Familie. Deutlich häufiger sind es männliche als
weibliche Verwandte (Väter, Onkel…), die sich an ihren Kindern oder Kindern aus der Verwandtschaft
vergreifen. Der hier verübte Versuch, Pädophilie Homosexuellen zuzuschreiben, ist insofern sträflich
entstellend und lässt üble Rückschlüsse über die Verfasser zu. Das gerne gezeichnete „heilige“ Bild
der Familie ist eben doch nicht so heilig, wie hier gerne betont wird. Also bitte bei den Fakten bleiben
und keinen Nonsens in diesem wichtigen Bereich verbreiten.
Die Feststellung, daß Forschung ein bestimmtes Ziel hat, bedeutet keinesfalls, daß sie nicht objektiv
und unvoreingenommen ist. Praktisch jede Forschung wird mit einer bestimmten Zilevorstellung vorgenommen.
DAs allein besagt nichts, O,oo %.
@ Sigurt / Gebirgsschütze Da gilt halt wieder der alte Grundsatz: Traue keiner Statistik, die du nicht
selbst gefäl… ähm, erstellt hast. Wenn man pseudowissenschaftlich forscht, nämlich so, dass das
prinzipielle Ergebnis schon vorher feststeht, dann kommen solche Zahlen dabei heraus. Hier mal der Eingangstext
dieses FamilyResearchInstutue: The Family Research Institute was founded in 1982 with one overriding mission:
to generate empirical research on issues that threaten the traditional family, particularly homosexuality,
AIDS, sexual social policy, and drug abuse. Das Ziel der „Forschung“ ist also von Anfang an determiniert.
@Freischütz Gebirgsschütze: III… Homo-Lebensstil = tödlich Na sowas! Und ich dachte immer ALLE Menschen
müssten sterben. Homosexualität ist heilbar ! DAS ist allerdings eine noch bessere Nachricht für alle
gleichgeschlechtlich Liebenden! Wenn HS eine Krankheit ist, KANN es keine Sünde sein. Und dass man nicht
jede Therapie auch machen muss, wissen wir seit dem von allen richtigen Katholiken begrüssten öffentlichen
und langsamen Sterben des letzten Papstes ganz genau. An einer Krankheit zu leiden und dieses Leiden „anzunehmen“,
so war wohl die Botschaft, ist eine heroische Tat. Also liebe Schwule und Lesben, nehmt Euer „Leiden“
fröhlich an und verweigert Euch der Therapie! JPII hat genau dafür leuchtendes Beispiel gegeben. :(3
@Gebirgsschütze Ich nehm’s Ihnen ja nicht übel, dass Ihre Quellen da ein völlig unzutreffendes Bild
der homosexuellen Gesamtheit zeichnen. Ob Sie dieses falsche Zahlenmaterial nun aus reiner Böswilligkeit
hier verbreiten, Seminarist Ihnen aufgetragen hat, bewußt üble Propaganda zu verbreiten, oder ob es
reine Schusseligkeit Ihrerseits war, die zu dieser Form der blamablen Volksverhetzung geführt hat, vermag
ich nicht zu beurteilen. Faktisch hat Ihre Auflistung eines unüberprüfbaren (Papier ist gedildig) Zahlenwlads
nichts, aber auch gar nicht mit der Realität zu tun. Der Neugierde halber: Arbeiten Sie im Pressezentrum
der DVU oder NPD?
Gebirgsschütze, in der Hetik des Alltags… …sind Ihnen diverse Flüchtigkeitsfehler unterlaufen! So
haben Sie aus Versehen die Unfallstatistik von Kleinlastern mit 3,5t mit der Ansteckungsrate Homosexueller
vermischt und dadurch ein heilloses Zahlenwirrwarr verursacht. Inpunkto Sterblichkeitsrate haben Sie die
letzten Zahlen zum Waldschadenbericht (Nadelgehöze) versehentlich auf menschliche Alterserwartung übertragen.
Möglicherweise hat man Ihnen da auch bewußt falsches Material untergejubelt (das soll vorkommen, gerade
wenn die Quelle ein bestimmtes ideologisches Ziel verfolgt). Also: Kein Problem, Fehler machen wir alle
einmal. Bitte nochmals mit den tatsächlichen Zahlen posten! Mercí!
III… Homo-Lebensstil = tödlich Das durchschnittliche Sterbealter lag laut Vergleichs-Studie (Family
Research Institut 1992) bei 5261 Homos mit AIDS bei 39 Jahren und bei nicht Aidsbedingten Sterbefällen
bei 42 Jahren. Bei Lesbierinnen lag es bei 45 Jahren. Im Vergelich dazu bei verheirateten Männern normalerweise
bei 75 J bzw. bei Frauen bei 79 Jahren; bei ledigen oder geschiedenen Männern bei 57 Jahren, bei led./gesch.Frauen
bei 71 J. Todesursachen bei Homos: • 10 x öfter durch Unfälle • 18 x häufiger im Verkehr • 25
mal öfter durch Selbstmord • 87 mal öfter durch Mord und • 22 x öfter infolge Herzschlag bei Lesbierinnen:
• 393 x öfter durch Mord • 943 mal mehr durch Selbsmord • 404 x mehr im Verkehr • 363 x mehr
infolge Unfall und • 532 x mehr durch gewaltsamen Tod Direkter Zusammenhang zwischen Alkohohl/ Rauschgift
u. Homos ? Lit. Studien Nr. 66-91 47% Alkohohlmißbr. (vgl. zu 24%) 510/o Drogenmißbrauch (vgl.7%,) 40%
Depression (vgl. zu 3%) 35% Selbsmordabsichten oder Versuche (im Vergleich zu 11 bei Männern allgemein).
