Sex-Verführungsspektakel
Als ob er das gut leiden kann?
„Ja das ist mein Pullermann, mit dem ich prima pullern kann. Da hängen noch zwei Kullern dran, in einem Beutelchen, oh Mann.“ Sexualaufklärung von Kindern in Deutschland.
Sogenanntes Aufklärungsmaterial für Kindergartenkinder der 'Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung'
Sogenanntes Aufklärungsmaterial für Kindergartenkinder der ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’
© Pressebilder, kinderliedertour.de
(kreuz.net) Vor einigen Jahren brachte die Deutsche ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ ein Musical heraus. Es trägt den Titel „Nase, Bauch und Po“.

Auf angeblich spielerische Weise sollen Kindergartenkinder ab dem vierten Lebensjahr damit sexuell aufgeklärt werden.

Bereits über 50.000 Kleinkinder mußten sich dieses Musical in den letzten Jahren anschauen. Es ist gegenwärtig immer noch auf Deutschlandtournee.

Hier eine kleine Kostprobe aus dem Liederheft des Musicals:

BuhBuh

Das worüber meine Großkusine gar nicht spricht,
ja das ist der kleine, der kleine Pullermann.
Du weißt schon, was ich meine,
Penis wird er auch genannt.

Manche sagen auch buh, buh, buh, buh, buh, buh,
in einem anderen Land dazu.

Ja das ist mein Pullermann,
mit dem ich prima pullern kann.
Da hängen noch zwei Kullern dran,
in einem Beutelchen, oh Mann.

Da sind ganz viele Samen drin
Und die sind ganz winzig klein.
Und wenn ich mal erwachsen bin
Mit meiner Frau allein,

dann haben wir uns lieb im Bett,
fangen an so rumzutoll’n
und dann kriegen meine Frau und ich
so viele Kinder wie wir wollen.
[…]
Und faß ich ihn mal an,
den kleinen Penismann…
dann ist mir so, als ob er das gut leiden kann.


Aufklärung oder Kinderschändung?
Die Hauptfiguren im Musical 'Nase, Bauch, Po' sind der Bär Paule Po und seine Freunde Nina Nase und Balduin Bauch sowie die Fee Nanu.Bär Po will ein Elefantenbaby in die Welt setzen.Die Fee Nanu soll dem Bären helfen.

Ein weiterer Text in dem Liederheft zum Musical will die Körperwahrnehmung von Mädchen fördern:

Wenn ich meinen Körper spür

Wenn ich meinen Körper spür,
mich anschau’ und berühr’,
entdeck’ ich immer mal,
was alles an mir eigen ist.
Meine Hände, mein Gesicht
und mein kleines Muttermal.
Ich bin nicht wie Anna, Liese,
nicht wie Heidi oder Suse
Bella oder Gretchen.
Doch alle zusammen
sind wir keine Jungs.

Wir haben eine Scheide,
denn wir sind ja Mädchen.
Na na na na na na.
Sie ist hier unterm Bauch,
zwischen meinen Beinen.
Sie ist nicht nur zum Pullern da,
und wenn ich sie berühr’, ja ja,
dann kribbelt sie ganz fein.
Und später kommen da Kinder raus,
hat Mama mir erzählt.
Sonst sag ich dir,
sie gehört nur mir.
wie mein Gesicht, meine Hände
wie meine großer Zeh.


Station in Fulda

Heute gab die ‘Fuldaer Zeitung’ bekannt, daß dieses Musical am kommenden Mittwoch in Fulda gastiert.

Ungefähr 800 Kinder und Kleinkinder sind eingeladen, sich das Musical anzuschauen.

Der Verein ‘Donum vitae’ macht an Fuldaer Schulen besonders Werbung dafür.

Schulklassen haben sich bereits geschlossen zu der Veranstaltung angemeldet.

Auch die CDU hat sich zum Thema positioniert.

Der CDU-Bürgermeister von Künzell, Peter Meinecke, übernahm die Schirmherrschaft für das besagte Musical.

Anfang Oktober hatte der CDU-Landespolitiker Alois Rhiel aufgrund der Teilnahme von Eva Herman am Kongreß „Freude am Glauben“ seine Schirmherrschaft für den Kongreß niedergelegt.

Der CDU-Politiker verweigerte damals seine Teilnahme, weil sich Frau Herman für christliche Werte einsetzt.
      
