Gomorrhismus
Der Erzbischof bedauert den Internet-Aufschrei
Ein US-Erzbischof hat sich kürzlich für die Kommunionspendung an zwei Homo-Ideologen in Scherzkleidung entschuldigt. Doch war diese Geste ernst gemeint?
Kommunionspendung an Sodomisten
Kommunionspendung an Sodomisten
(kreuz.net, San Francisco) Der jüngste Zwischenfall in seiner Pfarrei sei aufgeblasen worden.

Das erklärte der Pfarrer der Gemeinde „Most Holy Redeemer“, Hw. Stephen Meriwether vor der Kirchenzeitung seiner Erzdiözese San Francisco.

Hw. Meriwethers Gemeinde befindet sich in der Stadt San Francisco und gilt als Hochburg für radikale Homo-Ideologen.

Die Pfarrei geriet am 7. Oktober wieder einmal in die Schlagzeilen, nachdem der Erzbischof von San Francisco, Mons. George Niederauer, dort ein Pontifikalamt zelebriert und dabei zweien mit einem Nonnen-Scherzkostüm bekleideten Sodomisten die Heilige Kommunion gereicht hatte.

Sodomisten beim Pontifikalamt
Am 14. Oktober besuchten radikale Homo-Ideologen ein Pontifikalamt mit Erzbischof Niederauer in der Pfarrei "Most Holy Redeemer".Die Sodomisten empfingen von Erzbischof Niederauer den Leib Christi.Die Pfarrei "Most Holy Redeemer" zensurierte in ihrer Bildgalerie die anwesenden, verkleideten Sodomisten.

Die zwei Homos gehören zu einer Vereinigung, die sich „Schwestern der ewigen Ausschweifung“, nennt.

Auf Druck der Medien entschuldigte sich Erzbischof Niederauer wenige Tage später für seine Untat.

Zugleich bedauerte er auch den Internet-Aufschrei gegen das von ihm begangene Sakrileg.

Das berichtete der Nachrichtendienst der US-Bischofskonferenz ‘CNS’.

Mons. Niederauer beschuldigte die Webseiten, welche Photos und Videos der Ereignisse veröffentlicht hatten: Sie seien „gefährlich“.

Der Erzbischof verglich sie mit einem Schulhof, wo „Tyrannen mit den größten Megaphonen schreien können, was sie wollen“.

Unglaubwürdige Entschuldigung

In der Zwischenzeit hat der Herausgeber des US-Nachrichtendienstes ‘CWNews’, Phil Lawler, die Entschuldigung des Erzbischofs angezweifelt.

Kein kluger Katholik könnte sie akzeptieren: „Der Erzbischof hätte es besser wissen müssen.“

Nur jemand, der die letzten Jahre auf einer einsamen Insel verbrachte, hätte die Homo-Demonstration nicht erkannt:

„Aber der Erzbischof belastet unsere Gutgläubigkeit noch einmal, wenn er behauptet, er sei im Dunkeln getappt.“

Erzbischof Niederauer selber habe ein Jahr zuvor eine perverse Veranstaltung mit den „Schwestern der ewigen Ausschweifung“ verboten.

Die betroffene Pfarrei sei nach wie vor verrufen und homo-ideologisch unterlaufen.

Einer der Konzelebranten beim Pontifikalamt, Jesuitenpater Donal Godfrey, bezeichnete die Kleidung der Homo-Ideologen zwar als respektlos, griff dann aber sofort jene an, die diese kritisiert hatten: Noch mehr würden ihn Leuten stören, die während einer Messe filmten, um das Material in einer „feindlichen“ Gesinnung zu verwenden.

Stellungnahme der sodomistischen Nonnen-Nachäffer

Auch die gefilmten Homo-Ideologen beschwerten sich ihrer Webseite über die Aufnahmen.

Sie behaupteten, der Messe gesammelt beigewohnt zu haben.

Andere hätten dagegen nicht gebetet, sondern gefilmt und photographiert und so versucht, einen Skandal zu lancieren und den Erzbischof in ein schlechtes Licht zu rücken.

Die Homo-Schwestern heuchelten Mitgefühl mit den Pfarreimitgliedern und Erzbischof Niederauer.

Sie stellten die Angelegenheit so dar, als ob der Erzbischof nicht durch ihren theatralischen Auftritt während der Messe, sondern durch eine „hinterlistige Kampagne“ unfair stigmatisiert worden sei.