75% aller Homos hatten mind. 1 mal eine Geschlechtskrankheit; 40% stecken sich jährlich neu an. (Lit.
117) Homosexualität ist heilbar ! Laut verschiedensten Studien liegt die Heilungsrate bei über 70%;
79,1% der Homos, die es versuchten, wurden geheilt, bei 71,6 % mit Langzeiterfolg von über 5 Jahren.
@Kurt K. Eine pragmatische Möglichkeit könnte sein, den Eltern in Anerkennung ihres Erziehungsrechts
zu erlauben, ihr Kind von 1 Nebenfach per Antrag zu befreien. Damit wären die meisten Probleme wohl beseitigt.
Und das Kind wird deshalb auch nicht dümmer heranwachsen, weil es Sport oder Musik, Sozialkunde oder
‘Basteln’ nicht besuchen musste. Aber für heute klinke ich mich hier aus, schönes Wochenende :- )
#61 Seminarist 12:57:56 | Samstag, 20. Oktober 2007
Der Beweis ist erbracht: Das Stat.Zentralamt der USA hat in einer Langzeitstudie (…) festgehalten, daß
49,4% von allen Kinderschändungen (…) in diesen 20 Jahren von dem nur 1-1,7% Bevölkerungsanteil der
Homosexuellen begangen worden sind; das bedeutet, daß jeder einzelne Homosexuelle im Durchschnitt 56x
(!!!) mehr Kinder sexuell mißbraucht als jeder einzelne heterosexuelle Erwachsene. Die Redaktion von
kreuz.net hat hiermit nun eine klare Handhabe, weitere pro-sodomitische Kommantare dieser Kinderschänderlobby
zu unterbinden. Eine katholische Nachrichtenseite darf kein Forum für die krimminelle Pädo-/Homolobby
sein!
II … Report 1979 gaben 73% aller Homos an, daß sie gierig auf Sex mit Jugendlichen oder noch jüngeren
Buben waren und sich an ihnen sexuell vergangen haben (Studie 11,Gay Report, Page 275). Auch Alfred Kinsey
fand in seiner Studie heraus, daß 37% aller männlichen Homosexuellen Sex mit Kindern unter 17 Jahren
hatte. Enger Zusammenhang zwischen Sexuellem Kindesmißbrauch und Homos: Das Stat.Zentralamt der USA hat
in einer Langzeitstudie (von 1973 bis 1992) festgehalten, daß 49,4% von allen Kinderschändungen ( von
zus. über 29 Mio.Fällen) in diesen 20 Jahren von dem nur 1-1,7% Bevölkerungsanteil der Homosexuellen
begangen worden sind; das bedeutet, daß jeder einzelne Homosexuelle im Durchschnitt 56x (!!!) mehr Kinder
sexuell mißbraucht als jeder einzelne heterosexuelle Erwachsene. Eine sehr ausführliche Studie (Stud.
15, P.C. 1985/57 pages 1,227-1,236 Psychol.Reports) was die allgemeinen sexuellen Abnormitäten bei Männern
betraf, ergab, daß in 22 Jahren 153 Pederasten (Bubenschänder) 22.981 Buben sexuell mißbraucht haben (
also im Durchschnitt hatte jeder verurteilte Homosexuelle 150 Buben geschändet) während im Vergleich
dazu 224 Pädophile (Mädchenschänder) über einen Zeitraum von 18 Jahren 4.435 Mädchen sexuell mißbraucht
hatten (im Durchschnitt also je 20 Mädchen). Das ergibt somit eine im Verhältnis von 7,5 zu 1 höhere
Gefährlichkeit der Homos für Kinder Eine andere Studie ergab, daß beinahe 2/3 aller Kinderschänder
(58%) Gewalt anwenden, 42/o der Kinder wurden beim sexuellen Mißb
#59 Seminarist 12:48:51 | Samstag, 20. Oktober 2007
Vorbereitung der Kinder auf eine Klassenfahrt nach Sodom und Gomorrha Ich bin mir sicher, bei genauer
Recherche ergeben sich schnell Verbindungen zwischen dem Schweinskram-Musical und der Pädo-/Sodomitenlobby!
Die Sodomiten sind halt immer auf der Suche nach – wie es der tapfere Erzbischof Dyba formulierte – Lustknaben.
Das Zitat des Pädokriminellen Beck zeigt eindeutig, wo der Hase hinläuft!
Homotum: Grundinfo · Die Anzahl der aktiven Homosexuellen liegt maximal bei 1 % ! Laut NORC (National
Opinion Research Center/USA) sind nur zwischen 0,6% und 0,7% der US-Erwachsenen homosexuell aktiv. Ähnliche
Ergebnisse bei vielen Studien in anderen Staaten wie z.B. in England mit 1,1% oder in Frankreich ebenso
mit 1,1%. (Zit.12-19 Schmidt,Kap.6 ). · Untreue / Promiskuität laut Bell und Weinberg (Stud.20 u.21)
bei homosex. Männern 90%, bei Lesben 72% · Anzahl der Sexpartner im Leben eines männlichen Homosexuellen
· 28% der männl.Homos haben über 1.000 (!!!) Sexpartner im Leben. 41% der männl.Homos haben mit über
500 Partnern Sex im Leben. 4% der männl.Homos haben mit über 100 Partnern Sex. (BeIllWeinbergNr.26,S.308)
Diese Sexsucht ist ein Hauptgrund, warum die Schwulenlobby unbedingt an die Kinder und Jugendlichen ungestraft
herankommen will. Die Rekrutierung von Homosexuellen ist ein indirektes Ziel der Schwulenrechtsbewegung.
