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Montag, 22. Oktober 2007 08:41
kreuzmeldungen
Der Geist, den der Vorgänger rief + Nazi-Hetze gegen die Kirche ist in Deutschland erlaubt + Taten gegen Worte + „Viel Glück“ + Gute Gründe?
Interreligiöses Friedensgebet in Assisi 1986
Interreligiöses Friedensgebet in Assisi 1986
Der Geist, den der Vorgänger rief

Italien. Der wahre „Geist von Assisi“ stehe im Gegensatz zu allen Formen von Gewalt und Mißbrauch der Religion. Das erklärte Papst Benedikt XVI. bei einer gestrigen Begegnung mit Dutzenden Vertretern verschiedener Religionen und Konfessionen in der Stadt Neapel südlich von Rom. Der Heilige Vater betonte, daß sein Vorgänger Johannes Paul II. der große Vorreiter des „Geistes von Assisi“ war: „Die Katholische Kirche will den Weg des Dialoges weitergehen.“

Nazi-Hetze gegen die Kirche ist in Deutschland erlaubt

Deutschland. Der Sprecher des Bistums Augsburg sieht in den Beleidigungen von Frau Claudia Roth gegen Bischof Walter Mixa „faschistoide Züge“. Frau Roth ist die Bundesvorsitzende der extremistischen deutschen Partei ‘Bündnis 90/Die Grünen’. Sie hatte Mons. Mixa am Samstag als „durchgeknallten, spalterischen Oberfundi“ beschimpft. Ihre Wortwahl erinnert den Diözesansprecher „in erschreckender Weise an die Propaganda-Hetze der National-Sozialisten gegen die Katholische Kirche.“ Frau Roth will ihre Propaganda-Hetze indes nicht zurücknehmen. Das erklärte sie in der Sendung ‘Sonntags-Stammtisch’ des Bayerischen Fernsehens.

Webseite des vatikanischen Verlags
Webseite des vatikanischen Verlags
Taten gegen Worte

Vatikan. Der Verlag des Vatikan ‘Libreria Editrice Vaticana’ hat das Meßbuch von 1962 nachgedruckt. Das geht aus den angekündigten Neuerscheinungen auf der Webseite des Verlags hervor. Noch vor einem Monat hatte der neue Direktor des Verlags, Hw. Giuseppe Costa, den Druck der Alten Meßbücher vor der italienischen Webseite ‘PapaNews.it’ dementiert.

„Viel Glück“

Schweiz. Der ‘Hochschulverein der Universität Freiburg/CH’, die einst von Katholiken gegründet wurde, hat in seinem letzten Mitteilungsblatt in der Rubrik „Neues von den Ehemaligen“ daran erinnert, daß in letzter Zeit zwei ehemalige Freiburger Studenten zu Bischöfen ernannt worden sind: „Die Schweizer Bischofskonferenz zählt zwei neue Mitglieder, die Alumni unserer Alma Mater sind: Mgr. Markus Büchel, neuer Bischof von St. Gallen, und Mgr. Vitus Huonder, neuer Bischof von Chur. Wir wünschen den neuen Amtsträgern, aber auch ihren Vorgängern viel Glück.“

Gute Gründe?

„Es war Paul VI., der die Altersgrenze für die teilnehmenden Kardinäle an einem Konklave auf den achtzigsten Geburtstag festgelegt hat. Über die Gründe hört man manche Vermutungen. So die, daß einem gewissen konservativen Kreis meist über achtzig Jahre alter Kardinäle die Möglichkeit genommen werden sollte, nochmals Einfluß auf die Wahl der Päpste zu nehmen. Auch wird erzählt, der eine oder andere Kardinal, der diese Altersgrenze überschritten hatte, habe bei Gelegenheit einen nicht mehr ganz so frischen Eindruck gemacht.“