Dabei habe der Erzbischof „nichts anderes“ getan, als in Einheit mit dem Zweiten Vatikanum der „freundlichen Lehre“ Christi zu folgen.

Die Homos entgegnen ihren Kritikern – die sie „rechte Fanatiker“ nennen –, daß sie keineswegs Nonnen nachäffen, sondern wirklich „als Nonnen“ leben würden.

Die blasphemischen ‘Schwestern von der ewigen Ausschweifung’
Die extremistische Homo-Gruppe "Schwestern der ewigen Ausschweifung" verteilt Ablässe für die Homosünde und praktiziert Segnungen und Weiherituale für gleichgeschlechtlich Unzüchtige.Der Verein äfft Ordensschwestern nach.Im April 2007 feierten die Homo-Schwestern ihr 28jähriges Bestehen mit einem Wettbewerb des Christus-Nachäffens.
      
45 Lesermeinungen
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#45   Menschenfreund   20:09:38 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@tommiboy
wie recht du hast!
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#44   Tommiboy   17:13:59 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ homo erectus
klar…Kondome zu verteufeln und somit die verbreitung von aids vor allem in armen und unaufgeklärten Ländern zu fördern, is der bessere Weg,… anstatt darauf aufmerksam zu machen und zu versuchen es einzuschränken, eben mit aufklärung und gratis-Kondomen…
das mehr hinter der ganzen sache steckt als „fummeltrienen“ wird den Gottesgläubigern natürlich niemals klar werden, da diese sich ja bekanntlich mit solchen Themen nicht lebensnah auseinandersetzen: Kondome und Sexuelle Freiheit sind Teufelszeug: fertig…
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#43   homo erectus   16:45:23 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Selbstaussagen der Schwestern von der penetranten Indignität:
Wir sammeln Spenden, um Menschen mit HIV und AIDS zu unterstützen O:)
Klartext: Unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit leben wir unsere Fummeltrinengelüste aus!
Die aufwenigen Kostüme verschlingen mehr Geld als wir jemals an Spenden sammeln können… >:)
verschenken Kondome und andere Safer-Sex-Utensilien O:)
Klartext: Die werden in jedem Szenelokal und jeder schwulen Sauna ganz ebenso verschenkt … >:)
…um auf die Möglichkeiten, sich vor sexuell übertragbaren Krankheiten zu schützen, aufmerksam zu machen. O:)
Klartext: In Wahrheit wollen wir nur auf uns selber aufmerksam machen. Das AIDS-Thema liefert aber einen wunderbaren Vorwand, die Kirche und das Ordenswesen zu parodieren… >:)
Und wir klären über sexuell übertragbare Krankheiten und ihre Ansteckungswege auf. O:)
Klartext: Den sexuelle übertragbaren Krankheiten sind die meisten von unseren Schwestern selber zum Opfer gefallen. Gleichwohl setzen wir uns in Szene und unser Hauptanliegen heißt: „Ich will Spaß, ich will Spaß …“ („Bloß keine Panik auf der Titanic!“) >:)
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#42   Menschenfreund   16:27:38 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ Guntram na, na, na,
Ob ich ein ungezogenes Ferkel bin, mag ich mir von Ihnen nicht unterstellen lassen. :-@
Aber sie scheinen es ja ganz genau zu nehmen mit der Nächstenliebe. Die Verachtung die aus ihren Worten spricht wird wohl keinen rechtschaffenden schwulen Mann dazu bringen, sich von ihnen helfen zu lassen. (Falls es da überhaupt was zu helfen gibt)
Zumindest helfen die (auch heterosexuellen) Mitglieder des Ordens mehr bei der Bekämpfung von HIV und AIDS als sie es mit ihren markigen Aussagen hier jemals werden können.
Allerdings frage ich mich, woher sie die Absicht der Schwestern beim Gottesdienstbesuch kennen. Oder haben die Werbung gemacht für sittenwidriges Verhalten anstatt zu beten?
Die Frage nach der Falschübersetzung ist aber immer noch nicht beantwortet.
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#41   Guntram   16:03:56 | Dienstag, 23. Oktober 2007
ach, sie ungezogenes
Ferkel, hören Sie doch auf, hier die Sünder und die homosexuelle Perversion reinzuwaschen. Anstatt Homopropaganda zu machen, pardon Werbung für gay-style, sollten Katholiken den Sodomisten helfen ein gottgefälliges Leben zu gestalten, dann sind sie auch nicht in Gefahr sich die Schwulenpest AIDS zu holen.
