Kinderschlachtung
‘Pro Familia’ ist eine lebensfeindliche Organisation
Diese Gerichtsentscheidung wird noch in hundert Jahren gelesen werden – falls Deutschland dann noch besteht. Von Günter Annen.
Die Webseite der lebensfeindlichen Organisation 'Pro Familia'.
Die Webseite der lebensfeindlichen Organisation ‘Pro Familia’.
(kreuz.net) Der Bezirksverband Darmstadt-Bensheim des seltsamen Vereins ‘Pro Familia’ war mit meiner öffentlichen Wortmeldung vom 9. August nicht einverstanden.

Darum rannte der Verband zum Landgericht Mannheim. Dort verlangte er, daß ich den Mund halten solle.

Ich hatte einen Artikel in der Tageszeitung ‘Darmstädter Echo’ vom 7. August zum Anlaß genommen, um ein Pressemitteilung zu verbreiten. In dem Artikel behauptete die ‘Pro Familia’ Mitarbeiterin und Sexualpädagogin Katrin Skoupil, Pornos seien für Kinder und Jugendliche nicht schädlich.

Das Abtreibungsnetzwerk ‘Pro Familia’ stellte daraufhin einen Antrag auf einstweilige Verfügung. Man wollte damit verhindern, daß ich verschiedene Aussagen in meiner Pressemeldung nicht mehr öffentlich wiederholen sollte.

Am 29. August 2007 lehnte das Landgericht Mannheim einen von ‘Pro Familia’ geforderten Unterlassungsantrag ab.

Der Zivilsenat des Oberlandesgerichtes Karlsruhe bestätigte am 2. Oktober die Entscheidung des Erstgerichtes.

Diese Entscheidung wird noch in hundert Jahren gelesen werden – falls Deutschland dann noch besteht.

Gerichtsbeschluß auf der Webseite 'Babycaust.de'
Gerichtsbeschluß auf der Webseite ‘Babycaust.de’
Zusammenfassung des Urteils

Ich sagte in meiner Aussendung: „‘Pro Familia’ ist eine lebensfeindliche Organisation“.

Dazu das Oberlandesgericht Karlsruhe: Die Bezeichnung „lebensfeindliche Organisation“ enthält keine implizite Tatsachenbehauptung.

Ich habe nur gesagt, daß ich die Tätigkeit von ‘Pro Familia’ im Zusammenhang mit vorgeburtlichen Kindstötungen als lebensfeindlich bewerte.

Meine Äußerung ist durch die Meinungsfreiheit gedeckt – sagte das Gericht.

Ich stellte im August auch fest, daß ‘Pro Familia’ dafür sorgt, daß bereits ab dem Kindesalter eine Verführung stattfinde.

Dazu sagten die Gerichte sinngemäß: Meine kritische Äußerung zu den Schriften von ‘Pro Familia’ muß aus dem Gesamtinhalt beurteilt werden.

‘Pro Familia’ ist nämlich sogar der Auffassung, „Pornographie sei für Kinder nicht ohne weiteres schädlich.“

Zwar könnte die Schlußfolgerung naheliegen, ‘Pro Familia’ wirke in strafbarer oder zumindest in rechtswidriger Weise auf Kinder ein.

Aber mit dem Begriff „Verführung“ wollte ich sagen, daß die Grundauffassung von ‘Pro Familia’ falsch ist.

Meine Wertung ist daher durch die Meinungsfreiheit gedeckt, sagt der 6. Senat.

Mein Aufruf, daß Eltern nicht abwarten sollten, bis ihre Kinder Opfer geworden sind, ärgerte ‘Pro Familia’ ebenfalls.

Dazu sagte das Gericht sinngemäß: Der Begriff „Opfer“ enthält nur eine Bewertung der von ‘Pro Familia’ durchgeführten Beratungstätigkeit.

Meine Äußerung ist durch die Meinungsfreiheit gedeckt, sagen folgerichtig die Richter.

Das Erstgericht in Mannheim hat daher den Antrag von ‘Pro Familia’, ich müsse es unterlassen, meine Meinung zu äußern, zurecht abgelehnt – so der 6. Senat.

‘Pro Familia’ unterhält einige medizinische Institute, die jährlich über 70% der Abtreibungstötungen in Deutschland erledigen.

Auch diese Äußerung sollte ich nach Ansicht der Kläger unterlassen.

Doch im „Pro Familia Magazin“ Ausgabe 2/92 heißt es, daß 77% aller gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland in Anstalten der ‘Pro Familia’ vorgenommen wurden.

Das sei unzutreffend, sagen heute Vertreter dieser lebensfeindlichen Organisation.

