Sexualität
Der Schirmherr verdrückt sich in die Ferien
Der antikatholische Verein ‘Donum Vitae’ organisiert ein Sex- Verführungsspektakel für Kinder in Fulda. Jetzt hat sich der Ortsbischof zu Wort gemeldet.
Die 'Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung' verbreitet für Kindergartenkinder die perversen Liedertexte und Hörspiele des Musicals 'Nase, Bauch und Po'
Die ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ verbreitet für Kindergartenkinder die perversen Liedertexte und Hörspiele des Musicals ‘Nase, Bauch und Po’
© Pressebilder, kinderliedertour.de
(kreuz.net, Fulda) Das Musical ‘Nase, Bauch und Po’ wird von der Kirche nicht gebilligt. Das erklärte der Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, in einer Stellungnahme vor dem regionalen online Nachrichtendienst ‘Osthessen-News’.

Das Märchen für Kinder ab vier Jahren enthält perverse Liedertexte und wird morgen Mittwoch in Künzell – im Südosten der Stadt Fulda – zweimal aufgeführt.

Die Sexualaufklärung habe ihren Platz im Elternhaus – so Bischof Algermissen. Sie könne nicht die Aufgabe einer Theatergruppe sein:

„Eine einseitige Ausrichtung der Sexualität auf körperliche Zusammenhänge – wie sie bei diesem Aufklärungstheater gelehrt wird – findet meine entschiedene Mißbilligung.“

Mons. Algermissen versicherte den Eltern, die ihre Kinder katholischen Kindertagesstätten anvertrauen, daß sie vor dieser Form der Sexualaufklärung geschützt sind.

Der Bischof bedauert, daß sich die Organisation ‘Donum Vitae’ dazu bekennt. Das zeige, „daß sie keine katholische Vereinigung ist“.

Aufklärung oder Kinderschändung?
Die Hauptfiguren im Musical 'Nase, Bauch, Po' sind der Bär Paule Po und seine Freunde Nina Nase und Balduin Bauch sowie die Fee Nanu.Bär Po will ein Elefantenbaby in die Welt setzen.Die Fee Nanu soll dem Bären helfen.

Ablenkungsmanöver

‘Donum Vitae’ ist der Organisator der beiden Aufführung in Künzell. Die Gruppe verteidigte das Spektakel mit einem Gegenangriff.

Die Vorsitzende des ‘Donum-vitae Regionalverbandes Osthessen e. V.’, Frau Diplomtheologin Margit Hartmann, äußerte sich vor ‘Osthessen-News’.

Sie wandte sich in ihrer Stellungnahme gegen den ‘Aktionskreises Fulda’ der Lebensrechtsvereinigung ‘Aktion Leben Deutschland’, der die Protestwelle losgetreten hat.

Frau Hartmann verurteilte die Pressemitteilung der Vereinigung. Diese würde „Eltern verunsichern“ und die Angelegenheit auf Kosten der Kinder und Eltern austragen.

Die ausdrückliche Aufforderung zur Masturbation in dem Musical für Kindergartenkinder kommentiert die Vorsitzende nicht.

Dafür lobt sie die Darsteller des perversen Stückes als „pädagogische Fachkräfte“.

Er sitzt im Urlaub

Der Fuldaer Regionalverband der deutschen Lebensschutzvereinigung ‘Aktion Lebensrecht für Alle’ übt scharfe Kritik an dem Sex-Märchen:

„Ein Aufzwingen sexueller Inhalte im Rahmen von öffentlichen Veranstaltungen verletzt das natürliche Schamempfinden der Kinder, ignoriert die Rechte der Eltern und entspricht in keiner Weise dem aktuellen Stand der entwicklungspsychologischen Forschung.“

Die ‘Aktion Lebensrecht für Alle’ bezweifelt, daß sich der christdemokratische Bürgermeister von Künzell, Peter Meinecke, – der die Schirmherrschaft über das Spektakel übernommen hat – beim Anhören der Lieder und Texte wohl fühlen würde.

Der Lebensschutzverein fordert den Bürgermeister auf, die Schirmherrschaft zurückzulegen.

Doch der Bürgermeister ließ sich entschuldigen. Er sei im Urlaub und dort nicht zu erreichen.

Sein Stellvertreter Werner Jost will in dessen „Abwesenheit“ an der Schirmherrschaft nichts ändern.
      