David Finkelhorn schreibt in seinem Buch „Sexueller Kindesmißbrauch“, daß Buben, die Opfer erwachsener
Homosexueller geworden sind, dann als Erwachsene um 4x mehr zu Homosexuellen wurden, als im Vergleich
zu Buben, die nicht durch Erwachsene HOMOS geschändet worden sind. 22% von befragten Homosexuellen gaben
laut Studie von Gene Abel (1987) an, daß sie als Kinder durch ältere Homos geschädigt worden sind.
Im GAY-Report 1979 gaben 73% aller Homos an, daß sie gierig auf Sex mit Jugendlichen oder noch jüngeren
Buben waren und sich an ihnen sexuell vergangen haben (Studie …
@ Möchtegern-Kathole: Richtig! Bei ein oder zwei Befreiungen von Nebenfächern ist diese Funktion der
Schule nicht ernsthaft in Frage gestellt. Das ist prinzipiell richtig. Nur wie gesagt: Das Problem ist
ja die Einschränkung. Unter welchen Umständen und mit welchem Prinzip würden Sie welchen Eltern aufgrund
von was erlauben, ihr Kind aus welchen Fächern abzumelden? Wo ziehen Sie eine Grenze aufgrund welcher
Grundsätze? DAS ist das Problem. Die schon von ihnen erwähnte Prozeßwelle kommt noch hinzu, wenns um
Einzelfallentscheidungen geht. Die Schulpflicht ist meines Erachtens nach einfach wichtig, um allen Kindern
eine in etwa gleichwertige Grundbildung mit auf den Weg zu geben. Dass dadurch die Freiheit einiger Eltern
etwas eingeschränkt wird, ist leider so, lässt sich aber meines Erachtens nach nicht ändern, zumal
diese elterlichen Rechte ja auch gegen die des Kindes abgewogen werden müssen. Kinder sind ja nicht das
Eigentum der Eltern und sie haben das Recht auf Bildung und Wissen. Wenn Eltern meinen, ihr Kind habe
sich so und so zu verhalten, dann können sie ihr Kind ja trotzdem versuchen, so zu erziehen. Wenn das
Kind abwägen kann, welches Verhalten es annehmen will und welches nicht, dann ists besser, als wenn es
nur die Betrachtungsweise der Eltern und keine andere kennt. Nur so hat es eine entscheidungsfreiheit.
Fortgesetzte Enttabuisierung Volker Beck (von Bündnis 90/Grüne): „Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung
für die rechtlich im Gegensatz zu Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo-
und Heterosexualität … wird das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern können – eine
Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung(!) der Pädosexualität
aufnehmen zu können.“ Ein Tabu nach dem anderen soll gebrochen werden, aber das Ergebnis wird nicht mehr
Lebensqualität sein, sondern eine kranke, traditionslose Gesellschaft, die von starken, moralisch glaubwürdigeren
Gesellschaften verdientermaßen überrannt und versklavt werden wird. In dieser Hinsicht sind sozialdarwinistische
Denkschemata wohl nicht völlig abwegig.
@mahner mahner: @ obelix Der 30 Jährige Krieg ist ursprünglich ein Problem tschechischer nationaler
Hussiten, dann ein Machtproblem gegen Habsburg … Das ist eine Gewichtung der nicht wenige Historiker
widersprechen, mahner. Aber seis drum; auch als vorgeschobener Grund ist die gewaltsame Rekatholisierung
schlicht und einfach eine Katastrophe. Wenn sich eine Religion zu so etwas missbrauchen lässt, stellt
sich die Glaubwürdigkeitsfrage ganz massiv.
@Kurt K.: Musik und so Na das Kind kann in der 3. Stunde ja Hausaufgabe machen? Vielleicht eine Herausforderung
hinsichtlich Selbstdisziplin? Warum nicht, zuhause muss es ja auch Hausaufgaben selbständig erledigen.
Das Kind generell von Musik fernhalten? Ich muss gestehen, dass mir das neu ist, und dass ich die entsprechende
Argumentation nicht kenne. Deshalb kann ich dazu nichts sagen. Eventuell bleibt Musik-Geschichte als Kompromiss?
„Lehrstätte für Verhalten“ Sicher ein interessantes Thema – ein Argument das ich auch akzeptiere. Primäre
„Lehrstätte für Verhalten“ ist allerdings die Familie. Früher waren das auch Großfamilie, Gemeinde
usw. Die Schule wird jedoch da nicht groß geschmälert, wenn das Kind etwas weniger hat. Wer z.B. verletzt
ist, muss ja auch nicht in den Sportunterricht und hat trotzdem die „Lehrstätte für Verhalten“. Bei
ein oder zwei Befreiungen von Nebenfächern ist diese Funktion der Schule nicht ernsthaft in Frage gestellt.
@ möchtegern Kathole Warum sollte ein Organist sein Kind nicht zuhause in Musik unterrichten? Der kann
das vielleicht tatsächlich besser, als ein Staatsbeamter. Problem wäre dann aber eine Flut von Klagen,
um alle Sonderfälle zu entscheiden. Na sicher könnte er das besser. Aber das verbietet ihm ja auch keiner.