Ich müsse daher solche Äußerungen unterlassen.

Doch ich hatte nur das verbreitet, was ‘Pro Familia’ in ihrer eigenen Zeitung schrieb.

War die hohe Anzahl an getöteten Kindern eine perverse Angeberei oder unverschämte Lüge? Oder beginnen die Leute sich zu schämen? Graust ihnen vor sich selber?

‘Pro Familia’ hat nie behauptet, daß sie lügt. Warum sollte ich der Organisation nicht glauben?

Auch diesmal war und ist meine Äußerung durch die Meinungsfreiheit gedeckt.

Meine Behauptung, ‘Pro Familia’ sei jährlich an ungefähr 100.000 Schwangerschaftsabbrüchen beteiligt, beruht auf einer rechnerischen Schlußfolgerung aus den im Artikel genannten 77%.

Ich darf laut Urteil diese Schlußfolgerung ziehen – so die Richter – solange mir nicht bekannt ist, daß die Prozentangabe im „Pro Familia Magazin“ unzutreffend sei.

Folglich darf ich auch sagen: ‘Pro Familia’ ist jährlich an zirka 100.000 Schwangerschafts-Abbrüchen beteiligt.

Damit aber meine Äußerungen über ‘Pro Familia’ in Zukunft der vollen Wahrheit entsprechen, fordere ich den Vorstand dieses Vereins auf, in einer der nächsten Ausgaben des „Pro Familia Magazin“ die Zahlen zu nennen, wie viele ungeborene Menschen in ihren Schlachthöfen tatsächlich umgebracht wurden.

In der Zwischenzeit hat ‘Pro Familia’ erklärt, daß in den Jahren 2002 bis 2005 jährlich ein Anteil von 4,33 bis 4,46% in Deutschland durch Abtreibung getöteter Kinder auf die Kappe dieser Organisation gehen.

Das sind 5.800 Kindermorde pro Jahr.

Damit muß man ‘Pro Familia’ als größte Tötungsorganisation Deutschlands bezeichnen.

Zutreffend haben die Richter auch die Ausdrücke „töten“ und „Blutgeld“ als Werturteile angesehen, die von der Meinungsfreiheit gedeckt sind.

Nur beim Begriff „Blutgeld“ bewegt es sich nach Meinung der Richter schon an der äußersten Grenze der Schmähkritik.

Aber ich hatte die Grenze nicht überschritten, weil auch der dümmste sogenannte Demokrat im Lande die Folgen des Schwangerschafts-Abbruchs erkennen kann.

Abtreibungsleichen
Abtreibungsleiche: 7 Wochen.Abtreibungsleiche: 7 Wochen.Abtreibungsleiche: 8 Wochen.

Denn wir sind ein aussterbendes Volk. Unser Land lebt von den Kindern der Ausländer.

Sie lachen schon zum Fenster herein und freuen sich zurecht, unsere Heimat in Besitz zu nehmen.

Keine Kinder, keine Zukunft!
      