113 Lesermeinungen
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#115   DonMedardus   13:53:26 | Freitag, 26. Oktober 2007
ad Carsten
Seufz… Du hast sicher recht. Eigentlich macht es genausoviel Spaß, wie gegen eine Wand zu reden – die hört jedenfalls besser zu, und dank eines höheren IQ kommt sicher auch mehr dabei rum.
Wahrscheinlich werde ich mich zukünftig mehr, wie von Dir empfohlen, an den abstrusen radikalen Postings delektieren und höchstens dann und wann eine kleine Spitze einwerfen. Und die Diskussion darüber dann bei kreuts.net mit nicht verblendeten Usern führen.
Ich bin dennoch beruhigt, daß die hier erscheinenden Artikel und Postings so lachhaft sind, daß sie für die breite Masse intelligenterer Bürger keiner Gefahr einer Beeinflussung darstellen. Demagogie, die effektiv sein soll, muß subtil sein, und nicht im Sinne von „Sie kommen in die Hölle!“ oder „Alles ein Werk Satans!“ Willkommen daheim im Mittelalter. Leid tun mir nur die Kinder von Leuten wie Hefekloß (Nomen est Omen – so ungefähr stelle ich ihn mir im Bett mit seiner Frau vor…) et al. Sie werden wohl kaum zu beschützen sein vor den Quatsch, den ihre Eltern Ihnen erzählen. („Am Pullermann [das Wort ‘Penis’ kommt sicher nicht über seine verklemmten Lippen] zu spielen ist streng verboten!“) Die armen Kinder, keine Chance auf eine glückliche Partnerschaft und ein erfülltes Sexualleben. Wäre das was für’s Jugendamt?
Ich höre hier erst mal auf, wie empfohlen. Also, Bruder im Geiste, schönes WE, und an Euch „Anständige“: Sauber bleiben! (kicher…)
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#114   Carsten †   13:18:10 | Freitag, 26. Oktober 2007
Redaktion
@ Doc:
Was erwartest du denn?
Die Artikel in kotz.net sind genauso krank, wie die Antworten der Norberts, Gernsknöders und Knobelsdorfs hier. Wie man in den Wald hineniruft, so schallt es heraus.
Ernsthafte Diskussionen führt man besser woanders als auf kotz.net. Hier gibts doch fast nur echte Spinner und gefakte… wobei die gefakten sehr witzig sind. :-D
Also nimm das doch nicht so ernst, sondern amüsier dich etwas über die Spinner hier…
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#113   DonMedardus   12:51:55 | Freitag, 26. Oktober 2007
Ad Redaktion
Ach so sieht das hier aus. Die schlimmsten Beleidigungen und menschenfeindlichsten Bemerkungen dürfen hier gepostet werden, aber Kritik, die nicht in die hier vertretene faschistoide Linie paßt, weil sie gemäßigt ist, sich für Menschen und Menschlichkeit ausspricht wird schnell entfernt. Könnte ja die Propaganda stören.
Hallo Carsten; auch meiner Meinung?
aber ich bleibe dabei: Diese Seite ist eine Seite, die der Diffamierung und Hetze gegen unschuldige Minderheiten dient. ich denke, ich werde mir des Öfteren den Spaß machen, den Verklemmten und Menschenverächtern, die vorgeben, Gott zu lieben, aber ihren Nächsten hassen (ja, auch ein Schwuler ist Euer Nächster) den Spiegel vorzuhalten.
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#111   Gernsknöder †   12:10:12 | Freitag, 26. Oktober 2007
@ Knobelsdorf
Danke, der Zuspruch tut gut bei all den Anfeindungen. Gott schütze Sie.
Vor allen aber verdienen die Macher von kreuz.net unseren Respekt und Gottes Segen. Sie decken Missstände auf, die unsere links-ideologisch verblendete heidnische Presse totschweigt. Sie zeigen, wo Sünde in der Welt existiert. Besonders die Sünde der Sexualität, und ganz besonders die gewaltige Sünde der Homosexualität.
Eben:
„Perverses Porno Spiel für Kleinkinder“
„Online Homo-Hölle Gayromeo“
Das trifft doch den Nagel auf den Kopf. Dieser Mut, die Dinge so schonungslos beim Namen zu nennen, statt sich in Beliebigkeit, Populismus und political Correctness zu ergehen.
Respekt!!!
Weiter so!!!
Gott segne kreuz.net !
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#109   Kurt K.   11:06:21 | Freitag, 26. Oktober 2007
@ Dr. Kalle
Ich sollte mir auch mal nen Zweit-Account zulegen. Scheint ja richtig Spass zu machen!
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#108   Dr.Karl-HeinrichvonKnobelsdorf   11:03:05 | Freitag, 26. Oktober 2007
Gernsknöder
Liebe Brüder und Schwestern,
ich vermag die Kritik an unserem aufrichtig in Gottes Sinne lebenden Mitbruder Gernknöder nicht nchzuvollziehen. Meine langjährige missionarische Erfahrung lehrte mich, daß auch beim Verkehre zwischen Mann und Frau(alles andere ist alsSodomie auf das schärfste abzulehnen) die Liebe zu Gott an erster Stelle zu stehen hat.
„Nicht dem Weibe gib Dich hin, sondern bleibe bei Gott zu jeder Zeit“, sagte schon Augustinus, dies gilt insbesondere dann, wenn zum Zwecke der Glaubensverbreitung Kinder gezeugt werden. Insofern ist die wahre Liebe auch nur dort zu finden, wo das Weibe nicht unmittelbar zugegen ist, also in Klöstern oder Konventen.
Herr Gernsknöder verdient unser alles Respekt!
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#107   Kurt K.   11:03:02 | Freitag, 26. Oktober 2007
Nein: BT =
Brauner Theo.
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#106   Carsten †   11:01:50 | Freitag, 26. Oktober 2007
BT ???
BT = Bibeltreu?
Wenn man diese Artikel liest, glaubt man, das ganz kotz.net ist eine Parodie.
„Perverses Porno Spektakel für Kleinkinder“
„Online Homo-Hölle GayRomeo“
Was haben die denn eingeworfen???
Selig sind die Armen im Geiste
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#105   Kurt K.   10:51:00 | Freitag, 26. Oktober 2007
@ DonMdeardus
Gernsknöders Ausage ist so schön überzogen. Wenn man seine anderen Äusserungen anschaut, kann man eigentlich nur zu dem Schluss kommen, dass er eine Parodie auf BT oder so ist.
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#104   Carsten †   10:37:21 | Freitag, 26. Oktober 2007
geölt
Wer laut quietscht, will nur geölt werden
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#103   DonMedardus   10:08:53 | Freitag, 26. Oktober 2007
Ad Rudolfus
Ach ja, ich hatte ganz vergessen, wie man das in absolutistischen Machtgefügen so hält: Wer anderer Meinung ist, muß mundtot gemacht werden. Nur schade, daß Sie daß nicht können, nicht wahr? Die Zeiten der Inquisition sind nun mal lange vorbei. Außerdem: Was für Homo-Propaganda? Sind Sie in Ihrem intoleranten Haß gegen alles andersartige so verblendet, daß Sie nicht verstehen, was ich schreibe? Ich könnte mir vorstellen, daß Sie beim jüngsten Gericht Schwierigkeiten bekommen, wenn es heißt: Was Du getan hast nur dem Geringsten unter meinen Brüdern, das hast Du mir getan…
Ad Gernknöder: Darf ich daraus schließen, daß sie 8 mal Geschlechtsverkehr hatten, ohne Lust zu empfinden? Und wie haben Sie dann eine Erektion bekommen? Hut ab, ich könnte das nicht. Ich hoffe, ihre Kinder wissen (noch) nicht, daß sie nie so geliebt sein werden, wie sie sind, sondern nur, wenn sie so sind, wie ihre menschenhassenden Eltern wollen. Ins Heim… ich habe noch eine Frage: Liebt Sie niemand? Oder warum können Sie so wenig Liebe geben? Wer seine eigenen Kinder nicht akzeptieren kann, sollte doch besser keine haben. Wenn also eines ihrer Kinder homosexuell werden wird (die Möglichkeit besteht ja offenbar, trotz Ihrer rigiden Erziehung im „wahren Glauben“, wie sie selbst zugeben 8vielleicht doch genetische Veranlagung?), dann melden Sie sich bei mir, meine Freundin und ich adoptieren es gerne. Wir haben nichts gegen Homosexuelle und lieben Kinder. Und für seine Eltern kann es ja erst recht nichts.
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#102   Gernsknöder †   09:53:01 | Freitag, 26. Oktober 2007
Kinder
Meine Frau und ich haben unsere acht Kinder in frommem Glauben und ohne sündige Lust gezeugt. Und so erziehen wir sie auch. Sie sollen Gott erfahren und nicht schändliche Lust am eigenen Körper. Es ist ihnen strengstens verboten mit ihrem Pullerman oder ihrer Scheide zu spielen.
Und wenn eins von ihnen homosexuell wird, dann kommt es eben ins Heim.
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#101   Florian Geyer   21:16:32 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
medi--
schlechter versuch. sie sollten noch üben.
ich, meine familie, verwandten, kinder enkelkinder, nachbarn wollen eben nix mit homos zu tn haben wie alle halbwegs normal gebliebenen mit hausverstand. bleiben sie unter ihresgleichen, halten sie die luft an und belästigen sie keine nichtperversen mitbürger !
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#100   Rudolfus   21:12:58 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@DonMedardus / Ihre Homo-Propaganda ist unerwünscht
Sie sollten besser schweigen.
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#99   DonMedardus   20:44:06 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
ad Alle
Sorry, hätte gern noch mehr von diesen merkwürdigen Elaboraten gelesen, aber ich muß arbeiten, hab leider Nachtdienst.
Freue mich auf Antworten auf meine Postings, und an alle toleranten Menschen auf dieser Seite: Gut, daß ihr da seid, um dem Haß auf alles Fremde, der einem hier entgegen schlägt, Paroli zu bieten,
Gute Nacht.
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#98   litterae sunt divitiae   19:11:15 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@Don Medardus
Guten Appetit. Bis später.
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#97   DonMedardus   19:03:53 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
ad Gernknöder
Sagen Sie, ärgert es Sie eigentlich, daß der Akt der Fortpflanzung untrennbar mit Lustgefühlen verbunden ist, und würden Sie das gern ändern? Ich meine, Ein frommer Katholik benötigt zum Babys-machen soweit ich weiß doch auch eine Erektion, oder irre ich? Und Die Scheide seiner Partnerin sollte für die Penetration entsprechend lubrifiziert sein. Wie soll das gehen, ohne Lustgefühle und („Geilheit“ wollte ich erst schreiben, aber ich lasse es bei Libido) auf beiden Seiten? Falls Sie Kinder haben- wie haben Sie das angestellt? Fernbesamung geht ja auch nicht, wäre ja Masturbation… Konzentrieren Sie sich die ganze Zeit auf Fußball, anstatt den Körper Ihrer Partnerin zu liebkosen und zu küssen?
Und noch eine kleine Frage: Was hat man Ihnen angetan, daß Sie so geworden sind? Glauben Sie mir, ich hege keinen Groll gegen Sie, aber Mitleid verspüre ich doch ob der Tatsache, daß sie eines der schönsten Gottesgeschenke, die Lust, so von sich weisen und darauf herumtrampeln. (Angemerkt: Ich rede hier nur von Sexualität ohne Zwang oder Gewalt wie bei Pädophilie, Vergewaltigung und ähnlichen Verbrechen, die eigentlich nichts mit Sexualität zu tun haben, sondern mit Machtausübung, sondern Sex in voller Selbstbestimmung – dabei jedoch mit allen schönen Spielarten, die sie hat, und die hier so verdammt werden. Und nicht nur zum Zweck der Fortpflanzung, sondern auch als Zeichen von Zuneigung und Genuß am Leben)