52 Lesermeinungen
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#52   Nachtlaterne   15:43:41 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
wir haben unzählige…
…verbrecher und mitläufer, die sich die totale versexualisierung des menschen als heldentat anrechnen und dafür nicht selten hohe gehäler bezahlen lassen. am ende kommen die ganzen verbrechen ans tageslicht und das blut aller unschuldigen wird über sie kommen. was für ein namenloses elend im namen des fortschritts!
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#51   Koadjutator †   13:22:43 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Nachtlaterne
Sind Sie denn dann der Oberohrenlangzieher?
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#50   Nachtlaterne   13:14:37 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
die aufklärung ist voll…
…von übelsten beispielen der kindersexualaufklärung. aber menschen wie sie müssen die lüge nunmal verteidigen. wer das perverse pervers nennt, der wird unweigerlich von ihnen pervers genannt. nicht einmal millionen und abermillionen schwere menschenrechtsverletzungen im sexuellen können sie in ihrem 68er wahn eines besseren belehren. und dann immer noch den fachmann spielen, der nur noch die eine aufgabe kennt: selbst bei einem brennenden haus zu entwarnen und die menschen darin zum weiterschlafen ermuntern.
einmal aber kommt das gericht gottes und dann weden ihnen die ohren langgezogen.
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#49   Koadjutator †   12:14:41 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Liebe Nachtlaterne (Name spricht für sich!)
Bei Ihnen scheint ja nun wirklich das der Fall zu sein, was man befürchten musste: Wahrscheinlich hat man Ihnen noch auf die Finger geklopft, als sich ihr Händchen Ihrem – wie nennen Sies eigentlich – näherten und Pfui gesagt! Und wahrscheinlich machen Sie das auch heute noch so mit Ihren Sprösslingen, die mir leid tun, so Sie denn welche haben (Meine sind übrigens längst erwachsen!).
Und es bestätigt sich ebenfalls: Sie müssen wirklich eine sehr schmutzige Phantasie haben, wenn Sie in diesem Text eine „Aufforderung zur Masturbation“ sehen. Denn nur mit einer solchen ist man zu einer derartigen Interpretation fähig. Hätten Sie das Musical gesehen, wären Sie vielleicht eines Besseren belehrt worden!
Und ganz nebenbei: Ihr absoluter Wahrheitsanspruch, mit dem Sie andere der Lüge bezichtigen, spricht ebenfalls für sich!
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#48   DocRöntgen   11:59:46 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Hier geht’s doch eindeutig um’s Pinkeln!
„Und faß ich ihn mal an, den kleinen Penismann, dann ist mir so, als ob er das gut leiden kann.“
Da sollen die Jungs langsam ans zielsichere Pullern herangeführt werden, um das „einfach laufen lassen“ langsam abzustellen. Wer bei dieser Passage an Sex denkt, muß ja wohl echt voll pervers sein. Iegitt, was manche Leute für Phantasein haben!
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#47   Nachtlaterne   09:40:45 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
koadjutator,
wie nicht anders zu erwarten unterschlagen sie die wahrheit und verbreiten lügen.
„Das Musical für Kindergartenkinder enthält eine ausdrückliche Aufforderung zur Masturbation: „Und faß ich ihn mal an, den kleinen Penismann, dann ist mir so, als ob er das gut leiden kann.“
ich mag menschen wie sie nicht, denn um zum ziel zu kommen lügen sie das blaue vom himmel runter. schade, dass viele andere menschen dann meinen sie sprächen die reine wahrheit und nichts als die wahrheit. von wegen!
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#46   Koadjutator †   23:17:06 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Ad nachtlaterne
Im Gegensatz zu Ihnen hab ich das Stück gesehen: Nirgendwo gab es eine Aufforderung zur Onanie, höchsten in Ihrer eigenen schmutzigen Phantasie!!!
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#45   Nachtlaterne   19:29:27 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
doc röntgen, koadjutator
doc röntgen, da hat man also eine studie erstellt und traut nur der studie die man selber erstellt hat. wirklich,m ganz toll. ich sah mal einen film mit titel „rabenmütter“, der handelte von frauen die ihre kinder nahezu komplet abgeben. eine mutter sagte lächelnd: das kind sieht mich sehr wenig aber dann ist der kontakt umso intensiver. der regiseur des beitrages stellte dem kinde dann in abwesenheit der mutter die frage ob es toll sei was die mutter mache. das kind schaute ängstlich hinter sch und als es die mutter nicht sah vielen die deutlichen worte, dass das gar nicht gut sei. ja,ja, wenn erwachsene so tun als ob sie die seele eines kindes kennen…
koadjutator,
für sie wäre nur eine brutalstmögliche pornoaufführung für kinder brutal gewesen, alles andere geht bei ihnen locker durch die selektion, auch der aufruf an kinder zu onanieren.