34 Lesermeinungen
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#34   Christian Hüller   14:57:06 | Montag, 22. Oktober 2007
Verlust des Schamgefühls = Beginn des Schwachsinns
Der Verlust des Schamgefühls, lehrt Sigmund Freud, führt geradewegs in den Schwachsinn.
Obelix ist der lebende Beweis für diese These. Mit seiner „Glücksphilosophie“ übersieht er völlig, dass gerade das Zweckdenken in der Gestaltung von Beziehungen abgrundtief diabolisch ist.
Die Ehe hat ihren Zweck in sich: Sie braucht keine vordergründigen, oft allzu trügerischen Glücksgefühle als Rechtfertigung ihres Bestehens.
Der Zweck der Ehe ist die Treue, die aufopfernde Liebe, die Nachkommenschaft und der Erhalt der Gesellschaft. Und sonst nichts.
Alle anderen Beziehungen sind Zweckkonkubinate.
Die 68er haben diesen heiligen Zweck der Ehe beschmutzt und mit Füßen getreten.
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#33   Nachtlaterne   12:19:14 | Montag, 22. Oktober 2007
das verteufelte schamgefühl…
…ist ein natürlicher selbstschutz gegen ausbeutung. wenn das erst einmal kaputt gemact worden ist dann ist der mensch, dann sind die menschen schlimmsten ausbeutungen ausgesetzt unter schwerer beschädigung
und missachtung der seele.
das schamgefühgl ist sozusagen eine ozonschicht des selbstschutzes gegen liebloses objektdenken. nur völlig kranke menschen können meinen, dass man die sexualität des menschen von anderen lebensbezügen isolieren und regelrecht verheizen und verbrauchen kann.
was sat die bibel:
„täuscht euch nicht! unzüchtige werden das reich gottes nicht schauen!“ neues testament
wir haben allen anlass tief beunruhigt zu sein!
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#32   Kurt K.   10:38:58 | Montag, 22. Oktober 2007
@ Methusalix: Sie verstehen das nicht!
Oder glauben Sie, dass die niedrigen Scheidungsraten der verlogenen und verkommenen Adenauerrepublik ein Kennzeichen dafür waren, dass die Ehen damals glücklicher waren als heute? Nein, sicher nicht. Die Frauen waren nur durch die Gesetze gezwungen der katholischen Ehemoral zu gehorchen, während sie heute ihr Leben nach einer gescheiterten Ehe neu ordnen können.
Es geht den Typen hier nicht um Glück! Jedenfalls nicht um das Glück der Frauen. Es geht hier um DAS GESETZ.
Eine Ehe ist dann erfolgreich, wenn
a) der Mann zufrieden über das Weib herrscht
b) die Ehe Kinderreich ist
c) die Frau sich unterordnet
d) sie auch in schlechten Tagen hält.
Und dabei ists völlig unerheblich, ob die schlechten Tage schon ab dem Tag der Eheschliessung beginnen und bis zum hinscheiden eines Partners andauern, weil der Mann vielleicht ein Tyrann ist. Solange die Frau DAS GESETZ einhält und sich unterordnet ist eine Ehe hervorragend.
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#31   Josef Preßlmayer   10:18:59 | Montag, 22. Oktober 2007
Pornographie nicht schädlich für Kinder und Jugendliche?
„Pro Familia“, der deutsche Zweig der „International Planned Parenthood Federation“ ist das weltweit führende Tötungsnetzwerk, das gleich dem apokalyptischen Drachen die Welt in seinen Klauen hält und die ungeborenen Kinder schon im Mutterleib verschlingt.
Mit der Behauptung, dass Pornographie für Kinder und Jugendliche nicht schädlich ist, verfolgt dieses apokalyptische Tier den Zweck, schon Kindern und Jugendlichen jeden Funken natürlichen Schamgfühls auszutreiben und deren Seelen schrittweise dem Satan zuzuführen.
Für diese Seelenschänder gilt das Jesuswort: „Wer diese Kleinen verführt, für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er ins Meer versenkt würde.“
Wenn nun diese jungen Menschen erst der Ponographie-Sucht erlegen sind und dann schon früh mit Unzucht beginnen, fallen sie diesem Tötungsnetzwerk wie eine reife Frucht in den blutigen Schoß.
Ein Blutstrom, der reichlich durch den Herkerslohn abertausender unschuldig hingeschlachteter Kinder genährt wird, fließt weiter durch die Giftadern des Tieres, erhält es am Leben und läßt es noch wachsen.
Dieses Geschäftskonzept des Aufgeilens und nachherigen Abzockens verfolgt auch der Wiener Abtreiber Fiala, der mit der Verhütungsmasche Schulkinder in sein Museum anlockt, wo er diesen seine Ideologie, dass Abtreibung ein ebenso „gutes Ende“ wie Abtreibung ist, einimpfen kann. Näheres über dessen Falschinformationen:
Günther Annen gebührt tiefer Dank für seinen Einsatz!
