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Kranke Wurzel + Anglikanische Massenbekehrung? + Unerwünschtes Mädchen – kein Problem + Pater Anton Bodem verstorben + Christdemokratisches Rückgrat
Der Papst sorgt sich um Ehe und Familie
Der Papst sorgt sich um Ehe und Familie
© Joao Rangel
Kranke Wurzel

Vatikan. Die christliche Ehe müsse wieder neu ins Licht gerückt werden. Das forderte Papst Benedikt XVI. gestern vor den Bischöfen aus Kongo-Brazzaville. Der Heilige Vater bedauerte den Rückgang der kirchlichen Hochzeiten. Das sei eine echte Herausforderung. Man müsse den Paaren zeigen, daß ihre Liebe „einzigartig und unauflöslich“ sei.

Anglikanische Massenbekehrung?

Großbritannien. Die Bischöfe der Vereinigung ‘Traditionelle Anglikanische Gemeinschaft’ wollen die volle und sakramentale Gemeinschaft mit der Katholischen Kirche. Das erklärten sie Anfang Oktober nach einer Sitzung in Portsmouth im Süden Englands. Die traditionellen Anglikaner schrieben in diesem Anliegen auch einen gemeinsamen Brief an Papst Benedikt XVI. Genaue Inhalte des Schreibens sollen erst nach einer Antwort aus Rom bekanntgeben werden. Die ‘Traditionelle Anglikanische Gemeinschaft’ umfaßt weltweit über 400.000 Mitglieder.

Unerwünschtes Mädchen – kein Problem

USA. Die US-Firma ‘Consumer Genetics’ verkauft Schwangerschaftstest zur Bestimmung des Geschlechtes von Kindern im Mutterleib. Das Verfahren heißt ‘rosa oder blau’. Die Mutter kann das Verfahren ab der sechsten bis achten Schwangerschaftswoche anwenden. Dabei müssen nur ein paar Tropfen Blut auf einen Teststreifen gegeben werden. Die Materialen sind für dreißig Euro über das Internet zu beziehen. Die Analyse des Teststreifens im Labor kostet 250 Euro. Das Nachweis-Verfahren wurde vor zwei Jahren in Italien entwickelt.

Pater Anton Bodem R.I.P.
Pater Anton Bodem R.I.P.
Pater Anton Bodem verstorben

Deutschland. Pater Anton Bodem SDB (82), emeritierter Dogmatiker an der Salesianer-Hochschule in Benediktbeuern ist am frühen Morgen des 19. Oktober 2007 verstorben. Er befand sich wegen Herzschwäche im Krankenhaus in Penzberg. Pater Bodem wurde am 7. August 1925 in Asch im westlichen Sudetenland geborene. Zunächst wurde er Kaufmann. Nach seiner Flucht aus der Tschechoslowakei kam er im September 1948 als Spätberufener nach Benediktbeuern. 1951 trat er in das Noviziat der Salesianer ein. Nach dem Theologiestudium in Benediktbeuern wurde er am 29. Juni 1961 zum Priester geweiht. Im Jahr 1969 promovierte er in Mainz zum Thema „Das Wesen der Kirche nach Kardinal Cajetan“. Danach unterrichtete er in Benediktbeuern bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1998. RIP.

Christdemokratisches Rückgrat

Deutschland. Die Wähler der CDU sind irritiert, wie schnell christdemokratisches Tafelsilber in der großen Koalition eingeschmolzen wird. Das erklärte die Vorsitzende der ‘Christdemokraten für das Leben’, Mechthild Löhr, in einer gestrigen Pressemitteilung. Frau Löhr kritisierte die CDU-Forschungsministerin Anette Schavan in der Frage der Forschung mit Kleinstkinderzellen. Frau Schavan hatte sich vor der Tageszeitung ‘Welt’ für die Aufhebung des bisherigen Stichtages zur Einfuhr von embryonalen Stammzellen nach Deutschland ausgesprochen.
      