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#44   DocRöntgen   17:39:42 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Eine interessante Studie!!!
Die erste «echte» Kinderstudie in Deutschland räumt mit dem Klischee von berufstätigen Rabeneltern auf. Nicht die Menge, sondern die Struktur der Zuwendung ist für den Nachwuchs entscheidend.
Nach dem am Mittwoch in Berlin vorgestellten Papier des internationalen Kinderhilfswerks WorldVision empfinden gerade Kinder von berufstätigen Eltern die Zuwendung stärker als in arbeitslosen Familien.
Die Studie der Bielefelder Jugendforscher Sabine Andresen und Klaus Hurrelmann ist die erste, die auf Aussagen von 1600 Kindern im Altern von acht bis elf Jahren basiert. Das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest Sozialforschung erarbeitete die Daten. Kinder brauchen nach den Worten Hurrelmanns eine feste Tagesstruktur. «Das ist das Schlüsselergebnis».
Eine geregelte Erwerbstätigkeit der Eltern stabilisiere die häuslichen Verhältnisse und helfe, die gemeinsam verbrachte Zeit intensiver zu nutzen. Die Zahl der gemeinsam verbrachten Stunden sei weniger wichtig. Die größte Angst hätten Kinder davor, keine Sicherheit in der Familie zu finden. Deshalb sei bei Jungen und Mädchen aus schwierigen Verhältnissen die Angst vor Arbeitslosigkeit der Eltern besonders groß.
Im einzelnen beklagen 28 Prozent der Kinder von Arbeitslosen und 35 Prozent der Kinder berufst.Alleinerziehender Zuwendungsdefizite. In Familien mit zwei Vollzeit arbeitenden Partnern beklagten dies laut Studie nur 17 Prozent und in Familien mit einem Vollzeit und einem Teilzeit arbeitenden Partner nur noch 8% Quelle: netzeitung.de
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#43   Koadjutator †   16:19:46 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Alles Seifenblasen! Typisch kreuz.net
Ich war heute morgen in Künzell! Alles Getöse im Vorfeld war das übliche Gehetze! Das Stück war absolut kindgerecht und auch aus katholischer Sicht völlig harmlos, im Gegenteil! Hier ist Bischof Algermissen den Hetzern von kreuz.net, die ihn sonst immer liebend gerne aufs Korn nehmen, auf den Leim gegangen. Vielleicht lässt er sich in Zukunft vorher besser informieren. Übrigens: Osthessennews, das den überflüssigen und auch nicht stattgefundenen Aufstand mit inszenieren wollte, sieht das jetzt plötzlich nun auch so:
www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1141884
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#42   Gudrun †   13:10:51 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
hey Herr Lintner
Dumbledore ist schwul!
[…] Bei der Veransaltung fragte ein Fan Rowling nach dem Liebesleben Dumbledores: „Hat sich Dumbledore, der immer an die starke Macht der Liebe geglaubt hat, jemals selbst verliebt?“ Die Antwort kam einem Paukenschlag gleich: „Ehrlich gesagt, dachte ich immer, dass Dumbledore schwul ist“, sagte die 42-Jährige. Zunächst stieß ihre Enthüllung auf ungläubige Blicke – dann brach der Saal in Jubel aus. Sie fuhr fort: „Dumbledore hat sich in Grindelwald verliebt“. Gellert Grindelwald war ein böser Zauberer, der 1945(!) von Dumbledore besiegt wurde. Rowling: „Dumbledore war bestürzt, als Grindelwald gezeigt hat, was für ein Mensch er ist“. Der Zaubermeister habe daher jahrelang darunter gelitten, dass ihn sein Liebster so sehr enttäuscht hatte. „Wenn wir uns verlieben, kann uns das blind machen“, so Rowling. […]
Quelle www.queer.de/…s_stories_detail.php?article_id=779…
:-D :-D :-D
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#41   engelhardt †   12:34:09 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Nach wie vor…
…keine Belege zur Begruendung fuer die Panikmache der Leibfeindlichen.
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#40   Nachtlaterne   09:29:09 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
dem verkommenen…
…sogenannten aufklärern nach hat sich ein kind gefälligst die sexuelle pleite von erwachsenen überstülpen zu lassen. es gilt aber unverändert das christuswort: „wer einen von diesen kleinen, die an mich gauben, zum bösen verführt für den wäre es besser mit einem mühlstein um den hals in die tiefe des meeres versenkt zu werden.“ neues testament
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#39   engelhardt †   09:19:28 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Kinder
Wieso darf ein Kind denn nicht Kind sein?
Wie ich diese Phrase hasse.
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#38   Nachtlaterne   09:12:32 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
mein lieber angelos,