So, ich gehe eben eine halbe Stunde essen, lauft nicht weg!
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#96   litterae sunt divitiae   18:50:27 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@Don Medardus
Helfen Sie mir: Was verstehen Sie (und „Die“) untersozialkatholisch? Sozial hat bei mir erstmal keine negativen Konnotationen.
Das war nur ein spontaner Gag. Den werden Sie noch verstehen, wenn Sie hier noch etwas rumstöbern. Gaaanz sicher.
Sind wir Toleranten, Aufgeklärten und Humanisten hier eigentlich sehr in der Minderzahl?
Ich würde sagen, in der Zahl der realen Personen, nein, in der Zahl der Accounts und der Postings, ja.
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#95   DonMedardus   18:35:11 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
ad litterae
Helfen Sie mir: Was verstehen Sie (und „Die“) unter [kursiv]sozialkatholisch[kursiv]? Sozial hat bei mir erstmal keine negativen Konnotationen. Sind wir Toleranten, Aufgeklärten und Humanisten hier eigentlich sehr in der Minderzahl?
ad Gernsknöder: Ist ihnen schon mal aufgefallen, daß es ein neues Testament gibt? Wobei ein neues Testament ein altes ja in der Regel relativiert oder gar aufhebt, wie auch in der Bibel. Die neue Botschaft Christi besteht aus Nächstenliebe, Nachsicht, Toleranz. Haßtiraden habe ich von IHM nie gelesen, und er hat sicher nie gefragt: „Bist Du schwul?“, bevor er sich mit einem Sünder an Einen Tisch setzte. Was nicht heißen soll, daß ich Homosexualität für eine Sünde halte- im Gegensatz zu Hetze und Haß gegenüber schlicht anders veranlagten Menschen. Mich würde interessieren, wie alt Sie sind… Zur Info: Ich bin 38, von Beruf Arzt und lebe in einer harmonischen (zu Ihrer Beruhigung:) Hetero-Beziehung. (Allerdings ohne Trauschein – oh je… – Wobei, wäre ich homosexuell, so würde ich sicher auch das ganz normal leben, auch wenn Sie das für ein Paradoxon halten. Jedenfalls verstehe ich mich gut mit meinen homosexuellen Bekannten, die sicher eine christlichere Lebensführung haben als viele der „Anständigen“ hier- ich will lieber keine Namen nennen.)
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#94   Gernsknöder †   18:21:07 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Homosexualität
Homosexualität ist die allerschlimmste Ausprägung der ohnhin schon schlimmen Sünde Sexualität.
Homosexualität ist Hedonismus und Promiskuität ohne Gottesfurcht.
Die Macher dieses perversen Porno Musicals sind bestimmt homosexuell, denn sie verderben unsere Kinder.
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#93   litterae sunt divitiae   18:19:43 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@Don Medardus
Christentum auf radikalkatholisch – sieht das so aus? Gott helfe uns.
Nein, hier ist Christentum à la sozialkatholisch. Aber das werden Sie noch schnell genug lernen. :-D
Alles Gute
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#92   DonMedardus   18:16:03 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
ad litterae etc.
Offen gestanden bin ich auch nicht davon ausgegangen, daß es ironisch gemeint sein könnte, da die meisten dieser verklemmten Poster so etwas wie Humor allenfalls in rudimentären Ansätzen besitzen dürften, wenn man sich so ihr Weltbild zwischen Hölle und Fegefeuer ansieht. Doch dieser inquisitorische Ausbruch von Herrn Germknödel reizte mich einfach dazu. Eigentlich wollte ich ihm noch sagen, daß ich mir auch nicht vorstellen kann, daß er so wie so viele hier Homosexuelle haßt, aber dann wäre er vermutlich zu Hause explodiert, na, und ich will ihm ja nichts Böses.
Aber dennoch, vielen Dank für die Warnung. Ich verfolge diese Site erst seit kurzem, und ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich entsetzt oder belustigt sein soll. Christentum auf radikalkatholisch – sieht das so aus? Gott helfe uns.
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#91   Gernsknöder †   18:10:06 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
normal
Die einzige „normale“ Form der Sexualität ist die, die ausschließlich zum Zwecke der Fortpflanzung in streger Gottesfurcht praktiziert wird… alles andere ist Sünde!
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#90   litterae sunt divitiae   18:06:25 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
@Don Medardus
Ich weiß nicht wie lange Sie hier schon mitlesen, aber ich warne Sie sicherheitshalber:
Das war von Ihnen alles nur ironisch gemeint, nicht wahr?
Darauf würde ich noch NICHT wetten.
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#89   DonMedardus   17:57:17 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
ad Gernsknöder
Damit haben Sie mich überzeugt. Das war von Ihnen alles nur ironisch gemeint, nicht wahr? In Wahrheit lächeln Sie auch über die, die sich über ganz normale Sexualität erzürnen, anders könnte ich Worte wie „Werk Satans“ nicht mit einem halbwegs gesunden Verstand in Einklang bringen. Sie haben schon einen komischen Humor, muß ich Ihnen lassen.
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#88   Gernsknöder †   16:20:22 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Pervers
Perverse Pornographie!
Das Werk Satans!
Überall Sünde, wohin man blickt!
Möge der Zorn des HERRN niedergehen auf die Macher dieses wiederlichen Machwerks.
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#87   DonMedardus   13:10:55 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Oh je, schon wieder so eine schlimme Verfehlung…
So ein lockerer Umgang mit dem schmuddeligen und dennoch „heiligen Mysterium“ Sex. Und das auch noch vor Kindern! Nein, um Gottes willen, Kinder dürfen auf keinen Fall merken, daß es so was wie Geschlechtsorgane oder körperliche Liebe gibt. Wer sie darüber aufklärt, macht sie sofort zu Zielen von Pädophilen, oder vielmehr, er ist wohl selbst einer nicht wahr?
Der traurige verklemmte Umgang der hier postenden „Aufrechten“ und „Anständigen“ wäre vielleicht durch frühzeitigen zwangloseren Umgang mit dem Thema zu verhindern gewesen. Statt dessen soll jetzt die nächste Gereration nicht merken, daß Sexualität und die damit verbundenen biologischen Gegebenheiten so natürlich sind wie essen und trinken. Meine Nichte hat es jedenfalls kapiert, denn sie masturbiert lustvoll seit ihrem 3. Lebensjahr. Eine schwere Sünde? Wohl eher, wenn die Eltern so was ihr gegenüber behaupten würden (was sie glücklicherweise nicht tun, da sie ebenfalls kein gestörtes Verhältnis zu Sex haben). Ich rufe Euch „Anständigen“ nochmals zu: Sexualität ist völlig normal, weder schmutzig noch ein „heiliges Mysterium einzig der Ehe“, sondern einfach ein Ausdruck von Liebe, Zuneigung, Zärtlichkeitsbedürfnis. Ich hoffe, die Kinder, die sich dieses Musical ansehen, entwickeln, wenn sie offene Antworten erhalten und nicht von verklemmten Erwachsenen verhunzt werden, hoffentlich ein ebenso gesundes Verhältnis dazu, wie es dem Thema zukommt. Glauben sie mir, die Kinder haben kein Problem mit den Texten, das haben Sie
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#86   Artois †   15:21:27 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Jedwede Sünde kann eineTodsünde sein,
wenn es sich 1. um eine wichtige Sache (materia gravis) handelt, 2. bewußt gehandelt wird und die Handlung 3. auf einer freien Entscheidung beruht.
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#85   litterae sunt divitiae   15:15:54 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Kurt K
Wenn Sie sich einen Augenblick gedulden, erkläre ichs Ihnen. Muss dazu etwas ausführlicheres schreiben.
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#84   Kurt K.   15:14:09 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@ Sozialkatholisch: Nur 3?
Gibts denn nicht 7 Todsünden? Hab da wirklich keine Ahnung, aber irgendwie hab ich diese Zahl 7 da im Kopf…
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#83   Sozialkatholisch   14:50:45 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
So viel ich weiß
sind nur Mord, Ehebruch und Glaubensabfall Todsünden.
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#82   Kurt K.   14:28:43 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Gibts eigentlich eine Liste?
Also eine Auflistung der Todsünden?
Möglichst eine kirchlich autorisierte.
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#81   Gudrun †   14:20:00 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
12345
lieber Todsünde und Hölle als auch nur eine einzige Millisekunde mit Euch bei Eurem Gott.
DAS wär die echte Hölle!
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#80   laikos   14:13:12 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Selbstbefriedigung
Selbstbefriedigung ist Todsünde. Somit werden die kleinen Kinder schon zur Todsünde erzogen. Wer also in den Himmel kommen will sollte schnell damit aufhören. Durch die Sakramente, besonders der Beichte und dem Messopfer ist dies auch immer möglich.
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#79   HarroMeyer †   18:34:53 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Mein erstes Problem 1944, war naiv und dumm,
meinen Beichtvater meine Vorliebe zur Selbstbefriedigung zu gestehen, was den völlig überforderte und zu einer Mitteilung (Warnung) an meine Mutter und die Parteileitung veranlasste, was den HJ-Fähnleinführer zu einer allgemeinen, von mir pos. empfunden Aufklärung veranlasste. Da waren die christl. Reaktionen meiner Mutter eine einzige Peinlichkeit.Irgendwie läuft das schon, aber dann bes. schlecht, wenn die Kirche sich reinhängt.
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#78   franco.felice   18:56:06 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ Sigurd von Thelen: Durchaus konform …
was die Storchennummer betrifft, auch wenn Methusalix hier stärker vorprescht und sich über Expressionen wie Werte u. ä. etwas mokiert. Aber niemand wird ernsthaft – trotz möglicher Katholenphobie – der Meinung sein, vierjährige Mädchen, durch schlüpfrigste Texte auf genussvolles Kribbeln vorzubereiten, würde Sittenstrolchen das Handwerk legen.
Der Zweck dieser Aufklärung mit der Brechstange könnte ein anderer sein. Die Absicht, eine Reduktion unserer Heranwachsenden auf bloße Sexpraktikanten hin weiter zu fördern, soll wohl die Fehler derer ausbügeln, deren staatsmännisches Geschick sich u. a. darin zeigte, nebst den Älteren auch Deutschlands Jugend von ihrem künftigen Besitz zu trennen. (Jetzt auch noch Verkauf der Bundesbahn mit wieder massenhaften Entlassungen.) Da muss, wenn schon Arbeitslosigkeit, Private Altersvorsorge (bezahlt mit was?) und 1-Euro-Jobs als Perpektivelosigkeit winken, wenigstens das Ventil sexuellen Spaßes so früh wie möglich und nahtlos zur Verfügung stehen.