15 Lesermeinungen
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#15   Pius XII   20:30:16 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ Pippifax: Duplik
Zunächst wollte ich Sie natürlich nicht auf eine Stufe mit Artois etc. stellen, sondern nur zum Ausdruck bringen, wie wohltuend Ihre stilvolle Argumentation ist.
In der Sache selbst kommt es m.E. nicht darauf an, ob die PIS in Polen gewinnt; entscheidend ist, daß in PL die Katholiken derzeit den intellektuellen Diskurs prägen, mindestens aber eine starke Kraft sind. Ob das immer zu 50%+ lang, ist dann sekundär; ich wüßte angesichts der Skurrilität der Zwillinge nämlich derzeit auch nicht, ob ich sie wählen würde oder die wirtschaftsliberale Opposition (habe mich nicht so detailiert befaßt).
In den USA ist es auch so, daß die christliche Rechte die intellektuelle Debatte zunehmend in den Griff bekommt. Ob kath oder evangelikal ist da zunächst sekundär, weil das in den pol. Gretchenfragen keinen großen Unterschied macht (pro-life, innere Sicherheit, Homoehe, Evolution etc.). Also, ohne ins Detail zu gehen: Aber daß es auch in der Gegenwart möglich ist, mit religiös (christlichen) und konservativen Ansichten im Bereich um die 50 % dabei zu sein, dürften die Beispiele belegen.
Und darum ging es mir. Denn eine Kirche, die standgehalten hätte, wäre heute die Basis für eben eine solche Stärke. M.a.W.: Ohne Konzil läge ein authentischer pol. Katholizismus und damit auch eine auth. Christdemokratie heute m.E. auch bei ca. 40 %. Insofern bleibe ich dabei: das Problem ist die Kirche, nicht die (sekundäre) CDU.
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#14   Pippifax   00:55:52 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Zu einfach, Pius XII
Die Unhöflichkeit mich mit einigen anderen hier zu vergleichen, deren Benehmen erbärmlich ist, übergehe ich einmal.
Wenn sie den politischen Katholizismus in Europa mit der „religiösen Rechten“ in den USA vergleichen, dann scheinen Sie der Kraft der Wahrheit nicht zu trauen. Bekanntlich handelt es sich dort im wesentl. um Evangelikale und nicht um Katholiken. Aber gut, interessant ist die Entwicklung in den USA allemal. Diese Evangel. waren während der kult. Umwälzungen nicht in der Defensive, sondern als polit. Akteur nicht existent, sie gingen nicht wählen etc. Ihr Wachstum in den letzten Jahrzehnten ist darauf zurückzuführen, daß sie kinderreich blieben, im Gegensatz zu den liberal-bürgerl. Millieus. Zudem konnte unter Reagen und später unter Bush dieses Potenial nutzbar gemacht werden. Allerdings verlangten die Gegenleistungen, insb. im Bereich des Lebensschutz. Wenn ein GOP-Kanditat bspw. nicht pro-life ist, gibt es schnell Liebesentzug. Das Wahlsystem in den Staaten macht es gesellschaftl. Millieus tlw. sehr einfach, schnell Druck und Einfluss auf die schwach organisierten Parteien auszuüben. Das fehlt bei uns leider. Dennoch ist es zunächst wichtig, bei uns wieder derartige trad.kath. Millieus zu errichten. Auch der hist. politische Katholizismus hat sich aus dem kath. Vereinswesen entwickelt.
Ob katholisch (eher national-katholisch) in PL mehrheitsfähig ist, sehen wir in ein paar Stunden, da sind heute nämlich Wahlen.
Übrige Punkte später, da keine Zeichen mehr.
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#13   Rudolfus   20:26:43 | Samstag, 20. Oktober 2007
@„Pius XII“ / Deutschlands Militär in ausländischem Kriegseinsatz bringt und doch nur den Islam-
terror in die Heimat
Stell’ Dir vor es ist Krieg/Und keiner geht hin/dann kommt der Krieg zu Dir! Es ist allemal besser, in internationaler Kooperation den Terror in Afgahanistan, also an der Quelle, zu bekämpfen als hier bei uns Bürgerkrieg zu führen.
Keiner der durchschnittlichen Bürger in Deutschland oder in Europa geht solch einer Vorstellung von „Terrorpräventivkriegen“ im Ausland à la Bush-USA-Regierung auf den Leim.
Jeder weiß, daß man sich so nur den Islamterrorismus in die Heimat holt.
Jene Länder, die sich aus den USA-Kriegen raushalten, werden auch vom Islamterrorismus in der Heimat verschont.
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#12   Pius XII   20:22:21 | Samstag, 20. Oktober 2007
Nicht schlecht, Pippifax!
