Der antikatholische Verein ‘Donum Vitae’ organisiert ein Sex- Verführungsspektakel für Kinder in Fulda. Jetzt hat sich der Ortsbischof zu Wort gemeldet.
(kreuz.net, Fulda) Das Musical ‘Nase, Bauch und Po’ wird von der Kirche nicht gebilligt. Das erklärte
der Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, in einer Stellungnahme vor dem regionalen online
Nachrichtendienst ‘Osthessen-News’.
Das Märchen für Kinder ab vier Jahren enthält perverse Liedertexte
und wird morgen Mittwoch in Künzell – im Südosten der Stadt Fulda – zweimal aufgeführt.
Die Sexualaufklärung
habe ihren Platz im Elternhaus – so Bischof Algermissen. Sie könne nicht die Aufgabe einer Theatergruppe
sein:
„Eine einseitige Ausrichtung der Sexualität auf körperliche Zusammenhänge – wie sie bei diesem
Aufklärungstheater gelehrt wird – findet meine entschiedene Mißbilligung.“
Mons. Algermissen versicherte
den Eltern, die ihre Kinder katholischen Kindertagesstätten anvertrauen, daß sie vor dieser Form der
Sexualaufklärung geschützt sind.
Der Bischof bedauert, daß sich die Organisation ‘Donum Vitae’ dazu
bekennt. Das zeige, „daß sie keine katholische Vereinigung ist“.
‘Donum Vitae’ ist der Organisator der beiden Aufführung in Künzell. Die Gruppe verteidigte
das Spektakel mit einem Gegenangriff.
Die Vorsitzende des ‘Donum-vitae Regionalverbandes Osthessen e.
V.’, Frau Diplomtheologin Margit Hartmann, äußerte sich vor ‘Osthessen-News’.
Sie wandte sich in ihrer
Stellungnahme gegen den ‘Aktionskreises Fulda’ der Lebensrechtsvereinigung ‘Aktion Leben Deutschland’,
der die Protestwelle losgetreten hat.
Frau Hartmann verurteilte die Pressemitteilung der Vereinigung.
Diese würde „Eltern verunsichern“ und die Angelegenheit auf Kosten der Kinder und Eltern austragen.
Die ausdrückliche Aufforderung zur Masturbation in dem Musical für Kindergartenkinder kommentiert die
Vorsitzende nicht.
Dafür lobt sie die Darsteller des perversen Stückes als „pädagogische Fachkräfte“.
Er sitzt im Urlaub
Der Fuldaer Regionalverband der deutschen Lebensschutzvereinigung ‘Aktion Lebensrecht
für Alle’ übt scharfe Kritik an dem Sex-Märchen:
„Ein Aufzwingen sexueller Inhalte im Rahmen von öffentlichen
Veranstaltungen verletzt das natürliche Schamempfinden der Kinder, ignoriert die Rechte der Eltern und
entspricht in keiner Weise dem aktuellen Stand der entwicklungspsychologischen Forschung.“
Die ‘Aktion
Lebensrecht für Alle’ bezweifelt, daß sich der christdemokratische Bürgermeister von Künzell, Peter
Meinecke, – der die Schirmherrschaft über das Spektakel übernommen hat – beim Anhören der Lieder und
Texte wohl fühlen würde.
Der Lebensschutzverein fordert den Bürgermeister auf, die Schirmherrschaft
zurückzulegen.
Doch der Bürgermeister ließ sich entschuldigen. Er sei im Urlaub und dort nicht zu
erreichen.
Sein Stellvertreter Werner Jost will in dessen „Abwesenheit“ an der Schirmherrschaft nichts
ändern.
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52 Lesermeinungen
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#52 Nachtlaterne 15:43:41 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
wir haben unzählige… …verbrecher und mitläufer, die sich die totale versexualisierung des menschen
als heldentat anrechnen und dafür nicht selten hohe gehäler bezahlen lassen. am ende kommen die ganzen
verbrechen ans tageslicht und das blut aller unschuldigen wird über sie kommen. was für ein namenloses
elend im namen des fortschritts!