Doch ernster zurück:
Unstrittig, Kinder sind auf Entdeckung aus. Das sollte aber so geschehen, dass das Repertoire der Pädophilen nicht durch solche Elaborate noch eindeutige Bereicherung erfährt.
Wenn politische Gründe angezweifelt werden (können), so sollten aber zumindest im Kontext des Artikels erkennbare nicht ganz außer Acht bleiben.
NB: Habe gerade Ihren neuen Beitrag gelesen:
Das wird mit Aufklärung weniger erreicht, als mit dem Erläutern einer konkreten Gefahrensituation und wie si…
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#77   HeinrichvonOfterdingen   14:54:16 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Lieber Gallowglas,
den größten Teil der Einnahmen der Kirche(n) bestreiten die Kirchenmitglieder über die Kirchensteuer. Die Erhebung der Kirchensteuer läßt sich der Staat sogar noch bezahlen. Positive Leistungen des Staates rühren beispielsweise daher, dass der Staat Ausgleichszahlungen für begangenes Unrecht den Kirchen gegenüber leistet, oder Leistungen der Kirchen kauft z.B. für den kirchlichen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen (ca. 2,6 Mrd. €/Jahr), die Priester- und Theologenausbildung an Universitäten und den Unterhalt kirchlicher Fachhochschulen (ca. 0,56 Mrd. €/Jahr), die Seelsorge an öffentlichen Einrichtungen (Militär, Polizei, Gefängnis, Anstalten, ca. 66 Mio. €/Jahr). Die eigentlichen positiven Staatsleistungen, die übrig bleiben sind geringer als Sie denken.
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#76   Sigurd von Thelen   14:10:25 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Methusalix: Sie habe eine Passage mißverstanden!
Woher sollen KInder wissen, was Sie mit „da unten“ meinen?
Ich meine gar nichts mit „da unten“, sondern Kinder äußern sich in ihrer Befangenheit mit „da unten“, wenn ein Verwandter oder eine sonstige enge Bezugsperson sie im Intimbereich berührt hat. Man muß Ihnen also früh so viel Selbstbewußtsein beibringen, dass sie dies äußern.
Da man schlecht die gesamte männliche Verwandtschaft unter Generalverdacht stellen kann, muß man die möglichen Opfer so gut es geht vorbereiten. Das wird mit Aufklärung weniger erreicht, als mit dem Erläutern einer konkreten Gefahrensituation und wie sie darauf reagieren können/müssen.
Das das Thema „Aufklärung“ bei einer per se sexfeindlichen Institution ein Tabuthema ist, steht auf einem anderen Blatt. Ein sexuelles Selbstbewußtsein wird natürlich abgelehnt, weil es eine Abkopplung von der krichlichen Kontrolle bedeutet. Da wundert mich die Reaktion einiger hier nicht.
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#75   methusalix †   18:15:16 | Samstag, 20. Oktober 2007
Im Prinzip richtig Sigurd, aber oft genug wird dieses „nicht ins Detail gehen müssen“ als Ausrede …
… aber ins letzte Detail braucht man zunächst auch nicht zu gehen.
… missbraucht, um GAR NICHTS zu erzählen. Und da wirds kriminell, weil diese Kinder dann sehr schnell zu Missbrauchsopfern werden können. Je weniger sie wissen, um so schlechter sind sie geschützt und können sich selber schützen.
Wichtig ist, Kinder zu wappnen. Ihnen mitzuteilen, dass sie sich äußern müssen, sobald ihnen jemand weh tut oder sie „da unten“ anfasst. Sie selbst werden es selten schaffen, sich zu wehren. Also muß man ihnen helfen zu lernen, wie man sich Hilfe holt.
Und „da unten“ ist genau wo, Sugurd? In der Kniekehle? An den grossen oder kleinen Zehen? An Wade oder Schienbein?
Woher sollen KInder wissen, was Sie mit „da unten“ meinen? Genau so fängt die nicht-Aufklärung von Kindern an und die Umfunktionierung von Kindern in Missbrauchsopfer.
Manchmal beschleicht mich der Verdacht, wenn ich den heftigen Kampf der katholischen Hexenverbrenner gegen jede vernüftige Sexualaufklärung von Kindern mitbekomme, dass die Missbrauchsopfer mit aller Gewalt züchten wollen.
Da wird dann von Werten und Ethik und sozialer Kompetenz schwadroniert, die man den Kids beibringen müsste.
Nebbich. Die Kinder müssen wissen, wie die Körperteile heissen, um sie im Missbrauchsfall genau benennen zu können. Sonst wird der Kindergärtner, der ihnen „da unten“ nur die Schuhe zubindet ganz schnell zum kriminellen Wüstling gestempelt und der Freund des Bruders, der sie wirklich „da unten“ angefasst hat, wird übersehen.
Redaktion benachrichtigen
#74   Sigurd von Thelen   17:23:47 | Samstag, 20. Oktober 2007
@franco.felice
Familiäre Werte, falls nicht durch Wertevermittlung von 68ern vollends als antiquiert beiseite geschoben, kennzeichnen sich durch Selbstzucht und Ordnung, auf keinen Fall durch Hinlenken von Kindern zu ihren Genitalien.
Ich denke, „Hinlenken“ ist gar nicht nötig, da Kinder in dem beschriebenen Alter selber auf Entdeckungstour gehen. Ihnen mit 4 Jahren die Sexualität und Fortpflanzung zu erläutern, ist- auch als Liedchen verpackt- ein viel zu früher Zeitpunkt. Kinder fragen natürlich nach: „Woher kommen die Kinder?“ Ihnen dann die Mär vom Storch zu erzählen, muß nicht die beste Wahl sein, aber ins letzte Detail braucht man zunächst auch nicht zu gehen.
Wichtig ist, Kinder zu wappnen. Ihnen mitzuteilen, dass sie sich äußern müssen, sobald ihnen jemand weh tut oder sie „da unten“ anfasst. Sie selbst werden es selten schaffen, sich zu wehren. Also muß man ihnen helfen zu lernen, wie man sich Hilfe holt.
Ich glaube nicht, dass Kindesmißbrauch eine Zunahme unter einer bestimmten Politik erhält. Es werden heute nur mehr Fälle in den Medien offen behandelt und durch die dichtere Vernetzung von Ämtern und Gerichten aufgedeckt. Gewaltgegen Kinder kwnnt i.Ü. nicht nur die sex. Variante. Kinderärzte wissen da von vielen weiteren
Übergriffen zu erzählen- leider auch wieder innerhalb der Familie.
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#73   franco.felice   15:09:56 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ Sigurd v. Thelen: Hier von einer Folge homosexueller Freiheiten zu sprechen,
entbehrt jeder Grundlage!
Kein Einspruch! Homosexuelle Freiheit kann nicht treffend sein; allerdings der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses. Und das kann gleichermaßen, ob sexuell aufgeklärt oder nicht, immer von Lustmolchen ausgenutzt werden. Man denke an Cohn-Bendits Buch, wo er aus einem Kinderladen berichtet, wie vertrauensvoll die kleinen Kinder ihn streicheln. Ich nehme an, dass hier ein großer Aufklärer am Werk war. Kinder würden vielmehr im Abweisen solcher Berührungen sehr schnell merken, dass solche Berührung nicht gewünscht wird. Wer aber gar diese Berührungen von Kindern noch als angenehm hinnimmt, kann nur ein Pädophiler sein.
Der leider latent zu spürende Hinweis, dass durch Aufklärung, zitiert im Leitartikel und sichtlich in Form von Kindern für Kinder geschriebenen Knüttelversen, diese nicht mehr so leicht zu locken wären, übersieht die kindliche Neugier, die, gerade wenn sie solcherart geweckt, leicht von Unholden auszunutzen wäre. Da spielt es keine Rolle ob Fremder oder Verwandter.
Familiäre Werte, falls nicht durch Wertevermittlung von 68ern vollends als antiquiert beiseite geschoben, kennzeichnen sich durch Selbstzucht und Ordnung, auf keinen Fall durch Hinlenken von Kindern zu ihren Genitalien. Das Bestreben rundet sich allerdings, wenn man daran denkt wie die Ziele einiger waren, die den Paragraphen 176 STGB abgeschafft sehen wollten.
entbehrt jeder Grundlage!
Kein Einspruch! Homosexuelle Freiheit kann hier nicht treffend sein; allerdings der Aufbau eines Vertr…
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#72   Sigurd von Thelen   13:53:40 | Samstag, 20. Oktober 2007
@kurt k.
Natürlich wird häufig mit Tendenz geforscht und untersucht. Nicht immer so plump wie bei der vom Gebirgsschützen (er muß noch zielen lernen) zitierten Organisation, aber häufig erkennbar. Deshalb gibt es ja auch die Aussage, dass Kaffegenuß höchst schädlich ist und die Aussage, dass Kaffeegenuß das Leben verlängert.
Bezüglich Kindesmißbrauch:
Der böse Mann, der im Gebüsch lauert, ist selten. Die dokumentierten Fälle (neben einer großen Dunkelziffer) zeigen, dass Mädchen häufiger innerhalb der Familie mißbraucht werden, und Jungs eher außerhalb der Familie
(Sportverein etc.). Hintergrund ist oft ein bestehendes
Abhängigkeits- und Vertrauensverhältnis, welches den Tätern den Zugriff ermöglicht. Hier von einer Folge homosexueller Freiheiten zu sprechen, entbehrt jeder Grundlage und lenkt letztlich davon ab, dass dieses Tabuthema in der Diskussion um familiäre Werte vernachlässigt oder verschwiegen wird.
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#71   Kurt K.   13:42:36 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ Arti: Zielsetzung
Natürlich hat jede Erstellung einer Statistik ein Ziel, zum Beispiel: Herausfinden, wie Lebenserwartung und Ehe zusammenhängen.
Aber es wird dann pseudowissenschaftlich, wenn man sagt: Beweisen, dass Ehen die Lebenserwartung steigern!
Wenn man ein konkretes Ziel hat, dann passieren da oft auch unbewusste Selektionen. Oft aber auch sehr bewusste! Beispielsweise, wenn von der Weinbaulobby ein Gutachten in Auftrag gegeben wird, ob Rotwein das Herz schützt… vor einiger Zeit wurde das von einer Studie nahegelegt. Dass da aber ganz andere Faktoren eine Rolle spielen, wurde eben nicht berücksichtigt. So sind Weintrinker oft eher die „Geniesser-Typen“ die sich eben nicht mit Wein wegschiessen so wie Biertrinker das manchmal tun, Weintrinker essen oft bewusster, das Klima in Weinregionen ist ein anderes als in anderen Regionen (wärmer eben) usw usf.
Dass Weintrinker weniger häufig an Herzkrankheiten sterben kann also an allem möglichen oder gar der Kombination der gesamten lebensumstände liegen, und eben nicht oder kaum am Wein.
Da hat man versucht, einen direkten Zusammenhang zwischen dem Konsum von Wein und der Häufigkeit von Herzerkrankungen herzustellen, der sich in nachfolgenden, nicht determinierten, Untersuchungen nicht bestätigt hat. Und zwar zum Zweck, mehr Wein zu verkaufen.
Bei diesen Zahlen vom FRI ist das ziemlich sicher genauso.
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#70   Sigurd von Thelen   13:33:13 | Samstag, 20. Oktober 2007
Um mal der dümmlichen Hetzschrift von Seminarist etwas konkretes entgegenzusetzen:
Bitt organisieren Sie sich den ARD-Bericht „Weit mehr als Doktorspiele“- Was tun mit jugendlichen Vergewaltigern?
(ARD, 18.10.07, 22.45 Uhr). Darin berichten Jungs über ihre
Übergriffe auf kleine Mädchen (!) und nur einer hat sich zusätzlich (!) auch an einem Jungen vergangen. Es gin z.T. mit bereits 10 Jahren los. Die Kinder (der älteste war 18 Jahre alt und beschrieb seine Lust an 8 jährigen, brünetten Mädels mit gutem Dekolleté- so grauenhaft dies klingt) waren selbst unsicher, ob sie trotz Therapie nicht rückfällig werden würden, wenn die Situation dies erlaube. In diesem Punkt waren sie wohl ehrlicher als mancher Erwachsene.