Im Gegensatz zu Artois etc. argumentieren Sie wenigstens. In den Konsequenzen gehe ich freilich mit Ihnen nicht mit:
1. Daß ein standgehaltener Katholizismus so schlecht dastünde, bestreite ich nachdrücklich. Ich gebe Ihnen zu, daß wir in den 60ern und frühen 70ern massiv unter Druck geraten wären. Aber eben ab den 80ern auch eine Renaissance erlebt hätten. Meine Vergleichsgröße ist dabei immer das religiös-konservative Milieu in den USA. Die haben in den 60ern/70ern auch gelitten, aber dennoch standgehalten. Spätestens mit Reagan 1980 war dort die linke Dominanz gebrochen, es stand pari-pari. Und ab den späten 90ern ist konservativ auf dem Vormarsch. Daß katholisch mehrheitsfähig ist, sieht man auch in Polen. Ich finde, Sie unterschätzen die Kraft der Wahrheit.
2. Der drohende Bürgerkrieg ist zum Teil sicher eine Folge verfehlter Einwanderungspolitik. Nur ist das eben vergossene Milch. Wobei Sie den zweiten und ebenso wichtigen Aspekt unterschätzen: die Vernetzung der Welt, das „global village“. Wenn eben jeder Arbeiter es sich leisten kann, ein Ticket zu kaufen und nach New York, Caracas, Dubai oder Bankkok zu düsen, wenn über das WWW ich jederzeit an jedem Ort der Welt kaufen und verkaufen kann (z.B. über ebay), dann ist es müßig, hier über die Fehler der 50er und 60er zu räsonieren. Wir haben nun einmal eine weltumspannende pazifizierte Wohlstandszone, ohne die unser Lebensniveau unerreicht wäre. Und diese Zone muß gegen Angriffe aus dem Dschungel verteidigt werden!
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#11   Pippifax   18:57:50 | Samstag, 20. Oktober 2007
Bestenfalls die halbe Wahrheit, Pius XII!
Es ist Ihnen zwar zuzugeben, daß Sie im Gegensatz zur Redaktion die Sozialisierung von Schavan ordentlich herausgearbeitet haben und gleichzeitig korrekt in die Krise des polit. Katholiszismus eingefügen, dies exkulpiert aber nicht die die christdemokratische Politik.
Wenn man sich das Aggiornamento einmal wegdenken würde und daraus schlussfolgert, wie es heute um den polit. Katholizismus aussehen müsste, sollte man zumindest erkennen, daß er wohl nicht mehr in einer Volkspartei zu Hause wäre. Schließlich wären die Positionen der Kirche, auch wenn diese standgehalten hätte, in einer ständig libertär werden Gesellschaft gehörig minorisiert worden. Das verträgt sich nicht mit dem Prinzip der Volkspartei mitteleurop. Prägung. Der organ. Katholizismus hätte gleichzeitig standhalten und das System der interkonfesskionellen Volkspart. liqiudieren müssen um wieder Millieu-Partei zu werden, wie vor dem III. Reich, nur eben nicht mit 20% sondern mit 5 bis 10, regional teilweise mehr.
Für die Diskrepanz zwischen heutiger christdemokratischer Politik und der katholischen Position ist daher entscheidender, daß sich ein derart enges Weltbild (im Vgl. zum gesellschaftl. „mainstream“) nicht in eine Volkspartei integrieren lässt.
Zur Alternative Bürgerkrieg: Das wäre wohl dann eher die Konsequenz verfehlter Zuwanderungspolitik, die potentielle Kombatanten erst ins Feld führte, denn eines unterlassenen und Realität bisher recht fruchtlosen Einsatzes von Mensch und Material am Hindukusch.
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#10   Artois †   13:33:59 | Samstag, 20. Oktober 2007
Sie sind lächerlich,
Sie Halbidiot!!!
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#9   Pius XII   13:13:16 | Samstag, 20. Oktober 2007
Replik
@ Panetta: Natürlich würde sich der Magen Pius XII angesichts der Frau Schavan umdrehen. Nur, Frau Schavan ist eben ein Produkt der konziliaren Kirche. Diese hat sie ausgebildet, politisch sozialisiert und in der CDU nach oben gebracht. Ohne die Kirche wäre Frau Schavan heute eben keine Ministerin. Und es ist schlicht unredlich, der Union vorzuwerfen, daß sie hier Kirchenleuten Chancen gibt. Der Vorwurf muß an die Kirche gehen: weshalb kommen über sie solche Leute nach oben?
@ Artois: Pius XII aus der Tradition herausnehmen zu wollen ist nur lächerlich.
@ Möchtegern: Der Irak-Krieg wurde geführt, um Israel zu entlasten – ohne deutsche Beteiligung. Der Afghanistan-Krieg wird geführt, um die Basis des islamistischen Terrors unschädlich zu machen. Sie können nun natürlich alles in Zweifel ziehen, auch die Existenz islamischen Terrors. Es soll ja sogar Leute geben, die die Mondlandung bezweifeln. Bitte. Aber dann erwarten Sie doch nicht, ernst genommen zu werden!