Zusätzlich kann er das gerne tun. Ganz praktisch gesehen ist die Argumentation sinnlos, denn wenn Musik-Unterricht
irgendwo mittendrin liegt (3. Stunde z.B.) was macht das Kind dann in dieser Zeit? Rumgammeln, sicher
nicht von Papi unterrichtet werden! Den Musikunterricht hab ich auch deshalb aufgenommen in meine Liste,
weil es durchaus Glaubensrichtungen gibt, die Musik insgesamt ablehnen. Diese Leute wollen ihre Kinder
nicht „zu Hause in Musik unterrichten“, sie wollen das Kind von Musik fernhalten. Und genau das ist das
Problem. Man könnte argumentieren wie Sie: Wenn die Eltern den Unterricht „auf die reihe“ bekommen und
dem Kind den Stoff auch selber beibringen, ists in Ordnung. Das sehe ich aber anders. Das zu Hause unterrichtete
Kind wird auch systematisch von gleichaltrigen anderen Kindern, sozialen Kontakten, eigenständigen Entscheidungen
ferngehalten. Die Schule ist ja nicht reine Wissensvermittlung, sondern eben auch Lehrstätte für Verhalten
sozusagen. Einfach durch den Kontakt zu anderen Menschen.
@ obelix … mag ja Alles sein, aber zumindest ein Grundwissen an Geschichte hätten Ihnen Ihre Eltern
mitgeben können. Der 30 Jährige Krieg ist ursprünglich ein Problem tschechischer nationaler Hussiten,
dann ein Machtproblem gegen Habsburg (das katholische Frankreich auf Seiten der protestantischen Schweden).
Die protestantisch – katholische Sache mag vieleicht eine vorgeschobene Rolle gespielt haben. Der Grund
war es ebensowenig, wie die Sklaverei im amerikanischen Bürgerkrieg.
@Kurt.K: Bio-, Sport-, Ethik-, Musik-, und Politikunterricht … … sind nicht so wichtig, als dass man
ein Kind davon befreien könnte. Insbesondere dann, wenn die Eltern den Unterricht zu Hause nachweisen
können. Warum sollte ein Organist sein Kind nicht zuhause in Musik unterrichten? Der kann das vielleicht
tatsächlich besser, als ein Staatsbeamter. Problem wäre dann aber eine Flut von Klagen, um alle Sonderfälle
zu entscheiden. Echtes Problem hätte ich nur, wenn Eltern sowas wie Sprache, Mathe, Naturwissenschaft
verweigern. Wahlmöglichkeiten gibt es ohnehin (z.B. Englisch oder Französisch oder Latein als erste
Sprache; oder Kurswahl an höhereren Schulen).
Hätten Sie wohl gerne, Seminarist … Wahrscheinlich sind sie selbst in diesem Unzuchts-, Scheidungs-
und Marxistenmilieu aufgewachsen. … stimmt aber nicht. Ich bin einem sehr guten katholischen Elternhaus,
das allerdings überhaupt nicht verklemmt und bigott war, so wie es sich die katholischen Tlaiban wünschen,
aufgewachsen. Ich bin liebend gerne mit meiner Grossmutter in die Maiandacht gegangen (der Rosenkranz
ist heute noch mein Lieblingsgebet; habe IMMER einen Ring dabei) und mit meinem Vater in die Rorate. Neben
den üblichen Messen selbstverständlich! Aufklärung fand bei uns von Anfang an statt, ich musste nie
fragen und meine Eltern haben mir immer gezeigt, dass sie sich lieben, die zwanzig Jahre, die ihnen Gott
geschenkt hat. Es soll Kinder geben, die nie auch nur die kleinste Zärtlichkeit zwischen ihren Eltern
gesehen haben. Die werden dann wahrscheinlich Priester und sind der festen Überzeugung alles über Liebe
und eheliche Sexualität zu wissen. Weit gefehlt! Sie haben nicht die leiseste Ahnung.
#49 Seminarist 11:39:24 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Asterix-Bande Mit ihren dummen Schlagwörtern wie „Terroristen erziehen“, „30jährigen Krieg heraufbeschwören“,
„Priester – keine Ahnung von ehelicher Liebe“ etc. zu einem so wichtigen Thema wie Kindererziehung machen
Sie sich selbst unglaubwürdig. (Aufgrund ihrer antikatholischen Verblendung merken Sie das jedoch nicht
mehr selbst.) Wahrscheinlich sind sie selbst in diesem Unzuchts-, Scheidungs- und Marxistenmilieu aufgewachsen.
@ Möchtegern-Kathole Gut, Sie haben nicht ganz unrecht – es war ein Trick. Allerdings ist der Kern des
Tricks ein ernsthafter. Die Frage ist ja, inwieweit Eltern über ihre Kinder bestimmern dürfen sollen.
Wenn Sie jetzt heute sagen, eine katholische Erziehung sei das Recht der Eltern, dann mag das sogar on
Ordnung gehen, auch für mich. Wenn Sie das selbe allerdings vor 40 ahren gesagt hätten, dann sähe das
für mich schon ganz anders aus, denn der Erziehungsbegriff wandelt sich ständig. Vor 40 Jahren war die
Prügelstrafe noch Gang und Gebe. Wenn nun heute Eltern fordern, ihre Kinder unbehellugt katholisch erziehen
zu dürfen, so ist das eine Sache. Problematisch wirds dann aber leider, wenn andere Glaubensrichtungen
das selbe für sich einfordern. So würden islamistische Eltern dann aufgrund ihres Glaubens die Kinder
aus dem Bio-, Sport-, Ethik-, Musik-, und Politikunterricht nehmen. Zeugen Jehovas würden wahrscheinlich
ihre Kinder komplett aus der Schule nehmen, extremistische Eltern aller Couleur würden ihre Kinder rein
nach ihren Grundsätzen erziehen und ihnen allgemein Wissen vorenthalten. Alles, was moderat ist (im Gegensatz
zu extremistisch) wäre im Prinzip OK, aber diese Abgrenzung des Elternrechtes ist sehr schwierig.