Das Gros der sexuellen Übergriffe erfolgt innerhalb der Familie. Deutlich häufiger sind es männliche als weibliche Verwandte (Väter, Onkel…), die sich an ihren Kindern oder Kindern aus der Verwandtschaft vergreifen. Der hier verübte Versuch, Pädophilie Homosexuellen zuzuschreiben, ist insofern sträflich entstellend und lässt üble Rückschlüsse über die Verfasser zu.
Das gerne gezeichnete „heilige“ Bild der Familie ist eben doch nicht so heilig, wie hier gerne betont wird. Also bitte bei den Fakten bleiben und keinen Nonsens in diesem wichtigen Bereich verbreiten.
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#69   Artois †   13:31:32 | Samstag, 20. Oktober 2007
Die Feststellung, daß Forschung
ein bestimmtes Ziel hat, bedeutet keinesfalls, daß sie nicht objektiv und unvoreingenommen ist. Praktisch jede Forschung wird mit einer bestimmten Zilevorstellung vorgenommen. DAs allein besagt nichts, O,oo %.
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#68   Kurt K.   13:29:26 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ Sigurt / Gebirgsschütze
Da gilt halt wieder der alte Grundsatz: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefäl… ähm, erstellt hast.
:-D
Wenn man pseudowissenschaftlich forscht, nämlich so, dass das prinzipielle Ergebnis schon vorher feststeht, dann kommen solche Zahlen dabei heraus. Hier mal der Eingangstext dieses FamilyResearchInstutue: The Family Research Institute was founded in 1982 with one overriding mission: to generate empirical research on issues that threaten the traditional family, particularly homosexuality, AIDS, sexual social policy, and drug abuse.
Das Ziel der „Forschung“ ist also von Anfang an determiniert.
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#67   obelix †   13:25:12 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Freischütz
Gebirgsschütze: III…
Homo-Lebensstil = tödlich
Na sowas! Und ich dachte immer ALLE Menschen müssten sterben.
Homosexualität ist heilbar !
DAS ist allerdings eine noch bessere Nachricht für alle gleichgeschlechtlich Liebenden! Wenn HS eine Krankheit ist, KANN es keine Sünde sein.
Und dass man nicht jede Therapie auch machen muss, wissen wir seit dem von allen richtigen Katholiken begrüssten öffentlichen und langsamen Sterben des letzten Papstes ganz genau. An einer Krankheit zu leiden und dieses Leiden „anzunehmen“, so war wohl die Botschaft, ist eine heroische Tat. Also liebe Schwule und Lesben, nehmt Euer „Leiden“ fröhlich an und verweigert Euch der Therapie! JPII hat genau dafür leuchtendes Beispiel gegeben.
:(3
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#66   Sigurd von Thelen   13:22:52 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Gebirgsschütze
Ich nehm’s Ihnen ja nicht übel, dass Ihre Quellen da ein völlig unzutreffendes Bild der homosexuellen Gesamtheit zeichnen. Ob Sie dieses falsche Zahlenmaterial nun aus reiner Böswilligkeit hier verbreiten, Seminarist Ihnen aufgetragen hat, bewußt üble Propaganda zu verbreiten, oder ob es reine Schusseligkeit Ihrerseits war, die zu dieser Form der blamablen Volksverhetzung geführt hat, vermag ich nicht zu beurteilen. Faktisch hat Ihre Auflistung eines unüberprüfbaren (Papier ist gedildig) Zahlenwlads nichts, aber auch gar nicht mit der Realität zu tun. Der Neugierde halber: Arbeiten Sie im Pressezentrum der DVU oder NPD?
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#65   Gebirgsschütze   13:14:26 | Samstag, 20. Oktober 2007
Sigurd
??? …
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#64   Sigurd von Thelen   13:12:40 | Samstag, 20. Oktober 2007
Gebirgsschütze, in der Hetik des Alltags…
…sind Ihnen diverse Flüchtigkeitsfehler unterlaufen!
So haben Sie aus Versehen die Unfallstatistik von Kleinlastern mit 3,5t mit der Ansteckungsrate Homosexueller vermischt und dadurch ein heilloses Zahlenwirrwarr verursacht.
Inpunkto Sterblichkeitsrate haben Sie die letzten Zahlen
zum Waldschadenbericht (Nadelgehöze) versehentlich auf menschliche Alterserwartung übertragen.
Möglicherweise hat man Ihnen da auch bewußt falsches Material untergejubelt (das soll vorkommen, gerade wenn die Quelle ein bestimmtes ideologisches Ziel verfolgt).
Also: Kein Problem, Fehler machen wir alle einmal. Bitte nochmals mit den tatsächlichen Zahlen posten! Mercí!
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#63   Gebirgsschütze   13:03:25 | Samstag, 20. Oktober 2007
III…
Homo-Lebensstil = tödlich
Das durchschnittliche Sterbealter lag laut Vergleichs-Studie (Family
Research Institut 1992) bei 5261 Homos mit AIDS bei 39 Jahren und bei nicht Aidsbedingten Sterbefällen bei 42 Jahren.
Bei Lesbierinnen lag es bei 45 Jahren. Im Vergelich dazu bei verheirateten Männern normalerweise bei 75 J bzw. bei Frauen bei 79 Jahren; bei ledigen oder geschiedenen Männern bei 57 Jahren, bei led./gesch.Frauen bei 71 J.
Todesursachen bei Homos:
• 10 x öfter durch Unfälle
• 18 x häufiger im Verkehr
• 25 mal öfter durch Selbstmord
• 87 mal öfter durch Mord und
• 22 x öfter infolge Herzschlag
bei Lesbierinnen:
• 393 x öfter durch Mord
• 943 mal mehr durch Selbsmord
• 404 x mehr im Verkehr
• 363 x mehr infolge Unfall und
• 532 x mehr durch gewaltsamen Tod
Direkter Zusammenhang zwischen Alkohohl/ Rauschgift u. Homos ?
Lit. Studien Nr. 66-91 47% Alkohohlmißbr. (vgl. zu 24%) 510/o Drogenmißbrauch (vgl.7%,) 40% Depression (vgl. zu 3%)
35% Selbsmordabsichten oder Versuche (im Vergleich zu 11 bei Männern allgemein).
75% aller Homos hatten mind. 1 mal eine Geschlechtskrankheit; 40% stecken sich jährlich neu an. (Lit. 117)
Homosexualität ist heilbar ! Laut verschiedensten Studien liegt die Heilungsrate bei über 70%; 79,1% der Homos, die es versuchten, wurden geheilt, bei 71,6 % mit Langzeiterfolg von über 5 Jahren.
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#62   möchtegern-kathole   12:59:24 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Kurt K.
Eine pragmatische Möglichkeit könnte sein, den Eltern in Anerkennung ihres Erziehungsrechts zu erlauben, ihr Kind von 1 Nebenfach per Antrag zu befreien.
Damit wären die meisten Probleme wohl beseitigt. Und das Kind wird deshalb auch nicht dümmer heranwachsen, weil es Sport oder Musik, Sozialkunde oder ‘Basteln’ nicht besuchen musste. Aber für heute klinke ich mich hier aus, schönes Wochenende :- )
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#61   Seminarist   12:57:56 | Samstag, 20. Oktober 2007
Der Beweis ist erbracht:
Das Stat.Zentralamt der USA hat in einer Langzeitstudie (…) festgehalten, daß 49,4% von allen Kinderschändungen (…) in diesen 20 Jahren von dem nur 1-1,7% Bevölkerungsanteil der Homosexuellen begangen worden sind; das bedeutet, daß jeder einzelne Homosexuelle im Durchschnitt 56x (!!!) mehr Kinder sexuell mißbraucht als jeder einzelne heterosexuelle Erwachsene.
Die Redaktion von kreuz.net hat hiermit nun eine klare Handhabe, weitere pro-sodomitische Kommantare dieser Kinderschänderlobby zu unterbinden.
Eine katholische Nachrichtenseite darf kein Forum für die krimminelle Pädo-/Homolobby sein!
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#60   Gebirgsschütze   12:51:52 | Samstag, 20. Oktober 2007
II …
Report 1979 gaben 73% aller Homos an, daß sie gierig auf Sex mit Jugendlichen oder noch jüngeren Buben waren und sich an ihnen sexuell vergangen haben (Studie 11,Gay Report, Page 275).
Auch Alfred Kinsey fand in seiner Studie heraus, daß 37% aller männlichen Homosexuellen Sex mit Kindern unter 17 Jahren hatte.
Enger Zusammenhang zwischen Sexuellem Kindesmißbrauch und Homos:
Das Stat.Zentralamt der USA hat in einer Langzeitstudie (von 1973 bis 1992) festgehalten, daß 49,4% von allen Kinderschändungen ( von zus. über 29 Mio.Fällen) in diesen 20 Jahren von dem nur 1-1,7% Bevölkerungsanteil der Homosexuellen begangen worden sind; das bedeutet, daß jeder einzelne Homosexuelle im Durchschnitt 56x (!!!) mehr Kinder sexuell mißbraucht als jeder einzelne heterosexuelle Erwachsene.
Eine sehr ausführliche Studie (Stud. 15, P.C. 1985/57 pages 1,227-1,236 Psychol.Reports) was die allgemeinen sexuellen Abnormitäten bei Männern betraf, ergab, daß in 22 Jahren 153 Pederasten (Bubenschänder) 22.981 Buben sexuell mißbraucht haben ( also im Durchschnitt hatte jeder verurteilte Homosexuelle 150 Buben geschändet) während im Vergleich dazu 224 Pädophile (Mädchenschänder) über einen Zeitraum von 18 Jahren 4.435 Mädchen sexuell mißbraucht hatten (im Durchschnitt also je 20 Mädchen).
Das ergibt somit eine im Verhältnis von 7,5 zu 1 höhere Gefährlichkeit der Homos für Kinder
Eine andere Studie ergab, daß beinahe 2/3 aller Kinderschänder (58%) Gewalt anwenden, 42/o der Kinder wurden beim sexuellen Mißb
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#59   Seminarist   12:48:51 | Samstag, 20. Oktober 2007
Vorbereitung der Kinder auf eine Klassenfahrt nach Sodom und Gomorrha
Ich bin mir sicher, bei genauer Recherche ergeben sich schnell Verbindungen zwischen dem Schweinskram-Musical und der Pädo-/Sodomitenlobby!
Die Sodomiten sind halt immer auf der Suche nach – wie es der tapfere Erzbischof Dyba formulierte – Lustknaben.
Das Zitat des Pädokriminellen Beck zeigt eindeutig, wo der Hase hinläuft!
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#58   Gebirgsschütze   12:42:28 | Samstag, 20. Oktober 2007
Homotum: Grundinfo
· Die Anzahl der aktiven Homosexuellen liegt maximal bei 1 % !
Laut NORC (National Opinion Research Center/USA) sind nur zwischen 0,6% und 0,7% der US-Erwachsenen homosexuell aktiv. Ähnliche Ergebnisse bei vielen Studien in anderen Staaten wie z.B. in England mit 1,1% oder in Frankreich ebenso mit 1,1%. (Zit.12-19 Schmidt,Kap.6 ).
· Untreue / Promiskuität laut Bell und Weinberg (Stud.20 u.21) bei homosex. Männern 90%, bei Lesben 72%
· Anzahl der Sexpartner im Leben eines männlichen Homosexuellen
· 28% der männl.Homos haben über 1.000 (!!!) Sexpartner im Leben.
41% der männl.Homos haben mit über 500 Partnern Sex im Leben.
4% der männl.Homos haben mit über 100 Partnern Sex. (BeIllWeinbergNr.26,S.308)
Diese Sexsucht ist ein Hauptgrund, warum die Schwulenlobby unbedingt an die Kinder und Jugendlichen ungestraft herankommen will. Die Rekrutierung von Homosexuellen ist ein indirektes Ziel der Schwulenrechtsbewegung. David Finkelhorn schreibt in seinem Buch „Sexueller Kindesmißbrauch“, daß Buben, die Opfer erwachsener Homosexueller geworden sind, dann als Erwachsene um 4x mehr zu Homosexuellen wurden, als im Vergleich zu Buben, die nicht durch Erwachsene HOMOS geschändet worden sind.
