Hat der Bürgermeister von Künzell den Verstand verloren?
Mehrere hundert Fuldaer Kinder sollen mit einer perversen Propaganda zur sexuellen Unzucht verführt werden. Jetzt regt sich Widerstand.
(kreuz.net, Fulda) Der christ- demokratische Bürgermeister der Großgemeinde Künzell, Peter Meinecke,
soll die Schirmherrschaft für das perverses Musical ‘Nase, Bauch und Po’ sofort zurücklegen.
Das fordert der Aktionskreis Fulda der Lebensrechtsvereinigung ‘Aktion Leben Deutschland’ in einem Brief and den Politiker.
Die Stadtrandgemeinde Künzell befindet sich im Südosten von Fulda.
Der Aktionskreis der ‘Aktion Leben Deutschland’ vertritt im Raum Fulda rund 1.000 Mitglieder.
Er fordert den Bürgermeister ferner auf, „alles zu tun“, damit dem obszönen Musical keine gemeindlichen Räume zur Verfügung gestellt werden.
Die perverse Vorführung soll diesen Mittwoch im Gemeindezentrum Künzell gleich zweimal stattfinden. Eingeladen sind mehr als 800 Kinder.
Das Spektaktel animiert Kinder ab vier Jahren zu sexuellen Praktiken und Masturbation. So heißt es in einem Liedtext: „Und faß ich ihn mal an, den kleinen Penismann, dann ist mir so, als ob er das gut leiden kann.“
Der Brief an Bürgermeister Meinecke ging zur Kenntnisnahme an weitere christdemokratische Politiker – so an die selbsterklärte homosexuelle Kultusministerin von Hessen, Karin Wolff, den Oberbürgermeister von Fulda, Gerhard Möller und den Fuldaer Landrat Bernd Woide.
Anfang Oktober hatte der christdemokratische Landespolitiker Alois Rhiel aufgrund der Teilnahme von Frau Eva Herman am Kongreß „Freude am Glauben“ in Fulda seine Schirmherrschaft niedergelegt.
Hilferuf der betroffenen Eltern
Die ‘Aktion Leben Fulda’ hat von betroffenen Eltern erfahren, daß unter anderem die ersten Klassen der Domschule Fulda das sogenannte Musical gemeinsam besuchen werden. Das gab einer der Klassenlehrer Ende September auf einem Elternabend bekannt.
Träger der Domschule ist die Stadt Fulda.
Nun fordert die ‘Aktion Leben Fulda’ das Schulamt auf, obszöne Propaganda an Schulen zu verhindern. ‘Nase, Bauch und Po’ dürfe nicht in Schulen aufgeführt noch während des Unterrichts besucht werden.
Den Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, bittet der ‘Aktionskreis Fulda’ in einem Brief um klärende und ermutigende Worte.
Der Bischof solle die Leiter und Mitarbeiter kirchlicher Kindergärten und Schulen anweisen, die ihnen anvertrauten Kinder nicht der Verführung auszuliefern.
Das fordert der Aktionskreis Fulda der Lebensrechtsvereinigung ‘Aktion Leben Deutschland’ in einem Brief and den Politiker.
Die Stadtrandgemeinde Künzell befindet sich im Südosten von Fulda.
Der Aktionskreis der ‘Aktion Leben Deutschland’ vertritt im Raum Fulda rund 1.000 Mitglieder.
Er fordert den Bürgermeister ferner auf, „alles zu tun“, damit dem obszönen Musical keine gemeindlichen Räume zur Verfügung gestellt werden.
Die perverse Vorführung soll diesen Mittwoch im Gemeindezentrum Künzell gleich zweimal stattfinden. Eingeladen sind mehr als 800 Kinder.
Das Spektaktel animiert Kinder ab vier Jahren zu sexuellen Praktiken und Masturbation. So heißt es in einem Liedtext: „Und faß ich ihn mal an, den kleinen Penismann, dann ist mir so, als ob er das gut leiden kann.“
Der Brief an Bürgermeister Meinecke ging zur Kenntnisnahme an weitere christdemokratische Politiker – so an die selbsterklärte homosexuelle Kultusministerin von Hessen, Karin Wolff, den Oberbürgermeister von Fulda, Gerhard Möller und den Fuldaer Landrat Bernd Woide.
Anfang Oktober hatte der christdemokratische Landespolitiker Alois Rhiel aufgrund der Teilnahme von Frau Eva Herman am Kongreß „Freude am Glauben“ in Fulda seine Schirmherrschaft niedergelegt.
Hilferuf der betroffenen Eltern
Die ‘Aktion Leben Fulda’ hat von betroffenen Eltern erfahren, daß unter anderem die ersten Klassen der Domschule Fulda das sogenannte Musical gemeinsam besuchen werden. Das gab einer der Klassenlehrer Ende September auf einem Elternabend bekannt.
Träger der Domschule ist die Stadt Fulda.
Nun fordert die ‘Aktion Leben Fulda’ das Schulamt auf, obszöne Propaganda an Schulen zu verhindern. ‘Nase, Bauch und Po’ dürfe nicht in Schulen aufgeführt noch während des Unterrichts besucht werden.
Den Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, bittet der ‘Aktionskreis Fulda’ in einem Brief um klärende und ermutigende Worte.
Der Bischof solle die Leiter und Mitarbeiter kirchlicher Kindergärten und Schulen anweisen, die ihnen anvertrauten Kinder nicht der Verführung auszuliefern.
