Theologische Rumpelkammer: Christliche Mutter! Was bist du?
Wenn ich diese Frage an dich richte, so darfst du nicht meinen, ich tue es aus Neugier. Etwa um zu erfahren, wie es mit dir aussieht. Ich frage vielmehr deswegen, weil ich besorgt bin, daß du selber nicht genügend weißt, wie es um dich steht. Vielleicht wünscht du Dir, einige Aufklärung zu bekommen. Was sagt nicht alles das Wort: „Mutter“? und dann erst noch „christliche Mutter“?
In einem Haus, wo keine Mutter mehr da ist, mangelt etwas Gewaltiges und Wichtiges. Es geht den Familiengliedern
wie den Bewohnern eines Zimmers, wo bei großer Winterkälte nicht eingeheizt ist. Es ist dann im Zimmer
so unheimlich frostig und kalt, daß einem sogar das Reden vergeht. Wird aber der Ofen und das Zimmer
warm, dann werden auch die Bewohner lebendig. Sie fühlen sich in dieser Wärme so wohl, daß sie auch
mit schmaler Kost zufrieden sind.Die Mutter ist gleichsam das Herz in der Familie. Von ihrem Mutterherzen aus werden die anderen Glieder der Familie geistig erwärmt und belebt. Dies ist erst durch das Christentum möglich geworden.
Im Heidentum hatte die Mutter wenig Geltung in der Familie. Sie war kaum mehr als eine Sklavin des Mannes, der mit ihr anfangen konnte, was er wollte. Auch die Kinder waren ganz der rohen Gewalt des Vaters anheim gegeben, weswegen von einem Familienleben keine Rede sein konnte.
Daraus kannst du erkennen, wie wichtig es ist, eine christliche Mutter zu sein.
Durch das Christentum wurde die Frau wieder zu ihrer ursprünglichen Würde erhoben. Sie ist jetzt nicht mehr die Magd und Sklavin des Mannes, sondern seine Gefährtin und Gehilfin, mit welcher er sein Herz teilt.
Die Frau, früher ganz unterdrückt und ohne Rechte, bewegt sich jetzt ganz frei in der Familie. Die Kinder begegnen ihr als Mutter mit Liebe, Achtung und Ehrfurcht. Die sonstigen Hausgenossen erkennen sie als Frau, der sie Achtung und Gehorsam schulden. Ja selbst im öffentlichen Leben wird die Frau jetzt mit besonderer Rücksicht behandelt, und ihr selbst der Ehrenplatz vor dem Mann eingeräumt.
Christliche Mutter! Siehst du, welch einen wichtigen Platz du einnimmst in der Familie, seitdem diese christlich geworden ist.
Die häusliche Familie ist gleichsam ein kleines Königreich, wo du als Königin bestellt bist. Während der Vater hauptsächlich die Arbeiten und Angelegenheiten nach außen besorgt, bist du als Mutter mit der Regierung im Inneren des Hauses betraut. Sowohl die täglichen Arbeiten als auch die religiösen Übungen sollen nach deiner Anordnung vorgenommen und vollführt werden.
Von deiner Sorgfalt hängt es hauptsächlich ab, daß christliche Ordnung und Zucht im Hause sich aufrecht erhalten. Das zeigt auch die Erfahrung. Wenn in einem Hause Ruhe und Ordnung herrscht, wenn die Kinder zu rechter Zeit aufstehen und die ihnen aufgetragenen Arbeiten mit Sorgfalt verrichten, wenn das Morgen-, das Tisch- und das Abendgebet und von Zeit zu Zeit der heilige Rosenkranz mit Eifer, und wo möglich gemeinsam gebetet werden, ist das ein Zeichen, daß die christliche Hausmutter durch Wort und Beispiel dies bewirkt.
Die christliche Mutter ist die von Gott bestellte Hüterin des Hauses und der Familie. Sie hat wichtige und schwere Pflichten zu erfüllen als Ehefrau gegenüber dem Mann, als Mutter gegenüber den Kindern und als Hausfrau gegenüber den Nachbarn.