22% von befragten Homosexuellen gaben laut Studie von Gene Abel (1987) an, daß sie als Kinder durch ältere Homos geschädigt worden sind.
Im GAY-Report 1979 gaben 73% aller Homos an, daß sie gierig auf Sex mit Jugendlichen oder noch jüngeren Buben waren und sich an ihnen sexuell vergangen haben (Studie …
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#57   Kurt K.   12:41:17 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ Möchtegern-Kathole: Richtig!
Bei ein oder zwei Befreiungen von Nebenfächern ist diese Funktion der Schule nicht ernsthaft in Frage gestellt.
Das ist prinzipiell richtig.
Nur wie gesagt: Das Problem ist ja die Einschränkung. Unter welchen Umständen und mit welchem Prinzip würden Sie welchen Eltern aufgrund von was erlauben, ihr Kind aus welchen Fächern abzumelden? Wo ziehen Sie eine Grenze aufgrund welcher Grundsätze?
DAS ist das Problem. Die schon von ihnen erwähnte Prozeßwelle kommt noch hinzu, wenns um Einzelfallentscheidungen geht.
Die Schulpflicht ist meines Erachtens nach einfach wichtig, um allen Kindern eine in etwa gleichwertige Grundbildung mit auf den Weg zu geben. Dass dadurch die Freiheit einiger Eltern etwas eingeschränkt wird, ist leider so, lässt sich aber meines Erachtens nach nicht ändern, zumal diese elterlichen Rechte ja auch gegen die des Kindes abgewogen werden müssen. Kinder sind ja nicht das Eigentum der Eltern und sie haben das Recht auf Bildung und Wissen. Wenn Eltern meinen, ihr Kind habe sich so und so zu verhalten, dann können sie ihr Kind ja trotzdem versuchen, so zu erziehen. Wenn das Kind abwägen kann, welches Verhalten es annehmen will und welches nicht, dann ists besser, als wenn es nur die Betrachtungsweise der Eltern und keine andere kennt. Nur so hat es eine entscheidungsfreiheit.
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#56   Christian Hüller   12:32:37 | Samstag, 20. Oktober 2007
Fortgesetzte Enttabuisierung
Volker Beck (von Bündnis 90/Grüne):
„Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die
rechtlich im Gegensatz zu Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität …
wird das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern können
– eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die
zumindest teilweise Entkriminalisierung(!) der
Pädosexualität aufnehmen zu können.“
Ein Tabu nach dem anderen soll gebrochen werden, aber das Ergebnis wird nicht mehr Lebensqualität sein, sondern eine kranke, traditionslose Gesellschaft, die von starken, moralisch glaubwürdigeren Gesellschaften verdientermaßen überrannt und versklavt werden wird.
In dieser Hinsicht sind sozialdarwinistische Denkschemata wohl nicht völlig abwegig.
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#55   obelix †   12:29:40 | Samstag, 20. Oktober 2007
@mahner
mahner: @ obelix
Der 30 Jährige Krieg ist ursprünglich ein Problem tschechischer nationaler Hussiten, dann ein Machtproblem gegen Habsburg …
Das ist eine Gewichtung der nicht wenige Historiker widersprechen, mahner.
Aber seis drum; auch als vorgeschobener Grund ist die gewaltsame Rekatholisierung schlicht und einfach eine Katastrophe. Wenn sich eine Religion zu so etwas missbrauchen lässt, stellt sich die Glaubwürdigkeitsfrage ganz massiv.
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#54   möchtegern-kathole   12:27:36 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Kurt K.: Musik und so
Na das Kind kann in der 3. Stunde ja Hausaufgabe machen? Vielleicht eine Herausforderung hinsichtlich Selbstdisziplin? Warum nicht, zuhause muss es ja auch Hausaufgaben selbständig erledigen.
Das Kind generell von Musik fernhalten? Ich muss gestehen, dass mir das neu ist, und dass ich die entsprechende Argumentation nicht kenne. Deshalb kann ich dazu nichts sagen. Eventuell bleibt Musik-Geschichte als Kompromiss?
„Lehrstätte für Verhalten“ Sicher ein interessantes Thema – ein Argument das ich auch akzeptiere. Primäre „Lehrstätte für Verhalten“ ist allerdings die Familie. Früher waren das auch Großfamilie, Gemeinde usw. Die Schule wird jedoch da nicht groß geschmälert, wenn das Kind etwas weniger hat. Wer z.B. verletzt ist, muss ja auch nicht in den Sportunterricht und hat trotzdem die „Lehrstätte für Verhalten“. Bei ein oder zwei Befreiungen von Nebenfächern ist diese Funktion der Schule nicht ernsthaft in Frage gestellt.
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#53   Kurt K.   12:15:37 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ möchtegern Kathole
Warum sollte ein Organist sein Kind nicht zuhause in Musik unterrichten? Der kann das vielleicht tatsächlich besser, als ein Staatsbeamter. Problem wäre dann aber eine Flut von Klagen, um alle Sonderfälle zu entscheiden.
Na sicher könnte er das besser. Aber das verbietet ihm ja auch keiner. Zusätzlich kann er das gerne tun. Ganz praktisch gesehen ist die Argumentation sinnlos, denn wenn Musik-Unterricht irgendwo mittendrin liegt (3. Stunde z.B.) was macht das Kind dann in dieser Zeit? Rumgammeln, sicher nicht von Papi unterrichtet werden!
Den Musikunterricht hab ich auch deshalb aufgenommen in meine Liste, weil es durchaus Glaubensrichtungen gibt, die Musik insgesamt ablehnen. Diese Leute wollen ihre Kinder nicht „zu Hause in Musik unterrichten“, sie wollen das Kind von Musik fernhalten.
Und genau das ist das Problem. Man könnte argumentieren wie Sie: Wenn die Eltern den Unterricht „auf die reihe“ bekommen und dem Kind den Stoff auch selber beibringen, ists in Ordnung. Das sehe ich aber anders. Das zu Hause unterrichtete Kind wird auch systematisch von gleichaltrigen anderen Kindern, sozialen Kontakten, eigenständigen Entscheidungen ferngehalten. Die Schule ist ja nicht reine Wissensvermittlung, sondern eben auch Lehrstätte für Verhalten sozusagen. Einfach durch den Kontakt zu anderen Menschen.
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#52   mahner   12:14:32 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ obelix
… mag ja Alles sein, aber zumindest ein Grundwissen an Geschichte hätten Ihnen Ihre Eltern mitgeben können. Der 30 Jährige Krieg ist ursprünglich ein Problem tschechischer nationaler Hussiten, dann ein Machtproblem gegen Habsburg (das katholische Frankreich auf Seiten der protestantischen Schweden). Die protestantisch – katholische Sache mag vieleicht eine vorgeschobene Rolle gespielt haben. Der Grund war es ebensowenig, wie die Sklaverei im amerikanischen Bürgerkrieg.
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#51   möchtegern-kathole   11:53:49 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Kurt.K: Bio-, Sport-, Ethik-, Musik-, und Politikunterricht …
… sind nicht so wichtig, als dass man ein Kind davon befreien könnte. Insbesondere dann, wenn die Eltern den Unterricht zu Hause nachweisen können. Warum sollte ein Organist sein Kind nicht zuhause in Musik unterrichten? Der kann das vielleicht tatsächlich besser, als ein Staatsbeamter. Problem wäre dann aber eine Flut von Klagen, um alle Sonderfälle zu entscheiden.
Echtes Problem hätte ich nur, wenn Eltern sowas wie Sprache, Mathe, Naturwissenschaft verweigern. Wahlmöglichkeiten gibt es ohnehin (z.B. Englisch oder Französisch oder Latein als erste Sprache; oder Kurswahl an höhereren Schulen).
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#50   obelix †   11:46:34 | Samstag, 20. Oktober 2007
Hätten Sie wohl gerne, Seminarist …
Wahrscheinlich sind sie selbst in diesem Unzuchts-, Scheidungs- und Marxistenmilieu aufgewachsen.
… stimmt aber nicht.
Ich bin einem sehr guten katholischen Elternhaus, das allerdings überhaupt nicht verklemmt und bigott war, so wie es sich die katholischen Tlaiban wünschen, aufgewachsen.
Ich bin liebend gerne mit meiner Grossmutter in die Maiandacht gegangen (der Rosenkranz ist heute noch mein Lieblingsgebet; habe IMMER einen Ring dabei) und mit meinem Vater in die Rorate. Neben den üblichen Messen selbstverständlich! Aufklärung fand bei uns von Anfang an statt, ich musste nie fragen und meine Eltern haben mir immer gezeigt, dass sie sich lieben, die zwanzig Jahre, die ihnen Gott geschenkt hat.
Es soll Kinder geben, die nie auch nur die kleinste Zärtlichkeit zwischen ihren Eltern gesehen haben. Die werden dann wahrscheinlich Priester und sind der festen Überzeugung alles über Liebe und eheliche Sexualität zu wissen. Weit gefehlt! Sie haben nicht die leiseste Ahnung.
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#49   Seminarist   11:39:24 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Asterix-Bande
Mit ihren dummen Schlagwörtern wie „Terroristen erziehen“, „30jährigen Krieg heraufbeschwören“, „Priester – keine Ahnung von ehelicher Liebe“ etc. zu einem so wichtigen Thema wie Kindererziehung machen Sie sich selbst unglaubwürdig. (Aufgrund ihrer antikatholischen Verblendung merken Sie das jedoch nicht mehr selbst.)
Wahrscheinlich sind sie selbst in diesem Unzuchts-, Scheidungs- und Marxistenmilieu aufgewachsen.
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#48   Kurt K.   11:37:37 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ Möchtegern-Kathole
Gut, Sie haben nicht ganz unrecht – es war ein Trick.
Allerdings ist der Kern des Tricks ein ernsthafter.
Die Frage ist ja, inwieweit Eltern über ihre Kinder bestimmern dürfen sollen. Wenn Sie jetzt heute sagen, eine katholische Erziehung sei das Recht der Eltern, dann mag das sogar on Ordnung gehen, auch für mich. Wenn Sie das selbe allerdings vor 40 ahren gesagt hätten, dann sähe das für mich schon ganz anders aus, denn der Erziehungsbegriff wandelt sich ständig. Vor 40 Jahren war die Prügelstrafe noch Gang und Gebe.
Wenn nun heute Eltern fordern, ihre Kinder unbehellugt katholisch erziehen zu dürfen, so ist das eine Sache. Problematisch wirds dann aber leider, wenn andere Glaubensrichtungen das selbe für sich einfordern. So würden islamistische Eltern dann aufgrund ihres Glaubens die Kinder aus dem Bio-, Sport-, Ethik-, Musik-, und Politikunterricht nehmen. Zeugen Jehovas würden wahrscheinlich ihre Kinder komplett aus der Schule nehmen, extremistische Eltern aller Couleur würden ihre Kinder rein nach ihren Grundsätzen erziehen und ihnen allgemein Wissen vorenthalten.
Alles, was moderat ist (im Gegensatz zu extremistisch) wäre im Prinzip OK, aber diese Abgrenzung des Elternrechtes ist sehr schwierig.
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#47   obelix †   11:32:41 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Panetta @Artois
Rodolfo Panetta: Kollektivierung der Erziehung
Das Schlimme an dieser Art der „Aufklärung“ ist die Aushebelung des Elternrechts.
Wenn die Eltern die Kinder zu lebensuntüchtigen Zombies oder künftigen Terroristen erziehen wollen, muss der Staat eingreifen.