#50 Nachtlaterne 13:14:37 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
die aufklärung ist voll… …von übelsten beispielen der kindersexualaufklärung. aber menschen wie
sie müssen die lüge nunmal verteidigen. wer das perverse pervers nennt, der wird unweigerlich von ihnen
pervers genannt. nicht einmal millionen und abermillionen schwere menschenrechtsverletzungen im sexuellen
können sie in ihrem 68er wahn eines besseren belehren. und dann immer noch den fachmann spielen, der
nur noch die eine aufgabe kennt: selbst bei einem brennenden haus zu entwarnen und die menschen darin
zum weiterschlafen ermuntern. einmal aber kommt das gericht gottes und dann weden ihnen die ohren langgezogen.
#49 Koadjutator † 12:14:41 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Liebe Nachtlaterne (Name spricht für sich!) Bei Ihnen scheint ja nun wirklich das der Fall zu sein, was
man befürchten musste: Wahrscheinlich hat man Ihnen noch auf die Finger geklopft, als sich ihr Händchen
Ihrem – wie nennen Sies eigentlich – näherten und Pfui gesagt! Und wahrscheinlich machen Sie das auch
heute noch so mit Ihren Sprösslingen, die mir leid tun, so Sie denn welche haben (Meine sind übrigens
längst erwachsen!). Und es bestätigt sich ebenfalls: Sie müssen wirklich eine sehr schmutzige Phantasie
haben, wenn Sie in diesem Text eine „Aufforderung zur Masturbation“ sehen. Denn nur mit einer solchen
ist man zu einer derartigen Interpretation fähig. Hätten Sie das Musical gesehen, wären Sie vielleicht
eines Besseren belehrt worden! Und ganz nebenbei: Ihr absoluter Wahrheitsanspruch, mit dem Sie andere
der Lüge bezichtigen, spricht ebenfalls für sich!
#48 DocRöntgen 11:59:46 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Hier geht’s doch eindeutig um’s Pinkeln! „Und faß ich ihn mal an, den kleinen Penismann, dann ist mir
so, als ob er das gut leiden kann.“ Da sollen die Jungs langsam ans zielsichere Pullern herangeführt
werden, um das „einfach laufen lassen“ langsam abzustellen. Wer bei dieser Passage an Sex denkt, muß
ja wohl echt voll pervers sein. Iegitt, was manche Leute für Phantasein haben!
#47 Nachtlaterne 09:40:45 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
koadjutator, wie nicht anders zu erwarten unterschlagen sie die wahrheit und verbreiten lügen. „Das Musical
für Kindergartenkinder enthält eine ausdrückliche Aufforderung zur Masturbation: „Und faß ich ihn
mal an, den kleinen Penismann, dann ist mir so, als ob er das gut leiden kann.“ ich mag menschen wie sie
nicht, denn um zum ziel zu kommen lügen sie das blaue vom himmel runter. schade, dass viele andere menschen
dann meinen sie sprächen die reine wahrheit und nichts als die wahrheit. von wegen!
#46 Koadjutator † 23:17:06 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Ad nachtlaterne Im Gegensatz zu Ihnen hab ich das Stück gesehen: Nirgendwo gab es eine Aufforderung zur
Onanie, höchsten in Ihrer eigenen schmutzigen Phantasie!!!
#45 Nachtlaterne 19:29:27 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
doc röntgen, koadjutator doc röntgen, da hat man also eine studie erstellt und traut nur der studie
die man selber erstellt hat. wirklich,m ganz toll. ich sah mal einen film mit titel „rabenmütter“, der
handelte von frauen die ihre kinder nahezu komplet abgeben. eine mutter sagte lächelnd: das kind sieht
mich sehr wenig aber dann ist der kontakt umso intensiver. der regiseur des beitrages stellte dem kinde
dann in abwesenheit der mutter die frage ob es toll sei was die mutter mache. das kind schaute ängstlich
hinter sch und als es die mutter nicht sah vielen die deutlichen worte, dass das gar nicht gut sei. ja,ja,
wenn erwachsene so tun als ob sie die seele eines kindes kennen… koadjutator, für sie wäre nur eine
brutalstmögliche pornoaufführung für kinder brutal gewesen, alles andere geht bei ihnen locker durch
die selektion, auch der aufruf an kinder zu onanieren.