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#30   Nachtlaterne   09:59:22 | Montag, 22. Oktober 2007
hallo spätzünder,
es ist typisch für unsere tageszeitungen keine echte kritik zu wagen. der artikel sagt eigentlich alles und gar nichts.
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#29   Spätzünder   09:54:30 | Montag, 22. Oktober 2007
Hallo Nachtlaterne
ich kann Ihnen mit folgender Seite nur zustimmen:
www.tagesspiegel.de/…messe;art125,2403838
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#28   Nachtlaterne   09:43:15 | Montag, 22. Oktober 2007
hallo methusalix,
sie reden von abgründen der katholischen sexualerziehung und beachten nicht die abgründe einer völlig falsch verstandenen sexuellen freiheit, die nur noch objekte der lust kennt, die man gar nicht meinen und somit ach nicht lieben kann. die sexualität ist nunmal ein besonderer schwachpunkt im schwachen menschen und braucht daher besonderen schutz. der gute umgang mit sexualität ist für jeden menschen schwer, aber für jene am destruktivsten, die die sexualität als suchtmittel missbrauchen und nicht mehr in ein ganzheitliches leben zu integrieren in der lage sind. der mensch wird durch die pornografie zur beute des menschen! könen wir uns das leisten? es geht nicht um verurteilung von einzelnen menschen, es geht darum der menschenverachtung durch pornographie einhalt zu gebieten. ja, ich bin der hüter meines bruders und ich habe mich auch selber zu hüten! entfesselte sexualität richtet mehr menschen zugrunde als alle kriege zusammengerechnet. dennoch wird seitens der 68er ideologen nach wie vor behauptet genau dann sei alles gut und harmonisch. wir haben immer noch keine ehrliche aufklärung, im gegenteil es regiert eine abfinsterung, die sich als aufklärung aufspielt und den menschen einfach übergestülpt wird. von liebe ist keinerlei rede mehr, nur noch von trieben. „alles kann, nichts muss“ lautet die verkommene devise und: „einvernehmlichkeit“.
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#27   methusalix †   09:42:00 | Montag, 22. Oktober 2007
@C. Hüller
Christian Hüller: @ Methusalix
… Aber viel mehr geschadet hat der Gesellschaft die hedonistisch motivierte völlige Loslösung der Sexualität von jedweder Moral, wie es ihre Generation erfolgreich betrieben hat.
Ach je, der gefühlte Hedonismus aund die „Abwesenheit JEDWEDER Moral“. Weil die verklemmte katholische Sexualmoral auf dem Misthaufen gelandet ist, leben wir ja nicht gänzlich ohne Moral. Ist halt nicht mehr soooo katholisch.
Sie lassen sich viel zu sehr vom Blätterwald, von Hochglanz bis Schmuddel und dem Privatfernsehen beeindrucken. Dass die katastrophale Moral der katholischen Sexualtheologen, die so viele Ehen in den Abgrund geführt hat, keinen Bestand hat, kann man nur begrüssen. Dass Sie deswegen glauben, alles geht den Bach runter ist zwar verständlich, aber trotzdem falsch.
Die unzähligen Scheidungsweisen und frühreifen Dauergeschädigten können hiervon ein Lied singen.
Oder glauben Sie, dass die niedrigen Scheidungsraten der verlogenen und verkommenen Adenauerrepublik ein Kennzeichen dafür waren, dass die Ehen damals glücklicher waren als heute? Nein, sicher nicht. Die Frauen waren nur durch die Gesetze gezwungen der katholischen Ehemoral zu gehorchen, während sie heute ihr Leben nach einer gescheiterten Ehe neu ordnen können.
Aufklärung muss sein – aber doch bitte nicht SO.
Na die katholische Art -gar keine Aufklärung bis zur Hochzeit, am besten mit fünfundzwanzig- hat sich auch nicht allzu sehr bewährt.
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#26   Mulurin   23:34:46 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Bei…
…Hildegard von Bingen tritt Christus auch als zärtlicher Liebhaber auf.
Mechthild von Magdeburg und die Beginen-Mystik empfand es ähnlich.
Der Teufel Seth 666 hingegen trat als Schänder und Vergewaltiger auf.
Sophia…sakralisierte Sexualität, die Frau, die vor Gottes Thron tanzt (AT).
Siehe auch Philon von Alexandrien als Bekannter des Paulus.
Luzifer bzw. Melkart-Mammon-Moloch steht für die Pervertierung der Sexualkraft in ihren schlimmsten Formen.
Ihm huldigen die Freimaurer des schottischen Ritus nach Albert Pike und John D. Rockefeller bzw. heute David Rockefeller.
www.konstanzer-kreis.de/…egger/dieinneren.pdf