was erzählen sie denn für lügenmärchen? die bibel hat zwar nie die sexualität an sich verurteilt, sie aber uner den besonderen schutz der ehe gestellt. ganz deutlich heist es im neuen testament: täuscht euch nicht, unzüchtige werden das reich gottes nicht schauen. und paulus kommt sogar auf lesben und schwule im speziellen zu sprechen und sagt, dass sie der göttlichen strafe nicht entgehen werden, weil ihre gottlosigkeit sie zu solchem tun verführte. einen sextanz vor gott gibt es übrigens in der ganzen bibel nicht. das würde ihnen wohl so passen! es geht um echte liebe und echte zuwendung. wenn wir aber huren dann sind wir eindeutig böse und gott wird uns in solchem tun gegen die seele niemals unterstützen.
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#37   Angelos †   01:08:24 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@methusalix:
@methusalix:
Dies ist aber unbiblisch…
Es gibt auch eine sakralisierte Sexualität in der Bibel…Sophia als Ruach Elohim und Frau, die vor Gottes Thron tanzt.
Ideale und wahre Liebe.
Das alte Testament und die salomonische Weisheitsliteratur preist auch die Liebe und Sexualität.
Paulus warnt vor denen, die den Körper hassen.
Es war die Kirche, die im Mittelalter noch die Priesterehe erlaubte.
Paulus erlaubt und fordert sie sogar ausdrücklich.
Das Zölibat ist unbiblisch – nicht zwingend gefordert.
@Rodolfo Panetta:
Sie müssen den Unterschied zwischen wirklich Links und Links-LIBERAL lernen…!
(Neo-) Liberale bzw. Monetaristen verfolgen unter dem Deckmantel einer Ideologie oder Religion ihre eigenen Ziele…destruktive und pervertierende egoistische Macht-Ziele…sie dienen Mammon-Moloch-Melkart (schottischer Rituas nach Albert Pike des David Rockefeller und des Skull&Bones Ordens, der auch die Nazis finanzierte)…und andere dienen dem Teufel Seth als grosses Tier 666 der Johannes-Offenbarung…
www.bilderberg.org
Lesen sie:
Die Bücher von Emmanuel Todd „Weltmacht USA – ein Nachruf“ und „Die neoliberale Illusion – über die Stagnation der entwickelten Gesellschaften“ sowie die Bücher von Gerhoch Reisegger „Wir werden schamlos irregeführt!“ sowie „Die Türken kommen!“
Der Heilige Geist bzw. Ruach Elohim als Sophia verleiht Wunderkräfte. Rufe zu Gott El bzw. Elohim.
Grüsse
Angelos
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#36   methusalix †   00:21:18 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Sirilo
Sirilo: @Ansgar
Da Sie von „unkritisch ausgeübter Körperlichkeit“ schreiben, interessiert mich, was Sie unter „kritisch ausgeübter Körperlichkeit“ verstehen.
Ist doch klar! Den übliche katholischen Sexualmasochismus. Erst wenn Sexualität KEINEN Spass macht, sondern pure Pflichtübung ist, ist sie laut katholischer Hierarchie gottgefällig.
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#35   Rodolfo Panetta   21:22:00 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Die feigen bürgerlichen Politiker …
… machen jede Perversität der linkslastigen Kulturzerstörer mit. Die wissen gar nicht, was es heißt, eine eigene Meinung zu haben und Widerstand zu leisten!
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#34   Sigurd von Thelen   20:12:28 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Vogelsberger
In einem abgelegenen Tal ohne TV-Empfang, Mobilfunkerreichbarkeit und Internet können Sie jungen Menschen gegenüber das Thema Sex lange ausklammern.
Aber wie verhält es sich in der realen Welt? Diese entspricht definitiv nicht dem katholischen oder manch anderem Ideal, aber sie existiert nun mal in dieser Form.
Ziel kann doch nicht sein, Kinder zu isolieren und ihnen die Wahrheit vorzuenthalten, oder? Ich meine nicht 4jährige- da ist noch viel Zeit für späteres Erklären und eigenen Entdeckungstouren der Kleinen sollte man nicht vorgreifen, indem man ihnen eine Schablone vor die Nase setzt. Hier fällt aber auf, dass die „Großen“ genau das tun, was sie ihren Eltern damals vorwarfen: Immer besser zu wissen, was gut ist. Generation für Generation ändert sich die Gesellschaft und mit ihr unser Dasein. Deshalb sollte man Wissen zwar immer weitergeben, aber jungen Menschen nie das Recht auf eigene Erfahrung nehmen wollen- auch, wenn’s gut gemeint ist. Mit Abschotten
erreicht man aber genau dies.
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#33   Vogelsberger   19:58:54 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Tatsache!
wenn ich egoistischerweise mal von meinem Fall ausgehen dürfte:
Ich wurde ungefähr in der dritten Klasse augeklärt, mit all den anderen Kindern bei uns(in der Dorfschule mit 30 Kindern insgesamt).
so in der Zeit haben wir auch mitbekommen, dass es sowas wie Krieg gibt, und Protestanten (Dorf ist ganz katholisch).
das es den Weihnachtsmann eben nicht gibt und den osterhasen halt auch net.
Wieso darf ein Kind denn nicht Kind sein?
Wieso wird es heute mit diesen Dingen überfrachtet?
Ich persönlich halte es für eine schlimme Sache, das ich mir damals schon Gedanken darüber gemacht hätte.
Ich weiß nicht, ob es besser oder schlechter ist, wenn man so etwas schon so früh weiß, aber ich kann mich mit 18 ja noch an die Kindheit erinnern, an einen der letzten Jahrgänge, der eben noch nicht so früh sexualisiert wurde.