Der Vatikanist der Zeitung ‘Tagespost’, Guido Horst, am Samstag in dem Kommentar „Traue keinem über achtzig?“
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 32 Lesermeinungen:
Dienstag, 23. Oktober 2007 19:08
Antimodernist †: @engelhardt: Nun führen Sie sich mal nicht so auf hier!
Ich sehe keinen Grund, mich bei irgendjemand in diesem Forum für irgendetwas entschuldigen zu müssen. Die betreffende Seite hätte ich auch verlinkt, wenn ich gewußt hätte, wer der Seitenbetreiber ist. Letztlich kommt es auf die Inhalte einer Seite an und die sind in diesem Fall – so weit ich die Sache überblicke – in Ordnung!
Nach wie vor sehe ich aber bei Ihnen einen Grund, sich bei Pater Lingen für Ihre Ausfälle entschuldigen. So geht man einfach nicht mit anderen um (und schon gar nicht mit einem kath. Priester!), das gebietet der Anstand, falls Sie wissen sollten, was das ist!
Dienstag, 23. Oktober 2007 16:26
engelhardt: Und nun?
Erst gross rumkrakeelen und von allen moeglichen Leuten Entschuldigungen fuer alles meogliche fordern aber nicht in der Lage entsprechend selbst zu handlen?

Erbaermlich.
Dienstag, 23. Oktober 2007 15:18
Antimodernist †: @engelhardt: Wer der Seitenbetreiber ist, wußte ich nicht, war mir aber auch ziemlich egal!
Das, was Horst Mahler da schreibt, trifft jedenfalls zu 99,9% und – wie es scheint – besonders auch auf Sie zu…!
Dienstag, 23. Oktober 2007 14:09
engelhardt: Und so entlarvt…
…sich „Antimodernist“.

Wo und wann soll ich das bitteschön getan haben?
Entweder leiden Sie unter Halluzinationen oder Sie lügen!


http://www.kreuz.net/…ticle.6008-page.html

Sonntag, 14. Oktober 2007 09:53Antimodernist: @engelhardt, Leblhuber, GerdEric und alle anderen Jahwe-/Mammons-/SatansdienerHab’ da speziell für Sie noch einen schönen Text gefunden:
Ehre! Wahrheit! Heimat!


Am 14.10 hast Du auf die Website http://…kische-reichsbewegung.org/ verlinkt.

Mal schau’n, wer der Seitenbetreiber ist:

http://www.pir.org/…isSearchResults.aspx?txtWhoIsSearch…

Registrant Name: Lauck Gary
Registrant Organization: RJG Engineering Inc
Registrant Street1: PO Box 6424


Der Luegner und Nazi hier bist Du und dies ist der Beweis! Du hast Dich hier als Antisemit, Neonazi und Luegner fuer jeden sichtbar dargestellt.
Dienstag, 23. Oktober 2007 13:40
Benedikt: @ Lingen
Ganz toll abgelenkt, aber ich zitiere nochmals Ihren Beitrag:

Dank Roth weiß man nun, dass man jeden straffrei als „durchgeknallten, spalterischen Oberfundi“ bezeichnen darf,

Und das ist falsch. Beleidigungen muss man eben anzeigen. Solange Mixa keine Anzeige erstattet hat und diese nicht in Hauptverhandlung abschlägig beschieden ist können Sie eine solche Behauptung nicht aufrecht erhalten.
Dienstag, 23. Oktober 2007 13:31
Pascal123: @Antimodern
Also das der Zionismus nicht 45 entstanden ist, ist mir durchaus klar aber wie gesagt konnte niemend ahnen das dies zur Gründung des Staates führt.
Ach und was irgendein Papst in irgende einer Enzyklika oder sonstigem Wisch geschrieben hat, stellt allein dadurch das er Papst ist und das geschrieben hat noch keine Tatsache dar.
Und was Päpste so alles verurteilt haben und verurteilen, ist ja bekanntlich nicht immer Christlich und schon gar nicht die Wahrheit, da strickt man sich gern was zusammen.
Und bei Herrn Lingen entschuldige ich mich nicht, wofür auch??
Ich hab Ihm geraten auf seine Mutter zu hören und lieb zu Ihr zu sein, und das er Ihr viel arbeit macht steht wohl völlig außerfrage. Die ganzen Prozesse und dann auch die Wäsche, er wohnt doch noch zu Hause oder, also von daher sollte er seiner Mutter unter die Arme greifen, arbeiten gehen und nichtden ganzen Tag dummes Zeug im Internet schreiben und unsere Gerichte belästigen.
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