Hab keine Angst, daß ich dir zu schwere Dinge auferlege. Denn ich habe dir überhaupt nichts aufzutragen, und will dir nur sagen, was Gott von dir verlangt, wenn du sein Wohlgefallen besitzen, auf Erden zufrieden leben, und einst ewig selig werden willst. Aus dem bisher Gesagten wirst du nicht schwer die Frage beantworten, was du bist.
Du bist eine Christin, und durch die heilige Taufe aufgenommen in die Kindschaft Gottes mit dem Anspruch auf die ewige Erbschaft im Himmel. und durch den Empfang des heiligen Ehesakramentes auf einen sehr wichtigen Posten gestellt, wo du nicht bloß für dich zu sorgen hast, sondern auch für die dir anvertrauten Kinder und zwar für Leib und Seele.
Aus „Die Christliche Frau“. Ein Unterrichts- und Erbauungsbuch für christliche Ehefrauen und Mütter von P. Markus Prattes, Priester der Kongregation des allerheiligsten Erlösers. Mit Druckerlaubnis des fürstbischöflichen Seckauer Ordinariates und der Kongregations-Oberen. Herausgegeben im Jahre des Herrn 1901.
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Freitag, 3. März 2006 17:02
Hrodgar: im heidentum…
Die hier gezeigte Darstellung des „Heidentum“ wirft die Frage auf, welchen Zweck der Author verfolgt.
1) Welches Heidentum meinen Sie? Keltisch? Germanisch? eine der afrikanischen Religionen? Manitou-Glauben?
Gut: Halten wir fest: Die Monotheisten haben das World Trade Center angegriffen und zum Einsturz gebracht.
Monotheisten sind:
Katholiken
Protestanten
Moslems
Taliban
El Kaida
Ursulinen Mädchengymnasien
Genau diese Logik verwenden Sie hier!
2) Historisch gesehen berichtet beispielsweise Tacitus davon, daß die Germanen „ihre Frauen Ehren und auf ihren Rat hören“, weil die germanen glauben den Frauen „wohne etwas göttliches inne“.
Zur gleichen Zeit schrieb ein gewisser Paulus:
„Das Weib schweige in der Versammlung…“ und „sei dem Manne untertan“.
Wann hört eigentlich diese Geschichtsklitterung auf?
Wann hören Christen endlich auf, gegen Heiden zu hetzen, Lügen zu verbreiten und damit den Närboden von Gewalt zu schaffen?
Wann endlich leben Sie und „pöööhsen Heiden“ endlich die Liebe Ihres Gottes vor?
Bis Sie das geschafft haben, bleibe ich lieber Wodan, Donar und Freyja treu.
1) Welches Heidentum meinen Sie? Keltisch? Germanisch? eine der afrikanischen Religionen? Manitou-Glauben?
Gut: Halten wir fest: Die Monotheisten haben das World Trade Center angegriffen und zum Einsturz gebracht.
Monotheisten sind:
Katholiken
Protestanten
Moslems
Taliban
El Kaida
Ursulinen Mädchengymnasien
Genau diese Logik verwenden Sie hier!
2) Historisch gesehen berichtet beispielsweise Tacitus davon, daß die Germanen „ihre Frauen Ehren und auf ihren Rat hören“, weil die germanen glauben den Frauen „wohne etwas göttliches inne“.
Zur gleichen Zeit schrieb ein gewisser Paulus:
„Das Weib schweige in der Versammlung…“ und „sei dem Manne untertan“.
Wann hört eigentlich diese Geschichtsklitterung auf?
Wann hören Christen endlich auf, gegen Heiden zu hetzen, Lügen zu verbreiten und damit den Närboden von Gewalt zu schaffen?
Wann endlich leben Sie und „pöööhsen Heiden“ endlich die Liebe Ihres Gottes vor?
Bis Sie das geschafft haben, bleibe ich lieber Wodan, Donar und Freyja treu.
Donnerstag, 3. Februar 2005 09:51
1+1=7: Das wär ein netter Artikel für
die Frau Burgstaller zur Erbauung und Zurechtrückung.
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