Und was mir auffällt ist vor allem, dass wir davor mehr Respekt haben, mit allen guten wie schlechten Folgen.
Es ist kein rationaler Gedanke( wie ich sie bevorzuge), es ist ein Gefühl, das Ich einfach habe.
Gegenargumentation bitte!!!
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#32   Sigurd von Thelen   19:06:49 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Fader Beigeschmack in vielen Postings
Hier vermuten viele, das Musical könne den Weg zu Kindesmißbrauch ebnen, da diese verfrüht „sexualisiert“ würden und Mißbrauch seitens Erwachsener gar nicht mehr als solchen erkennen würden.
Heißt das, dass hier vermutet wird, Erwachsene lauerten nur darauf es endlich mit willigen Kleinkindern „machen“ zu können?
Seit wann machen sich Kinderschänder Gedanken darüber, ob Kinder in irgendeiner Form aufgeklärt wurden oder nicht?
Kindesmißbrauch ist ein Fakt und die Rate wird sich sicherlich nicht durch ein solches Musical ändern. Würden Kinder Gehörtes oder Gelesenes 1:1 umsetzen, müssten viele Kinderbücher und Lieder auf den Index.
So oder so sind Erwachsene -Erzieher, wie Eltern- in die Pflicht genommen, Kinder zu selbstbewußten Menschen zu erziehen, die ein Gespür für wohlmeinende und böswillige Menschen entwickeln.
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#31   Ansgar   18:27:50 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ oho, orestes
Ja, „Oho, mach weiter so!“ In einem unmittelbaren Zusammenhang mit Spielen unter der Gürtellinie bei Kindergartenkindern (anderes Lied: „… meine Scheide… und wenn ich sie berühr, ja ja, da kribbelt sie ganz fein“). Wie gesagt, das ganze ist überhaupt nicht altersgemäß. Ich oute mich da mal als Experte, der zwei Kinder im fraglichen Alter hat. Und Sie, orestes, werden sich auch noch erinnern: Doktorspiele, das war nicht im Kindergarten. Die Figuren von der BzgA haben keine Ahnung. Ich verstehe, wenn viele hinter dieser unsachgemäßen Frühsexualisierung sinistre Ziele vermuten.
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#30   orestes   18:14:03 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Benedikt
Lesen müsste man halt, bevor man Unsinn schreibt.
Was man sagen kann, ein Lied aus dem Musical.
Wie wär’s denn hiermit:
Kennst du das Gefühl
Jemand steht ganz dicht neben dir,
bleibt dir aber fremd.
Du riechst es schon an seinem Hemd.
Oder so vielleicht:
Jemand steht weit weg von dir,
ist dir doch vertraut.
Du spürst es, wenn er dich anschaut.
Manchmal ist’s dir viel zu nah.
Manchmal aber wunderbar.
Mal unbequem, mal angenehm.
Eins ist aber klar:
„Nein!“, kannst du sagen.
„Ja!“, kannst du sagen.
„Halt!“, kannst du sagen.
Oder: „Nochmal, genau so!“
„Das mag ich nicht!“
Oder: „Das gefällt mir gut!“
„Aufhör’n!“
Oder: „Oho! Mach weiter so!“
Du kannst sagen: „Weiter so!“
oder „Aufhör’n!“
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#29   Benedikt   16:39:20 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ PhilomenaWolkenstein
Ich WEIS hingegen, daß man Kindern nicht früh genug Selbstbestimmung beibringen muß, damit sie sich gegen alle Mißbräuche wehren können, natürlich auch gegen die katholischer Pfarrer
Wenn das Spiel da und diese merkwürdigen BZGA-Broschüren Schule machen muss ein solcher Geistlicher dann in Zukunft ja nur noch sagen „Komm, wir spielen das Spiel aus dem Kindergarten…“
So was bringt Kindern doch keine selbstbestimmte Sexualität bei. Das geht allein von den Erziehern aus und kann schon deswegen nicht „selbstbestimmt“ sein. Und wo die Grenzen sind, dass lernt das Kind wohl auch nicht. Es wird völlig arglos gemacht…
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#28   PhilomenaWolkenstein   15:50:42 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Laternderl
Sie GLAUBEN an irgendein seltsames Gericht, ich nicht.
Ich WEIS hingegen, daß man Kindern nicht früh genug Selbstbestimmung beibringen muß, damit sie sich gegen alle Mißbräuche wehren können, natürlich auch gegen die katholischer Pfarrer.
Aber mir ist schon bewußt, daß die Kirche keine mündigen Kinder heranziehen will. Denn dann würde ja der „Nachschub“ in vielerlei Hinsicht fehlen.
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#27   Ansgar   14:58:30 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Gesunder Menschenverstand
Die Kampagnen von BzgA und Sexualaufklärungsinstituten widersprechen dem gesunden Menschenverstand: 1. Brauchen Kindergartenkinder diese Fragestellungen nicht. Onanie- und Fummelanleitungen verstören sie nur. 2. Wohl jeder von uns, vermutlich sogar der seltsame engehardt, ist im Kindergarten ohne solche anzüglichen Spektakel ausgekommen. Hat unsere Sexualität als Erwachsener dadurch Schaden genommen?
Diese Kampagnen sind überflüssig und nur aus zweierlei Gründen da: Um sich für ein Bildungsbedürfnis bezahlen zu lassen, das es nicht gibt; und um Kleinkinder für eine durchsexte Erwachsenenwelt kompatibel zu machen.