@Panetta @Artois Rodolfo Panetta: Kollektivierung der Erziehung Das Schlimme an dieser Art der „Aufklärung“
ist die Aushebelung des Elternrechts. Wenn die Eltern die Kinder zu lebensuntüchtigen Zombies oder künftigen
Terroristen erziehen wollen, muss der Staat eingreifen. Warum glauben Sie sitzt der „Kalif von Köln“
im Knast? Weil er die Kinder zu hervorragenden Demokraten erziehen liess? Artois: Eltern müssen ihre
Kinder katholisch erziehen! Aber bitte auf keinen Fall so „katholisch“ wie Sie es sind, Artois! Dann brechen
die nämlich, sobald sie erwachsen sind, einen neuen Dreissigjährigen Krieg vom Zaun, so wie es glühende
Katholiken schon einmal gemacht haben.
#46 Seminarist 11:32:15 | Samstag, 20. Oktober 2007
Nicht mehr unzüchtig, sondern kriminell! Und faß ich ihn mal an, den kleinen Penismann… dann ist mir
so, als ob er das gut leiden kann. Das dieser Schweinskram von einem Kind gesungen wird, macht die Sache
ja noch schlimmer. Was soll das denn sonst heissen: „dann ist mir so, als ob er es gut leiden kann“, wenn
nicht ein Aufruf an Kinder zur unzüchtigen Masturbation. Und wenn es der „kleine P… prinzipiell gut
leiden kann, wenn man ihn anfasst“ dann macht man dem Kleinen eine Freude und legt mit Hand an. Das Bewusstsein
des Kindes wird hiermit und mit dem ganzen pornografischen Rest des Musicals in eine für Pädophile genehme
Richtung prädestiniert. Katholische Eltern und alle Eltern, denen das Wohl ihres Kindes am Herzen liegt,
müssen ihre Kinder von solchen Unzuchtsveranstaltungen fern halten und selbst im Sinne der katholischen
Lehre erziehen!
#45 methusalix † 11:31:00 | Samstag, 20. Oktober 2007
@möchtegern-kathole möchtegern-kathole: „machen das selbst“ Anhand solcher Indizien wie der Scheidungsquote
und der Aidsseuche kann man doch erkennen, dass der Mensch Regeln braucht, … Die Scheidungsquote ist
absolut KEIN Indiz dafür, dass der Mensch Regeln braucht, die ihm die katholischen Kirchenbeamten vorschreiben
wollen und die HIV-Infektion schon gar nicht. Die katholischen Kleriker sind weder Experten in ehelicher
Liebe, woher sollten sie darüber Bescheid wissen, noch in Sachen HIV. Und wenn Sie mal in den älteren
Generationen nachfragen, wie das damals in der verlogenen Adenauer-Republik mit den „niedrigen Scheidungsquoten“
denn war, dann werden Sie bei ehrlichen Leuten die Antwort bekommen, dass es auch damals viele zerrüttete
und quälende Ehen gab. Die Frauen wurden eben gezwungen auszuharren und ihr Leben und ihre Kinder zu
opfern. Heute sind sie das, Dank sei Gott und dem neuen Scheidungsrecht, nicht mehr. Wenn er keine Regeln
anerkennt, … Die alte Katholenlüge: wer unsere katholischen Regeln nicht anerkennt, erkennt gar keine
Regeln an. Am katholischen Wesen soll die Welt genesen. Das ist, wie ein Blick ins Ausland zeigt, FALSCH!
Dabei geht es nicht darum, Macht über die Menschen auszuüben, sondern ihnen zu sagen, wie man es machen
kann, dass man z.B. ein Leben lang glücklich mit seinem Ehepartner zusammen ist. Schon wieder der Hinweis
auf die „katholischen Eheexperten“. Die gibt es nicht, möchtegern! Das ist alles reine Machtgier.
@Kurt.K.: „ganz ohne Einschränkungen“ Das ist ein rhetorischer Trick Ihrerseits: Rudolf Panetta sagte,
eine katholische Erziehung soll erlaubt sein. Sie stellen daraufhin die rhetorische Frage: ‘soll eine
Erziehung „ganz ohne Einschränkung“ erlaubt sein?’ Damit suggerieren Sie, katholische Erziehung wäre
nur dann möglich, wenn Erziehung „ganz ohne Einschränkung“ erlaubt sei. Das ist Ihrerseits keine saubere
Argumentation, denn eine katholische Erziehung ist im Rahmen unserer abendländischen Kultur, vollkommen
akzeptabel, kann sogar von einem abendländischen Atheisten akzeptiert werden – außer Sie wollen die
Kultur ganz massiv abändern. Läuft es darauf hinaus?
@ Rudolfo Panetta: Elternrecht Das „Elternrecht“ ist ja auch ein schwieriges Thema. Sollte es Eltern erlaubt
sein, ihre Kinder so zu erziehen, wie diese es wünschen, ganz ohne Einschränkung?
Kollektivierung der Erziehung Das Schlimme an dieser Art der „Aufklärung“ ist die Aushebelung des Elternrechts.