#44 DocRöntgen 17:39:42 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Eine interessante Studie!!! Die erste «echte» Kinderstudie in Deutschland räumt mit dem Klischee von
berufstätigen Rabeneltern auf. Nicht die Menge, sondern die Struktur der Zuwendung ist für den Nachwuchs
entscheidend. Nach dem am Mittwoch in Berlin vorgestellten Papier des internationalen Kinderhilfswerks
WorldVision empfinden gerade Kinder von berufstätigen Eltern die Zuwendung stärker als in arbeitslosen
Familien. Die Studie der Bielefelder Jugendforscher Sabine Andresen und Klaus Hurrelmann ist die erste,
die auf Aussagen von 1600 Kindern im Altern von acht bis elf Jahren basiert. Das Meinungsforschungsinstitut
TNS Infratest Sozialforschung erarbeitete die Daten. Kinder brauchen nach den Worten Hurrelmanns eine
feste Tagesstruktur. «Das ist das Schlüsselergebnis». Eine geregelte Erwerbstätigkeit der Eltern stabilisiere
die häuslichen Verhältnisse und helfe, die gemeinsam verbrachte Zeit intensiver zu nutzen. Die Zahl
der gemeinsam verbrachten Stunden sei weniger wichtig. Die größte Angst hätten Kinder davor, keine
Sicherheit in der Familie zu finden. Deshalb sei bei Jungen und Mädchen aus schwierigen Verhältnissen
die Angst vor Arbeitslosigkeit der Eltern besonders groß. Im einzelnen beklagen 28 Prozent der Kinder
von Arbeitslosen und 35 Prozent der Kinder berufst.Alleinerziehender Zuwendungsdefizite. In Familien mit
zwei Vollzeit arbeitenden Partnern beklagten dies laut Studie nur 17 Prozent und in Familien mit einem
Vollzeit und einem Teilzeit arbeitenden Partner nur noch 8% Quelle: netzeitung.de
#43 Koadjutator † 16:19:46 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Alles Seifenblasen! Typisch kreuz.net Ich war heute morgen in Künzell! Alles Getöse im Vorfeld war das
übliche Gehetze! Das Stück war absolut kindgerecht und auch aus katholischer Sicht völlig harmlos,
im Gegenteil! Hier ist Bischof Algermissen den Hetzern von kreuz.net, die ihn sonst immer liebend gerne
aufs Korn nehmen, auf den Leim gegangen. Vielleicht lässt er sich in Zukunft vorher besser informieren.
Übrigens: Osthessennews, das den überflüssigen und auch nicht stattgefundenen Aufstand mit inszenieren
wollte, sieht das jetzt plötzlich nun auch so: www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1141884
#42 Gudrun † 13:10:51 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
hey Herr Lintner Dumbledore ist schwul! […] Bei der Veransaltung fragte ein Fan Rowling nach dem Liebesleben
Dumbledores: „Hat sich Dumbledore, der immer an die starke Macht der Liebe geglaubt hat, jemals selbst
verliebt?“ Die Antwort kam einem Paukenschlag gleich: „Ehrlich gesagt, dachte ich immer, dass Dumbledore
schwul ist“, sagte die 42-Jährige. Zunächst stieß ihre Enthüllung auf ungläubige Blicke – dann brach
der Saal in Jubel aus. Sie fuhr fort: „Dumbledore hat sich in Grindelwald verliebt“. Gellert Grindelwald
war ein böser Zauberer, der 1945(!) von Dumbledore besiegt wurde. Rowling: „Dumbledore war bestürzt,
als Grindelwald gezeigt hat, was für ein Mensch er ist“. Der Zaubermeister habe daher jahrelang darunter
gelitten, dass ihn sein Liebster so sehr enttäuscht hatte. „Wenn wir uns verlieben, kann uns das blind
machen“, so Rowling. […] Quelle www.queer.de/…s_stories_detail.php?article_id=779…
#40 Nachtlaterne 09:29:09 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
dem verkommenen… …sogenannten aufklärern nach hat sich ein kind gefälligst die sexuelle pleite von
erwachsenen überstülpen zu lassen. es gilt aber unverändert das christuswort: „wer einen von diesen
kleinen, die an mich gauben, zum bösen verführt für den wäre es besser mit einem mühlstein um den
hals in die tiefe des meeres versenkt zu werden.“ neues testament
#38 Nachtlaterne 09:12:32 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
mein lieber angelos, was erzählen sie denn für lügenmärchen? die bibel hat zwar nie die sexualität
an sich verurteilt, sie aber uner den besonderen schutz der ehe gestellt. ganz deutlich heist es im neuen
testament: täuscht euch nicht, unzüchtige werden das reich gottes nicht schauen. und paulus kommt sogar
auf lesben und schwule im speziellen zu sprechen und sagt, dass sie der göttlichen strafe nicht entgehen
werden, weil ihre gottlosigkeit sie zu solchem tun verführte. einen sextanz vor gott gibt es übrigens
in der ganzen bibel nicht. das würde ihnen wohl so passen! es geht um echte liebe und echte zuwendung.
wenn wir aber huren dann sind wir eindeutig böse und gott wird uns in solchem tun gegen die seele niemals
unterstützen.