Ich empfehle dingendst, die von mir aufgezeigten Links zu den inneren Antriebskräften der Globalisierung (Skull&Bones Orden, Anglo-amerikanische Freimaurerei samt Vorfeld Organisationen) zu lesen…
www.bilderberg.org
Auch Friedrich Merz ist Mitglied in einem Rotary-Clubs und Kommandierender eines Hedge-Fonds!
Bei der Satanisten Affäre um Dutroux in Belgien mit dem Pädophilie-Skandal verschwanden zahlreiche Zeugen…
Christus ist der Messias!
Nicht die Freimaurerei des schottischen Ritus, die die Nazis finanzierten (über Hjalmar Schacht), und die Melkart-Mammon-Moloch bzw. Luzifer huldigt!
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#25   Christian Hüller   23:26:14 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ Methusalix
Dass eine missverstandene kath. Sexualmoral manchen auch geschadet hat, steht hier außer Frage. Aber viel mehr geschadet hat der Gesellschaft die hedonistisch motivierte völlige Loslösung der Sexualität von jedweder Moral, wie es ihre Generation erfolgreich betrieben hat. Die unzähligen Scheidungswaisen und frühreifen Dauergeschädigten können hiervon ein Lied singen. Aufklärung muss sein – aber doch bitte nicht SO.
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#24   Mulurin   23:07:59 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@methusalix:
Im Alten Testament – das die Kirche aus gutem Grund im Gegensatz zur Gnosis nicht vollständig verworfen hat – wird immer noch der Wert des Körpers anerkannt. Dort gibt es auch die sakralisierte Sexualität.
Sophia als Frau, die vor Gottes Thron tanzt.
Ruach Elohim als Gottes Geistes, der im weiblichen steht und über dem Wasser BRÜTET.
Das Alte Testament hat Reinheitsvorschriften und ist deutlich körperfreundlicher.
Es gibt dort auch sehr sexualfreundliche Stellen…die Kirche hat den außerehelichen Verkehr ja auch aus Gründen des Schutzes der Frau (Ehe auch als soziale Absicherung!) verboten.
Und es gab in der Ehe ja auch durch die Kirche und das Christentum eingeführt die Zustimmungspflicht der Frau zur Heirat – eine Neuerung gegenüber dem Heidentum.
Nun, es gab auch Leute wie Duns Scotus, Scotus Eriugena und Nikolaus von Kues bzw. Cusanus und Anthanasius Kircher.
Im Mittelalter haben bereits die Katholiken Albertus Magnus (Lehrer des Thomas von Aquin), Hildegard von Bingen oder Heinrrich Cornelius Agrippa von Nettesheim als Schüler des Trithemius mit Edelsteinen geheilt.
www.artfond.de/geldseite
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#23   Rudolfus   23:00:37 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Metusalix / Die Kriege sind die Strafen für die Sünden der Menschen
Katholische Sewualmoral hat mehr Menschen, von jung bis alt, ins Unglück gestürzt als alle Kriege des zwanzigsten Jahrhunderts zusammen.
Die Erscheinung Unserer Lieben Frau in Fátima 1917 hat dies ausdrücklich bestätigt.
Jede Sünde gegen die hl. Reinheit ist immer eine schwere Sünde, in Gedanken, Worten und Werken.
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#22   methusalix †   22:55:21 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Glauben Sie wirklich nachtlaterne, das was die Katholiken mit Kindern machen, diese abgrundtiefe
Angst vor dem eigenen Körper und vor allem der eigenen Sexualität sei auch nur eine Handbreit von den von Ihnen beschriebenen „Verbrechen“ entfernt?
menschen wie sie übersehen diese ungeheuerlichen frevel an den kindern und reden stattdessen von verstaubten katholiken.
Katholische Sewualmoral hat mehr Menschen, von jung bis alt, ins Unglück gestürzt als alle Kriege des zwanzigsten Jahrhunderts zusammen.
Und das bei den allerbesten Absichten. Da sieht man mal wieder wohin völlige Ahnungslosigkeit führen kann.
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#21   Nachtlaterne   19:42:00 | Sonntag, 21. Oktober 2007
mein lieber obelix,
sie haben entweder von der pro-familia aufklärung für kinder überhaupt keine ahnung oder aber sie leiden selber an einer 68er verkommenheit, die die versexualisierung von kindern auf teufel komm raus propagiert! bis ende der 90er jahre verkaufte pro-familia, bzw. die pro-familia vertriebs gmbh und co kg die pornobuchserie „mein heimliches auge“ unter der aufklärungsrubrik „partnerschaft und sexualität“ in diesen pornobänden wurden immer wieder bilder von nackten kindern gezeigt die sex mit erwachsenen haben. die texte dazu stellten sich nicht gegen den missbrauch der kinder! z.b. die geschichte vom rotkäppchen. rotkäppchen läßt sich vom wolf begattenb, bläst dem wolf einen, holt ihm einen runter usw. dann weitere bilder wo eine frau einer nackten minderjährigen die beine weit abspreizt etc. menschen wie sie übersehen diese ungeheuerlichen frevel an den kindern und reden stattdessen von verstaubten katholiken.
