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Sonntag, 21. Oktober 2007 16:58
Der Erzbischof bedauert den Internet-Aufschrei
Ein US-Erzbischof hat sich kürzlich für die Kommunionspendung an zwei Homo-Ideologen in Scherzkleidung entschuldigt. Doch war diese Geste ernst gemeint?
Kommunionspendung an Sodomisten
Kommunionspendung an Sodomisten
(kreuz.net, San Francisco) Der jüngste Zwischenfall in seiner Pfarrei sei aufgeblasen worden.

Das erklärte der Pfarrer der Gemeinde „Most Holy Redeemer“, Hw. Stephen Meriwether vor der Kirchenzeitung seiner Erzdiözese San Francisco.

Hw. Meriwethers Gemeinde befindet sich in der Stadt San Francisco und gilt als Hochburg für radikale Homo-Ideologen.

Die Pfarrei geriet am 7. Oktober wieder einmal in die Schlagzeilen, nachdem der Erzbischof von San Francisco, Mons. George Niederauer, dort ein Pontifikalamt zelebriert und dabei zweien mit einem Nonnen-Scherzkostüm bekleideten Sodomisten die Heilige Kommunion gereicht hatte.

Sodomisten beim PontifikalamtSodomisten beim PontifikalamtKlicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 8 Bildern zu starten.

Die zwei Homos gehören zu einer Vereinigung, die sich „Schwestern der ewigen Ausschweifung“, nennt.

Auf Druck der Medien entschuldigte sich Erzbischof Niederauer wenige Tage später für seine Untat.

Zugleich bedauerte er auch den Internet-Aufschrei gegen das von ihm begangene Sakrileg.

Das berichtete der Nachrichtendienst der US-Bischofskonferenz ‘CNS’.

Mons. Niederauer beschuldigte die Webseiten, welche Photos und Videos der Ereignisse veröffentlicht hatten: Sie seien „gefährlich“.

Der Erzbischof verglich sie mit einem Schulhof, wo „Tyrannen mit den größten Megaphonen schreien können, was sie wollen“.

Unglaubwürdige Entschuldigung
In der Zwischenzeit hat der Herausgeber des US-Nachrichtendienstes ‘CWNews’, Phil Lawler, die Entschuldigung des Erzbischofs angezweifelt.

Kein kluger Katholik könnte sie akzeptieren: „Der Erzbischof hätte es besser wissen müssen.“

Nur jemand, der die letzten Jahre auf einer einsamen Insel verbrachte, hätte die Homo-Demonstration nicht erkannt:

„Aber der Erzbischof belastet unsere Gutgläubigkeit noch einmal, wenn er behauptet, er sei im Dunkeln getappt.“

Erzbischof Niederauer selber habe ein Jahr zuvor eine perverse Veranstaltung mit den „Schwestern der ewigen Ausschweifung“ verboten.

Die betroffene Pfarrei sei nach wie vor verrufen und homo-ideologisch unterlaufen.

Einer der Konzelebranten beim Pontifikalamt, Jesuitenpater Donal Godfrey, bezeichnete die Kleidung der Homo-Ideologen zwar als respektlos, griff dann aber sofort jene an, die diese kritisiert hatten: Noch mehr würden ihn Leuten stören, die während einer Messe filmten, um das Material in einer „feindlichen“ Gesinnung zu verwenden.

Stellungnahme der sodomistischen Nonnen-Nachäffer
Auch die gefilmten Homo-Ideologen beschwerten sich ihrer Webseite über die Aufnahmen.

Sie behaupteten, der Messe gesammelt beigewohnt zu haben.

Andere hätten dagegen nicht gebetet, sondern gefilmt und photographiert und so versucht, einen Skandal zu lancieren und den Erzbischof in ein schlechtes Licht zu rücken.

Die Homo-Schwestern heuchelten Mitgefühl mit den Pfarreimitgliedern und Erzbischof Niederauer.

Sie stellten die Angelegenheit so dar, als ob der Erzbischof nicht durch ihren theatralischen Auftritt während der Messe, sondern durch eine „hinterlistige Kampagne“ unfair stigmatisiert worden sei.

Dabei habe der Erzbischof „nichts anderes“ getan, als in Einheit mit dem Zweiten Vatikanum der „freundlichen Lehre“ Christi zu folgen.

Die Homos entgegnen ihren Kritikern – die sie „rechte Fanatiker“ nennen –, daß sie keineswegs Nonnen nachäffen, sondern wirklich „als Nonnen“ leben würden.