#37 Angelos † 01:08:24 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@methusalix: @methusalix: Dies ist aber unbiblisch… Es gibt auch eine sakralisierte Sexualität in der
Bibel…Sophia als Ruach Elohim und Frau, die vor Gottes Thron tanzt. Ideale und wahre Liebe. Das alte
Testament und die salomonische Weisheitsliteratur preist auch die Liebe und Sexualität. Paulus warnt
vor denen, die den Körper hassen. Es war die Kirche, die im Mittelalter noch die Priesterehe erlaubte.
Paulus erlaubt und fordert sie sogar ausdrücklich. Das Zölibat ist unbiblisch – nicht zwingend gefordert.
@Rodolfo Panetta: Sie müssen den Unterschied zwischen wirklich Links und Links-LIBERAL lernen…! (Neo-)
Liberale bzw. Monetaristen verfolgen unter dem Deckmantel einer Ideologie oder Religion ihre eigenen Ziele…destruktive
und pervertierende egoistische Macht-Ziele…sie dienen Mammon-Moloch-Melkart (schottischer Rituas nach
Albert Pike des David Rockefeller und des Skull&Bones Ordens, der auch die Nazis finanzierte)…und andere
dienen dem Teufel Seth als grosses Tier 666 der Johannes-Offenbarung… www.bilderberg.org Lesen sie:
Die Bücher von Emmanuel Todd „Weltmacht USA – ein Nachruf“ und „Die neoliberale Illusion – über die
Stagnation der entwickelten Gesellschaften“ sowie die Bücher von Gerhoch Reisegger „Wir werden schamlos
irregeführt!“ sowie „Die Türken kommen!“ Der Heilige Geist bzw. Ruach Elohim als Sophia verleiht Wunderkräfte.
Rufe zu Gott El bzw. Elohim. Grüsse Angelos
#36 methusalix † 00:21:18 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Sirilo Sirilo: @Ansgar Da Sie von „unkritisch ausgeübter Körperlichkeit“ schreiben, interessiert mich,
was Sie unter „kritisch ausgeübter Körperlichkeit“ verstehen. Ist doch klar! Den übliche katholischen
Sexualmasochismus. Erst wenn Sexualität KEINEN Spass macht, sondern pure Pflichtübung ist, ist sie laut
katholischer Hierarchie gottgefällig.
Die feigen bürgerlichen Politiker … … machen jede Perversität der linkslastigen Kulturzerstörer
mit. Die wissen gar nicht, was es heißt, eine eigene Meinung zu haben und Widerstand zu leisten!
@Vogelsberger In einem abgelegenen Tal ohne TV-Empfang, Mobilfunkerreichbarkeit und Internet können Sie
jungen Menschen gegenüber das Thema Sex lange ausklammern. Aber wie verhält es sich in der realen Welt?
Diese entspricht definitiv nicht dem katholischen oder manch anderem Ideal, aber sie existiert nun mal
in dieser Form. Ziel kann doch nicht sein, Kinder zu isolieren und ihnen die Wahrheit vorzuenthalten,
oder? Ich meine nicht 4jährige- da ist noch viel Zeit für späteres Erklären und eigenen Entdeckungstouren
der Kleinen sollte man nicht vorgreifen, indem man ihnen eine Schablone vor die Nase setzt. Hier fällt
aber auf, dass die „Großen“ genau das tun, was sie ihren Eltern damals vorwarfen: Immer besser zu wissen,
was gut ist. Generation für Generation ändert sich die Gesellschaft und mit ihr unser Dasein. Deshalb
sollte man Wissen zwar immer weitergeben, aber jungen Menschen nie das Recht auf eigene Erfahrung nehmen
wollen- auch, wenn’s gut gemeint ist. Mit Abschotten erreicht man aber genau dies.