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#20   obelix †   16:44:02 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@C. Hüller
Christian Hüller: @ Obelix
Danke für’s Schablönchen.
Wieso Schablönchen? Bisher haben die Kirchenbeamten das immer Sünde genannt. Ist es auf einmal keine mehr? Das wäre aber schön, wenn die Klerisei endlich dazugelernt hätte, nach zweitausend Jahren gelebter paulinischer Sexualneurose.
Aber die Anleitungen und Anregungen zur Auslebung sexueller Fantasien fundieren in den (kranken?) Hirnen von Erwachsenen.
Was sich erzreaktionäre Katholiken so „ausleben“ und gleichzeitig „krank“ vorstellen.
Diese versuchen den Kindern ihre Vorstellungen von „gesunder“ Sexualität überzustülpen, …
Also die verklemmte bis abartige katholische Sexualmoral Kindern überzustülpen grenzt an Kindesmissbrauch. Die besteht ja praktisch nur aus Angstmache vor dem eigenen Körper. Siehe Kuby und Meves.
… ob die Kinder hier frühzeitigst zum Gruppensex animiert werden sollen.
Das entspringt wohl Ihrer üblen katholischen Fantasie, alles, aber auch wirklich alles sub ratione peccatis zu sehen.
Dass der Zeitpunkt in jedem Fall zu früh ist, werden ihnen Experten gerne bestätigen.
Aber nur einschlägige „Experten“ siehe oben.
Gänzlich unverschämt und totalitär erscheint die Auffassung der Autoren, dass …
Wissen wir; alles was nicht „katholisch empfindet“ (sexual- und körperfeindlich, paulinisch eben) ist doch für Sie unverschämt und totalitär, weil es dem unverschämten und totalitären Machtanspruch der katholischen Kirche über allerintimsten Einzelheiten des menschlichen Lebens Paroli bietet.
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#19   Kurt K.   14:58:17 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ Christian Hüller
Ich finde diese Anleitung in dieser Broschüre auch sehr seltsam, muss ich sagen!
Wie wahrscheinlich schon bemerkt, bin ich für eine äusserst freizügige Erziehung von Kindern. Beispielsweise finde ich das Theaterstück was in einem vorigen Artikel beschrieben wird, ok.
Gänzlich unverschämt und totalitär erscheint die Auffassung der Autoren, dass solche Kinder, die bei den beschriebenen Praktiken nicht mitmachen wollen, „abnormal“ sind.
Seh ich genauso! Unnormal ist eher dieses Spiel, Kinder die da nicht mitmachen wollen sind doch eher normal!
Aber was solls! ich hab schon in so vielen Kindereinrichtungen gearbeitet (Kiga, V-, L-, G- Schule, Grundschule, Heim) und kann ihnen mitteilen, dass ich SOWAS noch nie erlebt habe. Das ist also die Meinung von einigen seltsamen Autoren, die im Grunde niemand ernst nimmt.
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#18   Christian Hüller   13:10:24 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ Obelix
Danke für’s Schablönchen.
Aber die Anleitungen und Anregungen zur Auslebung sexueller Fantasien fundieren in den (kranken?) Hirnen von Erwachsenen.
Diese versuchen den Kindern ihre Vorstellungen von „gesunder“ Sexualität überzustülpen, ohne dass überhaupt erwiesen wäre, dass dies sexualpädagogisch wünschenswert ist.
Man muss sich hier konkret fragen, ob die Kinder hier frühzeitigst zum Gruppensex animiert werden sollen.
Dass der Zeitpunkt in jedem Fall zu früh ist, werden ihnen Experten gerne bestätigen.
Auch ein Zusammenhang zur Pädophilie scheint mir hier nicht unwahrscheinlich.
Gänzlich unverschämt und totalitär erscheint die Auffassung der Autoren, dass solche Kinder, die bei den beschriebenen Praktiken nicht mitmachen wollen, „abnormal“ sind.
Normal sind für Sie und ihre pädophilieverdächtigen Gesinnungsgenossen wohl nur Gruppensex bzw. Polygamie, Abtreibung und Frühsexualisierung.
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#17   obelix †   12:50:38 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Nachtlat. et alii
Nachtlaterne: warum…
…räumen wir diesen verderbern der kinder und der jugend soviel alles vergiftende und sogar tödliche macht ein? wiel wir selber gleichgültig und verdorben sind!