Natürlich habe ich nix gegen Sodomisten in den Kirchen, wenn diese aber Kirchen nicht als darkrooms sondern ‘wenn sie Kirchen betreten um zu beichten und ihre Sünden zu sühnen. Die Indulgenzschwestern sollten sich lieber vor Saunen und Brunftstuben stellen und dort Männer von deren Besuch abhalten, da bekanntlich an solchen homosexuellen Brunftstätten die Schwulenpest AIDS verbreitet wird.
Das vorzüglichst Mittel gegen die homosexuelle Perversion ist aber das Gebet und die Nächstenliebe, die diese kranken Seelen anstiftet von ihrem sündhaften Treiben abzulassen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#40   Menschenfreund   15:09:46 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Kann mir mal jemand sagen…
warum die ‘Schwestern der perpetuellen Indulgenz’ hier auf einmal zu den ‘Schwestern der ewigen Ausschweifung’ werden? Ich kenne keine Organisation, die so dem Wortsinn nach ‘katholisch’ tätig ist, um mit ihrer Arbeit und nicht zuletzt den gesammelten Spenden Menschen mit HIV und AIDS zun unterstützen.
Wenn hier aus den Schwestern „der fortwährenden Vergebung“ die Schwestern „der ewigen Ausschweifung“ werden, dann doch nur aus Gründen der Diffamierung. Über die innere Haltung während des Kommunionempfangs dürfte weder die Falschübersetzung des Ordensnamens noch die Schwesterntracht etwas aussagen.
Und selbst wenn die Tracht eine Verkleidung wäre: im Rheinland finden zur Karnevalszeit reichlich Messen statt, an denen Kostümierte (auch an der hl. Kommunion) teilnehmen.
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#39   Guntram   13:12:57 | Dienstag, 23. Oktober 2007
natürlich muß
auch ein Erzbischof sich mit Sündern, in diesem Falle mit den Sodomisten, abgeben.
Allerdings nicht in einer Eia-Popaia-Wortgottes-Feier sondern in einem Gespräch oder bei der Beichte um diese perversen Kranken zum Seelenheil zu führen.
Diese Kumpanei mancher Kirchenfürsten mit den Sodomisten ist unerträglich. Sollen sie doch mal ihr Seelsorger- bzw. Hirtenamt ernstnehmen und diese kranken Menschen in christlicher Nächstenliebe vom Analfetischismus wegführen zu einem gottgefälligen Leben.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#38   landorganist   08:17:44 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Sigurd
So wie die Fundis sich aus der Lebensweise Homosexueller heraushalten sollen, sollten Sie ihnen nicht vorschreiben, mit welchen Institutionen und Vereinen sie sich abgeben.
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#37   Sigurd von Thelen   21:38:13 | Montag, 22. Oktober 2007
Ich finde es sehr nachlässig von den Homosexuellen…
…den Eindruck zu erwecken, sie hätten etwas mit der kath.Kirche/dem Glauben zu tun. Als weltoffene, aufgeklärte Menschen des 3 Jtsd. sollten sie jeglichen Bezug zu rückgewandten, demokratiefeindlichen Institutionen unterlassen und Gemeinsamkeiten bei ideologiefreien Vereinen suchen.
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#36   raindance1 †   11:14:11 | Montag, 22. Oktober 2007
Brauchen Heuchler und Pharisäer
auch Mitleid?
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#35   Fragender   09:08:41 | Montag, 22. Oktober 2007
Priestermangel…
Also wenn alle Homosexuellen die r.k. Kirche verlassen würden, würde wohl der ohnehin schreckliche Priestermagel noch viel schlimmer werden… und der Staat Vatikan würde wohl viele,viele Staatsbürger verlieren…
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#34   Kurt K.   02:34:06 | Montag, 22. Oktober 2007
@ Schnabeltierkönig
Schöner Nick! :(3
Nein! Sie sind keine Opfer. Noch nicht. Sie werden es irgendwann sein, und dann für immer. Und sie werden es dewegen sein, weil sie jetzt keine Opfer sind.
Hä?
Aber wer keine Hilfe will, dem sollen Christen keine Hilfe geben.
Ebend!
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#33   Schnabeltierkönig   02:22:19 | Montag, 22. Oktober 2007
@K.TO
Nein! Sie sind keine Opfer. Noch nicht. Sie werden es irgendwann sein, und dann für immer. Und sie werden es dewegen sein, weil sie jetzt keine Opfer sind.
Sie brauchen Hilfe, dass ist klar. Aber wer keine Hilfe will, dem sollen Christen keine Hilfe geben.
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#32   K.TO   00:56:15 | Montag, 22. Oktober 2007