#33 Vogelsberger 19:58:54 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Tatsache! wenn ich egoistischerweise mal von meinem Fall ausgehen dürfte: Ich wurde ungefähr in der
dritten Klasse augeklärt, mit all den anderen Kindern bei uns(in der Dorfschule mit 30 Kindern insgesamt).
so in der Zeit haben wir auch mitbekommen, dass es sowas wie Krieg gibt, und Protestanten (Dorf ist ganz
katholisch). das es den Weihnachtsmann eben nicht gibt und den osterhasen halt auch net. Wieso darf ein
Kind denn nicht Kind sein? Wieso wird es heute mit diesen Dingen überfrachtet? Ich persönlich halte
es für eine schlimme Sache, das ich mir damals schon Gedanken darüber gemacht hätte. Ich weiß nicht,
ob es besser oder schlechter ist, wenn man so etwas schon so früh weiß, aber ich kann mich mit 18 ja
noch an die Kindheit erinnern, an einen der letzten Jahrgänge, der eben noch nicht so früh sexualisiert
wurde. Und was mir auffällt ist vor allem, dass wir davor mehr Respekt haben, mit allen guten wie schlechten
Folgen. Es ist kein rationaler Gedanke( wie ich sie bevorzuge), es ist ein Gefühl, das Ich einfach habe.
Gegenargumentation bitte!!!
Fader Beigeschmack in vielen Postings Hier vermuten viele, das Musical könne den Weg zu Kindesmißbrauch
ebnen, da diese verfrüht „sexualisiert“ würden und Mißbrauch seitens Erwachsener gar nicht mehr als
solchen erkennen würden. Heißt das, dass hier vermutet wird, Erwachsene lauerten nur darauf es endlich
mit willigen Kleinkindern „machen“ zu können? Seit wann machen sich Kinderschänder Gedanken darüber,
ob Kinder in irgendeiner Form aufgeklärt wurden oder nicht? Kindesmißbrauch ist ein Fakt und die Rate
wird sich sicherlich nicht durch ein solches Musical ändern. Würden Kinder Gehörtes oder Gelesenes
1:1 umsetzen, müssten viele Kinderbücher und Lieder auf den Index. So oder so sind Erwachsene -Erzieher,
wie Eltern- in die Pflicht genommen, Kinder zu selbstbewußten Menschen zu erziehen, die ein Gespür für
wohlmeinende und böswillige Menschen entwickeln.
@ oho, orestes Ja, „Oho, mach weiter so!“ In einem unmittelbaren Zusammenhang mit Spielen unter der Gürtellinie
bei Kindergartenkindern (anderes Lied: „… meine Scheide… und wenn ich sie berühr, ja ja, da kribbelt
sie ganz fein“). Wie gesagt, das ganze ist überhaupt nicht altersgemäß. Ich oute mich da mal als Experte,
der zwei Kinder im fraglichen Alter hat. Und Sie, orestes, werden sich auch noch erinnern: Doktorspiele,
das war nicht im Kindergarten. Die Figuren von der BzgA haben keine Ahnung. Ich verstehe, wenn viele hinter
dieser unsachgemäßen Frühsexualisierung sinistre Ziele vermuten.
@Benedikt Lesen müsste man halt, bevor man Unsinn schreibt. Was man sagen kann, ein Lied aus dem Musical.
Wie wär’s denn hiermit: Kennst du das Gefühl Jemand steht ganz dicht neben dir, bleibt dir aber fremd.
Du riechst es schon an seinem Hemd. Oder so vielleicht: Jemand steht weit weg von dir, ist dir doch vertraut.
Du spürst es, wenn er dich anschaut. Manchmal ist’s dir viel zu nah. Manchmal aber wunderbar. Mal unbequem,
mal angenehm. Eins ist aber klar: „Nein!“, kannst du sagen. „Ja!“, kannst du sagen. „Halt!“, kannst du
sagen. Oder: „Nochmal, genau so!“ „Das mag ich nicht!“ Oder: „Das gefällt mir gut!“ „Aufhör’n!“ Oder:
„Oho! Mach weiter so!“ Du kannst sagen: „Weiter so!“ oder „Aufhör’n!“
#29 Benedikt 16:39:20 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ PhilomenaWolkenstein Ich WEIS hingegen, daß man Kindern nicht früh genug Selbstbestimmung beibringen
muß, damit sie sich gegen alle Mißbräuche wehren können, natürlich auch gegen die katholischer Pfarrer
Wenn das Spiel da und diese merkwürdigen BZGA-Broschüren Schule machen muss ein solcher Geistlicher
dann in Zukunft ja nur noch sagen „Komm, wir spielen das Spiel aus dem Kindergarten…“ So was bringt
Kindern doch keine selbstbestimmte Sexualität bei. Das geht allein von den Erziehern aus und kann schon
deswegen nicht „selbstbestimmt“ sein. Und wo die Grenzen sind, dass lernt das Kind wohl auch nicht. Es
wird völlig arglos gemacht…
@Laternderl Sie GLAUBEN an irgendein seltsames Gericht, ich nicht. Ich WEIS hingegen, daß man Kindern
nicht früh genug Selbstbestimmung beibringen muß, damit sie sich gegen alle Mißbräuche wehren können,
natürlich auch gegen die katholischer Pfarrer. Aber mir ist schon bewußt, daß die Kirche keine mündigen
Kinder heranziehen will. Denn dann würde ja der „Nachschub“ in vielerlei Hinsicht fehlen.