Die blasphemischen ‘Schwestern von der ewigen Ausschweifung’Die blasphemischen 'Schwestern von der ewigen Ausschweifung'Klicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 10 Bildern zu starten.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 45 Lesermeinungen:
Dienstag, 23. Oktober 2007 20:09
Menschenfreund: @tommiboy
wie recht du hast!
Dienstag, 23. Oktober 2007 17:13
Tommiboy: @ homo erectus
klar…Kondome zu verteufeln und somit die verbreitung von aids vor allem in armen und unaufgeklärten Ländern zu fördern, is der bessere Weg,… anstatt darauf aufmerksam zu machen und zu versuchen es einzuschränken, eben mit aufklärung und gratis-Kondomen…

das mehr hinter der ganzen sache steckt als „fummeltrienen“ wird den Gottesgläubigern natürlich niemals klar werden, da diese sich ja bekanntlich mit solchen Themen nicht lebensnah auseinandersetzen: Kondome und Sexuelle Freiheit sind Teufelszeug: fertig…
Dienstag, 23. Oktober 2007 16:45
homo erectus: Selbstaussagen der Schwestern von der penetranten Indignität:
Wir sammeln Spenden, um Menschen mit HIV und AIDS zu unterstützen

Klartext: Unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit leben wir unsere Fummeltrinengelüste aus!
Die aufwenigen Kostüme verschlingen mehr Geld als wir jemals an Spenden sammeln können…

verschenken Kondome und andere Safer-Sex-Utensilien

Klartext: Die werden in jedem Szenelokal und jeder schwulen Sauna ganz ebenso verschenkt …

…um auf die Möglichkeiten, sich vor sexuell übertragbaren Krankheiten zu schützen, aufmerksam zu machen.

Klartext: In Wahrheit wollen wir nur auf uns selber aufmerksam machen. Das AIDS-Thema liefert aber einen wunderbaren Vorwand, die Kirche und das Ordenswesen zu parodieren…

Und wir klären über sexuell übertragbare Krankheiten und ihre Ansteckungswege auf.

Klartext: Den sexuelle übertragbaren Krankheiten sind die meisten von unseren Schwestern selber zum Opfer gefallen. Gleichwohl setzen wir uns in Szene und unser Hauptanliegen heißt: „Ich will Spaß, ich will Spaß …“ („Bloß keine Panik auf der Titanic!“)
Dienstag, 23. Oktober 2007 16:27
Menschenfreund: @ Guntram na, na, na,
Ob ich ein ungezogenes Ferkel bin, mag ich mir von Ihnen nicht unterstellen lassen.
Aber sie scheinen es ja ganz genau zu nehmen mit der Nächstenliebe. Die Verachtung die aus ihren Worten spricht wird wohl keinen rechtschaffenden schwulen Mann dazu bringen, sich von ihnen helfen zu lassen. (Falls es da überhaupt was zu helfen gibt)
Zumindest helfen die (auch heterosexuellen) Mitglieder des Ordens mehr bei der Bekämpfung von HIV und AIDS als sie es mit ihren markigen Aussagen hier jemals werden können.
Allerdings frage ich mich, woher sie die Absicht der Schwestern beim Gottesdienstbesuch kennen. Oder haben die Werbung gemacht für sittenwidriges Verhalten anstatt zu beten?

Die Frage nach der Falschübersetzung ist aber immer noch nicht beantwortet.
Dienstag, 23. Oktober 2007 16:03
Guntram: ach, sie ungezogenes
Ferkel, hören Sie doch auf, hier die Sünder und die homosexuelle Perversion reinzuwaschen. Anstatt Homopropaganda zu machen, pardon Werbung für gay-style, sollten Katholiken den Sodomisten helfen ein gottgefälliges Leben zu gestalten, dann sind sie auch nicht in Gefahr sich die Schwulenpest AIDS zu holen.

Natürlich habe ich nix gegen Sodomisten in den Kirchen, wenn diese aber Kirchen nicht als darkrooms sondern ‘wenn sie Kirchen betreten um zu beichten und ihre Sünden zu sühnen. Die Indulgenzschwestern sollten sich lieber vor Saunen und Brunftstuben stellen und dort Männer von deren Besuch abhalten, da bekanntlich an solchen homosexuellen Brunftstätten die Schwulenpest AIDS verbreitet wird.

Das vorzüglichst Mittel gegen die homosexuelle Perversion ist aber das Gebet und die Nächstenliebe, die diese kranken Seelen anstiftet von ihrem sündhaften Treiben abzulassen.

Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Dienstag, 23. Oktober 2007 15:09
Menschenfreund: Kann mir mal jemand sagen…
warum die ‘Schwestern der perpetuellen Indulgenz’ hier auf einmal zu den ‘Schwestern der ewigen Ausschweifung’ werden? Ich kenne keine Organisation, die so dem Wortsinn nach ‘katholisch’ tätig ist, um mit ihrer Arbeit und nicht zuletzt den gesammelten Spenden Menschen mit HIV und AIDS zun unterstützen.
Wenn hier aus den Schwestern „der fortwährenden Vergebung“ die Schwestern „der ewigen Ausschweifung“ werden, dann doch nur aus Gründen der Diffamierung. Über die innere Haltung während des Kommunionempfangs dürfte weder die Falschübersetzung des Ordensnamens noch die Schwesterntracht etwas aussagen.
Und selbst wenn die Tracht eine Verkleidung wäre: im Rheinland finden zur Karnevalszeit reichlich Messen statt, an denen Kostümierte (auch an der hl. Kommunion) teilnehmen.
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