jeder ist
jeder ist frei, krank zu bleiben, wenn er das unbedingt will… Ich meine, es ist nur eine Frage der Logik.
Aber, ich wiederhole: sie brauchen Respekt, Toleranz und Hilfe von uns.
Sie sind Opfer
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#31   Kurt K.   00:36:36 | Montag, 22. Oktober 2007
@ K.TO: Es ist lediglich
eine Schlussfolgerung aus ihrer Meinung, dass HS eine Krankheit sei.
Und man kann ja niemandem eine Krankheitstherapie aufzwingen, oder?
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#30   K.TO   00:21:22 | Montag, 22. Oktober 2007
Wahnsinn
„denn sie nehmen die Krankheit Homosexualität als von Gott gegeben „
wo hast du denn sowas gelesen ?
Bei Hans Küng oder Dan Brown ?
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#29   ordo62   00:00:21 | Montag, 22. Oktober 2007
Dabei habe der Erzbischof
„nichts anderes“ getan, als in Einheit mit dem Zweiten Vatikanum der „freundlichen Lehre“ Christi zu folgen.
Merci Mons. Lefebvre, das Sie uns davor bewahrt haben
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#28   Kurt K.   23:44:11 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ K.TO: Na dann ist ja alles gut!
Sodomisten sind kranke Menschen.
Mitleid und Medizin ist alles was sie brauchen, aber keinen Hass und keine Intoleranz. Sondern nur:Repeskt und Arzt
Wenn das so ist, dann haben wir ja kein Problem mehr. Dann müssten eigentlich die Katholiken Schwule verehren, denn sie nehmen die Krankheit Homosexualität als von Gott gegeben und sehen sie als persönliche Prüfung an.
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#27   K.TO   23:28:07 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Sodomisten
Sodomisten sind kranke Menschen.
Mitleid und Medizin ist alles was sie brauchen, aber keinen Hass und keine Intoleranz. Sondern nur:Repeskt und Arzt
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#26   Fabianus   23:11:28 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Rudolfus
Aber Sie können doch nicht erst die Kommunion als das Wichtigste erklären und danach das Erlösungswerk am Kreuz. Gewiß, beides hängt eng zusammen, aber dies stellt trotzdem eine Differenz in Ihren Beiträgen-natürlich nur für mein Empfinden-dar. Danke für die Antwort!
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#25   Rudolfus   23:03:49 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Fabianus / Das Erlösungsopfer Christi am Kreuz gilt nach Lehre der Kirche
für die Menschen zu allen Zeiten, beginnend mit den beiden Stammeltern der Menschen.
Christus auf Erden auch in der Kommunion empfangen, geht natürlich nur, wenn dies auch möglich ist.
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#24   Fabianus   22:59:33 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Rudolfus
Vielleicht liegt es an mir, aber ich sehe meine Frage nicht beantwortet
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#23   Rudolfus   22:53:53 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Fabianus
Ich kann Ihre Argumentation sehr gut verstehen. Inwiefern wirkt die Eucharistie auch rückwirkend für jene Menschen, die zwar für Christus lebten und gestorben sind (nicht nur Märtyrer), aber nie seinen Leib aßen?
Die Lehre wird durch das Lehramt der Kirche objektiv für alle vorgegeben.
Jeder, der im Himmel ist, empfängt gleichfalls Christus, auch wenn er ihn aus anderen Gründen auf Erden nicht empfangen konnte.
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#22   Fabianus   22:50:20 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Danke den Antwortenden!
Und nocheinmal einen gesegneten Sonntag Abend!
@Rudolfus
Ich kann Ihre Argumentation sehr gut verstehen. Inwiefern wirkt die Eucharistie auch rückwirkend für jene Menschen, die zwar für Christus lebten und gestorben sind (nicht nur Märtyrer), aber nie seinen Leib aßen?
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#21   Mulurin   22:46:51 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Fabianus:
Es gibt bei den Juden die „Sons of the Prophets“.
Christus sehr nahe.
Und dann gibt es natürlich die „gerechten Heiden“ des Johannes-Evangeliums, die auch Paulus kannte…Dante Alighieri setzte sie in den Limbus.