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#26   Beobachterin   14:43:44 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Gut so!
Es macht Hoffnung, daß Bischof Algermissen dazu (oder vielmehr dagegen) Stellung bezogen hat.
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#25   Benedikt   14:30:43 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ engelhardt
Also muss man Ihrer Meinung nach erst abwarten, ob es schlechte Auswirkungen hat oder wie? Das kann doch nicht Ihr Ernst sein. Im übrigen ist es Ihr Vorwurf der Irrationalität, der hier zunächst begründet werden muss. Die Ausführungen von Ansgar sind überaus bedenkenswert und haben mit Moralvorstellungen gar nichts zu tun.
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#24   engelhardt †   14:30:04 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Belege!!!!
Das Musical „Nase, bauch, Po“ legt das aber nah.
Das ist bestenfalls eine Interpretation.
Meine Guete, wird in der Schule heutzutage nicht die Regeln der Argumentation gelehrt?
Muss ich’s genau erklaeren?
Also: ein paar religioese Spinner stellen ueber die Wirkung des Musicals auf Kinder Vermutungenund Behauptungen auf.
Diese Vermutungen und Behauptungen werden wieder und wieder wiederholt, ohne fuer sie Belege zu liefern.
Irgendwann wird die eine Vermutung mit der anderen Behauptung „belegt“.
Jetzt begriffen?
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#23   wolfgang e.   14:26:17 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@engelhart
Zitat von Ansgar:
Kinder müssen lernen, daß nicht jeder, der sich ihnen körperlich nähert, ihnen selbstlos bei der Erkundung ihres Körpers behilflich sein will. Das Musical „Nase, bauch, Po“ legt das aber nah. Wir müssen unseren Kindern beibringen, „nein“ zu sagen, wenn sie etwas nicht möchten. Das Musical macht es genau anders herum.
Klingt eigentlich recht rational, würde ich sagen.
Können Sie mir eigentlich sagen, wass dieses Musical für Vorteile für die Kinder bringen soll?
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#22   engelhardt †   14:15:00 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Schlechte Analogien…
1. Es gibt konkrete Belege, dass besoffen AUtofahren gefaehrlich ist. Gibt es konkrete Belege, dass dieses Musical schaedlich ist?
2. Wenn die Befuerchtung lediglich irrational Begruendet ist, macht diese Hezte eben keinen Sinn.
Wie gesagt: rationale Argumente, keine auf irratioinal begruendeten Moralvorstellungen basierenden Phantastereien, bitte.
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#21   wolfgang e.   14:09:26 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@engelhart
Wenn ich für mein Kind (oder irgendein anderes Kind) eine Gefahr befürchte, sollte das doch Grund genug sein, etwas gegen diese Gefahr zu unternehmen, oder? Noch mehr in diesem Fall, wo ich einen wirklichen Nutzen für die Kinder nicht erkennen kann.
@Philomena
Dieses Musikal ist eine Bevormundung (sowohl der Kinder, als auch ihrer Eltern).
Wenn Sie etwas gegen Bevormundung tun wollen, nur zu…
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#20   Benedikt   14:07:25 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ engelhardt
Ich folgere also: Du befuerchtest bestimmte Folgen.
Ob sie tatsaechlich eintreffen, weisst Du nicht und ob sie schon eingetroffen sind, kannst Du nicht belegen.
Engelhardts musterhafte Logik, grandios. Jetzt kann ich endlich besoffen Auto fahren. Ich befürchte zwar, dass etwas passiert, aber ob es tatsächlich eintreffen wird, das weiß ich nicht. Also los!
:-D
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#19   engelhardt †   13:58:24 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Ansgar!
Wie waere es mit ein wenig konkreteren Vorwuerfen.
Du stellst Behauptungen ueber die (angeblichen) Folgen des Musicals bei Kindern auf, belegst sie aber in keiner Weise.
Ich folgere also: Du befuerchtest bestimmte Folgen.
Ob sie tatsaechlich eintreffen, weisst Du nicht und ob sie schon eingetroffen sind, kannst Du nicht belegen.
Schlechte Argumentationsbasis so was.
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#18   Nachtlaterne   13:53:49 | Dienstag, 23. Oktober 2007
hallo wolkenstein
sie reden immer das geiche: leibfeindlichkeit der katholiken, weil sie lustbetonte sexualerziehung für kinder, die sogar zur masturbation aufrufen, nicht gutheißen können. damit machen sie sich doch nichts gemerkt? im gericht gottes müssen sie für ihre verkehrten worte einstehen. der schutz der kinder vor sexuellen verführern ist wichtig. sie aber schützen die verführer und nennen die nichtverführer krank, verstaubt, dumm usw.
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#17   Benedikt   13:46:20 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ Ansgar
Auch meinerseits volle Zustimmung.
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#16   Sirilo   13:29:18 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Ansgar