Unsere Kinder werden in staatliche Obhut genommen und nach den Vorstellung der herrschenden Politikerkaste
und ihrer Medienleute getrimmt. Der Begriff „Elternrecht“, einst eiserner Grundsatz katholischer Erziehungslehre,
wird heute nicht mal mehr von deutschen Bischöfen eingefordert!
„machen das selbst“ Anhand solcher Indizien wie der Scheidungsquote und der Aidsseuche kann man doch erkennen,
dass der Mensch Regeln braucht, nach denen er diese Körperkräfte einsetzen soll. Wenn er keine Regeln
anerkennt, dann lösen sich Familie, Gesundheit usw. in Rauch auf. Das ist der Status-quo der regellosen
Gesellschaft. Dabei geht es nicht darum, Macht über die Menschen auszuüben, sondern ihnen zu sagen,
wie man es machen kann, dass man z.B. ein Leben lang glücklich mit seinem Ehepartner zusammen ist.
@ Wandregisel: Die KInder machen das selbst…! Und kindliche Fragen sollten auch immer wahrheitsgemäß
beantwortet werden. Die Kinder machen das schon selbst! Lustigerweise wird das Argument, dass Kinder dann
schon fragen werden, wenn sie „soweit sind“, immer bloss auf sexuelle Angelegenheiten angewendet – oder
würden Sie vorschlagen, Kindern das Zähneputzen erst dann zu erklären, wenn sie danach fragen?
#38 Wandregisel 01:57:30 | Samstag, 20. Oktober 2007
Die Frage ist nicht das Ob sondern das Wie und Was. Kein normal denkender Mensch kann wohl bestreiten,
dass Aufklärung von Kindern wichtig ist. Und kindliche Fragen sollten auch immer wahrheitsgemäß beantwortet
werden. Aber ob es nun der Weisheit letzter Schluss ist Kinder die Onanie wage ich dann doch zu bezweifeln.
Da würde ich dann doch lieber auf die natürliche Neugier eines Kindes vertrauen herrauszufinden was
sich schön anfühlt. Dafür braucht es hoffentlich weder Eltern noch musikalische Unterstützung. Dieses
komische Musical ist nichts weiter als pseudopädgogischer Quatsch. Vieleicht gut gemeint, aber ich glaube
nicht, dass die sexuelle Entwicklung eines Kindes sich über den Pullermann-Song steuern lässt. So erreicht
man kein ungezwungenes Verhältnis zum eigenen Körper. Da kann man auch gleich Gedankenbälle werfen,
Problemkerzen anzünden und den Schweigefuchs auspacken Sinnvoller ist da immer das Vorleben der Eltern,
dass der Körper weder etwas schmutziges ist, noch ausschließlich dem Lustgewinn dient. Männlein und
Weiblein kann man auch an Mama und Papa zu unterscheiden lernen. Gemeinsame Schwimmbadbesuche inklusive
des Saunabereichs sind für das Erlernen des „normalen“ Umgangs mit Nacktheit wohl ebenfalls recht sinnvoll.
Verklemmt ist meißt der, der sich am meißten für etwas ereifert, da gerade dies ein Zeichen ist etwas
als sehr besonders anzusehen und eben nicht als etwas normales. Die Asterix Riege erreicht hier ja schon
fast engelhardt Niveau Einfach zurücklehnen – Die Kinder machen das schon selbst!
#37 methusalix † 01:27:42 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Kurt K. et alii Kurt K.: Elendster Sünder Sex ist NICHTS SCHMUTZIGES… Wo ist das Problem? Das Problem
für die katholischen Hexenverbrenner liegt darin, dass die Sexualität als menschlicher Urtrieb eine
sehr starke Kraft ist; eines der Grundbedürfnisse des Menschen. Über die absolute Kontrolle dieser Kraft
versucht die Kirche auch absolute Macht über den Menschen zu erreichen. Wer den Menschen vorschreiben
kann WEN er lieben darf, (ausschliesslich eine römisch-katholisch getaufte und gefirmte Person des jeweils
anderen Geschlechts) WANN er lieben darf, (ausschliesslich nach der Erteilung der Erlaubnis durch einen
römisch-katholischen Priester; also nach der Eheschliessung nach römisch-katholischem Ritus, es besteht
absolute Formpflicht!) und sogar WIE er lieben darf, (ausschliesslich auf die Zeugung von Kindern hin
ausgerichtet; jede Verhütungsmethode, die eine Zeugung SICHER verhindern könnte ist als SCHWER SÜNDHAFT
eingeordnet) der hat praktisch ABSOLUTE MACHT über diesen Menschen. Das ganze Gejammer über die Sexualität
ist vor diesem Hintergrund der verlorenen Macht der Kirche zu sehen. Die Kirchenbeamten sehen sich immer
noch als DIE Experten auf dem Gebiet der Sexualität und niemand hört ihnen zu. Das schmerzt und führt
zu Verlustängsten und Minderwertigkeitskomplexen. Wenn man es schon selber nicht tun darf, so konnte
man den Menschen bis in die verlogene und verkommene Adenauer-Republik immer noch Vorschriften machen
und diese durchsetzen. Das ist vorbei. Endgültig.
@ Kurt K. Gibt es wirklich ein Problem durch die – ich nenne es mal so – Körperlichkeit des Menschen?