Gesunder Menschenverstand Die Kampagnen von BzgA und Sexualaufklärungsinstituten widersprechen dem gesunden
Menschenverstand: 1. Brauchen Kindergartenkinder diese Fragestellungen nicht. Onanie- und Fummelanleitungen
verstören sie nur. 2. Wohl jeder von uns, vermutlich sogar der seltsame engehardt, ist im Kindergarten
ohne solche anzüglichen Spektakel ausgekommen. Hat unsere Sexualität als Erwachsener dadurch Schaden
genommen? Diese Kampagnen sind überflüssig und nur aus zweierlei Gründen da: Um sich für ein Bildungsbedürfnis
bezahlen zu lassen, das es nicht gibt; und um Kleinkinder für eine durchsexte Erwachsenenwelt kompatibel
zu machen.
#25 Benedikt 14:30:43 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ engelhardt Also muss man Ihrer Meinung nach erst abwarten, ob es schlechte Auswirkungen hat oder wie?
Das kann doch nicht Ihr Ernst sein. Im übrigen ist es Ihr Vorwurf der Irrationalität, der hier zunächst
begründet werden muss. Die Ausführungen von Ansgar sind überaus bedenkenswert und haben mit Moralvorstellungen
gar nichts zu tun.
#24 engelhardt † 14:30:04 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Belege!!!! Das Musical „Nase, bauch, Po“ legt das aber nah. Das ist bestenfalls eine Interpretation. Meine
Guete, wird in der Schule heutzutage nicht die Regeln der Argumentation gelehrt? Muss ich’s genau erklaeren?
Also: ein paar religioese Spinner stellen ueber die Wirkung des Musicals auf Kinder Vermutungenund Behauptungen
auf. Diese Vermutungen und Behauptungen werden wieder und wieder wiederholt, ohne fuer sie Belege zu liefern.
Irgendwann wird die eine Vermutung mit der anderen Behauptung „belegt“. Jetzt begriffen?
#23 wolfgang e. 14:26:17 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@engelhart Zitat von Ansgar: Kinder müssen lernen, daß nicht jeder, der sich ihnen körperlich nähert,
ihnen selbstlos bei der Erkundung ihres Körpers behilflich sein will. Das Musical „Nase, bauch, Po“ legt
das aber nah. Wir müssen unseren Kindern beibringen, „nein“ zu sagen, wenn sie etwas nicht möchten.
Das Musical macht es genau anders herum. Klingt eigentlich recht rational, würde ich sagen. Können Sie
mir eigentlich sagen, wass dieses Musical für Vorteile für die Kinder bringen soll?
#22 engelhardt † 14:15:00 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Schlechte Analogien… 1. Es gibt konkrete Belege, dass besoffen AUtofahren gefaehrlich ist. Gibt es konkrete
Belege, dass dieses Musical schaedlich ist? 2. Wenn die Befuerchtung lediglich irrational Begruendet ist,
macht diese Hezte eben keinen Sinn. Wie gesagt: rationale Argumente, keine auf irratioinal begruendeten
Moralvorstellungen basierenden Phantastereien, bitte.
#21 wolfgang e. 14:09:26 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@engelhart Wenn ich für mein Kind (oder irgendein anderes Kind) eine Gefahr befürchte, sollte das doch
Grund genug sein, etwas gegen diese Gefahr zu unternehmen, oder? Noch mehr in diesem Fall, wo ich einen
wirklichen Nutzen für die Kinder nicht erkennen kann. @Philomena Dieses Musikal ist eine Bevormundung
(sowohl der Kinder, als auch ihrer Eltern). Wenn Sie etwas gegen Bevormundung tun wollen, nur zu…
#20 Benedikt 14:07:25 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ engelhardt Ich folgere also: Du befuerchtest bestimmte Folgen. Ob sie tatsaechlich eintreffen, weisst
Du nicht und ob sie schon eingetroffen sind, kannst Du nicht belegen. Engelhardts musterhafte Logik, grandios.