Das talmudische Judentum ist aber wie der Islam in weiten Teilen leider anti-christlich.
Wie auch TEILE der Freimaurerei (der rosenkreuzerische Protestant Schiller und diverse Philosophen wie Krause waren durchaus noch Christen, wie es auch die neutestamentarisch ausgerichteten Quäker und Charismatiker sind).
www.bilderberg.org/masons.htm
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#20   Rudolfus   22:44:52 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Fabianus / Natürlich ißt man mit der hl. Kommunion Christus
Zunächsteinmal „esse“ ich Christus nicht sondern werde von ihm efüllt.Natürlich ist die Eucharistie das zentrale Moment eines jeden Christen.Könne Sie nocheinmal zu dieser Frage Stellung beziehen bezüglich der Problematik „Pro Multis“? Sind die Juden, die Christus ja nicht „essen“, von den Vielen ausgeschlossen? Hat Christus die Eucharistie nicht für die Menschen der Zukunft zu seinem Gedächtnis als heilsnotwendig gestiftet? Dies schließt jedoch die Menschen seiner geschichtlichen Präsenz aus.
Die hl. Kommunion, das hl. Altarssakrament, ist Christus selbst.
Selbstverständlich ißt jeder, der die hl. Kommunion empfängt, Christus.
Seit dem Kommen Christi und der Gründung der Kirche sind Christus und die Kirche absolut heilsnotwendig.
Wer schuldhaft nicht zu Christus und zur Kirche Christi gehört, kann nicht in den Himmel zu Gott kommen.
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#19   Fabianus   22:42:08 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Rudolfus
Zunächsteinmal „esse“ ich Christus nicht sondern werde von ihm efüllt.Natürlich ist die Eucharistie das zentrale Moment eines jeden Christen.Könne Sie nocheinmal zu dieser Frage Stellung beziehen bezüglich der Problematik „Pro Multis“? Sind die Juden, die Christus ja nicht „essen“, von den Vielen ausgeschlossen? Hat Christus die Eucharistie nicht für die Menschen der Zukunft zu seinem Gedächtnis als heilsnotwendig gestiftet? Dies schließt jedoch die Menschen seiner geschichtlichen Präsenz aus.
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#18   Rudolfus   22:35:14 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Fabianus / Nein
Ich denke, dass eine Begegnung mit Christus zu der damaligen Zeit mit Sicherheit einem Empfang heute gleichzusetzen ist.
Christus zu essen, und Christus bloß real zu begegnen, ist nicht dasselbe.
Christus spricht bereits im Evangelium des hl. Johannes vom Himmelsbrot, das Er wäre, und das man essen müsse, um das ewige Leben zu erlangen.
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#17   Mulurin   22:33:38 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Rudolfus:
DER HEILIGE GEIST BZW. RUACH ELOHIM BZW.DIE SOPHIA ist Göttlich!
Er lebt als Paraklet und Schützer gegen die Anklagen Satans in der Kirche!
Zusammen mit dem Metathron und LOGOS Christus und der Gottheit als Elohim und Licht und Liebe und Wahrheit und Geist wirkt er IN der Kirche und heiligt sie…
SO ist das!
Ohne den Heiligen Geist und LOGOS sowie den korrekten Gottesnamen zur Anrufung und Kommunikation mit der Gottheit kann man aus der Kirche genausogut eine McDonalds Restaurant-Kette machen…
RUACH ELOHIM…SOPHIA…Heiliger Geist.
3. Person der Trinität.
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#16   Fabianus   22:29:13 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Rudolfus
Ich denke, dass eine Begegnung mit Christus zu der damaligen Zeit mit Sicherheit einem Empfang heute gleichzusetzen ist. Wie viele sind geheilt oder auch bewegt worden, ohne ihn zu empfangen. Ihrer Äußerung impoliziert, dass Christus sein Heil nur auf dem sakramentalen Wege vermitteln könnte. Dies schränkt ihn ein. Wie viele Zeitgenossen hat die Kirche zu Heiligen erklärt, obwohl sie nie das Sakrament empfangen haben.
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#15   Rudolfus   22:28:08 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@timpressum / Die Kirche ist göttlich
Die Kirche diskutiert nicht über die göttliche Lehre, sie lehrt sie.
Mit welchem Hochmut so was gesagt wird, kann mein kleiner Glaube gar nicht fassen!
Die Kirche ist göttlich. Hochmütig sind Sie, wenn Sie sich der Kirche nicht unterordnen.