Warum glauben Sie sitzt der „Kalif von Köln“ im Knast? Weil er die Kinder zu hervorragenden Demokraten erziehen liess?
Artois: Eltern müssen ihre Kinder
katholisch erziehen!
Aber bitte auf keinen Fall so „katholisch“ wie Sie es sind, Artois! Dann brechen die nämlich, sobald sie erwachsen sind, einen neuen Dreissigjährigen Krieg vom Zaun, so wie es glühende Katholiken schon einmal gemacht haben.
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#46   Seminarist   11:32:15 | Samstag, 20. Oktober 2007
Nicht mehr unzüchtig, sondern kriminell!
Und faß ich ihn mal an,
den kleinen Penismann…
dann ist mir so, als ob er das gut leiden kann.
Das dieser Schweinskram von einem Kind gesungen wird, macht die Sache ja noch schlimmer. Was soll das denn sonst heissen: „dann ist mir so, als ob er es gut leiden kann“, wenn nicht ein Aufruf an Kinder zur unzüchtigen Masturbation. Und wenn es der „kleine P… prinzipiell gut leiden kann, wenn man ihn anfasst“ dann macht man dem Kleinen eine Freude und legt mit Hand an. Das Bewusstsein des Kindes wird hiermit und mit dem ganzen pornografischen Rest des Musicals in eine für Pädophile genehme Richtung prädestiniert.
Katholische Eltern und alle Eltern, denen das Wohl ihres Kindes am Herzen liegt, müssen ihre Kinder von solchen Unzuchtsveranstaltungen fern halten und selbst im Sinne der katholischen Lehre erziehen!
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#45   methusalix †   11:31:00 | Samstag, 20. Oktober 2007
@möchtegern-kathole
möchtegern-kathole: „machen das selbst“
Anhand solcher Indizien wie der Scheidungsquote und der Aidsseuche kann man doch erkennen, dass der Mensch Regeln braucht, …
Die Scheidungsquote ist absolut KEIN Indiz dafür, dass der Mensch Regeln braucht, die ihm die katholischen Kirchenbeamten vorschreiben wollen und die HIV-Infektion schon gar nicht.
Die katholischen Kleriker sind weder Experten in ehelicher Liebe, woher sollten sie darüber Bescheid wissen, noch in Sachen HIV.
Und wenn Sie mal in den älteren Generationen nachfragen, wie das damals in der verlogenen Adenauer-Republik mit den „niedrigen Scheidungsquoten“ denn war, dann werden Sie bei ehrlichen Leuten die Antwort bekommen, dass es auch damals viele zerrüttete und quälende Ehen gab. Die Frauen wurden eben gezwungen auszuharren und ihr Leben und ihre Kinder zu opfern. Heute sind sie das, Dank sei Gott und dem neuen Scheidungsrecht, nicht mehr.
Wenn er keine Regeln anerkennt, …
Die alte Katholenlüge: wer unsere katholischen Regeln nicht anerkennt, erkennt gar keine Regeln an. Am katholischen Wesen soll die Welt genesen. Das ist, wie ein Blick ins Ausland zeigt, FALSCH!
Dabei geht es nicht darum, Macht über die Menschen auszuüben, sondern ihnen zu sagen, wie man es machen kann, dass man z.B. ein Leben lang glücklich mit seinem Ehepartner zusammen ist.
Schon wieder der Hinweis auf die „katholischen Eheexperten“. Die gibt es nicht, möchtegern! Das ist alles reine Machtgier.
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#44   möchtegern-kathole   11:22:58 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Kurt.K.: „ganz ohne Einschränkungen“
Das ist ein rhetorischer Trick Ihrerseits: Rudolf Panetta sagte, eine katholische Erziehung soll erlaubt sein. Sie stellen daraufhin die rhetorische Frage: ‘soll eine Erziehung „ganz ohne Einschränkung“ erlaubt sein?’
Damit suggerieren Sie, katholische Erziehung wäre nur dann möglich, wenn Erziehung „ganz ohne Einschränkung“ erlaubt sei.
Das ist Ihrerseits keine saubere Argumentation, denn eine katholische Erziehung ist im Rahmen unserer abendländischen Kultur, vollkommen akzeptabel, kann sogar von einem abendländischen Atheisten akzeptiert werden – außer Sie wollen die Kultur ganz massiv abändern. Läuft es darauf hinaus?
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#43   Artois †   10:59:26 | Samstag, 20. Oktober 2007
Eltern müssen ihre Kinder
katholisch erziehen!
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#42   Kurt K.   10:53:24 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ Rudolfo Panetta: Elternrecht
Das „Elternrecht“ ist ja auch ein schwieriges Thema. Sollte es Eltern erlaubt sein, ihre Kinder so zu erziehen, wie diese es wünschen, ganz ohne Einschränkung?
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#41   Rodolfo Panetta   10:43:08 | Samstag, 20. Oktober 2007
Kollektivierung der Erziehung
Das Schlimme an dieser Art der „Aufklärung“ ist die Aushebelung des Elternrechts. Unsere Kinder werden in staatliche Obhut genommen und nach den Vorstellung der herrschenden Politikerkaste und ihrer Medienleute getrimmt. Der Begriff „Elternrecht“, einst eiserner Grundsatz katholischer Erziehungslehre, wird heute nicht mal mehr von deutschen Bischöfen eingefordert!
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#40   möchtegern-kathole   09:55:39 | Samstag, 20. Oktober 2007
„machen das selbst“
Anhand solcher Indizien wie der Scheidungsquote und der Aidsseuche kann man doch erkennen, dass der Mensch Regeln braucht, nach denen er diese Körperkräfte einsetzen soll.
Wenn er keine Regeln anerkennt, dann lösen sich Familie, Gesundheit usw. in Rauch auf. Das ist der Status-quo der regellosen Gesellschaft.
Dabei geht es nicht darum, Macht über die Menschen auszuüben, sondern ihnen zu sagen, wie man es machen kann, dass man z.B. ein Leben lang glücklich mit seinem Ehepartner zusammen ist.
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#39   Kurt K.   09:49:15 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ Wandregisel: Die KInder machen das selbst…!
Und kindliche Fragen sollten auch immer wahrheitsgemäß beantwortet werden.
Die Kinder machen das schon selbst!
Lustigerweise wird das Argument, dass Kinder dann schon fragen werden, wenn sie „soweit sind“, immer bloss auf sexuelle Angelegenheiten angewendet – oder würden Sie vorschlagen, Kindern das Zähneputzen erst dann zu erklären, wenn sie danach fragen?
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#38   Wandregisel   01:57:30 | Samstag, 20. Oktober 2007
Die Frage ist nicht das Ob sondern das Wie und Was.
Kein normal denkender Mensch kann wohl bestreiten, dass Aufklärung von Kindern wichtig ist. Und kindliche Fragen sollten auch immer wahrheitsgemäß beantwortet werden.
Aber ob es nun der Weisheit letzter Schluss ist Kinder die Onanie wage ich dann doch zu bezweifeln. Da würde ich dann doch lieber auf die natürliche Neugier eines Kindes vertrauen herrauszufinden was sich schön anfühlt. Dafür braucht es hoffentlich weder Eltern noch musikalische Unterstützung.
Dieses komische Musical ist nichts weiter als pseudopädgogischer Quatsch. Vieleicht gut gemeint, aber ich glaube nicht, dass die sexuelle Entwicklung eines Kindes sich über den Pullermann-Song steuern lässt. :-S
So erreicht man kein ungezwungenes Verhältnis zum eigenen Körper.
Da kann man auch gleich Gedankenbälle werfen, Problemkerzen anzünden und den Schweigefuchs auspacken :-!
Sinnvoller ist da immer das Vorleben der Eltern, dass der Körper weder etwas schmutziges ist, noch ausschließlich dem Lustgewinn dient. Männlein und Weiblein kann man auch an Mama und Papa zu unterscheiden lernen.
Gemeinsame Schwimmbadbesuche inklusive des Saunabereichs sind für das Erlernen des „normalen“ Umgangs mit Nacktheit wohl ebenfalls recht sinnvoll.
Verklemmt ist meißt der, der sich am meißten für etwas ereifert, da gerade dies ein Zeichen ist etwas als sehr besonders anzusehen und eben nicht als etwas normales.
Die Asterix Riege erreicht hier ja schon fast engelhardt Niveau :-D
Einfach zurücklehnen – Die Kinder machen das schon selbst!
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#37   methusalix †   01:27:42 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Kurt K. et alii
Kurt K.: Elendster Sünder
Sex ist NICHTS SCHMUTZIGES… Wo ist das Problem?
Das Problem für die katholischen Hexenverbrenner liegt darin, dass die Sexualität als menschlicher Urtrieb eine sehr starke Kraft ist; eines der Grundbedürfnisse des Menschen.
Über die absolute Kontrolle dieser Kraft versucht die Kirche auch absolute Macht über den Menschen zu erreichen.
Wer den Menschen vorschreiben kann
WEN er lieben darf,
(ausschliesslich eine römisch-katholisch getaufte und gefirmte Person des jeweils anderen Geschlechts)
WANN er lieben darf,
(ausschliesslich nach der Erteilung der Erlaubnis durch einen römisch-katholischen Priester; also nach der Eheschliessung nach römisch-katholischem Ritus, es besteht absolute Formpflicht!) und sogar
WIE er lieben darf,
(ausschliesslich auf die Zeugung von Kindern hin ausgerichtet; jede Verhütungsmethode, die eine Zeugung SICHER verhindern könnte ist als SCHWER SÜNDHAFT eingeordnet)
der hat praktisch ABSOLUTE MACHT über diesen Menschen.
Das ganze Gejammer über die Sexualität ist vor diesem Hintergrund der verlorenen Macht der Kirche zu sehen.
Die Kirchenbeamten sehen sich immer noch als DIE Experten auf dem Gebiet der Sexualität und niemand hört ihnen zu. Das schmerzt und führt zu Verlustängsten und Minderwertigkeitskomplexen. Wenn man es schon selber nicht tun darf, so konnte man den Menschen bis in die verlogene und verkommene Adenauer-Republik immer noch Vorschriften machen und diese durchsetzen. Das ist vorbei. Endgültig.
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#36   Samurai   23:23:33 | Freitag, 19. Oktober 2007
@ Kurt K.
Gibt es wirklich ein Problem durch die – ich nenne es mal so – Körperlichkeit des Menschen?
Aus der Sicht einiger Menschen vieleicht, aber grundsätzlich – nein.
Es ist doch Ironie, daß es in radikalchristlichen, auch -katholischen Kreisen immer wieder hiess und heisst, daß FKK Sünde wäre. Ironie deshalb, weil erwiesenermassen Kinder, die z.B. mit FKK oder regelmässigem Saunen grossgeworden sind, keine Probleme mit dem Körper haben. Die haben nämlich die unterschiedlichen Menschen kennengelernt udn nicht nur das Idealbild.
Samurai
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#35   Kurt K.   23:18:11 | Freitag, 19. Oktober 2007
Elendster Sünder
Wie wird sich ein Kind, dessen gottgegebener Schutzwall des Schamgefühles und der Sittlichkeit eingerissen ist, verhalten, wenn der natürliche Trieb erwacht, d.h. beim Eintritt in die Pubertät?
Gottgegebener Schutzwall des Schamgefühls und der Sittlichkeit?????
LOL
Sagen Sie das mal den Ureinwohnern in Papua-Neuguinea zum Beispiel. Die laufen hauptsächlich nackt herum. Da hat der Liebe Gott wohl vergessen, den Schutzwall einzubauen, ja?
So einen Mist hab ich ja schon lange nicht mehr gelesen. Schamgefühl und „Sittlichkeit“ sind nur Erziehungssache. Sonst nichts.