Jetzt kann ich endlich besoffen Auto fahren. Ich befürchte zwar, dass etwas passiert, aber ob es tatsächlich
eintreffen wird, das weiß ich nicht. Also los!
#19 engelhardt † 13:58:24 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Ansgar! Wie waere es mit ein wenig konkreteren Vorwuerfen. Du stellst Behauptungen ueber die (angeblichen)
Folgen des Musicals bei Kindern auf, belegst sie aber in keiner Weise. Ich folgere also: Du befuerchtest
bestimmte Folgen. Ob sie tatsaechlich eintreffen, weisst Du nicht und ob sie schon eingetroffen sind,
kannst Du nicht belegen. Schlechte Argumentationsbasis so was.
#18 Nachtlaterne 13:53:49 | Dienstag, 23. Oktober 2007
hallo wolkenstein sie reden immer das geiche: leibfeindlichkeit der katholiken, weil sie lustbetonte sexualerziehung
für kinder, die sogar zur masturbation aufrufen, nicht gutheißen können. damit machen sie sich doch
nichts gemerkt? im gericht gottes müssen sie für ihre verkehrten worte einstehen. der schutz der kinder
vor sexuellen verführern ist wichtig. sie aber schützen die verführer und nennen die nichtverführer
krank, verstaubt, dumm usw.
@ engelhardt, Sirilo Bitte machen Sie sich selbst die Mühe, den Musical-Text zu lesen. Er ist als PDF-Datei
auf der BzgA-Homepage abrufbar. Und unterlassen Sie das kumpelhafte Geduze, zu vertraulichem Umgang mit
mir sind Sie nicht qualifiziert. Sirilo: „Kritik“ ist zunächst verstandesmäßiges Abwägen. Kinder müssen
lernen, daß nicht jeder, der sich ihnen körperlich nähert, ihnen selbstlos bei der Erkundung ihres
Körpers behilflich sein will. Das Musical „Nase, bauch, Po“ legt das aber nah. Wir müssen unseren Kindern
beibringen, „nein“ zu sagen, wenn sie etwas nicht möchten. Das Musical macht es genau anders herum.
#14 engelhardt † 13:14:27 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Ansgar! Der Unterschied zwischen Behauptung, Beleg und Argument ist wohl nicht ganz klar? Kann Deine Behauptung
auch belegt und somit als Argument benutzt werden?
@ engelhardt Weiter unter habe ich „rationale“ (Ihr Lieblingswort?) Argumente genannt. Das Musical fordert
Kinder zu unkritisch ausgeübter Körperlichkeit auf – passiv und aktiv, altersübergreifend. Die Botschaft:
„Jedes Befummeltwerden und Befummeln macht Spaß und ist gut.“ Das wird wicked Uncle Ernie freuen. Die
BzgA in ihrer Sektion „Aufklärung“ ist eine von Pädophilen und Free-Sex-Ideologen unterwanderte Behörde,
abhängig von einschlägigen „Sexualerziehungsinstituten“. Alles von Steuergeldern bezahlt.
#10 engelhardt † 12:28:00 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Sauerei? Schweinerei? Kann ich mal ein paar rationale Argumente gegen dieses Musical hoeren? Und mit rational
meine ich nicht schaumtriefendes Gegeifer.
Donum viate Fulda mischte bei dieser Sauerei mit! Die „katholische“ Organisation „Donum vitae“ mischt
im Hintergrund bei der Verführung unserer Kinder mit! Organisiert wurde diese Schweinerei aber von der
BZgA, die noch weitere Aufführ-Termine dieses Stückes anbieten können. (Tel: BZgA 0221/8992-280) Für
Fulda hat sich „Donum vitae“ einspannen lassen und die Räumlichkeiten für die Aufführung des Stückes
angemietet. (Tel.„Donum vitae“ 0661/250 67 10) Ich kann mir nicht vorstellen, daß eine Mitwirkung von
„Donum vitae“ ohne Prüfung der Sache stattfindet bzw. hier stattgefunden hat. Man muß feststellen: „Donum
vitae“ hilft mit bei der Verführung der Kleinsten – mit „katholischem“ Anstrich- und wenn es dann später
einmal schief gegangen ist, wird auch noch der Tötungsschein – wiederrum auf „katholisch“ ausgestellt.