Aus der Sicht einiger Menschen vieleicht, aber grundsätzlich – nein. Es ist doch Ironie, daß es in radikalchristlichen,
auch -katholischen Kreisen immer wieder hiess und heisst, daß FKK Sünde wäre. Ironie deshalb, weil
erwiesenermassen Kinder, die z.B. mit FKK oder regelmässigem Saunen grossgeworden sind, keine Probleme
mit dem Körper haben. Die haben nämlich die unterschiedlichen Menschen kennengelernt udn nicht nur das
Idealbild. Samurai
Elendster Sünder Wie wird sich ein Kind, dessen gottgegebener Schutzwall des Schamgefühles und der Sittlichkeit
eingerissen ist, verhalten, wenn der natürliche Trieb erwacht, d.h. beim Eintritt in die Pubertät? Gottgegebener
Schutzwall des Schamgefühls und der Sittlichkeit????? LOL Sagen Sie das mal den Ureinwohnern in Papua-Neuguinea
zum Beispiel. Die laufen hauptsächlich nackt herum. Da hat der Liebe Gott wohl vergessen, den Schutzwall
einzubauen, ja? So einen Mist hab ich ja schon lange nicht mehr gelesen. Schamgefühl und „Sittlichkeit“
sind nur Erziehungssache. Sonst nichts. Na, wie wird es sich wohl verhalten beim Eintritt in die pubertät?
Ganz natürlich eben. Vielleicht kann sich dann das Kind ganz normal über seinen ersten Samenerguss mit
den Eltern unterhalten, locker darüber parlieren, was beachtet werden sollte beim Sex und entspannt bleiben
wenn es um solcherlei Themen geht. Sex ist NICHTS SCHMUTZIGES. Also wieso sollten Kinder dann ihre Eltern
verachten, wenn sie wissen, was die so nachts im Schlafzimmer treiben? Wieso sollte man über Sex nicht
reden? Wo ist das Problem?
@ Elendster Sünder Wenn ich hier die Reaktionen lese, auch Ihre, schreibe ich auch etwas dazu. Ob die
Aufklärung in dem Alter sinnvoll ist, ist eine Frage, aber wenn ja, dann doch wohl am Besten auf eine
kindgerechte Weise (also mehr oder weniger spielerisch locker). ABer zum Thema Schamgefühl: Ist es denn
Ihrer Meinung nach akzeptabel, wenn Kinder ihre Eltern auch mal unbekleidet sehen? Ist es Ihrer Meinung
nach akzeptabel, wenn z.B. ein Vater mit seinem minderjährigen Sohn zusammen in die Sauna geht? Samurai
Bewußtseinskontrolle Man muß es wohl als Eingriff in die natürliche Entwicklung der Persönlichkeit
des Kindes im Rahmen eines Plans zur Bewußtseinskontrolle („mind control“) verstehen. Das Ziel scheint
die Schaffung eines uniformen, zu Liebe und damit auch zur Ehe unfähigen, in jeder Hinsicht maßlosen,
triebgesteuerten, kritikunfähigen Tiermenschenvolkes zu sein. Diese dreiste Form der Sexindoktrination
schon im Kleinkindalter – Je früher, desto erfolgreicher, denkt man sich offenbar. – bewirkt nichts anderes
als die bleibende Zerstörung des Sittlichkeits- und Schamgefühles und der Elternbindung. Es kann mir
keiner erzählen, daß das nicht die dahinterstehende Absicht ist. Das vierjährige Kind hat noch keinen
Sexualtrieb. Was soll es anderes als Ekel vor seinen eigenen Eltern empfinden, wenn es genötigt wird,
sich die Eltern als miteinander „herumtollende“ Kaninchen vorzustellen? Die vorzeitige, widernatürliche
Bewußtseinsverankerung der Unzucht – Anders kann man die Texte und Illustrationen wirklich nicht interpretieren. –
führt zwangsläufig dazu, daß es im Spiel und in den Gedanken des Kindes weiterverarbeitet wird. Wie
wird sich ein Kind, dessen gottgegebener Schutzwall des Schamgefühles und der Sittlichkeit eingerissen
ist, verhalten, wenn der natürliche Trieb erwacht, d.h. beim Eintritt in die Pubertät?
@Wingenfeld Was hat eine smarte Medienfrau, die in vierter Beziehung verheiratet ist und Dinge propagiert,
die sie selber nicht praktiziert, mit christlichen Werten zu tun? Natürlich läßt sich die Dame gern
zu einem katholischen Kongreß einladen und von 700 Leuten beklatschen; jeder Buchautor würde das gleiche
machen, um den Absatz seiner Bücher anzukurbeln. Was aber am Geschäftsgebaren von Frau Herman spezifisch
christlich sein soll, ist mir unerfindlich.
Bekenntnis zu christlichen Werten Der CDU-Politiker verweigerte damals seine Teilnahme, weil sich Frau
Herman für christliche Werte einsetzt. Diese Veranstaltung in Künzell wäre doch eigentlich eine willkommene
Gelegenheit für unseren Bischof, mutig und entschlossen Farbe zu bekennen für die christlichen Werte.
Aber es ist leider zu befürchten, dass er all das unwidersprochen geschehen lassen wird. Sind ihm denn
die Kinderseelen kein Anliegen? Wie kann es sein, dass ein Verein wie „Donum vitae“ unwidersprochen Werbung
für diese skandalöse Veranstaltung machen darf? Erst Eva Herman im Regen stehen lassn, und jetzt auch
noch das. Haben wir überhaupt noch eine katholische Substanz im Bistum Fulda?
Sodom und Gomorrha So etwas schreit doch zum Himmel. Herr, erbarme dich über uns und über die ganze
Welt. „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“, so hat unser Herr und Erlöser für uns
gebetet, als er am Kreuze hing. Wie er doch recht hatte und noch heute hat. Denn die Früchte die man
säet wird man ernten.