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#8   Artois †   12:57:57 | Samstag, 20. Oktober 2007
Ich halte mich lieber an
ALLE Päpste bis Pius XI.
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#7   möchtegern-kathole   11:37:21 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Pius XII
was der Afganisthan-Krieg und der Irak-Krieg, bei dem Merkel mitmachen wollte, mit dem Terror zu tun hat, erschließt sich auch nur jenen Manenschen, die die Lügen von Bush und co glauben.
Dass die Kriegsgründe gegen den Irak gefälscht waren, hat die Bush-Regierung zugegeben (Wohlgemerkt: gefälscht, also nicht irgendwas nur falsch interpretiert, sondern falsche Dokumente erstellt, am PC zusammenkopiert und dann als echt ausgegeben – die Lüge war bewußt eingebaut)
Dass es bei Afganisthan genau so ist kann ich Ihnen nicht beweisen, aber man kann es erahnen.
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#6   Rodolfo Panetta   11:32:07 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Pius XII.
Als großer Verehrer des hoffentlich bald seliggesprochenen Papstes Pius XII. muß ich trotzdem seinem Nick in einigen Dingen widersprechen. 1. Die Kriege, die wir in Afghanistan und anderswo im Interesse Israels und Bushs führen müssen, haben nichts mit den Interessen unserer heiligen Kirche zu tun. 2. Frau Schavan und die ihr nahestehenden CDU-Politiker pervertieren jeden Gedanken an eine christliche Politik im Sinne des Pacelli-Papstes. Sich für heutige CDU-Politik auf Papst Pius XII. zu berufen, ist schon ein Hammer! Papa Pacelli würde heute wie Kardinal Meisner dieser CDU den christlichen Namensschwindel absprechen.
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#5   Pius XII   11:11:38 | Samstag, 20. Oktober 2007
Lieber Pacelli statt Artois
Zumindest sind Sie so ehrlich, Artois, daß Sie zugeben, sich in Ihrer Politik und Soziallehre vom großen Papst Pius XII abzugrenzen. Und damit mag hier jeder selbst entscheiden, wem er vertraut: Pacelli oder Artois. Meine Antwort ergibt sich aus meinem Nickname!
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#4   Artois †   11:08:58 | Samstag, 20. Oktober 2007
Die Idee der christlichen Demokratie
führt dazu, daß das Hauptwort das Eigenschaftswort verdrängt. Pius XII war sehr schlecht beraten, als er von der tradierten Lehre abwich und derartigen Wahnsinn förderte. Heute ist diese Idee vollinhaltlich WIDERLEGT!
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#3   Pius XII   11:05:38 | Samstag, 20. Oktober 2007
Dümmliche CDU-Kritik
Wobei man ja fairerweise erwähnen sollte, daß Frau Schavan ihre politische Karriere über die kath. Kirche betrieben hat. Sie ist Vertreterin des kath Flügels, vor ihren Ministerwürden war sie hauptberuflich bei der Kirche beschäftigt. Ihre ganze Sozialisation und berufliche Karriere hat sie in der Kirche gemacht. Und daran sieht man: es gibt keinen politischen Katholizismus ohne Katholizismus. Wenn die Kirche schwächelt, dann kann niemand erwarten, daß die christlichen Parteien christlicher sind als die Kirche selbst. Das Problem ist nicht die CDU, das Problem ist ein geistiges, die Kirchenkrise. Die Idee der Christdemokratie, übrigens von Pius XII stets gefördert, ist nach wie vor bestechend.
Was das mit dem Kampf gegen den Terror zu tun hat erschließt sich auch nicht. Stell’ Dir vor es ist Krieg/Und keiner geht hin/dann kommt der Krieg zu Dir! Es ist allemal besser, in internationaler Kooperation den Terror in Afgahanistan, also an der Quelle, zu bekämpfen als hier bei uns Bürgerkrieg zu führen. Das ist übrigens Konsens unter allen ernstzunehmenden politischen Kräften in Dtl, und es war auch rot-grün, was die Bundeswehr an den Hindukusch geschickt hat.
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#2   Artois †   09:41:11 | Samstag, 20. Oktober 2007
Das kann man
wohl sagen!
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#1   möchtegern-kathole   09:28:20 | Samstag, 20. Oktober 2007
wer in Afganisthan …
… Jets fliegen lässt, um im Auftrag des großen Bruders den alliierten Truppen Zielkoordinaten mitzuteilen, der hat nicht nur das Tafelsilber eingeschmolzen.
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