[ « 127 128 129 130 131 » ]
Samstag, 20. Oktober 2007 21:56
Grüne rot vor Haß
Die Vorsitzende einer extremistischen deutschen Splitterpartei hat heute wutschnaubend den Bischof von Augsburg beschimpft.
Die extremistische 'grüne' Politikerin, Claudia Roth (52) hat heute eine Haßrede gegen den Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, gehalten.
Die extremistische ‘grüne’ Politikerin, Claudia Roth (52) hat heute eine Haßrede gegen den Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, gehalten.
(kreuz.net) Die linksextreme ‘Grün’-Politikerin Claudia Roth hat schwere Beschimpfungen gegen den Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, von sich gegeben.

Damit hat sie bedenkliche kirchenfeindliche Tendenzen bei ihr und ihrer Partei offengelegt.

Frau Roth ist Bundesvorsitzende der extremistischen Partei der ‘Grünen’.

Beim bayerischen Landesparteitag der ‘Grünen’ in Deggendorf – 70 Kilometer südostlich von Regensburg – entartete Frau Roths Rede beim Thema „Ausweitung der Kinderbetreuung“ in einen unkontrollierten Haßausbruch.

Bischof Walter Mixa sei – so die ausgerastete ‘Grüne’ – ein „durchgeknallter, spalterischer Oberfundi aus Augsburg“.

Die Familien brauchten endlich eine „echte Wahlfreiheit“, ob sie ihre Kinder selbst beaufsichtigen wollten oder sie in Kinderkrippen zur Betreuung geben – schwadronierte die Politikerin nach Angaben von Presseberichten.

Bischof Mixa hat sich mehrfach gegen die moderne Reduzierung der Mütter zu Gebärmaschinen gewandt.

Junge Frauen hätten es nicht nötig, durch das Familienministerium pseudo-emanzipiert und als Arbeitskräfte-Reserve für die Industrie rekrutiert zu werden.

Frau Roth hatte dem Bischof bereits im März – nach dem üblichen Klischee – ein „mittelalterliches Weltbild“ vorgeworfen.

Es gehe dem Bischof „nicht um das Kindeswohl, sondern um die Aufrechterhaltung seines vollkommen verkrusteten Familienbildes“, donnerte eine wutschnaubende Frau Roth.

Bischof Mixa hat in der Diskussion auch den wissenschaftlichen Gemeinplatz unterstrichen, daß Kinder für eine gesunde seelische und geistige Entwicklung in den ersten drei Lebensjahren die dauernde Zuwendung durch die Mutter brauchen.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 246 Lesermeinungen:
Dienstag, 30. Oktober 2007 00:17
VirFortis: GerdEric
Jesus hat sich auch an die Traditionen Seiner Heimat gehalten obwohl eigentlich nicht notwendig da globalerlösend. (Feste, Riten etc). Heimatliebe ist somit biblisch begründet.
Dienstag, 30. Oktober 2007 00:12
juergen: Internet
Ich weiß nun nicht,
womit Sie die irdische Vaterlandsliebe biblisch begründen können.
Ich weiß nun nicht,
womit Sie die Erlaubnis zur Benutzung des Internets biblisch begründen können.
Dienstag, 30. Oktober 2007 00:08
GerdEric: @Rudolfus
Rudolfus: Bei den Katholiken steht an erster Stelle das himmlische Vaterland, danach kommt das irdische Vaterland, auf das man als Deutscher zurecht stolz sein darf.

Ich weiß nun nicht,
womit Sie die irdische Vaterlandsliebe biblisch begründen können.

Die International-Sozialisten haben das deutsche Vaterland jahrzehntelang durch eine Todesmauer getrennt.

Die DDR hat das Staatsgebiet für das deutsche Volk bewahrt,
wäre die Mauer nicht gewesen,
so wäre doch wohl nach Ihrer Auffassung die Mehrzahl der Bewohner fortgezogen,
und damit das Gebiet Menschenleer,
entvölkert und frei – zur Neubesiedlung – durch andere…
Montag, 29. Oktober 2007 20:27
Rudolfus: @GerdEric / Das himmlische und das irdische Vaterland
Man kann nicht Zwei Herren dienen…
und bei Ihnen kommt erstmal das „Deutscher“

Bei den Katholiken steht an erster Stelle das himmlische Vaterland, danach kommt das irdische Vaterland, auf das man als Deutscher zurecht stolz sein darf.

Die International-Sozialisten haben das deutsche Vaterland jahrzehntelang durch eine Todesmauer getrennt.
Montag, 29. Oktober 2007 11:19
Dr. Christoph Heger: Zwei Herren – oder Fortgesetzter Hochverrat
Ich hatte GerdEric berichtigt:

Kleine Korrektur: Ich bin Deutscher und Christ. Das schreibt sich „deutscher Christ“.
Darauf GerdEric:

da Ihnen derart viel an Ihrem Deutschsein liegt: Man kann nicht Zwei Herren dienen…

Völlig richtig. (Stellt sich nur die Frage, wem GerdEric als Jude und PDS-Kommunist dient!)

und bei Ihnen kommt erstmal das „Deutscher“

Das ist ein logischer Bocksprung. Das christliche Volk – differenziert in seine verschiedenen Nationen – hat sich in der Idee konstituiert, Jesus Christus zu dienen.

In dem Maße, in dem man das deutsche Volk dieser konstitutiven Idee abspenstig macht, löst es sich auf – ein Vorgang, der derzeit zu beobachten ist:

Unter der Herrschaft „demokratischer“, also „volksherrschaftlicher“ Politiker (und ihrer Hintermänner) wird es durch „die Bevölkerung“ oder „die Gesellschaft“ (die angeblich „die unsere“ ist) ersetzt – eine Politik, die als Ersetzung des grundgesetzlichen Souveräns der BR Deutschland durch ein Nebeneinander von einander feindseligen Parallelgesellschaften nur als fortgesetzter Hochverrat bezeichnet werden kann.

MfG
Christoph Heger
Sonntag, 28. Oktober 2007 22:00
GerdEric: @Herrn Dr. Christoph Heger
Dr. Christoph Heger: Kleine Korrektur: Ich bin Deutscher und Christ. Das schreibt sich „deutscher Christ“.

da Ihnen derart viel an Ihrem Deutschsein liegt: Man kann nicht Zwei Herren dienen…
und bei Ihnen kommt erstmal das „Deutscher“
Alle Lesermeinungen anzeigen 240 weitere Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2008 kreuz.net