Nö! Weil Sie zu doof sind, die Spielregeln der freiheitlichen Demokratie zu Ihren Zwecken zu nutzen. Machen Sie pro familia doch einfach überflüssig und schon wars das mit denen.
Christian Hüller: Fragwürdige Organisation
Pro-Familia ist offenbar eine hedonistische Organisation,
die Sex vorrangig unter der Etikette Spaß und Selbstverwirklichung betrachtet, …
Da haben wir sie wieder, die gute alte römisch-katholische Körperfeindschaft und Sexualfeindlichkeit.
Ab in die Werkstatt, Cilice für Ihren Oberschenkel anfertigen!
Ich frage mich, ob hier ein Zusammenhang zu Pädophilen besteht.
Falsche Frage für einen Reaktionär. Katholisch korrekt wäre: Ich frage mich, ob hier ein Zusammenhang zu Homo-Ideologen besteht.
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#16   Christian Hüller   12:42:10 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Zitat aus Politikforen.de
„Einer davon: [= von Pro Familia herausgegebene oder propagierte Erziehungsratgeber] Lieben, kuscheln, schmusen verfasst von Lothar Kleinschmidt, Beate Martin und Andreas Seibel
In dem Ratgeber werden Sexspiele für Kinder in Kitas beschrieben u.a. solche,
Kinder nackt auszuziehen, in eine Reihe gebückt aufzustellen und die Oberkörper und Köpfe der Kinder komplett mit Bettlaken abzudecken
Je ein Kind muss nun das „Pimmel“, „Po“ und „Vaginaspiel“ machen. Durch tasten, riechen, fühlen an den Geschlechtsorganen sollen die Kinder namentlich erkannt werden. Der Begutachter muß raten, welcher Pimmel, Po, oder Vagina zu wem gehört. Kann er es nicht raten, darf er „Pimmel, Po, Vagina“ streicheln oder kneifen, um dem Besitzer ein Geräusch zu entlocken. (Seite 90 ff)
Ein Kind soll einem anderen Kind das Hinterteil ins Gesicht halten und es anfurzen (Seite 84)
Mehrfach wird empfohlen, fotografische Nacktaufnahmen zu machen und die Kinder ihre Eltern nackt und besonders auf das Geschlecht betont malen zu lassen.
Bei Kindern, die die jeweiligen Sexspiele nicht mitmachen wollen, spüre der Erzieher/ die Erzieherin: „Mit diesen Kindern stimmt was nicht!“
Der Ratgeber wird mit Steuergeldern finanziert und von staatlichen Stellen u.a. dem Jugenschutz Baden-Württemberg empfohlen.
Die Kinderschänder sitzen in deutschen Behörden und Organisationen und tarnen sich als Kinderschützer.“
Interessant ist in jedem Fall der Hinweis auf fotografische Nacktaufnahmen.
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#15   HarroMeyer †   12:34:38 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Es war 1945 und ich war 11, aber
die Pornos der US-Landser haben uns damals überhaupt nicht beeindruckt. Wie es ging, wusste man, und das auch noch zu fotografieren, fanden wir eher peinlich. Das dürfte heute nicht anders sein,den eigendlichen Schaden machen da erst die Psychologen.
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#14   Nachtlaterne   12:23:49 | Sonntag, 21. Oktober 2007
ein schwarzbuch…
…pro familia ist mehr als überfällig. sammelt die schweren widersprüche!
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#13   Christian Hüller   12:03:42 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Fragwürdige Organisation
Pro-Familia ist offenbar eine hedonistische Organisation,
die Sex vorrangig unter der Etikette Spaß und Selbstverwirklichung betrachtet, das unveräußerliche Lebensrecht des aus solchem „Spaß“ entstandenen Lebens prinzipiell in Abrede stellt und pädagogisch fragwürdige Positionen vertritt (Pornografie für Kinder; Frühsexualisierung derselben etc.)
Ich frage mich, ob hier ein Zusammenhang zu Pädophilen besteht.
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#12   Nachtlaterne   10:35:32 | Sonntag, 21. Oktober 2007
warum…
…räumen wir diesen verderbern der kinder und der jugend soviel alles vergiftende und sogar tödliche macht ein? wiel wir selber gleichgültig und verdorben sind!
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#11   methusalix †   01:16:45 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Toby & Co
Toby: @ methusalix
Die Durchführung der Schwangerschaftsabbrüche gehört zum „Angebot“ von Pro Familia.
Aber sie führen sie nicht selbst durch.
Selbst innerhalb der liberalen Abtreibungsgesetzgebung ist das rechtlich gesehen nicht ganz koscher.
Na dann ist ja alles in Ordnung für Sie; auf zu Gericht und pro familia ist geschlossen!