Wenn Sie es so verstehen, stimme ich Ihnen zu.
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#15   Ansgar   13:27:36 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ engelhardt, Sirilo
Bitte machen Sie sich selbst die Mühe, den Musical-Text zu lesen. Er ist als PDF-Datei auf der BzgA-Homepage abrufbar. Und unterlassen Sie das kumpelhafte Geduze, zu vertraulichem Umgang mit mir sind Sie nicht qualifiziert.
Sirilo: „Kritik“ ist zunächst verstandesmäßiges Abwägen. Kinder müssen lernen, daß nicht jeder, der sich ihnen körperlich nähert, ihnen selbstlos bei der Erkundung ihres Körpers behilflich sein will. Das Musical „Nase, bauch, Po“ legt das aber nah. Wir müssen unseren Kindern beibringen, „nein“ zu sagen, wenn sie etwas nicht möchten. Das Musical macht es genau anders herum.
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#14   engelhardt †   13:14:27 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Ansgar!
Der Unterschied zwischen Behauptung, Beleg und Argument ist wohl nicht ganz klar?
Kann Deine Behauptung auch belegt und somit als Argument benutzt werden?
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#13   Benedikt   13:10:18 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Donum vitae?
Was hat denn dieser Verein mit solchen Ausführungen am Hut?
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#12   Sirilo   13:07:30 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@Ansgar
Da Sie von „unkritisch ausgeübter Körperlichkeit“ schreiben, interessiert mich, was Sie unter „kritisch ausgeübter Körperlichkeit“ verstehen.
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#11   Ansgar   12:44:00 | Dienstag, 23. Oktober 2007
@ engelhardt
Weiter unter habe ich „rationale“ (Ihr Lieblingswort?) Argumente genannt. Das Musical fordert Kinder zu unkritisch ausgeübter Körperlichkeit auf – passiv und aktiv, altersübergreifend. Die Botschaft: „Jedes Befummeltwerden und Befummeln macht Spaß und ist gut.“ Das wird wicked Uncle Ernie freuen.
Die BzgA in ihrer Sektion „Aufklärung“ ist eine von Pädophilen und Free-Sex-Ideologen unterwanderte Behörde, abhängig von einschlägigen „Sexualerziehungsinstituten“. Alles von Steuergeldern bezahlt.
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#10   engelhardt †   12:28:00 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Sauerei? Schweinerei?
Kann ich mal ein paar rationale Argumente gegen dieses Musical hoeren?
Und mit rational meine ich nicht schaumtriefendes Gegeifer.
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#9   Initiative "Nie wieder!"   12:14:15 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Donum viate Fulda mischte bei dieser Sauerei mit!
Die „katholische“ Organisation „Donum vitae“ mischt im Hintergrund bei der Verführung unserer Kinder mit!
Organisiert wurde diese Schweinerei aber von der BZgA, die noch weitere Aufführ-Termine dieses Stückes anbieten können.
(Tel: BZgA 0221/8992-280)
Für Fulda hat sich „Donum vitae“ einspannen lassen und die Räumlichkeiten für die Aufführung des Stückes angemietet.
(Tel.„Donum vitae“ 0661/250 67 10)
Ich kann mir nicht vorstellen, daß eine Mitwirkung von „Donum vitae“ ohne Prüfung der Sache stattfindet bzw. hier stattgefunden hat.
Man muß feststellen:
„Donum vitae“ hilft mit bei der Verführung der Kleinsten – mit „katholischem“ Anstrich-
und wenn es dann später einmal schief gegangen ist, wird auch noch der Tötungsschein – wiederrum auf „katholisch“ ausgestellt.
Es müßten jetzt eigentlich die Dümmsten merken, das diese Organisation nie und nimmer katholisch ist und von Katholiken nicht unterstützt werden darf!!!
Daran sollten sich auch die kath. Priester halten!
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#8   engelhardt †   11:47:00 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Belege?
Gibt es irgendeinen Beleg dafuer, dass irgendein Kind durch dieses Musical zu irgendetwas „verfuehrt“ wurde?
Heisse Luft und Leibfeindlichkeit, nichts weiter.
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#7   Ansgar   11:45:25 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Nicht unproblematisch
Dieses Musical ist wirklich nicht unproblematisch. Der Inhalt ist, daß eine Fee nach und nach lernt, körperliche Berührungen zu akzeptieren. So weit, so gut. Doch das, was die BzgA immer angibt, zu fördern – nämlich, daß die Kinder lernen, selbst über ihren Körper zu bestimmen – wird damit genau konterkariert: „Laß dich berühren, das ist per se gut.“
Natürlich befummeln sich kleine Kinder, ob katholisch oder nicht. Aber das spielt in deren Welt. Steuerung mit erwachsenem Sexualverständnis, wie sie das Musical betreibt – das ist das Perverse.
Auch Sirilo, Philomena & Co. sollten sich daran erinnern, daß auch ohne solche Musicals eine altersgemäße Entwicklung gesunder Sexualität möglich ist.
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#6   Gallowglas   11:21:31 | Dienstag, 23. Oktober 2007