Na, wie wird es sich wohl verhalten beim Eintritt in die pubertät? Ganz natürlich eben. Vielleicht kann sich dann das Kind ganz normal über seinen ersten Samenerguss mit den Eltern unterhalten, locker darüber parlieren, was beachtet werden sollte beim Sex und entspannt bleiben wenn es um solcherlei Themen geht.
Sex ist NICHTS SCHMUTZIGES. Also wieso sollten Kinder dann ihre Eltern verachten, wenn sie wissen, was die so nachts im Schlafzimmer treiben? Wieso sollte man über Sex nicht reden? Wo ist das Problem?
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#34   Samurai   23:13:03 | Freitag, 19. Oktober 2007
@ Elendster Sünder
Wenn ich hier die Reaktionen lese, auch Ihre, schreibe ich auch etwas dazu.
Ob die Aufklärung in dem Alter sinnvoll ist, ist eine Frage, aber wenn ja, dann doch wohl am Besten auf eine kindgerechte Weise (also mehr oder weniger spielerisch locker).
ABer zum Thema Schamgefühl:
Ist es denn Ihrer Meinung nach akzeptabel, wenn Kinder ihre Eltern auch mal unbekleidet sehen?
Ist es Ihrer Meinung nach akzeptabel, wenn z.B. ein Vater mit seinem minderjährigen Sohn zusammen in die Sauna geht?
Samurai
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#33   Elendester Sünder   22:48:59 | Freitag, 19. Oktober 2007
Bewußtseinskontrolle
Man muß es wohl als Eingriff in die natürliche Entwicklung der Persönlichkeit des Kindes im Rahmen eines Plans zur Bewußtseinskontrolle („mind control“) verstehen. Das Ziel scheint die Schaffung eines uniformen, zu Liebe und damit auch zur Ehe unfähigen, in jeder Hinsicht maßlosen, triebgesteuerten, kritikunfähigen Tiermenschenvolkes zu sein.
Diese dreiste Form der Sexindoktrination schon im Kleinkindalter – Je früher, desto erfolgreicher, denkt man sich offenbar. – bewirkt nichts anderes als die bleibende Zerstörung des Sittlichkeits- und Schamgefühles und der Elternbindung. Es kann mir keiner erzählen, daß das nicht die dahinterstehende Absicht ist.
Das vierjährige Kind hat noch keinen Sexualtrieb. Was soll es anderes als Ekel vor seinen eigenen Eltern empfinden, wenn es genötigt wird, sich die Eltern als miteinander „herumtollende“ Kaninchen vorzustellen? Die vorzeitige, widernatürliche Bewußtseinsverankerung der Unzucht – Anders kann man die Texte und Illustrationen wirklich nicht interpretieren. – führt zwangsläufig dazu, daß es im Spiel und in den Gedanken des Kindes weiterverarbeitet wird. Wie wird sich ein Kind, dessen gottgegebener Schutzwall des Schamgefühles und der Sittlichkeit eingerissen ist, verhalten, wenn der natürliche Trieb erwacht, d.h. beim Eintritt in die Pubertät?
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#32   Sirilo   22:27:45 | Freitag, 19. Oktober 2007
@Wingenfeld
Was hat eine smarte Medienfrau, die in vierter Beziehung verheiratet ist und Dinge propagiert, die sie selber nicht praktiziert, mit christlichen Werten zu tun?
Natürlich läßt sich die Dame gern zu einem katholischen Kongreß einladen und von 700 Leuten beklatschen; jeder Buchautor würde das gleiche machen, um den Absatz seiner Bücher anzukurbeln. Was aber am Geschäftsgebaren von Frau Herman spezifisch christlich sein soll, ist mir unerfindlich.
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#31   Andreas Wingenfeld   22:14:50 | Freitag, 19. Oktober 2007
Bekenntnis zu christlichen Werten
Der CDU-Politiker verweigerte damals seine Teilnahme, weil sich Frau Herman für christliche Werte einsetzt.
Diese Veranstaltung in Künzell wäre doch eigentlich eine willkommene Gelegenheit für unseren Bischof, mutig und entschlossen Farbe zu bekennen für die christlichen Werte. Aber es ist leider zu befürchten, dass er all das unwidersprochen geschehen lassen wird.
Sind ihm denn die Kinderseelen kein Anliegen? Wie kann es sein, dass ein Verein wie „Donum vitae“ unwidersprochen Werbung für diese skandalöse Veranstaltung machen darf?
Erst Eva Herman im Regen stehen lassn, und jetzt auch noch das. Haben wir überhaupt noch eine katholische Substanz im Bistum Fulda?
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#30   zum Glück katholisch   21:50:30 | Freitag, 19. Oktober 2007
Sodom und Gomorrha
So etwas schreit doch zum Himmel.
Herr, erbarme dich über uns und über die ganze Welt.
„Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“,
so hat unser Herr und Erlöser für uns gebetet, als er am Kreuze hing. Wie er doch recht hatte und noch heute hat. Denn die Früchte die man säet wird man ernten.
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#29   raindance1 †   20:22:30 | Freitag, 19. Oktober 2007
wenn tatsächlich bereits 50.000 Kleinkinder
dieses Musical ansehen „mussten“ dann würde auch die Öffentlichkeit Bescheid wissen, denn Kleinkinder würden frei und ungezwungen darüber reden…
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#28   Kurt K.   20:07:22 | Freitag, 19. Oktober 2007
@ Beobachterin: HÄ?
Da spielen sich Dinge ab, wovon die Öffentlichkeit keine Ahnung hat. Die Empörung wäre groß, wenn man das mehr thematisieren würde.
Was sünst ist +.net denn anderes als „Öffentlichkeit“? Diese Theatermenschen machen auch WERBUNG und Öffentlichkeitsarbeit.
Wenn SIE davon keine Ahnung haben – Ihr Problem. Die Öffentlichkeit kann davon wissen, wenns die Menschen interessiert.
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#27   Beobachterin   19:58:47 | Freitag, 19. Oktober 2007
ein Skandal ohnegleichen
Nicht nur daß offenbar dieses Stück immer noch Kindern vorgeführt wird, sondern daß es überhaupt jemals vorgeführt werden durfte, ist ein Skandal ohnegleichen.
Da spielen sich Dinge ab, wovon die Öffentlichkeit keine Ahnung hat. Die Empörung wäre groß, wenn man das mehr thematisieren würde.
Hier gibt es ein paar Leute, die vernünftig darüber denken.
kewil.myblog.de/kewil/art/215671208/
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#26   raindance1 †   19:50:09 | Freitag, 19. Oktober 2007
zum pullern muss man den
Pullermann schon in die Hand nehmen
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#25   Sigurd von Thelen   19:35:56 | Freitag, 19. Oktober 2007
Oh, oh, Seminarist zeigt gefährliche Tendenzen
Das ist eindeutig ein Aufruf zur Unzucht an Minderjährigen. Nicht mehr nur schamlos – das ist kriminell.
Wenn das schon ein Aufruf zur Unzucht an Minderjährigen ist, ist dann das Zahnputzkrokodil die Einladung zum Oralverkehr?
Warum schreibt Seminarist so einen Unsinn? Ist das vielleicht der niederträchtige Versuch, derlei Vergehen im Vorfeld zu entschuldigen, nach dem Motto: „Ihr habt dazu aufgerufen?“
Seit wann kann man zu Kindesmißbrauch aufrufen?
Und wer lässtsich dazu aufrufen?
Iegitt!
Davon abgesehen ist Aufklärung für Kleinkinder von 4 Jahren wohl überflüssig. Die erforschen sich in diesem Alter bekanntlich selber untereinander und stellen die Unterschiede fest. Wenn sie dann Fragen haben, sollten Eltern und Erzieher Rede und Antwort stehen. Sexuelle Aufklärung in allen Details reicht sicherlich auch einige Jahre später. Ein Ignorieren dieses Themans, wie einige
Katholiken sich dies wünschen, ist natürlich falsch, wie
die Anzahl von Müttern mit 12, 13 Jahren beweist.
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#24   Florian Geyer   19:24:00 | Freitag, 19. Oktober 2007
Ziel ist
die Erzeugung von rückgratlosen willenlosen Konserven mit Mißgunst, Neid, Neurosen und Ängsten da diese fürs (Wirtschfts)System am besten brauchbar sind. Ob solche zu erhalten ist die frühe Sex“aufklärung“ unbedingt notwendig weshalb sie auch dementsprechend betrieben wird.
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#23   Toby   18:58:52 | Freitag, 19. Oktober 2007
@ Googler
Ich kenne niemanden, der Algermissen hasst.
Aber man wird ja wohl noch sachliche Kritik an seiner Amtsführung und gewissen Personalentscheidungen üben dürfen.
Ich verstehe nicht, warum die SJM-Gegner immer wieder mit Algermissen aufwarten.
In diesem Artikel ist weder von Algermissen noch von der SJM die Rede.
Wer hat dieses Thema hier denn schon wieder ins Spiel gebracht???
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#22   lupus1   18:45:18 | Freitag, 19. Oktober 2007
@nonno
:-D Ist ja witzig hier. Ich möchte gerne wissen, welche Tabletten Sie nehmen, denn ohne Drogen kann man ja wohl kaum zu solchen Einschätzungen kommen,oder? ;-)
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#21   Kurt K.   18:42:17 | Freitag, 19. Oktober 2007
@ Nonno
Und wieder einmal … eine Diskussion, die durch die gewissen kirchen-, gesellschafts- und familienzerstörerischen Kreise angezettelt wird.
Na, na!
Ist dieses Urteil über Kreuz.net und seine Autoren nicht etwas hart, Nonno?
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#20   Gunsenum   18:38:18 | Freitag, 19. Oktober 2007
@seminarist
Peinlich, peinlich! Es singt: Ein Kind. Kein Erwachsener. Bin ja mal auf ihre Muslimaktion gespannt. Wäre ja auch interessant zu erfahren, ob, und wenn ja wo, sie seminarist sind :)
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#19   nonnobisdomine   18:37:40 | Freitag, 19. Oktober 2007
Und wieder einmal …
eine Diskussion, die durch die gewissen kirchen-, gesellschafts- und familienzerstörerischen Kreise angezettelt wird.
Diese Menschen haben nichts anderes zu tun, als das christliche Familienbild und das Ideal, das den Menschen durch Ethik und Moral mitgegeben worden ist, zu zerstören.
Die sind die wahren Vernichter, die es in der Geschichte des letzten Jahrhunderts wiederholt gegeben hat, und zwar an höchsten staatlichen Stellen.
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#18   Kurt K.   18:31:00 | Freitag, 19. Oktober 2007
LOL Seminarist
Das ist eindeutig ein Aufruf zur Unzucht an Minderjährigen. Nicht mehr nur schamlos – das ist kriminell.
Und ihr Geschwurbel ist eindeutig ein Aufruf zum Totlachen! Nicht mehr nur blöde – das ist bescheuert!
:-D
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#17   Googler   18:30:40 | Freitag, 19. Oktober 2007
hier in…
…erster Linie seminarist und nonnobisomine. Der Kreis kann auch weiter gefasst werden, Seiswanzen un dso, aber darum gehts hier nicht
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#16   Steffen   18:27:35 | Freitag, 19. Oktober 2007
@googler
Bist Du auch in der Lage zu differenzieren?
Wen meinst Du mit „Ihr“?
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#15   lupus1   18:26:03 | Freitag, 19. Oktober 2007
@Seminarist
Auch wenn Sie es nicht verstehen werden: den Liedtext singt ein Kind. Es spricht also über seinen eigenen Penis und dass es nichts unnatürliches ist, diesen zu berühren.
Punkt um, nicht mehr und nicht weniger.
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#14   Googler   18:26:03 | Freitag, 19. Oktober 2007
Warum…
…dieser hass auf Algermissen und die NOM?
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