Wann endlich wird „Pro Familia“ die staatliche Anerkennung verlieren?
Erst dann, wenn die Zwangsberatung abgeschafft wird und auch katholischen Stellen wieder Frauen in Notlagen beraten. Jetzt lassen die ja, bis auf Donum Vitae, die Frauen schmählich im Stich, ganz so wie es Art der katholischen Kleriker ist. Zuerst Zwangsberatung durchsetzen, dann aus der Beratung aussteigen. Sehr moralisch und edel.
Florian Geyer: blader
unser Dicker ist an Zynismus nicht zu überbieten.
Danke für das Kompliment, Geyer! Diesen Zynismus habe ich von den Klerikern gelernt.
PS: Blader habe ich seit Qualtingers Tod nicht mehr gehört. Klingt gut, wenn ich an ihn denke. Allerdings bin ich bei weitem nicht so trinkfest wie der grosse Q.
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#10   Graf von Galen   23:24:29 | Samstag, 20. Oktober 2007
Wider den Mord an den Ungeborenen
Herzlichen Dank an Herrn Annen für seinen Kampf gegen
den Massenmord an den Ungeborenen.
„Keine Kinder, keine Zukunft“.
So ist es, wenn das Deutsche Volk nicht umkehrt
und den Kampf um das Überleben aufnimmt.
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#9   Nachtlaterne   22:38:40 | Samstag, 20. Oktober 2007
pro-familia,
hat seit seinem bestehen mehr als 1 million unschuldige kinder abgetrieben! pro-familia macht hauseigene abbrüche in den sogenannten pro familia familienplanungszentren.
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#8   Toby   20:45:20 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ methusalix
Die Durchführung der Schwangerschaftsabbrüche gehört zum „Angebot“ von Pro Familia.
Selbst innerhalb der liberalen Abtreibungsgesetzgebung ist das rechtlich gesehen nicht ganz koscher.
Die Landesrechnungshofprüfer in Hessen haben kritisiert, dass die Beratungsstellen nicht ausreichend getrennt sind von den Instituten, wo Abtreibungen vorgenommen werden.
Bei der Prüfung durch den Landesrechnungshofes sind auch Unregelmäßigkeiten in den Abrechnungen von Pro Familia aufgefallen.
Wann endlich wird „Pro Familia“ die staatliche Anerkennung verlieren?
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#7   Florian Geyer   20:38:23 | Samstag, 20. Oktober 2007
blader
„Aber, aber Toby, das heisst ja noch lange nicht, dass pro familia diese Abbrüche durchführt. Das sind Gynäkologen die das machen und nicht pro familia.“
unser Dicker ist an Zynismus nicht zu überbieten.
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#6   methusalix †   20:33:11 | Samstag, 20. Oktober 2007
@Toby
Toby: @ Typ
In den sogenannten Medizinischen Zentren von „Pro Familia“ werden Abtreibungen durchgeführt:
Aber, aber Toby, das heisst ja noch lange nicht, dass pro familia diese Abbrüche durchführt. Das sind Gynäkologen die das machen und nicht pro familia.
Sie müssen da schon fein säuberlich trennen.
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#5   Toby   20:20:13 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ Typ
In den sogenannten Medizinischen Zentren von „Pro Familia“ werden Abtreibungen durchgeführt:
www.profamilia.de/…Medizinische_Zentren?PHPSESSID=f7f0…
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#4   Typ   19:52:09 | Samstag, 20. Oktober 2007
Watt?
keine demokratische organisation…des todes hat mehr blut von unschuldigen vergossen als die so genannte Pro-Familia
Pro Familia hat „Blut vergossen“? Echt?
Nennen Sie mir eine einzige Abtreibung, die von Pro Familia als Institution durchgeführt wurde.
Danke.
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#3   Nachtlaterne   19:20:45 | Samstag, 20. Oktober 2007
keine demokratische organisation…
…des todes hat mehr blut von unschuldigen vergossen als die so genannte Pro-Familia
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#2   obelix †   18:02:47 | Samstag, 20. Oktober 2007
Demnach wäre es ebenfalls nicht justitiabel, wenn man die Aktivitäten des Herrn Annen im …
Ich habe nur gesagt, daß ich die Tätigkeit von ‘Pro Familia’ im Zusammenhang mit vorgeburtlichen Kindstötungen als lebensfeindlich bewerte.
… Zusammenhang mit seinem Kampf gegen straffreie Schwangerschaftsabbrüche als frauenfeindlich apostrophieren würde. Na dann ist ja alles in Ordnung.
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#1   Nachtlaterne   17:23:41 | Samstag, 20. Oktober 2007
alle achtunhg…
…vor günther annen, der nun schon so viele jahre gegen den holocaust an ungeborenen babys kämpft und nicht einmal von der kirche für diesen guten kampf des glaubens auch nur die leiseste rückendeckung erhält. selbst menschen, die ihm inhaltlich voll zustimmen, kommen nicht auf die idee seine tätigkeit zu unterstützen. so ist halt heute das lauliberale christentum!
der verein 2pro-familia“ hat eine sehr dunkle vergangenheit und verbreitet auch gegenwärtig nichts als tod und verderben, selbstverständlich stets im namen einer pervertierten humanität. dieser verein muss bekämpft werden, denn pro-familia ist eine macht der finsternis!
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