Mons. Algermissen versicherte den Eltern, die ihre Kinder katholischen Kindertagesstätten anvertrauen, daß sie vor dieser Form der Sexualaufklärung geschützt sind.
Stimmt, stattdessen werden sie dort dann von irgendwelchen Pfarrern befummelt … :-!
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#5   PhilomenaWolkenstein   11:16:04 | Dienstag, 23. Oktober 2007
schwierig
Es muß für die Kirche schon ein ganz besonderer Alptraum sein, wenn Kinder lernen, zu sich und zu ihrem Körper ja zu sagen. Und vor allem, wenn Kinder lernen, sich gegen die Bevormundungen zu wehren und nicht zu jedem Mißbrauch ja und amen zu sagen, weil sie nicht wissen, wie sie die „Dinge“ benennen sollen.
Die Eltern, die Probleme mit dem Besuch eines kindgerechten Musicals haben, denen sollte man genau auf die Finger schauen.
Und den Herren Priestern sowieso.
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#4   Nachtlaterne   10:26:58 | Dienstag, 23. Oktober 2007
schon seit …
…jahrzehnten haben die kinder einen ganz besonderen ansturm der hölle über sich ergehen zu lassen. man wünscht sie als willige sexualobjekte, getrennt von gott und damit von allen tieferen lebensbezügen. die 68er verkommenheit der freien liebe, der abtreibung und strengen zurückweisung gottes hört nicht auf sich wie ein roter faden durchs ganze leben zu ziehen. wir sind verpflichtet zum widerstand! denn wenn wir schweigen werden die seelen der kinder beschädigt, wenn nicht gar kaputt gemacht. nur blinde können noch sagen: so schlimm ist es doch gar nicht!
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#3   Initiative "Nie wieder!"   10:23:30 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Was man dagegen tun kann, sollte man tun!
In vielen vorangegangenen Beiträgen zu diesem Thema
hört man eine gelähmte Christenheit heraus.
Nicht jammern, sondern etwas tun!!!
Die in Künzell, Fulda oder näherer Umgebung wohnen,sollten am Mittwoch am Ort des Geschehens sein und ihren Protest bekunden.
Andere könnten eben auch anrufen.
Bürgermeister Meinecke hat sich vor dem Spektakel zwar schnell in den Urlaub begeben, aber der zuständige
1. Beigeordnete, Herr Jost,
Tel.: 0661/ 390 – 90,
freut sich über Ihren Anruf.
Wahrscheinlich kann diese Sauerei am Mittwoch nicht mehr verhindert werden, aber dann vielleicht doch für die Zukunft!!!
Allso los und ans Telefon.
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#2   Nachtlaterne   10:05:00 | Dienstag, 23. Oktober 2007
diese merkwürdigen,
perversen aufklärer haben nicht mehr zu bieten und darum heisst es ohne ende: hosen runter. so wollen sie auch die kinder haben. es ist keine aufklärung, es ist abfinsterung!
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#1   Guiseppe   10:00:41 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Bravo, Herr Bischof!
Bravo, Herr Bischof! Weiter so.
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