Es müßten jetzt eigentlich die Dümmsten merken, das diese Organisation nie und nimmer katholisch ist
und von Katholiken nicht unterstützt werden darf!!! Daran sollten sich auch die kath. Priester halten!
#8 engelhardt † 11:47:00 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Belege? Gibt es irgendeinen Beleg dafuer, dass irgendein Kind durch dieses Musical zu irgendetwas „verfuehrt“
wurde? Heisse Luft und Leibfeindlichkeit, nichts weiter.
Nicht unproblematisch Dieses Musical ist wirklich nicht unproblematisch. Der Inhalt ist, daß eine Fee
nach und nach lernt, körperliche Berührungen zu akzeptieren. So weit, so gut. Doch das, was die BzgA
immer angibt, zu fördern – nämlich, daß die Kinder lernen, selbst über ihren Körper zu bestimmen –
wird damit genau konterkariert: „Laß dich berühren, das ist per se gut.“ Natürlich befummeln sich kleine
Kinder, ob katholisch oder nicht. Aber das spielt in deren Welt. Steuerung mit erwachsenem Sexualverständnis,
wie sie das Musical betreibt – das ist das Perverse. Auch Sirilo, Philomena & Co. sollten sich daran erinnern,
daß auch ohne solche Musicals eine altersgemäße Entwicklung gesunder Sexualität möglich ist.
#6 Gallowglas 11:21:31 | Dienstag, 23. Oktober 2007
… Mons. Algermissen versicherte den Eltern, die ihre Kinder katholischen Kindertagesstätten anvertrauen,
daß sie vor dieser Form der Sexualaufklärung geschützt sind. Stimmt, stattdessen werden sie dort dann
von irgendwelchen Pfarrern befummelt …
schwierig Es muß für die Kirche schon ein ganz besonderer Alptraum sein, wenn Kinder lernen, zu sich
und zu ihrem Körper ja zu sagen. Und vor allem, wenn Kinder lernen, sich gegen die Bevormundungen zu
wehren und nicht zu jedem Mißbrauch ja und amen zu sagen, weil sie nicht wissen, wie sie die „Dinge“
benennen sollen. Die Eltern, die Probleme mit dem Besuch eines kindgerechten Musicals haben, denen sollte
man genau auf die Finger schauen. Und den Herren Priestern sowieso.
#4 Nachtlaterne 10:26:58 | Dienstag, 23. Oktober 2007
schon seit … …jahrzehnten haben die kinder einen ganz besonderen ansturm der hölle über sich ergehen
zu lassen. man wünscht sie als willige sexualobjekte, getrennt von gott und damit von allen tieferen
lebensbezügen. die 68er verkommenheit der freien liebe, der abtreibung und strengen zurückweisung gottes
hört nicht auf sich wie ein roter faden durchs ganze leben zu ziehen. wir sind verpflichtet zum widerstand!
denn wenn wir schweigen werden die seelen der kinder beschädigt, wenn nicht gar kaputt gemacht. nur blinde
können noch sagen: so schlimm ist es doch gar nicht!
Was man dagegen tun kann, sollte man tun! In vielen vorangegangenen Beiträgen zu diesem Thema hört man
eine gelähmte Christenheit heraus. Nicht jammern, sondern etwas tun!!! Die in Künzell, Fulda oder näherer
Umgebung wohnen,sollten am Mittwoch am Ort des Geschehens sein und ihren Protest bekunden. Andere könnten
eben auch anrufen. Bürgermeister Meinecke hat sich vor dem Spektakel zwar schnell in den Urlaub begeben,
aber der zuständige 1. Beigeordnete, Herr Jost, Tel.: 0661/ 390 – 90, freut sich über Ihren Anruf. Wahrscheinlich
kann diese Sauerei am Mittwoch nicht mehr verhindert werden, aber dann vielleicht doch für die Zukunft!!!
Allso los und ans Telefon.
#2 Nachtlaterne 10:05:00 | Dienstag, 23. Oktober 2007
diese merkwürdigen, perversen aufklärer haben nicht mehr zu bieten und darum heisst es ohne ende: hosen
runter. so wollen sie auch die kinder haben. es ist keine aufklärung, es ist abfinsterung!