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#14   timpressum †   22:26:27 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ Rudolfus
Die Kirche diskutiert nicht über die göttliche Lehre, sie lehrt sie.
Mit welchem Hochmut so was gesagt wird, kann mein kleiner Glaube gar nicht fassen!
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#13   Rudolfus   22:08:34 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Fabianus / Christus zu empfangen, ist etwas anderes, als mit Christus zusammenzusitzen
Wenn Sie mir noch eine Frage beantworten können:
Jemand, der im Stand der schweren Sünde ist, empfängt die Kommunion gültig, nämlich Jesus Christus, aber unwürdig und erhält so keine Gnaden, sondern begeht eine Todsünde
Wie kann man dadurch, dass man Christus empfängt, der sich an den Tisch der Sünder gesetzt hat, eine Todsünde begehen?
Pro Multis? statt Pro Omnes?
Etwas anderes ist es, sich mit Christus nur zusammenzusetzen, oder Christus auch noch zu empfangen, um mit Christus eins zu werden.
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#12   Fabianus   22:04:47 | Sonntag, 21. Oktober 2007
weitere Anfragen
Zustimmung!Danke!
Wenn Sie mir noch eine Frage beantworten können:
Jemand, der im Stand der schweren Sünde ist, empfängt die Kommunion gültig, nämlich Jesus Christus, aber unwürdig und erhält so keine Gnaden, sondern begeht eine Todsünde
Wie kann man dadurch, dass man Christus empfängt, der sich an den Tisch der Sünder gesetzt hat, eine Todsünde begehen?
Pro Multis? statt Pro Omnes?
Danke für die Antwort!
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#11   Rudolfus   21:47:57 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@timpressum / Sie haben keine Kenntnis über die Lehre der Kirche.
Schuldhaft nicht die Lehre der Kirche zu kennen, ist eine Sünde gegen den Glauben und gegen Christus.
Sie müssen die Lehre der Kirche kennen und annehmen.
Die Kirche diskutiert nicht über die göttliche Lehre, sie lehrt sie.
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#10   timpressum †   21:44:27 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Ist ja unglaublich…
Da kommt ein Mensch und maßt sich an, Christi Einladung an seinen Tisch anderen zu verweigern bzw. macht so ein Geschwurbel mit „gültig“ usw. drum!
Wo bleibt da die Menschenfreundlichkeit des Gottes, der doch gesagt hat: „kommt her zu mir alle…“
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#9   Rudolfus   21:34:30 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Fabianus / Gültig und würdig bei den Sakramenten
Dennoch frage ich mich, wo der Unterschied zwischen gültig und würdig liegt.
Gültig bedeutet, das Sakrament ist tatsächlich objektiv vorhanden, nämlich durch den Spender, und wird darum auch vom Empfänger tatsächlich empfangen.
Damit die meisten Sakramente die Gnadenwirkung entfalten können, muß aber, außer bei der Taufe und bei der Absolution, auch der Empfänger im Gnadenstand sein.
Jemand, der im Stand der schweren Sünde ist, empfängt die Kommunion gültig, nämlich Jesus Christus, aber unwürdig und erhält so keine Gnaden, sondern begeht eine Todsünde.
Auch wer im Stand der Todsünde die hl. Firmung empfängt, empfängt die hl. Firmung gültig und erhält auch den unauslöschlichen Firmcharakter in die Seele eingebrannt.
Die hl. Firmung kann, wurde sie gültig gespendet, nur einmal gespendet und empfangen werden.
Die Gnadenwirkung der hl. Firmung kommt aber erst dann zum Tragen, wenn der Empfänger, der im Stand der Todsünde war, wieder den Gnadenzustand durch den Empfang der hl. Sündenlossprechung wiederhergestellt hat.
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#8   Fabianus   21:20:08 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Rudolfus
Vielen Dank für diese Erklärung und Grüße an Sie! Dennoch frage ich mich, wo der Unterschied zwischen gültig und würdig liegt. Vom Lehramt her, mag dies klar (mit Anspruch auf letztendliche Gültigkeit?) geklärt sein. Wie sieht dies allerdings die Dogmatik? Wie sieht es sogar Gott? Welche Rolle spielt diesbezüglich gerade die aktuelle Frage und Diskussion des pro multis?
Danke und einen gesegneten Sonntag, lieber Rudolfus!