#29 raindance1 † 20:22:30 | Freitag, 19. Oktober 2007
wenn tatsächlich bereits 50.000 Kleinkinder dieses Musical ansehen „mussten“ dann würde auch die Öffentlichkeit
Bescheid wissen, denn Kleinkinder würden frei und ungezwungen darüber reden…
@ Beobachterin: HÄ? Da spielen sich Dinge ab, wovon die Öffentlichkeit keine Ahnung hat. Die Empörung
wäre groß, wenn man das mehr thematisieren würde. Was sünst ist +.net denn anderes als „Öffentlichkeit“?
Diese Theatermenschen machen auch WERBUNG und Öffentlichkeitsarbeit. Wenn SIE davon keine Ahnung haben –
Ihr Problem. Die Öffentlichkeit kann davon wissen, wenns die Menschen interessiert.
#27 Beobachterin 19:58:47 | Freitag, 19. Oktober 2007
ein Skandal ohnegleichen Nicht nur daß offenbar dieses Stück immer noch Kindern vorgeführt wird, sondern
daß es überhaupt jemals vorgeführt werden durfte, ist ein Skandal ohnegleichen. Da spielen sich Dinge
ab, wovon die Öffentlichkeit keine Ahnung hat. Die Empörung wäre groß, wenn man das mehr thematisieren
würde. Hier gibt es ein paar Leute, die vernünftig darüber denken. kewil.myblog.de/kewil/art/215671208/
Oh, oh, Seminarist zeigt gefährliche Tendenzen Das ist eindeutig ein Aufruf zur Unzucht an Minderjährigen.
Nicht mehr nur schamlos – das ist kriminell. Wenn das schon ein Aufruf zur Unzucht an Minderjährigen
ist, ist dann das Zahnputzkrokodil die Einladung zum Oralverkehr? Warum schreibt Seminarist so einen Unsinn?
Ist das vielleicht der niederträchtige Versuch, derlei Vergehen im Vorfeld zu entschuldigen, nach dem
Motto: „Ihr habt dazu aufgerufen?“ Seit wann kann man zu Kindesmißbrauch aufrufen? Und wer lässtsich
dazu aufrufen? Iegitt! Davon abgesehen ist Aufklärung für Kleinkinder von 4 Jahren wohl überflüssig.
Die erforschen sich in diesem Alter bekanntlich selber untereinander und stellen die Unterschiede fest.
Wenn sie dann Fragen haben, sollten Eltern und Erzieher Rede und Antwort stehen. Sexuelle Aufklärung
in allen Details reicht sicherlich auch einige Jahre später. Ein Ignorieren dieses Themans, wie einige
Katholiken sich dies wünschen, ist natürlich falsch, wie die Anzahl von Müttern mit 12, 13 Jahren beweist.
#24 Florian Geyer 19:24:00 | Freitag, 19. Oktober 2007
Ziel ist die Erzeugung von rückgratlosen willenlosen Konserven mit Mißgunst, Neid, Neurosen und Ängsten
da diese fürs (Wirtschfts)System am besten brauchbar sind. Ob solche zu erhalten ist die frühe Sex“aufklärung“
unbedingt notwendig weshalb sie auch dementsprechend betrieben wird.
@ Googler Ich kenne niemanden, der Algermissen hasst. Aber man wird ja wohl noch sachliche Kritik an seiner
Amtsführung und gewissen Personalentscheidungen üben dürfen. Ich verstehe nicht, warum die SJM-Gegner
immer wieder mit Algermissen aufwarten. In diesem Artikel ist weder von Algermissen noch von der SJM die
Rede. Wer hat dieses Thema hier denn schon wieder ins Spiel gebracht???
@nonno Ist ja witzig hier. Ich möchte gerne wissen, welche Tabletten Sie nehmen, denn ohne Drogen kann
man ja wohl kaum zu solchen Einschätzungen kommen,oder?
@ Nonno Und wieder einmal … eine Diskussion, die durch die gewissen kirchen-, gesellschafts- und familienzerstörerischen
Kreise angezettelt wird. Na, na! Ist dieses Urteil über Kreuz.net und seine Autoren nicht etwas hart,
Nonno?
@seminarist Peinlich, peinlich! Es singt: Ein Kind. Kein Erwachsener. Bin ja mal auf ihre Muslimaktion
gespannt. Wäre ja auch interessant zu erfahren, ob, und wenn ja wo, sie seminarist sind :)
Und wieder einmal … eine Diskussion, die durch die gewissen kirchen-, gesellschafts- und familienzerstörerischen
Kreise angezettelt wird. Diese Menschen haben nichts anderes zu tun, als das christliche Familienbild
und das Ideal, das den Menschen durch Ethik und Moral mitgegeben worden ist, zu zerstören. Die sind die
wahren Vernichter, die es in der Geschichte des letzten Jahrhunderts wiederholt gegeben hat, und zwar
an höchsten staatlichen Stellen.
LOL Seminarist Das ist eindeutig ein Aufruf zur Unzucht an Minderjährigen. Nicht mehr nur schamlos –
das ist kriminell. Und ihr Geschwurbel ist eindeutig ein Aufruf zum Totlachen! Nicht mehr nur blöde –
das ist bescheuert!
@Seminarist Auch wenn Sie es nicht verstehen werden: den Liedtext singt ein Kind. Es spricht also über
seinen eigenen Penis und dass es nichts unnatürliches ist, diesen zu berühren. Punkt um, nicht mehr
und nicht weniger.