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Sonntag, 28. Oktober 2007 12:20
HarroMeyer: Da habe ich auch eine schöne Geschichte:
Ich war 1942 so naiv, meine Freude an der Selbstbefriedigung zu beichten. Der Beichtvater, der das vernichtend
beurteilte, hatte nichts besseres zu tun, als die drohende Gefahr, natürlich diskret, meiner Mutter und
der Parteileitung kundzutun. Mit Wohlwollen erinnere ich mich an meinen HJ-Fähnleinführer (ein späterer
Pastor), der es schaffte, alle aufzuklären, ohne mich zu desavouieren.
Das hat mir natürlich zu denken gegeben.
Das hat mir natürlich zu denken gegeben.
Freitag, 26. Oktober 2007 18:04
Carsten †: Pullermann
Stimmt, selten so gelacht.
@ Chris:
Haha. Das glaub auch mal.
Ich bin sicher, Gernsknöder und Norbert haben einen kleinen Pullermann
@ Chris:
Haha. Das glaub auch mal.
Ich bin sicher, Gernsknöder und Norbert haben einen kleinen Pullermann
Freitag, 26. Oktober 2007 17:52
Hans_Troegel: Persiflage
Hmm… diese Seite scheint ja eine komplette Persiflage zu sein. Selten, dass sich die Gläubigen derart in ihrerer Scheinheiligkeit entlarven. Danke @ kreuz.det
Freitag, 26. Oktober 2007 12:05
chrisrieke: @ Dr. Gernsknöder
Ich muss gestehen ich finde sie sehr ansprechend. wie alt sind sie denn. haben sie lust auf ein privates
treffen?
wenn sie genauso gut im bett sind, wie hier im forum freue ich mich schon wahnsinnig
wenn sie genauso gut im bett sind, wie hier im forum freue ich mich schon wahnsinnig
Donnerstag, 25. Oktober 2007 20:37
DonMedardus: ad Norbert D
Diese Zahl der Sexualkontakte bei Jugendlichen entspringt ja doch wohl eher der hier etablierten Porpaganda.
Wobei es meines Erachtens in keiner Weise auszuschließen ist, daß ein Mensch, der Erfahrungen mit in
sein Leben bringt, auch eine harmonische langfristige Beziehung führt, nicht zuletzt, da er die Untiefen,
die dieses Leben mit sich bringt, bereits kennt. Ohne Anspruch auf absolute Richtigkeit, versteht sich,
auch wenn ich damit hier wohl allein stehe.
Wenn Sexualkontakte aus einem Gefühl der Zuneigung entstanden sind, ist doch nichts dagegen zu sagen. Die Zahl allein ist eben nur eine Zahl, und wer behauptet, daß eine größere sexuelle Erfahrung schädlich sein muß? Nein, es klingt wieder die klatholische Moral durch: Das tut man nicht! Nur, warum nicht? Natürlich, weil Sexualität etwas schmutziges ist. Wenn ich regelmäßig esse, ist doch auch nichts dabei, ergo wo liegt das Problem mit dem ebenfalls biologischen Bedürfnis nach Sexualität? Krankhaft ist, sie diese krampfhaft zu verkneifen, noch dazu unter der unglaublich tollen Vorstellung, sie sei „Sünde“, und sie anderen zu verbieten.
Im Übrigen sind nicht zuletzt die katholischen Werte an der Misere schuld, denn jemand, der unerfahren in die Ehe geht, erlebt oft eine unangenehme Überaschung. Darüber hinaus implizieren katholische Werte so viel Bigotterie, die einfach nur die Sexualfeindlichtkeit der katholischen Kirche zeigt.
Wenn Sexualkontakte aus einem Gefühl der Zuneigung entstanden sind, ist doch nichts dagegen zu sagen. Die Zahl allein ist eben nur eine Zahl, und wer behauptet, daß eine größere sexuelle Erfahrung schädlich sein muß? Nein, es klingt wieder die klatholische Moral durch: Das tut man nicht! Nur, warum nicht? Natürlich, weil Sexualität etwas schmutziges ist. Wenn ich regelmäßig esse, ist doch auch nichts dabei, ergo wo liegt das Problem mit dem ebenfalls biologischen Bedürfnis nach Sexualität? Krankhaft ist, sie diese krampfhaft zu verkneifen, noch dazu unter der unglaublich tollen Vorstellung, sie sei „Sünde“, und sie anderen zu verbieten.
Im Übrigen sind nicht zuletzt die katholischen Werte an der Misere schuld, denn jemand, der unerfahren in die Ehe geht, erlebt oft eine unangenehme Überaschung. Darüber hinaus implizieren katholische Werte so viel Bigotterie, die einfach nur die Sexualfeindlichtkeit der katholischen Kirche zeigt.
Donnerstag, 25. Oktober 2007 20:17
Norbert D.: @DonMedardus
Einfach mal nachdenken.
Tiere handeln nach ihren Istingt und der Mensch aber,
kann Denken (Vernunft).
Wenn Jugentliche vom 13. bis 16. oder 18. Lebensjahr bis zu 10 verschiedene Geschlechtspartner hatten !
Wie sollen sie dann 1 Partner treu bleiben?
Oder warum wird jede 2. Ehe geschieden?
ANTWORT
Weil die cristlichen katholischen Werte nicht,oder nur noch kaum vermittelt werden bzw. mit Füßen getreten.
Tiere handeln nach ihren Istingt und der Mensch aber,
kann Denken (Vernunft).
Wenn Jugentliche vom 13. bis 16. oder 18. Lebensjahr bis zu 10 verschiedene Geschlechtspartner hatten !
Wie sollen sie dann 1 Partner treu bleiben?
Oder warum wird jede 2. Ehe geschieden?
ANTWORT
Weil die cristlichen katholischen Werte nicht,oder nur noch kaum vermittelt werden bzw. mit Füßen getreten.
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