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#7   Rudolfus   21:10:45 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Fabianus / Gültig ist der Empfang des Altarssakramentes auf jeden Fall
Es ist in jedem Fall Christus in der Gestalt des Brotes und oder des Weines.
Der Empfang kann höchstens unwürdig sein, aber nicht ungültig.
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#6   Fabianus   21:01:33 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ Typ
Kommt es beim Empfang nur auf den Empfänger oder auch auf den Spender an? Wenn auf beide, ist die Gültigkeit in Frage gestellt, denn der eine will, weil er nicht weiß, dass er eigentlich nicht dürfte und der ander tut, obwohl er weiß dass er eigentlich nicht sollte. Was ein Konjunktivkatholizismus!
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#5   Typ   20:57:12 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ Rudolfus
Da stimme ich zu. Trotzdem steht es dem Kommunionspender nicht zu, über die Würdigkeit des Empfängers zu richten.
Die genannten Personen hätten nicht zur Kommunion gehen dürfen. Aber der Kommunionspender war verpflichtet, sie ihnen auszuteilen – denn das Grundrecht aller Gläubigen auf Sakramentenempfang hat Vorrang vor dem Würdeempfinden des Spenders oder anderer Anwesender.
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#4   Rudolfus   20:19:10 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Ein Nonnenkostüm oder ein Faschingskostüm
entspricht wohl kaum der gebotenen Würde, um Gott im heiligsten Altarssakrament zu empfangen.
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#3   Fabianus   20:14:27 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ Typ
Völlig richtig, was Sie sagen. Allerdings möchte ich hinzufügen, dass in St. Peter zu Rom bei kleineren Messfeiern Menschen, welche nicht zur angemeldeten Gruppe gehören, der Kommunionempfang mittels Ordnergewalt verboten wird. Als ich mit meiner Gruppe dort an einem Nebenaltar die heilige Messe feiern konnte, bat ein anderer Gläubiger auch um den Empfang, doch die Ordner verwiesen ihn.
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#2   Typ   17:57:34 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Erstens und zweitens
1. Der Kommunionspender hat grundsätzlich das Grundrecht der Gläubigen auf Sakramentenempfang zu respektieren. Merkwürdige Kleidung reicht nicht aus, um jemanden von der Kommunion auszuschließen – denn: GRUNDRECHT. Die Regeln zum Kommunionempfang verpflichten also zunächst den Empfänger – der Spender darf nicht einfach so die Kommunion verweigern.
2. Es ist geradezu infam, jemandem zu unterstellen, seine Entschuldigung sei nicht ernst gemeint. Die Meinung eines US-amerikanischen Kommentators ist als Beleg für diese Unterstellung nicht ausreichend. Da könnte ja jeder kommen.
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#1   Krak des Chevaliers   17:10:43 | Sonntag, 21. Oktober 2007
nicht so einfach
es ist nicht so einfach, jemanden an der nicht mehr vorhandenen Kommunionbank stehen zu lassen. Der Skandal ist in solchen Fällen immer vorprogrammiert und vielleicht auch von manchen, die sich da in provozierender Absicht einreihen, gewollt. Die beiden nachgemachten Homo-„Nonnen“ werden wohl mit dieser Option gespielt haben, als sie sich in ihrer Verkleidung zum Kommunionempfang eingereiht haben. Ganz ähnlich werden es auch andere halten, die von Rechts wegen die Hl. Kommunion nicht empfangen dürfen. Der Kommunionspender steht in jedem Falle unter Handlungsdruck. Wie er es in solchen Fällen hält, er macht es falsch. Das Übel in dieser Pfarrei scheint tatsächlich in einer Offenheit für die Homoideologie zu liegen. Die Verantwortlichen haben sich offensichtlich nicht von dieser perversen Schwesterngruppe abgegrenzt. Ich kann mir gut vorstellen, dass schon in früheren Hl. Messe diese Schwestern der Ausschweifung die Kommunion empfangen haben. Die Bezeichnung „Schwestern der Ausschweifung“ erinnert im Übrigen fatal an die Philosophie der Zügellosigkeit, die der Marquis de Sade zum Ende des ancien regieme in Frankreich in seinen Romanen gepredigt hat.
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